Totgeschwiegenes Thema Funkbelastung

Oder: Die Empathie wird weniger, die Aggression steigt

Warum ist das so?

Antworten gibt dieser Beitrag: https://limitstogrowth.de/2019/02/17/gesellschaftlicher-zusammenbruch-bis-2025-durch-die-folgen-von-5g-mobilfunk-wlan-co/

Ich habe das ja hier auf meinem Blog schon mehrfach thematisiert. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, daß das bei meinen Lesern nicht angekommen ist. Warum das so ist, weiß ich natürlich nicht; ich denke, die meisten Leute können sich nicht vorstellen, wie es ist, mit wenig Energie dauerhaft zu leben.

Energie = Kraft. Kraft, etwas im Leben zu tun oder es sein lassen zu müssen. Das bezieht sich auf jedwedes Tun. Nicht nur auf körperliche Arbeit. Auch ein Buch lesen ist Arbeit, auch mit Menschen diskutieren ist Arbeit, und so weiter. Selbst die Aufmerksamkeit, die ich nun gerade diesem Text schenke, während ich ihn schreibe, und mir überlege, was ich wie schreibe, ist Arbeit. Kostet mich Kraft.

Wenig Energie: Dann kann man halt nur noch wichtige Dinge machen, und die Wichtigsten, die Dinge, die man machen muß, wie einkaufen, kochen, saubermachen, Wäsche, kommen logischerweise zuerst. Weil die gemacht werden müssen. Alles andere ist dann erstmal zweitrangig. Das kommt dann später. Oder auch nicht. Wie es eben die Kraft zuläßt.

Ich gehe dann nachmittags in den Garten, wenn ich Kraft habe. Wenn ich keine habe, muß ich zu Hause bleiben. Hitze raubt mir die restliche Kraft. So einfach ist das. Aber auch unerbittlich. Denn: Wenn die Kraft zu Ende ist, dann ist sie zu Ende. Die Versuche, mir selbst mehr Kraft zu „machen“, schlugen alle fehl. Ganz besonders schädlich ist es, Kaffee zu trinken, wenn man so erschöpft ist. Das pusht den Körper weit über seine Leistungsgrenzen hinaus, und schadet so noch mehr. Bei mir funktioniert es, die Erschöpfung auszusitzen. In schlimmen Fällen, wenn ich also am Tag vorher viel erledigen mußte, bin ich zwei, drei Tage nur erschöpft; das heißt dann, es wird nur das Grundprogramm gefahren, essen, kochen, evt. einkaufen, evt. staubsaugen, mehr nicht. Bis es wieder etwas besser wird.

Es wird nie wieder gut. So ist das, wenn etwas chronisch ist. Chronisch heißt: Dauerhaft. Ich war früher sehr energiegeladen, ich kannte keine Grenzen bei der körperlichen Belastung. Das muß ein anderes Leben gewesen sein.

Abends weggehen oder Party machen ist gar nicht mehr drin, das ist mir viel zu anstrengend. Diese Erschöpfung = Energielosigkeit = Kraftmangel, das gehört zur Fibromyalgie, zum CFS/ME und zum MCS. Man kann das auch auf eine Mitochondriopathie herunter brechen, Energiemangel in den Zellen. Das kann man behandeln, macht die Schulmedizin aber nicht, ergo bleiben arme Kranke wie ich außen vor. Fatigue gibt es auch bei anderen chronischen Krankheiten, z.Bsp. bei Rheuma (Auto-Immun) oder bei Krebs. Auch Diabetiker sind oft mehr als „normal müde“.

Und genau an dem Punkt setzt meine Kritik an. Denn da beginnt schon die Solidarität, wenn es sie denn gäbe. Aber es gibt sie nicht, zumindest nicht unter Deutschen. Die gesamte Gesellschaft ist in sich unsolidarisch (gemacht worden). Daß sie so gemacht wurde, ändert nichts an der Tatsache, daß sie derzeit so IST und sich auch nicht mehr ändern wird. Denn Solidarität, das gemeinsame Miteinander, lernt man in der Kindheit, oder eben nie. Ich habe das in der Kindheit gelernt. Das war allerdings überflüssig, denn heute ist Solidarität mit Anderen ein eher für mich ein Kraftkostender Luxus. Kann ich mir nicht mehr leisten. Ich helfe, d.h. ich bin nur noch solidarisch mit SEHR armen Leuten, z. Bsp. Obdachlosen, oder sehr alten Leuten, und Tieren. Dort engagiere ich mich noch – wenn es meine Kraft zu läßt.

Das ist aber nicht der einzige Verbindungspunkt zwischen mir und der Gesellschaft. Und an dieser Stelle kommt der oben verlinkte Artikel ins Spiel:

Denn: Dieser Vorgang, der Vorgang der gesamtgesellschaftlichen Erschöpfung, wie er im Artikel beschrieben wird, ist eben auch gesamtgesellschaftlich fortschreitend; d.h. es werden immer mehr Menschen von chronischer Erschöpfung, die man jetzt auch verschämt „Long covid“ nennt, betroffen sein. Und immer mehr Menschen werden einfach nicht mehr können. Man wird dann andere Krankheiten vorschieben, weil man den Funk nicht als Ursache benennen will, man braucht ja 5G für die geplanten „smart cities“, man nennt diese Erschöpfung nicht „Chronische Erschöpfung“, genau so, wie man diese längst nach klaren Kriterien definierte Krankheit ME/CFS in Deutschland verschämt verleugnet. Nach dem Motto: Was wir nicht sehen, gibt es auch nicht.

Und dann, spätestens dann, wenn viele Menschen davon betroffen sein werden, bricht diese Gesellschaft endgültig auseinander. Ich meine, auseinander dividiert ist sie ja schon, so daß jeder so vor sich hin lebt, weil: Empathie gibt es ja nicht mehr. Dann aber wird diese Gesellschaft eben AUCH aufgrund von mangelnder Arbeits- UND Hirnleistungskraft auseinander brechen.

Vielleicht wird der Michel ja wach, wenn seine Arbeitsleistung betroffen ist? Man weiß es nicht. Im Moment meint er ja noch locker, er könne „alles wieder aufbauen, was bei einem crash kaputt geht“. Typischer michel-artiger Größenwahn ist das.

Zu begreifen, was eine Mitochondriopathie ist, erfordert viel Denkleistung. Diese wird dann wohl keiner mehr leisten können. Wozu auch, wenn doch jetzt schon Menschen, die nicht mehr körperlich arbeiten können, gesellschaftlich als überflüssig betrachtet werden.

Sogar von eher nationalen Kräften werden alte Menschen als hinderlich und überflüssig betrachtet. Man gibt nichts mehr auf Lebenserfahrung, gewachsene Kultur, nein, man meint man könne alles neu aufbauen, und besser sowieso. Das ist nicht meine Gesellschaft und wird es auch nie sein.

Tja, und auch so schafft sich Deutschland selbst ab. Aber an dem Punkt haben wir wieder die Katze, die sich in den Schwanz beißt: Diejenigen, die schon lange darauf hin weisen, daß so etwas geschieht, wie ein Professor Pall, werden nicht gehört, weil der Rest, die große Mehrheit der Gesellschaft, bereits geschädigt ist, durch Mangelernährung, und eben die ständig steigende Funkbelastung. Und ja, auch Chemtrails, und Belastung über die Luft gibt es. Und geschädigte Menschen, also in ihrer Hirnleistung und in ihrer Kraft reduzierte Menschen, können einfach nicht begreifen, was eine Mitochondriopathie ist. Das fängt klein an, und äußert sich in Sätzen wie: „Ich bin abends so kaputt, ich kann dann nichts mehr machen“, ist aber fortschreitend, und endet halt in der chronischen Erschöpfung / Krankheit.

Mitleid? Nein, hab ich nicht mehr. Ich erlebe dies schon sehr lange und werde nicht wahrgenommen, außer von ein paar Wenigen, die große Masse der dummen Deutschen hat mich trotz meiner Bemühungen ausgelacht und verspottet und erzählt im Internet Märchengeschichten über mich. So ein degeneriertes Volk muß einfach, schon rein schicksalsmäßig, untergehen. Denn: Der Wert einer Gesellschaft bemißt sich daran, wie sie mit ihren Schwachen umgeht. Das ist meine Meinung, es war sie immer und sie wird es auch bleiben.

Dazu thematisch passend: https://indexexpurgatorius.mx/2022/06/30/1969-das-entvolkerungsprogramm-von-john-d-rockefeller-in-der-new-york-times/

Satt

Oder: Kleiner Exkurs zu Ernährung und Anbau.

Satt machen:

Fette

Langkettige Kohlehydrate stärkehaltig

Fleisch

Nicht satt machen:

einfache Kohlehydrate

„hohles Gemüse“ ohne Stärke

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Tja, es sind die einfachsten Dinge, die die Leute nicht wissen. Deshalb hier ein bisschen Nachhilfe in Ernährung.

Hohles Gemüse mit einem niedrigen Stärkeanteil (Beispiel: Brokkoli, es kann aber auch jeder Salat oder jedes grüne Wildkraut wie zb. Löwenzahn oder Giersch genannt werden) macht nicht lange satt.

In kohlehydrathaltiger Nahrung ist der Stärkeanteil sättigend. Oder man greift eben zu Fett oder Fleisch. Ideal ist, wenn die Nahrung gleiche Anteile von allem hat. Es gibt auch viele Menschen, die kommen mit einer Fett/Fleisch-Ernährung ohne große Anteile von Stärke klar, aber mittlerweile hat sich heraus gestellt, daß unser Darm bzw. das Mikrobiom des Darms (Darmflora) Stärke braucht.

Nun gibt es Leute, wie mich, die damit Probleme haben, Stärke zu verdauen. Wir sind gar nicht so selten. Ich schätze unseren Anteil auf ein paar Millionen in Deutschland. Wir müssen dann was anderes essen, was satt macht. Ich persönlich habe wochenlang nur von Blumenkohl und Brokkoli gelebt, im Rahmen einer Diät, um heraus zu finden, auf was ich unverträglich reagiere. Dabei habe ich festgestellt: Je stärkehaltiger ein Gemüse ist, desto unverträglicher für mich. Reine Stärke (Speisestärke, zb. von Mondamin), selbst in kleinen Mengen geht gar nicht, ruft starke Krankheitssymptome hervor.

Seitdem meide ich Stärke in Lebensmitteln. Da ich sowieso kein Getreide vertragen kann, egal ob glutenfrei oder nicht, kommen dann da zu noch die große Gruppe der Hülsenfrüchte: Erbsen, Bohnen, Linsen. Wie jeder weiß, machen diese sehr satt – was mit ihrem hohen Stärkegehalt zusammenhängt. Wie auch jeder mit ein bisschen mehr als Allgemein-Nullachtfuffzehn- Dummheit weiß, empfehlen sogenannte „Survival-Leute“ gerne, von Wildpflanzen auch die Wurzel zu essen. Ja, warum wohl, sicherlich nicht, weil es so viel Spaß macht, auf holzigen Wurzeln rum zu kauen, nein, weil in der Wurzel die meiste Stärke gespeichert ist – ergo: Sie macht satt.

Schön, gesund, aber nicht sättigend: Löwenzahn

Grünzeug ohne Stärke macht nun mal nicht satt. Es sei denn, man bereitet es mit einem guten (!) Öl zu. Kein Rapsöl, kein Leinöl, kein Sonnenblumenöl, nein Olivenöl sollte es schon sein. Wahlweise gute Butter – kein Streichfett oder sonstigen chemischen Dreck.

Fett muß sein, sonst wird man nicht satt.

Für den Garten heißt das: Ich baue zwar Kohl an, aber das ist nur ein Magenfüller. Keine Frage, Kohl ist sehr gesund, viele Vitamine, und macht kurzfristig satt. Mehr aber auch nicht. Mich macht er sehr satt, ich esse davon aber auch täglich ca 1 Kilogramm. Man sollte also schon Pflanzen anbauen, die sättigen und die sich idealerweise gut lagern lassen. Als da zu nennen wäre als Erstes die Bohne, Stangenbohne, viel Ertrag auf engem Raum, einen sonnigen Platz vorausgesetzt. Erbsen ist eine Frickelerei, die mochte ich noch nie, und essen kann ich sie sowieso nicht. Bohnen kann ich aber leider auch nicht mehr essen, und Linsen auch nicht.

Ich baue dazu noch Kartoffeln an. Wobei ich mir bezüglich dieser Feldfrucht über die Verträglichkeit nicht sicher bin. Vielleicht kann ich jeden dritten Tage eine hühnereigroße Kartoffel essen. Mehr nicht. Kartoffeln haben viel Stärke, die ich nicht verdauen kann. Den Rest des Ertrags kann man evt. tauschen. Kartoffeln lassen sich auch gut lagern, schon alleine deshalb sollte man sie anbauen, außerdem sind sie im Garten absolut pflegeleicht. Man sollte also auch das anbauen, was man tauschen kann.

Soweit mein kleiner Exkurs zum Thema Ernährung – was macht satt – was ist verträglich – was sollte man anbauen. Man erkennt auch unschwer: Ohne Tierhaltung geht es langfristig nicht. Ohne Eiweiß kommt man nicht über die Runden, und wenn die pflanzlichen Eiweißquellen weg fallen, ist man auf der Spur zum Verhungern. Man wird dann einfach nicht mehr satt. Keiner weiß das besser als ich, schließlich habe ich das lange genug ausprobiert.

KeineHeimatKyffhäuser

Wie war das noch mit der Altersarmut?

Es geistern wieder jede Menge Lügen durch die Presse. „Das Rentenniveau soll bis … blabla … gehalten werden“. Man weiß nicht, von welchem „Niveau“ die Rede ist.

FAKTEN:

Klar ist: der steuerliche Grundfreibetrag liegt derzeit bei 10.347 Euro, macht monatlich 862.25 Euro. Alles darüber muß besteuert werden. Auch jede Rente.

Die definierte Armutsgrenze liegt aber bei einem Einpersonenhaushalt bei 1074 Euro. Dies ist eine Grenze, die kein Grundsicherungsempfänger im Alter (bei zu kleiner Rente) erreicht. D.h. der STAAT kassiert da zweifach ab. Diese Dinge gehören in jedem Artikel erst einmal geklärt, bevor man überhaupt anfängt, über solch ein Thema zu schreiben. Sonst bekomme ich den betrüblichen Eindruck, daß der Autor dieses Artikels a. gar nicht weiß, worüber er schreibt und / oder b. die Dinge verschleiern will, die in Deutschland ablaufen.

https://www.familie.de/familienleben/finanzen/armutsgrenze/

„Hartzer“, Grundsicherungsempfänger im Alter und Sozialhilfempfänger bekommen monatlich 449 Euro plus einen gewissen Satz für Miete und Heizkosten, der festgelegt ist und örtlich variiert.

Ich bekomme als Empfänger von Grundsicherung im Alter (bei zu kleiner Rente) monatlich so 850 Euro, inklusive Miete und Heizkosten.

Leute wie mich, davon gibt es in Deutschland 1.222.375 Menschen. Tendenz stark steigend. Grund: Die sogenannte „Erwerbsbiografie“ (Sklavenhalterkarriere) von 45 Jahren Arbeitszeit, in der man „Beiträge“ zur „Rentenversicherung“ abgeführt (zwangsweise hat abführen müssen) hat, erreicht kaum mehr jemand. Zu viele sind zu früh krank, und / oder haben „Lückenbiografien“, d. h. ihr Sklavenleben ist laut „Gesetzgeber“ unvollständig, sie haben keine 45 Jahre „Beiträge“ aka Zwangsabgaben bezahlt.

Alle diese Leute kriegen sehr wenig Rente. So daß der „Staat“ eingreifen muss und den Rest, von dem angenommen wird, daß Menschen das monatlich brauchen, zahlen muß. Genau genommen macht der Staat das nur aus Publicity-Gründen, ihm wäre es sehr recht, wenn die alten Leute, die nicht mehr für ihn arbeiten können, verrecken würden. Anders kann man auch nicht diese Rentenklautabelle erklären:

http://www.bohrwurm.net/029.Rentenklautabelle.htm

Die Rente wäre nämlich für Alle sicher, auch für Leute, die aufgrund von Krankheit oder anderen wichtigen Gründen weniger einzahlen können, hätte man nicht ihre Beiträge (Zwangsabgaben) jahrelang zweckentfremdet.

screenshot http://www.bohrwurm.net/029.Rentenklautabelle.htm

Daß nun immer mehr Menschen im Alter auf Grundsicherung angewiesen sind, hat aber noch andere Gründe: Die Löhne sind zu niedrig. Ein einfacher Arbeiter, der 45 Jahre malocht hat und so sein Leben quasi weg gegeben hat, in der Hoffnung, zumindest im Alter genug zu haben, bekommt aber bei Erreichen der Regelaltersgrenze nicht mal so viel wie ein Sozialhilfeempfänger.

Wie kann das sein? Ich sagte es ja, die Löhne sind zu niedrig. Wir haben ein System, das nennt sich „Mindestlohn“, und dieser Mindestlohn müßte entsprechend stark steigen, damit er Menschen, die quasi ihr ganzes Leben lang arbeiten, zumindest im Alter ein sicheres Auskommen garantiert.

Tut er aber nicht. Ja, warum wohl? Lieber Leser, denken Sie mal scharf nach! Weil wir angeblich im „Sozialismus“ leben?

KeineHeimatKyffäuser

Lebensmittelpreise steigen um „nur“ mehr als 10 Prozent?

Bezug nehmend auf diesen Artikel: https://rtde.website/inland/139676-lebensmittelpreise-steigen-2022-um-mehr-als-10-prozent/

würde ich das für eine Lüge halten.

Mein Wochenbudget von 70 Euro (inklusive alles, auch Katzenfutter und Drogerieprodukte wie Waschpulver, Toilettenpapier, Shampoo, Seife etc) muß nun leider auf 80 Euro erhöht werden.

Ich liste mal auf:

Butter von durchschnittlich 1,59 Euro auf 2, 69 Euro = Preissteigerung von 68 Prozent.

Teewurst (wurde zuletzt teurer, ich dachte mir schon, was ist da für ein Dreck drin, daß die gar nicht teurer wird) von 0,99 Euro auf 1,19 Euro = 20 Prozent.

Fleischwurst natur am Stück, 2 x 200 Gramm, von 1,49 Euro auf über 2,00 Euro = Preissteigerung von 25 Prozent, wenn man sie für 2 Euro bekommt, meist ist sie noch teurer.

Hühnerflügel TK (Tiefkühlware), eine Tüte, 750 Gramm, von 2,99 Euro auf 3, 69 Euro = Preissteigerung von 23 Prozent.

Und nun kommt der Batzen: Rindergehacktes von ca 3,50 Euro (Kaufland) auf 5,69 Euro. Beim Metzger von 4,99 Euro (500 Gramm) auf ca 10,00 Euro. Letzterer Preis von Samstag, ich habe extra noch mal nachgefragt, die wollen wirklich 20 Euro für ein Kilo Rindergehacktes. Hab ich nicht gekauft, da hört es bei mir auf.

Was nicht teurer geworden ist: Tiefkühlgemüse Blumenkohl und Brokkoli natur, ein Kilogramm, meine Hauptnahrung: 1,69 Euro. Wird aber bestimmt noch teurer.

Olivenöl, natur, kaltgepresst, die jeweilige Hausmarke, 4,99 Euro. Wird bestimmt auch noch teurer. Das war eine zeitlang nicht erhältlich.

Ich esse nur eine Sorte glutenfreies Brot, das ist ein Schwarzbrot von Poensgen, das ist noch nicht teurer geworden, da kosten 500 Gramm 4,99 Euro. Leider ist dieses Brot aber oft nicht da, so daß ich dann gezwungen bin, auf Brot zu verzichen. Andere Sorten vertrage ich nicht.

Kaufland hat ein großes glutenfreies Sortiment, da habe ich eine zeitlang Kekse gekauft, einmal die Woche, man gönnt sich ja sonst nichts, die sind von 1,99 Euro auf 2,19 Euro gestiegen = 20 Prozent Preissteigerung.

Zu guter Letzt, das Katzennaßfutter ist auch teurer geworden, von 0,49 Euro auf 0,59 Euro. Macht 20 Prozent Preissteigerung. Toilettenpapier ist von 2,19 auf 2, 59 Euro (oder noch teurer? Ich weiß es nicht genau) gestiegen. Preissteigerung = 20 Prozent.

Zu den anderen Preissteigerungen kann ich nichts sagen, da ich diese Artikel nicht kaufe. Außer Butter kaufe ich keine Milchprodukte, Fertignahrung sowieso nicht, anderes Fleisch außer Geflügel- und Rindfleisch auch nicht. Ich kaufe kein Obst und keinen Süßkram, und keinen Alk. Wasser gibt es aus der Leitung.

Ich kaufe noch löslichen Kaffee und Kaffeeweißer, der ist nicht teurer geworden.

Schafskäse einmal die Woche, ist preislich gleich geblieben, wenn man eine billige Sorte nimmt (unter 2 Euro).

Insgesamt würde ich sagen, all das ist mindestens 20 Prozent teurer geworden.

Wer soll das noch bezahlen? Ich nicht.

Ich ahne schon, wie es kommen wird: Ich werde nur noch von Blumenkohl und Brokkoli leben. Alles andere ist nicht mehr drin – finanziell.

****

Man begründet die Preiserhöhungen mit dem „Ukraine-Krieg“. Das ist natürlich gelogen. Energie ist massiv teurer geworden, logisch, das verteuert die Produkte. Aber auch das hätte nicht sein müssen. Ich zitiere:

„Wie fucking einfach ist denn die Lösung? NS2 aufmachen, NS1 aufmachen, Druschba und Jamal aufmachen, Gasembargo beenden, Sanktionen gegen Rußland beenden. Gas bezahlen, meinetwegen in Rubel. Fertig. Germany First.
Die Amis und die Engländer haben keine Sanktionen gegen Rußland. Die nehmen schön ihren Dünger ab.“

Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=609722

Aber das schafft der Michel nicht. Der ist dazu zu dumm. Der Michel geht lieber feiern und ignoriert weiter all das, was ihn umbringen wird. So, wie er seit vielen Jahren ignoriert, daß Leute an der Macht sind, die Deutschland zerstören wollen. Für die Armen in der eigenen Bevölkerung interessiert er sich sowieso nicht.

Passend: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/mein-michel?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

KeineHeimatKyffhäuser

Umweltgifte sind Speichergifte

Gesamter Artikel, Quelle: http://spiritusliber.de/umweltgifte-sind-speichergifte/

„Das tragische an unseren Problemen ist, das die eigentliche Ursache so tief liegt und dennoch uns selbst verborgen bleibt. Viele Gifte werden irgendwann zufällig aufgenommen oder wie bei bestimmten Zahnreparaturstoffen langsam und stetig in unseren Körper gebracht. Im Körper liegen sie in Fetten, Nerven, Knochen und verbreiten ihre schädliche Wirkung subtil in Körper und Geist. Wenn wir nicht jede Quelle in uns, die Gifte absondert, beseitigen und wenn wir nicht mittels Unterstützung der körpereigenen Entgiftungsmechanismen die Speicher immer wieder leeren, werden wir die Probleme nur im Wandel erleben, aber nicht gänzlich beseitgen. Winzigste Mengen verschiedener Gifte bewirken grausame Beschwerden, deren wirkliche Ursache nicht offensichtlich ist. Oft handelt es sich um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Als Lichtblick kann man sich bewußt machen, daß mit der Beseitigung von Quecksilber, die anderen Schwermetalle leichter entgiftet werden können. Ansonsten kann man bewußt Gifte vermeiden und ab und zu eine Entgiftungskur machen. Meist ist mit er Zahnsanierung schon viel geschafft.

Subakute Speichergifte und andere Umweltbelastungen mit Auswirkungen auf unsere körperliches System:

Die Quellen

Zahnmetalle und Zahnkunststoffe

Chemikalien aus Impfstoffen

Chemikalien aus Tattoos

Chemikalien aus Medikamenten

Pestizide, Herbizide und Fungizide aus der Nahrung und aus Wasser

Kosmetika, Cremes und Deos

Chemikalien aus Baustoffen Dicht-, Dämm-, Klebstoffen, Farben, Imprägnierungen, Folien, Kunststoffen, Verkleidungen

Chemikalien aus Kleidung, Wohntextilien, Haushaltsgeräten und Möblierung.

Putz-, Wasch- und Reinigungsmittel

Kunststoffverpackungen, Plastikflaschen

Die Highlights der Umweltgifte:

1. Quecksilber (organisch, anorganisch in Energiesparlampen, Amalgam, Impfstoffen, Fisch) und Blei (mit Quecksilber in quasi allen Nabelschnüren bei Neugeborenen nachweisbar), Antimon (Plastikflaschen), Arsen (organisch, anorganisch)

2. Zinn (ähnlich extreme Toxizität wie Quecksilber, in Amalgam und Antifoulinganstriche bei Schiffen, Meeresfrüchte, Textilien. Die Toxizität wird ca. um das 1000-fache gesteigert durch  Organe-Zinn-Verbindungen. (Nachgewiesenen im Jahr 2000 in den Trikots der Spieler von Borussia Dortmund, die es über die Haut  aufnahmen)

3. Gold, Palladium (Zahnwerkstoff), Cadmium (Rauchen)

4. Glyphosat (die Zulassung wurde  im August 2016 für 10 Jahre verlängert, kurz nach dem Monsanto-Bayer-Deal … „wird schon nicht so schlimm sein“)

6. Neonikotinoide. Als Neonicotinoide oder Neonikotinoide wird eine Gruppe von hochwirksamen Insektiziden bezeichnet. Sie alle sind synthetisch hergestellte Wirkstoffe, die an den Nikotinischen Acetylcholinrezeptor (nAChR) von Nervenzellen binden und so die Weiterleitung von Nervenreizen stören.

7. Rotenon. Die giftige Wirkung des Stoffes beruht auf einer Blockade der an der inneren Membran der Mitochondrien lokalisierten Atmungskette, wo er am Komplex I ansetzt und so die Elektronenübertragung verhindert. Dadurch kann die Zelle kein ATP mehr herstellen und der Stoffwechsel kommt zum Erliegen

Rotenon ist aktuell in Deutschland laut BBA nicht als Insektizid zugelassen (aber in der Schweiz, Spanien und in einigen anderen Ländern). In Norwegen wurde versucht, einen Parasiten (Gyrodactylus salaris), der den Lachsbestand in einigen Flüssen bedroht, mit Rotenon zu bekämpfen. Dabei sterben außer den Parasiten jedoch auch die gesamten Fischbestände der Flüsse, was an manchen Orten (USA) gezielt genutzt wird, um Seen von Fischen zu reinigen, um dort neue Fischbestände anzusiedeln.

8. Dioxine (Atemluft, in Fleisch, Milch, Fisch) Seveso in Italien 1976, anschliessend 15-fach  so viel Missbildungen bei Neugeborenen

9. Furane (Atemluft, Verbrennung von Plastikmüll, in Fleisch, Milch, Fisch)

10. Lindan

11. DDT Dichlordiphenyltrichlorethan, abgekürzt DDT, ist ein Insektizid, das seit Anfang der 1940er-Jahre als Kontakt- und Fraßgift eingesetzt wird. Wegen seiner guten Wirksamkeit gegen Insekten, der geringen Toxizität für Säugetiere und des einfachen Herstellungsverfahrens war es jahrzehntelang das weltweit meistverwendete Insektizid. Allerdings reicherte es sich wegen seiner chemischen Stabilität und guten Fettlöslichkeit (NERVENSYSTEM) im Gewebe von Menschen und Tieren am Ende der Nahrungskette an. In der Bundesrepublik Deutschland seit 1977 verboten, in der DDR  bis 1989 erlaubt. Heute noch überall nachweisbar

12. PCP (Pentachlorphenol als Holzschutzmittel)

13. PCBs ( Polychlorierte Biphenyle, seit Jahren verboten, aber immer noch im Grundwasser und Erdreich)

14. Bisphenol A, Bisphenol S (in nahezu allen Plastikartikeln), verursacht  kardiale, hormonelle und mentale Störungen

15. Perfluorierte Substanzen in Antihaft-Beschichtungen in Töpfen und Pfannen

16. Perfluorierte, organische Tenside  = PFC, PFT aus kommunalen Klär- und Industrieanlagen, auch Fettlöser in Seifen, Waschmitteln, Shampoos, Geschirrspülmittel etc. (wurde in Arnsberg im Ruhrgebiet 2006 im Trinkwasser nachgewiesen, bis zu  8-fach Erhöhung im Blut bei 35000 Menschen, darunter 350 Schulanfänger). Zerstören Zellmembranen und Mitochondrien.

17. Organophosphate (Kunstdünger, Nervengifte, verbrannte synthetische Schmierstoffe)

18. Nitrate (die zu cancerogenen Nitriten und Nitrosaminen verstoffwechselt werden)

19. Perfluoroctansäure in schmutz- und wasserabstossenden Materialien wie Textilien (1/3 aller Kinder in großer Studie des WWF belastet)

20. Fluorierte Chemiegifte in allen Kühlschränken und Klimaanlagen (i.d.R  über 80% aller Menschen belastet)

21. TB-BPA (Beschichtungsmaterial in Autoindustrie und als Flammschutzmittel)

22. HBCD  = Hexachlorcyclodecan (in Kunststoffschaum, Polstermöbeln)

23. Methylisocyanat (hochgiftiges Gas in den Tanks von Pflanzenschutzmitteln). Bophal, Indien, 1984 starben 3330 Menschen als dieses Gas bei Union Karbide entwich.

24. PAK = polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe, in allen Kunststoffverbindungen enthalten

25. Glutamat

26.alle künstlichen Süssstoffe wie Aspartam, Neotam, Natreen, Sucralose, HFCS (High Fructose corn syrup) sind im Grunde Nervengifte, die die Wahrnehmung von Zucker imitieren sollen.

27. Aldehyde

28. Halogenide Chlor, Brom  und Fluor blockieren die Symporter an den Zellen. Dadurch wird der Stofftransport in die Zelle und aus der Zelle heraus blockiert. Die psychischen Wirkungen von Fluoriden wurde in Gefangenenlagern ausprobiert und führt zu Unterwerfung und Gefügigkeit. Daneben sinkt die Intelligenz. Bromide werden sehr leicht ins Gehirn aufgenommen und führen zur Wirkverstärkung unter den gleichen Wirkungen wie Fluoride.

Xenobiotics [=Xenobiotikum; dem Leben fremde Stoffe]:

1. Medikamente, z.B. antibiotischer Insult.  Bei  gleichzeitig mehr als 3 verschiedenen Arzneimitteln kann kein Mensch die Interaktionen überblicken.

2. Agrargifte (Pestizide, Insektizidem, Fungizide, Herbizide,Dünger)

3. Zusatzstoffe in Lebensmitteln (1500 E-Stoffe)  („Ohne die Lebensmittel-Duftstoffe und Farben aus China könnten unsere Supermärkte schliessen“, so ein Supermarkt-Mitarbeiter).

4. Lösungsmittel, Farben, Lacke, Kleber, Leime,

5. Haushaltreinigungsmittel

6. Seifen, Waschmittel, Reinigungsmittel

7. Bis zu 7500 verschiedenen Chemikalien in neu hergestellten Textilien und Schuhen (Herkunft China, Indien, Bangladesh, Indonesien)

8. Elektromagnetische Strahlungen UMTS, WLAN, TETRA, Radar, Mikrowellen

9. Radioaktive Strahlung (1957 Kyschtym, Russland, 1957 Sellafield, England, 1979 Harrisburg, USA, 1986, Tschernobyl, Ukraine, 2011 Fukushia, Japan. Seit 1943 wurden weltweit mehr als 2500 oberirdische Atomtest durchgeführt.

10. Lärm“ ZITAT ENDE

Es gibt mit Sicherheit mehr, deshalb die Pünktchen. Das sind unheimlich viele Substanzen. Die Industrie macht aber auch immer weiter, wenn man auf Punkt 7 unter Xenobiotics schaut, da sind bis zu 7500 verschiedene Chemikalien in neu hergestellten Textilien und Schuhen aufgeführt, wer braucht so etwas? Braucht die Menschheit wirklich immer ständig etwas Neues, egal, wie giftig es für einige Menschen und die Natur ist?

Na ja, die Menschheit reagiert ja nicht, wenn sie vergiftet wird, die Corona-Plandemie war ja diesbezüglich das letzte und eindrücklichste Beispiel. Warum soll jemand auf Amalgam reagieren, ist doch nur ein bisschen Gift, schadet doch nicht … oder auf Chemtrails, oder auf Spuren von Gift im Essen, jedweder Art … ist doch nur ein bisschen, schadet doch nicht, so ist die „Argumentation“ der meist Gesunden, Dummen; wer einmal krank wird, hört auf, so zu reden, so viel ist klar.

Dies ist auch einer DER Haupgründe, warum ich bei der „Corona- und Impfdiskussion“ nicht mehr mit gemacht habe; die Leute sind für mich so dermaßen HIRNVERSTRAHLT, aber nur, weil sie noch gesund sind, das hört erst auf, leider, so ist der Mensch, wenn die Leute krank werden, und selbst dann glauben sie noch ihren Ärzten, daß das Ganze nix mit nix zu tun hat, lächerlich…

Mit solchen Leuten zu diskutieren ist Zeitverschwendung. Ich bin älter und meine Restlebenszeit ist mir für so etwas zu schade.

Deshalb jetzt hier in lockerer Folge mehr Artikel zu brisanten Themen wie „Vergiftung, was ist das“h, Amalgam, welche Krankheiten werden damit verbunden, und was kann man machen als Betroffener, die obige webseite ist gut, da wird man fündig, aber es gibt noch viel mehr dazu zu schreiben. Solche Themen sind für Gesunde, Dumme nicht interessant. Das ist mir aber egal. An diese Leute wende ich mich nicht. Ich selbst bin chron. krank seit 2009, schleichend schlimmer werdend, MCS, Hasimoto, CFS, Fibromyalgie, HPU, ganz viele Allergien und Unverträglichkeiten und chronisch vergiftet. Das begann schon in meiner Kindheit, wenn also einer beim Lesen meint, bist du doch selber schuld, tut mir leid, nein, das bin ich nicht selber schuld, das hätte jedem Anderen genauso wie mir passieren können.

Stapellager Schlucht, Teutoburger Wald, 2014

In einer alternativen Welt würden Menschen leben können, ohne daß sie von Industrie, Chemie und Pharma-Mafia im Verbund mit Politdarstellern vergiftet werden. Denkt mal drüber nach, wie schön das wäre! Also ich wüßte solch ein Leben mit Sicherheit zu schätzen.

KeineHeimatKyffhäuser

Aromagifte

Liste der Artikel bei toxcenter.org dazu:

http://www.toxcenter.org/aromagifte/

Willkürlich raus genommen, was mich interessiert hat:

screenshot Artikel

daraus:

Es gibt 20 000 Gifte, die wegen ihres zugleich vorhandenen Geschmacks irreführend als „Aroma“ bezeichnet werden…. Unter „Aroma“ versteht der Laie besonders gesunde Nahrungsbestandteile. … Diese Gifte unterdrücken das Sättigungsgefühl als direkte Folge der Giftwirkung, schaffen einen ständigen Hunger und blockieren die Schilddrüse, was zur Stoffwechselblockade führt. Über eine Langzeitallergie entstehen diverse Autoimmunerkrankungen, die dann langfristig zum Tode führen. Zuckerkrankheit und Infarkt sind nur die Spitze des Eisberges der Folgen. Amalgam von der Mutter und später auch eigenes sorgt über die Stammhirnschädigung für die Freßgier und Haltlosigkeit, die zur Gleichgültigkeit gegenüber der Qualität des Essens führt („Chemiekost macht nichts“), für eine Sucht nach Aromagiften, die ebenbürtig mit allen anderen Formen der Sucht ist ( Rauchen, Alkoholismus, harte Drogen).

Die Amalgameinlagerungen ins Gehirn in die wichtigsten Entscheidungsareale kann man mit einem Spezial-Kernspin sichtbar machen. Im Tierversuch probten wir den Einsatz von Aromen. 11 frei lebende Hauskatzen erhielten Biofutter, eine ein aromahaltiges Fertigfutter, diese eine Katze nahm binnen Wochen vier Kilo zu, wurde träge, faul, bewegungsarm und nahm später trotz Biofutter nicht mehr ab.“ ZITAT ENDE

Auszug Artikel 58: Aromagifte in Deutschland:

Aromagifte in Deutschland

Jährlich werden in Deutschland 15.000 Tonnen künstlicher Geschmacksstoffe produziert. Die Folge: immer mehr Menschen leiden an Allergien.

Vanillin, die chemisch hergestellte Vanille gilt unter Fachleuten als eines der Hauptallergene. Eine ExpertInnen-Kommission des Europarates hat von 2.176 untersuchten Geschmacksstoffen lediglich 391 Aromen als unbedenklich eingestuft. 180 Aromen hielt das Gremium für so gefährlich, dass es von einer Verwendung dieser Substanzen strikt abgeraten hat.

ChemikerInnen können im Verbund mit der weiterverarbeitenden Nahrungsmittel-Industrie beinahe jedes gewünschte Lebensmittel erzeugen. Das Journal of Food Science berichtet von einem Verfahren, wie aus Schweinefleischabfällen und Zusatzstoffen „Muscheln“ hergestellt werden können.

Über Rückstände und Zusatzstoffe gibt es kaum Informationen.

BAYER und die Food-Lobby haben Kennzeichnungsregelungen durchgesetzt, die sehr verwirrend sind. So kann sich hinter der Bezeichnung „natürliches Aroma“ sehr wohl auch gentechnisch hergestelltes Aroma verbergen.

Die wichtigste und unerwünschte Nebenwirkung aller Aromastoffe sind Allergien.

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Eine Liste von Vorkommen von Aromagiften findet sich in Artikel 59.

Deshalb: immer frisch kochen. Und nur Zutaten verwenden, von denen ma in etwa weiß, was drin ist.

KeineHeimatKyffhäuser

Niemand müßte mit „long covid“, postinfektiöser Erschöpfung oder CFS (chronisches Müdigkeits“syndrom“) länger leben

weil es behandelbar und – wohl je nach Fall und Schweregrad – heilbar ist.

Warum muß ich dann damit schon seit 2009 leben?

Dies ist eine Frage, die ich schon sehr oft an den unterschiedlichsten Stellen gestellt habe. Antworten gab es nicht. Es gab schon hier und da mal blödsinnige Aussagen wie „Verantwortung übernehmen“ (zb. hier beim sich dumm und dämlich verdienenden Heilpraktiker Andreas Schlecht); das war es aber dann auch.

Meist schweigt man vornehm aus, daß arme chronisch Kranke nicht ursächlich – d.h. im Sinne von gesundheitsfördernd – behandelt werden.

Dies ist in diesem Artikel anders: https://tkp.at/2022/04/13/long-covid-post-vakzin-chronic-fatigue-syndrom-das-sind-die-besten-behandlungsmethoden/

screenshot

Ich zitiere abschnittsweise und kommentiere dann dazu:

„Nach dem Long-Syndrom geht es nach drei Monaten in das Post-Syndrom über wo meistens noch Symptome wie Fatigue – man ist todmüde, schläft schlecht, hat Muskel- oder Faszienschmerzen – dazu kommen. Es ist oft eine breite Symptomatologie, die nicht primär entsteht, sondern später kommt. Post Covid und Fatigue sind nichts Neues, das gab und gibt es auch bei anderen Viren, wenn etwa Herpes immer wieder und wieder kommt. Es ist auch bekannt von SARS, MERS oder Ebola, sowie von den DNA-Viren wie Herpes, Epstein-Barr-Virus, Entrero Viren, Varizella-Zoster. Bei einigen Menschen verschwindet die akute Infektion und später entstehen andere Symptome wie eine Autoimmunerkrankung. Also es ist nichts Neues jetzt bei Corona an solchen Post-Syndromen leiden sehr viele Menschen.“

Bei mir dauert das „postinfektiöse Müdigkeitssyndrom“ nun elf Jahre.

„Viele Menschen werden mit diesen Krankheiten nicht ernst genommen und nur psychisch behandelt, aber es ist eine richtige Krankheit, die schlafenden Viren können einen Menschen richtig krank machen.“

Haha. Im Ausland ist das schon lange bekannt. Nur in Deutschland nicht, da gilt CFS nicht als anerkannte Krankheit.

„Und deshalb kann man es behandeln.“

Haha. Wenn man Geld dafür hat, ja! Wer keins hat, guckt in die Röhre.

„Man muss die Immunkompetenz hochfahren. Diese gestaltet sich aus dem Darm, die Darmflora, das Mikrobiom hat einen Zwilling in der Lunge und im Mund und man kann feststellen, was der Körper braucht um diese Viren im Griff zu behalten.

Wenn der Reparaturwerkzeugkasten gefüllt ist, schwellen bei einer Infektion vielleicht die Lymphknoten an, aber nach drei Tagen ist es vorbei. Ist dieser Werkzeugkasten nicht gefüllt, dann bekommt der Körper die Infektion nicht in den Griff. Dann leiden die Mitochondrien und können nicht genug Energie erzeugen. Bei einer Infektion ändern sie die Funktion und versuchen mit freien Radikalen das Virus zu töten. Wenn das immer weiter schwelt, bleiben die Mitochondrien in dem Modus und es fehlt die Energie. Man muss also den Mitochondrien helfen, dass sie ihren Job gut erledigen und dann wieder zu ihrer eigentlichen Aufgabe der Energieerzeugung zurückkehren.

Dafür braucht es B-Vitamine, Vitamin D und K2, Mineralstoffe, natürliche antioxidative Stoffe aus der Ernährung, Superfood für die Mitochondrien, NAD oder NADH oder Coenzym Q10 oder kurzkettige Fettsäuren (Propion, Butyrat). Es geht also um Stärkung des Körpers, damit er das Problem in den Griff bekommt.“

Das kostet leider Unsummen. Im Übrigen wird oben nicht unterschieden zwischen aktiven Infektionen und chronischen Infektionen. Ich habe von Letzteren einige – nachgewiesen. Interessiert aber keinen Arzt. Die Schulmedizin kennt keine chronische Infektion. Gerade der HBV, von dem heißt es dann, aber den hat doch jeder, da muß man nichts machen. So etwas lernen Ärzte und labern damit ihre Patienten voll.

„Es geht um ein ganz gezieltes Vorgehen mit Untersuchung des Darms, der Leber, des Stoffwechsels, die Mineralstoffe und Umstellung der Ernährung. Und ganz wichtig ist die Entzündungen im Stoffwechsel zu unterbinden, das heißt weg mit Zucker und kurzkettigen Kohlehydraten hin zur Fettverbrennung.“

Richtig. Wie oben schon beschrieben: das ist sehr teuer. Erstuntersuchungen Darm, Leber, Stoffwechsel, Schilddrüse mindestens 1000 Euro. Bei mir müßten noch die Allergien gemacht werden, ALLE Tests, auch die, die die Schulmedizin nicht bezahlt, dann wirds noch teurer. Hormone nicht zu vergessen. Das ist aber nur der Anfang. Jedwede Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Hormonen muß ja laufend überprüft werden. Das kann ich nicht ansaztweise bezahlen.

„Weiter geht es auch um Unterbindung von dauerndem Stress, damit wird man anfällig für Infektionen. Das gilt ebenso für physische Erschöpfungen durch Rad- oder Skitouren oder extrem lange Läufe. Viele Menschen im Stress haben schwache Mitochondrien, Mängel im Werkzeugkasten und an Aminosäuren – dann muss man Auffüllen und Supplementieren.“

Da ist wieder die Rede von Infektionen, gemeint sind wohl akute Infektionen. Die habe ich nicht mehr. Ich habe aber auch kein Fieber mehr. Physisch erschöpft bin ich dauerhaft und Sport geht schon sehr lange nicht mehr. Bin froh, wenn ich meinen Alltag schaffe. „Mängel im Werkzeugkasten“ mal eben so nebenbei auffüllen klingt ja sehr lustig, ist aber eben nicht so einfach. Weil dazu die Mängel erstmal festgestellt werden, das, was fehlt, eingenommen werden und dann kontrolliert werden, was man so nimmt. Das kostet fortlaufend Hunderte von Euros zusätzlich.

„Bei Long- und Post-Covid ist bei nahezu allen Patienten eine dramatische Erhöhung der Aktivität des Epstein-Barr-Virus oder Herpes oder Varizella-Zoster zu beobachten. Die Symptome sind meist neurologischer Natur und schwer.

Sehr wichtig ist auch die Wiederherstellung gesunden Schlafes, ohne Schlaf keine Erholung.“

Witzig! EBV, Herpes und Zoster wurde bei mir chronisch festgestellt. Diese netten Entzündungen sind mal aktiv, mal weniger, man hat also auch mal „Ruhe“, wobei „Ruhe“ nicht so zu verstehen ist,, daß man dann beschwerdefrei wäre. Nein, Ruhe heißt nur weniger Schmerzen. Neurologen haben von sowas keine Ahnung. Die wollen den Menschen bloß ein Antidepressiva aufs Auge drücken, was die Sache dann noch schlimmer macht. Rheumatologen haben auch keine Ahnung, die machen eine Blutsenkung, und wenn die normal ist, „ist da auch nichts“. Die Schmerzen bildet man sich dann wohl nur ein, haha. Oder man schiebt die Schmerzen auf die Phantomkrankheit Fibromyalgie oder das Alter. Hauptsache, der Arzt muß nichts tun. Dies spart Geld und Zeit. Und überhaupt, seit „Corona“ wissen wir ja, die Alten kommen sowieso alle weg.

Der zweite Punkt, der Schlaf, ist ganz wichtig, weil die Krankheit mit Schlafstörungen anfängt und Schlafstörungen ein wesentliches Merkmal von CFS sind. Schlafstörungen geschehen durch alle möglichen Außeneinflüsse wie zu kalt, zu warm, zu laut, was man abstellen kann, und zuviel Funk. Das heißt konkret: Das w-lan des Nachbarn wird möglicherweise für Schlafstörungen verantwortlich sein. Oder das Umspannwerk um die Ecke. Oder die Mobilfunktürme 200 Meter weiter. Oder alles zusammen.

Gegen Funk kann man aber gar nichts machen. Abschirmen ist zu teuer, das kann sich keiner leisten. Außerdem finde ich, Dinge, die gesundheitsschädlich sind, wie Funk, gehören VERBOTEN und es kann nicht Aufgabe der Geschädigten sein, sich gegen den DRECK abschirmen zu müssen!

„Mosetter meint, dass man genau das womit Profisportler gesund und leistungsfähig erhält auch für Kinder und Senioren anwenden sollte. Oder eben für Erkrankte. Aber das ist eben genau der Wissensunterschied zwischen der Medizin für die Eliten und der für die „gewöhnlichen“ Menschen.“

Gewöhnliche Menschen wohnen in DRECKSLÖCHERN wo sie funkverstrahlt werden, müssen DRECKSNAHRUNG fressen weil sie für gesundes Zeugs kein Geld haben und werden nicht ansatzweise ärztlich versorgt. So ist die Sachlage. Profisportler haben viel Geld und leben ganz, ganz anders. Das ist nicht ansatzweise vergleichbar. Es wird langsam Zeit, daß mal jemand darauf schaut, wie Drittklassig Kranke in diesem Land unterversorgt werden.

„Es ist aber nicht notwendig bis ans Lebensende zu supplementieren, es geht darum über die Ernährung die Darmgesundheit zu erreichen.“

So lange die Medizin nicht fähig ist, eine Zöliakie oder eine Glutenunverträglichkeit früh im Leben eines jeden Menschen zu diagnostizieren, kann ich die moderne Medizin nicht mehr ernst nehmen. Durch solche Dinge geht nämlich die Darmflora kaputt und Allergien entwickeln sich, die dann auch nie mehr weg gehen. Allergien werden ja auch nicht mehr komplett ausgetestet, davon muß man fast alles selbst bezahlen.

Man kann ausschließlich über die Ernährung keine Darmgesundheit mehr erreichen, wenn das Umfeld nicht stimmt. Völlig unmöglich. Wer sowas erzählt, braucht dringend neue Kunden.

Das ist dasselbe wie beim Heilpraktiker A. Schlecht: Der erzählt seinem Publikum auch immer, was alles geht, aber das ist nur sein Geschäftsmodell, eine Erfolgsgarantie hat keiner, der sich von dem behandeln läßt. Und, es ist sehr, sehr teuer. Das wird dann immer vergessen. Aber gleichzeitig wird von „Verantwortung übernehmen“ geschwafelt, was ein Hohn für jeden chronisch kranken armen Menschen darstellt. Ein Heiler, der nur für Geld arbeitet, ist für mich kein Heiler, sondern ein Geschäftsmann.

KeineHeimatKyffhäuser

Vorstellung blog hcfricke über EMF, Mikrowellen, Mobilfunk u.v.mehr

Daraus:

„Für mich sind EMF (WLAN, Mobilfunk & Co.) der Krankheits- und Symptombeschleuniger. Effektive Schwermetallentgiftung mit EMF? Vergesst es. Chronische Krankheiten? Ein dysreguliertes Immunsystem? Immunschwäche? Massive Probleme mit dem Hormonsystem? Starke Probleme mit dem Magen- und Darmtrakt die keiner effektiv behandeln kann? Erschöpfung? Chemische Sensitivität? Kopfschmerzen? Migräne? Depressionen? Schlaflosigkeit? EMF’s machen es aus meiner Sicht alles noch mal schlimmer bzw. lösen es sogar ursächlich aus.

Leider hat sich die effektive Belastung von 1980-2010, speziell im Mikrowellenbereich, um über den Faktor 1.000.000 gesteigert. Das ist jetzt ‘kein Scheiß’, sondern ergibt sich aus dem nebenstehenden Diagramm – und macht auch Sinn, weil es damals (1980) u.a. noch keine WLAN’s, digitale Mobil- und Schnurlostelefone gab.“

Lösen es ursächlich aus …

Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen! Natürlich wird das jeder Arzt ablehnen. Das kann ja gar nicht sein … und so weiter. Alles Unfug. Meine chronische Erschöpfung begann – schleichend – ca 2009. Und wurde immer schlimmer. Die anderen „Dinge“ habe ich auch: Fibromyalgie, Migräne, Schlafstörungen, Chemische Sensivität (MCS), Magen-Darm-Probleme inklusive vieler Allergien und Unverträglichkeiten, die keiner behandelt, die sich auch so, weil man ja fortgesetzt der Exposition des EMFs ausgesetzt ist, nicht behandeln lassen.

Man sucht zwar dann eine strahlungsarme Wohnung … aber das kann man knicken, als Armutsrentner muß man nehmen, was angeboten wird; ob der oder die vielen Nachbarn mit w-lan mit dem Internet verbunden sind, oder ob 200 Meter entfernt einer dieser riesigen Funktürme oder gar mehrere stehen, darauf kann keine Rücksicht genommen werden. Man muß da wohnen, wo man weiter kränker wird – aufgrund eben dieser Umwelteinflüsse. Ich habe das damals (ca 2013) schon vermutet, weil ich da schon die Erfahrung machte, daß ich mich in strahlungsarmem Raum (vor allen Dingen ohne W-lan) besser fühlte. Nicht so erschöpft. Der Schlaf war dann auch besser, und da man bekanntlich im Schlaf regeneriert, hat besserer Schlaf sofort positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Damals bin ich, wenn ich es konnte, von Köln raus aus diesem w-lan-verseuchten Wohnblock in den Teutoburger Wald gefahren. Dort konnte ich ein bisschen regenerieren.

Man kann also generell nicht viel machen. Man kann im Wald schlafen, das wird aber ungemütlich und im Winter kalt. Gegen Kälte kann man sich aber schützen, vor EMF nicht. Das ist das eigentliche Problem.

Fricke schreibt zwar:

„Die Themen Vermeidung, Reduktion, Abschirmung – aber auch Verstehen und Messen können, halte ich deswegen für überaus relevant, um einen vernünftigen und vorsorglichen Umgang mit diesen ‘neuen’ Risiken zu finden.“ ZITAT ENDE

aber das ist nur was für Leute mit sehr viel Geld. Schon bei der Wohnortwahl geht das nicht mehr, vermeiden geht nicht mehr. Man kann zwar den eigenen Rechner mit Kabel versehen, das schützt aber nicht gegen die ignoranten Nachbarn. Abschirmung ist so teuer, daran brauche ich überhaupt nicht zu denken. Die Summen, die da für entsprechende Kleidung oder Stoffe ausgegeben werden, sind für mich nicht erreichbar, nichtmal durch sparen (von was denn?).

Den blog findet man hier: https://hcfricke.com/emf/

Barkhauser Berge, Teutoburger Wald, Frühling 2015

Ich verlinke den auch in der Seitenleiste, so daß man schnell Zugriff hat, wenn man etwas sucht.

Es folgen dann 25 Artikel zum Thema EMF, wahlweise heraus gegriffen seien diese Beiden hier:

EMF stört den Vitamin-D-Rezeptor und damit das Immunsystem:

https://hcfricke.com/2020/01/22/emf-21-elektrosmog-stoert-den-vitamin-d-rezeptor-vdr-und-damit-das-immunsystem-ebv-borreliose-corona-virus/

und:

Elektrosmog aus Mobilfukt macht uns krank:

https://hcfricke.com/2021/02/24/emf-25-gerichtsfest-hanseatisches-olg-bremen-elektrosmog-aus-mobilfunk-macht-uns-krank-urteil-in-bezug-auf-die-reflex-studie/

KeineHeimatKyffhäuser

Ich möchte wieder den Himmel meiner Kindheit haben

Ich bin in den 60er Jahren geboren und damals sah der Himmel ganz anders aus als heute. Heute ist es entweder nur dauergrau oder nur dauerblau. Früher war der Himmel halt so, wie er sein sollte: Geprägt von Druckgebieten und dem daraus entstehenden Wind, mit Wolken, Regen, im Winter Schnee und Sonnenschein.

Heute ist er ständig grau oder eben ständig blau. Das Dauergrau erklärt man seitens der „Meteorologie“ als „Hochdruck, bei dem es auch bewölkt sein kann“ oder als „Tiefdruck“, bei dem Wolken normal seien. Tja. Diese Wolkenmasse ist aber undefinierbar. Die befindet sich da oben am Himmel und bewegt sich nicht. Geht man auf windy.com, klickt dort auf „Wolken“, kann man sich die verschiedenen Wolkenarten am Ort anzeigen lassen. Das muß man auch, denn normale Wolken gibt es ja nicht mehr. Das hier sind normale Wolken:

http://klima-der-erde.de/wolkenklassifikation.html

Normale Wolken erkennt man daran, daß sie scharf oder weniger scharf abgegrenzt sind. Das, was wir hier im Winter oft wochenlang und derzeit wieder haben, hat keine Konturen, es sieht ein wenig aus wie Stratus (tiefe Schichtwolke), wobei die Stratus-Wolken auf dem Foto noch Konturen haben, und Nimbostratus aka Regenwolke (auch die haben auf dem Beispielfoto deutliche Konturen). Nur, aus dem Nimbostratus, wenn es denn einer ist, denn es sieht wirklich aus wie Chemie-Brei, fällt kein Regen mehr.

Früher, zu meiner Kinderzeit, und auch noch später, in den 90er Jahren, als ich die ersten gärtnerischen Erfahrungen machte, hat es aus normalen Wolken, zumindest aus gewissen Wolkenarten davon, geregnet. Man sah diese Wolken im Westen und wußte, gleich kommt Niederschlag, ich nehme den Regenschirm mit oder eine Jacke. Das war normal und das ist lange vorbei.

Heute ist es tagelang, ja, wochenlang düster, bewölkt, es bewegt sich nichts am Himmel, es ist windstill, aber es regnet auch nicht. Der Himmel ist einfach zu. Unwillkürlich schleicht sich der Verdacht ein, daß das doch irgendwie nicht normal ist.

Das andere Extrem ist der dauerblaue Himmel. Den hatten wir jetzt im März. Den gesamten Monat hat es nicht geregnet – wie auch, aus wolkenlosem Himmel – und jetzt regnet es aus bedecktem Himmel immer noch nicht.

Daß das normal ist, kann mir kein „Wetteronkel“ mehr erzählen. Der mit dem rosa Hemd bei youtube hat sogar erzählt, es gebe einen „nassen Frühling“ – haha. Bei dieser Dürre hier ist das mehr als Verhöhnung. Aber bei den Meteorologen ist es auch nicht anders als bei Ärzten: Die stellen sich vor ein Publikum und erzählen irgendwas. Ob das stimmt, ist noch lange nicht gesagt. Problem: Das Publikum glaubt die dargebotenen Märchenaufführungen.

What the hell are they spraying? Einführungsfilm zum Thema Wettermanipulation:

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Ein Jahr alte Nachricht aus Bayern:

http://saga4ever.blogspot.com/2016/11/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt.html?m=1

Solche Nachrichten sind selten, deshalb werden sie schnell übersehen und /oder als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt. Natürich müssen diese Nachrichten selten sein, und man wird sie nie in den mainstream-Medien finden, denn natürlich wird die Sprüherei von allen! offiziellen Seiten geleugnet. Weil man damit die Menschen vergiftet. Nein, die Menschen fallen nicht direkt tot um, das ist wie bei der Giftplörre, die man derzeit versucht, den Leuten via „Corona-Pandemie“ anzudrehen, die Menschen sterben langsam. An chronischer Vergiftung. Die auch nicht die alleinige Ursache ist, auf keinen Fall. Nein, die Ursache ist die immer weiter verringerte Entgiftungsfähigkeit des individuellen Körpers, der es dann bei Überlastung, die unweigerlich fast immer eintritt, nur, bei einigen Leuten früher, bei den anderen eben später, nicht mehr schafft, das ganze Gift aus dem Körper zu filtern. Außerdem werden spezielle Gifte an Orten im Körper gespeichert, wo man sie so ohne weiteres auch nicht mehr raus bekommt. Ein bisschen Chlorella nehmen hilft da nicht mehr, im Gegenteil, davon sollte man als Laie die Finger lassen.

Das erste, was schlappt macht, ist die Leber. Müdigkeit ist die Folge, später dauernde Erschöpfung. Und so weiter … [Bei mir ist dieser Zustand seit langem erreicht, deshalb bin ich auch chronisch erschöpft und habe so viele Allergien.]

Der Mensch ist eben kein Mülleimer, in den man ohne Folgen immer weiter Dreck rein kippen kann.

Zitat aus dem obigen Link:

„In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als „experimentelle Messungen“ erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!“ ZITAT ENDE

Na ja, Skandal …. man gewöhnt sich an alles, auch an den Dreck, den die über uns versprühen. Den dummen Michel stört es jedenfalls nicht. Der ist sogar zu dumm, zu bemerken, daß so ein Himmel nicht mehr normal ist. Oder aber es fehlt den jungen Leuten die Vergleichsmöglichkeit, sie wissen einfach nicht, wie ein normaler Frühlingshimmel aussieht. Sie kennen keine normalen – unterschiedlichen – Wolkenarten, sie kennen nur dauergraue unbewegliche Pampe oder eben das andere Extrem, blau.

Bei den Jungen verstehe ich, daß die nicht viel wissen. Aber bei den Älteren …

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Hier nochmal ein Kurztext von einem, der es wissen muß:

Was braucht es, um die Menschheit in die Knie zu zwingen – Klinghardt, zwei Minuten:

„Wenn ich die Menschheit in die Knie zwingen wollte, würde ich eure Nahrung bespritzen mit Glyphosat, ich würde die Luft mit Aluminium verschmutzen, und wenn es dann noch nicht ganz reicht, dann würde ich den Impfstoffen noch ein bisschen Aluminium zusetzen, damit kann ich schaffen, euch alle zu verdummen, und euch über zwei, drei Generationen zum Aussterben zu bringen. Was ich dazu noch brauche, sind bestimmte elektromagnetische Frequenzen, die brauche ich, um eure Entgiftungsenzyme lahm zu legen, und genau diese Frequenzen kommen über den Handysendefunk zu uns. Wenn ich bösartig wäre, würde ich sagen, hinter dem Ganzen muß eine Gruppe von bösen, bösen Menschen stecken … und Politikern.“ ZITAT ENDE

Quelle: https://t.me/unzensiert/45921

Ja, so einfach ist das. Und: So eine Idee wird dann durch die zunehmende Dummheit der Menschen zum Selbstläufer. Denn Dumme zeugen auch keine schlauen Kinder mehr, ist ja logisch. Und die Dummen werden deshalb immer mehr.

KeineHeimatKyffhäuser

Aus: Einmal Kretin, immer Kretin!

Ganzer Text, Zeilen eines echten Arztes, hier: https://unstrennenwelten.wordpress.com/2022/03/18/vor-sieben-jahren-schrieb-ich/

Dazu meine Erfahrungen:

Von Asthma wurde ich zum Glück bisher verschont. Zum Glück. Aber zu den beiden anderen Themen kann ich etwas schreiben.

Antibiotika wurden mir mit Mitte Dreißig mal ein halbes Jahr lang verordnet, und damals habe ich diese auch gutgläubig genommen. Antibiotika zerstören nachweislich die Darmflora. Danach wurde bei mir alles nur noch schlimmer. An Darmflora-Aufbau hat damals niemand gedacht, ich auch nicht, und die Ärzte auch nicht; Krankenkassen bezahlen das auch nicht (wie so vieles, was vermutlich ursächlich hilft).

Neurodermitis: Ich hatte als Kind schon so was, das nannte sich damals Milchschorf, und das ging angeblich nach meiner Geburt recht schnell zurück. Fakt ist, ich habe mein Leben lang mehr oder weniger stark Kopfhautschuppen, einmal diagnostiziert als Psoriasisarthris (mit den dazu gehörigen Gelenkschmerzen, ist eine Auto-Immun-Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis) und einmal als „Neurodermitis“. Die letzte Diagnose ist noch nicht so lange her. Getan wurde nichts. Meines Wissens zahlen die Krankenkassen keine Neurodermitisbehandlung. Nicht mal ein popeliges Shampoo bekommt man von der Kasse bezahlt. Damals bekam ich ein Cortisonspray, welches SOFORT den unerträglichen Juckreiz auf dem Kopf stoppte – eine Wohltat! Dieses Spray gibt es schon lange nicht mehr. Warum, weiß ich nicht, ich vermute aber stark, der Patient soll leiden, deshalb müssen Produkte, die etwas helfen, sofort eingestellt werden. Im Artikel steht:

Neurodermitis wird vollmundig eine heute zunehmend häufiger anzutreffende Krankheit genannt, die wir auch als endogenes Ekzem kennen und die zu den Erkrankungen des sogenannten atopischen Formenkreises gehört. Das sind im Wesentlichen folgende Erkrankungen: allergisches Asthma, Heuschnupfen, Ekzem. Während man bei allergischem Asthma und Heuschnupfen einen deutlichen Zusammenhang zwischen den auslösenden Allergenen und der Erkrankung findet, sieht es beim Ekzem oft anders aus. Hier sind es nur rund 50 Prozent der Patienten, die deutliche Allergiezeichen aufweisen. Die anderen nicht. Auf die unverhältnismäßig große Zahl von möglichen Auslösern in Lebensmitteln, Waschmitteln und generell in der „Umwelt“ will ich gar nicht eingehen.“ ZITAT ENDE

Ich aber. Ich bin auch Allergiker. Ich habe nie, niemals in meiner langen Krankheitslaufbahn, einen Allergologen gefunden, der alle verfügbaren Allergietests, inklusive der Tests auf Typ 3 – und Typ 4 – Allergien, macht.

Deshalb habe ich irgendwann mal aufgehört, zu Allergologen zu gehen, weil das ja eh keinen Sinn macht, weil keine anständige Diagnostik betrieben wird. Es liegt also schon bei der Diagnose der Hase im Pfeffer; es wird einfach nicht ausreichend diagnostiziert.

Ich bin gegen so viele Dinge allergisch, das hab ich alles selber raus gefunden, und ich bin sicher, da gibt es noch mehr, denn die Typ 3 – und Typ 4 – Allergien zeichnen sich dadurch aus, daß der Juckreiz und andere Symptome, zb. histaminartige Symptome erst 24 – 48 Stunden später nach Verzehr des entsprechenden Lebensmittels auftritt. Das findet man auch durch kein Ernährungstagebuch der Welt selbst raus, das muß man vom Arzt testen lassen. Das macht aber keiner. Man kann das selbst machen, muß dann aber diese teuren Tests selbst bezahlen. An diesem Punkt wird also der Patient von der Krankenkasse und den Ärzten im Regen stehen gelassen. Das nennt man dann „Selbstverantwortung“, was natürlich lächerlich ist, denn solch eine teure Diagnostik ist für arme Menschen unbezahlbar.

Die Allergie befeuert die Neurodermitis, ganz klar. (Wenn sie nicht sogar die Ursache ist.) Deshalb müßten da sofort entsprechende Allergietests gemacht werden, PLUS der Tests auf Auslöser in Waschmitteln, weiteren chemischen Stoffen wie Lösungsmitteln und dem sämtlichen anderen Dreck, der in unserer Umwelt so rumfliegt.

Das wird natürlich nie gemacht. Bei mir jedenfalls nicht. Als Kind war ein Hautkontakt-Test auf Waschmittel bzw. die Weißmacher darin und auf Nickel positiv. Danach wurde nie wieder was gemacht. Man kann das heute alles übers Blut testen (ich erwähne den Lymphozytentransformationstest als Beispiel), man macht das aber nicht. Grund: Kostenersparnis der „armen“ Krankenkassen.

So erschafft man sich chronisch Kranke, die idealerweise lebenslang irgendwelche Scheißmedikamente einnehmen müssen. Ein besseres Geschäftsmodell gibt es nicht.

Impfen setzt dem Ganzen natürlich die Krone auf, weil die Ursache der Krankheit, die Impfung, in der Regel nicht mit der möglicherweise viel später entstehenden Krankheit in Verbindung gebracht wird.

Ich wurde als Kind auch geimpft, ich weiß aber nicht mehr, gegen was. Seitdem mir diese Zusammenhänge bekannt sind, ist Impfung für mich kein Thema mehr.

Und die Ärzte, die kann man sowieso alle in die Tonne kloppen.

***

Das ist die Liste meiner Krankheiten/ Diagnosen, die ich bisjetzt angesammelt habe. Kann ja sein, daß noch was hinzu kommt – ich nehme das Ganze mit Humor:

Hashimoto – Auto-Immun-Erkrankung der Schilddrüse, gilt als nicht behandelbar, Folge: Lebenslang Medikamente.

Psoriasisarthritis – Auto-Immun-Erkrankung, nicht behandelbar, bei Bedarf Medikamente, viele Menschen nehmen sowas lebenslang. Ich nicht.

Thrombozytopenie – nicht behandelbar, vermutlich allergisch oder als Reaktion des Immunsystems auf Medikamente (Heparin), muß beobachtet werden, hat Folgen wie Serotoninmangel was dann eine weitere Kaskade an Folgen mit sich bringt; Thrombozyten werden hauptsächlich in der Darmflora gebildet.

Allergien und Unverträglichkeiten – nicht behandelbar, Auslöser müssen gemieden werden, was dann irgendwann nicht mehr geht, weil es zu viele werden, Folge: Medikamente zur Symptombekämpfung (Histaminblocker, Nasenspray usw), lebenslang.

Zöliakie – nicht behandelbar, Auto-Immun-Erkrankung, Gluten muß streng gemieden werden. Lebenslang.

Fibromyalgie – schulmedizische Meinung: nicht behandelbar und Ursache unbekannt, Folge: Bei Bedarf Tabletten, mir wurde Dauermedikation Schmerzmittel angeboten, habe ich abgelehnt.

CFS und MCS – wird beides nicht von der Schulmedizin anerkannt. Dies ist der Königsweg der Pharma-Mafia. Man erkennt Krankheiten einfach nicht an. Dann muß man sie auch nicht behandeln. Im Ausland sind beide Krankheiten anerkannt. Gerade MCS ist eine „politische“ Krankheit, da es sich dabei um eine „verstärkte Allergie“ auf alles, was nicht in unsere Luft, in unser Essen und in unsere Kleidung und sämtliche Stoffe, mit denen wir uns umgeben, rein gehört, handelt. Es hat also direkt was mit Luftverschmutzung – auch in Innenräumen! – zu tun, und davon will kein Politdarsteller was hören. Schließlich ist die Industrie und die Wirtschaft die heilige Kuh, die niemals angetastet werden darf.

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Alles andere sind Symptome. Wie zum Beispiel Tinnitus, oder Schwindel, oder Benommenheit, oder … Kurzatmigkeit, Herzrasen, Bindegewebsschwäche inkl. Venenschwäche, etc pp. Das ist mir klar. Vermutlich hat auch der obige Symptomkomplex und das Krankheitssammelsurium nur EINE Ursache, oder zwei. Genetisch, klar, und der Rest kommt aus der Kaputten Darmflora. Kuhmilchallergie seit Geburt, wurde aber nie erkannt, macht den Darm löchrig und so entstehen dann die anderen Auto-Immun-Erkrankungen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Säuglinge eine solche Allergie haben, und trotzdem weiter mit der „guten Milch“ gefüttert werden. Die Folgen zeigen sich dann im Laufe der Zeit. Wenn man jung ist, merkt man davon nichts. Das wird erst schlimm, wenn man älter wird.

Aber genau das älter werden, in Rente gehen, soll ja von der Pharma-Mafia verhindert werden. Deshalb wird auch nicht nach Ursachen von Krankheiten gesucht, bzw. diese geheilt.

Man will keine gesunden alten Menschen, die noch lange leben!

Dieser Zusammenhang ist mir so klar wie Kloßbrühe, deshalb war ich von Anfang an gegen den Corona-Hoax, habe die Lügen, die man Ottonormalverbraucher so aufgetischt hat, von Anfang an durchschaut. Warum der Michel so einen einfachen Schwindel nicht durchschaut, ist mir absolut unverständlich.

KeineHeimatKyffhäuser