Sternhof

Aus der Serie: Alte Artikel

Auf den Sternhof nördlich von Schlangen in Ostwestfalen bin ich gestoßen durch das Buch von Wilhelm Teudt: „Germanische Heiligtümer“.

Fakten:

Es gibt ein Gutachten aus dem Jahr 1926, erstellt von den Astronomen Paul Neugebauer und Johannes Riehm, vom Astrophysikalischen Institut Potsdam. Dieses Gutachten wurde in der Zeitschrift für Vorgeschichte, “Mannus”, 1927 publiziert. Die Mauer- und Walllinien des Sternhofs deuten Neugebauer und Riem zufolge allesamt in die Horizontrichtungen heller Sterne in der Epoche 1850 v. Chr. und in einem Fall in zwei sich gegenüberliegende Mondwenderichtungen, ist, vereinfacht gesagt, die Aussage des Gutachtens.

Bereits vor Erscheinen der 4. Auflage von Teudts “Germanischen Heiligtümern” gab es eine kontroverse Diskussion um das Thema, da es eine abweichende Datierung aufgrund einer anderen Sternpeilungshypothese in der Zeit um 600 v. Chr. durch den Leipziger Astronomen Josef Hopmann gab. Dieser hatte 1934 in Mannus Kritik an der Interpretation von Neugebauer und Riem geäußert, neue Sternpeilungshypothesen für Haus Gierke dagegen gestellt und diese begründet, war aber ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass Haus Gierke aufgrund verschiedener Beobachtungen wie der Mauer- und Walllinien, aber auch des zentralen Quellenhügels und eines Eckhügels im Mauerwerk, von herausragender Bedeutung für die Erforschung der prähistorischen Sternkunde sei.

Korrektur in der vierten Auflage „Germanische Heiligtümer“: Reinerths Grabungen von 1935 erbrachten einen prähistorischen Ursprung der Wallanlagen, allerdings musste danach von einem Fünfeck ausgegangen werden, da sich die kürzeste aller Linien, die Nord-Süd-gerichtete Linie I, als spätere Veränderung an der Gesamtanlage erwies. Dort war ursprünglich ein Winkel, gebildet aus den zu verlängernden Linien II und VI, vorhanden. Auch die Orientierung von zwei der verbliebenen fünf Linien, die zuvor anhand eines Katasterplans bestimmt wurde, musste von Teudt korrigiert werden. Allerdings sind diese Korrekturen, wie Hopmann durch Nachmessung der Linien vor Ort später nachwies, gering und bewegen sich im Bereich von ca. 1° – 2 Grad.

Haus Gierke mit seinen Wällen und Umfassungsmauern. Reproduktion der Abbildung 59 auf Seite 112 der “Germanischen Heiligtümer” von W. Teudt (4. Auflage 1936). Bildunterschrift im Original: “Katasterauszug des Gutshofs. Die voraussichtliche Änderung ist durch die beiden mit feiner Punkt-Punkt-Strich-Strich-Linie zugefügten Seiten II und VI angedeutet. I fällt weg. Text Karte Ende.

Bei archäologischen Grabungen im Haus Gierke im Jahr 1972 durch Friedrich Hohenschwert konnte Reinerths Aussage zum vermeintlich vorgeschichtlichen Alter der Anlage – “nicht jünger als karolingisch, nicht älter als römisch” – und damit auch die zeitliche Grundlage der Sternhof-Idee (die von -1850 ausgeht, bzw. in Hopmanns Fassung von -600) eindeutig widerlegt werden. Die Wälle von Haus Gierke sind spätmittelalterlichen Ursprungs.

Quelle: http://sternwarte-recklinghausen.de/astronomie/forschungsprojekt-vorzeitliche-astronomie/ => Artikel: „Mythos Sternhof“ (pdf)

Polemik aus dem Artikel „Mythos Sternhof“:

„Der Mythos um den “Sternhof” lebt heute noch in rechts-esoterischen Kreisen weiter und wird dort gepflegt und tradiert. Eine Internetrecherche mit dem Suchbegriff “Sternhof Oesterholz” führt u. a. zu Internetseiten, auf denen das ersichtlich ist. Die archäologischen Erkenntnisse der Grabungen Hohenschwerts und die Widersprüchlichkeiten in der Diskussion der 1930er Jahre werden dabei völlig ignoriert und man stützt sich immer noch auf das – mittlerweile als gegenstandslos einzustufende – astronomische Gutachten von Neugebauer und Riem.“

Definition Mythos: https://de.wikipedia.org/wiki/Mythos

Daraus: „Mythen erheben einen Anspruch auf Geltung für die von ihnen behauptete Wahrheit. Kritik an diesem Wahrheitsanspruch gibt es seit der griechischen Aufklärung bei den Vorsokratikern (z. B. Xenophanes, um 500 v. Chr.). Für die Sophisten steht Mythos im Gegensatz zum Logos, der durch verstandesgemäße Beweise versucht, die Wahrheit seiner Behauptungen zu begründen.
Ende Zitat

Ich hier versuche, die Dinge zu ergründen. Ich bin kein Wissenschaftler. Es gibt aber guten Grund zur Annahme, dass die sogenannte „Wissenschaft“, die ja immer alles sachlich begründen will (bzw. im Falle der Archäologie, etwas finden will, was vorzeigbar ist, was ja auch ein verständlicher Wunsch ist!), leider nur auf sehr schmalen Gleisen fährt, und dabei die möglicherweise – höchstwahrscheinlich – breiter gefächerter „Wahrheit“, die nicht unbedingt materieller Art ist,  völlig außer Acht lässt.

Manchmal findet der Archäologe nichts mehr. Es ist aber trotzdem was da. Bei der hier vorliegenden Thematik kommt noch die ideologische Voreingenommenheit hinzu, mit der neuere Fachleute Themen wie den „Sternhof“ behandeln. Der gesamte Text, der oben von mir verlinkt wurde, und für den ich selbstverständlich aus fachlicher Sicht (!) sehr dankbar bin, da ich kein Astronom bin, kommt nicht ohne diese unsägliche Polemik aus. Als ob der ehrenwerte Wilhelm Teudt ein schlechter Mensch gewesen sei. Nun ja. Lassen wir dies. Der geneigte Leser wird sich seinen Teil beim Lesen denken.

Fazit: Ich leugne nicht die neueren Grabungsergebnisse, die belegen (oder zu belegen scheinen), dass die Wälle und Mauern des Sternhofs spätmittelalterlichen Ursprungs seien. Ich gebe aber zu bedenken, dass am Sternhof, genauso wie an der Kohlstädter Ruine, und auch anderswo, an vielen Orten, immer nur das gefunden wird, was politisch gefunden werden soll. Eine frühzeitliche germanische Sternenforschungsstätte darf eben nicht gefunden werden, denn schließlich waren die Germanen (gab es die überhaupt laut „offizieller“ „Forschung“ (=>die mit den Scheuklappen)) alles tumbe Barbaren.
Das ist Fakt und Lehrmeinung. Etwas anderes hat daneben, darf daneben keinen Bestand haben. Also sucht man auch nicht danach.
Was man aber nicht sucht, kann man auch niemals finden.
Nachfolgend ein paar Fotos.

Ein Eingang:

Wall, circa 2 Meter hoch:

Auf der Westseite wurden aus den einstmals sehr breiten Wällen Spazierwege:

Wo es nötig erscheint, hat man nach gemauert:

Alte Mauerreste:

Soweit erst einmal zum Sternhof.  Ich werde weiterhin den Namen „Sternhof“ für das Haus Gierke benutzen, denn für mich zählen Mythen mehr als ein paar (viel zu wenige) stattgefundene archäologische Grabungen.

Teutoburgs Wälder

So ein Garten, der ist lustig, so ein Garten, der macht Spaß …

1.Zustand 2018:

Übernommen habe ich den Garten im Jahr 2018 im Juli. Der Garten war völlig verwildert. Die Wege waren kaum begehbar vor lauter Unkraut und Wildblumen. Der Garten ist rechteckig und schlauchförmig, lang gestreckt. Der Hauptweg zieht sich vom Eingang durch das gesamte Rechteck gerade nach hinten, zum Misthaufen.

Ab Eingang: Das Beet rechts bestand aus einer wilden Wiese, es war zum Glück vom Nachbarn einmal mit der Motorsense bearbeitet worden, denn sonst hätten sich dort auch Wildstauden, vor allen Dingen Goldrute, Stockrose, Mädchenauge und Disteln, ungehindert breit machen können. Das linke Beet bestand aus einem uralten Apfelbaum, einer trockenen kleinen Zierweide, einer ebenso trockenen höheren Korkenzieherweide, einem verwilderten Fliederbusch und einem recht jungen Walnußbaum. Da ich Nußbäume nicht brauche und auch nicht mag, habe ich den Nußbaum als erstes zurück geschnitten/gesägt. Die Reste stehen heute noch. Unter den Bäumen hohes Gras.

Linke Seite, gut erkennbar der noch teilweise überwucherte Weg, die tote Weide rechts, die dann auch wieder austrieb.

Dann folgte auf der linken Seite ein schmales Himbeerbeet und daran anschließend eine Art „verwilderter Ecke“, begrenzt durch eine Ligusterhecke, uralt, zur Terrasse, die der Hütte, die dann daran anschließt, vorgelagert ist.

Reste Ligusterhecke und Terrasse

Auf der rechten Seite des Gartens war im vorderen Teil faktisch nur Acker, durchsetzt mit Wildstauden. Begrenzt wurde die rechte Seite ungefähr auf Höhe der Terrasse, durch eine mächtige Forsythienhecke, ca 5 Meter breit, 3 Meter hoch. Hinter dieser Hecke befand sich eine Holzbank am Zaun zum rechten Nachbarn. Unsinnig! So eine Bank kann man so im Schatten nicht nutzen. Ich beschloß, das unbedingt zu ändern. Vor der Bank Wiese, durchsetzt mit Ameisenhaufen.

Reste Ligusterhecke und Bank

Dann folgte auf der rechten Seite wieder Wildwuchs. Hier hatte jemand ganz klar einfach alles wachsen lassen. Das Ergebnis: an dem Maschendraht, parallel zum Weg und zur Hütte links, der wohl als Sichtschutz zur Nachbarhütte gedacht war, wucherte eine Art Winde, pinkfarben. Später kam dann noch die Blaue Winde hinzu. Vor dem Draht, also zum rechten Nachbarn hin, gab es eine Wildwiese, durchsetzt mit Wildem Wein. Rechts am Rand zum Nachbarn stand ein Mast (?), von dem ich nicht wußte, was der für eine Funktion hatte, ich fragte dann später mal den Vorpächter, der konnte mir darauf auch keine Antwort geben. Dieser Mast, eigentlich waren es zwei Masten, verbunden mit Brettern, war total zugewachsen mit Wildem Wein, im Sommer konnte man den Mast gar nicht als solchen erkennen.

Auf der linken Seite kommt dann die Hütte. Total zugewachsen mit Wildem Wein. Hinter der Hütte schmiegt sich eine Art Schuppen an, ebenfalls zugewachsen mit Wildem Wein. Die Dächer schienen in Ordnung zu sein. Auf der linken Seite folgte dann erneut ein Stück „Wildwuchs“, durchsetzt mit Himbeeren und Brombeeren, natürlich auch das übliche Unkraut: Brennesseln, Disteln, und überall Goldrute.  Dann schließt sich auf der linken Seite das Gewächshaus, ca 4 Meter lang, Scheiben und Tür noch in Ordnung, also funktionsfähig, an. Der Rest hinter dem Gewächshaus, ca 2 Meter, ist schattig, dort wuchs noch Gras und das entsprechene Unkraut, natürlich auch Wilder Wein.

Zwischen Hütte und Gewächshaus. Deutlich zu sehen die Massen des Wilden Weins, die den hinteren Teil des Gartens fast ganz überwuchert hatten.

Der gesamte linke Gartenrand war also ab der Höhe der Hütte, nach hinten zur Kopfseite hin, mit Wildem Wein zugewachsen. Sämtliche Zäune, Holz- und Maschendrahtzäune waren überwuchert. Von der Hütte hatte sich der Wilde Wein über die Dachrinne und den Sichtschutz-Maschendraht auf die rechte Seite des Gartens weiter verbreitet.

Dort schloß sich dann noch – man ahnt es schon – ein Wildes Beet an, mit allen möglichen Stauden, die ich eigenlich auch nicht brauche, u.a. Rudbeckia, also alles, was in Sonne und Trockenheit gut wächst. Ganz rechts am Rand steht eine verwilderte Brombeere, stachellos, sehr lecker. An der Kopfseite am Garten, hinten, befand sich der – viel zu kleine – Misthaufen.

Blick von der Hütte (links) nach hinten, rechts das wilde Beet, am Rand rechts der Maschendraht-Sichtschutz, hinten links das Gewächshaus, ganz hinten der Misthaufen.

In diesem Zustand war der Garten, als ich ihn übernahm. Größe ca 315 m2. Für eine Person sicherlich zu viel. Aber von der Lage her ist der Garten optimal, es gibt einen Brunnen, der mit einer Pumpe betrieben wird, was ja nicht viel kostet. und Strom ist zwar vorhanden, brauche ich aber kaum.

2. Veränderungen:

Nußbaum an Weiterwuchs hindern, dh. alles zurück schneiden/sägen. Der Stummel steht heute noch da, ist auch teilweise zum Arbeiten ganz nützlich, so kann man zb. die Anhängerdeichsel dort einhängen, dann steht der Anhänger gerade.

Liguster finde ich HÄSSLICH und er sah auch häßlich aus. Der Liguster kam also weg. Ließ sich gut schneiden, mit der Heckenschere. Die Strünke habe ich dann ausgegraben, das ging teilweise sehr leicht. Dort steht immer noch eine Heckenrose, die ich aber auch noch entfernen werde, da mir die zu groß wird.

Reste Liguster. Links zum Nachbarn habe ich da schon alles ausgegraben. Vorne und in Bildmitte deutlich zu erkennen den Rest des Unkrauts, v.allem Giersch. Hinten am Zaun der armdicke Wilde Wein.

Die Forsythie rechts: Das war das Schlimmste. Ich weiß nicht, wie lange ich dafür gebraucht habe, aber ich habe sie raus, inkl. Wurzeln und dort ist heute ein schönes Beet mit einem Ahorn. Hat wochenlang gedauert. Das Schnittgut habe ich klein geschnitten und über die Wochen und Monate in der Natur verteilt.

Blick nach hinten, rechts die Forsythie bzw. was von ihr zum Zeitpunkt des Fotos noch übrig war. Die Bank ist so nicht sichtbar, weil hinter dem Gehölz. Heute ist dort ein Blumenbeet mit einem Japanischen Ahorn.

So sieht das heute aus:

Beet mit Ahorn, Tagetes, Sonnenstauden, hinten links die Hütte.

Frühbeet aus Steinen erstellt – einfach.

Ränder zum rechten Nachbarn: Hier sollen Blumenbeete sein – umgegraben, mit Stauden besetzt.

Am Eingang rechts und links: Alles weggemacht, u.a. diese ekelige „Palmlilie“, die wächst hier wie jeck, ich finde dieses Gewächs dämlich, weil das hier gar nicht hin gehört. Hat aber entsetzliche Wurzeln und gibt viel Abfall. Mein Misthaufen war natürlich längst über gequollen, so daß ich einen zweiten Haufen auf dem Stück links hinten zwischen Hütte und Gewächshaus angelegt habe. Am Eingang rechts Neupflanzung: Kanadische Felsenbirne (hatte ich noch im anderen Garten), Unterbepflanzung: Efeu, Glockenblume, Farn, Primel, Fingerhut, bis auf Letzteres wächst das alles hier sehr gut. Und Geißblatt.

Eingang links: Ebenso alles weggemacht, wie gehabt, Neubepflanzung aus Pflanzen aus dem anderen Garten, u.a. Japanischer Feuerdorn, Maiglöcken (da ist es schattig wegen des Zauns), Efeu, Jelängerjelieber, Immergrün, Primel, Zwiebeln, und drei kleine Weißdorn-Setzlinge zum Rand hin, die ich woanders ausgegraben hatte.

Weg überall sauber gemacht. D.h. alles zurück geschnitten, was da zwischen den Platten wuchs. Dann Platten hoch und Wurzeln raus. Schinderarbeit. Knochen kaputt. Für den gesamten Weg habe ich über ein Jahr gebraucht. Vorne wird der Weg jetzt erweitert, weil er mir zu schmal ist.

Rechts und links vom Weg: Blumenbeet. Auch steht wieder die mistige Palmlilie. Entfernt. Alte Kletterrose, pink, ich mag kein Pink: Entfernt. Leider sehr viel Giersch dazwischen, den kriegt man kaum raus. Der Vorpächter muß viel gesoffen haben. Er hatte dieses Beet mit 1-Liter-Glasflaschen eingezäunt. Köpfe nach unten. Diese Glasflaschen habe ich in mühseliger Kleinarbeit als erstes entfernen müssen => Glascontainer.

Kleine Weide: Ausgegraben vorigen Sommer. Das war leicht.

Große trockene Korkenzieherweide: Im Oktober entfernt. War etwas mehr Arbeit. Dort am Rand zum linken Nachbarn steht jetzt ein Hibiskus, den ich geschenkt bekommen habe.

Links folgt dann das Himbeerbeet. Das mußte und muß auch immer wieder mal sauber gemacht werden, da die Akeleien hier wie Wildwuchs wachsen und gerade in den Schattenecken gerne immer wieder neu aussäen. Die Himbeeren sind hellgelb-weißlich, sehr dick und lecker. Diese Sorte kenne ich nicht. Werde sie weiter vermehren.

Die daraufhin folgende wilde Ecke machte besonders viel Arbeit, weil dort im Boden dicke Steine (Beton?), Ziegelsteine und Glas, vorzugsweise zersplittert, eingegraben war. Darüber gewachsen war alles, was in Sonne wächst, ja, trockenheitsverträglich ist, vor allen Dingen Wollziest. Das habe ich alles weg gemacht, die Steine, so weit es ging, ausgegraben. Ein paar sehr dicke sind immer noch drin. Das sind jetzt Trittsteine. Am Rand zum linken Nachbarn befand sich auch Liguster, Heckenrose, Eonymos, sonstige Sonnenstauden, jede Menge Ameisen, einfach nur eine Schinderei, das alles weg zu machen. Zur Krönung des Ganzen hatte der Vorpächter da ein Metallgestell, in das man große Müllsäcke einpassen kann, ganz tief im Boden eingegraben. Das wollte ich natürlich weg haben. Hat lange gedauert, das auszugraben.

An die Stelle des Liguster setzte ich Sträucher, die ich aus dem alten Garten hatte: links Weigelie, in die Ecke Gartenjasmin, dann Sibirischer Hartriegel, dann Spierstrauch. Darunter halt, was wächst, Efeu ist schwierig, weil es da sehr trocken ist. In die Mitte ein Stachelbeerstrauch. Dazwischen, wo noch Platz ist, Erdbeersetzlinge.

Ganz  hinten links hinter dem Gewächshaus, an der Kopfseite, habe ich das Schnittgut, den Holzabfall, den man sägen muß, erstmal gestapelt.

Der Misthaufen mußte aufgeräumt werden, weil dort jemand  sehr viele dicke Holzabfälle rein gekippt hat, die so nicht kompostieren.

Auf der rechten Seite kam dann vor zwei Jahren im Herbst erstmal die Wildwiese zwischen Hütte und dem rechten Nachbar dran; ganz besonders viel Arbeit machte dabei diese wilde Wicke, rosa, die ich überall raus gemacht  habe. Diese Pflanze hat aber sehr tiefe, faserige Wurzeln, und wenn man nicht alles davon ausgräbt, treibt die Pflanze neu aus. Der Maschendrahtzaun wurde neu bepflanzt mit Efeu, Farn, Lilien im Schatten, und so weiter. Auf den frei werdenden Acker habe ich meinen alten Johannisbeerstrauch gesetzt.

Die Brombeere hinten rechts mußte völlig geschnitten und gestutzt werden. Sie hat voriges Jahr auch ein neues Gerüst bekommen.

Das wilde Beet vor der Brombeere habe ich dieses Jahr aufgrund des nassen Wetters im Oktober nicht mehr geschafft, bzw. nur ein Stück davon, dort sollen noch Himbeeren hin.  Auf der Ecke dieses Beetes steht noch ein Rhabarber.  Der rechte Rand dieses hinteren Beetes wurde dann hinten, zum Nachbarn hin, mit einer Schlehe und Brombeeren aus meinem alten Garten bepflanzt.

Mittlerweile sieht mein Garten wieder top aus, er ist einer der gepflegtesten in der gesamten Anlage. Langfristig möchte ich vier Äcker haben, auf denen ich Wechselanbau betreiben kann. Der erste Acker wurde ja im Jahr 2020 bereits benutzt, die anderen vier Äcker müssen natürlich erst einmal umgegraben werden.

Sommer 2020: Blick von vorne. Ich hatte eindeutig zu viele Sonnenblumen!

So weit erstmal.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Musterschreiben „Haftungs- und Versicherungsfragen an Test- und Impfzentren“ — “ Mit Recht: mehr vom Leben“

Sehr viele Zuschriften haben uns erreicht, mit der Bitte ein Musterschreiben für die Anfrage zur Haftung und Versicherung bei Test- und Impfrisiken zur Verfügung zu stellen. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen und veröffentlichen hier das Schreiben. Das Schreiben kann an alle Stellen geschickt oder überreicht werden, die einen Test oder eine Impfung anbieten oder dazu […]

Musterschreiben „Haftungs- und Versicherungsfragen an Test- und Impfzentren“ — “ Mit Recht: mehr vom Leben“
Edit: https://orbisnjus.com/2020/12/24/us-seuchenschutzbehoerde-cdc-tausende-amerikaner-nach-corona-impfung-arbeitsunfaehig-und-muessen-medizinisch-versorgt-werden-287-der-geimpften/ KeineHeimatKyffhäuser

Platons Höhlengleichnis

Das Thema hatte ich auch schon, ich weiß nicht mehr, wo. Schöne Fotos, schön aufgearbeitet!

Wilhelms Space

Das Höhlengleichnis von Platon ist eines der bedeutendsten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es zeigt den Weg des Philosophen zu echter Einsicht: Den Weg von den Schattenbildern in der dunklen Höhle hin zum Licht der Erkenntnis. Von den unklaren Vorstellungen der Welt hin zu den wirklichen Ideen hinter der Existenz. Ziel ist es, den Unterschied zwischen Schein und wahrer Wirklichkeit zu erkennen. Zwischen dem Einen, Reinen und Unveränderlichen und dem Vielfältigen, Unreinen und Veränderlichen. Das Höhlengleichnis spornt uns auch heute noch an, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlicher, eigenständig denkender, geistig bewusst lebender Mensch zu werden.

Das Höhlengleichnis von Platon: Die Geschichte

Platon beschreibt das Höhlengleichnis als Gespräch seines Lehrers Sokrates mit Glaukon. Darin fordert Sokrates Glaukon zu einem Gedankenexperiment auf, in dem er sich folgende Situation vorstellen sollte: Menschen, die zeitlebens in einer unterirdischen Höhle wohnen, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. Sie…

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Eine Nachricht an das Deutsche Volk! DIE ZEIT IST GEKOMMEN !

Würde ich alles sofort unterschreiben ….

wahrheitinside

Willkommen auf meinem Blog Wahrheitinside

Grüße an das Deutsche Volk,
ich komm zu euch mit der Bitte, wie ein Mann zu stehen. Denn zusammen sind wir stark, getrennt sind wir schwach. Die Zeit ist gekommen das sich das Deutsche Volk erheben muss. Wir sind in einem Teufelskreislauf aus Selbsthass, Schuldbewusstsein, Tabuthemen, Geschichtsfälschung, politischer Korrektheit, Zensur, Manipulation, Gehirnwäsche und Propaganda gefangen.

Deutschland ist ein besetztes Land, wird von der BRD GmbH verwaltet und die Deutschen sind das Personal. Kein Friedensvertrag, keine Verfassung, nicht souverän. Unser Land liegt in trümmern.

Systematische Vermögenszerstörung durch den Euro, systematische Umerziehung und geistige Manipulation durch Medien und Schule. Gezielte Zerstörung der Familie. Feminismus – Wahnsinn und Vermännlichung der Frauen, geplante Früh- Sexualisierung und sexuelle Umerziehung unserer Kinder. Unbegrenzte Masseneinwanderung und Multikulti – Wahnsinn. Wir müssen aufrecht stehen als Deutsche. Die Macht des Volkes von der Tyrannei zurücknehmen. Deutschland neu aufbauen als das, was es sein soll…

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Lügenplattform donnersender und Donnerstein selbst ein Lügner

Bezug nehmend auf diesen meinen Artikel hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/09/30/warnung-vor-donnersender-nicht-zensurfrei/

und diese mail, die ich heute von Th. Donnerstein bekam (immerhin hat er sich viele Tage später mal bequemt, eine Antwort zu schreiben), mit nur diesem Inhalt, einem link: https://t.me/Torsten_Donnerstein/982

Text des Links (hat ja nicht jeder telegram):

„Um der Gerüchtebildung vorzubeugen, veröffentliche ich heute mal eine Antwort auf einen Artikel im Weltnetz [gemeint ist mein Artikel hier auf KeineHeimatKyffhäuser]bezüglich des Donnersenders. Verfasst von einer Nutzerin und ehemaligen Medienmacherin auf dem Donnersender. In Ihrem Artikel beschuldigt sie unter anderem mich, dass sie ohne Grund und aus Zensurgründen gesperrt wurde. Schon mit ihrem damaligen Konto (Waldgängerin) Beleidigte Sie Nutzer und Medienmacher als „Drecksnazis“ und auch jetzt mit ihrem neuen Konto März konnte sie es wieder nicht lassen. Hier zu siehe beispielhaft die Bildschirmfotos, ( https://t.me/Torsten_Donnerstein/980 ) die Kommentare Stehen auch noch.“ ZITAT ENDE

„Th. Donnerstein“ lügt. (Ganz abgesehen davon, daß seine Rechtschreibung immer noch schlecht ist.)

Warum das gelogen ist: Die entsprechenden Kommentare gegen mich, die zuerst da standen, vor allen Dingen der von mir bereits erwähnte Kommentar des users „Heinrich Harrer“ gegen mich, völlig grundlos,

du verbrauchte alte Frau

den ich so dreckig noch nie irgendwo gelesen habe – geht man so mit älteren Menschen um? Nein das tut man nicht – wurden von „Th. Donnerstein“ gelöscht.

Ich weiß allerdings nicht, was schlimmer ist, „Heinrich Harrers“ Bemerkung, oben, oder die Andichtung psychischer Probleme seitens des users „Virulent National“. Ich bin chronisch krank, ja, aber das hat körperliche Gründe. Und ich bin arm und bleibe auch arm, da ändert sich nichts mehr. Und anstatt zu denken, die Deutschen wären mal solidarisch, weit gefehlt! Ich werde von diesen Leuten, die sich offensichtlich auf „Donnersteins“ angeblich zensurfreier Internetplattform tummeln, seit Jahren im Internet verfolgt. Dies wurde auch von mir vor ca drei Jahren zur Anzeige gebracht. Menschen internetweit zu mobben und Gerüchte übelster Art über sie zu verbreiten, ist allerdings die übliche Praktik von V-Leuten, sowas nennt man auch „eine Person zersetzen“. Deshalb muß ich vermuten, daß hinter dieser Praktik V-Leute stecken.  Vor allen Dingen, da sich diese Leute ja, die ich teilweise übers internet schon länger kenne, über die Jahre in Widersprüche verstrickt haben. Wer so lange lügen muß, widerspricht sich halt irgendwann mal selber, und das fällt mir natürlich auf. Dies gilt vor allen Dingen für den user hinter „Virulent National“ und für „Frank Krämer“.

Deshalb sind „Donnersteins“ bildschirmscreens uninteressant, denn er läßt die Vorgeschichte außer acht. Um es mit anderen Worten zu sagen: Den Krieg hat nicht der begonnen, der zuerst schießt, sondern es kommt auf die Vorgeschichte an.

Ihr habt nur eure Antwort bekommen, ihr Drecksnazis „Heinrich Harrer“, „Ingo (Köthen)“, „Virulent National“, nur um mal drei von euch zu nennen, die auf dem donnersender die Meinungshoheit bilden. Ihr habt euch mehr als einmal geoutet. Ihr müßt mich schon für sehr blöd halten, wenn ihr noch anfangt euch zu verteidigen. Ihr habt nichts mehr zu verteidigen. Ihr habt nicht mal mehr Anstand und Moral. Und du, „Donnerstein“, erst recht nicht, denn du verteidigst diese menschenfeindliche Brut auch noch. Du bist ja noch jung. Vielleicht lernst du irgendwann mal was dazu.

Fazit:

Auf der oben genannten „freien Internetplattform“ donnersender herrschen also die, die man gemeinhin „Nazis“ nennt; gemeint sind natürlich Anhänger des sogenannten „Nationalsozialismus“, der schon einmal diese meine Heimat in Schutt und Asche legte. An der Mentalität dieser Leute hat sich nichts geändert. Sie bekämpfen alles, was ihrer Meinung nach „volksfeindlich“ ist (dazu gehören auch Frauen ohne Kinder, das ist ihr beliebtestes Hass-Objekt), und sie würden am liebsten wieder Lager einrichten, in die sie diese angeblich „volksfeindlichen“ Menschen verfrachten würden. Natürlich müssen solche „volksfeindlichen“ Subjekte wie ich eines bin (hahahaha deshalb mache ich auch jahrelang deutsche Volksmusik!) sofort überall zum Schweigen gebracht werden. Selbst die Tatsache, daß ich viel im Internet bin, meine einzige Waffe, aufgrund meiner chronischen Erkrankung, die es nicht mehr erlaubt, irgendwo hin zu fahren, wurde von diesen niederen Subjekten gegen mich verwendet. Sie verdrehen einfach alles. Wie es V-Leute halt so tun. Die zu zersetzende Person muß möglichst abstoßend geschildert werden, egal, wie sie in Wirklichkeit ist.

Zersetzung: „Als bewährte Formen der Zersetzung nennt die Richtlinie 1/76 unter anderem:

„systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen; […] Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive; Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen […]; örtliches und zeitliches Unterbinden beziehungsweise Einschränken der gegenseitigen Beziehungen der Mitglieder einer Gruppe […] zum Beispiel durch […] Zuweisung von örtlich entfernt liegender Arbeitsplätze““

Quelle: https://zersetzung-heute.de/

Das sind die user vom donnersender: Nazis und V-Leute. Es gibt dort auch andere Filme-Macher, dies sei der Vollständigkeit halber erwähnt, diese befinden sich aber in der Minderheit und haben deshalb nichts zu sagen. Ich finde, diese Filmemacher sollte man darüber aufklären was der donnersender ist. Es gibt genug Alternativen dazu im Internet.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Klassischer Editor

Wie man den klassischen editor einstellen kann:

Mit der Maus auf „Beiträge“ links in der schwarzen Leiste gehen. Nicht anklicken. Es öffnet sich ein Fenster. Dort „alle Beiträge“ anklicken.

Es öffnet sich dieses Fenster:

Foto 1

Dort dann OBEN (und nicht links in der schwarzen Leiste) auf den blauen Pfeil neben dem Wort „erstellen“ gehen. Es öffnet sich die Wahlmöglichkeit zwischen dem Block-Editor und dem Klassischen Editor. Darauf dann klicken.

Foto 2

Dann erscheint ein neues Fenster, in dem man ganz normal, wie gehabt, schreiben kann.

KeineHeimatKyffhäuser

Warnung vor donnersender: Nicht zensurfrei

Historie:

Bis vor kurzem war ich regelmäßiger Schreiber auf dieser Internetplattform. Ich hatte sie auch hier verlinkt und empfohlen.

Vor ca 3 Wochen oder so bezeichnete mich ein dort häufig schreibender „Heinrich“, der sich bei youtube als „Heinrich Harrer“ bezeichnet, in einer belanglosen „Diskussion“ unter einem Video als „alte verbrauchte Frau“. Das fand ich empörend und habe das sofort verbal korrigiert.

Heinrich hat sich trotz Aufforderung nicht entschuldigt.

Nun ist es klar, daß solche Aussagen nicht unbedingt zum positiven Gesamtklima einer Internetplattform bei tragen. Mein Ton wurde dadurch natürlich auch schärfer. Jemanden persönlich beleidigt habe ich nicht, da ich ja dort keinen Menschen real kenne. – Ein zweiter user namens „Werner“ stieg direkt in diese Schiene ein, d.h. er versuchte, mit mir zu diskutieren, zog dabei aber wie üblich den Kürzeren und bezeichnete mich mehrfach als „Kind“ in einem „verbrauchten Körper“ und ähnlich abwertendes Zeug, ich habe die Einzelheiten nicht mehr im Kopf. Hat mich auch nicht weiter tangiert. Ich fand das zwar nicht toll, aber so sind sie nun mal, der anonyme Internetabschaum. Diese Leute findet man überall. Ist nur schade, wenn keiner was gegen solch einen Abschaum unternimmt. „Thorsten Donnerstein“ war sich jedenfalls zu fein dazu.

Nun, ca 5 Tage ist es her, wurde ich dort gesperrt. Meine Anfrage per mail nach dem Grund dafür hat der Inhaber bis jetzt nicht beantwortet.

Nun erfahre ich über „6 Ecken“ auf einem youtube-Kanal, daß es ein „donnersender-Gremium“ (oder so ähnlich) gibt, welches aus 10 Personen besteht, die abgestimmt haben, und 8 von 10 haben gegen mich gestimmt. So ist also diese Entscheidung gefallen. Wenn das so stimmt. Man weiß es ja nicht.

Dazu gibt es folgendes anzumerken:

Der „donnersender“ ist angeblich zensurfrei, was aber nicht stimmt. Das wird ja nun durch meine Sperrung dort deutlich. Ich habe dort keinen beleidigt, wurde aber permanent und auch immer häufiger beleidigt. Bis dieses Mobbing gegen mich dann in meinem Rauswurf endete. Denn wer gemobbt wird, der wehrt sich, und das können diese Leute da überhaupt nicht vertragen. Donnerstein selber hatte mir mal vor Monaten geschrieben, er „mische sich nicht in diese persönlichen Dinge ein“, deshalb habe ich ihn auch nicht über das Verhalten des „Werner“ informiert.

Folgerung:
Wenn es dort einen „Rat“ gibt, und in diesem Rat sitzen 7 von 10 oder 8 von 10 Nationalsozialisten, ist ja klar, wohin der Wind auf so einer Internetplattform weht. Ich kann mir schon vostellen, wer da FÜR mich und gegen eine Sperrung gestimmt hat, diese 2 Personen sind eben KEINE Nationalsozialisten. Ja, die gab bzw. gibt es dort auch, aber es waren eben nur wenige. Nationalsozialisten mögen bekanntlich Zensur, sie können keine Kritik vertragen. Man sollte also dem angeblich zensurfreien Donnerstein mit teilen, daß er mit der Roßtäuschung aufhören sollte, von wegen „zensurfrei“, und seine Plattform in „nationalsozialistische Kuschelecke“ oder sonst irgendwie, aber auf jeden Fall mit der Bezeichnung „nationalsozialistisch“ im Titel, um benennen sollte. Denn so, wie er das macht, ist das arglistige Täuschung.

Donnersender ru ist also nicht zensurfrei, das ist gelogen, dort herrschen nationalsozialistische Starrköpfe. Das muß man wissen. Für Freiheitliche ist der donnersender der falsche Ort.

Ein letztes Wort an euch Starrköpfe, ich weiß ja, daß ihr hier mit lest:
Ihr seid schon nicht viele. Aber wenn ihr so vorgeht und die letzten Sympathisanten auch noch vergrault, dann kann man euch bald an zwei Händen abzählen. Ihr werdet immer weniger werden und solche „Vorfälle“ gehen gar nicht. Das ist reine Antiwerbung für euch. Ich bin natürlich auch kein Sympathisant mehr, ich bin einfach „nur“ Patriotin, mit scharfer Abgrenzung zu allem, was in Richtung Nationalsozialismus geht. Das war ich auch vorher schon, habe aber trotzdem Menschen, die dieser „Lehre“ zugetan sind, hier auf meinem blog, sofern sie sich gesitttet ausdrücken, eine Diskussionsplattform geboten. Dies ist ab sofort vorbei.

Denn dieser „Vorfall“ zeigt ja: mit euch ins Gespräch zu kommen ist unmöglich. Weil ihr Starrköpfe seid. Ewiggestrige Starrköpfe. Und das werdet ihr auch bleiben.

Mir schrieb mal jemand im Kommentarbereich wörtlich: „Leider ist soziales Verhalten unter vielen Kameraden ein Fremdwort und Solidarität steht erst gar nicht im Wörterbuch.“ Das stimmt wohl. Man weiß aber nicht, wer da noch dahinter steckt. Wer solche „Kameraden“ hat, braucht keine Feinde mehr. Also ich kann auf so etwas verzichten. Ich bin ein friedlicher Mensch und so etwas tue ich mir nicht mehr an.

KeineHeimatKyffhäuser

Offener Streit – Abgesang auf eine „Bewegung“

Kurzes Video, 2:40 Minuten: Wegen „Reichsbürgern“ – nächste Demo nach Konstanz verlegt [Anführungszeichen von mir]

https://www.youtube.com/watch?v=cSYY6HbjXNE

Offener Streit innerhalb der Querdenken-Bewegung ausgebrochen?

„Innerhalb der Querdenken-Bewegung ist offener Streit ausgebrochen. Neben persönlichen Befindlichkeiten wird vor allem um das weitere Vorgehen gezankt.

Der interne Konflikt hat bereits absurde Züge angenommen: Einem prominenten Querdenken-Redner wird vorgeworfen, einen anderen als „Satanisten“ bezeichnet zu haben. Ein Organisator soll einen weiteren Redner in einer SMS als „Idioten“ beschimpft haben.

Thorsten Schulte, mehrfacher Redner auf Querdenken-Versammlungen, beklagt öffentlich, es gebe „überhaupt keine Strategie“. Außerdem seien bei Querdenken „einige Falschspieler unterwegs“ … “ ZITAT ENDE, Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/hier-sind-einige-falschspieler-unterwegs-offener-streit-im-lager-der-corona-querdenker/26163774.html

Wenn man den gesamten Artikel liest, erkennt man, daß Ballweg sich von allem und jedem distanziert, und er wirkt dabei ziemlich planlos.

Außerdem sei Querdenken „antisemitisch“ und einige Mitmacher würden „rassistische Inhalte“ verbreiten. Das Übliche halt, was man aus den Mainstream-Medien kennt.

Ich denke, viele Menschen steigen bei diesem Kuddelmuddel von Desinformation nicht mehr durch und werden sich deshalb von der Bewegung, die keine war, verabschieden. Auch bin ich der Meinung, solche Bewegungen müssen viel schneller wachsen und dann auch schnell ihre Ziele oder zumindest eines davon erreichen, sonst zerfallen sie genauso schnell, wie sie entstanden sind. Anders haben solchen Bewegungen keine Chance, weil relativ schnell gezankt und gestritten wird, und sich gegenseitig über Ego-Spiele gegeneinander ausgetrickst wird. Das freut natürlich den Gegner. Es sieht so aus, als könne in diesem Land keine große Massenbewegung mehr entstehen, die fähig wäre, irgend etwas an den Machtverhältnissen im Land zu ändern.

Um so etwas zu erreichen, müssen solche Bewegungen ganz anders organisiert sein und sie dürfen keine Massenbewegungen sein.

Zu den Zielen der Bewegung und seinem Umgang mit der Bewegung äußert sich hier nochmal der Volkslehrer:

https://volkslehrer.org/?p=321

Der Link geht auf die Webseite des Volkslehrers. Länge: 12.57 Minuten.

KeineHeimatKyffhäuser