Was tun wenn der Impfzwang kommt

Kurzvideo, ca 13 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=5Ga-RcYGdFc

Menschen aufzuklären, die gar nicht in der Lage sind, zu begreifen, was läuft, ist verlorene Liebesmüh.

Diese Menschen können es nicht begreifen. Mit Betonung auf können. Sie können es nicht verstehen. Warum ist das so?

Bei mir kommen solche Leute, leider die Mehrheit der Deutschen derzeit, in die Schublade „dummer Michel“. Wa sich persönlich sehr schade finde, weil ich ja begreife, worum es bei der Impfung geht, ich kann das, was läuft, logisch durchdringen, ich tue dies seit vielen Monanten mit meinem Verstand, der nur Fakten zuläßt, aber die Masse der Michel ist dazu nicht in der Lage. Sie kann es nicht. Warum kann sie es nicht? Die Erklärung lautet des Herrn Petzelberger lautet: Ein Verstand ohne Führung geht sehr schnell in den Angstmodus. Er braucht Führung. Solche kann geschehen durch Wahrnehmung, durch Intuition, oder halt auch durch Fakten. Man kann sehr wohl, wenn man erfahren ist, seinem eigenen Verstand trauen. Beispiel: Während einer Pandemie mit einer hohen Sterblichkeit stapeln sich zwar nicht gerade die Leichen auf den Straßen, aber es würde viel viel mehr Tote geben. Diese Toten gab es nicht. Das zweite, einfache Beispiel ist die lächerliche Maske, die keine Krankheitserreger abhält; gäbe es eine Pandemie, würde man notgedrungen im Isolieranzug rum laufen müssen, mit gefilterter Atemluft. Bei großen Pandemien wie Ebola geschah dies auch, man sehe sich nur mal an, wie da die Ärzte und das Pflegepersonal gekleidet waren /sind. Anscheinend wissen dies viele Menschen nicht. Wenn ich also um diese Dinge weiß, weiß ich auch sehr schnell, daß der Coronahype eine Lüge war, und das so ziemlich von Anfang an. Mein Wissen hat also an diesem Punkt also die Führung meines Verstandes übernommen und ich bin nicht mehr in den Angstmodus verfallen. An diesem Punkt wurde ich, was Corona angeht, unmanipulierbar für das System.

Laut des Herrn Petzelberger schaltet der Verstand auf „Panik“, wenn er keine solche Führung hat. Ein solcher Verstand geht dann in eine Art „Notmodus“, d. h. er sucht sich Autoritäten. Die findet er in den Autoritäten, denen er gewohnt ist, zu folgen: Medien, staatliche Instanzen und so weiter. Daß der Mensch in der Lage ist, etwas zu überprüfen, braucht er eine Wahrnehmung, ein Gefühl, oder man kann es auch Intuition nennen, oder eben die eigene geistige Führung, was alles wegfällt, wenn er in den Angstmodus umschaltet.

Fazit: Menschen, die von ihrer Wahrnehmung abgekoppelt sind, sind in einem Not-Modus, und diese Kann man nicht mehr erreichen. In diesem Modus nehmen sie einfach an, was ihnen von der äußeren Führung angeboten wird. Leider ist dies bei fast allen Menschen in Deutschland so. Kaum jemand in unserem schönen Lande ist noch dermaßen in der eigenen Wahrnehmung, als daß er begreifen würde, was wo falsch läuft und was nicht.

Situatives Beispiel für solche Menschen:

„Meine Frau und ich waren die einzigen in der Runde, deren Alter sich zwischen 45 und 65 Jahren erstreckte, die nicht geimpft waren. Jedenfalls entbrannte danach eine Diskussion darüber, wie man mit den Ungeimpften verfahren sollte. Schließlich hat man selbst ja seine Pflicht und Schuldigkeit getan und erwartete nun seine Belohnung in Form der Rückgabe aller Freiheiten wie vor 18 Monaten, der nun aber nach einhelliger Meinung die Ungeimpften im Wege standen.

Hier ein kleiner Katalog der vorgeschlagenen Maßnahmen, wie man mit Ungeimpften verfahren solle:

– an die Wand stellen und erschießen
– ins Gefängnis stecken
– in Konzentrationslager sperren
– Isolation in separaten Gebieten/auf Inseln
– Ausschluss vom öffentlichen Leben
– Entziehen aller staatsbürgerlichen Rechte
– Zwangssterilisation“

Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=572548

So reden und handeln Menschen, die von ihrer Wahrnehmung abgekoppelt sind. Ich betone nochmals: Die Mehrheit der Deutschen in Deutschland handelt so. Ich behaupte damit nicht, daß die, die von ihrer Wahrnehmung abgekoppelt sind, alle in Panik sind, nein, ein Großteil der „deutschen“ Bevölkerung ist moralisch so degeneriert (geworden), daß man Spaß hat, wenn Ungeimpfte dafür bestraft werden, daß sie sich vom System nicht vergiften lassen. Schließlich hat man selbst sich „spritzen“ lassen, deshalb ist man ein „Held“ und die Anderen, die Uneinsichtigen, die, die angeblich (laut Massenmedien) die „Geimpften“ gefährden, weil sie die „gefährliche Seuche“ weiter verbreiten, die sollen gefälligst endlich für ihre Bockigkeit bestraft werden. So denken sehr viele „Deutsche“. Leider.

Deshalb wird es nun langsam Zeit, darüber zu reden, daß diese von ihrer Wahrnehmung abgekoppelte Mehrheit spätestens im folgenden Herbst, nach der Bundestagswahl, zur Gefahr wird für die, die wissen was geschieht und sich (beispielsweise) der „Impfung“ verweigern. Jetzt, zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Artikels, Ende Juli 21, sind ca die Hälfte der Menschen in der brd „geimpft“. Das ist nicht viel, laut Wunsch der Regierung, man will mehr, man will auf mindestens 90 Prozent, und die Maßnahmen, dies zu erreichen werden nach und nach aggressiver. Man kann also davon ausgehen: „Die“ meinen es ernst.

Meine Realität: Ich bin starker Allergiker und habe mehrere Auto-Immunerkrankungen. Bei mir hat die Giftspritze mit Sicherheit entweder tödliche oder aber so schwerwiegende Auswirkungen daß mein Restleben extrem beeinträchtigt werden würde. Deshalb werde ich mich niemals lebend „impfen“ lassen. Ich lebe schon sehr gesund, vermeide jedes Gift, alle Zusatzstoffe in der Ernährung, ich vergifte mich nicht durch rauchen, trinken, etc pp, wie es viele „Deutsche“ tun, und werde mich niemals von jemand Anderem über eine „Impfung“ vergiften lassen. Die Folgen wären für meinen Körper unabsehbar.

Darüber hinaus gibt es keinen Grund, warum man Menschen mit Gift voll pumpen muß um eine Scheinpandemie zu beenden. Selbst wenn wir wirklich eine Pandemie hätten, was wir nicht haben, würde ich die Freiheit des Einzelnen, zu entscheiden, ob er sich impfen lassen will, höher einschätzen als den Zwang zu einer „Impfung“, die angeblich der Gesellschaft dient. Aber wir haben ja keine wirkliche Pandemie, und deshalb gibt es noch einige Verweigerer.

Aber:

Von dem Zeitpunkt, ab dem Ungeimpfte gejagt und zwangsgeimpft werden, sind wir nicht mehr weit entfernt. Ich persönlich denke, es wird spätestens im Winter so weit sein.

Um diesem zu begegnen, muß sich jeder überlegen, wie er damit umgeht. Ich weiß von einigen, die dann die brd verlassen werden. Zwar wird anderswo auch „geimpft“, aber vermutlich nicht mit so viel Aggressivität wie in der brd und die Menschen in anderen Ländern werden sich vermutlich auch nicht dazu aufhetzen lassen, Ungeimpfte aus dem eigenen Volk zu jagen und zu verfolgen. Den „Deutschen“ traue ich das aber zu, da ich in diesem Land niemals Solidarität erfahren habe. Offensichtlich sind auch viele, die sich nationale Kameraden nennen, der Meinung, ältere Leute könnten sowieso weg, die würde man nicht mehr brauchen für eine bessere Zukunft Deutschlands. Man muß nicht länger darüber diskutieren, daß solche Leute die Bezeichnung „Kameraden“ nicht ansatzweise verdient haben.

Es stellt sich also für mich zunehmend die Frage: Was tun, wenn der „Impf“zwang kommt?

KeineHeimatKyffhäuser

Unter Hitler hätte es keine solche Flutkatastrophe gegeben

Für das bei Deutschen immer noch verpönte Wort „Hitler“ kann man auch irgend einen anderen völkisch gesinnen Führer oder eine Führungsmannschaft einsetzen.

Völkisch muß sie sein. Völkisch bedeutet: Das Wohl des Volkes und seine Zukunft steht an erster Stelle. Was wir seit 1945 haben, ist das genaue Gegenteil.

Unter solch einer Regierung hätte es massive Flutwarnungen weit im Voraus gegeben. Es gab sie, siehe hier: https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/meteorologische-chronologie-der-flutkatastrophe-im-westen-deutschlands-im-juli-2021/ Als sich heraus stellte, daß die Wassermassen gigantisch werden, hätte man die betreffenden Orte evakuiert. Vielleicht hätte man auch das Ausmaß der Katastrophe verhindern können, in dem man die Talsperren vorher teilweise abgelassen hätte.
Und hinterher hätten alle Deutschen gemeinsam wieder aufgeräumt und aufgebaut. So hätte eine Regierung, ein Staat gehandelt, der die Belange seines Volkes ernst nimmt.

Mittlerweile fragt man sich, wo denn die Wassermassen zumindest im Ahrtal her kamen. Die Flutwelle soll sehr hoch gewesen sein. Ob da Talsperren abgelassen wurden?

Was wir derzeit erleben, ist das Ergebnis der linksgrünen Agenda: Helfer werden gegen andere Hilfswillige ausgespielt, und das Erste, was das System im Sinn hat, ist, Menschen, denen das Nötigste zum Überleben fehlt, zu impfen. Keiner ist für die Katastrophe verantwortlich, was typisch ist für für diese Leute. Sie labern jahrelang, tun nichts oder Sinnfreies und verschieben Kompetenzen von A nach B.

Noch dazu verdichten sich die Anzeichen, daß es weitaus mehr Tote gibt als angenommen. Im Ahrtal werden laut Bundeswehr immer noch 1200 Menschen vermißt, und wer wird da wohl, nach einer Woche, noch gefunden werden? Außer Leichen wird man nichts mehr finden. Mittlerweile sind mehrere Orte abgesperrt. Damit man da nichts mehr findet?

Natürlich bin ich der Meinung, jeder Tote ist einer zuviel, aber es macht schon einen Unterschied ob man 200 oder 800 oder noch mehr Tote hat; weist doch die hohe Opferzahl auf die alles umfassenden Schäden hin, die diese Wassermassen vor allen Dingen im Ahrtal angerichtet hat. Wobei auch die anderen betroffenen Orte, ich hebe hier mal Erftstadt heraus, weil ich in Brühl geboren bin, dazu habe ich einen Bezug, nicht zu vergessen sind; Erftstadt- Blessem soll immer noch abgeriegelt sein – wofür ? – und die Tatsache, daß es dort aufgrund einer nahe am Ort liegenden Kiesgrube massive Erdrutsche gab, beweist, wie sehr hier von Behördenseite geschlampt wurde. Die Erft ist ein sehr kleiner Fluß, fast Bach zu nennen, und Erftstadt liegt im „platten Land“, und trotzdem gibt es diese Schäden.

Symptomatisch für Deutschland ist dieses Vorgehen:

„Man beobachtet das Wetter, und alles im Rahmen des Gewohnten. Als das Wasser schon die Straße überschwemmt, gibt es erste Versuche, das Haus vor eindringendem Wasser zu schützen. Als absehbar ist, dass der Keller volllaufen wird werden Sachen ins nächste Stockwerk gebracht.

Noch immer denkt man: Wir schaffen das!

Irgendwann quillt das Wasser durch den Boden des ersten Stockwerks. Strom ist weg. Kerzen werden angezündet. Man kann nur noch zuschauen und abwarten.

Das erinnert fatal an das, was in Deutschland seit Jahren passiert. Sind wir da, wo das Wasser über den Bordstein kommt? – Nein, uns steht das Wasser schon bis zum Hals.

Am Schluss des Beitrags sinnt die junge Frau darüber nach, dass wir alle wohl unser Leben ändern müssten – wohl beeinflusst von der Klimadiskussion. Auch sie begreift nicht, dass das Haus an einer Stelle steht, an der es nach jahrhundertalten Erfahrungen nicht stehen sollte. Oder aber auch, dass unsere Politschauspieler schlicht ihren Job nicht gemacht haben. In der Schweiz dürfen Talsperren nie voller als 80 % sein.“ Quelle: Gelbes Forum

Was meine Meinung bestätigt: Dieses Land ist nur noch durch völkische Führung zu retten und dadurch daß man den Andersdenkenden erlaubt, dieses Land, welches sie erfolgreich fast zerstört haben, schnellstmöglich zu verlassen. Die Andersdenkenden sind auch die, die immer noch glauben, daß sie etwas schaffen, obwohl ihnen längst das Wasser bis zur Unterlippe steht. Das sind die, die die Frühwarner immer verspottet haben – et hätt ja noch immer joot jejange –

Mir wäre das nicht passiert, ich hätte meine Siebensachen gepackt und wäre vorher verschwunden.

KeineHeimatKyffhäuser

Worum es geht

Den Feind beim Namen zu nennen. Ich habe das auch sehr lange nicht verstanden. Wer sich der Zensur beugt, indem er sich weigert, das Wort Jude in den Mund zu nehmen ist schon nicht mehr frei im Kopf.

Wer dann mit den üblichen Vorwürfen rechnet, nachdem er das Wort Jude in den Mund genommen hat, und dann eben deshalb kuscht, oder sich rechtfertigt, was Beides dasselbe ist, ist nicht mehr frei.

Die Vorwürfe kommen immer und dagegen kann man sich wappnen.

Zum Artikel: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/07/24/sitzung-62-und-der-falsche-weg/

Wer nicht frei im Kopf ist, kann nicht richtig kämpfen. Er wird immer irgendwann einknicken. Weil: wenn man einmal begriffen hat, wer der Feind ist, weiß man auch, daß der Krieg schon sehr lange andauert und daß es jetzt zu unseren Zeiten in diesem Kampf um die endgültige Entscheidung geht.

Insgesamt sehe ich den Artikel in einigen Punkten, u.a. dem Ansatz, über Parteien etwas zu verändern, kritisch, Punkte, auf die ich jetzt nicht unbedingt einzeln eingehen will. Ich bedanke mich für die Verlinkungen.

Die derzeitige Lage in den Ländern, in allen Ländern der Welt (aber im Kern ist Europa betroffen, also meine ich hiermit insbesondere die europäischen Nationalstaaten), kann nur noch durch eine oppositionelle Elite, die aber derzeit noch im Verborgenen agieren muß, geändert werden. Aufgrund der kollektiven Verblödung der restlichen deutschen Bevölkerung muß dann nach dieser Veränderung leider auch wieder eine straffe Hand das Land führen. Mit der derzeit hier lebenden, über 75 Jahre umerzogenen verdummten Menschheit ist keine Änderung mehr zu machen, und die Worte „parlamentarische Demokratie“ bzw. „Parteien“ sollte dann auch keiner mehr in den Mund nehmen.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Kinder Israels

„Das jüdische Volk, als ganzes, wird ihr eigener Messias sein. Durch die Verdünnung anderer Rassen, durch die Abschaffung der Grenzen, die Vernichtung von Monarchie, und durch die Etablierung einer Weltrepublik, in welcher Juden überall als privilegierte Bürger leben, wird es weltweite Dominanz erreichen. In dieser neuen Weltordnung werden die Kinder Israels alle Führer bestellen, ohne dass ihnen entgegengewirkt wird. Die Regierungen der verschiedenen Völker, welche der Weltrepublik vorstehen, werden mit Leichtigkeit in die Hände der Juden fallen. Dann wird es für die jüdischen Befehlshabenden möglich, alles Privateigentum abzuschaffen, und alle Staatsorgane in ihren Dienst zu stellen. So wird die Prophezeiung aus dem Talmud erfüllt, worin steht, dass die Juden alles Eigentum der gesamten Welt in ihren Händen haben werden, dann, wann die messianische Zeit angekommen ist.“

                                            -Baruch Levy
                                             Brief an Karl Marx
                                             La Revue de Paris
                                             p. 574
                                             1. Juni, 1928
Quelle: Im Namen Zions, Teil 7

Freut euch, bald ist es soweit. Auch Klaus Schwab ist Jude.

Meine Heimatstadt Köln – auch dort wehrt sich schon lange keiner mehr. 75 Jahre Gehirnwäsche durch alliierte Medien und ebensolche Erziehung in Schulen und Universitäten tragen reife Früchte für den Feind: Das zu erobernde Gebiet fällt kampflos in seine Hände. Er muß keine Schlachten mehr schlagen, der „Deutsche“ küßt ihm bereitwillig die Füße, ordnet sich unter und bringt sich, je nach Wunsch des Siegers, sogar selbst um.

KeineHeimatKyffhäuser

Die alten Werte – Die alten Tugenden

Unsere Ahnen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben in der Sippe. Auch das friesische und angelsächsische Recht sind Beispiele für eine hoch entwickelte ethische Gesellschaft. Erst mit dem Einzug des Christentums und dem damit verbundenen römischen Recht wurden Hab und Besitz höher als menschliches Leben gestellt. War unter germanischem Recht das Leben als höchst schützenswert angesehen, so mußte es (wie der alte Glaube dem Christentum weichen mußte) unter römischen Recht dem Schutz des Besitzes weichen.

Falke, Anlage Steinkreis, Bärenstein, Teutoburger Wald

🔸️Mut und Stärke
Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, der Sippe und des Volkes nicht möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern vor Allem auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

🔸️Sanftmut und Gerechtigkeit
Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.

🔸️Kameradschaft und Loyalität
Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.

🔸️Wissen und Weisheit
Nur die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Gemeinschaft – ein Volk – in eine bessere Zukunft führen. Aber ohne die Vermittlung dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.

🔸️Gastfreundschaft und Gastlichkeit
In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines germanischen Heiden besitzen, da die Gastfreundschaft den Freunden gewährt werden soll, und man sich als Gast den Regeln des Gastgebers zu Fügen hat.

🔸️Arbeitsamkeit und Fleiß
Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß, und ohne die genetisch veranlagte Arbeitsamkeit – das Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabensten Völkern dieser Erde geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

🔸️Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit
Nur mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.

🔸️Treue und Glaube
Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube. Englisch: true = Wahrheit). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen und zu Familie und Sippe ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

🔸️Standhaftigkeit und Wille
Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat in allen Kriegen bewies seine Standhaftigkeit und kämpfte trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende. Diese Beispiele mögen uns an unsere eigene Standfestigkeit in unserem Leben erinnern – wären wir zu einem solch willensstarken Leben bereit?

Quelle: Weiß ich nicht mehr.

Am Wichtigsten finde ich persönlich die Treue. Und wenn es nichts mehr gibt, dem man treu sein kann, weil alles zerfallen und verkommen ist, weil die Menschen degeneriert sind, dann muß man wenigstens sich selbst und den obigen Werten treu bleiben. So daß man am Lebensende sagen kann:

ich habe anständig gelebt!

„Sanftmut und Gerechtigkeit“ gilt selbstverständlich nur in einer Gesellschaft, die die entsprechenden Werte gesamtgemeinschaftlich lebt und pflegt.

KeineHeimatKyffhäuser

Warum helfen wir diesem Volk?

Sprachnachricht von Joachim Sondern, ca 10 Minuten: https://t.me/mzwgroup/104764

Stapellager Schlucht, Teutoburger Wald

Die Not und das Leid muß noch größer werden, damit diese Leute irgendwann mal selbst für ihre Freiheitsrechte einstehen.

Hilfe nur für die, die sich verdient gemacht haben im Kampf um Deutschland, im Kampf für ein Europa der Vaterländer.

Bevor dieses Volk nicht wach wird, ist es nicht mehr unser Volk.

Unsere Kraft und unsere Energie sollte nur unseren Leuten gehören, so der Sprecher.

Das sehe ich genau so.

KeineHeimatKyffhäuser

Der Vorsatz läßt sich nicht beweisen

Video, ca 9 Minuten, mit den richtigen Fragen: https://youtu.be/3cgvl8-9hNQ

Ich finde, diese Fragen sind wichtig und richtig. Ja, es wurde gewarnt, aber nur über mails und „apps“ – wie geil ist das denn, mehr fällt mir dazu nicht ein. Der Verantwortliche für den Katastrophenschutz fährt Tage vorher in Urlaub und bricht diesen auch nicht ab, als die Warnungen Tage vorher kommen. Keiner ist verantwortlich und keiner will verantwortlich sein, so ist das nun mal in einem links-grünen „Staat“. Geschwafelt wird viel, „beschlossen“ wird viel, aber getan wird nichts. Bzw. die Taten werden per „Beschluß“ auf irgendwann mal, den sogenannten St.Nimmerleinstag, verschoben. Hauptsache, ich als Politdarsteller bin aus der Schußlinie, so ist das Handeln dieser schmierigen Gestalten.

Die Katastrophe wird nun von der Politik instrumentalisiert, logischerweise für den Klimawandel, den es so nicht gibt. So weit, so schlecht. Noch schlimmer: Anstatt den Leuten vor Ort zu helfen, schickt man mobile Impfbusse; Angeblich bestehe in den betroffenen Gebieten „große Gefahr“ eines „Corona-Ausbruchs“. Mehr dazu auch hier: https://unser-mitteleuropa.com/flutopfer-in-deutschland-bekommen-statt-hilfe-besuch-von-corona-impfbussen/

Das ist der Hohn pur, mehr fällt mir dazu nicht ein, während es noch immer Ortschaften ohne Hilfe gibt, nach mehr als vier Tagen, schickt man Impfbusse. Nicht Feuerwehr, nicht schweres Gerät zum Räumen der Straßen, keine Hubschrauber zum Versorgen der Betroffenen über die Luft, nein, man schickt Impfbusse. Wie krank sind die dafür Verantwortlichen im Kopf?

Aber die Absicht, die vermutlich hinter all dem steckt, die Absicht, die da lautet:

Es muß der größtmögliche Schaden angerichtet werden,

die läßt sich nun mal leider schlecht beweisen. Das ist das eigentliche Problem. Und von den Gehirngewaschenen da draußen glaubt das sowieso keiner. Die haben ja schon Probleme, anzuerkennen, daß es Wettermanipulation gibt. Ich sah gestern katastrophale Filme von Fluten an anderen Orten dieses Planeten, China und der Iran waren dabei, es gibt sicherlich noch mehr, aber solche Fluten in dem gehäuften Ausmaß, empfinde ich als nicht normal. Und es ist ja noch nicht vorbei, nein, auch in Deutschland gehen die Unwetter nächstes Wochenende voraussichtlich weiter. Das Wetter ist schon lange nicht mehr normal im Sinne von „natürlich“, auch darüber wird berichtet, aber der Michel, der glaubt das natürlich nicht und vom Gegenteil läßt er sich nun auch durch Sachargumente nicht überzeugen, das geht ja gar nicht. Vielleicht reichen ein paar Flutkatastrophen mehr aus, hier Änderung zu bewirken? Bis jetzt hat es ja immer nur die armen Länder getroffen, nun trifft es die Wohlstandsdegenerierten im „reichen“ Deutschland, vielleicht hat dieses Geschehen ja eine entsprechende Wirkung?

Unterwegs im immer trockenen Kyffhäuserkreis, hinten der Südharz

Ich fasse zusammen:

Die Warnungen waren unzureichend, sie erreichten nicht die Masse der Bevölkerung. Nötig wäre es gewesen, vor Ort seitens der jeweiligen Kommunen, die Bürger zu warnen. Auch mit einen durch Orte fahrende Lautsprecherwagen. Möglich wäre auch eine Art Laufband im Fernsehen gewesen: Achtung, Flutwarnung, an dem und dem Ort möglich, ab ca 20 Uhr oder so. So etwas gibt der Deutsche Wetterdienst immer raus, man muß nur die Seite im Internet aufsuchen. Natürlich wären auch Sirenen möglich gewesen, aber die funktionieren im Linksgrünen Kaputtstaat ja schon länger nicht mehr. Außerdem, wenn eine Sirene ertönt, hat man nicht mehr viel Zeit. Warnungen 24 Stunden VORHER hätten den Menschen noch Möglichkeiten gelassen, ihre Sachen zu packen und die jeweiligen Orte zu verlassen. So viel muß sein und es ist nicht zu viel erwartet, daß der sogenannte „Staat“ dies auf die Reihe kriegt.

Kriegt er aber nicht.

War das Absicht oder nur Unvermögen? Das kann der Leser selbst beurteilen. Angesichts der vielen Tatsachen, die ich über diesen sogenannten Staat weiß, halte ich das Geschehen für Absicht.

KeineHeimatKyffhäuser

Wir machen nichts gegen Gefahren oder zur Gefahrenabwehr, wir machen nur Risikoanalysen

… weil wir damit natürlich parteibefreundete Universitätsheinis bezahlen und die Frauenquote heben können. Das Geld muss raus. Wir machen ständig solche Studien und Analysen und Drucksachen.

Wir bezahlen sie. Aber wir lesen sie nicht.“

Ganzer Artikel lesenswert: https://www.danisch.de/blog/2021/07/17/wenn-sich-oesterreicher-ziemlich-wundern/

Wenn sich Österrreicher ziemlich wundern

könnte es auch an uns liegen.

Schreibt mir einer zu meinem Blogartikel über Rettungsboote in Bäumen und meine Frage, warum es keinen Notfallmobilfunk gibt:

Guten Tag,

hier in Österreich wundert man sich mittlerweile über die unglaublich schleppend und desorganisierten Rettungsversuche – 150 österreichische Feuerwehrleute sind derzeit in Belgien im Einsatz, Deutschland hat nicht mal angefragt.

Übrigens auch nicht beim österreichischen Bundesheer, die fliegen sowas in die Notstandsgebiete, damit die Kommunikation so schnell wie möglich wieder hergestellt wird:

https://www.a1.net/connectlife/pd/bundesheer-a1technik/

In kurz ist das ein Notfallmobilfunksystem, drei Tonnen schwer, kann per Land oder Black Hawk stationiert werden, die Dinger sind in 8 Stunden überall in Österreich einsatzfähig, und sind nach den ersten Warnungen einsatzbereit gemacht worden und stehen auf Standby.

Liebe Grüße aus Wien

Gna, gna, gna!

Ihr habt ja auch nicht Monstrum Merkel als Kanzlerin.

Für ihre Trullaeszenz ist das ja alles noch Neuland, und für Hochwasser gilt wie bei jeder Flut: Nun ist es halt da! Seht zu, wie Ihr damit klarkommt. Wehe, einer motzt! Die letzte Flut sitzt sie seit 2015 aus.

Und Ihr habt euch nicht Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin. Die hat sich ja als Quotenfrau geoutet und ist voll damit beschäftigt, die Bundeswehr von Sexismus und Rechtsextremismus zu putzen. Für Notfallvorbereitungen und Hubschrauberersatzteile ist da kein Platz mehr.

Und vor allem: Eure Hubschrauber funktionieren. Unsere können sich nicht mal selbst in die Lüfte erheben. Wird sind ja schon froh darüber, dass sich unsere klapprigen Bundeswehrfahrzeuge am Boden bewegen können. Ein paar von ihnen.

Internet und Mobilfunk habt Ihr auch. Ich habe gehört, sogar überall. Deshalb repariert Ihr das ja auch, wenn’s kaputt ist, weil es sich vom gewohnten Zustand unterscheidet.

Das mit dem Hilferuf nach Österreich ist nett, ich danke für das Angebot. Denn der Bundeskrisenzustand Deutschland, ehemals Bildungs-, Technologie- und Wirtschaftsmeister, besteht ja nur aus 16 Bundesländern, von denen zwei betroffen sind. Ist nicht so, dass die anderen 14 das wuppen könnten, da brauchen wir Hilfe aus dem Ausland. Wenn man nur die Telefonnummer von Österreich fände. Sie suchen im Kanzleramt noch, ob die vielleicht einer im Handy hätte. Oder besser gesagt: Die Faxnummer. Wir würden Euch dann ein Fax schicken. Bei uns geht alles wichtige noch per Fax.

Sobald wir einen Überblick haben.

Den haben wir nicht, denn wenn wir ihn hätten, hätten wir früh genug warnen können, dann hätten wir ein paar Tote weniger.

Oder besser gesagt: Wir hätten gewarnt, wenn die Sirenen funktioniert hätten, an denen sie auch schon eine Weile basteln, um sie wieder hinzukriegen. Es gibt zwar ein Katastrophenkonzept, aber das wird von einer Uni bearbeitet. Das dient also nur dazu, die Frauenquote zu finanzieren, nicht dass da etwas rauskommt.

Den größten Grund, die Mutter aller Gründe, habt Ihr in Österreich ja auch gar nicht verstanden: Es liegt am Klima. …“ Zitat Ende, weiterlesen unter obigem link.

Lagebericht:

„Es ging KEINE warnung im vorfeld raus…wir menschen wurden/werden komplett alleine gelassen…ich gehöre zur ersten linie der welle und bis heute kam keiner von der stadt um uns iwie zu helfen…wir haben keinen strom und das wird erstmal so bleiben (ca 14 tage)…wir nachbarn helfen uns gegenseitig mit pumpen und generatoren aus sowie bei den aufräumarbeiten…mein dank geht an die vielen freiwilligen helfer : unternehmen die die container stellen und fahren DANKE ohne euch würden wir immer noch in den trümmern und dreck sitzen, an die bauern die mit ihren traktoren helfen um die massen an zestörung zu entfernen DANKE, an die menschen die uns mit spenden (essen, getränke, kleidung etc.) beliefern DANKE, an die freiwilligen die beim aufräumen helfen DANKE…meine tiefste VERACHTUNG gilt allen politikern die nur reden schwingen können, den gaffern die sich an unserem leid ergötzen, uns behindern und gefährden…denen spreche ich auch eine warnung aus: sollte auch nur ein bild von mir oder meinen helfern oder meinem haus ohne meine erlaubnis iwo öffentlich zu sehen sein werdet ihr verklagt…den ordnungshütern möchte ich noch sagen: es ist wirklich toll das ihr nun die strassen für uns gesperr habt aber es ist völlig sinnfrei das nun auch wir mit unseren fahrzeugen nicht mehr reinfahren dürfen…wir brauchen die par fahrzeuge die gerettet wurden um uns mit werkzeug zu beliefen, um das was zu retten ist wo anders hinzubringen… liebe mitmenschen wir benötigen dringend generatoren und bautrockner…es handelt sich dabei um die stadt eschweiler aber ich denke alle katastrophen gebiete haben die selben probleme…“

Eschweiler bei Aachen, es handelt sich um „plattes“ Land, das ist kein schwer zu erreichendes „kleines Eifeldorf“!

Die Menschen plündern, weil sie nach 5 Tagen immer noch nichts zu trinken und zu essen bekommen haben. Video, ca 5 Minuten:

https://t.me/Hochwasserkatastrophe/55

6 Züge THW fahren nach Hause – Auf dem Nürburgring stehen Einsatzkräfte bis zum Abwinken aber in den Dörfern und Städten vor Ort ist keiner außer privaten Helfern – 20 Tote aus Kirche geborgen: https://politikstube.com/nicht-zu-fassen-gerade-ueber-20-tote-aus-der-kirche-geborgen-und-weiter-keine-hilfe-vom-merkelregime/

usw., usf.

KeineHeimatKyffhäuser

„Staats“versagen oder Absicht?

Fakt ist:

Die Einzigen, die in den Hochwassergebieten helfen, sind Privatleute, Bauern, Bauunternehmer, und andere, die privat (!) mit schwerem Gerät aufräumen können. Sehr beeindruckend diesbezüglich das 18-minütige Video des Markus Wipperfürth aus Kleve (!), auf dem Kanal durchschauen auf telegram:

https://t.me/Durchschauen/1554

Benannter Herr hat sich einfach so mit seinem Bagger oder was er da auch fährt, von Kleve aus auf die Socken gemacht Richtung Ahr und hat dort drei Tage lang bis auf winzige Schlafpausen, Trümmer weg geräumt. Er berichtet davon, daß es keinerlei staatliche Hilfe gab und gibt (den Ortsnamen erwähnt er nicht), man habe es nicht mal geschafft, innerhalb dieser Zeit mobile Duschen und Toiletten zu organisieren. Das Video ist sehr beeindruckend. Ohne diese freiwilligen Helfer läge der Ort immer noch unter Schuttmassen begraben und auch Feuerwehr und THW hätten den eingeschlossenen und teilweise verschüttenen Menschen niemals helfen können.

In die selbe Richtung – steckt hinter diesem „Staats“versagen Absicht ?- geht dieser Artikel: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/07/18/hochwasser-trauer-und-wut/

Fakt ist, die Menschen in den betroffenen Gebieten wurden nicht gewarnt, obwohl die starken Regenfälle dort von Meteorologen mindestens drei Tage vorher konkret angesagt worden waren. Die Bevölkerung wurde nicht gewarnt, Heime wurden nicht evakuiert, andere Schutzmaßnahmen wurden nicht ergriffen.

In Erftstadt ist mittlerweile noch ein Ortsteil quasi weg gerutscht; wer auf solch einem instabilen Grund bauen kann, bauen darf, wurde offensichtlich von den zuständigen „Ämtern“ betrogen; so etwas darf niemals Bauland werden.

Talsperren wurden nicht abgelassen, bevor der Regen kam – was man ohne weiteres hätte machen können. Nun gibt es die Meldung, daß die Rurtalsperre zumindest über die Ufer getreten ist, wenn nicht sogar gebrochen. Auch hier mußten ganze Ortschaften evakuiert werden.

Dies alles wäre zumindest in diesem Ausmaß vermeidbar gewesen. Mich erinnert das Geschehen mittlerweile, mit drei Tagen Abstand, an Sabotage. Hier wollten gewisse Kräfte, daß so etwas passiert, mit möglichst hohem Schaden.

Wettermanipulation gibt es jedenfalls schon lange. Das ist wohl der einzige positive Aspekt der Sache, auf Diese kann nun glaubhaft hingewiesen werden. Auch wenn Wetterdienste und Meteorologen natürlich weiterhin abstreiten, daß Wetter generell und überhaupt manipuliert werde. Dabei ist dies und vieles Anderes längst Fakt:

„Im August 1952 führte die britische Royal Air Force die Operation Kumulus durch. Dabei wurden Wolken mit Trockeneis geimpft. Nur 30 Min. später regneten die Wolken ab. Die Forschungsakten wurden sofort als geheim klassifiziert und verschwanden in Archiven der brit. Streitkräfte. Und das aus gutem Grund: am selben Tag ereignete sich in L. und Devon eine der schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte Großbritanniens. Nach extremen Starkregenfällen trat der Fluß Exmoor sturzflutartig über die  Ufer und riß Häuser, Brücken und Geschäfte mit sich. 34 Menschen starben bei der Katastrophe, die offiziell als Hand Gottes bezeichnet wurde. Erst dreißig Jahre später wurden die eher harmlos wirkenden Forschungsakten frei gegeben. Doch die Tatsache, daß sie direkt nach der Katastrophe zur Geheimsache erklärt worden waren, beweist, daß die Air Force eher an eine unglückliche Menschenhand glaubte. Und daß in den Laboratorien der Streitkräfte vieler Länder seit Jahrzehnten versucht wird, das Wetter als Waffe einzusetzen, ist kein Geheimnis.“

Quelle: https://t.me/WetteradlerKanal/937 mit Video, ca 1 Minute 30 Sek. lang.

Hier geht es zur Liste der Patente geoengineering: https://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

Es gab keine Warnungen: Empörter Bauer, Video, Länge 3 Minuten: https://t.me/WetteradlerKanal/947

Menschen, die helfen wollten, wurden weggeschickt, Video, Länge 2 Minuten: https://t.me/WetteradlerKanal/952

Hamburgs Feuerwehr rückt nicht aus. Gründe: Unbekannt.

„Die Flut-Katastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit bereits mehr als 100 Toten. Auch Hamburgs Feuerwehr wollte zur Unterstützung Retter, Boote und Material schicken. Doch nun rückt sie nicht aus.

Torsten Wesselly, Sprecher der Hamburger Feuerwehr zu BILD: „NRW und Rheinland-Pfalz haben das Hilfsangebot der Feuerwehr nicht abgerufen. Daher sind unsere 107 bereitstehenden Retter hier bei uns in der Stadt geblieben. (…)

Schließlich eine Nachricht von Harald Burghart, dem Chef der Freiwilligen Feuerwehren, dass das Hilfsangebot von NRW und Rheinland-Pfalz nicht angenommen wurde: „Die Gründe hierfür sind uns nicht bekannt.“

Quelle: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/einsatz-gestoppt-keine-hamburger-feuerwehrleute-zur-flut-hilfe-77108042.bild.html

„Wir stehen stundenlang in Bereitstellungsräumen und werden nicht angefordert“: https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/flut-bericht-eines-retters-menschen-sind-wie-in-einem-gefaengnis-ertrunken-77110532,view=conversionToLogin.bild.html

Die Krise wird künstlich aufrecht erhalten und gewollt verschlimmert. Mittlerweile gibt es auch in Sachsen und im Berchtesgadener Land Überflutungen aufgrund massiver Regenfälle.

KeineHeimatKyffhäuser

Dann steigst du noch schnell aufs Dach rauf nein das hast du nicht gewollt

Aus aktuellem Anlaß:

Natürlich tun mir die Leute leid. ABER:

Ihr hättet halt nicht da bauen dürfen. Häuser an Flüssen sind nun mal hochwassergefährdet.

Allgemein sehe ich dieses Unglück als Warnung, den typischen Hochmut abzulegen. Ich habe gelesen, bei anderen Hochwassern mit Totalschaden gab es direkt Geld vom „Staat“, und es wurde natürlich an derselben Stelle, wo vorher das Hochwasser das Gebäude zerstört hatte, neu gebaut. Wer so handelt, hat nichts kapiert. Leider ist so ein Handeln normal in unserem Lande, deshalb geht es ja unserem Land heute auch so schlecht. Keiner will Verantwortung für sein Tun übernehmen, und im Schadensfall zahlt der „Staat“. Welch eine bequeme, degenerierte Welt.

Sie hat nur einen Fehler: Sie geht immer irgendwann unter.

Keine Heimat Kyffhäuser