Freiheit ist eigener Willen – Einfluß der Religionen auf die Willensbildung

Das Heidentum (in seiner jeweiligen, jedem Volk eigenen Ausprägung) ist m. Wissens der einzige Glaube, der den Menschen Mensch sein läßt innerhalb seiner Schöpfung und ihn in seinem Streben unterstützt, sofern er sich an die Gebote der Schöpfung hält (Schöpfung achten, nix kaputt machen und so weiter) und die Götter ehrt. Deshalb wurde und wird das Heidentum, auch bei uns in Deutschland ja mit Blut und Schwert vernichtet. Heidentum schafft freie Menschen, Kristentum schafft Sklaven. Mehr muß man dazu aber auch nicht sagen.

Gemäß unserem naturgegebenen Heidentum haben andere Völker jeweils ihre eigenen paganistischen Glaubensrichtungen und mit denen geweils genehmen Göttern. Nur monotheistische Gräuel“religionen“, denen es nicht um den Glauben der Menschen, sondern um ihre Versklavung geht, wollen dies ändern und haben deshalb in der Vergangenheit alles bekehrt, mit Gewalt, versteht sich, was zu bekehren war. Das waren natürlich Verbrechen allerersten Ranges, die Kirche wird irgendwann mal dafür bezahlen müssen. Nix bleibt ungesühnt.

Es wird Frühling im Teutoburger Wald

Der Mensch muß seine Spaltung überwinden, zurück ins „all-eins- mit der Schöpfung“, welches ZWINGEND beinhaltet, daß er der Schöpfung nicht schadet durch sein Verhalten. Weder direkt noch indirekt.

Davon ist der Mensch zumindest in den westl. sogenannten „Zivilisationen“ aber leider sehr weit entfernt, weil er keinen Bezug mehr zu seiner Umwelt, der Schöpfung, und der Natur hat; er vernichtet sie bedenkenlos für Geld, also Profit, genauso wie Profit des Menschen größter Gott geworden ist. Das ist ja nicht von alleine so gekommen, das ist über falsche, aufgezwungene Religionen so gekommen, und, dann später, über die Massenmedien, Kulturzerstörung und so weiter. Und weil alle das so machen, machen dann auch (fast) alle mit.

Ein ganz wichtiger Aspekt des Ganzen war die kristliche (in anderen Religionen schlimmere) Unterdrückung der Frau mit Einführung der Ehe; in so einem System kriegt jeder Depp, egal wie unfähig, eine Frau für Sex und Kinder, um letztere geht es in ALLEN Machtkonstrukten, denn das erbeutete Geld/Gut soll ja gemäß dieser Kranken Hirne NUR an die wirklich genetisch eigenen Nachkommen vererbt werden.
Übrigens achten Juden sehr auf ihre Blutlinien. Warum sie das wohl machen, tststs …
Der Rest ist bekannt.

(In einer zerfallenden Gesellschaft wie der heutigen geht es nur noch Wenigen um Machtverebung; eben jenen Eliten; der Rest, der Pöbel, die Masse, vögelt einfach rum, weil das „dazu gehört“ und Moral und Ethik keinen Stellenwert mehr haben. Das gehört zum kranken Verhalten einer kranken Gesellschaft, die sich, ausgehend vom Selbsthass, der ihr über das Kristentum eingeimpft wurde, selbst zerstört. Und das auch noch toll findet.)

Dann die Frage nach der Dankbarkeit. Dankbarkeit ist einfach, zu begründen.

Sich selbst ehren ist in gesundem Maße ok. Leider überschreiten sehr viele Menschen dieses gesunde Maß und dann schlägt es halt eben um in Narzißmus und Macht“spielchen“ (mal mehr und mal weniger Spiel). Wo die Selbstliebe fehlt, merkt man das sofort daran, wie ein Mensch seine Umwelt behandelt; ist keine Selbstliebe da, wird er mehr oder weniger alles, was ihn umgibt (einschließlich der Umwelt) mittelbar oder unmittelbar durch sein Tun schädigen.

Die Götter ehren wir, weil sie den Kosmos geschaffen haben. Irgend etwas – irgendeine Kraft – Kräfte, das ist Definitionsfrage – hat das alles ja erschaffen. In guter Absicht. Dafür kann man diejenigen auch ehren. Im Originalzustand ist die Erde ein Paradies. Dafür bin ich den Göttern dankbar.

Dankbarkeit verhindert dann wiederum den entstehenden Narzißmus. Dankbarkeit ist ganz wichtig sonst geht die Bodenhaftung flöten.

Artikel dazu: https://dudeweblog.wordpress.com/2021/04/05/freiheit-ist-eigener-willen-und-freie-gemeinschaften-bestehen-aus-sich-frei-in-resonanzen-verbindenden-eigenwilligen/comment-page-1/#comment-28981

So weit erstmal.

KeineHeimatKyffhäuser