Bayern ist frei: Oxford gegen klassische Musik

https://bayernistfrei.com/2021/03/28/oxford-musik/

Oxford gegen klassische Musikkultur der alten weißen Männer

„Die Universität Oxford will sich von der Musik weißer Komponisten aus der Epoche der Sklavenhalterei trennen und zumindest tendenziell mehr in Richtung der Musik der künftig maßgeblichen Bevölkerungsgruppen gehen. Die Fünfliniennotation wird als ausgrenzend bezeichnet, offenbar weil die künftige Musikultur mit weniger Komplexität auskommen und somit inkulsiver werden soll. Die klassische Musikkultur wird als exklusiv, kompliziert und Komplize der weißen Sklavenhalter gebrandmarkt.“

… weiterlesen unter obigem link.

Nun bin ich kein Anhänger der klassischen Musik, Natürlich kenne ich in diesem Musikbereich das, was man kennen muß, weil es einfach zur Allgemeinbildung gehört, aber klassische Musik habe ich niemals selbst machen können. Als Kind hatte ich das Glück, eine sogenannte „musikalische Elementarschule“ besuchen zu dürfen, dort habe ich in den zwei Jahren (zusätzlich zum normalen Grundschulunterricht) die Grundlagen der Musik gelernt, einschließlich Notenlesen und -schreiben, und ein Instrument zu spielen. Weiter ging es dann leider mit meiner musikalischen Ausbildung nicht, weil meine Familie arm war und kein weiterführender Unterricht, in einem speziellen Orchesterinstrument möglich war. Nichtdestotrotz hat mich die Musik bzw. das Musik machen mein Leben lang nie losgelassen, meine Mutter spielte Gitarre, mein Vater Mundharmonika und als Familie haben wir viel zusammen musiziert. Ich habe immer Musik gemacht und alles, was ich heute kann (viele Instrumente spielen, etc pp) hat auf diesen Elementarunterricht als Kind aufgebaut. Hätte ich diesen nicht gehabt, wäre ich heute musikalisch doof, so wie die meisten der rumlaufenden Bekloppten in diesem Land der durchgeknallten Covid-Jünger. Da reicht es leider selbst in der nationalen Szene nur noch für einen schrecklichen „rap“.

Nun will man also unsere Kultur vernichten. Bzw. da ist man ja schon lange dran, siehe das Stichwort: Kulturmarxismus.

Diese Idee ist natürlich auf einem linken Misthaufen gewachsen und sie stinkt gewaltig.  Wie man oben in dem Artikel nachlesen kann, nimmt sie mittlerweile äußerst bizarre Formen an.

Unsere Kultur ist fast tot. Ist eine Kultur einmal vernichtet, dann kann sie nicht mehr wieder hergestellt werden. Man kann nicht kulturelle Werke eben mal „neu aufbauen“, wie man nach einem Krieg Gebäude, die in Trümmern liegen, neu aufbauen kann. Weil Kultur das Werk von Menschen ist, die in ihrer Kultur verhaftet sind und diese Kultur auch aktiv leben. Sind diese Menschen tot, weil sie ausgestorben sind, weil „das keiner mehr macht“, dann ist auch die entsprechende Kultur vernichtet.

Das ist das, was dieses Geschehen so kriminell macht. Es handelt sich nicht um bloße Zerstörung, die rückgängig gemacht werden kann. Sondern es handelt sich um Vernichtung für immer.

Wie weit die Vernichtung schon fortgeschritten ist, erkennt man unschwer an Überschriften wie „Deutsch mich nicht voll“, des Frankfurter Schauspielhauses. Offensichtlich finden das Alle ganz normal. Die paar Menschen, die solche Thematiken noch stören, passen sich halt an, wie das Deutsche bereits die letzten Jahrzehnte gemacht haben; deshalb verschwindet ja auch ihre Kultur,

„Das Deutsche Volkstheater ist schon längst zum bunten Theater zur Leugnung und Abschaffung des deutschen Volkes geworden, und es forciert diese Rolle in der Krise noch. „

Über Dummheiten wie diese hier:

„Auch Straßenkreuzungen und Fußgängerwege sind rassistisch. Weiße sind an ihnen privilegiert, Gelbe noch schlimmer. Schwarze und Indianer werden doppelt so häufig Opfer von Verkehrsunfällen wie sie die Weißvergilbten Suprematisten. Das hat jetzt US-Transportminister Pete Buttigieg festgestellt.“

kann man ja locker hinweg gehen, aber Wahrheiten wie diese hier:

„Der Fettleibigkeitsindex BMI ist ebenso rassistisch wie der Intelligentsquotient IQ.“

dürfen einfach nicht mehr ausgesprochen werden. Wir werden von Dummen regiert, die alles dafür tun, das wir wenigen deutschen Überlebenden verschwinden. Unter „deutsche Überlebende“ zähle ich Menschen wie mich, die noch auf solche Dinge Wert legen.

Wir verschwinden. Mitsamt unserer Kultur, natürlich.

Wider diesen Zeitgeist:

CD: Volkslieder-Klassiker und Bündische Lieder

In der sogenannten „Neuen Weltordnung“ muß alles gleich sein. Unterschiede zwischen Völkern und damit Kulturen darf es nicht mehr geben. Identitäten darf es auch nicht mehr geben, denn es könnte sich ja jemand / eine Gruppe von Menschen benachteiligt, gar unterdrückt fühlen.

Wie gesagt, es geht nicht um Realitäten. In Wirklichkeit geschieht die Vernichtung der Bösen Weißen Alten Männer mitsamt ihrer Kultur, sie ist statistisch nachweisbar. Das will aber keiner mehr wahrhaben. Das ist so ähnlich wie mit dem C-Virus, von dem alle behaupten, daß es das gibt, aber in Wirklichkeit gibt es das nicht. Realitäten, also Tatsachen, interessieren nicht mehr; nur Gefühle zählen noch, Gefühle, die man sich wunderbar einbilden kann, und mit denen man – leider – jede Menschenmasse manipulieren kann.

KeineHeimatKyffhäuser

Pathologische Duldsamkeit des Deutschmichels

17 Staaten der USA haben seit einem halben Jahr keine C-Maßnahmen mehr. Geschehen ist dort nichts. Die Berge von Toten aufgrund des ach so pösen Virus sind dort ausgeblieben.

Quelle: https://bachheimer.com/usa

Bestätigung gab es dafür eben von einem Kommentator aus dem rt-deutsch-Kommentarbereich.

Nur der deutsche Michel läßt sich dermaßen quälen. Das ist schon einzigartig auf der Welt. Nette Menschen nennen diese Michel-Eigenschaft „Duldsamkeit“. Ich nenne das pathologisch. Krank.

KeineHeimatKyffhäuser

Volkslehrer im Gespräch mit Kane Maximus

Sehr interessantes Gespräch, Länge ca 35 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=VNOeTH_UaaM

über den Kampf gegen und den Völkermord an Deutschen, das teile-und-herrsche und die Folgen davon, wie man mit Linken umgeht bzw. was bei Linken falsch gelaufen ist, über Kultur- und Traditionszerstörung, Kulturmarxismus, das Teuflische, das Deutsche Reich, Horst Seehofer, Rassismus gegen Weiße u.v.mehr.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Hörstel über Scheinopposition, allgemeine Nachrichten

Hörstel über Scheinopposition, Video, ca  44 Minuten: https://www.bitchute.com/video/ABrDOcVXLIjY/

Video läuft nicht auf Mozilla – Zensur? Anderen browser benutzen!

über scheinoppositionelle Gruppen wie Oval Media, die Partei „Die Basis“, wie man Scheinopposition im System gewollt zuläßt, die Stärke des Gegenwindes als Gradmesser für richtige Opposition, Dr. Lanka, die Viruslüge, die Neue Mitte als „deep-state-Partyverweigerer, ein bisschen Reform als falschem Umgang mit Massenmordsystemen, den lockdown im lockdown, wozu eine Partei, die geistige Bewegung als Basis einer Partei, und allgemeine wichtige Nachrichten.

KeineHeimatKyffhäuser

Dilemma

Wie weit darf Aufklärung gehen, bei einem Volk, das selbst die Viruslüge nicht verkraften würde – laut Aussage Dr. R. Füllmich (das habe ich irgendwo gelesen, ich weiß nicht mehr wo, ist auch egal):

Laut dieses Rechtsanwaltes sei die „‚Viruslüge“ (also die Tatsache, daß es keine Viren gibt) den Menschen nicht zuzumuten. Ich finde diese Behauptung abenteuerlich.

Denn heute bin ich über einen Text „gestolpert“, der viel eher diese Kategorie „das ist den Menschen nicht zuzumuten“ erfüllt.

Und ab dem Punkt stehe ich vor einem Dilemma: Was darf man Menschen zumuten? Eine harmlose Viruslüge?  Oder was? Wo sind hier die Maßstäbe durcheinander geraten? Oder stimmen meine Maßstäbe nicht mehr?

Ich verlinke jetzt den Text; jemand hat das in einem Forum geschrieben, welches ich seit längerem verfolge; dazu verlinke ich die Originalversion, sie stammt, glaube ich, von Lupo Cattivo, die Kommentare dort sind meist auch interessant, und ich warne alle, die das anklicken, ob sie das lesen wollen; ich übernehme keine Verantwortung für Folgen, die sich aus dem Lesen dieses Textes bei meinen Lesern einstellen könnten. Die Gründe dafür, daß ich diesen Text verlinke, beschreibe ich unten.

Zum Text: Forum finanzcrash.com: http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,192058,192058#msg-192058

Zum Original: https://lupocattivoblog.com/2012/09/05/wer-noch-jungfrau-wird-zum-weibe-und-die-weiber-leichen-bald/

Wie man erkennt, ist der Originalartikel von 2012. Schon sehr lange her.  Der Text ist mit Quellen belegt, die zu einem Buch führen, dessen Umschlag mir schon länger bekannt ist, dh. es gibt dieses Buch. Offensichtlich gibt es dieses Buch aber nicht mehr zu kaufen. Ich kenne dieses Buch nicht.

Aber: Mit der Thematik bin ich bekannt geworden ca 2014/15, als ich, damals noch auf facebook aktiv, durch eine dortige südafrikanische Freundin (Weiße) Texte bekam, in englischer Sprache, die ich dann für diese Freundin ins Deutsche übersetzt habe.  Diese Texte handelten allesamt von irgendwelchen unvorstellbaren Greueltaten während und nach dem 2. Weltkrieg irgendwo im Osten, in Lagern, bei der Vertreibung von Deutschen, und die Täter waren Osteuropäer. Genaueres weiß ich nicht mehr. Einmal war ein Text über die (angeblichen?) Vorfälle in  Neustettin dabei.

Danach hat mich das Thema quasi „in Ruhe“ gelassen. Auf facebook bin ich seit 2015 nicht mehr.

16 Millionen Deutsche wurden damals vertrieben, wie viele dabei starben, weiß wohl keiner. Bei rt.deutsch zum Beispiel wird dieses geleugnet.

Überhaupt wird die Vertriebenenthematik im gesamten Land geleugnet. Was mir unverständlich ist.

Das, was damals geschah, war ein Verbrechen, über das nicht geredet wird, und das darf nicht sein.

Deshalb veröffentliche ich das.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Freiheit ein weithin akzeptierter „kultureller Wert“?

Freiheit ist nicht mehr der weithin akzeptierte kulturelle Wert, der er einmal war, behauptet konkunktion.info hier: https://www.konjunktion.info/2021/03/gesellschaft-ueber-denunziantentum-zensur-und-faktenpruefer/

Ganz abgesehen daß Freiheit kein kultureller Wert sein kann, Kultur ist etwas anderes als eine Zustandsbeschreibung, meine ich dazu:

Es gibt eine allgemein akzeptierte Scheinfreiheit, die niemand hinterfragt.
Ich habe einige Erfahrungen machen können mit Leuten, die davon überzeugt waren, in einer freiheitlichen Gesellschaft zu leben. Ich habe diese Leute gefragt: Was wäre, wenn man euch euer Geld wegnehmen würde, wäret ihr dann noch frei? Die Meisten haben nur blöd geguckt. Die Meisten sind nicht fähig, zu verstehen, daß sie nicht wirklich frei sind, so lange sie vom Geld (oder wahlweise anderes Medium) abhängig sind.

Das versteht jeder Bänkster, aber die Malochersklaven nicht. Deshalb sind sie vermutlich auch Malochersklaven.

KEINER hier ist Selbstversorger und wirklich Herr des eigenen Landes, welches er dann im Notfall auch verteidigen kann. DAS wäre wirkliche Freiheit.
Einfach mal drüber nachdenken.

Frühlingsarbeit

Keiner ist hier frei. Alle sind abhängig (ich auch). Und genau da findet man den Grund fürs Denunziantentum: Angst.
Angst, das, was man hat, zu verlieren. Angst ist auch der Hauptgrund für die weltweite und in Deutschland besonders blühende Korruption. Angst macht gierig und korrput. So einfach ist das.

Muß man wissen, bin ich fast geneigt, zu sagen 😉 Man muß das Thema nur mal zu Ende denken. Wer Angst hat, ist nicht frei. Wer dauerhaft in Abhängigkeit, d.h. in Angst lebt, kann niemals frei sein.

Was kann nun so ein kleines Licht wie ich tun? Was übrigens auch jeder Malochersklave tun kann …: seine Angst überwinden. Sich nicht korrumpieren lassen.

Ja, ich weiß, das ist schwer. Aber nur so geht es raus aus dem Tiefen Tal der Tränen.

Die gute Nachricht kommt zum Schluß:

Das kann jeder!

KeineHeimatKyffhäuser

 

Hund Katze Maus welch ein Graus

… oder: Vom Leben in einer Gesundheitsdiktatur anhand des Romans: Die Frau mit dem Hund von Birgit Vanderbeke.

Zitate ab Seite 10:

„Draußen, dachte Jule. Draußen war Detroit.

Sie spürte, wie sich bei diesem Gedanken das kalte Entsetzen in ihrem Inneren ausbreitete, vom Magen nach oben hochkroch, bis in die Brust, in den Hals.

Draußen, das waren die ehemaligen Fabrikbezirke um die Stadt herum, die schon vor Jahrzehnten aufgegeben worden waren, stillgelegt, sich selbst überlassen. Draußen gab es keine Ordnung, keine Stiftung, keinen Fernsehsender, keine Bonuspunkte und – sterne, keinen Telefonservice, das war der gesetzlose Gürtel am Rande der Stadt, das waren Kriminelle und Banden, die sich nachts durch die verlassenen Straßen trieben, dunkle Gestalten, Zeugnisse einer untergegangenen Zeit, Rest des letzten Jahrhunderts, die längst vom Netz der Gemeinnützigkeit genommen waren.

Dahinten herrschen Zustände wie im alten Detroit, sagte Clemens, wenn die Medien über die Zustände in den vorstädtischen Problemzonen berichteten. Die Nachrichten brachten regelmäßig Schreckensmeldungen – Häuer wurden geplündert und abgefackelt, von Prügeleien war die Rede, sogar Schießereien sollte es dort geben, und am bedenklichsten waren die Orgien, die die Banden veranstalteten; sie nahmen gefährliche Substanzen zu sich und fielen übereinander her, die Folge waren, so die Medien, grassierende Krankheiten und die Verbreitung bedrohlicher Seuchen, die nur mit Mühe von den innerstädtischen Distrikten ferngehalten werden konnten.

Jule wußte nicht so genau, was Detroit war, aber Clemens war mit dem Bus schon mehrmals zu einem seiner Einsätze in den Stiftungslaboren durch den Vorstadtgürtel hindurchgefahren, er wußte, wovon er sprach, und sagte, das, was sie in den Nachrichten bringen, ist noch harmlos gegen die tatsächlichen Zustände, das ist nur die Spitze des Eisbergs. In Wirklichkeit traut sich da gar kein Reporter rein, weil keiner Lust hat, abgeknallt zu werden oder sich irgendwas einzufangen.

Inzwischen sagte auch Jule Detroit, wenn sie von den Außenbezirken sprach; viele Bürger und Bürgerinnen im siebten Distrikt sagten Detroit dazu, ohne genau zu wissen, was das war. Dahinter fingen die Felder an, die manchmal im Fernsehen kamen, der Weizen, der Mais, der Raps, der Kohl, Felder, so weit das Auge reichte, die Gewächshäuser mit den Erdbeeren und Tomaten und die Labore, Fertigungszentren, Kühlhallen, die Schlachthöfe, Verladestationen, die gesamte Forschung und Versorgung.“

„Bio-Dekontamination, wiederholte die Frau mit dem Hund ungläubig.

Das Wort schien ihr von einem anderen Stern zu kommen, so lächerlich wenig hatte es mit dem Leben zu tun, das sie in den letzten Monaten geführt hatte, in der langen Zeit, seit ihre Großmutter gestorben war und sie Klein-Camen verlassen hatte und mit Zsazsa durch die endlosen Felder in Richtung Stadt unterwegs gewesen war, bis sie schließlich die Vororte erreicht hatte, die längst vom Netz genommen und größtenteils zerfallen waren.

Pola hatte fast vergessen, was eine richtige Wohnung ist. Zuletzt hatte sie im Geräteschuppen einer Villa gewohnt, deren Türen und Fenster vernagelt waren, wahrscheinlich hatten die Besitzer die Bretter angebracht, als sie einer nach dem anderen das Villenviertel aufgegeben und geglaubt  hatten, eines Tages wieder zurückkommen zu können. Einige Villen waren aufgebrochen, hier und da waren ein paar inzwischen wieder bewohnt. Die meisten Villen in der Gegend, in der Pola untergekrochen war, standen geplündert sperrangelweit offen und waren tot. Nichts als alte Häusergerippe durch die der Wind hindurchfegte.

Neben Pola wohnten Isabella und Pinkus, Einzelgänger, die nicht in die ehemaligen Neubaugebiete ziehen mochten, wo mehr los war, aber manchmal nahmen sie Pola mit, wenn am Grillplatz die großen Feuer brannten, und Pola fühlte sich sicherer, wenn sie mit Isabella und Pinkus ging, alleine hätte sie nicht in die Neubaugebiete gehen mögen, in denen kaum Frauen lebten. Nicht daß sie Angst gehabt hätte, Angst hilft nicht. Aber Zsazsa hatte seit der Sache auf den Feldern schreckliche Angst vor Männern.“

„Sein eigener Hund hatte Abraxus geheißen. Er hatte ihn bei seinen Eltern auf dem Land gelassen, als er die Stelle bei der Stiftung bekam.

Er war gern in Hainegg gewesen. Sein Großvater hatte das „Capitol“ betrieben, ein kleines, aber sehr feines altes Filmtheater, das jahrelang ein Geheimtipp für Cineasten gewesen war. Sein Vater hatte es übernommen, als die Zeit des großen Kinos und der Illusionen schon vorbei war, und Timon war von Kind an einfach so hineingewachsen. Er war wohl Hunderte Male dabei gewesen, wenn sein Großvater in seinem Vorführraum stand, der Projektor surrte vertraut, und der Großvater deutete auf die Leinwand und sagte, das hier, mein Junge, das hier wird einmal dein Gedächtnis. Was für ein Gedächtnis, hatte Timon gesagt, und der Großvater hatte ihm geantwortet, jede Zukunft braucht ein Gedächtnis, und euer Gedächtnis liegt hier.

Im „Capitol“, hatte Timon ungläubig gefragt.

In Hainegg, im „Capitol“, hatte der Großvater gesagt.

Als Timons Vater sich später aus dem „Capitol“ zurückzog, dachte Timon nicht daran, es zu schließen. Er dachte an Modernisierung, Digital Cinema war das große Wort, aber dann kamen die Jahre der Wirtschaftskrise, der Unruhen, des Umbaus der Welt, es war weiter bergab gegangen, Timon schlug sich die Anschaffung eines Digitalprojektors aus dem Kopf und machte sich auf die Suche nach Investoren, die es natürlich in Hainegg nicht gab. Die Stiftung hatte die kleinen Städte und Dörfer längst aufgegeben, aber schließlich tat Timon ein paar alte Filmliebhaber auf und gründete einen Förderverein, der das Kino eine Weile eher schlecht als recht am Leben erhielt, solange die Zukunft noch nicht ohne Gedächtnis auskommen mochte.

Timon Abramowski liebte Hainegg und sein Kino, er hatte einmal im Monat einen Klassiker im Programm. Ernst Lubitsch, Fritz Lang, oder einen Film, der nur schwer zu bekommen war, „Der silberne Hengst“, „Film ohne Titel“, „Yellow Sky“, den er niemals unter seinem deutschen Titel ins Programm nahm, weil er fand, daß „Herrin der toten Stadt“ kein Titel, sondern eine Filmschändung sei; eigentlich bestellte er die Klassiker und Raritäten nicht für sein Publikum, das diese Filme nicht kannte, sondern nur, weil er dann an seinen Großvater dachte, der ihn so oft in seinem verqualmten Vorführraum mit dem surrenden Projektor mitgenommen hatte, als er noch klein war, und er war stolz gewesen, wenn er die Filmdosen auspacken und später dem Opa zum Wechseln anreichen durfte.

Timon wußte, daß außer ihm schon längst niemand mehr seine Klassiker und Raritäten sehen wollte, trotzdem ärgerte es ihn, daß an diesem Abenden höchstens ein paar vom Förderverein kamen, aber wegen der lächerlichen roten Zahlen, die das „Capitol“ schrieb, wäre er nicht auf die Idee gekommen, das Kino, Hainegg, sein Gedächtnis aufzugeben, und sich bei der Stiftung zu bewerben.  Seine Mutter allerdings hatte nicht abwarten wollen, bis das „Capitol“ bankrott sein würde. Sie hatte hinter Timons Rücken die erforderlichen Unterlagen für die Stiftung zusammengesucht, Timons Zeugnisse, seinen Lebenslauf als erfolgreicher Kinobetreiber; das Gesundheitsattest hatte ihr der alte Doktor Pabst aus Gefälligkeit ausgestellt und zuletzt feierlich seinen Stempel daruntergesetzt. Die Papiere hatte sie mit einem Bewerbungsschreiben in einen Umschlag getan, ohne ihrem Sohn oder ihrem Mann etwas davon zu verraten.

Auf dem Land gibt es keine Zukunft, hatte sie später gesagt, als Timon zum Vorstellungsgespräch in die Stadt eingeladen worden war, als er zuerst die Stelle nicht wollte, weil er nicht glauben mochte, daß sein Kino, daß Hainegg, daß all die kleinen Städtchen und Dörfer keine Zukunft hatten, und heute wußte er natürlich daß sie recht gehabt hatte, seine Mutter, kaum hatte er Hainegg den Rücken gekehrt, löste der Förderverein sich auf, und das „Capitol“ wurde keine zwei Monate später geschlossen; aber damals war er wütend auf seine Mutter gewesen, und hatte sich ihre dauernden Übergriffigkeiten verbeten, und noch wütender war er geworden, als ihm sein Vater in den Rücken fiel und auch etwas von der Zukunft murmelte, von den kläglichen Bilanzen des „Capitol“, von der sicheren Stelle bei der Stiftung, während in Hainegg längst alles vorbei sei. Das bröckelt noch ein paar Jahre vor sich hin, hatte der Vater gesagt, und dann kannst du Hainegg vergessen.

Heute war Hainegg von der Landkarte gestrichen.“

„Abraxus war während der Leptospirose-Epidemie eingeschläfert worden, als Hunde und Katzen in die Seuchenverordnung aufgenommen worden waren. Seine Mutter hatte es ihm geschrieben: Gestern Nachmittag hat Abraxus eine Spritze bekommen und ist friedlich eingeschlafen.

Abramowski erinnerte sich daran, daß Milos Rahmann, mit dem er sich zu der Zeit das Stiftungsbüro im ersten Distrikt teilte, nicht daran geglaubt hatte, daß die mutierte Leptospirose, die aus Nicaragua, den Philippinen, Brasilien eingeschleppt worden sein sollte, der eigentliche Grund für das städtische Haustierverbot gewesen sei.

Rahmann, als er die Verordnung der Public-Health-Agentur durchgelesen hatte, hatte gesagt, da lachen ja die Hühner.

Er, Abramowski, hatte Rahmann gefragt, ob er nicht an die Mutation der Leptospirose glaube, und Rahmann hatte langsam gesagt doch, doch, natürlich glaube ich daran, und dabei hatte er mit dem linken Zeigefinger kurz das Augenlid seines linken Auges heruntergezogen.

Letzten Endes verstanden sie aber beide nicht viel von Leptospirose, so wenig wie später von den Staphylokokken, den Echinokokken, der Ruhr oder den Salmonellen, über die die Hühner dann nicht mehr lachten.

Abramowski als ehemaliger Kinobesitzer und Rahmann waren in der Abteilung Familie und Sozialwesen beschäftigt und dort zuständig für Kinder- und Jugendschutz. Die beiden hatten die Jobs, um die ihre Kollegen sie beneideten: Die sehen sich den lieben langen Tag alte Filme an, sagten die Kollegen, alles Filme, in denen geraucht, gesoffen, gehurt und geflucht wird und dann brauchen sie nichts weiter zu machen, als bei den Produktionsfirmen anzurufen und durchzusetzen, daß das Rauchen, Saufen, Herumhuren und Fluchen, die ganzen Schweinereien, aus den Filmen herausgeschnitten werden, was für ein Job. Freiwillige Selbstkontrolle.

Seit der Leptospirose-Epidemie wurden auch Hunde und Katzen herausgeschnitten, und seit Abramowski durchgesetzt hatte, daß aus „Frühstück bei Tiffany“ der namenlose Kater herausgeschnitten wurde, der immerhin eine tragende Nebenrolle hatte, besaß er eine der letzten Originalfassungen und hatte ein Filmplakat von Audrey Hepburn in seiner Wohnung hängen, eines mit der endlos langen Zigarettenspitze, die irgendwann auch aus dem Film entfernt worden war.

Mit der Bakteriologie allerdings hatten Abramowski und Rahman nichts zu tun, das war eine Abteilung, die wegen des Gefahrenpotenzials nicht in der Stadt betrieben wurde, sondern ausgelagert war, in die Labore und Forschungszentren,, und Abramowski hatte verstanden, daß Rahmann skeptisch war, trotzdem hatte er schließlich beschlossen, an die bakteriologische Abteilung und die mutierte Leptospirose  zu glauben, weil er es nicht hätte ertragen können zu denken, daß Abraxus womöglich grundlos eingeschläfert worden war, umsonst gestorben.“

Zitate ENDE

Vergnüglich und überhaupt  nicht langweilig erzählt Birgit Vanderbeke, wie ein Leben in der zukünftigen Gesundheitsdiktatur aussehen könnte, wie sich die Gesellschaft dahingehend verändert in ihren Strukturen (aber nicht die Menschen, die bleiben immer gleich), und, daß wir alle die Wahl haben, wie wir dann leben wollen.

Lesenswert!

KeineHeimatKyffhäuser

 

Nur ein Test – und die Folgen

An diesen Tests wird gigantisch verdient, und davon redet keiner. Noch dazu scheinen diese Teststäbchen verseucht zu sein, mit was auch immer, ich selbst habe gestern so ein Video gesehen. Zu (nicht) guter Letzt werden so Kinder darauf programmiert, invasive Eingriffe in ihren Körper widerspruchslos zuzulasen. DAS finde ich viel schlimmer! So formt man zukünftige Sklaven!

Aber lest selbst:

„Die Schnelltests werden in immer mehr Bundesländern, teils unter menschenunwürdigen Bedingungen, an den Schulen eingeführt. Ein Test der Firma Roche kostet knapp 50 Euro. Es gibt ca. 8 Millionen Schulpflichtige in Deutschland. Rechnet man sehr konservativ einen Test pro Woche und geht davon aus, dass effektiv 1/4 der Schüler in Deutschland getestet werden, sind das unglaubliche

100 Millionen Euro pro Woche

für Schnelltests. Anvisiert sind Testungen 2 mal die Woche. Nehmen wir etwas weniger konservativ an, es wird effektiv die Hälfte aller Schüler getestet, dann sind das schon

400 Millionen Euro pro Woche.

Es wurde aber auch schon von täglichen Tests gesprochen und letztlich sollen sie flächendeckend sein. Wenn alle Schüler in Deutschland täglich getestet würden, dann kostet das unfassbare

2,8 Milliarden Euro pro Woche.

Für (freilich ebenso sinnfreie) Luftfilteranlagen fehlt aber angeblich das Geld.

Getestet werden Kinder ohne Symptome. Denn wenn Jan-Ole eine Schnupfnase hat, dann bleibt Jan-Ole in Coronazeiten natürlich eh zu Hause.

Laut RKI gibt es eine Falschpositivrate von 98%. Das ist kein Scherz. Gunnar Kaiser hat ein gutes Video zu den Tests gemacht, darüber kommt man auch zu der entsprechenden Seite des RKI.

Er spricht in dem Video viele wichtige Aspekte rund um diesen Riesenskandal an, von dem man („erstaunlicherweise“) nichts in den MSM liest. Er fragt aber nicht, woher die 100 Millionen bis 2.8 Milliarden Euro pro Woche herkommen sollen. Unsere Wirtschaft haben wir doch total an die Wand gefahren! Er fragt auch nicht, wer hinter der Firma Roche und anderen Firmen, die solche Tests bereitstellen, steht, wer dort in den Aufsichtsräten sitzt, wer von den Unsummen, die für völlig nutzlose Tests rausgeworfen werden, etwas abbekommt.

Es gibt mittlerweile mehrere Videos im Netz, in denen die Teststäbchen, die aus China kommen, weil die Hersteller angeblich nicht selbst so viele Stäbchen produzieren können, unter dem Mikroskop begutachtet werden. Die finden da schon seltsame Dinge. Ob Nanotechnologie oder einfach ekelige Chemie, wer will, dass sein Kind sowas in der Nase hat? Zwei Mal die Woche oder gar täglich…

In NRW, wo Kaiser residiert, können die Eltern noch Widerspruch gegen die Testung ihres Kindes einlegen. Tun sie das nicht, wird ihr Einverständnis vorausgesetzt. In Sachsen dürfen die Kinder nur zur Schule, wenn sie sich testen lassen. Es würde niemanden mehr wundern, wenn die Eltern solcher Kinder noch einen Bußgeldbescheid wegen unentschuldigter Fehlstunden erhallten.

Wie Kaiser schildert, wird zumindest in NRW auch kein medizinisches Personal für das Testen eingesetzt. Die Kinder testen sich selbst unter Aufsicht der Lehrer. Gemeinsam im Klassenraum! Datenschutz? Privatsphäre? Medizinische Autonomie? Schutz vor Mobbing bei Verweigerung oder Positivbefund? Verletzungsrisiko? Haftung? (etcpp)

Das einzige, was diese Schnelltests produzieren, sind massenhaft PCR-Testungen an „Verdachtsfällen“ die, weil symptomfrei, sonst nie einen gemacht hätten. Und das scheint der Sinn hinter dem Scheiß zu sein. Und die Gewöhnung an heikle medizinische Eingriffe ohne Privatsphäre.

Getestet wird auch schon in vielen Firmen. Getestet werden soll bald auch vor Massenveranstaltungen, wenn jemals wieder welche stattfinden oder im Zelt vor dem Biergarten. So ausgehungert wie alle nach etwas Normalität und einem gepflegten Fassbier sind, werden sie auch das mitmachen.

Seit jeher hatten Kinder das Gefühl, Schulen seien so etwas wie Kinderquälanstalten. Seit neuestem trifft diese Einschätzung auch objektiv zu. Jeder Erwachsene, der das nicht mit allen Mitteln bekämpft, gehört ins Gefängnis.

Wann werden wir uns endlich aus der Knechtschaft befreien?“ ZITAT ENDE

Quelle: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/03/25/nur-ein-test/

Vielen Dank für die Ausarbeitung des Artikels!

Wie befreit man sich nun vom Sklaventum? Indem man auf überflüssige Dinge verzichtet. Zumindest für einen notwendigen Übergangszeitraum. Ich weiß, diese Erkenntnis ist bei einigen Wohlstandsbloggern nicht sehr beliebt, aber da wird diesen Wohlstandsbloggern nicht im Geringsten weiter helfen. Überleben werden nur die, die mit dem Mangel gut leben können.

KeineHeimatKyffhäuser

Vorstellung: Nationale Befreiungsbewegung Deutschland – editiert

Was ist die Nationale Befreiungsbewegung Deutschland?

Die Webseite ist hier: http://www.deunod.info/

Was ist die DEU-NOD?

http://www.deunod.info/der-weg-und-das-ziel-der-deunod/

„Ziel der Nationalen Befreiungsbewegung ist, die verlorene Souveränität Deutschlands wiederherzustellen. Wir sind für den nationalen Kurs und die territoriale Integrität Deutschlands.

Deutschland befindet sich momentan an einem historischen Scheideweg.

Auf der Grundlage des Grundgesetzes (erlassen durch westlichen Alliierte) und den ständigen Änderungen des Grundgesetzes durch die BRD Regierung, das eigenmächtige Handeln (Ermächtigungsgesetz 2020) der Bundeskanzlerin seit 2015. Die Kanzlerin und Ihre Regierung verhindern Art. 146 Grundgesetz.
Zitat: Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Also faktisch die Souveränität von Deutschland zu erlangen und einen Friedensvertrag anzustreben.

Die DEU–NOD, vor sieben Jahren gründet, fängt am 01.01.2021 offiziell an zu arbeiten, um entsprechende Bemühungen und Bestrebungen gemäß der Charta der Vereinten Nationen wahrzunehmen. Dies betrifft die Bestrebungen der Verfolgung der allgemeinen Menschenrechte und des Statuts des Internationalen Gerichtshofes. Da dieses bisher nicht geschah, ist es die Aufgabe der DEU–NOD, (Nationale Befreiungsbewegung Deutschland) auf Grundlage der Charta der Vereinten Nationen und des Statutes des Internationalen Gerichtshofes in Anwendung und Anlehnung der Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10.12.1948 – Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Präambel, Artikel 1 bis 30. wahrzunehmen und ab sofort, also dem 01.01.2021, tätig zu werden.

Die Analyse des politischen Lebens unseres Landes in den letzten Jahrzehnten bestätigt die enttäuschende Tatsache, dass das Hauptproblem des modernen Deutschlands der Mangel an wirklicher Souveränität infolge der Kapitulation der Wehrmacht 1945 die deutsche Frage und Souveränität durch einen Friedensvertrag nie geklärt wurde. Bis heute befindet sich nach der UN Charta Deutschland noch im Status des Feindlandes.

Das heißt die Wehrmacht kapitulierte am 08.05.1945, aber nicht das Deutsche Kaiserreich. Somit stellt sich die Frage, ob die jetzige BRD, auf dem Gebiet des Deutschen Reiches als alliierter Besatzer (jetzt durch USA) völkerrechtlich gesehen einen Rechtsstatus hat.

Nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten (BRD-DDR) sollte sich das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung eine Verfassung erarbeiten. Dies ist bis heute nicht geschehen.

Das Grundgesetz wurde durch die Alliierten geschaffen, um die Verwaltung eines besetzten Gebietes zu ermöglichen. Es ist dringend notwendig, das dass deutsche Volk nach 75 Jahren der Fremdherrschaft seine eigene Identität und Souveränität erlangt.

Dies geht nur durch einen Friedensvertrag der völkerrechtlich als öffentlicher Akt bei der UNO angezeigt und allen Vertretern dieser in einer UN-Vollversammlung akzeptiert wird.

Da die BRD und ihre Regierung Besatzer im Sinne des der jetzigen Rechtsverständnisses ist, muss es eine Verhandlung mit entsprechenden Vertretern der Siegermächte und Vertretern der DEU-NOD geben.

Die DEU-NOD und deren Vertreter verstehen sich als Mensch und nicht als Personal der BRD. Nur ein freier Mensch kann auch entsprechend Rechtsgeschäfte wahrnehmen und tätigen.

Es muss die Aufgabe sein, die Besetzung durch USA Streitkräfte und Geheimdienste auf dem Gebiet des Deutschen Reiches illegal Verwaltet durch die BRD zu beenden.

Sofort muss damit aufgehört werden, das von Deutschen Boden Kampfeinsätze wie Aufklärung und Leitung von Drohnen und kriegerische Angriffe von hier aus geleitet und getätigt werden. Ebenso amerikanische Stützpunkte wie Flughäfen für amerikanische oder andere Militärmaschinen ein Dreh und Angelpunkt für den mittleren Osten sind.

Dies bedeutet unweigerlich, dass auch die von den USA hier in Deutschland gelagerten Atomwaffen sofort abzuziehen sind. Ebenso die Truppen welche sich auf deutschen Boden befinden.

Als weiterer Schritt muss die Bundeswehr welche im Verbund der NATO ist sich auf ihr eigentliches Ziel der Verteidigungsarmee zurück-besinnen. Das heißt, aus der Nato sich herauszulösen um nicht wie jetzt eine angebliche Verteidigungsposition aber in Wirklichkeit eine Bedrohung für eine Weltmacht wie z.B. Russland, da sie vor den eigenen Grenzen jener stehen und Provozierend sind.

Weiterhin hat Deutschland es zu unterlassen Weltpolizist zu sein und sich in interne Interessen von anderen Staaten einzumischen. Deutschland kann nur Souverän werden und sein, wenn es aus seiner Geschichte lernt und mit einem gewissen Fingerspitzengefühl und mit wahrer Diplomatie arbeitet.

Mit der Souveränität ist auch die Abschaffung des Euro und der Austritt aus der EU als Hauptsteuerzahler wünschenswert. Deutsches Geld hat zuerst der Deutschen Bevölkerung zur Verfügung zu stehen, da diese auch diejenigen sind welche die Wertschöpfung erarbeiten.

Da Deutschland nicht über Rohstoffe verfügt, ist ihr eigenes Potential die Arbeitsleistung welche dem Geldwert entspricht. Dieses solle als Grundlage einer neuen Währung dienen. Deutschland ist entgegen jeder Meinung kein reiches Land, welches sein Geld in die ganze Welt schleudert und verteilt, aber die eigene Bevölkerung ganz Hinten anstellt. Das Steuersystem muss unbedingt reformiert werden. Ebenso die Verwaltungen und der gesamte Staatsapparat. Dies schließt insbesondere den jetzigen Bundestag die Landtage bis hin Kreistage und Landratsämter mit ein.

Der Staat muss von Medien, Presse, Judikative und Exekutive getrennt werden. Der Staatsapparat hat dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt, wie es derzeit der Fall ist.

Sofortige Ab und Aussetzung der GEZ-Gebühren. Rundfunk und Fernsehen haben sich selbst zu finanzieren.

Gesetze müssen vereinfacht und von den Ermächtigungsgesetzen/Verordnungen bereinigt werden, da viele Gesetze noch aus dem dritten Reich stammen. Somit sagt sich Deutschland dann auch vom Nazismus los. Nur wer nicht mehr dessen Gesetze benutzt kann eine ehrliche und wirklich Souveränität erklären. Dies betrifft ebenso die ganzen OWIG und Steuergesetze vom dritten Reich.

Ebenso muss es eine strikte Trennung von Staat und Kirche geben. Die Kirche darf von staatlichen Finanziellen Alimentierungen nicht mehr unterstützt werden.

Die Polizei und Armee Deutschlands müssen dem Volke verbunden sein. Die Polizei hat im inneren das Volk vor Verbrechen zu schützen, hingegen die Armee gegenüber äußeren Angriffen das Land zu sichern. Beide dürfen nicht der verlängerte Arm zum Machtmissbrauch der Regierung sein. Das Parlament hat über alle Entscheidungen zu wachen und zu entscheiden. Die Bundesregierung hat nicht das Recht, das Parlament und seine Entscheidungen in Frage zu stellen oder Entscheidungen auszusetzen. Parlamentarier sind die gewählten Vertreter des Volkes und nur dem Volke verpflichtet.

Striktes Verbot von Lobbyarbeit oder Verbindungen zu Regierungsvertretern oder Politikern. Lobbyisten haben Verbot sich mit entsprechenden Politikern oder deren Mitarbeitern bzw. staatl. Bediensteten in eine Art Abhängigkeit zu bewegen. Deshalb sind auch keine Nebentätigkeiten für Politiker in Aufsichtsräten oder sonstigen Gremien erlaubt.

Die Nettoeurozahlungen von Deutschland an die EU muss eingestellt werden. Die EU ist kein Land sondern eine Institution. Die EU muss eher gesehen werden als ein Verbund von Vater und Mutterländer, aber nicht als Weltregierung welche über souveräne Staaten und Länder bestimmt.

Die EU selbst muss abgewickelt werden bzw. neu aufgestellt mit entsprechenden und konkreten Befugnissen welche die Mitgliedsländer bestimmen. Die EU hat den Mitgliedsländern zu dienen aber nicht zu irgendetwas reglementieren.

Das Sozial, Arbeits- und Rentensystem muss völlig neu geregelt und aufgestellt werden.

Grundsätzlich muss es für alle Bundesländer ein einheitliches Schule, Gymnasial und Ausbildungssystem und Lehrstoff geben. Deutschland ist ein Land der Dichter und Denker. Das Kapital Deutschland liegt ebenso auf kultureller Ebene welche zu fördern ist.

Das Deutsche Land von morgen muss anti – amerikanisiert werden um die deutsche Kultur und das deutsche Wesen zu erhalten. Da heute schon die dritte Generation nach dem zweiten Weltkrieg geboren wurde müssen neue Wege gefunden werden. Das heißt, dass die Verbrechen und das zugefügte Leid, niemals vergessen werden dürfen. Der dritten Generation in Deutschland sollte vergeben werden, da diese an den Kriegsverbrechen des zweiten Weltkriegs nicht beteiligt waren.

Heute ist das deutsche Finanzsystem direkt vom US-Dollar abhängig. Tatsächlich zollen wir den Vereinigten Staaten jeden Tag einen demütigenden Tribut. Deutsche Goldreserven und Einlagen müssen offengelegt werden. Dementsprechend kann eine mit Gold gedeckte Währung eingeführt werden. Im Übrigen ist offen zu legen, wo sich das Gold befindet, ist das Gold wieder in Deutschland oder noch in den Händen der Okkupanten. Das Monopol der EZB muss abgeschafft werden um eine real existierende Geldwirtschaft innerhalb Deutschlands zu gewährleisten.

Das politische System Deutschlands hängt zusammen mit dem Informations-, Wirtschafts- und öffentlichen Bereich direkt vom externen Manager ab – den Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Hauptproblem in Deutschland – Korruption – ist von außen „geschützt“, weil die absolute Mehrheit der Veruntreuer ihr Geld in westlichen Banken hält und es daher heute unmöglich ist, Korruption ohne den Willen des Westens zu besiegen. Rothschild, Rockefeller usw.

Gleichzeitig ist das Problem die mangelnden Souveränität der BRD in den Deutschen Medien, die das Thema vermieden haben. Die Alliierten filtern alle Informationen über dieses Problem durch die von ihnen kontrollierten deutschen Medien.

Bürger Deutschlands: Wir können keine wesentlichen Veränderungen herbeiführen, ohne das Problem der Deutschen Souveränität zu lösen.

Wir sind eine neue politische Kraft, die unser Land mit Dir und Euch verändern kann.

Wir rufen alle auf, denen die Zukunft Deutschlands nicht gleichgültig ist und die die Wichtigkeit des Problems erkennen, dass unsere politische Bewegung lösen muss.

Vorgaben der DEU-NOD

1. Befreiung Deutschlands von der kolonialen Abhängigkeit der Vereinigten Staaten. Wiederherstellung der Souveränität und Abschaffung des Grundgesetzes. Das anstreben einer eigenen Verfassung für das DEUTSCHE VOLK gegeben in einer freien Wahl. Anstreben eines Friedensvertrages um aus der Feindstaatenklausel der Charta der Vereinten Nationen zu rücken, sollte und muss das Ziel sein. Förderung der Einheit und des gegenseitigen Vertrauens, der Zusammenarbeit und der zivilen Solidarität im Namen des historischen Erfolgs Deutschlands, seiner Freiheit, seines Wohlstands, seines Wohlergehens und seiner Sicherheit.

2. Unterstützung bei der Entwicklung Deutschlands als:

– Starker, souveräner Staat.

– Ein Staat mit einer mächtigen, modernen, wettbewerbsorientierten, national ausgerichteten Wirtschaft, neuen Wirtschaftssektoren und Industrien, einem entwickelten agrarindustriellen Komplex, Erhalt von Arbeitsplätzen, dem Prestige der Arbeit und den Möglichkeiten für jeden Bürger, sich selbst zu verwirklichen;

– Länder mit stabilem demografischem Wachstum, mit soziokulturellen Instrumenten, die auf traditionellen Familienwerten beruhen, der Sorge um Staat und Gesellschaft für künftige Generationen;

– Das deutsche Volk, vorrangige Entwicklung von Bildung, Gesundheitswesen, Wissenschaft, Kultur;

– Bundesländer mit modernen Standards für Lebensqualität, Pflege für Natur und Ökologie, fortschrittliche Infrastruktur und gut ausgestattetes Leben in Deutschland;

– Eine Gesellschaft freier und erfolgreicher Menschen, die auf den Werten Liebe und Respekt für ihre Heimat, Gerechtigkeit, gegenseitigen Respekt und zivile Solidarität aufgebaut ist.

3. Unterstützung und Bereitstellung eines direkten und kontinuierlichen Dialogs zwischen Bürgern und Staatsoberhaupt, öffentlicher Überwachung und ziviler Kontrolle über die Umsetzung von Gesetzen und Einführung von Volksentscheiden. Einführung von direkter Demokratie.

4. Einbeziehung von Bürgern, Organisationen und Institutionen der Zivilgesellschaft in die ständige gemeinsame Arbeit zur Festlegung der Prioritäten der multilateralen Entwicklung Deutschlands, zur Förderung der Erweiterung, der Möglichkeiten, der Demokratie und zur tatsächlichen Beteiligung aller aktiven und fürsorglichen Bürger an der Entwicklung von Entscheidungen staatlicher Behörden und lokaler Selbstverwaltungsorgane.

5. Stärkung der Sozialpartnerschaft und der gegenseitigen Unterstützung der Zivilbevölkerung, Unterstützung der öffentlichen Selbstorganisation, der sozialen Kreativität, der Freiwilligenarbeit und anderer kreativer ziviler Initiativen zur Bewältigung der wichtigsten Probleme der Entwicklung des Landes.

6. Unterstützung bei der Schaffung von Bedingungen für die freie und harmonische Entwicklung von Mensch und Gesellschaft. Menschen als Menschen ansehen und dies festzuschreiben. Der Mensch ist weder Bürger noch Personal eines Staates. Nur ein Mensch kann auch wirklich seine Menschenrechte nach UN Charta erlangen.

7. Unterstützung bei sozioökonomischen Reformen, die die nachhaltige Entwicklung Deutschlands, den geistigen und materiellen Wohlstand seiner Bevölkerung gewährleisten.

8. Aufnahme internationaler Beziehungen zu öffentlichen Vereinigungen, die auf dem Territorium anderer Staaten tätig sind und den Weg gewählt haben, die koloniale Abhängigkeit zu beseitigen und die Souveränität zu erlangen.

9. Um die Ziele zu erreichen, hat die Bewegung folgende Tätigkeitsbereiche ausgewählt:

Verbreitung der Informations- und ideologischen Plattform der DEU-NOD durch:

– Abhalten von öffentlichen Massenveranstaltungen;

– Veröffentlichungsaktivitäten;

– Auftritte in den Medien;

– Berufung an staatliche und lokale Behörden;

– Durchführung von Vorträgen und Seminaren, Organisation und Teilnahme an runden Tischen;

– Entwicklung und Vertrieb von Lehrmitteln;

– Verbreitung von Informationen über alle Arten von Medien, die gesetzlich zulässig sind;

– andere Arten von Aktivitäten, die nach den Rechtsvorschriften der UN Charta oder den allgemeinen Menschenrechten nicht verboten sind.“

Quelle: Obiger Link.

Denkmal, im Februar 2015

Sieht aus, wie mit russischer Handschrift gestrickt. Wogegen ich nichts einzuwenden  habe.

Der Kanal dazu auf telegram: Arminius-Runde

Mit Wortbeiträgen, die mir bis dato gefallen.   Ich denke auch, ohne ausländische Unterstützung kommen wir nicht mehr aus unserer Lage raus.

***

Editierung am 5. April

es handelt sich wohl doch nur um einen weiteren Honigtopf, um Menschen für eine Sache, die keine ist, einzufangen. Zu diesem Eindruck bin ich nach kurzem Ansehen dieses Videos gekommen: https://www.youtube.com/watch?v=VuG1NTll9qU

Wer will, kann sich das ja antun, ich sage, es lohnt sich nicht, im Gegenteil, mich erinnerte dieses Gespräch stark an die Märchenstunden des „Hajo Müller“, der ja immer noch irgendwo sein  Unwesen treibt. Wieder erzählt ein alter, scheinbar „wissender“ Mann etwas davon, wie es angeblich „geht“, sprich: Wie wir unsere Befreiung erlangen könnten, aber das gesamte Gespräch hat keine Hand und keinen Fuß, sprich: Keine Fakten, es wird nur geschwafelt, wie es eben H. Müller auch jahrelang getan hat.

So etwas brauchen wir nicht. Die USA wird uns nicht helfen, Putin wird uns nicht helfen, wir können uns nur selbst helfen. Aber nicht über Befreiungsbewegungen, die keine sind.

KeineHeimatKyffhäuser

We are hardcore people we will never give up

because our soul is eternal.

Video, ca 13 Minuten, einer Betroffenen aus Israel, die schildert, was in Israel abgeht und wie sehr Ungeimpfte dort zu leiden haben:

https://t.me/Der_Volkslehrer/1917

und warum sie zu den Aufgewachten gehört.

Es tut gut, so etwas zu hören. Ich wünsche mir ganz viele Deutsche, die so gut drauf sind. Die aufgewacht sind, die durchschaut haben, was läuft, und die genau wissen, daß sie niemals aufhören werden gegen dieses Unrecht zu kämpfen.

Denn das, was derzeit geschieht, geht vorbei. Unsere Seele aber ist unsterblich.

KeineHeimatKyffhäuser