Du glaubst das, was du weißt – die CFR-Matrix

Was ist die CFR-Matrix?

Zitat: „Die CFR-Matrix
Die erfolgreiche Umsetzung einer geopolitischen Strategie – in Friedens- und insbesondere in Kriegszeiten – wäre undenkbar ohne die wirkungsvolle Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Autoritäre Staaten sind hierfür meist auf direkte Regierungspropaganda angewiesen, die indes oft rasch an Glaubwürdigkeit verliert.
Der Council ging dies klüger an: Mit seinen inzwischen knapp 5000 Mitgliedern baute er ein scheinbar vielfältiges und unabhängiges Informationssystem auf, in dem jedoch nahezu alle relevanten Quellen und Bezugspunkte von Mitgliedern des CFR und seiner Partnerorganisationen kontrolliert werden. Auf diese Weise entstand eine historisch einzigartige »Propaganda-Matrix«, deren Elemente und Funktionsweise im Folgenden dargestellt werden.“ Weiterlesen unter:

Quelle und Haupt-Text: https://swprs.files.wordpress.com/2017/09/die-propaganda-matrix-spr-tpm.pdf

Pdf-Datei, 22 Seiten, gut zu lesen. Wie der CFR (council on foreign relations) seit ca 1940 zunehmend weltweit die Meinung macht.

Bärenstein

Für weitere Infos und Recherchen noch die Haupt-Seite: Swiss Propaganda Research: Klick

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Rettet den Reinhardswald – 5 G und Windräder

Video, 11,04 Minuten lang mit vielen schönen Bildern von Wald und alten Bäumen.

Die Autorin ist meiner Meinung: Weniger wäre mehr. Brauchen wir so viel Strom und ist das, was dort geschieht, nicht Wahnsinn?

Ich kenne die Windradanlagen im Paderborner Land, welches völlig verschandelt wurde. Als ich hier in den Kyffhäuserkreis zog, war hier noch nichts. Nun, drei Jahre später, kann man bereits am Horizont Richtung Nordhausen die ersten Anlagen sehen. Geht man den Wanderweg „Wezel-Weg“ die Windleite hoch, kann man in südlicher Richtung an zwei Stellen Windradanlagen sehen. Diese Anlagen breiten sich aus wie Krebsgeschwüre. Bald werden wir völlig davon umzingelt sein und normales Natur-Erleben wird nicht mehr möglich sein für Menschen. Damit fehlt Menschen der letzte Rückzugsraum, in dem sie sich wirklich erholen können.

Warum breiten sich diese Anlagen so sehr aus? Auskünfte bietet dieser Artikel von rt.deutsch: Durch den Wind – Wie Deutschland die Energiewende verspielt

Einziger Grund: Die Landwirte verdienen sehr stark am Verkauf ihrer Flächen für solche Anlagen. Es geht also mal wieder nur ums Geld. Ökologischer Nutzen: Keiner. Den ökologischen Schaden trägt logischerweise die Allgemeinheit, während einige Wenige sich damit die Taschen voll gemacht haben.

Neue Heimat Kyffhäuser

Haben Dumme das Recht, andere mit in den Untergang zu reißen?

Das nennt sich ja hierzulande „Demokratie“.

Die manipulierten Massen entscheiden etwas, und die aufklärte Minderheit muß das, was aus solchen Entscheidungen entsteht, mit tragen. Was über kurz oder lang in die Diktatur führt (haben wir längst), und weiter voraus gesehen, in den Untergang.

Das interessiert die manipulierten Massen aber nicht. Weil: so weit können die nicht denken, wollen die auch nicht. Es geht aber hier nicht um die Massen, sondern um das Recht, das sie vermeintlich haben?

 

Ich bin da zwiespältig. Beispiel Autoverkehr. Seit vielen Jahrzehnten nimmt dieser nur zu bzw. die Autos werden immer größer und schwerer, deshalb steigt der Spritverbrauch, Straßen werden schneller abgenutzt, Abgase steigen und so weiter. Jahrzehntelange Appelle an die Autoindustrie bzw. den Verbraucher, doch bitte schön mal etwas zu reduzieren, haben nichts genutzt.

Soll man immer so weiter machen? Immer weiter appellieren, obwohl man weiß, daß es nichts nutzt? Daß die dumme Masse trotzdem genau so weiter machen wird, egal, welche Argumente man vor bringt?

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Die Irminsul

Schöner gut recherchierter Film über die Irminsul. Länge ca 55 Minuten:

Mit einer Ausnahme bezüglich der wiederholten Behauptung, es hätte im Heidentum Menschenopfer gegeben. Dies ist nicht bewiesen und dient wohl nur der Abschreckung. Auch hätte die Kritik im Film am Christentum bzw. Karl dem Sachsenschlächter, durchaus kräftiger ausfallen können.

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Extreme Verrohung des Bürgertums – Mausfeld-Vortrag

Mausfeld: Gibt es noch Hoffnung für die Lämmer?

Daß das Bedürfnis nach Gemeinschaft entsteht, ist eine Folge des Neoliberalismus – Falsche Gemeinschaften in „rechten“ und sonstigen „Gruppierungen“ – Macht kann nur wirksam sein wenn sie unsichtbar ist – die Asymmetrie der Machtverhältnisse ist gigantisch – die Lösung muß „von unten“ kommen – wer hat uns den Neoliberalismus eingebrockt – wieso schafft es die Bevölkerung nicht, diese Parteien nicht mehr zu wählen, die für die derzeitige Misere verantwortlich ist, das wäre die erste Aufgabe – die zweite: ein Gefühl von Gemeinschaft und Solidarität entwickeln – wir müssen uns die emanzipatorischen Bewegungen, die am erfolgreichsten waren, das waren die, die situativ, in einer bestimmten Situation, lokal, für ein bestimmtes Problem auch damit die lokale Bevölkerung gewonnen haben, wir müssen diese Bewegungen wieder zusammen führen, obwohl sie verschiedene Themen haben, Beispiel: Friedensbewegung / ökologische Bewegung / antikapitalistische Bewegung / Gelbwesten u.a., alle müssen wieder zusammen geführt werden, damit diese Bewegungen in einen Rahmen integriert werden, der ihnen Kontinuität gibt, denn sonst wären sie flüchtig – wie diese Rahmenbedingungen auszusehen haben, muß aus uns gemeinsam entstehen –

Aussichten laut Mausfeld: wenn man nicht mal 30 Prozent der Bevölkerung dazu bewegen kann, auf smartphone, facebook und co, nämlich diese gigantische Überwachungsmaschinerie zu verzichten, dann sind die „höheren Fragen“, wie zum Beispiel: „wie komme ich zu einer menschenwürdigeren Gesellschaft“, nicht mehr aussichtsreich – ohne eine Vermittlung der kritischen Intellektuellen, die es noch in den 70er Jahren gab, kann die Vermittlung zwischen den einzelnen emanzipatorischen Gruppen nicht stattfinden – die „Elite“ fühlt sich durch alternative Medien bedroht und dieser Prozess muß fortgesetzt werden – durch die gigantische Umverteilung, entstanden durch den Neoliberalismus, ist der Gesellschaftsvertrag einseitig aufgekündigt worden, das muß das Volk nicht einseitig hinnehmen sondern es hat ein Recht auf Revolution – für welche Systemeigenschaften ist der Kapitalismus verantwortlich – Expansion ist eine Struktureigenschaft des Kapitalismus – wenn ich gegen Krieg bin, muß ich auch gegen Kapitalismus sein – wie kann man eine Transformationsgesellschaft entwickeln, die uns möglichst glimpflich aus dem K. heraus führt – keiner hat eine Lösung, aber die Zeit drängt – BGE ist im gegenwärtigen System nicht realisierbar da Zwangslohnarbeit die Basis vom Kapitalismus ist  – englischer Geheimdienst hat eine ganze Einheit von Leuten, die für die Diskriminierung von Menschen auf facebook zuständig ist, die dem System unangenehm sind (Rufmordschädigung, selbst erfahren) – Dissenz, also politischer Widerstand einzelner Gruppen, ist so lange erwünscht, wie er politisch NICHT wirksam ist, weil das System dann sagen kann: Seht her, wir haben Demokratie und Meinungsfreiheit – sobald Dissenz politisch wirksam wird, schreitet der Staat, das System ein, diskreditiert Personen / Gruppierungen und / oder spaltet sie, falls nötig

Sehr interessantes Interview. Mausfeld bietet also doch Lösungswege an. Die volle Länge anzusehen, lohnt sich auf jeden Fall.

Neue Heimat Kyffhäuser

Verlorene Heimat

Meine Heimat ist das Rheinland, genauer gesagt, Brühl bei Köln und das Bergische Land.

Vor Jahren war ich gezwungen, dort weg zu ziehen. Weil meine Heimat überfremdet wurde und immer noch ist – logisch, denn das ändert sich nicht mehr.

Damals haben Deutsche in meiner Heimat nicht für ihre Heimat gekämpft. Deshalb mußte ich dort weg. Es gab dort einfach keinen Raum mehr für mich – angefangen mit dem nicht vorhandenen Wohnraum, über so viele andere Dinge. Ich weiß noch, damals, Reker hieß die OB in Köln, die hat fleißig Wohnungen bauen lassen, aber nur für Fremde, ich selbst habe diese Reihen von Wohnungen in Deutz gesehen. Kölns Obdachlose kampierten derweil (und tun das heute noch) unter den Rheinbrücken. Hat das einen sogenannten Kölner „Bürger“ gestört? Sicherlich nicht. Bürger sind allesamt verlogen. So lange es ihnen selbst gut geht, stört sie nicht die Not anderer. Nur für Fremde, da haben sie sich den Allerwertesten aufgerissen. So was merkt man natürlich und wendet sich mit Grausen ab. (Nicht, daß sich daran etwas geändert  hätte, es ist heute immer noch so oder gar schlimmer geworden.)

Deshalb kann und werde ich niemals mit Systemlingen, die jetzt mit dem Strom schwimmen, mit deutschen Systemlingen, konform gehen. Das sind nämlich diejenigen Leute, die immer ihr Fähnchen nach dem gerade aktuell angesagten Wind aushängen.

Das war ich nie. Leider ist es irgendwie doof, wenn man für Dinge kämpft, die Deutsche längst verraten haben: ihre Heimat und ihre Kultur. Vor allen Dingen in Westdeutschland. Deutsche interessiert das nicht.

20e
Hainleite, Kyffhäuserkreis

Hier in Mitteldeutschland ist es vielleicht noch nicht ganz so schlimm. Dies hat aber strukturelle Gründe; so gehen sehr viele Thüringer „auswärts“ arbeiten, weil es hier kaum Arbeit gibt. Natürlich bemüht man sich, dies zu ändern, dabei redet man aber nur der Industrie, der Wirtschaft das Wort und vernachlässigt alles, was eine Region für Menschen lebenswert macht. Menschen, die, wohlgemerkt, nicht dem ewigen „mehr mehr mehr für weniger Geld“, also dem Kapitalismus, dienen.

Das haben die Thüringer hier noch nicht kapiert; man kann auch sagen, sie können nicht mit dem Kapitalismus umgehen. Ihr zweiter Fehler ist, zu denken, es gäbe nur die Wahl zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Ihr dritter Fehler ist, anzunehmen, daß sie damals Sozialismus hatten. Nun ja. Das alles interessiert die Thüringer aber auch nicht, die wollen nur konsumieren. Im Partymachen sind die hier ganz groß, dh. es gibt noch genug Geld bei den Leuten. Die Obdachlosen gibt es auch, aber die hat man irgendwo, nicht sichtbar, untergebracht.

Daß man hier noch als Rentner leben kann, liegt, wie gesagt, an anderen Gründen, einfach weil hier weniger Menschen leben, und es leben weniger Menschen hier, weil es weniger Arbeit gibt. Das hat mit den Menschen an sich, ihrer politischen Wachsamkeit, überhaupt nichts zu tun; wäre hier eine thüringische Großstadt, dann sähe es hier genauso überfremdet aus wie meinetwegen in Köln.

Da mache ich mir nichts vor. Die Deutschen haben ihre Heimat längst verraten. Ach so, ja, ich fühle mich hier auch fremd. Wie ein Vertriebener. Die Leute sind sehr verschlossen. Man hat nicht das Gefühl, irgendwo willkommen zu sein – gut, dazu kommt natürlich noch meine Armut, ich kann schon per se nirgendwo an einem Event / Konzert oder so, teil haben, es geht einfach nicht aus finanziellen Gründen. Aber so ungefähr, wie ich mich fühle, muß sich wohl ein Vertriebener fühlen, ein von der Gleichgültigkeit der eigenen Leute Vertriebener.

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Das Matriarchat ist nicht das Gegenteil vom Patriarchat

Einen schönen Text habe ich gefunden:

Das Matriarchat ist nicht das Gegenteil vom Patriarchat:

https://frieda-online.de/waere-das-matriarchat-eine-loesung/  => Klick

Frauenkopf, Felsen 5, Externsteine

Ich fasse zusammen bzw. erweitere den Text:

Mütter-Werte, so wie sie im Artikel genannt werden, sind bedürfnisorientiert und gelten für alle Menschen.

Männer-Werte dagegen sind hierarchisch festgelegt, dh. derjenige, der scheinbar (den Männern, dem herrschenden System) am Nützlichsten ist, bekommt am Meisten, bis ganz runter in der gesellschaftlichen Hühnerleiter, zu denjenigen Menschen, die (scheinbar) unnütz sind (weil Männer das so glauben). Mit „Nutzen“ ist immer der unmittelbare Nutzen für Männer gemeint; die Folgen zeigen sich auf dieser Erde in beeindruckender Art und Weise: Profitmaximierung, Umweltzerstörung, Mißbrauch, Krieg und letzten Endes Tod alles Lebens.

Männer-Werte sind also immer von HERRschaft geprägt und nicht hierarchie-frei, es gibt Konkurrenz und Gewinner bzw. Verlierer in diesem Konkurrenz-Kampf, was in der Regel von ihren Befürwortern mit der Mär: „Aber in der Natur ist das doch auch so“, rechtfertigt wird. In der Tat wurde Darwinismus mal als Konkurrenzkampf und Überleben des Stärkeren definiert, wobei Stärke mit körperlicher Stärke gleich gesetzt wurde; dies hat sich aber im Nachhinein als falsch heraus gestellt, denn der Stärkere kann sehr wohl (und ist es in der Regel auch) der besser (an die Verhältnisse) Angepaßte sein. Anpassung hat aber nichts mit Konkurrenz (bis zum Tod des Feindes, notfalls) zu tun, sondern mit Kooperation. Zur Kooperation braucht man aber weibliche Eigenschaften wie Kommunikationsfähigkeit und Empathie, eben jene Eigenschaften, die oben „Mütter-Werte“ genannt werden. 

Kooperation ist also das zu bevorzugende Lebensmodell. Mit Männern ist das wohl eher nicht dauerhaft machbar.

Neue Heimat Kyffhäuser