Es wird Zeit, mit dem dude-webblog Schluß zu machen

Der neueste Konflikt, während dem mir der blogbetreiber, der sich „dude“ nennt, meint, vorschreiben zu können, wie ich meine Kommentare gemeint habe, führt nun dazu, daß ich dort nichts mehr kommentiere.

Dieser Entschluß ist seit Tagen in mir gereift.

Es geht gar nicht, daß man mir vorschreibt, wie ich eine Aussage, einen Kommentar, gemeint habe. Das ist übergriffig und das ist Gewalt, und das geht nicht. Mit Menschen, die so etwas tun, pflege ich keinen Kontakt. So sind sie also, die vermeintlich gewaltfreien Anarchisten.

Dementsprechend hab ich dem Kerlchen eben noch mal meine Meinung gegeigt 😉

Die Nachrichtenseite dieses blogs ist gut, da kann man drin stöbern, wenn man Langeweile hat. Aber Nachrichten gibt es ja eigentlich genug im Netz. Außerdem sind die vom „dude“ verlinkten Quellen meist in englischer Sprache, also nur eingeschränkt verwertbar.

Was aber wichtiger ist für mich, ich kann mit dem ganzen Anarchismuskram nichts mehr anfangen. A. funktioniert nicht, weil die Leute planlos vor sich hin leben, kein Ziel im Leben haben, nichts erreichen wollen, und weil sie keine Organisation, in der Menschen nun mal Rechte UND Pflichten haben, und die dazu gehörige Kontrolle notwendig ist, bilden wollen. Schon alleine deshalb sind Anarchisten unfähig, als Gruppe oder gar Gesellschaft irgend etwas Sinnvolles zu machen, auf egal welcher Art.

Außerdem ist mir aufgefallen, daß meist reiche Muttersöhnchen dieser „Idee“ hinterher hängen, finanziell gut Betuchte, die nicht mal wissen, was Arbeit ist. Was Armut ist, wissen die meist auch nicht. Dies ist mir bei des „Dudes“ Kommentaren des öfteren aufgefallen. Armut kommt beim „dude“ überhaupt nicht vor. Das kennt er nicht, und er nimmt diese Dinge gar nicht wahr. Diese Leute, Anarchisten, leben in einer gigantischen (ich benutze jetzt mal die Aussage, die da den „dude“ so getroffen hat, also muß sie ja stimmen)“Mindfuck-Blase, gespeist durch Drogen, finanziell gut abgesichert“, und dann läßt sich gut träumen, was denn alles so möglich wäre,

aber die Wirklichkeit für die weitaus meisten Menschen sieht anders aus!

So weit meine abschließende Meinung zum Anarchismus. Ich bin zwar ein freiheitlicher Mensch, ich bin aber auch bedingungslos völkisch, d.h. heimattreu und kulturbewahrend, und das läßt sich mit Anarchismus gar nicht vereinbaren. Anarchisten haben keine Kultur und mit dem völkischen Gedanken können sie auch nichts anfangen. Eigentlich sind Anarchisten völlig beliebig. Sie wollen nur frei sein. Das ist alles. Das ist ein bißchen wenig für mich.

Zum Abschluß und als Rettung, man weiß ja nicht, was da gelöscht wird, zwei screenshots meines letzten Kommentars im „Postkasten“:

So, und nun will ich mich wieder produktiven Dingen zuwenden. Diese Trennung war mehr als überfällig.

KeineHeimatKyffhäuser

We are hardcore people we will never give up

because our soul is eternal.

Video, ca 13 Minuten, einer Betroffenen aus Israel, die schildert, was in Israel abgeht und wie sehr Ungeimpfte dort zu leiden haben:

https://t.me/Der_Volkslehrer/1917

und warum sie zu den Aufgewachten gehört.

Es tut gut, so etwas zu hören. Ich wünsche mir ganz viele Deutsche, die so gut drauf sind. Die aufgewacht sind, die durchschaut haben, was läuft, und die genau wissen, daß sie niemals aufhören werden gegen dieses Unrecht zu kämpfen.

Denn das, was derzeit geschieht, geht vorbei. Unsere Seele aber ist unsterblich.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Googles finanzielles Interesse an Aufrechterhaltung der Pandemie und Covid-19-Impfstoffen

Artikel ganz:

„Google Ventures, der Venture-Capital-Arm von Google, profitiert von dem Oxford-AstraZeneca-Impfstoff gegen Covid-19. Die Entwickler des Impfstoffs, Adrian Hill und Sarah Gilbert, gründeten eine Firma namens Vaccitech, um externe Investoren für ihre neuen Impfstoffprojekte zu gewinnen.

Google-Mitbegründer Larry Page und seine Frau Lucy haben sich bereits mit der Bill and Melinda Gates Foundation zusammengetan, „um einen Grippeimpfstoff zu entwickeln, der auf breiter Basis gegen die Grippestämme schützt, die jeden Winter Menschen infizieren, und gegen solche, die in der Natur auftauchen und eine zerstörerische und tödliche Pandemie auslösen könnten.“ Seitdem Google in Bill Gates globale Impfstoffprogramme investiert hat, betreibt der Big-Tech-Diktator Zensur, indem er jegliche wissenschaftliche Information über Impfschäden und die Fehler von durch Impfstoffe verstärkten Immunreaktionen ins Visier nimmt und entfernt.

Google soll helfen, die Menschen auf der Welt zu überzeugen, dass Covid-19-Impfstoffe jährlich benötigt werden.

Googles weit verbreitete Videoplattform, YouTube, verbietet jegliche skeptischen wissenschaftlichen Inhalte, die von der offiziellen Covid-19-Erzählung abweichen. Jede Information über die Virusausscheidung von Lebendvirus-Impfstoffen wird als „Fehlinformation“ bezeichnet.

Alle Studien, die zeigen, wie Grippeimpfstoffe die Anfälligkeit für Coronavirus-Infektionen verursachen, werden zensiert. Google und YouTube arbeiten aktiv daran, die Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen, um die Angst vor einer Pandemie zu verlängern und die Zustimmung zu ihren Impfstoffprojekten zu maximieren. Aber ihr Plan ist noch größer als das.

Um Tantiemen aus dem Verkauf des Impfstoffs zu erhalten, müssen die Finanziers hinter Vaccitech und dem Oxford-Impfstoff die Welt davon überzeugen, dass diese Covid-19-Impfstoffe in regelmäßigen Abständen jedes Jahr benötigt werden. Das erste Zwei-Schuss-Protokoll ist ein Experiment, um zu sehen, wie viele Menschen sich daran halten werden und wie gut diese Menschen die Impfstoffe vertragen werden. Impfstoffverletzungen werden während dieses Prozesses als normal angesehen.

Ihre Absichten sind klar. Der Oxford-Medizinprofessor John Bell sagte gegenüber NBC News, dass die Welt jedes Jahr regelmäßige Impfungen gegen das Coronavirus benötigen wird. Bell ist der „Architekt“ der Oxford-AstraZeneca-Partnerschaft und profitiert finanziell von der jährlichen Verteilung der Impfstoffe.

Pascal Soriot, der CEO von AstraZeneca, ist bereit, Covid-19 zu einer saisonalen Krankheit zu erklären, gegen die regelmäßig geimpft werden muss. Um mit der Investition in Vaccitech Kasse zu machen, braucht Google die Weltgesundheitsorganisation, um die Pandemie zu einer „saisonalen Krankheit“ zu erklären. WebMD ist bereits an Bord mit dem Plan.

Der CEO von Vaccitech, Bill Enright, sagte, dass Google und alle Investoren von Vaccitech einen „großen Teil der Tantiemen“ sowie „Meilensteinzahlungen“ erhalten werden, wenn die Pandemie für beendet erklärt wird und die Impfstoffe saisonal eingesetzt werden. Vaccitech hat bereits öffentliche Gelder in Höhe von 2,3 Millionen Pfund erhalten, um die zweite Generation der Covid-19-Impfstoffe zu entwickeln, während ihre Investoren sich darauf vorbereiten, auf unbestimmte Zeit an dem Schwindel zu verdienen.

Google hilft dabei, die wirklichen Probleme der öffentlichen Gesundheit zu unterdrücken, um die fehlerhaften Impfstoffe zu fördern, in die sie investiert hat.

Um mit der Wissenschaft in den klinischen Studien übereinzustimmen, müssen sich die Impflinge jedes Jahr mehr als sechs Mal impfen lassen, was Google und den anderen Geldgebern Tantiemen garantiert. Covid-19-Impfstoffe sind ein Abhängigkeitsprogramm, das darauf ausgelegt ist, aus den Ängsten der Menschen auf Jahre hinaus Kapital zu schlagen und gleichzeitig Einnahmen für ein kaputtes System der Immunologie zu generieren.

In den Nachrichten wird bereits die Angst vor einem weiteren Coronavirus-Stamm geschürt, und es werden bereits Impfstoffe entwickelt, um der Welt zu versichern, dass eine weitere Runde des Covid-Schutzes bevorstehe. Die Impfstoffe schützen die Menschen nicht vor dem chronischen Zustand der Unterernährung, der der gut dokumentierte Grund dafür ist, dass Menschen an Komplikationen und Tod durch die Infektion leiden. Die Impfstoffe verbessern nicht die Effizienz des individuellen Mikrobioms oder der Schleimhäute, um die Viren aus dem Körper zu eliminieren. Die Impfstoffe entfernen nicht die immunsuppressiven Medikamente und Nahrungsmittel aus dem Lebensstil einer Person, die wahren Gründe, warum Menschen mit Grunderkrankungen an multiplen Komorbiditäten sterben. Die Impfstoffe schützen nicht vor medizinischen Fehlern, nosokomialen Infektionen, beatmungsassoziierter Lungenentzündung oder Lungenschäden durch Beatmungsgeräte, die die Sterblichkeitsrate in einigen der am unsachgemäßesten geführten innerstädtischen Krankenhäusern in die Höhe treiben. Dies sind nur einige der wirklichen Probleme der öffentlichen Gesundheit, aber Google und YouTube werden weiterhin die Wurzel des Problems unterdrücken, während sie die Impfstoffe pushen, in die sie stark investiert sind.“ ZITAT ENDE

Mein Kommentar dazu: Das Mikrobiom (Darmschleimhaut) oder sonstige Schleimhäute, das sind Dinge, für die sich die „moderne Schulmedizin“ sowieso nicht interessiert, davon wissen chronisch Kranke wie ich ein Liedchen von zu singen. Deshalb gehe ich von einem hundertprozentigen Wahrheitsgehalt dieses Artikels aus.  Die „moderne Medizin“ will nicht über Ursachensuche Krankheiten heilen, sondern sie will chronisch Kranke erschaffen, die sie dann weiter ausbeuten kann. Der Corona-Wahn, dem Menschen weltweit zwanghaft unterworfen werden, passt Eins zu Eins in dieses Muster der absoluten finanziellen Ausbeutung des Menschen bis zum Letzten, bis zu seinem Tod.

Quelle: https://uncut-news.ch/google-hat-ein-finanzielles-interesse-daran-die-pandemie-und-die-covid-19-impfstoff-experimente-voranzutreiben/

Originalquelle: https://www.naturalnews.com/2021-01-01-google-financial-interest-push-pandemic-vaccine-experiments.html

VS- Sumpf im Gelben Forum und bei Weltenwende

https://www.reddit.com/r/Debitismus_Forum/comments/hmymx1/dgf_update_showdown_der_mausmeister_schmei%C3%9Ft/

Der link führt zum Debitismusforum auf reddit.com-

Erster Beitrag dort von Tempranillo zur Sachlage, leicht gekürzt:

„Meine Erklärung, weshalb mich der sehr wahrscheinlich von der Stasi zum Verfassungsschutz gewechselte MausS-Hausmeister rausgeworfen hat, dürfte nicht an meinem harmlosen Beitrag über den ja nicht wenig robusten Grätscher Danisch liegen oder meinen beiden Gegendarstellungen, ich nehme an, er hat einen Vorwand gesucht, mich loszuwerden.

Warum er mich weghaben wollte, dürfte eher nicht an mir und meinen Kommentaren liegen, sehr viel mehr waren ihm meine aus verschiedenen Quellen angeschleppten und sehr systemkritischen Informationen ein Dorn im Auge.

Da er die meist französischen Inhalte mangels Hirn und Fremdsprachenkompetenz nicht kritisieren kann, mußte er versuchen, den Übermittler zu neutralisieren.

Wenn Taurec meint, ich hätte mich in einer Sackgasse verrannt, mache ich ihn und die Leser darauf aufmerksam, daß es im Gelben Forum außer mir nicht einen einzigen gegeben hat, am wenigsten Meph, Taurec und andere vermutlich gekaufte Auftragsschreiber, die derartige und teilweise spektakuläre Treffer verbuchen konnten wie ich. Stehend freihändig fallen mir gerade ein:

  1. Meine Einschätzung Horst Seehofers als Umfaller in Sachen Grenzöffnung.

  2. Einschätzung Trumps als Präsident, der Deutschland nicht viel Positives bringt. Das ist nach Lage der Dinge ausgeschlossen.

  3. Vorhersage, die Ausgangssperre werde nur für Deutsche gelten, aber nicht Moslems und Systemlinge.

  4. Die Massenimmigration trotzdem weitergeführt wird.

  5. Daß sich ausschließlich Deutsche und Souveränisten an geltende Regeln und Gesetze halten müssen, aber nicht oder nur sehr eingeschränkt Moslems, Migranten, Antifanten und sonstige Diener der Staatsmacht.

  6. Die AfD eine durch ihren Bundesvorstand erkennbar transatlantischen Interessen dienende Partei ist und somit als kontrollierte Opposition betrachtet werden muß.

  7. Neben dem Grundgesetz auch Straf- und Zivilrecht quasi nicht existieren, da unter Vorbehalt stehend. Aktionen wie Corona-Zwangstests durch die Bundeswehr bestätigen das.

  8. Das anleihenkaufkritische Urteil des BVerfG nicht das Geringste an der völkerrechtskriminellen (!!!) Aufschuldungspolitik der EZB ändern wird.

  9. Es sich bei Covid-19 um einen genmanipuliertern Virus handelt, der

  10. Nur den Globalisten nützt,

  11. Von ihnen in Umlauf gebracht wurde,

  12. Als Vorwand dient, globalistische Ziele durchzusetzen,

  13. Eine scharfe Form der Grippe ist, die

  14. Den üblichen Glockenkurvenverlauf nehmen wird,

  15. Die Toten auf das Konto falscher Therapien und vorangegangener Massenimpfungen gehen,

  16. Mit Chloroquin und Azythromyzin wirksame und spottbillige Medikamente zur Verfügung stehen,

  17. Gilead trotzdem versuchen wird, über Bestechung und Lobbying sein wirkungloses, aber extrem teures Remdesivir durchzudrücken.

Für Aussagen wie unter Ziff. 9-17 wird Prof. Homburg seine Stellung verlieren, woran man erkennen kann, wie brisant ist, was Prof. Raoult schon im Januar gesagt hat.

Von derartigen Treffern ist niemand so weit entfernt wie die in der eigenen Phrasensülze absaufenden Spenglerianer. …

Trotz der stilistischen Ähnlichkeiten zwischen ihm und mir fällt jedem, der des Lesens und nicht nur Dummzeuglaberns fähig ist, sofort auf, daß Thomas Martini nicht Tempranillo sein kann, da er niemals und schon gar nicht derart massiv wie ich französische Quellen auswertet und Videos übersetzt.

Solche kapitalen Böcke schießt man nur, wenn man nicht mehr durch den Phrasennebel des eigenen Altweibergewäschs durchblickt oder, berauscht vom Spengler’schen Lügenopium, den Wirklichkeitsbezug verliert.

Im Gelben Forum reagieren sie vermutlich deshalb so pikiert auf meine Kritik an Spengler, einer Erna Stieglitz der Geschichtsmorphologie, weil sie Spengler neben einigem anderen als Unterwerfungsapologeten brauchen, was bei einem verfassungsschutzgeführten und mit zahlreichen Informellen Mitarbeitern durchsetzten Forum niemanden überraschen kann.

Treffer Nummer 18:

Daily Mail

EXCLUSIVE: ‚She has copies of everything Epstein had.‘ Ghislaine Maxwell ‚has secret stash of pedophile’s sex tapes‘ that could implicate world’s most powerful and ‚will try to use them to save herself‘

  • Ghislaine Maxwell, 58, has a secret stash of Jeffrey Epstein’s twisted sex tapes, a former friend exclusively revealed to DailyMail.com

  • When officials raided Epstein’s NYC townhouse last July, they found thousands of graphic photos that included images of underage girls and a safe filled with compact discs labeled ’nude girls‘, according to authorities

  • The ex friend said: ‚Not only did Epstein like to capture himself with underage girls – he wanted to make sure he had something to hold over the rich and powerful men who took advantage of his sick largesse‘

  • They added: ‚Ghislaine has always been as cunning as they come. She wasn’t going to be with Epstein all those years and not have some insurance‘

  • ‚She has copies of everything Epstein had. They could implicate movers and shakers. If she goes down, she’s going to take the whole lot of them with her‘

  • The socialite is connected to some of the world’s most influential people, including Prince Andrew, Bill Clinton and Donald Trump

  • She was arrested at her hideout in Bradford, New Hampshire last Thursday, charged with six federal crimes, including sex trafficking

https://www.dailymail.co.uk/news/article-8494411/Ghislaine-Maxwell-secret-stash-Jeffrey-Epsteins-sex-tapes.html

Bis jetzt ist das lediglich ein Zeitungsartikel, der richtig sein kann oder auch nicht, aber trotz dieses Vorbehalts bestätgt er, was ich seit Jahren schreibe:

Bei den innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft Regierenden und an der gesellschaftlichen Spitze Stehenden handelt es sich um Kinderf…er, -schlachter, Blutsäufer und Menschenfleischesser.

Das wäre in dem mit Indizien und Belegen gespickten Buch Alexandre Lebretons nachzulesen, der regelmäßig sehr aufschlußreiche Videos veröffentlicht.

Die von allen Justizhunden, Existenzverlust und Tod bedrohten Dieudonné Mbala-Mbala und Alain Soral bezeichnen das derzeitige System kontinuierlich als eines der *pädosatanistischen Eliten*.

Dieudo erwähnte in einer Audio-Datei den ehemaligen Licra-Chef Alain Jakubowicz, und auf E&R bekam Emmanuel Macron das Etikett *kleiner Satanist* verpaßt.

Daily Mail

EXCLUSIVE: ‚She has copies of everything Epstein had.‘ Ghislaine Maxwell ‚has secret stash of pedophile’s sex tapes‘ that could implicate world’s most powerful and ‚will try to use them to save herself‘

Mit dieser Nachricht kann man alle Parteigänger dieses Systems, insbesondere MausS-Hausmeister, Taurec und Meph entsprechend zuordnen.

Was wir nicht sagen können, ob sie sich aus Blödheit, Käuflichkeit oder infolge einer hohen seelischen Affinität mit einem Raub-, Kriegs-, Staatenzerstörungs-, Völkermord- und Kinderf…ersystem gemein machen?

Mir wär’s ja peinlich, dieser Sphäre zugerechnet zu werden, doch über solche Empfindlichkeiten ist dieser charakterliche Abfall längst hinaus.

Die finden auch nichts dabei, ausgesuchte Höflichkeit mit Unverschämtheit zu beantworten, was das Kennzeichen des echten d.h. charakterlichen, nicht etwa sozialen Gossen- und Proletenpöbels ist.“ ZITAT ENDE

***

Zweiter Beitrag (von mir so übernommen):

„Papy GJ:
Dieudonné va rejouer dans son bus, la préfecture se tient „en (…)

Comme il disait dans son spectacle : Viole plutôt un gosse , t’aura moins d’emmerdes !

*Wie er in seiner Vorstellung sagte: wenn du ein Kind vergewaltigst, hast du weniger Scherereien…*

… mit dem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat, weshalb sich alle, die wie Taurec und Meph für dieses System in mobbender Weise und ohne klare Distanzierung Partei ergreifen, der Pädosatanistenszene zuordnen lassen müssen, wie nationale Sozialisten ganz selbstverständlich mit Auschwitz verbunden werden, ohne daß das jemanden stören würde.

https://www.egaliteetreconciliation.fr/Dieudonne-va-rejouer-dans-son-bus-la-prefecture-se-tient-en-alerte-60057.html

ZITAT ENDE

***

Mein Bezug zum Geschehen:

Bin in Weltenwende auch gesperrt worden, schon vor Jahren. Nachdem dort bekannt wurde, daß ich mal in der NPD war und daß ich eine eher radikal völkische Gesinnung habe. Bin mir sicher, daß mein Rauswurf im Forum Weltenwende damit zu tun hatte. Es gab nämlich keinen sachlichen Grund, ich hatte auch mit niemandem im Weltenwende-Forum Streit, außer mit diesem Bayer (Ullrich), der in diesem Forum immer noch schreibt, und irgendwie eine Art „engster Vertrauter“ Taurecs zu sein schein. Dieser Bayer hatte damals, das war 2015, meine persönlichen Daten dort ins Forum gestellt, was den Streit auslöste. Meine persönlichen Daten, die dieser Bayer wohl in mühseliger Kleinarbeit längere Zeit im internet gesammelt hatte, und dann dort im Weltenwende-Forum illegal eingestellt hatte, konnte jeder dort lesen, weil es viele Stunden gedauert hat, bis Taurec diese Daten auf meinen Hinweis hin gelöscht hat. Als ich mich dann über diesen Bayer beschwert habe, bin ich (!) gesperrt worden.

Taurecs Begründung für meine Sperre lautete damals, er müsse „sein Forum schützen“. Ja, klar, wenn er unter Beobachtung des VS steht oder sogar selber bei denen mit arbeitet, kann er keine Kommentatoren in seinem Forum dulden, die wie ich kommentieren und sich kein X für ein U vormachen lassen. Das würde sein Forum Weltenwende unmittelbar bedrohen. Ich glaube deshalb auch nicht, daß Taurec unbeteiligt am Rauswurf von Tempranillo im Gelben Forum war, auch wenn er dies behauptet.

Ich bin mir sicher, daß diese Dinge nun im Gelben Forum bezüglich Tempranillo genauso gelaufen sind. Tempranillo hat einfach zu viel Wahres dort geschrieben. Man suchte einen Grund, ihn zu entfernen, und so ein Grund findet sich ja immer.

Es kommt dann noch der Hinweis auf die Seite Sezession im Netz. Diese Seite habe ich auch eine Zeitlang gelesen. Ich halte sie für gesteuerte Opposition.

Gesteuerte Opposition ist aber Irreführung übelster Art, weil die Menschen denken, da erzählt jemand die Wahrheit, was nicht stimmt, und weil die Menschen denken, daß es reale, wirkliche Opposition im Lande gibt, was auch nicht stimmt.

Tempranillo ist wirkliche Opposition, deshalb mußte er im Gelben Forum verschwinden, und deshalb sind seine Kommentare zu dem Vorfall im Gelben noch mal explizit hier im Blog aufgeführt.

Ich finde es wichtig, solche Vorgänge für die Nachwelt zu erhalten, und ganz besonders wichtig dabei ist es, zu wissen: Wer hat wo bei den Verrätern mit gemacht. Diese Namen muß man sich merken, denn diese Menschen sind Verräter der übelsten Art.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Über die vier Angriffe auf Dresden

Tagesbefehl Nr. 47

https://rundekante.com/tagesbefehl-nr-47/

Der höhere Polizei- und SS-Führer
Der Befehlshaber der Ordnungspolizei

Dresden, den 22.3.45

Tagesbefehl Nr. 47

1. Luftangriff auf Dresden.
Um den wilden Gerüchten entgegentreten zu können, folgt nachstehender kurzer Auszug der Schlussaufstellung des Polizeipräsidenten von Dresden über die vier Angriffe am 13., 14., 15.2.1945 auf Dresden.

1. Angriff am 13.2.45 v. 22.09 – 22.35 etwa 3000 Spreng- u. 400 000 Stabbrandbomben
2. Angriff am 14.2.45 v. 01.22 – 01.54 etwa 4500 Spreng- u. 170 000 Stabbrandbomben
3. Angriff am 14.2.45 v. 12.15 – 12.25 etwa 1500 Spreng- u. 50 000 Stabbrandbomben
4. Angriff am 15.2.45 v. 12.10 – 12.50 etwa 900 Spreng- u. 50 000 Stabbrandbomben

Total vernichtet bzw. schwer beschädigt wurden 13 441 Wohngebäude, das sind 36% aller Wohngebäude in Dresden.

Weiter wurden total vernichtet bzw. so schwer beschädigt, daß sie nicht mehr benutzt werden können:

30 Banken
647 Geschäftshäuser
31 Waren- und Kaufhäuser
32 größere Hotels
25 größere Gaststätten
19 Kirchen
6 Kapellen
22 Krankenanstalten
75 Verwaltungsgebäude
72 Schulen
6 Theater
18 Lichtspielhäuser
2 Museen
5 Konsulate, darunter das Spanische und Schweizer Konsul

Im Kühlhaus wurden nur 180 Faß (zu je 50 kg) vernichtet, alle anderen Bestände wurden gerettet.

Bis zum 20.3.45 abends wurden 202 040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250 000 Tote ansteigen wird. Von den Toten konnten nur annähernd 30% identifiziert werden.

Die Ordnungspolizei Dresden (Schutzpolizei) hat 75 Tote, 276 Vermißte, die zum großen Teil zu den Toten mitgerechnet werden müssen, zu verzeichnen. Da der Abtransport der Toten nicht rechtzeitig und rasch vonstatten gehen konnte, wurden 68 650 Gefallene eingeäschert, die Asche auf einem Friedhof beigesetzt.
Da die Gerüchte die Wirklichkeit weit übertreffen, kann von den tatsächlichen Zahlen offen Gebrauch gemacht werden. Die Verluste und Schäden sind schwer genug. Die ganze Schwere der Angriffe liegt darin, daß dieser Umfang der Schäden in wenigen Stunden hervorgerufen wurde.

Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei
Der Chef des Stabes, gez. Grosse
Oberst der Schutzpolizei

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Alle heutigen offiziellen Zahlen zur Bombardierung Dresdens sind Fake News, also bewusst gelogen um die Öffentlichkeit zu täuschen. Das gesamte Arbeitsmaterial der von 2004 bis 2010 im öffentlichen Auftrag arbeitenden und mit öffentlichen Mitteln finanzierten Historikerkommission wird allen öffentlichen Beteuerungen zum Trotz einer Prüfung entzogen und bleibt im Dresdner Stadtarchiv für 30 Jahre unter Verschluss. Dies gilt selbst für vormals öffentliches Material.
http://www.dresden-dossier1945.de/archivsperrungen.php
https://www.stsg.de/cms/node/1181

Nur die Lüge muss (gesetzlich) gestützt werden. Die Wahrheit steht von allein.

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Alte Texte Teil 1

Brenne, verfluchtes Deutschland, brenne!       I.Ehrenburg

 13/14. Februar: Die Feuerhölle von Dresden – Aktion „Donnerschlag“

Dresden (1039: 640 000 Einwohner), die sächsische Landeshauptstadt, als „Altstadt“ und „Neustadt“ an beiden Seiten der Elbe gelegen, ist eine Barockstadt mitteldeutscher Prägung. Ihr Gesicht verdankt die Stadt im wesentlichen König August dem Starken. Unter ihm entstand Anfang des 18. Jahrhunderts das einzigartige Bauwerk des Zwingers, 1718 durch M. D. Pöppelmann erbaut, von Gottfried Semper mit der Gemäldegalerie abgeschlossen und nach dem ersten Weltkrieg, durch Erneuerung von Grund aus, dem drohenden Verfall entrissen. Bedeutsame Bauten sind außerdem die von Gaetano Chaiveri 1739 erbaute katholische Hofkirche, das Japanische Palais, die berühmte Brühlsche Terrasse, das „Palais“, ein fürstliches Lustschloß in dem riesigen prächtigen Großen Garten, und als Inbegriff des protestantischen Barock der mächtige Kuppelbau der Frauenkirche von G. Bähr (1726). Dem mit Kunstsinn gepaarten Willen absoluten Herrschertums verdankt Dresden auch die meisten Schätze seiner ungewöhnlich reichen Sammlungen und Museen. Die Gemäldegalerie zählt, als Sammlung altniederländischer und altitalienischer Meister, mit dem Glanzstück der „Sixtinischen Madonna“, von Raffaello Santi (angekauft 1754), zu den bedeutendsten Bildersammlungen der Welt. Die Porzellansammlung und das „Grüne Gewölbe“, – eine Sammlung wertvollster Prunkstücke aus Edelstein, Edelmetall, Email und Elfenbein – und das Historische Museum stehen ihr kaum nach. Auch das Theaterwesen, das vor allem durch die Staatsoper (Semperoper) Weltruf besitzt, verdankt sein Entstehen und Aufblühen dem landesfürstlichen Willen. Die Landesbibliothek (im Japanischen Palais) besitzt zahlreiche seltene Drucke und Handschriften (Ausstellung der Kostbarkeiten im Erdgeschoß) und zählt über 700.000 Bände, die Stadtbibliothek 255.000.

„Es war der größte Einzelholocaust durch einen Krieg.“ (engl., „the greatest single holocaust by war“) Harold Nicolson britischer Diplomat und Publizist in: Londoner Observer, 5.5.1963. Baumfalk, S. 94

“Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines ersten Buches beschreibt: `Da ließ der Herr Feuer und Schwefel regnen… vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und… was auf dem Lande gewachsen war.`“ „Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF).“ Artikel: Dresden. Sodom in Sachsen. Luftkrieg, in : Der Spiegel, Nr 25, 1963, vom 19.6.63.

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jeder Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ Der britische Labour-Politiker Richard Crossman, der im zweiten Weltkrieg Leiter der englischen psychologischen Kriegsführung gegen Deutschland war, acht Jahre nach dem Krieg. U. Schwarz, Deutschland im Feuersturm – Überall Leichen, überall Tod, in: Spiegel-Special 1/2003, 1.4.2003, Seite 88.

Vorbemerkung

Im August 1944 unterbreitete Churchill dem US-Präsidenten Roosevelt einen Plan für eine „Operation Thunderclap“ (dt: Donnerschlag), bei der 220.000 Berliner bei einem einzigen Großangriff von 2.000 Bombern verwundet oder getötet werden sollten Roosevelt stimmte grundsätzlich zu. Seine Meinung über die deutsche Zivilbevölkerung pflegte er nicht zu verhehlen: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, und nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, dass es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.“ Ausdrücklich sollte „Thunderclap“ der Bombardierung von Wohngebieten dienen. „Da das Hauptziel einer solchen Operation sich in erster Linie gegen die Moral richtet und psychologischen Zwecken dient“, hieß es im Konzept, „ist es wichtig, dass sie mit einer solchen Zielsetzung im Kopf gestartet wird und nicht auf die Vororte der Stadt ausgedehnt wird, auf solche Ziele wie Panzerwerke, Düsenjägerwerke usw.“ Jochen Bölsche, Luftkrieg über Europa: „So muss die Hölle aussehen“, 3. Teil, in: Spiegel Online vom 1.4.2003.

Auf den Großraum Dresden wurden mehrere Luftangriffe von britischen und US-amerikanischen Luftstreitkräften geflogen. Davon sind die vier Angriffswellen vom 13 bis 15. Februar 1945 in die Geschichte der Menschheit eingegangen. Sie sind weltweit bekannt.

Einzelangriffe bis Februar 1945

Vor den Vernichtungsangriffen vom 13. bis 15. Februar hatte es schon drei schwächere Bombenangriffe auf Dresden und den Dresdner Raum gegeben. Am 24.8.1944 griffen etwa 60 US-amerikanische Bomber, die von zahlreichen Mustang-Langstreckenjägern begleitet wurden, um die Mittagszeit Freital an. Das hatte einen konkreten Grund: Der Luftangriff galt dem Voltol-Werk in Freital-Birkigt. Der Stadtteil wurde stark zerstört. 150 Tonnen Sprengbomben, die in der Hauptsachen den Ortsteil Birkigt trafen, zerstörten und beschädigten in sechs Minuten 2.230 Wohnungen und töteten 241 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und ältere Leute. Sechs Wochen später, am 7.10.1944, erschienen 29 US-amerikanische Bomber über Dresden und warfen 290 Fünfzentnerbomben ab. Das Ergebnis waren 435 Tote, darunter allein im Betrieb Seidel und Naumann 59 Tote und etwa 400 Verwundete. Schäden entstanden vorwiegend in Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Löbtau. Erneut heulten am 16.1.1945die Luftschutzsirenen. Wieder waren es US-amerikanische Bomber, 127 an der Zahl, die ihre Bombenschächte in 7300 Meter Höhe über Dresden öffneten und weit über 250 Tonnen Bomben abwarfen. Bei diesem Angriff gab es 376 Tote. Alle drei Angriffe waren aber noch beileibe keine Großangriffe, wie sie zu dieser Zeit schon auf viele deutsche Städte stattgefunden hatten. Weidauer, S.47f.; wikipedia, Birkigt (Freital).

Abgesehen von diesen Angriffen war die Elbmetropole die einzige deutsche Großstadt, die bisher von Terror-Großangriffen verschont geblieben war. Die Bewohner glaubten daher, dass dieses Kleinod des Barock mit seinen weltbekannten Kunstsammlungen bewußt geschont werden sollte. In der Stadt waren nicht nur viele Behörden aus Berlin und anderen zerbombten Städten ausgelagert; sie war auch überfüllt mit Flüchtlingen, vorwiegend aus Schlesien, die vor den Exzessen der siegestrunkenen Rotarmisten sowie den sadistischen Grausamkeiten der Polen in die vermeintlich sichere Stadt an der Elbe geflohen waren. Die Lazarette waren voller verwundeter deutscher Soldaten. Es gab weder Flak noch Jägerstaffeln zur Abwehr. Die Stadt und ihre Bewohner waren vollkommen schutz- und wehrlos. Man schätzt, dass Ende Januar 1945 in Dresden eine Million Personen weilten. Davon waren 640.000 Einwohner, die übrigen Flüchtlinge.

Der Dresden-Angriff ging auf alliierte Pläne des Sommers 1944 zurück, einen „Donnerschlag“ über Berlin ertönen zu lassen, ein Kolossalmassaker mit über 100.000 Toten. Dieser Donnerschlag war die gemäßigte Version des Gas- und Bakterienangriffs, den Churchill damals 60 deutschen Städten zugedacht hatte. Wie schwer 100.000 Tote zu erzielen sind, sollte die 8. US-Flotte erfahren, als sie im Februar 1945 einen halben Donnerschlag auf Berlin setzte. Anstelle der geplanten 2000 Maschinen flogen nur 937, statt 5.000 Bombentonnen fielen 2.266, und sie brachten nicht die errechneten 110.000 Zivilisten um, sondern „nur“ 2.893. Friedrich, S. 358.

Die erste Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar

Diese Welle führte die auf Massenvernichtung spezialisierte Bomber Group Nr. 5 an. Der  Angriff begann am 13.2. um 22.03Uhr. Um 21.45 Uhr wurde in Dresden Fliegeralarm ausgelöst. Die Menschen begaben sich in die Keller ihrer Häuser oder Wohnblocks und die wenigen vorhandenen Luftschutzbunker. Die Angriffe begannen bei aufgeklartem, wolkenlosem Nachthimmel. Die Innenstadt wurde zunächst von einer „Pfadfinder“-Einheit mit Magnesium-Lichtkaskaden („Christbäumen“) ausgeleuchtet. Zwei Minuten darauf warfen neun britische Mosquitos rote Zielmarkierungen auf das gut sichtbare DSC-Stadion im Ostragehege nordwestlich des Stadtkerns. Von 22.13 bis 22.28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1.800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht. Sie gingen südwestlich des Zielpunktes in einem 45-Grad-Fächer zwischen der großen Elbschliefe im Westen der Stadt, dem industriell bebauten „Ostragehege“ (heute Messegelände) und dem etwa 2,5 Km Luftlinie entfernten Hauptbahnhof nieder. In diesen 15 Minuten wurden drei Viertel der Dresdner Altstadt in Brand gesetzt. Gezielte Treffer einzelner Gebäude waren bei diesen Nachtangriffen der RAF weder beabsichtigt noch möglich. Vielmehr sollte ein Bombenteppich die gesamte Innenstadt großflächig zerstören. Die Flammen der brennenden Innenstadt nach der ersten Angriffswelle waren im weiten Umkreis am Himmel zu sehen. Manche Brände loderten noch vier Tage lang.

Die zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. 2.

Diese begann um 01.23 Uhr mit 529 britischen Lancaster-Bombern sowie Bombern der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 01.54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben (1.500 Tonnen) über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschernitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik in der Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern. Die zweite Angriffswelle verhinderte weitere Löschaktionen, da sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge; in der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte auch größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftdruck oder erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben ausgesetzt.

Tagesangriffe vom 13. und 14.2.

Den Nachtangriffen folgte am 14.2. vom 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF, begleitet von 100 bis 200 Jägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 Tonnen) und 136.800 Stabbrandbomben (8296,5 Tonnen) ab. Ihre Angriffsziele waren erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile. Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 Km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag, im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 Km entfernten Neustadt in Sachsen (bei Bad Schandau) ging am 14.2. von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder. Am 15.2. etwa um 10.15 Uhr stürzte die völlig ausgebrannte, weltberühmte Dresdner Frauenkirche ein.

Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 US-amerikanischen B-17 Bombern. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Weitere Angriffe auf Dresden

Am 2.3.flogen 455 B-17-Bomber nach Angaben der USAAF zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide (bei Senftenberg) an, wichen aber auf das Ersatzziel Dresden aus. Ab 10.27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlangen in Friedrichstadt und Neustadt sowie in die angrenzende Bebauung. Am 17.4. flog die 8. US-Bomberflotte mit 572 Maschinen einen weiteren, letzten Angriff – den sogenannten „vergessenen Angriff““ – auf das Dresdner Stadtgebiet. Über den Rangierbahnhöfen war sie 1.385 Tonnen Sprengbomben und 150 Tonnen Brandbomben, auf ein nicht genanntes Industriegebiet weitere 25 Tonnen  Sprengbomben ab. Erst dadurch wurde der Bahnverkehr durch Dresden wirksam unterbrochen. Wikipedia, Luftangriffe auf Dresden.

Quelle: G. Zemella: Warum mussten Deutschlands Städte sterben? Seite 355 und folgende.

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Teil 2

Die Zahl der Dresdner Bombenopfer

Die Bomberbesatzungen konnten ihr Ziel problemlos erreichen und ihr sorgfältig geplantes Werk einer beispiellosen Zerstörung völlig unbehindert durchführen. Nach dem ersten Angriff warfen britische Flugzeuge drei Stunden später 600.000 Brandbomben ab, die mehrere Großbrände entfachten. Als alle Feuerwehren der Stadt und der Umgebung und alle Hilfsdienste im Einsatz waren, um Brände einzudämmen und Menschen zu retten, griffen am nächsten Tag US-amerikanische Bomber und Jäger an und steigerten das Inferno ins Maßlose. Dieses Bombardement trieb die Hilfskräfte in die Keller und wirkte sich deshalb besonders katastrophal aus. Die abgeworfenen Phosphorkanister führten in kurzer Zeit zu einem Feuersturm, in dem die Menschen zu Tausenden in den Kellern erstickten oder bis zur Unkenntlichkeit verbrannten. Die Dresdner Feuerwehr war schon beim ersten Angriff vollkommen außer Gefecht gesetzt worden. Löschzüge, die von anderen Orten zu Hilfe kamen, wurden von Mustang-Jägern unter Beschuss genommen.

Der Terrorangriff auf Dresden war die mörderischste Aktion des ganzen Krieges. Die bewusste und gewollte Zerstörung der Stadt mit all ihren Kulturbauten und Sammlungen als Kleinod und als Kulturgut der gebildeten Welt sowie die unvorstellbare Zahl der Opfer löste überall in Europa Entsetzen aus.

Die genaue Zahl der in Dresden getöteten Menschenwird sich nie feststellen lassen. Nach Angaben folgender Historiker und laut amtlichen und medialen Verlautbarungen gab es in Dresden folgende Opferzahlen:

  1. Oberst Curtis Dall, ehemaliger Schwiegersohn F.D. Roosevelts, 1970, in: Warlords of Washington, S. 34: 385.000
  2. Washington Post, 1990: 330.00
  3. Alexander McKee, Dresden 1945, das deutsche Hiroshima, 1983, S. 185: 300.000, vielleicht 400.000
  4. Der Neue Brockhaus, 1959: 300.000
  5. Internationales Rotes Kreuz, Report oft he Joint Relief Committee, 1948: 275.000
  6. Svenska Dagbladet, Februar 1945: 250.000
  7. Die Welt, 1992: bis zu 250.000
  8. Dr. K. Adenauer, 1955: etwa 250.000
  9. Dresdner Polizeipräsident, gezählt bis zum 22.3.1945: 202.040
  10. Stadt Dresden, 1992: 202.040 (möglicherweise 250.000 bis 300.000)
  11. Der Spiegel Nr. 25/1963 vom 19.6., Sodom in Sachsen: 135.000
  12. David Irving, Der Untergang Dresdens, 1964, S. 302: 135.000
  13. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945, 2005, S. 237: mindestens 100.000 (Schätzungen von 135.000 bis 150.000 sind begründet.)
  14. Norman Davis, Die große Katastrophe Europa im Krieg 1939-1945, S. 58: 60.000
  15. ADAC-Stadtplan Dresden, Auflage 2001: 60.000
  16. Jörg Friedrich, Der Brand, 6. Auflage, 2002, S.358: 40.000
  17. Walter Weidauer, Inferno von Dresden, DDR-Ausgabe 1983, S. 117, 194: 35.000
  18. Rolf-Dieter Müller, Der Bombenkrieg 1939-1945, 2004, S. 216: 35.000
  19. A.C.Crayling, Die toten Städte, 2006, Auflistung S. 385: über 30.000
  20. Wikipedia, Übersicht-Tabelle: 22.700 bis 25.000
  21. Spiegel-online vom 3.10.2008, Ende der Legenden: maximal 25.000 (wahrscheinlich weniger)
  22. Dresdner Historikerkommission 2010: bis zu 25.000

Die von der Dresdner Stadtverwaltung im Jahre 1992 offiziell bekannt gegebene Zahl der Todesopfer setzt sich aus folgenden drei Gruppen zusammen:

a. 35.000 voll identifizierte Opfer

b. 50.000 nicht identifizierte, bei denen aber Eheringe, Metallschmuck und ähnliches gefunden wurden, was später zur Identifizierung hätte dienen können und

c. 168.000 Bombenopfer, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gab.

Die hier genannte Aufteilung und die Gesamtzahl von 252.000 Toten wurde am 30.4.1945 vom Dresdner Polizei-Oberst Grosse an das Führerhauptquartier in Berlin gemeldet. Nach Schätzungen der Dresdner Polizei lagen Ende April 1945 noch:

d. weitere 100.000 Tote unter den Trümmern.

Mehrere Jahre nach dem Krieg, als ganze Straßenzüge enttrümmert wurden, fanden die Hilfskräfte immer wieder große Kellerräume voll mit Bombenopfern, erstickt wegen Sauerstoffmangel. In dem im April 2010 vorgelegten Historikergutachten wurde die Zahl der Dresdner Bombenopfer im Auftrag der Dresdner Stadtregierung unter Oberbürgermeisterin Helma Orosz, CDU, auf das politisch korrekte Limit von 25.000 bis 30.000 herunter gerechnet. Deshalb ist heute in fast allen Medien von „bis zu 25.000 Toten“, die Rede. Die Zahl der Toten von Dresden von 250.000 – 350.000 auf 25.000 herunter zu rechnen, ist eine Verhöhnung der Bombenopfer und eine Schande der daran beteiligten Historiker, Medien und der politisch tonangebenden Klasse.

Wegen der wahrhaft apokalyptischen Dimension dieser Massentötung von Zivilisten werden nachfolgend einige Medienberichte aus damaliger Zeit wieder gegeben.

Die schwedische Zeitung Avtonbladed vom 14.2.1945 schrieb: „Das britische Luftfahrtministerium gibt bekannt, von den 1.400 britischen Bombern, die in der vergangenen Nacht im Einsatz waren, nahmen fast 800 an einem Angriff auf Dresden teil. Der Angriff erfolgte in zwei Wellen in einem Abstand von drei Stunden. Es handelte sich um eine sehr konzentrierte Bombardierung, und kurz nachdem die erste Welle über der Stadt erschienen war, leuchtete die Wolkendecke rot vom Widerschein der großen Brände auf der Erde.“

Die Schweizer Neue Züricher Zeitung vom 14.2.1945 berichtete: „London, 14. February (United Press). Ungefähr 1.350 schwer amerikanische Bomber, von etwa 800 Langstreckenjägern begleitet, führten heute einen Tagangriff auf Dresden durch. Dresden, das in der vergangenen Nacht von britischen Bombern angegriffen worden war, bildete das Hauptziel. Ferner wurden Magdeburg und Chemnitz bombardiert.“

In einem Bericht der Berliner Redaktion des Svenska Dagbladet vom 21.2.1945 heißt es: „Die Luftangriffe auf Dresden müssen etwas vom Schrecklichsten gewesen sein, was bisher in diesem Krieg geschehen ist. Dresden wurde seit alters her eine Perle unter den Großstädten Deutschlands genannt… Aber was Dresden zu einer Perle der Kunst gemacht hat, existiert heute nicht mehr. Einige der schönsten und berühmtesten Bauwerke des Barock liegen jetzt in Schutt und Asche… die Altstadt mit ihren typischen engen Gassen ist ausradiert. Augenzeugen suchen vergeblich nach Worten, wenn sie andeuten wollen, was geschehen ist: Zuerst kam ein Hagel von Brandbomben. Und als die Menschen aus ihren brennenden Häusern flüchteten, folgten Sprengbomben und Luftminen, die mitten unter den Menschenmassen explodierten… Nach dem Angriff konnte man vielerorts seinen Fuß nicht hinsetzen, ohne auf Leichen oder Leichenteile zu treten… In der Elbe schwammen Leichen und Leichenteile, und verstümmelte Leichen lagen eingeklemmt zwischen den Trümmern… Große Scharen von Flüchtlingen wurden von den Bombern getroffen… Die Folgen können nicht beschrieben werden. Eine Ernte des Todes unter fliehenden Betagten, Frauen und Kindern. Wollte man das Geschehen auch nur andeuten, müsste man es in den Farben des Infernos malen.“

Der nachfolgende Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan (1917-2000) wurde im Journal of the Irish Colleges of Physicians, Band 21, Nr.3, Juli 1992, veröffentlicht. Er beschreibt nicht nur die sorgfältig geplante Vernichtung der Stadt und die gewollte Tötung der Bewohner und Flüchtlinge, sondern gibt auch interessante Einblicke in den Ablauf der ganzen Aktion:

„Ich war allein diensttuender Sanitätsoffizier bei der RAF Kirmington mit etwa 2.000 Mann. Am Abend des 13.2. versammelten wir uns zu einer abschließenden Einsatzbesprechung… Die Route der Hauptmacht ging nie vom Versammlungspunkt zum Ziel. Mehrere Kursänderungen erfolgten über Deutschland; Finten, um die Nachtjäger zu täuschen… Es herrschte Überraschung, als das Ziel angekündigt wurde. Es war bekannt, dass das Ziel ein weit entferntes sein würde, was ganz einfach aus dem Verhältnis der Bombenlast zur Treibstoffmenge hervorging, die am Nachmittag in die Maschinen geladen wurden… Der Nachrichtenoffizier eröffnete die Besprechung mit den Worten: `Ihr seid in die RAF eingetreten, um Deutsche zu töten, und genau das werdet Ihr heute Nacht tun.` Er fuhr dann mit der Erklärung fort, dass nach dem Zusammenbruch der deutschen Front im Osten Flüchtlinge nach Westen strebten, die Zuflucht vor der Winterkälte suchten. Dresden sei die einzige Stadt mit unbeschädigten Häusern, in denen die Menschen unterkommen könnten, und man rechnete damit, dass sie bis oben vollgestopft seien. In jener Nacht hatte der Einsatz den Zweck, die Stadt und ihre Bevölkerung zu vernichten. Es gab keine der üblichen schön färberischen Redensarten, dass das Ziel ein Rüstungszentrum sei oder ein Eisenbahn-Instandsetzungswerk… Es sind über diesen Angriff Versionen in verschiedenen Berichten in die Welt gesetzt worden, die das Unternehmen rechtfertigen. Aber jede Rechtfertigung fehlte in der Einweisung auf unserer Station. Dies sollte die Nacht des Gemetzels an Zivilisten sein.

Fachleute erklärten dann den Angriffsplan. Es sollte zwei Wellen Lancaster geben. Die erste mit 244 Maschinen würde um 22.15 Uhr hauptsächlich mit Brandbomben zuschlagen. Aber auch mit einer 1.000 Kilogramm-Cookie oder Druckbombe mit barometrischem Zünder, der zur Detonation in der Luft über der Stadt eingestellt war. Der Zweck war, den alten Teil der Stadt in Brand zu setzen und einen Feuersturm zu erzeugen. Wenn die Innenstadt brannte und damit die Feuerwehr und die anderen Hilfskräfte voll in Anspruch genommen waren, sollte die Hauptmacht mit 529 Lancastern, die 2.000 Tonnen hochexplosive Bomben trugen, um 1 Uhr 30 zuschlagen …. der ganze Angriff sollte in einem Holocaust von 50 Minuten zusammengefasst werden. Die Lücke in den zwei Bomberwellen hatte den zweiten Zweck, die Stadt zur leichteren Identifizierung für die Hauptmacht in Brand zu setzen… Das Wetter entlang dem Anflugweg war wolkig mit Aufhellungen über dem Zielgebiet vorhergesagt, und diese Vorhersage war bemerkenswert genau. Zusammen mit dem Ablenkungsangriff auf Bohlen durch 320 Halifax um 22 Uhr, 15 Minuten vor dem Hauptangriff auf Dresden, und einem Scheinangriff auf Magdeburg waren in jener Nacht etwa 7.600 Angehörige des Bomberkommandos in der Luft.

Am folgenden Morgen würden 1.350 fliegende Festungen und Liberators mit Schutz durch Mustang-Jäger der US-Air Force weitere Bomben lösen, um die einst so schöne Stadt Dresden zu verwüsten und mit Bordwaffen zu belegen… Der Start bei völliger Dunkelheit klappte fehlerfrei… Als die Besatzungen am frühen Morgen zurück kamen und zur Einsatz-Nachbesprechung taumelten – müde und abgespannt – war die Stimmung gedrückt. Offensichtlich war der Angriff erfolgreich gewesen, alle hatten das Ziel erkannt, der Widerstand war unerheblich gewesen…“ Soweit der Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan.

Aus Anlass des Besuchs der britischen Königin beschrieb die Tageszeitung Die Welt die Bombennacht von Dresden wie folgt:

„Es war der 13.2.1945, Faschingsdienstag. Viele Menschen feierten Karneval, so gut es drei Monate vor Kriegsende noch ging. Um 21.45 Uhr heulten in Dresden die Sirenen: Fliegeralarm. Der Rundfunk unterbrach seine Sendung, im Radio hörte man, wie üblich, das Ticken einer Uhr. Die Wolkendecke über der Stadt riss auf. Die Menschen machten sich trotz des Alarms kaum Sorgen, obwohl die Alliierten bereits zahlreiche deutsche Städte in Schutt und Asche gelegt hatten. Dresden, so glaubte man zu wissen, würde verschont werden. Die Luftabwehr war abgezogen. Um 22.09 Uhr verstummte das Ticken der Uhr im Radio. Ein Ansager rief aufgeregt: `Achtung! Achtung! Achtung! Die Spitzen der großen feindlichen Bomberverbänder haben ihren Kurs geändert und befinden sich jetzt im Anflug auf das Stadtgebiet.`

Vier Minuten später fielen die ersten Bomben, begann das Inferno, die Zerstörung einer der schönsten deutschen Städte. 244 britische Lancaster-Bomber stießen aus den Wolken um Dresden herab, flogen fächerförmig über die historische Altstadt. Grelle Blitze erhellten den Himmel, Brände flackerten auf.

Knapp drei Stunden später, am 14.2. gegen 1.30 Uhr kamen die Briten wieder, mit 500 Lancaster-Bombern. Die Stadt vor ihnen glich einem Feuermeer. Einer der Flieger notierte in seinem Tagebuch: `Der phantastische Schein aus 320 Kilometer Entfernung wurde immer heller. Selbst in einer Höhe von 6.700 Metern konnten wir bei dem gespenstischen Licht der Flamme Einzelheiten erkennen, die wir nie zuvor gesehen hatten; zum ersten Mal seit vielen Einsätzen fühlte ich Mitleid mit der Bevölkerung dort unten.`

Innerhalb von 20 Minuten luden die Maschinen der zweiten Welle ihre Bombenlast über der brennenden Stadt ab. Insgesamt warfen die Briten 650.000 Brandbomben und mehr als 200.000 Sprengbomben auf Dresden.

Elf Stunden später traf Dresden der nächste Vernichtungsschlag. Um 12.12 Uhr griffen mehr als 300 amerikanische B-17-Bomber die brennende Stadt an. Sie warfen in neun Minuten 783 Tonnen Bomben ab. Danach rasten amerikanische Mustang-Jäger im Tiefflug über die Stadt, feuerten mit ihren Bordwaffen auf den Verkehr, auf die Straßen, die aus der Stadt herausführen und von den Kolonnen flüchtender Menschen verstopft waren. Es war der verheerendste Luftangriff der Geschichte: In nur 14 Stunden verwüsteten die Bomber 28 Quadratkilometer der Stadt; zum ersten Mal gab es nicht genügend unverletzte Überlebende, um die Toten zu bergen.

Schon nach dem ersten Angriff brannten das Schloß, die Hofkirche und die Semperoper. Das Wasser aus den zerstörten Hauptrohren überflutete die Straßen. Fernschreiber, Telefon und Funk fielen aus; die Luftschutzzentrale war ohne Verbindung zur Außenwelt. Der Feuersturm, die fürchterlichste Folge eines Flächen-Bombardements, entwurzelte mächtige Bäume, kippte Eisenbahn-Waggons, schleuderte Menschen mehrere Straßenzüge weit in die Flammen. Mehr als 70 Prozent der Opfer von Dresden starben wahrscheinlich an Sauerstoffmangel, oder Kohlenmonoxidvergiftung in Bunkern und Kellern. Noch mehrere Tage nach dem dreifachen Schlag waren die Straßen mit Tausenden von Opfern übersät.

`Nie habe ich geglaubt, dass der Tod in so verschiedener Form an den Menschen heran treten kann`, sagte der Leiter der „Abteilung Tote“, der Vermißten-Nachweis-Zentrale in Dresden, Hanns Voigt. `Nie habe ich für möglich gehalten, dass Tote in so vielen Gestalten den Gräbern übergeben werden können: Verbrannte, Verkohlte, Zerstückelte, Teile von ihnen, als unkenntliche Masse, scheinbar friedlich schlafend, schmerzverzerrt, völlig verkrampft, bekleidet, nackt, in Lumpen gehüllt, und als ein kümmerliches Häufchen Asche, darunter Reste verkohlter Knochen. Und über allem der beißende Rauch und der unerträgliche Verwesungsgeruch.`

Auf dem zentralen Altmarkt in Dresden waren große Löschwasserbecken von etwa 30 Metern im Quadrat gebaut worden. Hunderte von Menschen waren hinein geklettert, um sich zu retten. Das Wasser war zweieinhalb Meter tief, und die steilen Wände der Betondecken machten es unmöglich, wieder heraus zu klettern. Als Rettungsmannschaften ankamen, war das Wasser zur Hälfte verdunstet, die Menschen waren tot. Noch zwei Wochen nach dem Schlag wurden Tausende von Opfern aus den zerbombten Straßen und Kellern der Innenstadt geborgen. Die Gefahr von Epidemien wuchs, die Altstadt war abgesperrt. Die Polizeibehörden beschlossen in ihrer Not, die Opfer nicht mehr auf den Massenfriedhof im Norden Dresdens zu bringen, sondern mitten auf den Altmarkt. Dort waren heraus gerissene Träger des abgebrannten Kaufhauses Renner auf Sandsteinblöcke gelegt worden. Sie bildeten eine Reihe massiver Roste von acht Metern Länge. Unter die Stahlträger wurden Holz- und Strohbündel gesteckt. Auf den Rosten wurden die Körper von etwa 500 Toten geschichtet, wobei zwischen jede Schicht eine Lage Stroh kam.

Viele der toten Kinder trugen immer noch die Fetzen bunter Karnevalskostüme. Ein höherer Offizier steckte das Brennmaterial unter den Rosten in Brand. Die Zahl der Toten kann nur geschätzt werden. `Das amtliche Ergebnis der Zahl der (identifizierten) Gefallenen betrug 39.773 bis zum Vormittag des 6.5.1945`, schrieb der oberste Luftschutzleiter der Stadt. Dies ist die niedrigste Zahl, die genannt wird. Briten und Amerikaner gingen zeitweise von bis zu 250.000 Opfern aus. Der britische Historiker D. Irving hält es für realistisch, dass 135.000 Menschen ums Leben kamen. In Hiroshima starben am 6.8.1945 nach dem Abwurf der Atombombe 71.379 Menschen.“ aus: Die Bombennacht von Dresden, in: Die Welt, vom 22.10.1992.

Anlässlich des Besuchs der britischen Königin in Dresden wurde übrigens die Gedenktafel für die Bombenopfer entfernt. 1992 wurde hingegen in London für „Bomber-Harris“ auf Betreiben der Königin-Mutter ein Denkmal enthüllt. Als sich in Deutschland daraufhin Protest regte, ätzten Blätter wie der Evening Standard: „In jeder deutschen Stadt sollte eine Statue dieses Mannes stehen.“ J. Bölsche, So muss die Hölle aussehen, in: Der Spiegel 2/2003; Th. Kielinger, Denkmal für britische Bomberpiloten in London, in: Die Welt, 28.6.2012.

Dieser Bombenholocaust genügte den Anglo-Amerikanern freilich noch lange nicht. Um auch das letzte in der Stadt noch Heilgebliebene zu vernichten, entfesselten US-Bomber am 17.4.1945 ein Stahlgewitter über der Stadt. Binnen fünf Minuten fielen an die 1.000 Sprengbomben und etwa 32.000 Stabbrandbomben. Ihre Zielpunkte waren vor allem Verkehrseinrichtungen wie Bahnhöfe, Gleisanlagen, Lokomotivschuppen, Güterwagen usw. Das riesige Friedrichstädter Bahnhofsareal wurde buchstäblich umgepflügt. Zersplitterte, ausgeglühte, umgekippte Waggons und Lokomotiven, zerfetzte Schienen, Stellwerke, Weichen, Signale. Verdorbene und verbrannte Warenladungen und Tiertransporte, vernichtetes Wehrmachtsgerät. Im König-Alber-Hafen sanken Schiffe, brannten Lagerschuppen. Nicht viel besser sah es in dem und um den Altstädter Güterbahnhof aus. Auch in das leergebrannte Gerippe des Hauptbahnhofs und auf den Wiener Platz und die nähere Umgebung hämmerten die Sprengbomben, sie wirbelten Ruinen bis zum Vitzthumschen Gymnasium und zur Wiener Straße durcheinander. Zahllose Bomben fielen in die Stadtmitte, die in der Februarnacht vollkommen verwüstet wurde. Auch diesmal erlitt die Bevölkerung schmerzliche Verluste. Beitrag Als Dresden unterging, in: Focus, vom 31.1.2005.

Eine sehr nüchterne Darstellung der Tragödie findet sich in dem Dokument der Ordnungspolizei Dresden vom 22.3.1945. Darin sind die bei den Luftangriffen auf Dresden vom 13/14.2.1945 angerichteten Zerstörungen und Opferzahlen wie folgt dokumentiert:

Total vernichtet oder schwer beschädigt wurden 13.441 Wohnungen, das sind 36 % aller Wohngebäude in Dresden. Weiter total vernichtet bzw. schwer beschädigt, dass sie nicht mehr benutzt werden können, wurden: 30 Banken, 647 Geschäftshäuser, 18 Lichtspielhäuser, 31 Waren- und Kaufhäuser, 2 Museen, 36 Versicherungsgebäude, 19 Kirchen, 32 größere Hotels, 6 Kapellen, 25 größere Gaststätten, 22 Krankenanstalten, 75 Verwaltungsgebäude, 72 Schulen, 6 Theater,  5 Konsulate.

Bis zum 20.3. abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 steigen wird. Von den Toten konnten nur annähernd 30 % identifiziert werden… Da der Abtransport der Toten nicht rechtzeitig und rasch von statten gehen konnte, wurden 68.650 Gefallene eingeäschert, die Asche auf einem Friedhof beigesetzt. (…) Der Chef des Stabes, gez. Grosser, Oberst der Schutzpolizei.“ Zitiert nach Bombenterror unter: derHonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/13/tagesbefehl-nr-47-vom-23-marz-1945-des-befehlshabers-der-ordnungspolizei-von-dresden-oberst-grosse/

Meine Quelle: G. Zemella: Warum mussten Deutschlands Städte sterben.

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Die einzige webseite, die noch der Lüge von den 25.000 Toten widerspricht, ist die Seite von Jürgen Elsässer, Compact.

Link zu einem Artikel:

https://www.compact-online.de/sensationelles-dokument-dresdner-stadtverwaltung-ging-1992-von-250-000-toten-bei-angloamerikanischem-terrorangroiff-1945-aus/

Eine längere Informationssendung vom Veganen Germanen findet man hier: https://donnersender.ru/v/8156

Wer der Dresdner Vernichtung gedenken will, stelle heute abend eine Kerze in sein Fenster.

KeineHeimatKyffhäuser

Du glaubst das, was du weißt – die CFR-Matrix

Was ist die CFR-Matrix?

Zitat: „Die CFR-Matrix
Die erfolgreiche Umsetzung einer geopolitischen Strategie – in Friedens- und insbesondere in Kriegszeiten – wäre undenkbar ohne die wirkungsvolle Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Autoritäre Staaten sind hierfür meist auf direkte Regierungspropaganda angewiesen, die indes oft rasch an Glaubwürdigkeit verliert.
Der Council ging dies klüger an: Mit seinen inzwischen knapp 5000 Mitgliedern baute er ein scheinbar vielfältiges und unabhängiges Informationssystem auf, in dem jedoch nahezu alle relevanten Quellen und Bezugspunkte von Mitgliedern des CFR und seiner Partnerorganisationen kontrolliert werden. Auf diese Weise entstand eine historisch einzigartige »Propaganda-Matrix«, deren Elemente und Funktionsweise im Folgenden dargestellt werden.“ Weiterlesen unter:

Quelle und Haupt-Text: https://swprs.files.wordpress.com/2017/09/die-propaganda-matrix-spr-tpm.pdf

Pdf-Datei, 22 Seiten, gut zu lesen. Wie der CFR (council on foreign relations) seit ca 1940 zunehmend weltweit die Meinung macht.

Bärenstein

Für weitere Infos und Recherchen noch die Haupt-Seite: Swiss Propaganda Research: Klick

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Detlef ist einer der Guten

deshalb hier mal kurz ein Video von ihm:

video von ytube gelöscht.

Mein Kommentar darunter:  Tja was erwartest du vom „deutschen“ Volk, Detlef. Ich schaue mir das nur noch an. Ich habe das aufgegeben. Selbst das Beispiel Frankreich /Gelbwesten wird von „deutschen“ alternativen Kanälen schlecht geredet. Fast überall. Wieviel Macht ein Volk hat, wenn es sich einig ist und gemeinsam aufsteht (in Frankreich ist man dazu auf dem besten Weg), wird der dumme deutsche Michel niemals kapieren.

Er kritisiert lieber alles, und er findet IMMER irgendwo ein Haar in der Suppe, schaukelt lieber seine Plautze und macht sich einen schönen Tag. WENN er jammert, dann ist das jammern auf hohem Niveau, so ähnlich, wie kleine, unreife Kinder jammern, wobei Kinder noch ehrlicher sind, als der dumme deutsche Michel. Der ist schließlich erwachsen und so wie der dumme deutsche Michel agiert, so agieren keine reifen erwachsenen Menschen.

Beim Michel ist im Kopf alles kaputt, er ist dekadent, verrottet, innerlich verroht, voller Schuldkomplexe, und unfähig, für sich selbst einzustehen. Für ihn zählt nur noch Geld und Sicherheit.

So etwas, so eine eklige Bevölkerung, würde ich nicht mehr als DEUTSCH bezeichnen. Deutschsein, Detlef, das war mal anders, es gab mal Zeiten, da konnte man wirklich sagen: der germanische Geist ist der Geist der Freiheit! Mit diesem Geist hat der innerlich verrottete Michel aber auch überhaupt nichts mehr zu tun.

Deshalb kann man auch vom dumpfen deutschen Michel nichts mehr erwarten. Ich beobachte nur noch, Tag für Tag, welche Desinformationsfritzen das, was man so ungefähr „Widerstand“ nennen könnte, weiter verwirren. Und, o Wunder, der Dumpfmichel läuft natürlich seinen Göttern hinterher; plaudert der leere Lehrer was von Farbenrevolution, hört man das Wort Farbenrevolution fast in jedem Beitrag auf youtube, der sich mit den Gelbwesten beschäftigt.

Man muß das einfach verstehen, auch wenn es schwer fällt: Der Michel ist wirklich so dumpf, er plappert einfach alles nach, was er irgendwo gehört hat. Er kann nicht mehr selber denken, er ist unmündig und dumm. Eigentlich müßte man ihm die Wahlerlaubnis entziehen. Das wird natürlich keiner machen, wollen doch die Herrschenden eine möglichst dumme Bevölkerung.

Demokratie ist die Herrschaft der Dummen!

 

Demokratie-ist-die-Diktatur-der-Dummen

 

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