Korrelation zwischen 5G und Corona-hotspots

Studie, Link führt zu pdf-Dokument, 15 Seiten lang:

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2020/05/study-of-correlation-coronavirus-5g-bartomeu-payeras-uni-barca.pdf

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Dazu auch folgendes Dokument, pdf, Länge 15 Seiten:

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2020/12/5g-technology-and-induction-of-coronavirus-in-skin-cells-by-m-fioranelli.pdf

Darüber wurde auf diesem blog bereits hier berichtet:

Bezug zwischen Coronavirusrate und 5G eindeutig hergestellt: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/07/25/bezug-zwischen-coronavirusrate-und-5g-eindeutig-hergestellt/

Themenverwandte Artikel:

Jeder Dritte ist umweltkrank aber keiner redet darüber: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/06/29/jeder-dritte-ist-umweltkrank-aber-keiner-redet-darueber/

5G und seine Folgen:
https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/05/28/5-g-und-seine-folgen/

KeineHeimatKyffhäuser

Sternhof

Aus der Serie: Alte Artikel

Auf den Sternhof nördlich von Schlangen in Ostwestfalen bin ich gestoßen durch das Buch von Wilhelm Teudt: „Germanische Heiligtümer“.

Fakten:

Es gibt ein Gutachten aus dem Jahr 1926, erstellt von den Astronomen Paul Neugebauer und Johannes Riehm, vom Astrophysikalischen Institut Potsdam. Dieses Gutachten wurde in der Zeitschrift für Vorgeschichte, “Mannus”, 1927 publiziert. Die Mauer- und Walllinien des Sternhofs deuten Neugebauer und Riem zufolge allesamt in die Horizontrichtungen heller Sterne in der Epoche 1850 v. Chr. und in einem Fall in zwei sich gegenüberliegende Mondwenderichtungen, ist, vereinfacht gesagt, die Aussage des Gutachtens.

Bereits vor Erscheinen der 4. Auflage von Teudts “Germanischen Heiligtümern” gab es eine kontroverse Diskussion um das Thema, da es eine abweichende Datierung aufgrund einer anderen Sternpeilungshypothese in der Zeit um 600 v. Chr. durch den Leipziger Astronomen Josef Hopmann gab. Dieser hatte 1934 in Mannus Kritik an der Interpretation von Neugebauer und Riem geäußert, neue Sternpeilungshypothesen für Haus Gierke dagegen gestellt und diese begründet, war aber ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass Haus Gierke aufgrund verschiedener Beobachtungen wie der Mauer- und Walllinien, aber auch des zentralen Quellenhügels und eines Eckhügels im Mauerwerk, von herausragender Bedeutung für die Erforschung der prähistorischen Sternkunde sei.

Korrektur in der vierten Auflage „Germanische Heiligtümer“: Reinerths Grabungen von 1935 erbrachten einen prähistorischen Ursprung der Wallanlagen, allerdings musste danach von einem Fünfeck ausgegangen werden, da sich die kürzeste aller Linien, die Nord-Süd-gerichtete Linie I, als spätere Veränderung an der Gesamtanlage erwies. Dort war ursprünglich ein Winkel, gebildet aus den zu verlängernden Linien II und VI, vorhanden. Auch die Orientierung von zwei der verbliebenen fünf Linien, die zuvor anhand eines Katasterplans bestimmt wurde, musste von Teudt korrigiert werden. Allerdings sind diese Korrekturen, wie Hopmann durch Nachmessung der Linien vor Ort später nachwies, gering und bewegen sich im Bereich von ca. 1° – 2 Grad.

Haus Gierke mit seinen Wällen und Umfassungsmauern. Reproduktion der Abbildung 59 auf Seite 112 der “Germanischen Heiligtümer” von W. Teudt (4. Auflage 1936). Bildunterschrift im Original: “Katasterauszug des Gutshofs. Die voraussichtliche Änderung ist durch die beiden mit feiner Punkt-Punkt-Strich-Strich-Linie zugefügten Seiten II und VI angedeutet. I fällt weg. Text Karte Ende.

Bei archäologischen Grabungen im Haus Gierke im Jahr 1972 durch Friedrich Hohenschwert konnte Reinerths Aussage zum vermeintlich vorgeschichtlichen Alter der Anlage – “nicht jünger als karolingisch, nicht älter als römisch” – und damit auch die zeitliche Grundlage der Sternhof-Idee (die von -1850 ausgeht, bzw. in Hopmanns Fassung von -600) eindeutig widerlegt werden. Die Wälle von Haus Gierke sind spätmittelalterlichen Ursprungs.

Quelle: http://sternwarte-recklinghausen.de/astronomie/forschungsprojekt-vorzeitliche-astronomie/ => Artikel: „Mythos Sternhof“ (pdf)

Polemik aus dem Artikel „Mythos Sternhof“:

„Der Mythos um den “Sternhof” lebt heute noch in rechts-esoterischen Kreisen weiter und wird dort gepflegt und tradiert. Eine Internetrecherche mit dem Suchbegriff “Sternhof Oesterholz” führt u. a. zu Internetseiten, auf denen das ersichtlich ist. Die archäologischen Erkenntnisse der Grabungen Hohenschwerts und die Widersprüchlichkeiten in der Diskussion der 1930er Jahre werden dabei völlig ignoriert und man stützt sich immer noch auf das – mittlerweile als gegenstandslos einzustufende – astronomische Gutachten von Neugebauer und Riem.“

Definition Mythos: https://de.wikipedia.org/wiki/Mythos

Daraus: „Mythen erheben einen Anspruch auf Geltung für die von ihnen behauptete Wahrheit. Kritik an diesem Wahrheitsanspruch gibt es seit der griechischen Aufklärung bei den Vorsokratikern (z. B. Xenophanes, um 500 v. Chr.). Für die Sophisten steht Mythos im Gegensatz zum Logos, der durch verstandesgemäße Beweise versucht, die Wahrheit seiner Behauptungen zu begründen.
Ende Zitat

Ich hier versuche, die Dinge zu ergründen. Ich bin kein Wissenschaftler. Es gibt aber guten Grund zur Annahme, dass die sogenannte „Wissenschaft“, die ja immer alles sachlich begründen will (bzw. im Falle der Archäologie, etwas finden will, was vorzeigbar ist, was ja auch ein verständlicher Wunsch ist!), leider nur auf sehr schmalen Gleisen fährt, und dabei die möglicherweise – höchstwahrscheinlich – breiter gefächerter „Wahrheit“, die nicht unbedingt materieller Art ist,  völlig außer Acht lässt.

Manchmal findet der Archäologe nichts mehr. Es ist aber trotzdem was da. Bei der hier vorliegenden Thematik kommt noch die ideologische Voreingenommenheit hinzu, mit der neuere Fachleute Themen wie den „Sternhof“ behandeln. Der gesamte Text, der oben von mir verlinkt wurde, und für den ich selbstverständlich aus fachlicher Sicht (!) sehr dankbar bin, da ich kein Astronom bin, kommt nicht ohne diese unsägliche Polemik aus. Als ob der ehrenwerte Wilhelm Teudt ein schlechter Mensch gewesen sei. Nun ja. Lassen wir dies. Der geneigte Leser wird sich seinen Teil beim Lesen denken.

Fazit: Ich leugne nicht die neueren Grabungsergebnisse, die belegen (oder zu belegen scheinen), dass die Wälle und Mauern des Sternhofs spätmittelalterlichen Ursprungs seien. Ich gebe aber zu bedenken, dass am Sternhof, genauso wie an der Kohlstädter Ruine, und auch anderswo, an vielen Orten, immer nur das gefunden wird, was politisch gefunden werden soll. Eine frühzeitliche germanische Sternenforschungsstätte darf eben nicht gefunden werden, denn schließlich waren die Germanen (gab es die überhaupt laut „offizieller“ „Forschung“ (=>die mit den Scheuklappen)) alles tumbe Barbaren.
Das ist Fakt und Lehrmeinung. Etwas anderes hat daneben, darf daneben keinen Bestand haben. Also sucht man auch nicht danach.
Was man aber nicht sucht, kann man auch niemals finden.
Nachfolgend ein paar Fotos.

Ein Eingang:

Wall, circa 2 Meter hoch:

Auf der Westseite wurden aus den einstmals sehr breiten Wällen Spazierwege:

Wo es nötig erscheint, hat man nach gemauert:

Alte Mauerreste:

Soweit erst einmal zum Sternhof.  Ich werde weiterhin den Namen „Sternhof“ für das Haus Gierke benutzen, denn für mich zählen Mythen mehr als ein paar (viel zu wenige) stattgefundene archäologische Grabungen.

Teutoburgs Wälder

Deutschland du Land der Heulsusen und Weicheier

Knapp 10 Minuten lang, auf youtube gelöscht:

https://t.me/Lillythueringenchat/38076

Deutschland, was bist du für ein Land der Heulsusen und Weicheier geworden. Deutschland, du sitzt zuhause mit dem fetten Arsch auf der Couch und guckst zu, wie deine Wirtschaft zerstört wird, und wie die Psyche deiner Kinder hingerichtet wird, wie dein Lebensabend deiner Eltern und der Alten in diesem Land, die Deutschland aufgebaut haben, zerstört wird, und diese Menschen völlig vereinsamt und psychisch und seelisch dahin vegetieren; Deutschland, du guckst zu, wie Tausende von Menschen nicht nur in Depression, in schlimme Krankheiten, die psychisch und seelisch bedingt sind, in den Suizid getrieben werden, nein, du sitzt auch noch klatschend zu Hause, du Arschloch, und sagst, ja, macht den totalen Lockdown, es muß hier alles zu und die Maskenverweigerer sind Schuld und diese Nazis, diese Esoteriker, die sind alle dran Schuld; Deutschland, du bist so sau blöd und glotzt den ganzen Tag nur Tagesschau und Markus Lanz und die ganzen Affen, die dir die Scheiße erzählen, die du glauben sollst. Aber Deutschland, du Land der Dichter und Denker, du bist zu stinkend faul, mal deinen eigenen Geist zu benutzen, mal mit Menschenverstand an all das ran zu gehen, Deutschland, du bist so blöd, daß du alleine im Park mit FFP2-Maske spazieren gehst, Deutschland, wen willst du schützen, die Bäume?, die Maulwürfe?, oder die Enten, die am Teich schlafen, ….

KeineHeimatKyffhäuser

 

Die Gedanken sind frei, nur das Leben ist es nicht!

Re-bloggt von: https://oberham.wordpress.com/2020/11/26/die-gedanken-sind-frei-nur-das-leben-ist-es-nicht/

***

Gedanken sind frei dichtete einst irgendwo
ein Mensch
meine Gedanken, deine Gedanken
dort wo jedoch
ein Mensch seine Gedanken lebt
die menschlichen
die gütigen
die mitfühlenden
die wahrhaftigen
jene von denen wir träumten
sie zu denken

wird er verkümmern in dieser Welt der Menschenfresser
wie ein Blume die in einer schwarzen Kammer
ohne jedes Licht
niemals erblüht

All die noblen Sätze
sie zu schreiben
sie zu schaffen
sie zu musizieren
zu interpretieren
sei jedermann gestattet
sei jedermann erlaubt
ja die Gedanken sind frei

nur wag es nicht sie je,
aufrecht zu leben!

(Mein Wald den ich so liebte
ist gerodet
mein Tal das ich so liebte,
wird nun von einer Straße
Minütlich von der Gewalt
des Lärms und der kinetischen Massen
vergewaltigt,
mein Weg, den ich so gerne ging,
ist gesperrt – DURCHGANG VERBOTEN

Mir und meinen Gedanken
was bleibt uns noch?
Wo sollen wir hin in dieser Welt?
Wir hören nun alle Requien von A-Z
die Tränen laufen langsam die Wangen hinab
ich und meine Gedanken
wir warten
leben können wir nicht
uns bleibt nur zu warten
sehen können wir,
doch was wir sehen ist die Hölle
hören können wir,
doch was wir hören ist der Irrsinn
die Maschine möchte uns fressen
wir flüchten in die Dunkelheit
lieber warten
als lebendig gefressen zu werden!

Manchmal bleibt der Himmel
manchmal blüht noch eine kleine Fläche irgendwo
manchmal hört man noch den Wind und das Summen
das Singen
manchmal riecht es nicht nur nach Gülle und Benzin

selten, immer seltener, selbst jetzt
da die Mächtigen die Massen in ihre Arbeitszellen schließen und nur den Dienst in der Maschine akzeptieren
Arbeit und Konsum sind die einzigen legitimen Lebensweisen
und jene die nicht arbeiten dürfen

lamentieren nur
da sie nicht arbeiten dürfen
da sie kein Geld bekommen

Selbst jetzt sieht fast niemand diesen Wald des Wahns
vor lauter wahnsinniger Leichen
die wie die Geister längst vergangener Kriege
durch den Raum und die Zeit schleichen

Selbst jetzt)

 

KeineHeimatKyffhäuser

So ein Garten, der ist lustig, so ein Garten, der macht Spaß …

1.Zustand 2018:

Übernommen habe ich den Garten im Jahr 2018 im Juli. Der Garten war völlig verwildert. Die Wege waren kaum begehbar vor lauter Unkraut und Wildblumen. Der Garten ist rechteckig und schlauchförmig, lang gestreckt. Der Hauptweg zieht sich vom Eingang durch das gesamte Rechteck gerade nach hinten, zum Misthaufen.

Ab Eingang: Das Beet rechts bestand aus einer wilden Wiese, es war zum Glück vom Nachbarn einmal mit der Motorsense bearbeitet worden, denn sonst hätten sich dort auch Wildstauden, vor allen Dingen Goldrute, Stockrose, Mädchenauge und Disteln, ungehindert breit machen können. Das linke Beet bestand aus einem uralten Apfelbaum, einer trockenen kleinen Zierweide, einer ebenso trockenen höheren Korkenzieherweide, einem verwilderten Fliederbusch und einem recht jungen Walnußbaum. Da ich Nußbäume nicht brauche und auch nicht mag, habe ich den Nußbaum als erstes zurück geschnitten/gesägt. Die Reste stehen heute noch. Unter den Bäumen hohes Gras.

Linke Seite, gut erkennbar der noch teilweise überwucherte Weg, die tote Weide rechts, die dann auch wieder austrieb.

Dann folgte auf der linken Seite ein schmales Himbeerbeet und daran anschließend eine Art „verwilderter Ecke“, begrenzt durch eine Ligusterhecke, uralt, zur Terrasse, die der Hütte, die dann daran anschließt, vorgelagert ist.

Reste Ligusterhecke und Terrasse

Auf der rechten Seite des Gartens war im vorderen Teil faktisch nur Acker, durchsetzt mit Wildstauden. Begrenzt wurde die rechte Seite ungefähr auf Höhe der Terrasse, durch eine mächtige Forsythienhecke, ca 5 Meter breit, 3 Meter hoch. Hinter dieser Hecke befand sich eine Holzbank am Zaun zum rechten Nachbarn. Unsinnig! So eine Bank kann man so im Schatten nicht nutzen. Ich beschloß, das unbedingt zu ändern. Vor der Bank Wiese, durchsetzt mit Ameisenhaufen.

Reste Ligusterhecke und Bank

Dann folgte auf der rechten Seite wieder Wildwuchs. Hier hatte jemand ganz klar einfach alles wachsen lassen. Das Ergebnis: an dem Maschendraht, parallel zum Weg und zur Hütte links, der wohl als Sichtschutz zur Nachbarhütte gedacht war, wucherte eine Art Winde, pinkfarben. Später kam dann noch die Blaue Winde hinzu. Vor dem Draht, also zum rechten Nachbarn hin, gab es eine Wildwiese, durchsetzt mit Wildem Wein. Rechts am Rand zum Nachbarn stand ein Mast (?), von dem ich nicht wußte, was der für eine Funktion hatte, ich fragte dann später mal den Vorpächter, der konnte mir darauf auch keine Antwort geben. Dieser Mast, eigentlich waren es zwei Masten, verbunden mit Brettern, war total zugewachsen mit Wildem Wein, im Sommer konnte man den Mast gar nicht als solchen erkennen.

Auf der linken Seite kommt dann die Hütte. Total zugewachsen mit Wildem Wein. Hinter der Hütte schmiegt sich eine Art Schuppen an, ebenfalls zugewachsen mit Wildem Wein. Die Dächer schienen in Ordnung zu sein. Auf der linken Seite folgte dann erneut ein Stück „Wildwuchs“, durchsetzt mit Himbeeren und Brombeeren, natürlich auch das übliche Unkraut: Brennesseln, Disteln, und überall Goldrute.  Dann schließt sich auf der linken Seite das Gewächshaus, ca 4 Meter lang, Scheiben und Tür noch in Ordnung, also funktionsfähig, an. Der Rest hinter dem Gewächshaus, ca 2 Meter, ist schattig, dort wuchs noch Gras und das entsprechene Unkraut, natürlich auch Wilder Wein.

Zwischen Hütte und Gewächshaus. Deutlich zu sehen die Massen des Wilden Weins, die den hinteren Teil des Gartens fast ganz überwuchert hatten.

Der gesamte linke Gartenrand war also ab der Höhe der Hütte, nach hinten zur Kopfseite hin, mit Wildem Wein zugewachsen. Sämtliche Zäune, Holz- und Maschendrahtzäune waren überwuchert. Von der Hütte hatte sich der Wilde Wein über die Dachrinne und den Sichtschutz-Maschendraht auf die rechte Seite des Gartens weiter verbreitet.

Dort schloß sich dann noch – man ahnt es schon – ein Wildes Beet an, mit allen möglichen Stauden, die ich eigenlich auch nicht brauche, u.a. Rudbeckia, also alles, was in Sonne und Trockenheit gut wächst. Ganz rechts am Rand steht eine verwilderte Brombeere, stachellos, sehr lecker. An der Kopfseite am Garten, hinten, befand sich der – viel zu kleine – Misthaufen.

Blick von der Hütte (links) nach hinten, rechts das wilde Beet, am Rand rechts der Maschendraht-Sichtschutz, hinten links das Gewächshaus, ganz hinten der Misthaufen.

In diesem Zustand war der Garten, als ich ihn übernahm. Größe ca 315 m2. Für eine Person sicherlich zu viel. Aber von der Lage her ist der Garten optimal, es gibt einen Brunnen, der mit einer Pumpe betrieben wird, was ja nicht viel kostet. und Strom ist zwar vorhanden, brauche ich aber kaum.

2. Veränderungen:

Nußbaum an Weiterwuchs hindern, dh. alles zurück schneiden/sägen. Der Stummel steht heute noch da, ist auch teilweise zum Arbeiten ganz nützlich, so kann man zb. die Anhängerdeichsel dort einhängen, dann steht der Anhänger gerade.

Liguster finde ich HÄSSLICH und er sah auch häßlich aus. Der Liguster kam also weg. Ließ sich gut schneiden, mit der Heckenschere. Die Strünke habe ich dann ausgegraben, das ging teilweise sehr leicht. Dort steht immer noch eine Heckenrose, die ich aber auch noch entfernen werde, da mir die zu groß wird.

Reste Liguster. Links zum Nachbarn habe ich da schon alles ausgegraben. Vorne und in Bildmitte deutlich zu erkennen den Rest des Unkrauts, v.allem Giersch. Hinten am Zaun der armdicke Wilde Wein.

Die Forsythie rechts: Das war das Schlimmste. Ich weiß nicht, wie lange ich dafür gebraucht habe, aber ich habe sie raus, inkl. Wurzeln und dort ist heute ein schönes Beet mit einem Ahorn. Hat wochenlang gedauert. Das Schnittgut habe ich klein geschnitten und über die Wochen und Monate in der Natur verteilt.

Blick nach hinten, rechts die Forsythie bzw. was von ihr zum Zeitpunkt des Fotos noch übrig war. Die Bank ist so nicht sichtbar, weil hinter dem Gehölz. Heute ist dort ein Blumenbeet mit einem Japanischen Ahorn.

So sieht das heute aus:

Beet mit Ahorn, Tagetes, Sonnenstauden, hinten links die Hütte.

Frühbeet aus Steinen erstellt – einfach.

Ränder zum rechten Nachbarn: Hier sollen Blumenbeete sein – umgegraben, mit Stauden besetzt.

Am Eingang rechts und links: Alles weggemacht, u.a. diese ekelige „Palmlilie“, die wächst hier wie jeck, ich finde dieses Gewächs dämlich, weil das hier gar nicht hin gehört. Hat aber entsetzliche Wurzeln und gibt viel Abfall. Mein Misthaufen war natürlich längst über gequollen, so daß ich einen zweiten Haufen auf dem Stück links hinten zwischen Hütte und Gewächshaus angelegt habe. Am Eingang rechts Neupflanzung: Kanadische Felsenbirne (hatte ich noch im anderen Garten), Unterbepflanzung: Efeu, Glockenblume, Farn, Primel, Fingerhut, bis auf Letzteres wächst das alles hier sehr gut. Und Geißblatt.

Eingang links: Ebenso alles weggemacht, wie gehabt, Neubepflanzung aus Pflanzen aus dem anderen Garten, u.a. Japanischer Feuerdorn, Maiglöcken (da ist es schattig wegen des Zauns), Efeu, Jelängerjelieber, Immergrün, Primel, Zwiebeln, und drei kleine Weißdorn-Setzlinge zum Rand hin, die ich woanders ausgegraben hatte.

Weg überall sauber gemacht. D.h. alles zurück geschnitten, was da zwischen den Platten wuchs. Dann Platten hoch und Wurzeln raus. Schinderarbeit. Knochen kaputt. Für den gesamten Weg habe ich über ein Jahr gebraucht. Vorne wird der Weg jetzt erweitert, weil er mir zu schmal ist.

Rechts und links vom Weg: Blumenbeet. Auch steht wieder die mistige Palmlilie. Entfernt. Alte Kletterrose, pink, ich mag kein Pink: Entfernt. Leider sehr viel Giersch dazwischen, den kriegt man kaum raus. Der Vorpächter muß viel gesoffen haben. Er hatte dieses Beet mit 1-Liter-Glasflaschen eingezäunt. Köpfe nach unten. Diese Glasflaschen habe ich in mühseliger Kleinarbeit als erstes entfernen müssen => Glascontainer.

Kleine Weide: Ausgegraben vorigen Sommer. Das war leicht.

Große trockene Korkenzieherweide: Im Oktober entfernt. War etwas mehr Arbeit. Dort am Rand zum linken Nachbarn steht jetzt ein Hibiskus, den ich geschenkt bekommen habe.

Links folgt dann das Himbeerbeet. Das mußte und muß auch immer wieder mal sauber gemacht werden, da die Akeleien hier wie Wildwuchs wachsen und gerade in den Schattenecken gerne immer wieder neu aussäen. Die Himbeeren sind hellgelb-weißlich, sehr dick und lecker. Diese Sorte kenne ich nicht. Werde sie weiter vermehren.

Die daraufhin folgende wilde Ecke machte besonders viel Arbeit, weil dort im Boden dicke Steine (Beton?), Ziegelsteine und Glas, vorzugsweise zersplittert, eingegraben war. Darüber gewachsen war alles, was in Sonne wächst, ja, trockenheitsverträglich ist, vor allen Dingen Wollziest. Das habe ich alles weg gemacht, die Steine, so weit es ging, ausgegraben. Ein paar sehr dicke sind immer noch drin. Das sind jetzt Trittsteine. Am Rand zum linken Nachbarn befand sich auch Liguster, Heckenrose, Eonymos, sonstige Sonnenstauden, jede Menge Ameisen, einfach nur eine Schinderei, das alles weg zu machen. Zur Krönung des Ganzen hatte der Vorpächter da ein Metallgestell, in das man große Müllsäcke einpassen kann, ganz tief im Boden eingegraben. Das wollte ich natürlich weg haben. Hat lange gedauert, das auszugraben.

An die Stelle des Liguster setzte ich Sträucher, die ich aus dem alten Garten hatte: links Weigelie, in die Ecke Gartenjasmin, dann Sibirischer Hartriegel, dann Spierstrauch. Darunter halt, was wächst, Efeu ist schwierig, weil es da sehr trocken ist. In die Mitte ein Stachelbeerstrauch. Dazwischen, wo noch Platz ist, Erdbeersetzlinge.

Ganz  hinten links hinter dem Gewächshaus, an der Kopfseite, habe ich das Schnittgut, den Holzabfall, den man sägen muß, erstmal gestapelt.

Der Misthaufen mußte aufgeräumt werden, weil dort jemand  sehr viele dicke Holzabfälle rein gekippt hat, die so nicht kompostieren.

Auf der rechten Seite kam dann vor zwei Jahren im Herbst erstmal die Wildwiese zwischen Hütte und dem rechten Nachbar dran; ganz besonders viel Arbeit machte dabei diese wilde Wicke, rosa, die ich überall raus gemacht  habe. Diese Pflanze hat aber sehr tiefe, faserige Wurzeln, und wenn man nicht alles davon ausgräbt, treibt die Pflanze neu aus. Der Maschendrahtzaun wurde neu bepflanzt mit Efeu, Farn, Lilien im Schatten, und so weiter. Auf den frei werdenden Acker habe ich meinen alten Johannisbeerstrauch gesetzt.

Die Brombeere hinten rechts mußte völlig geschnitten und gestutzt werden. Sie hat voriges Jahr auch ein neues Gerüst bekommen.

Das wilde Beet vor der Brombeere habe ich dieses Jahr aufgrund des nassen Wetters im Oktober nicht mehr geschafft, bzw. nur ein Stück davon, dort sollen noch Himbeeren hin.  Auf der Ecke dieses Beetes steht noch ein Rhabarber.  Der rechte Rand dieses hinteren Beetes wurde dann hinten, zum Nachbarn hin, mit einer Schlehe und Brombeeren aus meinem alten Garten bepflanzt.

Mittlerweile sieht mein Garten wieder top aus, er ist einer der gepflegtesten in der gesamten Anlage. Langfristig möchte ich vier Äcker haben, auf denen ich Wechselanbau betreiben kann. Der erste Acker wurde ja im Jahr 2020 bereits benutzt, die anderen vier Äcker müssen natürlich erst einmal umgegraben werden.

Sommer 2020: Blick von vorne. Ich hatte eindeutig zu viele Sonnenblumen!

So weit erstmal.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Wer seine Freiheit aufgibt für Sicherheit, der ist schon gestorben

Plädoyer für die Freiheit. Länge ca 24 Minuten.

https://www.youtube.com/watch?v=TP6Vb__X8-g

Verlinkt von hier: https://dudeweblog.wordpress.com/2020/12/24/plaedoyer-fuer-die-freiheit/ , der Artikel ist ausdrücklich als Weihnachtsgeschenk gedacht.

Schönes, vergnügliches Interview eines erstaunlich wachen jungen Mannes. Die Musik kann man bei Nichtgefallen ausblenden. Ich mag keine elektronische Musik, ich empfinde so etwas als krass unnatürlich, aber, wems gefällt – ich mag auch Weihnachten nicht weil mich die Heuchelei der Menschen einfach nur noch ankotzt. Deshalb gibt es hier auch keine Weihnachtswünsche.  Das obige Interview muß als Hoffnungsmacher-Geschenk für alle wachen Menschen ausreichen. Hoffnung, weil: anscheinend gibt es noch Menschen, die klar denken können.

KeineHeimatKyffhäuser

Musterschreiben „Haftungs- und Versicherungsfragen an Test- und Impfzentren“ — “ Mit Recht: mehr vom Leben“

Sehr viele Zuschriften haben uns erreicht, mit der Bitte ein Musterschreiben für die Anfrage zur Haftung und Versicherung bei Test- und Impfrisiken zur Verfügung zu stellen. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen und veröffentlichen hier das Schreiben. Das Schreiben kann an alle Stellen geschickt oder überreicht werden, die einen Test oder eine Impfung anbieten oder dazu […]

Musterschreiben „Haftungs- und Versicherungsfragen an Test- und Impfzentren“ — “ Mit Recht: mehr vom Leben“
Edit: https://orbisnjus.com/2020/12/24/us-seuchenschutzbehoerde-cdc-tausende-amerikaner-nach-corona-impfung-arbeitsunfaehig-und-muessen-medizinisch-versorgt-werden-287-der-geimpften/ KeineHeimatKyffhäuser

Zur Wintersonnenwende

Video ca 4 Minuten:

https://vimeo.com/493290047

Text:

Freya weck` die Toten ruf sie aus ihrem Grab
Ich vermiss` die Zeit in der`s noch Hoffnung gab
Ruf unsre Soldaten die nur Treue gekannt
Freya weck` die Toten sonst stirbt unser Land

Freya weck` die Toten ruf sie zur letzten Schlacht
Entzünd` die Freiheitsflamme in dieser dunklen Nacht
Erhör` unsre Gebete hilf uns in unsrem Leid
Freya weck` die Toten es ist höchste Zeit

Freya weck` die Toten auf daß der Bann zerbricht
Schenk den schlafenden Helden ein neues Lebenslicht
Dieses Tal der Tränen soll uns`re Heimat sein
Freya weck die Toten, auf dass sie uns befrei`n

Freya weck` die Toten aus den großen Kriegen
Die stillen grauen Brüder wo immer sie liegen
Uns`res Volkes Feinde leben von unsrem Blut
Freya weck` die Toten, dann wird alles gut
Freya weck` die Toten, dann wird alles gut

Ich wünsche allen Heiden ein frohes und gesegnetes Julfest!

KeineHeimatKyffhäuser