KERN: Beziehung der Geschlechter – Patriarchat – HERRschaft und ihre Folgen

Was tun Männer alles um Frauen zu gefallen bzw. weitergehend, um mit ihnen Sex zu haben? Noch weitergehend bei eher „altmodischen“ Männern: um mit ihnen eine Familie zu gründen, dh. Kinder zu haben und die „Auserwählte“ als dauerhafte – einzige / Monogamie ist nichts anderes – Sexpartnerin für sich zu „gewinnen“? So jammerte der youtuber „DetlefArtist“ mal wieder in der üblichen Manier, Frauen seien ja schuld, daß die Welt so schlecht sei, weil, so seine Argumentation: Männer würden „das alles“ nur tun, um Frauen zu gefallen. 

In Klartext übersetzt heißt das: Männer sind Sklaven ihres Triebes (und die Frau ist schuld daran).

Detlefs Video, er nennt sich jetzt „Detlefs Rückkehr“, ca 12 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=aaPVutYkHNI – video von ytube gelöscht –  tut aber nix zur Sache.

Meine Antwort an „Detlef“ lautete, er solle doch mal Verantwortung für seine Triebe übernehmen anstatt als ihr Sklave durch die Welt zu gehen. Klar kann man immer sagen: „Die Frauen sind schuld“, weil: Die haben mich dazu gebracht, das zu tun; nur zeugt eine solche Argumentation davon, daß derjenige, der sie ausspricht, eher entwicklungsmäßig in der Pubertät stecken geblieben ist.

Ein erwachsener, reifer Mensch (und nur die sollten Familien gründen und Kinder kriegen) argumentiert so nicht, er denkt nicht mal so.

Natürlich ist das Patriarchat weltweit (fast alle wirklich Herrschenden sind Männer) eifrig dabei, den Streit zwischen den Geschlechtern niemals ruhen zu lassen. Dementsprechend geistern schon seit einiger Zeit diverse Videos durchs Netz, die in Punkto Frauenverachtung bis zum ausgewachsenen Frauenhass kaum mehr zu überbieten sind. Wenn man die Kommentarspalten unter solchen Videos liest, kann einem als Frau übel werden. Leider sind im Bereich „Patrioten“ nicht wenige Männer der (eher altbackenen) Meinung, daß für eine Frau nur der Lebensweg „Mutter der Familie mit möglichst vielen Kindern“ zu akzeptieren sei, was mehr als kläglich ist und von der Verachtung des Mannes für die Frau allgemein, gesamtgesellschaftlich, beredt Zeugnis gibt. Frau taugt halt bloß zu Sex. Die blöderen Exemplare sind noch nicht mal dazu geeignet, das „Edelste“, was der deutsche Mann kennt, die Familie, zu gründen. Ich übertreib jetzt mal, ich hoffe, der Leser versteht das.

So behandeln Männer Frauen im 21. Jahrhundert, in Mitteleuropa. Immer noch. Nicht wenige dieser „Patrioten“ finden es wahrscheinlich insgeheim toll, wie der Islam mit seinen Frauen umgeht und würden dies gerne nachmachen. (Man muß leider sagen, viele Frauen machen diese Spielchen mit, das muß hier auch erwähnt werden. Vielleicht, weil es bequemer ist, für einen sich kaputt malochenden Volltrottel die Sexmatratze zu geben, als selber frei zu sein und so zu leben, dh. Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben.)

Eine wichtige, wenn nicht DIE wichtigste Rolle in der Unterdrückung der Frau, spielt das Christentum. Im Christentum bzw. während und nach seiner Einführung wurden Millionen von wissenden Frauen als Hexen verbrannt. Die wissende Frau ist im Christentum nicht erwünscht; ich gehe noch weiter, denn das Wissen der Frau bezieht sich auch auf Dinge, die von der hierarchischen, von Männern beherrschten Kirche lieber „selbst verwaltet“ werden: Das Wissen um geschlechtliche Lust, und das Wissen um die Heilkunst. Von beiden wichtigen Wissensfeldern mußten Frauen dauerhaft ausgeschlossen werden, denn beide Bereiche verschafften Frauen Macht. Daß Frauen Macht erlangen, mußte aber langfristig und dauerhaft unterbunden werden. Deshalb mußten die wissenden Frauen weg.

Als Basis für die Beherrschung der Menschen durch die Religion über die Lust hat man die Einehe erschaffen, ein taktischer Schachzug, der durch nichts zu übertreffen war, denn sie bot den Herrschenden nur Vorteile: Jeder Mann bekam eine Frau zur immerwährenden sexuellen Verfügung, dies nannte man dann dementsprechend. Egal, ob Männlein oder Weiblein zusammen passten, der „Ehebund“ galt lebenslänglich; lebenslänglich Knast kann dagegen ein Klacks sein. Aber immerhin, der Mann hatte eine Frau, an der er sich abreagieren konnte, sexuell, oder auch anders, und einen weiteren Vorteil hatte dies: Der Mann wußte, das Kind, was entsteht, ist von ihm.

Soweit so gut, für Männer, bzw. schlecht für Frauen.

Daß das langfristig nicht funktionieren kann, ist logisch und heute weiß man ja auch, daß Fremdgehen normal ist und Ehe Unsinn, schlicht und einfach Unsinn.

Die Menschheit hat öfter in ihrer Vergangenheit (und tut es auch heute noch)anders gelebt, da gab es keine Ehe, da war Lust FREI und es gab keine neurotischen, verkrampften, hasserfüllten Männer, die alle Schuld auf Frauen schieben wollen, egal, was ihnen passiert. Die heutige neurotische Gesellschaft beruht im  Wesentlichen auf der Verklemmtheit, mit der sie ihre Sexualität auslebt (oder auch: nicht auslebt, denn ob massiver Pornokonsum als „Sexualität ausleben“ bezeichnet werden kann, darüber kann man sich streiten). Neurotische Männer kann man aber beliebig mitttels Werbung dahin manövrieren, wo man sie haben will:

    1. Arbeiten
    2. Arbeiten bis zur Erschöpfung
    3. Arbeiten darüber hinaus
    4. Nicht vergessen: Die Frau ist schuld
    5.  Zusammenbruch. Egal. Die Frau ist schuld. Schließlich hat man ja für sie gearbeitet (=Fremdbestimmung)
    6. Eigene Verblödung. Wird nicht mehr erkannt. Statt dessen: Die Frau ist schuld.
    7. Erholung mit dem Zweck, genau so weiter zu machen, als da wäre: Arbeiten. Natürlich hat ihn die Frau bei seiner Erholung zu unterstützen. Schließlich ist er das Kostbarste unter der Sonne.
    8. Malochen
    9. Malochen bis zur Erschöpfung

to be continued … nicht vergessen: Die Frau ist an allem schuld!

Niemals, niemals würde ein Mann zugeben, daß er sich irrt. Das läßt sein mickriges Ego nicht zu. Nach außen muß er immer den dicken Macker spielen, egal, wie kärglich es in ihm aussieht, das erfordert sein Ego. Und nicht vergessen: Die Frau ist schuld am mickrigen Mann-Ego. Schließlich hat ihn seine Mutter ja so erzogen, und das war eine Frau! (Wie praktisch.)

Bei den männlichen Machtkämpfen, welche die Welt terrorisieren bis zum Kollaps handelt es sich um reine Ego-Spiele. Auf allen Ebenen, auf denen ich bis jetzt mit Männern zusammen gearbeitet habe, waren es männliche Ego-Streiterein („wer hat den dicksten“), die Zusammenarbeit und effektives Arbeiten überhaupt, verhindert haben. Das männliche Ego will immer Konkurrenz. Dabei ist erwiesen, daß Gesellschaften besser in Kooperation funktionieren; wenn alle miteinander zusammen arbeiten.

Das männliche Ego will Kapitalismus. Für alles andere braucht man Kommunikationsfähigkeit, darin ist die Frau Weltmeister, Empathie und Einfühlsamkeit, alles Dinge, die im männlichen Ego keine Rolle spielen. Konkurrenz braucht keine Empathie, keine Einfühlsamkeit, keine sonderlich große Kommunikationsfähigkeit. Sondern nur die Fähigkeit, zur gegebenen Zeit die richtigen Parolen von sich zu geben, dazu reicht ein professioneller Berater, der Rest geht per Internet.Siehe Trump / Twitter, das ist das Paradebeispiel.

So macht der Mann die Welt kaputt und merkt es nicht einmal mehr. Denn er denkt, in seinem grenzenlosen Wahn, er könne sich ja eine neue Welt bauen.

Es gibt gesellschaftliche Alternativen, Menschen haben und leben auch heute anders, darauf muß sich der Fokus richten. So, wie wir hier derzeit leben, das ist nicht alternativlos! Nur: Die HERRscher werden uns nicht freiwillig die Freiheit geben.

Links:

Video: Wer verfolgte die Hexen / Hebammen und warum betrifft es uns alle noch heute, Länge: 2 Std. 30 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=Xf3TNIJabT4

Hauptsymptom der narzisstisch Gestörten: Empathielosigkeit: Klick 

Kapitalismus und Konkurrenz: Klick 

Unsere Ahnen lebten nachweislich herrschaftsfrei (anarchistisch) und nach der Natur – Donaukultur: Klick 

Eine Frau im nicht mehr gebährfähigen Alter ist für das Patriarchat nutzlos: Klick 

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Unterschiede: Konsensprinzip – Mehrheitsprinzip

Was ist das Konsensprinzip?

Das Mehrheitsprinzip kennt jeder: innerhalb einer Gruppe wird abgestimmt und der Wille der Mehrheit geschieht. Diejenige Gruppe, die „verloren“ hat in der Abstimmung, soll den Willen derjenigen Gruppe, die die Mehrheit in der Abstimmung erzielt hat, akzeptieren, also sich quasi unter diese Mehrheit unterordnen.

Das Mehrheitsprinzip bedeutet also quasi Macht der Mehrheit über die Minderheit.

Dieses Vorgehen wird allgemein von den Menschen als „demokratisch“ akzeptiert. Ich habe dies noch nie akzeptiert, weil ich der Meinung bin, daß keine Mehrheit, und sei diese noch so groß, über keine Minderheit, und sei diese noch so klein, verfügen darf. Jedwede Macht einer jedweden Mehrheit über eine Minderheit ist abzulehnen. Es gibt keine ethische / moralische Begründung, warum eine Mehrheit über eine Minderheit Macht haben darf. Auch die sogenannten „Interessen der Gruppe“ sind keine Legitimation für die Machtausübung über den Einzelnen.

Und, ganz wichtig: Es geht ja auch anders. Entscheidungsfindung geht auch anders als mit dem Mehrheitsprinzip. Das andere Prinzip, welches ebenfalls funktioniert, nennt sich Konsensprinzip.

Dieses Prinzip will ich hier vorstellen.

Kyffhäuser Landschaft

Das Konsensprinzip sagt eigentlich nur aus, daß Kompromißlösungen gefunden werden zwischen allen an einer Entscheidungsfindung beteiligten Menschen. Das hört sich erstmal einfach an.

Die Probleme liegen im Detail: Sind die Gruppen der Menschen, die einen Konsens suchen, zu groß, läßt sich schlecht disktuieren. Des weiteren gibt es die bekannte Gruppendynamik, die aussagt, daß sich Mitglieder der Gruppe in der Regel durch bestimmtes Verhalten Vorteile verschaffen wollen, durch die sie dann die anderen Gruppenmitglieder quasi „umstimmen“ wollen (Das „umstimmen“ kann man auch „bestechen“ nennen). Das nennt man auch in größeren Zusammenhängen „eine Hand wäscht die andere“, dh. man agiert innerhalb einer Gruppe auf „Gefälligkeitsbasis“. Der eine tut was für den anderen und umgekehrt.  Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn alle Gruppenmitglieder von solch einem Verhalten profitieren, doch ist dies in der Regel nicht so; Profiteure solch eines Verhaltens sind in der Regel immer nur die direkt beteiligten Gruppenmitglieder, alle anderen Gruppenmitglieder verlieren automatisch bei solchen „Geschäften“. Ganz zu schweigen von den Interessen des Einzelnen. Einzelne Minderheitenmeinungen werden in der Regel immer übersehen.

Deshalb muß innerhalb einer Gruppe diskutiert werden, bis der Konsens, der von allen getragen werden kann, hergestellt ist. Andere Wege, um zu den Einzelnen und seine Meinung / Interessen achtenden Entscheidungen zu kommen, gibt es nicht. Alle anderen Wege, zu Entscheidungen zu kommen, wären gleichbedeutend mit Machausübung, d.h. struktureller Gewalt,  und das ist abzulehnen.

Hier findet man Folgendes zum Thema: Klick

ZITAT ANFANG: „Es sollen Kompromißlösungen gefunden werden, aber nicht in dem Sinne, daß Positionen verwässert werden und hinterher keiner eine Lösung richtig trägt, sondern indem eine integrierende Synthese der Positionen gesucht wird.
Das verlangt viel vom Einzelnen. Man muß sich neben seinen eigenen Standpunkt stellen können, den anderen zuhören können und ihn im Wesentlichen verstehen wollen und können. 

Wir gehen hier davon aus, daß wir in einer Gemeinschaft leben, in der jeder Einzelne hinter einer gemeinsamen Utopie steht, die verwirklicht werden soll. Über die Wege dahin kann es unterschiedliche Meinungen geben, aber um unser Ziel auch erreichen zu können, ist es geradezu Voraussetzung, daß jeder Schritt von allen gleichermaßen getragen werden kann.

Ich habe eine bestimmte Meinung, diese vertrete ich und möchte den anderen überzeugen. Der andere hat seine Meinung, diese vertritt er und möchte mich davon überzeugen. Wenn ich nun das Gefühl habe, der andere hat zwar seine Meinung, hört mir aber zu – und umgekehrt – , höre ich ihm zu und vorausgesetzt, ich schaffe es, den andern und seine Meinung wichtig zu nehmen, dann können wir auch dahin kommen, zusammen mit allen anderen, daß sich seine und meine Meinung ergänzen, ohne daß wir sie jeweils aufgeben müssen. Wir können auch dazu kommen, daß es nicht nur zwei gegensätzliche Lösungen gibt, sondern, daß wir mit etwas Phantasie fünf, sechs, oder mehr noch entwickeln können, bei denen sich jeder mehr oder weniger vertreten fühlt.

Wir können so gemeinsame Lösungen entwickeln, weil sich der eine auf neue Gedanken einlassen will, weil sich neue Aspekte ergeben und weil jemand Teile seiner ursprünglichen Meinung anders bewertet bzw. zurückstellen kann.

Bei Uneinigkeit nach längeren Plenumsdebatten besteht u. U. die Möglichkeit, Vertreter einzelner Positionen in eine „Kommission“ oder „Ausschuß“ zu schicken, mit dem Auftrag, dem konsensfindenden Plenum neue Lösungsvorschläge zu machen.

Ein ausdrückliches Vetorecht halten wir nicht für nötig, da der Wille zur Konsensfindung beinhaltet, einen Widerspruch auszudiskutieren. Dabei kann es auch dazu kommen, daß Einsprüche auch als „Notbremse“ dienen, die anzeigt, daß jemand mehr Zeit, Vertrauen usw. zum Konsens benötigt, ohne daß er sofort selber inhaltlich konstruktive Vorschläge machen kann.

Das Konsensprinzip wird auf allen Ebenen angewandt:
– innerhalb der Wohngruppen
– innerhalb der Arbeitsgruppen
– in der Gesamtgruppe.“ ZITAT ENDE

Beim Lesen des Textes fiel mir auf, daß der Wille zum Konsens betont wird. Deshalb dazu noch ein paar Zeilen:

Der Wille zum Konsens, bzw. noch diesem voraus gehend, der Wille, überhaupt so zu diskutieren um an einer innerhalb einer Gruppe gemeinsamen Konsensfindung beteiligt zu sein, muß natürlich beim Einzelnen vorhanden sein.

Wenn ich mir die brd-Sklaven, die ja faktisch nichts mehr tun in ihrem Leben außer arbeiten und feiern, so vorstelle, kann ich mir jedoch kaum vorstellen, daß noch eine größere Zahl von Menschen bereit ist, sich so politisch (alles ist Politik!) einzubringen. Zu viele Menschen denken doch insgeheim: Sollen doch die Politiker „das“ machen und mich mit dem Kram in Ruhe lassen.

Mit solch einer Denke kommt aber kein Land weiter. Mit solch einer Denke, und das müßten gerade die Deutschen am besten wissen, landet man sehr schnell in der Diktatur. Und das hat dann für Alle üble Folgen, auch und gerade für diejenigen, die sich ihr Leben lang nicht an Politik beteiligen wollten, aus welchen Gründen auch immer.

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Wie Macht und Gewalt entsteht – erklärt am Beispiel „Die Welle“

Macht ist für alle Menschen verführerisch, vielleicht für 1 Prozent nicht, oder noch weniger. Nur diese sehr wenigen Menschen würden Macht nie mißbrauchen.

Das ist doch der Kern des Problems.

Die anderen Menschen sind Mitläufer. Mitläufer zu ändern, so daß sie FREIwillig beginnen, SELBST zu denken, halte ich für fast unmöglich. Dem Massenmensch, dem Mitläufer, dem Ja-und-Amen-Sager wird es sehr leicht gemacht, und es fühlt sich angenehm an, Teil der Masse zu sein. Da macht fast jeder mit.  Man möge mir eine Person nennen, die diesbezüglich anders ist, außer mir, und man wird nicht weit kommen.

Davon auszugehen, daß, durch emsige Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit innerhalb einer Gesellschaft 10 – 20 Prozent Menschen irgendwann mal fähig wären, eigenständig zu denken UND zu handeln UND daß diese Menschen dann auch Handeln würden, ist m. Meinung nach illusorisch. Man wird schon mit der Erreichung der 10-Prozent-Marke Probleme bekommen.

Diese 10-Prozent-Marke scheint so eine Art „neuralgischer Punkt“ zu sein, an dem Massen gerne meinungsmäßig „kippen“, deshalb verwendet das System natürlich sehr viel Sorgfalt darauf, seine Untertanen bei Laune zu halten – sprich: Sie abzulenken und bei guter Stimmung zu halten. Geschähe dies nicht, hätten wir längst eine entsprechende Veränderung auf der Welt.

Stürmisches Wetter

Im Buch: Die Welle wird exemplarisch erzählt, wie Macht und Gewalt in der Gruppe entsteht:

Es gibt drei Grundsätze, die alle Beteiligten in einer Gruppe GERNE befolgen:

  1. Macht durch Disziplin
  2. Macht durch Gemeinschaft
  3. Macht durch Handeln.

Ganz wichtig:
Das Handeln der Gruppe ergibt sich aus den Punkten 1. und 2, es erfolgt also quasi automatisch, sobald Punkt 1 und 2 befolgt werden. Im Buch heißt es als Begründung sinngemäß, daß die Gruppe aus sich heraus die Berechtigung habe, ihre Interessen gegen Andere, Andersdenkende, Störende, Meinungsabweichler durchzusetzen – auch mit Gewalt. Die einzige Legitimität zum Handeln ergebe sich aus der Tatsache, daß es sich bei der Gruppe von Menschen eben um mehrere bzw. viele Menschen handele, und deren Interesse stünde nun mal über dem Interesse des Einzelnen. Und das rechtfertige auch Gewalt.

Und fertig ist der Faschismus. So einfach ist das. Ich finde das schockierend, denn genauso wird heute sogar von sogenannten „Demokraten“ argumentiert; wenn man z. Bsp. an die „Impfpflicht“ denkt; mit dieser soll die Masse gegen den Einzelnen „geschützt“ werden. Und vom Einzelnen wird IMMER erwartet, daß er sich anpaßt an die Masse, weil es die Masse so will.

Ich kann an dieser Stelle nur raten, dieses Buch mal zu lesen, es ist nicht lang, ca 150 Seiten, und es ist ein absoluter Augenöffner.

Keine Gruppe der Welt hat das Recht, den Einzelnen in seiner Lebensführung/in seinem Leben zu bevormunden, zu beherrschen oder sonstwie zu beeinträchtigen!

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Rolle der Ernährung – Fluor – Salz – Zusatzstoffe

Ich frage mich oft, ob es wohl an der Ernährung liegt.

Früher habe ich mich „normal“ ernährt, dh. viel Brot (macht dick, krank und dumm), viel Fertiggerichte (macht ebenfalls dick, dumm und krank), auch gegen Zucker in Form von Schokolade und Eis hatte ich nichts einzuwenden, gegen zweimal die Woche Bier ebenfalls nichts,  und Salz war mir völlig egal, ich habe halt das konsumiert, was in Fertigprodukten so drin ist, und dabei handelt es sich in der Regel um fluoridisiertes Salz.

Auf die Rolle des Fluor bin ich erst später, viel später, im Rahmen meines „Erwachens“ gestoßen; in der Tat war die Geschichte, die hier: Klick verbreitet wird, eine der ersten Geschichten, auf die ich im Rahmen meiner internet-Recherche stieß.

Die Geschichte des Fluor – vor allen Dingen im Salz. Denn wenn man bedenkt, wie viel davon jeder Mensch, der „normal“ ißt, so wie ich es lange Zeit getan habe, täglich zu sich nimmt, ist das schon bedenklich.

Ich koche  zwei Mal täglich selbst und frisch (oder Tiefkühlware, aber ohne Gewürze/Salz) und ich salze selber mit Himalaya-Salz. Ob dieses Salz nun wirklich aus dem Himalaya kommt, ist dabei nebensächlich; wichtig ist: Es ist frei von Zusatzstoffen, darum geht es hier, und es ist frei von Fluor. Klassische Zahnpasta verwende ich schon lange nicht mehr und so weit ich weiß, ist das Trinkwasser in Deutschland noch nicht mit Fluor verseucht. Denn mir war es ab meinem Wissen über diese Dinge und aufgrund meiner diversen chronischen Erkrankungen wichtig, zusatzstoff-freie Lebensmittel zu mir zu nehmen, so weit dies möglich ist. Und Fluor gehört definitiv nicht zu den Dingen, die ich zu mir nehmen will.

Hier steht auch, warum: https://andreas-busch.de/2019/05/07/fluor-wie-aus-einem-gift-ein-medikament-wurde/

Die Seite „Beeinträchtigung des Willenszentrums“ [vermutlich durch Fluor] ist auf der oben verlinkten webseite nicht erreichbar. Warum nicht?

Wipperaue, Sondershausen

So fand ich nach Eingabe des Stichwortes „Fluorid“ folgende Webseite: Klick

und darauf folgenden Text, Zitat Anfang:

„So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt – ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern – dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.

Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.“ ZITAT ENDE

und:

ZITAT ANFANG: „Es gibt weiterhin Studien, die aufzeigen, dass regelmäßige Dosen von selbst sehr kleinen Mengen Fluoride nach einer gewissen Zeit die Psyche des Menschen in der Art verändern können, dass er kritiklos alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Diese Erkenntnis wurde bereits in deutschen und sowjetischen Konzentrationslagern eingesetzt, um bei den Insassen die geistige Widerstandskraft zu mindern. Fluoride werden bis heute, als Psychopharmaka in der Schulmedizin eingesetzt, um erkrankte Menschen ruhig zu stellen.

Fluorid macht, im wahrsten Sinne des Wortes, dumm. Mit diesen chemischen Kampfstoffen, wird die Bevölkerung gezielt dumm und passiv gehalten, damit sie alles akzeptiert was ihr von Regierungsseite her auferlegt wird.“ ZITAT ENDE

Dann fand ich noch Folgendes auf einer weniger esoterisch wirkenden webseite, hier: Klick

ZITAT ANFANG: „Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse) – und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.

Auch Diabetes soll sich in Gegenwart von Fluoriden besser entwickeln können.

Fluoride und Diabetes

Laut dem National Research Council (2006) spiele „eine Fluoridbelastung möglicherweise eine signifikante Rolle bei der Störung des Glukosestoffwechsels sowie bei der Entstehung von Diabetes.“

Fluoride sollen den Blutzuckerspiegel erhöhen, die Insulinresistenz der Zellen fördern und ferner die Insulinproduktion sowie die Insulinausschüttung hemmen.

Die Entwicklung einer Insulinresistenz, die dem Typ-2-Diabetes vorangeht, konnte offenbar bei Menschen beobachtet werden, die gerade einmal Fluoridmengen in Höhe von nur 0,07 bis 0,4 mg pro Kilogramm und Tag zu sich genommen haben.

Wer also reichlich fluoridiertes Salz verwendet und evtl. noch ein fluoridreiches Mineralwasser trinkt, kann diese Dosis gut erreichen.“ ZITAT ENDE

Dazu fiel mir schon vor längerer Zeit ein, daß ich als Kind – warum auch immer – mir nichts draus gemacht habe, Zahnpasta zu verschlucken, und das nicht nur einmal. Später bekam ich dann die autoimmune Schilddrüsenerkrankung Hashimoto. Und das sollte nicht die einzige Autoimmunerkrankung bleiben. Zufall?

Und, ZITAT ANFANG: „Fluoride sind Nervengifte“, „Fluoride beeinträchtigen die Intelligenz“, „Fluoride können das Gehirn negativ beeinflussen“; ZITAT ENDE

Das alles ist doch mehr als ein guter Grund, ab sofort selbst zu kochen und zu würzen – fluorfrei, versteht sich.

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Der Planet wird uns in den Hintern treten und mit uns abrechnen

meinte E. Duberr hier: Klick

Er meinte auch: „Wir würden uns nicht ändern.“ Mit „wir“ ist wohl die gesamte Menschheit gemeint.

Ich meinte: „Ihr werdet euch nicht ändern“.

Prompt kam seine pampige Antwort: „Du nicht, blabla“.

Ich meine: „Brauch ich nicht, habe ich schon. Ich empfehle: Nachmachen!“

***

Ich empfehle immer noch:

Nachmachen

  1. Das eigene Ego an die Seite stellen.
  2. Jeden unnötigen Konsum einstellen. Das beginnt bei der Ernährung und hört beim überflüssigen Elektrozeugs nicht auf. Auch Autos sind i.d.Regel überflüssig.
  3. Jedwede überflüssige internetaktivität ist einzustellen.
  4. Medienkonsum wie TV/ Zeitung und so weiter, ist einzustellen.
  5. Drogen sind einzustellen. Dazu zählen auch: Zucker – und glutenhaltige Lebensmittel wie Brot, Kuchen, Teilchen und so weiter. Natürlich meine ich damit auch normale Drogen wie Alk, Nikotin und so weiter. Alles einzustellen.
  6. Täglich sind mehrere Stunden draußen zu verbringen. Für Städter: Sucht den nächsten Park auf. Besser wäre es, ihr würdet aus der Stadt weg ziehen; Städte sind lebensfeindlicher Raum. Den Aufenthalt draußen kann man sinnvoll verbringen: ein eigener Hund muß oft raus, oder man geht einfach nur spazieren, man geht wandern, radwandern, man fotografiert, oder man genießt einfach nur so die Natur. Dabei wird der Kopf klar und Dinge deutlich.
  7. Von der Missionierung anderen gegenüber ist abzusehen. Andere Meinungen,so sie wertfrei kommuniziert werden, sind immer zu akzeptieren, auch wenn es schwer fällt. Mit dem eigenen Partner, so vorhanden, pflegt man eine achtsame, ego-freie Beziehung (der Partner ist nicht dazu da, die eigenen Wünsche zu erfüllen). Emotionale Manipulation ist natürlich unterste Schublade.
  8. Es empfiehlt sich zusätzlich die Aufnahme einer kreativen Tätigkeit, wobei ein eigener Acker mit selbst angebautem Obst/Gemüse auch kreativ ist, schließlich gestaltet man dann etwas. Dazu noch etwas anderes, wie zb. in der Gemeinschaft, so vorhanden, abendliches Singen, und schon ist der Alltag perfekt. Durch das gemeinsame Musizieren können eigene Kinder an die eigene Kultur heran geführt werden.
  9. Wenn man das alles geschafft hat,weiß man, was zu tun ist; man hat wieder ein klares Gefühl zu dem, was Anstand und Moral ist, und man weiß, wo man etwas tun muß gegen die derzeitigen gesellschaftlichen Mißstände. Man schaut nicht mehr weg beim Elend anderer, man hilft, weil man selber weiß, wie es ist, mit wenig zu leben. Man hat auch wieder ein Gefühl dafür, was richtig und was falsch ist, bzw. wichtig/überflüssig. Man läßt sich nicht mehr so leicht manipulieren und wird damit zum autarken Menschen.

***

Wenn das alles, was ich beschrieben habe, nun getan würde, von vielen Menschen, dann hätten wir eine andere Bevölkerung / und dementsprechend, eine andere Regierung. Es geht nämlich alles anders, die meisten wollen nur ihr bequemes Leben nicht aufgeben. Dazu zähle ich auch sogenannte „HartzVier-Empfänger“, die sich mit dem Geld, was sie bekommen, allzu oft sehr gut eingerichtet haben.

Kann sein, daß man, wenn man die obigen Punkte konsequent durchführt über Jahre, finanziell verarmt. Ich bin auch arm. Armut hindert daran, Dinge zu tun, für die man Geld braucht. Diese Dinge muß man dann sein lassen – VERZICHTEN. Viele Menschen müssen verzichten erst wieder neu lernen. Was wollt ihr eigentlich machen, wenn ihr älter werdet, oder krank, dann müßt ihr auch VERZICHTEN.

Verzichten muß man lernen!

Blick nach Westen Hainleite, Frauenberg
Blühender Kirschbaum
Wetzel-Weg, Windleite
Fast oben, am Waldrand
Eichenwald, Heidenberg

Dafür gibt es aber dann andere Dinge, die man machen kann. Es geht immer anders, da bin ich wieder an meinem Grundsatz: Es gibt immer eine andere Möglichkeit, zu leben, nichts ist alternativlos.

Und solange sich die gesamte Gesellschaft nicht auf breiter Basis ändert, wird sich überhaupt nichts mehr ändern. Es gibt nur diesen einen Weg. Also fangt an!

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Rentenklautabelle

Hier zu finden: Klick

Diese Auflistung der zweckentfremdet unterschlagenen Summen aus der Rentenkasse der deutschen Arbeitnehmer wurde unter SPD-Kanzler Schröder eingestellt, natürlich wurde aber die Unterschlagung selbst nicht beendet. Mittlerweile dürfte der den Arbeitnehmern von der Politik gestohlene Gesamtbetrag bis dato weit über 900 Milliarden Euro liegen, Tendenz steigend.

Die Organisation Beitragszahler Rentner.de, hier zu finden: Klick, hat errechnet, daß, wenn diese gestohlene Summe auf einen Schlag in die Rentenversicherung zurückgeführt werden würde, die deutschen Renten sofort um ca. 35% angehoben werden könnten sowie die Lohnnebenkosten gesenkt werden könnten.

Letztere Aussage hat der Kommentator vor ca. 2-3 Jahren in einem Leserbrief eines Mitgliedes dieser Organisation gelesen, welcher in der örtlichen Lokalpresse abgedruckt war.

Quelle: Video Carsten Jahn:  https://www.youtube.com/watch?v=PKqVR4qBIII  – video gelöscht von ytube –

Mein Kommentar dazu:

Mein Reden. Leider hört niemand so richtig zu. Wenn es überhaupt langfristig noch zu Rentenzahlungen kommt, wird Deutschland in Altersarmut ersticken.

Sieht für mich vertrauenswürdig aus und der Mann hat ja nun auch schon durch seine etwas längere Arbeit – ideologiefrei! – bewiesen, daß er vertrauenswürdig ist.

edit 22.Mai: Jahn ist nicht vertrauenswürdig da er wählen gehen empfiehlt. Ich widerrufe hiermit meine Empfehlung für seinen Kanal.

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