Häufige Autoimmunerkrankungen bei Astra-Zeneca-Geimpften?

Im Original-Artikel ist ein Fragezeichen. Vermutlich aus rechtlichen Gründen, denn nachweisen kann man solche Behauptungen sehr schlecht, deshalb muß der Autor des Artikels ein Fragezeichen hinter die Überschrift setzen.

Da ich selber mehrere Autoimmunerkrankungen inklusive einer Thrombozytopenie (wenig Bluttplättchen) habe, dachte ich, da schreib ich mal was drüber.

Die Thrombozytopenie bei mir wurde mit ca Mitte Zwanzig festgestellt. Keiner wußte, woher das kam. Schließlich fand man dann Hashimoto bei mir (Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, muß lebenslang behandelt werden). Wo das herkam, wußte und weiß auch keiner. Gut, nimmt man halt ein paar Schilddrüsentabletten, und gut ist, denkt man.

So einfach ist das aber nicht. Zeitgleich begannen die Gelenkschmerzen. Wandernd, springend. Wieder eine neue Diagnose kam hinzu: Psoriasisarthritis. Das käme von der Schilddrüse. Aber so genau, muß ich deutlich sagen, wissen das Ärzte auch nicht. Der gesamte Autoimmunbereich ist nicht ansatzweise erforscht.

Na ja im Laufe der Jahre kamen dann immer mehr Autoimmunerkrankungen hinzu. Wobei die Thrombozytopenie schon veritabler Mist ist, denn deshalb habe ich wenig Serotonin, mein gesamter Neurotransmitterhaushalt ist durcheinander und nicht mehr in Ordnung zu bringen, denn auch Nahrungsmittel und Unverträglichkeiten wurden im Laufe der Jahre immer schlimmer. Das Immunsystem sitzt zu 90 Prozent in der Darmschleimhaut. Deshalb ist diese so wichtig, und was man ißt, ist sehr wichtig. Ist die Darmschleimhaut gereizt oder gar kaputt, ist man buchstäblich „im Eimer“. Dort beginnen ALLE Krankheiten. Meist unbemerkt. Später wurde dann bei mir Glutenunverträglichkeit festgestellt. Zwei Fachärzte rieten mir eindringlich, sofort auf glutenhaltige Nahrungsmittel zu verzichten. Was ich dann auch getan habe.

Besser wurde aber dadurch gar nichts. Der Fehler war: Man muß, so lange man glutenhaltig ißt, unbedingt per Dünndarmbiopsie auf Zöliakie testen lassen. Wenn man später, nach Glutenverzicht, diesen Test machen würde, wäre er sinnlos, weil nicht mehr aussagekräftig. Dies kann man auch bei der Deutschen Gesellschaft für Zöliakie nachlesen: Klick.

Durch Ärztepfusch – so nenne ich das heute – hab ich da also quasi die Arschkarte gezogen. Das ist aber nicht mehr zu ändern. Ich schreibe das hier so deutlich, weil ich anderen, die vielleicht betroffen sind, helfen will: Laßt euch von euren Ärzten nicht verarschen. Fragt nach, und wenn keine befriedigende Antwort vom jeweiligen Arzt kommt, dann wechselt den Arzt, wenn das geht.

Was ja auch in dem Artikel steht: Ein „Rheuma“ ist eine Autoimmunerkrankung und sie wird immer schlimmer, je älter man wird. Ob und wann sie entsteht, aufgrund welchen Eingriffs in das körpereigene Immunsystem, kann kein Arzt sagen. Das ist der entscheidende Punkt. Ich hab diesbezüglich sehr viele verschiedene Diagnosen, was mir sagt, daß die Ärzte auch nicht so genau wissen, was da abgeht im Immunsystem des jeweiligen Patienten. Oft wird jedoch aus Kostenersparnisgründen gar nicht mehr so richtig untersucht. Das merkt man ja als Patient; der Arzt will keine Krankheitsursachen wissen, sondern nur Symptome behandeln.

Ich wurde als Kind geimpft und hatte auch Amalgamfüllungen; beides trägt immens zur körpereigenen Vergiftung bei. Kommen dann Enzym-Mängel hinzu, was immer der Fall ist, wenn man älter wird, kann der Körper nicht mehr richtig entgiften und die Krankheit wird sichtbar.

Deshalb ist jeder Eingriff in das körpereigene Immunsystem absolut und kategorisch abzulehnen. Jeder, der sich heute impfen läßt, spielt mit seiner eigenen Zukunft.

KeineHeimatKyffhäuser

Die gefährlichste aller Religionen

Larken Rose, vorgestellt von Gunnar Kaiser: https://www.youtube.com/watch?v=J9DKkvhkSQg

Video, ca 14 Minuten:

Die gefährlichste aller Religionen ist die Autoritätsgläubigkeit. Das hätte ich nicht gedacht. Vielleicht, weil ich nicht autoritätsgläubig bin. Ich erkenne erst dann jemanden an, wenn er auf seinem Gebiet etwas kann. Das gilt auch für Regierungen 😉 … wobei ich sowieso der Meinung bin, je weniger Regierung, desto besser.

Was keinesfalls geht, ist das, was wir derzeit in Deutschland erleben. Dies ist aber auch nur deshalb möglich, weil Deutsche allgemein gesprochen, sehr autoritätsgläubig sind. Mit einer kindlichen Naivität, die ihresgleichen auf dem Globus sucht, lassen sie ihre Regierung einfach so machen. Mit Freiheit, selbstbestimmtem Denken und Leben hat man in unserem schönen Land leider nicht viel am Hut. Ich habe schon einige Leute gefragt, wieso vertrauen sie noch ihrer Regierung, oder, ich habe meine Standard-Eingangsfrage gestellt: Glauben Sie noch ihrer Regierung; die Antworten waren jedes Mal erschütternd, so denn überhaupt Antworten anstelle von ungläubigem Staunen kamen.

Die Regierung ist für den normalen Deutschen nicht kritisierbar. Und wenn er es sich dann doch irgendwann traut, hofft er, auf „demokratische Institutionen“ oder „Rechtsanwälte“, die das Problem für ihn schon lösen. Wie kleine Kinder, die ihre Probleme noch nicht lösen können. Doch bei Kindern ist so ein Verhalten mehr oder weniger normal. Bei erwachsenen Menschen ist es eine Schande, wenn diese ihre Probleme nicht lösen können, ja, nicht mal ansatzweise den Versuch dahingehend machen. Solche Leute dürften in dem Staat, den ich mir vorstellen kann, niemals wählen, solche Leute würde ich von allen politischen Entscheidungen fernhalten, weil sie nur Schaden anrichten. Was gar nicht geht, ist, das solche Leute im Verbund mit den Politdarstellern, die sie alle selbst gewählt haben, ein Land dermaßen zerstören wie mein Heimatland Deutschland.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Wahrheit über die Planungen der Massenvertreibungen der Deutschen

Geteilt von: http://www.guidograndt.de/2021/04/27/verschwiegen-die-wahrheit-ueber-die-planung-der-massenvertreibungen-der-deutschen-1/

Das Ganze war im Vorhinein so geplant. Es war nicht, wie man den Deutschen heute weismachen will, eine Folge des „begonnenen Krieges“.

Cover Buch Guido Grant: Tabufaktor zweiter Weltkrieg: Vergessen Verdrängt Verschwiegen. Das Buch kostet 18 Euro und ist auch hier: https://gugramediaverlag.wordpress.com/ erhältlich.

Text, Zitat Anfang:

Das Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte in Bonn gab 1959 eine „Zeittafel der Vorgeschichte und des Ablaufs der Vertreibung …“ heraus.

Nachfolgend präsentiere ich eine verkürzte Chronik daraus, mit den wesentlichen Fakten aus denen hervorgeht, dass bereits vor beziehungsweise während – und nicht erst nach Ende – des Zweiten Weltkriegs Ansprüche auf deutsche Gebiete erhoben und Massenvertreibungen geplant wurden!

– Im Dezember 1938 erörterten der tschechoslowakische Staatspräsident Eduard Benesch (auch Edvard Beneš geschrieben) und der spätere Minister Hubert Ripka die Ausweisung der Sudetendeutschen nach einem „erwarteten erfolgreich verlaufenden Krieg“.

– 19. November 1939: Der exilpolnische Ministerpräsident, General Władysław Eugeniusz Sikorski verkündete bei einer Pressekonferenz in London: „Großbritannien und Frankreich stimmen zu, dass Polen in erster Linie eine längere Meeresküste, als sie ihm im Versailler Vertrag zugestanden worden sei, benötige.“

– 15. August 1941: Beginn der Deportationen der Wolga-Deutschen nach Sibirien und Zentral-Asien sowie die Auflösung der Republik der Wolga-Deutschen in der Sowjetunion.

– 24. September 1941: Der exilpolnische Außenminister Edward Raczynski erklärte bereits rund vier Jahre vor Ende des Zweiten Weltkriegs: „Die künftigen Grenzen Polens sollen Polens Lebensinteresse nach einem breiten Zugang zur See, genügend geschützt vor fremder Einwirkung, und ferner eine wirtschaftliche Entfaltung in einem der Zahl seiner Bevölkerung entsprechenden Verhältnis sichern.“

– September 1941: Eduard Benesch forderte erneut die Ausweisung der Sudetendeutschen.

– 16. Dezember 1941: Schon um diese Zeit verlangten der sowjetische Diktator Josef Stalin und sein Außenminister Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow vom britischen Außenminister Robert Anthony Eden in Moskau die „Abtretung Ostpreußens“ an Polen.

– September 1942: Die britische Regierung teilte der tschechoslowakischen Exilregierung in London mit, dass sie im Prinzip nichts gegen eine Ausweisung der Sudentendeutschen einzuwenden hätte.

– 14. März 1943: Der US-amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt erörterte mit dem britischen Außenminister Eden in Washington die Überlassung Ostpreußens an Polen sowie die Ausweisung der Deutschen aus diesem Gebiet.

– 12. Mai 1943: Roosevelt erteilte Benesch grünes Licht zur geplanten Ausweisung der Sudetendeutschen, sprach sich ebenfalls für jene aus Ostpreußen und aus Siebenbürgen aus.

– 6. Juni 1943: Der russische Botschafter Alexander Jefremowitsch Bogomolow erklärte sich mit der Ausweisung der Sudetendeutschen einverstanden.

– 28. November bis 1. Dezember 1943: Bei der Konferenz von Teheran erörterten Roosevelt, Churchill und Stalin unter anderem die „neuen“ polnischen Grenzen. Dabei schlug der britische Regierungschef Winston Leonard Spencer Churchill die Oder-Linie als polnische Westgrenze und die Abtretung ganz Oberschlesiens an Polen vor. Dabei war von der westlichen und östlichen Neiße nicht die Rede. Roosevelt und Churchill stimmten Stalins Forderung nach dem Gebiet von Königsberg zu. Dieser wiederum erklärte sich im Gegenzug mit dem „Polen-Vorschlag“ einverstanden. Roosevelt regte einen „Bevölkerungsaustausch“ für die betroffenen Gebiete an. Stalin hielt eine solche Durchführung für möglich.

– 22. Februar 1944: Churchill informierte das britische Unterhaus darüber, dass Polen im Norden und Westen zu Lasten Deutschlands Kompensationen erhalten würde. Ebenso, dass auf Deutschland keine Anwendung der Atlantik-Charta fand. Deshalb wären auch die „Gebietsübertragungen“ und „Grenzberichtigungen“ zu Lasten des Feindeslandes zulässig. Bei der sogenannten „Atlantik-Charta“ vereinbarten am 14. August 1941 Roosevelt und Churchill: „Die unterzeichnenden Länder wünschen keine Gebietsveränderungen, die nicht mit den frei geäußerten Wünschen der betroffenen Völker übereinstimmen.“ Wie erwähnt, galt diese Klausel (Punkt 2 der Atlantik-Charta) für Deutschland nicht!

FORTSETZUNG FOLGT!“ ZITAT ENDE

Im Originaltext gibt es Links zu ergänzenden Videos, zu den Büchern und zum telegram-Kanal von Guido Grant.

KeineHeimatKyffhäuser

Corona-Wahn in Fotos – Unser Mitteleuropa

Man muß einfach nur runter scrollen und bekommt jede Menge zu lachen.

Einen Haufen witziger und teilweise auch trauriger Fotos präsentiert Unser Mittelereurpa auf seiner webseite. Traurig finde ich zum Beispiel das Foto mit dem Maskenberg. Sieht man doch immer öfter Masken in der Umwelt rum fliegen – sie werden einfach so achtlos entsorgt, genau so wie der dumme Michel seinen übrigen Müll (und er produziert viel Abfall) in der Umwelt entsorgt.

Ansehen und lachen:

Ein paar ausgewählte Fotos:

Bis denne,

KeineHeimatKyffhäuser

Sie liegen im Westen und Osten – Das Opfer des Reinhold Elstner

Und meine Gedanken dazu.

Ich sah ein Kurzvideo von Alfred Schäfer auf telegram, in dem dieser an unsere Vorfahren erinnerte. Wie sehr sie gekämpft haben, wie sehr sie gelitten haben. Zu diesem Video fiel mir dann dieses Lied ein.

„Sie haben ihr Leben und Sterben dem Vaterland geweiht, und wußten nicht, welchen Erben, und welcher Erbärmlichkeit“.

Dieses Lied ist widersprüchlich für mich; einerseits stehe ich dem Militär und Gewalt allgemein ablehnend gegenüber: andererseits muß es in Gesellschaften mit Werten Menschen geben, die diese Gesellschaften gegen Böses verteidigen.

Dies können nur Soldaten sein!

(Im Ernstfall muß natürlich jeder seinen Teil zur Verteidigung bei tragen.)

Und es gibt im germanischen Geist wohl kein höheres Gut, als sein Leben für seine Werte und sein Volk, so dies noch vorhanden, zu geben. Von den Deutschen glaube ich leider nur nicht mehr daß die noch in nennenswerter Zahl vorhanden sind.

***

Dies tat am 25. April 1995 Reinhold Elstner.

„Am 25. April 1995 um 20 Uhr übergoß sich Reinhold Elstner auf den Treppen der Feldherrnhalle in München mit Benzin und zündete sich an, um mit seinem Flammentod gegen die „Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes …“ fünfzig Jahre nach Ende des 2 Weltkrieges zu protestieren. Er erlag seinen Verletzungen später im Krankenhaus.

„Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet:
Das Lebendge will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet.“ — Goethe

In seinem Abschiedsbrief begründete Reinhold Elstner seinen Freitod u. a. mit den Worten:
„50 Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. 50 Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug! Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.”“

Quelle: https://t.me/ftaol/3473

Link geht zum telegram-Kanal von From Truth And Other Lies.

KeineHeimatKyffhäuser

Instrumentalisierung der Massen über soziales geoengineering

https://geoarchitektur.blogspot.com/p/keine-graswurzelbewegung-keine.html

Klingt ein bisschen sperrig, das gebe ich zu.

Ganzer Artikel:

„Kein COVID, keine Menschheitsfamilie, Graswurzelbewegung, Friedensbewegung oder NGOs, sondern nur Soziales-Geoengineering!

INHALT

  • Dinge, die es nicht gibt
  • Es gibt keine Menschheitsfamilie!
  • Es gibt keine NGOs
  • Es gibt kein Covid19
  • Anti-Atom-Bewegung
  • Umweltbewegung
  • Bewegung gegen die „fossilen Energieträger“
  • Veganismus
  • Occupy Wallstreet & Gelbvesten
  • Volkshelden
  • Appell an alle

Es gibt Dinge, die es nicht gibt!
Sie sind nicht real, sondern nur Produkte unserer Wunschvorstellung und Ängste! Zu diesen Dingen gehört die “ Friedensbewegung „!

Es gab keine Friedensbewegung, es gibt sie nicht und es wird sie niemals geben. Die Versammlungen der sogenannten Friedensbewegung waren stets die Instrumentalisierung der Massen in Richtung einer imperialen Geopolitik.


Es gibt keine Menschheitsfamilie!

Wenn dieser vermeintlich gutmeinente und harmlose Begriff verwendet wird, dann hat er immer einen imperialistischen Zweck! Ob es nun missionierende religiöse Organisationen, sogenannte „zivile“ Bewegungen oder politische Organisationen sind, stets geht es um die Zwangsvergemeinschaftung, Vereinahmung und Ausbeutung von anderen.
Gutmenschen, die selbst Opfer der Gehirnwäsche sind, begreift bitte, niemand in der Welt will von Euch gerettet werden, alles was Ihr mit solchen globalistischen Begriffen verbreitet, ist nur Verderben.


Es gibt keine NGOs (Non Governmental Organisation).

Diese NGOs gehören dem Bankster Militärisch Imperialen Komplex der Täuschung (BMIKT). Sie sind dazu da, um die bisherige Ordnung von Staaten aufzulösen und sie als Vorstufe der globalen Administration zu ersetzen. Sie helfen dabei, große Regionen unter dem Vorwand des Umweltschutzes zu okkupieren, den imperialen Konzernen zuzuschanzen und zu entvölkern.

Zum Beispiel, dort wo die Inuit aus ihren Jagd- und Fischereigründen vertrieben wurden, fracken und verarbeiten die Konzerne Erdöl und Erdgas und die gesamte Region ist radiaktiv verseucht. Die Inuit sterben heute an Krebs, einer Krankheit, die sie bis dahin nicht kannten.

Wo Brigit Bardot mit den Robbenbabies kuschelte und Greenpeace gegen deren Jagd propagierte, stehen heute die Anlagen der Petrochemischen Industrie.
https://www.pinterest.com/pin/67202219416067173/
https://www.pinterest.com/pin/818599669752474064/
Dort wo WWF vorgab, Tiere und Wälder schützen zu wollen, holzen die internationalen Konzerne den Wald nun „legal“ ab. Dazu vergibt die WWF Abholzzertifikate, so als ob sie Kontrol- und Eigentumsrechte erworben hätte.
https://www.pinterest.com/pin/594123375825793883/
Aus dem Englischen:  Die Stämme zahlen den brutalen Preis der Erhaltung (des Naturschutzes)
https://www.theguardian.com/global-development/2016/aug/28/exiles-human-cost-of-conservation-indigenous-peoples-eco-tourism

Aus dem Englischen: Die Gemeinschaften der Stammesvölker leiden, wenn sie im Namen der Naturerhaltung vertrieben werden
https://www.downtoearth.org.in/blog/forests/tribal-communities-suffer-when-evicted-in-the-name-of-conservation-64376
Die Stammesgemeinschaften zahlen den brutalen Preis für die Agenda der Regierungen, die mehr Raum für Safaris schaffen, Schutzzonen einrichten und Tourismus anziehen wollen.

Es gibt kein Covid19-Virus!
Es gibt kein Isolat, also lebende, sichtbare, erkennbare Coronaviren, die der Beschreibung des Covid19-Virus entsprechen. Wohl gibt es ein Patent dazu, was darauf hinweist, dass ein solcher Virus im Labor entwickelt wurde oder entwickelt werden sollte, aber bisher existiert kein einziger Nachweis!
Was existiert, ist die Vorstellung und die Angst vor dem Covid19-Virus.
Hier ist ein anonymes Zitat, das einem Professor für Molekulare Medizin zugeschrieben wurde. 
Ich habe einen Doktortitel in Virologie und Immunologie. Ich bin ein klinischer Laborwissenschaftler und habe 1500 „vermeintlich“ positive Covid 19-Proben getestet, die hier in Südkalifornien gesammelt wurden. Als mein Laborteam und ich die Tests anhand von Kochs Postulaten und Beobachtungen unter einem REM (Rasterelektronenmikroskop) durchführten, fanden wir in KEINER der 1500 Proben Covid. Was wir fanden, war, dass alle 1500 Proben hauptsächlich Influenza A und einige Influenza B waren, aber kein einziger Fall von Covid, und wir verwendeten nicht die B.S. PCR-Test.Wir haben dann den Rest der Proben an Stanford, Cornell und einige Labors der Universität von Kalifornien geschickt, und sie haben die gleichen Ergebnisse wie wir gefunden, KEIN COVID. Sie fanden Influenza A und B. Wir sprachen dann alle mit der CDC und fragten nach lebensfähigen Proben von COVID, die CDC nicht zur Verfügung stellen konnte, da sie keine Proben hatten.
Wir sind jetzt durch all unsere Forschungs- und Laborarbeiten zu dem festen Schluss gekommen, dass der COVID 19 imaginär und fiktiv war. Die Grippe hieß Covid und die meisten der 225.000 Toten starben an Komorbiditäten wie Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Emphysem usw. Sie bekamen dann die Grippe, die ihr Immunsystem weiter schwächte und sie starben. Ich habe noch keine einzige brauchbare Probe von Covid 19 gefunden, mit der ich arbeiten kann.

Wir von den 7 Universitäten, die die Labortests für diese 1500 Proben durchgeführt haben, verklagen jetzt die CDC wegen Betrugs mit Covid 19. Die CDC hat uns noch keine einzige lebensfähige, isolierte und gereinigte Probe von Covid 19 geschickt. Wenn sie uns keine lebensfähige Probe schicken kann oder will, gibt es keine Covid 19, es ist fiktiv. Die vier Forschungsarbeiten, die die genomischen Extrakte des Covid 19-Virus beschreiben, waren nie erfolgreich bei der Isolierung und Reinigung der Proben. Alle vier auf Covid 19 geschriebenen Artikel beschreiben nur kleine RNA-Stücke, die nur 37 bis 40 Basenpaare lang waren, was KEIN VIRUS ist. Ein virales Genom besteht typischerweise aus 30.000 bis 40.000 Basenpaaren.
So schlimm Covid sein soll, wie kommt es, dass niemand in einem Labor weltweit dieses Virus jemals in seiner Gesamtheit isoliert und gereinigt hat? Das liegt daran, dass sie das Virus nie wirklich gefunden haben. Alles, was sie jemals gefunden haben, waren kleine RNA-Stücke, die sowieso nie als Virus identifiziert wurden.
Es handelt sich also nur um eine weitere Grippe wie jedes Jahr. COVID 19 existiert nicht und ist fiktiv. Ich glaube, China und die Globalisten haben diesen COVID-Scherz (die als neuartiges Virus getarnte Grippe) inszeniert, um eine globale Tyrannei und einen weltweiten totalitären Überwachungsstaat der Polizei herbeizuführen, und diese Verschwörung beinhaltete massiven Wahlbetrug.

Covid19-Hysterie ist Teil eines Hybriden Kriegs und ein Beschleuniger der sogenannten großen Transformation, hin zum großen Reset und zur eugenischen Bevölkerungskontrolle!

Die  Anti-Atom-Bewegung  ab den 1970ern war das Produkt der imperial-strategischen Entscheidung, dass Deutschland weder die zivile noch militärische Atomtechnik behalten und entwickeln sollte. Angesichts der leichten Manipulierbarkeit und Radikalisierung der Deutschen mag diese Entscheidung nicht nur aus imperial geopolitischer Perspektive richtig gewesen sein. Man stelle sich vor, es gäbe tatsächlich eine grünfaschistische Regierung, die mit aller Macht und allen Mitteln die Öko-Diktatur durchsetzen will und Zugriff auf Atombomben hat.

Die sogenannte “ Umweltbewegung “ war das Produkt der imperial-strategischen Entscheidung, dass die Maßnahmen der Geophysischen Kriegsführung und Steuerung des Wasserkreislaufs, wozu die großräumige Erwärmung durch Ozonlöcher gehört, den Opfern als „Notwendigkeit des Schutzes unserer Umwelt“ vermarktet werden sollten, direkt beauftragt durch Lyndon B. Johnson im Jahre 1965. Bei der Privatisierung des Wassers geht es also nicht bloß um Quellen oder die Regentonne, sondern um den gesamten Wasserkreislauf.

Die  Bewegung gegen die „fossilen Energieträger“  basiert auf der imperial-strategischen Entscheidung der vollständigen Kontrolle des gesamten Kohlenstoffkreislaufs durch imperiale Konzerne. Dazu muss das CO2 bepreist werden, und zwar mit etwa 150 bis 180 Euro pro Tonne, damit sich der Aufbau einer CO2-Infrastruktur lohnt und zur synthetischen Herstellung von CH4 (Methan) genutzt werden kann. Dabei werden das Nukleare Fracking und die Untertage-Vergasung von Kohlevorkommen angewendet.

Bei dem fanatisch-religiös wirkenden  Veganismus  handelt es sich um nichts anderes als dem Versuch der großindustriellen Getreide und Soja-Industrie, ihre Produkte nicht als Futter an die Fleischindustrie, sondern direkt als Endprodukte an die Konsumenten zu bringen und wuchernde Gewinnmargen einzustreichen. Die Produktion eines „veganen Burgers“ kostet nur einen Bruchteil eines echten Rindfleischburgers, wird aber noch teuerer verkauft. Die reuigen Klimasünder zahlen den Ablaß gerne.

Die Fake-Grassroots-Bewegungen wie

  • Anti-Atomkraft-Bewegung
  • Anti-Kohle-Bewegung
  • Plant-for-the-Planet
  • FridaysForFuture
  • ExtinctionRebellion
  • ATTAC
  • Greenpeace etc.etc.

bringen alle Kampagnen der Geoengineering-Lobby zusammen, um die Geoengineering-Agenda trotz mangelnder demokratischer Mehrheit durchzusetzen. Wenn dies nicht ausreicht, dann finden noch radikalere, gewalttätige und sogar terroristische Aktionen statt. Ich will insbesondere daran erinnern, dass zur Erzwingung des Unterschrifts unter das Pariser Klimaabkommens tatsächlich ein Terrorakt inszeniert wurde, angeblich von der ISIS.

Sicher mag es hin und wieder eine spontane Volksbewegungen wie Occupy Wallstreet gegeben haben, aber die Methode der spontanen Versammlungen wird auch von professionellen Manipulations-Konzernen genutzt, um die Interessen der Konzerne und des imperilen Komplexes schmackhaft zu machen.

Kaum hatten die verarmten armen Franzosen sich einfallen lassen, ihre gelben Vesten anzuziehen, um auf die Misere in Frankreich aufmerksam zu machen, nutzen jetzt FridaysForFuture und ExtinctionRebellion die selbe Methode, aber mit mehr Nötigung.

Wer sich so bloßstellt, macht es wohl für Geld von Soros und Konsorten:

https://twitter.com/i/status/1183040194947235844

Allerdings werden den Marionetten des Geoengineering-Verbrechens nicht mit Gummigeschossen Augen und Glieder weggeschossen. [Foto im Originalartikel sichtbar.]

Es hat auch mal echte Volkshelden wie Martin Luther King jr. gegeben, die die große Bürgerrechtsbewegung angeführt haben.

Wissen Sie, was mit Leuten passiert, die keine Marionetten der Systempropganda sind wie Greta Thunberg, sondern MLK heißen. Diese Leute werden bloßgestellt, sozial und politisch oder gar physisch as dem Verkehr gezogen.


Ich appelliere an alle, die so tun

  • als gäbe es eine Friedensbewegung,
  • als seien sie selbst Teil einer Friedensbewegung,
  • als sei die Greta Thunberg für den Frieden,
  • als seien Bankster, Gangster, Korporatisten, Eugenisten, Technokraten, Politnutten und Presstituten nun alle für globalen Frieden und Gerechtigkeit.

Warum erkennt Ihr nicht, was wirklich läuft?
Warum huldigt Ihr diesen imperial-strategischen Marketing-Puppen? Warum verbreitet Ihr die imperial-strategische Gehirnwäsche? Seid Ihr selbst nur Opfer der imperialen Gehirnwäsche? Seid Ihr gar Täter der imperialen Gehirnwäsche?

Bitte erkennt, was Ihr wirklich seid und besinnt Euch darauf, was Ihr sein wollt.

Alle Kenntnisse und Erkenntnisse sind kein Geheimnis, sondern wohl dokumentiert, bewiesen und beschrieben!
GretaThunberg / Dumme Eltern bebrüten dümmere Kinder und dumme Lehrer dümmere Schüler!
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/dumme-eltern-bebruten-dummere-kinder.html
In Deutschland wird der Untergrund seit 1961 „unkonventionell“ mit Atombomben gefrackt! Warum die Kohle „unten bleiben“ soll!
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/in-deutschland-wird-der-untergrund-seit.html
1960, CIA Memorandum zur Klimakontrolle!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/cia-1960-memorandum-fur-general-charles.html
How the Geoengineering Scam began in 1965 by turning Geophysical Warfare into „Protection of Environment“!
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/how-geoengineering-scam-began.html
MindControl (Gedankenkontrolle) durch Neuro Linguistische Programmierung für Geoengineering!
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/mindcontrol-durch-neuro-linguistische.html

Was ist Geoengineering?
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/was-ist-geoengineering.html

ZITAT ENDE

Bemerkenswerter Artikel, wie ich finde, deshalb wird er ganz von mir kopiert. Daß der Autor richtig liegt, zeigt die Scheinpandemie, der wir derzeit unterliegen, und von der kaum jemand kapiert, daß es sich um eine solche handelt. Und alle (fast alle) machen mit. Fast alle sind also dem Irrsinn verfallen, oder wie soll man das deuten?

Das kann natürlich jeder interpretieren, wie er mag. Ich weiß, wie ich solch ein Verhalten auslege.

Die Menschheit dackelt besinnungslos irgendwelchen Gruppen, Ideen oder sonstigem hinterher. Hat sich da je etwas dran geändert? Ich würde sagen, nicht; im Zeitalter des Internets ist das sogar noch schlimmer geworden. Früher hatte man mit Sicherheit Probleme, den Bauern von seiner Arbeit weg zu lotsen, um ihn sich in Demos oder sonstwie sinnlosen Aktionen gegen die Obrigkeit verheizen zu lassen; heute gibt es kaum mehr Bauern, alle Welt hängt vorm Smartphone, und nichts ist einfacher, als die Massen zu einer neuen Idee zu verführen, die die Masse dann, einer Religion gleich, fanatisch verfolgt, ohne darüber nach zu denken, wer denn der Intiator dieser Idee ist, was dahinter steckt, oder gar, ob diese Idee überhaupt Sinn macht.

Dazu muß man ja denken. Das ist den meisten Menschen heutzutage viel zu viel Arbeit. Die Masse ist so verführbar geworden wie nie; dazu trägt mit Sicherheit auch ihr relativer Wohlstand bei; wer genug Geld hat und viel Zeit, macht halt viel Unsinn. Und das wird von den Lenkern weidlich ausgenutzt.

KeineHeimatKyffhäuser

Klardenker Dawid Snowden 22 Minuten

Wahrheit von Dawid Snowden, ca 22 Minuten, Sprachnachricht:

https://t.me/dawidsnowden/6603

Beschreibung:

„DS: Statement
Es muss aufhören • Weltkriege • Deagel Liste • Demos • Widerstand • Digitale Identität • Zonen • Impferpressung • Flucht!“ ZITAT ENDE

Nur für Leute die das vertragen, also ich übernehme keine Verantwortung für Schäden bei „Licht-Liebe-Anhängern“.

LÖSUNG (es gibt nur eine):

Die Ursache der Probleme wegmachen und so lösen anstatt demonstrieren gehen. Demonstrieren ist sinnlos und war immer sinnlos und hat auch nie was bewirkt, weil man ansonsten alles beim Alten gelassen hat. Der Bürger wollte ja nie etwas verändern, das war ihm zu unbequem; jetzt WIRD er verändert bzw. abgeschafft.

Passend dazu kurzes Video, youtube, 5 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=Kbs6SRcdtSM

KeineHeimatKyffhäuser

So funktioniert die von Linken inszenierte Spaltung am Beispiel konkunktion.info

Oder: wer auf den Dreck hinweist, wird gesperrt.

Meine Antwort an konjunktion.info (wird vermutlich dort nicht mehr frei geschaltet):

„Darum geht es gar nicht.
Ich habe eine Meinung. Wenn die hier [gemeint ist die webseite konjunktion.info] nicht erwünscht ist, dann ist hier was faul. Sorry, das spreche ich offen aus.
Der mechaniker manipuliert Sie, wenn er so in diese Diskussion eingreift. Leider sind Sie über diesen Stock gesprungen. Sie lassen sich von ihm manipulieren.
Ich lasse mich nicht manipulieren. Weder von Ihnen noch von den mechanikern dieser Welt.
Ich spalte hier nicht. Spalten tun andere.

Quelle: https://www.konjunktion.info/2021/04/gesellschaft-worte-an-die-zukunft/ dort muß man angemeldet sein.

Was war geschehen?

Ein „neuer“ Kommentator namens „mechaniker“, der seine Botschaft von Licht und Liebe mit penetranter Kleinschreibung und ohne Punkt und Komma auf konkunktion.info verbreitete, wurde von mir (und anderen) kritisiert. Was wohl nicht so schlimm ist, denn mit Kritik muß Jeder leben können, wenn sie sachlich ist, und natürlich sind wir Kritiker alle sachlich geblieben. Schlimmer war wohl, daß von mir (und anderen) Kritk am Wort: Menschheitsfamilie geübt wurde, welches vom Autor der Artikel auf konjunktion.info mehrfach verwendet wurde, einmal hier: https://www.konjunktion.info/2021/04/meinung-am-scheideweg/

und einmal hier: https://www.konjunktion.info/2021/04/gesellschaft-worte-an-die-zukunft/

Wenn nun jemand das Wort Menschheitsfamilie benutzt, weiß ich schon, wer da schreibt. Ich will es aber mal mit enkidus Worten wiedergeben, als Zeichen, daß nicht nur ich so empfinde:

Zitat enkidu Anfang:

„Schon der Begriff “Menschheitsfamilie” ist Teil der Neuro-Linguistischen-Programmierung (NLP) für den Globalismus (globaler Faschismus/Korporatismus), denn eine Menschheitsfamilie ist die verweichlichte Form von …

Ein Weltvolk,
Eine Weltreligon,
Ein Weltstaat.

Damit pflegst Du suggestiv Deine und anderer geistige Gefangenschaft, anstatt dagegen aufzuklären. Du musst aus diesem Frame herausflüchten, um frei denken zu können!

Kein COVID, keine Menschheitsfamilie, Graswurzelbewegung, Friedensbewegung oder NGOs, sondern nur Soziales-Geoengineering!
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/keine-graswurzelbewegung-keine.html“ ZITAT ENDE

Der Blogautor namens Enkidu hat also schon vorher darauf hin gewiesen, daß Leute, die penetrant von Menschheitsfamilien reden, mit Vorsicht zu betrachten sind. Na ja. Bin ich ja nicht so ganz alleine mit meiner Meinung. Letzten Endes ist es auch egal, den ich bleibe sowieso bei meiner Meinung:

Die Daniele-Gansers der Welt sind gesteuerte Opposition. Und wer das nicht versteht, ist ein Teil dieser gesteuerten Opposition, denn auf die Wahrheit kommen diese Leute niemals, weil sie geistig gefangen sind. Damit sind sie Diener des Systems, welches sie eigentlich vorgeben, abschaffen zu wollen.

Darüber hinaus reagieren sie wie Mimosen auf jedwede Kritik an ihrer „Vision“ ihrer Menschheitsfamilie. So frei nach dem Motto: Es reicht, wenn wir uns alle lieb haben, dann kommt alles wieder in Ordnung. Wir müssen aber auch wirklich alle ganz brav sein und unbedingt friedlich bleiben. Was nichts anderes heißt, als sich weiter versklaven lassen. Es gibt nur diese EINE Interpretation solcher Worte. Andere Wege aus solchen Worten heraus gibt es nicht, diese Worte besagen genau das: Ihr müßt friedlich bleiben und euch weiter versklaven lassen. Es wird immer Ghandi und sein friedlicher Widerstand bemüht, aber Ghandi war auch nicht friedlich, außerdem paßt die Situation gar nicht. Wer also inmitten von Krieg, den wir schon länger haben, von „Frieden und Liebe“ redet, ist Systemagent, Desinformant und er meint es keinesfalls gut mit den Menschen, denn Menschen werden so bewußt und gewollt in die Irre geführt.

2. Wer in Kommentarbereichen von Foren oder sonstigem dermaßen Unruhe schafft, wie dieser (mit Sicherheit bezahlte) Schreiberling namens „mechaniker“, ist auch ein Teil des Systems, denn die Aufgabe solcher Leute ist es, in Kommentarbereichen kritischer Seiten jede tiefergehende Erkenntnis zu verhindern. Dazu bedienen sie sich aller Mittel, zu denen sie fähig sind, inklusive psychischer Manipulation. Wie man hier anhand dieses Beispiels erkennen kann, mit Erfolg, denn der Betreiber der webseite konjunktion.info ist darauf reingefallen. Was mich jetzt nicht mehr wundert. Dumme Leute, die nicht wissen, wie V-Leute „arbeiten“, fallen eben auf so etwas rein. Oder aber das Ganze war abgekartetes Spiel. Was ich durchaus für möglich halte; im Moment wird im Internet sehr viel gesperrt.

In Deutschland war immer derjenige der Bösewicht, der auf den Dreck hin gewiesen hat. Ich habe auf den Dreck (den bezahlten Schreiber), und die Fehler in der Gedankenwelt des Betreibers der Seite konjunktion hin gewiesen. Deshalb mußte ich da gesperrt werden. Man will auf konjunktion.info weiter seiner heilen Welt frönen und keinesfalls auch nur ansatzweise etwas zu lassen, was der Wahrheit näher kommen könnte. Obwohl man sich so „kritisch“ gibt – huch – das war wohl zuviel „kritisch“.

Fazit: Ich kann nur davon abraten, auf der webseite konkunktion.info zu lesen. Ich habe den link zu dieser Seite entfernt und werde auch sämtliche Artikel, die ich von dort geteilt habe, von meinem blog entfernen.

KeineHeimatKyffhäuser

Keine deutsche Identität mehr vorhanden – linke Anschlagserie

Kommentar aus dem Netz:

„Das Grundproblem ist nicht wer gerade die Partei mit den meisten Stimmen ist, sondern vielmehr der spirituelle und identitäre Bankrott unserer deutschen Brüder und Schwestern. Selbst hart Konservative sind meiner Erfahrung nach nur Civic-Nationalisten.


Die Deutschen haben nichts das sie eint. Keine Ideale, die wichtiger sind als Geld zu verdienen und ein schönes Eigenheim zu besitzen. Es gibt kein wirkliches Kollektivbewusstsein. Dekadenz und radikaler Individualismus haben uns Deutsche atomarisiert.“

Meine Antwort:

Ich verbreite diese Gedanken schon sehr lange im Netz, aber Menschen, für die nur Geld und Erfolg zählt, verstehen diese Gedanken nicht. Diese Menschen sind so auf Erfolg, Geldmachen und Ansehen (also klicks im Internet) getrimmt, die verstehen eigentlich überhaupt nichts mehr außerhalb ihres kleinen mickrigen Narzißstenkosmos.

Frühling – endlich!

Aktuelle linke Anschlagsserie wird kaum wahrgenommen. Haben die Linksextremen eine Strategie? Warum jetzt? Warum so brutal? Was man dieser brutalen Gewalt entgegensetzen kann. [Die Frage nach der Strategie ist natürlich dumm und/oder offenbart die scheinoppositionelle Rolle des Mediums]

Fast jeden Tag lesen wir in alternativen Medien von neuen linksextremen Anschlägen. Neben den – längst zur Gewohnheit gewordenen – Angriffen auf Privatwohnungen oder den Brandanschlägen auf Autos von Andersdenkenden werden aktuell ganze Gebäude niedergebrannt. Eine Anschlagsserie ist im Gange, die dringend aufgehalten und thematisiert werden muss. Doch von Politik und etablierten Medien hört man kaum etwas.

Ein unglaubliche Gewaltserie – Opfer ohne Öffentlichkeit

Haben Sie mitbekommen, dass es Angriffe in Apolda gab, ass in Ronneburg eine Konzerthalle abgebrannt ist, dass in Schmölln ein Fitnessstudio durch einen Brand vernichtet wurde, dass in Sonneberg ein Waldgasthof niedergebrannt wurde, oder dass in einer Kneipe in Eisenach ein Sprengsatz explodiert ist und man das Anschlagsvideo danach stolz im Internet präsentierte?

Doch auch die genannten Anschläge sind nur die Spitze des Eisbergs. Bei Recherchen erfuhren wir von weiteren brutalen Angriffen auf Menschen und Gebäude.

Die linksextremen Täter nutzen es geschickt aus, dass in Politik, „etablierten“ Medien, aber auch in vielen alternativen Medien keinerlei Interesse an einer Berichterstattung über „Rechtsextremisten“ als Opfer von Straftaten besteht.

So verschwindet ein enormer Teil von linken Verbrechen aus der öffentlichen Wahrnehmung und die Täter können sich im Superwahljahr für andere Ziele warmlaufen.

Quelle und weiter lesen: https://www.journalistenwatch.com/2021/04/22/linke-anschlagsserie-medien/

Die im Artikel vorgestellte Organisation Ein Prozent ist ebenfalls fremdgesteuert und/ oder unterwandert. Man muß generell bei Allem, was einem online anonym bDegegnet, sehr sehr vorsichtig sein. Dies gilt für alle Scheinoppositionellen inklusive Thorsten Schulte (weil der grad mal wieder Thema ist) und Jürgen Elsässer.

Gestern ist dann auch die Gedenkstätte in Guthmannshausen abgebrannt, ich war dort bei bei zwei oder mehr (habe es vergessen) Veranstaltungen. Der Volkslehrer war schnell vor Ort und berichtete vom Brand, ich habe seine kurzen Videos auch gesehen, ich stehe aber auch dem Volkslehrer und der Gedenkstätte kritisch gegenüber. Guthmannshausen ist ein schöner Ort, wunderbare Räume, die ja jetzt erst einmal vernichtet sind, aber höchstwahrscheinlich wieder her gestellt werden können, auch die Gedenksteine draußen sind dem Opfer des deutschen Volkes würdig, ABER:

Was zum Teufel soll der Obelisk mitten in diesen Steinen?

Obelisken sind Freimaurerzeichen! Weiß das denn keiner von den Verantwortlichen? Wie kann man nur mitten unter diese zwölf Steine so ein Zeichen setzen. Hier kann nur das Böse am Werk sein, oder Unwissenheit, aber Letzteres schließe ich eigentlich aus. Als ich dort bei meinem ersten Besuch verweilte, und in diesem Hain (dort stehen auch ein paar ältere Bäume) ein wenig spazieren ging, überkam mich, als ich schließlich die Treppe hochstieg zu den Gedenksteinen, ein dermaßen kalter Hauch des Unheils, so daß ich diesen Ort sofort wieder verlassen habe.

KeineHeimatKyffhäuser

In einer Millionenstadt leben Zehntausend Waldgänger

geteilt von: https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2021/04/23/3-bucher-zum-11jahrigen-bestehen/

„Komischerweise ist der 23. April auch der Namenstag des Heiligen Georg, der anno dazumal die Welt angeblich von den „Drachen“ befreit haben soll, womit hoffentlich irgendwelche herrschsüchtigen Tyrannen gemeint waren und nicht solche liebreizenden Kraftwesen wie der Drache Fuchur in Michael Endes Werk ‚Die unendliche Geschichte‘. Nicht zuletzt wird immer am 23. April der „Tag des Buches“ gefeiert, womit wir nun 3 gute Gründe haben, um noch einmal auf die folgenden drei Klassiker der politisch unkorrekten Weltliteratur hinzuweisen:

H.D. Thoreau – Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat, 1849
Etienne de La Boëtie – Abhandlung über die freiwillige Knechtschaft, 1548
und mit der Bitte um aufmerksame Lektüre hier eigens ausgewählter Text-Auszüge:
Ernst Jünger – Der Waldgang, 1951
(So zutreffend die Schilderungen von E. Jünger sind, so erkennen wir an dem vorgezeigten Prozess leider auch, daß wir gegenwärtig schon einen Schritt weiter sind und die Diktatur ihre Demokratie-Maske bereits abgenommen hat)

Als Programmschrift eines revolutionären Konservatismus wurde dieses Buch bei seinem ersten Erscheinen im Jahr 1951 verstanden, oder auch als »Brevier für den geistig-politischen Partisanen«.
Neben den Arbeiter und den Unbekannten Soldaten stellte Jünger eine dritte Modellgestalt, den Waldgänger, der im Unterschied zu den beiden anderen dem Jetzt und Hier angehört. Der Wald ist der Ort des Widerstands, wo neue Formen der Freiheit aufgeboten werden gegen neue Formen der Macht

Auszüge
(Unterstreichungen und dicke Tinte durch JFlC)

I

Der Waldgang – es ist keine Idylle, die sich hinter dem Titel verbirgt. Der Leser muß sich vielmehr auf einen bedenklichen Ausflug gefasst machen, der nicht nur über vorgebahnte Pfade, sondern auch über die Grenzen der Betrachtung hinausführen wird.

Es handelt sich um eine Kernfrage unserer Zeit, das heißt, um eine Frage, die auf alle Fälle Gefährdung mit sich bringt. Wir reden ja viel von Fragen, ähnlich wie unsere Väter und Großväter das schon getan haben. Inzwischen hat sich freilich bedeutend verändert, was man in diesem Sinne eine Frage nennt. Sind wir uns dessen schon bewußt genug?

II

Der Leser wird an sich selbst erfahren haben, daß sich das Wesen der Frage geändert hat. Wir leben in Zeiten, in denen ununterbrochen fragenstellende Mächte an uns herantreten. Und diese Mächte sind nicht nur von idealer Wißbegier erfüllt. Indem sie sich mit ihren Fragen nähern, erwarten sie von uns nicht, daß wir einen Beitrag zur objektiven Wahrheit liefern, ja nicht einmal, daß wir zur Lösung von Problemen beitragen. Sie legen nicht auf unsere Lösung, sie legen auf unsere Antwort Wert.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Es nähert die Fragen den Verhören an. Man wird das an der Entwicklung verfolgen können, die vom Wahlzettel zum Fragebogen führt. …

Die Antwort lautet, daß unserem Wähler durch den Wahlzettel Gelegenheit geboten wird, sich an einem Beifall spendenden Akt zu beteiligen. Nicht jedermann wird dieses Vorzuges für würdig erachtet – so fehlen in den Listen sicher die Namen der zahllossen Unbekannten, aus denen man die neuen Sklavenheere rekrutiert. Der Wähler pflegt daher zu wissen, was von ihm erwartet wird.

Insofern liegen die Dinge klar. Im Maße, in dem die Diktaturen sich entwickeln, ersetzen sie die freien Wahlen durch das Plebiszit. Der Umfang des Plebiszits übergreift aber jenen Ausschnitt, den vor ihm die Wahlen einnahmen. Die Wahl wird vielmehr zu einer der Formen des Plebiszits.

Das Plebiszit kann öffentlichen Charakter tragen, wo sich die Führer oder die Symbole des Staates zur Schau stellen. Der Anblick großer, leidenschaftlich erregter Massen ist eines der wichtigsten Zeichen dafür, daß wir in ein neues Zeitalter eingetreten sind.
In solchem Bannkreis herrscht, wenn nicht Einhelligkeit, so doch gewiss Einstimmigkeit, denn wo hier eine andere Stimme sich erhöbe, würden sich die Wirbel bilden, die ihren Träger vernichteten. Daher kann sich der Einzelne, der sich auf diese Weise bemerkbar machen will, auch gleich zum Attentat entschließen: es läuft in den Folgen auf dasselbe hinaus.

Wo aber das Plebiszit sich in die Formen der freien Wahl verkleidet, wird man auf den geheimen Charakter Wert legen. Die Diktatur sucht damit den Nachweis zu erbringen, daß sie sich nicht nur auf die ungeheure Mehrheit stützt, sondern daß deren Beifall zugleich im freien Willen der Einzelnen verwurzelt ist. Die Kunst der Führung liegt nicht nur darin, die Frage richtig zu stellen, sondern zugleich in der Regie, die monopolistisch ist. Sie hat den Vorgang als überwältigenden Chorus darzustellen, der Schrecken und Bewunderung erregt.

Bis hierher scheinen die Dinge übersichtlich, wenngleich für einen älteren Betrachter neuartig. Der Wähler sieht sich einer Frage gegenüber, auf welche die Antwort aus triftigen Gründen im Sinne des Fragestellers abzufassen sich empfiehlt. Die eigentliche Schwierigkeit liegt aber darin, daß zugleich die Illusion der Freiheit erhalten bleiben soll. Und damit mündet die Frage, wie jeder moralische Prozeß in diesen Räumen, in die Statistik ein. Mit ihren Einzelheiten wollen wir uns näher beschäftigen. Sie führen auf unser Thema zu.

3

Hundert Prozent: das ist die ideale Ziffer, die, wie alle Ideale, stets unerreichbar bleibt. Man kann sich ihr indessen annähern – ganz ähnlich wie man sich im Sport gewissen, auch unerreichbaren Rekorden um Bruchteile von Sekunden oder Metern annähert. Wie groß nun die Annäherung sein darf, das wird wiederum von einer Fülle verwickelter Erwägungen bestimmt.

An Plätzen, wo die Diktatur schon stark gefestigt ist, würden neunzig Prozent Bejahungen schon zu stark abfallen. Daß sich in jedem Zehnten ein geheimer Gegner verbirgt: den Gedanken kann man den Massen nicht zumuten. Dagegen würde eine Zahl von ungültigen und Gegenstimmen, die sich um zwei Prozent herum bewegt, nicht nur erträglich, sondern auch günstig sein. …

Der Nutzen dieser beiden Stimmen für den Veranstalter ist ein doppelter: sie geben einmal den übrigen achtundneunzig Stimmen Kurs, indem sie bezeugen, daß jeder ihrer Träger sein Votum hätte abgeben können wie jene zwei Prozent. Damit gewinnt sein Ja an Wert, wird echt und vollgültig. Den Diktatoren ist der Nachweis wichtig, daß die Freiheit, Nein zu sagen, bei ihnen nicht ausgestorben ist. Darin liegt eines der größten Komplimente, die man der Freiheit machen kann.

Der zweite Vorteil unserer zwei Prozent ist, daß sie die ununterbrochene Bewegung unterhalten, auf welche die Diktaturen angewiesen sind. Aus diesem Grunde pflegen sie sich immer noch als „Partei“ zu geben, obwohl das sinnlos ist. Mit hundert Prozent wäre das Ideal erreicht. Das würde die Gefahren mit sich bringen, die mit jeder Erfüllung verbunden sind. …

Die Propaganda ist auf einen Zustand angewiesen, in dem der Staatsfeind, der Klassenfeind, der Volksfeind zwar durchaus aufs Haupt geschlagen und schon fast lächerlich geworden, doch immerhin noch nicht ganz ausgestorben ist. Die Diktaturen können von der reinen Zustimmung nicht leben, wenn nicht zugleich der Haß und mit ihm der Schrecken die Gegengewichte gibt. Nun würde aber bei hundert Prozent guter Stimmen der Terror sinnlos werden; man träfe nur noch Gerechte an. Das ist die Bedeutung der zwei Prozent. Sie weisen nach, daß zwar die Guten in ungeheurer Mehrheit, doch auch nicht gänzlich ungefährdet sind. Im Gegenteil ist anzunehmen, daß angesichts so überzeugter Einheit nur eine besondere Verstocktheit sich unbeteiligt erhalten kann. Es handelt sich um Saboteure mit dem Stimmzettel – und was liegt näher als der Gedanke, daß sie auch zu anderen Formen der Sabotage schreiten werden, wenn sich Gelegenheit ergibt?

Das ist der Punkt, an dem der Wahlzettel zum Fragebogen wird. Es ist dabei nicht nötig, eine individuelle Haftung für die erteilte Antwort anzunehmen, doch darf man sicher sein, daß ziffernmäßige Beziehungen betstehen. Man darf gewiß sein, daß jene zwei Prozent nach den Regeln der doppelten Buchführung auch in anderen Registern als denen der Wahlstatisitk in Erscheinung treten, wie etwa in den Namenslisten der Zuchthäuser und Arbeitslager oder an jenen Stätten, wo Gott allein die Opfer zählt.

Dies ist die andere Funktion, die diese winzige Minderheit auf die ungeheure Mehrheit ausübt – die erste bestand, wie wir sahen, darin, daß sie den achtundneunzig Prozenten erst Wert, ja Wirklichkeit verlieh. Noch wichtiger ist indessen, daß niemand zu den zwei Prozent gerechnet werden will, in denen ein böses Tabu sichtbar wird. Im Gegenteil wird jeder Wert darauf legen, recht bekannt zu machen, daß er eine gute Stimme abgegeben hat. Und sollte er zu den zwei Prozent gehören, so wird er das auch seinen besten Freunden gegenüber geheim halten.

Der Wähler wird Wert darauf legen, daß er bei der Abstimmung gesehen wird. … So zählt zu den Figuren, die immer wiederkehren, der Biedermann, der seinen Zettel etwa mit den Worten überreicht:
„Man könnte ihn ja auch offen abgeben.“

Darauf der Wahlbeamte mit wohlwollendem, sybillenhaftem Lächeln: „ Ja, ja – es soll aber nicht sein.“

Der Besuch solcher Stätten schärft die Augen im Studium der Machtfragen. … Doch würde es zu weit führen, wenn wir uns mit den Einzelheiten beschäftigen. Wir wollen uns damit begnügen, die eigenartige Figur des Mannes zu betrachten, der ein solches Lokal in der festen Absicht, mit Nein zu stimmen, betreten hat.

4

Die Absicht unseres Mannes ist vielleicht gar nicht so eigenartig; sie mag von vielen anderen geteilt werden, wahrscheinlich von bedeutend mehr als den erwähnten zwei Prozenten der Wählerschaft. Dagegen sucht die Regie ihm vorzuspiegeln, daß er sehr einsam sei. Und nicht nur das – die Mehrheit soll nicht nur ziffernmäßig imponieren, sondern auch durch die Zeichen moralischer Überlegenheit.

Wir dürfen annehmen, daß unser Wähler dank seiner Urteilskraft der langen, eindeutigen Propaganda widerstanden hat, die auf geschickte Weise sich bis zum Wahltag steigerte. Das war nicht einfach; dazu kommt, daß die Kundgebung, die von ihm verlangt wird, sich in höchst achtbare Fragestellungen leidet; man fordert ihn zur Teilnahme an einer Freiheitswahl oder Friedensabstimmung auf. Wer aber liebte die Frieden und Freiheit nicht? Er müßte ein Unmensch sein. Das teilt dem Nein schon einen kriminellen Charakter mit. Der schlechte Wähler gleicht dem Verbrecher, der zum Tatort schleicht.

Wie anders fühlt sich der gute Wähler sich durch diesen Tag erquickt. Bereits beim Frühstück erhielt er durch den Radiofunk den letzen Auftrieb, die letzte Anweisung. Dann geht er auf die Straße, auf der festliche Stimmung herrscht.

Der große Augenblick ist gekommen: der Wähler macht seine Eintragung. Wir wollen im Geist an seine Seite treten; er hat tatsächlich mit Nein gestimmt. Zwar ist der Akt ein Schnittpunkt von Fiktionen, die wir noch untersuchen wollen -: die Wahl, der Wähler, die Wahlplakate, das sind Etiketten für ganz andere Dinge und Vorgänge. Es sind Vexierbilder. In ihrem Aufstieg leben die Diktatoren zum großen Teile davon, daß man ihre Hyroglyphen noch nicht entziffern kann. …

Man hat den Eindruck, daß unser Mann in eine Falle gegangen ist. Das macht sein Verhalten nicht weniger bewundernswert. Wenngleich es sich bei seinem Nein um eine Kundgebung auf verlorenem Posten handelt, so wird es dennoch fortwirken. Dort freilich, wo die alte Welt sich noch im Abendsonnenglanz badet, an schönen Hängen, auf Inseln, kurzum in milderen Klimaten, wird es nicht bemerkt werden. Dort imponieren die achtundneunzig anderen Stimmen, die auf das Hunderte abgegeben worden sind. Und da man seit langem immer gedankenloser den Kult der Mehrheit feiert, übersieht man die zwei Prozent. Sie spielen im Gegenteil die Rolle, die Mehrheit anschaulich und überwältigend zu machen, denn bei hundert vom Hundert fiele die Mehrheit fort.

5

Wir wollen annehmen, daß wir uns an einem Punkt befinden, an dem die Propaganda in ihrer abschreckenden Wirkung schon ziemlich fortgeschritten ist. In diesem Falle wird in der Bevölkerung das Gerücht umgehen, daß große Mengen von Neinstimmen in Bejahungen verwandelt wurden sind. Das wird wahrscheinlich gar nicht nötig gewesen sein. Es könnte sich sogar das Gegenteil ereigenet haben, insofern der Fragesteller noch Neinstimmen erfinden mußte, um die Zahl zu schaffen, die er errechnete. Gewiß bleibt, daß er den Wählern das Gesetz gibt, und nicht sie ihm. Damit wird die politische Entthronung der Massen sichtbar, die das 19. Jahrhundert entwickelte.

Es dürfte unter diesen Umständen schon viel bedeuten, wenn sich nur eine Neinstimme auf das Hundert in der Urne vorfindet. Von ihrem Träger kann man erwarten, daß er für seine Meinung und für seine Vorstellung von Recht und Freiheit Opfer bringen wird.

6

Wir stoßen hier also auf wirklichen Widerstand, freilich auf einen Widerstand, der seine eigene Stärke noch nicht kennt und nicht die Art, in der sie anzuwenden ist. Indem unser Wähler sein Kreuz an die gefährliche Stelle setzte, tat er gerade das, was der übermächtige Gegner von ihm erwartete. Das ist die Tat eines gewiß tapferen Menschen, aber zugleich eines der zahllosen Analphabeten in den neuen Machtfragen. Es handelt sich um jemandem, dem geholfen werden muß.

Wenn er im Wahllokal von den Gefühl ergriffen wurde, in eine Falle zu teten, dann erkannte er die Lage, in der er sich befand. Er war an einem Ort, an dem kein Name mehr stimmte für die Dinge, die sich ereigneten. Vor allem füllte er, wie wir sahen, keinen Stimmzettel, sondern einen Fragebogen aus, stand daher nicht im freien Verhältnis, sondern war seiner Behörde konfrontiert. Indem er nun, als einziger unter hundert, sein Nein ankreuzte, wirkte er an einer Behördenstatisitk mit. Er gab, indem er sich dabei ganz unverhältnismäßig gefährdete, dem Gegner die erwünschten Aufschlüsse. Für diesen würden hundert von hundert Stimmen beunruhigender gewesen sein.

Wie aber soll sich unser Mann verhalten, wenn er die letzte ihm eingeräumte Möglichkeit der Meinungsäußerung versäumt? Mit dieser Frage berühren wir eine neue Wissenschaft, nämlich die Lehre von der Freiheit des Menschen gegenüber der veränderten Gewalt. Das führt weit über unseren Einzelfall hinaus. Ihn wollen wir indessen zunächst begutachten.

Der Wähler steht vor der Klemme, daß er zur freien Entscheidung eingeladen wird durch eine Macht, die sich ihrerseits nicht an die Spielregeln zu halten gedenkt. Es ist die gleiche Macht, die ihm Eide abfordert, während sie selbst von Eidbrüchen lebt. Er leistet also einen guten Einsatz bei einer betrügerischen Bank. Daher kann niemand ihm einen Vorwurf machen, wenn er nicht auf die Fragestellung eingeht und sein Nein verschweigt. Er ist dazu berechtigt nicht nur aus Gründen der Selbsterhaltung, sondern es kann sich in diesem Verhalten auch eine Verachtung dem Machthaber gegenüber offenbaren, die einem „Nein“ noch übelegen ist.

Damit soll nicht gesagt sein, daß nun das Nein unseres Mannes der Außenwelt verloren gehen muß. Im Gegenteil – nur soll es nicht an dem Ort erscheinen, den der Machthaber dafür auserkoren hat.

Es gibt andere Plätze, an denen es ihm bedeutend unangehmener ist – etwa den weißen Rand eines Wahlplakates, ein öffentliches Telefonbuch oder das Geländer einer Brücke, über die täglich Tausende von Menschen gehen. Hier würde ein kurzer Satz etwa „Ich habe Nein gesagt“, an besserer Stelle stehen.

Andererseits eröffnen die Diktaturen durch ihren eigenen Druck eine Reihe von Blößen, die den Angriff vereinfachen und abkürzen. So braucht man, um bei unserem Beispiel zu bleiben, nicht einmal den oben erwähnten Satz. Auch das Wörtchen „Nein“ würde ausreichen, und jeder, dessen Augen darauf fielen, würde genau wissen, was es zu bedeuten hat. Das ist ein Zeichen dafür, daß die Unterdrückung nicht völlig gelungen ist. Gerade auf eintönigen Unterlagen leuchten die Symbole besonders auf. Den grauen Flächen entspricht Verdichtung auf engstem Raum.

Die Zeichen können als Farben, Figuren oder Gegenstände auftreten. Wo sie Buchstabencharakter tragen, verwandelt sich die Schrift in Bilderschrift zurück. Damit gewinnt sie unmittelbares Leben, wird hyroglyphisch und bietet nun, statt zu erklären, Stoff für Erklärungen. Man könnte noch weiter abkürzen und statt des „Nein“ einen einzigen Buchstaben setzen – nehmen wir an, das W. Das könnte dann etwa heißten: Wir, Wachsam, Waffen, Wölfe, Widerstand. Es könnte auch heißen: Waldgänger.

Das wäre ein erster Schritt aus der statistisch überwachten und beherrschten Welt. Und sogleich erhebt sich die Frage, ob denn der Einzelne auch stark genug zu solchem Wagnis wäre.

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8

Im Waldgang betrachten wir die Freiheit des Einzelnen in dieser Welt. Dazu ist auch die Schwierigkeit, ja das Verdienst zu schildern, das darin liegt, in dieser Welt ein Einzelner zu sein. Daß sie sich, und zwar notwendig, verändert hat und noch verändert, wird nicht bestitten, doch damit verändert sich auch die Freiheit, zwar nicht in ihrem Wesen, wohl aber in der Form. …

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Der Träger der einen Stimme ist noch kein Waldgänger. Historisch gesehen, ist er sogar im Verzug. Das deutet sich auch darin an, daß er verneint. Erst wenn er die Partie überblickt, kann er mit eigenen und vielleicht überraschenden Zügen aufwarten.

Er muß dazu vor allem aus dem Rahmen der alten Mehrheitsvorstellungen heraustreten, … . In diesem Rahmen wird eine Minderheit von einem Prozent ganz ohne Bedeutung sein. Wir sahen, daß sie eher dazu dient, die überwältigende Mehrheit zu bestärken.

Das ändert sich, sowie man von der Statistik absieht zugunsten wertender Erwägungen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die eine Stimme so sehr von allen anderen, daß sie ihnen sogar den Kurs verleiht. Wir dürfen ihrem Träger zutrauen, daß er sich nicht nur eine eigene Meinung zu bilden, sondern daß er an ihr auch festzuhalten weiß. Wir dürfen unserem Manne daher auch Mut zubilligen. Wenn sich, in vielleicht langen Zeiten reiner Gewaltanwendung, Einzelne finden, die Kenntnis des Rechten auch unter Opfern wahren, so ist es hier, wo man sie suchen muß. Auch wo sie schweigen, wird immer, wie über unsichtbaren Klippen, Bewegung um sie sein. An ihnen erweist sich, daß eine Übermacht, auch wo sie historisch verändert, nicht Recht schaffen kann.

Wenn wir die Dinge unter diesem Winkel sehen, erscheint die Macht des Einzelnen inmitten der ranglosen Massen nicht so gering. Man muß bedenken, daß dieser Einzelne fast immer von Nächsten umgeben ist, auf die er einwirkt und die sein Schicksal teilen, wenn er fällt. Auch diese Nächsten unterscheiden sich von den Mitgliedern der bürgerlichen Familie oder von den guten Bekannten der Vergangenheit. Es handelt sich um stärkere Bindungen.

Wir wollen uns begnügen, in einer Stadt von zehntausend Einwohnern hundert Menschen zu vermuten, die der Gewalt Abbruch zu leisten entschlossen sind. In einer Millionenstadt leben zehntausend Waldgänger, wenn wir uns dieses Namens bedienen wollen, ohne noch seine Tragweite zu übersehen. Das ist eine gewaltige Macht. Sie ist zum Sturz auch starker Zwingherren hinreichend. Die Diktaturen sind ja nicht nur gefährlich, sie sind zugleich gefährdet, da die brutale Kraftentfaltung auch weithin Abneigung erregt. In solcher Lage wird die Bereitschaft winziger Minderheiten bedenklich sein, vor allem, wenn sie eine Taktik entwickelt.

Daraus erklärt sich das riesenhafte Wachstum der Polizei. Die Ausweitung der Polizei zu Heeren wird auf den ersten Blick seltsam erscheinen in Reichen, in denen der Beifall so überwältigend geworden ist. Sie muß also ein Zeichen dafür sein, daß die Potenz der Minderheit im gleichen Verhältnis gewachsen ist. Das ist in der Tat der Fall. Von einem Manne, der bei einer sogenannten Friedenswahl mit Nein stimmt, wird unter allen Umständen Widerstand zu erwarten sein, und dann besonders, wenn der Gewalthaber in Schwierigkeit gerät. Dagegen läßt sich durchaus nicht mit derselben Gewißheit darauf zählen, daß, wenn die Dinge schwankend werden, der Beifall der neunundneunzig anderen erhalten bleibt. Die Minderheit in solchen Fällen gleicht einem Mittel von starker und unberechenbarer Wirkung, das den Staat durchsetzt.

Um diese Ansatzpunkte zu ermitteln, zu beobachten, zu überwachen, ist Polizei in großen Mengen notwendig. Das Mißtrauen wächst mit der Zustimmung. Je näher der Anteil der guten Stimmen den hundert Prozent kommt, desto größer wird die Zahl der Verdächtigen, denn es ist anzunehmen, daß nun die Träger des Widerstandes aus einer statistisch faßbaren Ordnung hinüberwechselten in jene unsichtbare, die wir als den Waldgang ansprechen. Nunmehr muß jeder überwacht werden. Die Ausspähung schiebt ihre Organe in jeden Block, in jedes Wohnhaus vor. Sie sucht selbst in die Familien einzudringen und erreicht ihre letzten Triumphe in den Selbstbezichtigungen der großen Schauprozesse: hier sehen wir das Individuum als seinen eigenen Polizisten auftreten und an seiner Vernichtung mitwirken. …

Welch ein befremdender Anblick, diese hochgerüsteten, im Besitz aller Machtmittel sich brüstenden Staaten zugleich so überaus empfindlich zu sehen. Die Sorgfalt, die sie auf die Polizei verwenden müssen, vermindert ihre äußere Macht. Die Polizei beschränkt den Etat des Heeres, und nicht nur den Etat. Wären die großen Massen so durchsichtig, so gleichgerichtet in den Atomen, wie die Propaganda es behauptet, dann wäre nicht mehr an Polizei vonnöten, als ein Schäfer Hunde für seine Herde braucht. …

10

Zur Eigenart unserer Zeit gehört die Verknüpfung bedeutender Auftritte mit unbedeutenden Darstellern. …

Das Ärgerliche an diesem Schauspiel ist die Verbindung von so geringer Höhe mit ungeheurer funktionaler Macht. Das sind die Männer, vor denen Millionen zittern, von deren Entschlüssen Millionen abhängen. Und doch sind es dieselben, von denen man zugeben muß, daß der Zeitgeist sie mit unfehlbarem Griff auswählte, wenn man ihn unter einem seiner möglichen Aspekte, nämlich dem eines gewaltigen Abbruchunternehmers, betrachten will. All diese Enteignungen, Abwertungen, Gleichschaltungen, Liquidationen, Rationalisierungen, Sozialisierungen, Elektrifizierungen, Flurbereinigungen, Aufteilungen und Pulverisierungen setzen weder Bildung noch Charakter voraus, die beide den Automatismus eher schädigen. Wo daher in der Werkstättenlandschaft auf die Macht geboten wird, erhält derjenige den Zuschlag, in dem sich das Bedeutungslose durch starken Willen überhöht. Dies Thema, und insbesondere seine moralische Verflechtung, werden wir an anderer Stelle wieder aufnehmen.

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Mit Dank für die gute Textzusammenstellung,

KeineHeimatKyffhäuser