Freiheiten werden nicht gegeben, sie werden genommen. Aldous Huxley

Ganzer Text lesenswert.

„Intelligente Telefone, intelligente Städte und intelligente Straßen sind nichts anderes als ein Code für das Ausspionieren und Kontrollieren von Menschen. Truman hat endlich begriffen, dass er seine Freiheit selbst wählen und nicht Christof geben kann. Es gibt eine kleine Minderheit von Amerikanern, die nach zwei Jahren totalitärer Maßnahmen, die darauf abzielen, uns unsere Freiheiten und unsere Freiheit zu nehmen, dasselbe begreifen. Die Frage ist, ob genug diese von der tyrannischen Regierung inszenierte Show verlassen werden, um etwas zu bewirken. Die Zukunft der Menschheit hängt buchstäblich von der Antwort auf diese Frage ab.“

„Ich weiß, dass ich mich niemals an diese abnormale Gesellschaft anpassen oder umstellen werde. Wir können ein System, das so gründlich manipuliert und kontrolliert wird (z. B. die Wahlen in Arizona 2022 und die Präsidentschaftswahlen 2020), sicherlich nicht mit herkömmlichen Mitteln ändern. Diejenigen, welche die Kontrolle haben, können unsere Politiker, Wissenschaftler, Ärzte, Akademiker, TV-Persönlichkeiten und Journalisten leicht kaufen, damit sie das Netz ihrer Wahl spinnen und ihre verabscheuungswürdige menschenfeindliche Agenda der Abartigkeit unterstützen. Die einzige praktikable Lösung ist die individuelle Lösung, die darin besteht, wie Truman aus dieser Scheinwelt aus zusteigen.

Eine bewaffnete Revolution wird ein Fehlschlag, da die Oligarchen über weitaus mehr Feuerkraft verfügen und die Dissidenten unorganisiert und verstreut sind. Eine Form der „irischen Demokratie“, bei der ein stiller, verbissener Widerstand, der durch den Rückzug aus der Gesellschaft, die Ablehnung von Autoritäten und die Nichtbefolgung von Regierungsdiktaten durch Millionen einfacher Menschen gekennzeichnet ist, dürfte weit mehr bewirken als Aufruhr und bewaffnete Revolution. Millionen von Menschen praktizieren bereits eine Form der irischen Demokratie, indem sie sich nicht maskieren, sich nicht sozial distanzieren, sich nicht impfen ließen und die Kontrolle über ihre eigenen Gesundheitsentscheidungen übernehmen.“

„Viele haben der modernen Welt bereits den Rücken gekehrt und sich aufs Land zurückgezogen – sie betreiben Landwirtschaft, betreiben Heimarbeit, betreiben Tauschhandel und geben Cäsar nur das Nötigste. Sie haben sich für ein hartes, aber weitaus erfüllteres Leben entschieden.“

Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=625878

Original-Link in Englisch: https://www.theburningplatform.com/2022/12/02/we-are-trapped-in-a-truman-show-directed-by-psychopaths/

Zur Ergänzung: Platons Höhlengleichnis: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/10/29/platons-hoehlengleichnis/

Du sollst nicht glauben, du sollst kämpfen

Oder: Wie der Verstand einen in die Irre führt

Du sollst nicht glauben, du sollst kämpfen, das möchte ich vielen Menschen sagen, die nicht wissen …. sie suchen nach Glauben, wie nach einer Religion, einer „fixen Idee“, oder sowas. Heidnisch dagegen ist es, zu sagen: Du sollst kämpfen. Wenn du beides tust, glauben UND kämpfen, ist es natürlich noch besser. Aber nur Kämpfen ist heidnisch. Glauben und beten und nichts tun ist Waschlappen-Art. Christen-Art. Esoteriker-Art. Predigen und jammern und reden und Petitionen schreiben ebenso.

Wobei mir schon klar ist, daß eines in das andere übergehen kann.

Man kann und soll auch im Kampf wachsen. Klein anfangen und dann steigern. Für den einen ist es schon extrem schwierig, auf einer Demo sein Gesicht zu zeigen. Der andere hat diese Hürde längst gemeistert oder verzichtet gar auf Demos. Weil er weiter ist im Wissen. Der Mut wird bekanntlich immer weiter steigen, wenn man einmal begonnen hat. Mit jeder Hürde, die man meistert.

Aber diese reine „Glaubens-Schiene“, die ja immer eine Verstandes-Schiene ist – so schrieb mir jemand kürzlich, er könne nicht daran glauben, daß das Gute gewinnt – führt in die Irre. Dann sucht der Verstand nach irgend einem Grund, und meist findet er einen (Schein-)grund, irgend etwas nicht zu tun. Zweifel gibt es ganz viele. Auch ich habe sie. Wenn man verstandesmäßig nach Gründen sucht, wird man immer welche finden. Deshalb sollte man das lassen. Oder abwägen, wann die Zeit für was genau gekommen ist. Oder sich sagen, das und das spricht dagegen, aber ich kämpfe trotzdem.

Das sagt einem aber nicht der Verstand. Sondern das Bauchgefühl.

Und innen drin steht immer geschrieben:

Du sollst kämpfen.

Alles andere ist Humbug. Führt nicht dahin, wo man hin will. Zum Beispiel in eine bessere Zukunft. Unsere Vorfahren haben nur deshalb gekämpft. Wer heute nicht kämpft, hat aufgegeben: Alles, sein Volk, seine Familie, nicht zuletzt sich selber. Als Heide glaubt man natürlich an die Wiedergeburt und nur Kämpfer werden wieder geboren. Waschlappen müssen denselben Mist nochmal durchleben, bis sie es gelernt haben:

Das Leben ist Kampf. Hast du beim ersten Mal versagt, wiederholst du es so lange, bis du es drauf hast.

Umdenken: Man braucht kein Geld, um Werte zu erschaffen

Ich habe nichts gegen Geld als Tauschmittel. Man kann aber gerne versuchen, die internationale Bankenmafia da hin zu bringen, auf Zinsen zu verzichten. Und die Geldschöpfung aus dem Nichts, d.h. ungedecktes Geld zu erschaffen, gehört auch verboten, weil sie ein Verbrechen darstellt. Darüber hatte ich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2022/05/15/geld-aus-dem-nichts-drucken-ist-ein-verbrechen/

und hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/10/16/gelddrucken-aus-dem-nichts-ist-ein-verbrechen/

schon berichtet.


Zur Fabrik oder zum Betrieb als Produktionsstätte: Menschen denken da zu eingeengt. Meine Produktionsstätte damals war mein Atelier. Hat nichts gekostet. Ja gut, die Farbe … aber wenn man diesen Gedanken weiter denkt, könnte ich auch beginnen, aus Weide – frei verfügbares Material, kostet nichts – Körbe zu flechten. Brauche ich dafür Geld? Nein, das geht auch alles anders, wenn man will. Dazu muß man aber den Weg, wie es geht, erstmal denken können.


Das Einzige, was Werte erschafft,ist menschliche Arbeit. Das ist der entscheidende Punkt. Man braucht kein Geld, um Werte zu erschaffen.

In der heutigen perversen Welt ist es allerdings so, daß man Geld braucht, um Werte (Dinge, die was wert sind, oder Dienstleistungen) zu verkaufen. Denn: Man muß Werbung machen. Wer heute das meiste Geld hat für Werbung, hat den größten Erfolg. Unnötig zu sagen, daß Menschen, die sich politisch gegen das derzeitige Dumpf-Troll-Brot-und-Spiele-Betrugssystem stellen, keinen Erfolg haben dürfen.

Denn Erfolg würde ja bedeuten, jemand hat großes Publikum, möglicherweise sogar politischen Einfluß. Das muß um jeden Preis verhindert werden. Deshalb gibt es auch keine nationalen Künstler, die Erfolg haben (außerhalb ihrer Szene), weil das einfach verunmöglicht wird. Wie das geht, habe ich selber jahrelang erfahren. Mir ist deshalb klar, warum alle erfolgreichen Künstler auf „Linie“ sind – das kann gar nicht anders sein.

Fazit: Werte zu erschaffen, ist gar nicht mehr erwünscht und deshalb überflüssig. Werte können aber nur durch menschliche Arbeitskraft und / oder menschlichen Geist entstehen. Nicht, indem man bullshit bewirkt und auf Teufel kom raus verkauft – das ist kein Wert an sich, sondern bloß Kapitalismus. Kapitalismus aber mitsamt seiner ihm innewohnenden Gier nach mehr zerstört den Geist der Menschen.

Auswanderer sind Weicheier

Oder: Michael Mross ist ein VerräterStellung im eigenen Land halten ist Hauptaufgabe der Deutschen

„Ehrlich gesagt, ich habe keinerlei Verständnis mehr für Leute, die jetzt das Handtuch werfen und in der Auswanderung die Lösung für die aktuelle Misere sehen.

Nein, ich habe nicht nur kein Verständnis für solche Leute, nein, ich halte sie für Defätisten und Verräter an ihrem Volk und ihren Ahnen! In der Regel sind sie materiell gut ausgestattet, und preisen ihre persönliche Entscheidung als das Maß aller Dinge an, wohl wissend, dass die überaus große Masse der Deutschen wirtschaftlich, familiär und seelisch an ihr Land gekettet ist.

Mein Gott, was sind das für wohlstandsverwahrloste Gestalten, die sich daran ergötzen, aus mehreren Tausend Kilometer Entfernung unseren Abstieg zu kommentieren. Und dabei nicht wissen, mit welchem negativen Karma sie sich dabei aufladen.

Was haben unsere Vorfahren alles für Leid erdulden müssen. Sie haben die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern gegen die Hunnen geschlagen, die Ungarn abgewehrt, den Türken mehrmals die Stirn geboten und den Islam von Mitteleuropa ferngehalten, der überaus grausame Dreißigjähriger Krieg wurde überstanden, Napoleon wurde vertrieben, im Ersten und Zweiten Weltkrieg musste die ganze Welt gegen uns mobilisiert werden, um uns zu besiegen, nach den entbehrungsreichen Nachkriegsjahren stieg Deutschland wieder wie Phönix aus der Asche auf.

Man was sind die ganzen Auswanderer-Defätisten doch für Weicheier!

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=622191

Ganzer Faden lesenswert!

Auch hier den Beitrag des Plancius, teilweise zitiert:

„Ganz anders ist hier Michael Mross, den ich nur stellvertretend genannte habe, weil das tiefgehende Erlebnis mit der Arzthelferin gestern und sein heutiges Auswanderer-Video so nahe zeitlich beieinander lagen. Mross hat schon in der Corona-Zeit, wo für uns Ungeimpfte kein Zugang zu Restaurants möglich war, Videos aus seinem Restaurant in der Friedrichstraße gezeigt. Er war auch mehrere male in Dubai, wo man nur mit Impfpflicht hinkommt. Wie so viele andere populäre Schreiber in den alternativen Medien ist er wohl auch im Hinblick auf die Impfung umgefallen (ich weiß es aber auch nicht genau), um seinen Lebensstil so wie gewohnt weiter führen zu können.

Und ich empfinde es einfach als Hohn, gegenüber solchen Helden wie der Arzthelferin, aus einem Luxusresort in Dubai zu berichten, wo der Pool schön gekühlt ist und wo man ein schönes Leben führen kann, während man in Deutschland nicht weiß, wie man den Winter unbeschadet übersteht. Mross merkt in seiner Arroganz wahrscheinlich nicht, dass er Menschen wie der Arzthelferin mit seinen Aussagen ins Gesicht spuckt. Er kann es sich ja leisten, in Dubai am Pool zu liegen, während viele in Deutschland nicht wissen, wie sie demnächst ihre Rechnungen bezahlen können. Aber sehet her, ich mache es richtig: Ich sehe mir das Theater in Deutschland am Strand von Jumeirah an. Solch ein Verhalten ist menschlich nicht korrekt und ist in seiner Position als Repräsentant der alternativen Medien nicht zu tolerieren. …

Der wichtigste Unterschied in der Bewertung der aktuellen Situation und die persönlichen Schlussfolgerungen liegt in der Weltanschauung, die man vertritt.

Die meisten Menschen sind Materialisten. Für den Materialisten gibt es nur das eine Leben. Er sieht seine begrenze Lebenszeit und möchte diese mit so wenig Leid wie möglich und möglichst lange über die Bühne bringen. Aus diese Sichtweise heraus gibt es natürlich keine Seele, es gibt auch keine Volksseele, die einen eigene Qualität haben und über das eigene Leben hinaus reichen. Sie negieren auch die eigene Verankerung in einer größeren Idee, einer größeren Volksseele, mit der sie fest verwurzelt sind und auch in gewisser Weise schicksalhaft verbunden sind. Sie sehen sich eher als Blatt im Wind, das frei von jeglichen Bindungen sich hier oder dort niederlassen kann.

Ich sehe in mir allerdings auch eine transzendente, über mein eigenes Leben hinausgehende Qualität. Schon wenn ich in meinen Garten gehe und Pflanzen anbaue, den Garten pflege, ernte und ihn winterfest mache, spüre ich meine Ahnen, wie sie zu mir schauen. Auch wenn ich in den Wald gehe und Holz für den Winter mache, fühle ich die Verbindung zu meinen Ahnen, die selbiges schon Hunderte Jahre zuvor gemacht haben. Und ich weiß, ich konnte nur hier in Deutschland geboren werden und von der deutschen Kultur beseelt werden, weil meine Vorfahren dieses Land verteidigt und behütet und beschützt haben.

Und mir ist jetzt die Aufgabe beschieden, in dieser schweren Zeit die Stellung in meinem Land zu halten. Das geht über persönliche Bequemlichkeiten und Annehmlichkeiten hinaus. Und das geht soweit hinaus, in einem möglichen nuklearen Inferno aufrecht zu verdampfen. Kant würde hier von „Pflicht“ sprechen. All meine Gedankengänge kann ein Materialist aber nicht nachvollzeihen, weil sein Denkhorizont nur seine eigene Lebenszeit umfasst.“ Zitat Ende, Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=622211

Der Garten im Herbst 22 – Für Volk, Heimat und Odin

Das Gartenjahr neigt sich dem Ende entgegen und nun gilt es, alle Kräfte zu sammeln und die letzten Arbeiten in der immer noch andauernden Schönwetterphase zuende zu bringen. Der dritte Acker entsteht gerade bei mir, damit hätte ich drei Äcker für den Wechselanbau, für einen vierten Acker wäre auch noch Fläche vorhanden. Ich betreibe Wechselanbau einfachster Art: 1 Jahr Kartoffeln, 1 Jahr Kohl, 1 Jahr Restpflanzen, 1 Jahr Gründünger/Brache. Diese Äcker mußten aber in dem Garten, den ich seit 2019 bewirtschafte, erst einmal erschaffen werden; es handelte sich bei der zur Verfügung stehenden Fläche fast durchweg um verwildertes Grasland, mit Bäumen durchsetzt.

So, wie es halt Menschen hinterlassen, die dem Boden keinen Wert beimessen.

Dieses Jahr erfolgreich war: Alle Beeren, wobei die Stachelbeeren, der Hauptstrauch, ungut steht, er ist jedes Jahr aufs Neue mit Stachelbeermehltau befallen. Ich habe aber bereits Ableger gemacht und diese an bessere, luftigere Standorte verpflanzt. Die Himbeeren waren sehr gut und sind es immer noch. Ich brauche definitiv nicht noch mehr Himbeeren, denn mehr kann ich nicht essen. Nächstes Jahr werde ich wohl einen Teil einlegen. Rote Johannisbeeren: gut, aber nicht gerade meine absolute Lieblingsfrucht. Jostabeere wurde neu angepflanzt. Erdbeeren sind ausbaufähig, Ableger sind genug da. Zwetschgen gab es ohne Ende.

Kohl: Dieses Jahr nur Blumenkohl, war meine Absicht, aber bei dem billigen unzertifizierten Saatgut kommt ja oft alles mögliche raus, nur kein Blumenkohl. So hatten sich auch ein paar Brokkolis darunter gemischt und ein paar andere Sorten, die sahen aus wie Futterkohl oder so. Die Frühernte war so „lala“, die Späternte fiel aus aufgrund von Dürre. Der spät ausgesäte Winterblumenkohl und der Chinakohl, der im August nicht aufgelaufen ist, ist jetzt da, nur leider zu spät. Hauptschädlinge am Kohl: Wühlmäuse. Durch die rege Gangtätigkeit sind die Wurzeln der Setzlinge verkümmert. Weitere Schädlinge: die „von oben“, also oberirdisch, gegen die kann man und sollte man auch mit Kohlfliegennetzen etwas tun. Gegen Trockenheit hilft natürlich nur gießen. Schnecken sind ganz besondere „Spezies“, sie kriechen in das Herz der Pflanze, fressen sich dort fett, und man sieht sie nicht, man denkt, man hätte kein Schneckenproblem. Man entdeckt sie dann eben erst bei der Ernte. Da muß ich dann früher drauf acht geben.

Kartoffeln/ 2. Beet: Gut. Habe ich nie gegossen und trotzdem gute Ernte.

Kleinkram – Restpflanzen: Gurken: Gut. Zuviel zum essen. Hatte aber nur diese kurzen Gewürzgurken. Nächstes Jahr werde ich es mit Salatgurken und Kürbis versuchen. Salat: Massig. Kann man nicht alles essen.

Fotos:

Neuer Acker – viel Arbeit. Die gesamte verfilzte Grasnarbe muß ab.

Der sah mal so aus:

Vogelbüffet
Farbenpracht im Herbst
Reste rote Johannisbeere

Zum guten Abschluß noch ein bisschen Musik:

Für Volk, Heimat und Odin (für was denn sonst):

Wir wollen leben

Oder: Wie das Geld – die Gier – die Deutschen korrumpiert hat

Für mich immer noch der derzeit beste, derzeit noch frei verfügbare musikalische Beitrag zum Thema:

…erstmal geldverdienen, doch ganz unverhofft …


Für Immer      

1. Deine Firma schließt die Tore zum letzten Mal, du stehst auf der Straße, hochverschuldet, dir bleibt keine Wahl

Zieh in den Westen in den Süden so weit weg wie es nur geht in der Heimat ja so scheint es ist es lange schon zu spät

2. Und Frau und Kind die nimmst du mit oder laß dich scheiden denn mit diesem Klotz am Bein bist du eh nicht zu beneiden

Flexibel mußt du sein das geht am Besten ganz allein entwurzelt ach wo denkst du hin das ist ein Neubeginn

3. Und so ziehst du weit weg von zuhaus kennst keinen Menschen hier wohnst im Container eingepfercht als ihr Arbeitstier

Bist Produzent und Konsument das wollen sie erreichen der Standort dein Zuhause so stellen sie die Weichen

4. Es ist ja nicht für immer sagtest du dir ach so oft erstmal Geld verdienen doch ganz unverhofft

Wird es passieren daß das schöne Geld plötzlich nichts mehr wert doch dein Leben fast zuende all die Pläne doch verkehrt

Ref: Wir sollen es nicht sehen nicht verstehn doch schlimmer noch als je zuvor ihr Ziel wir sollen untergehn für immer

keine freien Völker mehr nur noch eine Welt fatal für immer beherrscht durch ihr Kapital

5. Den Gegenwert für deine Arbeitskraft drucken sie Tag für Tag du kannst schuften wie du willst es wird dir nicht gelingen

Jemals all das zu erreichen was man doch gerne mag wenn jeden Wert den du erschaffst ihre Zinsen gleich verschlingen

6. Wie im Hamsterrad trittst auf der Stelle du tagtäglich deiner Hände Arbeit füllt der Mühelosen Trog

Es liegt bei dir gehorche und entsage weiter kläglich deinem Leben oder stürze endlich den der dich betrog

Ref:  Wir sollen es nicht sehen nicht verstehen viel schlimmer noch als je zuvor ihr Ziel doch es ist nicht zu spät

Es liegt in der Luft ihre Zeit läuft ab für immer dann ernten wir was wir gesät

***

Ich sage immer, die Gier, die Korruption, hat die einstmals Deutschen vergiftet; gut, der Vorgang hat lange gedauert und er war nur möglich, weil umerzogen wurde, aber das ist nur eine Erklärung, keine Entschuldigung für diese Vorgänge.

Im Materialismus – Kapitalismus werden die meisten Menschen bald nicht mehr zu gebrauchen sein

Oder: Deshalb brauchen wir ein anderes System

Wie menschenverachtend die Überschrift dieses Artikels ist, dürfte eigentlich Jedem klar sein. Aber so sicher bin ich mir da nicht. Weil zuviele Menschen gelernt haben, den Wert eines anderen Menschen danach zu erkennen, was der andere Mensch hat, wie viel Geld er hat, welchen „Beruf“ er hat, welche materiellen Güter er hat. Hat man viel, ist man „gut angesehen“ und gilt in der Gesellschaft als „schlau“ und „intelligent“. Dementsprechend gestaltete sich damals die Empörung im Malocher-Deutschland, als es ein Ralph Boes wagte, vom „Recht auf Faulheit“ zu sprechen: Klick Wie könne der Mann sich denn trauen, zu sagen, wozu andere nicht ansatzweise Mut haben, überhaupt nur daran zu denken?

In der Tat bildet die zunehmende Automatisierung den Hauptgrund für immer mehr Freiheiten, die der Mensch hätte, wenn man sie ihm den gönnen würde, denn das System ist so bösartig, daß es sogar Arbeitslose in Niedriglohnjobs hineinpressen will, hauptsache, die Leute werden körperlich und psychisch-geistig kaputt gemacht. Hauptsache, beschäftigt, egal, wie sinnlos die „Arbeit“ ist = das ist Menschenvernichtung.

Das könnte ganz anders sein. Ich zum Beispiel bin bildender Künstler und Musiker, aber eine Ausbildung blieb mir verwehrt und war auch in meinem späteren Lebensweg aufgrund materieller Zwänge nicht nachholbar – der Fehler lag und liegt also im System, das weiß ich aus eigener Erfahrung, und an dem Punkt war dann auch für mich „Schluß mit Lustig“, denn seitdem bin ich bestens aufgeklärt über das Zwangssystem, welches sich „HartzVier“ nennt, und wie dieses Zwangssystem Menschen zerstört.

Es könnte anders sein, wie hier beschrieben, Zitat Anfang:

„In einer menschlichen Gemeinschaft sind also Bedürfnisse und Fähigkeiten aufeinander bezogen. Und man kann davon ausgehen, dass für jedes menschliche Bedürfnis auch irgendwo eine tatsächliche oder latente menschliche Fähigkeit vorhanden ist, es zu befriedigen, und dass umgekehrt jeder Fähigkeit ein Bedürfnis gegenübersteht. Danach dürfte es prinzipiell keine Arbeitslosigkeit geben. Tritt sie auf, bedeutet das, dass einerseits Arbeit irgendwo fehlen muss, also Bedürfnisse nicht befriedigt werden, und andererseits Fähigkeiten da sind, die sich nicht entfalten können. Auf diesen Zusammenhang hat bereits Rudolf Steiner 1920 in einem Aufsatz knapp hingewiesen:

„Arbeitslosigkeit! Menschen können nicht Arbeit finden! Sie muss aber doch da sein, denn die Menschen sind da. Und es kann im gesunden sozialen Organismus die Arbeit, die nicht getan werden kann, nicht eine überflüssige sein, sondern sie muss irgendwo fehlen, muss irgendwo fehlen! (Hervorhebung R. Steiner) So viel Arbeitslosigkeit, soviel Mangel.“ (2)“ Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=619437

Zitat Ende

Übertragen heißt das, der Mensch hat ein Bedürfnis nach Kunst und Kultur, dieses Bedürfnis wird aber einerseits nicht geachtet (Stichwort: „Brotlose Kunst“) und andererseits vom System in gewünschte Bahnen gelenkt, d.h. die Kunst wird zensiert. Was indigene Kulturzerstörung angeht, liegt Deutschland wohl weltweit mit im Spitzenbereich, es gibt hier fast keine deutsche Kunst und Kultur mehr. Statt dessen bot und bietet man den Massen minderwertigen ausländischen, teilweise satanisch beeinflußten Müll an, minderwertigen Mist, den Menschen, denen die kulturelle Erziehung in Schule und Universität fehlt, gerne nach ausreichender Werbung konsumieren.

Folgen der Kulturlosigkeit

Und so kommt man dann in „gewissen Kreisen“ zur Meinung, daß der Mensch nur ein Tier sei. Habe ich letztens noch irgendwo in einer Kommentarspalte gelesen. Die meisten Menschen sind so kulturlos, die glauben so etwas. Und wen wundern dann solche Aussagen:

„Spulen wir nun ins frühe 21. Jahrhundert vor, wenn wir die große Mehrheit der Bevölkerung einfach nicht mehr brauchen, weil die Zukunft darin besteht, immer ausgefeiltere Technologien zu entwickeln, wie künstliche Intelligenz [und] Biotechnik….“ Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=619437

Originalquelle: Interview Y. N. Harari, uncut news, 11.8.2022

Hier wird der Mensch nun endgültig auf seine wirtschaftliche Verwertbarkeit reduziert. Und die Massen machen das gerne mit. Weil sie selber latent Angst haben. Weil ihnen mittels Medien immer nur eingehämmert wird: Du mußt Geld verdienen. Du mußt viel Geld verdienen, sonst bist du nichts wert und hast keine Daseinsberechtigung mehr in unserem System. Bei den Deutschen tun dann die Kriegstraumata ihr Übriges in Bezug auf Streben nach übertriebener Sicherheit.

Und hier sind wir wieder am Anfang:

Deshalb brauchen wir ein anderes System!

Wie es Falkenauge hier nochmal so schön ausdrückt (Fetthervorhebung von mir):

„Während sich das Leben des Tieres aber in der Sicherung seiner irdischen Existenz erschöpft, bildet das Wirtschaftsleben des Menschen erst die Grundlage, um darauf sein eigentliches Menschsein, seine seelisch-geistige Entwicklung, entfalten zu können. Die kulturelle Höhe eines Volkes hängt davon ab, wie stark dieses seelisch-geistige Leben als das Wesentliche im Bewusstsein der Menschen lebendig ist. Wird ihr Bewusstsein weitgehend vom äußeren wirtschaftlichen und dem ihm dienenden politischen Leben beherrscht, wird es an die materielle Außenseite des Lebens gefesselt und von seinen inneren Quellen abgeschnitten. Der Mensch führt dann im Grunde auch nur das Dasein eines mit Verstand begabten höheren Tieres.

Das heutige kapitalistische Wirtschaftsleben, das die beiden anderen Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, das politisch-rechtliche und das Geistesleben mit seinem Kern, dem Bildungswesen, dominiert und sich weitgehend dienstbar gemacht hat, reduziert den Menschen auf die Stufe eines Tieres, das nur in der Sorge für seine leibliche Existenz aufgeht. Diese Entwicklung ist bereits unbewusst aus einem materialistischen Bild des Menschen hervorgegangen, dem das Bewusstsein vom primär geistigen Wesen des Menschen verloren gegangen ist, das sich in einem materiellen Leibe inkarniert, um darin seine Entwicklung zu vollziehen.“ ZITAT ENDE, Quelle: siehe oben

Und dieses „von seinen inneren Quellen abgeschnittensein“ führt dann noch weiter in den Untergang. Endstadium: Hirnloser dauermalochender Konsumzombie.

Wer steht an der Spitze, wer ist der Weltherrscher

und wie macht „der“ das?

Das ist ganz einfach:

„“Mein Sohn, bisher hast du gelernt, als Heuchler zu  handeln: unter den römischen Katholiken ein römischer Katholik zu sein, und ein Spion selbst unter deinen eigenen Brüdern; keinem Menschen zu glauben, keinem Mann zu vertrauen; unter den Reformatoren ein  Reformator zu sein , unter den Hugenotten ein Hugenotte zu sein, unter den Calvinisten ein Calvinist zu sein; unter anderen Protestanten in der Regel ein Protestant zu sein, um ihr Vertrauen zu gewinnen, um auch zu versuchen, von ihren Kanzeln zu predigen, und mit aller  Vehemenz in deiner Natur unsere heilige Religion und den Papst zu diffamieren, und sogar so niedrig zu sinken, wie ein Jude unter Juden zu sein, damit du imstande wirst,  alle Informationen zum Nutzen deines Ordens als treuer Soldat des Papstes zu sammeln.”

“Du hast gelernt, die Saat der Eifersucht und des Hasses zwischen den Volksgruppen, Provinzen, Staaten, die in Frieden lebten, schleichend zu pflanzen und sie zu Bluttaten zu verleiten, wobei du sie in  Krieg miteinander engagierst, sowie Revolutionen und Bürgerkriege in Ländern zu schaffen, die unabhängig und wohlhabend waren, indem sie den Künsten und Wissenschaften nachgingen und die Segnungen des Friedens genossen. Die Seiten der Kämpfer zu nehmen und heimlich mit deinem Jesuiten-Bruder zu handeln, der auf der anderen Seite beschäftigt sein könnte, jedoch offen im Streit mit dem, dem du angeschlossen sein magst, nur damit die Kirche am Ende in den Bedingungen in den Verträgen für den Frieden die Gewinnerin sein könnte, und der Zweck heiligt die Mittel.”

“Dich ist deine Pflicht als Spion gelehrt worden, alle Statistiken, Fakten und Informationen in deiner Macht aus jeder Quelle zu sammeln; dich in das Vertrauen des Familien-Kreises von Protestanten und Ketzern jeder Klasse und jeglichen Charakters sowie  das des Kaufmannes, der Bankiers, des Rechtsanwalts, unter den Schulen und Universitäten, in den Parlamenten und unter Gesetzgebern sowie der Justiz und Räten des Staates einzuschmeicheln, und alle Dinge für alle Menschen zu sein, um des Papstes willen, dessen Diener wir bis in den Tod sind.”

“Du musst dich der richtigen Zeit als Instrument und Henker bedienen, wie von deinen Vorgesetzten befohlen, denn keiner kann hier befehlen, der seine Arbeit noch nicht mit dem Blut des Ketzers geheiligt hat, denn “ohne Blutvergießen kann kein Mensch gerettet werden”. Deshalb wirst du, um dich für deine Arbeit geeignet zu machen und deiner eigenen Erlösung sicher zu sein, zusätzlich zu deinem vorigen Eid des Gehorsams auf deinen Orden und deine Treue zum Papst, nach mir wiederholen:

“Ich verspreche ferner und erkläre, dass ich keine eigene Meinung oder Willen noch  geistige Zurückhaltung überhaupt haben werde,  sogar als Leiche oder Kadaver (perinde  Kadaver), sondern ohne Zögern  jedem Befehl zu gehorchen, den ich von meinen Vorgesetzten in der Miliz des Papstes und  Jesu Christi erhalte. Ich  verspreche und erkläre ferner, dass ich, wenn die Gelegenheit vorhanden ist, unerbittlichen Krieg, heimlich oder offen, gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberalen, machen und führen werde, wie mir befohlen wird zu tun, um sie von der Fläche der gesamten Erde  auszurotten und zu vernichten, und dass ich  weder Alter, Geschlecht noch Status schone; sowie dass ich diese berüchtigten Ketzer hängen, verschwenden, kochen, schälen, erwürgen und lebendig begraben, die Mägen und Leiber ihrer Frauen zerreißen und  die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wände zermalmen werde, um ihre abscheuliche Rasse für immer zu vernichten. (Sowie) dass, wenn das nicht  offen geschehen kann, ich heimlich den  vergifteten Becher, den strangulierenden Strang, den Stahl des Dolches oder die bleierne Kugel benutzen werde, unabhängig von der Ehre, Rang, Würde, oder Behörde der Person oder der Personen, unabhängig von ihrem Status im Leben, entweder öffentlich oder privat, wie mir jederzeit  durch einen Agenten des Papstes oder den Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens, der Gesellschaft Jesu, befohlen werden mag.
In Bestätigung dessen widme ich hiermit mein Leben, meine Seele und alle meine körperlichen Kräfte, und als Zeugnis davon werde ich mit diesem Dolch, den ich jetzt bekomme, meinen Namen mit meinem eigenen Blut schreiben,  und sollte ich mich als falsch erweisen oder in meiner Entschlossenheit schwach werden, können meine Brüder und Kameraden der Miliz des Papstes  meine Hände und meine Füße abschneiden sowie meine Kehle von Ohr zu Ohr aufschlitzen,  meinen Bauch öffnen und Schwefel darin verbrennen, mit allen Strafen, die mir auf der Erde  zugefügt werden  können, und (möge) meine Seele in einer ewigen Hölle von Dämonen gefoltert werden! ”
(Er erhält die Hostie vom  Oberhaupt und schreibt seinen Namen mit der Spitze seines Dolches, in sein eigenes Blut getaucht,  von über seinem Herzen herausgenommen.)
“ Zitat Ende

Die daraus erkennbaren nötigen Charaktereigenschaften, wie man an die „Spitze“ kommt:

Heuchelei, Eifersucht, Hass, Einstellung: „Der Zweck heiligt die Mittel“, Schmeichelei, Diffamierung. Also schlicht alles Eigenschaften, die man als „negativ“ bezeichnen würde. Ein anständiger Mensch manipuliert seine Mitmenschen nicht, geschweige denn, daß er sie korrumpieren würde (bestechen würde).

Weil das fast alle so machen, ist die Welt so böse / satanisch, wie sie derzeit ist. Die überall sichtbare Schimpferei auf Politdarsteller und andere „böse Buben“, die ja vermeintlich „schuld“ sind, ist bloß Ausdruck der Hilflosigkeit des Einzelnen, der bemerkt, daß das Kind längst dank seines eigenen Zutuns (aka: Nichtstuns) in den Brunnen gefallen ist und daß da kein Weg mehr hinaus führt.

Lebet also nun weiter so, und ihr leistet dem Bösen Vorschub.

Kehrt um, und es wird sich alles ändern.

Es liegt nur an Euch.

Die gesamte webseite befindet sich hier: https://wiederkunftchristigrosspolitik.wordpress.com/

Daraus:

„Die Jagd auf Ihre Seele. Das Jagdinstrument ist das Tavistock Instistut in London.

Die Mission des Tavistock-Institutes besteht darin, im Namen der Illuminaten die soziale Umstrukturierung des Westens in einen atheistischen Eine-Welt-Kommunismus / eine-Welt-Sowjetunion zu ermöglichen (Agenda 2030).

Das größte Hindernis für den Eine-Welt-Staat der Pharisäer ist die Lehre Jesu Christi: Daher stellt ihre Neue Weltordnung die Lehre Christi auf den Kopf: Lügen werden zur Wahrheit und umgekehrt, Gutes wird böse und umgekehrt, Unnatürliches wird natürlich und umgekehrt.
Der Slogan lautet jetzt im Grunde: „Wenn Sie Lust haben, dürfen Sie“.
Es gibt keinen Platz für Christus im Eine-Welt-Staat – daher müssen alle Erinnerungen an Christus ausgelöscht werden. Und dafür sorgen „unsere“ illuminaten-gesteuerten und besessenen Medien

Video leider nur in englischer Sprache, aber gut verständlich, da mit Fließtext ausgestattet:

Was da über den christlichen Glauben gesagt wird, gilt genau so für das germanische Altheidentum. So und nicht anders hat man zu leben, alles andere ist schlecht, böse …. egal wie man das nennt. Und jeder Erwachsene sollte sich bemühen, so zu leben, zumindest ernsthaft bemühen. Kinder sind natürlich ausgenommen. Kinder, die keine Eltern als Vorbilder hatten oder haben, haben es besonders schwer, weil die heutige Zeit keine guten Vorbilder mehr hat.

Aber generell gilt das Gesagte. Die Welt ist so satanisch = böse, weil fast alle dabei mit machen. Wer dabei jetzt letzten Endes an der Spitze steht, ist mehr oder weniger nebensächlich, es geht um das Prinzip.