Freiheit ein weithin akzeptierter „kultureller Wert“?

Freiheit ist nicht mehr der weithin akzeptierte kulturelle Wert, der er einmal war, behauptet konkunktion.info hier: https://www.konjunktion.info/2021/03/gesellschaft-ueber-denunziantentum-zensur-und-faktenpruefer/

Ganz abgesehen daß Freiheit kein kultureller Wert sein kann, Kultur ist etwas anderes als eine Zustandsbeschreibung, meine ich dazu:

Es gibt eine allgemein akzeptierte Scheinfreiheit, die niemand hinterfragt.
Ich habe einige Erfahrungen machen können mit Leuten, die davon überzeugt waren, in einer freiheitlichen Gesellschaft zu leben. Ich habe diese Leute gefragt: Was wäre, wenn man euch euer Geld wegnehmen würde, wäret ihr dann noch frei? Die Meisten haben nur blöd geguckt. Die Meisten sind nicht fähig, zu verstehen, daß sie nicht wirklich frei sind, so lange sie vom Geld (oder wahlweise anderes Medium) abhängig sind.

Das versteht jeder Bänkster, aber die Malochersklaven nicht. Deshalb sind sie vermutlich auch Malochersklaven.

KEINER hier ist Selbstversorger und wirklich Herr des eigenen Landes, welches er dann im Notfall auch verteidigen kann. DAS wäre wirkliche Freiheit.
Einfach mal drüber nachdenken.

Frühlingsarbeit

Keiner ist hier frei. Alle sind abhängig (ich auch). Und genau da findet man den Grund fürs Denunziantentum: Angst.
Angst, das, was man hat, zu verlieren. Angst ist auch der Hauptgrund für die weltweite und in Deutschland besonders blühende Korruption. Angst macht gierig und korrput. So einfach ist das.

Muß man wissen, bin ich fast geneigt, zu sagen 😉 Man muß das Thema nur mal zu Ende denken. Wer Angst hat, ist nicht frei. Wer dauerhaft in Abhängigkeit, d.h. in Angst lebt, kann niemals frei sein.

Was kann nun so ein kleines Licht wie ich tun? Was übrigens auch jeder Malochersklave tun kann …: seine Angst überwinden. Sich nicht korrumpieren lassen.

Ja, ich weiß, das ist schwer. Aber nur so geht es raus aus dem Tiefen Tal der Tränen.

Die gute Nachricht kommt zum Schluß:

Das kann jeder!

KeineHeimatKyffhäuser

 

4 Gedanken zu “Freiheit ein weithin akzeptierter „kultureller Wert“?

  1. latexdoctor

    Ich versteh gut wenn du sagt bzw. schreibst „Für anderer Leute Angst bin ich nicht zuständig.“, ist inzwischen auch mein Denken geworden, die sich IN ihrer Angst verstecken, die WOLLEN nicht aus ihrer Angst heraus, sie haben ihre „Sicherheit“ in der Angst gefunden.

    Doch nicht alle sind so, das einzeige das wir tun können ist die Wenigen? die Vielen? suchen die nicht so sind und diese Aufklären, damit sie lernen können:
    „Diese Angst ist unnötig und provoziert von Feinden“

    Doch gibt es wirklich nur wenige die bereit sind diesen Kampf anzutreten und meiner Erfahrung nach sind davon die Wenigsten seit Generationen in diesem Land ansässig 😦

    Wenn also eine „Befreiung“ nicht durch den deutschen Michel, sondern durch Migranten bzw „deutsche mit Migrationshintergrund“ erfolgen sollte, nicht wundern, nur ÄRGERN darüber dass unserer Landsleute so DUMMFAUL sind 😦

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    1. Warum soll ich mich dann ärgern. Hauptsache, irgendeiner macht was.
      Z.Bsp. Attila Hildmann habe ich eine zeitlang gelesen, bis es mir mit seiner Hitlerverehrung dann zu viel wurde. Aber der Mann ist noch richtig WÜTEND. Und er ist SOLIDARISCH mit dem deutschen Restvolk.
      So was muß man heutzutage mit der Lupe suchen.

      Gefällt 1 Person

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