Ich möchte wieder den Himmel meiner Kindheit haben

Ich bin in den 60er Jahren geboren und damals sah der Himmel ganz anders aus als heute. Heute ist es entweder nur dauergrau oder nur dauerblau. Früher war der Himmel halt so, wie er sein sollte: Geprägt von Druckgebieten und dem daraus entstehenden Wind, mit Wolken, Regen, im Winter Schnee und Sonnenschein.

Heute ist er ständig grau oder eben ständig blau. Das Dauergrau erklärt man seitens der „Meteorologie“ als „Hochdruck, bei dem es auch bewölkt sein kann“ oder als „Tiefdruck“, bei dem Wolken normal seien. Tja. Diese Wolkenmasse ist aber undefinierbar. Die befindet sich da oben am Himmel und bewegt sich nicht. Geht man auf windy.com, klickt dort auf „Wolken“, kann man sich die verschiedenen Wolkenarten am Ort anzeigen lassen. Das muß man auch, denn normale Wolken gibt es ja nicht mehr. Das hier sind normale Wolken:

http://klima-der-erde.de/wolkenklassifikation.html

Normale Wolken erkennt man daran, daß sie scharf oder weniger scharf abgegrenzt sind. Das, was wir hier im Winter oft wochenlang und derzeit wieder haben, hat keine Konturen, es sieht ein wenig aus wie Stratus (tiefe Schichtwolke), wobei die Stratus-Wolken auf dem Foto noch Konturen haben, und Nimbostratus aka Regenwolke (auch die haben auf dem Beispielfoto deutliche Konturen). Nur, aus dem Nimbostratus, wenn es denn einer ist, denn es sieht wirklich aus wie Chemie-Brei, fällt kein Regen mehr.

Früher, zu meiner Kinderzeit, und auch noch später, in den 90er Jahren, als ich die ersten gärtnerischen Erfahrungen machte, hat es aus normalen Wolken, zumindest aus gewissen Wolkenarten davon, geregnet. Man sah diese Wolken im Westen und wußte, gleich kommt Niederschlag, ich nehme den Regenschirm mit oder eine Jacke. Das war normal und das ist lange vorbei.

Heute ist es tagelang, ja, wochenlang düster, bewölkt, es bewegt sich nichts am Himmel, es ist windstill, aber es regnet auch nicht. Der Himmel ist einfach zu. Unwillkürlich schleicht sich der Verdacht ein, daß das doch irgendwie nicht normal ist.

Das andere Extrem ist der dauerblaue Himmel. Den hatten wir jetzt im März. Den gesamten Monat hat es nicht geregnet – wie auch, aus wolkenlosem Himmel – und jetzt regnet es aus bedecktem Himmel immer noch nicht.

Daß das normal ist, kann mir kein „Wetteronkel“ mehr erzählen. Der mit dem rosa Hemd bei youtube hat sogar erzählt, es gebe einen „nassen Frühling“ – haha. Bei dieser Dürre hier ist das mehr als Verhöhnung. Aber bei den Meteorologen ist es auch nicht anders als bei Ärzten: Die stellen sich vor ein Publikum und erzählen irgendwas. Ob das stimmt, ist noch lange nicht gesagt. Problem: Das Publikum glaubt die dargebotenen Märchenaufführungen.

What the hell are they spraying? Einführungsfilm zum Thema Wettermanipulation:

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Ein Jahr alte Nachricht aus Bayern:

http://saga4ever.blogspot.com/2016/11/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt.html?m=1

Solche Nachrichten sind selten, deshalb werden sie schnell übersehen und /oder als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt. Natürich müssen diese Nachrichten selten sein, und man wird sie nie in den mainstream-Medien finden, denn natürlich wird die Sprüherei von allen! offiziellen Seiten geleugnet. Weil man damit die Menschen vergiftet. Nein, die Menschen fallen nicht direkt tot um, das ist wie bei der Giftplörre, die man derzeit versucht, den Leuten via „Corona-Pandemie“ anzudrehen, die Menschen sterben langsam. An chronischer Vergiftung. Die auch nicht die alleinige Ursache ist, auf keinen Fall. Nein, die Ursache ist die immer weiter verringerte Entgiftungsfähigkeit des individuellen Körpers, der es dann bei Überlastung, die unweigerlich fast immer eintritt, nur, bei einigen Leuten früher, bei den anderen eben später, nicht mehr schafft, das ganze Gift aus dem Körper zu filtern. Außerdem werden spezielle Gifte an Orten im Körper gespeichert, wo man sie so ohne weiteres auch nicht mehr raus bekommt. Ein bisschen Chlorella nehmen hilft da nicht mehr, im Gegenteil, davon sollte man als Laie die Finger lassen.

Das erste, was schlappt macht, ist die Leber. Müdigkeit ist die Folge, später dauernde Erschöpfung. Und so weiter … [Bei mir ist dieser Zustand seit langem erreicht, deshalb bin ich auch chronisch erschöpft und habe so viele Allergien.]

Der Mensch ist eben kein Mülleimer, in den man ohne Folgen immer weiter Dreck rein kippen kann.

Zitat aus dem obigen Link:

„In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als „experimentelle Messungen“ erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!“ ZITAT ENDE

Na ja, Skandal …. man gewöhnt sich an alles, auch an den Dreck, den die über uns versprühen. Den dummen Michel stört es jedenfalls nicht. Der ist sogar zu dumm, zu bemerken, daß so ein Himmel nicht mehr normal ist. Oder aber es fehlt den jungen Leuten die Vergleichsmöglichkeit, sie wissen einfach nicht, wie ein normaler Frühlingshimmel aussieht. Sie kennen keine normalen – unterschiedlichen – Wolkenarten, sie kennen nur dauergraue unbewegliche Pampe oder eben das andere Extrem, blau.

Bei den Jungen verstehe ich, daß die nicht viel wissen. Aber bei den Älteren …

***

Hier nochmal ein Kurztext von einem, der es wissen muß:

Was braucht es, um die Menschheit in die Knie zu zwingen – Klinghardt, zwei Minuten:

„Wenn ich die Menschheit in die Knie zwingen wollte, würde ich eure Nahrung bespritzen mit Glyphosat, ich würde die Luft mit Aluminium verschmutzen, und wenn es dann noch nicht ganz reicht, dann würde ich den Impfstoffen noch ein bisschen Aluminium zusetzen, damit kann ich schaffen, euch alle zu verdummen, und euch über zwei, drei Generationen zum Aussterben zu bringen. Was ich dazu noch brauche, sind bestimmte elektromagnetische Frequenzen, die brauche ich, um eure Entgiftungsenzyme lahm zu legen, und genau diese Frequenzen kommen über den Handysendefunk zu uns. Wenn ich bösartig wäre, würde ich sagen, hinter dem Ganzen muß eine Gruppe von bösen, bösen Menschen stecken … und Politikern.“ ZITAT ENDE

Quelle: https://t.me/unzensiert/45921

Ja, so einfach ist das. Und: So eine Idee wird dann durch die zunehmende Dummheit der Menschen zum Selbstläufer. Denn Dumme zeugen auch keine schlauen Kinder mehr, ist ja logisch. Und die Dummen werden deshalb immer mehr.

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Globaler Pandemie-Vertrag in den Startlöchern

Wenn dieser Gesetz wird, gilt dieses Gesetz vorrangig gegenüber allen nationalen Verfassungen weltweit:

Dazu gibt es auch zwei Videos, hier das Erste: https://www.youtube.com/watch?v=m1jGW1Wa9Rc

Das zweite Video, 8 Minuten lang:

https://www.youtube.com/watch?v=tydHlDOVZG8

„Das kaum bekannte Projekt eines globalen Pandemie-Vertrags zwischen WHO, EU und nationalen Regierungen sorgt für Unruhe im kritischen Netz. Es wird befürchtet, dass Regierungen und Parlamente sich damit unter die direkte Herrschaft der WHO begeben würden und die transhumanistische Agenda des Weltwirtschaftsforums befördert werden soll. Eine Suche in offiziellen Quellen ergab, dass an mindestens einer dieser Befürchtungen einiges dran ist.“ ZITAT ENDE, aus der Videobeschreibung.


Man sieht, die Eliten, die in diesem Fall auch die Bezeichnung ELITEN verdienen, handeln unentwegt. Was tut das dumme Volk? Es palavert – bestenfalls – oder denkt gar, die Plandemie sei vorbei und bald werde alles wieder normal. Oder wie der Blogger Fassadenkratzer, der sich immer noch im „Appell-Modus“ befindet („Wissenschaftler fordern“/ „Rat XYZ will dies und das“ etc pp): Bitte, bitte, hört doch auf, uns zu versklaven, gähn …

Deshalb heißen die ELITEN so, wie sie heißen, und das dumme Volk heißt deshalb

DUMMES VOLK.

Wobei die meisten blogger auch nicht besser sind als das dumme Volk.

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Von Engpässen, die künstlich geschaffen wurden

„[ Album ]
Guten Morgen liebe Hassfamilie

Quelle: telegram

Bin heute bei einem meiner Kunden, der Großhändler für Bäckereibedarf ist und hab mal schnell zwei Bilder geschossen. Die LKWs mit Mehl kommen hier im 15min-Takt, die Lager sind rappelvoll, die Preise wie üblich und von Engpässen weiß hier niemand was. Was sagt uns das? 😉

Apropos: In Polen gibts ab heute keine einzige Corona-Maßnahme mehr, alles ist aufgehoben. Die einzige Ausnahme ist ne obligatorische Maskenpflicht in Krankenhäusern.

https://t.me/Der_Hasskanal“ Quelle: https://t.me/bollbrocknicecoaching/15433

Woran erinnert mich das? An folgende Anekdote:

Beim Obi-Baumarkt Sondershausen gibt es keine 11-Kg-Nachfüllflaschen Gas mehr. Das Gas hier in der Region kommt aus Polen, von der Firma Tyczka.

Internetseite: https://www.tyczka.de/

Es gibt eine Seite für Privatkunden, mit Telefonnummer, dort habe ich flugs angerufen, und man sagte mir, die Lager seien voll. In Deutschland. Wenn der Obi-Baumarkt kein Gas mehr hätte, müßte er nur nachbestellen. Natürlich habe ich das sofort dem Obi Kundendienst mit geteilt. Man stellt sich doof, man weiß von nichts. Man weiß auch nicht, wann die nächste Lieferung kommt.

Ob das jetzt hier am örtlichen Obi liegt? Bei der Recherche der Obi-Baumärkte in der Umgebung konnte ich feststellen, daß fast alle Baumärkte hier in der Umgebung über 30 Flaschen vorrätig haben; einige wenige hatten weniger als 3 Flaschen. Das würde ja die Blödheit der Leute hier bestätigen.

Fazit: Die Lager sind voll, egal, mit was, ob mit Mehl oder Gas, nur, beim Kunden kommt nichts an. Warum auch immer.

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Ich drücke niemanden ungewollt mein Wissen auf

Tobias Sommer in „Die BRD wurde errichtet, um gegen das deutsche Volk zu arbeiten, im Auftrag der Alliierten, das ist bis heute so“:

https://dasendederglobalenelite.wordpress.com/2022/03/27/die-brd-wurde-errichtet-um-gegen-das-deutsche-volk-zu-arbeiten-im-auftrag-der-alliierten-das-gilt-bis-heute/

Quelle: screenshot vimeo

„Viele Leute sind in der Angst … Grundgesetz, Verfassung und Geltungsbereich … seit 2005 sind sämtliche staatlichen Strukturen privatisiert … der Verblödungszustand der Bevölkerung wurde 2020 nur offengelegt … wir werden weiterhin in einer Zweiklassengesellschaft leben … über Herdentrieb und Angst, vom Kollektiv nicht mehr gewollt zu werden … „

So hört sich ein reifer Mensch an.

Tut gut!

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Zum Wildgans-Prinzip

hier: https://bumibahagia2.wordpress.com/2022/03/26/leben-ohne-geld-das-wildgansprinzip-wp/

Jetzt die drei wichtigsten Grundregeln des  WildgansPrinzips
Feststellung:

  1. Jeder Mensch wird, nach Massgabe seiner Altersstufe und geistiger Reife, in den Prozess des Gebens eingeführt.
  2. Alle Lebensgrundlagen, wie Wohnung, Nahrung und Kleidung, sowie lebensnotwendige Waren und  Dienstleistungen werden jedem Menschen zur Verfügung gestellt.
  3. Kein Mensch steht über dem anderen, auch nicht die Entscheidungsträger.
    Dies sind die drei Grundregeln.

Sie sind unveränderlich.
Sie sind das Fundament des Wildgans-Prinzips.
Sie müssen Naturgesetz werden. Sie müssen zum Schöpferprinzip erhoben werden, was sie ja in Wirklichkeit sind. Bitte erinnere dich, lieber Leser. In diesem Spiel ist kein Geld im Pott. Es gibt kein Kaufen und Verkaufen, keinen Lohn und keine Belohnung. Es gibt Befreiung! Belohnungen gibt im übertragenen Sinne, wie zum Beispiel das Beifallsklatschen bei einer gelungenen Musikdarbietung oder die Bewunderung, welche einem grossen Erfinder zufliesst. Schriftsteller werden durch Zeitungsbeilagen geehrt usw. Es gibt also durchaus eine geistige Belohnung, welche beglückt. Was ist finanzieller Lohne dagegen? Nichts! Für Belohnung wird ein System erarbeitet. Es geht um die Ehrung von Menschen, welche der Allgemeinheit am meisten dienen. Später mehr dazu.

Es gibt bei dem Wildgans-Prinzip keine Gesetze, es gibt Regeln.
Jeder Mensch ist verschieden und erreicht körperliche und geistige Reife früher oder später. Wenn junge Menschen in ihrem Interessengebiet tätig werden wollen, wird man sie nicht mit fadenscheiniger Begründung bremsen, sondern man wird sie fördern.   Es gibt also zu Regel eins keine Altersfestlegungen.
Dasselbe gilt auch für den Ausstieg aus gewissen Tätigkeiten aus Alters- oder Gesundheitsgründen. Jeder reife Mensch soll selber entscheiden, wann er seine Tätigkeit beenden will.
Vier Stunden pro Tag in fünf Tagen pro woche werden für die Allgemeinheit aufgebracht. Das sind 20 Stunden pro Woche. 80 Stunden pro Monat. Aus organisatorischen und auch aus privaten Gründen kann man die Stundeneinteilung beliebig auswählen und vereinbaren, zum Beispiel 80 Stunden Tätigkeit in einer Woche und die restlichen drei Wochen des Monats stehen für andere Interessen zur Verfügung. Es bleibt jedem überlassen, ob er der Allgemeinheit mehr Zeit zur Verfügung stellen will.
Es gibt Tätigkeiten, die für manche Menschen keine Mühsal, sondern Entspannung oder Zeitvertreib bedeuten. Die Haupttätigkeit, also das, was der Mensch für die Gemeinschaft tut, soll etwas sein, was dem Menschen viel bedeutet, wichtig für ihn ist und ihm selber Spass macht.  Wenn jeder arbeitsfähige Mensch auf der Welt seine besonderen Fähigkeiten auch nur nur vier Stunden pro Tag in den Dienst der Allgemeinheit stellt, dann sind alle Menschen gut und reich bedient. Die vier Stunden, der Allgemeinheit in den Dienst gestellt,  bekommt der Einzelne nach dem schöpferischen Prinzip tausendfach zurück. „Gib so wird dir gegeben“ ist kein hohler Spruch.
Jeder übt seinem Talent entsprechend Handwerk, Kunst, Beratung, Organisation, Heilung, Forschung oder auch Reinigung aus. Je nach Talent, Lust oder Laune. Man kann vielseitig veranlagt sein und sich hier und dort beweisen. Verantwortungsträger gibt es keine. Jeder Einzelne ist für sich und sein Tun selber verantwortlich.
Natürlich wird es Lehrer, Aufsichtsräte, Vorarbeiter und Anleiter geben, besonders bei Arbeiten, wo Sicherheitsregeln eingehalten werden müssen. Bei Gruppenarbeiten müssen die Kontrollen von allen übernommen werden. Der gesunde Menschenverstand ist hierzu einzuschalten. Auch unter dem WildgansPrinzip wird es Einzeltätigkeiten, Gruppentätigkeiten und Projekte geben, die von tausenden von Kräften bewerkstellig werden müssen. Die organisatorische Seite dieser komplexen Grossprojekte werden sich nicht besonders vom heut Üblichen unterscheiden. Es entfällt allerdings die finanzielle Kalkulation und auch die Zeitvorgaben. Druck von „oben“ irgendwelcher Art gehört der Vergangenheit an. Es geht alles auf Basis von Freiwilligkeit und Gemeinschaft vonstatten. Weiter vertieft wird dieses Thema in einem anderen Abschnitt dieses Buches.“

So weit dazu.

Das hört sich alles ganz toll an.

Es gibt aber jede Menge Einwände. Schon ganz oben, bei Punkt 2, „alle Lebensgrundlagen“, geht es los.

Ich stelle mir arme Menschen vor, die in einer Mietwohnung wohnen und vielleicht, wie ich, einen Pachtgarten haben. Dies dürften sie dann „behalten“, zur freien Verfügung. Und der Rest? Wovon leben diese Menschen? Bestimmt nicht von ihrer Wohnung und auch nicht ihrem Pachtgarten.

Geld fällt ja weg, einkaufen findet also nicht mehr statt. Wie soll das funktionieren?

Das heißt, sobald man so ein System einrichtet, gehen sehr viele Menschen leer aus. Nämliche alle diejenigen, die nichts zu geben haben. Die keine Fähigkeiten haben, die anderen Menschen wertvoll sind (zb. Handwerker).

Dieser Punkt 2 ist eng gekoppelt an Punkt 1, die „geistige Reife“. Sehr wenige Menschen werden dieses Prinzip verstehen. Und die Vielen, die es nicht verstanden haben, kapieren nur: Morgen gibts nichts mehr zu essen.

Der Mensch rafft gerne. Das ist nicht gut. Aber er tut dies, weil er Angst hat vor Mangel, zb. Nahrungsmittel. Besteht eine Nahrungsmittelknappheit, oder droht eine, so rafft er noch mehr. Dies ist normales menschliches Verhalten. Dabei geht das Zusammenraffen von wertvollen Dingen oft unmittelbar in Plünderei über. Auch das ist normal.

Frühling

Das Wildgans-Prinzip kann nicht sichern, daß Arme (in Deutschland ca 20 Prozent der Menschen) die lebensnotwendigen Dinge bekommen. Dazu würde es eine Autorität benötigen, die zum Beispiel Lebensmittel verteilt, auch über einen längeren Zeitraum, eine Autorität, die aber vom WildgansPrinzip abgelehnt wird, so, wie ich das verstanden habe.

Es ist sicherlich gut und wichtig, Zukunftsvisionen zu haben.

Aber diese sollten tragbar sein. Und nicht den Menschen etwas vorgaukeln, was eben aufgrund der menschlichen Natur so wenig Chancen hat, überhaupt umgesetzt zu werden.

KeineHeimatKyffhäuser

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Allgemeine Covid-Impfpflicht

Sanktionsmöglichkeiten und Verwaltungsvollstreckung

Quelle: https://www.bundestag.de/resource/blob/880040/b78aedc909645ad7528bcfcf3fe198b3/WD-3-199-21-pdf-data.pdf

Mad in Germany dazu: https://t.me/Mad_In_Germany/11397

„Der absolute Hammer. PDF Dokument aus dem Bundestag. Wenn die Impfpflicht kommt, sind Zwangshaft und Zwangsimpfungen möglich …

Neben den spezifischen Sanktionsmöglichkeiten besteht die Möglichkeit ihrer Durchsetzung (der Impfung) durch Verwaltungszwang. Wenn die Festsetzung eines Zwangsgeldes nicht zum gewünschten Erfolg (Impfung) führt, könnte diese grundsätzlich nach dem Verwaltungsvollstreckungsrecht durch unmittelbaren Zwang vollstreckt werden. Unmittelbarer Zwang ist die unmittelbare Einwirkung auf Sachen oder Personen durch körperliche Gewalt, Hilfsmittel oder Waffen.“ … frei zitiert.

Das Dokument ist vom Dezember 2021. Die Sache steht schon länger fest. Egal, was die Schönredner da draußen so monatelang, ja jahrelang gefaselt haben, aka: „Pflicht ist kein Zwang“, um nur mal das Hauptschlagwort zu nennen, die „Pflicht“ wird so gestaltet werden, daß es de facto ein

Zwang

ist.

KeineHeimatKyffhäuser

Dumme Menschen sind selbstbewußt, weil sie nicht sehr klug sind

Kluge Menschen neigen dazu, voller Zweifel zu sein.

Die Menschen, die Sie regieren, haben dagegen Gehirne, die vor Dopamin nur so strotzen, so dass sie zwar schöne Reden halten und in der Hierarchie aufsteigen können, aber nicht wirklich darüber nachdenken, was hier eigentlich los ist. Sie kümmern sich um das Management von Menschen und das öffentliche Erscheinungsbild. Es gibt keine große strategische Vision oder einen übergreifenden Plan für alles, was in den letzten zwei Jahren geschehen ist.

Die Art von geopolitischen Diskussionen über die Ukraine, die man auf Twitter mit einem anonymen Typen mit einem Avatar einer römischen Statue führt, übertrifft die Qualität der Diskussionen im Weißen Haus. Kamala Harris hat jeden Zweifel daran ausgeräumt, den man haben könnte.

Die Art von Diskussionen, die ich im Kommentarbereich eines durchschnittlichen Randgruppen-Blogs sehe, neigen dazu, die Art von Kritik an der Massenimpfkampagne zu äußern, die nie die Ohren derjenigen erreicht, die eine Entscheidung treffen müssen. Das ist der eigentliche Schock, auf den die Leute nicht vorbereitet sind: Sie sind nicht schlauer als du, sie sind hauptsächlich geselliger und ehrgeiziger als du.

Und jetzt zahlen wir alle den Preis dafür.“ Quelle: Gelbes Forum

Dann zahlt ihr mal, ihr Dummen. Heute morgen ging hier schon wieder zweimal der Notarztwagen.

Ich habe nie einen Furz gehabt, die zwei Jahre „Pandemie“. Ich weiß ja, was das Immunsystem stärkt. Das wußte ich auch schon vor dieser schröcklichen „Pandemie“. Ich bin auch nicht auf diese Lüge reingefallen. Ein Atemwegsvirus, so es das überhaupt so gibt, ist keine Pandemie. Das weiß eigentlich jedes durchschnittlich gebildete Schulkind.

Aber ihr da draußen, ihr seid einfach zu blöd. Euch war eure Gesundheit nichts wert, jetzt verliert ihr sie. Euch war eure relative Freiheit nichts wert, jetzt ist sie weg. Um das Beispiel von gestern anzubringen: Euch ist euer Land, euer Acker nichts wert, jetzt verliert ihr ihn oder ihr werdet nie einen besitzen. Euch war so vieles nichts wert, jetzt verliert ihr es. Eigentlich geschieht hier nur Karma, euer Karma holt euch ein. Und es wird noch sehr viel mehr geschehen.

Bis die wenigen Übriggebliebenen merken … ja, was? Nein, die Übriggeblieben wissen dies alles. Die, die denken, die Schlauen, die Zweifelnden, die Fragenden, die Neugierigen, die Obrigkeitshörig-freien, die wissen das alles. Und erst wenn der gesamte menschliche Dreck, der gesamte ignorante Brei der Masse derjenigen, denen ihre Gesundheit, ihre – relative – Freiheit und so vieles Andere all die Jahre, ja, Jahrzehnte egal war, erst wenn diese Masse weg ist, oder zumindest so verschwindend gering geworden ist, daß sie keinen Schaden mehr anrichten kann, dann kann etwas Neues entstehen.

Das ist die Aufgabe unserer Zeit an die Menschen. Werdet wach, werdet selbstständig. Das beginnt damit, daß man wichtige Dinge von unwichtigen zu unterscheiden lernt. Zum Beispiel: Wo kommt in zwei Jahren mein Essen her? (Ja, auch ich als Mensch kann jahrelang vorher planen, das können nicht nur die „Eliten“.) Will ich weiter abhängig sein durch materielle, aber auch emotionale Verstrickungen (Herdentrieb, nicht Nein sagen können usw.)? Was ist wirklich wichtig im Leben?

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Wie man einen Garten – Ackerland – anlegt

Brombeeren kriegt man raus. Giersch, Brennesseln, Quecke und Hahnenfuß auch, da dieses Zeugs nicht tief wächst. Nicht raus kriegt man die Ackerwinde und den Ackerschachtelhalm. Mit Ackerwinde habe ich die Erfahrung gemacht, daß man die am besten ganz in Ruhe wachsen läßt, denn, je öfter man den einen Trieb, der nach oben geht, weg macht, desto mehr verzweigt sie sich. Ackerschachtelhalm geht gar nicht weg und deutet auf tiefe wasserundurchlässige Bodenschichten hin; damit kann man sich nur abfinden.

Eine Fräse ist nicht nötig. Leute, die meinen, sich motorgetrieben Körperkraft sparen zu können, werden die Erfahrung machen, daß die Fräse mehr zerhackstückelt, als daß sie Gutes bewirkt.

Wenn man zum Beispiel Brennesseln ausgräbt, kann man die langen gelblichen Wurzeln, die nicht tief liegen, sehr gut raus ziehen. Eine Fräse würde daraus Hunderte Einzelteile machen, die eben auch alle einzeln aufgelesen werden müssen, da jedes Wurzelteil einzeln austreiben kann. Noch schlimmer ist das bei Giersch mit seinen weißen, fleischigen Wurzeln, die sehr schnell brechen. Die muß man gänzlich entfernen. Selbst Reste von ca 1 Zentimeter können neu austreiben.

Deshalb schaue ich mir erstmal ein Stück Land an, bevor ich da was mache, vorzugsweise in der Vegetationsperiode, um zu sehen, was dann da wächst. Mit der Erfahrung weiß man dann, mit welcher Wurzel man es zu tun hat. In der Regel kriegt man alles bis auf die oben genannten Ausnahmen raus. Auch Baumwurzeln. Bei dickeren Teilen nimmt man halt Axt und Säge dazu.

Deshalb würde ich von Stücken, die von Ackerwinde befallen sind, Abstand nehmen. Es gibt zwar Unkrautvernichter, die wirken (über die Blattmasse), aber nicht dauerhaft, und im Allgemeinen sollte man kein Gift im Garten verwenden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Acker-Winde

Die Blüte kann auch reinweiß sein

Ja, was gibt es dazu noch zu sagen? Man gräbt halt in einem Durchgang spatentief um. Immer schön in Reihe. Dabei entfernt man alles sichtbare Unkraut MIT Wurzel und alles Gras. Nützlich dabei ist die Schubkarre. Mehr als diese und einen Spaten, Handschuhe und evt. einen Eimer, braucht es nicht.

Es ist hilfreich, auf Steinplatten oder Brettern stehend zu arbeiten. Sinn: Der Boden soll nicht durch unnützes Begehen zusätzlich verdichtet werden. Das Ziel ist ja, unkrautfreien lockeren feinkrümeligen Boden zu bekommen. Wer auf seiner Scholle rum läuft, handelt kontraproduktiv. Deshalb: Immer schön in Reihe in einer Richtung umgraben, bis der gesamte Acker umgegraben ist.

Wenn dann Zeit ist (idealerweise macht man das Umgraben im Herbst), läßt man den Acker liegen. Im Frühjahr geht es dann weiter mit der eigentlichen Bearbeitung. Dann muß aber nicht mehr umgegraben werden.

Wer hat, kann im Herbst noch Stallmist auftragen. Dieser bzw. seine Reste müssen aber dann im Frühling untergegraben werden.

Gut eignet sich kleinteiliger Mist, wie z.Bsp. Kaninchenmist, Hühnermist. Pferdemist soll sehr gut sein, schlechter ist es, wenn der Mist frisch ist und das Stroh noch gut erhalten ist, das muß dann erstmal verrotten. Zum Verrotten braucht es Nässe. In Zeiten, wo es wenig regnet, verrottet so gut wie gar nichts!

***

Als ich meinen Garten übernahm, war dort eigentlich nichts mehr von Garten erkennbar, so sehr war alles zugewachsen. Es gab faktisch keinen freien Acker mehr, sondern an einer Stelle nur noch eine Wildwiese, mit allem Unkraut besiedelt, welches gut pralle Sonne und Trockenheit aushalten kann, dazu den Rest, einfach alles Kraut und Rüben durcheinander, inklusive der unterwachsenen, zugewucherten Wege. Große Teile und die gesamte Hütte waren von Wildem Wein überwuchert und zwei riesige Hecken, Liguster und Forsythie, machten das Ganze echt unansehnlich. Überall, wo Platz war, wuchs Kanadische Goldrute und Disteln. Außerdem sproß ein Walnußbaum bis zu 3 Metern Höhe, den ich sofort bis auf ein Grundgerüst entfernt habe, da ich keine Nüsse essen kann. Nußbäume werden riesig und machen sehr viel Arbeit, denn das Laub ist aufgrund von Gerbsäure nicht für den Komposthaufen geeignet.

Nun zu den Vorher-Nachher-Fotos:

Dieses Stück Land habe ich zuerst bearbeitet. Dort wuchs alles, was auf einem Trockenacker wächst, inklusive Goldrute, Mohn, Disteln und zur echten Seuche wurde hier auch die Stockrose:

In der Mitte das kleine Frühbeet habe ich mittlerweile entfernt. Hat hier aufgrund von Trockenheit nicht wirklich was gebracht. Aber irgendwo muß man ja schließlich anfangen und das war genau die Mitte dieser Fläche. Ich wollte vier Anbauflächen erschaffen, die circa gleich groß sind, für Wechselanbau.Vorne sieht man die großen Blätter der Stockrose.

Das sieht heute so aus:

Bis auf den Rest Gras kann man auf diesem Acker nun Gemüse anbauen. Das Gras hat man bei geeigneter Bodenfeuchte in drei Stunden mitsamt Wurzeln raus.

Die andere Seite des Gartens sah so aus:

Man erkennt eine wilde Wiese mit einem Apfelbaum hinten und in der Mitte einer Weide.

Das sieht jetzt so aus; der Blickwinkel ist ein bisschen weiter hinten:

Die Weide ist weg, da stehen die zwei Tonnen, die aber nicht als Mini-Hochbeet funktionieren. Außerdem fehlte in diesem Teil des Gartens der Misthaufen, den ich deshalb da einfach aufgeschüttet habe. Leider verrottet nichts aufgrund der Dürre, man erkennt noch die Sonnenblumenstiele vom Vorjahr. Der Pumpenplatz ist ordentlich her gerichtet und ein Tisch wurde daneben gestellt als Arbeitsablage. Der Apfelbaum soll später weg und dort soll der dritte Acker hin. Unkraut im Gras entferne ich regelmäßig bevor es blüht und sich aussät.

Hier befand sich vorher die riesige Forsythien-Hecke und dahinter die Bank. Die Hecke habe ich in wochenlanger Kleinarbeit entfernt und die Bank anders gestellt, so daß man, auf der Bank sitzend, zum Garteneingang gucken kann.

Vorher mit Rest hecke:

hier ist die Bank nicht zu sehen
Rest Hecke mit Bank, alter Standort
Bank an neuem Standort, Beet mit Ahorn und Winterheide
So sieht das dann heute aus. Den Rest Gras hat man schnell gemäht.

Auf der anderen Seite vor der Hütte befand sich eine wirklich unansehnliche Ecke, gefüllt mit … irgendwas … der Vorpächter hatte dort einfach alles wachsen lassen. Zur Terrasse hin wucherte eine Ligusterhecke. Ich habe alles rausgemacht. Dort stehen jetzt ein paar Ziersträucher, die ich aus dem alten Garten mitgebracht hatte, Weigelie und Gartenjasmin, Ranunkelstrauch, der will nicht so recht, und selbst angesiedelt hat sich Weißdorn, der kann bleiben. Auf der Ecke ein Spierstrauch. Das Beet ist kaum zu gebrauchen, dort habe ich eimerweise Glas raus geholt, und dicke Betonsteine und Reste, da hat jemand seinen Müll entsorgt. Ein Stachelbeerstrauch wächst aber da sehr gut, und ein paar Erdbeeren, und die Himbeeren wachsen da auch rein. Ansonsten ist der Boden kiesig, steinig, ideal für Steingartenpflanzen, wie Löwenmäulchen, einjähriger Rittersporn, sehr schönes Blau, sät sich selber aus, Gräser, eine Lupine hat sich angesiedelt, und im Sommer wächst dort sehr gut der Beinwell.

Vorher; der Rest der Ligusterhecke ist zwischen dem Efeu noch erkennbar:

dann so:

Die Stachelbeere steht schon, links blüht blau der Beinwell, vorne rechts die Zitronenmelisse, links vorne ist noch ein Rest Gras mit Unkraut.

Fertig sieht das dann so aus:

Das Foto ist noch vor Beginn der Vegetationsperiode gemacht worden, man sieht die Stachelbeere in der Mitte und rechts oben am Rand die ausgetriebene Lupine.

Hinter der Hütte war Urwald. Alles wuchs durcheinander, inklusive Wilder Wein, Sommerblüher, Rudbeckia, so ein Distelzeugs mit tiefen Wurzeln, Goldrute, und ich weiß nicht, was noch alles. Zum Nachbarn hin steht eine sehr leckere fette Brombeere, schon alleine deshalb lohnte es sich, dort etwas zu machen. Erstmal hab ich das Geblühe entfernt, was da so vor sich hin wucherte. Vor einem Jahr habe ich den gesamten Wilden Wein von der Hütte, dem Dach und dem Schuppen entfernt, das war sehr viel Arbeit, weil Wilder Wein oberirdisch UND unterirdisch wächst. In die freie Fläche sollen Himbeer-Ableger. Hinten wäre noch Platz für einen Zwetschgenbaum. Dort steht Rhabarber, aber den esse ich sowieso nicht.

Auch wäre noch Platz links für Hühner, aber das ist mir zu viel Arbeit.

Vorher:

Erstmal habe ich natürlich den Weg frei geschnitten und das Erdreich unter den Platten gesäubert. Hier war alles zugewachsen. Das gelbe ist Rudbeckia.

Nachher:

Man erkennt noch einen Rest Gras neben dem Stuhl, der Rest Boden ist sauber. Hinter dem Stuhl befindet sich der Rhabarber. Links oben ist das Gewächshause zu erkennen.

Auf der linken Seite zwischen Schuppen und Gewächshaus ist ca 3 Meter mal 5 Meter Platz, da liegt noch Erdaushub.Was ich dort mache, weiß ich nicht, wahrscheinlich erstmal nichts. Ist auch als Rad-Parkplatz und so weiter, zu gebrauchen. Der Erdaushub kommt noch auf das Himbeer-Beet, ist aber voller Giersch, der muß vorher raus. Die Ecke ist sehr trocken und steinig.

***

Checkliste bevor man ein Stück Garten übernimmt:

  1. Man schaut sich den Garten an, vorzugsweise in der Vegetationsperiode. Dabei schaut man: Bäume – ja, nein, welche, welche will ich haben? Sträucher: Dasselbe. Gras: Dasselbe. Gras muß ständig gemäht werden und macht nur unnütz Arbeit, wenn man nicht gerade Heu machen will für Karnickel oder Hühner hat. Ich habe möglichst wenig Gras.
  2. Wenn der Garten geeignet erscheint, fängt man im Herbst an. Bäume kann man auch schon vorher zurück schneiden. Den Stamm bzw. Wurzeln kann man gut im Herbst oder Frühling rausmachen. Große Bäume, die man nicht braucht, sollte man zügig entfernen. Gerade Koniferen wachsen hier oft wie eine Seuche, weil keiner diese Dinger schneidet. Dabei sind sie zu nichts gut, sie taugen nicht mal als Vogelnistplatz. Wenn schon Bäume, dann einheimische Obstbäume, aber kleinwüchsige.
  3. Umgraben: Am besten im Herbst. Oder, je nach Zustand des Landes im Sommer schon anfangen. Dabei zuerst das entfernen, was blüht und Samen trägt. Wenn ich keine Zeit hatte, zu graben, oder zu kaputt war, und Pause machen mußte, bin ich nur mit dem Spaten rum gegangen und hab die Blüten vom Unkraut abgehackt. Ja manche Unkräuter treiben direkt neu aus, aber man hat dann erstmal Ruhe. Zb. bei Kriechendem Hahnenfuß sehr zu empfehlen. Oder bei Löwenzahn. Je weniger Unkraut und auch Gras sich aussät, desto weniger Arbeit hat man im Jahr darauf. Als Gärtner muß man einfach ein bisschen langfristiger denken.
  4. Im Frühjahr, Aussaatjahr, kommt die Feinarbeit, es muß nicht mehr umgegraben werden, wenn alles Unkraut raus ist. Eine feinkrümelige Oberfläche läßt sich leicht mit dem Rechen herstellen. Dazu muß der Boden abgetrocknet sein.
  5. Je nach dem, was man nun vorhat, zu pflanzen, legt man die Reihen an. Man kann die Wege mit Brettern auslegen, man kann auch einfach da, wo man geht, den Boden fest treten. Oder halt Steine nehmen, wenn man hat.
Gedüngt müßte noch werden, aber das macht jeder nach seinem Gusto.

So etwas ist bei der Größe des Gartens, ca 350 m2, sehr viel Arbeit. Ich habe dafür 2 Jahre gebraucht und ich bin noch lange nicht fertig. Gartenarbeit ist immer noch sehr viel besser, als das, was andere Leute tun, dumm rumstehen, saufen, Unsinn machen und sonstigen Dumm-Michel-Blödkram. Wenn ich mir die Gärten in der Anlage so ansehe, die sind fast alle verwildert, kaum jemand tut da mehr was. Bis auf sehr wenige Ausnahmen. Die Leute wissen halt nicht, was gut ist, und was Land wert ist. Einfach weil sie doof sind.

KeineHeimatKyffhäuser