Ein deutsches Mädchen spricht

Den folgenden Beitrag habe ich heute morgen über bachheimer.com beim Journal Alternative Medien gefunden und ich finde ihn so bemerkenswert, dass ich ihn teilen möchte. So oder so ähnlich, wie es dieses deutsche Mädchen in diesem Text schildert, ist es wohl allen von uns ergangen.  Dieses deutsche Mädchen schildert in diesem Beitrag ihren persönlichen Aufwachprozess und welche Schlussfolgerungen sie daraus gezogen hat. Den Appell am Schluss ihres Textes, gerichtet an die vielen Blockwarte, Verleumder, Antifanten, und dergleichen, teile ich allerdings nicht – aufgrund meiner ganz „speziellen“ Erfahrungen mit diesen „Leuten“. Bin der Meinung, diese Leute sind aufgrund ihrer Bösartigkeit abzulehnen. Und solch einen Abschaum will ich auch gar nicht haben, in einem neuen Deutschland.


LESEN, BEGREIFEN, TEILEN: Ein „deutsches Mädchen“ spricht


Sehr geehrter Herr Menuhin,

ich möchte Ihnen angelehnt an die Kommentare in dem Artikel nun meinen eigenen zukommen lassen und wer die Muße hat sich meinen persönlichen Weg durch das Politik schlamassel anzutun, der ist ebenfalls herzlich zum Lesen eingeladen:

Bis vor etwas über einem Jahr war ich eine überzeugte Wählerin der Sozialdemokraten (SPD). Für Politik habe ich mich bis dato nur mäßig interessiert. Die wichtigsten Anliegen der Parteien waren öffentlich nicht zu überhören und ich hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass mir die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt wurde.

In Deutschland werden die Amerikaner oftmals als „dumm gehalten“ verhöhnt, weil man Ihnen eine „vor-zensierte“, verwaschene Nachrichtenerstattung nachsagt. Ich war immer stolz Deutsche zu sein, da es bei uns ja Gott sei Dank „anders“ ist. Dann kam der 04.09.2015.

Anfangs las ich Artikel über „heldenhafte Menschen“ die Flüchtlinge sogar bei sich zu Hause aufnahmen und fand es total gut. Für mich ein weiterer Grund stolz auf mein Land zu sein.

Doch irgendwann wurden Stimmen laut, die mich irritierten und ich begann mich etwas intensiver mit der Materie zu beschäftigen. Irgendetwas an der ganzen Sache und dem nicht enden wollenden Strom von Zuwanderern schien mir faul. So griff ich auf Alternative Medien zurück und begann insbesondere auch die Nachrichten im Ausland zu verfolgen, sowie mit Menschen anderer Kulturen vor Ort zu sprechen. Und plötzlich zeichnete sich ein völlig anderes Bild für mich ab.

Ich begann meine Zweifel über die derzeitige Politik öffentlich zu äußern, unter anderem auch auf Facebook. Ich dachte mir nichts dabei, denn schließlich leben wir ja in einem Land der „Meinungsfreiheit“!

Was dann geschah verschlug mir die Sprache. Ich muss anmerken dass ein Großteil neutral oder auch zustimmend reagierte und dennoch waren einige Menschen dabei, die hoch gingen wie Raketen. Zwei Freunde löschten mich von ihrer Liste und bezeichneten mich als „Nazi und rechtsradikal.“ Ich war milde ausgedrückt fassungslos, da ich in einem globalen Unternehmen arbeite, viele ausländische Freunde habe und immer liberal und weltoffen eingestellt war. Das weiß auch jeder der mich kennt sehr genau.

Damals war mir noch nicht klar, dass die Worte „Flüchtling und Aber“ sollten sie in einem Satz ausgesprochen werden, zu einem sozialen Todesurteil führten.

Letztlich kann ich froh darüber sein, denn gerade diese Vorwürfe waren es, die mich dazu animierten noch mehr zu recherchieren, zu hinterfragen und nun ernsthaft die „Wahrheit“ finden zu wollen.

Wie es im Grunde genommen schon fast ein logisches Gesetz haltloser Vorwürfe und einer ständigen, mir völlig unbegreiflichen Beschuldigung ein „Nazi“ zu sein war, beschäftigte ich mich auch irgendwann mit dem Nationalsozialismus und den so genannten „dunkelsten Jahren“ der Deutschen Geschichte.

Irritiert stellte ich fest, dass es tatsächlich eine weit verbreitete Version der Geschichte gab, die vollkommen anders war, als das was uns allen so selbstverständlich beigebracht wurde. Und ich kam nicht umhin zu sehen, dass die so genannten „Revisionisten“ oftmals die besseren Argumente hatten.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht um eine „Reinwaschung“ des Deutschen Gewissens, sondern darum „die Wahrheit“ zu finden über das was wirklich geschah.

Wie auch immer sie aussehen mag. Ich hatte nie ein Problem damit, dass meine Vorfahren diese schlimmen Taten begangen haben (sollen…). Ich fand es schlimm, habe mich aber nie schuldig gefühlt, da ich ohnehin ein sehr fremdenfreundlicher und weltoffener Mensch bin und selbst meine Eltern zu dieser Zeit noch nicht lebten.

Eine kollektive Staatsschuld habe ich immer von mir gewiesen, da es sonst wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt gäbe, der „schuldlos“ wäre. Angefangen vom frisch geborenen Säugling bis hin zum Greis, der Zeit seines Lebens nur friedlich auf einem Bauernhof lebte.

Ich dachte zurück an meine inzwischen verstorbenen Großeltern, mit denen ich oft über die Zeit unter Hitler gesprochen hatte.

Ich erinnere mich deutlich an das Glänzen in den Augen meiner Großmutter wenn sie vom Bund der deutschen Mädchen sprach, von der Freude und dem Wohlstand im Lande und dem Frieden und Zusammenhalt. Und ich erinnere mich deutlich daran, wie ich sie auf die Vergasungen der Juden ansprach und den Gesichtsausdruck, den sie dann bekam…

Offen gestanden sah sie mich an, als hätte ich ihr gerade erzählt, dass in ihrem Vorgarten Ufos gelandet sind. Sie runzelte die Stirn und sagte: „Also davon haben wir nichts gewusst…“ und ich wusste, dass sie die Wahrheit sprach. Es irritierte mich, doch es gab überhaupt keinen Zweifel.

Sie erzählte mir u.a vom Kriegsende, von der roten Armee bzw den russischen Kampftruppen vor der man sich schützen musste, aber auch von den russischen Besatzungstruppen, die sehr gut und freundlich waren. Unter anderem verhinderten diese lange Zeit, dass mein Uropa, ein ehemaliger SA Mann, ins KZ verschleppt wurde.

Sie warnten die Alliierten davor ihn mit zu nehmen und schickten regelmäßig Soldaten, die sicher stellten, dass ihm kein Haar gekrümmt wurde. Dies ging so lange bis die Russen irgendwann abzogen. Dann kamen die Alliierten wieder und nahmen ihn mit.

Mein erster Gedanke war…Was macht ein deutscher SA Mann in einem KZ? Es machte keinen Sinn für mich, da doch die Insassen des Kzs angeblich von den selben Leuten befreit wurden, die ihn jetzt dahin brachten.

Ich weiß nicht wie, aber er kam wieder raus. Im KZ haben sie ihm die Nieren kaputt geschlagen, er hatte sein ganzes Leben lang Probleme deshalb. Unter anderem erzählte er, dass er von Glück reden konnte, dass er „nur“ bei der SA war, denn den SS Männern hätte man bei lebendigem Leib die Zunge raus geschnitten. Er sagte, diese Schreie würde er nie vergessen.

Wenn man die Geschichte bedenkt und die Alliierten als die großen Befreier gewöhnt ist, dann mutet diese Version doch recht merkwürdig an.

Dabei waren meine Großeltern, die bekennender Weise von dieser Zeit unter Hitler begeistert waren, keineswegs ausländerfeindlich und bösartig. Sie gehörten zu den friedlichsten, lustigsten und fröhlichsten Menschen die ich kannte. Es passte so gar nicht zu der Version des „deutschen Monsters“, die wir kennen und zu denen sie eigentlich gehört haben müssten.

Ich begann also die Geschichte zurück zu verfolgen. Ich fand Aufzeichnungen einer weltweiten SS, in der jeder willkommen war, ich hörte Reden von Hitler, in denen er sich ganz klar gegen Krieg aussprach und den Feind immer nur in „einer kleinen Gruppe von Menschen“ sah, die weltweit die ganze Welt gegeneinander aufhetzten. Laut seinen Aussagen handelte es sich um jüdische Bankiers und Kapitalisten.

Ich hörte Reden von Menschen aus aller Welt, unter anderem von einem schwarzen Pfarrer, der die deutsche Geschichte als erlogen bezeichnete. Ich sprach mit Indern, die Hitler heute noch verehren und hörte auch die Reden von Freedman, churchill und Kennedy. Ich las die Originalausgabe von „mein Kampf“ und musste bald lachen, als Adolf Hitler ein Szenario beschrieb, wie es auch heute wieder der Fall ist..von der Gleichschaltung der Parteien, über die Einschleusung und Übervorteilung von Fremden, bis hin zur Zensur der Presse, die nichts anderes tut als die Wahrheit zu verschweigen und den Globalismus zu propagieren.

Ich las das Parteiprogramm der NSDAP und erfuhr von den Dingen die Hitler erschaffen hatte, wie die Entwaffnung der Polizei, die 25 % Nachlassregel für Darlehen für Ehepaare mit Kind (wenn man also vier Kinder hatte, dann wurde einem quasi vom Staat ein Haus geschenkt) und viele andere gute Dinge, die in dieser „dunklen Zeit“ geschahen.

Ich erfuhr vom damaligen Tierschutzgesetz und der beinahe null Prozent Arbeitslosigkeit. Und ich fragte mich aufrichtig: „Kann ein Mensch, der so großartige Dinge in seinem Land schafft ein solches Monster sein, wie es uns immer erzählt wird?“

Binnen kürzester Zeit veränderte sich mein komplettes Weltbild.

Dies alles machte mich so sakrisch wütend. Wütend über die Lügen, die Gehirnwäsche (auch bekannt als Entnazifizierung, wie ich jetzt weiß) und die heutige Politik. Wütend über die Blitzangriffe auf deutsche Zivilisten und Tiere, die Massenvergewaltigung von deutschen Kindern und die mutwillige und unnötige Zerstörung deutscher Kulturgüter.

Ich stieß auf die Geschichten heutiger so genannter „Nazis“ wie der Anwältin Silvia Stolz, die hinter Gitter musste, nur weil sie ihren Mandaten verteidigte und von all den anderen, die den Mut hatten eine andere Version der Geschichte zu erzählen, die sie auch belegen konnten und die dafür längere Haftstrafen bekamen, als es bei Vergewaltigern der Fall ist.

Da erst wurde mir klar, in was für einem kranken und falschen System voller Lügen und Gehirnwäsche wir leben und wie lächerlich und brüchig doch die offizielle Darstellung, sowohl vergangener als auch gegenwärtiger politischer Ereignisse ist.

In diesem Moment wünschte ich mir, es würde einer kommen und mit diesen Lügen aufräumen und endlich die Wahrheit ans Licht bringen.

Dann stieß ich auf ihr Buch. Es erschien beinahe zeitgleich mit meinem verzweifelten Wunsch nach einer handfesten und offiziellen Erlösung vom „Nazimythos“.

Ich möchte mich aufrichtig und herzlich bei Ihnen bedanken.

Nicht nur für Ihren Mut und ihre Fähigkeit, die Wahrheit so klar der Welt mit zuteilen, dass es weit mehr als die überholte „Nazikeule“ braucht um sie zu wiederlegen und selbst der dümmste Mensch einsehen müsste, dass die Fakten für sich sprechen. Auch nicht nur für ihre Großzügigkeit, mit der Sie Ihr Buch, das Ihnen eine Menge Geld gebracht hätte, einfach so an das Deutsche Volk zu verschenken. Nicht nur weil sie Jude sind und es deshalb besonders nachhaltig ist was Sie uns sagen und dies selbst viele große Anhänger der offiziellen Version verunsichert…

Ich danke Ihnen vor allem für Ihre „Menschlichkeit“. Ich danke Ihnen, dass Sie die Energie hatten all das zu recherchieren und es unabhängig von Status, Kultur und Religion der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen

Ich danke Ihnen für den Glauben an die Güte und Menschlichkeit des Deutschen Volkes, sowie Ihren Willen einfach nur die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Und am allermeisten danke ich Ihnen dafür, dass sie mir bestätigten, dass meine Großeltern und mein Volk, die guten Menschen waren, die ich immer unabhängig von allen Märchen in ihnen gesehen habe.

Sie haben die Ehre und das Andenken an unsere Ahnen wieder hergestellt und die Würde all der Opfer, die unter der Hand dieser Elite auf grausamste Weise umkamen gerettet.

Wenn ich jemanden wie Sie mit den Bahnhofsklatschern vergleiche, die sich für großherzig halten weil sie am Münchner Hauptbahnhof klatschen, wenn traumatisierte Flüchtlinge hier ankommen (was gibt es da bitte zu klatschen? Sowas ist zutiefst traurig wenn es wahr ist) und sie mit Teddybären bewerfen als wären es Popstars…

Oder wenn ich jemanden wie Sie mit jenen vergleiche für die es völlig in Ordnung ist, wenn Attentäter ihr eigenes Volk umbringen, aber es furchtbar unmenschlich finden, wenn man auch nur etwas dagegen sagt, dann brauche ich nicht lange zu überlegen, wer wahrhaft ein Guter Mensch ist.

Vielen Dank und bleiben Sie so wie Sie sind. Sie haben mehr Menschen geholfen als sie glauben.

Mit den allerbesten und wohlwollendsten Grüßen,

ein gewöhnliches „deutsches Mädchen“

Und nun an alle, die sich für gutherzig halten, wenn sie die „deutsche Schuld“ abarbeiten, während sie alles was dagegen spricht unbeachtet lassen:

Ich weiß, ihr wollt nichts böses, ihr haltet es für richtig was ihr tut.

Doch man kann den Wert einer Münze erst ermessen wenn man sich beide Seiten angesehen hat und was gut und was schlecht ist, lässt sich nicht an dem ermessen was uns erzählt wird, sondern nur an dem was sich in der Betrachtung der Ganzheit und der individuellen Offenheit gegenüber der Wahrheit zeigt.

Wenn eure Motivation Schuld ist und sich euer Hass lediglich gegen das eigene Volk richtet, dann ist das nichts weiter als eine umgedrehte Form des von euch so gehassten Rassismus.

Wenn eure Güte und Hilfsbereitschaft lediglich auf der Angst beruht, als Nazi abgestempelt zu werden oder etwas falsches zu tun, dann denkt ihr nicht selbstständig. Es „wird“ für euch gedacht.

Wer Apfelsamen sät wird keine Birnen ernten.

Wenn man euch sagen muss, was gut und was schlecht ist und ihr nicht den Mut aufbringt selbst zu entscheiden, dann wird euer Leben für immer und in allen Bereichen von Angst geleitet werden.

Und Angst sät nichts weiter als Hass, Neid, Kummer und Krieg.

Ich bin sicher, ihr zählt euch zu all jenen die das „damals“ nicht mitgemacht hätten…doch dies ist genau das was ihr jetzt tut…ihr macht den politisch anerkannten mainstream mit uns hasst und hetzt jeden der anders denkt.

Ihr könnt eine andere Meinung vertreten als ich oder viele andere, doch ihr könnt es nicht stehen lassen, dass es andere Meinungen als die eure gibt. Ist das Offenheit? Ist das Fairness? Ist das Güte?

Zeugt es von einer Motivation der Menschlichkeit und Menschenliebe andere Leute nieder zu machen, anzuzeigen, zu beleidigen und an den Pranger zu stellen?

Man darf die Version glauben, die man möchte. Dafür gibt es den Freien Willen und die ganze Wahrheit ist „noch“ nicht im Licht. D.h selbst ihr könntet Recht behalten mit eurer These. Doch eines möchte ich dringend anmerken: wer Hass sät, egal in welche Richtung, wird niemals Frieden ernten.

Text Ende.

Quelle: http://n8waechter.info/2016/09/lesen-begreifen-teilen-ein-deutsches-maedchen-spricht/

Originalquelle: http://www.journalalternativemedien.info/exklusiv/lesen-begreifen-teilen-ein-deutsches-maedchen-spricht/

1e

Teutoburgs Wälder

Der irreführende Vergleich mit den „robusten Promenadenmischungen“ und den „überzüchteten Rassehunden“

MORGENWACHT

Keine vergleichbare genetische Situation: Rassemensch und Rassehund. Keine vergleichbare genetische Situation: Rassemensch und Rassehund.

Von Deep Roots (post-AdS)

Eines der Argumente, das von gutmenschlicher Seite in Diskussionen um Rassenvermischung immer wieder vorgebracht wird, ist der Verweis auf die „überzüchteten Rassehunde“ und die im Vergleich dazu viel „vitaleren, robusteren Promenadenmischungen“. Deshalb, so diese Argumentationslinie, wäre Rassenvermischung auch beim Menschen nicht nur unbedenklich, sondern eher noch vorteilhaft und Reinrassigkeit tendenziell ungesund.

Diese oberflächliche Analogie ist aber irreführend und die darauf beruhende Argumentation somit falsch. Dafür gibt es mehrere Hauptgründe:

1. Natürliche Selektion versus menschliche Zuchtwahl

Natürlich entstandene Rassen alias Subspezies oder Unterarten bei Menschen, Wildtieren und Wildpflanzen gehen auf Selektionsprozesse in Anpassung an bestimmte Umweltverhältnisse unter Populationen zurück, die gleichzeitig von anderen Populationen derselben Spezies über längere Zeit genetisch isoliert sind oder wenig genetischen Austausch mit diesen haben.

Dabei bewirkt die natürliche Selektion, daß robustere, gesündere und hinsichtlich ihrer sonstigen Eigenschaften überlebensfähigere Individuen im Durchschnitt mehr Nachkommen hinterlassen als…

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Fokus auf das Materielle verschlimmert alles noch weiter

Zitat: „Also vernichtet sind wir noch nicht!
Haben Sie noch Dach überm Kopf? Haben Sie Strom? Fließt das Wasser noch aus der Wasserhahn??? Können Sie noch duschen oder baden???
Können Sie sich noch Klamotten gönnen? Sind die Regale der Märkte noch voll???
Kommen Sie it dem Auto, Bahn und Bus vorwärts??
Es funktioniert doch noch alles.
Dann ist alles noch im grünen Bereich!! Nix vernichtet!!
Es wird auch so bleiben! Nur dass wir eben etwas weniger eventuell haben werden! Lieber weniger als gar nix!
Denn vernichtet bedeutet, es so zu haben wie Syrien! Alles ist dem Boden gleich gemacht !!!
Wir müssen nur um erhalt dieser Bedürfnisse kämpfen! Selbst wenn es heißt , es wird nicht ganz so üppig fallen wie sonst.
Und um gerechte Verteilung ! Ansonsten bekommen wir hier den totalen krieg!
Obama hat es schon angedeutet!!! “

Meine Antwort:

„Das ist alles materielll, was Sie da aufzählen.
Wobei das mit den neuen Klamotten geht bei mir schon lange nicht mehr, seitdem ich armer Rentner bin. Aber lassen wir das mal beiseite.

Es zählen, wenn man Lebensqualität beschreiben will, auch und vor allem ideelle Werte.
Zerstört ist sämtliche deutsche Kultur.
Zerstört ist die Gesellschaft in sich, schon lange gibt es keine Homogenität und erst recht keine Solidarität mehr.
Zerstört ist die Presselandschaft, weil sie keine Meinungsvielfalt darstellt. Zerstört ist das öffentliche Leben, weil es Patrioten keinen Raum mehr läßt. Zerstört ist die Meinungsfreiheit, man kann nirgendwo mehr offen seine Meinung sagen ohne Angst vor Verfolgung. Zerstört ist die Sicherheit (In Köln konnte man nicht mehr öffentliche Verkehrsmittel fahren, oder in der Stadt gefahrlos rumlaufen, zuviele Ausländer – aber das ist nur das, was man mit den Augen sieht – das ANDERE ist viel schlimmer, was dahinter steckt:)

Zerstört ist die gesamte deutsche Gesellschaft, die so etwas zu gelassen hat.
Das ist eigentlich das Schlimmste: Die deutsche Gesellschaft, die solch eine Entwicklung zu gelassen hat. “

Antwort:

„Ich stimme Ihnen da alles zu!
Aber wir leben nun mal von diesen materiellen Dingen! Mit materiellen Dingen, ermöglichen wir uns die ideelle Werte! Hängt zusammen!
Wenn uns das Komplet weg genommen werden sollte, können wir erst recht nicht mehr erholen!
Deswegen meinte ich, dass wir diese Rückgang VORERST dulden müssen, von wollen ist da gar nicht die Rede. 😞

Übrigens, die Klamotten Kauf, habe ich auch eingestellt! 😉“

Meine Antwort:

„Sehe ich anders.
Ideelle Werte sind auch da, wenn das Materielle vergangen ist. Beides ist nicht unmittelbar voneinander abhängig.
Außerdem sehen die Menschen allgemein immer NUR das Materielle. Es wird Zeit, dass sich das ändert. Denn eben durch diesen Fokus auf das Materielle wird ja alles immer schlimmer.“

4e-taelchen

Teutoburgs Wälder

Elsässer und COMPACT versinken im VS-Sumpf – Ein Insider packt aus

Reblogged auf WordPress.com

Quelle: Elsässer und COMPACT versinken im VS-Sumpf – Ein Insider packt aus

Dass mit E. etwas nicht stimmt habe ich bereits vor zwei Jahren gemerkt, als ich noch auf seinem blog schrieb und er mich aufgrund einer laschen Kritik sofort sperrte. Screenshots von dem Vorfall habe ich noch. Da fiel er mir schon auf.

Meine Kritik damals war eben diese dass er wohl nur gut auf der, so nenne ich es jetzt mal, „Widerstandswelle“ mitschwimmt, Zeitungen verkauft, und Kongresse veranstaltet, die möglichst ausverkauft sind, wo viel gelabert wird, aber nichts weiter geschieht – weil auch nichts geschehen soll – außer das E. viel Geld verdient.

Dies war damals schon mein Verdacht. Er hat sich jetzt bestätigt. Ich freue mich.

Über „linken Pöbel“, selbsternannte „Elite“ und Konservativismus

Echte Rechte seien immer Monarchisten oder Kaiser-Anhänger, habe ich eben gelesen. Interessant.Aber ist dem wirklich so?

Aus einer Diskussion auf dem blog: Deutscher Freigeist.wordpress.com (link unten). Diese Diskussion ist sehr interessant, sie hatte sich ergeben, weil ich dort A.Schlimpachs Rede verlinkt hatte. Ich wurde dort sehr schnell in die übliche linke Ecke gestellt, mit den üblichen Argumenten:

Ich: „Mit Klassenkampf hab ich ja nun mal gar nichts am Hut. Die Unterteilungen aber, die Du machst, sind Unterteilungen aufgrund des Besitztums (=Geld). Da der Kapitalismus in sich Arme immer armer und Reiche immer reicher macht, zementiert er die herrschenden Zustände immer weiter, Zustände, die keinesfalls sozialistisch sind. Ich würde raten, sich mal über das Geldsystem zu informieren,das scheint mir der Baustein zu sein, der Dir bei all dem enormen Wissen fehlt.
Wer sich das Geldsystem nicht anschauen mag und negiert, dass alles durch Geld erschaffen wird, d.h. die armen Arbeiter  haben von vorneherein keine Chance, der redet am Thema vorbei.

Bürger ist, dessen Eltern bürgerlich waren. Arbeiter ist, dessen Eltern arme Arbeiter waren. Geld“elite“ ist, dessen Eltern „Elite“ waren. Das System erlaubt es KEINEM Arbeiter, aufzusteigen, bürgerlich zu werden, wohlhabend zu werden. Ein armer Arbeiter bleibt immer ein Armer, egal, wie intelligent oder begabt er ist. Das System vertieft so die Gräben zwischen den Menschen, den einzelnen Klassen. Das ist nicht gut. Erfolgreich soll der sein, der etwas kann, und nicht derjenige, der vom „Schicksal“ (Elternhaus) begünstigt wurde.

Was Du  „linken Pöbel“ nennst, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass 20 Millionen Menschen an und unter der Armutsgrenze leben – und dies sicherlich nicht, weil die alle „selbst dran schuld sind“. Arme Menschen sind für mich kein Pöbel. So menschenverachtend bin ich nicht. Ich bin selber arm, konnte das trotz aller Bemühungen meinerseits nie ändern und leide sehr darunter.
Die 20 Millionen Armen in Deutschland schreien aber nicht (der Autor behauptete, der „linke Pöbel schreie immer am lautesten und deshalb würde er immer gehört, bzw. erhört und deshalb würden wir im Sozialismus leben). Dazu haben die gar keine Kraft. Die sind nämlich mit Überleben beschäftigt, mit Pfandflaschen sammeln, und so weiter. Die, die schreien, dass sind die Besitzständler, die Bürger, die grünlinksversiffte etablierte Masse, die es sich im Rahmen der 68er überall gemütlich eingerichtet haben und halt gerne schreien und provozieren.
Ich rede Klartext, ich schreie nicht, ich sage, was Sache ist. Für mich ist KEINER Adel, oder „Elite“, weil er viel Geld hat. Die Tugenden, die Du oben irgendwo aufführst, die typisch deutschen Tugenden wie Disziplin, Ausdauer, Mut, Durchhaltevermögen, Tapferkeit, Ehrlichkkeit, die habe ich auch alle, und viele andere Arme auch. Das hat nichts mit „Bürgertum“ oder sonstiger selbsternannter „Elite“ zu tun.  Das hat was mit inneren Werten zu tun, und die sind nun mal unabhängig vom Geldbeutel – im Gegenteil: zuviel Geld verdirbt den Charakter.

„Echte Rechte akzeptieren die Aristokratie als natürliche Gesellschaftsordnung. “

=> welche Aristrokratie? Den Geldadel? Nein danke.

Wenn einer was kann und sich was erarbeitet hat, das ist was anderes. Aber Menschen, die was können, haben Deutschland verlassen. Weil es hier in Deutschland nichts bringt, wenn einer was kann. Entweder er wird steuerlich kaputt gemacht, oder aber als Freiberufler/Künstler gefällt dem System nicht, was derjenige produziert.  Ohne genügend großes Startkapital wird auch kein Freiberufler/Künstler irgend etwas. Man wird nur etwas, wenn man mit dem Strom schwimmt. Und der Strom ist nun mal linksgrün-versifft.

„Er würde niemals gegen das Bürgertum wettern. Das ist eben, was den Pöbel ausmacht. Das er immer ein Feindbild bei denen sucht, die mehr haben als er und die daran Schuld sind, warum er es nicht hat. Das ist linkes Denken.“

=> Du hast leider nicht zu Ende gedacht. Das Geldsystem zementiert die Zustände, das Geldsystem lässt nicht zu, dass Menschen, die was können, die intelligent sind, in der Gesellschaf aufsteigen. Das Geldsystem sorgt für diese Ungerechtigkeiten, für diese „Klassen“. Nicht der „Bürger“, der angeblich so viel „bessere“ Mensch, und auch nicht der linke „Pöbel“ (deiner Meinung nach), der Deiner Meinung nach immer am lautesten schreit.

Wenn man aber so darauf beharrt, seine Pfründe (=Geld/Besitzstand) behalten zu wollen, dann ist man nicht volksnah und wird auch keinen Erfolg haben. Das Volk hat nämlich mittlerweile einen feinen Riecher dafür, von wem es betrogen wird.  Und das ist auch gut so.“

https://deutscherfreigeist.wordpress.com/2016/09/12/was-ist-das-grundgesetz/comment-page-1/#comment-1253

Antwort des Blogbetreibers:

„Das ist eben das Problem mit vielen Leuten: Sie merken nicht, dass sie Sozialisten sind. Das war ja die große Kunst, dass die linke Ideologie über die Medien so verbreitet wurde, während man die Opposition, sei sie liberal oder konservativ unterdrückte, dass sie faktisch alle Bürger zu Linken gemacht haben. Die dann bei jeder Krise den linken antikapitalistischen Mist runterbeten.
Ich kenne das Geldsystem und ich habe schon eine Alternative aufgestellt. Aber ich bin kein Antikapitalist, weil das würde mich zum Linken machen. Das heißt ich stehe weder gegen Reichtum, noch gegen Adel.
Also wie beschissen es Deutschland auch gehen mag, Kasten haben wir nicht.
Nein. Sicher nicht. Selbst Schuld wären sie, wenn wir freie Marktwirtschaft haben. Das haben wir aber nicht. Arm sind sie, weil wir einen Sozialstaat haben, der Wohlstand umverteilt. Also Konservativer stehe ich gegen den Sozialstaat und für freie Marktwirtschaft. Dann hat jeder die Freiheit sein Glück zu finden, aber auch die alleinige Verantwortung für Versagen, wenn er diese Freiheit nicht nutzt.
“Arbeit adelt, Arbeitslosigkeit proletarisiert.”
Aristokratie bildet sich aus der Diversität der Menschen in Befähigungen und Ambitionen und der Gesellschaft. Schau dir dieses Video über die Natur des Menschen an: https://www.youtube.com/watch?v=7UELtbc2T4g

Das Geldsystem … das Geldsystem. Das Geldsystem ist ein Werkzeug, mehr nicht. Es braucht recht wenig, um uns davon zu befreien. Es ist aber nur ein Mittel und nicht der Ursprung. Zumal der Sozialismus aus demselben Geist entspringt, wie auch das Finanzsystem. Das sind dieselben Köpfe.

Na, das glaube ich nicht. Es (der Pöbel) rennt immer noch jedem Rattenfänger hinterher, anstatt selbst zu denken.“

Meine Antwort:

„Ich bin kein Massenmedienkonsument, schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Das mit der “linken Ideologie” passt also nicht.

Ich stehe auch nicht gegen Geld, oder gegen Reichtum, aber nur dann, wenn er sich erarbeitet wird. Dies ist i.d.Regel NICHT der Fall. Natürlich muss Wohlstand möglich sein für die Leistungsträger der Gesellschaft. Für die, die arbeiten. Für die, die Vordenker sind, und natürlich für Freiberufler und Künstler, so sie denn etwas Wertvolles für die Gesellschaft leisten.

Es kann in diesem derzeitigen Geldsystem keine freie Marktwirtschaft geben, weil immer nur derjenige bevorzugt wird, der bereits viel Geld hat. Freie Marktwirtschaft heißt: Alle Menschen haben unabhängig von ihrer Herkunft, von ihrem “hauseigenen” (geerbten) Vermögen/Besitzum oder auch Schulden, die gleichen Chancen. Nur das ist Freiheit: Die gleichen Chancen. Die gleichen Chancen heißt nicht: Alle Menschen sind gleich. Das hab ich damit nicht gesagt.

Freie Marktwirtschaft heißt nicht, dass der, der das meiste Geld für Werbung hat, den meisten Erfolg hat – unabhängig vom Können. So ist es aber derzeit.

Wenn Arbeit adeln würde, dann würde Arbeit auch richtig bezahlt, und Kreativität. und Intelligenz. Dem ist aber nicht so.

“Aristokratie bildet sich aus der Diversität der Menschen in Befähigungen und Ambitionen und der Gesellschaft. ”

=> Die Gesellschaft interessiert sich einen Dreck für die Diversität ihres “Pöbels”. Sie haben sich ja dahingehend geoutet, für Sie sind Arme alles “Pöbel”, egal, wie intelligent Arme sind. Sie trauen Armen ja noch nicht mal Intelligenz zu. Der Gesellschaft (dem “Bürger”) ist es völlig egal, wenn der Pöbel, der ja sowieso immer selbst schuld hat an seiner Armut, abkratzt aufgrund von Armut. Der “Bürger” denkt sich dann höchstens: Hätte er doch mehr gearbeitet, ohne dabei überhaupt ansatzweise zu realisieren, dass Arbeit nicht zu Wohlstand führt.

Sie haben doch Andreas Popp verlinkt, der sagt dasselbe. Vielleicht glauben Sie dem, wenn Sie schon mir nicht glauben.
Ich rede hier aus eigener Erfahrung und ich bete nicht anderer Leute Parolen nach.

Natülich ist das Geldsystem ein Werkzeug…. aber diejenigen, die es derzeit in den Händen haben, werden einen Teufel tun und daran etwas ändern. Denn es funktioniert perfekt für diese sogenannte “Elite”, für die Reichen, für die Wohlhabenden, die von ihrem Geld, und nicht von ihrer Arbeit, leben. So etwas muss weg. Es kann nicht sein, dass Menschen leistungsloses Einkommen haben und gleichzeitig über Arme herziehen, die für den Mindestlohn malochen MÜSSEN aber nie auf einen grünen Zweig kommen werden im Leben.

Sie wiederholen sich. Ich bin auch eine Arme. Eine arme Rentnerin. Ich bin noch NIE einem hinterher gelaufen. Ich kann selber denken. Und das wird auch für den Rest des Lebens so bleiben.“

 

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Ich glaube an diesem Punkt höre ich auf, zu diskutieren. Egal, was da noch kommt.

Ich bin kein Konservativer. Was mir aber überhaupt nicht gefällt, ist diese Vorstellung von der selbsternannten „Elite“ – damit sind natürlich irgendwelche reichen „Bürger“ gemeint, denen das Volk sowieso egal ist, und irgendwelche „Geld“elite – oder sonstwer. Noch schlimmer ist der sogenannte „Adel“. Ich habe keinen Adel gesehen, der je für sein Vaterland gekämpft hätte. Für mich zählt aber nur Kampf und Einsatz und nicht Endloslaberei.

Der Typ hat keine kritische Einstellung zum Geldsystem, er scheint nicht zu wissen, wie das Geldsystem funktioniert und dass es die bestehenden Verhältnisse immer weiter verschärft. Er hat zwar Andreas Popp verlinkt, das ist aber auch schon alles. Das Wissen der Wissensmanufaktur fließt nicht in seine Texte ein. Er redet was von „existierendem Sozialismus“, was mich sehr an W. Rettig  und seine Kumpane erinnert, die haben auch so einen Quatsch verzällt, von wegen „wir leben im Sozialismus“ – wenn wir das täten, hätten wir dann so viele Arme? Nein, oder? Aber so weit denkt ihr „selbsternannte Elite“ nicht!!!

Menschen mit solch einer verächtlichen Einstellung dem Volk gegenüber, möchte ich nicht weiter verlinken. Deshalb wird auch die Seite „deutscher Patriotismus“ hier entfernt. Da sind mir die Leute von der „Europäischen Aktion“ sehr viel lieber. Dort habe ich schon viel Gutes gehört und war eigentlich immer zufrieden bis begeistert.

symbol-300-pixel  Darüber demnächst mehr!

Teutoburgs Wälder

 

Nachtrag/Edit: Der Mensch, der hinter der Seite „Deutscher Freigeist“ steht, ist Libertarist und Deutschenhasser. Er verherrlicht St. Molineux, und diverse andere Libertaristen. Der Mann ist KEIN deutscher Patriot, auch wenn er so tut, als ob. Er hat sich sehr gut getarnt, aber irgendwann kommt halt immer alles raus.

Libertarismus ist eine Irrlehre, diie von gewissen „Kreisen“ (Juden) eingeführt wurde.

 

Europäischer Mittelgebirgsraum als Rückzugsgebiet – Europäische Aktion

A.Schlimper referiert über Strategie und Zukunft, deshalb MUSS er hier Gehör finden:

Was können wir tun, was kann ich tun, werde ich schon mal gefragt. Hier ist die Antwort.

Für alle, die längst begriffen haben, dass das Warten auf Veränderung, herbeigeführt durch Wahlen, die niemals etwas ändern werden, oder durch andere Dinge, wie zum Beispiel „gelbe Scheine“, nichts bringt.  Eine kurze aber knackige Rede von A. Schlimper, Europäische Aktion  Thüringen. Was können wir tun? Wenn ihr euer Volk, eure Kultur bewahren wollt, wenn es euch ums Überleben eurer Kinder und Enkelkinder geht, müsst ihr euch konzentrieren. Die gesamte Region „BRD“ wird nicht zu halten sein!

Teutoburgs Wälder

 

Angst vorzuspielen

Diese Angst durchzieht seit einiger Zeit mein Leben.

Es begann damals, bei der Weihnachtsfeier der NPD; Kreis Rhein-Sieg. Ich sollte dort spielen. Leider zogen sich die Reden derjenigen Leute, die vor mir dran waren, sehr in die Länge. So dass ich erst spät – ca 22 Uhr? – spielen konnte. Es war einfach, ohne Anlage, einfach sitzend oder stehend etwas spielen, mehr war nicht gefragt.

Selbst verständlich hatte ich, wie immer, im Vorfeld geübt. Ich übe ja immer, jahrelang schon, fragt sich nur, wofür. Ich hatte sogar zuviel geübt, und ich wollte viel spielen an diesem Abend bei der Weihnachtsfeier. Zumindest eine halbe Stunde, das sind so 5,6 Lieder.

Leider kam es nur zu zwei Liedern. Beim ersten schon fingen meine Finger dermaßen an zu zittern, das war nicht mehr feierlich. Ich spiele ja viel mit Plektron. Ich habe kaum mehr, vor lauter Zittern, die Saiten getroffen.

Nun kenne ich von früher (ich habe früher sehr lange folk music  und Irish folk gemacht, so ca 20 Jahre) das Lampenfieber. Irgendwie ist das normal, dass man das hat, das war auch früher so. Nur, früher, bei früheren Auftritten, immer mit der Band, aber auch schon mal alleine, ging das Lampenfieber nach ein, zwei Liedern weg.

Diesmal ging es nicht mehr weg. Beim zweiten Lied hab ich mir einen zurecht gehaspelt; ich glaube, die Zuschauer haben das deutlich gemerkt. Oder zumindest einige. Ariane Meise (Vorsitzende dort im Kreisverband) kam nach dem 2. Lied auf mich zu und fragte, ob ich noch weiter machen wolle. Ich war froh, dass ich da aussteigen konnte.

Sehr enttäuschend das Ganze. Doch das Schlimmste kam erst hinterher.

Im Rhein-Sieg-Kreis war ein gewisser Marco Brock 2. Vorsitzender. Dieser Typ war auch bei der Weihnachtsfeier anwesend. Er hat gesehen wie ich da rum gezittert habe. Danach fing er an, mich über facebook privat (Privatnachrichten) fertig zu machen. ich sei ja jämmerlich, Dreck, ein Nichts und so weiter. Ich hab die Nachrichten an die Vorsitzende NPD Rhein-Sieg weiter geleitet, aber die hat nix getan. Es war ihr völlig egal, welche Type da ihr 2. Vorsitzender war.

Man wollte mich damals raus haben aus der NPD Ich war ja in Köln dann später 2. Vorsitzender. Während dieser Zeit wurde das Mobbing online, bei facebook, youtube, und so weiter, immer schlimmer.

Ich bin dann bei facebook raus und Kommentare zu meinen youtube-Videos werden mittlerweile moderiert. Ich werde seitdem von sämtlichen „nationalen“ Leuten geblockt und/oder verfolgt, mit Hassbotschaften und Verleumdungen. Vorige Woche gabs noch eine Morddrohung.

Leider durchzieht das Ganze (also der Hass) die gesamte Gesellschaft. Ich war in einem Musikerforum registriert und bin dort relativ offen aufgetreten. In einem Beitrag dort habe ich Frank Rennicke für seine Musik gelobt. Dies war einigen Leuten in diesem Forum ein Dorn im Auge, ich sei ja ein NAZi (ganz schlimm) und ich wurde danach in diesem Forum gesperrt. Nazis wolle man nicht. Sind  halt alle stramm links da, die Typen.

Die Auftrittsangst ist seitdem nicht besser geworden. Ich habe auch kaum Chancen, irgendwo kontrolliert, d.h bei mir wohlmeinenden Leuten, zu spielen. Hier auf der Straße, traue ich mich nicht, hier laufen mir zu viele Linke rum. Man kann sie sehr gut erkennen, wenn man einen Blick dafür hat.

So spiele ich halt seit drei Jahren nur zu Haus. Dort hört mich keiner und es ist ungefährlich. Dort meckert keiner, aber irgendwie Sinn macht das nicht.

Diese Nachricht habe ich eben an das Musikerforum bzw. einen der dortigen Moderatoren geschrieben:

„Ihr selbst seid hier der Scheiß Sauhaufen. Ihr selbst  habt mich damals hier raus geschmissen weil euch  meine nationalen Lieder nicht gefallen haben. Ihr selbst seid Teil des Systems, das keine Andersdenkenden und in dem Fall, auch andere Musik machende Menschen, haben will. Ihr selbst seid die Mobber, die Hetzer, und dann kommt ihr mir hier mit dämlichen Vorschlägen – nachdem ihr selbst die Angst verbreitet habt, hier, im Forum, und draußen, auf der Straße, Ihr selbst seid das Problem.
Nur leider werdet ihr das nie sehen.
Klar hab ich Angst auf der Straße, zu spielen, Angst, dass irgendein  verblendeter LINKER FASCHIST mir die Gitarre zerdeppert, weil ihm meine Lieder nicht gefallen oder mein Autreten, weil er mich sofort in seine unsägliche Schublade NAZI reinsteckt, und Nazis müssen ja laut der Linken, vernichtet werden.
Nazis dürfen auch nicht offen in Musikerforen schreiben, dass sie deutsche Musik machen.
Bei euch hat es damals gereicht, dass ich offen geschrieben habe, dass ich Frank Rennicke mag. Das reichte euch schon für eine Sperre. So verblödet seid ihr.
Mit euch will ich wirklich nix mehr zu tun haben. Ihr seid Teil des Systems, unterdrückt Menschen, die anders denken, und wenn diese Menschen dann Angst kriegen, bietet ihr ihnen noch kalt lächelnd einen Psychologen an. So widerlich seid ihr.

So das muss reichen.
waldgaengerin AKA ANNE HAFFMANN“

So und nun ein schönes  Lied

Ps: es erübrigt sich, zu sagen, dass ich auch auf youtube und anderswo geblockt werde. Leider bekomme ich aber auch aus der nationalen Ecke keinerlei Unterstützung. Geht man so mit Kameraden um? Ich denke, nicht. Für mich stellt sich vermehrt die Frage, ob es sich bei diesen Leuten da draußen, die vorgeben, Kameaden zu sein, überhaupt um solche handelt.

Teutoburgs Wälder

Herdentrieb – kindliches Weltbild

https://www.youtube.com/watch?v=Eum-NdiPoU4

Uncut-News-Film ca 4 Minuten

Komfortzone ist die Kuschel-Kinderwelt des bequemen Bunzelbürgers, der in seinem Hamsterrad läuft und läuft und läuft und auch noch meint, er sei frei. Dazu hat Wagandt ja hier treffend einiges gesagt:

A. Wagandt ca 43 Minuten

Obwohl der Bürger meint, er sei frei, ist er aber voll versklavt. Ihm wird nur die Sklaverei sehr angenehm gemacht, denn solange er sich so verhält wie es die ReGIERund will, wird er belohnt mit Geld, Job, Auto, Haus, und den üblichen materialistischen KRAM. Dazu wird er erfolgreich abgelenkt, so dass seine Wahrnehmung auf die wesentlichen Dinge sehr eingeschränkt ist.
Gerade Männer fallen da sehr oft drauf rein. Sie wollen UNBEDINGT Karriere machen oder VIEL GELD VERDIENEN und sind so die besten Systembüttel – denn NUR wer angepasst ans System ist, dh. systemkonforme Meinungen verbreitet, macht überhaupt Karriere und verdient viel Geld, dh. er wird anerkannt von der „Gesellschaft“. Nur wer angepasst ist, wird Lehrer, Beamter, Angestellter, ein „hohes“ Tier in einer Firma, und so weiter….  alle Politikdarsteller und alle Presseleute sind angepasste Systembüttel – Männer kommen dann oft mit der Ausrede: „Frauen wollen das ja so“, das ist aber nur eine Ausrede, denn „diese“ Frauen gibt es nicht. Es gibt auch genügend andere Frauen. –  Handelt es sich beim „Karriere machen“, um einen Künstler,  der dem System unbequeme Meinungen in großem Stil (Buchform/Liedform u.a.) veröffentlichen  will, wird er – wenn möglich – mundtot gemacht.
Beim Bunzelbürger aber greift EXTREM der Herdentrieb! (Ein Künstler, der  auch ein solcher ist, und nicht bloß ein  Show-Künstler, also einer, der sich anpasst und mit dem Zeitgeist schwimmt – läst sich nicht klein machen, geht notfalls den unangepassten Weg, das sieht man ja an Pirincci.)
Zurück zum angepassten „Bürger“: Ein solch angepasster „Bürger“ wird NIEMALS etwas tun, was seinem Nachbarn nicht gefällt, oder was seine „Karriere“ gefährden könnte, oder seinen „Job“.Oder seine Frau (die aus eben demselben opportunistischen Holz geschnitzt ist wie er) verunsichern. Das geht ja gar nicht. Zu solch rückgratlosen Gesellen sind die „Deutschen“ verkommen.

Der „Staat“, die ReGIERung, die Gesellschaft erzwingt von ihren (vermeintlich) „freien“ Bürgern angepasstes Verhalten. Je größer die Überwachung, die Kontrolle, desto schlimmer. Aber in einer perfekten Diktatur kontrolliert sich der Bürger selbst, dh. der Nachbar denunziert natürlich auch gerne, falls sich sein Nebenan nicht systemkonform verhält. Denn Denunziation wird ja wieder belohnt. So weit sind wir schon längst. Ständige Totalüberwachung würde kaum funktionieren und ist auch viel zu kompliziert und zu teuer – besser ist es, wenn die Bürger sich gegenseitig denunzieren. Dann freut sich das System, es hat weniger Arbeit.

Bürger, die in dieses System eingebunden sind, verlassen niemals ihre Komfortzone innerhalb der Herde, weil sie zuviel ANGST haben und weil sie eben Opportunisten sind, Opportunisten sind immer feige. Sie gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes, und das ist nun mal der Weg in der Herde. Innerhalb der Herde muss man nichts tun. Da muss man nur mit gehen. Wenn man etwas tut, dann immer das, was die anderen auch tun. Man sollte niemals auffallen, denn das sorgt für Misstrauen innerhalb der Herde – und sowas mögen Schafe nicht. Sie reagieren sehr leicht panisch😉

Solche Leute würden natürlich nie auf „Nazi-Demos“ gehen oder auch nur in der Wahlkabine etwas „falsches“ ankreuzen – wobei ich per se GEGEN WAhlen bin, aber das ist jetzt ein anderes Thema. Mir geht es darum, aufzuzeigen, dass diese systemkonformen Bürger eben KEINEN Mut haben, ihre Komfortzone zu verlassen, der Grund ist u.a. der Herdentrieb, wie in dem Video oben gezeigt. In der Herde ist es so schön und so angenehm zu leben und so kuschelig warm, da lebt es sich gut, warum sollte ein Schaf… Verzeihung: Bürger, diese Herde je verlassen? Wenn dann noch von „oben“ jemand etwas befielt, eine scheinbare Autoritätsperson, wie eine Kanzlerin, oder ein anderer „Führer“, dann ist es noch schlimmer, dann gehorchen quasi fast alle – siehe Milgram-Experiment – mal nach googeln – auch in Extremsituationen.

So schlimm steht es um die Menschheit zumindest in den sogenannten „westlichen Ländern“. – Das Wort „Wohlstandsverwahrlosung“ trifft es da wohl nur halb. Das Problem sitzt viel tiefer.

Teutoburgs Wälder