William Toel gatekeeper

Kanal von Bine, „Durchschauen“ auf telegram: https://t.me/Durchschauen/1476

Video von Durchschauen, Länge ca 33 Minuten:

Einschleimen funktioniert bei mir nicht gut, und ich weiß auch, warum. Weil dies DIE Methode ist, die Narzißten anwenden, um sich irgendwo „lieb Kind“ zu machen; ich werde dann geradezu alarmierend mißtrauisch. Ich denke, wer darüber informiert ist, wer die internationale Politik und alles, was damit zusammenhängt, inklusive der Medien, steuert, fällt auf so einen wie den Herrn Toel nicht mehr herein.

Toel soll auch gesagt haben, einen Friedensvertrag für Deutschland gibt es nicht. Des weiteren kennt sich der Herr mit Geschichte nicht aus, wenn er behauptet, Deutschland habe zwei Weltkriege begonnen mit dem Ziel, Millionen von Menschen zu töten.

Nein zur amerikanischen Vision für Deutschland bzw. genauere Ausführung darüber, was Herr Toel höchstwahrscheinlich meint mit seinem „Modell für Deutschland“:

https://www.nomonoma.de/nein-zur-amerikanischen-vision-fuer-deutschland/

Wir wollen das nicht.

Wir wollen die Fremdbestimmung beendet haben, mit allen Konsequenzen.

Alles andere, bzw. wer etwas anderes für uns Deutsche will, kann es nicht gut mit uns meinen!

KeineHeimatKyffhäuser

Zum Thema Furcht

in Bezug auf diesen Artikel vom Fassadenkratzer: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/06/04/systematische-gedanken-kontrolle-und-deformation-der-menschlichen-psyche/

„„Was soll es nun dem Heutigen bedeuten, wenn er sich durch das Vorbild der Todesbezwinger, der Götter, Helden und Weisen leiten läßt? Es heißt, daß er sich am Widerstande gegen die Zeit beteiligt, und nicht nur gegen diese, sondern jede Zeit überhaupt, und deren Grundmacht ist die Furcht. Jegliche Furcht, wie abgeleitet sie auch erscheine, ist im Kerne Todesfurcht. Wenn es dem Menschen gelingt, hier Raum zu schaffen, so wird sich diese Freiheit auch auf jedem anderen Felde geltend machen, das die Furcht regiert. Dann wird er die Riesen fällen, deren Rüstung der Schrecken ist. Auch das hat sich in der Geschichte stets wiederholt.“

Quelle: https://t.me/WaldgangAlbdruck/17408

Generell ist zu beobachten: Die Leute bleiben passiv, in jedem Lebensbereich, und lassen sich berieseln. Man muß bei allem AKTIV sein, auch bei dem, was man nicht erlebt, so zum Beispiel die an vielen Stellen immer noch als „Hintergrundrauschen“ gehörten mainstream-Medien. Man sagt aktiv NEIN DANKE und zieht sich zurück. Das ist das Recht jedes Menschen. Und wenn man dann irgendwann mal aktiv beginnt, nach der Wahrheit zu suchen, hat man die Schwelle zur Furcht-Freiheit überschritten.

Je mehr Wahrheit man findet, desto freier wird man. Nicht umsonst heißt es: Nur die Wahrheit macht uns frei.

Es gibt einen Punkt, an dem die Menschen derzeit schein-aktiv sind. Schein-aktiv meint, daß Menschen in Massen etwas tun, was nachweislich kein Ergebnis bringen wird, so z.Bsp. Demos. Das nenne ich konditioniertes Irresein, hat aber mit dem Thema Furcht-Freiheit nur insoweit etwas zu tun, als daß viele Menschen es erst in der Masse, in der sie anonymisiert untertauchen können, schaffen, einigermaßen angstfrei zu agieren. Dies ist natürlich ein Placebo, eine Schein-Freiheit, die keinem etwas bringt. Nicht nur deshalb rate ich seit längerem von Demos ab.

Die Wahrheit muß jeder für sich, so, wie jeder eben kann, einzeln heraus finden. Es mag sein, daß es Hilfe gibt, aber die Hilfe kommt nie aus der „Masse Mensch“, sondern auch immer nur dann von einzelnen Menschen.

KeineHeimatKyffhäuser

Warum die Aussage „Das ist Defätismus“ oft falsch ist

und warum ich dieses Wort nicht mag.

Wenn etwas wahr ist, so habe ich immer argumentiert, dann kann es nicht defätistisch sein. Gestern z.Bsp. stieß ich im Netz auf eine Meinung, die ich so, wie sie da stand, 1 zu 1 hätte unterschreiben können. Der Kommentar lautete in etwa sinngemäß:

„Schaut euch doch das deutsche Volk an, in welchem Zustand es ist. Mit 90 Prozent dieser Leute kann man nicht einmal eine Kirmesschlägerei gewinnen.“

Die Antwort darauf lautete: „Das ist Defätismus“. Derjenige begründete dann seine Antwort auch, was hier aber keine Rolle spielt. Er endete dann mit einem Mut machenden Ausspruch: „Kopf hoch!“

Kann nun etwas wahr sein und gleichzeitig Defätismus? Das ist hier die Frage.

Und was ist das überhaupt, Defätismus?

Defätismus wird definiert als „Zustand der Mutlosigkeit oder Schwarzseherei“. Wer so redet, schreibt, sieht keine Aussicht auf den Sieg (bei was auch immer). Quelle: Wikipedia. So weit, so klar.

Es handelt sich bei dieser Beschreibung um die Aussage über eine emotionale Bewertung. Wenn jemand sagt: Das ist defätistisch, ist das eine emotionale Bewertung eines Textes, einer Aussage, oder wasauchimmer. Unabhängig davon, ob dieser Text wahr ist, oder eben nicht.

So sehe ich das:

Ich schimpfe oft und gerne und ausgiebig über das deutsche Volk. Wahlweise benutze ich dann andere Worte wie „Bevölkerung“ (nicht so gut) oder „Menschen in diesem Land“ (schon besser), aber jeder weiß ja, was gemeint ist. Das kommt vermutlich bei meinen Lesern nicht gut an, weil es den Mut nimmt. Das ist der entscheidende Punkt.

Es ist ja wahr, was ich schreibe bezüglich der Unfähigkeit des deutschen Volkes, politische Dinge zu gestalten und/ oder zu verändern. Der Deutsche ist politisch schlicht dumm. Das ist Fakt, das ist wahr. Die Wahrheit geht mir über alles, sie ist das höchste Gut. Darüber hinaus wird wohl kaum einer bestreiten, daß das so ist (daß das deutsche Volk dumm gemacht wurde, ist jetzt nicht Thema, dazu gehören aber auch immer zwei). Aber das macht keinen Mut.

Denn – so habe ich immer gedacht,

Und so denke ich auch immer:

Es gibt ja auch die 10 Prozent, die anders drauf sind.

So denke ich immer. Bei allem, was ich sage, schreibe, mache, etc pp. Wenn irgendwas schlecht ist, denke ich automatisch an die andere Seite, die Alternative. Denn die gibt es immer. Nicht umsonst sagte Arwen immer dann, wenn Aragorn in „Herr der Ringe“ die Mutlosigkeit überkam (was übrigens ein normaler Prozess in einem längeren Kampf ist):

There is always a way.

Ich würde sogar noch hinzufügen: Es gibt immer mehr als einen Weg, es gibt immer Alternativen.

Diese bei mir gleichzeitig ablaufende Denkweise läuft natürlich nur in meinem Kopf ab So werden eben die 10 Prozent Andersdenkenden hier auf dem Blog nicht erwähnt. Ich schreibe nie über die 5 – 10 Prozent, die anders drauf sind. Weil ich einfach weiß, daß es die gibt. Und daß ihr Ding schon machen, wenn auch nicht unbedingt öffentlich, im Internet.

So denke ich über diese Dinge. Der Vorwurf, defätistisch zu sein, wurde mir sehr oft im Netz gemacht, ohne dabei diese Aspekte zu beachten. Natürlich fokussiert man aktive Handlungen auf die 10 Prozent Aufgewachten (Zahl fiktiv) und bespricht dies NICHT im Internet. Ich muß auch nicht alles wissen, ich will das auch gar nicht.

Daß es diese Zahl Aufgewachter (Aktiver) aber gibt, habe ich nie bestritten und ich muß diese Leute deshalb auch nicht immer wieder neu erwähnen. Ich muß auch nicht immer erwähnen, daß es immer einen Weg gibt, meistens sogar mehrere.

Wenn mal was Neues entsteht, wird dies mit hundertprozentiger Sicherheit deshalb entstehen, weil es diese Aufgewachten gibt.

Das kann gar nicht anders sein!

Endlich regnet es

Also zurück zum Wort „Defätismus“:

Ich würde also sagen: Irgend ein Text / Kommentar ist „Mut machend“ oder eben „nicht Mut machend“. Um das blöde Wort „Defätismus“ zu vermeiden. Ist ja auch kein deutsches Wort. Brauchen wir nicht.

Natürlich sollten politisch-gesellschaftliche Texte / Beiträge immer Mut machend sein. Wenn nicht, dann sollte sich der geneigte Leser dieses bitte selber denken. Wenn ich z.Bsp. von 90 Prozent Verdummten schreibe, schwingt da logischerweise mit, daß es auch 10 Prozent Andere gibt. So ist das bei mir, so denke und handele ich. Und für die Mutlosigkeit Anderer, die sich eben dadurch ausdrückt, daß sie im Internet andere mit Aussagen wie „das ist aber defätistisch“ „brandmarken“, bin ich nicht zuständig. Wenn jemand so eine Aussage tut, sagt das ja auch viel über ihn selbst. Dann ist derjenige nämlich selbst mutlos.

Ich war niemals mutlos. Ich war auch niemals defätistisch.

So weit erst mal.

KeineHeimatKyffhäuser

Der Kult der Dummheit

„@teuto — Ich bin ein durchaus entschiedener Gegner all(!) dessen, was es bisher als „Kommunismus“ oder „Sozialismus“ gegeben hat. Ich möchte unter solchen Regimes nicht leben. Was ich hier auch bereits lang und breit ausgeführt und begründet habe. Die meisten Menschen verstehen meine diesbezüglich angeführten Argumente nicht, weil sie nicht das Böhnchen von politischer Ökonomie des Kapitals verstehen. Darum ja „Dupes“ — du erinnerst dich sicherlich: Gelinkte; Don’t understand political economy.

Schau mal, wie kann das sein, daß höchstens(!) einer von 100.000 Menschen im Westen versteht, was in Marxens «Das Kapital» und in Lenins auf Marx aufbauender Schrift «Der Imperialismus als höchste Phase des Kapitalismus» an Wissen niedergelegt ist. Ich sage dir die Antwort: Es geht dabei nicht um Intelligenz oder Dummheit, sondern um Eier. Um Energie, um Eigenwillen, um Erkenntnis- und Durchsetzungswillen, um wahr oder falsch. Um etwas also, das wie Schwangerschaft ist: ein bißchen geht nicht. Die Kultur in der wir leben zentriert sich um einen Kult der Eierlosigkeit.

Der „Kult“ nach dem du mich fragst, ist folglich ein Kult der Schwäche, des Nichtdenkens, des Sichergebens, des Willens zum Verrecken — nenne es von mir aus Kristentum. Ich schreibe es mit einem großen K, um Christus nicht zu beleidigen. Es ist jenes K das von Kirche, verstehsch’t?

Nein, ich will hier nicht den Radikalinski geben. Alles hat seine Zeit. Auch Religion und Kristentum hatten ihre Zeit. Diese Zeit ist nun aber vorüber. Es beginnt eine völlig neue, denn erstmals steht die Menschheit insgesamt an einem Scheideweg. Sein und sich energetisch höherentwickeln. Oder untergehen. Es ist heute kein Frevel mehr, Eier zu haben. Sondern eine Tugend. Es ist ein Frevel, die politisch-ökonomischen Kernaussagen von Marx, Engels und Lenin über Kapital und Imperialismus nicht zu kapieren bzw. zu glauben, solches Unwissen zeichne einen als vornehm aus.“ ZITAT ENDE, Quelle: https://dudeweblog.wordpress.com/postkasten/#comments

Ein Mensch, der denkt, der den Dingen auf den Grund gehen will, ist mehr wert als Hunderttausend, als eine Million Dummköpfe.

Meine Antwort kann man unter dem link nachlesen.

Ich wollte immer WISSEN. Und der Dumme bzw. die Dummheit, die ja auch teilweise (das läßt sich schwer einschätzen) so gewollt ist von den Menschen, ist mein größter Feind. Egal, auf welcher Ebene.

Es ist dumm, nicht wissen zu wollen. Es ist dumm, zu sagen: Du, ich mach lieber Party, oder das und das, anstatt mich politisch zu bilden. Mal das und das Buch zu lesen. Mal diesen oder jenen Film anzusehen. Von diesen Dummen haben wir aber sehr sehr viele. Die haben alle immer nie Zeit für Bildung. Aber Party machen, dazu haben sie immer Zeit.

Menschen, die politisch dumm sind und auch bleiben wollen – das ist o.k. für mich – sollen nie mehr Politik, durch was auch immer, mit gestalten dürfen. Das ist der größte Fehler unserer Zeit:

Die manipulierten Massen. Die durch die Einheitspresse in jede vom System gewollte Richtung manipulierbaren Massen.

Manipulierbar ist aber nur, wer dumm ist. Wer wissen will, ist nicht dumm, auch wenn er sich vielleicht noch am Anfang des Wissenserwerbs befindet. Es gibt natürlich noch ein paar Leute, die aus echter Gier mit machen. Weil sie sich bereichern wollen. Das kommt auch vor – siehe Maskenaffären beim Corona-Wahn. Aber die Masse der Menschen hat einfach keinen Bock auf Politik. Wie gesagt, das ist in Ordnung. Aber diese Menschen sollen nie wieder politisch mit entscheiden dürfen.

Wer dumm ist, den kann man politisch über die Medien in jede gewünschte Richtung lenken. Wer dumm ist, dem kann man jede neue „Partei“ als „neue Opposition“ verkaufen. Wer dumm ist, dem kann man erzählen, du, Deutscher, hast ewige Schuld an allem Leid der Welt. Und wer dumm ist, der hält auch eine harmlose Infektion für eine Pandemie, trägt für den Rest des Lebens krankmachende Masken und läßt sich eine krankmachende Substanz, die „Impfung“ genannt wird, spritzen. Die Liste der Dummheiten ließe sich beliebig fortsetzen. Ich denke aber, diese drei Beispiele reichen, um den Schaden zu verdeutlichen, den Dumme in der Gesellschaft anrichten. Das gesamte Ausmaß des Schadens zeigt sich allerdings immer noch nicht, da die Dummen in der Mehrheit sind und durch Presse und System unterstützt werden. Der Gesamtschaden wird sich erst zeigen, wenn Letzteres zusammen bricht.

Conrebbi spricht dies auch aus in folgendem Video, Länge ca 1 Stunde, 36 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=DBts5C_j9iM

Ich habe das video erst bis Minute 45 gesehen, es ist aber sehr interessant und verdient es, hier erwähnt zu werden. Conrebbi war ja schon immer ein Freigeist besonderer Art.

KeineHeimatKyffhäuser

Corona-Wahn in Fotos – Unser Mitteleuropa

Man muß einfach nur runter scrollen und bekommt jede Menge zu lachen.

Einen Haufen witziger und teilweise auch trauriger Fotos präsentiert Unser Mittelereurpa auf seiner webseite. Traurig finde ich zum Beispiel das Foto mit dem Maskenberg. Sieht man doch immer öfter Masken in der Umwelt rum fliegen – sie werden einfach so achtlos entsorgt, genau so wie der dumme Michel seinen übrigen Müll (und er produziert viel Abfall) in der Umwelt entsorgt.

Ansehen und lachen:

Ein paar ausgewählte Fotos:

Bis denne,

KeineHeimatKyffhäuser

Der Bürger selbst trägt das System, welches ihn reduzieren will

Immer wieder höre oder lese ich, daß diese oder diese Maßnahme (gegen C.) nicht wirklich durchführbar sei für Menschen, weil man sich das „gerade nicht leisten könne“. Weiter erklärend heißt es dann, die Lebenswirklichkeit der Bürger sei halt so, man müsse sich deshalb auf Aktionen beschränken, die durchführbar seien.

Wenn ich so etwas höre oder lese, weiß ich sofort, da hat jemand nur die Hälfte verstanden. Denn: Was heißt Lebenswirklichkeit? Die Bürger müssen verstehen, daß hauptsächlich ihre eigene Lebenswirklichkeit dieses System am Laufen erhält. Die Menschen (im westlichen Wohlstandsbereich) müssen das kapieren, ich nicht, ich habe das schon länger verstanden. Wenn die Leute allerdings so naiv sind und immer noch meinen, sie könnten mit ein bisschen Widerstand light und tralala-Demos etwas ändern, dann sollen sie das tun. Aber nicht hinterher jammern, wenns nicht funktioniert.

Im Moment und ein Jahr lang nun höre ich fast nur Menschen jammern. Es hängt mir zum Hals raus! Das ist kontraproduktiv und es fühlt sich an, als bestünde die Masse der Menschen in Deutschland nur aus pubertären Teenagern, die sich lautstark und in unterschiedlichen Facetten darüber beschweren, wie schlimm sie zur Zeit von ihren Erziehungsberechtigten behandelt werden. So handeln keine erwachsenen Menschen. Erwachsene Menschen lassen sich auch nicht jahrelang über vermeintliche Heilsbringer an der Nase rum führen, immerfort hoffend, der neue Heilsbringer würde es dann für sie schon richten. Genau dies geschieht aber andauernd in Deutschland. Erst war es Q, dann war es Trump, jetzt ist der weg, jetzt hoffen sie auf andere „Kräfte“ (ominös „die Alliierten“ genannt), die dies schon für die Deutschen richten möge.

Dabei sind es die Bürger selbst, die das System durch ihr Tun, durch ihre Teilhabe daran über Arbeit, Schulen und Kultur am Laufen halten. Wer so handelt und gleichzeitig jammert, daß sich nichts ändert, tut mir leid, aber so einer hat die Dinge eben noch nicht richtig erkannt.

Der Bürger selbst hält das System am Leben. Der Bürger hat Merkel gewählt. Ich ahnte damals schon, bei der vorletzten Bundestagswahl, daß das übel ausgehen würde. Genau so ist es gekommen. Man läuft aber immer noch kollektiv Scheinoppositionen hinterher. Und jammert, was das Zeugs hält. Es hat sich nichts geändert. In all den Jahren.

Dazu fällt mir auf: Die Menschen wollen immer alles auf einmal haben: Luxus wie früher, aber bitte keine Diktatur, und kein „Corona“, und möglichst frei sein – daß das aber seit ca einem Jahr nicht mehr geht, kapieren sie nicht. Daß die Menschheit an einem echten Scheidepunkt steht, und sie, die Bürger, damit mit den anderen an diesem Punkt stehen, und daß sie sich verändern müssen, entweder freiwillig, oder sie werden „von oben“ verändert, das kapieren sie nicht. Sie sind dazu wohl zu naiv weil sie sich emotional noch im Kind-Stadion befinden, wie Alice im Wunderland oder so ähnlich.

Dann kommen eben diese Aussagen wie: „Ich kann mir das grad nicht leisen.“ Dies ist der absolut dämlichste Spruch aller Zeiten. (Direkt gefolgt von der Aussage, was sich nicht verkaufen läßt, existiere ja nicht.) Erst recht, wenn es um Kinder geht, die man, anstatt sie zweimal wöchentlich einer Prozedur zu unterwerfen, in der in der Nase des Kindes rum gebohrt wird und nach etwas gesucht wird, was es gar nicht gibt, auch zuhause lassen kann. Dann sind die Kinder halt krank, na und.

Kinder können oder sollten lernen, was Widerstand ist. Was sie nicht lernen sollten, ist, daß ihre Eltern gesichtslose, wohlstandsdegenerierte Kriecher sind.

Das lernen sie aber derzeit.

Passend dazu: Mein Michel

Ich weiß, der Deutsche neigt zu Arroganz und Selbstüberschätzung, aber dies muß langsam aufhören, ein Umdenken muß einsetzen, und dies bald, sonst wird nichts mehr umkehrbar sein. Es wird auch nichts mehr wiederaufbar sein. Entweder es wird in einem Zusammenbruch, den die Welt noch nicht gesehen hat, alles zerstört, und der Rest der Menschheit wird im Mittelalter landen, oder aber die Zukunft wird vollüberwacht, menschheitsreduziert und digitalisiert, so, wie es laut der NWO-Ziele vorgesehen ist . Eine andere Möglichkeit wird es nicht mehr geben. Wenn da nicht entsprechend gegen gesteuert wird.

Und die Eliten, die warten nicht. Die machen immer weiter. Schritt für Schritt und irgendwann wird diese Entwicklung für die Menschheit unumkehrbar sein.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Rolle des Christentums bei der Erziehung autoritätsgläubiger Untertanen

Zum Artikel:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/02/22/der-verhangnisvolle-autoritatsglaube/

Meine Kommentare: „Christengerede geht mir sogar ziemlich auf den Senkel, weil Christen allesamt Masochisten sind – meiner Erfahrung nach. Ihr predigt das Warten und Ertragen mit der Hoffnung auf ein besseres Jenseits, aber nur, wenn die „armen Sünder“ alle schön brav sind.
Das ist auch eine Form von Idiotie bzw. Manipulation zum Gehorsam. „Verhaltet euch so, wie ich das will, und ihr kommt ins Himmelreich“ – GÄHN.“

„Der Christenglauben wurde uns GERMANEN aufgezwungen, mit Gewalt. Wir haben einen eigenen Glauben. Wir brauchen euren masochistischen Passivglauben nicht.
Und hütet euch, uns als „ungläubig“ oder als Materialisten darzustellen, denn das Gegenteil ist wahr: Es gibt keine größeren Materialisten als Christen, die sich die Erde untertan machen für Geld und sie somit zerstören. Da kennen Christen keine Skrupel!
Menschen, die unseren heidnischen Glauben am Leben erhalten, würden sich zu Tode schämen für solch ein schändliches Verhalten. Also hört auf, die Wahrheit zu verdrehen, oder aber ich muß davon ausgehen, daß das normaler Usus ist bei Christen.“

Zum Artikel:

Mit Sicherheit ist die Schule ein Hort, ein Grund dieses üblen Autoritätsglaubens, ein anderer Hort ist die patriarchalische Familie. Dazu dann noch der „Glaube“, der passiv macht, Menschen sich gerne unterwerfen läßt mit der Hoffnung auf ein besseres „Jenseits“, und fertig ist der Untertan.

Mir sind immer wieder Christen begegnet, und das Einzige, was die tun wollten und auch konnten, war beten. Die waren nie aktiv. Warum auch. Sie haben ja ihren „Glauben“, laut dem ja alles irgendwann besser wird. Wie praktisch. Ich hoffe, daß diese Leute alle ein für alle Male merken, daß sie so keine Zukunft mehr haben werden.

Der Christenglaube ist für mich DAS trojanische Pferd der Mächtigen. Mit ihm hält man Milliarden Menschen in der Passivität. Wie praktisch!

Das geht auch anders.

Jürgen Rieger, Vortrag, ca 1 Stunde: https://www.youtube.com/watch?v=33aMLGT_eAw

 

Ich habe diesen Vortrag lange nicht gesehen, ich teile auch nicht alle Aussagen, die in diesem Vortrag ausgesprochen werden, aber im Prinzip ist die Kernaussage klar: Wir haben nur einen Glauben, laßt uns zu diesem zurück finden. Laßt uns fremden Glauben, der uns passiv und unterwürfig macht, abwerfen und zurück ins Licht finden.

KeineHeimatKyffhäuser

Eklatantes Mitläufersyndrom Gespräch Dr. Maaz

Sehr gutes Interview, warum derzeit das System von Führung und gnadenlosem Mitläufertum so gut funktioniert:

52 Minuten: https://uncutnews.ch/was-die-virus-panikmache-in-politik-und-medien-mit-uns-macht-psychiater-maaz-zerlegt-corona-kurs/

Die persönliche Entfremdung sucht Kompensation, und man macht dann das, was die Chefs, die Eltern wollen, und sucht über dieses angepaßte Tun die Anerkennung, es ist nie eine wirkliche persönliche Freiheit erreicht worden, sondern nur eine äußere „Demokratie“, keine innerseelische Freiheit, die da heißt: Ich weiß, wer ich bin, was ich will, was ich kann, aber auch, was ich NICHT will; sondern die weitaus meisten Menschen orientieren sich an dem, was die Anderen machen und was vorgeschrieben ist, was in der Zeitung steht; sie sind Opfer, weil sie nicht gut genug BEI SICH sein können.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Die Sache ist sehr anstrengend – Entwicklung des „Höheren Ich“

Video ab 2:08.54:

H.W. Ludwig über „Innere Ich-Entwicklung“, die von vielen Deutschen nur schwach angestrebt wird. Und kann er es in seinem eigenen Inneren nicht finden, so scheint es ihm von Außen in der Obrigkeit entgegen zu kommen; an die Stelle des fehlenden oder nur schwach entwickelten eigenen Inneren Ichs tritt dann die Stelle des autoritären Staates. Das ist die eigentliche Ursache der deutschen Obrigkeitshörigkeit, des Untertanengeistes.

https://www.youtube.com/watch?v=kKn4V4gJJLA&t=7659s

Selbst-bestimmung kann nur geschehen aus eigenen Erkenntnissen INKLUSIVE Beobachtung des eigenen Selbst.

[Dazu füge ich hier eigene Erfahrungen mit den „eher nationalen“ Menschen ein; diese lehnen es allesamt ab, daß sich Menschen selbst entwickeln, eigenen Geist, eigene Gedanken, eigene Weg entwickeln und daraus entsprechend diese Wege auch gehen wollen, sondern sie bevorzugen ALLE den sogenannten „Korpsgeist“, die Unterordnung, möglichst sklavisch, unter Androhnung von Strafen, versteht sich, in eine Gesetzgebung, und natürlich die Unterordnung unter einen Führer, also eine Autoritätsperson. (Was natürlich Merkel derzeit, so sehr sie auch oberflächlich von vielen Deutschen gehaßt zu werden scheint, sehr entgegen kommt, denn ich bin der Meinung, daß die meisten Deutschen eben aus diesem Grund, ihrer eigenen Obrigkeitshörigkeit, die sie aber nicht erkennen können, Merkel insgeheim zumindest „ganz gut“ finden.)

Jede strenge Gesetzgebung kommt den Deutschen sehr entgegen, weil sie eben aus o.g. Gründen so obrigkeitshörig sind.

Mir scheint auch sehr oft, daß die Leute deshalb so autoritär-verknarzt, ja, kriecherisch-obrigkeitshörig sind, weil ihnen die eigene innere Sicherheit fehlt, einfach mal etwas zu hinterfragen oder gar etwas Neues zu wagen. Um dies zu tun, braucht man Selbstvertrauen, dieses haben Menschen ohne ein ausreichend entwickeltes eigenes Höheres Ich nicht. Deshalb brauchen sie die äußeren strengen Regeln, an die sich gefälligst jeder zu halten hat, Basta! Egal, wie unsinnig diese Regeln sind, das ist am Beispiel „Corona“ sehr gut erkennbar.]

H.W.Ludwig weiter: Der entscheidende Punkt ist, daß obrigkeitshörige Menschen einfach so die Medienmeinungen übernehmen, sie als „wahr“ ansehen, ohne sie zu hinterfragen. So schaffen die Medien eine Art „Traum“, eine Art verzerrte Realität der gesamten Gesellschaft. Das individuelle Bewußtsein des Einzelnen dagegen bedeutet, daß das Ich zu eigenen Erkenntnissen kommt, unabhängig von dem, was der von den Medien inszenierte „Traum“ uns so vorführt.

[Erkenntnis ist mühsam. Dazu kommt dann noch die Angst, die sich dann allgemein einstellt, denn wer erkennen will, muß eigene Wege gehen, und dann ist man eben alleine. Alleinsein macht aber den meisten Menschen zu viel Angst. Sie suchen immer die Bestätigung der Gruppe, und sei es die niveaulose Gruppe der Bildzeitungsleser. Einfach, weil ihnen das Sicherheit gibt.]

H.W.Ludwig: Die Menschen können sich gar nicht vorstellen, daß die Regierungen ihnen bewußt Schaden zufügen wollen. So stark ist das Urvertrauen, welches der Deutsche in seine Regierung hat. Nimmt man ihm nun dieses Urvertrauen, indem man ihn „aufklären“ will, fühlt sich das für ihn so an, als ob ihm der Boden unter den Füßen weg gezogen wird: das will er nicht haben. Das kann er nicht ertragen. Weil er kein eigenes Höheres Ich hat, welches ihn dann, wenn sich rausstellt, daß „seine“ Regierung ihm Übles will, auffängt.

[Ihm fehlt da einfach die innere Stärke, so kann man es auch ausdrücken. Wobei diejenigen Menschen, die man gemeinhin als „Ossis“ bezeichnet, diese Stärke noch ansatzweise haben, weil sie andere politische Erfahrungen gemacht haben. Sie haben nicht in einer Scheindemokratie gelebt, sie wurden nicht mit Konsum verweichlicht, sie haben teilweise Widerstand ausgeübt. Dieses Leben war zwar  hart für die Menschen, aber durch solche Umstände bilden sich ja erst widerständigere Menschen heraus! Nachteil: Sie haben eine Art Propaganda „intus“, die ihnen weismachen wollte, daß alles, was aus dem Westen kam, gut sei, inklusive der Medien. Teilweise wachen die Leute aber nun auch endlich auf.]

Der blog-Artikel dazu: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/01/17/corona-diktatur-und-obrigkeitshorigkeit-ein-beitrag-im-corona-ausschuss/

KeineHeimatKyffhäuser