Odin

„Wir möchten hier einen Impuls geben zur ,,Wotan/Odin Diskussion“.
Teil I von II

Um Gestalt und Bedeutung Wodans ist in der Wissenschaft seit langem ein Streit ausgebrochen, ob dieser Gott überhaupt echt germanisch“ sei, ob er nicht ein fremdes Element darstelle, ob er nicht dem sonstigen Charakter unserer Menschenart widerspreche, ob er eine „Verfallserscheinung“ sei, ein Wikingergott, ein Räubergott, ein Gott der Entwurzelten und heimatlosen Krieger, Beutemacher und Eroberer. In dieser Richtung geht die Einschätzung Prof. Kummers im Buch „Midgards Untergang“
und Hermann Wirths in seinen Büchern über das Urnordische. Die Wertung Wodans als Gottesgestalt hängt davon ab, wie man den Germanen als Menschen wertet. Wenn man ihn nur oder vorwiegend als Ackerbauer und frommen Behüter der Sippe sieht, wird man nichts für den kriegerischen Rauschgott, den unheimlichen Schicksalsgott, den Gott der Männerbünde und Kriegsgefolgschaften übrig haben. Letzten Endes hängt diese Wertung sogar zusammen mit der Zielrichtung des Denkens des betreffenden Forschers überhaupt.

Wer das Welt- und Lebensbild des kampflosen Friedens im Herzen trägt, den Glauben, daß alles (bei einigermaßen ,,vernünftiger“ Einrichtung) gut werden und bleiben könne, wer selber ein friedfertiger Mensch von NatUR aus ist und mit Abscheu auf jede harte Auseinandersetzung sieht, der wird nicht geneigt sein, dem Wesen der Germanen und dem Wesen Wodans Geltung im Bereich unserer Seele zuzusprechen.
Diese Art der Reaktion auf die Härten der Welt und des Lebens ist gewiß höchst achtenswert und sehr human. Aber ist sie auch ,,realistisch“, – wie man heute sagt? Umfaßt sie die Gesamtwirklichkeit des Daseins, oder schneidet sie nur einen Teil – den angenehmeren – heraus und verteufelt den anderen Teil? Ist sie nicht im tiefsten Grunde christlich oder freimaurerisch? Ist sie nicht der Irrtum in der Lebensbeurteilung schlechthin? Jeder besonnen denkende Mensch ist ein Freund des Friedens. Keiner wird den Krieg um des Krieges willen wünschen, außer vielleicht ein paar Abenteuer- und Söldnernaturen. Jeder in der Welt wird – zumal heute – das Bestreben haben, gefährliche Konflikte zu vermeiden und den letzten Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.

Doch es ist die große Frage, ob eine solche Haltung den drängenden Entscheidungen des Vőlkerlebens- und auch des Lebens des Einzelnen) – gerecht wird. Ob sie nicht gerade dazu führt, die Konflikte noch unübersehbarer zu machen und eines Tages die Explosion unvorbereitet und fassungslos zu erleben. –

Unsere Vorfahren waren nicht aus weichem Holze geschnitzt. Wie oft hat auch Prof. Kummer vom Ehrbegriff des Nordmenschen gesprochen. Dieser aber faßte Ehre als das unveräußerliche und unverletzliche Gut des Freien auf. Und der Unfreie wurde ihm zur Sache, er war kein Mensch mehr (im Sinne des Vollmenschen), weil er nicht mehr selbst für sich einstehen konnte. Daher gab sich der Germane nicht gefangen, jedenfalls nicht in der Zeit, wo der Ehrbegriff noch volle Geltung hatte; daher töteten sich die Frauen, die im Lager zurückgeblieben waren, selber, um nicht ,,Sache“, um nicht ,,Ware“ zu werden, denn dann waren sie ehrlos. Zu dieser Lebensauffassung gehört allerdings ein unbeugsamer Stolz, eine Härte gegen sich selbst bis zum Untergang, aber auch die Gewähr, daß solch ein Mensch – fast – unbesiegbar war; er war gefeit gegen Feigheit, gegen händlerisches Markten um den Preis der Freiheit; ihm waren die Menschen keine Handelsware, sondern entweder ebenbürtige Gegner —oder nichts. Daher wurde der besiegte Feind auch meist nicht geschont. Denn er war ja – mit Zustimmung der Götter – ,,Sache“ geworden, Objekt, unfrei, und daher ohne Persönlichkeit, wie wir heute sagen würden. Wodan ist also ein Entscheidungspunkt in der Auffassung von Wesen, Seele, Charakter und Haltung des Germanentums. Man muß dieses notwendigerweise falsch sehen, wenn man der Wirklichkeit des Kriegs- und Schicksalsgottes vorbeisieht.

Der Germane, unser Vorfahre, dessen Wesen unverändert in uns lebt, war kein Musterknabe, er war nicht, hoch und hehr“ und unberührt vom Menschlichen. Er war natürlich und lebensoffen, unbefangen und weltzugewandt. Aber er war ein nüchterner Beobachter und ein Mensch harter Entschlußkraft, wo es galt, dem Schicksal oder auch nur dem Wagnis die Stirne zu bieten. Wie hätten sonst Einzelne und auch ganze Völker ihre Züge in die Ferne planen, ausarbeiten, durchführen und vollbringen können, wenn sie nicht dies gehabt hätten: Wagemut und Voraussicht zugleich, unglaubliche Kühnheit und kluge Einschätzung der Schwierigkeiten, vorausschauendes Denken und den unbedingten Willen, sich durchzusetzen für ihr Volk, für die Zukunft, für den Raum, den sie brauchten, um – seelisch und nicht nur wirtschaftlich – leben zu können. Es ist richtig, daß man dem Nordmenschen den Ausgriff zuschreibt als einen Teil seiner Wesensart, er brauchte auch die äußere Freiheit zu wirken, um sein Inneres zu entfalten.

Er war kein Stubenhocker und kein beschaulicher Typ, den der Orient und Asien züchtet. Zwar hatte er auch besinnliche Stunden. Zwar konnte er auch lange Zeit aufmerksam und zielgerichtet Vorgänge am Himmel und auf der Erde betrachten und daraus Erkenntnisse gewinnen, aber immer war er lebensnahe, daseinsfreudig und kämpferisch. Kampf war ihm nicht etwas Verabscheuungswürdiges, weil er ihn ja überall im Dasein sah. Kampf war Bestimmung und Schicksal, und das Nichtausweichbare nimmt man bewußt und bejahend auf sich, um es siegreich, wenn es möglich ist, zu bestehen. Aber Wodan hat auch eine Lösung für den Krieger, der tödlich getroffen ist und nicht mehr siegen kann.
Der Gott wählt den Helden durch seine Walküren, die Töchter Odins, aus, damit sie die Heerschar bilden, die zum letzten Kampfe gegen die Riesen antritt, wenn einst der große Entscheidungstag kommt, wo die Mächte des Chaos den Kräften der Ordnung und Gestaltung entgegentreten, um ALL und Erde in das URalte Nichts und Durcheinander zurück- zustürzen, aus dem sie selber stammen. Dann wird der Krieger, von Wodan erwählt oft schon vor der Schlacht, hinweggeführt nach Walhall und trifft dort die Großen und Freien, die Kühnen und Todesverachtenden und wartet auf den Tag, wo er sich nochmals bewähren kann. Auch für Wodan kommt der Tag des Untergangs. Der Weltenwolf Fenrir, der seine ihm von den Asen angelegten Fesseln zerreißt, tötet ihn mit fürchterlichem Zugriff, aber sein Sohn Widar, der Wiederkehrende, rächt den Vater und erlegt das Untier, welches die Welt verschlingen will.

Denn wie der Kampf ewig ist, so ist auch das Leben ewig. Immer wieder steigt es aus dem Allwesen des Kosmos empor, weil das ALL in sich den Drang und die Notwendigkeit des gearteten, geordneten, zu Gestaltung drängenden Lebens enthält. Ein ALL ohne ,,Leben“ ist ein Widerspruch in sich selbst. Das ist germanische Lebensauffassung, was auch eine mechanistische Wissenschaft heute dazu sagen mag.

Und da das Leben ewig ist, steigt auch die alte und neue Götterwelt wieder herauf, und der Lebenskampf, die Auseinandersetzung zwischen Göttlichem, Ordnendem, Fruchtbarem und Widergöttlichem, Zerstörendem und Unfruchtbarem beginnt von neuem. Denn Wodan ist der Gott der ewigen Wiederkehr, er ist das Leben selber, unerforschlich, geheimnisvoll, unendlich, nicht rational zu fassen, dem Dichter und dem Tiefsten unserer Seele eingeboren. Er ist die tiefste Schöpfung der germanischen Seele, ein Abbild unseres letzten Wesens.

Wilhelm Kusserow

Quelle: https://t.me/URppp/7389 ; Gruppe: Ur-Gemeinschaft, telegram

Odinsbaum: Buche

Dies ist sicherlich eine Meinung, aber mehr als Meinungen können wir zum Thema auch nicht haben. Also ich persönlich halte diese Meinung für ziemlich zutreffend. Fetthervorhebung von mir; die Sache mit der äußeren Freiheit als Bedingung für die eigentliche Entfaltung des nordischen Menschen, die nur aus seinem tiefsten Inneren kommen kann und deshalb auch eben nur kommt, wenn dieser Mensch äußerlich FREI ist, erschien mir sehr wichtig.

KeineHeimatKyffhäuser

Tragik

„Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.“

Der Waldgang – Ernst Jünger“ Quelle: https://t.me/WaldgangAlbdruck/21708

Tragik, wenn der Familienvater so nicht mehr vorhanden ist. Wenn ein Volk so zerfallen ist, sich so in seine Einzelteile aufgelöst hat, daß keinerlei Wehrhaftigkeit mehr da ist.

KeineHeimatKyffhäuser

ps: ach ja heute demonstrieren die Idioten ja wieder, wie nennen sie das, Zug der Liebe. Schon alleine daran kann man erkennen wie verblödet die Bevölkerung ist. Man will sie vernichten und sie gehen betteln.

Menschenrechte für Rechte Menschen

Volkslehrer-Video aus Koblenz, Länge: 1 Stunde 41 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=uOU1ylSbcBg

Wie ich finde, sehenswertes Video des Volkslehrers, der in gewohnt ruhiger und sachlicher Art und Weise ausführt, wie und wo und wann Menschen mit politisch Rechter Einstellung benachteiligt werden bis hin zur akuten Diskriminierung und Gesundheitsgefährdung, die dann letzten Endes, im schlimmsten Fall, zum Tod führt.

Meine erste Kundgebung, damals in Wuppertal: wir waren höchstens 10 Menschen Rechter Gesinnung, uns gegenüber stand der wütende Mob inklusive aller Ausländer, die Wuppertal wohl aufzubieten hatte, ein Gitter schützte uns vor diesem Mob, und die Polizei mußte uns schützen, als wir uns anschließend zu unseren Autos zurück begeben haben, sonst hätten wir diese Autos nicht in unversehrtem Zustand erreicht.

Unzählige andere Vorfälle dieser Art habe ich erlebt, ich weiß also, wovon der VL spricht. Das Thema ist wichtig. Es ist meiner Meinung nach auch wichtiger, in der Öffentlichkeit zu sprechen, so daß auch jeder ansonsten unpolitische Mensch, der zufällig vorbei kommt, zuhören kann, als im kleinen Kreis der Gleichgesinnten irgendwelche Vorträge abzuhalten oder Gesinnungswochenenden durchzuführen, während derer man sich nur selbst feiert – warum wohl? – ansonsten aber in der eigenen Wohlfühlblase befindet. Damit bewirkt man nämlich genau GAR NiCHTS. Macht sich aber jede Menge selbst vor.

Was kann man tun? Immer wieder, wie es der VL sagt, „unsere Geschichte selbst in die Hand nehmen“. Das heißt: Da, wo es geht, gegen die Unwahrheit anschreiben, gegenreden, ruhig, sachlich, wie es der VL vormacht. Ich tue das schon länger. Und jeder kann das tun.

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Ist die NPD verbrannt?

Sondern, ca 10 Minuten, Sprachnachricht, telegram: https://t.me/invictusveritasmedia/6249

Joachim Sondern hält die NPD für „nicht verbrannt“.

Es mag sein daß in dieser Partei seit einiger Zeit ein neuer Wind weht. Dazu kann ich nichts sagen da ich dort kein Mitglied mehr bin seit 2014.

Ich kenne aber das Parteiprogramm, schließlich bin ich deshalb damals da eingetreten. In der Tat hat diese Partei ein Programm, welches das derzeitige kapitalistische (aka: neoliberale) System ändern würde, bis hin zu seiner Abschaffung. Deshalb wird diese Partei ja auch als „latent verfassungswidrig“ angesehen und wäre bereits mehrfach verboten worden, wenn, ja, wenn … sie denn Wahlerfolge vorzuweisen hätte. Wobei unter „Wahlerfolge“, im Kontext NPD heutzutage wohl alles einzuordnen wäre, was bundesweit über 5 Prozent liegt. Bereits dann würden die Medien hetzen und hecheln, und so ein gesellschaftliches Klima erschaffen, in dem in kürzester Zeit ein neuer Verbotsantrag gestellt werden würde.

Zu Wahlen generell: Wahlen sind ungültig, seit … 1956 … und aus anderen Gründen ebenfalls abzulehnen; Hauptgrund ist für mich heute: Wenn jemand wählen geht, anerkennt derjenige damit das brd-Besatzungsstatut.

Aber es geht ja hier um die NPD.

Mich persönlich schrecken meine schlechten Erfahrungen, die ich mit der NPD Köln gemacht habe, zurück. Diese Partei ist durchsetzt von „komischen“ Leuten, bei denen man sich wirklich nicht sicher sein kann: Ist das nun ein Kamerad, oder doch eher ein V-Mann? Ich vermute, je höher man in der Partei-Hierarchie steigt, desto mehr V-Leute wird man finden. Diesbezüglich hatte ich Kontakte zur NRW-NPD, also zum Vorstand, da ich ja in Köln auch 2. Vorsitzende war. Wenn man ein bisschen vorzeigbar und intelligent ist, wird man natürlich von dieser Partei eingebunden, was auch ok. ist. Wenn, ja, wenn die Kameraden denn auch echte Kameraden sind.

Und da überkamen mich so nach und nach arge Zweifel.

Das Problem für die Partei heute dürfte ihre mediale Verknüpfung sein, d.h. womit verbindet der deutsche Mensch, der einfache Mann, die NPD? Da kann man leider nicht viel Gutes berichten. So haben auch wir damals in Köln hauptsächlich daran gearbeitet, dieses durch Massenmedien schlechte Image der NPD lokal zu verändern. Was ja ohne weiteres geht, mit Stammtischen zuallerst, und mit dem anständigen Auftreten der einzelnen Mitglieder. So eine Arbeit ist jedoch langfristig angelegt, sie verzeichnet nicht sofort Erfolge, denn der Mensch, der mißtrauisch ist, muß zuallererst durch geduldige Überzeugungsarbeit auf die richtige Spur gebracht werden. Dies gestaltete sich in Köln sehr schwierig, und da dort eben nach den beiden Wahlen 2013 (Kommunalwahl und Bundestagswahl) gar nicht klar war, wer macht nun weiter mit, und wer nicht (aka: Wer war der V-Mann in unseren Reihen?), ich auch keinerlei Unterstützung vom Vorsitzenden Bruno … bekam, habe ich diese Partei dann schweren Herzens verlassen. Man bat mich noch eine Zeitlang, doch bitte zurück zu kommen, aber da ich damals schon langfristig plante, aus Köln weg zu ziehen, bin ich diesen Bitten nicht nachgekommen.

Mittlerweile, wo ich die Verhältnisse hier in Thüringen auch einigermaßen kenne (viel weniger Fremde), vermute ich, die Partei ist im Westen zu stark unterwandert, um dort irgendwas auf die Beine zu stellen. Hier in Thüringen schlafen fast alle, bei 7,8 Prozent Ausländeranteil ist das teilweise verständlich.

Meine Antwort auf die obige Frage lautet also: Ja, die Partei ist verbrannt und, 2., selbst wenn die NPD mal ein paar mehr STimmen bundesweit bekäme, würde sie relativ schnell verboten werden.

Ich halte es nicht für möglich, im brd-System über Wahlen entscheidende Veränderungen herbei zu führen. Deshalb wundern mich auch J. Sonderns Ausführungen darüber einigermaßen, allerdings bezieht er sich im obigen Beitrag auf Bjön Höcke, einen Mann, dessen Integrität wohl im nationalen Lager außer Zweifel steht. Ein Höcke würde, geschickt gemacht, der NPD zu ungeahnten Höhenflügen verhelfen. Mir ist auch klar, daß der „gemeine“ Bürger lieber wählen geht, als sich „revolutionär“ zu betätigen. Beim Deutschen muß halt immer alles seine Ordnung haben. Aus diesem Dilemma sehe ich auch keinen Ausweg. Die Geschichte sagt aber auch, daß es noch niemals eine wirklich vom Volkeswillen gesteuerte Revolution gab.

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Reden so Männer?

Zum Schlimper-Vortrag bei der NPD Hamburg, eine gute Stunde lang: https://t.me/invictusveritasmedia/6093

Der Vortrag, den ich anfänglich ganz gut fand, hinterläßt bei mir nun einen Tag später einen mehr als einen üblen Nachgeschmack. Man kann diesen Vortrag eigentlich so zusammen fassen:

Nun ist die Besiedelung Deutschlands durch Fremde nun mal passiert, wir akzeptieren das, nehmen das hin und ziehen uns in die menschenleeren Gebiete Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens zurück. Dort fristen wir dann mit wenigen Hundert, oder Tausend, ein karges Leben, hoffend, daß uns der Fremde nicht dieses letzte Stück Land auch noch nehmen wird.

Reden so Männer?

Geben Männer kampflos ihr Land preis?

Denken Männer ansatzweise so, wie es Schlimper in diesem Vortrag offenbart hat? Ach wir sind ja so nett, wir sind ja gar keine Unmenschen, wir gönnen den Türken Köln, das Ruhrgebiet, und Großstädte wie Berlin waren ja sowieso immer multikulti. Das stört uns überhaupt nicht. (Eigentlich stört uns fast überhaupt nichts.)

Grauen, laß nach. Das nennt sich „deutscher Mann“.

Ich weiß, daß viele von den deutschen Memmen, auch genannt „Männer“, genauso denken. Dafür gibt es nur einen Grund: Sie sind feige. Und diese Feigheit kotzt mich so maßlos an, das kann ich gar nicht beschreiben, wie sehr mich diese Deppenfarm, auch genannt Deutschland, ankotzt. Ein Kessel voller feiger Memmen, die alles und jedes tolerieren, jedenfalls bis jetzt toleriert haben, 75 Jahre lang (bis auf die wenigen Ausnahmen).

Kämpfen ist nicht, mit diesen Leuten. Das kann man vergessen.

An diesem Beispiel kann man wunderbar erkennen, was der Unterschied zwischen Deutschen, Franzosen und Südländern ist: Mit Deutschen geht das alles, mit denen kann man alles machen, da hätten die anderen längst rebelliert. Und das ist auch der einzige Grund dafür, daß uns unser Land und später alles genommen werden wird. Weil deutsche Männer längst kampflos aufgegeben haben.

….

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Wir leben in einer entarteten Pöbelherrschaft

Wir leben in einer Dreckswelt, in der alles in sein Gegenteil verwandelt wurde. Wir leben in einer Welt, in der sich schon lange nicht mehr lohnt, etwas Gutes, Wahres und Schönes zu erschaffen. Wir leben in einer Dreckswelt, in der es keine oder nur sehr sehr wenige wahrhaftige Menschen gibt, die eben das Gute, Wahre und Schöne in ihrer eigenen Rangliste und in ihrem Handeln ganz oben stehen haben.

Wir leben in einer Welt, in der nur Geld zählt – das Materielle. Dementsprechend werden die, die am lautesten schreien können (aka: Werbung machen, kostet Geld) am meisten Aufmerksamkeit bekommen. Inhalte zählen nicht, danach fragt keiner mehr, weil keiner mehr weiß, wie ein wertvoller Inhalt überhaupt aussehen muß. Die Hülle zählt, der schöne Schein. Das genügt. Dem Pöbel.

Wir leben in einer Welt der Narzissten. Der aufgeblähten Egos, der Plärrer, der Null-Gehalt-Menschen, aber mit einem dicken Bankkonto. Die Börse ist dafür das Beispiel par Excellence, sie hat sich längst von der Realität verabschiedet und führt ein Eigenleben; es ist einfach, dort aus Geld mehr Geld zu machen. Das kann jeder Depp. Werte oder der Inhalt von etwas Geschaffenem zählen dabei nicht. Man muß dort nichts können. Man muß nur Geld haben.

Das ist übrigens normal im Kapitalismus. Auch wenn viele das nicht erkennen wollen, können, was weiß ich.

Deshalb sind solche Nutznießer des derzeitigen satanischen Systems Pöbel. Der Arme ist für mich per se KEIN Pöbel, es gibt solche, die ihre Armut mit Würde tragen. Leute, die an der Börse Gewinne machen, aber keine Werte haben, sind dagegen für mich Pöbel. Die brd, die nichts ist als ein alliiertes Besatzungskonstrukt, um den Rest der Deutschen, der den 2. Weltkrieg überlebt hat, irgendwie zu vernichten und dabei größtmöglichst auszubeuten, ist eine Pöbelherrschaft. Sie läßt sich auch so, aus sich heraus, nicht ändern. Weil der Pöbel die Macht hat. Und so schnell gibt er die auch nicht mehr auf. Denn würde er entmachtet, käme ja raus, was die derzeitige Pöbelherrschaft im Laufe der Jahrzehnte alles so in der brd-Gesellschaft zerstört hat. Mit Kultur würde ich da anfangen, wenn ich das alles aufzählen würde – aber damit hört es noch lange nicht auf.

Klassische Kyffhäuser Landschaft

Typisches Beispiel für Volksvernichtung ist das, was im – nicht nur – Ahrtal geschehen ist. Dort herrscht Chaos, die Geschädigten werden mit wenig Geld abgespeist, während die Volksvernichter in Berlin davon schwafeln, 10 000 Afghanen ins Land zu holen.

Was tun mit dem Pöbel, der die Macht, die Mehrheit hat? Darauf habe ich keine Antwort.

Aber wer trotz der widrigen Umstände ehrenhaft lebt, kann am Ende seines Lebens sagen: ICH habe alles getan, was mir möglich war. Mehr ist nicht drin. Und an dem Punkt lebt es sich leicht, beschwingt, wie der Frühling. Was interessiert mich der Pöbel. Parallel dazu kann man Ernst Jünger lesen.

Dies sind meine Gedanken zu folgendem Text:

„“Ich glaube an die Aristokratie, weil ich sie für die einzige Instanz halte, um jene Grundlagen zu schaffen, die das Leben einer Menschenart von hoher Ordnung erträglich machen.

In einer Aristokratie haben manche Menschen viel, wofür es sich zu leben lohnt. In einer Demokratie haben die meisten wenig. In einer Ochlokratie [entartete “Pöbelherrschaft”] hat niemand etwas, wofür es sich zu leben lohnt.”

H.P. Lovecraft“

Wobei ich diese letzte Aussage, niemand habe mehr etwas wofür es sich zu leben lohnt, so nicht teile. Der Pöbel lebt sehr gut, deshalb tut er ja alles, um das Ganze noch möglichst lange so weiter laufen zu lassen, und ihm ist auch egal, wie verkommen die Gesellschaft ist, hauptsache, er hat dabei seinen Spaß.

Daran erkennt man den Pöbel sofort; wie gesagt, Pöbel zu sein, hat nichts mit dem Bankkonto oder den PS des Autos zu tun, welches man fährt. Im Gegenteil, Pöbel scheinen mir eher diejenigen zu sein, die viel haben. Weil es denen einfach finanziell gut geht. Solche Leute brauchen nie zu kämpfen. Deshalb ist auch die Hoffnung berechtigt, daß der bundesdeutsche Mehrheitspöbel, der dieses Land so erfolgreich vernichtet, bei der nächstbesten kleineren Widrigkeit aus den Latschen kippt.

Wir Kämpfer für das Gute, das Wahre, das Schöne und das Edle, wir überleben den Pöbel. Da bin ich sicher.

OT: Auf dieses Nachrichtenmagazin bin ich so eben gestoßen. Man muß allerdings Geduld haben mit dem Seitenaufbau: https://zuerst.de/ Wieso hat man von diesem Magazin bis jetzt noch nie etwas gehört?

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Der wirkliche Krieg kommt noch

Video, ca 34 Minuten, AUF1.TV:

https://auf1.tv/aufrecht-auf1/psychologin-pracher-hilander-wir-brauchen-die-masse-nicht/

Gewohnheitseffekt ist Teil der psychologischen Kriegsführung – Dinge, die unnormal waren, werden mit der Zeit von Menschen als normal akzeptiert – der Psychoterror wird stärker werden aber da müssen wir durch – man darf diesem Psychoterror niemals nachgeben – die psychologische Handschrift bei den Maßnahmen ist klar zu erkennen – ein relativ geringer Prozentsatz reicht, um die Masse umzustimmen – 10 Prozent, die dafür nötig sind, haben wir und wir brauchen die Masse nicht – wir haben den Hebel in der Hand, sind uns dessen aber nicht bewußt – dazu müssen wir 1. standhaft bleiben – 2. stark sein nach Außen hin, Führungsrollen übernehmen, weil sich Menschen an starken Menschen orientieren – 3. Vernetzung, Vernetzung und noch mehr Vernetzung – 4. wir brauchen Ärzte, die sich schützend vor das Volk stellen – Leute, kommt in die Gänge auch wenn ihr eine sehr hohe Reizschwelle habt und eher zum Gehorsam neigt – „warten wir mal ab“ ist leider immer noch Grundsatz der meisten Menschen – Impffolgen und Nebenwirkungen werden von den meisten Menschen nicht mit steigenden Todesraten in Korrelation gebracht werden – wir müssen nicht auf die begreifende Masse warten, wir sind sowieso Viele – alle, die jetzt sagen: nicht über meine Leiche, werden sich die Impffolgen schön reden – Kindern zu suggerieren, laß dich impfen, ist absolut verachtenswert –

Heckenrosen im Park

Ich weiß nicht, in wie weit diese eher pauschalen Aussagen einer System-Psychologin interessant sind; wirklich spannend und eben wichtig fand ich nur den Kern dieser Aussagen, der da lautet:

Wir brauchen die Masse nicht, um zu handeln, sondern es reichen 10 Prozent.

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Zu: Die Zukunft des Lebens J. Attali

Bezug nehmend auf meinen Artikel hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/04/11/die-zukunft-des-lebens-von-j-attali/

gibt es Ergänzungen zu machen.

Jetzt kursiert die Mär, daß dieses Zitat, Gesagte von J. Attali so niemals gesagt worden sei. Das Zitat stammt aus dem Buch: Future Life von Michel Solomon. Dumm, daß zufälligerweise (haha) dieses Buch so nicht mehr gedruckt wird. In der ersten Ausgabe dieses Buches war das Zitat von Attali noch enthalten, in der 2. Ausgabe wurden diese Aussagen von Attali entfernt, d.h. „entschärft“.

Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=564549

Weiterführende Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/world-news/tyranny/the-stupid-will-believe-it-and-ask-to-be-treated-pandemic-to-depopulate-1981/?cf_chl_jschl_tk=pmd_cc1ba0cea3b67fe902a5637878803fed37a8614f-1629186018-0-gqNtZGzNAo2jcnBszQYO

In meinem Originalartikel sind noch andere Quellen für das Originalzitat von Attali genannt.

Große Weite – zwischen Badra und Auleben. Hinten der Harz

Laßt Euch nicht verarschen!

edit: Nun hat auch uncutnews. ch einen neuen Artikel dazu gebracht, denn kann man hier nachlesen:

Im Prinzip steht da dasselbe drin, daß es eben „wirklicher Zufall“ ist, daß das Buch derzeit vergriffen ist; man spricht aber deutlich aus, daß die Presse über dieses Thema genau so wenig die Wahrheit berichten wird wie Internetkonzerne es zulassen werden, daß sich solche Informationen im Netz verbreiten. Und so lange das so bleibt, werden die Volltrottel, egal, wo sie sitzen an ihren Rechnern oder smartphones, sei es, daß sie im Gelben Forum schreiben, oder sei es, daß es sich um hochintelligente Leute handelt wie der Forumsbetreiber Taurec im Weltenwende-Forum (der solch eine umfassende Verschwörung nicht glauben wollte) nicht weniger werden.

KeineHeimatKyffhäuser

Wer finanzierte Hitler?

Quelle: https://www.mzwnews.com/wirtschaft/die-finanzierungsluegen-um-adolf-hitler-und-die-nsdap/

„Der Warburg-Bericht

Eine von vielen Ausgaben des Warburg-Berichts
Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten. Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen amerikanischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe. Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel „De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup“.

Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven „Sidney Warburg“ an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte. Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt. Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, dass die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als „Irreführung“ bezeichnete. 1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen.
Sonderegger gab schließlich das Heft „Finanzielle Weltgeschichte“ mit dem Untertitel „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz“ heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des „Geldbronnen“-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing auch John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen. Sonderegger schlug in seinen Veröffentlichungen deutlich antisemitische Töne an, die im Original nicht vorhanden waren.“ ZITAT ENDE

Weiterlesen unter obigem Link.

Externsteine, NordostAnsicht

EDIT 21.8:

Heute fand ich diesen Film auf telegram, er ist ca 19 Minuten lang, und, wie ich finde, sehr gut gemacht:

https://t.me/invictusveritasmedia/6224

Das ist der Kanal von Joachim Sondern.

Daraus: „Das Hitlerphobie-Phänomen ist wiederum kein Werk der gestellten Opposition und ihrer Agenten. Vielmehr wird dies durch die ungerechtfertigte Angst begünstigt, die beim toxischen Namen des „bösen“ Adolf Hitler um sich greift. Diese willensschwachen und von Werbe-Einnahmen abhängigen „Wahrheitssprecher“ eifern gerne gegen die Globalisten und ihre bösen Agenten Roosevelt und den Kommunisten Joseph Stalin. Aber sie sollten eine plausibel klingende Erklärung heraus rücken, warum Hitler gegen dieselben Globalisten gekämpft hat, die sie so sehr hassen. Wie ihr seht, können sie nicht sagen, daß die Globalisten eventuell „die Guten“ waren im 2. Weltkrieg, aber sie können sich auch nicht dazu durchringen, zuzugeben, daß Hitler „der Gute“ war, welcher wiederum gegen die Globalisten gekämpft hat. Verwerft diesen Gedanken. Es ist ein saurer Apfel für diese befangenen Typen (Alex Jones, Benjamin Fulford, David Icke, Kopp-Verlag). Das „Hitler-steckte-mit-den-Globalisten-unter-einer-Decke-Märchen“ löst dieses kleine Problem für sie.“ Zitat Ende

Wie man sieht, wurden wir, was dieses geschichtliche Detail angeht, ebenfalls vollumfänglich belogen.

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Operation Gomorrha

https://de.metapedia.org/wiki/Operation_Gomorrha

Was war die „Operation Gomorrha“? Dieser Name steht für eine Serie von Luftangriffen der Royal Air Force auf die Stadt Hamburg Ende Juli 1943. Diese Angriffe kosteten 44.600 Menschen, größtenteils Frauen, Kinder und alte Menschen, das Leben. Es gab fünf Nachtangriffe und zwei Tagesangriffe, wobei Letztere von der US. Air Force durchgeführt wurden.

Meines Wissens setzte man seitens der Alliierten bei diesen Angriffen auf Hamburg erstmals eine neue Bombardierungs“technik“ ein, die „durchschlagenden Erfolg“ hatte:

Zuerst wurden Luftminen und Sprengbomben abgeworfen, die durch ihre starke Sprengwirkung gezielt die Dächer der Häuser abdeckten und die Fensterscheiben zerspringen ließ. Die danach abgeworfenen Phosphor- und Stabbrandbomben entzündeten nun sehr schnell die frei liegenden hölzernen Dachstühle; die Brände breiteten sich rasch in die unteren Etagen der Häuser aus, da damals noch sehr viel aus Holz gebaut wurde. Dies führte zum vollständigen Ausbrennen der Gebäude und zur Entstehung eines Feuersturms, da die Feuer durch die zerbrochenen Scheiben der Häuser sehr viel Sauerstoff bekamen. Der Sauerstoff, den der Feuersturm so quasi „fraß“, führte zusätzlich zum Erstickungstod vieler Eingeschlossener.

Bunker waren unter anderem deshalb bei diesem Feuersturm als Schutz für die Zivilbevölkerung unzureichend. Die Stadt wurde teilweise noch während der fünf Tage dauernden immer wieder stattfindenden Bombardierung evakuiert.

Hamburg nach der Operation Gomorrha – Quelle: Metapedia

„Warum distanzieren sich fast alle von der NS-Zeit? Wer seine Heimat liebt und Freiheit einfordert, der sollte verstehen lernen, dass wir der Aufbruch waren für eine wahre Freiheit unabhängig vom internationalen Hochfinanzsystem. Die Alliierten haben Deutschland in diesen Krieg reingezogen, wir wollten keinen Krieg. Hitler sprach immer über Völkerverständigung. Viele Menschen sagen mir, dass wir die Geschichte ruhen lassen sollen, um nur aktuelle Themen zu besprechen. Hätten wir die Geschichte hinterfragt und die Richtigstellung eingefordert, würden wir uns heute nicht mit dem Corona-Szenario auseinandersetzen müssen. Hamburg wurde zu Kriegsbeginn gewissenlos bombardiert – Zivilisten wurden ermordet und viele Soldaten der Alliierten hatten Spaß an diesem Feuersturm. Dieser eiskalte Angriff war gewissenlos, weshalb ersichtlich sein sollte, wer diesen Krieg provozierte. Hitler war es gewiss nicht. Ich erinnere nochmals daran, dass wir auch nur militärische Ziele angegriffen (zwecks Verteidigung) haben und keine Zivilisten ermordeten.

Operation Gomorrha (Unternehmen „Sündenstadt“) war der militärische Name für eine Serie von Luftangriffen, die von der Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg, beginnend zum Ende des Juli im Jahre 1943, auf Hamburg ausgeführt wurden. Es waren die damals schwersten Angriffe in der Geschichte des Luftkrieges.“ ZITAT Ende

Quelle: https://t.me/invictusveritasmedia/6130

Ich denke, viele Menschen distanzieren sich, weil sie es nicht besser wissen. Damit möchte ich das Nichtwissen nicht entschuldigen, aber es ist einfach so.

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