Tragik

„Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.“

Der Waldgang – Ernst Jünger“ Quelle: https://t.me/WaldgangAlbdruck/21708

Tragik, wenn der Familienvater so nicht mehr vorhanden ist. Wenn ein Volk so zerfallen ist, sich so in seine Einzelteile aufgelöst hat, daß keinerlei Wehrhaftigkeit mehr da ist.

KeineHeimatKyffhäuser

ps: ach ja heute demonstrieren die Idioten ja wieder, wie nennen sie das, Zug der Liebe. Schon alleine daran kann man erkennen wie verblödet die Bevölkerung ist. Man will sie vernichten und sie gehen betteln.

Reden so Männer?

Zum Schlimper-Vortrag bei der NPD Hamburg, eine gute Stunde lang: https://t.me/invictusveritasmedia/6093

Der Vortrag, den ich anfänglich ganz gut fand, hinterläßt bei mir nun einen Tag später einen mehr als einen üblen Nachgeschmack. Man kann diesen Vortrag eigentlich so zusammen fassen:

Nun ist die Besiedelung Deutschlands durch Fremde nun mal passiert, wir akzeptieren das, nehmen das hin und ziehen uns in die menschenleeren Gebiete Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens zurück. Dort fristen wir dann mit wenigen Hundert, oder Tausend, ein karges Leben, hoffend, daß uns der Fremde nicht dieses letzte Stück Land auch noch nehmen wird.

Reden so Männer?

Geben Männer kampflos ihr Land preis?

Denken Männer ansatzweise so, wie es Schlimper in diesem Vortrag offenbart hat? Ach wir sind ja so nett, wir sind ja gar keine Unmenschen, wir gönnen den Türken Köln, das Ruhrgebiet, und Großstädte wie Berlin waren ja sowieso immer multikulti. Das stört uns überhaupt nicht. (Eigentlich stört uns fast überhaupt nichts.)

Grauen, laß nach. Das nennt sich „deutscher Mann“.

Ich weiß, daß viele von den deutschen Memmen, auch genannt „Männer“, genauso denken. Dafür gibt es nur einen Grund: Sie sind feige. Und diese Feigheit kotzt mich so maßlos an, das kann ich gar nicht beschreiben, wie sehr mich diese Deppenfarm, auch genannt Deutschland, ankotzt. Ein Kessel voller feiger Memmen, die alles und jedes tolerieren, jedenfalls bis jetzt toleriert haben, 75 Jahre lang (bis auf die wenigen Ausnahmen).

Kämpfen ist nicht, mit diesen Leuten. Das kann man vergessen.

An diesem Beispiel kann man wunderbar erkennen, was der Unterschied zwischen Deutschen, Franzosen und Südländern ist: Mit Deutschen geht das alles, mit denen kann man alles machen, da hätten die anderen längst rebelliert. Und das ist auch der einzige Grund dafür, daß uns unser Land und später alles genommen werden wird. Weil deutsche Männer längst kampflos aufgegeben haben.

….

KeineHeimatKyffhäuser

Wir leben in einer entarteten Pöbelherrschaft

Wir leben in einer Dreckswelt, in der alles in sein Gegenteil verwandelt wurde. Wir leben in einer Welt, in der sich schon lange nicht mehr lohnt, etwas Gutes, Wahres und Schönes zu erschaffen. Wir leben in einer Dreckswelt, in der es keine oder nur sehr sehr wenige wahrhaftige Menschen gibt, die eben das Gute, Wahre und Schöne in ihrer eigenen Rangliste und in ihrem Handeln ganz oben stehen haben.

Wir leben in einer Welt, in der nur Geld zählt – das Materielle. Dementsprechend werden die, die am lautesten schreien können (aka: Werbung machen, kostet Geld) am meisten Aufmerksamkeit bekommen. Inhalte zählen nicht, danach fragt keiner mehr, weil keiner mehr weiß, wie ein wertvoller Inhalt überhaupt aussehen muß. Die Hülle zählt, der schöne Schein. Das genügt. Dem Pöbel.

Wir leben in einer Welt der Narzissten. Der aufgeblähten Egos, der Plärrer, der Null-Gehalt-Menschen, aber mit einem dicken Bankkonto. Die Börse ist dafür das Beispiel par Excellence, sie hat sich längst von der Realität verabschiedet und führt ein Eigenleben; es ist einfach, dort aus Geld mehr Geld zu machen. Das kann jeder Depp. Werte oder der Inhalt von etwas Geschaffenem zählen dabei nicht. Man muß dort nichts können. Man muß nur Geld haben.

Das ist übrigens normal im Kapitalismus. Auch wenn viele das nicht erkennen wollen, können, was weiß ich.

Deshalb sind solche Nutznießer des derzeitigen satanischen Systems Pöbel. Der Arme ist für mich per se KEIN Pöbel, es gibt solche, die ihre Armut mit Würde tragen. Leute, die an der Börse Gewinne machen, aber keine Werte haben, sind dagegen für mich Pöbel. Die brd, die nichts ist als ein alliiertes Besatzungskonstrukt, um den Rest der Deutschen, der den 2. Weltkrieg überlebt hat, irgendwie zu vernichten und dabei größtmöglichst auszubeuten, ist eine Pöbelherrschaft. Sie läßt sich auch so, aus sich heraus, nicht ändern. Weil der Pöbel die Macht hat. Und so schnell gibt er die auch nicht mehr auf. Denn würde er entmachtet, käme ja raus, was die derzeitige Pöbelherrschaft im Laufe der Jahrzehnte alles so in der brd-Gesellschaft zerstört hat. Mit Kultur würde ich da anfangen, wenn ich das alles aufzählen würde – aber damit hört es noch lange nicht auf.

Klassische Kyffhäuser Landschaft

Typisches Beispiel für Volksvernichtung ist das, was im – nicht nur – Ahrtal geschehen ist. Dort herrscht Chaos, die Geschädigten werden mit wenig Geld abgespeist, während die Volksvernichter in Berlin davon schwafeln, 10 000 Afghanen ins Land zu holen.

Was tun mit dem Pöbel, der die Macht, die Mehrheit hat? Darauf habe ich keine Antwort.

Aber wer trotz der widrigen Umstände ehrenhaft lebt, kann am Ende seines Lebens sagen: ICH habe alles getan, was mir möglich war. Mehr ist nicht drin. Und an dem Punkt lebt es sich leicht, beschwingt, wie der Frühling. Was interessiert mich der Pöbel. Parallel dazu kann man Ernst Jünger lesen.

Dies sind meine Gedanken zu folgendem Text:

„“Ich glaube an die Aristokratie, weil ich sie für die einzige Instanz halte, um jene Grundlagen zu schaffen, die das Leben einer Menschenart von hoher Ordnung erträglich machen.

In einer Aristokratie haben manche Menschen viel, wofür es sich zu leben lohnt. In einer Demokratie haben die meisten wenig. In einer Ochlokratie [entartete “Pöbelherrschaft”] hat niemand etwas, wofür es sich zu leben lohnt.”

H.P. Lovecraft“

Wobei ich diese letzte Aussage, niemand habe mehr etwas wofür es sich zu leben lohnt, so nicht teile. Der Pöbel lebt sehr gut, deshalb tut er ja alles, um das Ganze noch möglichst lange so weiter laufen zu lassen, und ihm ist auch egal, wie verkommen die Gesellschaft ist, hauptsache, er hat dabei seinen Spaß.

Daran erkennt man den Pöbel sofort; wie gesagt, Pöbel zu sein, hat nichts mit dem Bankkonto oder den PS des Autos zu tun, welches man fährt. Im Gegenteil, Pöbel scheinen mir eher diejenigen zu sein, die viel haben. Weil es denen einfach finanziell gut geht. Solche Leute brauchen nie zu kämpfen. Deshalb ist auch die Hoffnung berechtigt, daß der bundesdeutsche Mehrheitspöbel, der dieses Land so erfolgreich vernichtet, bei der nächstbesten kleineren Widrigkeit aus den Latschen kippt.

Wir Kämpfer für das Gute, das Wahre, das Schöne und das Edle, wir überleben den Pöbel. Da bin ich sicher.

OT: Auf dieses Nachrichtenmagazin bin ich so eben gestoßen. Man muß allerdings Geduld haben mit dem Seitenaufbau: https://zuerst.de/ Wieso hat man von diesem Magazin bis jetzt noch nie etwas gehört?

KeineHeimatKyffhäuser

Der wirkliche Krieg kommt noch

Video, ca 34 Minuten, AUF1.TV:

https://auf1.tv/aufrecht-auf1/psychologin-pracher-hilander-wir-brauchen-die-masse-nicht/

Gewohnheitseffekt ist Teil der psychologischen Kriegsführung – Dinge, die unnormal waren, werden mit der Zeit von Menschen als normal akzeptiert – der Psychoterror wird stärker werden aber da müssen wir durch – man darf diesem Psychoterror niemals nachgeben – die psychologische Handschrift bei den Maßnahmen ist klar zu erkennen – ein relativ geringer Prozentsatz reicht, um die Masse umzustimmen – 10 Prozent, die dafür nötig sind, haben wir und wir brauchen die Masse nicht – wir haben den Hebel in der Hand, sind uns dessen aber nicht bewußt – dazu müssen wir 1. standhaft bleiben – 2. stark sein nach Außen hin, Führungsrollen übernehmen, weil sich Menschen an starken Menschen orientieren – 3. Vernetzung, Vernetzung und noch mehr Vernetzung – 4. wir brauchen Ärzte, die sich schützend vor das Volk stellen – Leute, kommt in die Gänge auch wenn ihr eine sehr hohe Reizschwelle habt und eher zum Gehorsam neigt – „warten wir mal ab“ ist leider immer noch Grundsatz der meisten Menschen – Impffolgen und Nebenwirkungen werden von den meisten Menschen nicht mit steigenden Todesraten in Korrelation gebracht werden – wir müssen nicht auf die begreifende Masse warten, wir sind sowieso Viele – alle, die jetzt sagen: nicht über meine Leiche, werden sich die Impffolgen schön reden – Kindern zu suggerieren, laß dich impfen, ist absolut verachtenswert –

Heckenrosen im Park

Ich weiß nicht, in wie weit diese eher pauschalen Aussagen einer System-Psychologin interessant sind; wirklich spannend und eben wichtig fand ich nur den Kern dieser Aussagen, der da lautet:

Wir brauchen die Masse nicht, um zu handeln, sondern es reichen 10 Prozent.

KeineHeimatKyffhäuser

Fehlendes Verständnis

Quelle: Invictusveritasmedia, telegram:

https://t.me/invictusveritasmedia/6096

Der Klügere gibt nach – eine Krankheit unserer Zeit. Wenn die vermeintlich Klugen immer nachgeben, dann gewinnen die Dummen oder die Kriminellen und Verschlagenen die Oberhand. Letztere werden diesen Unsinn in die Welt gesetzt und als moralische Überlegenheit propagiert haben. Die Gutgläubigen gehen schließlich jedem Unsinn auf den Leim, mag er noch so irrational sein.

Konfliktscheue ist seit langer Zeit das Gebot der Stunde. Denn wo kämen wir hin, wenn die Menschen Herr über sich selbst wären? Wir kennen die Antwort: In einer besseren Welt!

@frankkraemer

KeineHeimatKyffhäuser

Wie geht Re-traumatisierung?

Zum Video „William Toel – Wie geht es weiter“. Das Video verlinke ich hier nicht, ich habe es aber gesehen, der Interessierte findet es leicht über die youtube-Suche.

Der Herr will nun an den Rheinwiesen rumlaufen, egal wo, und meint, so eine Art „Re-Traumatisierung“ der Deutschen (?) herbei führen zu können. Warum das Unsinn ist, schreibe ich hier.

1. Warum soll Toel eine Re-traumatisierung des deutschen Volkes anstreben? Das wäre der erste Kritikpunkt.

2. Generell geht Re-traumatisierung nur über die Wahrheit. Erzählt den Deutschen, denen die sich noch als deutsch sehen, die Wahrheit, die geschichtliche Wahrheit. Aber nur denen, die es wirklich hören wollen! Die Wahrheit ist in diesem Fall mehr als grausam. Vor den schlimmen Dingen, die man dem deutschen Volk angetan hat, muß man warnen. Vielleicht muß man sich solch eine Wahrheit auch in Teil-Stücken ansehen, oder sich anderweitig darüber informieren (lesen, z.Bsp.).

3. Wenn man dann die gesamte Wahrheit weiß, tut das erstmal weh. Und das tut sehr sehr lange weh. Das wird dann irgendwann mal weniger – so war es jedenfalls bei mir. Das ist der einzige Weg, mit so etwas umzugehen.

4. Es muß sich also jeder, der die Wahrheit wirklich wissen will, langsam daran gewöhnen, daß er sehr lange Zeit belogen und betrogen und ausgenommen wurde, und, ja, es wurde und wird eben auch immer noch versucht, das deutsche Volk zu vernichten. Das ist die ganze Wahrheit.

5. Obwohl es sich bei der deutschen Geschichte um ein kollektives Trauma handelt, muß jeder selbst bestimmen, inwieweit er davon wissen will, er sich quasi auf den langen Weg der Re-Traumatisierung machen will. Weil dieser Prozess eben zu lang, zu schmerzlich und deshalb für jeden Menschen unterschiedlich ist. Auch ist er immer freiwillig, unter Zwang geht das nicht.

Ohne diese Wahrheit, die in diesem Fall die geschichtliche Wahrheit des gesamten deutschen Volkes darstellt, kann es keine Re-traumatisierung geben. Eine Re-Traumatisierung eines ganzen Volkes würde also nur stattfinden, wenn sich jeder Einzelne dieses Volkes individuell auf die Suche nach der Wahrheit macht. Eine Re-Traumatisierung eines ganzen Volkes funktioniert nicht, wenn man die Verbrechen der Rheinwiesenlager gesondert behandelt, wie es Toel nun beabsichtigt, denn diese Verbrechen waren „nur“ein Teil des Gesamtverbechens am Deutschen Volk.

Was er auch jetzt genau da machen will, weiß ich nicht genau, will es auch nicht wissen. Es wird aber in dem Zusammenhang jeder Menge esoterischer Dummfug verbreitet. Davor möchte ich warnen. Natürlich bringt es was, wenn man irgendwo welcher Toten gedenkt, ich habe auch nichts gegen Gedenkveranstaltungen jedweder Art, ich habe selber schon an solchen teilgenommen, aber alleine eine solche Veranstaltung abzuhalten, hat nichts mit Re-traumatisierung zu tun.

KeineHeimatKyffhäuser

Von den Tücken der Konsensbildung

Oder: Von Gruppen, die nicht konsensfähig sind und wie es anders, besser geht.

Es gibt in der sogenannten Widerstandsszene einige Gruppen, die zum Konsens nicht fähig sind und das auch gar nicht wollen.

Ich kenne davon einige.

Leider sind die uneinsichtigsten die, die sich Nationalsozialisten nennen. Da tun sich Abgründe auf. Wer nicht an:

Flugscheiben

Basen auf Mond und Mars

Die Reichsdeutschen kontrollieren die Meere

Die Absetzbewung

und so weiter glaubt, ist „draußen“. Die „hohle Erde“ und sonstige Idiotien lasse ich mal außen vor.

Ganz abstrus hervor tut sich da die „community“ „MZW live“. Man selber sitzt in den USA (server steht scheinbar in ca), und verbreitet von dort solche …. wie soll ich das nennen … außer dem Wort „Abstrusitäten“ fällt mir dazu nichts ein. Beweise gibt es natürlich nicht außer komischen Filmen mit Fehlern, wehe, aber, man benennt diese Fehler, das ist nicht erlaubt. Dann gilt man nicht mehr als „würdig“, telzunehmen. An der community, versteht sich. Die natürlich auch als solche bezeichnet werden darf vom Seitenbetreiber – aber wehe, man benutzt als „gemeines Mitglied“ englische Worte, dann ist man nicht mehr würdig, teilzunehmen, und sofort draußen.

Selbstverständlich sind für diese größte Gruppe der Spalter und Hetzer (damit meine ich explizit „MZW live“) alle einfachen Patrioten keine „richtigen Deutschen“. Oder so (was auch immer das sein soll). Wenn man „Glück“ hat, wird probiert, einen auf den „richtigen“, nämlich den erwünschten Glauben an Volk, Führer und Vaterland zu bringen. Wobei gegen Volk, Führer und Vaterland ja auch keiner was hat, ich jedenfalls nicht. Aber das reicht denen nicht. Derjenige, der sich würdig erweisen will, am „erlauchten Kreis“ dieser Aufgewachten „MZW Live Community“ teilnehmen zu dürfen, muß unbedingt eben auch an das Obige, von mir aufgezählte, glauben. Also ohne Flugscheiben geht bei denen gar nichts. Und daran bitte ganz feste glauben. Keine Zweifel erlaubt. Der Sieg ist unser! Wer zweifelt, ist des Defätismus schuldig, fliegt raus aus dem ehrenwerten Kreis der Erlauchten, Aufgeklärten und gefährdet in jedem Fall den Endsieg! Und nicht vergessen: Das letzte Bataillon wird ein deutsches sein! Eine andere Meinung haben, gilt nicht.

Ist das konsensfähig? Der werte Leser mag sich selbst ein Urteil darüber bilden. Ich habe das getan.

Kreuzung Kaiserweg, Goldene Aue, hinten das Kyffhäusergebirge

Wie geht das anders und richtig?

So:

Ein Appell an die nationalen Parteien und über Parteigrenzen hinweg –
Aufruf zur Zusammenarbeit zur Notwende!

In dieser dunkelsten Stunde, in der das Vaterland, in der Deutschland bedroht ist, in der das deutsche Volk in aller höchster Gefahr schwebt, in der das deutsche Volk und Deutschland von einer anti-deutschen Regierung regiert werden. Einer Regierung, bestehend aus einer Einheitsfront anti-deutscher und deutsch-hassender Kräfte. Flankiert durch Systemmedien und roten Schlägermob, in der ihre sogenannte Demokratie, in der die „Macht“ ja angeblich vom Volk ausgehen soll, das Volk aber von eben dieser „Macht“ erdrückt wird. Fröhlich pfeifend wird in Richtung, nein nicht Richtung Sonnenuntergang wird marschiert – marschiert wird Richtung Abgrund. In Richtung der Vernichtung unseres Volkes, in eine nationale Katastrophe!

In dieser schwärzesten Stunde haben die letzten Bataillone aller nationalen Kräfte auch überhaupt nichts besseres zu tun, als sich gegenseitig zu bekämpfen und in hausgemachten Nebenkriegsschauplätzen ihrer Eitelkeit und Selbstüberschätzung zu frönen. Eingekesselt von den Feinden Deutschlands und des deutschen Volkes, hat man wirklich noch die Zeit und Muße sich selbst zu massakrieren. Man ergeht sich geradezu genüßlich in Richtungsstreitereien:
Dem einem ist man nicht national genug, dem anderen ist man zu national. Es scheint eine wahre Lust der Selbstgeißelung zu sein, sich selbst zu kasteien.

Masochismus in Reinkultur, im eigenen Lager des nationalen Widerstandes.

Der „einfache“ Nationale, Patriot, will weder mit strammen Deutschnationalen noch mit völkischen und schon gar nicht mit nationalsozialistischen Kräften zu tun haben. Umgekehrt läuft der Hase genauso. Der eine ist zu radikal, der andere zu normal. Kindergarten auf dem deutschen Reichsparkett.

Es herrscht Ekel und Verachtung, ja sogar Hass, aufeinander. Gegenseitige Bekämpfung und damit spaltender Mitspieler des Teile-und-Herrsche Prinzips.

Es gibt parteipolitische Grabenkämpfe, innerparteilich und über Parteigrenzen hinweg. Es gibt Eitelkeiten, persönliche Befindlichkeiten, Animositäten.

Oft wird davon gesprochen, dass unsere Feinde Deutschland und das deutsche Volk meucheln wollen. Ja, das stimmt auch, aber leider führen wir mit unserer schreienden Uneinigkeit selber den Dolch. Charakterliche Schwächen kommen noch erschwerend hinzu.

„Wer hat uns verraten – die Sozialdemokraten“. Dieser Satz stimmt natürlich, aber er steht nicht für die jetzige Zeit. Nein Kameraden, Hand auf das Herz:

WIR verraten die deutsche Nation, unser deutsches Volk. Jetzt, hier und heute. WIR verraten was wir lieben, retten und zur alten Größe führen möchten. Unsere verdammte Uneinigkeit ist die große Stärke unserer Gegner.“ [Die Autorin dieser Zeilen zählt sich nicht zu diesem Personenkreis, sie ist konsensfähig. Offenbar ist genau diese Eigenschaft sehr abschreckend für andere.]

Dieser Gegner scheint übermächtig, ist er aber nicht. WIR sind zu schwach, weil wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind, weil wir uneins sind.

Wir sind auch nicht die Gefangenen des herrschenden Systems, wir sind nur die Gefangenen unserer eigenen beschränkten Gedankenwelt. Beherrscht durch Dogmen und Mauern in unseren Köpfen, die wir uns selber setzen.

Wir sind wie die Finger einer Hand, nur tut jeder Finger was er will.

Doch in dieser Stunde, die schwärzer ist als die schwärzeste Nacht, muss das ein Ende haben.

Wir müssen zusammenstehen, wie ein Mann.

In dieser Stunde, darf und muss es nur Deutsche geben oder Anti-Deutsche.

Wir müssen unsere Dogmen über Bord werfen – Pragmatismus ist das Gebot der Stunde.

Wir müssen die Mauern unseres Denkens einreißen und die Freiheit der Gedanken in unsere Köpfe lassen, um Deutschland zu befreien.

Rücken an Rücken müssen wir kämpfen, denn der Feind steht um uns herum.

Wir müssen unsere Dolche einschmelzen, um aus ihnen ein einziges mächtiges Schwert zu schmieden, welches wir unseren Feinden entgegenstrecken können.

Unsere Finger müssen den Knauf dieses Schwertes fest umgreifen.

Wir müssen das Schild und das Schwert der Nation, des Volkes werden. Zum Schutz und zum Trutz. So wie wir es im Lied der Deutschen besingen.

Lassen wir unseren Lippenbekenntnissen also die Tat folgen. Dazu bedarf es einer Sache!

Jeder einzelne nationalgesinnter Mensch, Mann oder Frau, muss sich eine Frage stellen: Bin ich dazu bereit? Bin ich bereit all diesen Ballast abzulegen? Bin ich bereit, über meinen eigenen Schatten zu springen?

Wofür? Für Deutschland! Für das deutsche Volk!

Die Antwort, die jeder aufrechte Deutsche geben muss,
jeder, dessen Herz am rechten Fleck sitzt,
jeder, dessen deutsches Herz sein deutsches Blut durch seinen Körper pumpt, heißt – JA!

Es muss aus tausenden und abertausenden Kehlen kommen und doch nur aus einer.

Es muss bedrohlich wie eine herannahende Gewitterfront klingen, wie Thors Blitz und Donner selber.

Der Hall dieses einen Wortes, muss so wie der Schlag des Hammers auf den Amboss klingen.

Wir müssen unsere Reihen schließen und unseren Gegnern mit festem Schritt gegenübertreten.

Es muss ein Ende haben – in dieser Stunde!

D E U T S C H L A N D

Quelle: https://t.me/Voelkischer_Aufklaerer/3205

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Unter Hitler hätte es keine solche Flutkatastrophe gegeben

Für das bei Deutschen immer noch verpönte Wort „Hitler“ kann man auch irgend einen anderen völkisch gesinnen Führer oder eine Führungsmannschaft einsetzen.

Völkisch muß sie sein. Völkisch bedeutet: Das Wohl des Volkes und seine Zukunft steht an erster Stelle. Was wir seit 1945 haben, ist das genaue Gegenteil.

Unter solch einer Regierung hätte es massive Flutwarnungen weit im Voraus gegeben. Es gab sie, siehe hier: https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/meteorologische-chronologie-der-flutkatastrophe-im-westen-deutschlands-im-juli-2021/ Als sich heraus stellte, daß die Wassermassen gigantisch werden, hätte man die betreffenden Orte evakuiert. Vielleicht hätte man auch das Ausmaß der Katastrophe verhindern können, in dem man die Talsperren vorher teilweise abgelassen hätte.
Und hinterher hätten alle Deutschen gemeinsam wieder aufgeräumt und aufgebaut. So hätte eine Regierung, ein Staat gehandelt, der die Belange seines Volkes ernst nimmt.

Mittlerweile fragt man sich, wo denn die Wassermassen zumindest im Ahrtal her kamen. Die Flutwelle soll sehr hoch gewesen sein. Ob da Talsperren abgelassen wurden?

Was wir derzeit erleben, ist das Ergebnis der linksgrünen Agenda: Helfer werden gegen andere Hilfswillige ausgespielt, und das Erste, was das System im Sinn hat, ist, Menschen, denen das Nötigste zum Überleben fehlt, zu impfen. Keiner ist für die Katastrophe verantwortlich, was typisch ist für für diese Leute. Sie labern jahrelang, tun nichts oder Sinnfreies und verschieben Kompetenzen von A nach B.

Noch dazu verdichten sich die Anzeichen, daß es weitaus mehr Tote gibt als angenommen. Im Ahrtal werden laut Bundeswehr immer noch 1200 Menschen vermißt, und wer wird da wohl, nach einer Woche, noch gefunden werden? Außer Leichen wird man nichts mehr finden. Mittlerweile sind mehrere Orte abgesperrt. Damit man da nichts mehr findet?

Natürlich bin ich der Meinung, jeder Tote ist einer zuviel, aber es macht schon einen Unterschied ob man 200 oder 800 oder noch mehr Tote hat; weist doch die hohe Opferzahl auf die alles umfassenden Schäden hin, die diese Wassermassen vor allen Dingen im Ahrtal angerichtet hat. Wobei auch die anderen betroffenen Orte, ich hebe hier mal Erftstadt heraus, weil ich in Brühl geboren bin, dazu habe ich einen Bezug, nicht zu vergessen sind; Erftstadt- Blessem soll immer noch abgeriegelt sein – wofür ? – und die Tatsache, daß es dort aufgrund einer nahe am Ort liegenden Kiesgrube massive Erdrutsche gab, beweist, wie sehr hier von Behördenseite geschlampt wurde. Die Erft ist ein sehr kleiner Fluß, fast Bach zu nennen, und Erftstadt liegt im „platten Land“, und trotzdem gibt es diese Schäden.

Symptomatisch für Deutschland ist dieses Vorgehen:

„Man beobachtet das Wetter, und alles im Rahmen des Gewohnten. Als das Wasser schon die Straße überschwemmt, gibt es erste Versuche, das Haus vor eindringendem Wasser zu schützen. Als absehbar ist, dass der Keller volllaufen wird werden Sachen ins nächste Stockwerk gebracht.

Noch immer denkt man: Wir schaffen das!

Irgendwann quillt das Wasser durch den Boden des ersten Stockwerks. Strom ist weg. Kerzen werden angezündet. Man kann nur noch zuschauen und abwarten.

Das erinnert fatal an das, was in Deutschland seit Jahren passiert. Sind wir da, wo das Wasser über den Bordstein kommt? – Nein, uns steht das Wasser schon bis zum Hals.

Am Schluss des Beitrags sinnt die junge Frau darüber nach, dass wir alle wohl unser Leben ändern müssten – wohl beeinflusst von der Klimadiskussion. Auch sie begreift nicht, dass das Haus an einer Stelle steht, an der es nach jahrhundertalten Erfahrungen nicht stehen sollte. Oder aber auch, dass unsere Politschauspieler schlicht ihren Job nicht gemacht haben. In der Schweiz dürfen Talsperren nie voller als 80 % sein.“ Quelle: Gelbes Forum

Was meine Meinung bestätigt: Dieses Land ist nur noch durch völkische Führung zu retten und dadurch daß man den Andersdenkenden erlaubt, dieses Land, welches sie erfolgreich fast zerstört haben, schnellstmöglich zu verlassen. Die Andersdenkenden sind auch die, die immer noch glauben, daß sie etwas schaffen, obwohl ihnen längst das Wasser bis zur Unterlippe steht. Das sind die, die die Frühwarner immer verspottet haben – et hätt ja noch immer joot jejange –

Mir wäre das nicht passiert, ich hätte meine Siebensachen gepackt und wäre vorher verschwunden.

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Worum es geht

Den Feind beim Namen zu nennen. Ich habe das auch sehr lange nicht verstanden. Wer sich der Zensur beugt, indem er sich weigert, das Wort Jude in den Mund zu nehmen ist schon nicht mehr frei im Kopf.

Wer dann mit den üblichen Vorwürfen rechnet, nachdem er das Wort Jude in den Mund genommen hat, und dann eben deshalb kuscht, oder sich rechtfertigt, was Beides dasselbe ist, ist nicht mehr frei.

Die Vorwürfe kommen immer und dagegen kann man sich wappnen.

Zum Artikel: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/07/24/sitzung-62-und-der-falsche-weg/

Wer nicht frei im Kopf ist, kann nicht richtig kämpfen. Er wird immer irgendwann einknicken. Weil: wenn man einmal begriffen hat, wer der Feind ist, weiß man auch, daß der Krieg schon sehr lange andauert und daß es jetzt zu unseren Zeiten in diesem Kampf um die endgültige Entscheidung geht.

Insgesamt sehe ich den Artikel in einigen Punkten, u.a. dem Ansatz, über Parteien etwas zu verändern, kritisch, Punkte, auf die ich jetzt nicht unbedingt einzeln eingehen will. Ich bedanke mich für die Verlinkungen.

Die derzeitige Lage in den Ländern, in allen Ländern der Welt (aber im Kern ist Europa betroffen, also meine ich hiermit insbesondere die europäischen Nationalstaaten), kann nur noch durch eine oppositionelle Elite, die aber derzeit noch im Verborgenen agieren muß, geändert werden. Aufgrund der kollektiven Verblödung der restlichen deutschen Bevölkerung muß dann nach dieser Veränderung leider auch wieder eine straffe Hand das Land führen. Mit der derzeit hier lebenden, über 75 Jahre umerzogenen verdummten Menschheit ist keine Änderung mehr zu machen, und die Worte „parlamentarische Demokratie“ bzw. „Parteien“ sollte dann auch keiner mehr in den Mund nehmen.

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Die Psychologie des Verschwörungsleugners

Video, ca 18 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=qEu0qQL-AtI

ganz interessant.

Hauptgründe, Verschwörungen, die längst Fakt sind, weil sie belegt, bewiesen sind, weiterhin zu leugnen, sind vermutlich ganz einfach Faulheit und Feigheit.

Aber die anderen Gründe, ein reifes Vertrauen, welches auf Fakten beruht, einfach nicht entwickeln zu können, weil man im kleinkindhaften „Mutti liebt uns alle und will uns nichts Böses“ stecken geblieben ist, treffen natürlich auch zu.

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