Venezuela, die EU und der Faschismus – economic hitmen in Aktion

Es ist einfach. Leider durchschauen die Meisten nicht, was geschieht. Derzeit versucht man, die in Venezuela rechtmäßige Regierung „auszuwechseln“, im Stil der Economic Hitmen. Link zum Film, lange Version:

Kurze Version, ca 7 Minuten:

Was aber bis jetzt nicht funktioniert hat.

Einziger Grund: Die Weltöffentlichkeit ist etwas wacher geworden. (Bei Ghaddafi hat der Regimewechsel noch funktioniert, da  hat noch keiner hin geschaut.)

Putin hat sich hinter Maduro gestellt, und China ebenfalls. Einige andere Staaten haben sich vorsichtig mit Maduro solidarisiert. Heute kam dann die Nachricht: Maduro lehnt 8-Tage-Ultimatum ab => Klick

Hintergrund: nach dem anfänglich starken Widerstand, der einen Putsch im Stile der Economic hitmen in Venezuela unmöglich machte, drohte man seitens des „demokratischen Auslandes“, Maduro müsse innerhalb von 8 Tagen neu wählen lassen. Der venezolanische Präsident hat natürlich die richtige Antwort gegeben: Diese Forderung sei eine Frechheit sondergleichen, keiner habe das Recht, sich in die Angelegenheiten Venezuelas einzumischen.

Wo liegt jetzt die Desinformation für den deutschen Dumpfbürger? Der Dumpfbürger versteht die Vorgänge nicht. Er denkt nur: Entfernt dieses sozialistische Schwein endlich damit die arme venezolanische Bevölkerung wieder was zu essen bekommt.

Grund für diese Denke: Es wurde lange vorher verbreitet, daß der Sozialismus in Venezuela gescheitert sei. Daß die Bevölkerung hungere, und überhaupt, daß der Sozialismus generell untauglich sei. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Denn: Durch den US-Sanktionskrieg gegen Venezuela 2017 verlor Venezuela allein im Jahr 2018 20 Milliarden US-Dollar.

Dieselbe EU, und damit das selbe Spanien, welches eine Unabhängigkeitsbewegung Kataloniens mit illegalen Mitteln verunmöglicht hat, dasselbe Frankreich, dessen Bilanz bei der Bekämpfung der Gelbwesten bereits 11 Tote, 84 Schwerverletzte, 2000 Verletzte und 10 000 Verhaftungen verursacht hat, mischen sich nun in Venezuelas innere Angelegenheiten ein und „fordern“ etwas.

Es geht ja gegen den „bösen Sozialismus“. Dieser darf nirgendwo auf der Welt funktionieren, denn: Die Menschen könnten ja den Eindruck bekommen, daß Sozialismus GUT ist. Das muß um jeden Preis vermieden werden. Deshalb die Desinformation der Bevölkerung.

Dagegen ist die EU offen faschistisch, was in den mainstream-Medien verschwiegen wird; Beispiel: Gegenwärtig ruft der venezolanische Unternehmerverband seine Mitglieder zu einem Stopp der Lebensmittelproduktion auf. Dies ist eine neue Zuspitzung der Lage: Bewaffnete unter ihnen, darunter viele bezahlte Paramilitärs aus Kolumbien, zünden Transporte an, um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und auch mit Medikamenten zu unterbinden.

Dazu passt auch die Meldung: Maduro: Trump befahl kolumbianischer Regierung, mich umzubringen: Klick 

Dazu noch einen kurzen Überblick über das Thema „Sanktionen gegen Venezuela“, ca 5 Minuten, von Kla.tv: https://www.youtube.com/watch?v=9pQnTA32At8

Von all diesen Dingen erfährt man logischerweise nichts in den mainstream-Medien. Die sind ja bekanntlich Transatlantiker, alle. Und so wird die Bevölkerung immer weiter für dumm verkauft, bzw. sie kommt gar nicht auf die Idee, sich woanders zu informieren, was denn überhaupt Sache ist, international. So werden Machtverhältnisse zementiert: durch die dumme Bevölkerung. Der das aber auch anscheinend sehr gut gefällt. Denn sie steht ja – NOCH – auf der Gewinnerseite der Zivilisation.

Neue Heimat Kyffhäuser

edit: Interessantes Interview mit Willy Wimmer dazu gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=iIGngoySN5Q

 

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Schein-Linken-Bashing ist Ablenkung von konservativen Tätern

Zum Video:

Meine Bemerkungen zum Video:

Die Schein-Linke ist nicht an der Macht; sie war es in der letzten Zeit auch nicht. Deshalb kann sie auch nicht für die katastrophalen Zustände im Land verantwortlich sein.

Die Schein-Linke (ich schreibe deshalb Schein-Linke, weil diese Leute nicht wirklich links sind) hat auch nicht die „Grenzen geöffnet“ und die Schein-Linke betreibt auch nicht die Asylpolitik. Die Schein-Linke stellte auch nie den Bundespräsidenten, der jahrelang durch die Welt gereist ist und in der sogenannten „Dritten Welt“ für mehr Einwanderung geworben  hat.

Das ist alles auf Geheiß von Frau Merkel, CDU-CSU, geschehen. Wobei der Beginn des Übels schon in den 50er Jahren losging, als die ersten Türken gegen den Willen der Deutschen, auf Geheiß der US-Amerikaner, nach Deutschland kamen. Man hat also ganz langsam angefangen, um die Bevölkerung daran zu gewöhnen, daß es immer mehr Ausländer werden, und dann hat man langsam gesteigert.

Die Konservativen sind die, die unser Land zerstört haben. Dabei hat die Schein-Arbeiterpartei, die SPD, kräftig mit gewirkt. Alle waren beteiligt, in schönem Wechsel, mal die CDU, mal die SPD.

Die Schein-Linken, auf die derzweit alle medial einprügeln, was ich auch verstehen kann, sind beim gesamten Prozess des deutschen Untergangs nur Zünglein an der Waage. Sie taugen gut als Hass-Objekt, genauso, wie anderen Extremen, die NPD.  Das Ziel ist aber, daß die Gesellschaft (scheinbar) nach „rechts“ rückt, deshalb braucht man ein starkes (schein-)linkes Hassobjekt.

Man muß das einfach begreifen: Rechtsaußen und linksaußen dient nur der Spaltung des Volkes, die politische (Drecks-)arbeit machen derweil die, die von der Masse der DEUTSCHEN Bevölkerung immer weiter gewählt werden: Die Konservativen.

Das wird leider immer vergessen. Das Schein-Linken-Bashing ist eigentlich, angesichts dieser Fakten, eher peinlich. Wirklich Links sind nur Kommunisten. Die gibt es aber kaum mehr in Deutschland. Warum setzen sich diejenigen Leute, die Schein-Linke kritisieren, nicht damit auseinander, was „links“ wirklich ist? Wer das nicht weiß, kann sich ja informieren.

Das Schein-Linken-Bashing dient meiner Meinung anderen Zielen; vorrangig dem Ziel, die wahren Täter unerkannt weiter agieren zu lassen: Die Konservativen. Im Verband mit den Kirchen, natürlich.

Neue Heimat Kyffhäuser

Manifest der Gelbwesten – 40 Punkte

https://deutsch.rt.com/europa/80823-manifest-gelbwesten-ende-austeritatspolitik-volksentscheide/

Die Forderungen der „Gelbwesten“ gehen – entgegen den Medien hierzulande – weit über die Frage der Treibstoffsteuer hinaus. In einem umfassenden Kommuniqué, das in den französischen Medien breite Beachtung fand, listen sie über 40 Forderungen auf, die sie erfüllt haben möchten.

Der Frankreich-Korrespondent von RT Deutsch, Pierre Lévy, hat die umfassenden Forderungen der Gelbwesten ins Deutsche übersetzt:

Abgeordnete Frankreichs, wir übermitteln Ihnen die Direktiven des Volkes, damit Sie diese in Gesetze umsetzen.

Abgeordnete, verschaffen Sie unserer Stimme Gehör in der Nationalversammlung! Folgen Sie dem Willen des Volkes! Setzen Sie diese Direktiven durch:

• Null Obdachlosigkeit: DRINGEND.

• Mehr Progression bei der Einkommenssteuer, das heißt mehr Stufen.

• Mindestlohn von 1.300 Euro netto.

• Förderung der kleinen Geschäfte in den Dörfern und Stadtzentren. Einstellung des Baus großer Einkaufszentren um die Großstädte herum, die den Einzelhandel abwürgen, und mehr kostenlose Parkplätze in den Stadtzentren.

• Isolierung von Wohnungen im großen Maßstab, um die Ökologie mit Einsparungen in den Haushalten voranzubringen.

• Steuern: die GROSSEN (McDonalds, Google, Amazon, Carrefour, …) sollen GROSSES GELD zahlen, und die Kleinen (Handwerker, Klein- und Mittelbetriebe) zahlen KLEINES GELD.

• Ein einheitliches System der Sozialversicherung für alle (Handwerker und kleine Selbständige eingeschlossen). Abschaffung der Selbständigen-Sozialversicherung (RSI).

• Das Rentensystem muss solidarisch bleiben und demzufolge vergesellschaftet werden. Keine Rente nach Punkten.

• Schluss mit der Erhöhung der Treibstoffsteuer.

• Keine Rente unter 1.200 Euro.

• Jeder gewählte Abgeordnete hat das Recht auf den Durchschnittslohn. Seine Reisekosten werden überprüft und, soweit begründet, erstattet. Recht auf Restaurant- und Urlaubsgutscheine.

• Die Löhne aller Franzosen sowie die Renten und Leistungen sind entsprechend der Inflation zu indexieren.

• Schutz der französischen Industrie: Verbot von Verlagerungen. Schutz unserer Industrie bedeutet Schutz unseres Know-how und unserer Arbeitsplätze.

• Schluss mit der Arbeitnehmerentsendung. Es ist nicht normal, dass jemand, der auf französischem Territorium arbeitet, nicht den gleichen Lohn und die gleichen Rechte erhält. Jede Person, die autorisiert ist, auf französischem Territorium zu arbeiten, ist einem französischen Staatsbürger gleichzustellen, und ihr Arbeitgeber muss für sie die gleichen Abgaben entrichten wie ein französischer Arbeitgeber.

• Zur Sicherung der Beschäftigung: Befristete Arbeitsverträge in großen Unternehmen stärker begrenzen. Wir wollen mehr unbefristete Verträge.

• Abschaffung der „Steuergutschrift für die Förderung des Wettbewerbs und der Beschäftigung“ (CICE)*. Nutzung dieser Gelder zur Förderung einer französischen Wasserstoffauto-Industrie (wirklich ökologisch, anders als Elektroautos).

• Ende der Austeritätspolitik. Einstellung von Zinszahlungen auf illegitim eingeschätzte Schulden und Beginn der Schuldentilgung, ohne auf das Geld der Armen und weniger Armen zurückzugreifen, sondern durch Aufspüren der 80 Milliarden hinterzogenen Steuern.

• Beseitigung der Ursachen erzwungener Migration.

• Korrekte Behandlung von Asylbewerbern. Wir schulden ihnen Wohnraum, Sicherheit, Ernährung sowie Bildung für die Minderjährigen. Zusammenarbeit mit der UNO zur Einrichtung von Empfangslagern in zahlreichen Ländern der Welt in Erwartung des Ergebnisses des Asylverfahrens.

• Rückführung abgelehnter Asylbewerber in ihr Ursprungsland.

• Umsetzung einer tatsächlichen Integrationspolitik. In Frankreich zu leben heißt, Franzose/Französin zu werden (Französisch-Kurse, Kurse in französischer Geschichte und in staatsbürgerlicher Bildung mit Abschlusszeugnis am Ende der Kurse).

• Festlegung eines Maximallohns von 15.000 Euro.

• Schaffung von Arbeitsplätzen für Arbeitslose.

• Erhöhung der Leistungen für Personen mit Behinderungen.

• Begrenzung der Mietpreise. Mehr Wohnungen mit geringen Mietpreisen (insbesondere für Studenten und prekär Beschäftigte).

• Verbot des Verkaufs von Grundstücken und Einrichtungen, die sich im Eigentum Frankreichs befinden (Talsperren, Flughäfen, …).

• Konsequente Zurverfügungstellung von Mitteln für Justiz, Polizei, Gendarmerie und Armee. Bezahlung oder Freizeitausgleich von Überstunden der Ordnungskräfte.

• Einsatz aller Mauteinnahmen für den Unterhalt der Autobahnen und Landstraßen Frankreichs sowie für die Straßenverkehrssicherheit.

• Da die Gas- und Strompreise seit der Privatisierung gestiegen sind, wünschen wir, dass beides wieder in die öffentliche Hand kommt und die Preise entsprechend gesenkt werden.

• Sofortiger Stopp der Einstellung kleiner Bahnstrecken, der Abschaffung von Postämtern und der Schließung von Schulen und Entbindungsstationen.

• Wohlergehen für ältere Menschen. Verbot der Gewinnerzielung auf Kosten älterer Menschen. „Graues Wohlergehen“ statt „Graues Gold“.

• Maximal 25 Schüler pro Klasse von der Vorschule bis zur Abschlussklasse.

• Bereitstellung notwendiger Mittel für die Psychiatrie.

• Volksentscheide sind in die Verfassung aufzunehmen. Schaffung einer lesbaren und effizienten Website, überwacht durch ein unabhängiges Kontrollorgan, auf der Menschen Gesetzesvorschläge einbringen können. Wenn ein solcher Vorschlag 700.000 Unterschriften erhält, ist er von der Nationalversammlung zu diskutieren, zu ergänzen und ggf. mit Änderungsvorschlägen zu versehen. Die Nationalversammlung ist zu verpflichten, ihn (ein Jahr nach dem Stichtag der Erlangung der 700.000 Unterschriften) der Gesamtheit der Franzosen zur Abstimmung vorzulegen.

• Rückkehr zu einem Sieben-Jahres-Mandat für den Präsidenten der Republik. Die Wahl der Abgeordneten zwei Jahre nach der Wahl des Präsidenten wird dem Präsidenten der Republik ein positives oder negatives Signal hinsichtlich seiner Politik übermitteln. Dies wird dazu beitragen, der Stimme des Volkes Gehör zu verschaffen.

• Rente mit 60 Jahren. Recht auf Rente mit 55 Jahren für alle Personen, die körperlich schwer arbeiten (beispielsweise Maurer oder Schlachthausarbeiter).

• Verlängerung des Systems der Zuschüsse für Kinderbetreuung (Pajemploi) über das sechste Lebensjahr hinaus bis zum zehnten Lebensjahr des Kindes.

• Förderung des Schienengütertransports.

• Kein Quellensteuerabzug.

• Schluss mit den lebenslangen Bezügen für Altpräsidenten.

• Verbot der Erhebung einer Gebühr von Händlern für die Zahlung per Kreditkarte durch deren Kunden.

• Besteuerung von Schiffsdiesel und Kerosin.

Diese Liste ist natürlich nicht erschöpfend, in Folge wird aber der Wille des Volkes gehört und umgesetzt werden durch die Schaffung eines Systems der Volksentscheide, welches umgehend eingeführt werden muss.

Abgeordnete, lassen Sie unsere Stimme im Parlament sprechen.

Gehorchen Sie dem Willen des Volkes.

Setzen Sie diese Anweisungen um.

gez., Die Gelbwesten

***

Es geht auch anders, man sieht es ja in Frankreich. Warum geht das in Deutschland nicht?

Dieser Frage werde ich in Zukunft weiter nachgehen. Im Deutschen ist irgend etwas krank. Anders kann es nicht sein.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Nochmal: Unterschiede Sozialismus – Nationalsozialismus

1. Privateigentum an Produktionsmitteln:
Wenn man links ist, hat man Probleme mit dem Privateigentum an Produktionsmitteln. => Vergesellschaftung von Produktionsmitteln wird angestrebt.

2. Teilhabe am politischen System / Autorität „von oben“:
Linke tendieren dazu, Menschen mehr Teilhabe entweder am parlamentarischen System oder an einem Rätesystem zuzugestehen. „Direkte Demokratie“ wird auch eher Linken zugesprochen. Linke wollen Teilhabe der Menschen, Nationalsozialisten wollen Autorität „von oben“ (vom Staat).

3. National / International:
Linke sind immer internationalistisch ausgerichtet gewesen in ihrem Handeln, Nationale das Gegenteil. Linke meinen einen „Sozialismus des internationalen Klassenkampfes“, Nationalsozialisten meinen den „Sozialismus des Volkes“.

4. Gleichheit bzw Gleichwertigkeit / Ungleichheit bzw. fehlende Gleichwertigkeit:
Für Nationalsozialisten ist Ungleichheit etwas Naturgegebenes; gemeint sind damit Ungleichheit der Völker, der Geschlechter und der Einzelindividuen. Daraus ergibt sich dann mehr oder weniger auch die fehlende Gleichwertigkeit.

5. Ausbeutung des Arbeiters:
Linke: Der Unternehmer ist der Ausbeuter
Nationalsozialisten:  Das „Finanzkapital“ beutet die Menschen (das eigene Volk) aus. Das Finanzkapital ist laut NS-Deutung nicht deutsch, sondern es  handelt sich um das weltweit agierende Judentum.

Allgemein zum NS: der NS sieht den Internationalsozialismus und den Klassenkampf als „Zerstörung der Volksgemeinschaft“ an.

Antikapitalismus war für Nationalsozialisten gleichbedeutend mit Antisemitismus. Denn das Großkapital, das waren immer „die Juden“. Dazu stand im Gegensatz der „deutsche ehrliche Arbeiter mit seiner arischen Schaffenskraft“, der vom international agierenden Judenschmarotzer ausgesaut wurde (und wird).

Oberbegriff im Nationalsozialismus ist die Volksgemeinschaft. Alles, was (vermeintlich) die Volksgemeinschaft schädigt, ist verboten. Beispiel: Streiks.

Beispiel: Gewerkschaften mitsamt ihrer Handlungsmöglichkeiten.

Übertragung des Führerprinzips auf die Wirtschaft: Arbeiter wurden quasi entrechtet. Der Betrieb, also die Firma, wurde zur Betriebsgemeinschaft umfunktioniert, welche quasi die „Volksgemeinschaft“ auf Betriebsebene darstellte, ohne Mitspracherecht der Arbeiter, Gewerkschaften wurden aufgelöst / verboten (?), Chef /Führer war der Betriebsinhaber.

Frauen wurden aus Führungspositionen entfernt.

Frauen hatten Kinder zu bekommen.

Über allem wachte der sogenannte starke Staat, der aufpassen mußte, daß in der Volksgemeinschaft nichts aus dem Ruder läuft.

Bei den Nationalsozialisten herrschte das Primat der Politik im Gegensatz zu den Republikanern, die marktradikal (marktradikal: der Wirtschaft möglichst große Freiräume lassen) aufgestellt sind. Der „starke Staat“ agiert zugunsten der „Volksgemeinschaft“, und wenn in der Wirtschaft diesbezüglich etwas schief läuft, greift der Staat ein => autoritärer Charakter! Der sogenannten „Volksgemeinschaft“ wird im Nationalsozialismus alles unter geordnet, und es werden diejenigen ausgeschlossen, die nicht dazu gehören (weil sie „Volksschädlinge“ sind), bzw. diese werden bekämpft / vernichtet.

So weit, so gut.

Neue Heimat Kyffhäuser

Eigentliche Macht liegt bei Arbeitern – Unterschied: Bürger – Arbeiter

Mißverständliche Begriffe – Ausräumung dieser Mißverständnisse

Klartext mit klar umrissenen Begrifflichkeiten muß das Ziel sein.

Man kennt ja die Bewegung aufstehen von Frau Wagenknecht im Septemger gegründet. Nun kommt diese Bewegung nicht so richtig in die Pötte, wie man so schön sagt. Es kommt dann der Vorschlag, Wagenknecht solle bei „Bürgern“ fischen, sie für aufstehen interessieren.  Ob das funktioniert?

Denn: Bürger sind doch genau die Postenschacherer und Pfründesicherer des derzeitigen Systems, an dem alle Parteien beteiligt sind. Solche Leute wollen keine Veränderung.

Nun kam der Vorschlag, Wagenknecht solle eine neue bürgernahe Partei gründen. Ich meine: So wird das nichts.
Wenn neue Partei, dann Volkspartei und Arbeiterpartei. Ein Arbeiter ist kein Bürger, sondern ein Arbeiter. Das muß klar gestellt werden. Man muß da, aus oben genannten Gründen, auch deutlich unterscheiden.

Lichtinseln – Sommerwald

Ein Bürger ist einer, dem es besser geht, ein Beamter, ein Angesteller, ein sonstiger Speichellecker. Im Bürgertum immer latent vorhanden ist der Faschismus; dh. die Unterstützung der jeweiligen Mächtigen. Bürger sind allesamt korrupt und verlogen, sie haben auch damals Hitler an die Macht geholfen. Sie haben das damalige NS_System mit getragen, so wie sie heute Merkel, bzw. insgesamt, das System, mit tragen, egal, wie viele am Rand dieses Systems unten raus fallen. Der Bürger ist per se eigennützig (egoistisch) und nicht am Gemeinwohl interessiert. Der Bürger ist der eigentliche Faschist. Ohne ihn gäbe es keinen Faschismus.

Der Bürger interessiert sich nicht für den Verlierer des Neoliberalismus; der Bürger blökt höchstens: Wenn du arm bist, bist du selber schuld. Bis es ihn selber trifft. Ich hoffe, bald. Allerdings ist diese Pest, das Bürgertum so resilient gegenüber jedwedem Unbill, ich fürchte, da helfen nur noch radikale Maßnahmen.

Wagenknecht sollte es als Kommunistin schaffen, die Arbeiter zu motivieren. Da ist die eigentliche Macht. Wagenknecht sollte auch fähig sein, zwischen Bürgern und Arbeitern zu unterscheiden. Sonst kann ich sie nicht mehr ganz ernst nehmen.

Neue Heimat Kyffhäuser

Die Demokratie-Illusion

Re-blogged von Rubikon; link: https://www.rubikon.news/artikel/die-demokratie-illusion-2

Kämpfer in Zivilkleidung misshandeln und verschleppen im Auftrag des französischen Staates Demonstranten.

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In einem Video ist zu sehen, wie ein einzelner Gelbwesten-Demonstrant sich mit diesen Einheiten ein Wortgefecht liefert. Unvermittelt beginnen die irregulären Turnschuh-Kämpfer mit den „roten Polizeiarmbinden“ auf den unbewaffneten Mann einzuschlagen, bringen ihn zu Fall, schleifen ihn über den Boden und bringen ihre „Beute“ zur Gefangenenannahme.

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Ein weiteres Video, welches wie das oben erwähnte am 8. Dezember verbreitet wurde, zeigt ebenfalls eine solche Jagdszene auf einen Demonstranten. Mehrere vermummte Rotbinden gehen auf einen einzelnen Mann los, bringen ihn zu Fall, greifen dann filmende Journalisten mit Reizgas an und verschleppen ihr Opfer. Die Gelbwesten werden bei solchen Aktionen offenbar immer von mehreren Personen über den Boden geschleift.

Der Einsatz der Rotbinden-Kämpfer scheint aus Sicht des französischen Präsidenten Macron wohl dringend geboten, schließlich erklärte sich beispielsweise die französische Polizeigewerkschaft VIGI mit den Gelbwesten-Demonstranten solidarisch und erklärte, man habe dieselben Forderungen wie die Gelbwesten. VIGI kündigte deshalb am 5. Dezember einen unbefristeten Streik an, der am 8. Dezember beginnen sollte (2, 3).

Des Weiteren unterstützen Umfragen zufolge 77 Prozent der Franzosen die Gelbwesten — trotz massiver Falschberichterstattung der Macron-treuen Medien über die Gelbwesten (4). Mit brutalen Aktionen gegen die demonstrierende Bevölkerung wird diese Zustimmung wohl eher wachsen als zurückgehen. Eltern mit schulpflichtigen Kindern dürften beispielsweise kaum darüber erfreut sein, dass Polizisten Schüler wie Schwerverbrecher behandeln.

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Ein bekanntes und in Frankreich heiß diskutiertes Skandalvideo vom 7. Dezember zeigt, wie Polizisten über hundert Kinder zum Knien und Halten der Hände über dem Kopf zwingen (5). Es erinnert etwas an die Behandlung von Kriegsgefangenen durch den IS vor der Hinrichtung. Das Video wurden offenbar von den stolzen Polizisten, die ihre minderjährigen Opfer verhöhnen, selbst aufgenommen und verbreitet.

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Ein weiteres Video zeigt, wie ein als „Zivilpolizist“ titulierter Straßenschläger einen dünnen Schüler, der als Passant in den Straßen unterwegs ist, attackiert und mitnehmen will. Couragierte weitere Passanten verhindern das Verschleppen und die fortgesetzte Misshandlung des schwachen Jugendlichen durch den Schläger ohne Hoheitsabzeichen, welcher dann auf die Passanten losgeht und sie schlägt und beschimpft (6).

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Darüber hinaus zeigen Videos von den Ereignissen in Frankreich, wie Polizisten zu Pferd einen Schüler im laufenden Verkehr jagen, wie Polizisten Demonstranten gezielt mit Projektilen in den Bauch oder ins Gesicht schießen, wie Scharfschützen am Champs Elysée auf Dächern sitzen, wie Panzerfahrzeuge anrücken oder wie die Macron-Truppen Schüler, die den Rücktritt Macrons fordern, mit Reizgas eindecken (7-11).

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In einem weiteren Misshandlungsvideo ist zu sehen, wie acht Polizisten mit Schlagstöcken brutal auf einen jungen Mann einprügeln und mit ihren Füßen auf ihn eintreten (12). Der einundzwanzigjährige Mehdi, der gegen Macron protestierte, liegt nun mit Verletzungen und deutlich gezeichnet durch die Gewaltorgie im Krankenhaus. Es handelt sich nicht um einen Einzelfall.

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In einem anderen Fall wurde zunächst vom Tod eines Schülers berichtet. Er überlebte allerdings die Festnahme durch die Polizei, wie die französische Zeitung Liberation energisch verkündete (13). Nach Angaben der Mutter des sechzehnjährigen Schülers wurde dieser von der Polizei zu Boden geworfen, während er den Angriff der irregulären Kämpfer mit den roten Armbinden filmte. Auf dem Boden sind deutlich Blutspuren zu sehen.

Macron setzt beim Kampf gegen die Demonstranten auch die Reizgasgranate GLI-F4 ein. Diese enthält zusätzlich zu dem Reizstoff 25 Gramm des Sprengstoffes TNT und explodiert Sekunden nach ihrer Aktivierung. Immer wieder trugen in der Vergangenheit in Frankreich Demonstranten durch den Einsatz dieser Waffe schwere Verletzungen davon (14). Bei den Protesten der Gelbwesten gab es bereits etliche GLI-F4-Opfer.

Der Anwalt eines der Opfer berichtet, sein Mandant habe keine Kontrolle mehr über Teile der rechten Hand. Sein Gesicht sowie die linke Körperhälfte seien mit kleinen Metall- und Plastikteilchen der Granate durchsetzt (15). Ein Video zu den Protesten zeigt schockierende Bilder der Wirkung der Granate: Einem Mann aus den Reihen der Gelbwesten, der die Granate vermutlich aufheben wollte, wurde die Hand völlig zerfetzt und in Stücke gerissen (16).

Die brutale Misshandlung von mindestens drei Gelbwesten zeigt ein Video aus einem Burger-King-Restaurant vom 7. Dezember (17). Mehrere Polizisten schlagen immer wieder mit Schlagstöcken auf die am Boden liegenden Menschen ein. Zwischendurch gehen manche weg und dann laufen sie wieder zurück, um die Demonstranten noch einmal zu verprügeln. Die Opfer sind wehrlos und bewegen sich kaum. Eine unfassbare Gewaltorgie.

Quellen und Anmerkungen:

(1) http://blauerbote.com/2018/12/08/frankreich-irregulaere-kaempfer-in-jeans-misshandeln-und-entfuehren-demonstranten/
(2) https://twitter.com/VIGI_MI/status/1070399255905533955
(3) https://deutsch.rt.com/europa/80482-franzosische-polizeigewerkschaft-ruft-zum-unbefristeten-streik-an/
(4) https://www.tagesspiegel.de/politik/gelbwesten-proteste-warum-jacline-mouraud-nicht-nach-paris-fuhr/23736624.html
(5) https://twitter.com/IBN_MOHAMMAD/status/1071316604657590272
(6) https://twitter.com/NabiYuecel/status/1071113521310691329
(7) https://twitter.com/NabiYuecel/status/1071113386740641792
(8) https://twitter.com/LarryLeChanceux/status/1068946011027050498
(9) https://twitter.com/Aufstehen_Club/status/1071421617807470593
(10) http://blauerbote.com/2018/12/08/frankreich-polizei-schiesst-demonstranten-in-den-bauch/
(11) https://twitter.com/localteamtv/status/1071371310289293312
(12) https://twitter.com/FGNSD18/status/1070447287430717440
(13) https://www.liberation.fr/checknews/2018/12/08/non-un-lyceen-n-a-pas-ete-tue-par-des-policiers-a-montbeliard_1696841
(14) https://fr.wikipedia.org/wiki/Grenade_GLI-F4
(15) https://reporterre.net/Des-victimes-de-la-grenade-explosive-GLI-F4-portent-plainte
(16) https://blog.fdik.org/2018-12/s1544366786.html
(17) https://twitter.com/Ollie4themany/status/1071117904622571521

TEXT ENDE Rubikon

Fett-Hervorhebung von mir.

***

Morgen geht es weiter, es folgt der fünfte Akt. Es soll so weiter gehen, bis alle Forderungen der Gelbwesten erfüllt sind, und wenn es weit bis ins nächste Jahr dauert. Wollen wir es hoffen. Es gibt noch Menschen, die kämpfen für ihre Freiheit. Ich will zwar nicht sagen, daß ich geweint habe vor Glück, als ich dies sah, aber so ähnlich war bzw. bin ich schon drauf. Ich bin glücklich daß es diese Franzosen gibt. Über Deutsche brauchen wir hier nicht mehr zu reden. Deutsche sind, wie üblich, faul, phlegmatisch, hässlich, zänkisch, streitsüchtig und widerlich.

Neue Heimat Kyffhäuser

Mit Granaten gegen Gelbwesten – deutscher Mittelstand verhindert Änderung

Länge ca 2 Minuten

Und dann gab es noch eine Fortsetzung in Paris:

Aus dem Land mehren sich die Vorfälle, wie zum Beispiel aus der Auvergne.

Hier sind noch ein paar nette tweeds eines Journalisten auf Twitter:

 https://twitter.com/i/web/status/1068928199214723073

Beeindruckende Fotos kann man sich hier  ansehen:

https://www.francetvinfo.fr/economie/transports/gilets-jaunes/en-images-voitures-brulees-arc-de-triomphe-tague-la-manifestation-des-gilets-jaunes-tourne-a-la-violence-pres-des-champs-elysees_3080455.html

Des weiteren habe ich in mehreren Chats, unter anderem auch in der „Volksgesprächsrunde“, gestern mit gelesen. In letzterer war Frankreich fast kein Thema; vielleicht war man zu peinlich berührt angesichts des Vorbildes, welches die Franzosen vorlegen in Bezug auf Widerstand. Vielleicht wollte man auch einfach „damit“ nichts zu tun haben, denn „so etwas tun ja anständige Deutsche nicht“. Anständige Deutsche verfassen Petitionen, über die die Regierung lacht, und gehen zwei Stunden spazieren; das nennen sie dann „Demo“, und am nächsten Tag gehen sie wieder brav zur Arbeit. Daß sich so nichts ändert, hat die Vergangenheit ausreichend bewiesen, allerdings ist diese Wahrheit nicht in des Michels Gehirn angekommen.

Er weigert sich einfach, dies zu begreifen. Da ja bekannt ist, daß der Michel lange Zeit sehr dumm sein kann (man kann das auch „geistige Einfalt“, oder „Sturheit“ nennen), kann man sich darauf einstellen, daß diese geistige Amnesie noch ein paar Jahre anhält.

Noch dazu wird vor allen Dingen auf esoterisch angehauchten Kanälen verbreitet, die Gelbwesten in Frankreich seien ja unterwandert. Daß eine Bewegung nicht unterwandert sein kann, das kann sich der tumbe Michel gar nicht mehr vorstellen.

Oder daß man, um ein gemeinsames, dem Volkeswillen entsprechendes Ziel zu erreichen, Unterschiede in der politischen Auffassung auch einfach mal ad acta legen kann, und OHNE Fahnen, Ideologie und sonstiges Brimborium gemeinsam für etwas kämpfen kann, dies kann sich der Michel erst recht nicht vorstellen. Er ist einfach in sich zu zerstritten, zu kritisch, überall findet er ein Haar in der Suppe, und keiner kann mit dem anderen. So wird das aber nichts.

Vielleicht wollen die Deutschen auch nicht, weil es ihnen – vor allen Dingen dem Mittelstand – noch viel zu gut geht. Man jammert zwar auf hohem Niveau, aber das ist nicht ernst zu nehmen, da die entsprechenden Taten fehlen. Was mich angeht, ich gehöre zu den 20 Prozent Armen im Land, wenn ich etwas von Armut schreibe, hat das mit dem Wohlstandsgejammer des Mittelstandes gar nichts zu tun. Diese Tatsache unterscheidet mich von denjenigen, denen es noch gut geht, und sie erlaubt mir deshalb einen klaren Blick auf die Verhältnisse.

Ich kann nur hoffen, daß es etwas schneller geht, daß dem Mittelstand möglichst rasch die Mittel ausgehen, von mir aus kann er sich auch verabschieden ins Ausland, mir egal, denn eines weiß ich jetzt: Der Mittelstand, der Bürger, wird derzeit nichts tun, was in Deutschland zur Veränderung der Verhältnisse führen wird.

Er wird es auch so lange nicht tun, wie es ihm selbst noch gut geht. Die deutschen Armen sind dem deutschen Mittelstand dagegen völlig egal. Das ist der eigentliche Grund des deutschen Untergangs. Denn in Frankreich ist dies anders, da geht es auch dem Mittelstand dreckig aufgrund der sehr hohen Steuern, und deshalb geht man dort GEMEINSAM auf die Straße.

In Deutschland ist so etwas derzeit nicht möglich.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

 

 

Ich möchte mein LAND ZURÜCK

Ich fürchte der Zeitpunkt zur Umkehr ist vorbei.
Meine Heimat ist das Rheinland und das Bergische Land, und das ist längst verloren.

Bayern ist FREI

Stellvertretend für viele gibt ein Netzfund die Stimmung im Lande wieder. Eine vermerkelte Regierung transformiert unsere Heimat in ein Siedlungsgebiet und einen Rummelplatz für Vergewaltiger, Messerstecher und Gefährder.

Ich möchte mein Land zurück

von Jutta Cenang

„Ich möchte mein Land zurückhaben, die Identität meines Landes, meine Kultur, meine Tradition!

Ich möchte nicht in einer Stadt einkaufen, in der ich kaum noch deutsch
höre. Ich möchte nicht in einem Geschäft sein, in dem Menschen mit
Migrationshintergrund in einer fremden Sprache in ein Handy brüllen oder
sich über 3 Regale hinweg lautstark „unterhalten“. Ich möchte keinen
Nachbarn haben, der nicht begreift, dass ich zum Schlafen oder
Entspannen Ruhe brauche, weil ich genauso sozialisiert wurde. Und ich
möchte nicht aus lauter Rücksicht meine Bedürfnisse verleugnen.

Ich bin schockiert darüber, dass sich deutsche Kinder in einigen Schulen
in der Minderheit befinden, von ausländischen oder nicht integrierten
Kindern gemobbt werden. Ich wage es mir nicht…

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Es ändert sich etwas: Über den Selbsthass und die Zerstörungswut der sogenannten Linken

Eine kurze Kommunikation mit einem selbsternannten Anarchisten auf tube, irgendwo, gehörte zu meinen Augenöffnern in letzter Zeit, deshalb will ich sie hier zum Thema machen. Diese Schreiber meinte von sich selbst, er sei Anarchist, und zuerst, bevor Besserung der Zustände in diesem Land eintreten könne (er bezog seine Aussage auch auf die weltweite Situation), müsse man das Alte erst kaputt machen, damit etwas Neues entstehen könne. Ich fragte dann nach, wie er das meinte mit dem „Kaputtmachen“, ich will ja immer alles genau wissen, und er bestätigte mir: „Ja, man muß das Alte zerstören, alles muß weg, auch mit Gewalt.“

Das war für mich ein heftiger Augenöffner, denn im Herzen bin ich eigentlich konservativ, bewahrend. Ich würde zwar vieles Alte auch abschaffen, aber immer im Konsens mit allen Beteiligten, sofern diese Beteiligten konsensfähig sind. So in der Art der alten Things, wobei auch Frauen teilnehmen dürften. Jeder müßte frei reden dürfen, und jeder müßte seine Belange vortragen dürfen, und es müßte so lange diskutiert bzw. mit einander gerungen werden, verbal versteht sich, bis ein Konsens gefunden werden würde, der allen gerecht wird.

Das funktioniert, so haben unsere Vorfahren auch gelebt und ihre Angelegenheiten entschieden. Dieses Verfahren klappt natürlich nicht, wenn Gewalt im Spiel ist, wenn Menschen Angst haben, sich zu äußern, und es geht nur in kleinem Kreis.  Eine NWO  verbietet sich in solch einer Gesellschaft völlig, weil in einer solchen NWO Wenige über riesige Menschenmassen anonym entscheiden. Man gaukelt den Leuten zwar über die Medien vor, daß sie mit entscheiden könnten, aber das stimmt nicht.

Zurück zu den Linken und Pseudo-Linken: Linke sind, so weit bin ich jetzt damit fertig, bis auf wenige Ausnahmen Masochisten, teilweise handelt es sich sogar um chaotische, zerstörerische Anarchisten, die erst alles kaputt machen wollen. (Es gibt wohl auch andere, friedliche Anarchisten, aber die sind wohl eher selten.) Entscheidend ist: Diese Leute haben Freude am Zerstören, und wer Freude am Zerstören hat, hat ein massives psychisches Problem.  Denn der „psychisch normale“ Mensch bewahrt das, was gut ist, und es gibt viel Gutes, und er verändert nur das, was schlecht ist, nach vorheriger ausreichender Abwägung. Blinde Zerstörung, die oft auch einhergeht mit massivem Hass (sonst wäre die Zerstörungshandlung an sich nicht möglich) ist psychisch bedingt; dieses Leute kennen keine Werte, sie schlagen alles kaputt, zerstören alles in ihrem Haß. Sie machen dabei auch keine Unterschiede. Mit „Alles“ ist hier auch wirklich Alles gemeint.

Natürlich sind die Bewertungen „gut“ und „schlecht“, die ich hier vornehme, variabel. Es gibt aber eine Moral, eine Ethik, zumindest unter uns weißen Menschen, zu der zum Beispiel gehört, daß man die eigenen Armen, also die Armen des eigenen Volkes, nicht hungern läßt, und statt dessen Fremden hilft, oder, daß man Obdachlose nicht beim Amt anzeigt, weil einen der Anblick der schlafenden Armen auf dem Marktplatz stört; so etwas machen nur Menschen, denen jedweder Anstand abhanden gekommen ist (Artikel hier: Willkommen in der realen Dystopie). Man erkennt an diesem Beispiel, daß auch „normale“ oder „eher konservative“ Menschen moralisch völlig verroht sein können; dies ist nicht Linken und Pseudo-Linken vorbehalten. Warum das so ist, müßte man extra untersuchen. Ich vermute, diese Menschen sind durch zu viel Wohlstand völlig verroht.

Dies nur als Einschub.

Leider beherrschen Linke, Pseudo-Linke und sonstige moralisch fragwürdige Konservative das deutsche Politik-Bild, haben hier das Sagen; dies ist der Grund, warum sich nur so langsam in Deutschland etwas ändert. Immerhin hat sich der konservative Flügel der CDU nun auch gegen den Migrationspakt ausgesprochen, die Afd ist sowieso dagegen, doch, was die Linken und die Pseudo-Linken angeht, die werden nie ihre Meinung bezüglich schrankenloser Einwanderung ändern.  Wagenknecht eiert in der Frage Einwanderung herum, sie will wohl ihre Bewegung aufstehen mitsamt ihrer eigenen Partei nicht verschrecken. Damit sind diese Leute für mich auch nicht diskussionsfähig.  Der konservative youtuber Tim Kellner hat verstanden, daß Obdachlosen sofort geholfen werden muß, schließlich haben wir Winter; lange Rederei, was nun bezüglich dieser Menschen zu tun wäre, schadet nur, verhindert keine weiteren Toten.  Es gibt also leichte Hoffnungsschimmer am Horizont.

Tim Kellners Video: Liste für die Eigenen (4:01 Min.)

Höckes Rede in Bottrop, in Kurzform, mit Bemerkungen von Joachim Sondern (4:21 Min.)

Also, es ändert sich etwas, wenn auch nur sehr, sehr langsam, das muß man jedoch akzeptieren; es gibt diesbezüglich ein altes chinesisches Sprichwort, das heißt: Gras wächst auch nicht schneller, wenn man dran zieht. Es bleibt die spannende Frage: Geschehen die Veränderungen in der politischen Landschaft in diesem Land schnell genug, um uns wahrhaftige Menschen hier vor dem Kommenden zu bewahren?

Neue Heimat Kyffhäuser