Von rosa Verfassungsschutz-Einhörnern, Valentinstagen und sonstigen Lügen

Kommentar meinerseits hier:

 

Gute Nachrichten zum (((Valentinstag))) @ SirSteven, @rosarotes Verfassungsschutz-Einhorn, @flüchtigerFeigling Ferdinand Blattbaum: Ich zitiere das folgende, weil ich keine Lust habe, immer nach unten zu scrollen.

@rosa Verfassungsschutz-Einhorn: Klar gibt es bei EUCH einen Schuldkult. Bei mir aber nicht. Du schnallst das einfach nicht. Und weil du so doof bist, unfähig, dies zu verstehen, verbreitest du eifrig die Unwahrheit.

@Ferdinand Blattbaum „Ist sie denn eine Deutsche? Ist sie daran interessiert endlich vollkommen geistig frei und klar denken zu können? Vielleicht sollte man dieser armen gefangenen Frau einmal das Buch von „Gerd Honsik -Freispruch für Hitler“,

=> das Buch ist in meinem Besitz seit Jahren. Allerdings würde ich dir raten, dir eine andere „arme gefangene Frau“ zu suchen, denn genau so etwas suchst du ja. ICH bin weder arm noch gefangen – im Gegensatz zu dir. Der du ja offensichtlich dein Vaterland schon verlassen hast. Ich würde dich dann durchaus zu recht, als Vaterlandsverräter bezeichnen, als flüchtigen Feigling.

Im Gegensatz zu dir, flüchtigem Feigling, der sich her “Ferdinand Blattbaum” nennt, lebe ich in meinem Land und bin Heide. Ich kann mich deshalb auch zum Thema „Valentinstag“ äußern, mit Belegen, nein, der Valentinstag ist nicht germanischen Ursprungs, dies nur noch dazu, da die entsprechenden Kommentare von mir wohl hier gelöscht wurden. Ihr müßt halt bei euch, in euren Köpfen, ganz tief anfangen und AUSMISTEN, ihr seid so durchdrungen vom Schuldkult, daß ihr euch Anderes gar nicht mehr vorstellen könnt. Vielleicht fühlt ihr euch auch schuldig, daß es noch andere Leute gibt, die nicht vom Schuldkult zerfressen sind, so wie ihr es seid; das ist dann doppelt pervers. Euch selber hassen könnt ihr ja nicht, ergo projiziert ihr das auf Andere.

@Ferdinand Blattbaum: „Der Steven ist hier unerwünscht weil weil er sich pietätlos gegenüber den deutschen Opfern von Dresden verhalten hat.“

=> ich wüßte nicht, wo. Zwinge nicht deine Meinung anderen auf.

„Er meinte, dass die Deutschen selber Schuld daran seien, dass die Allierten diese in Schutt und Asche bombten.“

=> habe ich ebenfalls nirgendwo gelesen.

“ Du als angeblich Deutsche TeutoburgsWaelder, solltest so einen Leichentreter nicht unterstützen.“

=> deine Ausdrucksweise besagt mir, daß (((man))) dich bereits indoktriniert hat. Ich kann meine Abstammung belegen und im Gegensatz zu dir bin ich auch nicht aus meinem Vaterland geflüchtet. Du bist ziemlich armselig im Geiste. Man sollte dir dein Avatar-Bild verbieten, denn du täuschst vor, „germanisch“ zu sein, was du nicht bist. Du denkst nicht weit genug und bist deshalb eine Schande für deine Vorfahren.

@Blattbaum, ein letztes: „Oh, du bist also auch so eine, welche fleißig die Nazikeule am schwingen ist. Hatte dich dann also falsch eingeschätzt…“

=> Was ist eine „Nazikeule“? Kenne ich nicht. Schon wieder projizierst du deine Gefühle auf andere. Du empfindest eine „Nazikeule“ und weil du das tust, muß ich das auch so empfinden? Theorei ist ein Nazi-Kanal, na, und? Völlig sachlich ausgedrückt. Aber das kannst du einfach nicht, etwas sachlich ausdrücken. Du bist einfach doof, wie 99 Prozent der „Deutschen“. ALLE fallt ihr auf „Nazikeulen“ rein denn ihr verwendet sie ja selber.
Dumme „Deutsche wie du denken auch immer, ihr Gegenüber empfinde, genauso wie sie selbst. Jetzt pass mal GUT auf:

Nazikeulen interessieren mich nicht. Auch Schuldkulte nicht. Beide Worte kommen in meinem Sprachschatz und Denken nicht vor. Deshalb benutze ich dieses Wort „Nazi“ völlig anders, als du dummer, nicht denkender „Deutscher“, und auch anders als der Rest der hier schreibenden Leute. Aber das verstehst du nicht, also lassen wir das.
Text wird gespeichert und anderswo veröffentlicht. KOMMENTAR ENDE

***

Fazit: Es haben sich also unter den Videos, die der sogenannte „Volkslehrer“ erstellt, in den Kommentarbereichen die üblichen Verdächtigen eingefunden. Das rosa Verfassungsschmutz-Einhorn agiert ja auch anderswo ziemlich fleißig, rund um die Uhr. Den „Sir Steven“ halte ich für relativ „unbeleckt“, dh. unwissend, was „deutsche“ Intrigen angeht. Der „Ferdinand Blattbaum“ ist einfach nur dumm, und läßt sich dementsprechend instrumentalisieren, wie die meisten „Deutschen“, die halb aufgewacht sind.

Man könnte also mit Recht schreiben: Alles in bekannter Ordnung. Nur, leider läuft die Ordnung in die falsche Richtung… wie so üblich.

Teutoburgs Wälder

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Die manipulierte Gesellschaft – Strategien der Fremdbestimmung

FASSADENKRATZER

„Dem modernen Menschen ist es gleichgültig,
in seinem Leben keine Freiheit zu finden,
wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet,
die ihn unterdrücken.“
Nicolás Gómez Dávila
(kolumbianischer Philosoph)

Die großen Ideale der Französischen Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind in den heutigen Demokratien nur ansatzweise und punktuell verwirklicht. Sie stehen vielfach als Grundrechte auf dem Papier der Verfassungen, in der Realität jedoch hat man es zumeist mit ihren Gegenkräften zu tun. Anstelle von Freiheit oder Selbstbestimmung des Handelns herrscht Determination oder Fremdbestimmung.

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So sieht Presse aus – T. Robinson in Cottbus

Fragt Euch mal, was wäre, wenn „unsere“ Medienhuren anständig berichten würden. Wenn diese Lügner vom Dienst nicht permanent die Wahrheit verdrehen würden.

Robinson hat dies öffentlich gemacht. In einem kurzen Clip macht er deutlich, als was die „deutsche Presse“ (mainstream-Medien) deutsche Demonstranten in Cottbus bezeichnet: Als braunen Sumpf, als ultra-rechts, rechtsaußen, als Rassisten.

Dies nur, weil dort Menschen auf die Straße gehen, die Angst haben, die mittlerweile (auch berechtigterweise) Angst haben müssen ob der Veränderungen, die in unserem Land geschehen.

Noch dazu haben diese Menschen Angst, ihre Meinung öffentlich kundzutun, weil sie dann Jobverlust oder andere gravierende Benachteiligungen erfahren müssen. Dies sind klassische Merkmale einer Diktatur.

Das Video von Robinson fand wenig Verbreitung. Deshalb kommt es hier. Die deutschen Pressehuren, die Robinson irgendwie zu einer Aussage bringen will, weichen aus, werden gar ärgerlich und verschwinden schnell aus dem Kreis seiner Kamera. Eine „Pressefrau“ bezeichnet die Dame mit den roten Haaren sogar als Lügnerin, als diese sagt, diese Dinge (oft tödliche Vorfälle mit Ausländern) würden überall in Deutschland geschehen. Daraufhin ist Robinson nicht zimperlich: er will diese „Pressefrau“ befragen, die sich jedoch nicht weiter äußern will, und aufgrund dessen bezeichnet er sie als Faschistin. Darauf hin verschwindet diese Lügnerin wutentbrannt. Robinson lacht sich nur einen, solche Dinge kennt er wohl.

Seht es euch selbst an, mehr als 10 Minuten braucht man nicht für die Wahrheit in unserem Lande:

 

So. Und nun fragt Euch mal, was geschehen würde, wenn die Mainstreammedien (zb. Tagesschau und große Printmedien) richtig berichten würden, in diesem Lande? Darüber berichten würden, was wirklich passiert in diesem Land? Wenn sie noch dazu nicht solche Vorgänge wie Demonstrationen, wenn sie denn endlich einmal statt finden, bis zur Unkenntlichkeit verdrehen würde, bzw. die dort teilnehmenden Menschen, die schlicht ANGST haben, als Ultra-Rechte, braunen Sumpf oder sonstwie, bezeichnet zu werden, so stigmatisieren würde? Wenn die dort teilnehmenden Menschen nicht Angst haben müßten, trotz der Richtigkeit ihres Anliegens, öffentlich gebrandmarkt zu werden und Nachteile erfahren zu müssen? Eben AUCH und vor allen Dingen, durch diese Lügenpresse. Denn wer geht noch zu einer Demo, oder einer Kundgebung, wenn er deshalb später gesellschaftliche Nachteile befürchten muß?

Was würde in Deutschland geschehen, hätten wir eine anständige Presse?

Teutoburgs Wälder

Lügen bei Bartonitz

„MEIN STAMM“ tönt der Wortverdreher Martin Bartonitz großartig durchs Netz. Der Text ist natürlich geklaut.

Ich will hier mal auf die allgegenwärtige Täuschung durch Worte hin weisen, auf die die meisten leider noch reinfallen.

Der Text klingt gut. Und eben weil er so gut klingt, wird er viel verbreitet.

Auszüge aus dem Text „MEIN STAMM“: „Sie sind keine Kinder mehr, wissen wohl was Täter / Opfer sein bedeutet, haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt, die Nabelschnur durchtrennt und die Verantwortung übernommen.“

=> ich definiere: Das vielfach in Schuldkult und anderem Üblen fest hängende, verharrende, gesamtgesellschaftlich kranke (siehe Vorträge Dr. Maaz) deutsche Restvolk hat „mal eben so“ die Vergangenheit abgelegt wie einen alten Mantel, den man nicht mehr braucht, es hat ebenso die Nabelschnur, also die eigene Herkunft, die Identität, durch trennt (braucht man ja auch nicht mehr) und die Verantwortung übernommen. Dies ist eine blumige Umschreibung dafür, daß Menschen nach dem Motto leben: Das Gestern interessiert mich nicht, und nach mir die Sintflut. Ohne Gestern, ohne Vergangenheit aber, kann es kein Heute und kein Morgen geben, und Leben ist immer Tradition, es entwickelt sich aus der Vergangenheit immer weiter, in der Tradition der Ahnen. Damit hat der Anarchist Martin Bartonitz natürlich nichts zu Tun. Anarchisten verleugnen Tradition bzw. sie wollen sie abschaffen. Die „Verantwortung“ des Anarchisten besteht darin, das Alte zu zerstören und das vermeintlich Neue „einfach so zu machen“, aus dem Nichts heraus. Aus dem Nichts kann aber nichts Neues erstehen, dies schrieb schon Konrad Lorenz in Die sieben Todsünden der Menschheit, das Alte, Zerstörte, wird immer zerstört bleiben, man kann es weder neu erschaffen, noch neu beleben, weil der damit verbundene Geist fehlt. Anarchisten haben gar keinen Geist, gar keine Flamme im Herzen, sie wollen nur zerstören.  Sie lehnen auch jede Bindung an Volk und Tradition ab.

Davon, daß im deutschen Restvolk jemand Verantwortung übernehmen würde, sind wir sehr, sehr weit entfernt, davon kann nicht im Entferntesten die Rede sein. Solche Sätze übernimmt man als blogger, wenn man einen Auftrag hat, natürlich gerne. Klingt ja auch irgendwie gut, und die Meisten, die solch einen Text lesen, überfliegen solche Stellen einfach nur, ohne genau darüber nach zu denken, was das ist, Verantwortung übernehmen. Ich sage es mal deutlich: Die meisten Leser wollen Positives lesen, und der Text klingt positiv, die Realität sieht aber anders aus, und diese Realität wollen die meisten Leser eben nicht so genau wahr nehmen. Deshalb stopft man dem Leser zum Zweck der Manipulation voll mit solchen, auf jede Bevölkerung, auf jedes Volk frei anwendbare Vokabeln und Aussagen.

Ich zitiere weiter: Weil sie nicht mehr verdrängen müssen, sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung. Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Dazu muß man weiter nichts schreiben; in Deutschland wurde weder etwas aufgearbeitet, noch sind die Restdeutschen voller Energie, Neugierde und Begeisterung – auf was denn wohl auch? Dazu müßten sie erstmal ihre Vergangenheit aufarbeiten, was aber derzeit nicht möglich ist.

Ein drittes Zitat noch: „Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen und mitteilen, geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.
Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Allein fühlen sie sich zwar nicht verloren wie kleine Kinder und können gut damit umgehen. Sie leiden aber manchmal unter Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenschwestern und Seelenbrüdern.

Hier ist wieder von „ihrem Stamm“ die Rede. Der bekennende Anarchist Bartonitz samt seiner Meinungsbrüdersippschaft auf seinem blog, die ebenfalls allesamt Herkunft, Heimat und Volk verleugnen, erzählt hier seinem ahnunglosen Leser etwas von einem „Stamm“ – das ist der Witz des Tages. Anarchisten wollen keine Heimat, keine Herkunft, keine Kultur, auch wenn sie nach Außen das Gegenteil behaupten – die schöne, verführerische Fassade muß ja aufrecht erhalten werden. Anarchisten wollen nur Zerstörung, Vernichtung.  Anarchisten leben auch keine Wärme, Geborgenheit und Intimität. Das Geschwafel von „Seelenbrüdern“ lasse ich mal einfach so stehen.

In diesem Artikel wird die Wahrheit in wahrhaft Orwellscher Sprache verdreht, so meisterhaft, daß es die Leser kaum merken, wenn sie nicht genau wissen, was denn nun die wahre Intention des Herrn Bartonitz ist: Den Anarchismus gesellschaftsfähig machen.  Ist ja alles nicht so schlimm, Zerstörung, Volkstod, Kulturverlust, Heimatverlust, deshalb pappen wir da mal eben so  klebrig-süße Worte wie „Wärme, Geborgenheit und Intimität“, drauf, und dazu formulieren wir um, was wir täglich sehen: Aus verhärmten, zunehmend armen Deutschen machen wir dann eben mal „meinen Stamm, derjenigen, die aufrecht gehen.“

Erbärmlich. Sechs, Setzen. Das ist nicht nur erbärmlich, sondern regelrecht widerlich.

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Fazit: Bartonitz`blog ist der blog eines bekennenden Anarchisten. Anarchisten aber haben mit ihrem „Stamm“, bzw. damit zusammenhängend, mit ihrer Identität, die sich auf ihre Herkunft und Kultur begründet, nichts zu tun. Im Gegenteil, Anarchisten wollen Identität und Stämme und die damit zusammenhängende Kultur zerstören, frei nach dem Motto: Wir sind alle gleich. Man sollte aufpassen, wo man liest, und was man teilt. Wer weiteres über diesen blog wissen will, lese hier:

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2018/01/08/jene-die-halbe-wahrheit-ist-eine-ganze-luege/

Teutoburgs Wälder

 

Ein Licht für Dresden

https://der-dritte-weg.info/2018/02/05/ein-licht-fuer-dresden-in-nordhausen-teil-2/

Ein Licht für Dresden“ in Nordhausen

Das erste Mal soll dieser Gedenktag als solcher ein Licht aus dem stark zerstörten Nordhausen in Thüringen senden. Darum kommt am 17. Februar mit uns nach Nordhausen.

Der Großangriff vom 3. und 4. April 1945 mit je rund 250 Bombenflugzeugen

Die RAF lud bei den beiden Angriffen am 3. und 4. April 1945 insgesamt 2.386 Tonnen Bombenlast über Nordhausen ab

Die Bomben trafen nahezu ausschließlich zivile Ziele, darunter alle Krankenhäuser und Lazarette. Die Bahnanlagen blieben erhalten, die Strecke Halle – Nordhausen – Kassel war weiterhin befahrbar, und militärische Einrichtungen wurden kaum getroffen, auch nicht ein mit 5 Millionen Litern gefülltes Benzinlager. Dagegen breiteten sich die, durch abgeworfene Brandmittel entfachten Brände, in der überwiegend aus Fachwerkbauten bestehenden zertrümmerten Innenstadt mit ihren schon seit dem Vortag abgedeckten Dächern, rasch zu einem verheerenden Flächenbrand aus, der zu einem Feuersturm führte. Die örtliche Feuerwehr war, soweit noch vorhanden, von der Lage völlig überfordert. Unter der überlebenden Bevölkerung herrschte Panik, sie verließ fluchtartig zu Zehntausenden das Inferno der Stadt. Auch außerhalb von Nordhausen wurde sie von Jagdbombern beschossen. Am Abend und in der Nacht war die Stadt ein weithin schauerlich leuchtendes Flammenmeer. In der Mitte davon zeigte sich der Kirchturm von St. Petri als riesige Fackel, die gegen Mitternacht zusammenbrach und auf das Kirchenschiff stürzte. Das Stadtzentrum konnte tagelang nicht betreten werden. Es wüteten noch zahlreiche Brände, die Schutthaufen strahlten unerträgliche Hitze aus. Bomben mit Zeitzündern gingen hoch. Über den Trümmerfeldern lag bald Leichengeruch.

Am 11. April, also nicht einmal eine Woche später, besetzten Truppen der 3. US-Panzerdivision kampflos die Stadt.

Ein Ausschuss von Nordhausen schätzte am 17. Juni 1945 ein, dass über 10.000 Menschen bei den Bombenangriffen ums Leben gekommen seien. Der Magistrat von Nordhausen bezifferte 1948 die Verluste an Menschen durch die Bombenangriffe (im damaligen Stadtgebiet, ohne die später eingemeindeten Dörfer einschließlich Salza) wie folgt: 8.800 Tote insgesamt, davon 6.000 aus der ständigen Nordhäuser Wohnbevölkerung, 1.500 aus der nicht ständigen Bevölkerung (Luftkriegsevakuierte, Flüchtlinge, Soldaten, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter) und 1.300 Häftlinge aus der früheren Boelcke-Kaserne. Von den 6.000 Toten aus der ständigen Nordhäuser Bevölkerung waren wohl 4.000 Frauen und Kinder. – Quelle: Wikipedia

Wir gehen am 17. Februar auf die Straße, um den Opfern des Alliierten Vernichtungswahns würdig zu gedenken. Wir wollen nicht nach Rache rufen. Aber wir verlangen Gerechtigkeit! Jedes Volk ist so viel wert, wie es seine Toten ehrt.

Sieht man vor diesem Hintergrund den unwürdigen Umgang der deutschen Politik und der Gesellschaft mit den Toten unseres Volkes, so könnte man meinen, das deutsche Volk hätte seinen Lebenswert verloren. Doch, dem ist nicht so!

Wir werden es nicht den Gutmenschen ermöglichen, das deutsche Volk in den Dreck zu treten und zu vernichten.

Wir sind Glieder einer lebendigen Kette und untrennbar mit unseren Ahnen verwoben. Erst ihr Handeln hat unsere Existenz ermöglicht. Und so liegt es in unserer Pflicht, das Andenken an sie zu wahren, für dieses einzutreten, und die lebendige Kette weiter zu schmieden.

Wir bewahren das ehrende Gedenken an unsere Toten.

Wir bewahren das Leben unseres Volkes.

Wir lassen uns nicht von der Dunkelheit verschlingen.

Denn unser Licht wird die Dunkelheit durchbrechen! ZITAT ENDE

 

 

Ich sehe beide Veranstaltungen als sich ergänzend an. Wer den weiten Anfahrtsweg nach Dresden scheut, hat also nun eine Alternative.

Teutoburgs Wälder

Das Massensterben im Nirgendwo – 75 Jahre Stalingrad

ZITATE:

„Der bundesdeutsche Historiker Rüdiger Overmans, Experte am Militärgeschichtlichen Forschungsamt für die Verluste der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, interpretierte dieses Massensterben später dennoch apologetisch. Es könne daraus „nicht geschlossen werden, daß es Ziel der sowjetischen Regierung gewesen wäre, die deutschen Kriegsgefangenen umkommen zu lassen“.“

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“ – Baronin de Stael in „De l’Allemagne“ (1766-1817)

Die Masse der deutschen Historikerzunft ist im Sinne der alliierten Geschichtsschreibung politisch völlig umerzogen. Das militärgeschichtliche Forschungsamt in Potsdam und weitere „Forschungsämter“ dieser Art bedienen eifrig die von den Alliierten vorgegebene Sichtweise. Das angebliche sterbenlassen von Soldaten der Roten Armee in deutscher Gefangenschaft, wird hingegen ausgewalzt.

Unsere Soldaten der Wehrmacht und der Waffen- SS wurden von diesen Alliierten 1945 per se zu Verbrechern erklärt und ihnen damit nicht nur der Kombattantenstatus, sondern auch ausreichende Unterkunft und Verpflegung entzogen.

Es fehlt aufgrund dieser Sichtweise den Nachkriegsgenerationen daher jegliche Empathie für die, die ihr Leben für den Bestand ihres Vaterlandes gaben, das von äußeren Mächten ein zweites Mal in seiner Geschichte innerhalb eines Jahrhunderts bedrängt wurde, mit dem Ziel es zu vernichten. Der „Geschichtsunterricht“ in den deutschen Schulen setzt diese Bestrebungen bis heute fort, für viele heutige Schüler sind die Soldaten der Wehrmacht und der Waffen-SS schlicht Nazisoldaten, also Verbrecher.

Man lese: „Verbrechen an der Wehrmacht Kriegsgreuel der Roten Armee“ Franz W. Seidler und „Die Wehrmachtuntersuchungsstelle Unveröffentlichte Akten über alliierte Völkerrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg“ von Alfred de Zayas.“ ZITAT ENDE

Quelle: https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/das-massensterben-im-nirgendwo/#comments

Daraus:

„Bundesdeutsche Geschichtswissenschaft ignorierte Archivfunde

In Deutschland, wo Angehörige und Nachfahren dieser Toten leben, stießen die völlig unbekannten Schreckensfotos jedoch auf weitgehendes Desinteresse. Nicht nur die Leitmedien, auch die bundesdeutsche Geschichtswissenschaft ignorierte die sensationellen Funde aus den sowjetischen Archiven weitgehend.

Tausende von nun zugänglichen Akten, die den Nebel über das ungewisse Schicksal unzähliger Kriegsgefangener hätten lichten können, vermochten die Zunft deutscher Historiker kaum zu mobilisieren. Dabei hatten nur eine Generation zuvor Organisationen wie der Deutsche Suchdienst nach diesen von ihren Müttern, Frauen und Kindern sehnsüchtig vermißten Soldaten ebenso verbissen wie ergebnislos geforscht.

Besonders im Fall Stalingrad, wo vor genau 75 Jahren die letzten Widerstandsnester in den Trümmern der Geschützfabrik „Rote Barrikaden“ kapitulierten und mit dem Fall des Kessels über 110.000 Soldaten in sowjetische Gefangenschaft gerieten, war das Verhältnis zu den wenigen Rückkehrern bis 1956 eklatant, von etwa zwanzig Soldaten sah praktisch nur einer die Heimat wieder.

Tatsächlich erreichten Tausende die Gefangenen-Sammelpunkte im Umland von Stalingrad nicht, brachen taumelnd zusammen und wurden dann in der Regel von sowjetischen Begleitkommandos erschossen. Sie sollten zusammen mit den Zehntausenden von gefallenen Kameraden – und ebenso vielen Rotarmisten – die schrecklichen Leichenhaufen in allen Teilen der Stadt erweitern. Diese konnten meist erst Wochen später nach der Schneeschmelze in zahllosen Massengräbern verscharrt werden.

Entgegen bundesdeutscher Darstellungen aus der Nachkriegszeit, nach denen „große Strecken zu Fuß“ zurückzulegen waren, führte der Weg durch die tief verschneite Steppe jedoch selten weiter als fünfzig Kilometer, wie die Aufstellungen der Lagerverwaltungen verrieten. Allein den Lagerkomplex von Beketowka südlich von Stalingrad erreichten schätzungsweise 60.000 bis 70.000 Wehrmachtssoldaten.

Bereits am 3. Februar kamen dort, wo sich an den Ausläufern der riesigen Kalmückensteppe bereits aus der Zeit der Stalinschen Säuberungen ein Lager von Lawrenti Berijas Terrorpolizei NKWD befunden hatte, immer mehr Kriegsgefangene an. „Beketowka war wohl das katastrophalste Lager, das wir je zu sehen bekamen“, schilderte 1968 Hans Kurz, Hauptmann in der 13. Infanteriedivision, die Ansammlung von einigen kargen, ungeheizten Baracken inmitten der stürmischen Schneewüste.

Der 1922 geborene Josef Mairinger schildert in seinen 1982 erschienenen Erinnerungen, wie in der Nähe des bereits völlig überbelegten Lagers mehrere zehntausend Gefangene, in Viererreihen zu Hundertschaften eingeteilt, sich im Schnee niederlassen mußten, um auf versprochene Brotrationen zu warten, die dann nur für vielleicht tausend Soldaten reichten.

Kalkuliertes Massensterben

„Die nächsten acht Tage mußten wir Schnee und Eis lutschen, um nicht auszutrocknen. In dieser Woche gab es einmal oder zweimal einen Eßlöffel schwarzen Mehles, sonst nichts!“ Nur ein Teil dieser Masse konnte sich dann überhaupt wieder in Bewegung setzen, die meisten blieben erfroren und verhungert zurück. Womöglich stammen die russischen Fotografien aus den Wolgograder Archiven von diesen „Killing Fields“.

Als das NKWD im April 1943 erstmals einigermaßen verläßliche Zahlen zusammenstellt, wird die Dimension des Massensterbens deutlich. „Nach dem Ende der Stalingrader Schlacht wurden in den NKWD-Aufnahmestellen 73.092 Gefangene gemeldet. 7.869 wurden in Spitälern behandelt, 28.098 wurden in andere Lager befördert. (…) 36.230 sind gestorben, davon 24.364 schon in den Aufnahmestellen und 11.884 in den Hospitälern.“ Mit „Hospitälern“ sind primitive Lazarettbaracken gemeint, wo die immer häufiger auftretenden Seuchenfälle aufgenommen wurden.

Der bundesdeutsche Historiker Rüdiger Overmans, Experte am Militärgeschichtlichen Forschungsamt für die Verluste der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, interpretierte dieses Massensterben später dennoch apologetisch. Es könne daraus „nicht geschlossen werden, daß es Ziel der sowjetischen Regierung gewesen wäre, die deutschen Kriegsgefangenen umkommen zu lassen“.

Tatsächlich offenbarte sich die Rote Armee schon 1942 als total überfordert, größere Massen von Kriegsgefangenen zu versorgen. Das völlige Fehlen von Vorkehrungen und Einrichtungen der Sowjets führte dazu, daß von den 1941/42 in Gefangenschaft geratenen 175.000 deutschen Soldaten nur knapp zehn Prozent überlebten. Allerdings gab es vielfach auch gewalttätige Übergriffe sowjetischer Soldaten bis hin zu Massenerschießungen unmittelbar nach der Gefangennahme, so daß höhere politische Stäbe sogar zur Mäßigung mahnten, um die Kapazitäten für die Zwangsarbeit nicht völlig zu vernichten..“ ZITAT ENDE

Dazu: https://youtu.be/KDvGPV3IsPY

 

Teutoburgs Wälder

Greed – Gier

Zwei kurze Filme, einen von ThuleanPerspective und einen von W. Schmickler. ThuleanPerspective geht weiter in seinen Aussagen, die da sind:

Die Gier ist die Ursache der heutigen katastrophalen Situation der gesamten Menschheit. Live a simple life!

Schmickler ist aber auch nicht schlecht. Hat man nie wieder was von gehört, war wohl zu kritisch für die breite Masse. Ich war nie ein gieriger Mensch, ich wollte immer mit wenig auskommen, ich denke auch, das ist eine Tugend. Bescheiden sein, das ist das richtige deutsche Wort, das englische fällt mir jetzt gerade nicht ein. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, wie Varg es sagt, daß wir „das und das verdient hätten“. Wir haben als Menschen nichts „verdient“, wir sind ja nicht die Krone der Schöpfung, wie es Christen oder andere Religionsabhängige gerne glauben, wir sind „nur“ TEILE der Schöpfung, in diese eingebunden, ob wir das glauben wollen, oder nicht.

Wir sind eingebunden. Auch wenn viele gerne in ihrer maßlosen Gier alles besitzen und beherrschen wollen – oder zumindest immer mehr besitzen wollen.

Dahinter steckt natürlich logischerweise die Angst, die Urangst vor dem Tod. Als Heide hat man diese Angst nicht denn der Tod ist ja nur der Anfang von was Neuem. Ich muß mich auch nicht über Besitztümer beweisen, das ist albern, so etwas ist mir fern, mir ist es egal, wenn ich gewisse Dinge nicht habe, im Gegenteil, das ist sogar besser so, denn dadurch, daß ich sie nicht habe, komme ich auch sehr gut ohne sie aus. So einfach ist das.

Nun zu den Videos:

 

Schmickler:

 

Teutoburgs Wälder

Verfassungsschmutz-NPD – ergänzte Chronologie des Hasses gegen mich – Stasi-Stalking – Zersetzung

Re-upload und wichtige Ergänzungen (Klarnamen) aus diesem Artikel: …. dieser ältere Artikel folgt….

Die Ergänzungen betreffen vor allen Dingen die Vorfälle mit der NPD; Kreisverbände Köln (gibt es nicht mehr, ODINseiDank) und Rhein-Sieg.

An der Hetze beteiligt waren bekanntlich folgende Blogger: Notwende, Morgenwacht, As der Schwerter, Killerbee, Deutscher Freiheitskampf, Gegen den Strom (Rositha), bumi bahagia 2015, beteiligt: Dude, jauhuchanam. Später nochmal waren auf diesem blog auch andere beteiligt.

Honigmann-Umgebung inklusive Erwachen der Valkyriar

Indexpurgatorius, Kopfschuß, Morbus Ignorantia, Trutzgauer, Der Deutsche84. dort auch thom ram, Tagebuch eines Deutschen, „unperson“ auf index purgatorius 2016

Auf youtube: Wotan mit uns, Massacre 88444, et ego, stabiler Kosake, Elitekämpfer 88, und viele mehr.

Auf facebeook (älter da ich länger nicht mehr bei fb bin): —- weiß keine Namen mehr bis auf Sunna Gaard Düsseldorfer „Heilpraktikerin“ und noch schlechtere „Malerin“. Wieder gefunden auf vk.com: https://vk.com/id334506453

Auf google: Thor Odinson, antecerebri1, der Schwede, Christian Lend (2016), Atlantikwolf 2016.

Auf vk.com: Daddy Micha, Thorolf von Landogar, Björn Widukind von Nibelung (dieselben Leute treiben sich auch auf fb rum).

epoch times: Mistral, Sonnensucher, Dark Luna, Strategos, Sherriff Sherry

Strategos Forum (Forumsableger vom ehemaligen offenen Epoch times-Forum): Sunny

contra-magazin: Mona Lisa

Listen sind unvollständig. Anfangs hab ich den Schrott einfach nur gelöscht, bis es mir dann zuviel wurde. Von den o.g. habe ich screenshots.

***

Chronologie:

2013: erste Mahnwache Wuppertal, erste öffentliche politische Aktivität noch mit Mitgliedern von ProKöln.

Eintritt NPD Frühsommer 2013 – normales Mitglied. Kleiner, relativ passiver Kreisverband, ca 20 Mitglieder, alle älter. Anwärter zur Mitgliedschaft damals: Kevin Krieger, Olaf Baltes.

Herbst 2013: Vorstandswahlen, Neuwahl 1 und 2. Vorsitzender. Bernd (Germanicus nannte der sich bei facebook) macht den 1. Vorsitzenden, ich den 2.

Ab da lief im Hintergrund folgendes ab, welches mir anfangs gar nicht, und auch lange Zeit später, nicht bewußt war: Erste Fotos tauchten von mir im Netz auf, ich bekam anonyme Anrufe, überall, wo ich meine Arbeit/Musik öffentlich machte, wurde sie schlecht gemacht. Ich wurde in der Stadt verfolgt, wurde den Verfolger aber los. Ich änderte meine Festnetznummer.  Zu dieser Zeit war ich noch bei facebook und bei vk.com registriert. Überall gab es Beleidigungen, Hetze und so weiter… ich sah damals noch keinen Zusammenhang. Das ging den gesamten Herbst 2013 und dann 2014 so weiter. Ich ahnte immer noch nichts.

Dann folgte im Frühjahr 2014 der Kommunalwahlkampf.  Wir waren 6 Wochen sehr aktiv, dafür, daß wir nur so wenige waren. Wir haben 15 Infostände gemacht (sind mehrfach überfallen worden), Zigtausende Flyer verteilt und immer zu zweit, Unterschriften gesammelt. Das letztere ist eine ganz eklige Arbeit, dabei geht man von Tür zu Tür und überredet die Leute, dafür zu unterschreiben, daß die NPD einen Vertreter für die Kommende Kommunalwahl überhaupt erst aufstellen darf. Von ca 1000 Befragten gibt es ein bis zwei Unterschriften. Das ist Knochenarbeit. Aber ich habe viel gelernt, wie die Bevölkerung tickt und wo man überhaupt gar nicht erst los zu gehen braucht. Unterschriften bekamen wir vor allen Dingen in eher armen, älteren Arbeitervierteln. Teilweise drohte man uns mit der Polizei, sobald das Wort NPD fiel. Nun ja, deshalb machten wir das ja nur zu Zweit, es mußte immer ein Zeuge dabei sein. Am Schlimmsten war das Plakate-Aufhängen in der Stadt. Dabei sind wir eigentlich IMMER angegangen worden. Bis Bernd dann keine Lust mehr hatte, was ich auch verstehen konnte, er war ja auch schon kurz vor der Rente und hatte den Rücken kaputt, war schwer krank.

Der Lohn der Mühe blieb aus, die NPD blieb bei der Kommunalwahl „unter ferner liefen“, es folgte dann im Herbst die Bundestagswahl.

Im Sommer 2014 erst machte mich jemand auf den Eintrag bezüglich meiner Person bei linksuntenindymedia aufmerksam. Ich fiel aus allen Wolken. Nur Lügen und Hetze war das, was da stand. Jetzt erst wurde mir klar, was im Internet alles so über mich geschrieben stand, und wo das wohl herkam. Ich verstand nicht, wieso es erlaubt ist, Lügen und Hetze öffentlich zu stellen und dabei straffrei zu bleiben.

Nach der Kommunalwahl 2014 ging der Streß beim Kreisverband los mit der NPD. Wir hatten einen Raum gefunden, wo wir unsere Versammlungen abhalten konnten, was gar nicht so einfach gewesen war. Auf facebook machten wir regelmäßig Werbung für unseren Stammtisch, dh. ich machte diese Werbung, weil ich die facebook-Seite zusammen mit Kevin Krieger betreute. Bis ich dann mit bekam, daß dieser Kevin Krieger dort, auf unserer facebook-NPD-Seite, an unserem Stammtisch interessierten Menschen per PN schrieb, ich „sei nicht richtig im Kopf“. Leider habe ich davon den screenshot nicht mehr. Die Frau, die damals an unserem Stammtisch interessiert war, schrieb mich dann an und wollte meine handynummer, ich gab sie ihr natürlich (wir hatten die Orte der Stammtische nie öffentlich, um zu vermeiden, daß da falsche Fuffziger auftauchten), doch die Frau meldete sich dann nicht mehr, was mich verwunderte, hatte sie doch vorher reges Interesse an unserem Stammtisch gezeigt und wollte unbedingt kommen. Bis ich dann auf die PN bzw. die Nachricht des Kevin Krieger an diese Frau stieß, wo er die besagte Aussage machte. Ich war völlig entsetzt und habe sofort unseren ersten Vorsitzenden (den Vorsitz hatte wegen Bernds schlechtem Gesundheitszustand Bruno Kirchner übernommen) informiert. Dieser wollte dann auch sofort mit mir über die Sache sprechen, und zwar vor dem nächsten anliegenden Stammtisch. Bruno Kirchner, hier ein link: http://www.koelnganzrechts.de/parteien/npd_personen.html

Tja. Wer dann nicht erschien, war Bruno Kirchner. Irgendetwas, was wichtiger war, war ihm dazwischen gekommen. Mir kam das irgendwie komisch vor. Er schien diese Dinge nicht klären zu wollen. Wohlgemerkt: Kevin Krieger war zu diesem Zeitpunkt immer noch kein Parteimitglied (er ist es dann später zwar geworden, aber recht schnell wieder ausgetreten, warum auch immer, sehr undurchsichtig, das Ganze.)

Ich bin dann da nicht mehr hin. Ich war zwar wiedergewählt worden zum 2. Vorsitzenden, aber mit solchen Leuten konnte ich nicht mehr zusammen arbeiten, weil das Vertrauen völlig weg war. Bruno Kirchner hatte kein Interesse, den Rufmord, der damals schon an mir stattfand,  aufzuklären. Zu der Zeit ging auch der Rufmord und die Hetze aus dem Kreisverband Rhein-Sieg los, die Vorsitzende heißt Ariane Meise. Link: https://www.youtube.com/watch?v=iSvA50nXO7k

Ariane ist eine richtig widerliche Parteienfrau, Sie geht über Leichen. Hauptsache, der Partei geht es gut. Von solchen Charakterschweinen lebt diese Dreckspartei, anders könnte sie nicht überleben. Und diese Leute machen einen auf ehrenhaft, wahrhaftig und gut, da kann man nur sagen: PFUI TEUFEL!!!!

Ihr 2. Vorsitzender Marco Brock begann ebenfalls, über mich zu hetzen, ich sei minderwertig, Abschaum, Dreck, ein depressives Etwas und so weiter. Brocks Aussagen, per PN bei facebook an mich getätigt, habe ich alle an Ariane Meise weitergereicht, das hat sie aber nicht interessiert. So charakterlich „sauber“ sind diese Figuren. Es ist einfach menschlicher Abschaum. Dies wurde mir zu diesem Zeitpunkt klar. Es wurde mir da auch klar, daß ich gar nicht mit Sicherheit wissen konnte, wer in dieser Partei „Freund“ und wer „Feind“ war. Mir wurde klar, daß die gesamte Partei unterwandert ist und ich steckte mitten drin, in diesem klebrigen Dreck.  – Mit Marco Brock zu dem Zeitpunkt oft zusammen war oben genannter Olaf Baltes (auch so eine windige Person) und eben jener Kevin Krieger, der offensichtlich unzufrieden war mit der NPD (warum auch immer), er hatte jedenfalls etwas davon erzählt, nun bei den „Rechten“ rein zu schauen. Alles sehr undurchsichtig. Man konnte keinem mehr glauben, man wußte nicht, wer da von welcher „Truppe“ war.

Ich will hiermit vermitteln, um welche Art Menschen es sich handelt in der NPD. Davor kann man nur jeden warnen. Wobei ich nicht glaube, daß es in anderen Parteien besser ist. –  Ich habe die NPD dann verlassen. Ich hatte aber noch länger Kontakt zu einer Person in der Partei, der Mann heißt Tibor.  Das hörte aber dann irgendwann mal auch auf, ich wollte da einfach nicht mehr hin, obwohl die mich alle wieder haben wollten. Zu der Zeit hatte ich bereits meine erste CD Ketzergeist aufgenommen. Marco Brock hatte sogar die Dreistigkeit, CDs von mir zu bestellen, und nie zu bezahlen, er ist also auch ein Dieb.

Die richtige Hetze gegen mich ging also los entweder von Linken/linksuntenindymedia.org oder von „Rechten“ (vermeintlich Rechten), wobei die fleißig voneinander abgeschrieben haben. Daß die von einander abschreiben, habe ich anfangs nicht verstanden, erst nach längerem Nachdenken wurden mir die Zusammenhänge klar, warum „rechte“ und „linke“ zusammen arbeiten, obwohl sie sich eigentlich spinnefeind sein müßten.

Das ist ganz wichtig:

Auf einer gewissen Ebene arbeiten „Rechte“ und „Linke“ zusammen (die Spaltung existiert nur fürs Volk, welches wählen gehen soll und seinen vermeintlichen Feind aus dem anderen Lager bekämpfen soll) und die auf dieser Ebene agierenden Personen haben einen GEMEINSAMEN größten Feind: Den Wahrheitssucher, den, der es ernst meint. Der muß UNTER ALLEN UMSTÄNDEN bekämpft werden – von BEIDEN Seiten. Denn der Wahrheitssucher deckt BEIDE (vermeintlich existierenden) Seiten auf, die „rechte“ und die „linke“ Seite. Er deckt auf, daß das alles nur Show ist mit den Parteien, daß das Links-rechts-Getue nur show ist, um das Volk zu spalten, und das ist natürlich für die Machthaber sehr gefährlich. 

Bezüglich linksuntenindymedia.org habe ich dann im Winter 2014 google kontaktiert, aber google löschte meine Daten bei linksunten nicht auf meinen Antrag, ich wandte mich dann an den Datenschutz Hamburg, per mail. (Hamburg ist zuständig für google). Diese Korrespondenz gestaltete sich schwierig. Google löschte schließlich meine Daten, nachdem ich Druck machte, daraufhin erschienen meine Daten unter minimal veränderter URL jedoch neu. So ging das ein paar Mal. Mehrere Male hatte ich Kundenverluste, Menschen, die ihre Bestellung bei mir stornierten. Ich suchte Hilfe in Rechtsforen, erfolglos. Die Schreiber dort kapierten gar nicht, was vor sich ging. Sie dachten, man könne in jedem Fall den Betreiber einer Netzseite für seine Lügen belangen; daß dies bei linksunten nicht geht, verstanden sie nicht.

Dann suchte ich einen Anwalt und stellte fest, daß das zu teuer für mich ist.

Die Mobber verschickten dann auch  mails mit meinem Klarnamen in der Adresszeile. Dagegen kann man sich gar nicht wehren. Edit 2018: das geht wohl immer noch so, ich bekomme auch immer noch fake-mails von einem „Günter Deckert“ über aikq.com. Witzig, was „die“ da so treiben. Es ist einfach nur noch lachhaft.

So ging das immer weiter. Trotzdem habe ich 2014 auch noch die zweite CD Ich liebe mein Land (deutsche Volkslieder) aufgenommen. Und dann, in Folge, meine dritte CD Nordwärts! (bündische Lieder).

Gegen Ende 2015: Das Mobbing intensivierte sich auf vk.com. Ich löschte mein Profil dort. Ich löschte meinen damaligen blog (OdinsVolksuchenundsammeln) mit dem Hinweis auf cybermobbing. Ich löschte meine youtube-videos bis auf drei, eigentlich wollte ich aufhören mit meiner Musik, schaffte es aber nicht (weil ich gerne Musik mache). Aber es hatte keinen Sinn, überall, wo ich etwas veröffentlichte, gab  es entweder Hetze oder tödliches Schweigen.

Gegen Ende 2015 ging es dann auch im Weltenwende-Forum los. Das ist das forum von Taurec, welches sich mit Prophezeiungen und Schauungen beschäftigt. Eigentlich so scheinbar eine seriöse Adresse.

Weltenwende-Forum: Schreiber Ulrich (Buchhändler  in Bayern) und Wizard (das ist der der im Harz nach „lost places“ sucht und Filme darüber in youtube einstellt, link: https://www.youtube.com/watch?v=hZUKuBjrENQ ), veröffentlichten jede Menge private Daten von mir im Weltenwende-Forum, die teilweise sehr weit zurück lagen, zb. sehr alte Gemälde von mir aus meiner Anfangszeit der Malerei, und genauso alte Datensammlungen über mich, aus der Zeit, als ich in der NPD zum 2. Vorsitzenden gewählt wurde. Da mußte jemand lange gesammelt haben, einige der Daten waren zu dem Zeitpunkt, als diese Daten im Weltenwendeforum eingestellt wurden, schon länger nicht mehr online. Forumsbesitzer Taurec sah dieses Daten-Einstellen in seinem Forum erst am nächsten Morgen (Sonntag) und löschte dann alles. Meine Daten waren aber in der Zwischenzeit 8 Stunden online gewesen. Den Tätern geschah nichts, wie immer, dafür wurde ich im Forum Weltenwende, als ich mich zu Recht beschwerte, gesperrt. Ich weiß nicht, warum ich gesperrt wurde, eigentlich war ich ja die Geschädigte. Taurec wird es wissen – oder auch nicht. Das Forum ist unterwandert, wie so viele.

Ich erzählte dies alles meinem Bekannten in Thüringen – er sagte sofort, für ihn klinge das wie „Stasi-Arbeit“, auch genannt „Zersetzung“.

Nochmals suchte ich Kontakt zu einem Anwalt, der sich auskannte, zu Herrn Beisig (proKöln). Er schaute sich die Einträge im Netz über mich an und meinte, das sei ganz klar Rufmord, Verleumdung und vieles andere.  Ich könne auf Schadensersatz wegen Einkommensverlust klagen. Ich solle mir überlegen, ob ich das mit ihm machen wolle. Er rechne sich aber nicht viele Chancen aus, weil die Staatsanwaltschaft Köln das Verfahren vermutlich einstellen würde. Anzeige erstatten könne ich aber auch selber. Ich entschied mich dann, das nicht zu tun.

Dann nahm ich Kontakt zur Ein-Prozent-Bewegung auf, die angeblich nationalen Menschen hilft, die im Widerstand arbeiten und deshalb geschädigt sind. Die Kontaktaufnahme zur Ein-Prozent-Bewegung wurde irgendwie „geblockt“. Ich glaube, ich bekam keine Antwort auf meine mailanfrage. Anscheinend war ich denen nicht Opfer genug. Oder sie waren erschrocken, daß tatsächlich ein Opfer auftauchte. Das war die Zeit, in der mir klar wurde, daß Elsässer ein U-Boot ist. Elsässer machte zu dieser Zeit sehr viel Werbung für die Ein-Prozent-Bewegung. Vielleicht ist auch diese Ein-Prozent-Bewegung nur Show. Ich habe mich da nicht mehr drum gekümmert. Bei Elsässer war ich recht schnell gesperrt.

2016, Frühsommer: Bankkonto gesperrt. Ich habe nie raus gekriegt, warum. Auf der Post nachgefragt, hieß es, die Meldung hätte gelautet: Unbekannt verzogen. Man wisse aber nicht, wo diese Meldung her kam. Meine Post ging ständig zwischen Postfach und Privatadresse hin- und her.

Raus aus facebook. Im Juni: Diebstahl Möbel und andere Gegenstände aus Keller – unter äußerst kuriosen Umständen. Will ich jetzt nicht näher drauf eingehen, klang aber sehr nach Antifa.

2016/Herbst: Ein Reiseunternehmen ruft mich an, spricht mich mit Vornamen an und will was zu der angeblich von mir gebuchten Reise wissen. Ich sage, nein, ich habe keine Reise gebucht.

Aufgrund der Armut und der chronischen Erschöpfung bin ich nun total isoliert. Man kann mir ja eigentlich nicht mehr viel schaden, bis auf den Weg übers Internet. Und da schadet es natürlich immens, weil ich keine Umsätze mehr habe. Sonst könnte ich ein bisschen nebenbei verdienen, das läuft aber nicht mehr. Weil überall im Netz diese Hetze gegen mich läuft. Sobald jemand Interesse zeigt an meiner Musik (ich sehe das ja bei youtube), sind ein paar Tage später die Einträge und „likes“ wieder verschwunden.

Anfragen gibt es überhaupt keine.  Es wird vermutlich großflächig gegen mich gehetzt, egal, wo ich auftauche. Ein typisches Beispiel, ein „Dialog“ mit einem Menschen namens vortexstalker auf youtube, bringe ich nochmal in einer Artikelserie. Daraus kann man ganz klar ersehen, wie die Menschen, die mich anfangs gerne kontaktieren, die auch meine Arbeit (auch hier auf dem blog) loben, meine Musik gut finden, im Laufe des Dialoges von außen eingeflüstert bekommen, ich sei nicht richtig im Kopf und ich sei ja „in der Klappse gewesen“ und ähnliches schmutziges Zeugs. Diese beiden Lügen gehen massiv im Netz um. Dazu kommt noch die Lüge / Ferndiagnose des youtubers wir selbst. Dieser „Mensch“ war sich auch nicht zu schade, großflächig Verleumdung zu betreiben. Nun ja. Dieses Dreckspack ist sich halt nicht zu schade, das zu tun, wozu man sie vom Verfassungsschmutz anstachelt: Andere Leute zu rufmorden/zu mobben. Die sogenannten „Patrioten“/afd-Wähler und diejenigen, die sich zur Schein-Opposition auf dem Kanal von Nikolai Alexander einfinden, greifen aber diese Lügen gerne auf und verbreiten sie.

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Ich begann irgendwann, zu sammeln, als ich merkte, daß die Hetze und das mobbing, die Rufschädigung und das Verleumden nicht aufhörte und überall dieselben Horrorstories über mich verbreitet wurden.

Massacre88444 hat letztens zugegeben, daß er einer der Täter ist (auf youtube). Ein anderer Täterkreis ist noch auf vk.com tätig, diese Leute sind Heiden, gehören aber einer anderen Gruppe an. Dazu gehört die Düsseldorfer Heilpraktikerin Sunna Gaard. Diese Spur führt in Richtung „Armanen-Orden“ (oder so ähnlich). Das gibt einen Extra-Artikel.

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Die Täter haben erreicht:

Isolierung – Rufmordschädigung vor allen Dingen im Netz da dies meine Hauptwerbeplattform war  – Zerstörung meiner Einnahmemöglichkeiten (erst bildende Kunst, dann Musik) – chronische Erschöpfung und Fibromyalgie, ich bin dauerhaft krank ohne Aussicht auf Besserung. Ich bin zwar in Rente, aber arm, und ich habe keine Chance, dies je zu verändern. Dies alles „nur“, weil ich mich für Deutschland bzw. seine Bewohner eingesetzt habe.

Diese Zusammenhänge werden natürlich von den Tätern nicht wahrgenommen. Es kann sich nur um psychisch kranke Personen handeln, die so etwas machen.  Neid spielt auch eine sehr große Rolle. Natürlich ist das bürgerlich-besitzende Lager, welches hier vor Ort sehr stark ist, eifrig daran interessiert, daß sich nichts ändert politisch, und solchen Leuten sind Menschen wie ich äußerst suspekt. Hier gibt es allerdings auch viele „Linke“. Sollen sie doch alles zerstören. Mir ist das egal geworden.

Im ersten Beitrag zu dieser Serie, den ich oben verlinkt habe, (es wird hier eine Serie entstehen mit screenshots, ich habe ja genug zu den einzelnen Fällen, die sich über Jahre hin zogen) meinte ich noch, diese Leute sollten mich einfach nur in Ruhe lassen. Das Problem ist: Die lassen mich nicht in Ruhe. Nicht, solange ich  meinen Mund aufmache – und das tue ich NUN, weil mir mittlerweile egal ist, ob jemand meine Musik kauft oder nicht, ich sage trotzdem, was zu sagen ist. Peterle626 hat sich ja gestern wieder köstlich darüber geärgert, daß ich hier weiter schreibe. Das hat mich richtig gefreut. Wenn sich die Täter ärgern, mache ich alles richtig. Kanal vom Nazi: https://www.youtube.com/user/peterle625 – Na ja vielleicht ist er auch ein Schein-Nazi, das weiß man ja nie so genau.

Weitere Indizien dafür, daß die NPD bzw. der Verfassungsdreck hinter der Hetze im Netz steckt, bekam ich bei einem interessanten Abend im Harz mit Günter Deckert – und natürlich danach, bei youtube.

Die Geschichte mit den mails kam dann später – aber das ist mir mittlerweile auch egal, ich nutze aikq.com kaum mehr. Ich kann auch nur davor warnen.

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Hier folgt jetzt noch eine Ergänzung aus einem Dialog mit Torsten Donnerstein – an dieser Stelle zuminest Danke für die Antworten, das ist nicht selbstverständlich im Netz –

TD: „Aber niemals würde ich allen [Deutschen/Ergänzung von mir] die schuld geben für das versagen Einzelter. Wenn ich das täte könne jeder VS-Toll oder sonst wer mich ja leicht gegen meine verbündeten hetzen. “

Meine Antwort darauf: Versagen einzelner? Ich kenne nur widerwärtige Figuren, angefangen von Günter Deckert über die gesamte „NPD_ELITE“ und ich habe eine ellenlange Mobberliste inklusive Tagebuch über Jahre geführt, wer mich wo verhetzt, verfolgt und madig gemacht hat. Diese Leute sind nicht zimperlich. Sie haben meine Arbeit zerstört, und meine Arbeit ist immer noch gut, aber ich habe keinen Erfolg, wegen „dieser paar Leute“, wie du es ausdrückst.

Weil, der dumme Michel glaubt einfach alles. Wenn „diese Leute“ das Gerücht streuen, Anne Haffmann ist verrückt, dann glaubt der Michel das. Wenn diese Leute verbreiten ich sei bei der Antifa, dann glaubt der Michel das. Der Michel ist so blöd, daß ihn die Schweine beißen. Er haßt auch seine eigene Kultur.

Wenn dem nicht so wäre, hätte er nicht gehandelt, wie ich es immer erfahren mußte. Das sind nicht nur „ein paar Leute“, das sind ALLE.“ ZITAT ENDE

Und mit „ALLE“ sind alle die gemeint, die mich nicht unterstützt haben, und das sind, ganz logisch, fast alle „DEUTSCHEN“. Ich kann an einer Hand aufzählen, wer mich unterstützt hat: ein Freund in der Schweiz, und der eine Bekannte aus Thüringen. Das war es aber auch schon. Von euch Scheiß „Deutschen“ hat mich nie einer unterstützt!!!! Deshalb ist bei mir innerlich, was euch angeht, schon lange

FINITO.

Torsten Donnersteins Aussage und meine Antwort ist hier zu finden:

 

Thematisch verwandter Artikel: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2018/01/14/thor-odinson-der-aufrechte-hetzer-und-mobber-bei-vk-com/

Teutoburgs Wälder

 

Wie man sich vernetzt – Komfortzone

Dieses Thema war hier bereits Thema. Den alten Artikel, von mir selbst geschrieben (ich schreibe fast alles selber), will ich nicht wieder aufleben lassen, da ich dort Bezug nahm auf eine Videoquelle bei youtube, die ich schon länger nicht mehr beobachte (Kanal von Die Wahrheit ist in dir). Des weiteren haben sich meine Erfahrungen logischerweise seitdem erweitert, d.h. das Thema Vernetzung bekommt eine andere Dimension.

Die Wahrheit ist in dir ging in seinem Video vom materiellen Aspekt aus, also „was das alles kostet“ und dafür wollte „man“ sammeln. Weitergehend hatte „man“ ganz hochfliegende Pläne, ähnlich wie W. Eggert mit seinen „autarken Siedlungen“, woraus auch nichts geworden ist. Der Grund ist wohl einfach; die Pläne, die „man“ hat, sind zu hochfliegend, „man“ nimmt sich viel zu viel vor, und am Anfang jeden Planens steht immer das Geld. Das ist m.Meinung nach der völlig falsche Ansatz.

Ein paar Grundsätze, wie ich das sehe:

  • Warum will sich jemand vernetzen – was ist der Sinn der Vernetzung?
  • Vernetzung macht nur regional Sinn. Das heißt, Vernetzung über größere geographische Entfernungen ist völlig sinnfrei.

Der Zusammenhang beider Punkte ergibt sich aus der Beurteilung der aktuellen politischen Lage. Dazu hier ein Kurzvideo von ThuleanPerspective:

„Intention is not always, what matters; what you DO is, what matters“

Man könnte überspitzt sagen: „Sie meinen es gut, bewirken aber das Falsche, nämlich langfristig gesehen, den Untergang“.

3:12: Der „Comfort level“ springt mir hier ins Auge. Gibt es doch diese Diskussion auf dem Kanal von Torsten Donnerstein, ob man sich gemeinschaftlich einen Deutschland-Button anstecken soll, mit den Farben schwarzrotgold, um sich so gegenseitig zu erkennen. Prompt kam dazu die Aussage eines anonymen „Mitstreiters“, er könne sich dies in seinem Umfeld nicht erlauben. Hier greift der comfort level. Derjenige, der solch eine Aussage tätigt, ist nicht bereit, für seine Überzeugung einzustehen, er will seine Wohlfühlzone, so nenne ich das gerne, nicht aufgeben. Er kann es sich „nicht erlauben“, wahrscheinlich befürchtet er berufliche, dh. finanzielle Konsequenzen, wenn er sich einen Deutschland-Button ansteckt.

Man kann aber nicht beides: Für etwas kämpfen, sich einsetzen, und gleichzeitig kein Risiko eingehen, dh. seine eigene Komfortzone nicht verlassen.

In dieser Komfortzone befinden sich die weitaus meisten der sogenannten Bürger. Auch alle Anhänger einer Ideologie, soweit sie nicht systemfeindlich ist, befinden sich in dieser Komfortzone, denn sie glauben, das, was sie tun, sei „legal“ und deshalb bestünde für sie keine „Gefahr“. Das gilt vor allem für die afd-Wähler.

Weiter.

Jetzt kommen wir zum Punkt, warum man sich vernetzen sollte.

„If you really believe that you can win a political fight against someone who controlls 50 per cent of the world` s wealth, then I think I am justified in my question of your intellectual compasses.“

So. Damit – wenn man das einmal verstanden hat – hört jedes öffentliche Agieren und auch jedes vermeintlich „geheime“ Agieren im Internet auf. Man füge hier an diesem Punkt bitte die Erkenntnis an, daß im Internet kaum geheim agiert werden kann, da alles überwacht wird. Klar, man kann mails verschlüsseln (was keiner von den ach so tollen „Kameraden“, die ich kannte, je getan hat, man kann also nach der Ernsthaftigkeit des Tuns dieser „Kameraden“ fragen), man kann seine Festplatten verschlüsseln, man kann Proxies benutzen, aber wer macht das? Die wenigsten machen das, aus einem einfachen Grund:

Die Wenigsten haben verstanden, warum man das tun sollte, und die Wenigsten sind deshalb bereit, so zu verfahren, weil es mühselig, aber notwendig ist, und diese Mühsal tangiert wieder einmal die Komfortzone der Meisten. Wo die Einsicht in die Notwendigkeit fehlt, wird man seine Komfortzone nicht verlassen.

Wenn man diese verschiedenen Aspekte einmal verstanden hat, und fähig ist, im Kopf miteinander zu verbinden, kann man daraus die richtigen Schlüsse ziehen.

13e

Vernetzung, wozu?

Um zu überleben.

Vernetzung, wie?

Nur lokal. Weil alles andere zu umständlich ist, zu aufwändig und schlicht und einfach nicht machbar ist, weil man auf Kommunikationsmittel angewiesen ist, die überwacht werden (mail, Telefon usw).

So. Wer so weit ist im Kopf, kann weiter machen. Alle anderen können hier aufhören, mit zu lesen. Denn die Autorin dieses Artikels hat schon länger keine Lust mehr, sich mit Menschen bezüglich Vernetzung abzugeben, die das Obige nicht verstanden haben. Varg sagt dazu treffend: Stop wasting my time, das Video verlinke ich unten als letztes. Ich möchte noch anfügen, daß ich nicht die Sprecherin, auch nicht die Autorin der Videos über die Gaskammertemperatur bin; ich habe diese Videos nur neu hochgeladen und natürlich gespeichert. Es werden sehr viele Märchen über mich im Netz verbreitet, dem muß man entgegen treten. Ich bin nur die Autorin dieses blogs (vorher: OdinsVolksuchenundsammeln), und ich bin nur Musikerin ANNE HAFFMANN. Das reicht aber auch. Ist genug Arbeit.

Zurück zum Thema Vernetzung:

Nur wer das Obige verstanden hat, kann sich vernetzen. Alles andere, jede Online-Spastiker-Gemeinschaft a la „Reconquista Germania“ ist nur ein Witzhaufen, und damit abzulehnen („Stop wasting my time….“).

Wie das nun geht? Einfach. Alles was einfach ist, ist gut,  und umgekehrt. Man bemühe sich darum, ein ernsthafter Mensch zu sein. Idealerweise ist man auch ein solcher 😉  Das geht auch einfach: Entweder hier, in der Kommentarfunktion, oder per mail, und wenn dann irgendwann – das entscheide logischerweise ich – bei mir der Eindruck entsteht, daß da jemand mit Verstand und Herz schreibt, kann man zuerst über Telefon und dann, später, real, Kontakt aufnehmen.

Wozu? Das steht oben. Um zu überleben. Um mit dem simple life, zumindest, zu beginnen. Um zurück zu seinen Wurzeln zu kommen, welches gleichbedeutend damit ist, zurück zur Natur zu kommen. Um sich mit der Natur, unserer Heimat, neu zu verbinden – idealerweise über eine landwirtschaftliche oder eine andere natürliche, mit der Natur verbundene Tätigkeit. Dabei hilft ein schamanischer Glaube immens, ist aber nicht Bedingung.

Ich muß noch dazu schreiben: Glaube spielt bei mir schon eine gewisse Rolle, ich bin also allergisch gegen missionierende Christen und Menschen, die keinen Glauben besitzen. Weil meiner Erfahrung nach genau diese Menschen wenig bis keine Rücksicht nehmen gegen die Schöpfung; sie handeln schöpfungsfeindlich. Dazu gehört bei mir, meiner Meinung nach, alle Abkehr von dem, was Varg „living a simple life“, nennt, zb. Luxus, der nicht nötig ist, und so weiter. Am Luxus erkennt man sehr leicht die Blindgänger. Also mit Materialisten jedweder Art kann ich nicht so gut umgehen, will ich eigentlich auch gar nicht kennen lernen. Ich lebe bereits ein einfaches Leben und weiß, wieviel Sinn das macht.

So weit erst einmal.

Teutoburgs Wälder

 

 

Nikolai N, genannt der Volkslehrer

Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

So ist es tatsächlich. Natürlich kannte ich diesen Menschen schon vorher. Ich hatte ihn hier:

bereits im Herbst vorigen Jahres gesehen, und sein Mut hatte mich beeindruckt. Dann hatte ich  aber, aufgrund seiner „Aufkleber-Aktionen“, die ich damals persönlich nicht so wirksam fand, das Interesse an seiner Arbeit bei youtube verloren.

Wochen später sendete wake-news-tv jedoch das Gespräch mit ihm, welches mich wiederum voll überzeugte, und ich abonnierte ihn erneut. Hier ist es:

 

und seitdem ging regelrecht die Post ab. So geht er mit Kritik um:

 

nämlich locker. Ebenfalls gut, denn einen unbeugsamen deutschen Geist bekundet er hier:

 

Und dann kam, was kommen mußte, die „Freistellung“ vom „Dienst“, wenn ich das mal so salopp schreiben darf. Das System ist der Meinung, „so einer“ darf keine Kinder mehr unterrichten. Das war ja zu erwarten.

Seine Abonnentenzahlen auf youtube explodierten nach diesem Video:

 

und seitdem weiß ich: Es gibt noch Deutsche. Es gibt noch Menschen, die klar, offen, ehrlich, mutig, und intelligent ihre Meinung sagen, die zu ihrem Volk, ihrem Volkstum, ihrer Volkszugehörigkeit stehen und die wissen, was Deutschland angetan wird. Gerade Nikolai N weiß das aus erster Hand, denn er unterrichtet ja Kinder.  Deutschland braucht ganz verzweifelt solche Menschen, die die Mißstände offen ausprechen, auch wenn dies Konsequenzen hat und weiter haben wird.

Nikolai N, Deutschland braucht dich, Menschen wie du es bist, sind die so dringend benötigten Vorbilder, die wir mehr als nötig, brauchen. Vielen Dank für deine Arbeit und ich hoffe, daß du mindestens einen Schutzengel hast, der dich beschützen wird, denn das wirst auch du brauchen.

Bitte seht euch auch noch das Video: „Der Volkslehrer auf einer brd-Veranstaltung voller Gehirngewaschener“ an, dann wißt ihr, was Mut bewirken kann, und daß wir ganz viele solcher Menschen dringend nötig haben.

Teutoburgs Wälder