Sven Liebig und die Nazis bei halle leaks

Zum Video:

So ganz einfach ist das nicht, bei Sven Liebig darf nicht jeder mit machen.

Halle-Leaks, bzw. deren „Abteilung“ bei vk.com, ist ein Nazi-Sammelbecken. Ich selbst wurde dort, bei vk.com, in der Gruppe Halle Leaks, von „Personen“ (Namen bekannt) bedroht. Aus der Gruppe bei vk.com wurde ich ausgeschlossen, obwohl ich die Bedrohte war, als ich mich über die Vorfälle beschwerte.

Der Sachverhalt, also das Geschehen in der Gruppe halle leaks bei vk.com, wurde Sven von mir mitgeteilt. Es kam keine Antwort. Er will wohl davon nichts wissen.

Man muß vorsichtig sein; ich habe nichts gegen Demos, nichts gegen Satire, aber mit gewaltbereiten Nazis, und die gibt es bei halle leaks, da hört alles auf, dagegen habe ich was. Das war DER für mich entscheidende Punkt, mit halle leaks und vk.com aufzuhören. Normal patriotisch kann man dort nicht sein, das ist denen zu gemäßigt. Ich allerdings finde, und dabei bleibe ich: Gewalt geht NICHT und diese Leute sind gewaltbereit, und deshalb habe ich mich da verabschiedet.
Eine Stellungnahme von entsprechender Seite würde mich immer noch interessieren.

Kommentar wird gespeichert und notfalls auf meinem blog bzw. anderswo veröffentlicht. ZITAT ENDE

UPDDATE

Der Kommentar erschien nicht, als ich als Neue Heimat Kyffhäuser schrieb (Shadowbanning); deshalb schrieb ich einen zweiten Kommentar als Toringa darunter.

UPDATE

Als ich dann die Faxen dicke hatte, schrieb ich unter dieses Video:

etwas offensiver, als Toringa:

Liebig, distanziere dich einfach von den Nazis bei halle-Leaks, das macht dich glaubwürdiger.

Denselben Satz schrieb ich als Neue Heimat Kyffhäuser, der ist aber wohl nicht für andere sichtbar (shadowbanning). Zu dem Satz von Toringa kamen dann aber  Antworten (ein sicheres Zeichen, daß dieser Satz für alle sichtbar ist).  Liebig schien nicht zu wissen, um was es geht, und vermutete, ich sei ein Troll; Toll Patsch hat mir dann länger geantwortet, in dem Sinne, als daß jeder, der seinen Mund aufmache, also systemkritisch agiere, ein Nazi sei. Dies ist mir bekannt. Dies meinte ich aber nicht.

Deshalb hier meine Klarstellung/Antwort an Toll Patsch, 31.8.:

„hallo Toll Patsch, es geht nicht um den Nazistempel. Es geht um Vorfälle in der Gruppe Halle leaks bei vk.com. Vorfälle mit Nazis. Ich habe davon screenshots. Die Vorfälle wurden im März dieses Jahres von mir an Sven Liebig gemeldet, das hat ihn aber nicht interessiert.
Ich erwarte daß er sich von diesen Nazis distanziert. Einer derjenigen, die dort bei halle leaks Gewaltdrohungen verbreiten, heißt Phil Lazio. Es waren noch andere rechte Unterschicht-Drecksäue dabei, wie gesagt, alles per screenshot gesichert.

Solange Sven Liebig solche Gestalten unter seinen „Gefolgsleuten“ duldet, bleibt er für mich mehr als „undurchsichtig“, um es vorsichtig auszudrücken. Ich kann nur davor warnen, sich da irgendwo mit zusammen zu zeigen. Dieser Kommentar wird gesichert, wie üblich, hier verschwindet auch viel. ZITAT ENDE

UPDATE

Bis dato nix von Liebig.

Liebig bleibt deshalb für mich undurchsichtig und man kann deshalb nur vor ihm warnen. Ich hab kurz überlegt, nach Halle zu fahren, so weit ist das ja nicht, aber ehrlich gesagt, ist es mir das Fahrgeld nicht wert, da sich der „werte Herr“ ja noch nicht mal per internet meldet.  Mir ist zwar bewußt, daß er möglicherweise nicht viel liest, auch wegen des shadowbannings nicht viel lesen kann, aber es kommt ja nix von dem. Der Mann ist für mich bis auf weiteres ein bezahlter Agitator. Mit Ziel: Volksaufstand. Ein weiteres Indiz dafür, daß gewalttätige Eskalationen erwünscht sind.

Neue Heimat Kyffhäuser

Chemnitz außer Rand und Band? — Der Mensch – das faszinierende Wesen

Das Netz ist gerade voll der Pauschalisierung: Chemnitz ist ein Nest voller brauner Socken, die alle Ausländer pauschal als Verbrecher verurteilen. Grund: am letzten Wochenende ist ein Wahl-Chemnitzer aus Kuba erstochen und zwei weitere Männer mit einem Messer schwer verletzt worden. Es kursieren viele Gerüchte, die die Gemüter der Chemnitzer nach einer Serie von bisher […]

über Chemnitz außer Rand und Band? — Der Mensch – das faszinierende Wesen

Daraus:

„Sehr geehrte Frau Lengsfeld,

lange habe ich Sie verschont, aber nun muß ich Ihnen als Neu-Alt-Chemnitzer seit 1991 schreiben. Schon im letzten Jahr wurde das Stadtfest massiv von Migrantengewalt überschattet und von Samstag auf Sonntag wurde die Veranstaltung beim MDR 2017 vorfristig abgebrochen. 2018 war es dann noch sehr viel schlimmer. Spannung lag in der Luft und der Ausländeranteil der Feiernden war sehr hoch, was ja nichts Schlechtes sein muß. Die drei späteren Opfer waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Weg zu einem Geldautomaten, als sie von drei Ausländern zur Herausgabe der EC-Karte aufgefordert worden sind, was man aber ablehnte. Wenige Minuten später kamen dann 10 Ausländer angelaufen und haben auf alle drei eingestochen.

Im Ergebnis: Ein Toter, der mit 25 Messerstichen hingemetzelt wurde. Zwei Schwerverletzte, einer davon mit einem Messerstich im Kopf. Stechen Sie bitte 25x auf einen Gegenstand ein. Wenn das kein Mord ist, weiß ich es auch nicht. Bisher hat man zwei Mörder verhaftet, da draußen laufen aber noch mehr der nächtlichen Messerstecher rum.

Am nächsten Tag wurde das Stadtfest aus Sicherheitsbedenken abgebrochen. Es kamen am Sonntag ca. 1.000 Menschen zu der Demonstration in Chemnitz. An einem Platz wurden mehrere Ausländer von den Hooligans eingekesselt und man führte eine Leibesvisitation durch. Alle Ausländer waren mit Messer bewaffnet, diese Messer wurden eingesammelt und der Polizei übergeben.

Die Ausländer, die am Sonntag sich die Demo nach dem Tod und den schweren Verletzungen der drei Deutschen aus nächster Nähe angesehen haben, waren entweder sehr mutig oder sehr dumm. Wenn man dann noch die Teilnehmer filmt und ihnen den langen Mittelfinger zeigt, darf sich nicht wundern, wenn sie dann schnell abhauen müssen. Aber für die Statistik: Am Sonntag fand sich kein einziger Ausländer nach den bösen Hetzjagden im Krankenhaus ein. Offensichtlich war es eine vegane Jagd.

Noch etwas für die Statistik: Seit dem 01.01.2018 wurden in Chemnitz 60 Frauen vergewaltigt. 56 davon von Migranten. 4x unbekannt.
Unsere normalen Medien finde ich nur noch ekelhaft und schleimig.
Mit freundlichen Grüßen
N. S.“ ZITAT ENDE

Ganz interessant, dieses „etwas andere Bild der Dinge“. So ähnlich habe ich mir das allerdings schon vorher gedacht.

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Zum Nichtkampf-Prinzip und der strukturellen Gewalt (Armut)

Zum Video:

Es gibt eine objektive Wahrheit. Die für alle Menschen gilt.

Die Frage wie man als „Nichtkampf-ler“ mit einer gewalttätigen Umwelt umgeht, hat Lenz nicht beantwortet – nicht beantworten können. Ich habe kein Feindbild – außer den Dummen im Land, die durch ihr Nichtwissen (-wollen?) den Status Quo erhalten.

Bewußtsein kann nicht transformieren ohne Handlung. Die Aussage, man sei sich ja „so bewußt“, ist lächerlich angesichts der Tatsache daß Millionen weiter machen mit Sklaverei, Umweltzerstörung und Wohlstandsverwahrlosung – der Kapitalismus läßt schön grüßen! Man sieht es überall: Die Armen machen immer weiter so, weil sie ja angeblich „so müssen“, die Reichen sowieso, was soll sich da ändern? Wo ist euer Bewußtsein? Ihr habt keines, das sage ich, denn hättet ihr eines, wäret ihr längst auf den Barrikaden.

Ich als aufgeklärter Mensch verstehe die Gesellschaft in ihrem Wahn schon lange nicht mehr: alle jammern, keiner tut etwas, aber die Kanäle mit der Botschaft „Bewußtseinsänderung muß sein“ (dazu gehört auch R. Lenz) sprossen in der Vergangenheit wie die Pilze aus dem Boden und sie haben sehr viele Abbonnenten.

Alles Leute, die angeblich so bewußt sind, aber nichts tun. Nur durch Taten ändert sich was. Nicht durch tube-videos, das ist ja lächerlich. Wer tube-Videos ins Netz stellt und viele klicks haben will, pusht nur sein Ego. Viel Aufmerksamkeit, viel Show, aber sonst geschieht da nichts.

Und auf die Antwort von Herrn Lenz, wie man als friedlicher Mensch mit einer Gesellschaft umgeht, die strukturelle Gewalt ausübt auf Andersdenkende, warte ich vermutlich noch in 20 Jahren. Da hat Herr Lenz nämlich keine Antwort drauf, außer: seid weiterhin schön friedlich und laßt euch vernichten.

Da greift halt seine Botschaft nicht. Auch nicht, was Armut angeht; weil Armut systemgewollt ist, als Abschreckung für die breite malochende Masse. Armut müßte nicht sein, und ist, weil sie so gewollt ist, ein Verbrechen. Deshalb wird es auch im Kapitalismus nie ein Bedingungsloses Grundeinkommen geben. So einfach ist das zu verstehen.

Und gewollte Armut ist strukturelle Gewalt, auf diese Gewalt hat Lenz keine Antwort. Seine einzige Antwort war: Ja, man muß „es schaffen“, gemeint ist: Raus aus der Armut. Handelt man aber so, wird man wiederum zum Kapitalismus-Sklaven.

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Freiheit – Selbstbestimmung – Land – Obdachlose

Das hängt alles zusammen.

Freiheit ist Voraussetzung für Selbstbestimmung.

Wenn man das Land der Erde gerecht aufteilen würde, bekäme jeder Mensch über 6 Hektar Land. Das wäre genug, um sich selbst zu versorgen.

Warum ist dies nicht so?

Bitte mal nachdenken.

Warum werden Menschen in lohnabhängige Arbeit regelrecht gezwungen?

Bitte mal nachdenken.

Ich sehe die Menschen als versklavt, aber sie sind es gerne, man hat es ihnen in der sog. „westlichen Welt“ sehr angenehm gemacht, Sklave zu sein. Kaum mehr wird heute körperliche Gewalt gebraucht, statt dessen gibt es eine Art „Kontrolle“, soziale Kontrolle, und Kontrolle des Einzelnen über den Herdentrieb, wer nicht der „sozialen Norm“ entspricht, wird ausgestoßen aus der Herde. Diese soziale Kontrolle / Manipulation des Einzelnen zum Konsumenten / Arbeitstier / Geldausgeber / „Karrieremacher“  (also eine rein materielle Polung des Einzelnen) über Kindergarten, Schule, andere soziale Gruppen wie Vereine, nicht zuletzt Familie, wo es sie noch gibt, und dann „Job“, Beruf und so weiter, ist eine der größten Verbrechen an der Menschheit. So empfinde ich es, als Verbrechen, aber ich bin mir bewußt, daß angepasste Menschen, nämlich eben die, die die oben beschriebene soziale Anpassung „erfolgreich“ durchlaufen haben, das ganz anders sehen. Die Sklaven in Platos Höhle wollen auch nicht raus, ans Sonnenlicht. Im Gegenteil, sie bringen den Boten, der ihnen die frohe Botschaft vom Sonnenlicht bringt, um.

Sie sind die glücklichen Sklaven,

der Freiheit größter Feind.

Haben Sklaven das Recht, nur, weil sie die Mehrheit ausmachen, den Einzelnen mit zu versklaven? Zb. in einer „Demokratie“, die ja immer nur die Demokratie der mehrheitlich vorhandenen Dummen ist? Bildzeitung bestimmt, wer im Kanzleramt sitzt, ist doch nett, so etwas.

Das ist die Gewalt der Mehrheit. Auch die Mehrheit in einer „Demokratie“ hat nicht das Recht, Gewalt auszuüben. Bitte mal drüber nachdenken.

Dem Sklaven braucht man nicht damit zu kommen, daß Freiheit schön sei; er weiß gar nicht, was das ist.

Der Sklave ahnt, daß es freie Menschen gibt. Die haßt er. Weil die sich was trauen, was er selber nicht zustande bringt. Die Freien sind die Feinde des Sklaven. Sie könnten ja dafür sorgen, daß sein bequemes sorgloses, vom Wohlstand geprägtes Sklavendasein aufhört.

In einer Welt, in der die große Mehrheit aus Sklaven besteht, sind solche Zustände normal:

Man nimmt denjenigen Armen auch noch das bisschen, was sie haben. Keiner schreitet ein, wo seid ihr denn, ihr Gutmenschen, die ihr euch so rührend um Wirtschaftsflüchtlinge kümmert? Diese Obdachlosen waren euch wohl nicht fein genug. Warum haben die „Bediensteten“ nicht ihre Arbeit verweigert, fragt der Kanalbetreiber unter diesem Video bei youtube. Wer hofft, daß glückliche Sklaven ihre Arbeit verweigern, zugunsten armer Menschen, ist leider auf dem Holzweg. Der glückliche Sklave macht alles, was ihm befohlen wird, das kennen wir ja aus der Vergangenheit.

Die Deutschen haben nichts gelernt. Sie werden auch nichts lernen, sie werden untergehen. Allerdings sieht das in anderen westlichen Ländern auch nicht anders aus. Die sogenannte „Zivilisation“ hat die Menschen der westlichen Länder dermaßen verformt, psychisch und auch physisch, diese Menschen sind einfach nur noch Futter für einen Untergang. Einen Zivilisationszusammenbruch / – untergang, oder was auch immer. Ich kann mich für solche Sklaven noch nicht mal mehr fremd schämen, denn solche „Leute“ gehören nicht meiner Spezies an. Das sind keine Menschen mehr, das sind Sklaven.

Neue Heimat Kyffhäuser

Dürre in Nordthüringen nimmt kein Ende

Einer der trockensten Orte Deutschlands liegt nicht weit von hier: es  handelt sich um Artern.

Wir sind hier im Thüringer Norden, der mir schon voriges Jahr (bin Rheinländer) sehr trocken vor kam, aber das ist nichts gegen das, was dieses Jahr geschieht. Kein Regen seit April, so kann man es kurz beschreiben; wobei ich einwenden muß, daß für mich 0,2 mm Niederschlag kein Regen ist. Solche „Vorfälle“ hatten wir diesen Sommer durchaus ein, zwei Mal. Wenn anderswo  heftige Gewitter nieder gehen, geschieht hier so etwas, was man eigentlich nicht „Regen“ nennen will: Das „von oben“ befeuchtet gerade so mal die Bodenoberfläche, aber nur da, wo kein Bewuchs ist. Regen ist für mich etwas anderes.

Die Folge: Die schlimmste Trockenheit Deutschlands und seitdem es Wetteraufzeichnungen gibt.

Film dazu https://www.wetter.com/videos/kolumnen/duerre-nimmt-kein-ende-einer-der-trockensten-orte-deutschlands/5b7a87fd38f78803292b2231

Aus der Beschreibung:

„Artern gehört nach den Messungen der DWD-Wetterstationen in diesem Jahr zu den trockensten Orten Deutschlands. Die Dürre ringsum die thüringische Stadt hat nicht nur Pflanzen absterben lassen, auch Seen und Flüsse sind bereits gekippt. Unser wetter.com Reporter Steven Garcia war in Artern und hat sich vor Ort ein Bild über die katastrophale Trockenheit in dieser Region Deutschlands gemacht.“ Zitat ENDE

So macht das Gärtnern keinen Spaß mehr. Es wächst faktisch seit Monaten nichts mehr. Außer Gurken. Sogar die Buschbohnen leiden. Ich kämpfe seit Monaten nur noch darum, den Pflanzenbestand, der vorhanden ist, durch gießen zu retten. Idiotischerweise tragen Apfel- und Pflaumenbäume sehr viel Obst, so viel wie lange nicht. Von den Apfelbäumen habe ich schon zentnerweise Obst runtergeholt, sonst wären etliche Äste einfach abgebrochen. Nur kommt man oben am Baum nicht dran, was zur Folge  hat, daß die Mini-Äpfel nun nach und nach von alleine abfallen. Essen kann man die nicht. Dasselbe gilt für die Pflaumen, die alle verwurmt sind.

Neue Gemüse aussäen geht nicht. Ich esse gerne Kohl und Salat, jedoch keimt der nicht bei Temperaturen über 25 Grad. Da nützt auch gießen nichts.

In die Natur gehe ich schon länger nicht mehr, weil ich das Elend nicht mit ansehen kann.

Königslehde, Blick Richtung Harz

Weitere Links zum Thema:

Dreisam: https://www.youtube.com/watch?v=X7fV0fIjtzw

Drohnenflug über trockene Dreisam: https://www.youtube.com/watch?v=X7fV0fIjtzw

Die Dürre und die Elbe; Fahrrinne Magdeburg nur noch 1 Meter tief: https://www.youtube.com/watch?v=JXRrpvt1QWo

Nochmals zur Elbe: https://www.youtube.com/watch?v=BJ3hgQ3yrKE

Ausgetrocknetes Biotop Klärteiche Bedburg: https://www.youtube.com/watch?v=JXRrpvt1QWo

Wasserknappheit: Mittelfränkische Seen werden angezapft: https://www.youtube.com/watch?v=GtzI6sutnFg

Fischsterben in Hamburg: https://www.youtube.com/watch?v=wrATNqlMoDY

chemnitz führt Schöpfverbot für Flüsse ein: http://www.bento.de/today/chemnitz-fuehrt-schoepfverbot-fuer-fluesse-ein-wegen-anhaltender-duerre-2628634/

Wobei sich im Süden die Lage wohl entschärft hat. Bis es hier in der Mitte Deutschlands so weit ist, kann es wohl noch Monate dauern.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

 

 

Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners — FASSADENKRATZER

Viele tausend Schwarz-Afrikaner sind in den letzten Jahren als Immigranten illegal nach Deutschland gekommen, und der Strom reißt nicht ab. Nach den demokratiefernen Gepflogenheiten des Merkel-Regimes werden sie, auch wenn ihnen kein Asylrecht zusteht, überwiegend im Land bleiben. Sollen sie, können sie, ja wollen sie überhaupt integriert werden? Diese Fragen, die man nicht diskutiert, setzen […]

über Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners — FASSADENKRATZER

Guter Artikel, dessen einzelne Aussagen mir länger bekannt waren. Weniger guter Artikel für alle Gutmenschen und Besserwisser, aber ich denke, die lesen hier nicht.

Neue Heimat Kyffhäuser

Kampf gegen Altersarmut erfolgt nicht

Man hat das Problem immer noch nicht erkannt.

Um eine populistische Worthülse und absoluten Hohn gegenüber Geringverdienern handelt es sich bei dieser Aussage der „Sozialexpertin“ Sabine Zimmermann:

„Dafür (um etwas gegen Altersarmut zu tun) müsse die gesetzliche Rente gestärkt werden, unter anderem durch Anhebung des Rentenniveaus auf mindestens 53 Prozent.“

Beispiel mit mit dem Mindest„lohn“ von 8,84 €, 35h Woche 21 Arbeitstage: = 1299 € Brutto = 993 € Netto davon 53 %  = 526 € Rente

Das auch nur, wenn man 45 Arbeitsjahre voll bekommen hat. Was ist mit der inflationärem Steigerung / Geldentwertung? Und die wichtigste Frage: Wer schafft heute noch 45 Arbeitsjahre?

Die Linke fordert schon seit Langem ( als einizige Partei ) eine deutliche erhöhung des Mindeslohnes ( Mindestens 12 € ) . Und die Linke hat als erste Partei die Einführung des Mindeslohnes vorgeschlagen ( dafür wurde sie von den anderen Parteien verspottet ). Was sagt die afd dazu? Nichts. Sie will nichts ändern, außer die „Eigenverantwortung“ stärken. Wovon, weiß keiner so genau. Manche wollen den Erhalt des Mindestlohns unter 9 Euro, manche wollen den Mindestlohn ganz abschaffen. Afd will die Abschaffung der Erbschaftssteuer, die sowieso eine der niedrigsten in Europa ist, dazu will die afd noch die Abschaffung der gesetzlichen Kranken – bzw. Rentenversicherungen; die privaten können bleiben. Worauf diese Ideen hinauslaufen, dürfte klar sein.

Oberster Wall, Germanische Schanzen, Ölmüllerberg, Hainleite, Kyffhäuserkreis

12€/h 35h Woche 21 Arbeitstage: 1764 € Brutto = 1.257 € Netto = 934 € Rente, das wär ja schon mal was, aber es ist immer noch weitaus zu wenig.

Die Masse der „Bürger“ glaubt diesen Gehirndurchfall, der hier im Artikel ganz oben steht, weil sie das eben glauben will. Nachrechnen wird keiner,  und hinterfragen wird das auch keiner. Man will glauben. Alles andere als die vorgetäuschte heile Welt verträgt der deutsche „Bürger“ nicht mehr.

Ich bin kein Bürger. Ich weiß, als Erwerbsminderungsrentner, wie die Realität aussieht. Nur leider will das halt keiner der „Bürger“ da draußen, wahrnehmen. Woran das wohl liegt?

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

Keine Achtung vor nichts

Die erste Achtung, die ein Mensch hat, ist die Achtung vor der Natur. Wer keine Achtung vor der Natur hat (99 Prozent der Deutschen), hat auch keine Achtung vor sich selbst, denn der Mensch entstammt der Natur, sie ist alles, was ihn ausmacht, in ihr wurde er geboren und in sie kehrt er zurück, wenn er stirbt.

Dieses Bewußtsein fehlt 99  Prozent der Menschen.

Diese fehlende Achtung vor der Natur hat Folgen:

Das fehlende Verbundenheitsgefühl mit der Natur – Hauptschuldiger, dh. Entfremder von der Natur war das Christentum samt seiner diversen „Kirchen“. Weiter will ich da aber nicht drauf eingehen. Ein Heide, ein pagan, weiß, was ich meine. Er fühlt sich verbunden.

Wer nicht verbunden ist in Achtung (besser: in Liebe), zerstört. So einfach ist das. Weil die fehlende Verbundenheit mit Achtlosigkeit einher geht.

Buchenhochwald, Hainleite

Wie ich darauf komme?

Das ist auch wieder einfach. Hier in der Stadt gibt es einen sogenannten „Billigladen“. Dieses Geschäft bietet alles mögliche an, eben auch Gartenzubehör und während der Vegetationsperiode, Pflanzen. Nun hatten wir im Ort ziemlich lange, ein paar Monate, eine Baustelle: die Straße, die an diesem „Billigland“ vorbei ging, mußte sehr dringend neu gemacht werden. Während dieser Baustelle hatte der Laden kaum Kundschaft, weil die Leute nicht, wie gewohnt, mit ihren Scheiß Blechbüchsen, auch genannt: Autos, dort vorfahren konnten und ihre Einkäufe bequem, wie sie nun mal sind, in ihre Kofferräume laden konnten  – die Straße war ja gesperrt und die Umleitung verlief ganz woanders. Folge: Die Kundschaft blieb aus und „Billigland“ machte zu.

„Billigland“ hatte noch ein paar Obstbäume da stehen, Kirsche, Pflaume, und so weiter; Bäume, die bis dato keinen Käufer gefunden hatten. Folge: Die Betreiberin des „Billiglandes“ verfrachtete die restlichen, ca 20 Bäume, in die abgesperrte Außen-Ecke des Ladens und ließ sie dort, kreuz und quer übereinander liegend, verdursten.

War ja nix mehr wert.  Kaufte ja keiner mehr. Waren ja „nur“ Bäume.

Das ist auch gelebter Kapitalismus. Natur ist nichts wert, solange man sie nicht zu Geld machen kann. Hat man keinen Umsatz mehr, kippt man halt die lebenden Pflanzen irgendwo hin und läßt sie vertrocknen.

Diese Frau – oder wer auch immer dafür verantwortlich ist, handelt so, wie 99 Prozent der verkommenen Deutschen handeln würden: Sie hat keine Achtung mehr vor der Natur. Mit allen dazu gehörigen Folgen. 99 Prozent der Bevölkerung handeln so. Ihnen ist es egal, wenn die Natur, wie derzeit, vertrocknet – die einzigen, die sich empören, sind die Bauern, aber die auch nur deshalb, weil sie Ernteausfälle (sprich: Geldverlust) zu erleiden haben. Die Natur an sich ist den Bauern egal, die Natur an sich dient den Bauern nur als Erwerbsmöglichkeit, also zum Geldverdienen. Der Bauer achtet die Natur nicht, er beutet sie aus (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Dies nur als ein Beispiel.

Wenn ich an solchen Orten wie diesem „Billigland“ mit seinen vertrockneten Bäumen vorbei gehe, und die bewußt vertrocknen lassenden Pflanzen sehe, dann ist mir das wie ein Schlag in die Magengrube. Ich kann so etwas nicht sehen. Ich kann auch nicht nachvollziehen, wie man so handeln kann, nicht im Entferntesten. Für solch ein unethisches Verhalten gibt es keine Entschuldigung. Es wäre immer möglich gewesen, die Bäume während der … meinetwegen nun vier Wochen dauernden Zeit, in der der Laden nun zu ist, zu wässern, Wasser haben die da genug. Nein, man wollte nicht. Es war den Verantwortlichen egal.

Ich habe dort natürlich auch schon mal eingekauft. Ab sofort werde ich das nicht mehr tun, ich werde diesen Laden boykottieren.

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Es hat uns nur gestreift

… aber wir sind „trotzdem“ dankbar.

Ab ca 6 Uhr ging es los, mein roter Kater meinte noch, er müsse spazieren gehen, hehe, danach ward er zwei Stunden nicht mehr gesehen. Blitz und Donner von Osten, langsam aufziehend, und, dann, tatsächlich: REGEN. Zumindest das, was ich auch Regen nenne, ca ein Liter Wasser hatte sich in einem Eimer gesammelt, den ich für das herabfallende Obst herum stehen hatte.

Regen. Der Donnergott Thor hat endlich über Loki gesiegt. Es wurde allerhöchste Zeit. Die Berghänge im Süden sind teilweise braun geworden, dh. die Bäume dort sind am Vertrocknen. „Im Süden“ bedeutet: Es handelt sich um NORD-Hänge, die eh weniger Sonne bekommen. Wie die Südhänge aussehen, möchte ich gar nicht wissen.

Ich bin ja selber am Südhang, und die letzten zwei Tage waren der Horror. Es ist faktisch alles im Garten kaputt, bis auf die Bohnen und die Sonnenblumen. Die Gurken haben sich, obwohl ich sie reichlich gegossen habe, gekrümmt und knallgelb gefärbt. Diese starke Sonneneinstrahlung halten wohl nur wenige Pflanzen dauerhaft aus. Da nützt auch Gießen nichts mehr, die Sonne  hat die Blätter der Pflanzen einfach weg gebrannt.

Nun ja, wir haben jetzt erst einmal Regen bekommen, und bedanken uns dafür bei den Göttern. Im Moment ist es noch zugezogen und es besteht die Chance, daß noch mehr Regen kommt. Aber schwül ist es immer noch. Es soll ja wieder sehr heiß werden.

Der Kater tauchte dann wieder auf, als der Regen weniger wurde, leicht verschreckt; Gewitter kennt er ja noch nicht. Er war etwas naß, aber das war nicht schlimm, nach ein paar Leckerlies ging es wieder.

es hat uns nur gestreift
screenshot regenradar wetter.com

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