Haben Dumme das Recht, andere mit in den Untergang zu reißen?

Das nennt sich ja hierzulande „Demokratie“.

Die manipulierten Massen entscheiden etwas, und die aufklärte Minderheit muß das, was aus solchen Entscheidungen entsteht, mit tragen. Was über kurz oder lang in die Diktatur führt (haben wir längst), und weiter voraus gesehen, in den Untergang.

Das interessiert die manipulierten Massen aber nicht. Weil: so weit können die nicht denken, wollen die auch nicht. Es geht aber hier nicht um die Massen, sondern um das Recht, das sie vermeintlich haben?

 

Ich bin da zwiespältig. Beispiel Autoverkehr. Seit vielen Jahrzehnten nimmt dieser nur zu bzw. die Autos werden immer größer und schwerer, deshalb steigt der Spritverbrauch, Straßen werden schneller abgenutzt, Abgase steigen und so weiter. Jahrzehntelange Appelle an die Autoindustrie bzw. den Verbraucher, doch bitte schön mal etwas zu reduzieren, haben nichts genutzt.

Soll man immer so weiter machen? Immer weiter appellieren, obwohl man weiß, daß es nichts nutzt? Daß die dumme Masse trotzdem genau so weiter machen wird, egal, welche Argumente man vor bringt?

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Die Irminsul

Schöner gut recherchierter Film über die Irminsul. Länge ca 55 Minuten:

Mit einer Ausnahme bezüglich der wiederholten Behauptung, es hätte im Heidentum Menschenopfer gegeben. Dies ist nicht bewiesen und dient wohl nur der Abschreckung. Auch hätte die Kritik im Film am Christentum bzw. Karl dem Sachsenschlächter, durchaus kräftiger ausfallen können.

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Extreme Verrohung des Bürgertums – Mausfeld-Vortrag

Mausfeld: Gibt es noch Hoffnung für die Lämmer?

Daß das Bedürfnis nach Gemeinschaft entsteht, ist eine Folge des Neoliberalismus – Falsche Gemeinschaften in „rechten“ und sonstigen „Gruppierungen“ – Macht kann nur wirksam sein wenn sie unsichtbar ist – die Asymmetrie der Machtverhältnisse ist gigantisch – die Lösung muß „von unten“ kommen – wer hat uns den Neoliberalismus eingebrockt – wieso schafft es die Bevölkerung nicht, diese Parteien nicht mehr zu wählen, die für die derzeitige Misere verantwortlich ist, das wäre die erste Aufgabe – die zweite: ein Gefühl von Gemeinschaft und Solidarität entwickeln – wir müssen uns die emanzipatorischen Bewegungen, die am erfolgreichsten waren, das waren die, die situativ, in einer bestimmten Situation, lokal, für ein bestimmtes Problem auch damit die lokale Bevölkerung gewonnen haben, wir müssen diese Bewegungen wieder zusammen führen, obwohl sie verschiedene Themen haben, Beispiel: Friedensbewegung / ökologische Bewegung / antikapitalistische Bewegung / Gelbwesten u.a., alle müssen wieder zusammen geführt werden, damit diese Bewegungen in einen Rahmen integriert werden, der ihnen Kontinuität gibt, denn sonst wären sie flüchtig – wie diese Rahmenbedingungen auszusehen haben, muß aus uns gemeinsam entstehen –

Aussichten laut Mausfeld: wenn man nicht mal 30 Prozent der Bevölkerung dazu bewegen kann, auf smartphone, facebook und co, nämlich diese gigantische Überwachungsmaschinerie zu verzichten, dann sind die „höheren Fragen“, wie zum Beispiel: „wie komme ich zu einer menschenwürdigeren Gesellschaft“, nicht mehr aussichtsreich – ohne eine Vermittlung der kritischen Intellektuellen, die es noch in den 70er Jahren gab, kann die Vermittlung zwischen den einzelnen emanzipatorischen Gruppen nicht stattfinden – die „Elite“ fühlt sich durch alternative Medien bedroht und dieser Prozess muß fortgesetzt werden – durch die gigantische Umverteilung, entstanden durch den Neoliberalismus, ist der Gesellschaftsvertrag einseitig aufgekündigt worden, das muß das Volk nicht einseitig hinnehmen sondern es hat ein Recht auf Revolution – für welche Systemeigenschaften ist der Kapitalismus verantwortlich – Expansion ist eine Struktureigenschaft des Kapitalismus – wenn ich gegen Krieg bin, muß ich auch gegen Kapitalismus sein – wie kann man eine Transformationsgesellschaft entwickeln, die uns möglichst glimpflich aus dem K. heraus führt – keiner hat eine Lösung, aber die Zeit drängt – BGE ist im gegenwärtigen System nicht realisierbar da Zwangslohnarbeit die Basis vom Kapitalismus ist  – englischer Geheimdienst hat eine ganze Einheit von Leuten, die für die Diskriminierung von Menschen auf facebook zuständig ist, die dem System unangenehm sind (Rufmordschädigung, selbst erfahren) – Dissenz, also politischer Widerstand einzelner Gruppen, ist so lange erwünscht, wie er politisch NICHT wirksam ist, weil das System dann sagen kann: Seht her, wir haben Demokratie und Meinungsfreiheit – sobald Dissenz politisch wirksam wird, schreitet der Staat, das System ein, diskreditiert Personen / Gruppierungen und / oder spaltet sie, falls nötig

Sehr interessantes Interview. Mausfeld bietet also doch Lösungswege an. Die volle Länge anzusehen, lohnt sich auf jeden Fall.

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Bevölkerung kollektiv verblödet durch jahrzehntelange psychologische Kriegsführung

Mikrowellenwaffe als Gedankenübertragung getarnt – Deutsches Patentamt 1
Rüdiger Hoffman in Hochform: https://www.youtube.com/watch?v=vBrPiVOMcXs

Zersetzung – Friedhofsruhe in Deutschland – Komfortzone – total abgestumpfte Bevölkerung – und wie das alles kommt.

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Weiden im Wind mit Fotos

Neues Video von mir mit so allem, was ich an Fotos von heidnischen Stätten auf dem Rechner habe: https://youtu.be/xYdjFBJyBHI
Die Fotos sind auf 1028 Pixel ausgerechnet. Leider klaut Windows movie maker bei der Film-Erstellung unten und oben einen gewissen Rand vom Originalfoto.

Musik, wie immer, von mir, Arrangements, komplette Aufnahmen, Mix, und so weiter, alles von mir.

Liste der Fotos:

Großer Seedrache, Externsteine – Druidensitz, Bärenstein – Pyramide Bärenstein, innen – Satellitengräber, Bärenstein  – Felsen 11, Externsteine – Opferstein, Leistruper Wald – Schalenstein bei Felsen 11, Externsteine – gestörte Grabhügel, Leistruper Wald – unbekannte Felsformation Nähe Hermannsweg, Stapellager Berge – Hufeisenförmige Steinsetzung, Leistruper Wald – Der Hängende, Externsteine – Hindin, Externsteine – Felsen 11, Südostansicht, Externsteine – Frauenkopf, Felsen 5, Externsteine – Teutoburg, Befestigungsanlage – Sonnenkanzel, Schliepsteinanlage – Kopf eines Caniden, Felsen 5, Externsteine – Pyramidenteil, Bärenstein –Megalith, Bärenstein – Falke und Drache, Bärenstein – kleiner Drache, Bärenstein – großer Opferstein, Velmerstot – Felsen 14 und 14, Knickenhagen – kleiner Hünenring – kleiner Opferstein vor großem Opferstein, Velmerstot – Drachenstein, Externsteine – Thingplatz, Leistruper Wald – Kleines Megalithgrab und Lönsstein, Knickenhagen – Felsen 5, Externsteine, Details – Einzelner Stein Mittelhain, Leistruper Wald –  Kreuzabnahmerelief, Externsteine – Steinhügelgrab Ältere Bronzezeit, Leistruper Wald – Reste Zyklopenmauer Leistruper Wald – Felsen 1, Externsteine, Bearbeitungen – Teich, Alter Hain, Leistruper Wald – Großer Opferstein, Leistruper Wald – Münsterburg – Drachenkopf, Bärenstein – Ruferfelsen, Externsteine – Externsteine ganz – Sitzstein, Leistruper Wald  – kleines Megalithgrab und Lönsstein, Knickenhagen – Externsteine im Abendlicht

viel Freude beim Ansehen,

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Verlorene Heimat

Meine Heimat ist das Rheinland, genauer gesagt, Brühl bei Köln und das Bergische Land.

Vor Jahren war ich gezwungen, dort weg zu ziehen. Weil meine Heimat überfremdet wurde und immer noch ist – logisch, denn das ändert sich nicht mehr.

Damals haben Deutsche in meiner Heimat nicht für ihre Heimat gekämpft. Deshalb mußte ich dort weg. Es gab dort einfach keinen Raum mehr für mich – angefangen mit dem nicht vorhandenen Wohnraum, über so viele andere Dinge. Ich weiß noch, damals, Reker hieß die OB in Köln, die hat fleißig Wohnungen bauen lassen, aber nur für Fremde, ich selbst habe diese Reihen von Wohnungen in Deutz gesehen. Kölns Obdachlose kampierten derweil (und tun das heute noch) unter den Rheinbrücken. Hat das einen sogenannten Kölner „Bürger“ gestört? Sicherlich nicht. Bürger sind allesamt verlogen. So lange es ihnen selbst gut geht, stört sie nicht die Not anderer. Nur für Fremde, da haben sie sich den Allerwertesten aufgerissen. So was merkt man natürlich und wendet sich mit Grausen ab. (Nicht, daß sich daran etwas geändert  hätte, es ist heute immer noch so oder gar schlimmer geworden.)

Deshalb kann und werde ich niemals mit Systemlingen, die jetzt mit dem Strom schwimmen, mit deutschen Systemlingen, konform gehen. Das sind nämlich diejenigen Leute, die immer ihr Fähnchen nach dem gerade aktuell angesagten Wind aushängen.

Das war ich nie. Leider ist es irgendwie doof, wenn man für Dinge kämpft, die Deutsche längst verraten haben: ihre Heimat und ihre Kultur. Vor allen Dingen in Westdeutschland. Deutsche interessiert das nicht.

20e
Hainleite, Kyffhäuserkreis

Hier in Mitteldeutschland ist es vielleicht noch nicht ganz so schlimm. Dies hat aber strukturelle Gründe; so gehen sehr viele Thüringer „auswärts“ arbeiten, weil es hier kaum Arbeit gibt. Natürlich bemüht man sich, dies zu ändern, dabei redet man aber nur der Industrie, der Wirtschaft das Wort und vernachlässigt alles, was eine Region für Menschen lebenswert macht. Menschen, die, wohlgemerkt, nicht dem ewigen „mehr mehr mehr für weniger Geld“, also dem Kapitalismus, dienen.

Das haben die Thüringer hier noch nicht kapiert; man kann auch sagen, sie können nicht mit dem Kapitalismus umgehen. Ihr zweiter Fehler ist, zu denken, es gäbe nur die Wahl zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Ihr dritter Fehler ist, anzunehmen, daß sie damals Sozialismus hatten. Nun ja. Das alles interessiert die Thüringer aber auch nicht, die wollen nur konsumieren. Im Partymachen sind die hier ganz groß, dh. es gibt noch genug Geld bei den Leuten. Die Obdachlosen gibt es auch, aber die hat man irgendwo, nicht sichtbar, untergebracht.

Daß man hier noch als Rentner leben kann, liegt, wie gesagt, an anderen Gründen, einfach weil hier weniger Menschen leben, und es leben weniger Menschen hier, weil es weniger Arbeit gibt. Das hat mit den Menschen an sich, ihrer politischen Wachsamkeit, überhaupt nichts zu tun; wäre hier eine thüringische Großstadt, dann sähe es hier genauso überfremdet aus wie meinetwegen in Köln.

Da mache ich mir nichts vor. Die Deutschen haben ihre Heimat längst verraten. Ach so, ja, ich fühle mich hier auch fremd. Wie ein Vertriebener. Die Leute sind sehr verschlossen. Man hat nicht das Gefühl, irgendwo willkommen zu sein – gut, dazu kommt natürlich noch meine Armut, ich kann schon per se nirgendwo an einem Event / Konzert oder so, teil haben, es geht einfach nicht aus finanziellen Gründen. Aber so ungefähr, wie ich mich fühle, muß sich wohl ein Vertriebener fühlen, ein von der Gleichgültigkeit der eigenen Leute Vertriebener.

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CD Deutsche Volksliederklassiker und Bündische Lieder fertig

Vorstellung CD Deutsche Volksliederklassiker und Bündische Lieder

Die Aufnahmen sind größtenteils vorigen Sommer entstanden. Abmischen dauert halt seine Zeit und ich habe auch lange überlegt, ob ich überhaupt noch etwas öffentlich mache in Bezug auf Musik. Schließlich bin ich zu dem Entschluß gekommen, nochmal eine CD mit den Klassikern der deutschen Volksmusik, ergänzt durch das Temperament der Bündischen Lieder, aufzunehmen, und sei diese Aufnahme auch nur für das Archiv. Ich höre aber meine Musik auch gerne selber.

So ist diese CD entstanden. Das neue Pseudonym Waldgängerin, welches ich auch so bei der GEMA mitsamt CD so angemeldet  habe, ist mir mittlerweile lieb geworden und ich behalte es voraussichtlich bei.  Die CD kann für den Einzelpreis von 15 Euro bei mir erworben werden. Die alten CDS von Anne Haffmann wird es nicht mehr geben.

 

Möglicherweise entsteht diesen Sommer noch eine Sammlung, die den Titel Heiden und andere Ketzerlieder heißt. Das ist aber Schnee von übermorgen.

Alle Titel der CD Deutsche Volksliederklassiker und Bündische Lieder teilweise mit Links zu soundcloud:

  1. Kein schöner Land: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/kein-schoner-land
  2. 2. Im schönsten Wiesengrunde

    3. Bergisches Heimatlied: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/bergisches-heimatlied

    4. Nordwärts, nordwärts: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/nordwarts-nordwarts

    5. Wir wollen zu Land ausfahren

    6. Hohe Tannen

    7. Jenseits des Tales

    8. An den sechs vergangnen Tagen: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/an-den-sechs-vergangnen-tagen

    9. Aus grauer Städte Mauern

    10. Es dunkelt schon in der Heide: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/es-dunkelt-schon-in-der-heide

    11. Man sagt: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/man-sagt

    12. Sonnenschein und wilde Feste: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/sonnenschein-und-wilde-feste

    13. Abends treten Elche: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/abends-treten-elche

    14. Es wird geschehen: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/es-wird-geschehen

    15. Es saß ein klein wild Vögelein: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/es-sas-ein-klein-wild-vogelein

    16. Nachts steht Hunger: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/nachts-steht-hunger

    17. Adé zur guten Nacht

Länge gesamt: 73,40 Minuten Bei Interesse Kontakt über mail: waldgaengerin@posteo.de

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Das Matriarchat ist nicht das Gegenteil vom Patriarchat

Einen schönen Text habe ich gefunden:

Das Matriarchat ist nicht das Gegenteil vom Patriarchat:

https://frieda-online.de/waere-das-matriarchat-eine-loesung/  => Klick

Frauenkopf, Felsen 5, Externsteine

Ich fasse zusammen bzw. erweitere den Text:

Mütter-Werte, so wie sie im Artikel genannt werden, sind bedürfnisorientiert und gelten für alle Menschen.

Männer-Werte dagegen sind hierarchisch festgelegt, dh. derjenige, der scheinbar (den Männern, dem herrschenden System) am Nützlichsten ist, bekommt am Meisten, bis ganz runter in der gesellschaftlichen Hühnerleiter, zu denjenigen Menschen, die (scheinbar) unnütz sind (weil Männer das so glauben). Mit „Nutzen“ ist immer der unmittelbare Nutzen für Männer gemeint; die Folgen zeigen sich auf dieser Erde in beeindruckender Art und Weise: Profitmaximierung, Umweltzerstörung, Mißbrauch, Krieg und letzten Endes Tod alles Lebens.

Männer-Werte sind also immer von HERRschaft geprägt und nicht hierarchie-frei, es gibt Konkurrenz und Gewinner bzw. Verlierer in diesem Konkurrenz-Kampf, was in der Regel von ihren Befürwortern mit der Mär: „Aber in der Natur ist das doch auch so“, rechtfertigt wird. In der Tat wurde Darwinismus mal als Konkurrenzkampf und Überleben des Stärkeren definiert, wobei Stärke mit körperlicher Stärke gleich gesetzt wurde; dies hat sich aber im Nachhinein als falsch heraus gestellt, denn der Stärkere kann sehr wohl (und ist es in der Regel auch) der besser (an die Verhältnisse) Angepaßte sein. Anpassung hat aber nichts mit Konkurrenz (bis zum Tod des Feindes, notfalls) zu tun, sondern mit Kooperation. Zur Kooperation braucht man aber weibliche Eigenschaften wie Kommunikationsfähigkeit und Empathie, eben jene Eigenschaften, die oben „Mütter-Werte“ genannt werden. 

Kooperation ist also das zu bevorzugende Lebensmodell. Mit Männern ist das wohl eher nicht dauerhaft machbar.

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