Totalitäres China ist Vorbild für corona-Lockdowns

„Abriegelungen sind eine Politik von Xi Jinping“

Diese Tatsache und die Rolle der WHO unter Führung des kommunistischen T. Ghebreyesus müßte noch mal in Erinnerung gerufen werden. Das tut der fassadenkratzer im hier vorgestellten Artikel.

ZitatAnfang:

„Das in westlichen Demokratien beispiellose Ersticken des öffentlichen Lebens, das Einschränkungen von Versammlungen und Bewegungen und das Schließen von Schulen, Geschäften und öffentlichen Plätzen beinhaltet, war zuerst auf Anweisung von Xi Jinping, des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in der Provinz Hubei verhängt worden. Auf den dringenden Rat der WHO und renommierter Hochschulen und Wissenschaftler übernahmen die meisten Staaten des Westens diese totalitären Maßnahmen und warfen die in Jahrhunderten errungenen freiheitlich-demokratischen Grundrechte der Menschen über Bord.

US-amerikanische Anwälte haben in einem offenen Brief an das US-Justizministerium und die Sicherheitsdienste der USA, Großbritanniens, Australiens, Kanadas und Deutschlands eine Untersuchung der „potentiell kriminellen“ Vorgänge in der COVID-19-Krise gefordert, die über zweifelhafte wissenschaftliche Arbeiten zu dem historischen Präzedenzfall von beispiellosen administrativen Abriegelungen der Menschen geführt haben. (Hier deutsche Übersetzung als PDF. Link zum englischen Original siehe dort.)*
Nachfolgend sollen die wesentlichen Punkte aufgeführt werden…“ Zitat Ende.

Weiterlesen unter diesem link:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/01/22/fur-who-und-wissenschaftler-war-das-totalitare-china-vorbild-fur-die-beispiellosen-corona-abriegelungen/

Abriegelungen sind eine Politik von Xi Jinping, und die Bedeutung dieser Tatsache kann nicht überbewertet werden. Die Idee, einen ganzen Staat oder ein ganzes Land abzuriegeln und seine Geschäfte und öffentlichen Orte gewaltsam zu schließen, wurde nie in Erwägung gezogen, nie diskutiert und nie in der Pandemie-Literatur umgesetzt, bis es von Generalsekretär Xi im Januar 2020 getan wurde. Abriegelungen wurden nie vor 2020 ausprobiert und nie vor 2020 getestet, nicht einmal auf theoretischer Basis. [27]
Die Idee der ´Abriegelung´ wurde auf Befehl von Generalsekretär Xi in die Menschheitsgeschichte eingebracht; sie wäre sonst nie in die kollektive menschliche Vorstellungskraft eingegangen. Jedes Mal, wenn jemand eine Abriegelung für irgendeine Zeitspanne befürwortet, selbst für ein paar Minuten, unterstützt er eine Politik von Xi Jinping.“ ZitatEnde

Die Rolle des Imperial College London

Nun fassen die US-Anwälte das Imperial College London ins Auge, das mit einer Studie die totalitären Abriegelungsmaßnahmen vieler westlicher Staaten unmittelbar ausgelöst hat. Die Studie beruhte auf mathematischen Modellen und prognostizierte Horrorzahlen von zu erwartenden Covid-19-Kranken und –Toten. Diese weltweit hoch-renommierte englische Universität, „die einflussreichste Institution für Covid-19-Modelle … , war bei weitem der alarmistischste und ungenaueste Covid-19-Modellierer.„ZitatEnde

Zur „Beatmungsgeräte sind nötig“-Lüge:

Im Mai 2020 war es in der medizinischen Gemeinschaft allgemein bekannt, dass der frühe Einsatz von Beatmungsgeräten den COVID-19-Patienten schadet und nicht hilft, und dass weniger invasive Maßnahmen in der Tat sehr effektiv sind, um die Genesung zu unterstützen. [51] Eine Studie aus New York City fand eine Sterblichkeitsrate von 97,2 % bei den über 65-Jährigen, die mechanisch beatmet wurden. [52]
Die „Early Action“-Anleitung für Beatmungsgeräte, die die WHO weltweit verteilte, tötete Tausende von unschuldigen Patienten; die WHO erhielt diese Anleitung aus China.“
ZitatEnde

Daten zum PCR-Test aus China

Die US-Anwälte gehen dann ausführlich auf die Vorgänge um den PCR-Test der Virologen Victor Corman und Christian Drosten ein, der auf unvollständigen und unüberprüften theoretischen Genom-Sequenzen, die von China geliefert wurden, beruhen und deren Testprotokoll von einem Team von zweiundzwanzig internationalen Experten als vielfach fehlerhaft zerlegt wurde. Darüber ist hier schon berichtet worden: Drosten-PCR-Test völlig untauglich.
Im offenen Brief heißt es zusammenfassend: „Das PCR-Protokoll von Corman und Drosten weist also alle Anzeichen auf, dass es betrügerisch ist.“ ZitatEnde

Zur  „asymptomatischen Übertragung“, die ein Merkmal des Covid-Wahns ist: …

Förderung von Chinas Konzept der Abriegelung im Westen

„Die KPCh führte eine frühe, breite, systematische und globale Propagandakampagne durch, um ihre Abriegelungsmaßnahmen zu fördern. … Dann ab März 2020, wurde die ganze Welt mit Propaganda bombardiert, die die Tugenden von Chinas rabiater Vorgehensweise pries. [96] Chinesische Staatsmedien kauften zahlreiche Facebook-Anzeigen [97], die Chinas Pandemiebekämpfung anpriesen (die alle ohne den von Facebook geforderten politischen Disclaimer liefen), und begannen, die ´Herdenimmunität` – den unvermeidlichen Endpunkt jeder Epidemie entweder durch natürlich erworbene Immunität [98] oder durch Impfung – fälschlicherweise als eine Strategie` zu beschreiben, die ´Menschenrechte` verletzt. [99] …ZitatEnde

Fazit:

„Und die Anwälte schließen ab mit der Bemerkung:
„Angesichts der Schwere der Entscheidungen, die getroffen werden, können wir die Möglichkeit nicht ignorieren, dass die gesamte ´Wissenschaft` der COVID-19-Sperren ein Betrug von beispiellosem Ausmaß war, absichtlich von der chinesischen kommunistischen Partei und ihren Kollaborateuren verbreitet, um die Nationen zu verarmen, die sie umsetzten.“

Es ist allerdings wohl eher so, dass die treibenden Kräfte die westlichen Kollaborateure sind, die China mit seinen Interessen für Ihre geopolitischen Ziele instrumentalisieren.“ ZitatEnde

Dem schließe ich mich vorbehaltlos an.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerichte übernehmen unhinterfragt den wissenschaftlichen Unsinn des RKI

Warum Gerichte alles das, was das RKI von sich gibt, unhinterfragt übernehmen MÜSSEN. Warum Anwälte eben NICHT die Chance bekommen, gegen den wissenschaftlichen Unsinn, den die Gerichte vom RKI unhinterfragt übernehmen, vorzugehen. Rechtsanwalt Sven Lausen: Gerichte wollen keine eigene Sachkunde erwerben.

Prof. Dr. Bhakdi und Prof. Dr. Reiss im Gespräch mit Juristen, Länge: 32 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=Mz-jFb4OrNg&feature=emb_logo

Mit e-mail-Adresse für Menschen, die positiv getestet wurden und die an der Umfrage teilhaben wollen.

KeineHeimatKyffhäuser

Portugiesisches Gericht: Aussagekraft von PCR-Tests unzulänglich

Quelle: https://orbisnjus.com/2020/11/23/corona-krise-quarantaene-nao-portugiesisches-gericht-aussagekraft-von-pcr-tests-unzulaenglich/

ZITAT Anfang:

„Wir und etliche andere alternative Medienquellen haben unter Berufung auf Sachverständige und Wissenschaftler, geradezu gebetsmühlenartig auf die Unzulänglichkeiten des weltweit angewandten Corona-PCR-Testverfahrens hingewiesen. Die Polymerase Kettenreaktionen (PCR) weist eine zu hohe Sensitivität auf, als das diese als breitflächig angesetztes Diagnosewerkzeug Verwendung finden dürfte, wie derer Inventor, Karry Mullis, zu Lebzeiten kontinuierlich anmahnte. Im Rahmen eines Testverlaufs werden in Proben enthaltene Erbgutspuren eines zu detektierenden Virus in mehreren Zyklen amplifiziert. Von entscheidender Bedeutung ist der sogenannte Zyklusschwellenwert (CT-Wert), der bei minimalster Überschreitung mit eklatanten Falsch-Positiv-Raten aufwartet. RT-Deutsch schildert den Zyklen-Vorgang wie folgt: “

Im Rahmen eines entsprechenden Tests werden die in einer Probe enthal­te­nen Erbgut­spu­ren in mehre­ren Zyklen immer wieder verdop­pelt. Ist eine einzelne Spur des Virus vorhan­den, so sind es nach dem zwei­ten Zyklus bereits zwei, nach drei Zyklen vier, nach zehn 1.024 und nach 20 Zyklen 1.048.576 und so weiter, bis zum Auftre­ten eines posi­ti­ven Signals. Durch diese Vervielfältigung ist das Testverfahren in der Lage, schon geringe Virenmengen zu erkennen.

Je mehr Zyklen benötigt werden, umso geringer war die Konzentration in der Ursprungsprobe – und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Infektion.

Unter Verweis auf die Apotheker Zeitung fügte das online-Portal hinzu:”

Dies führt beim PCR-Test aber auch dazu, dass Menschen ein positives Ergebnis bekommen, obwohl sie nur noch geringe Mengen an Virusmaterial im Körper haben und wahrscheinlich niemanden mehr anstecken können”, hieß es dazu etwa in der Deutschen Apotheker Zeitung.

Übrigens der kontroverse und seit Ausbruch der Corona-Krise zunehmend ins Rampenlicht gerückte Staats-Virologe, Christian Drosten, vertrat im Zuge des vermeintlichen MERS-Ausbruchs in Saudi-Arabien 2014 die Meinung, dass die damalig zu vernehmende Explosion von Fallzahlen, auf die hohe Empfindlichkeit der PCR-Tests zurückzuführen sei. Von dieser Ansicht ist Drosten inzwischen kognitiv dissonant abgerückt. Drosten gegenüber der Wirtschaftswoche: “

“Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

Ein Panel der US-Seuchenschutzbehörde Centers For Disease Control and Prevention (CDC) hat noch weitere Problematiken aufgedeckt. Laut der CDC könne der RT-PCR-Test bakterielle oder Ko-Infektionen nicht ausschließen und demnach bestünde die Möglichkeit, dass der detektierte Erreger nicht die definitive Krankheitsursache sei.

““Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache.”

Die Überschreitung des oben erwähnten Zyklusschwellenwerts (CT-Wert) ist eigentlich klar definiert, doch bei all der Corona-Hysterie als irrelevanter Faktor in den Hintergrund gerückt worden. Obgleich bereits vor Monaten gar die US-Tageszeitung New-York-Times diverse Epidemiologen und Virologen zitierte, die bestürzt Alarm schlugen und davor warnten, dass die PCR-Zykluschwellenwerte über den Wert von 30 in Falsch-Positiv-Raten von bis zu 90% resultierten.

Trotz dieser erschlagenden Evidenz, wird der PCR mitunter vom Robert Koch Institut (RKI) als “Goldstandard” für die Diagnostik angeführt. Bislang ist der CT-Wert nicht standardisiert worden. Geschweige denn, dass die hunderte verschiedenen in Umlauf gebrachten Varianten verschiedener PCR-Test-Hersteller geeicht worden sind.

Angesichts diesen schier unüberschaubaren Nährboden für Fehldiagnosen, ist in naher Zukunft mit einem juristischen Sturm zu rechnen. Während der Rechtsanwalt und Mitgründer des Corona-Ausschusses, Dr. Reiner Füllmich, und seine Kollegen eine Class-Action (Sammelklage) in den USA anstreben, um die PCR-Test-Epidemie zum Stillstand zu bringen, hat ein portugiesisches Berufungsgericht vorgelegt und einen aus Sicht Dr. Füllmichs höchst begrüßenswerten Präzedenzfall geschaffen. Das Gericht hat jüngst entschieden, dass es unrechtmäßig sei Menschen allein aufgrund eines positiven PCR-Befunds in Quarantäne zu schicken, wie RT-Deutsch unter Berufung mitteilt. Die offenbar über die oben geschilderten Unzulänglichkeiten unterrichteten Richter erklärten, dass die Aussagekraft der Tests von der Anzahl der verwendeten Zyklen und der anhand dessen ermittelten Viruslast der getesteten Person abhängen. Weswegen das Gericht zu folgendem Schluss gekommen ist. RT-Deutsch dazu: “

Unter Berufung auf Jaafar et al. 2020 kam das Gericht daher zu dem Schluss, dass “wenn eine Person durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder höher verwendet wird (wie es in den meisten Laboren in Europa und den USA die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person infiziert ist, weniger als drei Prozent beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsch positives ist, 97 Prozent beträgt”.

Das Gericht stellte ferner fest, dass der Schwellenwert für die Zyklen, der für die derzeit in Portugal durchgeführten PCR-Tests verwendet wird, unbekannt sei.

Dieser Gerichtsentscheid kassiert eine Entscheidung der regionalen Gesundheitsbehörde der Azoren. Diese hatte vier Personen unrechtmäßig unter Quarantäne gestellt, nachdem eine der Personen ein positives Testergebnis erhielt. Woraufhin gemutmaßt wurde, dass die übrigen drei Personen einem erhöhten Expositionsrisiko ausgesetzt seien und die regionale Gesundheitsbehörde alle vier als höchst infektiös und gesundheitsgefährdend einstufte, bevor sie die Isolation anordnete. Eine in Deutschland gängige Praxis, so RT-Deutsch.

Das portugiesische Gericht kritisierte zudem, dass die vier betroffenen Personen von keinem Mediziner begutachtet wurden, obgleich die Gesundheitsbehörde behauptete, dass die angebliche Schwere der Infektion das überbordende Handeln rechtfertigten. Diese Tatsache hielt das Gericht für unerklärlich.

Schlussfolgernd heißt es in der Begründung des Urteils: RT-Deutsch zitiert : ”

Angesichts der von Experten, d.h. denjenigen, die von Bedeutung sind, geäußerten wissenschaftlichen Zweifel an der Zuverlässigkeit der PCR-Tests, angesichts des Mangels an Informationen über die analytischen Parameter der Tests und in Ermangelung einer ärztlichen Diagnose, die das Vorliegen einer Infektion oder eines Risikos belegt, kann dieses Gericht unmöglich feststellen, ob C tatsächlich ein Träger des SARS-CoV-2-Virus war oder ob A, B und D einem hohen Risiko ausgesetzt waren.

Das Gericht legte eine in diesen Zeiten selten vorkommende Besonnenheit an den Tag und brachte das unabdingbare Vermögen auf eine Vogelperspektive einzunehmen, um die Corona-Gesamtsituation besser abwägen zu können.

Im Augenblick konzentrieren sich die Energien des Landes (Portugal) auf den Notfall. Aber die Notwendigkeit, die Grundrechte zu schützen, auch und vor allem im Notfall, verlangt von den Gerichten, ihren Teil dazu beizutragen. Denn neben Medizin und Wissenschaft muss das Recht – und in erster Linie die Menschenrechte – im Vordergrund stehen: nicht um zu verbieten und zu sanktionieren – wie heute zu sehr betont wird –, sondern um jedem gegenüber das Recht zu garantieren und zu schützen. Heute wird der Notfall als Coronavirus bezeichnet. Morgen wissen wir es nicht mehr. Und was wir heute tun oder nicht tun, um die Einhaltung der Grundprinzipien des Systems aufrechtzuerhalten, kann unsere Zukunft bestimmen”.

Solch integren und unbefangenen Tugenden sind hierzulande an Gerichten Mangelware. Umso mehr ist dieser portugiesische Präzedenzfall eine richtungsweisende Angelegenheit. Das Gerichtsurteil sollte hinsichtlich seiner weisen Entscheidungsfindung Anlass für Debatten geben und nicht ausgeblendet werden, wie es derweil verstärkt der Fall ist. Schließlich handelt es sich um einen EU-Partner, dessen Gerichtsbeschlüsse von der angeblichen so starken Allianz ebenso in Betracht gezogen werden sollten, wie etwa die von Deutschland und Frankreich. Einige Richter in Portugal haben den Braten gerochen und sich daran gemacht die PCR-Testepidemie zu entlarven. Die Herrschaften haben begriffen das die stetig kolportierte Ausweitung der Corona-Pandemie eine Ausgeburt der PCR ist. Ganz gleich ob die Bundesregierung ihre Test-Strategie weiterhin als über jeden Zweifel erhaben porträtiert. An dem Urteil des portugiesischen Berufungsgerichts lässt sich nicht rütteln. Schließlich beruft sich dieses auf die Wissenschaft, nicht auf die propagierte Science-Fiction, die noch niemals an der Menschheit getestete mRNA Impfstoffe und für die Infinität ausgelegte geradezu wahnhafte Hygiene-Protokolle als einzige Lösung präsentiert, um das Zusammenleben der Menschheit neu zu organisieren.

Verf:R.R.“

ZITAT ENDE

gesamter Artikel mit Verweisen unter obiger Quelle. Fetthervorhebung von mir.

KeineHeimatKyffhäuser

Die größten corona-Lügen kurz zusammen gefaßt

corona.towi62.de/doku.php?&id=die_groessten_luegen

Die Lügen ganz, Zitat:

„Lüge 1: Der PCR – Test weist das Corona-Virus nach
– Der PCR-Test von Herrn Drosten weist eine ggf. auch tote Teil-Zellstruktur nach.
– Der Erfinder des PCR-Test’s empfiehlt maximal 30 Zyklen, sonst ist das Ergebnis zu sehr von Fremdeinflüssen beeinträchtigt. Der Test des Herrn Drosten empfiehlt 45 Zyklen, somit eine 32.768 fache Vervielfachung gegenüber der Empfehlung.
——»»» Der PCR-Test von Herrn Drosten kann das Corona-Virus nicht nachweisen
https://corona-transition.org/wieviele-vermehrungszyklen-beim-pcr-test-ergeben-ein-zuverlassiges-resultat

Lüge 2: Anzahl der Infizierten (ob mit Corona oder einem anderen Teil-Zellstruktur)
Um eine Infektion festzustellen ist folgendes nötig:
– Feststellung von Symptomen durch einen Arzt (ist bei wenigen Getesteten erfolgt)
– Feststellung der Vermehrung durch einen 2., kurz auf den 1. Folgenden Test (wird nicht gemacht)
——»»» Die Anzahl der festgestellten Infizierten ist geringer und geht gegen 0
https://www.rki.de/DE/Content/Service/Publikationen/Fachwoerterbuch_Infektionsschutz.pdf?__blob=publicationFile (Infektion Seite 67)

Lüge 3: 2. Welle / Pandemie nationaler Tragweite / Krankenhausüberlastung
– Die Krankenhausintensivbetten waren gering belegt, teilweise nur 1%
– Würde eine 2. Welle erkannt werden, würden die Krankenhausintensivbetten in der Anzahl erhöht. Stattdessen wird ihre Zahl aber verringert. (fast halbiert)
——»»» Eine 2. Welle der „Pandemie“ wird von den Verantwortlichen der Krankenhäuser nicht gesehen.
https://www.divi.de/joomlatools-files/docman-files/divi-intensivregister-tagesreports/DIVI-Intensivregister_Tagesreport_2020_11_11.pdf

KeineHeimatKyffhäuser

Es ist medizinisch unmöglich, symptomlos erkrankt zu sein

Krankheiten äußern und definieren sich durch Symptome.  Diese Symptome sind festgelegt und sie werden durch den Patienten oder den Untersucher oder von beiden festgestellt.  Symptome definieren nicht nur die Erkrankung, sondern sie machen es auch möglich, zwischen gesundem und ungesundem Körper / Erscheinen zu unterscheiden.

Symptomlose Erkrankungen gibt es nicht. Das kann nicht nur jeder Mediziner bestätigen, sondern dieses Wissen ist auch Teil der Allgemeinbildung auf unterstem Niveau.  Wenn ein Mensch symptomfrei ist, dann ist er gesund.  Oder anders ausgedrückt: Ohne Symptome ist ein Mensch nach medizinischen Maßstäben als gesund zu bezeichnen.

Die willentlich herbeigeführte Verdrehung medizinischer Semantik kann demnach nur als bösartige Absicht bezeichnet werden. Wenn man plötzlich überall von „symptomlos Erkrankten“ hört oder liest, dann ist dies eine medizinisch inkorrekte Bezeichnung, die Irreführung erzeugen soll. Korrekt müssten symptomlose Menschen als „Gesunde“ bezeichnet werden. Jede andere Bezeichnung fiele dann eher unter den Begriff „Inkompetenz“ oder „Propaganda“.

Quelle und gesamter Text: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=543749

Siehe auch: Kochsche Postulate, Das erste Postulat besagt, dass der mutmaßliche Erreger immer mit der angeblich von ihm ausgelösten Krankheit assoziiert sein muss. Das bedeutet, dass in jedem Fall der Krankheit der Erreger vorhanden sein muss, in gesunden Individuen hingegen der Erreger nicht vorhanden sein darf. Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis

Symptomlos = gesund. In einem gesunden Menschen darf der Erreger nicht vorhanden sein.

Zur angeblichen Krankheit „Covid-19“ schreibt Rubikon:

„„Covid-19“ ist der dramatische Name für die Krankheit, die das Sars-Cov-2 angeblich auslösen soll. Diese vage Formulierung hat ihren Grund, denn die Krankheit „Covid-19“ ist klinisch nicht nachweisbar.

Was bedeutet das? Wenn eine Krankheit klinisch nicht nachweisbar ist, dann bedeutet dies, dass es weder ein spezifisches Symptom, noch einen typischen klinischen Verlauf gibt, der ausreichend signifikant wäre, dass man die Krankheit damit treffsicher diagnostizieren, also „beweisen“ könnte. Covid-19 ist laut Robert Koch-Institut (RKI) klinisch durch „respiratorische Symptome jeder Schwere“ definiert. Dies ist eine Allerweltsdefinition und in keiner Weise geeignet, eine Krankheit klinisch hinreichend zu charakterisieren. Was sind „respiratorische Symptome jeder Schwere“? Leichter Schnupfen? Ja, natürlich. Niesen? Klar. Husten? Selbstverständlich. Fieber? Nicht wirklich, aber hier … ja, schon. Lungenentzündung? Aber hallo! Leichtes Kratzen im Hals? Sicher. Juckende Nase? Aber so was von!

„Respiratorische Symptome jeder Schwere“ ist jedwede Befindlichkeit abseits des völlig Gesunden, irgendwo im Bereich der Atemwege. Damit ist ausnahmslos jeder grippale Infekt, jeder Husten, jeder Heuschnupfen, jede Lungenentzündung oder selbst eine banale Erkältung per Definition möglicherweise ein „Covid-19“, es kann aber auch nichts davon ein „Covid-19“ sein.
„Covid-19“ hat kein spezifisches Symptom und keinen typischen Verlauf.

Es gibt nichts, woran man diese ominöse Krankheit klinisch identifizieren könnte und auch nichts, wodurch man sie ausschließen könnte. Wenn es überhaupt etwas gibt, von dem man sagen könnte, dass es mit hinreichender statistischer Signifikanz typisch für eine „Infektion“ mit Sars-Cov-2 ist, dann, dass der oder die „Infizierte“ völlig gesund ist und auch bleibt, denn das ist derzeit bei über 90 Prozent der positiv Getesteten der Fall. Das ist für ein globales Killervirus, für das man verfassungsmäßige Grundrechte suspendiert und die Weltwirtschaft ins künstliche Koma legt, immerhin bemerkenswert.

Das „Killervirus“ verursacht bei acht von zehn „Infizierten“ rein gar nichts …“

Quelle: Rubikon, https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis

Ganzer Artikel lesenswert!

KeineHeimatKyffhäuser

Corona „ganz klassische Lobbynummer“?

Video, 6:37 Minuten, Dr. R. Füllmich im Gespräch mit Markus Langemann (Club der Klaren Worte):

https://www.youtube.com/watch?v=JNLDFmhnqZw

und ein Treffen der „CDU-Granden“ mit gewissen Leuten, die auch im Rahmen des Corona-Geschehens auffällig wurden, im Mai 2019.

Update: Hier gibt es noch etwas längeres, ein Interview, dies füge ich hinzu, nachdem oben das Video von ytube gelöscht wurde: https://clubderklarenworte.de/update-zur-sammelklage-20-0-2020/

Dazu auch noch die klaren Worte von Hansjörg Müller, MdB der AfD mit einer deutlichen Nachricht, Länge ca 4 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=jcz9mvYjmIE

KeineHeimatKyffhäuser

Deutschland ist durch und durch korrupt – was in Schweden anders ist

Artikel rt.deutsch: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/107823-corona-ausschuss-imperativ-der-aufmerksamkeit-teil-1/

ZITAT Anfang: In ihrer neunten Sitzung behandelte die Stiftung Corona-Ausschuss die Rolle der Medien in der Corona-Krise. Erklärtes Ziel der Ausschussarbeit ist es, die Corona-Maßnahmen der Regierungen von Bund und Ländern zu untersuchen und einer öffentlichen sowie rechtlichen Bewertung zugänglich zu machen.

Dafür kamen die Juristen des Ausschusses zu einer mehrstündigen Anhörung am 13. August in Berlin zusammen. Es berichteten der Psychologe und Journalist Patrick Plaga über die Lage in Schweden und die dortige wie internationale Berichterstattung über das skandinavische Land und dessen weniger strikten Kurs in der Corona-Krise (Teil I), der Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher Prof. Michael Meyen sowie der Medienwissenschaftler Prof. Johannes Ludwig über die Situation der Medien und deren Berichterstattung in Deutschland, bei der es um grundlegende strukturelle und organisatorische Aspekte und ihren Einfluss auf die journalistische Arbeit ging (Teil II).

Anlass dieser Anhörung ist dem Ausschuss zufolge die Diskrepanz zwischen der Realität, die die gängigen Medien mit ihrer Berichterstattung in Wort und Bild vom Geschehen in der Corona-Krise darstellen, und den verfügbaren zahlreichen Informationen zu Fakten, Statistiken und Stellungnahmen, die dieser vorherrschenden medialen Darstellung widersprechen.

Anhörung – Die Rolle der Medien

BERICHT DES PSYCHOLOGEN UND JOURNALISTEN PATRICK PLAGA AUS SCHWEDEN

Im Mai sei er von Deutschland nach Schweden gezogen, um dem aufgeheizten Klima in der Corona-Krise hierzulande zu entgehen. Dies habe sich für ihn als richtige Entscheidung erwiesen, da er in Schweden wesentlich besser und ruhiger lebe. Erst in Schweden habe er zudem begriffen, weshalb die Medien in Deutschland so berichteten, wie sie berichteten, was für ihn zuvor unverständlich gewesen sei. Während seiner journalistischen Arbeit vor Ort habe er kaum ausländische Korrespondenten wahrgenommen.

Das ist mir sehr schmerzhaft und ruckartig ins Bewusstsein gerufen worden, als ich bei der Pressekonferenz des Gesundheitsamtes war, bei der der mittlerweile weltberühmte [Staatsepidemiologe] Anders Tegnell regelmäßig referiert, und ich dort von einheimischen Journalisten quasi belagert wurde, die in Erfahrung bringen wollten, warum ich denn hergekommen sei, wie mir das gelungen sei, aus meinem Land auszureisen und so weiter.

Aus einer mangelnden Präsenz vor Ort erkläre sich dann auch, weshalb die Berichterstattung im Ausland über Schweden derart fehlgehe. Auch sogenannte Auslandskorrespondenten bezögen ihre Informationen für die Berichterstattung dann hauptsächlich aus der Ferne über das Internet. Dabei könne man zwar über verfügbare Basisfakten wie Zahlen berichten, doch deren Bedeutung sowie die Stimmungslage am Ort des Geschehens selbst nicht einordnen beziehungsweise vermitteln und gewichten. Das betreffe speziell den Umgang der schwedischen Bevölkerung mit dem Kurs ihrer Regierung und Behörden in der Corona-Krise.

Das entspricht dem Eindruck, den er angesichts der Berichterstattung hierzulande über Schwedens Weg in der Corona-Krise selbst gewonnen hat, ergänzte ein Ausschussmitglied. Bei den sich bisweilen widersprechenden Meldungen über einerseits ein drohendes Katastrophenszenario mit vielen Toten und andererseits einen womöglich besseren schwedischen Weg sei für ihn klar gewesen: „Da stimmt was nicht!“ Der Ausschuss fragte Plaga nach dessen unmittelbarer Wahrnehmung des tatsächlichen Geschehens in Schweden.

Im Mai habe er eine gewisse Grundanspannung in der Bevölkerung gespürt.

Aber es gab nicht den Level von Aggressionen, den ich in Deutschland wahrgenommen habe. Also, ich habe nirgends lautstarke Streitereien gesehen oder gar Menschen, die aufeinander zugerannt sind und sich angegriffen haben, wie das zum Beispiel ganz krass im Kampf um die Maske hervorgetreten ist.

Die von der Regierung empfohlenen Maßnahmen wie Abstands- und Hygieneregeln seien von der Bevölkerung freiwillig sehr diszipliniert und konsequenter umgesetzt worden als beispielsweise in Deutschland, wo die Verantwortlichen mit Verboten statt Freiwilligkeit agierten. Nach der anfänglichen Anspannung sei die Angstkurve daher auch im Sommer steil abgefallen und Corona mittlerweile nur noch ein politisches Ereignis von vielen und nicht das bestimmende, alleinige Thema wie in Deutschland.

Die ausländische Berichterstattung über Schweden werde dort als verzerrend, diskriminierend und demütigend erlebt.

Im Weiteren kam Plaga auf die offiziellen Darstellung der Statistiken zur Corona-Krise durch die jeweiligen zuständigen Gesundheitsbehörden zu sprechen. Diese erfolge in Schweden anders als etwa in Deutschland durch das Robert Koch-Institut (RKI) oder in den USA und weltweit durch die Johns Hopkins University. Bei der vom schwedischen Gesundheitsamt gewählten Darstellung werde deutlich, „dass COVID ein Problem alter Menschen ist“. Diese Erkenntnis habe sich relativ schnell bei der Bevölkerung festgesetzt.

Dass Menschen in einem Alter an COVID-19 sterben, in dem sie ohnehin sterben würden, und dass es junge Menschen weitgehend gar nicht betrifft. Das wird hier durch die Statistik relativ übersichtlich aufgearbeitet.

Insgesamt kommuniziere das Gesundheitsamt immer wieder:

Dass an COVID Menschen sterben, die schon sehr krank sind und auch ohne COVID mehr oder weniger in dem Alter gestorben wären, in dem sie letztlich auch gestorben sind.

Das Ausmaß der Verunsicherung wie in Deutschland habe in Schweden nicht existiert, wobei es auch dort verunsicherte Menschen gebe. Schließlich liege die Zustimmung der Bevölkerung zur Regierungslinie nicht bei einhundert Prozent, sondern bewege sich im Bereich von 50 bis 65 Prozent. Diejenigen, die nicht einverstanden seien, unterteilten sich zudem in weitere Lager. Für die einen gingen die Maßnahmen zu weit, für die anderen nicht weit genug und für wieder andere seien sie relativ egal. Insgesamt unterstütze daher eine überwältigende Mehrheit die Corona-Politik ihrer Regierung. In Schweden habe es nicht diese „Flut an Informationen“ gegeben, die bei den Menschen zu einer Reizüberflutung und einer Verunsicherung durch Expertenmeinungen geführt habe.

Der Ausschuss fragte dann explizit nach der Kommunikation der Verantwortlichen wie unter anderem des Staatsepidemiologen Tegnell gegenüber der Bevölkerung, insbesondere im Vergleich zum sogenannten „Panikpapier“ des deutschen Bundesinnenministeriums. Dieses setzt zur Kommunikation und Durchsetzung der Corona-Maßnahmen ausdrücklich auf Angsterzeugung in der Gesellschaft durch drastische Szenarien, bei denen Kinder dafür verantwortlich seien könnten, dass Familienangehörige „qualvoll zu Hause sterben“, und auf die „verstörenden Bilder“ aus Italien.

In Schweden seien alle Einschätzungen der Situation kommuniziert worden. So seien etwa Virologen, denen der Regierungskurs nicht strikt genug war, öffentlich im staatlichen Fernsehen und den großen Zeitungen zu Wort gekommen.

In Schweden gebe es ein „Vertrauen in die Sauberkeit der staatlichen Institutionen“. Diese sei sogar kodifiziert.

Es gibt im schwedischen Verfassungsrecht die Bestimmung, dass die Regierung die Behörden auf ihrem Fachgebiet nicht anweisen darf. Also sie kann nicht – wie es [der britische Premier] Boris Johnson gemacht hat (…) Großbritannien hatte ja am Anfang eine ähnliche Strategie wie Schweden eingeschlagen und ist dann nach einiger Zeit davon abgekommen und hat dann den Weg des Lockdowns gewählt. Dazu ist festzuhalten, dass die Behörde von der Regierung angewiesen wurde, der Regierung die Empfehlung zu geben, in den Lockdown zu gehen. Sodass die Regierung das machen konnte, was sie wollte, und sich die rechtfertigende Empfehlung bei der Fachbehörde [National Health Service] einholen konnte. Und das ist in Schweden nicht möglich, weil solche Anweisungen durch die Regierung an die Behörden nicht zulässig sind.

Dem Ausschuss zufolge könnte dies eine Erklärung für die besondere Heransgehensweise der schwedischen Politik und Berichterstattung sein, speziell mit Blick auf Deutschland. So habe vor drei Jahren ein deutscher Rechtsprofessor in einem Beitrag für eines der maßgeblichen Leitmedien unter dem Titel „Legitimität durch Lügen. Das Vertrauen in den Staat zerfällt“ geschrieben:

Die Ursachen für diesen Verfall sind komplex: Sie reichen von spezifischen Befindlichkeiten nach der Wiedervereinigung über erlebte wie gefühlte Hartz-IV-Ungerechtigkeiten, die Bankenrettung und die Sparpolitik der vergangenen Jahre (…).

Einen solchen Zerfall des Vertrauens in staatliche Institutionen gibt es in Schweden definitiv nicht, so Plaga. In Deutschland sei eine politische und interessengesteuerte Handhabung der Maßnahmen erkennbar und verunsichere die Bevölkerung. Ein Beispiel hierfür sei der Umgang mit den Masken. Anfänglich hieß es, sie seien nicht ratsam. Passend zu politischen Erfordernissen habe sich von einem Tag auf den anderen die Wissenschaft geändert, und plötzlich seien Masken nützlich. Diese Verunsicherung provoziere bei der Bevölkerung Angst und entsprechende Reaktionen.

Dass sie dann sagen: Ich will die maximale Absicherung. Um auf Nummer sicher zu gehen, will ich den Lockdown und den Mindestabstand und die Maske und bitte noch viel mehr. Weil man keinem vertrauen kann, dass das, was er sagt, unabhängige Wissenschaft ist und nicht irgendwelcher Lobbyeinfluss. Und diese Unruhe aufgrund dieser Unsicherheiten und Ängste gibt es hier [in Schweden] nicht.

[Gieseke] Dieser habe davon gesprochen, dass er viele Epidemien in seinem Leben gesehen habe, und die große Angst, die sie hervorrufen. Weshalb es sehr wichtig sei, mit diesen Ängsten verantwortungsvoll umzugehen.

Das ist gerade mit Blick auf Deutschland bemerkenswert, ergänzte ein Ausschussmitglied. Schließlich werde hier Panik verbreitet, beispielsweise durch das allgegenwärtige Maskentragen und die Fernsehmeldungen, „wie schlimm das alles ist“. Das mache etwas mit den Menschen und wirke sich zudem auch immunsupprimierend aus, sodass letztlich ein Teufelskreis entstehe.

In Gefahrensituationen operiere der Organismus im Angstmodus und müsse schnell reagieren, weshalb eine „Reduktion der Realitität und Information“ stattfinde. Es gehe dann um Handlungssteuerung „ohne eigene Expertise“. Diese Expertise könnten dann Führungsfiguren vermitteln. In Schweden hätten der Bevölkerung einerseits alle nötigen Informationen für die Bildung einer eigenen Expertise vorgelegen, doch andererseits brauche man dies nicht wirklich zu tun, da man der Expertise des Führungspersonals vertrauen könne, ohne Panik.

Das ist, denke ich, was die meisten von uns am liebsten gemacht hätten. Die keine Experten sind, die sich mit Medizin und Statistik nicht auskennen, die diese Dinge nicht selber einordnen können. In Deutschland ist es, wie ich es wahrgenommen habe, ganz schnell dazu gekommen, dass Menschen gedacht haben, ich muss Virologe werden, ich muss Statistiker, ich muss Epidemiologe werden, um all diese Dinge selbst zu bewerten. Eine Moderatorin hat in einer Talkshow gesagt: ‚Wir sind ja jetzt alle Virologen.‘

Eine solche umfassende Entscheidungskompetenz überfordere allerdings die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft und erscheine ihm eher als ein Ausdruck vorherrschender Ideologie.

Damit eine Gesellschaft funktioniert, brauchen Menschen Institutionen, auf die sie sich verlassen können, weil sie nicht in der Lage sein werden, das alles selber zu machen. Das ist diese neoliberale Illusion, das man selber alles in der Hand hätte, das man alles regeln könnte, das man alles bewältigen kann. Und die funktioniert nicht. Schweden ist auf Gemeinsinn aufgebaut, im Unterschied zu diesem typisch angelsächsischen Liberalismus. Schweden wäre nicht den schwedischen Weg gegangen, wenn hier die Überzeugung wäre, dass jeder seine Probleme für sich allein löst.

 

Bei der Insitution der Medien in Deutschland und deren Funktion als Kommunikator der Krise ist allerdings für ihn hauptsächlich ein Panikmodus auf der Linie des „Panikpapiers“ des Bundesinnenministeriums zu erkennen, betonte einer der befragenden Juristen. Darüber hinaus gebe es offenkundige und leicht nachprüfbare Falschmeldungen und „Fake News“, wie etwa über die Teilnehmerzahlen an den Großkundgebungen gegen die Corona-Politik im August in Berlin.

Plagas Einschätzung nach wäre eine solche Panikberichterstattung der Medien wie in Deutschland prinzipiell auch in Schweden möglich gewesen. Dass Schweden in der gegenwärtigen Situation einen anderen Weg eingeschlagen habe, liege nicht an einer irgendwie gearteten kulturellen Besonderheit. Schließlich seien die übrigen nordischen Staaten von Island bis Finnland, die zum ähnlichen Kulturraum zählen, dem schwedischen Beispiel nicht gefolgt. Wenn der Kurs der Regierung und Behörden in Schweden so gewesen wäre wie in Deutschland, dann wäre es auch dort zu einer solchen Panikberichterstattung gekommen.

Entscheidend sei für ihn die Art und Weise der Führung durch solche Gefahrensituationen, in der es durch Angst und Überforderung bei den Menschen und eben auch bei den Journalisten zum Rückfall in kindähnliche Verhaltensmuster kommen könne. Den betreffenden Führungspersönlichkeiten komme dann eine besondere Vorbildfunktion zu.

Und da sind für die deutschen Journalisten Herr Wieler und Herr Drosten die Führer durch den Wald geworden, und für die schwedischen Medien sind es Herr Tegnell und Herr Giesecke geworden, die das ganz anders gemacht haben. Und hätte Herr Wieler es anders gemacht, dann wäre es in Deutschland sicher auch anders gegangen.

Eine solche Berichterstattung auf der Linie des „Panikpapiers“ hätte sich auch in Schweden ergeben können, wenn es ein vergleichbares Kommunikationsszenario gegeben hätte. Allein aus der dadurch erzeugten Stimmung, die dann von den maßgeblichen Experten auf die vergleichsweise unwissenden und der Expertise vertrauenden Journalisten übergesprungen wäre, und nicht unbedingt aus der Umsetzung einer Art „Führerbefehl“ von oben.

Doch ein solches Szenario habe es in Schweden nicht gegeben, und Experten wie Tegnell seien persönlich ganz anders aufgetreten als ihre Pendants in Deutschland. Tegnell sei immer ruhig und bediene sich einer zurückhaltenden Rhetorik.

Hinzu komme ein offenerer, ehrlicherer und freundlicherer Umgang der Schweden miteinander, der schon bei Kindern auf Erklärungen auch von unangenehmen Dingen statt auf Maßregelungen und Verbote setze. Außerdem würden in Schweden Gefühle auch verbal gezeigt. Anders als in Deutschland, „wo die Menschen sehr hart und aggressiv miteinander umgehen, nur auf Rationalität gestützt, und ihre Emotionen in der Regel in Angriffe auf andere packen“.

Dieses Sich-verlassen-können auf die staatlichen Institutionen ist von bestimmten Bedingungen abhängig, fügte Wodarg abschließend hinzu. Dazu gehöre insbesondere Transparenz des Handelns. Wenn die Bevölkerung jederzeit Einblick und Wissen bezüglich der Vorgänge habe und auf relevante Informationen zugreifen und danach fragen könne, dann kann sie zurecht beruhigt sein. Nicht jedoch, wenn das Ganze so laufe wie im RKI, in dem die Basis wissenschaftlich sauber forsche und arbeite, doch der RKI-Präsident sich an der Politik und seinem ihm unmittelbar vorstehenden Bundesminister für Gesundheit ausrichte. Das passe nicht zusammen. So verspiele man das Vertrauen in eine solche Institution.

Eine Institution ist dann korrupt, wenn sie entweder von der Politik oder von der Wirtschaft gesagt bekommt, was sie tun und wie sie entscheiden soll. Und wenn der Einfluss der Politik und Wirtschaft zu groß wird, dann kann man der Institution selber, die wir uns eigentlich geschaffen haben, damit sie uns berät, dann kann man der Institution nicht mehr vertrauen. Dann ist sie überflüssig. Dann schadet sie mehr, als sie nützt.

Das habe man in Deutschland in ganz vielen Bereichen. Er erinnere sich daran, wie man immer auf andere Länder geschaut und die dortige Korruption kritisiert habe, weil man sich unter solchen Bedingungen auf niemanden verlassen könne. Jede Bundesregierung habe davon gesprochen, dass ein Staat funktionierende Organe brauche. Doch Deutschland sei mittlerweile „wahnsinnig abgesackt“ und befinde sich in einem Zustand wie in einem Entwicklungsland, wo die Medien korrupt sind und politische und wirtschaftliche Einflüsse den Medien praktisch die Luft zum Atmen nähmen. Wo die staatlichen Behörden und Untersuchungen korrumpiert seien.

Zum Beispiel die ganze Testszene, die privaten Firmen gegeben wird. Wo man sich nicht einmal darum kümmert, welche Qualität da abgeliefert wird. Das heißt, da ist unheimlich viel aus dem Ruder gelaufen. Da kann man alles kaufen in Deutschland. Wenn man genug Geld hat, dann kann man den Spiegel dazu bringen, dass er berichtet. Dann kann man andere Zeitungen dazu bringen, oder CORRECTIV (…). Es gibt so viele direkte Einflussnahmen auf wichtige Institutionen, auf die wir uns bisher glaubten, verlassen zu können, die jetzt ihr richtiges Gesicht zeigen. Und die jetzt zeigen, dass wir uns eben nicht auf sie verlassen können. Die institutionelle Korruption in Deutschland müssen wir bekämpfen, wenn wir das Vertrauen wiedergewinnen wollen.

Das sei bei uns inzwischen nicht anders als in vielen anderen Ländern, die wir gerne kritisierten. Auch bei uns mische sich Wirtschaft und Politik.

Manchmal mischt sich das ja schon auf der politischen Ebene, wenn ich mir Herrn [Bundesgesundheitsminister Jens] Spahn anschaue.

ZITAT ENDE – Fetthervorhebungen von mir.

Video, ca 22 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=4_NG3XNrFGM

Das Panikpapier kam aus dem Innenministerium. Hier habe ich über dieses „Papier“ berichtet: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/04/07/massive-angstmacherei-aufgrund-von-wissenschaftlich-nicht-korrekt-erhobenen-zahlen/

Empörung über dieses Machwerk gab es nicht, nirgendwo, obwohl da schon (April) deutlich eine rote Linie überschritten wurde. Leute, die so etwas schreiben, sind für mich keine verantwortungsvollen Menschen, erst recht dürfen die keine Politiker sein, Menschen, die so mit der Angst ihrer Quasi-Untergebenen spielen, ja, diese Angst noch gezielt anfachen. Diese Leute müssen weg. Sie haben sich eines Verbrechens schuldig gemacht, nur leider gibt es dafür im korrupten Deutschland keine Richter. Es gibt ja auch keine Gerichte und Richter für andere Verbrechen, wie zb. die Sanktionierung bei HartzVier (eigentlich ist das gesamte H4 ein Verbrechen), aber das stört in diesem korrupten Scheißland keinen, weil fast alle korrupt sind. Größtenteils auch die psychisch verhärtete, ja, erstarrte Bevölkerung.

Man sieht aber dank dieses Artikels, daß es auch anders geht. Das ist gut, zu wissen. Nur: Mit Deutschen wird es nie anders gehen, weil die gar nicht mehr anders können als im Angst-/Befehlsmodus zu agieren. Deutsche würden mit mehr Freiheiten gar nichts mehr anfangen können. Wenn keiner rumturnt und denen sagt, wo es lang geht, fühlen die sich schlecht; das sieht man ja auch an den hohen Zustimmungsraten, die Merkel und Söder in Umfragen bekommen. Vor allen Dingen Letzterer gibt Sätze von sich, die bescheuerter gar nicht sein können, und je dümmer das ist, was Söder von sich gibt, desto höher steigen seine Umfragewerte.

Dieses Land ist verloren!

KeineHeimatKyffhäuser

Wo ist das Virus? Artikel deutsch theblogcat – Fuellmich und Seibt

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/wo-ist-das-virus-08-10-2020/

Selbst das CDC sagt, daß das Virus „nicht vorliegt“. Das CDC ist die entsprechende Einrichtung zum deutschen RKI in den USA.

Ein isoliertes Virus ist nicht verfügbar.

Ich finde das irgendwie witzig. Man kann sagen, fast die gesamte Weltbevölkerung beteiligt sich freiwillig an dieser show, macht mit beim Corona-Affenumzug, es kann den Menschen gar nicht krude genug sein, was an „Maßnahmen“ gegen ein Virus, welches noch nie isoliert wurde, in Gang gesetzt wird. Wir leben in einem Irrenhaus. Und fast alle machen mit. Das kann man nur noch mit Humor nehmen. Und sich natürlich so weit wie möglich davon absondern.

Dazu dann noch diese Rede von Naomi Seibt, ca 18 Minuten:

Klick
Anklicken führt zur Weiterleitung auf die webseite von Naomi Seibt.

Kurzzusammenfassung: Der „Virus“ wurde von Drosten am PC zusammen“gebaut“. Er wurde nie „gefunden“ und isoliert.

Der PCR-Test ist immer positiv wenn die Ausgangsproben 60fach vervielfältigt wurden.  Deshalb ist dieser Test ungeeignet, das sagt auch der Hersteller.

Warum also das Ganze? Corona ist System. Das System heißt Kapitalismus. Die Endstufe des Kapitalismus ist immer Krieg. (Oder wahlweise etwas Anderes, ähnlich Zerstörerisches). Und ob Menschen wollen oder nicht, der Krieg kommt IMMER zu ihnen. Sie können es niemals verhindern. Tolerieren Menschen den Kapitalismus, so tolerieren sie automatisch den Krieg.

Zu guter Letzt eine kurze Ansprache Dr. Fuellmich in Englisch, 5 Minuten lang, über die übliche Thematik: Es wurde nie ein Virus isoiert – wir haben eine Testpandemie:

https://www.youtube.com/watch?v=Kod8XTnhKGE

Nichtdestotrotz gehen die Verschärfungen der Maßnahmen immer weiter. Grund: wenn man mehr testet, findet man mehr „Infizierte“ und nimmt dies als Grundlage, weiter zu verschärfen. Ich habe den Eindruck, die meisten Menschen verstehen überhaupt nicht, was geschieht. Deshalb hier nochmal die Eckpunkte:

1. Der Test ist nicht aussagekräftig und damit ungeeignet. Jedwede Diskussion über Maßnahmen, auf welcher Test-Basis auch immer, sind damit sinnlos. Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, über medizinisch sinnlose Tests und ihre „Ergebnisse“ zu reden. Was soll das? Was sinnlos ist, ist sinnlos und bleibt sinnlos.
2. Ein CoronaVirus wurde noch nie isoliert. Ergo muß bis jetzt (bis zum Gegenteil, nämlich dem Isolieren eines solchen Virus) davon ausgegangen werden, daß die Krankheit, die sich SarsCov2 nennt, von gewissen Leuten konstruiert wurde (warum auch immer).
3. Der Notstand gilt bundesweit in Deutschland seit März 2020 bis März 2021. Veranstaltungen wie Treffen von Merkel mit den Landeschefs sind deshalb als reine show zu bewerten, denn die Verschärfung der Maßnahmen ist längst beschlossene Sache. Es erfordert einfach klare geistige Prämissen, um hinter diese gigantische show, die den Leuten vorgespielt wird, zu sehen. Es ist alles längst beschlossen, weil der Notstand in Deutschland gilt. Im Notstandsrecht ist alles möglich. Dies verstehen die Menschen wohl immer noch nicht.

KeineHeimatKyffhäuser