Die alten Werte – Die alten Tugenden

Unsere Ahnen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben in der Sippe. Auch das friesische und angelsächsische Recht sind Beispiele für eine hoch entwickelte ethische Gesellschaft. Erst mit dem Einzug des Christentums und dem damit verbundenen römischen Recht wurden Hab und Besitz höher als menschliches Leben gestellt. War unter germanischem Recht das Leben als höchst schützenswert angesehen, so mußte es (wie der alte Glaube dem Christentum weichen mußte) unter römischen Recht dem Schutz des Besitzes weichen.

Falke, Anlage Steinkreis, Bärenstein, Teutoburger Wald

🔸️Mut und Stärke
Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, der Sippe und des Volkes nicht möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern vor Allem auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

🔸️Sanftmut und Gerechtigkeit
Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.

🔸️Kameradschaft und Loyalität
Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.

🔸️Wissen und Weisheit
Nur die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Gemeinschaft – ein Volk – in eine bessere Zukunft führen. Aber ohne die Vermittlung dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.

🔸️Gastfreundschaft und Gastlichkeit
In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines germanischen Heiden besitzen, da die Gastfreundschaft den Freunden gewährt werden soll, und man sich als Gast den Regeln des Gastgebers zu Fügen hat.

🔸️Arbeitsamkeit und Fleiß
Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß, und ohne die genetisch veranlagte Arbeitsamkeit – das Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabensten Völkern dieser Erde geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

🔸️Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit
Nur mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.

🔸️Treue und Glaube
Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube. Englisch: true = Wahrheit). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen und zu Familie und Sippe ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

🔸️Standhaftigkeit und Wille
Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat in allen Kriegen bewies seine Standhaftigkeit und kämpfte trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende. Diese Beispiele mögen uns an unsere eigene Standfestigkeit in unserem Leben erinnern – wären wir zu einem solch willensstarken Leben bereit?

Quelle: Weiß ich nicht mehr.

Am Wichtigsten finde ich persönlich die Treue. Und wenn es nichts mehr gibt, dem man treu sein kann, weil alles zerfallen und verkommen ist, weil die Menschen degeneriert sind, dann muß man wenigstens sich selbst und den obigen Werten treu bleiben. So daß man am Lebensende sagen kann:

ich habe anständig gelebt!

„Sanftmut und Gerechtigkeit“ gilt selbstverständlich nur in einer Gesellschaft, die die entsprechenden Werte gesamtgemeinschaftlich lebt und pflegt.

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Dann steigst du noch schnell aufs Dach rauf nein das hast du nicht gewollt

Aus aktuellem Anlaß:

Natürlich tun mir die Leute leid. ABER:

Ihr hättet halt nicht da bauen dürfen. Häuser an Flüssen sind nun mal hochwassergefährdet.

Allgemein sehe ich dieses Unglück als Warnung, den typischen Hochmut abzulegen. Ich habe gelesen, bei anderen Hochwassern mit Totalschaden gab es direkt Geld vom „Staat“, und es wurde natürlich an derselben Stelle, wo vorher das Hochwasser das Gebäude zerstört hatte, neu gebaut. Wer so handelt, hat nichts kapiert. Leider ist so ein Handeln normal in unserem Lande, deshalb geht es ja unserem Land heute auch so schlecht. Keiner will Verantwortung für sein Tun übernehmen, und im Schadensfall zahlt der „Staat“. Welch eine bequeme, degenerierte Welt.

Sie hat nur einen Fehler: Sie geht immer irgendwann unter.

Keine Heimat Kyffhäuser

Lüge läßt die Seele ersticken

Wie ich schon hier geschrieben habe: Häßlichkeit ist ja nichts anderes. Lüge ist häßlich, die Lüge an sich ist Gewalt. Als Einzelner einer verblödeten indoktrinierten häßlichen Bevölkerungsmassenmeinung quasi ausgeliefert zu sein, ist massive Gewalt. Man muß sich anpassen, um nicht unterzugehen (Beispiel: Maskentragen beim Einkaufen, ohne Maske kein Einkauf mehr möglich, ohne langfristig zu verhungern), das ist Gewalt.

Schlimmer aber noch ist die Häßlichkeit der Seelen der Menschen. Beispiel: Ich hatte mal einen Hund. Natürlich wollte ich einen Rassehund und keinen Mischling, weil Hunderassen nun mal gewisse Eigenschaften haben, auf die sie gezüchtet werden, einschließlich ihres Aussehens. Da ich ein Mensch bin, der das Schöne liebt, sollte der Hund in meinen Augen schön aussehen. Ich kam dann, weil ich auch Kompromisse machen mußte, ich war ja damals verheiratet, und mein Ex hatte Angst vor Hunden, auf den Gordon Setter. Es hätte auch ein Irischer oder Englischer Setter sein können. Setter sind liebenswerte, freundliche Hunde, überhaupt nicht ansatzweise „nervös“ und „leicht reizbar“, was ja bei gewissen Rassen schnell in Richtung „neurotisch“ umkippen kann, außerdem sind sie generell sehr gesund. Ich war total zufrieden mit dem Hund, also mit meiner Wahl, und würde auch wieder nur solch einen Hund auswählen.

Da fällt das Stillsitzen aber schwer …

Nun bin ich hier in Thüringen, und mit das Erste, was mir hier auffiel, war, daß viele Leute hier Hunde haben, aber daß die weitaus meisten entweder einen mickrigen Mischling, Dackelgröße, Herkunft: undefinierbar, oder aber, ganz schlimm, das absolut Hässlichste, was man sich vorstellen kann, nämlich Englische Bullldoggen halten. Hier im Ort gibt es wohl einen „Züchter“, der sich mit dem Verkauf dieser absolut oberhäßlichen Hunde eine goldene Nase verdient hat. Daß es sich bei dieser Rasse um eine Qualzucht handelt, die verboten sein sollte, scheint den normal dummen Thüringer nicht zu stören, er kauft. Auch die Häßlichkeit dieses Hundes schreckt den Thüringer nicht ab. Weil er nicht mehr erkennt, was häßlich und was schön ist.

Dasselbe Beispiel kann man auf alle Gebiete anwenden, im Bereich Kultur (Musik, bildende Kunst, Architektur und so weiter) ist es extrem ausgeprägt. So wird der häßliche Sprechgesang, allerorts als „rap“ bezeichnet, sehr gerne gehört. Warum? Weil die Leute nicht mehr merken, wie häßlich und künstlich solch eine „Musik“ ist (deshalb schreibe ich hier das Wort Musik in Anführungszeichen). Das Schöne, das Wahre, das Edle, erkennen sie nicht mehr, und hätten sie die Wahl, dann würden sie die Häßlichkeit bevorzugen. So degeneriert sind ihre Seelen, so erstickt durch jahrzehntelange Verblödung, Kulturmarxismus und Gehirnwäsche.

Ich mochte schon als Kind keine Comics. Klar gab es diese Heftchen damals schon. Aber ich mochte sie nicht, die Figuren, die dort gezeichnet sind, waren mir zu künstlich. Ich mochte auch keine Synthesizer, als die sogenannte „Discowelle“ in den 80er Jahren los ging; jedwede elektronischen Geräte, die andere als „Musikinstrumente“ bezeichnen, waren in meiner Irish Folk Gruppe nicht erwünscht. Bei uns gab es nur Handarbeit, und man mußte was können, sein Instrument beherrschen.

Leider hat die Künstlichkeit, und damit die Beliebigkeit und die Häßlichkeit die Welt überschwemmt. Menschen um mich herum nehmen nicht mehr wahr, was passiert, sie haben keine Standards mehr, nach denen sie urteilen, Dinge auch be-urteilen, sie sind beliebig, beliebig gewordene Manövriermasse der Herrschenden.

„Lüge läßt die Seele ersticken“ – mit solch einem Satz können sie überhaupt nichts mehr anfangen. Weil sie die Lüge nicht mehr erkennen. Und eine Seele haben sie auch nicht mehr.

Schönheit und Wahrheit dagegen läßt die Seele erblühen. Das ist nicht mehr erwünscht auf der Welt (wie es auch Eggert in seinen Videos vielfach ausgeführt hat). Viele verwechseln künstlich erschaffene Harmonie, Gleichklang unter Druck, mit echter Harmonie. Harmonie ist nicht gleichbedeutend mit Gleichheit aller einzelnen Teile, Harmonie bedeutet, in – durchaus auch kritischem, aber wohlwollenden – Austausch stehen mit dem Anderen. Man kann das vergleichen mit einer Welt, in der jedes Volk sein eigenes Land hat, in dem es frei und selbstbestimmt leben kann, ohne Zwang von außen. Diese Völker können so in Harmonie miteinander umgehen. Erzwungene Gleichheit dagegen hat mit Harmonie nichts zu tun.

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Elektrosmog zerstört die Zirbeldrüse

10 minütiges Handytelefonat zerstört durch starke Oxidation einen Großteil der Schutz-Enzyme u.v.mehr in folgendem Video, ca 10 Minuten lang:

https://www.youtube.com/watch?v=X4WNBYQvkpI

Zweites Video, auch über 5G, 15 Minuten lang: https://www.youtube.com/watch?v=aypA-71tBuA

Leider sehr viel über Schutzkleidung. Wer dafür Geld hat … ich nicht.

Dritter Teil, Länge: 12 Minuten circa: https://www.youtube.com/watch?v=zUZ3HRBl9yE

Durch Strahlung entsteht erhöhte Oxidation im Körper; Oxidation = pro-entzündliches Klima – Blut-Gehirnschranke wird zerstört – 10-minütiges Telefonat am Ohr reicht aus, um ca 200 Schutzenzyme, die das Gehirn schützen, von ca 260 zerstört – Strahlung ist pro-kanzerogen – erlaubte Grenzbereiche in Deutschland bis 100 000 Nanotesla – ab 400 Nanotesla bilden sich Tumore – neue Autos sind alle vernetzt d.h. die Strahlenbelastung in solchen Autos liegt je nach Ausstattung bei 6000 bis 12000 Nanotesla – [da lob ich mir den Pferdewagen oder das Fahrrad] – in Elektroautos beträgt die Strahlenbelastung bis zu 30 000 Nanotesla – klassische Beschwerden dann: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Tinnitus u.v.m. –

Leider viele Produktbeschreibungen. Anstatt daß man sich darauf konzentriert, wie man den Dreck wieder los wird.

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Erste große Hitzewelle – Gartenaufgabe

Es fällt mir ja sehr schwer, aber es macht keinen Sinn mehr. Gemüseanbau ist hier nur möglich, wenn man eine Bewässerungsanlage hat. Da ich kein fließendes Wasser im Garten habe, sondern „nur“ einen Brunnen, den ich mit einer Pumpe betreiben muß, kann ich keine Bewässerungsanlage betreiben.

Wobei sich natürlich noch die Frage des Aufwandes stellen würde, denn solche Anlagen sind teuer.

Fakt ist: Kohl braucht viel und regelmäßig Wasser, täglich, und auch viel Dünger. Den Boden habe ich jetzt seit 2 Jahren in Bearbeitung, das wäre schon besser geworden, aber was nützt mir das, wenn das Wasser fehlt.

Ich müßte jeden Tag kräftig gießen. Und das von Mai bis mindestens in den September hinein, wahrscheinlich noch länger. Dieses Jahr bin ich schon seit Anfang April am arbeiten.

Das Gießen gestaltet sich mit der Pumpe schwierig, meist ist die Wassersäule weg, und es dauert, bis man da überhaupt Wasser raus bekommt. Das kostet mich jeden Tag 2 Stunden Arbeit, plus Hin- und Rückfahrt in den Garten. Und das bei dieser Bullenhitze. Das kann ich nicht mehr.

Dürre Gesamtboden. Eingekreist ist der Kyffhäuserkreis in Thüringen. Wir liegen im roten Bereich: extreme Dürre.

Das ist der Ist-Zustand, Mitte Juni 2021. Der eigentliche Sommer steht aber erst bevor. Hier hat es schon wieder 14 Tage nicht geregnet und nun folgt eine ganze Woche mit absurd hohen Temperaturen von um und über 30 Grad. Das ist kein Zustand, so kann man keinen Gemüseanbau betreiben. Die letzten 4 Jahre waren genau so, 2018 hat es den gesamten Sommer nicht geregnet.

Wiederum der Kyffhäuserkreis in Blau markiert, diese Karte zeigt das pflanzenverfügbare Wasser. Die Farbe blaßorange zeigt „beginnenden Trockenstreß“, die Farbe Orange zeigt „Trockenstreß, 30 Prozent Feuchtigkeit“, und der rote Fleck oben rechts, das ist das Kyffhäusergebirge, da ist es schon ziemlich markant ausgeprägt, aber da wohne ich ja nicht. Deutlich erkennbar auch die Dürre in Sachsen-Anhalt oberhalb Thüringens.

Quelle beide Karten: Dürremonitor Deutschland.

Ja, viel mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. Nur schade, wieder zwei Jahre intensive Arbeit umsonst.

Ich frage mich, wie lange noch die Öffentlichkeit vor solchen Dingen die Augen verschließt, wie lange Meteorologen noch verkünden, in Deutschland regne es ja so viel. Und solche Sommer seien so normal. Aber die Leute schaffen es ja auch, trotz einer nicht existierenden Pandemie mit unnützen, ja schädlichen Gesichtswindeln rum zu rennen und sich Gift spritzen zu lassen, was sie dann „Impfung“ nennen. Mehr Realitätsverlust geht eigentlich gar nicht.

Nein, solche Sommer sind nicht mehr normal.

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Gegenrede: Heidentum ist der uns gemäße Glaube

Zitat: „Nietzsche stellte der vermeintlichen Schwäche und Weltflucht des Christentums seine subjektiven Ideale der Stärke, Weltverbundenheit und Durchsetzungsfähigkeit gegenüber, die er durch die Figur des „Übermenschen“ und den Begriff vom „Willen zur Macht“ zu systematisieren versuchte. Man könnte seine Philosophie dementsprechend als eine der Vitalität und Stärke bezeichnen. Es dürfte auf der Hand liegen, dass ihr Wert sehr leicht zu überprüfen ist: Wenn an ihr etwas dran ist, dann müsste ihre konsequente Umsetzung zu Vitalität und Stärke führen. Dabei ist Nietzsches gesamte Vita der offensichtliche Gegenbeweis.“

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/06/nietzsches-irrtum/

***

Einleitung: ich bin kein „Nietzsche-Anhänger“. Ich war es noch nie. Ich habe nicht mal eine seiner Schriften oder was auch immer, gelesen. Schlaue Sprüche runter leiern kann im Übrigen jeder. So weit will ich es jetzt mal bei der Person „Nietzsche“ belassen.

Im Folgenden beziehe ich mich auf den oben zitierten Ausschnitt mit Quellenangabe:

Man könnte sehr wohl N. Philosophie als die von Vitalität und Stärke bezeichnen. Allerdings ist ihr Wert nicht überprüfbar, aus mehreren Gründen: 1. man weiß ja nicht, wer und wieviele Menschen wann so gelebt haben und 2. ist es derzeit aktuell, in der heutigen Zeit, gar nicht möglich, gegen die übergroßen Widerstände des Bösen, so zu leben, wie es N. angeblich gesagt hat. Man muß als Heide im Verborgenen leben (und handeln), auch wenn mir persönlich dies nicht gefällt. 3. Ist die derzeitige Endzeit, auch andernorts Kali Yuga genannt, ganz klar die Folge des Nichts-Tuns eben dieser Christen, die permanent und ewig nur aufs Jenseits starren, anstatt aktiv zu werden. (Wobei sie den Zeitpunkt des Handelns schon länger verpasst haben, aber das tut nichts zur Sache, es geht um das Prinzip.)

Also die derzeitige End-Zeit ist unmittelbare Folge des Christentums vor allen Dingen in Europa.

Man muß bzw. sollte auch nicht auf die Bibel bezug nehmen, denn sie wurde sehr sehr oft umgeschrieben.

Die christliche Argumentation ist also einfach: Sie sagen, die Lehre Jesu sei „rein“, und die Kirche sei halt eben der Böse, der Übeltäter. Beweise für die reine Lehre Jesu gibt es aber nicht. Es handelt sich um einen reinen im Sinne von purem Glauben. Das kann man halt eben glauben, oder aber eben nicht.

Warum nun Anhänger des Heidentums, von dem es die unterschiedlichsten Strömungen gibt (das nennt man Paganismus), immer mit Nietzsche konfrontiert werden, weiß ich nicht. Ist mir eigentlich auch egal. So ein „Übermensch“ wäre mir persönlich unsympathisch, weil er mir nicht mehr menschlich erscheinen würde, vermute ich.

Ich finde es allerdings richtig, daß Menschen Werte, Ideale und Ziele haben, und auch Mut, Ausdauer, und Disziplin, um diese eigenen Ziele, die möglichst nicht materialistisch sein sollten, im Leben zu verfolgen. Das lehrt das Heidentum. Das altgermanische Heidentum lehrt auch, ich zitiere:

„Also erkennen auch wir den Sinn und die Aufgabe unseres Daseins – als Samenkorn mit uns erstanden und der Erfüllung harrend – in uns liegend.

Religion ist uns das reine, weltbejahende tat- und erkenntnisfrohe Verhältnis der Seele zu den Wesen des Alls und zu ihren Erscheinungs- und Offenbarungsformen.

Unsere Erkenntnis und Erfahrung der Götter als letzte Wahrheiten und Wesenheiten und als in uns und durch uns wirkende Kräfte ist uns zugleich das Wissen um ein sittliches Gesetz in uns und der Grund unseres Vertrauens auf ihre Führung und die Ursache unseres Glaubens an die hohe Bestimmung der Germanen.

Aus solcher Erkenntnis erkeimt uns auch der Wille zum Guten, der Wille zur Reinheit, Wahrheit und Gerechtigkeit, zur Selbsterlösung und zur Selbsterfüllung, und so ersteht uns auch der Wille zur freien, sittlichen Tat bis zur Selbstopferung.

Also erblicken wir in der Besinnung auf unser eigenes Wesen als den in uns sich auswirkenden besonderen Erscheinungsformen der Götter und in der Gesund- und Starkerhaltung, der Fort- und Höherentwicklung dieses Wesens zu immer reineren, edleren Formen und Zielen die vornehmste Aufgabe eines jeden Germanen innerhalb wie außerhalb der deutschen Grenzen.

Über das Grab hinaus aber schauen wir mit ganzem Vertrauen in die Unendlichkeit, daher wir gekommen sind. Unsere Aufgabe ist dieses Dasein zu erfüllen – sie zu bestimmen ist das Recht und die Kraft der Götter, die das All durchdringen und uns, in Zeit und Ewigkeit.“ Zitat Ende

Kreuzablahmerelief, Externsteine

Weiter nun mit einem Zitat aus obigem blog:

„Vielleicht würde es sich ja einmal lohnen, nachzudenken, ob an der Situation des deutschen Volks und Vaterlands nicht auch Großmannssucht und falsche Ideale einen gewissen Anteil haben.“

Da gehe ich völlig konform. Nur ist das Christentum für mich der Hauptschuldige, denn Christen sind gottlos, gierig und feige. Vielleicht gehen sie noch in die Kirche, und beten, aber nur, weil das viele so machen.

Und nein, die Götter werden Menschen, die so leben, wie derzeit die Deutschen mehrheitlich leben, nicht helfen. Die freie, sittliche Tat ist das, was zählt für einen gläubigen Heiden.

Die Deutschen heute leben schon lange nicht mehr sittlich. Und bevorzugt zeigen sie mit dem Finger auf Andere, die „das Elend in Deutschland ja schuld sind“. Das ist kein sehr hohes Entwicklungsniveau.

Es bringt aber auch nichts, auf das Jenseits zu hoffen, das dann dort alles wie von Zauberhand besser wird. Probleme hier im Diesseits, also im Materiellen, können nicht in anderen Dimensionen gelöst werden. Auch nicht durch noch so viel Beten. Sondern nur durch die Tat.

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Dürre macht Landwirtschaft im Kyffhäuserkreis unmöglich

So denke ich immer mehr.

Derzeit soll es angeblich wieder so viel regnen. Das mag auch sein, aber hier im Kyffhäuserland regnet es nicht. Gestern konnte ich aus dem Garten heraus beobachten, wie es 5 Kilometer entfernt, geschätzt, abregnete, bei mir im Garten aber nicht. Quasi rundum regnete es gestern, nur in Sondershausen nicht.

Man konnte ja die Wolkentürme und Gewitter quasi aus erster Hand beobachten.

Nun ist es aber die Regel, und keine Ausnahme, daß es hier nicht regnet.

Fakt ist: Hier hat es schon wieder über eine Woche keine Niederschläge mehr gegeben. Dafür haben wir täglich 12 und mehr Stunden volle Sonne. Das hält kaum eine Pflanze aus. Bei mir im Garten wächst am besten der Mauerpfeffer, weil der Trockenheit vertragen kann.

Gemüseanbau ist hier, so denke ich mittlerweile, fast nicht mehr möglich.

Kohlanbau insbesondere braucht sehr viel Wasser. Am Besten täglich. Aber nicht nur bloß oberflächenfeucht, sondern Kohl braucht Wasser an den Wurzeln, d.h. das Wasser muß tief rein gehen. Die Setzlinge habe ich schon seit einiger Zeit draußen, und die wachsen so gut wie gar nicht. Sie müssen auch täglich massiv gewässert werden, da es ja nicht regnet. Ich habe zwei große Wasserfässer, die aber seit Donnerstag leer sind. Zwei solcher Fässer halten höchstens vier Tage. Dann muß es wieder regnen, was es aber nicht tut.

Nun habe ich noch eine Pumpe und einen Brunnen, aber dort kommt auch nicht so viel raus. Wenn es gut läuft, kann ich mit dem Strahl ungefähr vier bis fünt Meter weit gießen. Wenn es schlecht läuft, das ist eben unterschiedlich, ist der Druck zu schwach, dann dauert es eine halbe Stunde, bis das Faß voll ist. Wie gesagt, ein Faß, 210 Liter. Das ist aber nicht viel. Und das muß ich dann mit der Gießkanne gießen. Was praktisch bedeutet, daß ich den gesamten Garten mit der Gießkanne gießen muß. Das ist viel, das dauert 2 Stunden mindestens, und leider kann ich das aus körperlichen Gründen nicht mehr.

Unter solchen Umständen macht Kohlanbau keinen Sinn. Denn durch die Trockenheit ist auch der Ungezieferdruck sehr stark. Wo es so trocken ist, treiben in der Regel Erdflöhe ihr Unwesen, man erkennt sie am Lochfraß:

Massiver Erdfloh-Schaden an Kohlrabi
Erdfloh-Befall bereits in der Aussaat – da wächst nichts mehr.

Erdflöhe habe ich zwar noch nicht, dafür habe ich Vögel, die den Kohl fressen, und gegen die ich die Saat schützen muß.

Vogelfraß an Kohlpflanze. Bei Schneckenbefall erkennt man immer Schleimspuren. Man beachte auch die staubtrockene Erde

Vogelschutznetze werden zum Problem, denn die handelsüblichen Vogelschutznetze sind gleichzeitig eine Gefahr für die Vögel, die sich darin gerne verfangen. Dies hatte ich voriges Jahr zweimal, habe dann mühselig jeweils den darin verfangenen Vogel aus dem Netz befreit, durch Freischneiden, und habe seitdem auf diese Netze verzichtet. Mein Ossi-Nachbar meint, das seien die Schnecken, die den Kohl abfressen, aber der ist halt doof, typisch Ossi, in dieser Trockenheit gibt es keine Schnecken.

Soll er dumm sterben. Aber ich werde wahrscheinlich auf diese Quälerei des Gemüseanbaus in dieser Gegend verzichten.

Dies ist nun das vierte Jahr, indem es solch große Probleme aufgrund der Dürre gibt.

Langfristig träume ich vom Umzug. Ans Meer. Da hin, wo es immer regnet, die Luft sauber ist und es nie heiß ist. Diese Gegend ist eine Quälerei. Es ist hier oft dauerhaft am Stück wochenlang trocken und staubig, das hält keiner aus, Menschen nicht, und Pflanzen sowieso nicht. Auch im Winter ist es oft wochenlang trocken, aber das scheint hier den verdummten Leuten gar nicht mehr aufzufallen.

Warum es immer öfter nicht mehr abregnet, habe ich unter anderem hier behandelt: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/05/21/durre-regenwolken-regnen-nicht-mehr-ab/

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Zum Thema Irrglaube Christentum

Wenn das Christentum samt seines allmächtigen Gottes so toll wäre, hätte es das (böse) Judentum gar nicht zugelassen. Also für meinen Geschmack stimmt da was nicht. Dies sei hier genauer ausgeführt.

Im Folgenden beziehe ich mich auf diese Aussagen:

„Hier im Archiv wird seit Beginn der Endzeit kontinuierlich darauf hingewiesen, dass eine Rettung nur durch Gott geschehen kann, und dies bedeutet durch Jesus Christus, seinen Sohn. Da die Endzeit notwendig und von Gott angekündigt ist, um die Menschheit von ihrer Weltlichkeit zu heilen und zu Ihm zurückzuführen, werden menschliche Lösungen scheitern. Wer dies nicht einsehen will, wird durch die Geschehnisse seine eigene Ohnmacht vor Augen geführt bekommen.“

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/02/das-christentum-und-die-juden/

Die sogenannte „Endzeit“ ist nach dieser Lesart entweder deshalb geschehen, weil Gott schwach war und sie zugelassen hat, oder aber man behauptet, Gott habe diese Endzeit zugelassen, weil sie notwendig sei, um die Menschen zu heilen. Weitergehend behauptet man, diese Endzeit solle den Menschen von seiner Weltlichkeit heilen, was auch immer das sein soll, und dem Menschen seine eigene Ohnmacht vor Augen führen.

Im Grunde genommen kann man solche Sätze /Aussagen als gläubiger Heide teilen. So gibt es auch im Heidentum den Ausdruck: „Unhold sind dir die Disen“ (Edda), welches mehr oder weniger das Gleiche aussagt, nämlich, daß die gesamte Gesellschaft von „allen guten Geistern verlassen ist“, mit allen dazu gehörigen Folgen. Ich hatte am 1.4.2017 darüber mal einen Artikel geschrieben, der ist aber weg, bzw wurde hier mit anderen alten Artikeln zusammengefaßt veröffentlicht: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/09/07/alte-artikel-rueckzug-der-goetter-boeses-verschwindet-nicht-durch-ignoranz-auch-wenn-du-sanft-und-voller-liebe-bist-kannst-du-nicht-neben-einem-tollwuetigen-hund-schlafen/

Schwierig wird es erst ab dem Punkt der obigen Aussage, daß „menschliche Lösungen“, die willige Menschen aus der Endzeit heraus führen können/sollen, scheitern werden. Damit offenbart sich der Christengott als „Sackgassen-Gott“, so will ich es mal nennen. Er gibt den Leuten, die suchen, in dieser Endzeit, nur eine Lösung: sie müssen, ja, sollen sich „Gott zuwenden“. Womit natürlich der Christengott gemeint ist.

Diese Einstellung offenbart sich täglich bei den meisten Menschen, weil sie passiv macht. Klassische Aussage solcher Menschen lauten zum Beispiel: Da kann man ja doch nichts machen. Gläubige Christen, die ich auch kenne, gehen in die Kirche und beten, tun aber sonst nichts. Weil sie ja „eh nichts machen können“ – ihr eigener Gott sagt ihnen das ja sogar.

Das ist die perfekte Versklavung!

Wenn man sich z.Bsp. andere monotheistische Religionen ansieht, hier sei der Islam genannt, so ist dieser in seiner Prägung aggressiv, d.h. er will die Welteroberung und er arbeitet auch dafür, die Welt zu erobern. Ganz „weltlich“, so nebenbei gesehen. Der Christengott statt dessen verweist auf das Jenseits, in dem man zu Gott finden könne, und er behauptet, im Diesseits, also im Weltlichen, ließe sich nichts ändern.

Welche Religion ist wohl stärker? Das kann man sich an vier Fingern abzählen.

Das Heidentum dagegen fordert natürlich auch auf, die Götter zu achten, und zu ehren, also quasi „zu ihnen hin zu finden“, aber es fordert den Gläubigen auch auf, aktiv an seinem eigenen Leben zu arbeiten. Denn wer nicht aktiv sein Leben gestaltet, ist praktisch selber schuld, wenn er unter die Räder kommt, mal ganz salopp gesagt. Das ist der entscheidende Unterschied zum Christentum. Christentum hält passiv, Heidentum fordert zur Tat auf.

Deshalb kann das Christentum auch niemals die Lösung für weltliche Probleme inklusive der jetztigen Endzeit, sein.

Doch es gibt noch eine ganz andere, sehr interessante „Variante“ zum Thema „Christentum-Judentum“:

Dazu habe ich noch einen anderen alten Artikel gefunden, der sich auf ein Video von Varg Vikernes bezieht; dieses Video ist aber nicht mehr bei youtube sichtbar. Unter diesem Video fand ich bei youtube 2017 den folgenden Text, englisch, mit Verweis auf eine englischsprachige Wikipedia-Seite:

„Jewish Christians, also Hebrew Christians or Judeo-Christians, were the original members of *the Jewish movement that later became Christianity* .[1] In the earliest stage the community was made up of all those Jews who accepted Jesus as a venerable person or the Messiah (Christ).“

“ *1st century Jewish Christians were faithful religious Jews* . They differed from other contemporary Jews only in their acceptance of Jesus as the Messiah.[5] Those that *taught that Gentile converts to Christianity ought to adopt more Jewish practices than the Church had already included* , however, were called „Judaizers“.“

„As Christianity grew throughout the Gentile world, *Christians* diverged from their *Jewish and Jerusalem roots* “

“ *Jesus was a Jew, and his renewal movement was Jewish. He preached in the Jewish countryside, not the Hellenistic cities* . After his execution, his followers saw him alive, although in what sense historians do not know. They formed a community to wait for him to return, Later, this community separated from Judaism and became the Christian church. The Gospels represent a time when Christian theology was not fully formed and the separation from Judaism was not yet complete.

„Some early Jewish Christians believed *non-Jews must become Jews and adopt Jewish customs* . Paul criticized Peter for himself abandoning these customs, and therefore presenting a poor example to *non-Jews joining the Christians* .“

„A common interpretation of the circumcision controversy of the New Testament was that *it was over the issue of whether Gentiles could enter the Church directly or ought to first convert to Judaism* . This controversy was fought largely between opposing groups of *Christians who were themselves ethnically Jewish* .

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Christian

Es gibt also den berechtigten Verdacht, daß das Christentum aus dem Judentum entstanden ist und daß deshalb dieses gesamte Religionskonstrukt „Christentum“, eher eine globale Irreführung der Menschen darstellt. Mit dem Ziel, den Menschen im Glauben passiv zu halten. Wie gesagt, dies ist eine Vermutung, diese deckt sich aber Eins zu Eins zu geschichtlichen Fakten und realen Beobachtungen.

Zwei zusätzliche Artikel zum Heidentum:

Ein Tempel wäre eine gute Sache

Was man liebt, macht man nicht kaputt

KeineHeimatKyffhäuser

Einen einzigen großen Raubkater erschaffen

Zitat: „Weisst du was neben all deinem WIssen über Früher usw. dein Problem ist? Du scheinst nicht zu erkennen, dass jenes was du katholische Kirche, Eliten usw. nennst sich immer wieder in einem neuen Gewand zeigt. Katholische Institution nervt diese Leute selber ab, deswegen stürzen sich jetzt alle auf „Die Wissenschaft“, das ist schon als Dogma gekapert aber seis drum, erkennst selber, dass die Schlange ihre alte Haut los wird und ne neue bekommt. Du redest von Gemeinde und eigentlich sind hier und da zu viele usw., fällt dir eigentlich nicht etwas auf an der Sache? Nun ich will dir mal erzählen warum die Linken in einen Punkt absolut berechtigte Kritik am „alten weißen mann“ üben! Völlig egal auf welcher Seite der Macht, spielte dieser sich immer gerne auf, vor allem seiner eigenen Jugend gegenüber, gleichwohl im irdischen Machtgefüge viel zu sehr verirrt, eigentlich selber geschädigt durch die Dogmen und Formungen der Traumata jene er durchmachen musste, trotzdem selbstgerechten Anspruch erhebt die next Gen befehligen zu müssen, sie zu verheizen! In Kriegen, idiotischen Trends, zulassen kultureller EInflüsse uvm.

Aber ich sage es ihnen Conrebbi, aufdass Sie ein gebildeter, bedachter älterer Herr sind, so eine unflexible Einstellung kann man sich Heute nicht mehr leisten! Die Generationen brechen zusammen, Kinder gibt es keine mehr und das was Sie retten wollen, ist weder in der Lage selbstbestimmt zu leben noch hat es die Anzahl Stärke und schon garnicht den Zusammenhalt um sich gegen … naja! Primär erst einmal gegen potentiell milliarden anderer Kulturkreise, um nicht zu sagen Ausländer!

Herr Conrebbi, desweiteren sagen Sie, jaaa es werden immer welche überleben? Wie können sie sich da sicher sein? Die Römer, alten Griechen (Hellenen), Ägypter uvm. sind verschwunden. Um nicht zu sagen vermischt, geschändet und überzüchtet worden. Mag sein, dass „etwas“ überlebt hat aber unter welchen Bedingungen? Freiheit und ein eigenes Land haben diese nicht! Ich sage ihnen etwas! Wenn das mit der Deagleliste stimmt wird der gesammte westliche Überbleibsel offen biologisch und psychologisch durch Asiaten und andere Völker versklavt und missbraucht, ganz einfach deswegen weil sie dann maximale Minderheiten und damit auch die militärische Stärke abklingt. Sie sollten ja mit am besten wissen, wie selten autogene Minderheiten in der offenen Machtposition bleiben.

Wer keine Macht hat, kann reden wie er will, er wird nichts erreichen! Auf die indoktrinierte Masse zu hoffen, man, man, man! Ernsthaft? Conrebbi!!! Sie sind doch dafür zu schlau sich dieser seichten Hoffnungsdroge hinzugeben! Wann haben Schafe jemals gegen einen Wolf rebelliert? Einige wenige Muttertiere vielleicht aber das wars dann auch. Will sagen, diese Leute sind aufgrund von Traumata, Indoktrinationen/Konditionierungen, Verlustängsten, Nihilismus uvm. nicht mehr wirklich demokratiekompatibel, stehen nicht einmal mehr wirklich im Leben. Hey! Wenn man sich etwas aussuchen könnte (und beides ist zugegeben recht fiktiv da unwahrscheinlich darin Erfolg zu haben! ;D), was wäre in solch einer Situation …mmhh weniger unlogisch, zumindest für einen selber greifbarer? Sich den Kopf zu zerbrechen wie man dieser Schafsherde solche süßen, kleinen Wolfsöhrchen dran klebt, während sich jedes Schaf das gleich wieder abrubbelt? Zu reden, zu bitten, aufzuklären also praktisch ALLES! Zu versuchen mit … Schafen verständig zu kommunizieren? Oder! Sich darauf zu konzentrieren einen! Nur einen einzigen, nicht zwei! Einen einzigen großen Raubkater zu erschaffen der es mit nen ganzen Wolfsrudel aufnehmen kann und am Ende auch in der Lage sein könnte eine stabile Verteidigung voranzutreiben? Aber das klingt natürlich auch schwierig, wie macht macn das, vor allem unter den heutigen Bedingungen nech? Wie war das noch mit den 300? Naja hatten zwar verloren aber wohl nicht zuletzt den Griechen den Mut, Ehre und Motivation gegeben in folgenden Schlachten zu seigen und ihre Unabhänigkeit gegen die Perser zu behaupten oder?“ ZITAT Ende, unter einem der neueren conrebbi-Videos.

Dieser Kommentar drückt mein eigenes Unbehagen aus, welches ich bei solchen Gesprächen wie den ohne Zweifel sehr guten Gesprächen von Conrebbi mit Andreas, welche ich hier vorgestellt hatte: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/05/17/zukunft-und-gesellschaft-2-teil/ habe. Deshalb möchte ich diesen Kommentar hier aufgreifen:

Sicherlich ist das höchst interessant, was Conrebbi sagt, und auch in großen Teilen richtig. Jedoch erinnert mich einer der zentralen Sätze im obigen Kommentar, einen Satz, den Conrebbi so mehrfach gemacht hat, fatal an die Aussagen anderer Blogger, die ich vor kurzem quasi gekündigt habe, weil ich mit solch einer „ergebenen“ (fatalistischen, ja „mir ist alles egal, hauptsache ich überlebe möglicherweise) Einstellung nichts anfangen kann:

Es werden immer welche überleben

Die Frage, die sich mir dann direkt gestellt hat, als ich diesen Satz gehört habe, eine Frage, die sich mir immer noch stellt, lautet: Ja, wer überlebt denn dann, und diese meine eigene Frage zielt nicht auf mich, denn ich bin kein Egoist, sondern auf meine Kultur und mein Volk. Ob ein Volk in der Größe überlebt, daß es sich behaupten kann, in Zukunft behaupten kann gegen schädliche äußere Einflüsse – dies ist ja nicht mal derzeit gegeben, gut, man muß dazu beachten, daß derzeit die Masse Mensch in Deutschland durch die Medien fehlgeleitet ist, dies ist sicherlich korrigierbar.

Also die Frage ist, wer überlebt und ist die Art von Gesellschaft, die überlebt, dann noch lebenswert für uns Deutsche, die wir noch in unserer Kultur leben. Wir werden sowieso immer weniger.

Die zweite Aussage in diesem Kommentar ist aber noch besser. Sie lautet:

Wer keine Macht hat, kann reden, wie er will, er wird nichts erreichen.

Und dann zieht dieser nette anonyme Kommentator die logische Schlußfolgerung aus diesem Satz und ich freue mich tierisch, daß es noch denkende Menschen im Netz gibt. Die Schlußfolgerung lautet:

„was wäre in solch einer Situation …mmhh weniger unlogisch, zumindest für einen selber greifbarer? Sich den Kopf zu zerbrechen wie man dieser Schafsherde solche süßen, kleinen Wolfsöhrchen dran klebt, während sich jedes Schaf das gleich wieder abrubbelt? Zu reden, zu bitten, aufzuklären also praktisch ALLES! Zu versuchen mit … Schafen verständig zu kommunizieren? Oder! Sich darauf zu konzentrieren einen! Nur einen einzigen, nicht zwei! Einen einzigen großen Raubkater zu erschaffen der es mit nen ganzen Wolfsrudel aufnehmen kann und am Ende auch in der Lage sein könnte eine stabile Verteidigung voranzutreiben?“

So einfach ist die Wahrheit.

Bis jetzt zerbrechen sich alle immer noch die Köpfe darüber, wie sie die Schafsherde wehrhafter machen kann. Aber so richtig funktioniert das nicht; es gibt jedenfalls heute, im Mai 2021, keine sichtbar erkennbaren Unterschiede im Auftreten der Menschen, die sich gegen die Systemschikanen wehren, im Gegensatz zum vorigen Jahr. Im Gegenteil, man hält die Schafe, koste es, was es wolle, durch egal wen auch immer (hier sei nur der „nette Herr“ W. Toel erwähnt, als Beispiel) auf der Couch. Man hält die Massen passiv. Und wer denn doch ab und an mal meint, aktiv werden zu müssen, darf sich auf einer der sinnlosen Demos verausgaben. Einen anderen Zweck wie das Druck Ablassen haben diese Demos nicht, deshalb wird auch hin und wieder mal eine genehmigt.

Und auf gewissen Blogs kann man die Wahrheit nicht diskutieren, weil man dort über bestimmte Aussagen wie „irgend etwas wird überleben“, nicht hinaus kommt.

Ob mir persönlich das genehm ist, was überlebt, so weit denkt man dort nicht. Ob eigener Gestaltungswille innerhalb einer Gemeinschaft von Gleichen (völkisch und kulturell, wobei das Eine das Andere bedingt) überhaupt vorhanden ist, daran denkt man nicht, weil man selbst dergleichen nicht hat: Völkisches, kulturelles Bewußtsein. Hat man dieses jedoch, dann wird man dieses auch erhalten wollen. Und dann wird einem die „Ist mir doch egal, was überlebt, Hauptsache, ich gehöre dazu, und mir ist auch egal, wie die Gesellschaft aussieht, die überlebt-Haltung“ einfach nur noch aus tiefstem Herzen zuwider.

Der Raubkater muß her!

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Dürre – Regenwolken regnen nicht mehr ab

Wie kommt es zum Regen?

„Damit Wolkentröpfchen zu Regentropfengrösse heranwachsen können, bedarf es relativ starken Aufwinden in der Wolke von ca. 3 m/s und mehr, damit Wolkentröpfchen durch gegenseitige Kollision und Aneinanderheftung, sog. Kollisions-Koaleszenz, effektiv wachsen können. Ohne diesen Mechanismus bräuchte es mittels Diffusion eine Ewigkeit, damit überhaupt grosse Tropfen gedeihen könnten, die schwer genug wären, um entgegen den Aufwinden in Richtung Erdboden zu fallen und dabei genügend gross zu sein, um die Verdunstung unterhalb der Wolke zu überleben.

Stratuswolken besitzen zu niedrige Aufwindgeschwindigkeiten von weniger als 1 m/s, als dass aus Wolkentröpfchen grosse Regentropfen heranwachsen könnten. Deshalb bringen solche bei erhöhter Mächtigkeit und grosser Wolkentröpfchenkonzentration wenn überhaupt nur Sprühregen oder allenfalls einzelne Schneekristalle hervor.

In cumulogenen (konvektiv aktiven) Wolken wie Cumulus und Cumulonimbus, aber auch in Nimbostratus, prävalieren hingegen ausreichend grosse Vertikalbewegungen, sodass viele Wolkentröpfchen miteinander kollidieren und Tropfen von Millimetergrösse (100-1000 mal grösser als Wolkentröpfchen) produziert werden, von denen nur wenige auf ihrem Weg zum Erdboden vollständig verdunsten.“ Quelle: gute frage net.

Dreck in Maßen macht mehr Regen: https://www.max-wissen.de/Fachwissen/show/5581

Artikel, Dürre in den USA: https://de.rt.com/international/117367-duerre-hitze-feuer-wassernot-im-suedwesten-usa/

Man weiß mehr, als man zugibt: https://www.bundeswehr.de/resource/blob/140534/0e09f412cb61da2bef8e5279772c31e3/geo-data.pdf

Das letztere „Papier“ dient allerdings eher der Verbreitung der üblichen msm-Lügen (siehe Kapitel: „was ist geoengineering“) und vermeidet auch nur die kleinste Erwähnung der Tatsachen, daß es auch und schon länger andere Methoden des geoengineering gibt. In dem Papier wird ständig der Klimawandel, der stattfinde, betont, mehr aber auch nicht.

***

Dazu wieder aufgefallen, da ich das Wetter als Freizeitgärtner hier schon seit Jahren beobachte: Es regnet vor Ort nicht, obwohl das Regenradar etwas anderes anzeigt. Dies würde passen zur Theorie, daß Meteorologen generell falsch berichten, indem sie Fakten dramatisieren, oder halt eben nur auf die eben fehlerhaften Regenradare schauen. Ein Meteorologe kann ja nicht überall vor Ort sein; er sieht nur die Prognosen (z.Bsp. vom ECMWF oder vom amerikanischen Dienst GFS) und verkündet das dann. Die Prognosen sind aber falsch. Aktuell nennt sich das (Kai Zorn wetter): „Alles naß, Dauerregen“, oder, anders, bei dem anderen Panikmacher (wetter.net): „Mai-Monsun, Starkregen mit Überflutungsgefahr“ et cpp.

Die Satelitenkarten dazu vom 12. Mai: Quelle: Kachelmann.com, Regenradar, dort auf „Regenvorhersage 2 Stunden“ gehen, dann in die Karte rein gehen und „Thüringen“ anklicken, dann bekam man diese Grafik:

copyright: Kachelmannwetter.com

Erkennbar ist, daß Sondershausen im „blauen Bereich“ lag. Der“blaue Bereich“ wird auf der Seite „Kachelmannwetter“ mit „Regen minimal, bis 0,2 mm“ angegeben.

Wenn mann dann auf den Animationspfeil links klickt, den Blauen Pfeil,bekommt man eine Regenanimation, also wie die Regenfront voraussichtlich zieht, die zwei Stunden umfaßt. Für den Zeitpunkt, an dem ich diesen Artikel begonnen habe, wurde diese Grafik angezeigt:

Prognose 15:Uhr 10, 12. Mai 2021: Die Stadt Sondershausen liegt im „Blauen Bereich“. copyright: Kachelmannwetter.com

Am 12.5. um diese Zeit saß ich direkt am Fenster, und es hat nicht geregnet. Diese nicht vorhandene Übereinstimmung der Realität mit dem Regenradar habe ich in den letzten Jahren hier sehr oft erlebt. Das Regenradar zeigt Regen an, der in Wirklichkeit nicht fällt. Die Wolken sind durchaus da, aber der Regen fällt nicht. Meine Erfahrung aus langen Beobachtungen diesbezüglich ist, daß der Regen erst dann fällt, wenn das Regenradar zumindest den „grünen Bereich“, oder noch besser, den „gelben Bereich“ anzeigt. Dies ist aber sehr selten.

Was das nun soll, erschließt sich mir nicht. Ich kann nur vermuten. Höchstwahrscheinlich soll hier wieder die Bevölkerung falsch informiert werden, denn wenn man sich mit den Leuten unterhält, und auf die Dürre in Deutschland, bzw. großen Teilen Deutschlands hin weist, bekommt man nur ungläubiges Staunen als Antwort, oder aber eben Ausagen wie „aber es regnet doch so viel“. (Bis auf die Ausnahmen, die selbst einen Garten haben und die wissen, daß es wieder zu trocken ist.)

Irgendwie scheint es eine stillschweigende gesamtgesellschaftliche Übereinkunft zu geben, die besagt, daß es in Deutschland viel regnet. In Wirklichkeit regnet es aber nicht viel, von Ausnahmen im Westen und Südwesten Deutschlands mal abgesehen. Anders wäre ja auch eine Dürre kaum zu erklären.

***

Heute ist der 21,5., also ein paar Tage später. Wir lagen/liegen laut Wetterbericht in einem Trog mit Tiefs aus dem Norden. Angeblich soll es viel geregnet haben. Dies war aber hier nicht der Fall. Vorgestern habe ich trotz Sauwetter (ständig „Schauer“, die nicht abgeregnet haben) sehr viel gemäht, ca 4 Stunden lang, es kam einfach nichts runter, trotz Wind, trotz ständiger Schauerneigung, so will ich das jetzt mal nennen. Bei den Wolken handelte es sich um klassische Gewitterwolken (Cumulus und Cumulonimbus). So daß man ständig dachte, gleich wird es aber naß.

Dem war aber nicht so.

Die Regenprogonosen für diese Gegend, egal welchen Wetterdienst man nimmt, wurden deshalb allesamt nicht erfüllt. In meinem Garten an der Wipper (Tal-Lage, relativ breites Tal, kein hohes Gebirge drum herum) gieße ich schon seit Tagen, weil es nicht regnet. Gehölze treiben nicht richtig aus, weil das Wasser fehlt. Einen Ahorn mußte ich groß zurück schneiden. Solch einen Schaden habe ich noch nie gesehen: Der Baum war minimal ausgetrieben, überall, aber dann waren die winzigen Blattspitzen tot – vertrocknet. Also ich geschnitten habe, merkte ich, daß das Holz sehr trocken war. In den Spitzen sind Läuse – trotz des starken Windes. – Gemüse-Setzlinge müssen ständig gegossen werden, obwohl es laut Wetterberichten so „nass“ ist.

Zum Glück waren wenigstens die Temperaturen einigermaßen moderat. Aber der scharfe Wind läßt den Boden natürlich noch schneller austrocknen.

Nun bin ich im Conrebbi-Video auf eine Erklärung für das Nichtabregnen der Wolken gekommen. Sie lautet: Die Windradparks sind schuld, weil diese großflächig Kleinstpartikel und Staub und Mikroorganismen aus der Luft filtern. Diese Kleinst-Teile brauchen Wolken aber, um abzuregnen.

Das Video mit vielen interessanten Details findet man hier: https://www.youtube.com/watch?v=RL2ljTt04j4

Westlich von hier stehen jede Menge Windradparks. Das würde erklären, warum von den Regenmengen, die bei uns im Kyffhäuserland angekündigt waren, fast nichts ankam. Was natürlilch die Bodenbewirtschaftung hier total schwierig macht, denn die Böden sind nicht gerade fett. Kohl braucht viel Wasser. Ich werde wohl demnächst die Pumpe anwerfen müssen. Auch muß, weil der Wind fast immer so stark ist, am besten täglich gegossen werden.

Und was macht der Wetterfritze „Kai Zorn“ aus diesen Fakten? Er titelt: „Wann gibt es trockene Tage für die Landwirtschaft“. Also genau das Gegenteil von dem, was ist.

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