Bewiesen wird schon seit Dekaden nichts mehr – FTAOL

es wird einfach nur noch über die mainstream-Medien behauptet, und wenn alle dasselbe schreiben, muß es ja wahr sein 😉

Video, ca 17 Minuten, über die Vorgänge zur Biden-Amtseinführung, telegram:

https://t.me/ftaol/3009

… und die vermutlichen Folgen.

Passt sehr gut deshalb per edit eingefügt:

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

They did not breach or storm – they were let in

False Flag am Kapitol: https://twitter.com/moonddng/status/1346924307692318723

Kommentar dazu auf Bachheimer:

„Vertrau dem Plan, der Plan ist ein Haufen Mist … okay, wir vertrauen weiter.
Das war gestern der größte Beschiss in der Menschheitsgeschichte! 4 Jahre hat man die Menschen davon abgehalten das Gehirn zu benutzen und unterdessen die Welt in schönen kleinen Portionen verkauft, die Menschen/Bürger verarscht. Alle die brav dem Plan vertraut haben … sind zuhause geblieben und nicht auf die Straße gegangen und als dann 2 Millionen oder auch 3 Millionen auf die Straße gegangen sind, um ihren Unmut zu zeigen … wurden sie verarscht und als Alibi für dieses Spektakel missbraucht.
Der Geheimdienst Q … hat sich nach der Wahl verkrümmelt … und die WAGAWAGA alleine gelassen.
Trump hat allen das Hirn vernebelt und egal wie die Sache ausgeht, der Ausgang war schon vorher festgelegt. 4 Jahre hatte Trump Zeit das Wahlsystem zu verändern, auch in den Staaten und er hat nichts getan … warum wohl? Jetzt haben bezahlte Schauspieler ein Schauspiel abgeliefert, dass seines gleichen sucht, Berlin/Reichstag war der Probelauf und …. die „Plangläubigen“ sitzen jetzt nach wie vor zuhause, weil sie ja vertraut haben …. und der Plan ist weg … und der Haufen da.
Also Ärmel hoch und antreten zum Spritzenempfang. Wo einer hingeht, da gehen auch die Anderen …. oder so. Beschiss auf ganzer Linie und die Hirne gegrillt mit FakeNews. Es lebe die Freie Welt, aber nur dann wenn du zu den 0,001% gehörst.
.. und eins noch, der Bogen wird jetzt von den „Trumpisten“ zu den Menschen auf der Straße gespannt, die gegen den Wahnsinn demonstrieren und es rechtfertigt die Maßnahme des Staates mit Wasserwerfer und massiven Polizeiaufkommen gegen diese Demonstranten vorzugehen. Es ist jetzt egal wie wir uns gegen diesen Wahnsinn stellen … wir sind alle der Typ mit dem Büffel am Schäden … oder auch im Schädel, für die Masse der Menschen, die bislang nur in Angst gelebt haben.
Der Büffel am Schädel ist natürlich der Ausdruck für die berechtigte Forderung zu einer Umkehr …. da wird man dann natürlich sehr ernst genommen.
… und wenn man sich in diesen Betrachtungen ergeht, seine Zweifel ausdrückt und seine Sicht schildert, kann man mit Widerstand rechnen, was ja gut ist …. doch was ist jetzt mit den 200.000 versiegelten Anklagen? Papierverschwendung? Zeitvertreib?
Was ich noch gesondert anmerken will, was hätte sich geändert .. hätte gestern Pence so gespielt wie Trump es spielen wollte?
Nichts, absolut nichts, der Lockdown wäre weitergegangen, der Radius wäre gleich geblieben … aber die „Erweckten“ hätten zuhause bei Bier und Wurscht das Gefühl gehabt, „Ha, dem System haben wir es gezeigt, hätten die Zehen tiefer in die Pantoffeln geschoben … damit ihnen nicht kalt wird!“  Terrorspatz

Quelle:  https://bachheimer.com/die-letzte-wahl-us-wahl-2020

***

Es bestätigt sich also wieder alles, was ich seit Jahren sage: „Q“ ist Kram, und dazu gedacht, die Leute dazu zu bringen, brav mit dem Hintern auf dem Sofa sitzen zu bleiben, die „show zu genießen“, Popcorn zu fressen und Bier zu saufen. Klassisches Sklavenprogramm. Die dummen Sklaven, deren Anzahl weltweit, mit steigender westlicher Dekadenz, zu nimmt, haben das natürlich geglaubt. Kommt es doch ihrer eigenen Feigheit und Faulheit sehr entgegen.

Diese Welt ist verloren. Die Dummheit des Menschen hat die Schönheit, das Wahre und das Gute vernichtet.

edit zur Bestätigung: https://de.rt.com/nordamerika/111463-us-kongress-bestatigt-joe-biden/

zweites edit: https://www.konjunktion.info/2021/01/eilmeldung-capitol-in-washington-gestuermt/

Dazu auch der erste Versuch einer Analyse: https://www.konjunktion.info/2021/01/usa-der-erste-versuch-einer-analyse/

ZITAT: „Auch wir in Deutschland werden die Folgen zeitnah zu spüren bekommen. Ich gehe davon aus, dass man die aktuellen Demonstrationen im Lande mit Verweis auf die USA und die gestrigen Bilder als “staatszersetzend” und “innerterroristische Gruppierung” bezeichnen wird und somit verbieten wird. Eine entsprechende Propaganda findet bereits seit längerem in der Hochleistungspresse dazu statt.

Es fügt sich mit dem “Sturm auf das Capitols” (“A storm is coming.”) alles zu einem großen Bild zusammen. Ja, es gab einen Plan. Aber keinen Plan von Trump und Co. Jenen Plan, der durch die Ablenkungsoperation namens QAnon betrieben wurde, die letztlich nur dazu diente, dass der Unmut der Menschen kanalisiert werden konnte. Immer in der Hoffnung darauf, dass es alsbald zu “Verhaftungen, Öffnung der versiegelten Anklagen, usw.” kommen wird. Schon kurz nach der Wahl Trumps 2016 schrieb ich, dass Trump von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) gewollt wurde. Er sollte jene vier Jahren der P(l)andemie-Vorbereitung als Puffer und Blitzableiter sowie “Hoffnungsträger” der konservativen Kräfte, bei gleichzeitiger maximaler Spaltung dienen. Trump ist und war Teil des Drehbuchs. Als Sündenbock, als Spalter und letztlich als Insolvenzverwalter einer auseinander brechenden Supermacht, die im Zuge der Neuen Weltordnung, heute “Große Neustart”, fallen musste – wie auch deren Weltreservewährung.

Trump und QAnon hatten einen Plan. Den Plan der Zerstörung der konservativen Kräfte und deren Ideale. Den Plan der IGE. Nicht mehr und nicht weniger.“ZITAT ENDE

KeineHeimatKyffhäuser

Erpreßbarkeit ist das Nummer-1-Kriterium für hohe Posten im korrupten Westen

Video, ca 34 Minuten:

https://vimeo.com/493318672

USA-Wahl eine organisierte konzertierte Multi-Staaten-Massenwahlfälschung – wer nicht erpreßbar ist, kommt niemals in Spitzenpositionen – Q-Anon mal wieder daneben – am 6. Januar 2021 wird sich vor dem US-Kongress entscheiden, wer nun wirklich Präsident ist – in sieben US-Staaten Wahlbetrug

edit 2 Tage später: https://www.youtube.com/watch?v=6EXMFcmnNls&feature=youtu.be

KeineHeimatKyffhäuser

Buchbesprechung „Wer Hitler mächtig machte“

Buchbesprechung: „Wer Hitler mächtig machte“ von Giacomo Preparata, Dauer ca 8 Minuten:

https://t.me/Der_Volkslehrer/1503

Es ehrt den Volkslehrer, daß er sich auch Dinge anschaut, die am in rechten Kreisen oft glorifizierten Hitler-Bild kratzen. Dieses Buch scheint an dem Heiligenschein Hitlers zu kratzen, das ist gut. Schlecht ist, daß dieses Buch kaum mehr erhältlich ist.

Vielleicht ändert sich das ja mal.

Wir brauchen dringend ein gesundes Deutschtum, Menschen mit gesundem Selbstbewußtsein, die sich zum Deutschtum bekennen, zu deutscher Kultur und zum Volk bekennen, OHNE daß sie irgendwelchen _ISMEN_ anhängen. Keine Rechten, keine Linken, sondern einfach nur Deutsche. Idealerweise haben diese Menschen erkannt, daß sie als Deutsche seit 1945 kollektiv verarscht wurden mit dem Aufbau unserer Scheindemokratie, den Parteien als Mittel, die Menschen gegeneinander aufzubringen, den Parteien als Mittel zur SCHEIN-Opposition. Solche Menschen brauchen wir. Davon haben wir leider viel zu wenige.

edit:

Video, ca 1 Stunde:

https://www.youtube.com/watch?v=yTVTF2SYnNU&t=2s

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Marcel Luthe: Endlich wieder rational und rechtsstaatlich handeln

ZITAT: Es wird nun dringend Zeit, wieder rational und rechtsstaatlich zu handeln. Wenn sogar der Senat einräumen muss, dass die täglich gemeldeten Testzahlen nichts über eine Infektion im Sinne des Gesetzes aussagen, fehlt auch den Verordnungen die Grundlage. Denn niemand kann aktuell sagen, ob und wie viele Infektionen tatsächlich vorliegen. Die Tests kosten immense Mittel, sind für die Hersteller ein Milliardengeschäft, aber für die Infektionsbekämpfung nutzlos. ZITAT ENDE

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/108956-berliner-senatsverwaltung-nahrt-zweifel-an/

Siehe auch: Ohne Symptome keine Krankheit: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/11/10/es-ist-medizinisch-unmoeglich-symptomlos-erkrankt-zu-sein/

Da mahnt doch tatsächlich ein parteiloser Abgeordneter im Berliner Senat an, „endlich wieder rechtsstaatlich zu handeln“. Ob seine Parteilosigkeit wohl mit seiner Fähigkeit, klar zu denken, zusammenhängt? Oder warum halten die restlichen Parteimitglieder in sämtlichen Parlamenten das Maul? Kann ich mir nicht anders erklären!
Ich fordere: Alle Politdarsteller, die immer noch dem Coronavirus-Wahn frönen, zu entsorgen, und zwar so schnell wie möglich! Es ist ja nicht so, als ob wir keine klar denkenden Menschen im Lande hätten, die die Aufgabe der Politdarsteller nicht besser übernehmen könnten.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Deutschland ist durch und durch korrupt – was in Schweden anders ist

Artikel rt.deutsch: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/107823-corona-ausschuss-imperativ-der-aufmerksamkeit-teil-1/

ZITAT Anfang: In ihrer neunten Sitzung behandelte die Stiftung Corona-Ausschuss die Rolle der Medien in der Corona-Krise. Erklärtes Ziel der Ausschussarbeit ist es, die Corona-Maßnahmen der Regierungen von Bund und Ländern zu untersuchen und einer öffentlichen sowie rechtlichen Bewertung zugänglich zu machen.

Dafür kamen die Juristen des Ausschusses zu einer mehrstündigen Anhörung am 13. August in Berlin zusammen. Es berichteten der Psychologe und Journalist Patrick Plaga über die Lage in Schweden und die dortige wie internationale Berichterstattung über das skandinavische Land und dessen weniger strikten Kurs in der Corona-Krise (Teil I), der Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher Prof. Michael Meyen sowie der Medienwissenschaftler Prof. Johannes Ludwig über die Situation der Medien und deren Berichterstattung in Deutschland, bei der es um grundlegende strukturelle und organisatorische Aspekte und ihren Einfluss auf die journalistische Arbeit ging (Teil II).

Anlass dieser Anhörung ist dem Ausschuss zufolge die Diskrepanz zwischen der Realität, die die gängigen Medien mit ihrer Berichterstattung in Wort und Bild vom Geschehen in der Corona-Krise darstellen, und den verfügbaren zahlreichen Informationen zu Fakten, Statistiken und Stellungnahmen, die dieser vorherrschenden medialen Darstellung widersprechen.

Anhörung – Die Rolle der Medien

BERICHT DES PSYCHOLOGEN UND JOURNALISTEN PATRICK PLAGA AUS SCHWEDEN

Im Mai sei er von Deutschland nach Schweden gezogen, um dem aufgeheizten Klima in der Corona-Krise hierzulande zu entgehen. Dies habe sich für ihn als richtige Entscheidung erwiesen, da er in Schweden wesentlich besser und ruhiger lebe. Erst in Schweden habe er zudem begriffen, weshalb die Medien in Deutschland so berichteten, wie sie berichteten, was für ihn zuvor unverständlich gewesen sei. Während seiner journalistischen Arbeit vor Ort habe er kaum ausländische Korrespondenten wahrgenommen.

Das ist mir sehr schmerzhaft und ruckartig ins Bewusstsein gerufen worden, als ich bei der Pressekonferenz des Gesundheitsamtes war, bei der der mittlerweile weltberühmte [Staatsepidemiologe] Anders Tegnell regelmäßig referiert, und ich dort von einheimischen Journalisten quasi belagert wurde, die in Erfahrung bringen wollten, warum ich denn hergekommen sei, wie mir das gelungen sei, aus meinem Land auszureisen und so weiter.

Aus einer mangelnden Präsenz vor Ort erkläre sich dann auch, weshalb die Berichterstattung im Ausland über Schweden derart fehlgehe. Auch sogenannte Auslandskorrespondenten bezögen ihre Informationen für die Berichterstattung dann hauptsächlich aus der Ferne über das Internet. Dabei könne man zwar über verfügbare Basisfakten wie Zahlen berichten, doch deren Bedeutung sowie die Stimmungslage am Ort des Geschehens selbst nicht einordnen beziehungsweise vermitteln und gewichten. Das betreffe speziell den Umgang der schwedischen Bevölkerung mit dem Kurs ihrer Regierung und Behörden in der Corona-Krise.

Das entspricht dem Eindruck, den er angesichts der Berichterstattung hierzulande über Schwedens Weg in der Corona-Krise selbst gewonnen hat, ergänzte ein Ausschussmitglied. Bei den sich bisweilen widersprechenden Meldungen über einerseits ein drohendes Katastrophenszenario mit vielen Toten und andererseits einen womöglich besseren schwedischen Weg sei für ihn klar gewesen: „Da stimmt was nicht!“ Der Ausschuss fragte Plaga nach dessen unmittelbarer Wahrnehmung des tatsächlichen Geschehens in Schweden.

Im Mai habe er eine gewisse Grundanspannung in der Bevölkerung gespürt.

Aber es gab nicht den Level von Aggressionen, den ich in Deutschland wahrgenommen habe. Also, ich habe nirgends lautstarke Streitereien gesehen oder gar Menschen, die aufeinander zugerannt sind und sich angegriffen haben, wie das zum Beispiel ganz krass im Kampf um die Maske hervorgetreten ist.

Die von der Regierung empfohlenen Maßnahmen wie Abstands- und Hygieneregeln seien von der Bevölkerung freiwillig sehr diszipliniert und konsequenter umgesetzt worden als beispielsweise in Deutschland, wo die Verantwortlichen mit Verboten statt Freiwilligkeit agierten. Nach der anfänglichen Anspannung sei die Angstkurve daher auch im Sommer steil abgefallen und Corona mittlerweile nur noch ein politisches Ereignis von vielen und nicht das bestimmende, alleinige Thema wie in Deutschland.

Die ausländische Berichterstattung über Schweden werde dort als verzerrend, diskriminierend und demütigend erlebt.

Im Weiteren kam Plaga auf die offiziellen Darstellung der Statistiken zur Corona-Krise durch die jeweiligen zuständigen Gesundheitsbehörden zu sprechen. Diese erfolge in Schweden anders als etwa in Deutschland durch das Robert Koch-Institut (RKI) oder in den USA und weltweit durch die Johns Hopkins University. Bei der vom schwedischen Gesundheitsamt gewählten Darstellung werde deutlich, „dass COVID ein Problem alter Menschen ist“. Diese Erkenntnis habe sich relativ schnell bei der Bevölkerung festgesetzt.

Dass Menschen in einem Alter an COVID-19 sterben, in dem sie ohnehin sterben würden, und dass es junge Menschen weitgehend gar nicht betrifft. Das wird hier durch die Statistik relativ übersichtlich aufgearbeitet.

Insgesamt kommuniziere das Gesundheitsamt immer wieder:

Dass an COVID Menschen sterben, die schon sehr krank sind und auch ohne COVID mehr oder weniger in dem Alter gestorben wären, in dem sie letztlich auch gestorben sind.

Das Ausmaß der Verunsicherung wie in Deutschland habe in Schweden nicht existiert, wobei es auch dort verunsicherte Menschen gebe. Schließlich liege die Zustimmung der Bevölkerung zur Regierungslinie nicht bei einhundert Prozent, sondern bewege sich im Bereich von 50 bis 65 Prozent. Diejenigen, die nicht einverstanden seien, unterteilten sich zudem in weitere Lager. Für die einen gingen die Maßnahmen zu weit, für die anderen nicht weit genug und für wieder andere seien sie relativ egal. Insgesamt unterstütze daher eine überwältigende Mehrheit die Corona-Politik ihrer Regierung. In Schweden habe es nicht diese „Flut an Informationen“ gegeben, die bei den Menschen zu einer Reizüberflutung und einer Verunsicherung durch Expertenmeinungen geführt habe.

Der Ausschuss fragte dann explizit nach der Kommunikation der Verantwortlichen wie unter anderem des Staatsepidemiologen Tegnell gegenüber der Bevölkerung, insbesondere im Vergleich zum sogenannten „Panikpapier“ des deutschen Bundesinnenministeriums. Dieses setzt zur Kommunikation und Durchsetzung der Corona-Maßnahmen ausdrücklich auf Angsterzeugung in der Gesellschaft durch drastische Szenarien, bei denen Kinder dafür verantwortlich seien könnten, dass Familienangehörige „qualvoll zu Hause sterben“, und auf die „verstörenden Bilder“ aus Italien.

In Schweden seien alle Einschätzungen der Situation kommuniziert worden. So seien etwa Virologen, denen der Regierungskurs nicht strikt genug war, öffentlich im staatlichen Fernsehen und den großen Zeitungen zu Wort gekommen.

In Schweden gebe es ein „Vertrauen in die Sauberkeit der staatlichen Institutionen“. Diese sei sogar kodifiziert.

Es gibt im schwedischen Verfassungsrecht die Bestimmung, dass die Regierung die Behörden auf ihrem Fachgebiet nicht anweisen darf. Also sie kann nicht – wie es [der britische Premier] Boris Johnson gemacht hat (…) Großbritannien hatte ja am Anfang eine ähnliche Strategie wie Schweden eingeschlagen und ist dann nach einiger Zeit davon abgekommen und hat dann den Weg des Lockdowns gewählt. Dazu ist festzuhalten, dass die Behörde von der Regierung angewiesen wurde, der Regierung die Empfehlung zu geben, in den Lockdown zu gehen. Sodass die Regierung das machen konnte, was sie wollte, und sich die rechtfertigende Empfehlung bei der Fachbehörde [National Health Service] einholen konnte. Und das ist in Schweden nicht möglich, weil solche Anweisungen durch die Regierung an die Behörden nicht zulässig sind.

Dem Ausschuss zufolge könnte dies eine Erklärung für die besondere Heransgehensweise der schwedischen Politik und Berichterstattung sein, speziell mit Blick auf Deutschland. So habe vor drei Jahren ein deutscher Rechtsprofessor in einem Beitrag für eines der maßgeblichen Leitmedien unter dem Titel „Legitimität durch Lügen. Das Vertrauen in den Staat zerfällt“ geschrieben:

Die Ursachen für diesen Verfall sind komplex: Sie reichen von spezifischen Befindlichkeiten nach der Wiedervereinigung über erlebte wie gefühlte Hartz-IV-Ungerechtigkeiten, die Bankenrettung und die Sparpolitik der vergangenen Jahre (…).

Einen solchen Zerfall des Vertrauens in staatliche Institutionen gibt es in Schweden definitiv nicht, so Plaga. In Deutschland sei eine politische und interessengesteuerte Handhabung der Maßnahmen erkennbar und verunsichere die Bevölkerung. Ein Beispiel hierfür sei der Umgang mit den Masken. Anfänglich hieß es, sie seien nicht ratsam. Passend zu politischen Erfordernissen habe sich von einem Tag auf den anderen die Wissenschaft geändert, und plötzlich seien Masken nützlich. Diese Verunsicherung provoziere bei der Bevölkerung Angst und entsprechende Reaktionen.

Dass sie dann sagen: Ich will die maximale Absicherung. Um auf Nummer sicher zu gehen, will ich den Lockdown und den Mindestabstand und die Maske und bitte noch viel mehr. Weil man keinem vertrauen kann, dass das, was er sagt, unabhängige Wissenschaft ist und nicht irgendwelcher Lobbyeinfluss. Und diese Unruhe aufgrund dieser Unsicherheiten und Ängste gibt es hier [in Schweden] nicht.

[Gieseke] Dieser habe davon gesprochen, dass er viele Epidemien in seinem Leben gesehen habe, und die große Angst, die sie hervorrufen. Weshalb es sehr wichtig sei, mit diesen Ängsten verantwortungsvoll umzugehen.

Das ist gerade mit Blick auf Deutschland bemerkenswert, ergänzte ein Ausschussmitglied. Schließlich werde hier Panik verbreitet, beispielsweise durch das allgegenwärtige Maskentragen und die Fernsehmeldungen, „wie schlimm das alles ist“. Das mache etwas mit den Menschen und wirke sich zudem auch immunsupprimierend aus, sodass letztlich ein Teufelskreis entstehe.

In Gefahrensituationen operiere der Organismus im Angstmodus und müsse schnell reagieren, weshalb eine „Reduktion der Realitität und Information“ stattfinde. Es gehe dann um Handlungssteuerung „ohne eigene Expertise“. Diese Expertise könnten dann Führungsfiguren vermitteln. In Schweden hätten der Bevölkerung einerseits alle nötigen Informationen für die Bildung einer eigenen Expertise vorgelegen, doch andererseits brauche man dies nicht wirklich zu tun, da man der Expertise des Führungspersonals vertrauen könne, ohne Panik.

Das ist, denke ich, was die meisten von uns am liebsten gemacht hätten. Die keine Experten sind, die sich mit Medizin und Statistik nicht auskennen, die diese Dinge nicht selber einordnen können. In Deutschland ist es, wie ich es wahrgenommen habe, ganz schnell dazu gekommen, dass Menschen gedacht haben, ich muss Virologe werden, ich muss Statistiker, ich muss Epidemiologe werden, um all diese Dinge selbst zu bewerten. Eine Moderatorin hat in einer Talkshow gesagt: ‚Wir sind ja jetzt alle Virologen.‘

Eine solche umfassende Entscheidungskompetenz überfordere allerdings die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft und erscheine ihm eher als ein Ausdruck vorherrschender Ideologie.

Damit eine Gesellschaft funktioniert, brauchen Menschen Institutionen, auf die sie sich verlassen können, weil sie nicht in der Lage sein werden, das alles selber zu machen. Das ist diese neoliberale Illusion, das man selber alles in der Hand hätte, das man alles regeln könnte, das man alles bewältigen kann. Und die funktioniert nicht. Schweden ist auf Gemeinsinn aufgebaut, im Unterschied zu diesem typisch angelsächsischen Liberalismus. Schweden wäre nicht den schwedischen Weg gegangen, wenn hier die Überzeugung wäre, dass jeder seine Probleme für sich allein löst.

 

Bei der Insitution der Medien in Deutschland und deren Funktion als Kommunikator der Krise ist allerdings für ihn hauptsächlich ein Panikmodus auf der Linie des „Panikpapiers“ des Bundesinnenministeriums zu erkennen, betonte einer der befragenden Juristen. Darüber hinaus gebe es offenkundige und leicht nachprüfbare Falschmeldungen und „Fake News“, wie etwa über die Teilnehmerzahlen an den Großkundgebungen gegen die Corona-Politik im August in Berlin.

Plagas Einschätzung nach wäre eine solche Panikberichterstattung der Medien wie in Deutschland prinzipiell auch in Schweden möglich gewesen. Dass Schweden in der gegenwärtigen Situation einen anderen Weg eingeschlagen habe, liege nicht an einer irgendwie gearteten kulturellen Besonderheit. Schließlich seien die übrigen nordischen Staaten von Island bis Finnland, die zum ähnlichen Kulturraum zählen, dem schwedischen Beispiel nicht gefolgt. Wenn der Kurs der Regierung und Behörden in Schweden so gewesen wäre wie in Deutschland, dann wäre es auch dort zu einer solchen Panikberichterstattung gekommen.

Entscheidend sei für ihn die Art und Weise der Führung durch solche Gefahrensituationen, in der es durch Angst und Überforderung bei den Menschen und eben auch bei den Journalisten zum Rückfall in kindähnliche Verhaltensmuster kommen könne. Den betreffenden Führungspersönlichkeiten komme dann eine besondere Vorbildfunktion zu.

Und da sind für die deutschen Journalisten Herr Wieler und Herr Drosten die Führer durch den Wald geworden, und für die schwedischen Medien sind es Herr Tegnell und Herr Giesecke geworden, die das ganz anders gemacht haben. Und hätte Herr Wieler es anders gemacht, dann wäre es in Deutschland sicher auch anders gegangen.

Eine solche Berichterstattung auf der Linie des „Panikpapiers“ hätte sich auch in Schweden ergeben können, wenn es ein vergleichbares Kommunikationsszenario gegeben hätte. Allein aus der dadurch erzeugten Stimmung, die dann von den maßgeblichen Experten auf die vergleichsweise unwissenden und der Expertise vertrauenden Journalisten übergesprungen wäre, und nicht unbedingt aus der Umsetzung einer Art „Führerbefehl“ von oben.

Doch ein solches Szenario habe es in Schweden nicht gegeben, und Experten wie Tegnell seien persönlich ganz anders aufgetreten als ihre Pendants in Deutschland. Tegnell sei immer ruhig und bediene sich einer zurückhaltenden Rhetorik.

Hinzu komme ein offenerer, ehrlicherer und freundlicherer Umgang der Schweden miteinander, der schon bei Kindern auf Erklärungen auch von unangenehmen Dingen statt auf Maßregelungen und Verbote setze. Außerdem würden in Schweden Gefühle auch verbal gezeigt. Anders als in Deutschland, „wo die Menschen sehr hart und aggressiv miteinander umgehen, nur auf Rationalität gestützt, und ihre Emotionen in der Regel in Angriffe auf andere packen“.

Dieses Sich-verlassen-können auf die staatlichen Institutionen ist von bestimmten Bedingungen abhängig, fügte Wodarg abschließend hinzu. Dazu gehöre insbesondere Transparenz des Handelns. Wenn die Bevölkerung jederzeit Einblick und Wissen bezüglich der Vorgänge habe und auf relevante Informationen zugreifen und danach fragen könne, dann kann sie zurecht beruhigt sein. Nicht jedoch, wenn das Ganze so laufe wie im RKI, in dem die Basis wissenschaftlich sauber forsche und arbeite, doch der RKI-Präsident sich an der Politik und seinem ihm unmittelbar vorstehenden Bundesminister für Gesundheit ausrichte. Das passe nicht zusammen. So verspiele man das Vertrauen in eine solche Institution.

Eine Institution ist dann korrupt, wenn sie entweder von der Politik oder von der Wirtschaft gesagt bekommt, was sie tun und wie sie entscheiden soll. Und wenn der Einfluss der Politik und Wirtschaft zu groß wird, dann kann man der Institution selber, die wir uns eigentlich geschaffen haben, damit sie uns berät, dann kann man der Institution nicht mehr vertrauen. Dann ist sie überflüssig. Dann schadet sie mehr, als sie nützt.

Das habe man in Deutschland in ganz vielen Bereichen. Er erinnere sich daran, wie man immer auf andere Länder geschaut und die dortige Korruption kritisiert habe, weil man sich unter solchen Bedingungen auf niemanden verlassen könne. Jede Bundesregierung habe davon gesprochen, dass ein Staat funktionierende Organe brauche. Doch Deutschland sei mittlerweile „wahnsinnig abgesackt“ und befinde sich in einem Zustand wie in einem Entwicklungsland, wo die Medien korrupt sind und politische und wirtschaftliche Einflüsse den Medien praktisch die Luft zum Atmen nähmen. Wo die staatlichen Behörden und Untersuchungen korrumpiert seien.

Zum Beispiel die ganze Testszene, die privaten Firmen gegeben wird. Wo man sich nicht einmal darum kümmert, welche Qualität da abgeliefert wird. Das heißt, da ist unheimlich viel aus dem Ruder gelaufen. Da kann man alles kaufen in Deutschland. Wenn man genug Geld hat, dann kann man den Spiegel dazu bringen, dass er berichtet. Dann kann man andere Zeitungen dazu bringen, oder CORRECTIV (…). Es gibt so viele direkte Einflussnahmen auf wichtige Institutionen, auf die wir uns bisher glaubten, verlassen zu können, die jetzt ihr richtiges Gesicht zeigen. Und die jetzt zeigen, dass wir uns eben nicht auf sie verlassen können. Die institutionelle Korruption in Deutschland müssen wir bekämpfen, wenn wir das Vertrauen wiedergewinnen wollen.

Das sei bei uns inzwischen nicht anders als in vielen anderen Ländern, die wir gerne kritisierten. Auch bei uns mische sich Wirtschaft und Politik.

Manchmal mischt sich das ja schon auf der politischen Ebene, wenn ich mir Herrn [Bundesgesundheitsminister Jens] Spahn anschaue.

ZITAT ENDE – Fetthervorhebungen von mir.

Video, ca 22 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=4_NG3XNrFGM

Das Panikpapier kam aus dem Innenministerium. Hier habe ich über dieses „Papier“ berichtet: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/04/07/massive-angstmacherei-aufgrund-von-wissenschaftlich-nicht-korrekt-erhobenen-zahlen/

Empörung über dieses Machwerk gab es nicht, nirgendwo, obwohl da schon (April) deutlich eine rote Linie überschritten wurde. Leute, die so etwas schreiben, sind für mich keine verantwortungsvollen Menschen, erst recht dürfen die keine Politiker sein, Menschen, die so mit der Angst ihrer Quasi-Untergebenen spielen, ja, diese Angst noch gezielt anfachen. Diese Leute müssen weg. Sie haben sich eines Verbrechens schuldig gemacht, nur leider gibt es dafür im korrupten Deutschland keine Richter. Es gibt ja auch keine Gerichte und Richter für andere Verbrechen, wie zb. die Sanktionierung bei HartzVier (eigentlich ist das gesamte H4 ein Verbrechen), aber das stört in diesem korrupten Scheißland keinen, weil fast alle korrupt sind. Größtenteils auch die psychisch verhärtete, ja, erstarrte Bevölkerung.

Man sieht aber dank dieses Artikels, daß es auch anders geht. Das ist gut, zu wissen. Nur: Mit Deutschen wird es nie anders gehen, weil die gar nicht mehr anders können als im Angst-/Befehlsmodus zu agieren. Deutsche würden mit mehr Freiheiten gar nichts mehr anfangen können. Wenn keiner rumturnt und denen sagt, wo es lang geht, fühlen die sich schlecht; das sieht man ja auch an den hohen Zustimmungsraten, die Merkel und Söder in Umfragen bekommen. Vor allen Dingen Letzterer gibt Sätze von sich, die bescheuerter gar nicht sein können, und je dümmer das ist, was Söder von sich gibt, desto höher steigen seine Umfragewerte.

Dieses Land ist verloren!

KeineHeimatKyffhäuser

Ein Volk von Bittstellern

und damit ein Volk von Verlierern.

In Gänze übernommener Artikel von rt.deutsch:

″Wir wissen, dass wir in der Pandemie leben“ – so erklärte es Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beginn der Pressekonferenz am Dienstag bezüglich weiterer Corona-Maßnahmen. Eine nicht bewiesene Behauptung, die zu der Frage führt: Wo und wie leben wir nun eigentlich?

Was haben wir „Wessis“ die „Ossis“ damals belächelt. Mit welcher Überheblichkeit wurde auf sie, ihr Land und ihre Art zu leben herabgeschaut. Wie generös gab sich der Westen, wenn sie in ihren stinkenden Plastikautos über die Grenze getuckert kamen. 100 Mark Begrüßungsgeld für einen jeden dieser naiven Menschen von jenseits der Selbstschussanlagen. Ein rückständiges Völkchen mit lustigem Dialekt. Hilflos wie Kinder, denen man alles erst beibringen muss. Vor allem die „Freiheit“, denn so etwas kannten sie nicht. Zeit ihres Lebens wurden sie kontrolliert, gegängelt und bestraft. Im goldenen Westen sollte das alles anders werden.

Zuerst aber kam die „Aufklärung“. Vergangenes Unrecht musste aufgearbeitet werden. Die DDR soll dem NS-Regime nämlich gar nicht so unähnlich gewesen sein! Ihr ostentativ zu Schau gestellter „Antifaschismus“ sei nur ideologisches Blendwerk gewesen. So zumindest erklärte es der damalige Justizminister Klaus Kinkel im Spiegel. Und genau dieses System galt es nun zu „delegitimieren“. Eine Aufgabe, der sich die Medien mit nie gekanntem Feuereifer annahmen.

Fünf Jahre lang verging kein Tag ohne Stasi-Reportage. Kaum eine Nachrichtensendung blieb ohne Verweis auf die Stasi. Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk wob einen Schleier immerwährender „Aufarbeitung“, bis die Ossis sich ihrer Herkunft zu schämen begannen. Man nahm ihnen nicht nur ihren Stolz und ihre Lebensart. Man nahm ihnen auch ihre Häuser, ihre Unternehmen, ihre Arbeitsplätze und deklarierte sie mit aller Selbstverständlichkeit zu Trotteln. Stets milde über die Köpfe dieser armen Menschen streichelnd, die sich so lange haben unterdrücken lassen. Jetzt sollten sie vom Westen lernen! Von freien Menschen, die sich so etwas niemals hätten gefallen lassen.

Am Dienstag gaben Bundeskanzlerin Angela Merkel, der bayrische Ministerpräsident Markus Söder und Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher eine gemeinsame Pressekonferenz. Thema waren die Corona-Maßnahmen, auf die sich Bund und Länder geeinigt haben.

Die Kanzlerin sagte „regionale Shutdowns“ voraus. Man beabsichtige, die sozialen Kontakte von Menschen zu minimieren und bei der Bekämpfung des Coronavirus auch auf Hilfsangebote der Bundeswehr zurückzugreifen. Urlaubsreisen in Risikogebiete seien „nicht so angezeigt“. Falsche Angaben in ausliegenden Namenslisten von Friseuren und Restaurants seien überdies „kein Kavaliersdelikt“. Sie würden künftig mit 50 Euro Bußgeld bestraft.

Markus Söder erklärte, man gehe von der „Grundthese“ aus, dass Corona gefährlich sei und bleibe. Das Virus sei sogar noch ansteckender geworden. Statt zu entwarnen, müsse man die Sorgfalt erhöhen! Es gebe weltweit eine Million Tote, das Virus sei ansteckend und daher „keine Privatsache“.

Bayern führe daher ein Ampelsystem „rein auf Infektionszahlen“ ein. Sein Grunddreiklang laute: „Mehr Maske, weniger Alkohol, kleinere Feiern!“ Söder brachte zudem Sperrstunden ins Spiel. Corona sei „heimtückisch und gefährlich“. Bei Maskenverweigerung werde es darum ein Bußgeld geben, welches in Bayern ganz besonders hoch ausfalle.

Hören auch Sie das leise Kichern im Hintergrund?

Das sind die Ostdeutschen, denen wir nach 1989 so großspurig die Freiheit erklärten. Die biegen sich gerade vor Lachen.

Es stimmt natürlich: Heute dürfen sie reisen! Sofern sie Zeit und Geld dafür haben. Und sie müssen mit den „Konsequenzen“ leben, man wird sie nämlich einem sinnlosen Test unterziehen wollen. Nach diesem Test wird niemand mit Sicherheit wissen, ob sie krank, infiziert oder gesund sind. Das Ergebnis dieses Tests wird dennoch das unmittelbare weitere Leben bestimmen.

Man kann sich stattdessen auch direkt in „Quarantäne“ begeben. Allerdings muss man das selber finanzieren oder mit dem Arbeitgeber klären. Unter Umständen wird man deshalb auch entlassen.

Es stimmt auch: Im Supermarkt kann heute jeder Bananen einkaufen. Vorausgesetzt, man trägt dabei eine eher unnütze, womöglich sogar schädliche „Mund-Nasen-Bedeckung“. Tut man das nicht, blitzen an jedem Regal hasserfüllte Augen über besagter Bedeckung hervor.

Glaubt man den Medien, so werden die „Maskenmuffel“ immer aggressiver. Tatsächlich ist es auch umgekehrt. Wer keine Maske trägt, wird gemieden, angepöbelt, hinausgeworfen! Ganz gezielt wird dieser Konformitätsdruck von oben in die Gesellschaft gestreut. Man zwingt die Menschen in den Gehorsam. Am schnellsten vermutlich jene, die sich so etwas wie die „DDR“ niemals hätten gefallen lassen.

Vor den Restaurants gibt es jetzt auch keine langen Schlangen mehr. Jeder kann einfach hineingehen und sich setzen. Sofern man sich ausweisen und den Sicherheitsbehörden auf einer Liste mitteilen möchte, wann genau man dort gewesen ist. Und mit wem. Und wie lange.

Mit „Überwachung“ hat das offiziell aber nichts zu tun. Hier geht es vorrangig um das Wohl der Menschen, um die „Gesundheit“. Außerdem leben wir nun in einem Rechtsstaat. Die Zeiten der Willkür sind vorbei!

Allerdings möchte dieser Rechtsstaat Restaurants bestrafen, wenn Gäste „falsche“ Angaben machen. Auf diese Weise sollen die Betreiber angehalten werden, die Identität ihrer Gäste zu überprüfen. Der „Rechtsstaat“ will also die Unternehmer zwingen, etwas zu tun, was sie gar nicht dürfen. Weil er die Gäste zwingen will, etwas zu tun, was sie nicht müssen! Um die Menschen vor einer Gefahr zu schützen, von der viele nicht überzeugt sind, deren Nachweis noch aussteht und die es am Ende womöglich so gar nicht gibt.

Mehr zum ThemaCorona-Notstand ohne Pandemie

Mit dem Virus könnte es sich nämlich auch anders verhalten. Ein Fehlalarm, auf den die Regierungen anfangs noch gutgläubig hereingefallen sein mögen. Mittlerweile liegen die Karten jedoch offener auf dem Tisch. Die Pandemie ist in der propagierten Form nicht evident. Und es ist grober Unsinn, von den Kritikern des offiziellen Narrativs einen Beweis für dieses „Nichtvorhandensein“ zu verlangen. So etwas ist unlauter!

Am Ende aller Argumente steht noch immer die Übersterblichkeit. Ohne Übersterblichkeit keine Pandemie. Das hierzu von der Regierung angeführte „Präventionsparadoxon“ ist ein Trugschluss und als Konstrukt geeignet, jede widerrechtliche Maßnahme jeder Regierung wirksam zu rechtfertigen.

Doch es gibt kein Zurück mehr. Das Überleben aller politischen und medialen Akteure hängt von der Existenz dieser Pandemie ab! Ohne Pandemie könnte der gesamte Staatsapparat eigentlich nur noch zurücktreten. Gibt es keine Pandemie, gibt es auch kein Vertrauen mehr in irgendeine Institution dieses Staates. Ein gesellschaftlicher Super-GAU!

Und darum gibt es die Pandemie. Sie wird gebraucht! Allein schon, um die immensen Schäden zu rechtfertigen, die durch die Maßnahmen gegen die Pandemie entstanden sind. Ein Rückzieher ist unmöglich. Und es ist egal, welcher weitere Schaden durch die Aufrechterhaltung der Pandemie noch entstehen wird. Hier wird nämlich nicht die Bevölkerung vor einer Krankheit geschützt. Hier schützt sich eine Regierung vor den Konsequenzen der eigenen Fehler – auf Kosten der Bevölkerung. Wer so etwas prinzipiell nicht glauben mag, hat das Wesen des Berufspolitikertums nicht erfasst. Unsere Regierung ist diesbezüglich eine Art Inbegriff.

Noch etwas gilt es zu bedenken: Mit Pandemie regiert es sich doch wunderbar! Politiker wie Wolfgang Schäuble fordern ganz offen, die Krise zu nutzen, um ungeliebte politische Veränderungen durchzusetzen. Seit Jahren schon hat er die dankbare Eigenschaft, skandalöse Dinge einfach auszusprechen. Andere sind da leider wesentlich diskreter.
Generell ist „Notstand“ natürlich das Lieblingswort einer jeden Regierung auf diesem Planeten. Selbst wenn man lediglich eine „Epidemische Lage“ erklärt. Nicht nur eröffnen sich dadurch ungeahnte Machtbefugnisse. Auch löst sich jedes eigene Versagen im Schatten der proklamierten Bedrohung einfach in Nichts auf.

Unsere jetzige demokratische Notlage war noch vor wenigen Monaten gar nicht vorstellbar. Und sie ist wesentlich ernster, als man denkt. Viele Menschen ignorieren völlig, dass „Rechte“, die ihnen entzogen und hoffentlich irgendwann wieder zurückgegeben werden, gar keine Rechte mehr sind. Dann sind es „Zugeständnisse“.

Rechte kann man sich nur nehmen, man kann sie fordern oder erkämpfen. Wer hingegen um sie bittet, oder auf sie wartet, wird bestenfalls mit Zugeständnissen abgespeist. Und genau das geschieht derzeit in Deutschland. Wir sind ein Volk von Bittstellern geworden, dass sich krümmt und windet im Angesicht eines aufgeblasenen Popanzes. Wohin so etwas führt, dürfte klar sein.“ ZITAT ENDE

Quelle: https://deutsch.rt.com/meinung/107293-wir-wissen-dass-wir-in/

Fetthervorhebung von mir. – Fordern wird nichts nützen. Man müßte schon kämpfen. Kämpfer gibt es aber nicht mehr in Deutschland. Mit wenigen Ausnahmen. So las ich gestern was von Gruppen, die Medien besetzen oder versuchen, die Redaktionen zu besetzen, um die Lügenmeinungshoheit der Medien zu unterbrechen. Um die Wahrheit über die Pandemie, die keine ist, auch über diese Medien zu verbreiten.  Das ist ein Ansatz. Wie soll man sonst die Masse aufwecken? Die Masse will nichts mehr mit dem Thema zu tun haben, geschweige denn, sich engagieren, um Dinge zu ändern. Der Masse geht es immer noch zu gut. Und deshalb wird dieses Land restlos den Bach runter gehen.

KeineHeimatKyffhäuser