Jenny Friedheim und mein Lieblingsthema

Ich habe noch nie verstanden, warum eine dumme Mehrheit einer aufgeklärten Minderheit etwas aufzwingen kann. Das ist auch keine Demokratie (manche Leute argumentieren ja so, man müsse diese „demokratischen Entscheidungen anerkennen und sich ihnen beugen).

Jenny Friedheim, 6 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=cVHITUeJANo

Für mich ist das Gewalt.

Einer dummen Masse werde ich mich niemals beugen.

KeineHeimatKyffhäuser

Legt die Angst beiseite – D. Icke bei London real deutsche Übersetzung

David Icke bei London Real, Deutsch

http://bewusst.tv/david-icke-bei-london-real-deutsch/

Übersetztes Interview D. Icke bei London Real

Länge: 1 Stunde 50 Minuten

Kanal von Joe Conrad, Bewußt TV

Bemerkenswerter Mann, dieser Icke. Ein Satz ist mir hängen geblieben: Ich bin nicht frustriert, ich gebe mir keine Zeit, es zu sein, ich mache einfach immer weiter, frustriert sein bringt nur seltsame Energien.

Klar daß dieser Mann sich nicht fürchtet.

Hochinteressante Zusammenfassung über „corona“, wo es herkommt, was es ist, über die, die dahinter stecken, über Künstliche Intelligenz, 5 G, und zum Schluß, über die Angst. Ickes Appell: Legt die Angst beiseite und macht einfach, denkt nicht über die Konsequenzen nach. Zeig ihnen, daß du keine Angst vor ihnen hast, und niemals haben wirst.

Gut!

KeineHeimatKyffhäuser

Keine Infizierten mehr im Kyffhäuserkreis

aber alle dackeln mit Maulkorb rum.

Ist doch klasse! Mehr Irresein geht nicht!

Meldung hier: https://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=275848

Und damit das nicht öffentlich kritisiert werden kann, bzw. man sich seitens der Redaktion nicht mit Kritik auseinander setzen muß, schließt man flugs die Kommentarspalten, z.Bsp. hier: https://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=275815#105873

Aber offiziell gibt man sich seitens der Redaktion immer sehr, sehr tolerant. Angeblich habe man ja Meinungsfreiheit.  Wenn man jedoch ein bisschen hinter die Kulissen schaut, merkt man: Mit Meinungsfreiheit ist es hier nicht weit her. Was nicht gefällt, wird einfach nicht veröffentlicht. Einen Grund dafür findet man immer.

Es ist kein Wunder, daß Menschen, die so einseitig informiert werden, verdummen. Man sollte ja eigentlich meinen, die „Ossis“ wissen es besser, aber nein, auch sie bemerken es nicht: Sie werden falsch informiert, indem man einfach wichtige Dinge wegläßt, und deshalb bezeichne ich auch hier die Bewohner als dummen Pöbel. Denn: Ein bisschen Eigenanteil hat jeder Mensch an seinem Wissen, er ist aufgefordert, sich selbstständig und unabhängig zu informieren. Wer einfach nur glaubt, was ihm vorgesetzt wird, ist für mich kein eigenständiger Mensch, sondern dumm, Pöbel, eben.

KeineHeimatKyffhäuser

Der blöde Pöbel kuscht und schweigt

Wohl weil er denkt, es sei alles vorbei. Ich gebe zu, man kann leicht auf solche Gedanken kommen, wenn die ersten „Lockerungen“ kommen und man hier und da auch schon mal ohne Maulkorb einkaufen war. Nur, leider ist dem nicht so. Es ist natürlich NICHT vorbei.

Indiz:

So spuckt C. Ramelow in Thüringen nun der Merkel[zensiert] kräftig in die Suppe. Man könne nicht den Schulbetrieb ruhen lassen, bis ein Impfstoff zur Verfügung stände, lautet seine Kern-Kritik. Er will ab 5. Juni in Thüringen alle Notverordnungen aufheben. Die Anzahl der Infizierten in Thüringen umfasse nicht mal  3000 bei 2,6 Millionen Einwohnern, derzeit sind es 250 Infizierte, prognostiziert waren Thüringen aber 60.000 Schwerst Erkrankte. Die Notverordnungen zu Schulschließungen seien auch juristisch nicht aufrecht haltbar.

Aber genau das ist ja das, was die wollen: Alles im Ausnahmezustand weiter laufen lassen. Nur: Mittlerweile gibt es wohl einen Sturm von Klagen, so daß in den nächsten Tagen und Wochen so oder so damit zu rechnen ist daß die Notverordnungen fallen werden. Erst auf Landesebene, dann aber bundesweit. So hoffe ich es jedenfalls. Aber Justizia hat ja bekanntlich Zeit mit ihrer auch oft komischen Urteilsfindung.

Artikel dazu: https://deutsch.rt.com/inland/102985-normaler-unterricht-erst-nach-impfung/

Leider ist das alles noch nicht vorbei. Auch wenn viele das denken. Hier kann man in Geschäften schon recht obskure Dinge beobachten: Massenhaft Kunden mit Maulkorb, der irgendwo rumhängt, nur nicht da, wo er sein soll. Kassiererinnen ohne alles, die auch kein Problem mit Bargeld haben. Leute, die offen und laut auf der Straße über den ganzen Irrsinn schimpfen. Aber offiziell kuscht man noch. Man schimpft zwar, kuscht aber, was ja typisch deutsch ist und von mir als ekelhaft empfunden wird.

Denn die Gefahr ist ja nicht verschwunden. Aber den meisten Menschen ist nicht klar, was dahinter steckt:  Politdarsteller wollen um jeden Preis die Impfung, das ist auch das, was sie von Anfang an wollten, und daß das kriminell ist, weiß jeder, der sich ein bisschen mit Grippeviren und -impfung beschäftigt hat.

Nur: Diesen Zusammenhang erkennen die meisten Menschen nicht. Die meisten stören sich halt nur am Maulkorb, am Abstandsgebot und daß es nichts mehr zu feiern gibt.

Außerdem würden die meisten Menschen nicht denken, daß bald alles vorbei ist, wenn sie wüßten, was hinter dem Corona-Wahn steckt: natürlich Diejenigen, die an der Impfung verdienen! Deshalb hat man alles runter gefahren, C. war nur ein Vorwand für den blöden Pöbel, dem sie den Unsinn mit covid 19 verkaufen konnten. Und so lange der Pöbel blöd bleibt, keinerlei Zusammenhänge erkennt und weiter kuscht, wird sich daran auch nichts ändern.

KeineHeimatKyffhäuser

5 G und seine Folgen

Laut vieler Ärzte sind Schäden, also Krankheit, durch Mobilfunk längst nachgewiesen. „5 G“ setzt dem Ganzen nur die Krone auf.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=LB_vN4Kovrs

Bitte nicht vom reißerischen Titel abschrecken lassen. Das Video liefert viele wichtige Hinweise zum Thema.

Dazu auch folgender Beitrag: 5 G und das leaky-brain-Syndrom: Klick 

Dazu auch noch folgender längerer Beitrag mit vielen Links und Querverweisen: https://giftamhimmel.de/massive-vorhergesagte-konsequenzen-durch-5g-im-kontext-fehlender-sicherheitsrichtlinien/

Dazu dann noch eine etwas „ergänzende“ Sichtweise von Dr. Klinghardt, ca 8 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=t_PYH9hbs3g

Aus der Videobeschreibung:

„Klinghardt beschreibt hier den Zusammenhang der Zirbeldrüse, W-LAN, 5G und Toxinen wie Glyphosat und Aluminium. Was hat das alles mit Transhumanismus zu tun? Und warum ist den Dunkelmächten die Verbindung von Mensch und Maschine so wichtig? Sie wollen uns von der Seele, unserer göttlichen Verbindung abschneiden. Unseren wandernden Geist rauben (Begriff aus dem roten Plan, siehe bei Eva Buntfieber) unsere Herzenergien und ihn durch Technologie/Technokratie, Transhumanismus ersetzen.“ ZITAT ENDE

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Nationaler Anarchismus

… ist ja eigentlich ein Anachronismus in sich.

Doch, es geht.
Bezugnehmend auf: https://wordpress.com/read/feeds/8781701/posts/2717349429

Selbstverständlich können nur Menschen mit Wurzeln, Ahnen, -bewußtsein, Heimat, – geschichte, Familie, Tradition und allgemein dem, was man Werte nennt, verantwortliche Anarchisten sein.
Alle anderen nicht.
Man kann also sagen: ich bin ein nationaler Anarchist. Aber da die Meisten sowieso nicht wissen, was Anarchismus ist, und dies weiter zu erläutern, nur verwirrend wäre, lasse ich das hier, denn ich will ja meine Leser nicht verwirren.

***

Manchmal muß man nur die Fäden verbinden. Unter anderem hier:
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=529403

Und hier: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=529395

Wesentlich: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=528528

Entweder wir landen im Staatsterror oder in der Revolution … ich tippe auf Ersteres, da Swimmingpool Kaufen und weiter Degenerieren den Deutschen wichtiger ist … wer Mandela wirklich war, weiß ich zum Glück, auch ohne Morgenwacht. Und ja, daß Südafrika die Blaupause für Europa ist, hat Prof. Veith schon vor Jahren in seinen Offenbarungs-Vorträgen ausgeführt.

Der Müll mit der angeblichen Jalta-2-Konferenz und damit sämtlicher Q-Müll und Eichelburg-Müll wird hier widerlegt: https://www.anti-spiegel.ru/2020/leserfragen-was-hat-es-mit-der-neuen-jalta-konferenz-auf-sich-und-wie-wird-in-russland-darueber-berichtet/

Wenn dann alle Info-Schnipsel, die man so vor sich hat, passen, ist das Bild stimmig. Ob Kai aus Hannover nun so unabhängig ist, wie behauptet, ist dabei eher nebensächlich. Tatsache ist: Er zieht den Schwanz ein vor der Gewalt der Antifa. Und Christoph Hörstel übertreibt es, wenn er in „gute Antifa“ und „schlechte Antifa“ unterscheidet. Also auch abhaken.

Es kommt auf nur einen entscheidenden Punkt an. Mehr darüber hier:

Die letzte Schlacht

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

 

Systemparteien inklusive AFD lehnen es ab, durch einen Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum Armer zu sichern

„Zu den Fakten:

am 14.5.2020 kam es im Bundestag zu einer namentlichen Abstimmung über eine Erhöhung der Grundsicherung: „Beschlussempfehlung 19/19204 zu Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern“. Die Empfehlung lautete: den Vorschlag der GRÜNEN, Hartz IV und verwandte Leistungen der Grundsicherung angesichts der massiven Preissteigerungen von Lebensmitteln um 100 Euro im Monat für Erwachsene und um 60 Euro im Monat für Kinder zu erhöhen, abzulehnen.

Die Erhöhung wurde abgelehnt von:

Allen anwesenden Mitgliedern der CDU: 246 Stimmen

Allen anwesenden Mitgliedern der SPD (abgesehen von einer einzigen Stimme): 152 Stimmen.

Allen anwesenden Mitgliedern der AfD: 89 Stimmen.

Das ist neue neue Supergroko im Bundestag: eine geschlossene Front für die fortschreitende Verarmung wachsender Bevölkerungsschichten, ja, dank Corona sogar massiv (exponentiell) wachsender Bevölkerungsschichten.

Die FDP enthielt sich mit 70 Stimmen (was mich sehr überraschte), allerdings waren 6 für die Erhöhung, Grüne und Linke waren mit allen Anwesenden dafür – kamen aber nur auf 136 Stimmen (siehe Bundestag.de). Eine Beschwerde der Bundeskanzlerin, dass die Abstimmung nicht zu akzeptieren sei (analog zu Thüringen), weil ja die AfD mitgestimmt hatte, gab es nicht. Kippt die FDP auch noch um, hat die aktuelle Supergroko AfD, SPD, CDU/CSU die absolute Mehrheit und kann das Grundgesetz nach Belieben ändern – soviel zur „Alternative“ für Deutschland. Für die Armen – ist es keine Alternative. Die dürfen jetzt beten, dass der Herrgott ihnen den Merz erspare – der war schon früher für massive Kürzungen von Hartz IV: von 132 Euro im Monat kann man ja auch leben wie ein Fürst (siehe Welt). Und wenn Merz Chef der Groko wird, kann der das durchsetzen. Oder Hartz und Rente gleich ganz streichen und das Geld zum Vermehren Black-Rock leihen.

Armut kostet übrigens statistisch genau so viel Lebensjahre wie Corona. Verblüffend, oder? Für Corona hat man die ganze Wirtschaft an die Wand gefahren, weil … nun ja: Merkel und Merz waren auch infiziert. Dafür, dass die beiden – und viele andere – nie Armut erleben brauchen, haben andere gesorgt – und bekommen dafür jetzt Steuergelder ohne Ende.

Wäre schön, wenn wir dagegen mal hätten angehen können. Aber wie die Tagesschau uns ja deutlich erklärte: wer gegen die Diätenparteien angehen will, kann nur ein Spinner sein.“

Quelle:

Widerstand2020 – das Ende. Über den Triumph der neuen antisozialen Supergroko in Berlin.

KeineHeimatKyffhäuser

Genug Beiträge über chronische Krankheiten hier aber die Leute verstehen es immer noch nicht

Die Frage, die sich mir stellt, ist ob dieser Zustand je von mir veränderbar ist?

Chronisch krank heißt: Die Krankheit ist immer und dauerhaft vorhanden und sie geht nicht mehr weg. Wenn man Pech hat, wird die Krankheit im Verlauf schlimmer.

Das ist einfach, zu verstehen. Warum wird das trotzdem nicht verstanden? Ich weiß es nicht.

Vielleicht sind die Symptome der Fibromyalgie nicht verständlich?

  1. Dauerhafte Erschöfung 2. schnelle Erschöpfbarkeit bei anstrengenden Tätigkeiten wie Schreiben, Lesen, Musik machen, malen, Fotografieren, Foto-Bearbeitung, spazieren gehen, schneller gehen, Berg hoch gehen, Fahrrad fahren, einfach aufmerksam sein, z.Bsp. beim Filme gucken, oder Buch lesen. Diese Tätigkeiten führe ich noch aus. Andere Tätigkeiten wie drei Stunden oder mehr regelmäßig, dh. täglich arbeiten, kann ich schon lange nicht mehr. Zur schnellen Erschöpfbarkeit gehört: Je stressiger etwas ist, desto schneller bin ich erschöpft. Gehe ich dann über meine Grenze, also die Schwelle, an der ich erschöpft bin, hat das katastrophale Auswirkungen. Die erste Auswirkung ist die Tagesmüdigkeit am darauffollgenden Tag. Der darauffolgende Tag ist also quasi, deutlich ausgedrückt, nach solch einem Verhalten „im Eimer“. Am besten plane ich ihn als Ruhetag ein. Ruhetag bedeutet: Nichts mehr tun, was mich weiter erschöpft. Die zweite Auswirkung des Überschreitens der Erschöpfungsgrenze sind: Kopfschmerzen, das Gefühl der „Kopf ist zu“, also so eine Art „nichts mehr aufnehmen können“, dazu gehört sich nichts mehr merken können. Mache ich dann immer noch weiter, anstatt Pause zu machen, kommt es zu Schwindel und Kreislaufstörungen. Spätestens dann bin ich gezwungen, mich hin zu setzen und Pause zu machen. Bin ich unterwegs, dh. spazieren oder Rad fahren, kommt es spätestens dann zu Muskel- und Sehnenschmerzen bzw. Krämpfen. Krämpfe verhindern dann natürlich alles Weitere.
  2. Das zweite Haupt-Symptom sind die Muskel-, Gelenk- und Sehnenschmerzen. Diese sind immer vorhanden, wechseln aber, dh. der Schmerz springt von Gelenk zu Gelenk und auch zwischendurch zu Sehnen (v. allen Dingen Füße), manchmal Hände und Ellenbogen. Die Sehnenschmerzen sind klares Zeichen der Überlastung, die Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen treten auch in Ruhe auf, auch nachts. Morgens habe ich eine sehr lange „Anlaufzeit“, was ist typisch ist für Krankheiten aus dem rheumatischen Formenkreis.

Dieser Zustand ist mir seit 2012 bekannt, dh. da bekam ich die Diagnose, die später nochmal von der Uniklinik Köln Rheumaabteilung bestätigt wurde.

In der Zwischenzeit habe ich mich im Netz über Fibromyalgie informiert und da ist einiges an Hintergrundwissen zusammen gekommen.

1. Überdurchschnittlich oft sind Frauen betroffen.
2. Überdurchschnittlich sind Menschen mit Hashimoto betroffen.
3. Es gibt Zusammenhänge mit Hormonungleichgewichten, die v. allem bei Frauen in den Wechseljahren auftreten. In den WJ entstehen Hormonmängel, die man, wenn man fit weiter leben will, ausgleichen muß. Zu dieser Erkenntnis ist die Schulmedizin noch nicht gekommen. Was dann zur Folge hat, daß man die Hormonmängel privat beseitigen muß, was Geld kostet.
4. Es gibt Zusammenhänge mit dem Immunsystem/Darm. Diese Erkenntnis hat sich bei der Schulmedizin auch nicht durch gesetzt. Meine Erschöpfung ist klar abhängig davon, was ich esse. Ich habe in jahrelanger mühseliger Kleinarbeit – dabei hat mir, bis auf ein Arzt, der die zöliakiegleiche Glutensensivität herausgefunden hat – selber heraus gefunden, was ich nicht mehr essen kann, da ich allergisch bin oder Unverträglichkeiten entwickelt habe, zusammen mit den Wechseljahren. Das hat dazu geführt daß ich nur noch wenige Lebensmittel essen kann, die da einwandfrei sind: frischer Kohl, frisches Fleisch, Olivenöl, Salz, etwas Schafskäse, Salat, Gurken.

Wenn ich so esse, bin ich relativ beschwerdefrei, d.h. ich kann ca 3 Stunden am Tag etwas Sinnvolles, „Anstrengendes“, machen. DAVON GEHT ABER DIE KRANKHEIT NICHT WEG! In diese drei Stunden fällt aber schon die Hausarbeit, das Kochen (ich muß jeden Tag frisch kochen, wegen Histaminintoleranz), das Einkaufen und die Körperpflege. Viel bleibt da nicht mehr übrig. Also Touren machen mit dem Rad — geht nicht mehr. Nur als Beispiel.

Nun könnte man ja sagen; Ich bin ja eh arm, da ist das auch egal. Meine letzte größere Bahnfahrt nach Leipzig mit zweimal Umsteigen war eine Katastrophe: Vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel zu anstrengend. Wie gesagt, ich bin ja arm, ein Zugticket irgendwo hin kann ich mir sowieso nicht mehr leisten, dann ist das auch egal. Worauf es mir hier aber ankommt: längere Fahrten sind anstrengend und ich kann sie nicht mehr machen, selbst wenn ich das Geld hätte! Ja wenn ich mehr Geld hätte, könnte ich ja sogar ICE fahren, aber davon kann ich nur träumen. Träumen ist als chronisch Kranker nicht sinnvoll. Davon wird man nur traurig. Das sollten sich mal alle Ignoranten merken: Als chronisch Kranker muß man lernen, mit seinen Einschränkungen zu leben. Das ist das Gebot der Stunde und auch für den Rest des Lebens. Nur Ignoranten erkennen so etwas nicht!

Bahnfahren als Fortbewegungsmöglichkeit  ist o.k, weil man da hin- und her gehen kann. Autofahren: dabei schmerzen mir zunehmend die Beine. Das mache ich fast gar nicht mehr. Ich kenne sowieso keinen, der mich irgendwo hin nimmt. Hat sich also auch erledigt.

Und damit komme ich zum zweiten wichtigen Punkt: All diese Einschränkungen scheint keiner da draußen zu verstehen. Im Gegenteil, mir wird oft gesagt man könne ja wieder gesund werden. Nein, das kann man nicht, wenn man diese Krankheiten hat. Denn diese Krankheiten gehen ja nicht von alleine weg.  Die Hormonmängel, die ich nachgewiesenermaßen habe, bleiben so. Dasselbe gilt für Vitaminmängel (z.B. Zink) oder Mineralstoffmängel.  Diese Mängel haben sich einfach über die Jahre durch die sehr eingeschränkte Ernährung ergeben. Hormonmängel entstehen in den Wechseljahren.  Frauen in den WJ bekommen von Kassenärzten KEINE Hormonsubstitution, egal wie einschränkend die Symptome dieser Hormonmängel sind. So macht ein Progesteronmangel of unzufrieden, bis hin zu depressiv – interessiert das einen Schulmediziner? Eher nicht. Nur so als Beispiel. – Hashimoto, was ich auch habe, ist eine autoimmune dauerhafte Schilddrüsenentzündung.Die geht auch nicht von alleine weg, bzw. die fehlenden Schilddrüsenhormone müssen dann von außen dauerhaft zugefügt werden.

Das ist einfach, zu verstehen, aber die Menschheit scheint das nicht zu verstehen. Sonst bekäme ich nicht immer wieder solch ignorante Antworten wie: „man kann auch wieder gesund werden“ oder noch schlimmeres: „Bist du selber schuld“.

Um überhaupt irgendwas zu ändern, müßten bei mir Hormontests gemacht werden (Neurotransmitter und Sexualhormone), und dann müsste da substituiert werden. Zusätzlich müßten Vitamine und Mineralstoffe überprüft werden und ersetzt werden, wo sie fehlen. Wobei man da vorsichtig sein muß, denn z.b Zink vertrage ich gar nicht, obwohl ich einen Mangel habe. Da müßte ein fähiger Arzt dran, den es aber entweder nicht gibt, oder der, weil er privat abrechnet, für mich nicht bezahlbar ist. Ich war einmal bei einem Heilpraktiker, der aber auch nicht mehr weiter wußte.

So. Und so lange dieser Zustand so ist, wird sich auch nichts ändern. Geld kommt halt nicht rein, laut Staat muß man auch als chronisch Kranker mit so wenig auskommen, was oft nicht mal gegen Ende des Monats ausreicht, um anständig zu essen. Es kommt schon vor, daß ich gegen Monatsende Dinge essen muß, die ich nicht vertrage, was dann zu extremen Problemen führen kann.

Die da heißen: Juckreiz, dauerhaft, Schlafstörungen, darauf folgende extreme Tagesmüdigkeit. Ich nehme dann in Ausnahmefällen, wenn es gar nicht mehr geht, einen Histaminblocker, halbe Dosis, weil das ausreicht. Dann kann ich dann schlafen, aber der nächste Tag ist dann wegen totaler Erschöpfung im Eimer.

Ich kann also sagen: Falsches essen macht die Erschöpfung noch schlimmer. Ich kann auch gar nicht ausschließen, daß diese Erschöpfung nur von der chronischen Histaminintoleranz kommt. Aber auch damit kennt sich kein Arzt aus, ergo bekomme ich da keine Hilfe, und ich kann deshalb nur spekulieren. Histamin macht ja auch Schmerzen unterschiedlichster Art.

Mit den Wechseljahren kam die Fruktoseintoleranz, dh. kein Obst mehr, und es kam die Pankreas-Schwäche, also die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr in ausreichendem Maße Verdauungsenzyme. Genau DAS macht die Darmprobleme, führt zu Unverträglichkeiten mit den Folgen: Juckreiz und so weiter. Ich bekomme von den kleinsten Mengen Stärke Juckreiz. Ich kann Stärke nicht  mehr verdauen. Dabei hilft einem aber auch kein Arzt. Und was würde es nützen, wenn ich meine Verdauungsenzyme selber zahle, das kann ich finanziell nicht leisten.

So ist die Situation.

Dies mal als vorerst letztes Statement hier von meiner Seite. Mein Interesse, hier noch irgendwie weiter zu schreiben, ist nämlich angesichts der Mauer des Schweigens im Netz und auch angesichts des geballten Unverständnisses meiner „lieben Mitmenschen“ auf den Nullpunkt gesunken – mal wieder. Versuche, mich selber aus dieser mißlichen Situation zu befreien, habe ich reichlich unternommen, sie sind alle fehl geschlagen. Und Musik gibts von mir auch nicht mehr umsonst, ich bin nämlich nicht eure Musikbox. Menschen meinen immer, Künstler hätten so viel umsonst zu geben, das ist aber ein Irrglaube. Auch Künstler wollen leben, und wenn es nur bescheiden ist.

KeineHeimatKyffhäuser

Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem BMI

ZITAT ANFANG: „Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai „Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement – Ausarbeitung (Kurzfassung der Auswertung unter: Link erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung“ zur Kenntnis.

Das Ministerium schreibt in dieser Pressemitteilung:¹ „Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI.“ Wir gehen davon aus, dass mit Dritter wir, die Unterzeichnenden, gemeint sind.

Dazu nehmen wir wie folgt Stellung.
Wir setzen voraus, daß das BMI ein großes Interesse daran hat, daß seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden.

Der entsprechende Mitarbeiter des BMI hat sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona-Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an uns gewandt.

Getragen von der Verantwortung, unterstützten wir den engagierten BMI Mitarbeiter bei der Prüfung dieser essentiellen Frage nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit.

Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle.

Der BMI Mitarbeiter hat anhand unserer Arbeit eine Einschätzung vorgenommen und das Ergebnis an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Sie finden das betreffende Dokument im Anhang dieser Pressemitteilung. Daß dies aufgrund der Kürze der Zeit nur der Anfang einer noch umfangreicheren Prüfung sein kann, steht außer Frage. Aber unsere Analyse bietet unseres Erachtens eine gute Ausgangslage für das BMI und die Innenministerien der Länder, den möglichen Nutzen der Schutzmaßnahmen gegenüber dem dadurch verursachten Schaden gut abzuwägen.

Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten.
In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte.

Aufgrund des Ernstes der Lage muß es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzten – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.

Deshalb fragen wir:

Wieso hat das BMI das Ansinnen des Mitarbeiters nicht unterstützt und wieso bezieht das BMI die nun vorliegende umfangreiche Analyse auf dem Boden fachlich hochwertiger externer Expertise nicht bei seiner Einschätzung bezgl. des Verhältnisses von Nutzen und Schaden der Corona-Schutzmaßnahmen ein?

Das BMI schreibt weiter in seiner Pressemitteilung:
„Die Bundesregierung hat in Folge der Corona-Infektionsgefahren zum Schutz der Bevölkerung Maßnahmen ergriffen. Diese werden innerhalb der Bundesregierung fortlaufend abgewogen und regelmäßig mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder abgestimmt.“

Wir bitten das BMI:

uns zeitnah mitzuteilen, wie genau diese Abwägung stattfindet. Wir bitten dies anhand von Daten, Fakten und Quellen nachzuweisen. Gerne würden wir dies mit unserer Analyse vergleichen. Angesichts der aktuell teilweise katastrophalen Patientenversorgung wären wir beruhigt, wenn diese Analyse zu einer anderen Einschätzung führt als der unsrigen, was uns  derzeit jedoch schwer vorstellbar erscheint.

Des Weiteren schreibt das BMI:
„Das Infektionsgeschehen in Deutschland ist im internationalen Vergleich bislang eher niedrig. Die ergriffenen Maßnahmen wirken.“

In Übereinstimmung mit der internationalen Fachliteratur teilen wir diese Feststellung bzgl. der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen nur bedingt. Wir bitten das BMI deshalb im Sinne der Transparenz:

die Quellen offenzulegen, nach denen es zu dieser Feststellung kommt.

Fazit:
Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, daß nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind.

Bezüglich der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten.

Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden.

Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht.

Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.

Gezeichnet:
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand), Universität Mainz
Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg
Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen
Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf
Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein
Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)
Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin,
Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg
Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie

ZITAT ENDE Fetthervorhebung und farbliche Textmarkierung von mir.

Quelle: https://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11310

Allgemein wird versucht, das Papier des Beamten, laut rt.deutsch ist der Beamte Oberregierungsrat, tot zu schweigen. Dies funktioniert aber nicht, denn auch Zeit online, Merkur, Bild und Frankfurter Neue Presse haben bis heute darüber berichtet.  Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/102403-gefahr-im-verzug-wie-hoher/

Achgut bescheinigt dem deutschen Regierungsapparat eine Bunkermentalität, nachzulesen hier: https://www.achgut.com/artikel/das_corona_papier_seehofer_im_bunker

Lokal will man von der Analyse des Beamten eher wenig wissen, man beharrt auf seiner eigenen Dummheit, so kommen zum Beispiel (psychologisch) abblockende Aussagen wie: „Ich habe mir das angesehen, aber ich bin kein Arzt, ich kann das nicht beurteilen“, bzw. man verweist auf die „ach so schrecklichen“ fake-Fotos der Presse, die belegen sollen, daß ja so viele Menschen an corona gestorben sind. Menschen, die psychologisch abblocken, kann man aber mit keinem Argument davon überzeugen, daß sie falsch liegen, das ist einfach ein psychologischer Mechanismus, ziemlich idiotisch, zugegebenermaßen, aber es ist so. Bekannt ist, daß Menschen aus Angst abblocken, und Wahrheiten nicht erkennen wollen, aber für die Angst der anderen bin ich nicht zuständig. Das müssen die mit sich selbst ausmachen. Klar, es wird schwierig, wenn eine ganze Gesellschaft der Idiotie aus Angst verfällt, aber selbst daran kann ich nichts ändern. Dann müssen die Lemminge halt über die Klippe springen.

An Unmenschlichkeit nicht mehr zu überbieten:

Quelle: https://politikstube.com/schwester-anja-an-unmenschlichkeit-nicht-mehr-zu-ueberbieten/

Ihr quält Menschen zu Tode und das alles unter dem Deckmantel des vermeintlichen Helfen-Wollens.

Soll die Zukunft entscheiden, was weiter geschieht, ich bin meiner Informationspflicht nachgekommen, den Rest müssen die Menschen, das Volk auf der Straße, entscheiden. Denn offensichtlich ist andere Abhilfe des Unrechts nicht mehr möglich.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Regierungsapparat stürzt das Land kopflos in die größte Krise seit dem 2. Weltkrieg

Video, 11 Minuten, 30 Sek.: https://www.youtube.com/watch?v=lner-Us_lzE

Aus der Videobeschreibung:

„Ein Referent im Bundesinnenministerium erstellte mit Hilfe externer Experten ein Corona-Papier, das die Republik erschüttern könnte. Es kommt zu dem Schluss, dass es sich bei Corona um einen „globalen Fehlalarm“ handelt und dass die Maßnahmen mehr Schaden anrichten als sie vermeiden helfen. Es postuliert, dass es der Regierung mit den Corona-Maßnahmen mehr um den Machterhalt gehe als um den Schutz der Menschen im Land. Der Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank hat seine Mitarbeit an und seine Sicht der Dinge zu dem Papier auf Achgut.com dargelegt. Tichys Einblick hat aus dem Papier, das beiden Redaktionen offenbar vorliegt, zitiert. Das Papier widerspricht den Aussagen und Handlungen der Regierung in der Krise in praktisch allen wichtigen Punkten. Es legt nahe, dass der Schaden, den das Krisen-Management anrichtet, medizinisch viel größer sein wird, als ihn Corona hätte verursachen können. Es wurde am Freitag auf den Dienstweg gegeben, unter anderem an alle Innenministerien der Länder. Laut den Mainstream-Medien „stiftet es Verwirrung“ oder ist einfach nur „umstritten“. Für Focus ist der immer noch nicht bekannte Referent bereits ein Corona-Leugner. Die Pressemitteilung des Innenministeriums von Horst Seehofer vom Sonntag signalisiert jedoch, wie gravierend dieser Vorgang ist. Das Papier hat intern für enormen Wirbel gesorgt und wird in der Pressemeldung als die unautorisierte und nicht in Auftrag gegebene Arbeit eines einzelnen – inzwischen angeblich entlassenen – Referenten bezeichnet. Dieser begründet seinen Schritt mit „Gefahr im Verzug“ …. Gunter Frank zeiht aus dem Papier den Schluss, dass kein funktionierender Alarmknopf mehr existiert, der die Politik in Ausnahmesituationen wie Corona effektiv warnen kann. Genau so kam vielen von uns auch das Krisen-Management in den vergangenen Wochen vor .“

Auch dazu: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/05/11/studie-aus-ministerium-staat-als-einer-der-groessten-fake-news-produzenten-in-der-corona-krise/

Zur Überschrift und dem Wort „kopflos“: Vielleicht geschieht das Alles absichtlich seitens der Regierung. Dies ist aber nicht beweisbar und deshalb halte ich mich lieber an Fakten.

KeineHeimatKyffhäuser