Zum 20. Todestag von Ernst Jünger

Auch heute noch, zwanzig Jahre nach seinem Tod, ist es kein leichtes Unterfangen über Leben, Werk und Wirken des Jahrhundertschriftstellers zu schreiben. Zu widersprüchlich scheinen seine Worte und seine Taten zu sein, zu wechselhaft seine Gedanken und Sätze. Ernst Jünger, das ist der hochdekorierte Stoßtruppführer des ersten Weltkriegs, der radikale Nationalist der Zwischenkriegszeit, der innere Emigrant während des dritten Reiches und schließlich der kategoriensprengende Denker der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Es kann bereits am Anfang dieses Artikels gesagt werden, dass man keinesfalls eine befriedigende oder abschließende Betrachtung Jüngers – auch aus nationalrevolutionärer Perspektive – in diesem begrenzten Platz liefern kann, sondern allenfalls eine Annäherung. Wie soll man auch einen Soldaten, Schriftsteller und Denker, dessen Leben 103 Jahre währte, dessen Gesamtausgabe (wo nicht einmal alle Werke und Aufsätze drin enthalten sind!) nicht weniger als 23 dicke Bände füllt und der nicht nur zwei Weltkriege, sondern, die BRÖ mit eingerechnet, sechs deutsche Staaten gesehen hat, in einem einzigen Artikel gerecht werden?

Als ältestes von fünf Kindern 1895 geboren, erlebte Jünger noch die letzten Jahre des deutschen Kaiserreiches, welches ihn durchaus noch für den Rest seines Lebens prägen sollte. Der Weg des schlechten Schülers, aber begeisterten Lesers, sollte ihn zunächst in den Wandervogel und später durch die halbe Welt führen. Das Jünger vor allem ein „abenteuerliches Herz“, wie eines seiner Werke heißt, war, zeigte sich bereits 1913, als der grade 18 Jährige nach Frankreich entfloh und sich zur Fremdenlegion meldete. Einzig dem diplomatischen Geschick seines Vaters ist es geschuldet, dass sich Jünger als Kriegsfreiwilliger nach Ablegung seines Notabiturs 1914 in den ersten Weltkrieg auf deutscher Seite melden konnte und er nicht als Fremdenlegionär gegen das eigene Vaterland zu Felde ziehen musste. Mehr als 20 Jahre später beschrieb Jünger in seinen „Afrikanischen Spiele“ seine Zeit bei der Fremdenlegion. Bereits am ersten Kriegstag begann er mit dem Schreiben seines später weltberühmt werdenden Tagebuchs. Schonungslos und objektiv, und doch mit einer lebendigen Sprache und einer, wie er schrieb, „trunkenen Stimmung aus Rosen und Blut“ beschrieb er in seinem als „In Stahlgewittern“ veröffentlichtem Tagebuch seine Kriegserlebnisse. Der „ruhige Leutnant“ machte sich in vierjährigem Einsatz an der Westfront einen Namen, durchquerte alle bekannten westlichen Schlachtfelder des ersten Weltkriegs und ging mit fast stoischer Haltung durch „Feuer und Blut“, wie eines seiner weiteren Werke über den ersten Weltkrieg heißt. „Es entstand ein neuer Mensch, ein neuer Lebenswille. Ihn kennzeichnete die nervige Härte des Kämpfers, der Ausdruck der einsameren Verantwortung, der seelischen Verlassenheit. In diesem Ringen … bewährte sich sein Rang. Der Weg, den er ging, war schmal und gefährlich, aber es war ein Weg, der in die Zukunft führte … Der Anblick des Gegners bringt neben letztem Grauen auch Erlösung von schwerem, unerträglichem Druck. Das ist die Wollust des Blutes, die über dem Kriege hängt wie ein rotes Sturmsegel über schwarzer Galeere, an grenzenlosem Schwunge, nur dem Eros verwandt“, schrieb Jünger in seinem ersten literarischen Gehversuch. Den Krieg hatte, laut ihm, der deutsche Frontsoldat wie einen Wein genossen und war auch nach seinem Ende immer noch davon berauscht, ein Ausdruck, der sicherlich auf viele der entlassenen Soldaten und kommenden Freikorpskämpfer zutrifft. Für ihn gewann der Kampf neben der Zerstörung und des Todes auch eine metaphysische Bedeutung, wie er in „Der Kampf als inneres Erlebnis“ darzustellen versuchte. Für ihn war derjenige, der beim Krieg nur die Verneinung, nur das eigene Leiden und nicht die Bejahung empfunden habe, ein Sklave, der lediglich ein äußeres, aber kein inneres Erlebnis hatte.

Doch in den Stahlgewittern der Materialschlachten gewann er nicht nur seine Ansichten über Krieg und Frieden, sondern auch den Beginn seiner technikkritischen Anschauungen, die ihn sein Leben lang als einer der wenigen Kontinuitäten begleiten sollte. Die Materialschlachten, Artilleriegeschosse und Panzer reduzierten den Krieg zum Handwerk und den Krieger zu einem namen- und gesichtslosen Objekt. Die Ansichten, ob der Soldat doch über die Materie siegen kann oder ob diese ihn dominiert, schwankt immer wieder in seinen Werken und in denen seiner Zeitgenossen. Die vier Hauptwerke Jüngers über sein „Bruderschaftstrinken mit dem Tod“, „In Stahlgewittern“, „Feuer und Blut“, „Der Kampf als inneres Erlebnis“ und „Wäldchen 125“ zeugen nicht nur von diesen Gedanken, sondern gehören wohl auch zu den literarisch besten Beschreibungen der Erlebnisse des feldgrauen Soldaten des ersten Weltkriegs. Es ist eine Mischung aus Heldenmut, Eros, Sprachkraft, Tod und Leben, die ihm bei vielen Pazifisten bis heute in den Ruf eines Kriegstreibers bringt.

Oft hielt ein Fähnlein eherner Gesellen sich endlose Tage im Gewölk der Schlacht, verbissen in ein unbekanntes Stückchen Graben oder eine Reihe von Trichtern, wie sich Schiffbrüchige im Orkan an zertrümmerte Masten klammern. In ihrer Mitte hatte der Tod seine Feldherrnstandarte in den Boden gestoßen. Leichenfelder vor ihnen, von ihren Geschossen gemäht, neben und zwischen ihnen die Leichen der Kameraden, Tod selbst in ihren Augen, die seltsam starr in eingefallenen Gesichtern lagen, diesen Gesichtern, die an die grausige Realistik alter Kreuzigungsbilder erinnerten. Fast verschmachtet hockten sie in der Verwesung, die unerträglich wurde, wenn wieder einer der Eisenstürme den erstarrten Totentanz aufrührte und die mürben Körper hoch in die Lüfte schleuderte … Man zog ja über das Grausige hinweg mit genagelten Stiefeln, ehern und blutgewohnt. Und doch fühlte man, wie etwas um die verwaisten Kamine strich und einem den Hals zuschnürte, so eisig, daß man schlucken mußte. Man war ja ein Träger des Krieges, rücksichtslos und verwegen, hatte manchen umgelegt, über den man weitergeschritten war mit starken Gefühlen in der Brust. Doch dies war wie ein Kinderwimmern aus wilden Mooren, eine gespenstische Klage wie das Glockengeläut des versunkenen Vineta über Meer und Mittag. Gleich dem Untergang jener übermütigen Stadt spürte man das hoffnungslose Versinken einer Kultur, erschauernd vor der Erkenntnis, im Strudel mit hinabgerissen zu werden“, heißt es etwa im „Kampf als inneres Erlebnis“.

Selbst am Ende seines Lebens sollte er sich nie von diesen Darstellungen distanzieren, noch als Greis antwortete er französischen Journalisten, dass sein schrecklichstes Erlebnis im ersten Weltkrieg gewesen sei, dass Deutschland ihn verloren habe. Eine Aussage, die umso höher zu bewerten ist, wenn man bedenkt, dass der junge Stoßtruppführer vierzehn Verwundungen erlitt.

Mit Ende des Krieges begann auch der wohl bis heute umstrittenste Abschnitt seines Lebens. Während sich zahlreiche andere Soldaten zu den Freikorps meldete , diente der Kriegsheld zunächst in der Reichswehr. Zwar soll er, laut eigener Aussage, einmal eine kurze Zeit bei dem berühmten Freikorpsführer Roßbach gewesen sein, allerdings habe ihn die Landknechtartigkeit vieler Freikorpskämpfer abgeschreckt. In die folgenden Jahren folgen nicht nur seine zahlreichen Artikel in radikalnationalistischen Zeitschriften – zusammengefasst gibt es sie heutzutage als „Politische Publizistik“ zu erwerben – sondern auch seine Zeit als Bohemien. Neben literarische Studien, nationalistischen Büchern und Artikeln gab es auch Jüngers erste Drogenerfahrungen, die er in seiner Erzählung „Polnischer Karpfen“ behandelt. (Später sollten weitere Experimente, speziell zusammen mit dem Erfinder von LSD, folgen.) Jünger, so viel sei an dieser Stelle gesagt, ergab sich aber nicht dem in der Weimarer Schandrepublik propagierten Drogenkonsum zur Erhöhung der Lust und des Rausches wegen, sondern eher aus transzendenten Abenteuerlust. Während der Kampfzeit der Nationalisten gegen die Novemberverbrecher wurde Jünger einer der Wortführer des „Neuen Nationalismus“. Sätze wie „Der Tag, an dem der parlamentarische Staat unter unserem Zugriff zusammenstürzt, und an dem wir die nationale Diktatur ausrufen, wird unser höchster Festtag sein.“ begeisterten zahllose nationale Aktivisten. Doch grade auch seine nationalistische Zeit wirft neue Fragen in Mysterium Jüngers auf. War er auf der einen Seite radikaler Nationalist – die NSDAP lehnte er später u. A. deswegen ab, weil diese einen legalen Weg beschritt, er wollte die bewaffnete Revolution – und erklärter Todfeind der bürgerlichen Gesellschaft, so führte er, während Hunderte Nationalisten im Straßenkampf ihr Leben ließen, selbst ein bürgerliches Leben. Noch 1926 sandte er Adolf Hitler sein Buch „Feuer und Blut“ mit der Widmung „Dem nationalen Führer Adolf Hitler“ und sprach sich in verschiedenen Beiträgen positiv über die NSDAP und den Nationalsozialismus aus. Erst die Entwicklung zur Massenpartei sowie eine wirtschaftspolitische Orientierung von Jünger an den Bolschewismus entfremdeten ihn der NSDAP, der er schließlich sogar vorwarf, verbürgerlicht zu sein. Als vermeintlich sein höchster Feiertag gekommen war und der parlamentarische Staat am 30. Januar 1933 zerbrach, stellte sich Jünger nicht der neuen nationalen Regierung zur Verfügung, sondern begab sich in die „innere Emigration“. Vom Nationalsozialismus trennte ihn zwar der Rassegedanke (den Jünger als materialistisch ablehnte) , auch war die NSDAP eine Massenpartei, während sich Jünger in einem, wie man es wohl heute aus unserer Sicht beurteilen kann, „Elitenwahn“ befand, dennoch waren die Übereinstimmungen zwischen dem dritten Reich und Jüngers nationaler Visionen weit größer als die Differenzen. Es wird wohl für immer ein Rätsel bleiben, wieso Jünger nicht wie andere seiner Zeit und einiger seiner engen Freunde – etwa Heidegger, Benn oder Schmitt – zumindest versuchte, die neue Zeit mitzugestalten, sondern sich von Beginn an abseits hielt. Unzweifelhaft war ihm der Totalitarismus des dritten Reiches nicht genehm, dennoch muss man wohl als Nationalist das Urteil ziehen, dass für Jünger mehr der Weg als das Erreichen des Ziels entscheidend gewesen war. Dazu kommt seine Ende der 20er-Jahre einsetzende Entwicklung weg von der politischen Publizistik hin zur reinen literarischen Betätigung. Allerdings sollte er eine gewisse nationale Einstellung sein Leben lang beibehalten, zwar nicht mehr in ihrer ursprünglichen Radikalität, aber dennoch vorhanden. So wie es über seine Tätigkeiten in der Novemberrepublik zahlreiche Vorwürfe von den späteren Kriegssiegern und liberalen Nachkriegsgenerationen gab, so gibt es über seine Zeit im dritten Reich und insbesondere im zweiten Weltkrieg solche von nationalistischer Seite. Jünger hielt auch während der Zeit der nationalsozialistischen Regierung Kontakt zu Staatsfeinden wie Ernst Niekisch, was ihn ins Visier der Polizei geraten ließ. Doch handelt es sich dabei nicht um einen im eigentlichen Sinne widerständigen Kontakt, Jünger hielt vielmehr den intellektuellen Austausch mit dem ihm befreundeten Niekisch. Später sollte er einen solchen auch mit dem französischen Faschisten und Kollaborateur Pierre Drieu la Rochelle, zu dem ihm ebenfalls eine Freundschaft verband, pflegen. Überhaupt muss Jünger mehr als Denker und Schriftsteller und weniger als politischer Mensch angesehen werden. Als solcher hatte er auch Kontakt zu dem Widerstandskreis des 20. Juli 1944, allerdings ohne sich an den Planungen zum Attentat auf Adolf Hitler zu beteiligen oder genaueres zu wissen. Zwar war Jünger ohne Zweifel ein Gegner des Krieges, in dem sein einziger Sohn fiel, politische Attentate lehnte er allerdings schon aus Prinzip ab. Er hatte sich in den Jahren seiner „inneren Emigration“ zunehmend zum Selbstbildnis seiner literarischen Gestalt des Anarchen bzw. des Waldgängers entwickelt, einer Person, die sich aus dem Laufe der Geschichte heraushält und versucht, seinen eigenen Weg abseits der großen Ereignisse zu gehen. Seine oft als Anti-NS Schrift beschriebenen Marmorklippen sind ebenfalls Teil dieser Entwicklung, die Marmorklippen sind aber eher als generell antitotalitäres Buch zu verstehen, als explizit gegen das dritte Reich gerichtet. Adolf Hitler selbst hielt die zwölf Jahre durchgehend persönlich seine schützende Hand über Jünger, mit dem er in der Kampfzeit noch signierte Bücher austauschte.

Nach dem 8. Mai 1945 erhielt Jünger über einige Jahre ein Publikationsverbot, bevor er sein literarisches Schaffen weiterführen konnte. Damit gelangen ihm nicht nur Bestseller, sondern sogar die Verleihung des Goethe-Preises, wobei zahlreiche linke und linksradikale Akteure der bundesrepublikanischen Kulturlandschaft gegen Jünger zu Felde zogen. Über Jahrzehnte zog sich die Diskussion um ihn und seine Werke, auch heute noch ist sie nicht abgeschlossen. Unabhängig von den Inhalten seiner Werke mussten aber die meisten Kulturkritiker die hohe literarische Qualität des wohl umstrittensten deutschen Autoren überhaupt würdigen.

Ein abschließendes Fazit zu Jünger wird sich wohl nie finden lassen: Abenteurer und doch verharrend in einem bürgerlichen Leben, radikaler Nationalist und doch Gegner des dritten Reiches, Kriegsheld und Denker, Schriftsteller und Philosoph, zu groß sind die Widersprüche und die Richtungswechsel, die Jünger eingeschlagen hat. Am ehesten lässt er sich wohl noch als romantischer Abenteurer beurteilen, er selbst gefiel sich in der Rolle des Seismografen, der die Ereignisse seiner Zeit beobachtet und schilderte, statt sie zu gestalten. Ob man ihn ablehnt – und wenn ja aus welchen Gründen – oder ob man sich von seinen Werken begeistern lässt, vor 20 Jahren starb unzweifelhaft einer der Großen der deutschen Kulturlandschaft.

Quelle: https://der-dritte-weg.info/2018/02/17/zum-20-todestag-von-ernst-juenger/

Teutoburgs Wälder

 

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Hetze und Verleumdung von Marko Rieme aka Wahrsager2006

Neueste Hetze / Mobbing auf vk. com:

Dort verbreitet Marko Rieme, zusammen mit seinen „Kumpels“  Alexej Dumorov und Runa Hilta wieder mal Hetze über  mich.

Screenshots:

1

Dumorov behauptet, ich sei Afd-Patriot. Der hat wohl irgendwo den Knall nicht gehört. Na ja, gut, jeder kann mal irren. Aber die Art und Weise, wie er es schreibt, ist doch schon deutlich. Schlimmer ist da sein – offensichtlich alkoholabhängiger – „Kamerad“ Runa Hilta, der mit der Vodka-Flasche im Profil offen behauptet: „Die Frau hat so ein Ding an der Waffel, daßß Dich ihre paranoiden Hirngespinste  nicht tangieren sollten.“

Das rosa Einhorn, bei vk.com nennt er sich also Marko Rieme, meinte dann im „Dialog“ bei vk.com mit mir:

2

„Du vom Leben frustrierte Hohlbirne “ – ok. ist nicht nett, kann man drüber hinweg sehen, er weiß es halt nicht besser, aber was dann folgt, ist eine Verleumdung allerersten Ranges: „du Amokläuferin“, meint er.

Ab dem Punkt ist bei mir Schluß mit Lustig. Das kommt zur Anzeige. Ich habe es dann zwar nochmal ernsthaft probiert, ihn von seiner Rage (?) (oder was auch immer das war, keine Ahnung, so reagiert kein normaler Mensch) abzubringen, indem ich ihm mit teilte, daß ich 55 Jahre alt bin, in Rente bin wegen schwerer chronischer Muskelerkrankung, und daß ich NIEMALS irgendwo auffällig gewesen bin in Richtung „Aggressivität“, das hat ihn aber nicht gestört.

Was darauf hin deutet, daß er von Links gesteuert ist, denn genau dieses Argument, ich sei  „aggressiv und gefährlich“ wurde von Linksuntenindymedia in die Welt gesetzt, und die vermeintlich Rechten (also die, die wegen der Spaltung des Volkes nur so tun, als ob sie rechts sind) schreiben bloß bei den Linken ab. So einfach geht das. Ist alles Teile-und-herrsche. Wenn man das einmal durchschaut hat, kriegt man natürlich von beiden Seiten Ärger.

Gerade eben hat dieser Typ noch einen hinterher gesetzt:

3

Boah, jetzt bin ich sogar eine „Bolschewistenhure“. Na ja, lest selber, was der sich da zurecht schwafelt. Klar, Bolschewistenhuren machen auch jahrelang deutsche Volksmusik. Also dümmer gehts nimmer.

Es ging dann noch so weiter, in diesem Ton. Was mich überzeugt, diese Leute gehen über Leichen.

Interessant sind noch die Verbindungen zu „Edel-Nationalist“ Frank Krämer und „Recht und Wahrheit“-Herausbringer Meinolf Schönborn. Also alle beide mit Vorsicht zu genießen, wie bereits gedacht.

Weil: Diese Leute gehen über Leichen, für ihre Ideologie. Die haben nichts menschliches mehr an sich. Davon kann man sich nur distanzieren.

Zum Abschluß noch ein schönes Foto denn der Frühling kommt bald:

7e

Teutoburgs Wälder

 

Von rosa Verfassungsschutz-Einhörnern, Valentinstagen und sonstigen Lügen

Kommentar meinerseits hier:

 

Gute Nachrichten zum (((Valentinstag))) @ SirSteven, @rosarotes Verfassungsschutz-Einhorn, @flüchtigerFeigling Ferdinand Blattbaum: Ich zitiere das folgende, weil ich keine Lust habe, immer nach unten zu scrollen.

@rosa Verfassungsschutz-Einhorn: Klar gibt es bei EUCH einen Schuldkult. Bei mir aber nicht. Du schnallst das einfach nicht. Und weil du so doof bist, unfähig, dies zu verstehen, verbreitest du eifrig die Unwahrheit.

@Ferdinand Blattbaum „Ist sie denn eine Deutsche? Ist sie daran interessiert endlich vollkommen geistig frei und klar denken zu können? Vielleicht sollte man dieser armen gefangenen Frau einmal das Buch von „Gerd Honsik -Freispruch für Hitler“,

=> das Buch ist in meinem Besitz seit Jahren. Allerdings würde ich dir raten, dir eine andere „arme gefangene Frau“ zu suchen, denn genau so etwas suchst du ja. ICH bin weder arm noch gefangen – im Gegensatz zu dir. Der du ja offensichtlich dein Vaterland schon verlassen hast. Ich würde dich dann durchaus zu recht, als Vaterlandsverräter bezeichnen, als flüchtigen Feigling.

Im Gegensatz zu dir, flüchtigem Feigling, der sich her “Ferdinand Blattbaum” nennt, lebe ich in meinem Land und bin Heide. Ich kann mich deshalb auch zum Thema „Valentinstag“ äußern, mit Belegen, nein, der Valentinstag ist nicht germanischen Ursprungs, dies nur noch dazu, da die entsprechenden Kommentare von mir wohl hier gelöscht wurden. Ihr müßt halt bei euch, in euren Köpfen, ganz tief anfangen und AUSMISTEN, ihr seid so durchdrungen vom Schuldkult, daß ihr euch Anderes gar nicht mehr vorstellen könnt. Vielleicht fühlt ihr euch auch schuldig, daß es noch andere Leute gibt, die nicht vom Schuldkult zerfressen sind, so wie ihr es seid; das ist dann doppelt pervers. Euch selber hassen könnt ihr ja nicht, ergo projiziert ihr das auf Andere.

@Ferdinand Blattbaum: „Der Steven ist hier unerwünscht weil weil er sich pietätlos gegenüber den deutschen Opfern von Dresden verhalten hat.“

=> ich wüßte nicht, wo. Zwinge nicht deine Meinung anderen auf.

„Er meinte, dass die Deutschen selber Schuld daran seien, dass die Allierten diese in Schutt und Asche bombten.“

=> habe ich ebenfalls nirgendwo gelesen.

“ Du als angeblich Deutsche TeutoburgsWaelder, solltest so einen Leichentreter nicht unterstützen.“

=> deine Ausdrucksweise besagt mir, daß (((man))) dich bereits indoktriniert hat. Ich kann meine Abstammung belegen und im Gegensatz zu dir bin ich auch nicht aus meinem Vaterland geflüchtet. Du bist ziemlich armselig im Geiste. Man sollte dir dein Avatar-Bild verbieten, denn du täuschst vor, „germanisch“ zu sein, was du nicht bist. Du denkst nicht weit genug und bist deshalb eine Schande für deine Vorfahren.

@Blattbaum, ein letztes: „Oh, du bist also auch so eine, welche fleißig die Nazikeule am schwingen ist. Hatte dich dann also falsch eingeschätzt…“

=> Was ist eine „Nazikeule“? Kenne ich nicht. Schon wieder projizierst du deine Gefühle auf andere. Du empfindest eine „Nazikeule“ und weil du das tust, muß ich das auch so empfinden? Theorei ist ein Nazi-Kanal, na, und? Völlig sachlich ausgedrückt. Aber das kannst du einfach nicht, etwas sachlich ausdrücken. Du bist einfach doof, wie 99 Prozent der „Deutschen“. ALLE fallt ihr auf „Nazikeulen“ rein denn ihr verwendet sie ja selber.
Dumme „Deutsche wie du denken auch immer, ihr Gegenüber empfinde, genauso wie sie selbst. Jetzt pass mal GUT auf:

Nazikeulen interessieren mich nicht. Auch Schuldkulte nicht. Beide Worte kommen in meinem Sprachschatz und Denken nicht vor. Deshalb benutze ich dieses Wort „Nazi“ völlig anders, als du dummer, nicht denkender „Deutscher“, und auch anders als der Rest der hier schreibenden Leute. Aber das verstehst du nicht, also lassen wir das.
Text wird gespeichert und anderswo veröffentlicht. KOMMENTAR ENDE

***

Fazit: Es haben sich also unter den Videos, die der sogenannte „Volkslehrer“ erstellt, in den Kommentarbereichen die üblichen Verdächtigen eingefunden. Das rosa Verfassungsschmutz-Einhorn agiert ja auch anderswo ziemlich fleißig, rund um die Uhr. Den „Sir Steven“ halte ich für relativ „unbeleckt“, dh. unwissend, was „deutsche“ Intrigen angeht. Der „Ferdinand Blattbaum“ ist einfach nur dumm, und läßt sich dementsprechend instrumentalisieren, wie die meisten „Deutschen“, die halb aufgewacht sind.

Man könnte also mit Recht schreiben: Alles in bekannter Ordnung. Nur, leider läuft die Ordnung in die falsche Richtung… wie so üblich.

Teutoburgs Wälder

„Deutsche“ allesamt Kriecher

Bezug nehmend auf diesen Artikel:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-wegschauer-republik-schlaege-fuer-die-scheiss-deutsche-was-eine-mutter-in-kandel-berichtete-a2345383.html

So ist der „Deutsche“. Warum haben Ehemann und Bruder so lange gewartet, bis sie eingriffen?
Zum Rest: OHNE WORTE.

„Deutsche“ decken dieses System durch ihre Kriecherei. Wären „Deutsche“ nicht so, wie sie sind, hätte sich niemals so ein System entwickeln können.

Kriecherei/Unterwürfigkeit beginnt aber schon im Alltag, bei jedem dieser sogenannten „Deutschen“ – fast alle kriechen, ich schreibe das ganz bewußt, fast alle. Warum auch immer, meist sind wohl die Beweggründe Macht, Geld, Ansehen, welches man zu erlangen hofft. Ich bin nie gekrochen und habe mich immer bemüht, die Wahrheit zu finden, und auch auszusprechen, deshalb unterstützt mich ja auch kaum ein Mensch. Weil die meisten Menschen mit „so etwas“ nicht umgehen können.

1e-Donoper-Teich

Die weitaus meisten Menschen mögen einfach die Wahrheit nicht. Erst recht nicht die Wahrheit über sich selbst, und das eigene unehrenwerte Verhalten. Aktuelles Beispiel dazu: T. Donnersteins Kanal und die dortige Diskussion über das Anstecken eines Buttons mit den Deutschlandfarben, die sich manche „deutsche“ Kriecher“ „einfach nicht leisten können in ihrem Umfeld“ (Originalaussage aus der dortigen Diskussion). Der „arme“ Kanalbetreiber versucht jetzt mehr oder weniger verzweifelt, die dort versammelten indoktrinierten Kriecher vom server reconquista germania zu irgendeiner Handlung zu bewegen. Das wird noch lustig, zu beobachten – wenn es nicht so traurig wäre, anzusehen, was aus einstmaligen Deutschen geworden ist. Sie schaffen es noch nicht mal, sich einen Button anzustecken, um Verbundenheit miteinander zu zeigen.

Zurück zu dieser Frau im oben genannten Artikel: Sie hat zumindest gekämpft und wurde dafür bestraft. Sie wurde nicht nur physisch gestraft, sondern auch psychisch, ihre berechtigte Klage wurde zurück gewiesen/nicht weiter verfolgt, und sie wurde, ähnlich wie es bei mir ist, im Netz denunziert und verfolgt. Jeder, der sich wehrt, ist ein böser Nazi und wird von diesen „Deutschen“ Angst-Kriechern verfolgt. Leider sind diese Kriecher in der weitaus größten Mehrheit. Ich zähle auch alle Parteienwähler zu den Kriechern, denn sie haben nicht wirklich verstanden, was geschieht.

Es stellt sich angesichts dieser Mechanismen (siehe dazu auch meinen vorherigen Artikel) die Frage, wie lange es noch Kämpfer in diesem Land geben wird, dessen Bevölkerungsmehrheit zunehmend senil, unterwürfig, gleichgültig oder direkt multik-kulti-bunt wird. Die Kämpfer werden immer weniger, die Anderen immer mehr. Warum soll man auch Kämpfer sein für solche „Deutschen“. Das erschließt sich mir nicht.

Teutoburgs Wälder

Vorheriger Artikel mit den Ursachen, verlinkt vom Fassadenkratzer: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/02/12/die-manipulierte-gesellschaft-strategien-der-fremdbestimmung/

Mündige Menschen durchschauen dies – es ist ja möglich. Aber der „Deutsche“ will nicht mündig sein.

 

Die manipulierte Gesellschaft – Strategien der Fremdbestimmung

FASSADENKRATZER

„Dem modernen Menschen ist es gleichgültig,
in seinem Leben keine Freiheit zu finden,
wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet,
die ihn unterdrücken.“
Nicolás Gómez Dávila
(kolumbianischer Philosoph)

Die großen Ideale der Französischen Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind in den heutigen Demokratien nur ansatzweise und punktuell verwirklicht. Sie stehen vielfach als Grundrechte auf dem Papier der Verfassungen, in der Realität jedoch hat man es zumeist mit ihren Gegenkräften zu tun. Anstelle von Freiheit oder Selbstbestimmung des Handelns herrscht Determination oder Fremdbestimmung.

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So sieht Presse aus – T. Robinson in Cottbus

Fragt Euch mal, was wäre, wenn „unsere“ Medienhuren anständig berichten würden. Wenn diese Lügner vom Dienst nicht permanent die Wahrheit verdrehen würden.

Robinson hat dies öffentlich gemacht. In einem kurzen Clip macht er deutlich, als was die „deutsche Presse“ (mainstream-Medien) deutsche Demonstranten in Cottbus bezeichnet: Als braunen Sumpf, als ultra-rechts, rechtsaußen, als Rassisten.

Dies nur, weil dort Menschen auf die Straße gehen, die Angst haben, die mittlerweile (auch berechtigterweise) Angst haben müssen ob der Veränderungen, die in unserem Land geschehen.

Noch dazu haben diese Menschen Angst, ihre Meinung öffentlich kundzutun, weil sie dann Jobverlust oder andere gravierende Benachteiligungen erfahren müssen. Dies sind klassische Merkmale einer Diktatur.

Das Video von Robinson fand wenig Verbreitung. Deshalb kommt es hier. Die deutschen Pressehuren, die Robinson irgendwie zu einer Aussage bringen will, weichen aus, werden gar ärgerlich und verschwinden schnell aus dem Kreis seiner Kamera. Eine „Pressefrau“ bezeichnet die Dame mit den roten Haaren sogar als Lügnerin, als diese sagt, diese Dinge (oft tödliche Vorfälle mit Ausländern) würden überall in Deutschland geschehen. Daraufhin ist Robinson nicht zimperlich: er will diese „Pressefrau“ befragen, die sich jedoch nicht weiter äußern will, und aufgrund dessen bezeichnet er sie als Faschistin. Darauf hin verschwindet diese Lügnerin wutentbrannt. Robinson lacht sich nur einen, solche Dinge kennt er wohl.

Seht es euch selbst an, mehr als 10 Minuten braucht man nicht für die Wahrheit in unserem Lande:

 

So. Und nun fragt Euch mal, was geschehen würde, wenn die Mainstreammedien (zb. Tagesschau und große Printmedien) richtig berichten würden, in diesem Lande? Darüber berichten würden, was wirklich passiert in diesem Land? Wenn sie noch dazu nicht solche Vorgänge wie Demonstrationen, wenn sie denn endlich einmal statt finden, bis zur Unkenntlichkeit verdrehen würde, bzw. die dort teilnehmenden Menschen, die schlicht ANGST haben, als Ultra-Rechte, braunen Sumpf oder sonstwie, bezeichnet zu werden, so stigmatisieren würde? Wenn die dort teilnehmenden Menschen nicht Angst haben müßten, trotz der Richtigkeit ihres Anliegens, öffentlich gebrandmarkt zu werden und Nachteile erfahren zu müssen? Eben AUCH und vor allen Dingen, durch diese Lügenpresse. Denn wer geht noch zu einer Demo, oder einer Kundgebung, wenn er deshalb später gesellschaftliche Nachteile befürchten muß?

Was würde in Deutschland geschehen, hätten wir eine anständige Presse?

Teutoburgs Wälder

Lügen bei Bartonitz

„MEIN STAMM“ tönt der Wortverdreher Martin Bartonitz großartig durchs Netz. Der Text ist natürlich geklaut.

Ich will hier mal auf die allgegenwärtige Täuschung durch Worte hin weisen, auf die die meisten leider noch reinfallen.

Der Text klingt gut. Und eben weil er so gut klingt, wird er viel verbreitet.

Auszüge aus dem Text „MEIN STAMM“: „Sie sind keine Kinder mehr, wissen wohl was Täter / Opfer sein bedeutet, haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt, die Nabelschnur durchtrennt und die Verantwortung übernommen.“

=> ich definiere: Das vielfach in Schuldkult und anderem Üblen fest hängende, verharrende, gesamtgesellschaftlich kranke (siehe Vorträge Dr. Maaz) deutsche Restvolk hat „mal eben so“ die Vergangenheit abgelegt wie einen alten Mantel, den man nicht mehr braucht, es hat ebenso die Nabelschnur, also die eigene Herkunft, die Identität, durch trennt (braucht man ja auch nicht mehr) und die Verantwortung übernommen. Dies ist eine blumige Umschreibung dafür, daß Menschen nach dem Motto leben: Das Gestern interessiert mich nicht, und nach mir die Sintflut. Ohne Gestern, ohne Vergangenheit aber, kann es kein Heute und kein Morgen geben, und Leben ist immer Tradition, es entwickelt sich aus der Vergangenheit immer weiter, in der Tradition der Ahnen. Damit hat der Anarchist Martin Bartonitz natürlich nichts zu Tun. Anarchisten verleugnen Tradition bzw. sie wollen sie abschaffen. Die „Verantwortung“ des Anarchisten besteht darin, das Alte zu zerstören und das vermeintlich Neue „einfach so zu machen“, aus dem Nichts heraus. Aus dem Nichts kann aber nichts Neues erstehen, dies schrieb schon Konrad Lorenz in Die sieben Todsünden der Menschheit, das Alte, Zerstörte, wird immer zerstört bleiben, man kann es weder neu erschaffen, noch neu beleben, weil der damit verbundene Geist fehlt. Anarchisten haben gar keinen Geist, gar keine Flamme im Herzen, sie wollen nur zerstören.  Sie lehnen auch jede Bindung an Volk und Tradition ab.

Davon, daß im deutschen Restvolk jemand Verantwortung übernehmen würde, sind wir sehr, sehr weit entfernt, davon kann nicht im Entferntesten die Rede sein. Solche Sätze übernimmt man als blogger, wenn man einen Auftrag hat, natürlich gerne. Klingt ja auch irgendwie gut, und die Meisten, die solch einen Text lesen, überfliegen solche Stellen einfach nur, ohne genau darüber nach zu denken, was das ist, Verantwortung übernehmen. Ich sage es mal deutlich: Die meisten Leser wollen Positives lesen, und der Text klingt positiv, die Realität sieht aber anders aus, und diese Realität wollen die meisten Leser eben nicht so genau wahr nehmen. Deshalb stopft man dem Leser zum Zweck der Manipulation voll mit solchen, auf jede Bevölkerung, auf jedes Volk frei anwendbare Vokabeln und Aussagen.

Ich zitiere weiter: Weil sie nicht mehr verdrängen müssen, sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung. Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Dazu muß man weiter nichts schreiben; in Deutschland wurde weder etwas aufgearbeitet, noch sind die Restdeutschen voller Energie, Neugierde und Begeisterung – auf was denn wohl auch? Dazu müßten sie erstmal ihre Vergangenheit aufarbeiten, was aber derzeit nicht möglich ist.

Ein drittes Zitat noch: „Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen und mitteilen, geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.
Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Allein fühlen sie sich zwar nicht verloren wie kleine Kinder und können gut damit umgehen. Sie leiden aber manchmal unter Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenschwestern und Seelenbrüdern.

Hier ist wieder von „ihrem Stamm“ die Rede. Der bekennende Anarchist Bartonitz samt seiner Meinungsbrüdersippschaft auf seinem blog, die ebenfalls allesamt Herkunft, Heimat und Volk verleugnen, erzählt hier seinem ahnunglosen Leser etwas von einem „Stamm“ – das ist der Witz des Tages. Anarchisten wollen keine Heimat, keine Herkunft, keine Kultur, auch wenn sie nach Außen das Gegenteil behaupten – die schöne, verführerische Fassade muß ja aufrecht erhalten werden. Anarchisten wollen nur Zerstörung, Vernichtung.  Anarchisten leben auch keine Wärme, Geborgenheit und Intimität. Das Geschwafel von „Seelenbrüdern“ lasse ich mal einfach so stehen.

In diesem Artikel wird die Wahrheit in wahrhaft Orwellscher Sprache verdreht, so meisterhaft, daß es die Leser kaum merken, wenn sie nicht genau wissen, was denn nun die wahre Intention des Herrn Bartonitz ist: Den Anarchismus gesellschaftsfähig machen.  Ist ja alles nicht so schlimm, Zerstörung, Volkstod, Kulturverlust, Heimatverlust, deshalb pappen wir da mal eben so  klebrig-süße Worte wie „Wärme, Geborgenheit und Intimität“, drauf, und dazu formulieren wir um, was wir täglich sehen: Aus verhärmten, zunehmend armen Deutschen machen wir dann eben mal „meinen Stamm, derjenigen, die aufrecht gehen.“

Erbärmlich. Sechs, Setzen. Das ist nicht nur erbärmlich, sondern regelrecht widerlich.

31e-Weg-der-Wege-2

Fazit: Bartonitz`blog ist der blog eines bekennenden Anarchisten. Anarchisten aber haben mit ihrem „Stamm“, bzw. damit zusammenhängend, mit ihrer Identität, die sich auf ihre Herkunft und Kultur begründet, nichts zu tun. Im Gegenteil, Anarchisten wollen Identität und Stämme und die damit zusammenhängende Kultur zerstören, frei nach dem Motto: Wir sind alle gleich. Man sollte aufpassen, wo man liest, und was man teilt. Wer weiteres über diesen blog wissen will, lese hier:

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2018/01/08/jene-die-halbe-wahrheit-ist-eine-ganze-luege/

Teutoburgs Wälder

 

Ein Licht für Dresden

https://der-dritte-weg.info/2018/02/05/ein-licht-fuer-dresden-in-nordhausen-teil-2/

Ein Licht für Dresden“ in Nordhausen

Das erste Mal soll dieser Gedenktag als solcher ein Licht aus dem stark zerstörten Nordhausen in Thüringen senden. Darum kommt am 17. Februar mit uns nach Nordhausen.

Der Großangriff vom 3. und 4. April 1945 mit je rund 250 Bombenflugzeugen

Die RAF lud bei den beiden Angriffen am 3. und 4. April 1945 insgesamt 2.386 Tonnen Bombenlast über Nordhausen ab

Die Bomben trafen nahezu ausschließlich zivile Ziele, darunter alle Krankenhäuser und Lazarette. Die Bahnanlagen blieben erhalten, die Strecke Halle – Nordhausen – Kassel war weiterhin befahrbar, und militärische Einrichtungen wurden kaum getroffen, auch nicht ein mit 5 Millionen Litern gefülltes Benzinlager. Dagegen breiteten sich die, durch abgeworfene Brandmittel entfachten Brände, in der überwiegend aus Fachwerkbauten bestehenden zertrümmerten Innenstadt mit ihren schon seit dem Vortag abgedeckten Dächern, rasch zu einem verheerenden Flächenbrand aus, der zu einem Feuersturm führte. Die örtliche Feuerwehr war, soweit noch vorhanden, von der Lage völlig überfordert. Unter der überlebenden Bevölkerung herrschte Panik, sie verließ fluchtartig zu Zehntausenden das Inferno der Stadt. Auch außerhalb von Nordhausen wurde sie von Jagdbombern beschossen. Am Abend und in der Nacht war die Stadt ein weithin schauerlich leuchtendes Flammenmeer. In der Mitte davon zeigte sich der Kirchturm von St. Petri als riesige Fackel, die gegen Mitternacht zusammenbrach und auf das Kirchenschiff stürzte. Das Stadtzentrum konnte tagelang nicht betreten werden. Es wüteten noch zahlreiche Brände, die Schutthaufen strahlten unerträgliche Hitze aus. Bomben mit Zeitzündern gingen hoch. Über den Trümmerfeldern lag bald Leichengeruch.

Am 11. April, also nicht einmal eine Woche später, besetzten Truppen der 3. US-Panzerdivision kampflos die Stadt.

Ein Ausschuss von Nordhausen schätzte am 17. Juni 1945 ein, dass über 10.000 Menschen bei den Bombenangriffen ums Leben gekommen seien. Der Magistrat von Nordhausen bezifferte 1948 die Verluste an Menschen durch die Bombenangriffe (im damaligen Stadtgebiet, ohne die später eingemeindeten Dörfer einschließlich Salza) wie folgt: 8.800 Tote insgesamt, davon 6.000 aus der ständigen Nordhäuser Wohnbevölkerung, 1.500 aus der nicht ständigen Bevölkerung (Luftkriegsevakuierte, Flüchtlinge, Soldaten, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter) und 1.300 Häftlinge aus der früheren Boelcke-Kaserne. Von den 6.000 Toten aus der ständigen Nordhäuser Bevölkerung waren wohl 4.000 Frauen und Kinder. – Quelle: Wikipedia

Wir gehen am 17. Februar auf die Straße, um den Opfern des Alliierten Vernichtungswahns würdig zu gedenken. Wir wollen nicht nach Rache rufen. Aber wir verlangen Gerechtigkeit! Jedes Volk ist so viel wert, wie es seine Toten ehrt.

Sieht man vor diesem Hintergrund den unwürdigen Umgang der deutschen Politik und der Gesellschaft mit den Toten unseres Volkes, so könnte man meinen, das deutsche Volk hätte seinen Lebenswert verloren. Doch, dem ist nicht so!

Wir werden es nicht den Gutmenschen ermöglichen, das deutsche Volk in den Dreck zu treten und zu vernichten.

Wir sind Glieder einer lebendigen Kette und untrennbar mit unseren Ahnen verwoben. Erst ihr Handeln hat unsere Existenz ermöglicht. Und so liegt es in unserer Pflicht, das Andenken an sie zu wahren, für dieses einzutreten, und die lebendige Kette weiter zu schmieden.

Wir bewahren das ehrende Gedenken an unsere Toten.

Wir bewahren das Leben unseres Volkes.

Wir lassen uns nicht von der Dunkelheit verschlingen.

Denn unser Licht wird die Dunkelheit durchbrechen! ZITAT ENDE

 

 

Ich sehe beide Veranstaltungen als sich ergänzend an. Wer den weiten Anfahrtsweg nach Dresden scheut, hat also nun eine Alternative.

Teutoburgs Wälder

Das Massensterben im Nirgendwo – 75 Jahre Stalingrad

ZITATE:

„Der bundesdeutsche Historiker Rüdiger Overmans, Experte am Militärgeschichtlichen Forschungsamt für die Verluste der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, interpretierte dieses Massensterben später dennoch apologetisch. Es könne daraus „nicht geschlossen werden, daß es Ziel der sowjetischen Regierung gewesen wäre, die deutschen Kriegsgefangenen umkommen zu lassen“.“

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“ – Baronin de Stael in „De l’Allemagne“ (1766-1817)

Die Masse der deutschen Historikerzunft ist im Sinne der alliierten Geschichtsschreibung politisch völlig umerzogen. Das militärgeschichtliche Forschungsamt in Potsdam und weitere „Forschungsämter“ dieser Art bedienen eifrig die von den Alliierten vorgegebene Sichtweise. Das angebliche sterbenlassen von Soldaten der Roten Armee in deutscher Gefangenschaft, wird hingegen ausgewalzt.

Unsere Soldaten der Wehrmacht und der Waffen- SS wurden von diesen Alliierten 1945 per se zu Verbrechern erklärt und ihnen damit nicht nur der Kombattantenstatus, sondern auch ausreichende Unterkunft und Verpflegung entzogen.

Es fehlt aufgrund dieser Sichtweise den Nachkriegsgenerationen daher jegliche Empathie für die, die ihr Leben für den Bestand ihres Vaterlandes gaben, das von äußeren Mächten ein zweites Mal in seiner Geschichte innerhalb eines Jahrhunderts bedrängt wurde, mit dem Ziel es zu vernichten. Der „Geschichtsunterricht“ in den deutschen Schulen setzt diese Bestrebungen bis heute fort, für viele heutige Schüler sind die Soldaten der Wehrmacht und der Waffen-SS schlicht Nazisoldaten, also Verbrecher.

Man lese: „Verbrechen an der Wehrmacht Kriegsgreuel der Roten Armee“ Franz W. Seidler und „Die Wehrmachtuntersuchungsstelle Unveröffentlichte Akten über alliierte Völkerrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg“ von Alfred de Zayas.“ ZITAT ENDE

Quelle: https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2018/das-massensterben-im-nirgendwo/#comments

Daraus:

„Bundesdeutsche Geschichtswissenschaft ignorierte Archivfunde

In Deutschland, wo Angehörige und Nachfahren dieser Toten leben, stießen die völlig unbekannten Schreckensfotos jedoch auf weitgehendes Desinteresse. Nicht nur die Leitmedien, auch die bundesdeutsche Geschichtswissenschaft ignorierte die sensationellen Funde aus den sowjetischen Archiven weitgehend.

Tausende von nun zugänglichen Akten, die den Nebel über das ungewisse Schicksal unzähliger Kriegsgefangener hätten lichten können, vermochten die Zunft deutscher Historiker kaum zu mobilisieren. Dabei hatten nur eine Generation zuvor Organisationen wie der Deutsche Suchdienst nach diesen von ihren Müttern, Frauen und Kindern sehnsüchtig vermißten Soldaten ebenso verbissen wie ergebnislos geforscht.

Besonders im Fall Stalingrad, wo vor genau 75 Jahren die letzten Widerstandsnester in den Trümmern der Geschützfabrik „Rote Barrikaden“ kapitulierten und mit dem Fall des Kessels über 110.000 Soldaten in sowjetische Gefangenschaft gerieten, war das Verhältnis zu den wenigen Rückkehrern bis 1956 eklatant, von etwa zwanzig Soldaten sah praktisch nur einer die Heimat wieder.

Tatsächlich erreichten Tausende die Gefangenen-Sammelpunkte im Umland von Stalingrad nicht, brachen taumelnd zusammen und wurden dann in der Regel von sowjetischen Begleitkommandos erschossen. Sie sollten zusammen mit den Zehntausenden von gefallenen Kameraden – und ebenso vielen Rotarmisten – die schrecklichen Leichenhaufen in allen Teilen der Stadt erweitern. Diese konnten meist erst Wochen später nach der Schneeschmelze in zahllosen Massengräbern verscharrt werden.

Entgegen bundesdeutscher Darstellungen aus der Nachkriegszeit, nach denen „große Strecken zu Fuß“ zurückzulegen waren, führte der Weg durch die tief verschneite Steppe jedoch selten weiter als fünfzig Kilometer, wie die Aufstellungen der Lagerverwaltungen verrieten. Allein den Lagerkomplex von Beketowka südlich von Stalingrad erreichten schätzungsweise 60.000 bis 70.000 Wehrmachtssoldaten.

Bereits am 3. Februar kamen dort, wo sich an den Ausläufern der riesigen Kalmückensteppe bereits aus der Zeit der Stalinschen Säuberungen ein Lager von Lawrenti Berijas Terrorpolizei NKWD befunden hatte, immer mehr Kriegsgefangene an. „Beketowka war wohl das katastrophalste Lager, das wir je zu sehen bekamen“, schilderte 1968 Hans Kurz, Hauptmann in der 13. Infanteriedivision, die Ansammlung von einigen kargen, ungeheizten Baracken inmitten der stürmischen Schneewüste.

Der 1922 geborene Josef Mairinger schildert in seinen 1982 erschienenen Erinnerungen, wie in der Nähe des bereits völlig überbelegten Lagers mehrere zehntausend Gefangene, in Viererreihen zu Hundertschaften eingeteilt, sich im Schnee niederlassen mußten, um auf versprochene Brotrationen zu warten, die dann nur für vielleicht tausend Soldaten reichten.

Kalkuliertes Massensterben

„Die nächsten acht Tage mußten wir Schnee und Eis lutschen, um nicht auszutrocknen. In dieser Woche gab es einmal oder zweimal einen Eßlöffel schwarzen Mehles, sonst nichts!“ Nur ein Teil dieser Masse konnte sich dann überhaupt wieder in Bewegung setzen, die meisten blieben erfroren und verhungert zurück. Womöglich stammen die russischen Fotografien aus den Wolgograder Archiven von diesen „Killing Fields“.

Als das NKWD im April 1943 erstmals einigermaßen verläßliche Zahlen zusammenstellt, wird die Dimension des Massensterbens deutlich. „Nach dem Ende der Stalingrader Schlacht wurden in den NKWD-Aufnahmestellen 73.092 Gefangene gemeldet. 7.869 wurden in Spitälern behandelt, 28.098 wurden in andere Lager befördert. (…) 36.230 sind gestorben, davon 24.364 schon in den Aufnahmestellen und 11.884 in den Hospitälern.“ Mit „Hospitälern“ sind primitive Lazarettbaracken gemeint, wo die immer häufiger auftretenden Seuchenfälle aufgenommen wurden.

Der bundesdeutsche Historiker Rüdiger Overmans, Experte am Militärgeschichtlichen Forschungsamt für die Verluste der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, interpretierte dieses Massensterben später dennoch apologetisch. Es könne daraus „nicht geschlossen werden, daß es Ziel der sowjetischen Regierung gewesen wäre, die deutschen Kriegsgefangenen umkommen zu lassen“.

Tatsächlich offenbarte sich die Rote Armee schon 1942 als total überfordert, größere Massen von Kriegsgefangenen zu versorgen. Das völlige Fehlen von Vorkehrungen und Einrichtungen der Sowjets führte dazu, daß von den 1941/42 in Gefangenschaft geratenen 175.000 deutschen Soldaten nur knapp zehn Prozent überlebten. Allerdings gab es vielfach auch gewalttätige Übergriffe sowjetischer Soldaten bis hin zu Massenerschießungen unmittelbar nach der Gefangennahme, so daß höhere politische Stäbe sogar zur Mäßigung mahnten, um die Kapazitäten für die Zwangsarbeit nicht völlig zu vernichten..“ ZITAT ENDE

Dazu: https://youtu.be/KDvGPV3IsPY

 

Teutoburgs Wälder

Wie der VS arbeitet

Dokumentiert am Beispiel des rosaroten Einhorns, auf youtube als wahrsager2006 unterwegs. Dieser mein folgender Text entstand als Antwort auf drei längere Kommentare des „rosaroten Einhorns“ und ist hier: https://www.youtube.com/watch?v=2ZEK0ER1POA

nachzulesen, falls das Video bzw. seine Kommentare darunter nicht wieder entfernt werden.

Er [das rosarote Einhorn] hat nicht viel gelesen; handelt es sich doch um das rosarote Verfassungsschutz-Einhorn. Die von dir [user Ferdinand Blattbaum  ist gemeint]genannten Bücher/Texte habe ich gelesen, sogar „Mein Kampf“ war mal Lese-Objekt bei mir, wobei ich gestehe, daß ich dieses Buch anfangs spannend, und später langweilig fand, weil der Autor sich ständig wiederholte.
„Freispruch für Hitler“, habe ich gelesen und einiges anderes, was in der brd verboten ist, ja, man bekommt diese Bücher, wenn man sich darum bemüht.
Nach Lesen dieser Bücher (so viele müssen das gar nicht sein) hat man dann relative Klarheit.
Was beim rosaroten Einhorn auffällt, ist, er will alle Leute im Netz dazu anstacheln, Revisionismus zu betreiben, und zwar ist damit explizit Revisionismus bezüglich der Jahre 33-45 gemeint. Warum er sich auf diese Zeit fokussiert, bleibt sein Geheimnis.
Deutschland hat ja schließlich eine sehr lange Geschichte mit sehr vielen, auch vielseitigen Themen, über die es sich zu schreiben oder nachzudenken oder nachzulesen lohnen würde. All das ist für das rosa Verfassungsschutzeinhorn allerdings nicht wichtig, er stürzt sich mit Feuereifer immer wieder auf seine selbsterwählte (?) Aufgabe, andere Leute von der Wichtigkeit des Revisionismus zu überzeugen.
Den ersten Kontakt hatte ich mit dem Einhorn bei vk.com, da fiel mir seine komische Fragerei bereits auf.

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Die primitive Denke der vom Einhorn zitierten Band interessiert mich nicht die Bohne.
Überhaupt interessiert mich der gesamte Schuldkult nicht.

Das ist eine Einstellung, die das rosarote Verfassungsschutz-Einhorn gar nicht einordnen kann; schließlich brauchen solche verdeckt arbeitenden Leute immer Schubladen, in die sie ihr Gegenüber einsortieren können. Ich lasse mich aber nicht einsortieren. Ich bin nicht links, auch wenn es oft so aussieht, ich bin aber auch nicht rechts, ich bin kein Nationalsozialist, kein Afd-Patriot. Ich bin einfach nur ich. Ich bin Heide und als solcher glaube ich erst mal nichts (außer meinen Glauben) und 2., ganz wichtig, ist das mit der Schuld völlig überflüssig, so jedenfalls sehen wir Heiden das. Es gibt keine Schuld, nur Verantwortung, und Verantwortung kann nur im HIER und JETZT von LEBENDEN Menschen übernommen werden, indem sie etwas tun, oder auch nicht tun, und dafür bzw. für die da entstehenden Folgen die Verantwortung übernehmen. So einfach ist das. Zu diesen Zeiten (33-45) habe ich keine Meinung. Das ist einfach, zu begründen: Wie soll ich mir eine Meinung bilden können, wenn kein offener im Sinne von freiem Austausch darüber möglich ist?
Daß dieser Austausch nicht möglich ist, dürfte angesichts der Zensur im Land, auch was Bücher angeht, klar sein. Ergo habe ich keine Meinung zu dieser Zeit.

Man kann aber seiner Verbundenheit mit seiner Heimat, seinem Land, seiner eigenen Kultur ganz einfach anders „frönen“, indem man sich zb. so betätigt, wie der Volkslehrer, oder, wie ich das tue, durch Schreiben eines blogs und durch Erhaltung der deutschen Volksmusik, die ja sonst kaum mehr gemacht wird, und an der das deutsche Restvolk auch kaum mehr Interesse hat. Das ist aber egal. Ich mache das eben zum Erhalt dieser Musik, weil ich es JETZT machen kann, und es kommt immer aufs HIER und JETZT an und nicht auf die Vergangenheit bzw. innerhalb der Vergangenheit, auf die Fixierung gewisser 12 Jahre. Sowas tun nur Leute, die entweder einen Grund dafür haben, oder aber die irgendwie „neurotisch“ fixiert sind. [Diese neurotische Fixierung besteht z.b. bei Leuten wie T. Donnerstein auf youtube, die die gesamte schlafende Masse retten wollen, was natürlich nicht klappen kann, da man fremde Menschen nicht einfach so von „irgend etwas“ überzeugen kann, schon gar nicht große Menschenmassen. Dieser neurotischen Fixierung, wenn schon nicht die Welt, so aber doch ganz Deutschland retten zu wollen, unterlagen und  -liegen immer noch viele youtuber und blogger, wenn sich auch die Erkenntnis, daß das nicht funktioniert, endlich langsam durchsetzt.]

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Als Teil 3 will ich die fehlgeleitete Denke des rosaroten VS-Einhorns offen legen:

„Die bestehende desaströse Lage für Deutsche konnte nur aufgrund eines die Deutschen lähmenden und verhetzenden „Holocaust“-Schuldkultes erreicht werden, der die Seelen der Kinder und Jugendlichen vergiftet, die gezwungen sind, daran zu glauben und sie zu unkritischen Zombies werden lässt.“ ZITAT ENDE

=> aha, es gibt also, laut dieser Aussage, einen „die Deutschen lähmenden und verhetzenden Holocaust-Schuldkult“.
Echt? Wo? Mir isser noch nicht begegnet.
Woher kommt diese Aussage?
Jetzt werde ich mal ein bisschen psychologisch:
Wer eine Schuld annimmt, die ihm von außen aufsuggeriert wird, der hat sie auch.
Wer damit nix zu tun haben will, weil diese Schuld an sich Unsinn ist, den kümmert sie nicht.
Da „der Deutsche ja von dieser Schuld gelähmt ist“, sagt das Einhorn, ist das wohl auch so. Das ist aber nicht bei ALLEN Deutschen so. Begegnet dem Einhorn nun ein Deutscher, wie ich einer bin, ist das Einhorm am rotieren, denn seine Schubladen, die es auf andere Leute anwendet, passen nicht mehr. Das ist natürlich ganz übel für das Einhorn, denn ohne Schubladen ist es handlungsunfähig, was diese einzelne Person angeht, die sich eben nicht einordnen läßt. In solchen Fällen, die selten vorkommen, geht das Einhorn dann so vor, wie VS-Leute immer vorgehen: Sie machen ihr Gegenüber lächerlich, klein, verbreiten oft auch Unwahrheiten über diese Personen, sie handeln also im Sinne von Zersetzung.

Ja, und wie kommen „die schuldbeladenen Deutschen“ da raus? Ganz bestimmt nicht indem sie das Thema holocaust an die oberste Stelle der zu bearbeitenden Themen setzen. Dann machen sie ja genau DAS WAS DAS SYSTEM WILL.Und begeben sich ja noch weiter in Richtung Schuld(gefängnis), und lassen sich weiter knechten. Weil, schließlich ist das ja auch so, das rosarote Einhorn behauptet das ja, und „ALLE SAGEN DAS“. (Herdentrieb läßt grüßen, wenn das alle sagen, muß das ja wohl stimmen.)

Indem man sich also mit dem Thema beschäftigt, gibt man dem System recht, welches einem immer wieder die Schuldkeule unterjubeln will. Das funktioniert seit Jahrzehnten erfolgreich in der brd.
Der einzige Ausweg ist, sich damit nicht mehr zu beschäftigen, die Schuld an sich, die kein Mensch hat an Taten seiner Vorfahren, von sich zu weisen, UND sich anderen wichtigen Themen wie zb. Kulturelle Themen, zuzuwenden.
Leute aber, die andere in gewisse Richtungen drängen wollen, oder in Schubladen einordnen wollen, sind mit äußerster Vorsicht zu betrachten.

Teutoburgs Wälder