Warnung vor donnersender: Nicht zensurfrei

Historie:

Bis vor kurzem war ich regelmäßiger Schreiber auf dieser Internetplattform. Ich hatte sie auch hier verlinkt und empfohlen.

Vor ca 3 Wochen oder so bezeichnete mich ein dort häufig schreibender „Heinrich“, der sich bei youtube als „Heinrich Harrer“ bezeichnet, in einer belanglosen „Diskussion“ unter einem Video als „alte verbrauchte Frau“. Das fand ich empörend und habe das sofort verbal korrigiert.

Heinrich hat sich trotz Aufforderung nicht entschuldigt.

Nun ist es klar, daß solche Aussagen nicht unbedingt zum positiven Gesamtklima einer Internetplattform bei tragen. Mein Ton wurde dadurch natürlich auch schärfer. Jemanden persönlich beleidigt habe ich nicht, da ich ja dort keinen Menschen real kenne. – Ein zweiter user namens „Werner“ stieg direkt in diese Schiene ein, d.h. er versuchte, mit mir zu diskutieren, zog dabei aber wie üblich den Kürzeren und bezeichnete mich mehrfach als „Kind“ in einem „verbrauchten Körper“ und ähnlich abwertendes Zeug, ich habe die Einzelheiten nicht mehr im Kopf. Hat mich auch nicht weiter tangiert. Ich fand das zwar nicht toll, aber so sind sie nun mal, der anonyme Internetabschaum. Diese Leute findet man überall. Ist nur schade, wenn keiner was gegen solch einen Abschaum unternimmt. „Thorsten Donnerstein“ war sich jedenfalls zu fein dazu.

Nun, ca 5 Tage ist es her, wurde ich dort gesperrt. Meine Anfrage per mail nach dem Grund dafür hat der Inhaber bis jetzt nicht beantwortet.

Nun erfahre ich über „6 Ecken“ auf einem youtube-Kanal, daß es ein „donnersender-Gremium“ (oder so ähnlich) gibt, welches aus 10 Personen besteht, die abgestimmt haben, und 8 von 10 haben gegen mich gestimmt. So ist also diese Entscheidung gefallen. Wenn das so stimmt. Man weiß es ja nicht.

Dazu gibt es folgendes anzumerken:

Der „donnersender“ ist angeblich zensurfrei, was aber nicht stimmt. Das wird ja nun durch meine Sperrung dort deutlich. Ich habe dort keinen beleidigt, wurde aber permanent und auch immer häufiger beleidigt. Bis dieses Mobbing gegen mich dann in meinem Rauswurf endete. Denn wer gemobbt wird, der wehrt sich, und das können diese Leute da überhaupt nicht vertragen. Donnerstein selber hatte mir mal vor Monaten geschrieben, er „mische sich nicht in diese persönlichen Dinge ein“, deshalb habe ich ihn auch nicht über das Verhalten des „Werner“ informiert.

Folgerung:
Wenn es dort einen „Rat“ gibt, und in diesem Rat sitzen 7 von 10 oder 8 von 10 Nationalsozialisten, ist ja klar, wohin der Wind auf so einer Internetplattform weht. Ich kann mir schon vostellen, wer da FÜR mich und gegen eine Sperrung gestimmt hat, diese 2 Personen sind eben KEINE Nationalsozialisten. Ja, die gab bzw. gibt es dort auch, aber es waren eben nur wenige. Nationalsozialisten mögen bekanntlich Zensur, sie können keine Kritik vertragen. Man sollte also dem angeblich zensurfreien Donnerstein mit teilen, daß er mit der Roßtäuschung aufhören sollte, von wegen „zensurfrei“, und seine Plattform in „nationalsozialistische Kuschelecke“ oder sonst irgendwie, aber auf jeden Fall mit der Bezeichnung „nationalsozialistisch“ im Titel, um benennen sollte. Denn so, wie er das macht, ist das arglistige Täuschung.

Donnersender ru ist also nicht zensurfrei, das ist gelogen, dort herrschen nationalsozialistische Starrköpfe. Das muß man wissen. Für Freiheitliche ist der donnersender der falsche Ort.

Ein letztes Wort an euch Starrköpfe, ich weiß ja, daß ihr hier mit lest:
Ihr seid schon nicht viele. Aber wenn ihr so vorgeht und die letzten Sympathisanten auch noch vergrault, dann kann man euch bald an zwei Händen abzählen. Ihr werdet immer weniger werden und solche „Vorfälle“ gehen gar nicht. Das ist reine Antiwerbung für euch. Ich bin natürlich auch kein Sympathisant mehr, ich bin einfach „nur“ Patriotin, mit scharfer Abgrenzung zu allem, was in Richtung Nationalsozialismus geht. Das war ich auch vorher schon, habe aber trotzdem Menschen, die dieser „Lehre“ zugetan sind, hier auf meinem blog, sofern sie sich gesitttet ausdrücken, eine Diskussionsplattform geboten. Dies ist ab sofort vorbei.

Denn dieser „Vorfall“ zeigt ja: mit euch ins Gespräch zu kommen ist unmöglich. Weil ihr Starrköpfe seid. Ewiggestrige Starrköpfe. Und das werdet ihr auch bleiben.

Mir schrieb mal jemand im Kommentarbereich wörtlich: „Leider ist soziales Verhalten unter vielen Kameraden ein Fremdwort und Solidarität steht erst gar nicht im Wörterbuch.“ Das stimmt wohl. Man weiß aber nicht, wer da noch dahinter steckt. Wer solche „Kameraden“ hat, braucht keine Feinde mehr. Also ich kann auf so etwas verzichten. Ich bin ein friedlicher Mensch und so etwas tue ich mir nicht mehr an.

KeineHeimatKyffhäuser

Wie das geht mit der Diktatur

Den meisten Leuten fehlt wohl so offensichtlich noch die Phantasie, sich so richtig vorzustellen, was auf sie zu kommt. Deshalb dieser Artikel.

Beispiel China: In den öffentlich-rechtlichen Medien berichtet ein Deutscher aus dem „Reich der Mitte“. Die Menschen in China müssen für jede ihrer Bewegungen eine App herunter laden, einen Code scannen und nach zentraler Abgleichung dieser Daten erfolgt quasi die „Freigabe“, ein grünes Licht, ob die betreffende Person sich so, wie sie es wünscht, bewegen darf. Chinesen finden dies gut, weil sie massive Angst vor einer neuen Infektionswelle haben, und sehen diese Maßnahmen nicht als Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit.

Nun könnte man sagen, Chinesen waren noch nie frei, wissen also gar nicht, was Freiheit ist, und können den Verlust eben dieser auch gar nicht bemerken, geschweige denn, diesen Verlust betrauern. Aber Willkürmaßnahmen können auch anders aussehen (wir in Deutschland sind technisch eben noch nicht so weit wie die Chinesen, für ein Überwachungsszenario à là China braucht es ein gut ausgebautes 5G), Beispiel hier für ist folgendes Schreiben des Landratsamtes Görlitz:

Quelle: https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Ich fasse zusammen: Der betreffenden Familie/den Erziehungsberechtigten eines Kindes wurde mit Androhung eines hohen Bußgeldes/ersatzweise langer Haftstrafe mitgeteilt, daß sie ihr Kind „häuslich absondern“ sollen gemäß den Vorgaben und daß bei Bedarf bei dem Kind ein „tiefer Nasen-Rachen-Abstrich“ durchgeführt wird.

Mit dem Infektionsschutzgesetz, welches seit Ende März 2020 ohne Ende gilt, wurden Grundrechte außer Kraft gesetzt. Deshalb bedeutet dies die totale Machtübernahme des Regimes „Merkel“, vergleichbar mit der Machtübernahme Hitlers 1933. Das Regime Merkel kann derzeit faktisch schalten und walten, wie es will.

Selbst der Anwalt R. Ludwig gesteht vor Publikum ein, daß er auf rechtlichem Weg keine Möglichkeit mehr sieht, sich gegen diese Diktatur zu wehren.

Video darüber, ca  Minuten lang: https://www.youtube.com/watch?v=5eH8qOAmIbs&t=1s

Dazu auch noch ergänzend dieser Artikel: https://www.konjunktion.info/2020/09/plandemie-bundeswehreinsatz-im-inneren-und-kommende-verschaerfungen-der-zwangsmassnahmen/

Die Crux ist: die meisten dummen Deutschen haben von diesen Vorgängen noch nichts gemerkt, oder aber sie finden das alles sogar gut. Aus den unterschiedlichsten Gründen. Der Deutsche war halt in Großteilen seiner Bevölkerung schon immer ein Faschist.

KeineHeimatKyffhäuser

Aktenzeichen Bundestag – Bekenntnisse eines insiders? – Peds Ansichten

Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/09/leak-bundestag-coronakrise/

„Ein parlamentarischer Berater des Deutschen Bundestages sucht mit einer Botschaft — aber im Schutz der Anonymität — die Öffentlichkeit. Eindringlich warnt er vor einem, bereits vonstatten gehenden Umbau des demokratischen Rechtsstaates, hin zu einer von Technokraten und Wirtschaftseliten gesteuerten Diktatur.

Kleiner Ausschnitt aus dem Brief des parlamentarischer Berater des Deutschen Bundestages:

„Digitalkonzerne und Regierungen weltweit instrumentalisieren die Angst vor dem Virus, um eine gesellschaftliche Akzeptanz für umfassende digitale Überwachungs- und Kontrollsysteme zu erreichen. Diese Systeme, die unter anderem Kontaktverfolgung, digitale Identitäten, biometrische Gesichtserkennung sowie digitale Immunitätsnachweise umfassen, sind geeignet, eine totalitäre Kontrolle der gesamten Bevölkerung zu ermöglichen. In China wird bereits die volle Bandbreite dieser inhumanen Technologien eingesetzt, was dazu führt, dass selbst die einfachsten Rechte der Bürger durch KI-gestützte Systeme eingeschränkt werden. So wird dort eine Kombination aus “Corona-App” und einer Vorstufe digitaler Immunitätsnachweise eingesetzt, um Menschen vollkommen automatisiert Grundrechte wie die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit zu entziehen und die Einhaltung der Maßnahmen zu überwachen (3).

Der 5G-Mobilfunkstandard ermöglicht diese Form der Massenüberwachung jedes Bürgers in Echtzeit. In China entscheidet also digitale Technologie darüber, wer noch seine Wohnung verlassen darf. Eine derartige Gesellschaft lässt sich wohl nur als technokratische Tyrannei bezeichnen. Bedauerlicherweise werden ähnliche Pläne auch von unserer Bundesregierung verfolgt: Auch sie wollte bereits mit der sogenannten “Impf- oder Immunitätsdokumentation” den Menschen in unserem Land ihre Grundrechte nur noch dann zugestehen, wenn diese eine Immunität, zum Beispiel mittels Impfung, nachweisen können (4).

Diese Absichten unterscheiden sich nicht von denen der chinesischen Diktatur und es ist nur dem öffentlichen Protest in Deutschland zu verdanken, dass die Regierung ihren Gesetzentwurf bislang noch nicht in der ursprünglichen Fassung verabschiedet hat. Längst arbeitet man jedoch auf EU-Ebene an vergleichbaren Systemen, die Gefahr ist also noch nicht gebannt (p3). Auch das Weltwirtschaftsforum bewirbt mit dem “Covid-19-health-Passport” bereits eine ganz ähnliche Technik, mit der ebenfalls der Zugang zum öffentlichen Leben von der Nutzung digitaler Kontrollmechanismen abhängig gemacht werden soll. Es ist daher davon auszugehen, dass uns digitale Immunitätsnachweise im Laufe der kommenden Monate von Medien, Regierung und Vertretern der Digitalkonzerne als Grundvoraussetzung für eine Rückkehr zur Normalität präsentiert werden.

Ich erachte derart massive Zwangsmaßnahmen angesichts der Situation mit dem Coronavirus als unverhältnismäßig und schließe mich daher Edward Snowden an, der vor einer weltweiten Architektur der Unterdrückung mittels digitaler Technologie warnte, die die Krise überdauern werde (5). Wenn wir es digitalen Systemen gestatten, über unsere Bewegungsfreiheit und unseren Zugang zum öffentlichen Leben zu bestimmen, dann geben wir damit gleichzeitig die Kontrolle über unsere elementarsten Grundrechte an die privaten Betreiber der digitalen Infrastruktur ab.

Ein Blick nach China genügt, um die realen Gefahren einer derart technokratischen Gesellschaftsform zu erkennen. Niemand sollte in so einer Welt leben müssen, doch wir alle werden infolge eines zu sorglosen Umgangs mit dem technisch Machbaren zunehmend in diese Richtung gedrängt. Dies gilt auch für Europa, selbst wenn es im ersten Moment schwer vorstellbar sein mag. Die Tatsache, dass das 5G-Netz im Gegensatz zur bislang privaten Mobilfunkinfrastruktur in Deutschland mit viel Steuergeld errichtet wird, spricht in diesem Zusammenhang dafür, dass diese Technologie auch bei uns vorrangig der staatlichen Massenüberwachung dienen wird (6).

Es ist eine perfide Vorgehensweise der Bundesregierung, dass sie diese seit vielen Jahren entwickelten Pläne nun im Rahmen eines “Corona-Konjunkturpakets” umsetzen will. Neben dem Aspekt der Überwachung soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass die Digitalkonzerne im Rahmen der Digitalisierung der Schulen ihr Geschäftsmodell längst auch auf den Bildungssektor ausdehnen und Corona hierfür einen willkommenen Vorwand liefert. Ich appelliere an alle Eltern und Lehrkräfte, diesen Bestrebungen nicht unkritisch zu folgen. Die Möglichkeiten zur gezielten Beeinflussung von Kindern mittels digitaler Technologie wurden unter enormem Aufwand erarbeitet und stellen eine Bedrohung des Kindeswohls sowie der individuellen Freiheit dar.

Auch die Einführung digitaler Identitäten wurde bereits vor der Coronakrise angestrebt und von einflussreichen Akteuren vorangetrieben: Die Rockefeller-Stiftung und Microsoft verfolgen mit “ID2020” bereits seit einigen Jahren ein Projekt zur digitalen, biometrischen Erfassung der Weltbevölkerung, wobei digitale Immunitätsnachweise ebenfalls als möglicher Anwendungsfall für dieses totalitäre System beschrieben werden (7). Eine globale Impfkampagne gegen Corona könnte schon bald als Vorwand dienen, dieses seit Jahren vorbereitete Kontrollsystem weltweit auszurollen. Betrachtet man daneben noch andere Projekte der Digitalkonzerne, erschleicht einen das Gefühl, dass wir Menschen für diese Unternehmen eher eine Ware oder einen ökonomisch verwertbaren Rohstoff darstellen und es ihnen weniger um unsere Sicherheit geht.

So hat beispielsweise Microsoft ein System patentiert, bei dem mit Sensoren ausgestattete menschliche Körper für das Schürfen von Kryptowährungen verwendet werden (8). Das im Jahr 2017 veröffentlichte Facebook-Projekt zu Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCI) erscheint aus diesem Blickwinkel betrachtet noch surrealer. Tesla-Chef Elon Musk ließ bereits einen Roboter entwickeln, mit dem mikro-elektronische Chips vollautomatisiert in menschliche Gehirne gepflanzt werden können (9). Dass es dabei nicht vordergründig um medizinische Anwendungen geht, wird seitens der Entwickler mittlerweile auch nicht mehr abgestritten.

Ich bin der Meinung, dass wir umgehend eine breite Debatte über die ethischen Aspekte derartiger Technologien einfordern müssen. Ähnlich wie bei der gentechnischen Klonung sollten wir uns auch bei Mikrochips im Gehirn die Frage stellen, ob wir alle technischen Möglichkeiten tatsächlich ausreizen wollen oder ob diese Form des Transhumanismus nicht zu einer gefährlichen Entmenschlichung führt. Ist es wirklich noch “normal”, wenn vermögende Personen bereits heute ankündigen, Menschen künftig mittels implantiertem Chip in digitale Netzwerke einbinden zu wollen (p4,10)?

Aus welchem Grund will Microsoft die biometrischen Merkmale der gesamten Weltbevölkerung erfassen? Und sollen wir Unternehmen mit derartigen Absichten tatsächlich erlauben, “wegen Corona” eine weltumspannende Überwachungsarchitektur zu errichten und damit Zugriff auf all unsere Lebensbereiche zu erhalten? Einflussreiche Akteure fordern bereits offen die permanente Totalüberwachung der gesamten Bevölkerung — natürlich “nur” wegen dem Coronavirus (11). All diese Aspekte sollte man nicht unberücksichtigt lassen, wenn man die Bestrebungen gewisser Philanthropen in dieser Krise betrachtet. Ohnehin sollten wir kritischer gegenüber Investoren werden, die sich mit strategischer Philanthropie unsere Zustimmung erkaufen und die trotz (oder aufgrund?) ihrer vermeintlich selbstlosen Spenden immer vermögender und einflussreicher werden.“ ZITAT ENDE

Bei diesem Text handelt es sich um den komprimierten Inhalt des Artikels, der unter dem obigen link zu Peds Ansichten zu finden ist. Dort findet man auch die Quellenangaben.

Link zu diesem Text: Gelbes Forum

Klassische Kyffhäuser Landschaft im Frühherbst

Ergänzend sei hier nochmals der link zum umfangreichen Artikel des Fassadenkratzers zum Thema technokratische Tyrrannei hinzu gefügt: Epidemische Willkür von nationaler Tragweite

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/09/17/epidemische-willkur-von-nationaler-tragweite/

Man müßte eigentlich schreiben, es handelt sich um eine internationale Tragweite, weil die „epidemische Willkür“ bis auf wenige Ausnahmen international Tatsache ist, wie auch immer die einzelnen Regierungen dies managen. In Deutschland geht das so, laut Fassadenkratzer:

„Die seit dem 28.3.2020 geltende Fassung des § 5 des Infektionsschutzgesetzes enthält die totalitäre Selbstermächtigung, dass der Bundestag „eine epidemische Lage von nationaler Tragweite“ feststellen kann, ohne dass dafür die Voraussetzungen vorhanden sein müssen. Und so wurde auch gleichzeitig der Beschluss gefasst, dass „aufgrund der derzeitigen Ausbreitung des neuen Coronavirus“ eine solche epidemische Lage bestehe, obwohl sie trotz großer Hysterie und Panikmache nicht bestanden hat und bis heute nicht besteht (vgl. hier). Was dagegen herrscht, ist eine epidemische politische Willkür von nationaler Tragweite.

Der Paragraph ermächtigt unter dieser Voraussetzung in Abs. 2 das Bundesministerium für Gesundheit, große Teile der Regelungen des Infektionsschutzgesetzes durchzuführen und dazu Anordnungen und Rechtsverordnungen – entgegen Art. 80 Abs.2 GG ohne Zustimmung des Bundesrates – zu erlassen, die neben die Regelungen der Länder treten. Selbst der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sieht die weit und unbestimmt gefasste Bevollmächtigung eines Ministeriums verfassungsrechtlich als problematisch an. Damit seien erhebliche Eingriffe in Grundrechte verbunden, über die nicht die Exekutive, sondern der Gesetzgeber grundsätzlich selbst entscheiden müsse (vgl. Wikipedia – Kritik).“ ZITAT ENDE

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Hybride Kriegsführung: Die Waffe Wetter und ihre Auswirkungen

Weshalb Pflanzen verbrennen:

„In Pflanzen hinterläßt die chemische Keule aus den Triebwerken und Sprühvorrichtungen der Flugzeuge einen anderen Fingerprint. Sie werden nicht nur deutlich stressanfälliger, neigen zu Pilzbefall und Sonnenbrand, auch das Verbrennungsverhalten scheint durch metallische Anreicherung im Pflanzengewebe verändert zu werden. “

Aus:

https://dudeweblog.wordpress.com/2020/09/26/hybride-kriegsfuhrung-die-waffe-wetter/

Capricornus über Chemtrails, den „Klima-Wandel“, synthetische Kontamination (Anreicherung lebendiger Körper durch Metalle), und ihre Folgen, neuartige und schwer zu bekämpfende Feuersbrünste weltweit, über Direct Energy Weapons (DEWs), Hochkonjunktur beim Sturmgeschehen, strahlungsindizierte Wolkendecken (mit Fotos), bis hin zur medialen Normalisierung des in Wirklichkeit simulierten Wetters, denn schließlich muß das, was von einigen Wenigen wie mir als unnormal empfunden wird, im Bewußtsein der breiten Masse des Publikums als normal verankert werden.

Foto Quelle: https://dudeweblog.wordpress.com/2020/09/26/hybride-kriegsfuhrung-die-waffe-wetter/ Wolkensimulation, sichtbare Strahlung

Menschen werden dadurch natürlich ebenfalls chronisch vergiftet. Die Definition „chronische Vergiftung“ ist jedoch, dies ist ein anderer Aspekt, der im oben verlinkten Artikel keine Erwähnung fand, die Basis für die chronische Krankheit. Sie hat mehrere Merkmale, das wichtigste ist: Sie geschieht schleichend, über viele Jahre hinweg, und anfangs bleibt sie symptomfrei.  Im Alter wird man dann krank, aber das eigentliche Krankheitsgeschehen hat schon lange vorher begonnen.

Dies ist ein Zusammenhang, der bis heute von der sogenannten „modernen Medizin“ verleugnet wird. Wie anders läßt sich die Nichtanerkennung der chronischen Krankheiten CFS und MCS beziehungsweise die gewollt niedrige Anzahl von sogenannten Umweltärzten, die über Krankenkassen arbeiten, erklären?

Gar nicht. Die chronische Vergiftung beim Patienten, die durch kontaminierte Nahrung und Luft entsteht, wird nicht wahrgenommen. Denn dann müßte man ja anfangen, umzudenken! Das will man aber nicht. Auch über Alzheimer hat man anscheinend in der modernen Medizin noch nie nach gedacht. Deren Beispiele gibt es unzählige mehr.

Zu den Pflanzen kann ich sagen, mir sind über die letzten drei extrem trockenen Jahre mehrere Rhododendren richtiggehend verbrannt. Durch die „irgendwie stärker“ wirkende Sonneneinstrahlung, die ich natürlich auch an mir selbst beobachtet habe; seitdem gehe ich nur noch mit Kopfbedeckung raus. Es gab keine anderen Gründe für diese Pflanzenschäden, alle Pflanzen wurden gut gegossen und Nährstoffen versorgt. Noch dazu hat der Pilzbefall exorbitant zugenommen, wogegen man als Hobbygärtner quasi hilflos ist. Eine Pilzerkrankung an sich ist schon kurios bei den monatelangen Trockenzeiten, da hätte es diese gar nicht geben dürfen.

Zum Thema Umweltkrankheiten hier Silvia K. Müller:

„Der Mensch wird durch die zunehmende Umweltbelastung permanent mit Schadstoffen aus Luft, Wasser und Nahrung bombardiert. Täglich kommen neue Chemikalien ohne vorheriges Wissen ihrer nachhaltigen Wirkung auf Mensch und Tier hinzu. Nahezu täglich wird eine neue Umweltkatastrophe bekannt. Die Industrielobby spricht dennoch von Chemophobie. Umweltorganisationen mahnen international zur Umkehr, staatliche Institutionen schließen sich zunehmend an. Auch die WHO rechnet mit einem weiteren Anstieg von Allergien.
Menschen mit Umwelterkrankungen sind neben den deutlichen Schäden an unserer Natur ein Zeichen, dass diese Umkehr unerlässlich ist.

Im Zuge der Industrialisierung hat der Mensch begonnen, sein eigenes Umfeld zu vergiften. In den meisten Wohnungen herrscht laut EPA eine schlechtere Luft als in Los Angeles an einem Smogtag. Ein weiterer Faktor ist die zunehmende elektromagnetische Belastung. Zusätzliche Triggerfaktoren stellen Zahnmetalle, Medikamente und Operationen dar, die in der Lage sind, das fragil gewordene Ökosystem Mensch zum Umkippen zu bringen.

Es sind nicht immer extrem hohe Expositionen, die besonders gefährlich sind, sondern vor allem Expositionen im Niedrigdosisbereich, die nahezu unbemerkt stattfinden und den Schwellenwert zur Aktivierung unseres körpereigenen Entgiftungssystems unterlaufen. Das Ausbleiben einer adäquaten Reaktion kann zu leichten bis schweren Erkrankungen führen und die Gesamtkörperbelastung ansteigen lassen. Wenn das menschliche System mit Toxinen überladen ist, führt dies dazu, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, adäquat zu entgiften und die Chemikalien aus dem Körper zu eliminieren.
Dies führt zu einem Punkt, dem niemand ausweichen kann:
Das Fass-Modell. [Was schlicht nicht anderes aussagt, als daß das Faß mit den Toxinen überläuft.] Es folgt die toxische Überlastung des Immunsystems, des Entgiftungssystems und oft einhergehend mit Schädigungen am Nervensystem.

Wenn Immun- und Entgiftungssystem einwandfrei funktionieren, sind sie in der Lage, uns vor toxischen Einflüssen zu schützen. Wenn eine toxische Überlastung des Systems eingetreten ist, hat dies eine Auswirkung auf unsere Entgiftungsorgane wie die Leber und führt zur Schwächung der Energieproduktion auf zellulärer Ebene. Ist erst eine zelluläre Störung eingetreten, kann dies jede Körperfunktion beeinträchtigen. Je schwächer das System wird, desto schneller reagiert eine Person auf immer geringere Konzentrationen von Schadstoffen oder Allergenen. …“ ZITAT ENDE.

Quelle: http://csn-deutschland.de/home.htm
Dies ist die Startseite, dann links auf „Umweltkrankheiten“ klicken.

Die dritte sogenannte Umwelterkrankung, hervorgerufen durch chronische Vergiftung, ist die sogenannte Fibromyalgie, die aber von der Schulmedizin anerkannt wird als eigenständige Krankheit. Nur über ihre Ursachen rätselt man, anstatt mal hin zu sehen, daß die Menschen „nur“ chronisch vergiftet sind. Ein anderes Indiz für die chronische Vergiftung, nämlich die stark gestiegenen Allergien und Unverträglichkeiten, könnte man ja mal auch in Augenschein nehmen. Ein Körper, der mit der Entgiftung über Leber, Haut und Nieren nicht mehr „nachkommt“, d.h. der stärker permanent VERgiftet wird, als seine körpereigenen Entgiftungsorgane entgiften können, wird nun mal krank. Zum Krankheitsbild gehört dann auch die Allergie und / oder die Unverträglichkeit, weil das alles Immunschäden verursacht; das Immunsystem reagiert „über“, über die Darmflora. Das sind aber Zusammenhänge, von denen die moderne Medizin gar nichts wissen will. Weil sie den Vorgang der langsamen, jahrelang andauernden Vorgang der chronischen Vergiftung des Körpers gar nicht wahrnimmt, bzw. anerkennt, daß dies überhaupt möglich sei.

Was können wir tun? Nicht sehr viel. Jeder kann sich durch gesunde Lebensführung einigermaßen gesund halten. Je jünger man ist, desto einfacher ist das, weil alle Organe und Hormondrüsen noch kräftig arbeiten. Wird man älter, klappt das nicht mehr so, weil Organe dann schwächeln können (zb. Bauchspeicheldrüse, die Enzymproduktion für Nahrungsmittelverdauung läßt nach), oder Hormondrüsen, die ab ca dem 25. Lebensjahr nach und nach ihre Hormonproduktion zurück fahren. Weniger Hormone = mehr gesundheitliche Probleme, ganz logisch, Hormone werden für viele bzw. die meisten Stoffwechselvorgänge gebraucht. Dazu kommt dann die de-naturierte „Nahrung“ und die eigene Vergiftung, da ja viele Menschen immer noch rauchen und saufen und sich auch nicht bewußt sind, daß sie einiges der Funkbelastung, der sie ausgeliefert sind, selbst produzieren und daß das natürlich auch schädlich ist.

Als Drittes wären da noch die langfristigen Auswirkungen des Sprühens auf das Wetter, sprich: auf den uns mit Wetter versorgenden Golfstrom, genannt. Auffällig waren ja während der letzten drei Jahre die Dauerhochs, dieses Jahr bis weit in den September hinein, die unnatürliche Wärme, kombiniert mit absoluter Trockenheit über Wochen oder gar Monate, brachten. Interessanterweise fand ich dazu heute im Gelben Forum diesen Faden: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=540712

Da macht sich doch tatsächlich jemand Gedanken ums Wetter! „Sie können wohl auch Wetter und wenn dann noch eine Eiszeit kommt“, heißt der Titel dieses Beitrages. Daß „sie“ „Wetter können“, ist allerdings schon länger bekannt.

Dazu dieser Link, der das Phänomen „Dauerhochdruck“ in der Nordhemisphäre einigermaßen gut erklärt: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/neues-wetterphaenomen-die-hitzewelle-stellt-die-wissenschaft-vor-ein-raetsel/22843130.html

Daraus: „Doch es ist neu, dass die gesamte nördliche Hemisphäre gleichzeitig unter so hohen Temperaturen leidet. „Davon sind wir alle überrascht worden, und wir können derzeit nicht sagen, ob das ein Phänomen ist, das wir häufiger erwarten müssen. Aber das heißt nicht, dass es nicht passiert. Nur, dass wir es noch nicht wissenschaftlich belegen können“, sagte Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Für eine genaue physikalische Erklärung sei es noch zu früh, auch wenn bekannt sei, dass der Jetstream bei einer Wellenzahl von 5 stehenbleibe. Gemeint sind die Wellen im Höhenwindband des Jetstreams, der die Wettergebiete um die Erde transportiert. Weil die Temperaturunterschiede zwischen Nordpol und Äquator mit der Erderwärmung sinken – der Nordpol erwärmt sich mehr – verliert der Jetstream an Dynamik. Mehr stehende Wettergebiete sind die Folge.“ ZITAT ENDE

Meine Gedanken dazu: der Jetstream könnte ja auch aus anderen Gründen nicht mehr so funktionieren, wie wir es gewohnt sind.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Ringheiligtum Pömmelte

https://archive.org/details/ringheiligtum-pommelte

Link führt zu einem Video mit dem Volkslehrer, der das Ganze erklärt.

Länge ca 20 Minuten.

Dazu auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreisgrabenanlage_von_P%C3%B6mmelte

Daraus:

Kontext:

Ähnlich wie für die Himmelsscheibe von Nebra und Goseck ist auch für Pömmelte-Zackmünde eine astronomische Komponente belegt. Hier korrespondieren zwei der Zugänge mit Auf- und Untergängen der Sonne zu überlieferten Jahresfesten [gemeint sind Winter- und Sommersonnenwende]. Die Struktur mit Wall und Segmentgraben ordnet die Kreisgrabenanlage den „Henge-Monumenten“ zu. Diese sind zwischen der Mitte des 3. Jahrtausends und der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. in Teilen Europas verbreitet. Pömmelte ist grundsätzlich vergleichbar mit den englischen Henge-Monumenten, Woodhenge und Durrington Walls, die zum Teil in die gleiche Zeit gehören. Derartige Anlagen legen über kulturübergreifende Kulturpraktiken und Glaubensvorstellungen am Ende der Jungsteinzeit und der frühen Bronzezeit Zeugnis ab. Pömmelte-Zackmünde stellt aufgrund der in außergewöhnlicher Weise dokumentierten religiösen Praxis, vor allem in den Schachtgruben, einen Schlüssel zum Verständnis des Phänomens dar. Die Schachtgruben von Pömmelte sind bisher einzigartig und finden auf dem europäischen Kontinent ihre nächsten Parallelen erst in viel späterer Zeit in den so genannten Kultschächten der späten Bronze- und frühen Eisenzeit.

Die Funde belegen, dass Pömmelte über Jahrhunderte einen Zentralort für verschiedene archäologische Kulturen darstellte. Die Keramik aus Pömmelte-Zackmünde gehört zur schnurkeramischen Kultur (2800–2100 v. Chr.), zur Glockenbecherkultur (2500–2200 v. Chr.) des ausgehenden Neolithikums und zur Aunjetitzer Kultur (2200–1600 v. Chr.) der frühen Bronzezeit. Der schnurkeramische Anteil ist gering, die Anlage wurde aber bestimmt von den Trägern der Glockenbecher- und der Aunjetitzer Kultur genutzt. Teilweise kommen typische Gefäßformen beider Kulturen vergesellschaftet in den gleichen Gruben vor. Zudem wurden Gefäße gefunden, die sowohl der ausgehenden Glockenbecherkultur, als auch der beginnenden Aunjetitzer Kultur zugerechnet werden können. Der so genannte protoaunjetitzer Horizont bezeichnet das Nachleben spätneolithischer Elemente in der Orientierungsphase der frühen Bronzezeit Mitteldeutschlands. Absolute Datierungen grenzen die zeitliche Einordnung auf 2335–2050 v. Chr. ein, wobei ein zielgerichteter Abbau der Anlage zwischen 2135 und 1985 v. Chr. stattfand, wie kalibrierte 14C-Daten belegen.

Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Schönebeck hat dieselben Ausmaße und folgt Pömmelte-Zackmünde zeitlich direkt nach, das heißt, sie gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand.

Bei Schönebeck südlich von Magdeburg wurde eine frühbronzezeitliche Kreisgrabenanlage entdeckt. Das vorgeschichtliche Heiligtum liegt in Sichtweite der Anlage von Pömmelte. Die Archäologen gehen davon aus, dass es sich um den direkten Nachfolger des Kultplatzes von Pömmelte handelt.“ ZITAT ENDE

Dazu auch: https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/neue-ausgrabungen-am-ringheiligtum-4381/

Und dies hier vom 14.9.2020:
https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/neue-erkenntnisse-zur-sakrallandschaft-zwischen-den-ringheiligtuemern-poemmelte-und-schoenebeck-4751/

Daraus:

„Die Sakrallandschaft aus der Zeit des Übergangs von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit um die beiden Ringheiligtümer an der Elbe ist wesentlich älter als bisher angenommen. Der erste monumentale, trapezförmige Grabbau südöstlich des Ringheiligtums Pömmelte datiert in die Baalberger Kultur – und somit in einen Zeitraum von 4.000 bis 3.400 vor Christus. Auch eine weitere Körperbestattung konnte dieser archäologischen Kultur zugeordnet werden. Bislang galten Bestattungen und ein Grabengeviert der älteren Schnurkeramischen Kultur (ab ungefähr 2.800 vor Christus) als älteste Belegungsphase des Areals. …

Neben den beschriebenen Sakral- und Grabbauten erbrachten die Ausgrabungen in Pömmelte vor allem wesentliche neue Erkenntnisse zur mehrphasigen Siedlung, die sich südlich des Ringheiligtums erstreckte. Insgesamt sind nun 67 sichere Hausgrundrisse dokumentiert, deren Mehrzahl (58 Stück) der älteren frühbronzezeitlichen Aunjetitzer Kultur (ungefähr 2.300 bis 1.900 vor Christus) zuzurechnen ist. Neu sind zwei Grundrisse, die ihrer Form nach in die Schönfelder Kultur datieren und damit älter als die sechs Glockenbecher-Gebäude sind, die wiederum in die Zeit der Errichtung des Ringheiligtums fallen. Damit wurde auch diese Talsandinsel – parallel zum Umfeld der Schönebecker Anlage – bereits am Beginn des 3. Jahrtausends vor Christus als Siedlungs- und Bestattungsplatz genutzt.“ ZITAT ENDE

Man kann sagen, die hatten damals schon (im letzten Link ist von über 4000 Jahren vor Null die Rede) eine „richtige“ Kultur. Inklusive Siedlungen mit Langhäusern, Bestattungen in Holzkisten, Baumstämmen oder Gefäßen, inklusive umfassender Naturbeobachtung / der Sterne, denn sonst hätten Bauten, die so genau an der Winter-, und Sommersonnenwende ausgerichtet sind, nicht entstehen können. Es fehlt da nur noch die Schrift, was dem Volkslehrer auch auffiel, aber vielleicht brauchten sie auch keine Schrift, weil alles mündlich weiter getragen wurde?

Man darf gespannt sein, wie sich das weiter entwickeln wird.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Das Modell für die NWO ist China

Zusammenhänge erkennen:

Video, ca 32 Minuten, Untertitel kann man zuschalten:

James Corbett: THIS Is The Battle For Humanity! – The Technocratic Enslavement END GAME!

https://www.youtube.com/watch?v=C3YLrCuFRnQ

Social credit score ist hier das Stichwort

Links: https://www.corbettreport.com/

Dort kann das oben verlinkte Video, welches vermutlich nicht lange auf youtube zu sehen sein wird, auch noch angesehen werden.

Und nochmal den link zu Frieda online, dort gibt es Möglichkeiten, was man tun kann: https://frieda-online.de/pharmadiktatur-und-behoerdenwillkuer/

KeineHeimatKyffhäuser

 

Kurzbericht Corona-Ausschuß: Der Rechtsstaat

Rechtsstaat

Der Rechtsstaat gibt ein schwieriges Bild im Rahmen der Corona-/Lockdown-Krise ab. Rechtsgrundlage für die Corona-Verordnungen ist § 28 Infektionsschutzgesetz. Das Infektionsschutzgesetz ist am 25. März 2020 mit Wirkung zum 27. März 2020 geändert worden. Auf Vorschlag des Gesundheitsausschusses erfolgte die Feststellung der „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ automatisch mit dem Inkrafttreten des Gesetzes, was verfassungsrechtlich höchst problematisch ist, wie u.a. ein Rechtgutachten von Prof. Thorsten Kingreen von der Universität Regensburg belegt. Zu Beginn des Lockdowns waren die Gerichte in ihrer Tätigkeit u.a. durch Unterbesetzung der Geschäftsstellen stark eingeschränkt. Die Corona-Verordnungen der Länder haben die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs für ihren Geltungsbereich außer Kraft gesetzt, so dass die Bürger unmittelbar auf den Klageweg verwiesen sind mit entsprechenden Kostenfolgen. Im einstweiligen Rechtsschutz gilt allerdings ein eingeschränkter Prüfmaßstab, so daß dort bislang so gut wie keine Erfolge erzielt werden konnten. Eine bekannte Ausnahme ist u.a. die Aufhebung des vom Berliner Innensenator verhängten Verbots der Großdemonstration vom 29. August 2020 durch das Verwaltungsgericht Berlin, bestätigt durch das OVG Berlin. Eine Vorwegnahme der Hauptsache darf in Eilrechtsverfahren nicht erfolgen, so dass nur ganz offensichtliches Unrecht sofort beendet werden muss.

Problematisch ist, dass die Gerichte, wie Rechtsanwalt Gordon Pankalla berichtet, ihre Entscheidungen stets auf die Einschätzung des RKI, dass eine „gefährliche“ Lage festzustellen sei, stützen. Obgleich sie eigentlich entsprechend dem Amtsermittlungsgrundsatz zumindest zu einer Plausibilitätsprüfung verpflichtet sind, lehnen sie es ab, sich mit den von den Klägern vorgelegten wissenschaftlichen Studien sowie mit der dünnen Zah-lenbasis, die eine Gefährdung für das Gesundheitswesen nicht erkennen läßt, überhaupt auseinanderzusetzen. Wegen der kurzen Laufzeiten der Verordnungen von teilweise nur vier Wochen argumentieren die Gerichte zudem, dass eventuelle Grundrechtseinschränkungen wegen der kurzen Zeit der Beeinträchtigung gerade noch hinzunehmen seien. Ein Sondervotum vom Berlin-Brandenburgischen Landesverfassungsgerichts kommt gleichwohl zur Erkenntnis, dass auch kurzfristige Grundrechtseinschränkungen nicht hinzunehmen seien, weil es nicht der Bürger sei, der erklären müsse, warum und wie er seine Freiheitsrechte ausüben wolle, es sei vielmehr der Staat, der darzulegen habe, aus welchen gewichtigen Gründen er in die Freiheitsrechte eingreife. Das Bundesverfassungsgericht hat zumindest im Hinblick auf die Ausübung der Religionsfreiheit festgestellt, dass der Gesetzgeber fortwährend überprüfen müsse, ob die Umstände, die eine Grundrechtseinschränkung erlaubten, weiterhin fortbestünden. Dieser Auffassung sind die Gerichte in ihrer Rechtsprechungspraxis bislang nicht gefolgt.

Der Professor für Bürgerliches Recht Martin Schwab nahm zu Fragen der Staatshaftung Stellung. Er erläuterte, dass der Staat, der einem Unternehmer verbiete, mithilfe seiner Tätigkeit Einnahmen zu erzielen, erklären müsse, wo nun das Geld für seinen (des Unternehmers) Lebensunterhalt herkommen solle. Unternehmer, die den Staat mit ihren Steuerzahlungen in guten Zeiten trügen, hätten nunmehr in schlechten Zeiten einen Anspruch darauf, vom Staat – auch finanziell – getragen zu werden. Der Staat dürfe einen Gewerbetreibenden nicht auf seinen Schulden sitzen lassen, wenn er ihm gleichzeitig verbiete, kostendeckende Einnahmen zu erzielen. Eingriffe in die Berufsfreiheit, die zu einer systematischen Unterdeckung führten, seien ebenso ausgleichspflichtig wie entsprechende Eingriffe in das Privateigentum. Der Staat sei daher verpflichtet, den Unternehmern in der Corona-Krise finanziell unter die Arme zu greifen, und dürfe sie nicht mit unzureichenden Almosen abspeisen. Dies alles gelte selbst dann, wenn die politischen Entscheidungsträger die Bedrohungslage schuldlos unzutreffend einschätzten. Sollte sich erweisen, dass die Entscheidungsträger ab einem bestimmten Zeitpunkt die Krise schuldhaft falsch eingeschätzt und auf dieser fehlerhaften Grundlage Beschränkungen der gewerblichen Tätigkeit verordnet hätten, komme außerdem die Amtshaftung nach § 839 BGB i. V. m. Art. 34 GG in Betracht.

Es lasse sich durchaus darüber diskutieren, ob sich konkrete Zeitpunkte identifizieren ließen, die zu einer Überprüfung der Corona-Maßnahmen gezwungen hätten – so etwa das Erscheinen der Reproduktionsgraphik im Epidemiologischen Bulletin Nr. 17/2020, aus der sich ergebe, dass der R-Wert schon am 20 März 2020 unter 1 gesunken sei, oder auch das Bekanntwerden der umfänglichen, dienstlich erstellten Risikoanalyse des mittlerweile suspendierten Oberregierungsrats Stefan Kohn aus dem Bundesinnenministeriums, die von Regierungsseite ohne die erforderliche sachliche Auseinandersetzung als reine Privatmeinung abgetan worden sei. Stefan Kohn war im Rahmen seiner Analyse zur Einschätzung der Corona-Krise als Fehlalarm gekommen. Die damit gebote-nen Gelegenheiten, eine ergebnisoffene Diskussion über das wirkliche Ausmaß der Bedrohung durch SARS CoV-2 einerseits und die massiven Kollateralschäden andererseits zu führen, seien nicht genutzt worden. Sollte sich die fachliche Begründung der Corona Maßnahmen am Ende als unzureichend erweisen, könnte den staatlichen Akteuren aus dem Versäumnis dieser Diskussion der Vorwurf des Verschuldens erwachsen.

Quelle: https://www.konjunktion.info/wp-content/uploads/2020/09/Kurzbericht-Corona-Ausschuss-07-09-2020.pdf

Ab Seite 19 ff. Fetthervorhebungen von mir.

Meine Anmerkungen dazu:

Die „Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ seitens der Bundesregierung Ende März 2020 mit dem dadurch automatisch geltenden Infektionsschutzgesetz ist verfassungsrechtlich höchst bedenklich, kommt sie doch einer Machtübernahme der Bundesregierung gleich, ähnlich der Machtübernahme Hitlers 1933. Weil es keine Grundlagen für die „Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ gibt. Man setzt nicht mal einfach so das Grundgesetz außer Kraft, weil es einem so gefällt, ohne dafür sehr gut belegbare Gründe zu haben.

Diese Gründe fehlen aber bis heute. Die Bundesregierung hat das Ende März einfach so mal behauptet. Dabei stützt sie sich bekanntlich auf das Robert-Koch-Institut und läßt alle anderen Informationsquellen außen vor. Dies ist zumindest Ende März als grob fahrlässig zu bezeichnen und hätte spätestens mit dem Bekanntwerden des Papiers der dienstlich erstellten Risikoanalyse des Oberregierungsrates Stefan Kohn im April korrigiert werden müssen.

Doch auch dies wurde von der Bundesregierung und den Medien (bewußt?) ignoriert, so daß man spätestens seitdem von einer vorsätzlich falsch (falsch, weil es keine Grundlagen für diese epidemische Lage nationaler Tragweite gibt) handelnden Regierung ausgehen MUSS.

Bis heute ist die „epidemische Lage nationaler Tragweite“ nicht aufgehoben und sie wird es auch nicht bis nächstes Jahr im März. Verschärfte Maßnahmen greifen, so z.Bsp. in München, wo Söder ähnlich willkürlich, ohne Gründe für seine Maßnahmen, und wie die aufzuheben seien, regiert, wie Merkel bundesweit.

Da die Gerichte nicht greifen, bzw. Klagen aufgrund der oben dargestellten Sachlage (Plausibilitätsprüfung der Gerichte, ob die vom RKI behauptete „gefährliche Lage“ noch existiere, fällt einfach so aus) nicht möglich sind, und Demonstrationen als letzte Willensäußerung der Menschen zunehmend verunmöglicht werden, kann man mit Fug und Recht derzeit von der Diktatur Deutschlands sprechen. Ohne Ende, versteht sich. Wer soll diese noch aufheben? Die Bundesregierung wird es nicht tun.

Dazu passend folgendes Video, ca 1 Stunde. Dr. Lipinski, Rechtsanwalt für Verfassungsrecht, im Gespräch mit U. Tolzin:

https://www.youtube.com/watch?v=98C4L-5Ne2c&feature=youtu.be

Gerichte überprüfen die Risikoeinschätzung des RKI nicht seit 5 Monaten – Bruch mit der bisherigen Rechtssprechung – evidente Mängel bei RKI-Risikoeinschätzung – es brauche keine überragenden medizinischen Kenntnisse, um dies festzustellen uvm.

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Wichtig: Körpertemperaturmessung zur Einschätzung der Hormonlage bei Hashimoto und Nebennierenschwäche

Video, Dr. Rieger,  Länge ca 13 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=cH_S-gQL1FI

Ich habe ja mit beiden Problemen zu kämpfen, hashimoto UND Nebennierenschwäche/-störung. Wofür Ärzte der Schulmedizin nicht zuständig sind, die interessiert das Thema einfach nicht.

Ergo muß man sich hier selber helfen. Was natürlich schwierig ist, wenn das Geld dazu fehlt. Denn es fehlen Hormone, es fehlen Nährstoffe, und es fehlt die angepaßte Ernährung. Meine Ernährung ist aufgrund dieser Dinge teuer, weil ich nichts anderes essen kann (Allergien/Unverträglichkeiten), aber oft genug bin ich am Monatsende aufgrund von Geldmangel dann doch gezwungen, Dinge zu essen,die ich nicht vertrage. Dies ist auch derzeit der Fall. Wir befinden uns in der letzten Septemberwoche und das Geld reicht nicht. Habe gestern Bohnensuppe gegessen, was eigentlich nicht geht. Bohnensuppe aus der Dose ist aber billig. Folge dann: Bauchschmerzen, tagelang, und Juckreiz.

Na ja, der „Staat“ will das ja so. Er ist ja der Meinung, der derzeitige Grundsicherungssatz sei genug für arme Rentner. Daß man damit nicht auskommen kann, bzw. adäquate medizinische Versorgung so schon gar nicht gewährleistet werden kann, interessiert ihn nicht. Deshalb sterben Arme im Durchschnitt ca 10 Jahre eher als ihre wohlhabenden Mitmenschen.

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Minusseelen

Eine Minusseele ist eine Seele, deren Gesamtheit an Gefühlsregungen und geistigen Vorgängen der Verkommenheit und dem egomanischen, raffgierigen Materialismus gewidmet ist. Menschen, die unter diesem psychotischen Zustand leiden, sozusagen im Schatten respektive in der Negation des ethischen Seins existieren, werden „Minusseelen“ genannt. Minusseelen besitzen kein Ideal und widmen ihr Leben keinem höheren Ziel, sie siechen in einem krankhaften Zeitgeist dahin, den sie selbst mitverursacht haben und wahnhaft verklären.

Merke:
„Der Edle pflegt seine edle Seite und der Elende pflegt seine elende Seite.“

— Laotse

Quelle: Weden und Asatru Archivarium, telegram

 

Wenn man nun wissen will, warum dieses Land den Bach runter geht, braucht man sich nur den obigen Text durchzulesen. Nichts ist, wie es scheint, selbst Menschen, die Kameraden sein sollten, sind keine. Solidarität gibt es nicht. Selbsternannte Heilsbringer sind keine, Gedenkstätten sind Verhohnung dessen, was sie sein sollten: Orte der Erinnerung. Alles ist auf den Kopf gestellt. Warum? Aufgrund der hohen Anzahl der Minusseelen im Land. Gäbe es sie nicht, hätte das Böse keine Komplizen und es könnte nie existieren.

Haltet die Wahrheit hoch. Aber: Ihr müßt sie suchen. Sie hat sich versteckt, weil sie überall bekämpft wird, auch von den Minusseelen. Denn würde die Wahrheit deutlich werden, verlören die Minusseelen ihre Existenz. Sie können in der Wahrheit nicht leben, sie würde sie vernichten.
Ihr müßt sie suchen, die Wahrheit. Und wenn ihr sie findet, werdet ihr einsam sein. Denn: Umsonst wird es sie für Keinen geben. Ihr müßt einen Preis zahlen. Und spätestens an dem Punkt unterscheiden sich die Minusseelen von den Edlen.

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Nochmal zur immer noch existierenden „epidemischen Lage nationaler Tragweite“

Nochmals die FAKTEN, weil ich den Eindruck habe, daß die Meisten das nicht verstanden haben:

Die Regierung hat sich vorsätzlich am 28.3. 2020 selbst ermächtigt, aufgrund einer Pandemie, die damals schon keine war, was auch damals schon zu erkennen war, das Grundgesetz und die Grundrechte der Menschen in Deutschland einzuschränken, und zwar über das Infektionssschutzgesetz.
Die Bezeichnung heißt: „epidemische Lage nationaler Tragweite“. Weil diese angeblich vorliegt, greift seit dem 28.3.2020 das Infektionsschutzgesetz.Es existierte aber nie eine solche Lage. Jetzt erst recht nicht mehr!

Der Bundestag kann eine solche epidemische Lage nationaler Tragweite auch gar nicht beschließen, oder sitzen da alles Ärzte drin?
Die einseitige Information der Politdarsteller im Bundestag bezüglich einer möglichen epidemischen Lage geschah nur über eine Institution, nämlich über das Robert-Koch-Institut. Andere Ärztemeinungen hat man von Anfang an ignoriert. Dieses Vorgehen seitens der Bundesregierung schon Ende März 2020 ist grob fahrlässig, wenn nicht gar kriminell, wenn man beachtet, welche Schäden entstanden sind durch einen eben von denselben Politdarstellern verfügten lockdown, aufgrund einer epidemischen Lage nationaler Tragweite, die nie existierte. Gut, das müssen die Gerichte klären. (Was sie ja in den USA auch tun. In Deutschland kann man aufgrund der fehlenden Gewaltenteilung nicht von entsprechenden Urteilen der Richter ausgehen.)

Nun haben wir September, fast Oktober, und man könnte ja sagen, das ist vorbei. Die Bundesregierung wußte es damals nicht besser (obwohl sie es hätte besser wissen können).
Aber:
Die epidemische Lage nationaler Tragweite, die ja die Grundlage für die Notstandsgesetzgebung ist, wird nie mehr aufgeboben werden, weil es dazu keine Kriterien gibt. Warum? Ganz einfach: Die Bundesregierung hat keine Kriterien benannt, nach denen diese epidemische Lage wieder aufzuheben ist. Diese epidemische Lage existiert damit immer weiter. Und zwar erstmal bis März 2021. Das hat die Bundesregierung so beschlossen, unabhängig von den Tatsachen. Und deshalb, nur deshalb, werden immer weiter Grundrechte der Menschen eingeschränkt werden. Deshalb bringen Demos auch nichts. Im Extremfall werden Demos sowieso verboten werden. Kranke, wirklich kranke Menschen, braucht die Bundesregierung nicht mehr, um ihren herbei fabrizierten Notstand aufrecht zu erhalten. Herbei fabriziert wurde der Notstand Ende März 2020, als das Infektionsgeschehen längst abgeklungen war, was man auch damals hätte problemlos feststellen können, und nun wird der nationale Notstand je nach Bedarf, mindestens ein Jahr aufrecht erhalten. Das ist Gesetz!

Dies ist die eigentliche kriminelle Selbstermächtigung der Bundesregierung. Sie könnte es mittlerweile besser wissen, sie hält aber vorsätzlich an falschen Informationen fest, um ihre Selbstermächtigung aufrecht zu erhalten. Dieses Vorgehen seitens der Bundesregierung kann man sehr wohl in einem Atemzug mit Hitlers Machtübernahme 1933 nennen.

Warum schreibe ich das? Weil die meisten Menschen das immer noch nicht verstanden haben. Sie meinen immer noch, demonstrieren, Petitionen, Aufklärungsfilme und sonstiger Unsinn würde irgend etwas ändern.

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