Mietlockangebote über extrem niedrige Nebenkostenvorauszahlung

Wie bekommt man als Vermieter seine Schrottbuden vermietet?

Ich kenne dieses Problem nun auch aus eigener Erfahrung. In Köln gab es so etwas nicht. Hier in Thüringen scheint das aber irgendwie Standard zu sein. Kein Wunder, denn es gibt ja so viele leerstehende Plattenbau-Wohnungen, in die kaum ein Mensch gerne freiwillig einzieht – es sei denn, der Vermieter lockt mit einem scheinbar unschlagbaren, konkurrenzlos niedrigen Mietangebot.

Nun ist ja bekannt, daß die Angemessenheitsrichtlinien der einzenen Landkreise und Kommunen in der brd sogenannte „Richtlinien“ entwickelt haben, in denen sie angeben, wie hoch denn die Miete (Warm-Endmiete) des sogenannten „Hilfe-empfängers“ (gemeint sind Hartz-Vier-Bezieher und Bezieher von Sozialhilfe / Grundsicherung) sein darf. Genauso ist bekannt, daß es kaum Wohnungen innerhalb dieser Angemessenheitsrichtlinien auf dem freien Wohnungsmarkt gibt. Hier geht es zu diesen Richtlinien: http://harald-thome.de/oertliche-richtlinien/

Weniger bekannt, bzw. man redet nur hinter vorgehaltener Hand darüber, ist folgende Technik eben der Vermieter, die ihre Schrott-Wohnungen, aller niedrigen Angemessenheitsgrenzen der Landkreise und Kommunen zum Trotz, trotzdem vermieten wollen. Diese Technik ist einfach, aber perfide: Man senkt die Wohnraummiete so stark, daß die gesamte Miete (Warm-Endmiete) eben innerhalb jener Angemessenheitsrichtlinien liegt. Wie macht man das? Das kann man als Vermieter NUR über eine sehr niedrige Nebenkostenvorauszahlung, die eben NICHT kostendeckend ist. Die dicke Abrechnung kommt dann nach einem Jahr wohnen in der vermeintlich so günstigen Wohnung: die erste Nebenkostenabrechnung.

Diese zahlt natürlich der Mieter, falls er nicht „Hilfe-Empfänger“ ist, sondern irgend einen Billigjob machen muß, um überhaupt über die Runden zu kommen. Bei „Hilfe-Empfängern“ zahlt erstmal das Amt.

Schaut man sich dann diese Nebenkostenabrechnung genauer an, stellt man dann fest, daß die sogenannten „kalten Betriebskosten“ nicht annähernd kostendeckend kalkuliert sind.

3e-Freilichtmuseum-Oerlinghausen

Die Nebenkostenvorauszahlung gliedert sich in „kalte Betriebskosten“, die vom Mieter in ihrer Höhe nicht beeinflußbar sind, wie zb. Gebäudeversicherung, Hauswart, Pflege der Grünanlagen, Treppenhausreinigung, Müllabfuhr, Schnee-und Glatteisbeseitigung, Wasserversorgung, und so weiter. Der zweite Posten in der Nebenkostenvorauszahlung nennt sich die „warmen Betriebskosten“, und diese sind in der Tat verbrauchtsabhängig, dh. beim einzelnen Mieter unterschiedlich, es handelt sich um Warmwasser und Heizung.

„Warme Betriebskosten“ kann man schlecht voraus kalkulieren, weil sie eben verbrauchsabhängig sind.  Trotzdem gibt es auch für diese Betriebskosten sogenannte „Betriebskostenspiegel“, die beim Deutschen Mieterbund einzusehen sind.

„Kalte Betriebskosten“ jedoch sind ohne weiteres annähernd kostendeckend im Voraus zu kalkulieren, weil die Kosten für zb. eine Gebäudevesicherung, eine Grünflächenpflege oder Treppenhausreinigung immer relativ gleich bleiben.

Wie verfährt nun der Vermieter, der seinen Wohn-Schrott, obwohl der veraltet und überteuert, weil nicht isoliert ist, trotzdem vermieten will? Ist ja klar, solch eine Wohnung nimmt keiner der „Besserverdienenden“. In solche Wohnungen ziehen nur arme Leute, die sonst nirgendwo mehr was finden. Also macht der Vermieter seine Wohnung, die ja eigentlich teurer sein müßte, würde er eine angemessene Vorauszahlung für die „kalten Betriebskosten“ fordern, billiger. Dh. er fordert zwar bei Vertragsabschluß irgendetwas an Betriebskostenvorauszahlung, vor allen Dingen an „kalter Betriebskostenvorauszahlung“, aber dies ist NIEMALS kostendeckend. Ein guter Kaufmann weiß, wann etwas KOSTENDECKEND ist, und wann nicht. Vermieter sind damit angeblich überfordert. Anders kann man sich den Betrug an neuen Mietern, die sogenannten „Lockangebote“ mit scheinbar billigen Mieten, nicht erklären.

Beispiel aus der Praxis:
Kaltmiete 223 Euro
Kalte Betriebskosten: 46 Euro
Warme Betriebskosten: 64 Euro
Gesamt-Miete: 333 Euro
Gesamt-Angemessenheitsgrenze bei Einzug: 333 Euro und ein paar Zerquetschte, aber keine 334 Euro.

Das heißt, bei Einzug in die Wohnung war die Wohnungsmiete so gerade haarscharf an der „Angemessenheitsgrenze“ des vorliegenden Landkreises kalkuliert. Dazu muß man wissen: Wäre die Wohnung VOR dem beabsichtigten Einzug teurer gewesen, als es die „Angemessenheitsrichtlinie“ vorsieht, so hätte das Amt nicht seine Zustimmung zum Einzug in diese Wohnung gegeben.

Nach einem Jahr kam dann die kalte Dusche für den Mieter in Form der ersten Nebenkostenabrechnung: 450 Euro Nachzahlung. Bei Durchsicht der einzelnen Posten der „Kalten Betriebskosten“ fällt auf, daß alleine die drei Posten: Gebäudeversicherung, Treppenhausreinigung und Grünflächenpflege zusammen 38 Euro ausmachen. Das heißt, für den nicht unerheblichen Rest der „Kalten Betriebskosten“ stehen nur noch ca 8 Euro an Vorauszahlung zur Verfügung. Daß so eine Vorauszahlung der „kalten Betriebskosten“ nicht annähernd kostendeckend kalkuliert ist, kann jeder Rechenanfänger mit der Addierung dreier Zahlen feststellen.

Ein Vermieter kann das anscheinend nicht.

Danach wurde dann dem Mieter von der Hausverwaltung angeboten, die Nebenkostenvorauszahlungen um 50 Euro (!) pro Monat zu erhöhen. Auf die Frage, was denn die Basis sei für die bisherige geringe, nicht annähernd kostendeckende „Kalte Betriebskostenvorauszahlung“, ging man nicht ein. Eine „Basis“ wußte man nicht, kannte man nicht, wollte man nicht wissen. Das Gesetz sei darüber hinaus eindeutig: der Vermieter sei nicht verpflichtet, seine Nebenkostenvorauszahlungen angemessen zu gestalten.

Dieses Grundsatzurteil gibt es: http://www.nebenkostenabrechnung.com/nebenkostenvorauszahlung-zu-niedrig-angesetzt/

Daraus: „Demgemäß bestimmt das Gesetz selbst (§ 556 II 2 BGB, § 20 III 1 NMV), dass Vorauszahlungen angemessen sein müssen. Angemessen sind Vorauszahlungen dann, wenn sie die zu erwartenden Kosten ungefähr abdecken. Deren Angemessenheit wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass gewisse Unterzahlungen oder Überzahlungen eintreten, weil künftige Kosten nie genau kalkuliert werden können (BayObLG WuM 1995, 695).

Bei der Bemessung der Vorauszahlungen muss der Vermieter den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit berücksichtigen. Dabei muss er nicht die billigste Lösung wählen und hat auch einen gewissen Entscheidungsspielraum. Der Mieter darf nicht erwarten, dass der Vermieter alle denkbaren Anbieter zur Abgabe von Angeboten auffordert. Auch muss er keine Ausschreibung veranstalten.

Allenfalls ist der für Vermieter zu kostengünstiger Beschaffung, auch unter Ausnutzung besonders günstige Beschaffungsmöglichkeiten verpflichtet, sofern ihm dies zumutbar ist. Dem Mieter bleibt zumindest die Möglichkeit, darzulegen, dass die Leistungen unter den gleichen Gegebenheiten günstiger hätten beschafft werden können. Umgekehrt muss es dem Vermieter möglich bleiben, Gründe darzulegen, die eine Überschreitung des vorgesehenen Kostenrahmens vertretbar erscheinen lassen. Die Grenze wird vielfach im Bereich von 20 % gesehen.“ZITAT ENDE

Wenn die Erhöhung der Nebenkostenvorauszahlung (in dem Fall: 50 Euro) um 20 Prozent die vorherigen Nebenkostenvorauszahlungen überschreitet, kann man von Betrug ausgehen. Es handelt sich bei solch einem Wohnangebot, welches mit einer bewußt billigen Miete beworben wurde,  um Betrug. In dem Fall: Vorherige Vorauszahlung: gesamt 110 Euro, 10 Prozent: 11 Euro, 20 Prozent: 22 Euro. Vorgeschlagen wurde aber eine Erhöhung um 50 Euro, die an ungefähr angemessen sei.

Der Vermieter bekommt immer sein Geld, denn diesen Betrug muß man ihm erst mal nachweisen. Idealerweise fragt man beim Einzug nach, ob denn die Nebenkostenvorauszahlungen, darin ganz besonders die „kalten Nebenkostenvorauszahlung“, einigermaßen kostendeckend kalkuliert ist, und wenn das bejaht wird vom Vermieter, läßt man sich das schriftlich geben. Denn natürlich zählt im Streitfall nur das Schriftliche.

Aber wer, der lange und verzweifelt eine Wohnung sucht, tut das schon? Sozialmieter tun das nicht, die sind ja froh, wenn sie überhaupt irgend etwas finden, was preislich innerhalb der Angemessenheitsrichtlinien der Landkreise und Kommunen liegt.

Die Rechtsprechung in der brd ist – wen wundert es – in diesem Fall wieder mal PRO Kapital, also PRO VERMIETER; der Vermieter darf das alles, und Betrug läßt sich ihm nur sehr schlecht nachweisen. Das Nachsehen haben die Sozialmieter und die Ämter. Die müssen dann für die Schrott-Wohnungen richtig teuer bezahlen.

Teutoburgs Wälder

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Alles läuft nach Plan…

Schier sprachlos ist man über die Lethargie unserer Gesellschaft angesichts des Größenwahns unserer Polit-Klasse. Merkels Energiewende zerstört riesige, dringend benötigte Natur- und Erholungsräume. Der Flächenbedarf von Windkraftanlagen übertrifft schon heute jedes vernünftige Maß. Doch damit nicht genug: Von momentan 2,5 Gigawatt soll die Kapazität deutscher Windkraftanlagen nun auf 25 Gigawatt jährlich aufgerüstet werden. Dabei ist […]

über Bitte, bitte rettet uns vor der Windkraft! › Die Unbestechlichen — Andreas Große

Es wird halt jetzt alles ausgebeutet, aus allem, was die Erde bietet, die letzten Möglichkeiten raus geholt, Geld zu machen. Landschaft an sich hat keinen Geldwert, im Gegenteil, wenn der Mensch in ihr und in unberührtem Wald spazieren geht, tut ihm das gut, er erholt sich, und das muß vermieden werden. Die freie Natur und Landschaft, der Wald insgesamt, muß dem Menschen vergällt werden, und natürlich muß sie deshalb reduziert werden; Wald wächst zu langsam für die Profitgier dieser „Leute“, mit Windrädern läßt sich schneller Fläche ausbeuten. Ökologisch tote Landschaft ist Windrädern egal, die laufen immer, der Mensch spielt dabei keine Rolle. Er wird auf andere Arten ausgebeutet, über seine Arbeit.

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Zum Thema Natur/Wald siehe auch die Diskussionen über Wölfe und Wildschweine, die dazu dienen, dem Menschen die Natur unheimlich zu machen, ihm in der Natur Angst zu machen. Der Mensch soll in den Städten bleiben, in seinen Wohnungen, um dort besser kontrollierbar und beherrschbar zu sein.

Wie das geht mit der Ausbeutung von Planeten kann man hier nachlesen:
https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/01/27/slawisch-arische-weden-santia-8-und-9/

Zum Thema „harmloser Wolf“: http://wolfeducationinternational.com/wann-werden-wolfe-gefahrlich-fur-die-menschen/

Zitat: „Unter welchen Bedingungen sind Wölfe höchst gefährlich für Menschen?

Wölfe werden gefährlich, wenn sie kein Futter mehr haben, sei es durch Verschwinden der Beute oder durch Schwierigkeiten bei der Jagd auf Grund des Alters oder der Jugend, wenn sie allein sind und einen niedrigen sozialen Rang einnehmen, wenn sie krank sind oder verletzt worden sind durch einen Jäger oder wenn sie auf einen Schrei eines verletzten Mitgliedes des Rudels reagieren und attackieren oder wenn sie aus Versehen den Menschen als Beute ansehen.

Satte Wölfe können gefährlich werden, aber unter Bedingungen, wo sie eine reiche Futtermöglichkeit ausnutzen, die sie ständig in engen Kontakt mit Menschen bringt. Das kann auf Abfallhalden oder auf Campingplätzen passieren, jedoch ist eine notwendige Bedingung für Attacken der de facto oder de jure Schutz von Wölfen. Wenn diese Bedingungen aufeinander treffen, beginnen Wölfe Menschen als alternative Beute zu erkunden.

Wie erkunden die Wölfe alternative Beute?
Ein kurzer Blick in die Theorie ist erforderlich. Alle Organismen ohne Ausnahme handeln so, als würden sie in vorhersehbaren Umgebungen und Umständen leben. Vorhersehbarkeit ist hier der Schlüssel! Der Hauptgrund dafür ist, dass unter den meisten Bedingungen Energie und Nährstoffe für die Erhaltung, geschweige denn für die Reproduktion schwierig zu beschaffen sind und werden verdaut, umgesetzt in Wachstum oder wirken ziemlich ineffektiv. Der billigste Weg zu leben, darunter versteht man die Art und Weise, dass der Organismus genug Energie und Nährstoffe für die Reproduktion beiseitelegt und als Vorrat anlegt, ist unter äußerst vorhersehbaren Umständen zu leben. Um die Umgebung vorhersehbar zu machen, haben die Organismen Mechanismen der Erkundung, und die Art und Weise, Unbekanntes bekannt zu machen, ist bemerkenswert ähnlich, seien die Organismen Mäuse, Schafe, Wölfe oder Menschen. Es ist ein Prozess von wenigen Ausflügen ins Unbekannte, gefolgt von einem schnellen Rückzug ins Bekannte, in dem die Tiere meistens verweilen, bis sie ihren „Mut“ zusammennehmen, um ein bisschen mehr Erkundung zu wagen. Die Art und Weise, wie der Wolf erkundet und bekannt wird mit neuer Beute, ist zufällig sehr langsam und erfolgt in Schritten über eine lange Zeit, da der Wolf von Natur aus – und er muss es sein – äußerst scheu ist. Wenn der Wolf eine unbekannte Beute vor sich sieht, ist seine letzte Entdeckung die Attacke.

Da gibt es sieben Phasen, die auf eine Attacke von Wölfen auf Menschen führen:

1) Innerhalb des Gebietes des Wolfsrudels wird die Beute knapp, nicht nur wegen gesteigerter Beutezüge auf einheimische Beutetiere, sondern auch wegen Beute, die ihre Heimatbereiche in großen Massen verlässt, was zu einem praktischen Fehlen von Beute führt. Oder die Wölfe suchen mehr und mehr Abfallhalden in der Nacht auf. Wir beobachteten letzteres im Sommer und Herbst 1999. Hirsche verließen die Wiesengebiete, die von Wölfen eingenommen wurden, und betraten mutig Vororte und Farmen, wo sie – zum ersten Mal – viel Schaden in den Gärten anrichteten, schliefen in der Nacht in der Nähe von Scheunen und Häusern, was sie in den vorherigen vier Jahren nicht getan hatten. Die Überwinterungsgebiete der Trompeterschwäne, Kanadas Gänsen und verschiedener Entenarten wurden verlassen. Die sichtbare Abwesenheit von Waldlife in der Landschaft war bemerkenswert.
2) Wölfe auf der Suche nach Nahrung begannen, sich menschlichen Siedlungen zu nähern – in der Nacht! Ihre Gegenwart wurde angekündigt durch häufiges und lautes Bellen der Farmhunde. Ein Rudel von Schafshütehunden rannte jeden Abend raus, um dem Wolfsrudel entgegen zu treten, was in ausgedehnten Bellduellen in der Nacht mündete. Die Wölfe hörte man sogar tagsüber heulen.
3) Die Wölfe erscheinen bei Tageslicht und beobachten in einiger Distanz die Menschen, wie sie ihre Arbeit verrichten. Wölfe sind glänzende Lerner durch enge ständige Beobachtung. Sie nähern sich Gebäuden bei Tageslicht.
4) Kleinvieh und Haustiere werden in der Nähe von Gebäuden sogar tagsüber attackiert. Die Wölfe sind deutlich mutiger in ihren Aktionen. Mit Vorliebe picken sie sich Hunde aus und folgen diesen bis in die Verandas. Die Menschen, die mit Hunden draußen sind, finden sich wieder, indem sie ihre Hunde gegen einen Wolf oder mehrere verteidigen. Solche Attacken sind immer noch zögerlich, und die Menschen retten einige Hunde. In dieser Phase sind Menschen nicht im Fokus der Wölfe, aber sie attackieren Haustiere und Vieh mit Entschiedenheit. Jedoch können sie auch Menschen bedrohen, indem sie ihre Zähne zeigen und knurren, wenn diese ihre Hunde verteidigen, oder wenn sie sich in der Nähe einer läufigen Hündin oder in der Nähe eines getöteten Tieres oder Aases zeigen, das von Wölfen verteidigt wird. Die Wölfe richten sich immer noch ihr Territorium ein.
5) Die Wölfe erkunden Großvieh, was zu abgebissenen Schwänzen, zu zerfetzten Ohren und Sprunggelenken führt. Das Vieh mag durch Zäune durchbrechen, wenn es die Sicherheit der Ställe erreichen will. Die ersten ernsthaft verwundeten Viehbestände werden gefunden. Sie tendieren dazu, ernsthafte Verletzungen am Euter, in der Leistengegend und an den Geschlechtsorganen zu haben, und müssen getötet werden. Die Aktionen der Wölfe werden immer dreister, und die Herden können auch nahe der Häuser und Scheunen getötet werden, wo sie versucht hatten, Schutz zu finden. Die Wölfe können Reitern folgen und sie einkreisen. Sie können auf Verandas steigen und in die Fenster schauen.
6) Wölfe richten ihre Aufmerksamkeit auf Menschen und nähern sich so nah, anfangs bloß, um sie aus der Nähe für mehrere Minuten zu untersuchen. Das bedeutet ein Wechsel vom Abstecken des Territoriums zum Zielen auf Menschen als Beute. Die Wölfe können zögernde, fast spielerische Attacken machen, indem sie beißen und an der Kleidung ziehen, an den Gliedern und am Körper zwicken. Sie ziehen sich zurück, wenn sie konfrontiert werden. Sie verteidigen getötete Beute, indem sie sich den Menschen zuwenden und sie anknurren und anbellen aus einer Entfernung von 10 bis 20 Schritten.
7) Wölfe attackieren Menschen. Diese anfänglichen Attacken sind ungeschickt, da die Wölfe noch nicht gelernt haben, wie man die neue Beute effizient niederstreckt. Die Menschen können oft wegen dieser Ungeschicktheit der Attacken entkommen. Ein erwachsener mutiger Mann kann einen attackierenden Wolf schlagen oder erwürgen. Jedoch gegen ein Wolfsrudel gibt es keine Abwehr, und sogar zwei fähige und bewaffnete Männer können getötet werden. Wölfe als Rudeljäger können so fähige Raubtiere sein, dass sie Schwarzbären, sogar Grislybären niederstrecken (CIV). Wölfe können ihre getötete Beute verteidigen.

Die Attacken mögen nicht durch Raubzug motiviert sein, sondern können eine Angelegenheit von detailierterer Erkundung sein, nicht motiviert vom Hunger. Das erklärt, warum Wölfe gelegentlich lebende, sich wehrende Kinder wegtragen, warum sie nicht unbedingt ihren Hunger stillen an den Menschen, die sie getötet haben, sondern sie aufgeben, genauso wie sie es getöteten Füchsen machen, und sie nur verlassen, auch warum Verletzungen an einer attackierten Person manchmal überraschend leicht ist, wenn man die Stärke eines Wolfskiefers betrachtet und seine potentielle Scherenkraft (CV).

Nordamerikanische Studenten der Wolfsbiologie haben keine Mittel, Wolfsattacken auf Menschen vorherzusehen aber Studenten der Kojotenbiologie habe sie!
Ein gleiches vorhersehbares Vorgehen, wie oben beschrieben, ist, unabhängig, beschrieben worden für städtische Kojoten in Kalifornien, die in Attacken auf Kinder verwickelt waren (CVI). Es ist ein Muster, in welchem die Kojoten ihre Scheu verlieren und immer mutiger werden und Haustiere töten, bis sie schließlich auf Kinder in Stadtgebieten zielen und diese attackieren. Wölfe folgen den gleichen Grundmustern wie Kojoten, indem sie …“ ZITAT ENDE. Bitte unter obigem Link weiter lesen.

Teutoburgs Wälder

 

 

Keine Wohnungen für arme Deutsche

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne): „Ich bin rechtlich verpflichtet für die Flüchtlinge eine Wohnung zu bauen, aber ich bin nicht rechtlich verpflichtet für Sie eine Wohnung zu bauen.“ Palmer : „Ich bin rechtlich verpflichtet für die Flüchtlinge eine Wohnung zu bauen, aber ich bin nicht rechtlich verpflichtet für Sie eine Wohnung zu bauen.“ Ich habe…

über OB Boris Palmer: „Ich bin rechtlich verpflichtet für Flüchtlinge eine Wohnung zu bauen, nicht für Sie!“ — philosophia perennis

jetzt aus offiziellem Mund bestätigt: Es gibt keinen Wohnungsbau für arme Deutsche, aber für Flüchtlinge, die keine sind, wird fleißig gebaut.

Diese Tatsache wurde von mir schon vor Jahren (schon VOR Merkels widerrechtlicher Grenzöffnung 2015) festgestellt. Am Beispiel der Stadt Köln, wo ich über 10 Jahre vergeblich eine Wohnung suchte, ließ sich prima belegen daß die Stadt Köln zwar laufend gebaut hat, aber nicht für arme Deutsche. Schaute man sich die Neubauten zb. im Stadtteil Deutz an, und schaute auf die Namen auf den Klingeln, war dort kein deutscher Name mehr zu lesen.

Schön, daß diese Tatsache, die ja offensichtlich bundesweit so gehandhabt wird, nun endlich bekannt wird. Nur fürchte ich, für die vielen Obdachlosen ist es eh zu spät. Menschen über Armut bewußt obdachlos zu machen, indem man die Angemessenheitsrichtlinien der Ämter bewußt niedrig hält, so niedrig, daß auf dem freien Wohnungsmarkt für solch niedrige Mieten kein Wohnraum mehr verfügbar ist, und dann die Menschen über diese Methode obdachlos zu machen, ist ein weiterer Baustein zum Völkermord an Deutschen.

Leider interessieren sich die „besserverdienenden“ Deutschen nicht für diese Problematik; denen ist schlicht egal, wie ihre armen Landsleute wohnen, oder ob diese überhaupt irgendwo wohnen. Solidarität unter Deutschen gibt es schließlich schon lange nicht mehr, was ist das überhaupt, Solidarität? Ein Fremdwort. Ein deutsches, dem entsprechendes Wort gibt es nicht mehr.

Die Autorin dieses Artikels weiß daß Gruppierungen und „Parteien“ schon hier und da mal Winterhilfe für arme Deutsche leisten, dies ist aber die seltene Ausnahme. Die Regel bei Deutschen ist, daß sie alles für Fremde geben, für „Flüchtlinge“, und nichts für das eigene Volk. Die Regel ist daß Deutsche noch nicht mal begreifen, was vor sich geht, unfähig sind, solche Zusammenhänge zu begreifen. Sie sind schlicht zu dumm dazu.

Thematisch verwandte Artikel  hier auf diesem blog: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/12/01/angemessenheitsrichtlinien-fuer-wohnraum-gelten-nicht-fuer-fluechtlinge/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/11/06/es-gibt-viele-arten-zu-toeten/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/06/11/jeder-ist-nur-fuer-sich-selbst-verantwortlich-kapitalistische-luege-nummer-eins/

Teutoburgs Wälder

Filmabend: Der mit dem Wolf tanzt

Ich war damals „fan“, als dieser Film groß raus kam, das ist ja schon etwas länger her. Der Film hat nichts von seinem monumentalen Reiz verloren, wenn er auch sehr „schwarz-weiß“ daher kommt, die Klischees des „edlen Wilden“ und „bösen Weißen“ werden gehörig bedient (mit Ausnahmen, es gibt ja auch böse Pawnees und den edlen weißen Hauptdarsteller).

Doch hat der Film sehr viel mehr. Er zeigt, wie ein Volk naturnah – wenn auch auf „Steinzeit-Niveau“ – leben kann und wie ein Volk harmonisch und glücklich leben kann, in sich selbst, Männer-Frauen-Beziehungen sind in diesem Volk noch in Ordnung, Hierarchien auch, es wird GEMEINSAM gelacht, gescherzt, gekämpft und für einander eingestanden. Das ist das, was ich vermisse. Was ich schon lange vermisse im vermeintlich vorhandenen „deutschen“ (Rest-)Volk, ich sage, es gibt kein Deutsches Volk mehr, denn so, wie in diesem Film, habt ihr vermeintlichen Deutschen nie gelebt. Ich habe seitdem ich lebe, und ich bin 55 Jahre alt, das deutsche Volk noch nie als homogen erlebt. Euch hat immer nur der Mammon überkommen und die Geld-, Besitzgier, und wenn ihr nicht mehr weiter wußtet, mußte irgendein „Führer“ her, um alles zu richten.  Eure eigene Kultur verachtet ihr und für eure Alten, Kranken und Schwachen steht ihr schon lange nicht mehr ein. Ihr seid kein Volk mehr.

Dieses Volk der Sioux, im Film zweifellos übertrieben glorifiziert, ist so nicht. Von mir aus kann jeder meiner Leser über mich lachen, aber ICH wünsche mir so ein Volk, wie diese scheinbar primitiven Indianer, und kein anderes. Ausreden dafür, daß die „Deutschen“ so hässlich sind, wie sie nun mal sind, lasse ich nicht mehr gelten. Der Film macht deutlich, was mir schon mein Leben lang fehlt: MEIN VOLK.

Teutoburgs Wälder

Shadowbanning Beweise youtube?

Schon länger beschlich mich der Verdacht, daß mich hier und da (nicht überall) das Schicksal der besonders üblen Form der Zensur ereilt: Diese nennt sich shadowbanning.

Besonders übel ist dies, weil man selbst seinen Kommentar lesen kann, aber die anderen Diskussionsteilnehmer können das nicht.

Da in letzter Zeit die Antworten auf meine Kommentare unter Videos auf youtube erheblich zurück gingen, vermutete ich dies. Ich vermute, mein gesamter Kanal teutoburgswaelder wird nicht mehr oder nur teilweise, für andere angezeigt.

So geschah es, daß ich vor ein paar Tagen Gunther M. Michels zwei Videos kommentierte….

EDIT 7.12.2017:

Der Kanalbetreiber, Herr Michel, hat sich mit mir um Klärung der Sachlage bemüht. Dafür bin ich ihm dankbar. Der Grund für das Nichterscheinen meiner Kommentare auf dem entsprechenden Kanal lag woanders, und diese Ursache ist nun, dank der freundlichen Mitarbeit von Herrn Michel, behoben.

Im Moment gibt es nur noch Probleme mit dem Kanal von Emperor Caligula, dieser ist aber trotz meiner Aufforderung, mal zu sehen, woran es denn liegen könnte, daß meine Kommentare dort als TeutoburgsWaelder nicht erscheinen, nicht kooperativ. Sprich: Ihm ist das alles egal.

Mal sehen wie es weiter geht. Über die jeweiligen „Fortschritte“ in der Aufklärung der Vorgänge wird hier weiter berichtet werden.

 

Teutoburgs Wälder

Offene Grenzen aber eingezäunte Weihnachtsmärkte und die Folgen

Aus Barbaras Nachrichtenüberblick im Gelben Forum:

„Falsch! Deutsche werden nicht geschützt. Sonst wären die Grenzen ja geschlossen und das ganze kriminelle Pack schon längst wieder in der Heimat. Deutsche werden nicht im Ghetto, sondern im KZ landen!

„Merkel hat für Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber die deutschen Grenzen geöffnet, hält sie nach wie vor geöffnet. Daher strömt es weiterhin ins Land. Und was ist die politische Reaktion? Die Grenzen schließen? Nein, stattdessen zäunen wir jetzt unsere Weihnachtsmärkte ein, bilden gleichsam Weihnachtsmarkt-Ghettos. Politische Wirklichkeit in Deutschland. Wann werden die Deutschen in Ghettos auch wohnen und leben müssen? Und wann nur noch in Ghettos – eingesperrt, um geschützt zu
sein vor denen mit ganz anderen Auffassungen und aus ganz anderen Kulturen?
Als Minderheit im eigenen Land? Wie lange werden sie als „die, die schon immer hier leben“, überhaupt noch geduldet sein?“

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=449179

Antwort Falkenauge:

„Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht. Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen) könnten.“

„Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus. … Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen im Sinne der demokratischen Wesentlichkeitsrechtsprechung nach dem Lissabon-Urteil des BVerfG verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist.“
(Prof. Dr. Udo Di Fabio, Richter am BVerfG a.D.)

„Die Regierung darf nicht sehenden Auges Zustände herbeiführen, in denen die Polizei nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend das Gewaltverbot durchzusetzen und die die Menschen gegen Übergriffe anderer wirksam zu schützen. … Sie darf nicht zulassen, dass Zustände entstehen, in denen durch Konfliktpotentiale aus Einwanderungsgruppen, wie sie in Frankreich sichtbar wurden, die innere Sicherheit derart bedroht wird, dass dann massive Freiheitseinschränkungen notwendig werden, um die Gefahren unter Kontrolle zu halten (Verstärkung der Tendenz zum Überwachungsstaat, Erleichterung polizeilicher Eingriffe bis hin zu Notstandsmaßnahmen).“
(Prof. Dr. Dietrich Murswiek, Uni Freiburg)

Zusatz Falkenauge:
Es ist ja staatsrechtlich eigentlich alles klar, um das herrschende Regime abzusetzen und zu bestrafen. Zitat ENDE

Weiterleitung zu: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/01/25/fortgesetzter-verfassungs-und-gesetzesbruch-der-regierenden/

***

Meine Meinung dazu:

Das interessiert den deutschen dummen Michel alles nicht. Seit Jahren schon nicht. Deshalb werden auch noch so viele Artikel wie dieser, noch so viele Videos auf youtube oder sonstwo, nicht mehr helfen. Wo gesamtgesellschaftlich eine dermaßene Arroganz und Ignoranz herrscht, sind keine Änderungen mehr möglich. Diese dumm-michelige, meist deutsche Bevölkerung wird nichts ändern, obwohl sie könnte, sie will es nicht.  Sie jammert lieber rum, daß sie aus Gründen, die je nach politischer Einstellung anders sind, ja „sowieso nichts ändern könne“.  Zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=QPzwj4NuFH0 Man vergnügt sich perfekt mit Ablenkung. Ist es wichtig, ob ein Boxer ein Hochstapler ist? Nein, es ist angesichts der Probleme im Land völlig unwichtig!

Und überhaupt ist alles das, was ja für normal empfindende Menschen wichtig wäre (bin ich eigentlich der einzige im Land, der Unrecht empfindet?) alles gar nicht so wichtig, wir haben ja im Moment wichtigeres zu tun, Weihnachten kommt und man muß schließlich kaufen, kaufen und kaufen. Und fressen, fressen, fressen. Und das saufen und feiern nicht vergessen! Und dann noch im Tran ein bisschen zum Schein darüber diskutieren, ob ein Boxer ein Hochstapler ist, welche Farbe die Unterhosen von Promi xy haben oder ähnliches Weltbewegendes. Mehr habt ihr da draußen nicht mehr drauf.

Teutoburgs Wälder

Angemessenheitsrichtlinien für Wohnraum gelten nicht für „Flüchtlinge“

Über 636 000 „Flüchtlinge“ leben in der brd von Sozialhilfe und werden nicht abgeschoben.

Quelle:

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-Herkunftsstaaten-der-in-Deutschland-lebenden-Auslaender/ueber-636-000-abgelehnte-die-von-Sozialhilfe-leben-und-nicht-abgeschoben-werden/posting-31450703/show/

Natürlich leben diese Illegalen (illegal, weil sie sich illegal in der brd aufhalten) in Wohnungen, die sozial bedürftigen Deutschen fehlen.

Scheint aber den dummen DeutschmichelSteuerzahler nicht weiter zu stören. Er wählt weiter Afd und hofft, daß sich das „Problem“, welches ja für ihn keines ist, weil er Haus, Auto und Schaukelpferd hat, irgendwann löst. Mit Betonung auf „irgendwann“. Der dumme Deutschmichelsteuerzahler kennt dieses Problem des Wohnraummangels einfach nicht. Es betrifft ihn nicht, deshalb hält er es auch nicht für existent.

Der dumme Deutschmichelsteuerzahler macht gerne immer so weiter, wie bisher. Bis jetzt haben sich ja diese eher kleinen „Probleme“ der Existenzangst, die ihn ja gar nicht betreffen, von selbst gelöst. Der  dumme Deutschmichelsteuerzahler hat keine Existenzangst. Er geht einfach weiter malochen und schaltet in seiner „Freizeit“ auf Konsum um, auf Ablenkung, Partymachen und so weiter. Vorzugsweise und auch gerade in den sog. „neuen Bundesländern“; mir scheint, hier ist es auch mit dem IQ nicht sonderlich weit her. Man ist halt geübt im Kriechen – 28 Jahre DDR lassen grüßen. Kriechen nennt man „sich anpassen“. Hört sich eben irgendwie besser an.

Das Problem löst sich dealerweise für den ignoranten dummen  Deutschmichelsteuerzahler, indem die bedürftigen Armen versterben – wie schön, dann haben die Vermieter-Gierhälse wieder eine Wohnung frei, die sie an „Flüchtlinge“ vermieten können. Das gibt schließlich mehr Miete als eine solche Wohnung an einen deutschen Armen zu vermieten. Außerdem sind deutsche Arme ja sowieso immer Proleten und lassen die Wohnungen verkommen (Originalton eines Wohnungseigentümers zu mir). Schließlich müssen sich deutsche Arme (Sozialhilfe-Empfänger, Hartz-Vier-Empfänger und Grundsicherungsempfänger) an die von den Landkreisen vorgegebenen „Angemessenheitsrichtlinien“ für Wohnungen halten. Ist die Wohnung, die ein deutscher Armer mieten will, zu groß und zu teuer, gibt das „Amt“ keine Zustimmung zur Wohnraumanmiete. So einfach ist das. Diese Wohnung kann dann an „Flüchtlinge“ vermietet werden. Daß Wohnungen die an deutsche Arme vermietet werden, oft verkommen, liegt schlicht und einfach daran, daß eine Wohnung auch außerhalb der Miete, die vom Armen aufzubringen ist und die nicht selten die Angemessenheitsrichtlinien übersteigt, weshlab der Arme dann zuzahlen muß, schlicht Geld kostet in ihrer Instandhaltung. Instandhaltung wie „Schönheitsreparaturen“ muß der Arme ja auch selbst bezahlen – dafür fehlt aber oft das Geld. Wenn das Geld fehlt, macht man das halt nicht mehr. Essen ist wichtiger als eine Schönheitsreparatur. So geht es Armen. Die Ausmaße, welche Zerstörungskraft die Armut hat, können sich dumme Deutschmichelsteuerzahler nicht ansatzweise vorstellen. Die Auswirkungen der Armut zeigen sich als Erstes und am Eindrücklichsten in der Wohnung/Wohnraummangel.

Die Angemessenheitsrichtlinien für Wohnraum, an die sich nur Deutsche halten  müssen, sind hier zu finden: http://harald-thome.de/oertliche-richtlinien/

Welches Buhei da um die – in jedem Landkreis anderen – Angemessenheitsrichtlinien gemacht wird, kann man im Einzelnen in den Dokumenten nach lesen. Es werden Studien erstellt, wie der Wohnungsmarkt aussehe, wie die Preise aussehen würden, und es wird sich dabei gegenseitig auf die Schulter geklopft, daß es ja genügend (ausreichend?) freie Wohnungen gebe, bezüglich der selbst aufgestellten „Angemessenheitsrichtlinien“. Solche Wohnungsmarkt-Studien sind bekanntlich alle gelogen. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wenn man in Hartz-Vier-Foren oder anderen entsprechenden Foren liest, in denen sich die betroffenen Menschen über diese Thematik austauschen, erfährt man, daß die meisten Armen zuzahlen müssen, weil ihre Miete ÜBER der örtlichen Angemessenheitsrichtlinie liegt. Zuzahlen bedeutet für einen Betroffenen, man muß Geld, welches innerhalb der ohnehin knapp bemessenen Sätze für HartzVier/Grundsicherung für andere Dinge vorgesehen ist, für die Miete, zum Erhalt des Wohnraumes, ausgeben.

Aber das interessiert die besserverdienenden „Deutschen“ nicht, die Bürgerlichen, die afd-Wähler und sonstiges „deutsches“ Gesocks, dazu zähle ich auch die „Linken“, die Spd-Anhänger, die alle nur einen auf „sozial“ machen, aber an Deutsche Mitbürger zu letzt denken; all diese vermeintlich „politisch aktiven“ Leute interessieren sich für diese Thematik NICHT. Hauptsache, die „Flüchtlinge“ sind gut untergebracht.

22e-Donoper-Teich-und-Ente
Donoper Teich, Teutoburger Wald

Und wer immer noch glaubt, die Flutung mit Illegalen hätte längst aufgehört, der schaue mal hier nach: http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-regierung-hat-knapp-46000-fluechtlinge-zusaetzlich-eingeflogen-10072868/

Man kriegt den Hals nicht voll und will noch mehr „Flüchtlinge“.

Barbaras täglicher Nachrichtenüberblick im GelbenForum, sehr zu empfehlen: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=449081

Teutoburgs Wälder

Alter Glaube einziger Ausweg

comment:

Von ThuleanPerspective angepinnt:

I get the feeling Varg has had enough of the low IQ screeching right-wing idiots [for example: the so called „National Socialists“] who can’t comprehend the bigger issues. It seems his position are not only logical or with self-preservation in mind. There is a level of empathy here and a will to preserve what nature and cultures around the world have taken thousands of years to produce. I’ve thought the same myself for many years, and have always cringed when I hear genuine white supremacists or imperialists because all it does is destroy any discourse we have with the general population. This youtube account of mine is new, I’ve been active on Twitter and forums etc for years now under a different name and the reason for starting fresh is that honestly, I am so sick of the faux right and left divide. There are spastics on both sides of politics and those in the middle, the ‚centrists‘ either don’t care or are comfortable enough for them not to bother. Truth is, there are redeeming aspects and modes of thought in both some right and some left ideologies. Calling the Alt-Right out on its bullshit was the right thing to do. All they care about is their own selfish living standards, given the chance they’d be just like the boomers. Whats important now I think is that we have actual intellectual discussions with our political „adversaries“ on the effects of immigration, the human cost of all these social experiments (((they))) are conducting on us, and how best to save our planet before we wipe ourselves and everything else out with us.“ ZITAT ENDE
Wie man allerdings mit „Linken“ reden soll – ich bin der Meinung, man kann es nicht – die unser Volk zerstören wollen, erschließt sich mir nicht. Vielleicht gibt es ja auch „Linke“, die das nicht wollen – ich lasse mich gerne überraschen.  „Linke“, die erkannt haben, daß das eigene Volk erstmal wichtiger ist, als unbegrenzt fremde Wohlstandsflüchtlinge im eigenen Land anzusiedeln.  – Nichtdestotrotz hat der Kommentarschreiber natürlich recht. „Rechts“ und „links“ sind erschaffene Positionen, um Völker zu spalten. Hat ja prima funktioniert. Die Gräben in der brd, sich miteinander zu befassen, über alle Feindschaft hinweg einen Konsens anzudenken, der dem Volk nützen würde, sind dermaßen tief, daß sie unüberwindbar erscheinen. Noch dazu spaltet man in der „ultra-rechten-Ecke“ lustig weiter, indem man weitere Gräben erschafft durch die Erstellung eines vermeintlichen Gegensatzes zwischen „Patrioten“ und „Nationalen“.
Den gibt es nicht.
Es drängt sich mir der Eindruck auf, daß man Gegensätze sogar sucht und erfindet, da, wo keine sind. Das ist natürlich nicht zielführend. Zielführend kann nur eine Konsens-Annäherung sein. Eine gemeinsame Basis, und sei sie noch so klein.
Es gibt nur eine einzige Basis,  auf der man aufbauen kann, auf der die gesamte Gesellschaft aufbauen muss: diese Basis bietet nur der Naturglaube. Denn NUR der Naturglaube bindet den einzelnen Menschen an die Natur, die Schöpfung, an. Jeder andere Glaube zerstört die Schöpfung, die Natur, die unser aller Heimat ist, weil er nur auf Profit ausgerichtet ist, und auf Expansion (bestes Beispiel derzeit: Islam, früher war das das Christentum; wie man dem Video entnehmen kann, sind die Christen aber immer noch missionarisch-eifrig „unterwegs“ und ihr oberster Pfaffe verkündet immer noch fröhlich: wachset und mehret euch und macht euch die Erde untertan, das sagt ja wohl genug über diesen „Glauben“. An der Katastrophe Afrikas und der derzeitigen Migranteninvasion hat das  Christentum einen sehr großen Anteil.).
Das ist eigentlich nicht schwer, zu erkennen. Parteien, „Demokratie“, „rechte“ und „linke“, das alles sind Irrwege. Invasorische, missionarisch arbeitende Religionen sind auch Irrwege. Dazu zähle ich das Christentum und den Islam. Der Buddhismus ist anders.
Menschen erkennen das aber nicht.
Wenn man dann dieses Gehacke und Gezerre  über Jahre in der sogenannten „politischen Diskussion“ mit verfolgt, und merkt, daß dabei nichts rauskommen kann, ist es ja auch bis jetzt nicht, weil all dies alles künstlich erschaffen wurde, die Menschen dies aber nicht merken, dann kann man schon müde werden.
Teutoburgs Wälder

Schuld – Verantwortung – „linke“ Positionen auseinander genommen – KenFM

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=WulCEjES5KQ

DieÜberschrift zog mich an. Deshalb habe ich mir das mal eben angesehen. Am Anfang ist es o.k. Später befürwortet die Sprecherin die „Öffnung der Balkanroute“, um weiteren „armen Migranten“ ungehindert Zuwanderung in die brd zu ermöglichen. Dies begründet die Sprecherin mit den „Menschenrechten“. Ab dem Punkt wurde mir bei dem Video „schlecht“.

Mein Kommentar dazu:

Die Massenimmigration-Idee der „Linken“ Volkszerstörer ist nicht wählbar. Das wird die „LINKE“ aber nie kapieren. Wie war das noch mit dem „ganz Kalkutta einladen“ aus „menschenrechtlichen“ Gründen? Wir sind nicht für Kalkutta verantwortlich. Auch nicht für Libyen, auch nicht für den Balkan und schon gar nicht für Hintertupfigstan. WIR sind NUR für uns und unser Volk verantwortlich. Wir sind noch nicht mal dafür verantwortlich wenn von uns NICHT gewählte Politikdarsteller irgendwo irgendwelche Kriege anzetteln, unterstützen oder sonstwie am Laufen halten. Diese Schuldeinrede-Masche der „LINKEN“ finde ich zum Kotzen. Wir sind nicht schuldig und wir sind dafür nicht verantwortlich. Wir sind NUR verantwortlich für uns selbst und das, was wir wollen (und auf das wir dementsprechend hin arbeiten).

Eigentlich nicht schwer, zu verstehen. Aber die „LINKE“ hat damit massive Probleme.

Nun, ich bin auch kein „Rechter“, ich halte halt von solchen Einteilungen nichts. Aber das Video zeigt, wie sehr die Bevölkerung in sich gespalten ist. „Recht“ sind eben – meiner Erfahrung nach die Besserverdienenden, die Pfründebewahrer, die „Bürgerlichen“, die Konservativen, die Kriecher, Buckler, Obrigkeitshörigen, denen die eigene arme Bevölkerung am Allerwertesten vorbei geht. Ich habe noch keinen „Rechten“ über das Thema Armut reden hören – das interessiert „Rechte“ einfach nicht, weil es sie nicht betrifft, weil sie den kriechenden, buckelnden, obrigkeitshörigen karrieregeilen um-jeden-Preis-Geldscheffeln-Bürgern angehören. Dahingehend kann ich „Linke“ schon verstehen, daß die so etwas nicht wollen. Aber der Wahn, ganz Afrika aus „meschenrechtlichen Gründen“ in die brd einzuladen um ihnen hier einen besseren Lebensstandard und überhaupt eine Lebensperspektive zu bieten, den kann ich gar nicht verstehen, es ist auch ein WAHN, anders kann man solche verrückten Ideen nicht bezeichnen.

Jedes Volk hat sich auf seinem eigenen Territorium selbstständig schaffend, ein besseres Leben zu erschaffen. Gelingt dies nicht, meist aufgrund von „ausländischen Eingriffen“ (vornehmlich USA), ist diesem Land zu helfen, nicht, indem man die Aggressoren mit Waffen versorgt, sondern indem man dem Land  hilft, sich gegen die Aggressoren zu wehren. Aber auf dieser Ebene, der Aggressionsebene, da arbeiten alle zusammen; das nennt sich dann multinationale Konzerne, und Waffen wollen halt verkauft werden; wo Frieden herrscht, werden sie nicht verkauft. Das ist der wahre Hintergrund. Da geht auch die „Linke“ nicht dran, an diesen Hintergrund. Und daran kann man erkennen, daß die „Linke“, ebenso wie die „Rechte“ nur ein – allerdings wichtiger – Teil des Teile-und-Herrsche-Spiels ist.

Gut, man könnte KenFM zumuten, daß er dies durchschaut. Aber man weiß ja nicht, was diesen Herrn antreibt.

Teutoburgs Wälder