Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft Art. 50 EGBGB

Staatsangehörigkeitsrecht (StaG = Verwaltung = Handelsrecht):

„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

=> die „anderweitige gesetzliche Regelung (Fetthervorhebung) ist:

Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft“ (Art. 50 EGBGB (Staatsrecht)

Staatsrecht steht über Handelsrecht.

Juristische Person: Name, Handelsrecht, Sache, staatenlos, „Personal“, Treuhänder, Besitz, Wohnhaft, Privilegien, z.b. Erziehungsberechtigter

Natürliche Person: Familienname, Staatsrecht, Deutscher, Staatsangehöriger, Souverän, Begünstigter, Eigentum, Wohnsitz, Rechte, z.b. elterliche Gewalt

Dies und weitere interessante Fakten, leicht verständlich erklärt im Vortrag, 1 Stunde, Unterschied Mensch – Person, ca 18 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=7CkgxSFKPeQ

Warum die deutschen Grenzen wirklich zu sind

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2021/02/22/wieso-deutschland-die-grenzen-dicht-gemacht-hat-nicht-etwa-wegen-der-mutation-sondern-wegen-des-erwachens/

„Seit dem 03.12.2020 an dürfen in Tschechien alle Einzelhandelsgeschäfte und Restaurants wieder öffnen.

Seit dem 11.01.2021 an dürfen in Italien alle Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants und Bars wieder öffnen. Bedingt durch Aufstände im Land seitens des Bürgers.

Seit ca 1 Woche öffnen in der Schweiz auf den Schneepisten die Restaurants und Bars wieder, trotz Verbots des Landrats.

Seit dem 19.01.2021 an haben in Polen die Restaurants, Bars und der Einzelhandel wieder geöffnet, trotz Verbot der Regierung.

Das alles wird natürlich von den Medien verschwiegen, anscheinend hat nur Deutschland Probleme mit einer (erfundenen) Mutation, der Deutsche darf auf keinen Fall aufwachen, deswegen mussten die Grenzen schließen.

Wie England selbst zugegeben hat ist die B1.1.7. Mutation nicht gefährlicher als die vorigen Mutationen und in Südafrika wissen sie von keiner Mutation, denn nur deutsche Medien berichten darüber.“

So weit …

KeineHeimatKyffhäuser

Lancet: PCR-Test ungeeignet

Quelle: https://orbisnjus.com/2021/02/27/bombshell-lancet-pcr-test-kein-goldstandard-fuer-nachweis-von-corona-infektion/

Ja, das ist bekannt. Aber hier nochmal die quasi „offizielle“ Bestätigung vom renommiertesten medizinischen Fachjournal der Welt, vom Lancet.

Wer nun glaubt, das Mythos des „asymptomatischen Corona-Trägers“ sei für die Regierung ausgeräumt, der irrt. Die Bundesregierung wird, entgegen der eindeutigen Beweislage, daß sie irrt, damit fortfahren, Deutschland zu zerstören.

WENN sie nicht das Volk daran hindert!

Warum „das Volk“? Weil alles andere nicht danach aussieht, als ob es Änderung brächte. Auch die Sammelklagen von Dr. R. Füllmich haben mit jeder Menge Systemwiderständen zu tun, siehe auch diesen meinen Artikel: Politik und Verwaltung ist in weiten Teilen geschmiert , so daß da in absehbarer Zeit mit keinem entsprechenden Urteil zu rechnen ist.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Regierung weiß genau, daß es keinerlei Grundlagen für alle Coronamaßnahmen gibt

Ich weiß ja, daß ich möglicherweise langweile, aber man muß es immer wieder wiederholen:

Das Bundesinnenministerium weiß genau Bescheid. Sie wissen ganz genau was sie tun. Sie wissen, daß es keinerlei Grundlage für sämtliche Maßnahmen gibt. Sie wissen, daß es nie, zu keinem Zeitpunkt, eine pandemische Situation gab und gibt. Sie hängen alle mit drin.

Dies ist natürlich auch dem corona-Ausschuß bekannt (Video setzt bei Stunde 3, Minute 51 ein, mit V. Lengsfeld):

https://www.youtube.com/watch?t=13900&v=tUMvCOtOHJI&feature=youtu.be

Es gibt keine Grundlage für die „Pandemie“, wie ein Herr Kohn aus dem Bundesinnenministerium bereits voriges Jahr im April festgestellt hat und darüber ein ca 50seitiges pdf erstellt hat, welches damals geleakt wurde und in den alternativen Medien rum ging. Darüber hatte ich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/05/14/pressemitteilung-der-externen-experten-des-corona-papiers-aus-dem-bmi/ berichtet.

Ich htte dieses Papier damals den Kyffhäuser Nachrichten zugestellt, bzw. deren Redakteur, es gab zwar eine Antwort, aber die ging in Richtung, das sei ja „unbewiesen“ und „Verschwörungstheorie“. Darüber berichte man nicht.

Zum Video: Die Rentenfonds sind völlig kaputt – die Kurzarbeiterzahl hat sich verdoppelt und die Bundesagentur für Arbeit hat alle Rücklagen verbrauchen müssen – Parlament ist zum Abnickverein verkommen. – Ab ca 4:20 wird noch ein längeres Video, ein Interview mit dem whistleblower aus dem Berliner Altenheim gezeigt. Bei den Impfungen, die laut whistleblower alle mit Zwang ausgeführt wurden, wurde die Bundeswehr eingesetzt. Das interview ist auf englisch übersetzt und wird weltweit gezeigt. Alle Vorfälle inkl. Todesfälle (7/8)nach den Impfungen werden von den an den Impfungen Beteiligten als „Corona-Fälle“ ausgegeben, 11 von den 31 Geimpften geht es laut Aussagen des whistleblowers „sehr schlecht“.

KeineHeimatKyffhäuser

Zahlen: Todesfälle und schwere Nebenwirkungen nach Impfungen

Deutschland: PEI berichtet über 7.690 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 (darunter 223 Todesfälle).

PEI = Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische ArzneimittelSechster Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 18.02.2021

Das PEI berichtet über 7.690 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.02.2021.

In 1.178 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 223 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 223 Todesfälle betreffen 125 Frauen und 84 Männer im Alter von 46 bis 101 Jahren. Es sind 110 Todesfälle mehr seit dem fünften Bericht = innerhalb von zwei Wochen (Verlinkungen zu den alten Berichten befinden sich am Ende dieser Seite).

Europaweit: 1.385 Impftote wurden bis zum 13.02.2021 der EMA gemeldet. Impfschäden bei über 71.000 Personen nach einer Covid-19-Impfung wurden bis zum 23.02.2021 der EMA gemeldet.

Die EMA, European Medicines Agency (Europäisches Arzneimittel-Agentur) wurde 2012 geschaffen, um der Öffentlichkeit Zugang zu Meldungen über Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu gewähren. Diese Meldungen werden von den nationalen Arzneimittel-Regulierungsbehörden und den pharmazeutischen Unternehmen elektronisch in der Datenbank EudraVigilance eingegeben. Darin sind auch die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen registriert, die im Rahmen der Anwendung von Impfstoffen gegen Covid-19 gemeldet wurden.

Bis zum 23.02.2021 wurden bei 71.060 Personen Nebenwirkungen gemeldet; es sind 16.232 mehr betroffene Personen als vor zehn Tagen; 58.383 (=82%) dieser Menschen sind zwischen 18 und 64 Jahren. Diese Zahlen betreffen NUR die Tozinameran-Impfung von Pfizer-Biontech! Es stehen noch zwei auszuwertende Statistiken von Moderna und Astrazeneca aus – es sind über 11.000 betroffene Personen. Daher gesamt: > 82.000 Personen mit Nebenwirkungen bei der EMA gemeldet.

Leider ist es in dieser Datenbank nicht möglich z.B. die Summe der Todesfälle zu ermitteln, weswegen ich mich gezwungen sah, dies selbst herauszufinden. Dafür habe ich eine eigene Tabellen (unten angehängt) erstellen müssen.

Mit folgendem Ergebnis:

Es sind in Europa 1.385 Todesfälle gemeldet worden (Stand 13.02., die Aktualisierung bis zum 23.02. muss ich noch machen). Genauso erschreckend ist, wieviele von den deklarierten unerwünschten Reaktionen auf die Impfung immer noch nicht verheilt sind: über 22.699 (knapp 18%).

USA:

National Vaccine Information Center: Veröffentlichung aus der VAERS-Datenbank (Vaccine Adverse Event Reporting System)

Die US-Regierung sammelt in der VAERS-Datenbank Berichte über unerwünschte Gesundheitsereignisse, die auf die Verabreichung eines Impfstoffs folgen: Vom 19.12.2020 bis zum 12.02.2021 wurden 929 Todesfälle nach einer Covid-19-Impfung registriert.

Es sind 428 neue Fälle innerhalb von zwei Wochen seit dem letzten von mir protokolliertem Stand am 29.01.2021 (501 Todesfälle vom 19.12.2020 bis zum 29.01.2021).

Quelle: https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/140-todesfaelle-und-schwere-nebenwirkungen-nach-impfung

Der Rest des Artikels listet Zeitungs- und sonstige Medienberichte auf, in denen von Todesfällen und schweren Impfnebenwirkungen berichtet wird.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Dr. Füllmich Interview: Politik und Verwaltung ist in weiten Teilen geschmiert

„Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass weite Teile der Politik, weite Teile der Verwaltung geschmiert sind und deswegen hier einheitlich eine Linie gefahren wird.

Die Verwaltungsbehörden und die Politik haben es in Deutschland immer wieder geschafft, sobald eine Regelung vom Gericht gekippt wurde, sofort die nächste wortgleiche Regelung hinterherzuschieben. Wie Hase und Igel: „Hey, hey! Ich bin schon da! Ich habe schon die nächste Regelung rausgebracht. Also deine jetzige Klage ist sowieso egal.“

Das wird in New York nicht passieren. Eine derartige Verarschung ist auch nur in Deutschland denkbar, denn so dreist wie hier wird sonst in keinem anderen Land vorgegangen.“

Quelle Artikel Epoch Times: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dr-reiner-fuellmich-zu-pcr-test-klagen-die-politik-arbeitet-mit-allen-moeglichen-taschenspielertricks-a3454126.html

Übrigens ist dies eine typisch „linke“ Taktik: Man nimmt die beanstandeten Seiten vom Netz, verändert leicht die URL und stellt denselben Inhalt erneut,  unverändert, ein. Ist mir so passiert bei linksuntenindymedia.com

Da kann man klagen bis zum St. Nimmerleinstag, es wird sich nichts ändern.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Wir haben es vielleicht sogar mit Mord zu tun

https://telegra.ph/Wir-haben-es-vielleicht-sogar-mit-Mord-zu-tun-02-21

„Okay, wir sind also zurück. Ähm, das ist ein Clip, den wir nie erwartet haben zu sehen. Viviane und ich sprachen mit den Whistleblowern aus diesem Pflegeheim. Und sie erklärten uns, dass von 31 Menschen, die an Demenz leiden und die geimpft wurden, acht inzwischen gestorben sind.

Innerhalb von zwei oder drei Wochen gab es 11 weitere, die an ernsten Nebenwirkungen leiden. Und sie erklärten uns, dass alle die alten Menschen vorher in guter Verfassung waren, abgesehen von der Tatsache natürlich, dass sie an Demenz litten.

Einer von ihnen war ein Freizeit-Läufer, ein Mann in den späten Siebzigern, er war zusätzlich auch ein Opernsänger, der immer noch Opern singen konnte. Ein paar Tage nachdem er geimpft worden war, ist er gestorben.

Also singt dieser Opernsänger nicht mehr. Dieser Videoclip ist grauenhaft. Grauenvoll. Das Beunruhigende an dieser Sache ist, dass wir immer mehr Anrufe von anderen Whistleblowern aus anderen Pflegeheimen in diesem Land erhalten.

Und wir bekommen Informationen aus anderen Ländern, Schweden zum Beispiel, Norwegen zum Beispiel, Gibraltar zum Beispiel, es gibt auch Vorfälle in England und in den Vereinigten Staaten, die auf diese Beschreibungen passen.

Es ist vielleicht nicht so schlimm wie in diesem speziellen Pflegeheim, aber es ist schlimm genug. Es bedeutet, dass Menschen wegen des Impfstoffs sterben. Also müssen wir uns natürlich die Details ansehen. Wir werden Autopsien durchführen lassen müssen.

Aber was wir in diesem Videoclip sehen, ist schlimmer als alles, was wir je erwartet haben. Und wenn das wahr ist, und wenn das repräsentativ ist für das, was in anderen Pflegeheimen und in anderen Ländern passiert, dann haben wir ein sehr ernstes Problem. Und die Leute, die die Impfstoffe herstellen, auch. Genauso wie die Leute, die die Impfstoffe verabreichen, ähm, aus verschiedenen Gründen, aber dies ist, es sieht mehr und mehr so aus, als ob wir es mit Mord zu tun haben.

Wir werden uns die Details ansehen müssen.“

Das Video ist auf dem obigen Link zu sehen.

Originalquelle: https://healthimpactnews.com/2021/whistleblower-video-footage-of-forced-covid-vaccines-in-german-nursing-homes-goes-public-attorney-were-dealing-with-homicide-maybe-even-murder/

Ich fasse es gerade nicht, daß es immer noch Millionen Menschen gibt, die zu diesem Mord an hilflosen alten Menschen schweigen …

KeineHeimatKyffhäuser

 

Die Rolle des Christentums bei der Erziehung autoritätsgläubiger Untertanen

Zum Artikel:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/02/22/der-verhangnisvolle-autoritatsglaube/

Meine Kommentare: „Christengerede geht mir sogar ziemlich auf den Senkel, weil Christen allesamt Masochisten sind – meiner Erfahrung nach. Ihr predigt das Warten und Ertragen mit der Hoffnung auf ein besseres Jenseits, aber nur, wenn die „armen Sünder“ alle schön brav sind.
Das ist auch eine Form von Idiotie bzw. Manipulation zum Gehorsam. „Verhaltet euch so, wie ich das will, und ihr kommt ins Himmelreich“ – GÄHN.“

„Der Christenglauben wurde uns GERMANEN aufgezwungen, mit Gewalt. Wir haben einen eigenen Glauben. Wir brauchen euren masochistischen Passivglauben nicht.
Und hütet euch, uns als „ungläubig“ oder als Materialisten darzustellen, denn das Gegenteil ist wahr: Es gibt keine größeren Materialisten als Christen, die sich die Erde untertan machen für Geld und sie somit zerstören. Da kennen Christen keine Skrupel!
Menschen, die unseren heidnischen Glauben am Leben erhalten, würden sich zu Tode schämen für solch ein schändliches Verhalten. Also hört auf, die Wahrheit zu verdrehen, oder aber ich muß davon ausgehen, daß das normaler Usus ist bei Christen.“

Zum Artikel:

Mit Sicherheit ist die Schule ein Hort, ein Grund dieses üblen Autoritätsglaubens, ein anderer Hort ist die patriarchalische Familie. Dazu dann noch der „Glaube“, der passiv macht, Menschen sich gerne unterwerfen läßt mit der Hoffnung auf ein besseres „Jenseits“, und fertig ist der Untertan.

Mir sind immer wieder Christen begegnet, und das Einzige, was die tun wollten und auch konnten, war beten. Die waren nie aktiv. Warum auch. Sie haben ja ihren „Glauben“, laut dem ja alles irgendwann besser wird. Wie praktisch. Ich hoffe, daß diese Leute alle ein für alle Male merken, daß sie so keine Zukunft mehr haben werden.

Der Christenglaube ist für mich DAS trojanische Pferd der Mächtigen. Mit ihm hält man Milliarden Menschen in der Passivität. Wie praktisch!

Das geht auch anders.

Jürgen Rieger, Vortrag, ca 1 Stunde: https://www.youtube.com/watch?v=33aMLGT_eAw

 

Ich habe diesen Vortrag lange nicht gesehen, ich teile auch nicht alle Aussagen, die in diesem Vortrag ausgesprochen werden, aber im Prinzip ist die Kernaussage klar: Wir haben nur einen Glauben, laßt uns zu diesem zurück finden. Laßt uns fremden Glauben, der uns passiv und unterwürfig macht, abwerfen und zurück ins Licht finden.

KeineHeimatKyffhäuser

Das Sterben nach der Impfung – Bericht von down under

Ein whistleblower aus einem Berliner Altenheim berichtet

„Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Nach den 2020news.de bislang vorliegenden Informationen war die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil sie nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurden.

Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss sprachen im Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.

Am 3. Januar 2021 waren 31 Bewohner und Bewohnerinnen der Demenzstation “Erdgeschoss/Geschützter Bereich” mit Comirnaty geimpft worden. Bei weiteren drei Senioren hatten die Angehörigen der Impfung widersprochen, zwei Bewohner befanden sich in Terminalpflege, weshalb von einer Impfung abgesehen wurde.

Die Bewohner dieser Station sind sehr aktive, “wehrhafte” Demente, die körperlich in gutem Zustand sind. Sie können sich den ganzen Tag uneingeschränkt auf der Station bewegen. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf. Wenige Tage zuvor waren alle laut Whistleblowerbericht negativ auf Corona getestet worden.

Die erste Impfung mit Comirnaty am 3. Januar 2021 vollzog sich laut Whistleblower dergestalt, dass alle Bewohner im Aufenthaltsraum des Erdgeschossbereichs versammelt wurden. Ein Impfteam bestehend aus einem betagten Impfarzt, drei Hilfskräften und zwei Bundeswehrsoldaten in Flecktarn-Uniform nahm die Impfungen vor. Die Heimmitarbeiterinnen sowie die Heimärztin unterstützten den Prozess. Die Rolle der Bundeswehrsoldaten, die sich zu keinem Moment vom Impfstoff wegbewegten, ist nicht abschliessend geklärt.

Was der Whistleblower aber feststellen konnte, war, dass die Anwesenheit der Uniformierten die Senioren stark einschüchterte. Die Gruppe, die normalerweise bei ungewohnten Behandlungen ein “starkes Abwehrverhalten” zeige, sei kaum wiederzukennen gewesen, so überwiegend “lammfromm” habe sie die Impfung mit Comirnaty über sich ergehen lassen. Der Whistleblower vermutet, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass die hochbetagten Seniorinnen, die noch den Krieg miterlebt hatten, die Rolle der Soldaten nicht richtig einschätzen konnten und sich möglicherweise an kriegstraumatische Umstände erinnert fühlten.

Bei der ersten Impfung sei eine sich widersetzende Seniorin unter den wachsamen Augen der Bundeswehrsoldaten von einer Pflegekraft festgehalten worden, berichtet der Augenzeuge. Ein richterlicher Beschluss für das Festhalten, das als solches ja eine Nötigung darstellt und daher grundsätzlich einer richterlichen Würdigung im Einzelfall bedarf, lag nicht vor.

Die Gabe der zweiten Impfdosis vollzog sich laut Darstellung des Whistleblowers ohne Vorwarnung immer dort, wo die zu impfende Person angetroffen wurde. So wurde z.B. eine ahnungslos im Bett liegende alte Dame, die sich gegen die zweite Dosis zu wehren begann, von zwei Pflegekräften zur Überwindung ihres Widerstandes festgehalten – dies erneut ohne den erforderlichen richterlichen Beschluss. Auch das Abstreichen für den PCR-Test, welchem sich einige Senioren zu widersetzen versuchten, erfolgt laut Whistleblower regelmässig unter Einsatz von körperlicher Kraft gegen die sich der unerwünschten Entnahme wehrenden Senioren.

Gem. Auskunft des Whistleblowers erfolgte die Impfaufklärung der Betreuer und Angehörigen – die Senioren sind aufgrund ihrer dementiellen Einschränkung nicht zur wirksamen Impfeinwilligung in der Lage – auf der Basis von veralteten Aufklärungsbögen des RKI/Grünen Punktes. Dort fehlen insbesondere die gem. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 erforderlichen Hinweise auf die dem Impfstoff Comirnaty nur bedingt erteilte EU-Zulassung (Conditional Marketing Authorization) und auf die wichtigen Gründe, die zur Bedingtheit der Zulassung (insbesondere auch die aus Sicht der Zulassungsbehörde EMA hinsichtlich verschiedener Aspekte noch zu verbessernder Datenlage z.B. in Bezug auf die Wechselwirkung con Comirnaty mit anderen Medikamenten) geführt haben.

Bereits am Tag der Impfung begannen vier der geimpften Senioren ungewöhnliche Symptome zu zeigen. Am Abend dieses Tages waren sie abgeschlagen und extrem müde, teilweise schliefen sie beim Abendessen am Tisch ein. Es wurde eine stark abgefallene Sauerstoffsättigung im Blut festgestellt. Im weiteren Verlauf setzte sich die bleierne Müdigkeit fort, die Sauerstoffsättigung im Blut blieb unzureichend, teilweise trat Schnappatmung ein und es kam zu Fieber, Ödemen, Hautausschlag, einer gelblich-grauen Verfärbung der Haut und dem (charakteristischen) Muskelzittern an Oberkörper und Armen.

Die Senioren zeigten zudem eine Wesensveränderung, waren teilweise unansprechbar und verweigerten Essen und Trinken. Eine geimpfte Seniorin, die zuvor altersentsprechend “topfit” war und an keinen schweren Vorerkrankungen litt, ist bereits am 9. Januar 2021, nur sechs Tage nach der Impfung, verstorben. Die Todesfälle bei den geimpften Senioren und Seniorinnen traten am 15. Januar, 16. Januar, 19. Januar (2 Tote), 20. Januar, 2. Februar und 8. Februar 2021. Der zuletzt verstorbene Senior war ein ehemaliger Opernsänger, der am Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt hatte. Der Whistleblower berichtet über den Gesundheitszustand, dass der alte Herr regelmässig joggen ging, tanzte, musizierte und auch sonst sehr dynamisch und aktiv war.

Von den vor der Impfung negativ getesteten Senioren wiesen diverse nach der Impfung plötzlich ein positives Testergebnis auf. Alle diese Senioren zeigten jedoch keine der bekannten COVID-19-Symptome, also Symptome einer Erkältungskrankheit wie Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.

Am 24. Januar 2021 wurde die zweite Dosis Comirnaty bei 21 Senioren appliziert. Nach dieser Impfung zeigen nun nach Auskunft des Whistleblowers elf Senioren andauernde extreme Müdigkeit, teilweise Schnappatmung, teilweise Ödembildung, Hautausschlag und die gelblich-gräuliche Hautverfärbung. Stand 10. Februar 2021 ist noch der Senioren, die die zweite Dosis Comirnaty erhalten haben, verstorben, der Gesundheitszustand verschlechtert sich jedoch bei einigen der Senioren aus dieser Gruppe kontinuierlich.

Eindrücklich schildert der Whistleblower die Andersartigkeit des Sterbevorgangs der Geimpften. Normalerweise würden die Sterbenden irgendwann ihren nahenden Tod akzeptieren und – vielleicht nachdem sie einen lieben Angehörigen ein letztes Mal sehen konnten – in Frieden gehen. Das Sterben wie nach der Impfung sei jedoch anders verlaufen. Es sei “unmenschlich” gewesen. Die alten Menschen hätten schwer geatmet, stark gezittert, seien innerlich wie weggetreten. Es habe auf ihn wie ein einsamer, vergeblicher Kampf gegen den Tod gewirkt, so als “wüssten die Menschen, dass ihre Zeit eigentlich noch nicht gekommen sei, und sie daher auch noch nicht hätten loslassen können”.

Quelle: https://pbs.twimg.com/media/EuQFteTXUAUICaY?format=jpg&name=medium

Das Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten wurde am 3. Februar 2021 von Rechtsanwältin Viviane Fischer, namens und in Vollmacht von zwei zum Thema recherchierenden Journalisten zur Stellungnahme zu den Vorgängen aufgefordert, ist aber bis zum heutigen Tage eine Antwort schuldig geblieben.

Rechtsanwältin Viviane Fischer hat am 3. Februar 2021, 12:04 Uhr, bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet und die Polizei sowie Prof. Klaus Cichutek, den Leiter des für die Erfassung von Impfnebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, und die Gesundheitssenatorin von Berlin, Dilek Kalayci, über die Vorgänge informiert. Auch das Gesundheitsamt wurde informiert sowie die für die Pflege zuständige Stelle der Senatsverwaltung.

Rechtsanwältin Fischer hat die Staatsanwaltschaft dazu aufgefordert, die Leiche des letztverstorbenen alten Herrn sicherzustellen, sowie auf das damals zeitnah zu befürchtende Ableben des sich damals abzeichnenden achten Todesopfers hingewiesen, der inzwischen seiner Erkrankung erlegen ist.

Auf telefonische Rückfrage am 8. Februar 2021 war der Vorgang bei der Staatsanwaltschaft in der Registratur nicht aufzufinden. Eine solche Erfassung, so wurde mitgeteilt, könne in Corona-Zeiten auch einmal bis zu sechs Wochen dauern.

Rechtsanwältin Fischer hat daher am 8. Februar 2021 zusätzlich auch noch Strafanzeige über die Internetwache der Polizei gestellt.

Eine Presseanfrage mit Blick auf eingeleitete Ermittlungen, Sicherstellung der Leichen und mögliche ähnliche von den Behörden untersuchte Vorkommnisse in der Vergangenheit, die Rechtsanwältin Fischer wiederum in Vertretung der zwei Journalisten am 8. Februar 2021 gestellt hatte, hat die Polizei am Abend des 9. Februar 2021 wie folgt beantwortet: “Bislang hat die Polizei Berlin keine Ermittlungen in Zusammenhang mit den von Ihnen beschriebenen Todesfällen geführt. Derartige Ermittlungen werden immer dann eingeleitet, wenn ein Arzt bei der Ausstellung des Todesscheins eine nicht natürliche Todesursache bescheinigt. Auch die von Ihnen erwähnten beiden Todesfälle sind der Polizei Berlin nicht bekannt. Insofern wurden auch hier keine Ermittlungen geführt bzw. der Leichnam der Verstorbenen sichergestellt. Die von Ihnen erstatteten Strafanzeigen liegen der Polizei Berlin vor und werden derzeit von einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei bzw. von der Staatsanwaltschaft Berlin geprüft. Auskünfte hierzu erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Berlin.”

Das sich derzeit als wenig engagiert darstellende Ermittlungsverhalten der Polizei stehe im Gegensatz zum Legalitätsprinzip und Verfolgungszwang für Straftaten, dem Polizei und Staatsanwalt unterliegen, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich. Ein Verstoß hiergegen könne den Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt gem. § 258 a StGB rechtfertigen. § 160 Abs. I Satz StPO bestimmt: “Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen” Gem. § 160 Abs. I Satz 1 StPO gilt: “Die Behörden und Beamten des Polizeidienstes haben Straftaten zu erforschen und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen zu treffen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten.”

Es widerspräche daher geltendem Recht, dass die Polizei gegebenenfalls erst dann tätig werde, wenn der den Totenschein ausfüllende Haus- oder Notarzt, gar der Impfarzt selbst, eine unnatürliche Todesursache bestätige. Es sei bereits schon fraglich, ob ein externer Arzt, der die Krankengeschichte im Zweifel gar nicht im Detail kennen könne, überhaupt in der Lage sei, die Situation und das Sterbegeschehen richtig einzuschätzen. Nach den geschilderten Umständen bestehe hier, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich, unzweifelhaft der erhebliche Anfangsverdacht, dass die aussergewöhnliche Häufung der Todesfälle – in der Abteilung versterben sonst regelmässig nur ein bis zwei Senioren im Monat – nicht auf natürliche Ursachen zurückzuführen sei.

Hinsichtlich der elf Senioren, deren Gesundheitszustand sich nach Gabe der zweiten Dosis von Comirnaty verschlechtert habe, sei zudem Gefahr in Verzug.

Die Polizei, die Gesundheitsämter und die Senatsverwaltung hätten eine Garantenstellung zur Gefahrenabwehr für die Bevölkerung inne. Wenn die zur Gefahrenabwehr berufenen Personen dieser ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, komme eine Strafbarkeit der handelnden Personen wegen aktiver Beihilfe bzw. Beihilfe durch Unterlassen zur Körperverletzung (gegebenenfalls mit Todesfolge) – im Amt – in Betracht, so Rechtsanwältin Fischer. Auch eine fahrlässige Tatbeteiligung müsse notfalls geprüft werden. Die Polizei sei demgemäss auch aus Gründen der Gefahrenabwehr für mögliche künftige Opfer zur sofortigen Einleitung von professionellen Ermittlungen verpflichtet. Obduktionen seien zwingend durchzuführen. Ein Sich-Zurückziehen auf eine mögliche theoretische Einschätzung von Polizeiexperten, wie dies gegenüber Rechtsanwältin Fischer von der zuständigen Abteilung LKA 115 (Delikte am Menschen) angedeutet wurde, könne nicht hingenommen werden. Für die Frage, welche Symptome nach einer Impfung entstehen und gegebenenfalls zum Tode führen könnten, könne es derzeit ja noch gar keine Expertise geben, allein schon weil aktuell keinerlei belastbare Studienergebnisse z.B. in Bezug auf die Gefährdung alter Menschen durch den Impfstoff und insbesondere keine Wechselwirkungsstudien hinsichtlich anderer Medikamente vorlägen. Nach Todesfällen in Norwegen im Nachgang zur Corona-Impfung wird die Impfung hochbetagter, fragiler Menschen in Norwegen nicht mehr empfohlen.

Schon allein wegen der sich hier aufdrängenden kausalen Zusammenhänge zwischen Impfung und Häufung von Todesfällen gerade bei älteren Menschen sind nun zum Schutz der Gesundheit und des Lebens aller zur Impfung bereiten Personen und derjenigen Personen, welche bereits eine Dosis Comirnaty erhalten haben, staatliche Massnahmen dringend erforderlich. Unter Umständen gehört dazu auch das einstweilige Absehen vom Einsatz dieses Impfstoffs für die Dauer einer vollständigen und transparenten Untersuchung der etwaigen Rolle, die dieser möglicherweise im Zusammenhang mit dem Tod der Senioren, deren Schicksale Gegenstand dieses Artikels sind, gespielt hat.

Diese staatlichen Maßnahmen sind insbesondere auch zu Gunsten jener Personen, welche Impfzentren besuchen möchten, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen sind oder einen Tätigkeit im Gesundheitswesen mit Kontakt zu Patienten haben, zu ergreifen.

Comirnaty scheint keineswegs so sicher zu sein, wie man aufgrund der Impfkampagne der Regierung und der vielen öffentlicher Stellungnahmen von Politikern und Experten, die den Lockdown-Kurs der Regierung mittragen, glauben könnte.

Comirnaty ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff (mRNA = Messenger-Ribonukleinsäure). Die mRNA enthält den „Bauplan“ für ein Eiweiß auf der Oberfläche von SARS-CoV-2. Durch die Impfung gelangt dieser Bauplan über winzige Fettpartikel (Fett-Nanokörperchen) in die Körperzellen des Geimpften. Diese sollen dann ein Protein, welches auf der Oberfläche des Virus zu finden ist, herstellen. Dies wiederum soll das Immunsystem zu eine Reaktion bewegen, die bewirken soll, dass bei einer späteren Infektion mit SARS-CoV-2 eine angemessene Immunantwort erfolgen kann.

Wegen der ungewöhnlich kurzen Dauer der klinischen Erprobung am Menschen liegt es aus Sicht von 2020news.de auf der Hand, dass nicht alle möglichen negativen Auswirkungen dieses Impfstoffs erforscht werden konnten. Es besteht aus Sicht von Experten insbesondere auch die Gefahr der Bildung von infektionsverstärkenden Antikörper (engl. antibody dependent enhancement, ADE). So werden Antikörper bezeichnet, die sich an die Oberfläche von Viren binden, diese jedoch nicht neutralisieren, sondern zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle führen und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. Infektionsverstärkende Antikörper fördern eine Immunpathogenese und bilden eine seit langer Zeit bekannte mögliche Gefahr von bestimmten Impfstoffen.

Der Eintritt dieser Gefahr ist für frühere, erfolglose Entwicklungsversuche von Impfstoffen gegen Coronaviren (so zum Beispiel SARS-CoV) gut belegt. In einigen präklinischen Tierversuchen sind die Versuchstiere nach der Begegnung mit dem Wildvirus wegen des Auftretens infektionsverstärkender Antikörper schwer erkrankt oder gar verstorben.

Experten befürchten zudem, dass der Eintritt von Autoimmunerkrankungen und eine Beeinträchtigung oder Gefährdung von Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, ungeborenen Lebens, des Stillens mit Muttermilch und der Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geimpft wurden, nicht ausgeschlossen werden kann – dies insbesondere auch deswegen, weil die Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieser negativen Folgen wegen des Designs der klinischen Prüfungen am Menschen, welche BioNTech/Pfizer vor der bedingten Zulassung von Comirnaty durchgeführt hat, nicht oder nicht hinreichend untersucht werden konnte.

Nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Institutes kommen als mögliche Auslöser von beobachteten schwerwiegenden Reaktionen im Zusammenhang mit der Impfung mit Comirnaty auch die darin enthaltenen Polyethylenglykol (PEG)-haltigen Lipidnanopartikel in Betracht. Dies ist auch deswegen beunruhigend, weil sich in zahlreichen präklinischen Studien PEG-Liposomen als geeignet erwiesen haben, Stoffe über die Blut-Hirn-Schranke zu transportieren. Bestimmte Liposomen konnten zudem in Tierversuchen mit dem Tod spezifischer Zellen in Leber und Lunge in Verbindung gebracht werden. Näheres dazu ist der Aufzeichnung der Sitzung Nr. 37 des Corona-Ausschusses (ab 03:55:00) zu entnehmen.

Laut EMA-Dashboard sind Stand 12. Februar 2021 bereits 54.828 unerwünschte Impfreaktionen gemeldet worden. Am 31. Januar 2021 waren es noch 26.849.

Wegen der vielfachen Bedenken gegen die Impfung wurde bereits ein Rückzugsantrag gegen die Zulassung bei der EMA gestellt. Laut Rechtsanwältin Fischer wird Rechtsanwältin Frau Dr. Renate Holzeisen für in Italien ansässige Mandanten eine gegen diese Zulassung gerichtete Klage nebst Eilverfahren beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) fristgerecht einreichen. Eine solche Klage und ein solcher Antrag seien binnen einer Frist von zwei Monaten nach der erteilten bedingten Zulassung von Cominarty möglich. Diese Verfahren würden nun auch durch ein internationales Netzwerk von Rechtsanwälten und Wissenschaftlern, welchem auch die Mitglieder des Corona-Ausschuss angehörten, begleitet. Das Urteil im Hauptsachverfahren und die Entscheidung im Eilverfahren wird sich in allen Mitgliedstaaten der EU, für welche die bedingte Zulassung von Comirnaty Wirkung entfaltet, auswirken.

Am 12. Februar 2021 hat die Staatsanwalt Rechtsanwältin Viviane Fischer schriftlich mitgeteilt: “Ihre Strafanzeige ist hier bereits bekannt, jedoch noch nicht in unserem System erfasst, so dass ich Ihnen dazu derzeit keine weitere Auskunft erteilen kann. Im Rahmen der zulässigen Ermittlungen wird jedoch alles Erforderliche mit der gebotenen Beschleunigung veranlasst.”

2020News wird über die weitere Entwicklung berichten.“

Ganzer Artikel von hier: https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/

übernommen.

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Es deutet sich also das an, was ich  (und andere) von Anfang an vermutet haben: Daß es sich bei den Impfungen um Menschenversuche abscheulichster Art – auch unter Zwang ! – handelt. Menschen, die so etwas tun, sind Schwerverbrecher. Wann kommen diese Leute (die gesamte Bande, inkl. Politdarsteller und verbandelte Pharmaverbrecher) endlich vor Gericht?

Wer nun meint, die Verbreitung dieser Informationen würde sich auf den deutschsprachigen Raum beschränken, der irrt. Ich bekam soeben eine mail, deren Inhalt beweist, daß diese Dinge längst weltweit bekannt sind.

Link Sondersitzung Corona-Ausschuß: The great recall:

https://www.youtube.com/watch?v=u-9mIzS-Gq0&feature=emb_logo

From „down under“ ist weiterhin zu lesen:
„Thank you very much for the photos. In the meantime I received news from the corona-committee in Germany. On the video you see a whistle-blower-movie of a German Old-Age-home, in which dementia – patients were vaccinated against their will. Of 31 patient, who were still alright, except that they had dementia, 8 died within 2-3 weeks. Another 11 still suffer from the beside-effects of this forced vaccination. That happened also in nursing-homes in other countries. How can the fulfilling government agents of Kill-Bill-Gates, Dr. Fraudcy, the media-whores and perverted academia get away with this? People who report this are getting censored. We are in war and in war you use weapons.“ ZITAT Ende

Also in Australien sind die Leute fleißig am Demonstrieren, was auch diese Fotos beweisen:

we are change, Brisbane

KeineHeimatKyffhäuser

Maskenpflicht: Gift im Gesicht Listung der Giftstoffe

Der Vollständigkeit halber diese Info:

„Es war die Angst vor den Mutanten des Sars-CoV2-Virus, die die Ministerpräsidenten Mitte Januar dazu brachte, die Maskenpflicht noch einmal zu verschärfen. Seitdem müssen wir in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln FFP2- oder OP-Masken tragen. Und genau diese Masken sind für diese Anwendung nicht geeignet, denn „was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll“, sagt Prof. Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts.

Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen. Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für Eco-Design ist, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden.

In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin und dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet.

Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie allein nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern.

Jeder Dreck der Welt

Die Politikerinnen und Politiker, die uns diesen Chemiecocktail mit Mikroplastik als Masken verordnen, gehen von völlig falschen Voraussetzungen aus, so Michael Braungart. Ebenso die Menschen, die die Masken tragen:

Wir denken, da das OP-Ausrüstung ist, müsste das gesund sein. Aber da die meisten Menschen in China, wo die meisten Masken produziert werden, noch nie über Umwelt nachgedacht haben, verwenden sie halt alles, was funktioniert. Da ist jeder Dreck der Welt drin.

Michael Braungart, wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts.

Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der Zulassung nicht betroffen. Es wird nur die Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert. Und dann bekommen hauptsächlich die Älteren auch noch einen Brief von der Bundesregierung mit zwei Gutscheinen, mit denen sie sich jeweils sechs Masken gegen Zuzahlung von zwei Euro in der Apotheke abholen können. Ausgerechnet die Apotheken sorgen dafür, dass die Menschen ihren Giftcocktail bekommen.

Besonders problematisch sind die Mikroplastikfasern, die sich von dem Maskenvlies lösen. Die Teams um Michael Braungart haben die Masken untersuchen lassen und genau die Fasern gefunden, die nach der Definition der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die gefährlichsten sind. Im „Staub-Info“ der DGUV heißt es:

„Als Faserstäube werden luftgetragene Partikel aus anorganischen oder organischen Stoffen bezeichnet, die eine längliche Geometrie besitzen. Eine besondere Rolle spielen dabei Fasern, die eine Länge von > 5 µm, einen Durchmesser < 3 µm haben und ein Länge-Durchmesser-Verhältnis von 3:1 überschreiten, da nur sie in die tieferen Atemwege vordringen können. Fasern dieser Geometrie werden auch als WHO-Faser bezeichnet.“

Auf der Netzseite der Unfallversicherung finden sich lange Anleitungen der Berufsgenossenschaften zum Arbeitsschutz beim Umgang mit solchen Fasern und Links zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, die die verschiedenen TRGS, die technischen Regeln zum Umgang mit Gefahrstoffen, auflisten. Und uns werden genau diese Gefahrstoffe ins Gesicht verordnet. Lungenschaden geht auch ohne Virus.

Eine halbe Stunde lang in den Backofen und auf fünfzig Grad erhitzen

Was tun? Der Chemiker und Verfahrenstechniker Michael Braungart empfiehlt, die FFP2- und OP-Masken vor dem Benutzen eine halbe Stunde lang in den Backofen zu legen und auf fünfzig Grad zu erhitzen. Mehr hält das Plastik nicht aus, aber diese Temperatur reicht, damit sich ein Großteil des enthaltenen Schadstoffcocktails verflüchtigt. Dann trägt man wenigstens den nicht mehr direkt vor der Nase.

Außerdem sollten wir die Masken nicht lange tragen. Versuche haben gezeigt, dass sich der Abrieb der Mikroplastikfasern aus dem Maskenflies mit der Zeit deutlich erhöht. Auch die mechanische Beanspruchung beim Auf- und Absetzen führt zu einem erhöhten Faserabrieb. Medizinerinnen oder Pflegerinnen, die die Masken nur tragen, wenn sie in den OP gehen oder in die Intensivstation, und die Masken beim Herauskommen entsorgen, sind viel weniger Mikrofasern ausgesetzt als Menschen, die die Masken bei längeren Fahrten oder am Arbeitsplatz über viele Stunden aufhaben müssen.

In jedem Fall sind die Masken nicht für mehrfache Nutzung geeignet. Das scheint der Bundesregierung nicht klar zu sein, da sie den Rentnerinnen nur sechs vergünstigte Masken für zwei volle Monate zur Verfügung stellt.“ ZITAT Ende, Fetthervorhebungen von mir, Quelle:

https://www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html

Ich habe auch schon bemerkt, daß das Ding stinkt. Ich nutze es nur beim Einkaufen, den gestalte ich so kurz wie möglich (10 Min.ca). Trotzdem ziehe ich die Maske runter, wenn kein Mensch in Sicht ist, was in den Geschäften, die ich besuche, oft der Fall ist, da sich die Geschäfte immer mehr leeren. Auf Parkplätzen nutze ich das Ding gar nicht, weil es bewiesenermaßen sinnlos ist. Als Erwerbsminderungsrentnerin habe ich von der Krankenkasse genau NICHTS bekommen. Ich hab mir die Scheißteile leider selbst kaufen müssen, Preis: 10 Stück 5 Euro.

Einen Tag vorher habe ich mit der Apothekerin telefoniert; die war am Telefon auch sehr offen, sie stand auch nicht hinter der Maskenpflicht, das sagte sie mir ganz offen, sie meinte aber, man müsse sich nun daran halten. Typisch dumme Deutsche, halt. Im Vieraugengespräch sind sie kritisch, wachsam, auch zum Widerstand bereit, aber öffentlich kriechen fast alle.

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