Die Regierung weiß genau, daß es keinerlei Grundlagen für alle Coronamaßnahmen gibt

Ich weiß ja, daß ich möglicherweise langweile, aber man muß es immer wieder wiederholen:

Das Bundesinnenministerium weiß genau Bescheid. Sie wissen ganz genau was sie tun. Sie wissen, daß es keinerlei Grundlage für sämtliche Maßnahmen gibt. Sie wissen, daß es nie, zu keinem Zeitpunkt, eine pandemische Situation gab und gibt. Sie hängen alle mit drin.

Dies ist natürlich auch dem corona-Ausschuß bekannt (Video setzt bei Stunde 3, Minute 51 ein, mit V. Lengsfeld):

https://www.youtube.com/watch?t=13900&v=tUMvCOtOHJI&feature=youtu.be

Es gibt keine Grundlage für die „Pandemie“, wie ein Herr Kohn aus dem Bundesinnenministerium bereits voriges Jahr im April festgestellt hat und darüber ein ca 50seitiges pdf erstellt hat, welches damals geleakt wurde und in den alternativen Medien rum ging. Darüber hatte ich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/05/14/pressemitteilung-der-externen-experten-des-corona-papiers-aus-dem-bmi/ berichtet.

Ich htte dieses Papier damals den Kyffhäuser Nachrichten zugestellt, bzw. deren Redakteur, es gab zwar eine Antwort, aber die ging in Richtung, das sei ja „unbewiesen“ und „Verschwörungstheorie“. Darüber berichte man nicht.

Zum Video: Die Rentenfonds sind völlig kaputt – die Kurzarbeiterzahl hat sich verdoppelt und die Bundesagentur für Arbeit hat alle Rücklagen verbrauchen müssen – Parlament ist zum Abnickverein verkommen. – Ab ca 4:20 wird noch ein längeres Video, ein Interview mit dem whistleblower aus dem Berliner Altenheim gezeigt. Bei den Impfungen, die laut whistleblower alle mit Zwang ausgeführt wurden, wurde die Bundeswehr eingesetzt. Das interview ist auf englisch übersetzt und wird weltweit gezeigt. Alle Vorfälle inkl. Todesfälle (7/8)nach den Impfungen werden von den an den Impfungen Beteiligten als „Corona-Fälle“ ausgegeben, 11 von den 31 Geimpften geht es laut Aussagen des whistleblowers „sehr schlecht“.

KeineHeimatKyffhäuser

Der Angriff auf Körper und Seele mit Zusammenfassung Prof. Schubert und Prof. von Werlhof

https://www.pbme-online.org/2020/12/06/corona-ausschuss-sitzung-29/

Mit Link zur Sendung, Länge: 3 Stunden, 49 Minuten.

Stiftung Corona Ausschuss: Sitzung 29 – Prof. Christian Schubert & Prof. Claudia von Werlhof

Daraus das Transcript:

Professor Christian Schubert

Psychoneuroimmunologe, beurteilte die psychologischen Folgen der Pandemie-Maßnahmen so:

Wenn ein Plan dahintersteckt, stelle sich die Frage: Welche psychologischen Tricks werden angewendet, damit ein Großteil der Bevölkerung diese Geschichte mitmacht und sich für eine neue Gesellschaftsform anbietet? Der „Tagesspiegel“ sei für ihn besonders propagandakonform. Eine Headline neulich habe gelautet: „28.000 Neuinfektionen – schrecklich“. Jedoch sei es in dem Beitrag um die Türkei und nicht um Deutschland gegangen. Es ginge jedoch nicht nur um Angst- und Panikmache, sondern der Mensch würde auch nach Neuigkeiten und Bestätigungen gieren, so Schubert. „Das ist Bedienen von Irrationalität.“ Er glaube nicht, dass die Leute, die an die große Gefährlichkeit des Virus glauben, dumm seien, eher seien sie irrational.
Die psychischen und psychosozialen Kollateralschäden, die sich mit großer Sicherheit noch Jahrzehnte später in körperlichen Krankheiten zeigen werden, hielte er für fundamental. „Das, was jetzt gesät wird, wird die nächsten Generationen betreffen.“ Er könne sich nicht vorstellen, dass das von den Verantwortlichen nur unbewusst geschieht.

Schubert beschäftige sich schon länger mit der Philosophie der Medizin, mit dem Maschinenparadigma und mit der Technisierung der Medizin, der Art und Weise, wie mit Menschen umgegangen wird, mit einer Kultur des Dualismus – der Trennung zwischen Körper und Geist, des Reduktionismus, der Idee, wir müssten nur die kleinsten Bestandteile unserer Existenz verstehen, um das große Ganze zu begreifen. „Das sind alles erkenntnistheoretische Irrtümer der Medizin.“ Und das würde nach seiner Meinung auch die Psychologie betreffen, die ebenfalls maschinisiert bzw. mechanisiert sei. „Aktuelle Medizin und Psychologie sind Ausdruck für eine gesellschaftliche Realität, für eine Kultur des Mechanisierten und der Spaltung zwischen Geist und Körper.“ Die Menschen würden entfremdet, sie würden im Leistungskontext wie Maschinen behandelt und sie würden sich selber wie Maschinen behandeln – zum Beispiel Manager und Führungskräfte. [Dies kann ich aus eigener Erfahrung über die Jahre bestätigen. So ein Behandeln des Menschen, nämlich ihn höchstmöglich funktional zu erhalten, arbeitsfähig im Sinne von „man kann Geld damit machen“ zu erhalten, macht Menschen langfristig KRANK.  Denn so eine Behandlung, zb. beim sogenannten jobcenter, ist ja auch so gewollt, und der Betreffende merkt das dann auch. Daß er nur Ware ist, die schnellstmöglich irgendetwas arbeiten soll. Und so eine Behandlung, rein nach ihrer wirtschaftlichen Nützlichkeit, macht Menschen langfristig krank. Denn Menschen wollen zwar keine „Sozialschmarotzer“ sein, ABER sie wollen auch etwas Sinnvolles arbeiten, und sie wollen im Leben Perspektiven haben. Im Niedriglohnsektor gibt es aber für Menschen in Deutschland keine Perspektive; die einzige Perspektive  hier lautet: Altersarmut. Das macht natürlich Menschen auch krank, zumindest die, die da genau hin sehen und mit bekommen, was passiert.]

Diese Menschen seien jetzt mit einem Virus konfrontiert worden, und es würde versucht, sie unter anderem über Spaltung und Entfremdung in Angst und Panik zu versetzen, so Schubert.

Im Norden Europas und in Ostasien würden demgegenüber andere Zugänge herrschen. Dagegen stehe Deutschland als Primus einer verfehlten Strategie und daneben die von Deutschland abhängigen Staaten wie Griechenland, Italien, Spanien, die osteuropäischen Staaten und vor allem Österreich: „Wie ein braver Soldat mit vorschnellem Gehorsam machen sie dort den Lockdown.“

Professorin Claudia von Werlhof

Werlhof, Soziologin, Ökonomin und Politikwissenschaftlerin, hält die Vorgänge nicht für eine „Naturkatastrophe“, sondern offensichtlich gesteuert. Sie hat gerade eine umfangreiche Arbeit zur Technikkritik geschrieben und schließt damit an Prof. Schubert an, der von der „Maschinenmedizin“ sprach. Es werde der Mensch in der Medizin nicht nur wie eine Maschine behandelt. Sondern er solle nun nach der übrigen Natur selbst zur Maschine werden: Das Mittel dazu sei der Transhumanismus. Es gehe also um die 4. Industrielle Revolution, die neuen Technologien – wie gehören sie zum aktuellen Geschehen?

Zum Transhumanismus wird behauptet, dass der Mensch damit angeblich viel intelligenter und möglicherweise unsterblich werden könne.
Die Corona-Maßnahmen seien so zu interpretieren, dass sie eine erste Umerziehung der Menschen in Richtung Maschinenmensch bzw. den wahren Transhumanismus sind. Sie bestünden in einer Entwürdigung, Dehumanisierung und Unterwerfung der Menschen. Alle menschlichen Qualitäten würden heruntergefahren – es finde eine Art „Exorzismus“ alles Lebendigen statt.

Das sei ein eindeutig kalkuliertes, sadistisches und bösartiges Programm gegen die Menschen. Es gehe dabei insgesamt aber um den Umbau der gesamten Gesellschaft und darum, eine neue Zivilisation zu errichten. Die Programme des World Economic Forum und von Rockefeller würden dies bereits seit zehn Jahren propagieren. Der „Green New Deal“ für Europa und einzelne Staaten tue dasselbe.

Die neuen Technologien stehen dabei im Zusammenhang mit der Maschinisierung als dem generellen historischen Projekt einer Ersetzung der Welt durch ihre „Neuschöpfung“. Die Methode dafür sei die Zerlegung alles Vorfindlichen, die bereits in der antiken Alchemie sogenannte „Mortifikation“ von mors = der Tod, also die Tötung der Stoffe, ihre Verwandlung in eine Art Brei oder massa confusa, und die Neuzusammensetzung zu einem angeblich besseren „großen Werk“. Dies sei nur mechanisch möglich, weshalb des mechanistische Denken seit dem 17. Jahrhundert ungebrochen sei. In den neuen Technologien käme dieses Prinzip zu seinem Höhepunkt, indem die Materie und das Lebendige auf die kleinsten Einheiten heruntergebrochen würden, bis hinunter auf das Atom. So arbeite die Nanotechnologie auf molekularer und atomarer Ebene. Die Materie würde dabei zerstört und so weit zerlegt, bis fast nichts mehr von ihr übrig sei.
Dazu gehören auch die Gentechnik, synthetische Biologie sowie die KI, die Künstliche Intelligenz. „Alle arbeiten an der Neuerschaffung der Welt auf der Ebene ihrer totalen Zertrümmerung. Dann ist die Evolution vorbei.“ Denn die zertrümmerten Teile werden anschließend so miteinander vermischt, wie sie von Natur aus niemals vermischt worden wären, auch artenübergreifend und über die Naturreiche hinaus.
Dieses Programm münde in den Transhumanismus, also das Ergebnis der Mortifikation der Menschen und ihre Neuzusammensetzung mit Maschinen. Eine ideologische Vorbereitung dafür sei schon in Begriffen wie Transgender und Transmensch zu bemerken. „Trans“ bedeute „jenseits von“, und jenseits des Menschen seien nur Gott oder die Maschine.

Die Maschine soll alles ersetzen und besser machen oder sein. Vertreter dieser Ideen in Bezug auf den Transhumanen sind Raymond Kurzweil und Hans Moravec. Letzterer erfand rein maschinelle Gebilde der KI, die zwar prima funktionierten, aber keinen „Geist“ hatten. Dieses Problem wolle man durch Gehirntransplantation oder durch die Übertragung des Geistes mittels eines Programms auf einen Computer lösen. Moravec nennt das Ergebnis „Mind Children“, Kinder des Geistes. Die Mutter als Schöpferin solle dadurch abgeschafft werden.

Der Transhumanismus habe verschiedene Formen und sei auch für die Biotechnologen interessant, Gentechnik und synthetische Biologie, die mit künstlichen Genomen arbeitet, weil der Transhumane im Gegensatz zur reinen Maschine noch mit seiner eigenen Energie funktioniert – „das Vieh der Maschinerie sind die Transhumanen“. Denn reine Maschinen brauchen ein externes Energiesystem, um zu funktionieren.
Der Transhumanismus sei also im Gegensatz zu seinem Ruf eine ganz negative Kategorie.
Nach Kurzweils Plan wiederum sollen die Menschen innerhalb der KI mit dem Computer „verschmelzen“. Das sei wegen der Miniaturisierung der Maschine nun möglich. Sie kann in den Körper eingeführt werden und den Menschen von innen maschinisieren sowie nach außen an Maschinen, etwa den Computer, anschließen.
Der Erfinder Elon Musk habe gerade ein Schwein vorgeführt, das über ein Implantat im Gehirn von außen lenkbar war.
Außerdem gebe es Versuche der Beeinflussung des Gehirns mit elektromagnetischen Wellen von außen, zum Beispiel in der Tesla-Forschung oder über Mind Control und die Neuroscience bis zu MK-Ultra-Programmen des Militärs. Inzwischen werde auch über die Satelliten von Elon Musk für den Ausbau der 5G-Frequenz von oben, über der Erde, Einfluss genommen, sodass zum Lockdown von unten noch einer von oben kommt, und den ganzen Planeten miteinbezieht. Dazu gehöre auch das sogenannte Geoengineering, das die Erde in eine Kriegsmaschine verwandeln soll.

Es gehe dabei im Moment vor allem darum herauszufinden, wie man Menschen gefügig machen kann, ohne sie psychologisch zu etwas zwingen zu müssen, also ohne Restrisiko, dass etwa Befehle verweigert werden. Wie Menschen reagieren sollen, zeigen die Maschinen-Kriterien: Berechenbarkeit, Quantifizierung – also ohne die Berücksichtigung von Qualitäten –, Reduktion von Komplexität – also um die Herstellung einer primitiveren Ebene –, um identische Reproduktion des Immergleichen, um Austauschbarkeit – also Auswechselbarkeit –, ein geschlossenes Regelsystem – also ein geschlossenes System ohne ein Außen –, um einen Steuermann – also eine Hierarchie der Befehle –, um Operationalisierbarkeit – alles muss machbar sein –, um Sachzwänge – also die Ausklammerung moralischer Kategorien, die das System durchbrechen könnten – sowie um Kritikfestigkeit – und das heißt Alternativlosigkeit.

Alle diese Punkte träfen auf die heutigen medizinischen Behandlungen und vor allem auf das Covid-19-Szenario zu, so dazu Schubert: „Es ist eine Reparaturmedizin. Durch die derzeitige Schädigung und Traumatisierung der Kinder und Jugendlichen werden neue Medizinkunden produziert, die nach Jahrzehnten als Reparaturkunden in Erscheinung treten.“

Werlhof meinte dazu, dass es darüber hinaus und jenseits der Medizin generell um die Maschinisierung gehe, eben die Digitalisierung: Alle seien so stolz darauf, dass sie sich am Internet of Things beteiligen dürften. Es gehe dabei aber darum, alles unter Kontrolle zu bringen. Es entstehe eine „Mega-Maschine“, in die der einzelne Mensch ebenso wie seine Geräte und die gesamte äußere Infrastruktur, die alle mit Sensoren ausgestattet sind, ins Internet of Things eingespeist werden.

„Das ist eine Utopie. Die ganze Gesellschaft wird wie eine Mega-Maschine organisiert, und alle, die teilnehmen, gelten als Informationen, egal ob Menschen, Tiere oder andere, sonst als Informationen bezeichnete Dinge und Nachrichten. Es entfallen damit die Menschenrechte auf Würde, Freiheit und Leben. Man wird wie eine Information sonst auch löschbar, wenn man nicht funktioniert. Ein Blick nach China zeigt uns, wie das begonnen hat.“

Damit diese und andere Formen des Transhumanismus durchgesetzt werden können, sei die Impfung die nächste drohende Gefahr. In der Impfung sind genmodifizierende und Nanomaterialien enthalten, möglicherweise auch andere Dinge, von denen wir nichts wissen. Solche Impfungen gab es bisher nicht. Die Miniaturisierung der Maschinen, etwa als Nanobots, führe dazu, dass man sie in die Menschen hineinbringen kann. Die Maschinisierung finde dann von außen und von innen statt. „Die Maschine ist nicht mehr der Diener der Menschen, sondern die Menschen dienen der Maschine. Das haben bis jetzt erst wenige kapiert.“

Klaus Schwab vom World Economic Forum propagiert entsprechend die 4. Industrielle Revolution und die neuen Technologien: „Jetzt müssen physische, digitale und biologische Identität fusionieren.“ Das sei sein Programm des „Great Reset“, des großen Neuanfangs des Kapitalismus. Die Impfung sei der erste Schritt in diese Richtung – und die Vorbereitung dazu mittels der Unterwerfung durch die Corona-Maßnahmen weise eindeutig darauf hin.

Der Kapitalismus würde nun auf die Maschinerie als Kapital konzentriert, nicht mehr auf das freie Unternehmertum sowie Ware und Geld. Ob es in der neuen Gesellschaft als Mega-Maschine noch Menschen gäbe, fragte Frau Fischer. Werlhof: Das sei ungewiss, weil biotechnologisch auch höhere Kasten geplant seien, welche die Kontrolle ausüben würden.

Das geplante System sei zunächst darauf aus, den Konsum und den weltweiten Verbrauch der Ressourcen zu stoppen, weil sie ja nicht unendlich sind. Es werde also viele Menschen geben, die das gar nicht überleben.

Diejenigen, die übrig bleiben, würden dann im Zuge der Digitalisierung für die oberen Kasten eingesetzt.
Der Sinn des Ganzen, nach dem Frau Fischer fragt, sei derselbe, wie ihn alle Herrschaft anpeilt: Sie tun, was wir wollen. Die Sinnfrage existiere für die Maschine nicht. Dafür sei sie zu primitiv, am Jenseits von Geist, Seele und Natur orientiert.

„Die KI-Leute sagen alle, wir brauchen die Menschen gar nicht mehr. Möglicherweise wurde das also alles schon ausprobiert, sonst würde man damit jetzt nicht an die Öffentlichkeit gehen.“

Keine Maschine läuft ohne Energie, da sie ja toter Stoff ist, und die muss für alle Maschinen, auch die Mega-Maschine, extern beschafft werden. Beim Menschen innerhalb der Mega-Maschine aber komme die Energie ja vom Menschen selbst, weshalb der Transhumanismus im Gegensatz zum Posthumanismus, dem reinen Roboter, so interessant sei.
Beim weiteren Gebrauch des menschlichen Gehirns gehe es aber nicht darum, dass die Maschine als KI im Denken den Menschen imitiert, wie immer gedacht wird. Sondern es sei andersherum: Der Mensch soll die Maschine imitieren, sich ihr anverwandeln.

Das Ganze werde dann auch als „grün“ ausgegeben, denn wenn eine Depopulation stattfindet, wie auch von Bill Gates schon mehrfach angekündigt, dann werden die Ressourcen geschont und die Welt wird grüner. Der Plan kann massentauglich propagiert werden durch die Versuche, ihn uns als ein Umweltschutzprogramm zu verkaufen, weil ja die Ressourcen geschont werden müssen. Dafür habe man die gesamte Alternativbewegung und ihre Begriffe geplündert, die nun für das Gegenteil dessen stünden, was sie ursprünglich erreichen wollten.

Der Green New Deal habe aber überhaupt nichts mit grün zu tun, sondern mit der Maschinisierung aller Vorgänge, selbst der des Menschen. Grün sei ein Begriff des Lebens und der Natur, und er werde jetzt verwendet für die Verkehrung der Natur in Maschine, indem diese zur angeblich besseren, „zweiten Natur“ erklärt wird. Es sei eine Unverschämtheit, das grün zu nennen. „Selbst die Atomkraft gilt ja inzwischen als grün.“ Sie produzier ja auch angeblich kein CO2, und sei daher angeblich besser fürs Klima, was gar nicht stimme.

Der Film von Michael Moore „Planet of the Humans“ habe deutlich gezeigt, dass die grüne Ideologie von den erneuerbaren Energien auch nicht stimme, denn sie brauchen nach wie vor auch die traditionellen Energiequellen. Die Aufrechterhaltung des Kapitalismus funktioniere also nur, wenn vielleicht noch die Hälfte der Menschen lebt und entsprechend weniger Ressourcen gebraucht werden. Sonst müsse man ein völlig anderes Gesellschaftsmodell für alle Menschen erfinden.
Eine „Nachhaltigkeit“, die darauf beruht, dass 50 Prozent der Weltbevölkerung verstorben sind, könne ja wohl nicht das Ziel sein.

Schubert sah einer öffentlichen Diskussion über diese Themen pessimistisch entgegen: Die Kinder lernten nicht mehr, komplex zu denken, und das würde auch in der Schule nicht mehr vermittelt.

Als Universitätsprofessorin stellte Werlhof fest, dass die Studenten mit jeder Generation dümmer wurden. „Oft konnten sie noch nicht mal mehr ganze Sätze schreiben. Es ist ein Kulturverlust eingetreten. Die Fähigkeiten der deutschen Dichter und Denker sind nicht mehr gewollt, das wird nicht mehr gebraucht“ – in einer Maschinenwelt.“ ENDE Text Transcript, Fetthervorhebung von mir

Siehe dazu auch:

ZITAT ANFANG: “„Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“: Die Zukunftsvision des Great Reset
„[…]
Eine kalte dystopische Vision, die Tausende von Jahren Kultur, Tradition und Praktiken praktisch über Nacht auslöschen will.
.
Und viele dieser Kulturen, Traditionen und Praktiken beziehen sich auf Lebensmittel und darauf, wie wir sie produzieren, und auf unsere tief verwurzelten Verbindungen zur Natur. Bedenkt, dass viele der alten Rituale und Feiern unserer Vorfahren auf Geschichten und Mythen aufgebaut waren, die ihnen halfen, sich mit einigen der grundlegendsten Fragen der Existenz auseinanderzusetzen, vom Tod über die Wiedergeburt bis hin zur Fruchtbarkeit. Diese kulturell verankerten Überzeugungen und Praktiken dienten dazu, ihre praktische Beziehung zur Natur und ihre Rolle bei der Erhaltung des menschlichen Lebens zu weihen.
[…]
Die Menschen feierten die Natur und das Leben, das sie hervorbrachte. Uralte Glaubensvorstellungen und Rituale waren von Hoffnung und Erneuerung durchdrungen, und die Menschen hatten eine notwendige und unmittelbare Beziehung zu Sonne, Samen, Tieren, Wind, Feuer, Erde und Regen und den wechselnden Jahreszeiten, die sie nährten und Leben brachten.
[…]
Zu den großen Neuerungen gehören bauernlose Farmen, die mit fahrerlosen Maschinen bemannt, von Drohnen überwacht und mit Chemikalien übergossen werden, um aus patentiertem GV-Saatgut Nutzpflanzen für industrielle „Biomaterie“ zu produzieren, die zu etwas Ähnlichem wie Lebensmittel verarbeitet und zusammengesetzt werden sollen. Was wird mit den Bauern geschehen?
[…]
Da die Verbindung zwischen der Nahrungsmittelproduktion, der Natur und kulturell verankerten Überzeugungen, die dem Leben Sinn und Ausdruck verleihen, vollständig unterbrochen ist, bleibt uns der einzelne Mensch, der von der Nahrung aus dem Labor lebt, der vom Staatseinkommen abhängig ist und dem die Befriedigung produktiver Bestrebungen und echte Selbstverwirklichung verwehrt ist.
.
Die technokratische Einmischung hat bereits kulturelle Vielfalt, sinnvolle soziale Verbindungen und Agrarökosysteme zerstört oder untergraben, die sich auf jahrhundertealtes traditionelles Wissen stützen…
[…]
Die massive technokratische Transformation, die derzeit angestrebt wird, betrachtet den Menschen als eine Ware, die ebenso wie die leblosen technologischen Drohnen und die geförderte KI kontrolliert und überwacht werden muss.
.
Aber macht euch keine Sorgen – ihr werdet eigentumslos und glücklich sein in eurem offenen Gefängnis der Massenarbeitslosigkeit, der staatlichen Abhängigkeit, der track and chip Gesundheitspässe, der Bargeldlosigkeit, der Massenimpfungen und der Entmenschlichung.“
*Agenda 2030 in Kürze praktisch veranschaulicht. Lesenswert. (d) ZITAT ENDE Fetthervorhebung von mir, Quelle: https://dudeweblog.wordpress.com/2020/12/01/das-wichtigste-zum-aktuellen-zeitgeschehen-november-2020/

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Hauptsächlich verantwortlich war Drosten

https://t.me/unzensiert/33509

Dr. R. Füllmich vor dem Corona-Ausschuß, Video ca 9 Minuten.

„Das, was wir gestern gehört haben, reicht allemal aus: Es handelt sich um einen klassischen Wissenschafts-Betrug.“

Die Doktor-Arbeit des Herrn Drosten ist offensichtlich nicht auffindbar?

Die gesamte Presse ist über diese Dinge informiert worden, auch im Ausland.

Alternativ-Video: https://dein.tube/watch/pxZuHkhqwi6I7JS

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Corona-Maßnahmen bedingter Vorsatz weil Tatsachengrundlage fehlt?

Lang aber zuhörenswert; das Video beginnt erst bei Minute 35, Gesamtlänge: 2 Stunden, 25 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=LJywqr_PVEk

Aus der Videobeschreibung: „Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen.

Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann.

Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen.

Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet.

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de/“ ZITAT ENDE

Der Stiftung-Corona-Ausschuß soll die Grundlage für weiterführende rechtliche (auch: Sammel-) Klagen schaffen, wenn sich denn durch ihn heraus stellt, daß es keine Tatsachengrundlagen für die umfangreichen Maßnahmen Mitte März im Rahmen der sogenannten „Corona-Pandemie“ gab, wenn sich denn  herausstellt, daß die Bundesregierung diese Maßnahmen Mitte März nur und auschließlich aufgrund der Aussagen des RKI ergriffen hat, OHNE andere Wissenschaftler und Fachleute anzuhören, die eine andere Meinung zum Thema „Corona“ haben, und OHNE die Folgen auch nur ansatzweise einzukalkulieren, die ein solcher „shutdown“ für die Gesellschaft insgesamt hat.

Wenn sich herausstellt, daß diese Tatsachengrundlagen nicht existieren, wird dies ganz massive politische und juristische Konsequenzen haben.

Der Ausschuß tagt immer öffentlich, besteht aus (zumindest hier:) vier Fachanwälten und legt Anfang August seinen Abschlußbericht vor. Er arbeitet auch mit internationalen Ausschüssen zusammen.

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