Widerlegung einer geschichtlichen Lüge und Frühgeschichtliche Himmelskunde

Die Germanen – Widerlegung einer politischen Lüge

(Originalartikel nicht mehr vorhanden, wurde von mir gespeichert)

„Das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ (Auflage 4,8 Millionen) brachte im März 1988 den Artikel „Lichtkult hinter Palisaden“, beschrieb darin unsere germanischen Vorfahren als „Barbaren“, wertete die „Forscherzunft“ pauschal als Spekulanten ab, ignorierte seriöse Wissenschaftler (z.B. A. Thom, Rolf Müller) und somit den Stand der Forschung. Im November 1996 (Nr. 44) setzte „Der Spiegel“ mit dem Aufsatz „Die Germanen – unsere barbarischen Vorfahren“ die Hetze in gewohnter Scheinwissenschaftlichkeit fort: „Sie zerstückeln ihre Feinde, begingen blutige Ritualmorde, orakelten aus menschlichen Eingeweiden und kannten weder Töpferscheibe noch Schriftverkehr.“

Kein Wort über die Forschung zur europäischen Frühgeschichte. Und natürlich auch kein Wort über die globale, wirklich barbarische Zerstörung der germanischen Kultur durch die Männerbünde der jüdisch-christlichen Mission.

Zu den regelmäßig erscheinenden Hetzartikeln kommt hinzu die Zensur: „Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches verboten die alliierten Militärregierungen jede Arbeit über das Thema ‚Germanen‘ und jeden Unterricht an den Schulen und Hochschulen über diese Frage. Es ist eines der traurigsten Kapitel der Geschichte der deutschen Universitäten, daß die überwiegende Zahl deutscher Hochschullehrer sich sofort diesem Verbot beugte und verleugnete, was sie selbst erforscht, gelehrt und veröffentlicht hatten“.

(„Deutschland in Geschichte und Gegenwart“, 2/1992, S. 33, Tübingen). 

Es gibt an den Hochschulen Lehrstühle für alle Religionen, nur eine fehlt, das ist unsere eigene, die Sonnenreligion. Auf meine Anregungen zur germanischen Himmelskunde an 7 Universitäten bekam ich entweder keine oder abweisende Antworten (z. B. Uni Klagenfurt: „Das brauchen unsere Studenten nicht.“).

Weder das Germanische Nationalmuseum Nürnberg noch das Germanisch-Römische Zentralmuseum Mainz berichten über den hohen Stand der Himmelskunde im alten Germanien. Auch dort habe ich meine Anregungen wiederholt vorgebracht und erhielt nur abweisende Antworten, jedenfalls keine einsichtige Erklärung.

Man beachte auch die regelmäßige Herabwürdigung von Richard Wagner und seiner Verehrer insbesondere während der Bayreuther Festspiele. Der Herausgeber des „Spiegel“, Rudolf Augstein, schrieb:

Waren Wagners Werke Ursache für die Greueltaten Hitlers ?

Diese Menschen, ob in Redaktionen, Hochschulen oder Museen, müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, daß sie heute noch unter dem Diktat der Siegermächte agieren und das Volk täuschen. Die Besucher der „germanischen“ Museen m ü s s e n zu einem falschen Bild über unsere Geschichte kommen. Und allgemein mußte mit der Zeit zwangläufig ein unvollständiges und verbogenes Geschichtsbild über die germanische Kultur entstehen. Gleichzeitig wurden andere Kulturregionen total überbewertet; das gesamte offizielle Geschichtsbild stellt heutzutage eine verzerrte Darstellung der Vergangenheit dar.

Dazu gehört auch der Vatikan, der natürlich kein Interesse an einer Wiedergeburt des heidnischen Europas haben kann. Eine besondere Rolle spielt das übernationale Judentum unter den Völkerschaften, das sich unter einem Weltbund der Zionisten organisiert hat. Das ist eines der Tabu-Themen unserer Gesellschaft. Diese Juden haben es verstanden, eine Kritik an ihrem Verhalten als Feindseligkeit gegen sie darzulegen, als antijüdisch, sodaß jede Kritik an ihnen unter dem Kampfwort „Antisemit“ zum Scheitern verurteilt ist. Auch das Strafgesetzbuch hat diesen Sachverhalt berücksichtigt mit den Maulkorb-Paragraphen der Volksverhetzung und Gotteslästerung.

So müssen weitere Ausführungen zu diesem Thema unterbleiben. Schließlich muß noch die Amerikanisierung der deutschen Sprache erwähnt werden. Inzwischen sind hunderte Fremdworte in den Sprachgebrauch des Volkes gesickert, die das Gefühl für die Tiefe der deutschen Sprache allmählich verkümmern lassen.

Der römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (55-116/120 n. Ztw.) schreibt in seiner Germania:

„Die Germanen sind nach meiner Meinung Ureingeborene. Von Zuwanderungen sowie von Gastverkehr mit anderen Völkern sind sie gänzlich unberührt geblieben. Sie singen in alten Liedern – das ist unter diesem Volk das einzige Hilfsmittel geschichtlicher Erinnerung – von einem erdgeborenen Gott Teut“ (Anmerkung: ‚Teuts Land‘ wurde zu Deutschland.) „und seinem Sohn Mannus, den Urahnen und Gründern ihres Geschlechtes.“

Dabei hatte Tacitus, als Geschichtsschreiber unserer damaligen Gegner, keinen Einblick in die hohe Himmelskunde der Germanen. Die Himmelskunde als die älteste Wissenschaft ist die Wurzel unserer Kultur.

Sie zeigt mit ihrem jeweiligen Stand die Entwicklung des menschlichen Geistes. Vor 5.000 Jahren war der Himmel vollständig vermessen. Dabei entstand auch die megalithische Mathematik, die Meßtechnik, das megalithische Einheitsmaß, die zu einer umfassenden Geodäsie geführt haben. Die Kugelgestalt der Erde war bekannt. Dieser mühsam und sorgfältig erforschte Sachverhalt ist zu verdanken Forschern wie Alexander Thom, C.A. Newham, Edwin C. Krupp, Rolf Müller, Hermann Dörr u.a. Europa hatte zu dieser Zeit eine auffallend hohe Geisteswissenschaft entwickelt, die sich natürlich auch im naturreligiösen Brauchtum der Germanen niedergeschlagen hat, denn Wissenschaft und Religion waren eine Einheit. Der Leser fragt sich vielleicht, wie trotz Zensur und Hetzkampagnien dieses Wissen ans Licht kommen konnte.

Die Zensur kann nicht umfassend und lückenlos greifen, denn bei jedem größeren Fundereignis der Archäologie wird regional darüber berichtet und einige überregionale Zeitungen übernehmen immer gerne Sensationsmeldungen. Aber es fällt sicher auf, daß der Fund z.B. eines germanischen Fürstengrabes viel weniger Aufsehen erregt, als die Entdeckung von römischen Hinterlassenschaften. Und es gibt immer wieder Forscher, die außerhalb des Hochschulbereiches ihrer Liebhaberei nachgehen oder Privatforscher, die oft selbstlos und aus eigenen Mitteln neue Erkenntnisse aus der Frühgeschichte erarbeiten. In einem begrenzten Rahmen ist solche Arbeit möglich. Es gibt Lichtblicke in der Geschichtsforschung der Außenseiter.

Still und von der Öffentlichkeit kaum beachtet wächst ein gewaltiges Wissen über unsere Vorfahren heran, das unserer Jugend ein neues Selbstbewußtsein geben kann. Gerade in neuerer Zeit ergaben sich einige Lichtblicke. So berichtete die Süddeutsche Zeitung am 31.12.91 über die entdeckten Grabenrondelle in Niederbayern und von „Monumentalarchitektur mit astronomischer Orientierung“, die 2.000 Jahre älter sei als die Kalenderanlage „Stonehenge“ in Südengland (Alter: 4.900 Jahre).

Die Passauer Neue Presse bezeichnete diese Stätten als „die älteste Sternwarte der Welt“. „Die Wiege des Kalenders liegt in Niederbayern zwischen Donau und Isar“ (März 1992).

Solche Berichte sind selten, aber für die Forschung ungeheuer wichtig, weil dadurch viele interessierte Menschen vorbereitet werden für weitere Entdeckungen. Aber diese vereinzelten Berichte – oft auch nur als Einspalter in der Zeitung – können keine Gesamtdarstellung des Forschungsstandes ersetzen. Eine Gesamtdarstellung der immer wieder ans Licht kommenden Fakten verbot sich aus den oben genannten Gründen. Hinzu kommt, daß viele gutwillige Forscher keine gründlichen Kenntnisse in Astronomie haben. Dann können diese natürlich niemals die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde erkennen, geschweige denn die Steinsetzungen verstehen. Ohne gründliche Kenntnis über die älteste Wissenschaft wird jede Geschichtsforschung fragwürdig.

Nach Ulrich von der Vogelweide (1848-1894) gab es einst tausende Steinsetzungen mit astronomischer Bedeutung, die heute alle mehr oder weniger zerstört sind.

Insbesondere die Methode der statistischen Auswertungen dieser restlichen Steinsetzungen erbrachten dennoch eindrucksvolle und unwiderlegbare Beweise für den astralen (sternkundlichen) Charakter der alteuropäischen Kultur (Info 39).

In Europa stehen die ältesten Sternwarten der Erde!

Diese uralte, selbstgewachsene Kultur der germanischen Völker reichte vom Ural bis zum Atlantik und vom nördlichen Skandinavien bis nach Sizilien und Malta. Das war e i n Kulturkreis.

… Auch der immer wiederholte Hinweis auf „Menschenopfer“ bei den Germanen greift nicht, weil das nicht charakteristisch war für diese Kultur.[ Das kann ich aus der Quelle: „Germanisches Altheidentum“ bestätigen, es gibt keine verifizierbaren Beweise für diese Praktik der Menschenopfer. Die Quelle dazu ist nicht verlinkbar aufgrund von Urheberrechten, die Seite läßt sich aber finden über Eingabe der entsprechenden Stichworte.]

„Die Geschichte schreibt der Sieger“. Und es ging dabei nicht nur um die Zeit der Weltkriege im 20. Jahrhundert. Wie ein roter Faden zieht sich die Verfälschung der europäischen Geschichte seit dem Aufkommen des römisch-paulinischen Christentums bis in die Gegenwart.

Man kann diesen Vorgang auch beschreiben als Ausdruck des aus dem Mittelmeer-Raum sich entwickelnden Kapitalismus, denn Christentum und Kapitalismus (Materialismus) gehören untrennbar zusammen.

Es sind nur verschiedene Arten der Besitzergreifung, die ihren äußeren Ausdruck in der Landnahme, im geänderten Bodenrecht, haben. Das germanische Bodenrecht war ein freies Bodennutzungsrecht (Info 23), während das schrittweise durchgesetzte, römische Bodenrecht, ein Eigentumsrecht ist, das mit List und Gewalt durchgesetzt wurde. Zwar kann man heute Land kaufen, aber man ist in Abhängigkeit der geldherausgebenden Mächte. Damit werden die Werte auf den Kopf gestellt, denn Geld ist nur der Ersatz für nicht (kosten-) frei verfügbares Land. Dennoch kann der Mensch aus der ständigen Verfälschung der Wirklichkeit herausfinden, auch dann, wenn er noch in wirtschaftlicher Abhängigkeit steht.

„Das geistige Erbe des Alteuropäers ist im Kern die himmelkundlich bezogene Kultur“, schrieb Ulrich von der Vogelweide (1848-1894), der als einer der ersten Deutschen die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde erkannt hat.

Die Himmelskunde ist als die älteste Wissenschaft die Wurzel unserer Kultur. Die besondere Bedeutung liegt darin, daß wir mit diesem Wissen den schlüssigen Beweis in die Hand bekommen für die Seßhaftigkeit einer Urbevölkerung Europas. Denn nur Menschen, die über viele Generationen von ein und demselben Ort den Himmel beobachtet haben, konnten mit der Zeit diese „himmlische“ Ordnung erkennen.

Damit sind alle Behauptungen, die Europäer hätten ihre Kultur aus dem Orient importiert, widerlegt.

In Europa stehen die ältesten Sternwarten der Erde: z.B. die Steinkreise von Stonehenge und Avebury in England, Kaseberga (Südschweden), die Externsteine bei Detmold, der „Steintanz“ bei Boitin (Mecklenburg), die Steinkreise in der Tucheler Heide (Westpreußen), um nur einige von einst ca. tausend Zeitmesser und Kalender zu nennen.

Die Bretagne war das größte Mondforschungsgebiet der Erde.

Das Alter dieser Steinsetzungen liegt zwischen 4.500 bis 6.000 Jahren. Aber die astronomischen Voraussetzungen für diese Konstruktionen sind viele Jahrtausende. Manche Forscher (Hermann Dörr, Kurt Kocher) meinen 50.000 bis 100.000 Jahre Himmelsbeobachtung seien für diese Kultur vorauszusetzen, was somit Seßhaftigkeit dieser Menschen für diese Zeit bedeuten würde. Die „Steinzeit“ wird dadurch erheblich rückdatiert. Und sie war immer überlagert von einer ausgeprägten Holzkultur. Es liegt nahe, daß die Menschen zuerst das Holz verarbeitet haben, bevor sie sich an die Bearbeitung der harten Steine gemacht haben. So spräche man besser von der „Holzkultur“ als der ersten Kulturepoche der Menschheit. Aber das Holz ist fast vollständig verrottet. In Südengland gibt es noch Spuren von uralten Holztempeln (z.B. Woodhenge, Nähe Stonehenge).

Die FAZ vom 12.3.97 berichtete von sensationellen Funden der Archäologen in Niedersachsen: die fünf hölzernen Wurfspeere haben ein Alter von 400.000 Jahren und sind somit die bei weitem ältesten gefundenen Jagdwaffen! Und die frühesten Holzbohlenwege der Erde (Alter 6.700 Jahre) sind die ersten Hinweise auf die Entdeckung des Rades.

So wie heute praktisch alle Erfindungen und großen Entdeckungen aus Zentraleuropa kommen, war dies damals offensichtlich auch so. Nicht nur das Auto, sondern auch Rad und Wagen haben hier ihren Ursprung.

Zur Holzkultur gehören auch die in Buchen-Stäbe gelegten Runenzeichen, aus denen sich schließlich die Buchstaben-Schrift entwickelt hat!

Aus der jüngeren Geschichte zeigen die Stabkirchen in Norwegen die Holzkultur Germaniens auf dem Höchststand. Im 9. Jht. gab es noch ca. 900 Holzkirchen, heute noch 24. Herman Wirth (1911-1980) beschrieb die Menschen der Altsteinzeit als die „erstmalig zu vollem Bewußtsein gelangte Menschheit.“

Der Fruchtbarkeitskult, die Verehrung der Erdenmutter im weitesten und die Verehrung der Frau im engeren Sinn, die sich im Mythos uns überliefert haben, bringen die Gesinnung unserer Vorfahren zum Ausdruck.

Der Germanenforscher Walter Sommer (1887-1985) schrieb im „Spiegelbild der Weltgeschichte“:

„Nirgendwo finden wir den Gedanken vom Heiligtum der Frau als Trägerin künftiger Geschlechter, als die Quelle der Erhaltung des Lebens auf der Erde, so klar wie im germanischen Volksbewußtsein.“

Aus dieser Epoche (ca. 26.000 Jahre) stammen viele Frauengestaltungen (die Freya, die Venus). Dieses tief verwurzelte Brauchtum prägte auch die christliche Epoche zur tausendfachen Verehrung der ‚Maria mit dem Gotteskind‘ als Sinnbilder der Erdenmutter und der jungen Menschheit.

Während sich die stern- und steinzeitliche Kultur mit ihren groben (und dennoch exakt funktionierenden) Kalenderbauten vor ca. 4.000 Jahren verabschiedete, entwickelte sich die Kalenderwissenschaft nun in feinerer Weise fort. Das „goldene Zeitalter“ (die Bronzezeit) schloß an.

Aus Zentraleuropa stammen die ältesten und reichsten Goldfunde. Die in Varna/Bulgarien 1972 gefundenen 3010 Kunstwerke aus reinem Gold sind noch keinesfalls ausgewertet. Dagegen sind viele in Deutschland gefundenen Sonnenscheiben, verfeinerte Kalendarien charakteristisch für diese Goldfunde, Schalen, Hüte, Armbänder, Ringe, Fibeln, Gürtelschließen, ist die reiche Verzierung mit der typisch germanischen Natursymbolik, die ihren Ursprung in der Kosmologie hat. Diese Funde bieten an Kunstfertigkeit das Beste, was Menschen je geschaffen haben.

 

 

 

 

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum Mainz veröffentlichte im März 1987 „Goldschmiedekunst bis ins Feinste“ eine Beschreibung über drei kunstvoll geschmiedete germanische Goldhalskragen aus dem 5. Jahrhundert (Südschweden), die vermutlich von Fürsten oder Priestern getragen wurden. Diese zeigen eine „unglaublich feine ornamentale Bearbeitung“, daß hier ein „eigener germanischer Kunststil ausgeprägt ist“, was „auf eine alte künstlerische Tradition schließen“ lasse.

Schmuck und Kunst wurden auch aus Bernstein gestaltet, dem „Gold des Nordens“.

Das Textilmuseum Neumünster:

„Die ältesten überlieferten Gewebe reichen rund 6.000 Jahre zurück und sind teils so vollkommen, daß wir nicht sagen können, daß dort der Anfang gewesen sei.“

Es fanden sich Gewebeabdrücke auf Urnenscherben aus der Steinzeit (Landesmuseum Halle). Die Entwicklung der Musik und der Musikinstrumente: sicher ist das älteste „Musikinstrument“ die menschliche Stimme.

Die Jodler und Jauchzer sind urzeitliche Kultgesänge, die im Zusammenhang mit den Tanzspielen als kultisches Ritual vollzogen wurden und die noch heute in besonderer und festgelegter Reihenfolge von Ton und Wort gesungen und getanzt werden.

 

 

 

 

 

In Württemberg (Geißenklösterle) fand man 1990 eine 36.000 Jahre alte Knochenflöte mit Verzierungen. Insgesamt wurden mehr als 30 Längs- und Querflöten aus der Altsteinzeit in Frankreich, Mähren und Moldavien gefunden. Aus der Holzkultur ist alles verrottet, so daß erst wieder die Bronzezeit mit Instrumenten in Erscheinung tritt: die Luren (altnord. ludr = das Horn), bis 2,50 m Länge, sind Blasinstrumente, ergeben paarweise geblasen eine weit hallende, harmonische Musik. Diese Tonkunst vor 3.500 Jahren ist akustisch rekonstruiert auf Tonträger erhalten. Das Horn von Wismar (Mecklenburg) stammt aus der gleichen Zeit. Die Goldhörner von Gallehus (Jütland) sind aus der Zeit 400 n. Ztw. und mit runisch-kosmischen Ideogrammen versehen.

 

Viele solcher Funde, auch aus Elfenbein, belegen höchste Musikkultur. Aus der Kithara (5.-7. Jht.) wurde die Gitarre, mit der sich auch die Sangeskultur und mit ihr die Sprachkultur (Dichtung) entwickelt hat: der Skalden, der Barden, später der Troubadoure, der Minnesänger und der Meistergesänge der Handwerker (Hans Sachs 1494-1576), so wie es Tacitus uns überliefert hat.

Tacitus berichtete auch über die Siedlungsgewohnheiten:

„Germanen leben nicht in Städten, wollen überhaupt nichts wissen von untereinander verbundenen Wohnsitzen: sie siedeln in einzelnen, voneinander weit abliegenden Gehöften, je nachdem, wie ihnen eine Quelle, ein Feld oder ein Hain gefällt.“

Der Volkskundler Wilhelm Heinrich Riel (+1897):

„Im Norden sitzen die Hofbauern, die ehemals freien, ächt aristokratischen Hofbauern, deren Herkunft bis auf die Zeiten Widukinds zurückverfolgt werden kann.“

Von Wolfgang Schultz (Altgermanische Kultur, München-Berlin 1941) ist eine nordische Halle gezeichnet, die Säulen mit Ideogrammen verziert, der Hochsitz für den Hausherrn nach Norden ausgerichtet.

Diese germanische Kultur war keine Schöpfung von Jägern und Sammlern. Sie war auch kein Import aus dem Orient. Die germanische Kultur ist uralt und selbstgewachsen. Sie war hervorgebracht und getragen von seßhaften Menschen über viele tausend Jahre. Es ist die Kultur der Gärtner und Bauern.

Karl-Heinz Baumgartl, Astronomie, Kosmologie, Kulturgeschichte

 Quelle: https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/2017/06/13/die-germanen-widerlegung-einer-politischen-luege/

Dazu passend: Über die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde:

Klicke, um auf info13.pdf zuzugreifen

Meinen alten Artikel mit der Bezeichung: „Warum Visurlinien“ habe ich leider nicht mehr gefunden. Nichtdestotrotz werden hier noch weitere alte Artikel zum Thema Visurlinien, Ostwestfalen, Leistruper Wald, Heinecke-System usw., folgen.

KeineHeimatKyffhäuser

Zum Urteil Amtsgericht Weimar

openjur.de/u/2316798.html

Daraus:

„Der Betroffene war dennoch aus rechtlichen Gründen freizusprechen, weil § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO verfassungswidrig und damit nichtig sind.“

„§ 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO sind aus formellen Gründen verfassungswidrig, da die tief in die Grundrechte eingreifenden Regelungen von der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage im Infektionsschutzgesetz nicht gedeckt sind.“

„Soweit eingriffsintensive Maßnahmen, die an sich einer besonderen Regelung bedürften, unter Rückgriff auf Generalklauseln nur im Rahmen „unvorhergesehener Entwicklungen“ zulässig sein sollen, ist diese Voraussetzung vorliegend nicht erfüllt. Bereits im Jahr 2013 lag dem Bundestag eine unter Mitarbeit des Robert Koch-Instituts erstellte Risikoanalyse zu einer Pandemie durch einen „Virus Modi-SARS“ vor, in der ein Szenario mit 7,5 Millionen (!) Toten in Deutschland in einem Zeitraum von drei Jahren beschrieben und antiepidemische Maßnahmen in einer solchen Pandemie diskutiert wurden (Bundestagsdrucksache 17/12051). Der Gesetzgeber hätte daher im Hinblick auf ein solches Ereignis, das zumindest für „bedingt wahrscheinlich“ (Eintrittswahrscheinlichkeit Klasse C) gehalten wurde, die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes prüfen und ggf. anpassen können.“

„Hinzu kommt – und dieses Argument ist gewichtiger –, dass am 18.04.2020, dem Tag des Erlasses der 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO, weder in Deutschland im Ganzen betrachtet, noch in Thüringen eine epidemische Lage bestand, angesichts derer es ohne die Ergreifung von einschneidenden Maßnahmen durch die Exekutive unter Rückgriff auf die infektionsschutzrechtliche Generalklausel bzw. die (den Anforderungen der Wesentlichkeitslehre ebenfalls nicht genügenden) Spezialermächtigungen des § 28 Abs. 1 S. 2 IfSG zu „nicht mehr vertretbaren Schutzlücken“ gekommen wäre. Es gab keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ (§ 5 Abs. 1 IfSG), wenngleich dies der Bundestag mit Wirkung ab 28.03.2020 festgestellt hat.“

„Da die Zahl der Neuinfektionen bereits seit Mitte März rückläufig war, ist es nicht überraschend, dass in Deutschland zu keinem Zeitpunkt im Frühjahr 2020 eine konkrete Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems durch eine „Welle“ von COVID-19-Patienten bestand.“

„Da nach allem keine Situation bestand, die ohne einschneidende Maßnahmen zu „unvertretbaren Schutzlücken“ geführt hätte, sind § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO auch wenn man der Rechtsauffassung folgt, dass in einer solchen Situation ein Rückgriff auf Generalklauseln verfassungsgemäß ist, wegen Verstoßes gegen die Anforderungen der Wesentlichkeitslehre verfassungswidrig.“

„Das allgemeine Kontaktverbot bzw. das Ansammlungsverbot gem. § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO ist aus materiellen Gründen verfassungswidrig, weil es die in Art. 1 Abs. 1 GG als unantastbar garantierte Menschenwürde verletzt.

Unantastbarkeit der Menschenwürde heißt, dass eine Verletzung der Menschenwürde nicht mit anderen Grundwerten der Verfassung gerechtfertigt werden kann; der Achtungsanspruch der Menschenwürde ist kategorisch. Dies bedeutet aber nicht, dass der Inhalt dieses Achtungsanspruchs, das, was der Würde des Einzelnen geschuldet ist, unabhängig von der konkreten Situation bestimmt werden könnte. Insbesondere die Rücksicht auf Würde und Leben anderer prägt den Inhalt des Achtungsanspruchs mit (Maunz/Dürig/Herdegen, GG, Art. 1 Abs. 1 Rn. 46.) So kann z. B. physischer Zwang oder Freiheitsentzug in bestimmten Situationen die Würde des Betroffenen verletzen, in anderen dagegen nicht. In den Worten des Bundesverfassungsgerichts: „Was den Grundsatz der Unantastbarkeit der Menschenwürde angeht, so hängt alles von der Festlegung ab, unter welchen Umständen sie verletzt sein kann. Dies lässt sich nicht generell sagen, sondern immer nur in Ansehung des konkreten Falls.“ (BVerfG NJW 1993, 3315). Unbestritten bleibt dabei, dass es einzelne Handlungen gibt, die unabhängig von dem mit ihnen verfolgten Zweck (Finalität) eine Würdeverletzung darstellen. Dazu zählen Folter, Genozid oder Massenvertreibung. Daneben gibt es bestimmte Handlungen, die allein aufgrund ihrer Finalität würdeverletzend sind, als Beispiel ist hier die rassistische Diskriminierung zu nennen (Herdegen, aaO, Rn. 47). Abgesehen von diesen Fällen kommt es aber immer auf eine wertende Gesamtwürdigung an. Für diese wird von der Rechtsprechung häufig die sog. Objektformel herangezogen, nach der die Menschenwürde betroffen ist, wenn der konkrete Mensch zum bloßen Objekt herabgewürdigt wird. Diese Formel ist aber insofern nur begrenzt operationalisierbar, als sie nicht frei von tautologischen Elementen ist. Sie kann daher nur die Richtung weisen, in der Fälle der Verletzung der Menschenwürde gefunden werden können (BVerfG 30, 1 (25)). Richtungsweisend in diesem Sinne erscheint auch ein Ansatz, der den Menschenwürdesatz als Schutz vor Tabuverletzungen begreift (Sachs/Höfling, GG Art. 1 Rn. 18).

Auf den vorliegenden Fall bezogen ergibt sich daraus folgendes: Bei einem allgemeinen Kontaktverbot handelt es sich um einen schweren Eingriff in die Bürgerrechte. Es gehört zu den grundlegenden Freiheiten des Menschen in einer freien Gesellschaft, dass er selbst bestimmen kann, mit welchen Menschen (deren Bereitschaft vorausgesetzt) und unter welchen Umständen er in Kontakt tritt. Die freie Begegnung der Menschen untereinander zu den unterschiedlichsten Zwecken ist zugleich die elementare Basis der Gesellschaft. Der Staat hat sich hier grundsätzlich jedes zielgerichteten regulierenden und beschränkenden Eingreifens zu enthalten. Die Frage, wie viele Menschen ein Bürger zu sich nach Hause einlädt oder mit wie vielen Menschen eine Bürgerin sich im öffentlichen Raum trifft, um spazieren zu gehen, Sport zu treiben, einzukaufen oder auf einer Parkbank zu sitzen, hat den Staat grundsätzlich nicht zu interessieren.

Mit dem Kontaktverbot greift der Staat – wenn auch in guter Absicht – die Grundlagen der Gesellschaft an, indem er physische Distanz zwischen den Bürgerinnen und Bürgern erzwingt („social distancing“). Kaum jemand konnte sich noch im Januar 2020 in Deutschland vorstellen, dass es ihm durch den Staat unter Androhung eines Bußgeldes untersagt werden könnte, seine Eltern zu sich nach Hause einzuladen, sofern er nicht für die Zeit ihrer Anwesenheit die übrigen Mitglieder seiner Familie aus dem Haus schickt. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass es drei Freunden verboten sein könnte, zusammen auf einer Parkbank zu sitzen. Noch nie zuvor ist der Staat auf den Gedanken verfallen, zu solchen Maßnahmen zur Bekämpfung einer Epidemie zu greifen. Selbst in der Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ (BT-Drs. 17/12051), die immerhin ein Szenario mit 7,5 Millionen Toten beschrieb, wird ein allgemeines Kontaktverbot (ebenso wie Ausgangssperren und die weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens) nicht in Erwägung gezogen. Als antiepidemische Maßnahmen werden neben Quarantäne von Kontaktpersonen Infizierter und Absonderung von Infizierten nur Schulschließungen, die Absage von Großveranstaltungen und Hygieneempfehlungen genannt (BT-Drs. 17/12051, S. 61f).“

Ganzer Text lesenswert! Die Vorgabe, auf „Pandemien“ mit Abriegelungen und Kontaktverboten, ja Ausgangssperren zu reagieren, kommt, wie ich hier dargestellt habe, aus China: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/01/22/totalitaeres-china-ist-vorbild-fuer-corona-lockdowns/

So etwas hat es in der „westlichen, freiheitlichen Welt“ nie gegeben und diese Tatsache stellt einen deutlichen Beweis dafür dar, daß in unserem Land, ja, weltweit, da fast alle Staaten weltweit gleich handelten, eine Art „internationale, feindliche, wie auch immer (hier bitte Begrifflichkeit der eigenen Wahl einsetzen)-Übernahme“ statt gefunden hat.

Dazu noch den Artikel auf rt.deutsch:

Artikel rt.de: https://de.rt.com/inland/112201-amtsgericht-weimar-corona-kontaktverbote-in-thueringen-sind-verfassungswidrig/

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Kontaktverbot verfassungswidrig Weimarer Amtsgericht

https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/weimar/corona-kontaktverbot-verfassungswidrig-amtsgericht-100.html

„Mutiger Richter zerlegt Lockdownpolitik! 🤓Amtsgericht Weimar 6 OWi-523 Js 202518/20“

Erstinstanzliches Urteil:

-Empidemische Lage von nationaler Tragweite kann nicht nachgewiesen werden
-Kontaktverbot widerspricht den elementarsten Grundsätzen der Gesellschaft
-Jeder Bürger wird als potenzieller Gefährder betrachtet (Schuldsvermutung?)
-Schäden sind nicht verhältnismäßig zu den Maßnahmen aufgrund des gigantischen Ausmaßes der zusätzliches Staatsverschuldung in Deutschland
-Hohe angenommene Letalität hat sich nicht bewahrheitet
-Kontakt ist etwas Grundlegendes, was den Menschen ausmacht
-Kontaktverbot wirkungslos
-…

https://t.me/geroldbeneder ⚖️🕊

Näheres hier: https://www.achgut.com/artikel/ein_vorbildlicher_akt_richterlicher_souveraenitaet_lockdown_gecrashed

Gesamter Artikel frei lesbar:

Vorbildlicher Akt richterlicher Souveränität: Lockdown gecrashed

Ein soeben veröffentlichtes Urteil des Amtsgerichtes Weimar vom 11. Januar 2021 bestätigt in beeindruckender Argumentationstiefe die Vermutung, dass die „Lockdowns“, die unser aller Leben seit Monaten einfrieren, mit unserem Grundgesetz schlechterdings nicht in Einklang zu bringen sind.

Bei dieser Entscheidung handelt es sich auch nicht „nur“ um ein unbedeutendes amtsgerichtliches Urteil. Die gerichtliche Verteidigung eines Menschen, der wegen „Corona-Verstößen“ mit einem Bußgeld bedacht wird, beginnt nämlich stets just dort: vor Amtsgerichten. Jeder, der einen Bußgeldbescheid wegen Verstoßes gegen Corona-Auflagen zugestellt erhält, ist gut beraten, sich mit diesem Urteil aus Weimar auseinanderzusetzen (6 OWi-523 Js 202518/20).

Dem Urteil war eine Geburtstagsfeier vorangegangen, zu der sich 8 Menschen aus 7 Haushalten am 24. April 2020 in einem Hinterhof versammelt hatten. Die Polizei sah in diesem Fest einen Verstoß gegen die „Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2“. Minutiös legt das Amtsgericht Weimar nicht nur der örtlichen Polizei nun dar, warum der Betroffene dieses Bußgeldverfahrens freizusprechen war: Die Landesverordnung ist verfassungswidrig und nichtig.

Vernichtende Kritik an der gesetzgeberischen Leistung

Das Gericht stützt seine gleichsam vernichtende Kritik an der gesetzgeberischen Leistung gleich auf mehrere einschneidende Gesichtspunkte. In formeller Hinsicht genügt die Verordnung nicht den Ermächtigungsvoraussetzungen des Grundgesetzes. Im Einzelnen wird erläutert, warum der Gesetzgeber selbst (und nicht der Verordnungsgeber) über die allgemeinen Kontaktverbote hätte entscheiden müssen. Der Gesetzgeber hat darüber hinaus auch nicht beschrieben, mit welchen genauen Maßnahmen welches Ziel erreicht werden sollte, und er hat sich keine zureichenden Gedanken darüber gemacht, was ein Verordnungsgeber mit der ihm erteilten Ermächtigung künftig alles anstellen werde. Da der Gesetzgeber die exzessiven Eingriffe in bürgerliche Grundrechte zudem nicht einmal hinreichend beschrieben hat, steht das allgemeine Kontaktverbot schon formal auf keiner belastbaren Rechtsgrundlage.

Zusätzlich erfreulich an dem Urteil des Amtsgerichtes Weimar ist, dass die Unzulänglichkeit der ursprünglichen Ermächtigung aus § 28 des Infektionsschutzgesetzes vom 27. März 2020 mit vielerlei Rechtsprechungsnachweisen plausibilisiert wird. Der Kenner sieht daran: Die Auffassung des Gerichtes steht mitnichten alleine, auch andere Gerichte sahen und sehen es ebenso. Das Urteil bleibt bei dieser rechtlichen Darstellung per 24. April 2020 indes nicht stehen. Es erläutert darüber hinaus, dass auch die nachgeschobene weitere Ermächtigungsgrundlage im späteren § 28a des Infektionsschutzgesetzes ein allgemeines Kontaktverbot gar nicht legitimieren kann. Dieser Begründungsteil des Urteiles ist für jedermann von Bedeutung, der mit Bußgeldern auf Basis der rechtlichen Regelung nach dem 18. November 2020 belegt worden ist. Anders gesagt: Das Urteil weist argumentativ vorsorglich auch tragfähig in die Zukunft.

Im Weiteren erläutert das Gericht überzeugend, warum es allen deutschen Gesetzgebern tatsächlich schon am 28. März 2020 unmöglich war, ihre Aktivitäten auf eine unübersichtliche Faktenlage oder gar auf „unvorhergesehene Entwicklungen“ zu stützen. Es beeindruckt besonders ein Kernsatz des Urteiles:

Es gab keine ‚epidemische Lage von nationaler Tragweite‘, wenngleich dies der Bundestag mit Wirkung ab dem 28.03.2020 festgestellt hat.

Zur Begründung dieses vorbildlichen Aktes richterlicher Souveränität zur verfassungsrechtlich gewünschten Kontrollfunktion der Dritten Gewalt erläutert die Entscheidung in tatsächlicher Hinsicht, wie sich die Entwicklung der Neuerkrankungen bereits ab dem 18. März 2020 statistisch dokumentiert dargestellt hatte. Zugleich wird in dem Urteil mit Belegstellen aus Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes erklärt, dass die Reproduktionszahl R schon am 21. März 2020 unter den Wert von 1 gefallen war. Dem Amtsgericht zugänglich waren auch (wie jedermann, der über einen Internetanschluss verfügt) die Abrechnungsdaten der Initiative Qualitätsmedizin sowie die Sterbestatistik des Statistischen Bundesamtes. Mit anderen Worten: Aus allgemein zugänglichen Quellen war bereits zum Zeitpunkt der parlamentarischen Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite zum 28.03.2020 erkennbar, dass eine solche Lage tatsächlich überhaupt nicht bestand.

Verstoß gegen die grundgesetzlich garantierte Menschenwürde

Die Thüringer Verordnung ist nach den weiteren Entscheidungsgründen des Urteiles aber nicht nur formell rechtswidrig, sondern auch materiell verfassungswidrig. Sie verstößt gegen die grundgesetzlich garantierte Menschenwürde:

Es gehört zu den grundlegenden Freiheiten des Menschen in einer freien Gesellschaft, dass er selbst bestimmen kann, mit welchen Menschen (deren Bereitschaft vorausgesetzt) und unter welchen Umständen er in Kontakt tritt. Die freie Begegnung der Menschen untereinander zu den unterschiedlichsten Zwecken ist die elementare Basis der Gesellschaft. … Mit dem Kontaktverbot greift der Staat … die Grundlage der Gesellschaft an, indem er physische Distanz … erzwingt. Kaum jemand konnte sich noch im Januar 2020 in Deutschland vorstellen, dass es ihm durch den Staat unter Androhung eines Bußgeldes untersagt werden könnte, seine Eltern zu sich nach Hause einzuladen, sofern er nicht für die Zeit ihrer Anwesenheit die übrigen Mitglieder seiner Familie aus dem Haus schickt. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass es drei Freunden verboten sein könnte, zusammen auf einer Parkbank zu sitzen. Noch nie zuvor ist der Staat auf den Gedanken verfallen, zu solchen Maßnahmen zur Bekämpfung einer Epidemie zu greifen. Selbst in der Risikoanalyse ‚Pandemie durch Virus Modi-SARS (BT-Drs. 17/12051), die immerhin ein Szenario mit 7,5 Millionen Toten beschrieb, wird allgemeines Kontaktverbot (ebenso wie Ausgangssperren und die weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens) nicht in Erwägung gezogen.

Mit dem allgemeinen Kontaktverbot werde daher schlichtweg ein Tabu verletzt. Jeder Bürger werde nun „als potenzieller Gefährder der Gesundheit Dritter“ behandelt. Dies sei mit dem Schutz der Menschenwürde in dieser Generalität schlechterdings nicht in Einklang zu bringen. Die wechselnden gesetzgeberischen Legitimationsversuche, mal die Reproduktionszahl R unter einen Wert von 1 bringen zu wollen, mal die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems zu erhalten, mal den Anstieg der Neuinfektionen zu bremsen, mal die Infektionen zu minimieren, mal einen „Wellenbrecher-Lockdown“ anzustreben oder was immer im Laufe der Zeit genannt wurde, lassen sich allesamt nicht mit dem verfassungsmäßigen Verhältnismäßigkeitsprinzip in Einklang bringen. Für den Gesetzgeber war die Zwecklosigkeit einer allgemeinen Kontaktverbotsanordnung nämlich konsequent unübersehbar.

Allgemeines Kontaktverbot: Verfassungswidrig und nichtig

Zuletzt thematisiert das Amtsgericht Weimar sogar noch das, was in der erkennbaren Berichterstattung über gesetzgeberische Erwägungen bislang überhaupt keine ernsthafte Berücksichtigung gefunden hat: die sogenannten „Kollateralschäden“, die sich überall zeigen. Alleine die faktische Sprengung des deutschen Staatshaushaltes beeindruckt, für sich gesehen. Der deutsche „Corona-Schutzschild“ vom 27. März 2020 hat ein Volumen von 1.173 Milliarden Euro. Der letzte Bundeshaushalt des Jahres 2019 hatte vergleichsweise nur ein Volumen von 356,4 Milliarden Euro. Ohne es auszusprechen, stellt das Amtsgericht somit die Frage in den Raum, inwieweit eine vermeintliche epidemische Lage von nationaler Tragweite überhaupt legitimieren könnte, den gesamten Staatshaushalt der Bundesrepublik Deutschland zu sprengen.

In der gesamthaften Konsequenz jenes Urteiles liegt die Erkenntnis, dass ein allgemeines Kontaktverbot weit über den 24. April 2020 hinaus verfassungswidrig und also nichtig ist. In Anbetracht der argumentativen Gewalt des Urteiles darf also zu erwarten stehen, dass die Bußgeldrichter dieses Landes sich jener Rechtserkenntnis weithin anschließen. Etwas anderes ordnungsgerecht juristisch zu begründen, dürfte schwierig bis unmöglich sein.“

Zitat Ende

Dazu noch diese links: https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_verfassungsbeschwerde

https://www.achgut.com/artikel/die_justiz_und_corona_netzwerk_kritischer_richter_und_staatsanwaelte_gegrue

Ich bin ja malgespannt, was da raus kommt. Auch halte ich meinen Generalvorwurf aufrecht, daß dies alles schon längst hatte passieren MÜSSEN seitens derjenigen Menschen, die sich in Deutschland mit dem Recht beschäftigen.

Der Vorwurf, daß alle Richter und sonstigen „Rechtspfleger“ nur deshalb so lange schweigen, weil sie allesamt gekauft wurden, steht immer noch im Raum und wird erst dann widerlegt sein, wenn hier das Recht, auch wenn es sich dabei „nur“ um das von den Besatzern Deutschlands verfügte Grundgesetz handelt, wieder auf seine Füße gestellt wird.

Ansonsten greift Artikel 20!

KeineHeimatKyffhäuser

per edit hinzu gefügt:

Strafanzeige gegen gesamte österreichische Regierung:

https://www.dropbox.com/s/ojsqq21kkpmocy7/Strafanzeige_KP24_Regierung_Anlagen.pdf?dl=0

Die Unterlagen sind frei und ohne Nachfrage weiter zu verwenden. Die Beweislast wurde mittels Stiftung Corona Ausschuss, Anwälte für Aufklärung und den Recherche die in den letzten 9 Monate von mir zusammengetragen wurden, für die Anzeige eingesetzt. 190 eidesstattliche Erklärungen.

Strafsache gegen Sebastian Kurz, Rudolf Anschober, Karl Nehammer, Alexander Van der Bellen und alle namentlich genannten Nationalratsabgeordnete. wegen §83, §84, §92 StGB, §105, 108, §146, 147, 148 StGB, §302 StGB, §307a StGB.

„Abriegelungen sind eine Politik von Xi Jinping“

Diese Tatsache und die Rolle der WHO unter Führung des kommunistischen T. Ghebreyesus müßte noch mal in Erinnerung gerufen werden. Das tut der fassadenkratzer im hier vorgestellten Artikel.

ZitatAnfang:

„Das in westlichen Demokratien beispiellose Ersticken des öffentlichen Lebens, das Einschränkungen von Versammlungen und Bewegungen und das Schließen von Schulen, Geschäften und öffentlichen Plätzen beinhaltet, war zuerst auf Anweisung von Xi Jinping, des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in der Provinz Hubei verhängt worden. Auf den dringenden Rat der WHO und renommierter Hochschulen und Wissenschaftler übernahmen die meisten Staaten des Westens diese totalitären Maßnahmen und warfen die in Jahrhunderten errungenen freiheitlich-demokratischen Grundrechte der Menschen über Bord.

US-amerikanische Anwälte haben in einem offenen Brief an das US-Justizministerium und die Sicherheitsdienste der USA, Großbritanniens, Australiens, Kanadas und Deutschlands eine Untersuchung der „potentiell kriminellen“ Vorgänge in der COVID-19-Krise gefordert, die über zweifelhafte wissenschaftliche Arbeiten zu dem historischen Präzedenzfall von beispiellosen administrativen Abriegelungen der Menschen geführt haben. (Hier deutsche Übersetzung als PDF. Link zum englischen Original siehe dort.)*
Nachfolgend sollen die wesentlichen Punkte aufgeführt werden…“ Zitat Ende.

Weiterlesen unter diesem link:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/01/22/fur-who-und-wissenschaftler-war-das-totalitare-china-vorbild-fur-die-beispiellosen-corona-abriegelungen/

Abriegelungen sind eine Politik von Xi Jinping, und die Bedeutung dieser Tatsache kann nicht überbewertet werden. Die Idee, einen ganzen Staat oder ein ganzes Land abzuriegeln und seine Geschäfte und öffentlichen Orte gewaltsam zu schließen, wurde nie in Erwägung gezogen, nie diskutiert und nie in der Pandemie-Literatur umgesetzt, bis es von Generalsekretär Xi im Januar 2020 getan wurde. Abriegelungen wurden nie vor 2020 ausprobiert und nie vor 2020 getestet, nicht einmal auf theoretischer Basis. [27]
Die Idee der ´Abriegelung´ wurde auf Befehl von Generalsekretär Xi in die Menschheitsgeschichte eingebracht; sie wäre sonst nie in die kollektive menschliche Vorstellungskraft eingegangen. Jedes Mal, wenn jemand eine Abriegelung für irgendeine Zeitspanne befürwortet, selbst für ein paar Minuten, unterstützt er eine Politik von Xi Jinping.“ ZitatEnde

Die Rolle des Imperial College London

Nun fassen die US-Anwälte das Imperial College London ins Auge, das mit einer Studie die totalitären Abriegelungsmaßnahmen vieler westlicher Staaten unmittelbar ausgelöst hat. Die Studie beruhte auf mathematischen Modellen und prognostizierte Horrorzahlen von zu erwartenden Covid-19-Kranken und –Toten. Diese weltweit hoch-renommierte englische Universität, „die einflussreichste Institution für Covid-19-Modelle … , war bei weitem der alarmistischste und ungenaueste Covid-19-Modellierer.„ZitatEnde

Zur „Beatmungsgeräte sind nötig“-Lüge:

Im Mai 2020 war es in der medizinischen Gemeinschaft allgemein bekannt, dass der frühe Einsatz von Beatmungsgeräten den COVID-19-Patienten schadet und nicht hilft, und dass weniger invasive Maßnahmen in der Tat sehr effektiv sind, um die Genesung zu unterstützen. [51] Eine Studie aus New York City fand eine Sterblichkeitsrate von 97,2 % bei den über 65-Jährigen, die mechanisch beatmet wurden. [52]
Die „Early Action“-Anleitung für Beatmungsgeräte, die die WHO weltweit verteilte, tötete Tausende von unschuldigen Patienten; die WHO erhielt diese Anleitung aus China.“
ZitatEnde

Daten zum PCR-Test aus China

Die US-Anwälte gehen dann ausführlich auf die Vorgänge um den PCR-Test der Virologen Victor Corman und Christian Drosten ein, der auf unvollständigen und unüberprüften theoretischen Genom-Sequenzen, die von China geliefert wurden, beruhen und deren Testprotokoll von einem Team von zweiundzwanzig internationalen Experten als vielfach fehlerhaft zerlegt wurde. Darüber ist hier schon berichtet worden: Drosten-PCR-Test völlig untauglich.
Im offenen Brief heißt es zusammenfassend: „Das PCR-Protokoll von Corman und Drosten weist also alle Anzeichen auf, dass es betrügerisch ist.“ ZitatEnde

Zur  „asymptomatischen Übertragung“, die ein Merkmal des Covid-Wahns ist: …

Förderung von Chinas Konzept der Abriegelung im Westen

„Die KPCh führte eine frühe, breite, systematische und globale Propagandakampagne durch, um ihre Abriegelungsmaßnahmen zu fördern. … Dann ab März 2020, wurde die ganze Welt mit Propaganda bombardiert, die die Tugenden von Chinas rabiater Vorgehensweise pries. [96] Chinesische Staatsmedien kauften zahlreiche Facebook-Anzeigen [97], die Chinas Pandemiebekämpfung anpriesen (die alle ohne den von Facebook geforderten politischen Disclaimer liefen), und begannen, die ´Herdenimmunität` – den unvermeidlichen Endpunkt jeder Epidemie entweder durch natürlich erworbene Immunität [98] oder durch Impfung – fälschlicherweise als eine Strategie` zu beschreiben, die ´Menschenrechte` verletzt. [99] …ZitatEnde

Fazit:

„Und die Anwälte schließen ab mit der Bemerkung:
„Angesichts der Schwere der Entscheidungen, die getroffen werden, können wir die Möglichkeit nicht ignorieren, dass die gesamte ´Wissenschaft` der COVID-19-Sperren ein Betrug von beispiellosem Ausmaß war, absichtlich von der chinesischen kommunistischen Partei und ihren Kollaborateuren verbreitet, um die Nationen zu verarmen, die sie umsetzten.“

Es ist allerdings wohl eher so, dass die treibenden Kräfte die westlichen Kollaborateure sind, die China mit seinen Interessen für Ihre geopolitischen Ziele instrumentalisieren.“ ZitatEnde

Dem schließe ich mich vorbehaltlos an.

KeineHeimatKyffhäuser

per edit hinzu gefügt:

Strafanzeige gegen gesamte österreichische Regierung:

https://www.dropbox.com/s/ojsqq21kkpmocy7/Strafanzeige_KP24_Regierung_Anlagen.pdf?dl=0

Die Unterlagen sind frei und ohne Nachfrage weiter zu verwenden. Die Beweislast wurde mittels Stiftung Corona Ausschuss, Anwälte für Aufklärung und den Recherche die in den letzten 9 Monate von mir zusammengetragen wurden, für die Anzeige eingesetzt. 190 eidesstattliche Erklärungen.

Strafsache gegen Sebastian Kurz, Rudolf Anschober, Karl Nehammer, Alexander Van der Bellen und alle namentlich genannten Nationalratsabgeordnete. wegen §83, §84, §92 StGB, §105, 108, §146, 147, 148 StGB, §302 StGB, §307a StGB.

 

 

Totalitäres China ist Vorbild für corona-Lockdowns

„Abriegelungen sind eine Politik von Xi Jinping“

Diese Tatsache und die Rolle der WHO unter Führung des kommunistischen T. Ghebreyesus müßte noch mal in Erinnerung gerufen werden. Das tut der fassadenkratzer im hier vorgestellten Artikel.

ZitatAnfang:

„Das in westlichen Demokratien beispiellose Ersticken des öffentlichen Lebens, das Einschränkungen von Versammlungen und Bewegungen und das Schließen von Schulen, Geschäften und öffentlichen Plätzen beinhaltet, war zuerst auf Anweisung von Xi Jinping, des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in der Provinz Hubei verhängt worden. Auf den dringenden Rat der WHO und renommierter Hochschulen und Wissenschaftler übernahmen die meisten Staaten des Westens diese totalitären Maßnahmen und warfen die in Jahrhunderten errungenen freiheitlich-demokratischen Grundrechte der Menschen über Bord.

US-amerikanische Anwälte haben in einem offenen Brief an das US-Justizministerium und die Sicherheitsdienste der USA, Großbritanniens, Australiens, Kanadas und Deutschlands eine Untersuchung der „potentiell kriminellen“ Vorgänge in der COVID-19-Krise gefordert, die über zweifelhafte wissenschaftliche Arbeiten zu dem historischen Präzedenzfall von beispiellosen administrativen Abriegelungen der Menschen geführt haben. (Hier deutsche Übersetzung als PDF. Link zum englischen Original siehe dort.)*
Nachfolgend sollen die wesentlichen Punkte aufgeführt werden…“ Zitat Ende.

Weiterlesen unter diesem link:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/01/22/fur-who-und-wissenschaftler-war-das-totalitare-china-vorbild-fur-die-beispiellosen-corona-abriegelungen/

Abriegelungen sind eine Politik von Xi Jinping, und die Bedeutung dieser Tatsache kann nicht überbewertet werden. Die Idee, einen ganzen Staat oder ein ganzes Land abzuriegeln und seine Geschäfte und öffentlichen Orte gewaltsam zu schließen, wurde nie in Erwägung gezogen, nie diskutiert und nie in der Pandemie-Literatur umgesetzt, bis es von Generalsekretär Xi im Januar 2020 getan wurde. Abriegelungen wurden nie vor 2020 ausprobiert und nie vor 2020 getestet, nicht einmal auf theoretischer Basis. [27]
Die Idee der ´Abriegelung´ wurde auf Befehl von Generalsekretär Xi in die Menschheitsgeschichte eingebracht; sie wäre sonst nie in die kollektive menschliche Vorstellungskraft eingegangen. Jedes Mal, wenn jemand eine Abriegelung für irgendeine Zeitspanne befürwortet, selbst für ein paar Minuten, unterstützt er eine Politik von Xi Jinping.“ ZitatEnde

Die Rolle des Imperial College London

Nun fassen die US-Anwälte das Imperial College London ins Auge, das mit einer Studie die totalitären Abriegelungsmaßnahmen vieler westlicher Staaten unmittelbar ausgelöst hat. Die Studie beruhte auf mathematischen Modellen und prognostizierte Horrorzahlen von zu erwartenden Covid-19-Kranken und –Toten. Diese weltweit hoch-renommierte englische Universität, „die einflussreichste Institution für Covid-19-Modelle … , war bei weitem der alarmistischste und ungenaueste Covid-19-Modellierer.„ZitatEnde

Zur „Beatmungsgeräte sind nötig“-Lüge:

Im Mai 2020 war es in der medizinischen Gemeinschaft allgemein bekannt, dass der frühe Einsatz von Beatmungsgeräten den COVID-19-Patienten schadet und nicht hilft, und dass weniger invasive Maßnahmen in der Tat sehr effektiv sind, um die Genesung zu unterstützen. [51] Eine Studie aus New York City fand eine Sterblichkeitsrate von 97,2 % bei den über 65-Jährigen, die mechanisch beatmet wurden. [52]
Die „Early Action“-Anleitung für Beatmungsgeräte, die die WHO weltweit verteilte, tötete Tausende von unschuldigen Patienten; die WHO erhielt diese Anleitung aus China.“
ZitatEnde

Daten zum PCR-Test aus China

Die US-Anwälte gehen dann ausführlich auf die Vorgänge um den PCR-Test der Virologen Victor Corman und Christian Drosten ein, der auf unvollständigen und unüberprüften theoretischen Genom-Sequenzen, die von China geliefert wurden, beruhen und deren Testprotokoll von einem Team von zweiundzwanzig internationalen Experten als vielfach fehlerhaft zerlegt wurde. Darüber ist hier schon berichtet worden: Drosten-PCR-Test völlig untauglich.
Im offenen Brief heißt es zusammenfassend: „Das PCR-Protokoll von Corman und Drosten weist also alle Anzeichen auf, dass es betrügerisch ist.“ ZitatEnde

Zur  „asymptomatischen Übertragung“, die ein Merkmal des Covid-Wahns ist: …

Förderung von Chinas Konzept der Abriegelung im Westen

„Die KPCh führte eine frühe, breite, systematische und globale Propagandakampagne durch, um ihre Abriegelungsmaßnahmen zu fördern. … Dann ab März 2020, wurde die ganze Welt mit Propaganda bombardiert, die die Tugenden von Chinas rabiater Vorgehensweise pries. [96] Chinesische Staatsmedien kauften zahlreiche Facebook-Anzeigen [97], die Chinas Pandemiebekämpfung anpriesen (die alle ohne den von Facebook geforderten politischen Disclaimer liefen), und begannen, die ´Herdenimmunität` – den unvermeidlichen Endpunkt jeder Epidemie entweder durch natürlich erworbene Immunität [98] oder durch Impfung – fälschlicherweise als eine Strategie` zu beschreiben, die ´Menschenrechte` verletzt. [99] …ZitatEnde

Fazit:

„Und die Anwälte schließen ab mit der Bemerkung:
„Angesichts der Schwere der Entscheidungen, die getroffen werden, können wir die Möglichkeit nicht ignorieren, dass die gesamte ´Wissenschaft` der COVID-19-Sperren ein Betrug von beispiellosem Ausmaß war, absichtlich von der chinesischen kommunistischen Partei und ihren Kollaborateuren verbreitet, um die Nationen zu verarmen, die sie umsetzten.“

Es ist allerdings wohl eher so, dass die treibenden Kräfte die westlichen Kollaborateure sind, die China mit seinen Interessen für Ihre geopolitischen Ziele instrumentalisieren.“ ZitatEnde

Dem schließe ich mich vorbehaltlos an.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewiesen wird schon seit Dekaden nichts mehr – FTAOL

es wird einfach nur noch über die mainstream-Medien behauptet, und wenn alle dasselbe schreiben, muß es ja wahr sein 😉

Video, ca 17 Minuten, über die Vorgänge zur Biden-Amtseinführung, telegram:

https://t.me/ftaol/3009

… und die vermutlichen Folgen.

Passt sehr gut deshalb per edit eingefügt:

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Sternhof

Aus der Serie: Alte Artikel

Auf den Sternhof nördlich von Schlangen in Ostwestfalen bin ich gestoßen durch das Buch von Wilhelm Teudt: „Germanische Heiligtümer“.

Fakten:

Es gibt ein Gutachten aus dem Jahr 1926, erstellt von den Astronomen Paul Neugebauer und Johannes Riehm, vom Astrophysikalischen Institut Potsdam. Dieses Gutachten wurde in der Zeitschrift für Vorgeschichte, “Mannus”, 1927 publiziert. Die Mauer- und Walllinien des Sternhofs deuten Neugebauer und Riem zufolge allesamt in die Horizontrichtungen heller Sterne in der Epoche 1850 v. Chr. und in einem Fall in zwei sich gegenüberliegende Mondwenderichtungen, ist, vereinfacht gesagt, die Aussage des Gutachtens.

Bereits vor Erscheinen der 4. Auflage von Teudts “Germanischen Heiligtümern” gab es eine kontroverse Diskussion um das Thema, da es eine abweichende Datierung aufgrund einer anderen Sternpeilungshypothese in der Zeit um 600 v. Chr. durch den Leipziger Astronomen Josef Hopmann gab. Dieser hatte 1934 in Mannus Kritik an der Interpretation von Neugebauer und Riem geäußert, neue Sternpeilungshypothesen für Haus Gierke dagegen gestellt und diese begründet, war aber ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass Haus Gierke aufgrund verschiedener Beobachtungen wie der Mauer- und Walllinien, aber auch des zentralen Quellenhügels und eines Eckhügels im Mauerwerk, von herausragender Bedeutung für die Erforschung der prähistorischen Sternkunde sei.

Korrektur in der vierten Auflage „Germanische Heiligtümer“: Reinerths Grabungen von 1935 erbrachten einen prähistorischen Ursprung der Wallanlagen, allerdings musste danach von einem Fünfeck ausgegangen werden, da sich die kürzeste aller Linien, die Nord-Süd-gerichtete Linie I, als spätere Veränderung an der Gesamtanlage erwies. Dort war ursprünglich ein Winkel, gebildet aus den zu verlängernden Linien II und VI, vorhanden. Auch die Orientierung von zwei der verbliebenen fünf Linien, die zuvor anhand eines Katasterplans bestimmt wurde, musste von Teudt korrigiert werden. Allerdings sind diese Korrekturen, wie Hopmann durch Nachmessung der Linien vor Ort später nachwies, gering und bewegen sich im Bereich von ca. 1° – 2 Grad.

Haus Gierke mit seinen Wällen und Umfassungsmauern. Reproduktion der Abbildung 59 auf Seite 112 der “Germanischen Heiligtümer” von W. Teudt (4. Auflage 1936). Bildunterschrift im Original: “Katasterauszug des Gutshofs. Die voraussichtliche Änderung ist durch die beiden mit feiner Punkt-Punkt-Strich-Strich-Linie zugefügten Seiten II und VI angedeutet. I fällt weg. Text Karte Ende.

Bei archäologischen Grabungen im Haus Gierke im Jahr 1972 durch Friedrich Hohenschwert konnte Reinerths Aussage zum vermeintlich vorgeschichtlichen Alter der Anlage – “nicht jünger als karolingisch, nicht älter als römisch” – und damit auch die zeitliche Grundlage der Sternhof-Idee (die von -1850 ausgeht, bzw. in Hopmanns Fassung von -600) eindeutig widerlegt werden. Die Wälle von Haus Gierke sind spätmittelalterlichen Ursprungs.

Quelle: http://sternwarte-recklinghausen.de/astronomie/forschungsprojekt-vorzeitliche-astronomie/ => Artikel: „Mythos Sternhof“ (pdf)

Polemik aus dem Artikel „Mythos Sternhof“:

„Der Mythos um den “Sternhof” lebt heute noch in rechts-esoterischen Kreisen weiter und wird dort gepflegt und tradiert. Eine Internetrecherche mit dem Suchbegriff “Sternhof Oesterholz” führt u. a. zu Internetseiten, auf denen das ersichtlich ist. Die archäologischen Erkenntnisse der Grabungen Hohenschwerts und die Widersprüchlichkeiten in der Diskussion der 1930er Jahre werden dabei völlig ignoriert und man stützt sich immer noch auf das – mittlerweile als gegenstandslos einzustufende – astronomische Gutachten von Neugebauer und Riem.“

Definition Mythos: https://de.wikipedia.org/wiki/Mythos

Daraus: „Mythen erheben einen Anspruch auf Geltung für die von ihnen behauptete Wahrheit. Kritik an diesem Wahrheitsanspruch gibt es seit der griechischen Aufklärung bei den Vorsokratikern (z. B. Xenophanes, um 500 v. Chr.). Für die Sophisten steht Mythos im Gegensatz zum Logos, der durch verstandesgemäße Beweise versucht, die Wahrheit seiner Behauptungen zu begründen.
Ende Zitat

Ich hier versuche, die Dinge zu ergründen. Ich bin kein Wissenschaftler. Es gibt aber guten Grund zur Annahme, dass die sogenannte „Wissenschaft“, die ja immer alles sachlich begründen will (bzw. im Falle der Archäologie, etwas finden will, was vorzeigbar ist, was ja auch ein verständlicher Wunsch ist!), leider nur auf sehr schmalen Gleisen fährt, und dabei die möglicherweise – höchstwahrscheinlich – breiter gefächerter „Wahrheit“, die nicht unbedingt materieller Art ist,  völlig außer Acht lässt.

Manchmal findet der Archäologe nichts mehr. Es ist aber trotzdem was da. Bei der hier vorliegenden Thematik kommt noch die ideologische Voreingenommenheit hinzu, mit der neuere Fachleute Themen wie den „Sternhof“ behandeln. Der gesamte Text, der oben von mir verlinkt wurde, und für den ich selbstverständlich aus fachlicher Sicht (!) sehr dankbar bin, da ich kein Astronom bin, kommt nicht ohne diese unsägliche Polemik aus. Als ob der ehrenwerte Wilhelm Teudt ein schlechter Mensch gewesen sei. Nun ja. Lassen wir dies. Der geneigte Leser wird sich seinen Teil beim Lesen denken.

Fazit: Ich leugne nicht die neueren Grabungsergebnisse, die belegen (oder zu belegen scheinen), dass die Wälle und Mauern des Sternhofs spätmittelalterlichen Ursprungs seien. Ich gebe aber zu bedenken, dass am Sternhof, genauso wie an der Kohlstädter Ruine, und auch anderswo, an vielen Orten, immer nur das gefunden wird, was politisch gefunden werden soll. Eine frühzeitliche germanische Sternenforschungsstätte darf eben nicht gefunden werden, denn schließlich waren die Germanen (gab es die überhaupt laut „offizieller“ „Forschung“ (=>die mit den Scheuklappen)) alles tumbe Barbaren.
Das ist Fakt und Lehrmeinung. Etwas anderes hat daneben, darf daneben keinen Bestand haben. Also sucht man auch nicht danach.
Was man aber nicht sucht, kann man auch niemals finden.
Nachfolgend ein paar Fotos.

Ein Eingang:

Wall, circa 2 Meter hoch:

Auf der Westseite wurden aus den einstmals sehr breiten Wällen Spazierwege:

Wo es nötig erscheint, hat man nach gemauert:

Alte Mauerreste:

Soweit erst einmal zum Sternhof.  Ich werde weiterhin den Namen „Sternhof“ für das Haus Gierke benutzen, denn für mich zählen Mythen mehr als ein paar (viel zu wenige) stattgefundene archäologische Grabungen.

Teutoburgs Wälder

Out-of-Africa-Theorie falsch

Aus der Reihe: Alte Artikel

Über den Fund in Griechenland, den Kiefer, der „verschwunden“ ist:

Alter eigener Artikel: Erster aufrecht gehender Mensch kam aus Bayern: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2019/12/20/erster-aufrecht-gehender-vormensch-kam-aus-bayern-und-nicht-aus-afrika/

Dazu auch dieses kurze Video, ca 1,40 Minuten lang:

Aufrechter Gang entstand in Europa

https://www.youtube.com/watch?v=0elf9E-hi6Q

Wie bei allem, werden wir auch bezüglich der Geschichte nur belogen. Mich wundert das alles nicht mehr.

KeineHeimatKyffhäuser

Dr. Füllmich im Interview bei mm news

Länge ca 20 Minuten:

https://www.mmnews.de/politik/158349-corona-ausschuss-dr-fuellmich-rote-linie-ist-ueberschritten

Das Video läuft über youtube.

Dr. Füllmich beantwort Fragen über die derzeitigen Sammelklagen weltweit, den nichtigen PCR-Test, der keine Infektionen nachweisten kann, die Zerstörung des Mittelstandes weltweit und die Rolle der Medien in der derzeitigen Corona-Show.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Deutschland du Land der Heulsusen und Weicheier

Knapp 10 Minuten lang, auf youtube gelöscht:

https://t.me/Lillythueringenchat/38076

Deutschland, was bist du für ein Land der Heulsusen und Weicheier geworden. Deutschland, du sitzt zuhause mit dem fetten Arsch auf der Couch und guckst zu, wie deine Wirtschaft zerstört wird, und wie die Psyche deiner Kinder hingerichtet wird, wie dein Lebensabend deiner Eltern und der Alten in diesem Land, die Deutschland aufgebaut haben, zerstört wird, und diese Menschen völlig vereinsamt und psychisch und seelisch dahin vegetieren; Deutschland, du guckst zu, wie Tausende von Menschen nicht nur in Depression, in schlimme Krankheiten, die psychisch und seelisch bedingt sind, in den Suizid getrieben werden, nein, du sitzt auch noch klatschend zu Hause, du Arschloch, und sagst, ja, macht den totalen Lockdown, es muß hier alles zu und die Maskenverweigerer sind Schuld und diese Nazis, diese Esoteriker, die sind alle dran Schuld; Deutschland, du bist so sau blöd und glotzt den ganzen Tag nur Tagesschau und Markus Lanz und die ganzen Affen, die dir die Scheiße erzählen, die du glauben sollst. Aber Deutschland, du Land der Dichter und Denker, du bist zu stinkend faul, mal deinen eigenen Geist zu benutzen, mal mit Menschenverstand an all das ran zu gehen, Deutschland, du bist so blöd, daß du alleine im Park mit FFP2-Maske spazieren gehst, Deutschland, wen willst du schützen, die Bäume?, die Maulwürfe?, oder die Enten, die am Teich schlafen, ….

KeineHeimatKyffhäuser