KERN: Beziehung der Geschlechter – Patriarchat – HERRschaft und ihre Folgen

Was tun Männer alles um Frauen zu gefallen bzw. weitergehend, um mit ihnen Sex zu haben? Noch weitergehend bei eher „altmodischen“ Männern: um mit ihnen eine Familie zu gründen, dh. Kinder zu haben und die „Auserwählte“ als dauerhafte – einzige / Monogamie ist nichts anderes – Sexpartnerin für sich zu „gewinnen“? So jammerte der youtuber „DetlefArtist“ mal wieder in der üblichen Manier, Frauen seien ja schuld, daß die Welt so schlecht sei, weil, so seine Argumentation: Männer würden „das alles“ nur tun, um Frauen zu gefallen. 

In Klartext übersetzt heißt das: Männer sind Sklaven ihres Triebes (und die Frau ist schuld daran).

Detlefs Video, er nennt sich jetzt „Detlefs Rückkehr“, ca 12 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=aaPVutYkHNI

Meine Antwort an „Detlef“ lautete, er solle doch mal Verantwortung für seine Triebe übernehmen anstatt als ihr Sklave durch die Welt zu gehen. Klar kann man immer sagen: „Die Frauen sind schuld“, weil: Die haben mich dazu gebracht, das zu tun; nur zeugt eine solche Argumentation davon, daß derjenige, der sie ausspricht, eher entwicklungsmäßig in der Pubertät stecken geblieben ist.

Ein erwachsener, reifer Mensch (und nur die sollten Familien gründen und Kinder kriegen) argumentiert so nicht, er denkt nicht mal so.

Natürlich ist das Patriarchat weltweit (fast alle wirklich Herrschenden sind Männer) eifrig dabei, den Streit zwischen den Geschlechtern niemals ruhen zu lassen. Dementsprechend geistern schon seit einiger Zeit diverse Videos durchs Netz, die in Punkto Frauenverachtung bis zum ausgewachsenen Frauenhass kaum mehr zu überbieten sind. Wenn man die Kommentarspalten unter solchen Videos liest, kann einem als Frau übel werden. Leider sind im Bereich „Patrioten“ nicht wenige Männer der (eher altbackenen) Meinung, daß für eine Frau nur der Lebensweg „Mutter der Familie mit möglichst vielen Kindern“ zu akzeptieren sei, was mehr als kläglich ist und von der Verachtung des Mannes für die Frau allgemein, gesamtgesellschaftlich, beredt Zeugnis gibt. Frau taugt halt bloß zu Sex. Die blöderen Exemplare sind noch nicht mal dazu geeignet, das „Edelste“, was der deutsche Mann kennt, die Familie, zu gründen. Ich übertreib jetzt mal, ich hoffe, der Leser versteht das.

So behandeln Männer Frauen im 21. Jahrhundert, in Mitteleuropa. Immer noch. Nicht wenige dieser „Patrioten“ finden es wahrscheinlich insgeheim toll, wie der Islam mit seinen Frauen umgeht und würden dies gerne nachmachen. (Man muß leider sagen, viele Frauen machen diese Spielchen mit, das muß hier auch erwähnt werden. Vielleicht, weil es bequemer ist, für einen sich kaputt malochenden Volltrottel die Sexmatratze zu geben, als selber frei zu sein und so zu leben, dh. Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben.)

Eine wichtige, wenn nicht DIE wichtigste Rolle in der Unterdrückung der Frau, spielt das Christentum. Im Christentum bzw. während und nach seiner Einführung wurden Millionen von wissenden Frauen als Hexen verbrannt. Die wissende Frau ist im Christentum nicht erwünscht; ich gehe noch weiter, denn das Wissen der Frau bezieht sich auch auf Dinge, die von der hierarchischen, von Männern beherrschten Kirche lieber „selbst verwaltet“ werden: Das Wissen um geschlechtliche Lust, und das Wissen um die Heilkunst. Von beiden wichtigen Wissensfeldern mußten Frauen dauerhaft ausgeschlossen werden, denn beide Bereiche verschafften Frauen Macht. Daß Frauen Macht erlangen, mußte aber langfristig und dauerhaft unterbunden werden. Deshalb mußten die wissenden Frauen weg.

Als Basis für die Beherrschung der Menschen durch die Religion über die Lust hat man die Einehe erschaffen, ein taktischer Schachzug, der durch nichts zu übertreffen war, denn sie bot den Herrschenden nur Vorteile: Jeder Mann bekam eine Frau zur immerwährenden sexuellen Verfügung, dies nannte man dann dementsprechend. Egal, ob Männlein oder Weiblein zusammen passten, der „Ehebund“ galt lebenslänglich; lebenslänglich Knast kann dagegen ein Klacks sein. Aber immerhin, der Mann hatte eine Frau, an der er sich abreagieren konnte, sexuell, oder auch anders, und einen weiteren Vorteil hatte dies: Der Mann wußte, das Kind, was entsteht, ist von ihm.

Soweit so gut, für Männer, bzw. schlecht für Frauen.

Daß das langfristig nicht funktionieren kann, ist logisch und heute weiß man ja auch, daß Fremdgehen normal ist und Ehe Unsinn, schlicht und einfach Unsinn.

Die Menschheit hat öfter in ihrer Vergangenheit (und tut es auch heute noch)anders gelebt, da gab es keine Ehe, da war Lust FREI und es gab keine neurotischen, verkrampften, hasserfüllten Männer, die alle Schuld auf Frauen schieben wollen, egal, was ihnen passiert. Die heutige neurotische Gesellschaft beruht im  Wesentlichen auf der Verklemmtheit, mit der sie ihre Sexualität auslebt (oder auch: nicht auslebt, denn ob massiver Pornokonsum als „Sexualität ausleben“ bezeichnet werden kann, darüber kann man sich streiten). Neurotische Männer kann man aber beliebig mitttels Werbung dahin manövrieren, wo man sie haben will:

    1. Arbeiten
    2. Arbeiten bis zur Erschöpfung
    3. Arbeiten darüber hinaus
    4. Nicht vergessen: Die Frau ist schuld
    5.  Zusammenbruch. Egal. Die Frau ist schuld. Schließlich hat man ja für sie gearbeitet (=Fremdbestimmung)
    6. Eigene Verblödung. Wird nicht mehr erkannt. Statt dessen: Die Frau ist schuld.
    7. Erholung mit dem Zweck, genau so weiter zu machen, als da wäre: Arbeiten. Natürlich hat ihn die Frau bei seiner Erholung zu unterstützen. Schließlich ist er das Kostbarste unter der Sonne.
    8. Malochen
    9. Malochen bis zur Erschöpfung

to be continued … nicht vergessen: Die Frau ist an allem schuld!

Niemals, niemals würde ein Mann zugeben, daß er sich irrt. Das läßt sein mickriges Ego nicht zu. Nach außen muß er immer den dicken Macker spielen, egal, wie kärglich es in ihm aussieht, das erfordert sein Ego. Und nicht vergessen: Die Frau ist schuld am mickrigen Mann-Ego. Schließlich hat ihn seine Mutter ja so erzogen, und das war eine Frau! (Wie praktisch.)

Bei den männlichen Machtkämpfen, welche die Welt terrorisieren bis zum Kollaps handelt es sich um reine Ego-Spiele. Auf allen Ebenen, auf denen ich bis jetzt mit Männern zusammen gearbeitet habe, waren es männliche Ego-Streiterein („wer hat den dicksten“), die Zusammenarbeit und effektives Arbeiten überhaupt, verhindert haben. Das männliche Ego will immer Konkurrenz. Dabei ist erwiesen, daß Gesellschaften besser in Kooperation funktionieren; wenn alle miteinander zusammen arbeiten.

Das männliche Ego will Kapitalismus. Für alles andere braucht man Kommunikationsfähigkeit, darin ist die Frau Weltmeister, Empathie und Einfühlsamkeit, alles Dinge, die im männlichen Ego keine Rolle spielen. Konkurrenz braucht keine Empathie, keine Einfühlsamkeit, keine sonderlich große Kommunikationsfähigkeit. Sondern nur die Fähigkeit, zur gegebenen Zeit die richtigen Parolen von sich zu geben, dazu reicht ein professioneller Berater, der Rest geht per Internet.Siehe Trump / Twitter, das ist das Paradebeispiel.

So macht der Mann die Welt kaputt und merkt es nicht einmal mehr. Denn er denkt, in seinem grenzenlosen Wahn, er könne sich ja eine neue Welt bauen.

Es gibt gesellschaftliche Alternativen, Menschen haben und leben auch heute anders, darauf muß sich der Fokus richten. So, wie wir hier derzeit leben, das ist nicht alternativlos! Nur: Die HERRscher werden uns nicht freiwillig die Freiheit geben.

Links:

Video: Wer verfolgte die Hexen / Hebammen und warum betrifft es uns alle noch heute, Länge: 2 Std. 30 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=Xf3TNIJabT4

Hauptsymptom der narzisstisch Gestörten: Empathielosigkeit: Klick 

Kapitalismus und Konkurrenz: Klick 

Unsere Ahnen lebten nachweislich herrschaftsfrei (anarchistisch) und nach der Natur – Donaukultur: Klick 

Eine Frau im nicht mehr gebährfähigen Alter ist für das Patriarchat nutzlos: Klick 

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Deutsche Rentner wühlen in Abfalltonnen

Mein Kommentar unter folgendem Video:  https://www.youtube.com/watch?v=igYogocYcPg

„GUTE Satire. Habe gelacht. Darüber, mich zu ärgern, weil keine der „etablierten Parteien“ inkl afd (Mogelpackung) irgend etwas für Arme, besonders für arme Erwerbsminderungsrentner, tut, bin ich lange hinweg. Ihr könnt ja mal probieren, als chronisch Kranke mit 416 Euro dauerhaft monatlich auszukommen – bis zu eurem Tod.
Das geht schlicht nicht, das endet immer in Armut.

Aber das ist den Deutschen ja egal. Auch der afd ist das egal. Ich kenne das angeblich so tolle „neue Rentenprogramm“ der afd, in ihm bekommt KEIN Erwerbsminderungsrentner auch nur einen Cent mehr Rente.

Erwerbsminderungsrentner sind Mensche, die nicht 35 Jahre malochen KÖNNEN weil sie chronisch krank sind. Die afd sorgt nur für die Malocher, die Knechte, die Sklaven, weil sie selbst eine solche Partei ist.

Wie gesagt ich reg mich darüber nicht mehr auf. Ihr bekommt, was ihr verdient, weil ihr gleichgültig seid.“

Ja, ihr Vollidioten da draußen, jetzt habt ihr wieder so toll gewählt. Hat sich irgendwas verändert dadurch? Nein. Ihr seid und bleibt Vollidioten, ihr kapiert es einfach nicht.

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Das leidige Thema Wählen

Dies schrieb ich unter Carsten Jahns Kanal bei youtube (C. Jahn ruft zum wählen auf):

„Du hast vergessen, daß alle Parteien, auch die afd, auf einer obersten Ebene zusammen arbeiten, alle sind sie PRO Wirtschaft/Kapitalismus!
So etwas wähle ich nicht!
Ich bin kein Kommunist. Ich wähle auch keine KPD da man da auch nicht weiß, wer dahinter steckt.

Das einzige was ich wählen würde, wäre eine Partei, die sich bei Erfolg ihrer selbst sofort selbst abschaffen würde: Erfolg heißt: Freiheit und Selbstbestimmung für die Menschen.
Wie auch immer zu erreichen!

Es geht aber, man muß nur wollen. Daß die derzeit Mächtigen das nicht wollen, dürfte klar sein.

Abendstimmung am Berg, Teutoburger Wald, Nähe Hermannsdenkmal

Daß wir von so einem freiheitlichen Zustand Lichtjahre entfernt sind, kapiert wohl so schnell keiner. Ein Afd-Wähler auch nicht, die sind i.d.Regel ebenso Lichtjahre entfernt von der Wahrheit. Wählen innerhalb eines Systems, welches vorgibt, was es zu wählen gibt, ist lächerlich und jeder der das tut, unterstützt das derzeitige System.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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Unterschiede: Konsensprinzip – Mehrheitsprinzip

Was ist das Konsensprinzip?

Das Mehrheitsprinzip kennt jeder: innerhalb einer Gruppe wird abgestimmt und der Wille der Mehrheit geschieht. Diejenige Gruppe, die „verloren“ hat in der Abstimmung, soll den Willen derjenigen Gruppe, die die Mehrheit in der Abstimmung erzielt hat, akzeptieren, also sich quasi unter diese Mehrheit unterordnen.

Das Mehrheitsprinzip bedeutet also quasi Macht der Mehrheit über die Minderheit.

Dieses Vorgehen wird allgemein von den Menschen als „demokratisch“ akzeptiert. Ich habe dies noch nie akzeptiert, weil ich der Meinung bin, daß keine Mehrheit, und sei diese noch so groß, über keine Minderheit, und sei diese noch so klein, verfügen darf. Jedwede Macht einer jedweden Mehrheit über eine Minderheit ist abzulehnen. Es gibt keine ethische / moralische Begründung, warum eine Mehrheit über eine Minderheit Macht haben darf. Auch die sogenannten „Interessen der Gruppe“ sind keine Legitimation für die Machtausübung über den Einzelnen.

Und, ganz wichtig: Es geht ja auch anders. Entscheidungsfindung geht auch anders als mit dem Mehrheitsprinzip. Das andere Prinzip, welches ebenfalls funktioniert, nennt sich Konsensprinzip.

Dieses Prinzip will ich hier vorstellen.

Kyffhäuser Landschaft

Das Konsensprinzip sagt eigentlich nur aus, daß Kompromißlösungen gefunden werden zwischen allen an einer Entscheidungsfindung beteiligten Menschen. Das hört sich erstmal einfach an.

Die Probleme liegen im Detail: Sind die Gruppen der Menschen, die einen Konsens suchen, zu groß, läßt sich schlecht disktuieren. Des weiteren gibt es die bekannte Gruppendynamik, die aussagt, daß sich Mitglieder der Gruppe in der Regel durch bestimmtes Verhalten Vorteile verschaffen wollen, durch die sie dann die anderen Gruppenmitglieder quasi „umstimmen“ wollen (Das „umstimmen“ kann man auch „bestechen“ nennen). Das nennt man auch in größeren Zusammenhängen „eine Hand wäscht die andere“, dh. man agiert innerhalb einer Gruppe auf „Gefälligkeitsbasis“. Der eine tut was für den anderen und umgekehrt.  Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn alle Gruppenmitglieder von solch einem Verhalten profitieren, doch ist dies in der Regel nicht so; Profiteure solch eines Verhaltens sind in der Regel immer nur die direkt beteiligten Gruppenmitglieder, alle anderen Gruppenmitglieder verlieren automatisch bei solchen „Geschäften“. Ganz zu schweigen von den Interessen des Einzelnen. Einzelne Minderheitenmeinungen werden in der Regel immer übersehen.

Deshalb muß innerhalb einer Gruppe diskutiert werden, bis der Konsens, der von allen getragen werden kann, hergestellt ist. Andere Wege, um zu den Einzelnen und seine Meinung / Interessen achtenden Entscheidungen zu kommen, gibt es nicht. Alle anderen Wege, zu Entscheidungen zu kommen, wären gleichbedeutend mit Machausübung, d.h. struktureller Gewalt,  und das ist abzulehnen.

Hier findet man Folgendes zum Thema: Klick

ZITAT ANFANG: „Es sollen Kompromißlösungen gefunden werden, aber nicht in dem Sinne, daß Positionen verwässert werden und hinterher keiner eine Lösung richtig trägt, sondern indem eine integrierende Synthese der Positionen gesucht wird.
Das verlangt viel vom Einzelnen. Man muß sich neben seinen eigenen Standpunkt stellen können, den anderen zuhören können und ihn im Wesentlichen verstehen wollen und können. 

Wir gehen hier davon aus, daß wir in einer Gemeinschaft leben, in der jeder Einzelne hinter einer gemeinsamen Utopie steht, die verwirklicht werden soll. Über die Wege dahin kann es unterschiedliche Meinungen geben, aber um unser Ziel auch erreichen zu können, ist es geradezu Voraussetzung, daß jeder Schritt von allen gleichermaßen getragen werden kann.

Ich habe eine bestimmte Meinung, diese vertrete ich und möchte den anderen überzeugen. Der andere hat seine Meinung, diese vertritt er und möchte mich davon überzeugen. Wenn ich nun das Gefühl habe, der andere hat zwar seine Meinung, hört mir aber zu – und umgekehrt – , höre ich ihm zu und vorausgesetzt, ich schaffe es, den andern und seine Meinung wichtig zu nehmen, dann können wir auch dahin kommen, zusammen mit allen anderen, daß sich seine und meine Meinung ergänzen, ohne daß wir sie jeweils aufgeben müssen. Wir können auch dazu kommen, daß es nicht nur zwei gegensätzliche Lösungen gibt, sondern, daß wir mit etwas Phantasie fünf, sechs, oder mehr noch entwickeln können, bei denen sich jeder mehr oder weniger vertreten fühlt.

Wir können so gemeinsame Lösungen entwickeln, weil sich der eine auf neue Gedanken einlassen will, weil sich neue Aspekte ergeben und weil jemand Teile seiner ursprünglichen Meinung anders bewertet bzw. zurückstellen kann.

Bei Uneinigkeit nach längeren Plenumsdebatten besteht u. U. die Möglichkeit, Vertreter einzelner Positionen in eine „Kommission“ oder „Ausschuß“ zu schicken, mit dem Auftrag, dem konsensfindenden Plenum neue Lösungsvorschläge zu machen.

Ein ausdrückliches Vetorecht halten wir nicht für nötig, da der Wille zur Konsensfindung beinhaltet, einen Widerspruch auszudiskutieren. Dabei kann es auch dazu kommen, daß Einsprüche auch als „Notbremse“ dienen, die anzeigt, daß jemand mehr Zeit, Vertrauen usw. zum Konsens benötigt, ohne daß er sofort selber inhaltlich konstruktive Vorschläge machen kann.

Das Konsensprinzip wird auf allen Ebenen angewandt:
– innerhalb der Wohngruppen
– innerhalb der Arbeitsgruppen
– in der Gesamtgruppe.“ ZITAT ENDE

Beim Lesen des Textes fiel mir auf, daß der Wille zum Konsens betont wird. Deshalb dazu noch ein paar Zeilen:

Der Wille zum Konsens, bzw. noch diesem voraus gehend, der Wille, überhaupt so zu diskutieren um an einer innerhalb einer Gruppe gemeinsamen Konsensfindung beteiligt zu sein, muß natürlich beim Einzelnen vorhanden sein.

Wenn ich mir die brd-Sklaven, die ja faktisch nichts mehr tun in ihrem Leben außer arbeiten und feiern, so vorstelle, kann ich mir jedoch kaum vorstellen, daß noch eine größere Zahl von Menschen bereit ist, sich so politisch (alles ist Politik!) einzubringen. Zu viele Menschen denken doch insgeheim: Sollen doch die Politiker „das“ machen und mich mit dem Kram in Ruhe lassen.

Mit solch einer Denke kommt aber kein Land weiter. Mit solch einer Denke, und das müßten gerade die Deutschen am besten wissen, landet man sehr schnell in der Diktatur. Und das hat dann für Alle üble Folgen, auch und gerade für diejenigen, die sich ihr Leben lang nicht an Politik beteiligen wollten, aus welchen Gründen auch immer.

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Zukunft – Anarchismus – Grundsätzliches

Nachdem ich mich in den voran gegangenen Artikeln nochmals mit grundlegenden Dingen wie der Struktur der Gewalt, wie Faschismus entsteht (siehe hier: Klick), bzw. welche Auswirkungen Faschismus, Kapitalismus und Hierarchie auf den Einzelnen haben können (anhand meines Lebensbeispiels, siehe hier: Klick) beschäftigt habe, will ich mich nun wieder dem Thema widmen, wie denn die Zukunft der Menschheit aussehen könnte.

Die einzige Zukunft der Menschheit, die auch Sinn macht, weil sie auf Freiheit der Menschen und Nachhaltigkeit ihrer Wirtschaft beruht, ist der Anarchismus; zu diesem Denkergebnis sind schon viele andere schlaue Köpfe vor mir gekommen, diesbezüglich muß und werde ich nichts mehr beweisen.

Rotbuchen im Vorfrühling

In der Tat stellt sich dann die Frage: Wenn der Anarchismus doch so toll und gut für Alle und für die Natur ist, warum haben wir ihn dann nicht längst?

Diese Frage läßt sich einfach beantworten und aus der Antwort ergibt sich die Struktur weiterer Artikel hier auf dem blog:

  1. Weil der fast weltweit existierende Kapitalismus mitsamt seinen Auswüchsen die Medienlandschaft weltweit beherrscht und weil deshalb Anarchismus medial immer im negativen Kontext dargestellt wird. Beispiel: Zerstörungen während des G20-Gipfels in Hamburg. Wenn man jemand auf der Straße, einen sogenannten „Bürger“, fragen würde, was er vom Anarchismus hält, wird man die entsprechende abwertende Antwort bekommen; diese Hirnwäsche hat also längst gefruchtet. Dagegen anzukommen, wird schwer sein. Wenn man sich jetzt sagt, die anderen sind mir egal, wird man aber auch nichts verändern können, dies ist zu bedenken.  Argument in Diskussionen: Keine Idee ist davor gefeit, daß ihre Symbole vom Feind mißbraucht werden. Auch der Anarchismus ist nicht „schuld“, daß er von radikal-gewalttätigen Gruppen mißbraucht wird, oder sein Symbol von faschistoiden Linken, die am liebsten alles und jedes verbieten würden, was nicht ihrer Meinung entspricht, an Hauswände und Mauern aufgebracht wird. Anarchismus ist zwar links, aber er verbietet nicht, er ist freiheitlich. Wenn jemand oder eine Orga irgendwo etwas verbieten will, oder andere ausgrenzen will, bin ich immer sehr vorsichtig, bzw. meistens weiß ich dann schon, wessen Geistes Kind derjenige ist, der verbieten /ausgrenzen will. Man muß versuchen, zu überzeugen, ja, auch die ungeliebten „Bürger“.
  2. Unter dem Kapitalismus liegen ältere feudalistische Strukturen. Wurde früher die Bevölkerung durch den Adel ausgebeutet, wird sie das heute durch andere Mechanismen. Es liegt nahe, davon auszugehen, daß die ausbeutenden Strukturen im Laufe der Jahrtausende NICHT gewechselt haben; die Kirche spielt dabei eine wesentliche Rolle. Zur Ausbeutung gehört dazu: Teile-und-herrsche, Meinungsfaschismus, Medienkontrolle, je nach Fortschritt der Diktatur, die niemals öffentlich so heißen darf, Kontrolle des Einzelnen, Beschäftigung der Masse durch Brot und Spiele, Belohnung der Systemtreuen, ein Quasi-Arbeitszwang. Die ausbeutenden Strukturen/ Organisationen / Einzelpersonen sind jedoch nicht für die Öffentlichkeit sichtbar, das ist anders als früher.
  3. Gründe, die im Anarchismus selber liegen: Fehlende Organisation sei als erstes Beispiel genannt. Wobei ich diesen Grund als wesentlich ansehe, denn ohne Organisation geht eigentlich nichts. Ohne Organisation agiert jeder nur für sich selber und bleibt deshalb schwach. Es gibt sicherlich noch weitere Gründe, die ich hier auf dem blog thematisieren werde, jedoch erscheint mir dies der Hauptgrund, der im Anarchismus selbst liegt, bedeutet doch Anarchismus FREIHEIT und Organisation bedeutet erst einmal UNFREIHEIT. Das scheint sich zu widersprechen. Dem ist aber nicht unbedingt so, bzw. eventuelle Nachteile wiegen nichts gegenüber den Vorteilen, die eine wenn auch  minimale, lockere Organisation zu bieten hat. Weiteres dazu im nächsten Kapitel: Anarchismus und Organisation / Parteien, Räte, Selbstverwaltung. Dazu nehme ich Stowassers Buch als Grundlage.

So weit erstmal

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Besatzungsrecht gilt

Kurz und bündig: https://www.youtube.com/watch?v=xpGpKQdPKNM

Ist ja peinlich wie sich die „Herren“ mal wieder rausreden, frei nach dem Motto: „Wir haben von nichts gewußt“.

Artikel dazu bei rt.deutsch: https://deutsch.rt.com/inland/88066-bundespressekonferenz-besatzungsrecht-gilt-in-deutschland/

Ohne daß dieses geändert wird, verändern Wahlen überhaupt nichts. Ich kenne keine Partei, die ändern will, daß in Deutschland Besatzungsrecht gilt. Keine Partei hat das Thema „Besatzung“ auch nur ansatzweise im Programm. Solange dieses Thema aber nicht angegangen wird, verschließen alle die Augen und machen weiter so, wie bisher. Wenn man das politische Geschehen über längere Zeit verfolgt, könnte man nicht unbegründeterweise zum Schluß kommen, daß genau dies, nämlich so weiter wurschteln wie bisher, gewollt ist. Von allen Parteien.

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Wie Macht und Gewalt entsteht – erklärt am Beispiel „Die Welle“

Macht ist für alle Menschen verführerisch, vielleicht für 1 Prozent nicht, oder noch weniger. Nur diese sehr wenigen Menschen würden Macht nie mißbrauchen.

Das ist doch der Kern des Problems.

Die anderen Menschen sind Mitläufer. Mitläufer zu ändern, so daß sie FREIwillig beginnen, SELBST zu denken, halte ich für fast unmöglich. Dem Massenmensch, dem Mitläufer, dem Ja-und-Amen-Sager wird es sehr leicht gemacht, und es fühlt sich angenehm an, Teil der Masse zu sein. Da macht fast jeder mit.  Man möge mir eine Person nennen, die diesbezüglich anders ist, außer mir, und man wird nicht weit kommen.

Davon auszugehen, daß, durch emsige Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit innerhalb einer Gesellschaft 10 – 20 Prozent Menschen irgendwann mal fähig wären, eigenständig zu denken UND zu handeln UND daß diese Menschen dann auch Handeln würden, ist m. Meinung nach illusorisch. Man wird schon mit der Erreichung der 10-Prozent-Marke Probleme bekommen.

Diese 10-Prozent-Marke scheint so eine Art „neuralgischer Punkt“ zu sein, an dem Massen gerne meinungsmäßig „kippen“, deshalb verwendet das System natürlich sehr viel Sorgfalt darauf, seine Untertanen bei Laune zu halten – sprich: Sie abzulenken und bei guter Stimmung zu halten. Geschähe dies nicht, hätten wir längst eine entsprechende Veränderung auf der Welt.

Stürmisches Wetter

Im Buch: Die Welle wird exemplarisch erzählt, wie Macht und Gewalt in der Gruppe entsteht:

Es gibt drei Grundsätze, die alle Beteiligten in einer Gruppe GERNE befolgen:

  1. Macht durch Disziplin
  2. Macht durch Gemeinschaft
  3. Macht durch Handeln.

Ganz wichtig:
Das Handeln der Gruppe ergibt sich aus den Punkten 1. und 2, es erfolgt also quasi automatisch, sobald Punkt 1 und 2 befolgt werden. Im Buch heißt es als Begründung sinngemäß, daß die Gruppe aus sich heraus die Berechtigung habe, ihre Interessen gegen Andere, Andersdenkende, Störende, Meinungsabweichler durchzusetzen – auch mit Gewalt. Die einzige Legitimität zum Handeln ergebe sich aus der Tatsache, daß es sich bei der Gruppe von Menschen eben um mehrere bzw. viele Menschen handele, und deren Interesse stünde nun mal über dem Interesse des Einzelnen. Und das rechtfertige auch Gewalt.

Und fertig ist der Faschismus. So einfach ist das. Ich finde das schockierend, denn genauso wird heute sogar von sogenannten „Demokraten“ argumentiert; wenn man z. Bsp. an die „Impfpflicht“ denkt; mit dieser soll die Masse gegen den Einzelnen „geschützt“ werden. Und vom Einzelnen wird IMMER erwartet, daß er sich anpaßt an die Masse, weil es die Masse so will.

Ich kann an dieser Stelle nur raten, dieses Buch mal zu lesen, es ist nicht lang, ca 150 Seiten, und es ist ein absoluter Augenöffner.

Keine Gruppe der Welt hat das Recht, den Einzelnen in seiner Lebensführung/in seinem Leben zu bevormunden, zu beherrschen oder sonstwie zu beeinträchtigen!

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Kern: Eine Frau im nicht mehr gebärfähigen Alter ist für das Patriarchat nutzlos

Nach kurzem Durchlesen von Günter Hannichs Buch: Der Marionettenstaat bin ich einigermaßen entsetzt, denn was der Autor über „Feminismus“ und „Frauen“ von sich gibt, ist nicht nur sachlich falsch, sondern auch frauenfeindlich bis diskriminierend. Direkt zu Beginn des Kapitels: Frau gegen Mann, der inszenierte Geschlechterkampf behauptet er zum Beispiel, daß Menschen immer, vor allem in ihrer langen Vergangenheit, der sogenannten „Steinzeit“, traditionell gelebt hätten, was beinhaltet: Der Mann geht jagen und die Frau zieht die Kinder auf.

Das stimmmt schon mal nicht. Die Menschheit hat nachweislich lange Zeit im Matriarchat gelebt, welches mit Hannichs Vorstellungen, wie Gesellschaft und Rollenverteilung zu sein hat, nicht übereinstimmt. Traurig aber bezeichnend ist, daß so ein fleißiger Bücherschreiber wie Hannich so wenig Geschichtswissen hat.

Ich will mich aber hier nicht mit Hannich bzw. seinem Buch aufhalten; sein Buch ist schlicht sachlich falsch, und daraus entwickelt sich dann alles weitere. Wenn man dumm ist, kann halt nichts Gescheites beim Schreiben raus kommen.

Der Feminismus, so wie er existiert, so, wie er auch inszeniert wurde, stammt von Männern. Da sind wir beim Kern der Dinge: Männer teilen und herrschen, Männer machen diese Welt so, wie sie ist. Feminismus ist bloß eine Reaktion auf MännerHERRschaft, natürlich in seinen Auswüchsen völlig übersteigert, da stimme ich zu, aber schließlich heißt Feminismus nur Gleichberechtigung. Und Gleichberechtigung hat nichts mit Rollenverteilung gemäß der Geschlechter, wie Hannich und andere sogenannte „Wertkonservative“ sie gerne hätten, zu tun.

Ich habe nichts gegen Frauen mit vielen Kindern. Ich wünsche mir nur umgekehrt dasselbe; daß Frauen, die sich für ein anderes Lebensmodell entscheiden, von dieser männlich dominierten Gesellschaft ebenfalls für wertvoll erachtet werden. Für genauso wertvoll wie die Frau, die Kinder hat.

Dies erlebe ich jedoch NICHT.

Im Gegenteil, ich als Frau OHNE Kinder, ganz bewußt OHNE Kinder, werde, obwohl ich längst meinen Beitrag zur Gesellschaft geleistet habe, dementsprechend „fertig gemacht“. Von Mißachtung bis hin zum Mobbing ist mir alles, aber auch alles an männlicher Verachtung bekannt. Diese „Taten“, so will ich diese männlichen Auswüchse des Hasses gegen Frauen wie ich eine bin, einmal nennen, kommen und kamen IMMER aus der konservativen Ecke. Also von denjenigen Männern, die das traditionelle Frauenbild hoch halten. Diese Angriffe gegen mich kommen NIE aus der freiheitlichen Ecke, denn ein echter Mann OHNE Minderwertigkeitskomplexe hat es nicht nötig, Frauen irgendwie schlecht zu machen. Diese Dinge begegnen einem als Frau aber auch im Alltag, ich verweise hier nur auf meine Erfahrung mit einem männlichen Gynäkologen, der herablassend meinte, Frauen in meinem Alter bekämen keine hormonelle Behandlung mehr, frei nach dem Motto: Kratzen Sie gefälligst früh ab, dann kosten Sie den Staat nicht mehr viel. Ihre gesundheitlichen Probleme stören uns nicht, Sie sind nichts mehr wert.

Leider findet man in konservativen Kreisen  keine freiheitlich denkenden Männer, denn Konservative wollen Brutmaschinen mit vielen Kinderchen – das ist deren – mickrige – Idealvorstellung eines Lebens. Andere Frauen können sich diese konservativen Männer gar nicht vorstellen und wenn sie ihnen doch mal begegnen, empfinden sie diese Frauen als Bedrohung. Eine Bedrohung des eigenen männlichen Status muß man aber als Mann flugs vernichten, das ist ja klar. 

Ich überzeichne bewußt, um deutlich zu machen, was ich meine.

Mir ist dabei klar, daß Gesellschaften größtenteils aus Familien entstehen – aber NUR in Patriarchaten! Gesellschaften haben auch lange Zeit in der Geschichte der Menschheit anders funktioniert, OHNE Einehe (wie praktisch für den armen ständig geilen Mann, daß er immer was zu ficken hat), sondern mit freien Menschen, vor allen Dingen: Freien Frauen. OHNE HERRSCHAFT. Herrschaft ist immer Männerherrschaft. Das Gejammer bei Männern derzeit, daß ja Frauen überall bevorzugt werden, ist nichts als Gejammer und Folge des Teile und herrsche, hinter dem wiederum Männer stehen.

Die Hintermänner lachen sich darüber kaputt.

Übrigens ist das alles nur ein Symptom des Kapitalismus.

Wobei noch anzumerken wäre, daß es bei Konservativen keine Kapitalismuskritiker gibt. Wenn man das in Betracht zieht, fügt sich Eines zum Anderen: Konservative sind Kapitalisten, sie wollen das Teile-und-Herrsche zum Erhalt ihrer eigenen Macht.

Ich sehe heute keine freien Männer und keine freien Frauen, statt dessen herrscht ein Hickhack zwischen den Geschlechtern, aus dem wohl so derzeit auch keiner der „verfeindeten Parteien“ mehr heraus findet. Die Vorstellung, daß eine Gesellschaft konservativ zu sein hat, mit der Familie als Kern, und der dazu gehörigen Frauenunterdrückung (eine Frau mit Kindern ohne Arbeit ist abhängig vom Mann, das ist Tatsache, und das ist auch der tiefere Wunsch der konservativen Männer, sie brauchen abhängige Frauen, mit freien Frauen können sie aufgrund eigener Komplexe nicht umgehen), ist für mich nicht akzeptabel. Das geht auch anders. Gesellschaften können anders funktionieren. Daß diese anderen Gesellschaftsmodelle von konservativen Kreisen nicht gerne gesehen bzw. gar nicht beachtet werden, ist klar; schließlich will Mann keine Beschneidung der eigenen Macht.

Mehr zum Thema demnächst.

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Rolle der Ernährung – Fluor – Salz – Zusatzstoffe

Ich frage mich oft, ob es wohl an der Ernährung liegt.

Früher habe ich mich „normal“ ernährt, dh. viel Brot (macht dick, krank und dumm), viel Fertiggerichte (macht ebenfalls dick, dumm und krank), auch gegen Zucker in Form von Schokolade und Eis hatte ich nichts einzuwenden, gegen zweimal die Woche Bier ebenfalls nichts,  und Salz war mir völlig egal, ich habe halt das konsumiert, was in Fertigprodukten so drin ist, und dabei handelt es sich in der Regel um fluoridisiertes Salz.

Auf die Rolle des Fluor bin ich erst später, viel später, im Rahmen meines „Erwachens“ gestoßen; in der Tat war die Geschichte, die hier: Klick verbreitet wird, eine der ersten Geschichten, auf die ich im Rahmen meiner internet-Recherche stieß.

Die Geschichte des Fluor – vor allen Dingen im Salz. Denn wenn man bedenkt, wie viel davon jeder Mensch, der „normal“ ißt, so wie ich es lange Zeit getan habe, täglich zu sich nimmt, ist das schon bedenklich.

Ich koche  zwei Mal täglich selbst und frisch (oder Tiefkühlware, aber ohne Gewürze/Salz) und ich salze selber mit Himalaya-Salz. Ob dieses Salz nun wirklich aus dem Himalaya kommt, ist dabei nebensächlich; wichtig ist: Es ist frei von Zusatzstoffen, darum geht es hier, und es ist frei von Fluor. Klassische Zahnpasta verwende ich schon lange nicht mehr und so weit ich weiß, ist das Trinkwasser in Deutschland noch nicht mit Fluor verseucht. Denn mir war es ab meinem Wissen über diese Dinge und aufgrund meiner diversen chronischen Erkrankungen wichtig, zusatzstoff-freie Lebensmittel zu mir zu nehmen, so weit dies möglich ist. Und Fluor gehört definitiv nicht zu den Dingen, die ich zu mir nehmen will.

Hier steht auch, warum: https://andreas-busch.de/2019/05/07/fluor-wie-aus-einem-gift-ein-medikament-wurde/

Die Seite „Beeinträchtigung des Willenszentrums“ [vermutlich durch Fluor] ist auf der oben verlinkten webseite nicht erreichbar. Warum nicht?

Wipperaue, Sondershausen

So fand ich nach Eingabe des Stichwortes „Fluorid“ folgende Webseite: Klick

und darauf folgenden Text, Zitat Anfang:

„So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt – ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern – dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.

Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.“ ZITAT ENDE

und:

ZITAT ANFANG: „Es gibt weiterhin Studien, die aufzeigen, dass regelmäßige Dosen von selbst sehr kleinen Mengen Fluoride nach einer gewissen Zeit die Psyche des Menschen in der Art verändern können, dass er kritiklos alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Diese Erkenntnis wurde bereits in deutschen und sowjetischen Konzentrationslagern eingesetzt, um bei den Insassen die geistige Widerstandskraft zu mindern. Fluoride werden bis heute, als Psychopharmaka in der Schulmedizin eingesetzt, um erkrankte Menschen ruhig zu stellen.

Fluorid macht, im wahrsten Sinne des Wortes, dumm. Mit diesen chemischen Kampfstoffen, wird die Bevölkerung gezielt dumm und passiv gehalten, damit sie alles akzeptiert was ihr von Regierungsseite her auferlegt wird.“ ZITAT ENDE

Dann fand ich noch Folgendes auf einer weniger esoterisch wirkenden webseite, hier: Klick

ZITAT ANFANG: „Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse) – und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.

Auch Diabetes soll sich in Gegenwart von Fluoriden besser entwickeln können.

Fluoride und Diabetes

Laut dem National Research Council (2006) spiele „eine Fluoridbelastung möglicherweise eine signifikante Rolle bei der Störung des Glukosestoffwechsels sowie bei der Entstehung von Diabetes.“

Fluoride sollen den Blutzuckerspiegel erhöhen, die Insulinresistenz der Zellen fördern und ferner die Insulinproduktion sowie die Insulinausschüttung hemmen.

Die Entwicklung einer Insulinresistenz, die dem Typ-2-Diabetes vorangeht, konnte offenbar bei Menschen beobachtet werden, die gerade einmal Fluoridmengen in Höhe von nur 0,07 bis 0,4 mg pro Kilogramm und Tag zu sich genommen haben.

Wer also reichlich fluoridiertes Salz verwendet und evtl. noch ein fluoridreiches Mineralwasser trinkt, kann diese Dosis gut erreichen.“ ZITAT ENDE

Dazu fiel mir schon vor längerer Zeit ein, daß ich als Kind – warum auch immer – mir nichts draus gemacht habe, Zahnpasta zu verschlucken, und das nicht nur einmal. Später bekam ich dann die autoimmune Schilddrüsenerkrankung Hashimoto. Und das sollte nicht die einzige Autoimmunerkrankung bleiben. Zufall?

Und, ZITAT ANFANG: „Fluoride sind Nervengifte“, „Fluoride beeinträchtigen die Intelligenz“, „Fluoride können das Gehirn negativ beeinflussen“; ZITAT ENDE

Das alles ist doch mehr als ein guter Grund, ab sofort selbst zu kochen und zu würzen – fluorfrei, versteht sich.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

Der Planet wird uns in den Hintern treten und mit uns abrechnen

meinte E. Duberr hier: Klick

Er meinte auch: „Wir würden uns nicht ändern.“ Mit „wir“ ist wohl die gesamte Menschheit gemeint.

Ich meinte: „Ihr werdet euch nicht ändern“.

Prompt kam seine pampige Antwort: „Du nicht, blabla“.

Ich meine: „Brauch ich nicht, habe ich schon. Ich empfehle: Nachmachen!“

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Ich empfehle immer noch:

Nachmachen

  1. Das eigene Ego an die Seite stellen.
  2. Jeden unnötigen Konsum einstellen. Das beginnt bei der Ernährung und hört beim überflüssigen Elektrozeugs nicht auf. Auch Autos sind i.d.Regel überflüssig.
  3. Jedwede überflüssige internetaktivität ist einzustellen.
  4. Medienkonsum wie TV/ Zeitung und so weiter, ist einzustellen.
  5. Drogen sind einzustellen. Dazu zählen auch: Zucker – und glutenhaltige Lebensmittel wie Brot, Kuchen, Teilchen und so weiter. Natürlich meine ich damit auch normale Drogen wie Alk, Nikotin und so weiter. Alles einzustellen.
  6. Täglich sind mehrere Stunden draußen zu verbringen. Für Städter: Sucht den nächsten Park auf. Besser wäre es, ihr würdet aus der Stadt weg ziehen; Städte sind lebensfeindlicher Raum. Den Aufenthalt draußen kann man sinnvoll verbringen: ein eigener Hund muß oft raus, oder man geht einfach nur spazieren, man geht wandern, radwandern, man fotografiert, oder man genießt einfach nur so die Natur. Dabei wird der Kopf klar und Dinge deutlich.
  7. Von der Missionierung anderen gegenüber ist abzusehen. Andere Meinungen,so sie wertfrei kommuniziert werden, sind immer zu akzeptieren, auch wenn es schwer fällt. Mit dem eigenen Partner, so vorhanden, pflegt man eine achtsame, ego-freie Beziehung (der Partner ist nicht dazu da, die eigenen Wünsche zu erfüllen). Emotionale Manipulation ist natürlich unterste Schublade.
  8. Es empfiehlt sich zusätzlich die Aufnahme einer kreativen Tätigkeit, wobei ein eigener Acker mit selbst angebautem Obst/Gemüse auch kreativ ist, schließlich gestaltet man dann etwas. Dazu noch etwas anderes, wie zb. in der Gemeinschaft, so vorhanden, abendliches Singen, und schon ist der Alltag perfekt. Durch das gemeinsame Musizieren können eigene Kinder an die eigene Kultur heran geführt werden.
  9. Wenn man das alles geschafft hat,weiß man, was zu tun ist; man hat wieder ein klares Gefühl zu dem, was Anstand und Moral ist, und man weiß, wo man etwas tun muß gegen die derzeitigen gesellschaftlichen Mißstände. Man schaut nicht mehr weg beim Elend anderer, man hilft, weil man selber weiß, wie es ist, mit wenig zu leben. Man hat auch wieder ein Gefühl dafür, was richtig und was falsch ist, bzw. wichtig/überflüssig. Man läßt sich nicht mehr so leicht manipulieren und wird damit zum autarken Menschen.

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Wenn das alles, was ich beschrieben habe, nun getan würde, von vielen Menschen, dann hätten wir eine andere Bevölkerung / und dementsprechend, eine andere Regierung. Es geht nämlich alles anders, die meisten wollen nur ihr bequemes Leben nicht aufgeben. Dazu zähle ich auch sogenannte „HartzVier-Empfänger“, die sich mit dem Geld, was sie bekommen, allzu oft sehr gut eingerichtet haben.

Kann sein, daß man, wenn man die obigen Punkte konsequent durchführt über Jahre, finanziell verarmt. Ich bin auch arm. Armut hindert daran, Dinge zu tun, für die man Geld braucht. Diese Dinge muß man dann sein lassen – VERZICHTEN. Viele Menschen müssen verzichten erst wieder neu lernen. Was wollt ihr eigentlich machen, wenn ihr älter werdet, oder krank, dann müßt ihr auch VERZICHTEN.

Verzichten muß man lernen!

Blick nach Westen Hainleite, Frauenberg
Blühender Kirschbaum
Wetzel-Weg, Windleite
Fast oben, am Waldrand
Eichenwald, Heidenberg

Dafür gibt es aber dann andere Dinge, die man machen kann. Es geht immer anders, da bin ich wieder an meinem Grundsatz: Es gibt immer eine andere Möglichkeit, zu leben, nichts ist alternativlos.

Und solange sich die gesamte Gesellschaft nicht auf breiter Basis ändert, wird sich überhaupt nichts mehr ändern. Es gibt nur diesen einen Weg. Also fangt an!

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