Zum deutschen Nationalsozialismus

und dem Artikel auf dem blog bumi bahagia hier: https://bumibahagia.com/2022/03/18/der-deutsche-nationalsozialismus/

Ich zitiere aus diesem Artikel und schreibe meine eigenen Gedanken dazu.

„Was man wollte, war die Erhaltung der Nationen und unterschiedlichen Kulturen und bestenfalls, dass jede einzelne dieser Nationen ins Selbstbestimmungsrecht kommt, also vor allem raus aus den Klauen der Hochfinanz. Es wurde mit einigen Nationen in dieser Hinsicht zusammengearbeitet, in Form von direktem Warentausch, und dieses gold-, geld- und vor allem zins-freie System hätte man auch gerne weiter ausgebaut. Nur gabs dann halt andere, die da was dagegen hatten. Das war der Feind und nicht andere Völker und Nationen.
Von den Menschen, die ich kenne, die sich mit den Originalwerken dieser Zeit intensiv auseinandergesetzt haben, ist kein einziger ein „Fremdenhasser“. Das war überhaupt nicht das, worum es ging.
Was viel zu wenige wissen ist auch, dass der damalige Kampf kein allein-deutscher war, sondern von Freiwilligen aus aller Welt unterstützt wurde. Und da reden wir nicht von ein paar vereinzelten Fanatikern, sondern von riesigen Bataillonen. Inder, Araber, Skandinavier, Russen… Wofür kämpften die wohl? Liest man in den Schulbüchern nichts davon.

Es wird uns einfach sehr sehr viel Scheisse über diese Zeit erzählt und die wesentlichen Originalwerke aus der Zeit sind verboten, etliche Akten immer noch unter Verschluß, wo man sich doch mal fragen sollte, warum?“

Das ist, so weit ich weiß, richtig.

„Das heisst nicht, dass diejenigen, die sich da stark mit beschäftigen, nun wollen, dass das damalige System heute wieder eingeführt wird, das ist ja Quatsch, weil die Jetztzeit eine völlig andere, mit völlig anderen Voraussetzungen ist.“

Das ist eine Meinung, ganz klar, aber diese Meinung teile ich nicht.

Wer hier bei mir mit liest, weiß, daß sich viele Nationale mit Märchen über eine sogenannte „Dritte Macht“, die dann irgendwann mal kommen wird und Deutsche befreien wird, über ihre eigene Unfähigkeit hinweg trösten wollen. Doch, ja, die wenigen Rechten (und damit meine ich deutsche Nationalsozialisten oder, wie sie sich auch nennen mögen, Nationale Sozialisten), wünschen sich die Zeit von damals zurück. Was denn sonst? Unter Hitler war alles toll, und jetzt ist alles Scheiße. So denken die. Und nicht anders. Und wehe, wer daran auch nur ansatzweise herum kritisiert.

Meine Meinung: Es gab sicherlich gute Dinge unter Hitler, und es gab schlechte. Die Guten sollte man versuchen umzusetzen, zum Beispiel Freiheit für alle Völker innerhalb ihrer angestammten Grenzen, oder Rausschmiß der Bänkergängsterseuche aus Deutschland. Das kann man aber so derzeit nicht umsetzen, weil die Bevölkerung zu dumm ist, das umzusetzen. Ergo muß der Nationalsozialist von einer Dritten Macht träumen, weil er selber zu impotent ist, seine Vorstellungen von der Zukunft Deutschlands umzusetzen.

Weiter im Text:

„Ich weiß auch nicht, wo diese „Neonazis“ sind, die uns in den Medien präsentiert werden. Diese primitiven Glatzköpfe, die in ihrer Freizeit nichts besseres zu tun haben, als Hakenkreuze an Wände zu schmieren, unbescholtene Ausländer zu verprügeln und „Anschläge“ auf Ausländerwohnheime und Synagogen auszuüben. Ich kenne keine.“

Das ist ganz witzig. Ich war ja mal in der NPD, lange ists her, aber egal. Damals schon hat man sich bemüht von diesem Image des Glatzen- und Springerstiefel tragenden „Rechten“, zu distanzieren. Es gab aber damals schon in Köln keine glatzentragenden und mit Springerstiefeln durch die Lande gallopierende „böse Rechte“. Ich halte dieses Bild für eine Lügengeschichte der „Qualitätspresse“, welches in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts inszeniert wurde. Hauptsächlich durch V-Leute, logisch. Ich jedenfalls kenne keine solchen Leute und habe nie welche getroffen. Die damaligen NPD-Mitglieder waren allesamt über 50, teilweise noch älter. Da war gar nichts mehr an „Gefährlichkeit“ oder so. Absurder könnte eine Lüge gar nicht sein, als die Lüge des Glatzen- und Springerstiefel tragenden Neonazis..

Weiter:

„Die, die ich kenne, feiern Sonnwendfeste, Gedenktage für deutsche Kriegsopfer oder treffen sich zu Vorträgen. Den meisten geht es einfach nur um Wahrheit. Denn was uns in Geschichtsbüchern und Medien darüber erzählt wird, stimmt einfach größtenteils nicht.

Aber das Narrativ sitzt inzwischen so fest, dass man alles mögliche damit lenken kann. Ein Beispiel ist der Fall dieses „Attentäters“, der nach seinem „Nazi-Amoklauf“ angeblich seine eigene Mutter und sich selbst erschossen hat. Gräbst du tiefer, findest du, dass dieser Mann in einem Prozess gegen einen Kinderschänderring aussagen wollte…“

das ist soweit klar und wahr. Eigentlich gibt es nur Lügen über die deutsche Geschichte, so ungefähr ab dem 1. Weltkrieg. Damit konnte man Michelweit einen Schuldkult sondergleichen etablieren, die Folgen sehen wir heute immer noch, und ich kann mir nicht vorstellen, wie das je aufhören sollte. Selbst eine Popelspartei wie die gelenkte zionistische Afd wird in den Lügenmedien als „böse rechts“ dargestellt – und der Michel frißt das alles. Weil er nix weiß und nix wissen will. Und auch weil er beim Wort Nazi sofort in Schuldstarre verharrt. Kein Wehren mehr möglich.

Weiter:

„Du sagst, die Vergangenheit betrifft Dich nicht mehr. …Was ich aber auch für wichtig halte, ist, dass es ebenfalls „Rückwärtsgewandte“ geben muss, die den Lügennebel hinter uns klären. Weil es eben nicht so ist, dass der sich einfach von selbst in Wohlgefallen auflöst.“

Kann es ja nicht. 1. weil die Leute kollektiv traumatisiert sind und 2. weil sie dann dieselben Fehler immer wieder machen. Die Energie, um es mal anders auszudrücken, die Energie, die jeder Einzelne hat, müßte jeder erstmal selbst für sich aufbringen und sich mit der deutschen Vergangenheit beschäftigen, damit jeder Einzelne aus dem Schuldkult rauskommt!

Erst dann wären die Leute des klaren Denkens überhaupt ansatzweise fähig. Der Volkslehrer hat da so ein schönes T-shirt, da steht drauf:

Schuldkult stoppen.

Nur so kann Änderung geschehen. Einen Schuldkomplex stoppt man aber nicht, indem man sich sagt: Ab heute fühle ich mich nicht mehr schuldig, und das war es dann, nein, so etwas muß aufgearbeitet werden, und das dauert, und das kann auch unangenehm sein. Denn der, der sich schuldig fühlt für alles und jedes, wird halt aus Angst (!) zum Kriecher, Duckmäuser, Denunziant und sonstiges. Und das ist unangenehm. Diesen üblen Seiten muß man sich dann auch stellen (wollen). Na ja und die ganzen Linken, die sind meiner Meinung nach sowieso nicht mehr therapiefähig. Die hassen Deutschland und Deutsche so sehr, da geht nichts mehr, die wollen das auch nicht anders. Die wollen hassen.

Weiter:

„Vielleicht hast Du sogar Recht damit, dass diejenigen, die noch an etwas „Altem“ hängen, damit noch selbst verstrickt sind. Aber das muss man ja nicht so sehen, dass diejenigen „noch nicht so frei“ sind wie andere, sondern kann es auch so sehen, dass sie aus sehr gutem Grund das bis hierhin immer noch mit sich tragen oder wieder hierhin bringen, eben weil es, hier wie dort, noch geheilt werden muss. Und „hier wie dort“ (Diesseits und Jenseits) sind viel mehr eins, als uns allen bewusst ist.“

Ich hänge nicht an Altem. Ich wünsche mir nur ein gesundes, harmonisches, glückliches Volk. Und ich bin Teil eines solchen Volkes. Ich bin jetzt bald 61, meine Eltern waren Kriegskinder, beide sind Deutsche gewesen, wir, unsere Familie, sind Teil dieses Volkes. Was man logischerweise auch erhalten will.

Ich verstehe das Problem nicht, was Andere damit haben, daß man das Eigene, Alte, Verwurzelte (!), auch erhalten will. Du bist Volk, darüber hat mal ein „Extremrechter“ ein Video gemacht. Jeder, der deutsch ist, ist Volk, im Sinne von Teil dieses riesigen verzweigten Baumes, welcher der Volkskörper ist, verwurzelt im Boden, so einfach ist das. Jeder gesunde Mensch will so etwas Eigenes, erhalten.

Nur die psychisch Kranken, die links-verdrehten, die ihrer Heimat Entwurzelten, die wollen so etwas zerstören. Und das sind leider die, die in unserem Deutschland seit einiger Zeit die Mehrheit in Medien und Politik haben – weil das traumatisierte deutsche Restvolk dies so will. Und weil das traumatisierte deutsche Restvolk im Schuldkult erstarrt.

Weiter:

„Das Problem, was ich in der „Wir sind alle eins“- Ideologie sehe, ist nicht, das ich abstreite, dass wir als Erdenmenschheit eins sind. Das Problem, was ich sehe, ist, dass die Falschen diese Ideologie für ihre Zwecke besetzt haben und mißbrauchen. Die Einheit, die diese Leute jetzt propagieren…wohin führt die? Die führt dahin, dass kein Mensch sich mehr mit seinem Volk, seinem Mutterland, seinem Kulturerbe, seiner Sippe, seiner Sprache, ja am Ende nicht einmal mehr mit seinem naturgegebenen Geschlecht identifizieren „muss“, ABER trotzdem soll ein jeder, jeder, JEDER sich mit den Produkten einer kleinen Handvoll von Weltkonzernen identifizieren. Er soll DIESE Klamotten wollen und tragen, in DIESEM Großkettenmarkt einkaufen, DIESES Handy und DIESE Apps benutzen, sich DIESE Pharmaspritzen setzen lassen, DIESES Journal lesen, DIESEN Sender sehen, DIESES Saatgut mit DIESEN dazugehörigen Pestiziden kaufen und aussähen….usw…usw…

Ich denke nicht, dass das die Einheit der Erdmenschenfamilie ist, die unsere Mutter Erde sich für uns gewünscht hatte.“

Richtig. Mutter Erde, Mutter Natur, oder wie auch immer man das nennen mag, hat uns in unterschiedliche Völker einwachsen lassen, gemäß der Klimazonen, in denen wir ursprünglich beheimatet waren und noch sind, und diese Völker können nichts anderes als unterschiedlich sein. Was aber dann nicht heißt, und auch nie heißen sollte, um mal den Bogen zurück zum deutschen Nationalsozialismus zu schlagen, daß das eine Volk besser ist als das andere.

So weit meine Anmerkungen.

KeineHeimatKyffhäuser

Ethik ist Ehrfurcht vor dem Leben in mir und außer mir

© Albert Schweitzer [1875 – 1965]

“Ethik stammt aus dem Altgriechischen, wo ethos soviel wie “gewohnter Sitz”, “Standort”, “Heimat”, dann “Gewohnheit”, “Brauch”, “Sitte” bedeutet. Aus diesen gewachsenen Ordnungen gestaltet sich das Leben für den Einzelnen und für die Gemeinschaft, wobei gerade die Gemeinschaft größte Berücksichtigung erfährt. Bei den Germanen galt: Wer sich an diese Bindungen nicht hielt, stellte sich selbst außerhalb der Gemeinschaft und galt als ausgestoßen und geächtet. Er brachte sich selbst um das höchste Gut: geachtet und geehrt zu sein. Ethik ist demnach der Rückhalt jeder Gemeinschaft und des einzelnen Gliedes in ihr und bestimmt dessen Haltung.”

© Völkische Ethik, Spreelichter, 2. Dezember 2009

Quelle: https://t.me/Voelkischer_Aufklaerer/3794

***

Der heutige Bewohner Deutschlands dagegen hat höchstens noch „Ehrfurcht“ vor seinem Auto. Es ist unvorstellbar, wie materialistisch degeneriert, mit all den damit einher gehenden Widerlichkeiten, die meisten Deutschen sind.

KeineHeimatKyffhäuser

Wunderschöner Herbstwald

Eine herbstliche Reise

September: Die Buchenwipfel beginnen sich zu verfärben

Der Herbst hat hier in den letzten Tagen fast brutal, kann man sagen, Einzug gehalten und es ist Zeit für eine Chronik. Tagsüber erwärmte es sich noch auf über 10 Grad, aber des Nachts friert es schon, das ging ganz schön schnell mit dem Herbst, ja, fast Winter, kann man sagen. Und der Wald ist hier stellenweise sehr schön. Leider ist es aber immer noch durchgängig trocken, der Regen, der für morgen angesagt war, fällt mal wieder bis auf weiteres aus. Mich wundert, daß die Bäume hier noch leben.

Geht man von der Stadt aus den Wetzel-Weg hoch, kommt man oberhalb der Stadt raus; der Waldrand dort ist gesäumt von alten Eichen und Buchen, ich habe diesen Weg deshalb für mich „Eichenweg“ getauft:

Eichenweg

Der Berg dieses Höhenzuges, ich will nicht schreiben „Gebirge“, da die Berge hier nur ca 300 bis 400 Meter hoch sind, nennt sich „Neppenlochskopf“. Der Wald dort besteht fast ausschließlich aus Laubmischwald: Buche, Ahorn, viel Bergahorn, aber auch Spitzahorn, Birke, Esche, Lärche usw. Es wird sehr wenig bis gar nicht beforstet, deshalb sieht der Wald noch einigermaßen natürlich aus.

In einem bestimmten Licht leuchten die grauen Buchenstämme
Jungwald am Neppenlochskopf, Windleite

Szenenwechsel, geographisch gegenüberliegende Seite, Hainleite: Der Herbst hält Einzug

Feldrand bei Jecha

Nun geht es wieder in die Windleite:

Eiche am Pfaffenteich
Pfaffenteich – erster Frost
Pfaffenteich

Wanderwege gibt es hier viele, aber Wanderer weniger. Ein weiterer solcher Weg ist der Triftweg. Wenn man den hoch geht, kommt man oben an einer wunderschönen Lindenallee raus:

Lindenallee

Weiter oben Richtung „Wilder Mann“ dominiert Buchenwald in unterschiedlichsten Wuchsformen:

Buchenwald, Nähe „Wilder Mann“
Hier stehen die Rotbuchen in voller Herbstpracht: Bergwald am Neppenlochskopf

Später, im Dezember, neigt sich die Farbfülle im Wald langsam dem Ende entgegen.

Gelbe Lärchen in Windleite- Schlucht

Szenenwechsel: Hammatal. Auch dort konnte man eine sehr alte, sich kilometerweit langziehende Allee, diesmal aus Kastanien und Bergahorn, bewundern. Leider haben die Bäume stark unter der nun schon zu lange dauernden Trockenheit gelitten. Die Allee wird es wohl so in dieser Form, wie es diese Fotos zeigen, nicht mehr geben, die Fotos sind ein paar Jahre alt:

Allee, Hammatal
Letzter Farbenrausch, Jungbuche
Lärchen und Buchen im Dezember – nur noch das rote Buchenlaub und die sattgrünen Stämme erinnern an die herbstliche Farbexplosion
Dezemberwald Hainleite. Der Sonnenstand ist nun so niedrig, daß er nur noch die obersten Wipfel der alten Buchen erreicht.

Bis zum nächsten Frühjahr!

KeineHeimatKyffhäuser

Wer ist schon noch völkisch?

Die völkische Idee

Aufgrund der Kommentare allerorten, der allgemeinen „Meinung“ im Netz, kam mir der Gedanke: Wer ist schon noch völkisch? 75 Jahre alliierte Gehirnwäsche haben die Menschen dermaßen von dem, was sie sind, entfernt, und der Fähigkeit, einigermaßen neutral zu urteilen, verunmöglicht, daß man meinen mag, es gibt keine Menschen mehr, die völkisch denken und eventuell sogar handeln. Gut, die meisten denken zuerst an ihre Familie, was richtig ist, mit der Familie als kleinste Einheit eines Volkes beginnt es, aber da hört es ja nicht auf. Bei den meisten Menschen kommt danach aber nichts mehr, außer vielleicht „Fan von Borrussia Dortmund“, oder „Kollege von XYZ im Betrieb blablabla“, und genau das hat die alliierte Gehirnwäsche bewirkt. Weitere Identitäten und Solidaritäten gibt es nicht. In Kombination mit dem sehr beliebten „Teile-und-herrsche“, d.h. homogene Volksgruppen in immer kleinere Einzeleinheiten aufzuspalten, bis diese Gruppen, Clubs und sonstigen Orgas so klein sind, daß sie faktisch nichts mehr bewirken können politisch, sondern sich auf irgendeinen Unsinn, beispielsweise Fußballfan von irgendwas, oder Karnickelzuchtverein Hintertupfinghausen, beschränken. Unsinnsbeschäftigungen, die nur dem Spaß dienen, haben die politische Betätigung des Einzelnen völlig verdrängt.

Die völkische Idee hat deshalb heute kaum mehr jemand auf dem Radar, die weitaus Meisten können sich auch gar nichts mehr darunter vorstellen.

Junge Leute erst recht nicht. Weil die Jugend gar nicht mehr weiß, was deutsche Kultur ist, weil es diese nicht mehr gibt.

Erst stirbt die Kultur, dann stirbt das Volk

Kultur ist der Kern eines Volkes. Erst stirbt die Kultur, und die ist in Westdeutschland schon lange völlig veramerikanisiert, so lange, daß das keinem mehr auffällt, in Mitteldeutschland ist es etwas anders, und dann stirbt das Volk.

Wir dagegen (bin 61er Jahrgang) sind noch ansatzweise mit deutscher Kultur aufgewachsen. Bei uns wurden noch Volkslieder gesungen und gespielt, das war nicht „bieder“, und für die sogenannten „68er“ bin ich zu jung; die hab ich nur am Rande mit bekommen. Mir fiel natürlich dann auf, daß die elektronische, rhythmusbetone „Musik“ Überhand nahm in den 70er Jahren, aber das war auch schon damals nicht mehr meine Musik. Ähnliche Tendenzen findet man in der Bildenden Kunst, die ja bekanntlich ab den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts bereits von „gewissen Kreisen“ übernommen wurde; erkenntlich daran daß die sogenannte „moderne bildende Kunst“ fast nur noch aus bestenfalls seelenlosem abstraktem Geschmiere besteht, ich schreibe bewußt „bestenfalls“, denn es gibt schon echt häßliche, bewußt häßliche und widerliche „Zeitgenossen“, die sich als „Künstler“ bezeichnen, deren Dreck hoch bezahlt wird und die damit gezielt im Auftrag SATANS stehen.

Menschen wissen nicht mehr, wie Hochkultur aussieht, wie sie sich äußert, in Musik, Literatur, Bildender Kunst und Architektur. Und mit der Zerstörung der Kultur beginnt die Zerstörung des Völkischen.

Das kapiert heute fast keiner mehr. Weil auch die Bildung in diesen Bereichen gezielt über Jahrzehnte abgeschafft wurde.

Die völkische Idee dagegen ist pro völkisch. Als solche handelt ein dermaßen aufgestellter Staat für sein eigenes Staatsvolk und nicht gegen es. Genau das macht den Unterschied des völkisch orientierten Staates zum heutigen Neoliberalismus, der nur vorgibt, „für das Gemeinwohl“ zu agieren (wobei im Begriff „Gemeinwohl“ auch alle Fremden und „Geflüchteten“ gemeint sind), aus. Merkel hat das auch oft gesagt: Deutsche sind alle, die hier in diesem Land leben. Dies ist eine Verhöhnung der Deutschen, aber keiner muckt mehr auf. Merkel kann das sagen, weil die Gehirnwäsche in Deutschland so weit fortgeschritten ist. Ihre Vorgänger haben seit den 60er Jahren daran gearbeitet, daß in Deutschland aufgrund der schleichend fortschreitenden Überfremdung auch im Jahr 2015 durch die sogenannte „Grenzöffnung“ für „Flüchtlinge“ sich keiner mehr ernsthaft widersetzt hat. Mittlerweile haben wir ca 20 Millionen Fremde im Land, die nicht mehr gehen werden, und in spätestens zwei Generationen sind die Blutsdeutschen in der Minderheit und dann schreitet der Verfall noch schneller voran.

Mir ist also über die Zeit aufgefallen, daß die meisten Menschen leider den Unterschied zwischen einer dem eigenen Volk gut meinenden Regierung, und der heutigen deutschvolksfeindlichen Regierung nicht kennen. Sind diese Leute nur dumm? Können sie nicht zwischen völkischem Gemeinwohl und Gemeinwohl aller hier Lebenden, die man gezielt hier angesiedelt hat, und die der Deutsche über seine Steuern auch noch finanziert, unterscheiden? Gut, die Meisten verstehen, daß sie irgendwo immer weniger Geld zur Verfügung haben, aber den Plan dahinter erkennen sie nicht.

Also zurück zum Thema: Wer in Deutschland ist noch völkisch? Ich schrieb, der Flügel des B. Höcke ist nicht tot, seine Idee stirbt nicht, denn gute Ideen, und die völkische Idee ist solch eine Idee, sterben niemals. Man kann auch alle ihre Vertreter und Menschen, die für sie kämpfen, umbringen; sie wird nie sterben. Denn die völkische Idee ist diejenige Idee, die die Kultur – und damit die Seele! – eines Volkes bewahrt. Die einzige solche Idee und eben deshalb wird sie nie sterben. Und das wissen Klaus Schwab und Konsorten auch genau; deshalb steht die Beseitigung aller Staaten und Völker ganz oben auf der Liste der Dinge, die zur NWO führen sollen. Die Kultur aber haben diese Leute schon lange zerstört, weil sie wissen, daß Kultur die Seele der Völker ist. Und ohne Seele kämpft sich nun mal schlecht. Wenn alles gleich ist, ein Einheitsbrei, wenn man nichts mehr hat, wofür es sich zu kämpfen lohnen würde, ist die völkische Idee tot. Oder man inszeniert, um die gelangweilten dekadenten Sklaven abzulenken, Schein- Ersatzkämpfe. Fußball, zum Beispiel. Fußball ist das überflüssigste der Welt, genau wie Smartphones und jede Menge andere Dinge, die einzig und allein der Beschäftigung und Ablenkung der Arbeitssklaven dienen.

Wer nicht völkisch denkt, wird das, was ich hier schreibe, niemals nachvollziehen können. Dies ist mir bewußt.

Das ändert aber nicht daran, daß ich dies hier schreibe.

Große Weite Kyffhäuser, hinten der Harz

Die völkische Idee ist so gut, so unschlagbar unübertroffen, es gibt nichts Besseres, daß sie im Internet und sonstwo, egal, wo sich Menschen austauschen, diffamiert werden muß. Sonst könnte ja irgendwo mal jemand auf die Idee kommen, das auszuprobieren.

Die völkische Idee gilt natürlich für jedes Volk. Jedes Volk auf dem ihm angestammten Boden, d.h. wo ein Volk geboren ist, das ist seine Heimat, da ist es verwurzelt, da gehört es (energetisch) hin, und nirgendwo anders. So gesehen sind alle Vertreibungen Massenmorde, auch die an den Deutschen in der jüngeren Vergangenheit. Menschen ohne Wurzeln leben so vor sich hin; ich kann das nachvollziehen; meine Heimat ist das Rheinland und nicht Thüringen, ich bin quasi eine Vertriebene. Ob meine Heimat je wieder deutsch im Sinne von völkisch – deutsch werden wird, wage ich zu bezweifeln, muß aber abgewartet werden.

Weitergehend gehört zum „Völkisch sein“ dazu, daß man sich für die Geschichte des eigenen Landes interessiert und jenseits von zensierten mainstream-Medien informiert. Weil einfach nur die Wahrheit die Basis von Information sein kann; alles andere ist überflüssige Zeitverschwendung. Das tun aber nun mal nur die Allerwenigsten. Fast alle sind, entsprechend ihres Alters, mit entsprechender Desinformation, die sie als Wahrheit ansehen, vollgestopft, und davon lassen sie sich auch nicht abbringen. Das Neueste, was durchs Netz geistert, und was vermutlich auch von NWO-Bütteln verbreitet wird, ist, daß der Staat der Böse ist und daß der Staat unbedingt abgeschafft werden muß. Um von den eigentlichen Machern, denjenigen hinter den Kulissen, abzulenken.

Staaten weltweit abzuschaffen, steht aber ganz oben auf der Liste der Dinge, die auf dem Weg in die NWO getan werden müssen. Deshalb ist jeder, der Staaten abschaffen will, und diese per se als „Böse“ und „Quelle allen Übels“ darstellt, für mich per se zumindest ein Desinformant, höchstwahscheinlich aber auch ein Feind. Das muß man klar und nüchtern so sehen, eine andere Agenda haben diese Leute nicht:

ZERSTÖREN

Völkisch dagegen bedeutet:

ERHALTEN.

KeineHeimatKyffhäuser

Jahreskreis

Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.

Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen.

Die Zweig‘ und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.

Friedrich Hölderlin

Bald geht er seinem Ende entgegen, der Jahreskreis. Musikalisch ausgedrückt wird das durch dieses Lied hier:

Die Große Göttin   

1. Sag, wer bist du, wunderbare hohe heilige Götterfrau die im Schmuck der goldnen Haare wandelt durch den deutschen Gau
Viele Namen hör ich nennen anders stets nach Ort und Frist doch es ahnen, die dich kennen daß du stets die Selbe bist
Magst du Flockenberge türmen Winterschutz der jungen Saat mag in Herbst- und Frühlingsstürmen durch die Lüfte gehn dein Pfad
Oder ob der goldne Wagen leicht dich trägt von Haus zu Haus immer wo dir Herzen schlagen streust du vollen Segen aus

2. Bald als Berchta mit den Rocken gehst du um zur Winterzeit und verwirrst die vollen Wocken und belohnst die fleissge Maid
Bald als Holda-Rockenmuhme streifst du heimlich durchs Gefild und es neigt sich Blatt und Blume und des Kornfelds Ähre schwillt
Wieder dann auf heilgen Hainen fährst als Nerthus du durchs Land und es kündet dein Erscheinen Glück und Frieden jedem Stand
Eisen schläft, die Waffen schweigen und gestorben ist das Weh froh darfst du zum Bade steigen in geheimnisvollem See

3. Oft auch tief im Waldesschatten hat man weinend dich erblickt wie einst Freya ihrem Gatten goldne Tränen nachgeschickt
Bist du Freya die den Frohen Freude bringt trotz eigner Qual bist du gar des höchsten Hohen bist du Wodans Lichtgemahl
Lodert frommen Herdbrands Feuer doch auch dir in heilger Glut und wie jener ist dir teuer junger Ehe köstlich Gut
Oder muss ich tiefer dringen bis zu Hel durch Gruft und Grab steigst du, Leben zu erzwingen, gar zur Totenwelt hinab

4. Denn dort ruhn die Ungeborenen wartend daß du sie befreist wie du auch den früh Verlornen dort zurück die Pfade weist
Und so knüpfen deine Hände der Vollendung großen Ring: Tod und Leben Anfang Ende alles kommt auf deinen Wink
Heilige Göttin vielgestaltig wandelst du auf deutschem Grund und im Wirken mannigfaltig wird uns deine Gottheit kund
Wer du sein magst Frigga Holde zählst du Helias Reiche zu  mir im Haar von lichtem Golde bist Allmutter Erde du

5. Sei gesegnet Mutter Erde die uns alle rief zum Licht die in Not und uns Beschwerde Frucht und Blütenkränze flicht
Sei gesegnet Mutter Erde die uns alle lind umfängt bis das große Frühlingswerden einst des Helreichs Pforten sprengt

KeineHeimatKyffhäuser

Die alten Werte – Die alten Tugenden

Unsere Ahnen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben in der Sippe. Auch das friesische und angelsächsische Recht sind Beispiele für eine hoch entwickelte ethische Gesellschaft. Erst mit dem Einzug des Christentums und dem damit verbundenen römischen Recht wurden Hab und Besitz höher als menschliches Leben gestellt. War unter germanischem Recht das Leben als höchst schützenswert angesehen, so mußte es (wie der alte Glaube dem Christentum weichen mußte) unter römischen Recht dem Schutz des Besitzes weichen.

Falke, Anlage Steinkreis, Bärenstein, Teutoburger Wald

🔸️Mut und Stärke
Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, der Sippe und des Volkes nicht möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern vor Allem auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

🔸️Sanftmut und Gerechtigkeit
Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.

🔸️Kameradschaft und Loyalität
Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.

🔸️Wissen und Weisheit
Nur die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Gemeinschaft – ein Volk – in eine bessere Zukunft führen. Aber ohne die Vermittlung dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.

🔸️Gastfreundschaft und Gastlichkeit
In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines germanischen Heiden besitzen, da die Gastfreundschaft den Freunden gewährt werden soll, und man sich als Gast den Regeln des Gastgebers zu Fügen hat.

🔸️Arbeitsamkeit und Fleiß
Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß, und ohne die genetisch veranlagte Arbeitsamkeit – das Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabensten Völkern dieser Erde geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

🔸️Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit
Nur mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.

🔸️Treue und Glaube
Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube. Englisch: true = Wahrheit). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen und zu Familie und Sippe ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

🔸️Standhaftigkeit und Wille
Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat in allen Kriegen bewies seine Standhaftigkeit und kämpfte trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende. Diese Beispiele mögen uns an unsere eigene Standfestigkeit in unserem Leben erinnern – wären wir zu einem solch willensstarken Leben bereit?

Quelle: Weiß ich nicht mehr.

Am Wichtigsten finde ich persönlich die Treue. Und wenn es nichts mehr gibt, dem man treu sein kann, weil alles zerfallen und verkommen ist, weil die Menschen degeneriert sind, dann muß man wenigstens sich selbst und den obigen Werten treu bleiben. So daß man am Lebensende sagen kann:

ich habe anständig gelebt!

„Sanftmut und Gerechtigkeit“ gilt selbstverständlich nur in einer Gesellschaft, die die entsprechenden Werte gesamtgemeinschaftlich lebt und pflegt.

KeineHeimatKyffhäuser

Kultplätze der Ahnen sind Kraftorte

Video von W. Seewald, Länge: 10:17 Minuten. Gefunden hier: https://andreas-busch.de/2019/09/24/triglaw-tempel-kultplaetze-der-ahnen-die-aktivierung-unserer-ahnenkraft/

Seewald empfiehlt genau das, was ich seit Jahren mache: Aufsuchen der alten Kraftplätze und in die Ruhe / Energie kommen. Das kann jeder machen. Aber bitte ohne smartphone 😉 Je mehr Fremdeinflüsse, desto mehr ist die Energie „weg“, quasi „überdeckt“ vom Fremden, von der Ablenkung … wie auch immer man das nennen mag. Geht man alleine oder mit schweigender, weil wissender Begleitung, kann man sie auch wahrnehmen. Toben 20 Busladungen Spaßtouristen auf ihnen herum, ist die Energie schlicht weg. Überdeckt. Geht man im Nebel oder Nieselregen, wenn sonst kaum jemand rausgeht,  hat man gute Chancen auf gute Erlebnisse.

Karte Deutschland megalithic map: https://www.megalithic.co.uk/leaflet_megalith_map.php?country=36

Die Karte ist sehr interessant, aber, was die Gegend hier angeht, nicht vollzählig.

Neue Heimat Kyffhäuser

Heimat was ist das?

In meiner Heimat wären die Menschen größtenteils Deutsch. Die Kultur ist auch größtenteils deutsch und nicht bongobongo-afrikamäßig und auch nicht CIA-gesponsorte Kunst. Ach ja, deutsche Musik im Radio fände ich auch gut. Nur so als Beispiel. Einfach daß man sieht und hört: Man ist in Deutschland. (Rap zähle ich nicht als Musik und würde ich ungerne hören.)

Das ist in Deutschland schon lange nicht mehr der Fall.

 

Wenn ich überlege, ab wann sich das geändert hat, würde ich sagen: Ab dem Anfang der 90er Jahre. Wobei in Köln schon die Türkenmassen, die früher dort „einwanderten“, ein gewisser Störfaktor waren, wenn man Straßenbahnen benutzte, in denen diese saßen.

Es läßt sich also nicht genau sagen, wann wo die Heimat verschwand, weil das ein schleichender Prozess ist, auf dem Land dauert es länger als in der Großstadt.

Die eigentliche kulturelle Überfremdung begann schon eher mit der Frankfurter Schule, und den sogenannten „68“ern. Ab dem Zeitpunkt nahm man bedingungslos alles an, was aus dem Westen kam, weil das vermeintlich besser war. Das Eigene galt als altbacken und nicht mehr interessant. Es war also in Folge dessen nicht mehr wertvoll.  Deutsche Volkslieder wurden gezielt von Linken (Degenhardt) mit „das ist aber Nazi“ in Verruf gebracht. So daß das heute keiner hören will, bzw. keiner mehr Deutsches Liedgut pflegt.

Was die bildende Kunst angeht, dauert die Überfremdung, die Abkehr vom Schönen und Edlen, vom Können in der Kunst, schon länger. Ich kam damit in Berührung, als ich begann, zu zeichnen und zu malen. Keiner wollte schöne Bilder, alle wollten häßliche entartete „Kunst“. So machte es keinen Sinn für mich, zu malen.

Dasselbe gilt aber quasi auch für die Musik. So macht es keinen Sinn, Musik zu machen. Denn jede Kunst braucht Publikum, und wo das Publikum nicht mehr existent ist, ist die Kunst überflüssig.

Erst stirbt die Kultur und die Kunst, und dann das Volk. Wobei das Volk vorher schon innerlich verrottet, wie gesagt, dies ist ein sehr schleichender Prozess. Im Moment hat er gerade das Endstadion erreicht. Was nicht heißen soll, daß das Sterben des ehemaligen stolzen deutschen Volkes nicht noch lange dauern kann.

Neue Heimat Kyffhäuser

Verlust des öffentlichen Raumes ist Verlust der Heimat

Dr. Gottfried Curio findet die richtigen Worte für den Heimatverlust, den die meisten Leute, die sich „Deutsch“ nennen, bis jetzt gar nicht bemerkt haben. Viele stören sich nicht an den vielen Ausländern, viele stören sich nicht an den Horror-Meldungen in der Presse, so sie überhaupt alternative Medien lesen und hören, vielen ist das alles nur einfach egal. Mir war das nie egal, das war immer mein Motor, mein Antrieb, gut, was die kulturelle Entfremdung angeht, da stören sich Leute, die sich „Deutsch“ nennen, ja nicht mal mehr am Rap oder an sonstiger „eher westlicher“ Schrottmusik, ich meine, viele wissen gar nicht mehr, was gut und deutsch und richtig und was KÖNNEN ist, weil sie niemals Kultur im Leben erfahren  haben, nichtmal als Kinder, aber genau DAS führt ja zur eigenen Beliebigkeit und weitergehend, zur eigenen Kulturlosigkeit und noch weitergehend zum Verlust der eigenen Kultur und dem Unvermögen, die eigene Heimat und Kultur als WERTVOLL zu erkennen und damit auch als Wert, für den man doch völlig selbstverständlich

Kämpft.

Das  haben die, die sich „Deutsch nennen“, in der Regel vergessen. Curio spricht es gelassen aus. Er hat offensichtlich diese Werte noch, er kämpft noch für sie, und das ist lobenswert. Gut zu sehen in diesen schlimmen Zeiten.

Neue Heimat Kyffhäuser

Verlorene Heimat

Meine Heimat ist das Rheinland, genauer gesagt, Brühl bei Köln und das Bergische Land.

Vor Jahren war ich gezwungen, dort weg zu ziehen. Weil meine Heimat überfremdet wurde und immer noch ist – logisch, denn das ändert sich nicht mehr.

Damals haben Deutsche in meiner Heimat nicht für ihre Heimat gekämpft. Deshalb mußte ich dort weg. Es gab dort einfach keinen Raum mehr für mich – angefangen mit dem nicht vorhandenen Wohnraum, über so viele andere Dinge. Ich weiß noch, damals, Reker hieß die OB in Köln, die hat fleißig Wohnungen bauen lassen, aber nur für Fremde, ich selbst habe diese Reihen von Wohnungen in Deutz gesehen. Kölns Obdachlose kampierten derweil (und tun das heute noch) unter den Rheinbrücken. Hat das einen sogenannten Kölner „Bürger“ gestört? Sicherlich nicht. Bürger sind allesamt verlogen. So lange es ihnen selbst gut geht, stört sie nicht die Not anderer. Nur für Fremde, da haben sie sich den Allerwertesten aufgerissen. So was merkt man natürlich und wendet sich mit Grausen ab. (Nicht, daß sich daran etwas geändert  hätte, es ist heute immer noch so oder gar schlimmer geworden.)

Deshalb kann und werde ich niemals mit Systemlingen, die jetzt mit dem Strom schwimmen, mit deutschen Systemlingen, konform gehen. Das sind nämlich diejenigen Leute, die immer ihr Fähnchen nach dem gerade aktuell angesagten Wind aushängen.

Das war ich nie. Leider ist es irgendwie doof, wenn man für Dinge kämpft, die Deutsche längst verraten haben: ihre Heimat und ihre Kultur. Vor allen Dingen in Westdeutschland. Deutsche interessiert das nicht.

20e
Hainleite, Kyffhäuserkreis

Hier in Mitteldeutschland ist es vielleicht noch nicht ganz so schlimm. Dies hat aber strukturelle Gründe; so gehen sehr viele Thüringer „auswärts“ arbeiten, weil es hier kaum Arbeit gibt. Natürlich bemüht man sich, dies zu ändern, dabei redet man aber nur der Industrie, der Wirtschaft das Wort und vernachlässigt alles, was eine Region für Menschen lebenswert macht. Menschen, die, wohlgemerkt, nicht dem ewigen „mehr mehr mehr für weniger Geld“, also dem Kapitalismus, dienen.

Das haben die Thüringer hier noch nicht kapiert; man kann auch sagen, sie können nicht mit dem Kapitalismus umgehen. Ihr zweiter Fehler ist, zu denken, es gäbe nur die Wahl zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Ihr dritter Fehler ist, anzunehmen, daß sie damals Sozialismus hatten. Nun ja. Das alles interessiert die Thüringer aber auch nicht, die wollen nur konsumieren. Im Partymachen sind die hier ganz groß, dh. es gibt noch genug Geld bei den Leuten. Die Obdachlosen gibt es auch, aber die hat man irgendwo, nicht sichtbar, untergebracht.

Daß man hier noch als Rentner leben kann, liegt, wie gesagt, an anderen Gründen, einfach weil hier weniger Menschen leben, und es leben weniger Menschen hier, weil es weniger Arbeit gibt. Das hat mit den Menschen an sich, ihrer politischen Wachsamkeit, überhaupt nichts zu tun; wäre hier eine thüringische Großstadt, dann sähe es hier genauso überfremdet aus wie meinetwegen in Köln.

Da mache ich mir nichts vor. Die Deutschen haben ihre Heimat längst verraten. Ach so, ja, ich fühle mich hier auch fremd. Wie ein Vertriebener. Die Leute sind sehr verschlossen. Man hat nicht das Gefühl, irgendwo willkommen zu sein – gut, dazu kommt natürlich noch meine Armut, ich kann schon per se nirgendwo an einem Event / Konzert oder so, teil haben, es geht einfach nicht aus finanziellen Gründen. Aber so ungefähr, wie ich mich fühle, muß sich wohl ein Vertriebener fühlen, ein von der Gleichgültigkeit der eigenen Leute Vertriebener.

Neue Heimat Kyffhäuser