Frankreich macht es vor

 

Was kann man noch tun?

Man kann nicht mehr viel tun. Die Franzosen haben das kapiert. Die Deutschen unterzeichnen derweil fleißig weiter Petitionen, die getürkt, verhindert, verfälscht werden.

Also zurück zum Thema: Wem nutzt es?

Die WIRTSCHAFT profitiert am meisten von den Flüchtilanten. Fremde kriegen nämlich reichlich Geld, das ist nach gewiesen, und das geben sie relativ schnell wieder aus – dadurch wird die Binnennachfrage, die sonst wohl in Deutschland längst zusammen gebrochen wäre, angeregt. Außerdem profitieren alle Bereiche die mit beruflich mit Flüchtilanten zu tun haben, von der Masseneinwanderung: Ärzte, Anwälte, Sozialberufe, Immobilienbesitzer, und so weiter. Das sind ganz viele Millionen Menschen, DEUTSCHE, die mit Flüchtilanten viel Geld verdienen.

Wer zahlt das? Der deutsche Steuerzahler, also alle.

Verlierer bei dem Ganzen sind die armen Deutschen. Die, die nicht  profitieren können, weil sie arbeitslos, arm, krank und so weiter, sind. Kein Grundeigentum haben. Den falschen Beruf haben, weil sie eben „nur“ einfacher Arbeiter sind, der für wenig Lohn malochen muß. Bei diesen Menschen handelt es sich um die klassischen Verlierer des Kapitalismus. Verlierer ist natürlich auch der deutsche Mittelstand – wobei der sich ja von alleine nach und nach verabschiedet, was ich auch sehr gut verstehen kann. Hätte ich Geld und ein Unternehmen, dann wäre ich hier schon längst weg.

Man kann also erkennen: In der Frage „wer profitiert davon“, ist die deutsche Bevölkerung sehr wohl gespalten; ein nicht kleiner Teil profitiert von den Fremden.  Ich behaupte: Jeder Deutsche, der von den Flüchtilanten profitiert, unterstützt das „weiter so“, also das System.

Wir sind also weit entfernt von französischen Zuständen, bei denen es die Franzosen immerhin geschafft haben, einen Protest auf die Beine zu stellen, der sich NICHT in „rechts“ und „links“ spalten läßt.

Die Franzosen haben das verstanden, die Deutschen nicht.

Trotzdem hat man insgeheim Angst, daß die Gelbwesten-Bewegung auf Deutschland übergreifen könnte, deshalb werden an verschiedenen Stellen schon Gerüchte verbreitet, wer angeblich hinter dieser Bewegung stecke. Das ist aber reine Spekulation und Angstmacherei. Außerdem wird kaum über diese Bewegung berichtet, ich empfehle an dieser Stelle nochmal die Nachrichtenseite von rt.deutsch. (Ich lese gerade, jetzt sind es angeblich die „Rechten“, die hinter den Gelbwesten stecken, gestern waren es noch die „Linken“, wirklich erstaunlich.)

Es gibt also nur diesen einen Weg: Solidarisch zu sein, die Spalterei sein zu lassen, nicht mehr zu schauen, ist einer „rechts“ oder ist einer „links“, sondern miteinander zu agieren, so, wie es situationsmäßig angemessen ist. Dies geschieht in Frankreich; die Franzosen lassen sich nicht mehr veräppeln. Wann geschieht dies in Deutschland?

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

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Ich möchte mein LAND ZURÜCK

Ich fürchte der Zeitpunkt zur Umkehr ist vorbei.
Meine Heimat ist das Rheinland und das Bergische Land, und das ist längst verloren.

Bayern ist FREI

Stellvertretend für viele gibt ein Netzfund die Stimmung im Lande wieder. Eine vermerkelte Regierung transformiert unsere Heimat in ein Siedlungsgebiet und einen Rummelplatz für Vergewaltiger, Messerstecher und Gefährder.

Ich möchte mein Land zurück

von Jutta Cenang

„Ich möchte mein Land zurückhaben, die Identität meines Landes, meine Kultur, meine Tradition!

Ich möchte nicht in einer Stadt einkaufen, in der ich kaum noch deutsch
höre. Ich möchte nicht in einem Geschäft sein, in dem Menschen mit
Migrationshintergrund in einer fremden Sprache in ein Handy brüllen oder
sich über 3 Regale hinweg lautstark „unterhalten“. Ich möchte keinen
Nachbarn haben, der nicht begreift, dass ich zum Schlafen oder
Entspannen Ruhe brauche, weil ich genauso sozialisiert wurde. Und ich
möchte nicht aus lauter Rücksicht meine Bedürfnisse verleugnen.

Ich bin schockiert darüber, dass sich deutsche Kinder in einigen Schulen
in der Minderheit befinden, von ausländischen oder nicht integrierten
Kindern gemobbt werden. Ich wage es mir nicht…

Ursprünglichen Post anzeigen 957 weitere Wörter

Über die eigene Identität

Die Leute haben keine deutsche Kultur mehr, meine ich. Sie wollen auch keine mehr haben. Das ist für mich der antideutsche Ungeist. Die Leute haben sich einfach dem Fremden hin gegeben – im Westen speziell dem anglo-amerikanischen – und sind darin in ihrer Wesenheit / Kultur unkenntlich geworden. Wo es keine Identität mehr gibt, gibt es auch nichts mehr, wofür es sich zu kämpfen lohnen würde. Als Sklave lebt es sich auch viel angenehmer; man macht es den Sklaven ja auch bequem. Wer Identität hat, diese kundtut, lebt dagegen gefährlich.

Ein Teil beziehungsweise die Basis der eigenen Identität ist der Glaube. Hier kommt das germanische Altheidentum ins „Spiel“. Das Altheidentum sagt: Jeden Volk sein Land, von Vermischung verschiedener Völker ist abzusehen. So einfach kann das Leben sein. (Wer jetzt meint, das sei „ganz böse nazi“, den muß ich leider ent-täuschen, das Altheidentum wurde im sogenannten „Dritten Reich“ verfolgt.)

Dieser Grundsatz, Jedem Volk sein Land, beinhaltet natürlich auch das Lebensrecht der anderen Völker, aber in ihrem eigenen Land. Mit „Land“ ist hier das Geburtsland gemeint.  Das ist ebenfalls einfach zu verstehen.

Man muß die Dinge immer bis zu ihren Wurzeln zurück verfolgen. Jeder, der versucht, Menschen etwas anderes einzureden, meist über Angstmacherei oder Moralkeulen, spielt ein übles Spiel. Leider sind die meisten Menschen für solche üblen Spielchen anfällig, das heißt sie glauben diesen üblen Spielern dann irgendwann mal.

Dagegen hilft der Glaube (wie oben beschrieben), und einfach standhaft zu bleiben.

Wer keine Identität hat, kämpft nicht für sie. Das ist auch einfach. Am Anfang steht also immer die Identität, das Eigene, wie T. Kellner es sagt. Nun versteht natürlich jeder etwas anderes unter Identität, unter dem Eigenen.

Ich verstehe darunter die Kultur. Die Kultur eines Volkes, inklusive seiner Sprache, macht ein Volk aus. Alles andere ist nebensächlich. Wo die Kultur verloren geht, vermischt wird, „wässrig“ wird im Sinne von „alles sieht gleich aus“ (man könnte auch sagen, der Stil geht verloren), ist das Volk in höchster Gefahr.

Eigentlich müßte das Volk seine eigene Kultur aktiv leben und dann, weitergehend, verteidigen. Dies ist aber nur ein frommer Wunsch meinerseits; bis auf die Identitären kenne ich keine Gruppierung, die dies tut. Dem gemeinen Bürger ist Kultur schlichtweg egal (geworden?), und da müßte man dann die Hintergründe hinterfragen. Das hat viel mit der exponentiell zunehmenden Dekadenz zu tun, aber auch mit der Tatsache, daß viele Menschen schlichtweg darum kämpfen, irgendwie über die Runden zu kommen. Man ordnet sich also mit dem eigenen Tun dem Geld unter; Geldverdienen hat Vorrang. Weit dahinter, weit abgeschlagen, folgt die Kultur. So etwas interessiert das Volk nicht, obwohl es gerade hier zugrunde geht, gerade hier sich erste Schwächeanzeichen zeigen.

Wenn zum Beispiel die Jugend nur noch räppt, ist das traurig. Wenn dann Massen von Verblödeten einem Räpper Tausende Euros spenden, während Volksmusiker, wie ich einer bin, keinen Cent mit Heimatliedern verdienen, ist dies bloß ein Symptom der sehr weit fortgeschrittenen Dekadenz. Ich habe nichts gegen andere Musikstile, ich höre selber alles mögliche. Aber es wird immer gesungen, und zwar anständig gesungen (bis auf die Ausnahmen Irische Tanzmusik), und das ist der Unterschied: Beim Räp wird nicht gesungen, sondern gestammelt. Der „Beat“, so nennt sich das, war früher das, was man „Takt“ nannte, und dieser „Beat“ ist immer gleich; er besteht aus einem synthetischen, deshalb seelenlosen Bass, das kann man sich nicht anhören, und wer das doch kann, dem ist jedweder Sinn für das Gute, Schöne und Wahre abhanden gekommen.

Wenn nun Massen Jugendlicher solche „Musik“  hören, beweist dies nur, wie dekadent diese armen Jugendlichen alle sind; die meisten wissen es auch wohl nicht besser, sie kennen keine andere Musik. Hier ist die Tradition zur eigenen Kultur längst abgebrochen; normalerweise vermitteln Eltern und Schule die eigene Kultur, das ist natürlich in Deutschland seit 1945 vorbei. Meine Eltern, 1939 geboren, wußten noch von deutschen Volksliedern, aber mit dem Aussterben der älteren noch lebenden Generation hört dies alles auf. Die Jugend hört halt lieber Räp und kennt nichts anderes.

 

Dies soll nur als ein Beispiel für den Verlust der eigenen Kultur sein. Die meisten Deutschen bemerken solche Dinge nicht. Weil sie sich nicht mit Musik beschäftigen. Aber auch nicht mehr mit anderen kulturellen Dingen.

Ein anderes Beispiel wäre der Verlust der Farbe Rot. Mir fällt seit vielen Jahren auf, daß es viele Dinge, zum Beispiel Bekleidung, und Bekleidungszubehör nur noch in Magenta, also pink, gibt. Achten Sie mal drauf. Vor allen Dingen bei Bekleidung für Kinder fällt massiv auf, daß Mädchen sehr häufig „pinkig“ gekleidet sind. Ich selber habe lange Zeit nach roten Haargummis gesucht; es gibt sie schlicht nicht mehr. Viele Dinge gibt es nicht mehr in rot, ich würde sagen, die meisten Dinge. Welche Agenda wird hier gefahren, das frage ich mich oft. Eine Agenda der Gleichmacherei. Pinkige Mädchen und hellblau gekleidete Jungen, und am Ende wird dann noch alles mit einander vermischt, Ergebnis: Einheitsgrau. Mir als Maler fällt so etwas auf.

Denken Sie mal drüber nach. Aber wahrscheinlich fällt Ihnen, als Nicht-Künstler, so etwas gar nicht auf. Dann nehmen Sie meine Zeilen ganz einfach als Denkanregung.

Neue Heimat Kyffhäuser

Es ändert sich etwas: Über den Selbsthass und die Zerstörungswut der sogenannten Linken

Eine kurze Kommunikation mit einem selbsternannten Anarchisten auf tube, irgendwo, gehörte zu meinen Augenöffnern in letzter Zeit, deshalb will ich sie hier zum Thema machen. Diese Schreiber meinte von sich selbst, er sei Anarchist, und zuerst, bevor Besserung der Zustände in diesem Land eintreten könne (er bezog seine Aussage auch auf die weltweite Situation), müsse man das Alte erst kaputt machen, damit etwas Neues entstehen könne. Ich fragte dann nach, wie er das meinte mit dem „Kaputtmachen“, ich will ja immer alles genau wissen, und er bestätigte mir: „Ja, man muß das Alte zerstören, alles muß weg, auch mit Gewalt.“

Das war für mich ein heftiger Augenöffner, denn im Herzen bin ich eigentlich konservativ, bewahrend. Ich würde zwar vieles Alte auch abschaffen, aber immer im Konsens mit allen Beteiligten, sofern diese Beteiligten konsensfähig sind. So in der Art der alten Things, wobei auch Frauen teilnehmen dürften. Jeder müßte frei reden dürfen, und jeder müßte seine Belange vortragen dürfen, und es müßte so lange diskutiert bzw. mit einander gerungen werden, verbal versteht sich, bis ein Konsens gefunden werden würde, der allen gerecht wird.

Das funktioniert, so haben unsere Vorfahren auch gelebt und ihre Angelegenheiten entschieden. Dieses Verfahren klappt natürlich nicht, wenn Gewalt im Spiel ist, wenn Menschen Angst haben, sich zu äußern, und es geht nur in kleinem Kreis.  Eine NWO  verbietet sich in solch einer Gesellschaft völlig, weil in einer solchen NWO Wenige über riesige Menschenmassen anonym entscheiden. Man gaukelt den Leuten zwar über die Medien vor, daß sie mit entscheiden könnten, aber das stimmt nicht.

Zurück zu den Linken und Pseudo-Linken: Linke sind, so weit bin ich jetzt damit fertig, bis auf wenige Ausnahmen Masochisten, teilweise handelt es sich sogar um chaotische, zerstörerische Anarchisten, die erst alles kaputt machen wollen. (Es gibt wohl auch andere, friedliche Anarchisten, aber die sind wohl eher selten.) Entscheidend ist: Diese Leute haben Freude am Zerstören, und wer Freude am Zerstören hat, hat ein massives psychisches Problem.  Denn der „psychisch normale“ Mensch bewahrt das, was gut ist, und es gibt viel Gutes, und er verändert nur das, was schlecht ist, nach vorheriger ausreichender Abwägung. Blinde Zerstörung, die oft auch einhergeht mit massivem Hass (sonst wäre die Zerstörungshandlung an sich nicht möglich) ist psychisch bedingt; dieses Leute kennen keine Werte, sie schlagen alles kaputt, zerstören alles in ihrem Haß. Sie machen dabei auch keine Unterschiede. Mit „Alles“ ist hier auch wirklich Alles gemeint.

Natürlich sind die Bewertungen „gut“ und „schlecht“, die ich hier vornehme, variabel. Es gibt aber eine Moral, eine Ethik, zumindest unter uns weißen Menschen, zu der zum Beispiel gehört, daß man die eigenen Armen, also die Armen des eigenen Volkes, nicht hungern läßt, und statt dessen Fremden hilft, oder, daß man Obdachlose nicht beim Amt anzeigt, weil einen der Anblick der schlafenden Armen auf dem Marktplatz stört; so etwas machen nur Menschen, denen jedweder Anstand abhanden gekommen ist (Artikel hier: Willkommen in der realen Dystopie). Man erkennt an diesem Beispiel, daß auch „normale“ oder „eher konservative“ Menschen moralisch völlig verroht sein können; dies ist nicht Linken und Pseudo-Linken vorbehalten. Warum das so ist, müßte man extra untersuchen. Ich vermute, diese Menschen sind durch zu viel Wohlstand völlig verroht.

Dies nur als Einschub.

Leider beherrschen Linke, Pseudo-Linke und sonstige moralisch fragwürdige Konservative das deutsche Politik-Bild, haben hier das Sagen; dies ist der Grund, warum sich nur so langsam in Deutschland etwas ändert. Immerhin hat sich der konservative Flügel der CDU nun auch gegen den Migrationspakt ausgesprochen, die Afd ist sowieso dagegen, doch, was die Linken und die Pseudo-Linken angeht, die werden nie ihre Meinung bezüglich schrankenloser Einwanderung ändern.  Wagenknecht eiert in der Frage Einwanderung herum, sie will wohl ihre Bewegung aufstehen mitsamt ihrer eigenen Partei nicht verschrecken. Damit sind diese Leute für mich auch nicht diskussionsfähig.  Der konservative youtuber Tim Kellner hat verstanden, daß Obdachlosen sofort geholfen werden muß, schließlich haben wir Winter; lange Rederei, was nun bezüglich dieser Menschen zu tun wäre, schadet nur, verhindert keine weiteren Toten.  Es gibt also leichte Hoffnungsschimmer am Horizont.

Tim Kellners Video: Liste für die Eigenen (4:01 Min.)

Höckes Rede in Bottrop, in Kurzform, mit Bemerkungen von Joachim Sondern (4:21 Min.)

Also, es ändert sich etwas, wenn auch nur sehr, sehr langsam, das muß man jedoch akzeptieren; es gibt diesbezüglich ein altes chinesisches Sprichwort, das heißt: Gras wächst auch nicht schneller, wenn man dran zieht. Es bleibt die spannende Frage: Geschehen die Veränderungen in der politischen Landschaft in diesem Land schnell genug, um uns wahrhaftige Menschen hier vor dem Kommenden zu bewahren?

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

Sie liegen im Westen und Osten – Volkstrauertag

Zum Gedenken / heute ist Volkstrauertag:

(Zum Lied selbst fällt mir nicht viel ein, außer daß ich es, glaube ich, von Rennicke das erste Mal gehört habe; ja, und auch meine Familie war natürlich vom Krieg betroffen.)

Sie liegen im Westen und Osten    Tonart: D

Sie liegen im Westen und Osten, sie liegen in aller Welt
Und ihre Helme verrosten, und Kreuz und Hügel zerfällt.
Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer,
Aber es leben Halunken, die ziehen noch über sie her.

Ref:  / : Heute tobt man mit frechem Gebaren durch Flitter und Lüge und Glanz
Sie fielen mit 18 Jahren, in einem ander`n Tanz  : /

Sie waren nicht ausgezogen um Beute und schnöden Gewinn,
Was heute verlacht und verlogen, es hat für sie keinen Sinn.
Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die
heut tönen, es hinzugeben, sei reine Idiotie.

Ref: / : Heut macht man  mit funkelndem Wagen und Dünkel und Mammon Staat
Sie starben an vielen Tagen, noch hinterm Stacheldraht. : /

Sie konnten nicht demonstrieren, mehr Freizeit bei höherem Lohn,
Sie mußten ins Feld marschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn.
Sie gingen die Heime zu schützen und haben allem entsagt,
Was kann uns der Einsatz nützen, hat keiner von ihnen gefragt.

Ref:  / : Sie haben ihr Leben und Sterben dem Vaterland geweiht,
und wußten nicht, welchen Erben, und welcher Erbärmlichkeit. : /

Neue Heimat Kyffhäuser

Wer Millionen Fremde aufnehmen kann und seine Rentner hungern lässt, ist eine amoralische, abartige Drecksau

Ich nenne die Massenmigration, die ja nun schon länger statt findet, Völkermord. Zwangsmigration. Mich hat keiner gefragt, ob ich das will, inklusive der für mich negativen Begleiterscheinungen. Die da z.b sind: Jeder Flüchtilant, der keiner ist, sondern bloß ein Wirtschaftsmigrant, also einer, der jung und gesund ist und nur zu faul ist, in seiner Heimat zu arbeiten, so einer bekommt vom deutschen Volksvernichterstaat 1000 bis 1200 Euronen fürs Nichtstun. Dafür daß er nach Deutschland transportiert wurde. Dafür daß er – meinetwegen – eine etwas dunklere Hautfarbe hat und Asyl so gerade noch stammeln kann.

Was bekomme ich vom Staat? Eine Grundsicherung. Die zum Leben nicht reicht. Die weit unter den 1000 – 1200 Euro liegt, die wildfremde Personen hier bekommen. Von den Zusatzleistungen wie warme Wohnung, ausreichend Wohnraum, und so weiter, ganz zu schweigen.

Jemand schrieb hier einmal: Wer seine Rentner hungern läßt, aber Wildfremde finanziell dermaßen unterstützt, ist ein Verbrecher. Für mich ist dieser Staat deshalb ein Verbrecher.

Grundsicherung / H4 muß mindestens auf 600 E monatlich steigen, sanktionsfrei, versteht sich, alles andere ist lachhaft. Das könnte man sofort machen – wenn man denn wollen würde. Die AfD hat es begriffen, sie hat in ihrem Programm zumindest eine Mindestrente, die in der Höhe des pfändungsfreien Grundbetrages liegt. Das ist wesentlich mehr als das, was Armutsrentner / Erwerbsminderungsrentner heute bekommen.

Zweite „Baustelle“ Wohnen:

Ein genau so großes Problem sind die Mieten, die bekanntlich stark gestiegen sind, bzw. die Wohnungen, die den Angemessenheitsrichtlinien der Kommunen entsprechen. In solch einer Wohnung muß ein armer Mensch wohnen, das wird so vorgeschrieben vom Amt – doch leider gibt es diese Wohnungen so gut wie nicht mehr, weil eben die Mieten so stark gestiegen sind. Die Mieten sind aber deshalb so stark gestiegen, weil der Markt sehr „angespannt“ ist, und warum ist der Markt sehr „angespannt“? Weil Hunderttausende Fremde (Anhaltend starke Migration: Im Oktober wurden 14.824 Asylanträge in Deutschland gestellt; Link: Klick ) auf eben diesem Markt sämtlichen verfügbaren Wohnraum in Beschlag nehmen UND gleichzeitig die Kommunen jedweden sozialen Wohnungsbau schon seit langem eingestellt haben. Ich weiß das von Köln, da wurde der soziale Wohnungsbau Anfang der 90er Jahre beendet. Für Fremde baut man natürlich immer weiter, das ist logisch, das sind ja auch die besseren Menschen.

Alte Linde, Jechaburg

Zurück zu den Kommunen und den Angemessenheitsrichtlinien: Es  müßte eine Überprüfung stattfinden bezüglich der viel zu niedrigen Angemessenheitsrichtlinien der Kommunen, die sich ein armer Mensch ja halten muß, wenn er eine Wohnung sucht.

Es gibt schon mehrere Urteile von Sozialgerichten aus Bayern, die die jeweiligen Angemessenheitsrichtlinien der jeweiligen Kommunen gekippt haben.

LINKS:

Sozialgericht Bayreuth  2018

Sozialgericht Bayreuth 2016

Ich halte fest: Es wird vom Amt vorgegeben, billig zu wohnen, sogar SEHR billig, aber so billige Wohnungen, wie das Amt sie gerne hätte für Arme, gibt es gar nicht. So kann man auch Obdachlose produzieren. Dem Amt wäre es wohl am Liebsten, daß arme Menschen in Hundehütten wohnen.

So sieht es in Deutschland aus, Ende des Jahres 2018, und, es wird noch viel schlimmer kommen, wenn denn nicht endlich eine Trendwende in Sicht ist. Ob eine Änderung der derzeitigen schlimmen Zustände jedoch über den parlamentarischen Weg herbeizuführen überhaupt noch möglich ist, darüber darf man sich trefflich streiten.

AfD im Kyffhäuserkreis auf 31 Prozent: Klick 

Neue Heimat Kyffhäuser

 

“Tichys Einblick” hat Urheber des Chemnitz-Videos ausfindig gemacht: Es war alles anders — Islamnixgut

Ursprünglich veröffentlicht auf Jürgen Fritz Blog: Von Jürgen Fritz, Fr. 16. Nov 2018 Nach wochenlangen Recherchen ist es Tichys Einblick gelungen, Kontakt zur Urheberin des Chemnitzer 19-Sekunden-Videos herzustellen, welches um die halbe Welt ging. In diesem, so die spätere Behauptung der linksradikalen Antifa-Zeckenbiss, wäre eine „Hetz-„ oder „Menschenjagd“ auf Immigranten zu sehen. Diese Darstellung wurde…

über “Tichys Einblick” hat Urheber des Chemnitz-Videos ausfindig gemacht: Es war alles anders — Islamnixgut

 

Das haben wir uns doch immer gedacht.

Eine Kanzlerin die Antifa-Lügen nachplappert. Na dann gute Nacht, Deutschland. Denn keiner, auch kein Einziger der Vertrollten aus dem sogenannten „Bundestag“, wagt es, ihr zu widersprechen. Daran kann man erkennen, wie weit die Lüge in Deutschland schon gediehen ist: Sie überwuchert quasi ALLES.

Neue Heimat Kyffhäuser

Wer hier ist, der bleibt

Wer hier ist, der bleibt. Wir haben keine Kontrolle mehr!

Quelle: https://vera-lengsfeld.de/2018/11/10/cdu-abgeordnete-werden-mit-der-realitaet-konfrontiert-keine-reaktion/

Von Vera Lengsfeld

„Nach dem Ende der DDR konnte ich einen Tag lang die Akten des Büros von Egon Krenz studieren, Kurzzeit-Staatschef der DDR und langjähriges Politbüromitglied für Sicherheitsfragen. Ich fand tausende Briefe verzweifelter Betriebs-Parteisekretäre, die versuchten, dem Politbüro klar zu machen, dass die DDR den Bach runtergeht, wenn nicht umgehend eine Änderung in der Politik eingeleitet wird. Es war nicht ersichtlich, ob den Genossen jemals eine Antwort zukam. Das Ergebnis ist bekannt. Daran erinnerte ich mich, als ich die Kopie eines Briefes an eine CDU-MdB zugeschickt bekam, der die verzweifelte Lage in einer Ausländerbehörde schildert…

Weite Landschaft, Kyffhäuserkreis, Frauenberg und Hainleite

 

Sehr geehrte Frau …,

wir hatten vor der Bundestagswahl ein längeres Telefonat, in dem ich ausführlich versucht habe vor Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten zu warnen. Zur Erinnerung: ich arbeite seit 24 Jahren in der Ausländerbehörde Ihres Wahlkreises und erlebe täglich, was tatsächlich läuft und wie sehr wir seit Herbst 2015 jegliche Kontrolle verloren haben.

Wir haben seit 1.1.2005 das Gesetzespaket “Zuwanderungsgesetz” und die Politik ruft seit Jahren, wir bräuchten ein Zuwanderungsgesetz.  Es soll ja nächstes Jahr wieder was Neues kommen.  Nennen wir es “Einwanderungsgesetz”. Wenn ich alleine höre, es wird ein Visum zur Arbeitssuche geben, dann wird mir schlecht.

Frau Dr. L.: Es ist bereits seit Jahren so: wer erst einmal hier ist, der bleibt, wenn er nur WILL. Glauben Sie, es würde künftig anders sein, wenn das “Einwanderungsgesetz ” kommt? Oder gar, wenn im Dezember von Dr. Merkel der Migrationspakt unterschrieben wird?

Ich wiederhole : wir haben hier KEINE funktionierende Kontrolle mehr. Wir in der Ausländerbehörde verstehen längst nicht mehr, was beim BAMF läuft, sehen eher, was nicht oder falsch läuft. Sie haben mir gesagt: Die (vorübergehend ) Schutzberechtigten müssten zurück, wenn in der Heimat wieder Friede sei. Die Realität ist anders. Das BAMF widerruft die Bescheide nicht. Selbst in konkreten Fällen, in denen Falschangaben, Dokumentenfälschungen etc. aufgeflogen sind, wird nicht widerrufen/zurückgenommen. Es fehlt an Personal, verfahrensrechtlichen Möglichkeiten UND am politischen Willen!

Wir haben diverse Fälle gemeldet-es passiert nichts. Das BAMF kann oder will nicht.

Und dann die Gerichte. Mir kommen Fälle unter von afghanischen jungen Identitätstäuschern, die hier straffällig sind. Stichwort: Hanau, Schlossplatz, Drogen – Körperverletzung – Bedrohung von Passanten. Da heißt es dann im Asylurteil sinngemäß : Abschiebehindernisse festzustellen, da der junge Mann einer  bereits 3-jährige Verwestlichung ausgesetzt ist und ihm deshalb in Afghanistan “Stigmatisierung ” drohe.!!!! Das ist doch irre!
Also: er darf hierbleiben, sich hier weiter daneben benehmen und lacht uns aus. Bitte, Frau Dr. L., wenden Sie sich gegen den geplanten Migrationspakt!

Und eines möchte ich Ihnen noch sagen: Die langjährigen Mitarbeiter, Beamten, die das alles nach Kräften abzumildern versuchen, haben ihre Kraft und Gesundheit verschlissen. Auch ich bin ausgebrannt. Wir würden gerne weiter unsere Arbeitskraft zum Wohle des Volkes zur Verfügung stellen. Das geht aber nicht, wenn diese Migrationspolitik nicht im Sinne des Volkswohls ausgerichtet wird.

Jeder, der dies anmahnt, wird als Rassist diffamiert. Mit dem Migrationspakt soll diese Brandmarkung und Unterdrückung der Kritiker noch verschärft werden.

Frau Dr. Merkel will das alles  offensichtlich nicht einsehen und arbeitet weiter gegen ihr Volk. Sie macht weiter und weiter und wird den Migrationspakt unterschreiben,  wenn sie nicht gestoppt wird. Es kann doch nicht sein, dass eine für unser aller Schicksal so weitreichende Entscheidung – schon wieder – am Parlament und am Volk vorbei einfach so durchgezogen wird! Was ist mit unseren Kindern und Enkeln?

Verzweifelte Grüße
G. J.“

Tja, so sieht es aus.
Aber bis auf ein paar zum Glück von der Anzahl her ständig wachsende wache Menschen in Mitteldeutschland kapiert das in der brd keiner. Keiner ist fähig oder willens, Merkel daran zu hindern, diesen Pakt zu unterschreiben. Warum eigentlich nicht?

Neue Heimat Kyffhäuser

Alter Mann – Über den Wert von Kultur

Ich bin nicht rechts, ich bin nicht links. Aber ich weiß viel. Aus Erfahrung, politischer Erfahrung. Im Gegensatz zur typischen deutschen Einheitsmeinung ist nämlich ALLES Politik. Wer sich dafür nicht interessiert, ist selber schuld, bzw. derjenige muß sich nicht wundern, wenn er in der Diktatur aufwacht.

Die Abschaffung Deutschlands dauert nun schon Jahrzehnte. Nun wachen wohl auch dank der unermüdlichen Arbeit der Widerstandskräfte im Netz, ein paar Leute auf. Die Afd wird zur Volkspartei. Ich bin kein Freund der Afd, sie ist für mich im Kern immer noch neoliberal, aber ihren rechten Flügel, da könnte ich mich mit anfreunden. Tatsache ist aber: Außer der Afd hilft nichts mehr, in Deutschland den Wind zu drehen. Die Einsicht, daß im Moment nur noch die Afd hilft, hat bei mir gedauert. Ich habe mich lange dagegen gewehrt; auch dachte ich monatelang, „linke Bewegungen“ wie „Aufstehen“ würden wirklich noch etwas ändern wollen. Diese Annahme meinerseits war falsch; es ging den Machern von „Aufstehen“ wohl nur darum, Zeit zu schinden, bis der Migrationspakt in Marrekesch unterschrieben ist.

Danach wird die volle Enteignung los gehen.

Mir ging es aber im Widerstand nie um Geld, um materielle Dinge. Im Gegenteil, ich bin der Meinung, zu viel Wohlstand macht eine Gesellschaft kaputt, zerstört sie dadurch, daß sie zu weich, zu dekadent, zu nachlässig, ja und auch, zu tolerant wird. Wem es gut geht, der gibt gerne etwas ab. Gerne auch mehr. Diejenigen, die ihren Wohlstand geerbt haben, gehen am meisten nachlässig damit um. Und wenn man dann das Denken über Politik nicht mehr gewohnt ist, weil man Politik generell langweilig findet, merkt man auch gar nicht, daß man getäuscht wird, daß ein ganzes Volk getäuscht wurde und wird.

Von diesen Deutschen gibt es sehr viele. Ich gehöre ja bekanntlich zu den armen 16 Prozent, aber davon abgesehen, war ich immer ein politisch interessierter Mensch. Mir ging es aber nie um Geld beim Widerstand. Ich habe immer gesagt, KULTUR macht ein Volk aus, nicht Wohlstand. Wohlstand macht ein Volk kaputt, KULTUR läßt es aufblühen.

Kultur ist Identitätsstifter Nummer Eins. Leider verstehen die meisten Deutschen das nicht und treten ihre Kultur mit Füßen. Noch mehr Deutsche wissen gar nicht, was deutsche Kultur überhaupt ist. Natürlich gibt es diesbezüglich große Unterschiede; so erfuhr ich vor Kurzem daß es in Dresden sogar eine Volksliedertafel gibt.

So etwas wäre im Westen nicht möglich. So unterschiedlich kann die Tradition, die Kulturpflege sein. Im dekadenten Westen wacht man diesbezüglich wohl eher gar nicht mehr auf, denke ich. Nicht zuletzt deshalb bin ich dort weg gegangen.

Ein Lied, welches ich damals, 2013, schon gesungen habe, gehört immer noch zu meinem Repertoire. Es heißt Alter Mann und ich habe es mal von zwei Typen, die sich „Brauni und Biergott“ nannten, gehört. Das ist schon lange her. Damals war ich noch bei facebook, und das Lied, bzw. meine Aufnahme davon, wurde sofort entfernt. Na ja, das ist jetzt anderswo auch nicht besser.

Ich nehme derzeit live auf, weil ich da so eine tolle Akustik habe, und Alter Mann habe ich ebenfalls aufgenommen. Vielleicht einfach nur mal so für diejenigen, die mit Menschen, die „nicht links“, aber auch „nicht rechts“ sind, nichts anfangen können. Für diejenigen, die immer Schubladen brauchen, um ihr Gegenüber einzuordnen – und für diejenigen, die einfach sagen: „Du bist nicht wichtig genug“. Das ist falsch. JEDER ist wichtig im Widerstand. Solchen Leuten sage ich nur noch eines: Ihr wißt gar nicht, was Widerstand ist. Widerstand ist nicht, seine eigenen Pfründe retten zu wollen. Widerstand ist, Kultur zu erhalten, für die Nachwelt, die Erben, die Kinder. Weil KULTUR ein Volk ausmacht, nur Kultur macht ein Volk aus, nicht sein Wohlstand, seine Güter, seine Waren. Die sind austauschbar. Materielle Dinge sind uninteressant, weil austauschbar. KULTUR ist NICHT austauschbar, sondern von Volk zu Volk individuell, und in jedem Fall erhaltenswert.

Alter Mann – Waldgängerin

Und dann auf dem Nachhauseweg, wie sollte es anders sein
Man raubt ihm seine Taschen aus und prügelt auf ihn ein.
Er geht verletzt zu Boden, sein Gesicht ist voller Schmerz
Doch starb er nicht durch ihre Hand, sondern am gebrochnen Herz.

Lass dir das eine Lehre sein und mach die Augen auf
Lass dich niemals besiegen, und gib niemals auf.
Du musst die Zukunft ändern, denk immer daran,
Denn in ein paar Jahren bist du der alte Mann.
Denn in ein paar Jahren bist du der alte Mann.

Neue Heimat Kyffhäuser

20tausend bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

Unglaublich…. muß verbreitet werden.

Bayern ist FREI

von Claudio Michele Mancini

Die kroatische Armee rüstet sich. Im kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladusa braut sich nach Aussage des kroatischen Innenministeriums etwas zusammen. Ein Durchbruchversuch von mindestens 20.000 Migranten steht unmittelbar bevor, bewaffnete Migranten die sich in Richtung Mitteleuropa bewegen.

hqdefault Willkommenspolitik Im Fadenkreuz: GERMONEY

Am Übergang Velika-Kladusa wurden Spezialeinheiten zusammengezogen. Besondere Brisanz. Fast alle Migranten sind bewaffnet. Zumeist mit Messern, einige auch mit Schusswaffen. Auch in Wien ist man alarmiert, denn bis zur Österreichischen Grenze sind es von dort aus nur noch etwas mehr als 200 Kilometer. Was von deutschen Politikern kleingeredet, bagatellisiert oder gar verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass sich der Balkan zum Brennpunkt aggressiver Migranten entwickelt hat, die mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln in Richtung Deutschland unterwegs sind.

Das Innenministerium beschreibt die Lage wie folgt: Zitat – „Jetzt kommen keine Familien mehr. Es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten, die an der…

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