Interessantes Video zu den Externsteinen

Länge: 28.50 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=FKPQLBmVUoM

Zu diesem Thema kann man hier auf diesem blog folgende Artikel nachlesen: 1. https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/01/23/widerlegung-einer-geschichtlichen-luege-und-fruehgeschichtliche-himmelskunde/

2. https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2022/04/14/allsherjargode-zu-ostara-und-dem-osterfest/

Alter Artikel von 2016 ganz:

„Externsteine ein Zentrum – Nachtrag Ostern

am 1. April 2016

Für die Externsteine gibt es vielfältige Belege. Die könnte man hier zum Beispiel nachlesen: Forschungskreis Externsteine

Belege dahingehend, dass die Externsteine als Zentrum weitgehender astronomischer Forschungen ( die auf nichts anderem als langjährigen Beobachtungen der damals dort siedelnden germanischen Stämme fußten,). Wenn man mehr wissen will, was ja heutzutage selten ist, da die Wahrheit  nicht mehr erwünscht ist, kann man Weitergehendes unter “Germanische Heiligtümer” von Wilhelm Teudt nachlesen, das Buch gibt es noch zu kaufen und es ist empfehlenswert. O der man liest im Netz unter obiger Seite nach, oder man googelt nach “Heinecke System” von Gert Meier, oder nach dem hier zum Beispiel: “Die Externsteine als Geburtsstätte und Zentrum der alteuropäischen Vermessungswissenschaft.”
Fündig wird man dann hier: efodon e.V.

Dort gehe man auf “Archiv”, (linke Seite), dort auf “Vor-Frühgeschichte”, dort scrolle man dann runter auf das Jahr 2006 und finde dort zum Beispiel (sind ja noch mehr lesenswerte Artikel da):

Der Leistruper Wald und seine Vernetzung mit dem Kultgebiet der Externsteine / G. Meier, 2006

  1. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond, Teil 1 und 2, die Darstellung des Systems und die Deutung, G. Meier, 2006
  2. Der Bodenhimmel über der Oesterholzer Mark und die Spitze der Externsteinpyramide, A. Kaulins, 2006
  3. Die frühgeschichtliche Vernetzung der Paderquellen (Dom von Paderborn mit Externsteinen), G. Meier, 2006
  4. Die Externsteine: Alteuropäisches Kult- und Wirtschaftszentrum seid mindestens 5 000 Jahren. Der Kessel in der Haupthöhle von Felsen 1, G. Meier, 2007
  5. Teil zwei: Der Sargstein und das Felsengrab, G. Meier, 2007
  6. Nachrichtenknotenpunkt Externsteine, L, Geise, 2007

…  Und natürlich die Himmelsscheibe von Nebra, die vollständig die Mär vom dummen germanischen Barbaren widerlegt. Wer aber sieht, mit eigenen Augen sieht, wie das funktioniert mit den frühgeschichtlichen Visur-Linienm glaubt diese Mär sowieso nicht mehr.

Nachtrag zu Ostern:

Der Osterhase ist uns kein heiliges Tier, weil irgendwer das im 17. Jh. geschrieben hat, sondern weil er seit urdenklichen Zeiten um die Zeit der Frühlingsgleiche in den Flecken des Vollmondes gesehen werden kann: Ein linksgewendeter Hase der ein Ei hält in einem Nest. In andern Jahreszeiten ist die Mondscheibe gedreht und man sieht in den Mondflecken andere Bilder.
Ostara ist ein anderer Name für Freyja, was sich auch durch Ortsnamen in Kultstätten ergibt. So liegt die Osterquelle in Berlin Lübars (Lübars = Liubas Ort, Liuba = Freyja), in Lübbenau liegt ein Ostergrund beim Liuba-Hain neben einem Frauenberg usw.

Teutoburgs Wälder“ Zitat Ende, alter Artikel von 2016

Zu den Spuren menschengemachter Hand an den Felsen empfehle ich Ulrich Niedhorn:

https://www.goodreads.com/author/show/650362.Ulrich_Niedhorn

Die Bücher: „Isenhäger Studien zur frühen Skulpur“ Band 4 und 6, die mir vorliegen, findet man leider nicht mehr im Netz.

Zu Band 4: „Die Kunst des Bretonischen Megalithikums“:

„Bisher hat niemand erkannt, welche Beziehung zwischen den Menhiren undd den megalithischen Reliefs und Gravierungen der Bretangne bestehen. Es gibt sogar Stimmen, welche bestreiten, daß die „Dekoration“, welche letztere bilden, überhaupt Kunst sei. Dann hätten die Menhire erst recht nichts mit Kunst zu tun. Nicht sie stehen hier im Mittelpukt, wie es das Einbandfoto suggerieren könnte, sondern was hinter beiden, den Menhiren und den Gravierungen als ein rasch vergängliches Motiv steht, von dem beide, die „unvernünftig großen“ Steine und die unmaßstäblichen Gravierungen Abbilder sind.“ Zitat Ende

Zu Band 6, „Mega-Skulpturen an den Externstein-Felsen“:

„In dem vorliegenden Band werden die an der Felsgruppe erhaltenen Großskulpturen so beschrieben, daß sie anhand einer Lageskizze und der fotografischen Dokumentation aufzufinden sind. Es handelt sich um sechs Bildwerke, welche durch verwandte Gestaltungsweisen und gleichartige Bearbeitungsverfahren  der ältesten Phase der vorgeschichtlichen Anlagen zuzuordnen sind. Zusätzlich wird eine Analyse des losen Relieffragments vorgelegt, welches bisher nicht in Zusammenhänge eingeordnet werden konnte.

Für die Themen der sechs Skulpturen werden unerkannte, beziehungsweise weitgehend unbekannte Deutungsgrundlagen vorgestellt, welche teilweise der frühgeschichtlichen Nordischen Kunst zugehören. Daraus ergibt es sich, daß diese Zivilisation einst in Norddeutschland heimisch war und erst durch Ereignisse in geschichtlicher Zeit nach Skandinavien zurück gedrängt worden ist.

Das Ergebnis der Untersuchung sind erweiterte Vorstellungen von gemanischem Schamanismus. Sie ergänzen, was Karl Hauck durch die Erforschung der nordischen Goldbrakteaten herausfand. Dabei wurde offenbar, daß diese Zivilisation ihre Wurzeln tief in vorgeschichtlichen Epochen hat. Zu den Mythen von den germanischen Planetengöttern konnten aus den wenigen Skulputren natürlich nur einige Beziehungen hergestellt werden. Deren Berücksichtigung verhalf jedoch zu der Erkenntnis, daß der Name der Felsgruppe auf die nordisch-germanischen Planetengötter hinweist. Dieser STERNEN-GÖTTER-STEIN ist somit ein archäologisches Ensemble von hoher Kompleität, welches den Menschen seit Jahrhunderten offen vor Augen steht.

Zitat Ende, der Autor ist Bildhauer.

Zu den sechs Skulpturen folgen Artikel.

Damit stimme ich dem Fazit aus dem oben verlinkten Video ausdrücklich nicht zu, dem Sprecher (und Autor?) fehlt da offensichtlich einiges an Hintergrundwissen. Als kurze Einleitung zum Thema mag es aber dienlich sein.

Du sollst nicht glauben, du sollst kämpfen

Oder: Wie der Verstand einen in die Irre führt

Du sollst nicht glauben, du sollst kämpfen, das möchte ich vielen Menschen sagen, die nicht wissen …. sie suchen nach Glauben, wie nach einer Religion, einer „fixen Idee“, oder sowas. Heidnisch dagegen ist es, zu sagen: Du sollst kämpfen. Wenn du beides tust, glauben UND kämpfen, ist es natürlich noch besser. Aber nur Kämpfen ist heidnisch. Glauben und beten und nichts tun ist Waschlappen-Art. Christen-Art. Esoteriker-Art. Predigen und jammern und reden und Petitionen schreiben ebenso.

Wobei mir schon klar ist, daß eines in das andere übergehen kann.

Man kann und soll auch im Kampf wachsen. Klein anfangen und dann steigern. Für den einen ist es schon extrem schwierig, auf einer Demo sein Gesicht zu zeigen. Der andere hat diese Hürde längst gemeistert oder verzichtet gar auf Demos. Weil er weiter ist im Wissen. Der Mut wird bekanntlich immer weiter steigen, wenn man einmal begonnen hat. Mit jeder Hürde, die man meistert.

Aber diese reine „Glaubens-Schiene“, die ja immer eine Verstandes-Schiene ist – so schrieb mir jemand kürzlich, er könne nicht daran glauben, daß das Gute gewinnt – führt in die Irre. Dann sucht der Verstand nach irgend einem Grund, und meist findet er einen (Schein-)grund, irgend etwas nicht zu tun. Zweifel gibt es ganz viele. Auch ich habe sie. Wenn man verstandesmäßig nach Gründen sucht, wird man immer welche finden. Deshalb sollte man das lassen. Oder abwägen, wann die Zeit für was genau gekommen ist. Oder sich sagen, das und das spricht dagegen, aber ich kämpfe trotzdem.

Das sagt einem aber nicht der Verstand. Sondern das Bauchgefühl.

Und innen drin steht immer geschrieben:

Du sollst kämpfen.

Alles andere ist Humbug. Führt nicht dahin, wo man hin will. Zum Beispiel in eine bessere Zukunft. Unsere Vorfahren haben nur deshalb gekämpft. Wer heute nicht kämpft, hat aufgegeben: Alles, sein Volk, seine Familie, nicht zuletzt sich selber. Als Heide glaubt man natürlich an die Wiedergeburt und nur Kämpfer werden wieder geboren. Waschlappen müssen denselben Mist nochmal durchleben, bis sie es gelernt haben:

Das Leben ist Kampf. Hast du beim ersten Mal versagt, wiederholst du es so lange, bis du es drauf hast.

Umdenken: Man braucht kein Geld, um Werte zu erschaffen

Ich habe nichts gegen Geld als Tauschmittel. Man kann aber gerne versuchen, die internationale Bankenmafia da hin zu bringen, auf Zinsen zu verzichten. Und die Geldschöpfung aus dem Nichts, d.h. ungedecktes Geld zu erschaffen, gehört auch verboten, weil sie ein Verbrechen darstellt. Darüber hatte ich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2022/05/15/geld-aus-dem-nichts-drucken-ist-ein-verbrechen/

und hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/10/16/gelddrucken-aus-dem-nichts-ist-ein-verbrechen/

schon berichtet.


Zur Fabrik oder zum Betrieb als Produktionsstätte: Menschen denken da zu eingeengt. Meine Produktionsstätte damals war mein Atelier. Hat nichts gekostet. Ja gut, die Farbe … aber wenn man diesen Gedanken weiter denkt, könnte ich auch beginnen, aus Weide – frei verfügbares Material, kostet nichts – Körbe zu flechten. Brauche ich dafür Geld? Nein, das geht auch alles anders, wenn man will. Dazu muß man aber den Weg, wie es geht, erstmal denken können.


Das Einzige, was Werte erschafft,ist menschliche Arbeit. Das ist der entscheidende Punkt. Man braucht kein Geld, um Werte zu erschaffen.

In der heutigen perversen Welt ist es allerdings so, daß man Geld braucht, um Werte (Dinge, die was wert sind, oder Dienstleistungen) zu verkaufen. Denn: Man muß Werbung machen. Wer heute das meiste Geld hat für Werbung, hat den größten Erfolg. Unnötig zu sagen, daß Menschen, die sich politisch gegen das derzeitige Dumpf-Troll-Brot-und-Spiele-Betrugssystem stellen, keinen Erfolg haben dürfen.

Denn Erfolg würde ja bedeuten, jemand hat großes Publikum, möglicherweise sogar politischen Einfluß. Das muß um jeden Preis verhindert werden. Deshalb gibt es auch keine nationalen Künstler, die Erfolg haben (außerhalb ihrer Szene), weil das einfach verunmöglicht wird. Wie das geht, habe ich selber jahrelang erfahren. Mir ist deshalb klar, warum alle erfolgreichen Künstler auf „Linie“ sind – das kann gar nicht anders sein.

Fazit: Werte zu erschaffen, ist gar nicht mehr erwünscht und deshalb überflüssig. Werte können aber nur durch menschliche Arbeitskraft und / oder menschlichen Geist entstehen. Nicht, indem man bullshit bewirkt und auf Teufel kom raus verkauft – das ist kein Wert an sich, sondern bloß Kapitalismus. Kapitalismus aber mitsamt seiner ihm innewohnenden Gier nach mehr zerstört den Geist der Menschen.

Wolfsgesellschaft

Ist es nicht längst zu spät, die Umwandlung unseres Landes in eben diese a-soziale Gesellschaft zu bremsen?

Quelle: https://archive.org/details/Sonnenspiegel15/001_Titelbild_Berg/mode/1up

Ich würde sagen, ja, es ist zu spät.. Da die meisten innerhalb dieser Gesellschaft Volltrottel sind, was Politik angeht. Die Menschen wissen nicht mal die wesentlichen Dinge. Die alten Griechen wußten, warum sie den Pöbel NIEMALS wählen ließen: Nämlich, um zu verhindern, daß der von den Medien instrumentalisierte, beliebig lenkbare Pöbel die politischen Geschicke eines Landes bestimmen kann.

Zum Thema kognitive Kriegsführung ganz interessant: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=624591

Die französische Verteidigungsexpertin Marie-Pierre Raymond erklärte bei dieser Gelegenheit, was Cognitive Warfare eigentlich sei, nämlich „die fortschrittlichste Form der Manipulation, die es heute gibt“.“

Gewonnen hat den Innovationswettbewerb:
„Gewinner war das US-Unternehmen Veriphix (Motto: „Wir messen Überzeugungen, um Verhalten vorherzusagen und zu ändern“), das eine Plattform entwickelt hat, mit der sich sogenannte Nudges, also unbewusste psychologische „Schubser“ im Internet identifizieren lassen. Die Plattform von Veriphix sei schon seit Jahren im Einsatz, man arbeite mit mehreren Regierungen sowie großen Unternehmen zusammen, so der Chef, John Fuisz, der familiär eng mit dem US-Sicherheitsapparat verknüpft ist. Für ihn ist Cognitive Warfare das Verändern von Glaubenssätzen („belief change“). Seine Software könne diese Veränderungen sowohl „innerhalb Ihres Militärs, innerhalb Ihrer Bevölkerung und innerhalb einer fremden Bevölkerung“ analysieren, wie er den Juroren des Wettbewerbs erklärte.“„Zitat Ende

Wolfsgesellschaft, das ist der Neoliberalismus. Den finden fast alle Deutschen klasse. Eben weil sie verdummt worden sind. Und sie haben sich halt „angepaßt“. An den Neoliberalismus, das „jeder ist seines Glückes Schmied“, oder „jeder muß selbst klarkommen“. Zusammenhalt gibt es schon lange nicht mehr, das Wort „Volk“ ist kaum mehr zu vernehmen, schon alleine deshalb, weil sich keiner mehr traut, es in den Mund zu nehmen. Man will ja nicht „rechts“ sein, ohne definieren zu können, was das überhaupt ist.

Wer nicht völkisch denkt, wird auch nie völkisch handeln.

Ob diese Deformation der Menschen in Deutschland je wieder rückgängig zu machen ist, wage ich zu bezweifeln. Ein Mensch ohne Rückgrat und Moral paßt sich eben an jeden Dreck an, wenn man ihn richtig „bearbeitet“. Das hat man ja bei „Corona“ gesehen.

Rest folgt.

Armut und Alleinsein

Bekämpfung sozialer Isolation in Nordrhein-Westfalen und der daraus resultierenden physischen und psychischen Folgen für die Gesundheit

Grundlage:

Pdf, Paritätischer Wohlfahrtsverband, zum Thema „Schriftliche Anhörung Armut und Einsamkeit“. Das pdf kann man hier: Klick, finden. Es ist 19 Seiten lang.

Ich will mich nicht lange mit diesem Text aufhalten, denn: Man kann das Ganze umdrehen. Wenn denn die Grundvoraussetzungen dafür gegeben sind.

Erstens: Mentale Unabhängigkeit. Man sagt sich: Sind ja eh alles Dumme, was willst du noch mit denen zu tun haben, das ist Zeitverschwendung, das bringt dich nicht weiter. Dann macht man sich so ein schönes Leben mit der Natur und den Jahreszeiten. Das geht auch, wenn man arm ist. Man muß nur am richtigen Ort wohnen. In der Großstadt geht es definitiv NICHT.

Da gibt es ja keine Natur mehr.

Zweitens: Es eignet sich deshalb nur ein Wohnort auf dem Land, vorzugsweise in einem Landstrich, wo wenige Menschen leben, d.h. das Land dünn besiedelt ist. Hier im Kyffhäuserkreis ist das so, er ist generell dünn besiedelt, sieht man mal von den wenigen „Städten“ ab. Geht man raus aus der Stadt, was auch ohne Auto und Geld einfach zu bewerkstelligen ist, begegnet man nur noch sehr wenigen Menschen. Land gibt es hier genug.

Arm und einsam zu leben, ist zwar dann kein „artgerechtes“ Leben, aber: was ist das schon? Es gibt ja auch Mönche, die freiwillig ihr Leben isoliert und schweigend verbringen.

Das hat viele Vorteile: Man wird nicht mehr zugemüllt mit dem Unsinn, den die Anderen von sich geben. Mit der so frei werdenden Zeit kann man sinnvolle Dinge tun: Raus gehen in die Natur und das Kommen und Gehen der Jahreszeiten spüren, sprich: Die sogenannte „Zeit“ mit allen Sinnen erfassen.

„Zeit“ ist eine menschliche Erfindung, wir brauchen nicht die Einteilung in Stunden und Tage, die uns nur hetzen läßt; wir brauchen nur die Jahreszeiten und das an sie angepaßte Leben. Das habe ich auch in Köln schon so gemacht: Ich habe mit der Jahreszeit gemalt, also immer nur Bilder gemalt, die zur jeweiligen Jahreszeit paßten. Alles andere hätte ich damals schon als widernatürlich empfunden. Hier bearbeite ich halt meinen Acker, oder mache Laubkompost, oder Holz, und alles, was ich mache, ist von der jeweiligen Jahreszeit abhängig. Das fühlt sich sinnvoll an. Im Winter macht man Pause, das ist gut und richtig so, und bald ist es wieder so weit. So ungefähr im Dezember werden die letzten Laubarbeiten erledigt sein.

Aber auch dann ist nicht endgültig Ruhe denn das Holz muß gesägt werden. Ein bisschen ist auch immer im Winter zu tun: Gehölz- und Baumschnitt, Reparaturarbeiten am Zaun zum Beispiel. Aber generell steht der Winter für Ruhe, eine Zeit, in der sich alles mal „setzt“, man zur längerdauernden Entspannung kommt und alles neu sortieren kann. Wobei für die Pläne fürs neue Jahr natürlich schon längst vorgearbeitet wurde.

So kann man, trotz Armut und Einsamkeit, ein sinnvolles Leben führen. Und falls sich dann doch Gleichgesinnte finden, ist es auch schön, aber man arbeitet nicht darauf hin, bzw. man ist nicht davon abhängig, daß es so kommen wird.

Das germanische Ahnen- und Totenfest

Anderswo Halloween („Allerheiligen“/“Allerseelen“) genannt, nennen die Kelten es „samhain“

Video über das Winteranfang-Opferfest, 25 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=nSxU9d4ckOc

Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. Natürlich unterscheidet sich das Ritual der Altheiden von denen, die Neuheiden praktizieren; so ist zum Beispiel die Rübe auf dem obigen Foto ziemlich traditionell, wie ja auch im Video erwähnt wird; es gab bei uns früher keine Kürbisse, diese sind hier eingeführt worden, deshalb ist es falsch, für Rituale und Feiern an diesem Tag Kürbisse zu verwenden. Diesbezüglich ist das germanische Altheidentum ziemlich genau.


Soziale Frage und Globalisierung

„„Wir sind Sozialisten, sind Feinde, Todfeinde des heutigen kapitalistischen Wirtschaftssystems mit seiner Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit seiner Ungerechtigkeit der Entlohnung, mit seiner sittlichen Wertung der Menschen nach Vermögen und Geld, statt nach Verantwortung und Leistung, und wir sind entschlossen, dieses System unter allen Umständen zu vernichten!“Quelle: Kampf um Deutschland, Wahlkampfschrift, Juli 1923, siehe obiger Link.


„Wir erkennen das Privateigentum an. Wir erkennen die private Initiative an. Wir sind gegen die Verstaatlichung der Industrie. Wir sind gegen die Verstaatlichung des Handels.“ Quelle: obiger link.

Man kann einen Sozialstaat haben, man kann offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides gleichzeitig haben. – Amerikanischer Ökonom Milton Friedman. Quelle: Internet.

„„Einschränkung des maßlosen, unsozialen und ruinösen Wettbewerbs durch die schrankenlose Ausbreitung von Warenhäusern, Supermärkten,
Filialfirmen, Versandhandelsfirmen, Discount-Häuser usw. zu Lasten des selbständigen, leistungsfähigen Einzelhandels.“
Wirtschaftspolitische Entschließung der NPD (1966, Quelle: obiger link.

Lösung?

Nationaler Sozialismus. Für einen Sozialstaat für Deutsche. So einfach kann das sein, wenn man keinen Knoten im Hirn hat. Einen durch Propaganda-Medien entstandener Knoten, durch unablässige Hetze der einzelnen „Lager“ („rechts“/“links“) gegeneinander, immer wieder befeuert durch eben diese Medien, die Arme verleugnet („gibt es gar nicht in Deutschland“) und den Wohlhabenden/Reichen permanent Angst macht, sie könnte ihr Vermögen durch die – scheinbar – linke Regierung verlieren. An der derzeitigen Regierung ist nichts „links“, sie ist ein Systemerfüllungsgehilfe, und das Systemziel heißt NWO, darauf arbeiten seit langer Zeit alle deutschen Regierungen hin. Was aber beide „Lager“ nicht bereit sind, zu erkennen.

Weitere lesenswerte Texte unter obigem link.

Materialismus tötet

Oder: Ein pro und kontra

„Das Leben als logische materielle Angelegenheit ist Materie.“

Das körperliche, ja. Das Geistige (Verstand) und das Seelische nicht.

„Deine Beschreibung sind Ungetüme ,die vor Habgier, Neid, Unzufriedenheit und Machtgier alle Eigenschaften in sich vereinen , die mit den Materialismus nichts zutun haben.“

Doch, genau damit haben sie etwas zu tun, denn viel „Seele“ und viel „Geistiges“ kann man weder horten noch besitzen, noch eine „Börse“ dafür gründen und alles verhökern, und so kann man auch kein Geld damit machen und auch nicht süchtig sein, davon mehr zu besitzen. Etwas Materielles zu besitzen und auch immer mehr davon zu besitzen und dafür auch über Leichen zu gehen ist genau die Krankheit unserer Zeit. Das nenne ich Materialismus, weil alles andere, Seele und Geist (Verstand), entweder wegfällt oder aber der Verstand nur dazu benutzt wird, noch mehr Geld zu scheffeln.

„Normalerweise sortiert die Natur sowas aus.“

Ob die Natur so etwas aussortiert, darüber kann man diskutieren, aber wir leben ja nicht mehr „in der Natur“, sondern in industrialisierten Ländern, in denen das Leben, also die pure Existenz des einzelnen Menschen, GELD kostet, welches von der Zentralbank erworben werden MUSS. Das sind keine natürlichen Umstände. Von GEld abhängig zu sein, ist aber das Gegenteil von selbstbestimmtem Leben. In einer natürlich gebliebenen Umgebung muß der Mensch arbeiten, meist als Bauer, wie die meisten Menschen früher gearbeitet haben, bevor die sogenannte „industrielle Revolution“ losging, und damit auch das Massenelend. Die Natur zwingt zum Arbeiten, sonst überlebt man nicht, das ist logisch, das hat aber nichts mit der derzeitigen Lebenssituation der Menschen zu tun, die einfach un-natürlich ist. Un-natürlich ist schon, daß man selber in irgend einer sinn-entleerten „Produktion“ arbeitet, selber nichts herstellt, was man auch selber braucht – idealerweise die eigenen Lebensmittel. So werden Menschen abhängig gemacht, der Natur entfremdet und letzten Endes werden Menschen so unzufrieden mit ihrem Leben und landen möglicherweise in der Sucht.

„Der Abschaum der Menschheit wird in Deutschland gewählt. Hier ist das Problem.“

Das Problem liegt nicht an Deutschland oder dem restlichen deutschen Volk, wenn man auch sagen kann daß das deutsche Volk am Schwersten zu tragen hat, durch seine Geschichte. Aber dumm gemacht durch die Medien sind die anderen westlichen Völker auch.

So weit erstmal.

Ergänzungen werden gerne angenommen.