Krieg gegen die Deutschen ohne Explosivwaffen

Wir haben den Krieg bereits verloren. 2015 fand der finale Todesstoß statt und die meisten Deutschen haben ihn nicht mal bemerkt. Das sagt alles über das, was vor 2015 geschah:

Ein psychologisches Meisterwerk der Kriegsherren, deren langes und beharrlich vorbereitetes Wirken nun erfolgreich wird: Sie müssen nur noch abwarten, bis die Saat aufgeht. Die Infrastruktur ist verfallen, die junge Generation der Dekadenz anheim gefallen, Bildung und Forschung am Erliegen und Teile-und-herrsche hat Hochkonjunktur, wobei die meisten, die das Maul noch aufmachen, nicht mal mehr „rechts“ von „links“ unterscheiden können. Die Jungen interessiert das sowieso nicht mehr, die glotzen nur noch auf ihr smartphone. Der Widerstand ist alt und man weiß auch  nicht so recht, wofür: es interessiert ja keinen mehr.

 

Tempranillo erklärt es im Gelben forum:

„Das psychologische Meisterwerk der Kriegsherren bestand darin, die Deutschen auf allen Ebenen, bis hinein in ihr Innerstes zu amerikanisieren, ihnen jeden korrekten Bezug zur eigenen Geschichte zu nehmen, die Verbindung mit Europa zu kappen und sie jahrzehntelang 24 Stunden täglich in Siegerpropaganda zu tauchen, wozu auch Hollywood, Pop, Rock, Rap, Playboy, MacDonalds und Coca-Cola gehören.“

Wer mag, kann ja da weiter lesen: Klick 

Höcke redet von deutscher Kultur, mit leuchtenden Augen, deshalb mag ich ihn. Ich glaube, daß ihn die Wenigsten wirklich verstehen, aber er kommt an, weil er das Eigene, das Deutsche, das schöne Deutsche, mag. Die weitaus Meisten, die sich noch deutsch nennen, wissen nicht mehr, was deutsche Kultur ist. Sie können auch nicht schön von häßlich unterscheiden. Häßliche verbogene traumatisierte Menschen.

Sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen, ist schwer. Ich tue das seit 2012, circa. Von Deutschen habe ich immer nur Anfeindungen gehört, wohl, weil man eben diese brutale Wirklichkeit nicht wahrnehmen wollte.  Und wer so schreibt, wie ich, der kann ja nur ein Defätist sein. Oder aber er hat eine jüdische Großmutter, mindestens. Denn schließlich ist doch nicht alles schlecht an den derzeitigen Deutschen *trotzigmitdemFußaufstampft* und weiterhin den Kopf in den Sand gesteckt. „Das geht alles vorbei“, waren die Durchhalteparolen im Krieg, und ähnlich „schlaue“ Dinge hatten die damals drauf, man hat die Trümmer beiseite geräumt und weiter gemacht, was in bekanntem Ergebnis endete; ja klar geht alles vorbei, mit dem Endergebnis: Alle sind tot, oder alle Kultur vernichtet. Aber das Wort „vernichtet“ hat der Deutsche in seinem kleinkindhaften Wahn noch nicht richtig begriffen:

Vernichtung = Aus = Ende = endgültig. Dann gibt es auch nichts mehr aufzubauen. Und Führer, die euch retten, das könnt ihr euch sowieso seit längerem abschminken.

Und ein Volk, das bei seiner eigenen Vernichtung mehr oder weniger tatenlos zugesehen hat, ja, was Schlimmeres gibt es eigentlich nicht.

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Steht uns eine technokratische Refeudalisierung bevor? — Der Mensch – das faszinierende Wesen

Es geht nicht um Links oder Rechts, sondern darum, wie Oben Unten fertig macht, und dabei den ganzen Planeten auf´s Spiel setzt! Martin Bartonitz, siehe ihre Organisation Mitglieder des Komitee der 300 Die Agenda 21 der UN hatte ich schon einige Male hier angesprochen, und auch dass sie ein Werkzeug der Reichen ist, um die Armen […]

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Der Kapitalismus ist am Ende

Und seine Folgen, wie sie für uns geplant sind. Wichtig! Lesen!

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Verlust des öffentlichen Raumes ist Verlust der Heimat

 

Dr. Gottfried Curio findet die richtigen Worte für den Heimatverlust, den die meisten Leute, die sich „Deutsch“ nennen, bis jetzt gar nicht bemerkt haben. Viele stören sich nicht an den vielen Ausländern, viele stören sich nicht an den Horror-Meldungen in der Presse, so sie überhaupt alternative Medien lesen und hören, vielen ist das alles nur einfach egal. Mir war das nie egal, das war immer mein Motor, mein Antrieb, gut, was die kulturelle Entfremdung angeht, da stören sich Leute, die sich „Deutsch“ nennen, ja nicht mal mehr am Rap oder an sonstiger „eher westlicher“ Schrottmusik, ich meine, viele wissen gar nicht mehr, was gut und deutsch und richtig und was KÖNNEN ist, weil sie niemals Kultur im Leben erfahren  haben, nichtmal als Kinder, aber genau DAS führt ja zur eigenen Beliebigkeit und weitergehend, zur eigenen Kulturlosigkeit und noch weitergehend zum Verlust der eigenen Kultur und dem Unvermögen, die eigene Heimat und Kultur als WERTVOLL zu erkennen und damit auch als Wert, für den man doch völlig selbstverständlich

Kämpft.

Das  haben die, die sich „Deutsch nennen“, in der Regel vergessen. Curio spricht es gelassen aus. Er hat offensichtlich diese Werte noch, er kämpft noch für sie, und das ist lobenswert. Gut zu sehen in diesen schlimmen Zeiten.

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Empfehlenswerter Livestream mit vielen Infos Frauenbündnis Kandel

Länge: 46.32 Minuten.

Aussage Marco: Man sei fähig, lokal durch Demos viel zu bewegen. Es gebe kaum mehr Gegendemonstranten. Je mehr Menschen sehen würden, daß WIR tatsächlich mehr sind, desto mehr Menschen würden sich anschließen. Und nicht wenige würden so denken, wie wir, wären nur noch nicht bereit, etwas gegen die Mißstände im Land zu tun. Es folgen dann noch Infos zur Krisenvorsorge.

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Noch einmal: Umerziehung durch Frankfurter Schule

Was war der Kulturmarxismus, die sogenannte Frankfurter Schule?

Video: Rolf Kosiek: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen, ca 47 Minuten:

Mein Kommentar unter den schändlichen Artikel bei rt.deutsch: Klick

„Die Frankfurter Schule hat ganze Völker sich selbst entfremdet, ihrer Kultur entfremdet und somit umerzogen. Ich hatte noch NIE Statusprobleme – was auch immer das sein soll. Im Gegenteil: Ich mag Bürgerliche eigentlich nicht, wäre also eher „links“. Wo ich aber ein riesengroßes Problem mit habe, ist, wenn die Kultur und Geschichte meines Landes so bewußt über Jahrzehnte verfälscht, verunmöglicht und zerstört wird, so daß Deutsche heute gar nicht mehr wissen: Was ist überhaupt deutsche Kultur? Was sind überhaupt deutsche Werte? Man hat den Deutschen gezielt durch die Frankfurter Schule (Hauptbeteiligter: Adorno) die eigene Identität genommen. Und nun beschwert man sich, daß sich die Deutschen wehren. Das sei ja Faschismus. Also verlogener geht es ja gar nicht mehr! Und mit sowas hab ich ein riesengroßes Problem!“ ZITAT ENDE

Vielleicht sollte man von Umerzogenen nicht erwarten, daß sie ihre eigene Gehirnwäsche bemerkt haben. Hätten sie dies, wäre die Gehirnwäsche schließlich nicht erfolgreich gewesen.

So, wie es derzeit ist in Deutschland, kann man sagen: Sie war erfolgreich, zumindest im Westen. In Mitteldeutschland regt sich ja derzeit noch was, was hoffen läßt.

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Und wieder: Dürre und Ernteausfälle in Thüringen

Niedrigwasser: Pegelstände der Thüringer Flüsse sinken weiter: KLick

Weitere Thüringer Landkreise Unstrut-Hainich-Kreis und Weimarer Land verbieten Wasserentnahme: Klick

Bodenfeuchte auf Rekordtief seit 1961: Klick

Brennende Felder, Wiesen und Wälder: Klick

Gartenrundgang eigener Garten in Stichworten:

Ernte nur bis Anfang / Mitte Juli möglich (Kohl, Kohlrabi, Salat, Gurken), weil es im Mai dieses Jahres ausnahmsweise mal ausreichend geregnet hat. Ab Juli ging die Trockenheit los. Bis auf lokale Gewitter, bei denen oft nicht viel Regen fällt, von dem das Meiste noch abläuft (bin in Hanglage), gab es keinen Regen mehr. Massiv aufgetreten ist nun wieder mein „bester Freund“, der Erdfloh, so daß ich schließlich den Rosenkohl aus dem Beet genommen habe; die Pflanzen sind total zerlöchert, die Röschen sind früher aufgegangen und zerfressen. Dazu gesellt sich dann noch die Weiße Fliege. Ich habe sogar einmal gespritzt, das hat aber nicht geholfen. Ich weiß nicht, was die Firma Neudorf da verkauft, jedenfalls wirkt dieses Mittel nicht:

Neudorff Spruzit Schädlingsfrei: Klick 

Ich gehe aber davon aus, daß an so einem Südhang keine landwirtschaftliche Nutzung möglich ist, weil es nun im 2. Jahr nicht genug geregnet hat, dazu kommt dann die immense Hitze. Die Situation muß sich aber in den letzten Jahren erst verschlechtert haben, denn die Nachbarn berichten davon, daß früher ihre Eltern an derselben Stelle reichlich Kohl angebaut haben. Sie selbst, also meine Nachbarn, bauen dort schon lange, wegen der Schädlinge, keinen Kohl mehr an. Erdflöhe sind klassische Hitzeschädlinge. Im Mai hatte ich keine, sie tauchten erst auf, als es wochenlang nicht mehr geregnet hat.

Daß die Hitze die Pflanzen regelrecht verbrennt, mußte ich auch voriges Jahr schon  erfahren, als mir der Rhododendron fast verbrannt ist, hätte ich ihn nicht schattiert. Solch ein Grundstück ist deshalb dann auch völlig unrentabel, die Arbeit dort lohnt sich nicht, weswegen ich dort zum Ende des Jahres kündigen werde. Hier gibt es ja zum Glück noch genügend freie Gärten. Eines weiß ich aber mit Sicherheit: Nie wieder Südhang.

Allerdings sind mir auch die Pflanzen auf dem Balkon im Schatten (!) völlig weiß geworden. Also die Blätter haben ihr Blattgrün verloren und sind hellgelblich-weiß (Primeln).

Dazu kam dann noch das: Bittere Gurken sind giftig. Dies mußte ich selber erfahren, als mir mitten in der Nacht nach dem Verzehr einer solchen bitteren Gurke total übel wurde, und ich alle Anzeichen einer Lebenmittelvergiftung bekam. Zum Glück waren die akuten Beschwerden nach ca 2 Stunden vorbei, aber ganz wohl habe ich mich noch tagelang danach nicht gefühlt. Logischerweise habe ich im Netz nach der Thematik gesucht und bin fündig geworden:

Bittere Gurken / Achtung / giftig: Klick

Wann werden Gurken (betroffen sind auch Zucchini und Kürbisse, da dieselbe Pflanzenfamilie) giftig? Antwort: Wenn sie Streß haben. Ausführlich genannt wird Hitzestreß. Je größer die Gurke, desto wahrscheinlicher die Giftbildung. Zweite Möglichkeit: Verwendung des eigenen Samens, der „wild kreuzvermehrt“ hat und die Nachfolgegeneration hat dann wieder diese Bitterstoffe, die ja nichts anderes sind als pflanzliche Fraßfeinde.

Das Gift heißt Cucurbicatin, es ist hitze- und einweckbeständig. Das betroffene Gemüse kann und sollte auch vernichtet werden. Gurken kann man also in normal-heißen (?) Sommern hier auch nicht mehr anbauen.

Die Wasserversorgung in den Gärten (gemeinhin hier „die Sparte“ genannt), ist nicht gut, die meisten Gärten haben keine Wasseranschlüsse. Auch ist das Grundwasser um ca 3 Meter gesunken seit dem vorigen Katastrophen-Dürrejahr. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis über Brunnen kein Wasser mehr gefördert werden kann. Die Wipper kann man derzeit wieder ganz bequem zu Fuß durchlaufen, auch hier ist es nur eine Frage der Zeit, wann dieser zwar kleine, aber immerhin vorhandene Fluß, versiegt.
Ohne Regen geht  halt nichts. Ich bin mal gespannt, wann der Rest der verdummten bundesdeutschen Bevölkerung dies kapiert.  Vor allen Dingen im reichen Bayern und Baden-Württemberg hat es ja die letzten zwei Tage wieder reichlich geregnet; das sind Zustände, die wir uns hier in Thüringen gar nicht vorstellen können:

So viel Regen!

Bei conrebbi ist das Wasser-Thema schon länger angekommen, Video dazu:

Mein Kommentar darunter: „Hm Du sagst zwar das Problem betreffe uns nicht in Deutschland, das stimmt aber so nicht.

Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben spätestens seit vorigem Jahr ein Wasserproblem, welches sich dieses Jahr durch die andauernde Trockenheit noch verschärft hat. Natürlich ist das nicht so schlimm, wie in Indien, aber es hat längst angefangen, nicht nur stark sinkende Grundwasserspiegel sind ein Symptom, sondern auch sterbende Wälder und Moore, aufgrund der Trockenheit.“
Dann habe ich ein bisschen recherchiert, weil ich Genaueres wissen wollte, und eine Tabelle erstellt, wo in Deutschland wieviel Wasser fällt, über die Jahre. Als Vergleichsorte habe ich Nordrheinwestfalen und Thüringen ausgewählt, und als Kreise den Kreis Köln und den Kyffhäuserkreis.

Tabelle:

 

Gemessen wurden die Niederschlagssummen der gesamten Jahre ab 2006 bis einschließlich 2018, gemessen in mml (Millilitern). Näheres zur Umrechnung hier: https://rechner-tools.de/23-niederschlag-milimeter-liter.php

Man kann also die Zahlen oben 1 zu 1 umsetzen: 700 mml Regen ergibt 700 pro m2/Jahr. Das hört sich erst mal viel an, ist es aber nicht. 700 geteilt durch 12 =  58,33 Liter pro Monat, wovon sicherlich je nach geographischer Lage das meiste im Winter fällt.

Es fällt weiterhin auf: In NRW regnet es deutlich mehr als in Thüringen, wobei die erkennbare Regenblase in NRW über dem Bergischen Land, dem Sauerland (Kreis Brilon) und dem südlichen Ruhrgebiet liegt. Diese Regenblase ist seit dem Jahr 2011 geschrumpft.

Thüringen hat auch eine Regenblase, diese liegt logischerweise über dem Thüringer Wald, dort erreichen die Jahresniederschläge fast regelmäßig 1000 mml und auch mal mehr. Diese Thüringer Regenblase verschwand im Jahr 2011 vollständig und ab dem Jahr 2014 wird sie kleiner. Der Kyffhäuserkreis in Nord-Thüringen ist die trockenste Gegend in Thüringen.

2013: NRW-Regenblase ist „weg“, Thüringer Blase klein, aber vorhanden. 2014: NRW normal-naß, Thüringen eher trocken, ohne Regenblase. Dasselbe 2015. 2016: NRW normal naß, Thüringen trocken, ohne Regenblase. 2017: NRW auffällig trockener ohne Regenblase, in Thüringen von 300 bis 1000 mml alles vorhanden (300 natürlich Kyffhäuser, 1000 im Thür. Wald). 2018 NRW deutlich trockener ohne Regenblase, Thüringen: 200-800 mml, wobei die 800 mml natürlich im Thüringer Wald fielen, der Kyffhäuserkreis mußte mit 200 mml auskommen (ein halbes Jahr kein Regen).

Fazit: In Thüringen regnet es auch schon mal, aber vergleichsweise mit Nordrheinwestfalen/Köln (600-1000mml), wie ich es kenne, regnet es nur im Thüringer Wald regelmäßig und viel. Der Kyffhäuserkreis ist die trockenste Ecke Thüringens, je weiter östlich, desto schlimmer. Man kann aber beobachten, daß seit dem Jahr 2006 allgemein in Thüringen die „eher regennassen Jahre“ abgenommen haben, das Jahr 2011 war schon sehr trocken und dann ab dem Jahr 2014 war jedes Jahr zu trocken. Dies trifft natürlich vor allen Dingen auf den Thüringer Norden zu, wobei der Kyffhäuserkreis nicht der nördlichste Thüringer Kreis ist, wir liegen hier NICHT direkt am Harz, so daß man von einer geographisch logisch erklärbaren Windschatten – und dementsprechend auch Regenschattenseite schreiben könnte. Nein, der Harz ist doch noch „etwas“ weiter weg.  Aus irgendwelchen anderen Gründen scheinen 200 – 500 mml Niederschlag/Jahr hier mehr oder weniger „normal“ zu sein, jedenfalls ab dem Jahr 2006. Frühere Statistiken habe ich nicht. Die Zahlen der Tabelle stammen von der Seite kachelmannwetter.com: Klick

Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß der teilweise doch recht üppige Buchenwald, den es ja zumindest an den Nordhängen hier gibt, bei solch mageren Jahresniederschlägen entstanden ist, und der Buchenwald stirbt, und auch Fichten brauchen ja bekanntlich kühle Sommer, kalte Winter und viel Niederschlag. Diese Bäume sterben hier zuerst. Man findet hier kaum mehr einen gesunden Nadelbaum.

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Immer zu wenig im Alter – der Fluch der chronischen Krankheit

Thema Rente im Alter, mein Kommentar bei rt.deutsch:

„An die Erwerbsminderungsrentner denkt natürlich keiner. Das sieht dann so aus: 424 Euro Grundsicherung PLUS „angemessene Miete“ (das eigentliche Problem) minus Rente ergibt das, was das Amt zahlt. Macht bei mir so 820 Euronen. Da kommt man nicht weit mit. Nicht mal zum nächsten Facharzt. Denn: Erwerbsminderungsrente bekommen logischerweise nur Menschen, die nicht mehr erwerbsfähig sein können wegen Krankheit. Dh. man hat noch jede Menge Zusatzkosten. Bekommt aber weniger Geld.

Da hat nicht mal die Afd dran gedacht. Das Rentenkonzept der Afd sieht zwar etwas mehr Geld vor für Menschen im Rentenalter, aber nur, wenn diese Menschen mindestens 35 Jahre gearbeitet haben, wobei Kindererziehungszeiten angerechnet werden. Alle, die das nicht getan haben, weil sie es nicht konnten, aufgrund von Krankheit, fallen unten durch; für diese Menschen hat die Afd kein Herz. Andere Parteien aber auch nicht, das macht also keinen großen Unterschied.

Man könnte das alles ein bisschen üppiger ausstatten, Geld ist ja genug da, es bekommen halt die Migranten, die neuen Bürger, die Goldstücke, während Rentner im Müll wühlen müssen, aber ab ca 1000 Euro monatliches Einkommen wird es problematisch mit dem Steuerfreibetrag, der müßte gleichzeitig angehoben werden. Sonst muß man nochmal Steuern zahlen und hat nichts von den – fiktiv – 200 Euro mehr. Wie man sieht, der „Staat“ holt es sich immer bei den Ärmsten. Genau deshalb, weil man sich das Geld von den Ärmsten holt, ist genug Geld da.“ Zitat Ende Kommentar.

23 Millionen gibt die Regierung jährlich für Fremde aus. Eine Quelle spricht sogar von 30 Milliarden. Was man mit so viel Geld machen kann, dürfte klar sein. Man tut es aber nicht; die neuen Bürger scheinen mehr wert zu sein, die deutschen Armen, wer interessiert sich dafür? Keiner. Die sind halt selbst Schuld.

Ich bin in voller Erwerbsminderungsrente seit drei Jahren. Es dauert noch lange bis zu meinem offiziellen Renteneintrittsalter. Dies ist deshalb wichtig,weil ich derzeit zwar dazu verdienen darf, aber sehr viel wieder abgezogen bekomme seitens des Amtes (7/10tel). Wenn ich im offiziellen Renteneintrittsalter bin, wird sich das ändern, dann wäre auch ein 450-Euro-Job möglich (den ich möglicherweise auch gesundheitlich noch schaffen würde). Dann käme ich eventuell aus der Grundsicherung raus und könnte Wohngeld beantragen. Viel mehr Geld hätte ich dann aber auch nicht; kleine Rechnung pi mal Daumen: 400 Euro Rente plus 450 Euro Lohn = 850 Euro, aber die Abzüge? Das Wohngeld wäre dann wie hoch? Ich würde auch dann mit Sicherheit im Gesamteinkommen unter 1000 Euro bleiben, hätte aber dann immerhin knapp 200 Euro mehr als jetzt. Mein derzeitiges Einkommen reicht nur für Tütengemüse. Grundsicherung ist halt so wenig. Anständig essen kann man davon nicht.

Damit muß ich mich abfinden, da ich diese Situation selber, aus eigener Kraft, nicht mehr ändern kann. Der „Staat“ will es. Beziehungsweise meine lieben „Mit-„Bürger, die ja so fleißig meine Musik kaufen – Ironie Off.

Velmerstot, August 2014

An die Afd: Ihr müßt nachbessern. So, wie ihr es hier in Thüringen vorgestellt habt, ist euer Rentenkonzept für die Tonne. Ihr müßt was tun gegen die Altersarmut. Sonst werdet ihr nie eine Volkspartei. Das Thema Altersarmut betrifft alle Arbeiter. Selbst wer lange Zeit (auch über 35 Jahre) gearbeitet hat, kommt nicht unbedingt auf 1000 Euro Rente und mehr im Alter. Die Rentenhöhe hängt vom Einkommen ab, und Arbeiter verdienen nun mal nicht so viel. Frauen haben noch dazu sehr viele Ausfallzeiten, oder nur Teilzeitjobs, was unweigerlich in die Altersarmut führt. An diese Leute müßt ihr seitens der Afd, ran. Weil: die landen alle in der Altersarmut, und das gibt eine Katastrophe.

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Ein alter Hut: Unterschied Flüchtling – Migrant

Aus dem Kommentarbereich von rt.deutsch und nochmal zur Klarstellung:

Sie haben das immer noch nicht verstanden mit der Flucht und der Migration: Flucht ist das, was Deutsche zum Ende des 2. Weltkrieges aus den sogenannten Ostgebieten vollziehen MUSSTEN wegen Gefahr für Leib und Leben. Flüchtlinge sind deshalb sehr gut erkennbar: Sie tragen nur das Notwendigste mit sich und sind in der Regel ausgehungert.

Migranten, also nach Europa von professionellen Schleppern transportierte Menschen, sehen ganz anders aus; sie verfügen über Geld, Smartphone, teure Markenklamotten und sind meist bester Gesundheit. Außerdem handelt es sich fast ausnahmslos um junge Männer, die in ihren jeweiligen Heimatländern einfach „zuviel“ sind, dort keine Arbeit mehr finden (können/wollen) und einfach aus reiner Abenteuerlust und, weil sie Geld zuviel haben, um Schlepper zu bezahlen, versuchen, nach Europa zu kommen.

 

Weite

Aus dieser letzteren Personengruppe macht die politisch Linke „arme verfolgte Flüchtlinge“, wohl wissend, daß es sich nicht um solche Leute handelt, aber genauso wohl wissend, daß man den dummen Deutschen, indem man ihnen versucht, die Schuld am Geschehen einzureden, jede Menge Übles antun kann. Linke sind ja bekanntlich Deutschenhasser. Da schließt sich dann der Kreis.

Das Thema ist eigentlich „durch“, will meinen: Jeder, der klar denken und sehen kann, weiß diese Dinge.

Anbei noch ein paar schöne Sommerfotos hier aus der Gegend:

 

Zwischen Steinthaleben und Badra

 

Blick auf Kyffhäuser-Gebirge

 

Blick auf Badra

 

Disteln wachsen in diesem trockenen Land ganz hervorragend

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Kanal meiden: Seegespräche

Der Vortrag mag ja sehr interessant sein. Habe bis Minute 45 zugeschaut.  Nachdem ich dann alles das nochmal hören mußte, was ich eh schon weiß, als chronisch Kranker, habe ich versucht, einen Kommentar unter das Video zu setzen. Der Kommentar steht auch da, aber er ist nur für mich lesbar.

Mein Kommentar lautet: „Bin jetzt bei Minute 45, wann kommt die Vortragende endlich zur Sache. Soll das am Ende so heißen: Wir sind Schöpfer, ja, aber nur wenn wir uns strahlentechnisch mit viel money, money money, abschirmen können? Dafür ist mir die Zeit zu schade. Lösungen müssen her. Lösungen auch für arme Leute.“

Habe dann den Kanal „Seegespräche“ angeschrieben und ihm die Sachlage mit geteilt. Es soll ja hinterher keine sagen, er habe nichts gewußt.

So sind sie, die „tollen Umweltmediziner“. Lösungen haben die nur für Menschen mit ganz viel Geld. So etwas sollte man meiden. Weil es mehr Streß/Ärger macht, als daß es hilft.

Hier noch der link zum Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=KQTy5jTapio

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