GEHIRNWÄSCHE HAT FOLGEN! — Ohne Armut Leben

Ursprünglich veröffentlicht auf wahrheitinside: Willkommen auf meinem Blog Wahrheitsite 10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren 1 – Kehre die Aufmerksamkeit um Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Ereignisse umzulenken, damit man von wichtigen Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen Führungsorgane auf unwesentliche Nachrichten…

GEHIRNWÄSCHE HAT FOLGEN! — Ohne Armut Leben
Bitte unter obigem link weiter lesen. Das Problem ist hochaktuell! Man kann die einzelnen Punkte wunderbar anhand der Corona-Fake-Pandemie belegen. Nur, leider merkt das kaum jemand in der Bevölkerung. KeineHeimatKyffhäuser

Deutschland ist durch und durch korrupt – was in Schweden anders ist

Artikel rt.deutsch: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/107823-corona-ausschuss-imperativ-der-aufmerksamkeit-teil-1/

ZITAT Anfang: In ihrer neunten Sitzung behandelte die Stiftung Corona-Ausschuss die Rolle der Medien in der Corona-Krise. Erklärtes Ziel der Ausschussarbeit ist es, die Corona-Maßnahmen der Regierungen von Bund und Ländern zu untersuchen und einer öffentlichen sowie rechtlichen Bewertung zugänglich zu machen.

Dafür kamen die Juristen des Ausschusses zu einer mehrstündigen Anhörung am 13. August in Berlin zusammen. Es berichteten der Psychologe und Journalist Patrick Plaga über die Lage in Schweden und die dortige wie internationale Berichterstattung über das skandinavische Land und dessen weniger strikten Kurs in der Corona-Krise (Teil I), der Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher Prof. Michael Meyen sowie der Medienwissenschaftler Prof. Johannes Ludwig über die Situation der Medien und deren Berichterstattung in Deutschland, bei der es um grundlegende strukturelle und organisatorische Aspekte und ihren Einfluss auf die journalistische Arbeit ging (Teil II).

Anlass dieser Anhörung ist dem Ausschuss zufolge die Diskrepanz zwischen der Realität, die die gängigen Medien mit ihrer Berichterstattung in Wort und Bild vom Geschehen in der Corona-Krise darstellen, und den verfügbaren zahlreichen Informationen zu Fakten, Statistiken und Stellungnahmen, die dieser vorherrschenden medialen Darstellung widersprechen.

Anhörung – Die Rolle der Medien

BERICHT DES PSYCHOLOGEN UND JOURNALISTEN PATRICK PLAGA AUS SCHWEDEN

Im Mai sei er von Deutschland nach Schweden gezogen, um dem aufgeheizten Klima in der Corona-Krise hierzulande zu entgehen. Dies habe sich für ihn als richtige Entscheidung erwiesen, da er in Schweden wesentlich besser und ruhiger lebe. Erst in Schweden habe er zudem begriffen, weshalb die Medien in Deutschland so berichteten, wie sie berichteten, was für ihn zuvor unverständlich gewesen sei. Während seiner journalistischen Arbeit vor Ort habe er kaum ausländische Korrespondenten wahrgenommen.

Das ist mir sehr schmerzhaft und ruckartig ins Bewusstsein gerufen worden, als ich bei der Pressekonferenz des Gesundheitsamtes war, bei der der mittlerweile weltberühmte [Staatsepidemiologe] Anders Tegnell regelmäßig referiert, und ich dort von einheimischen Journalisten quasi belagert wurde, die in Erfahrung bringen wollten, warum ich denn hergekommen sei, wie mir das gelungen sei, aus meinem Land auszureisen und so weiter.

Aus einer mangelnden Präsenz vor Ort erkläre sich dann auch, weshalb die Berichterstattung im Ausland über Schweden derart fehlgehe. Auch sogenannte Auslandskorrespondenten bezögen ihre Informationen für die Berichterstattung dann hauptsächlich aus der Ferne über das Internet. Dabei könne man zwar über verfügbare Basisfakten wie Zahlen berichten, doch deren Bedeutung sowie die Stimmungslage am Ort des Geschehens selbst nicht einordnen beziehungsweise vermitteln und gewichten. Das betreffe speziell den Umgang der schwedischen Bevölkerung mit dem Kurs ihrer Regierung und Behörden in der Corona-Krise.

Das entspricht dem Eindruck, den er angesichts der Berichterstattung hierzulande über Schwedens Weg in der Corona-Krise selbst gewonnen hat, ergänzte ein Ausschussmitglied. Bei den sich bisweilen widersprechenden Meldungen über einerseits ein drohendes Katastrophenszenario mit vielen Toten und andererseits einen womöglich besseren schwedischen Weg sei für ihn klar gewesen: „Da stimmt was nicht!“ Der Ausschuss fragte Plaga nach dessen unmittelbarer Wahrnehmung des tatsächlichen Geschehens in Schweden.

Im Mai habe er eine gewisse Grundanspannung in der Bevölkerung gespürt.

Aber es gab nicht den Level von Aggressionen, den ich in Deutschland wahrgenommen habe. Also, ich habe nirgends lautstarke Streitereien gesehen oder gar Menschen, die aufeinander zugerannt sind und sich angegriffen haben, wie das zum Beispiel ganz krass im Kampf um die Maske hervorgetreten ist.

Die von der Regierung empfohlenen Maßnahmen wie Abstands- und Hygieneregeln seien von der Bevölkerung freiwillig sehr diszipliniert und konsequenter umgesetzt worden als beispielsweise in Deutschland, wo die Verantwortlichen mit Verboten statt Freiwilligkeit agierten. Nach der anfänglichen Anspannung sei die Angstkurve daher auch im Sommer steil abgefallen und Corona mittlerweile nur noch ein politisches Ereignis von vielen und nicht das bestimmende, alleinige Thema wie in Deutschland.

Die ausländische Berichterstattung über Schweden werde dort als verzerrend, diskriminierend und demütigend erlebt.

Im Weiteren kam Plaga auf die offiziellen Darstellung der Statistiken zur Corona-Krise durch die jeweiligen zuständigen Gesundheitsbehörden zu sprechen. Diese erfolge in Schweden anders als etwa in Deutschland durch das Robert Koch-Institut (RKI) oder in den USA und weltweit durch die Johns Hopkins University. Bei der vom schwedischen Gesundheitsamt gewählten Darstellung werde deutlich, „dass COVID ein Problem alter Menschen ist“. Diese Erkenntnis habe sich relativ schnell bei der Bevölkerung festgesetzt.

Dass Menschen in einem Alter an COVID-19 sterben, in dem sie ohnehin sterben würden, und dass es junge Menschen weitgehend gar nicht betrifft. Das wird hier durch die Statistik relativ übersichtlich aufgearbeitet.

Insgesamt kommuniziere das Gesundheitsamt immer wieder:

Dass an COVID Menschen sterben, die schon sehr krank sind und auch ohne COVID mehr oder weniger in dem Alter gestorben wären, in dem sie letztlich auch gestorben sind.

Das Ausmaß der Verunsicherung wie in Deutschland habe in Schweden nicht existiert, wobei es auch dort verunsicherte Menschen gebe. Schließlich liege die Zustimmung der Bevölkerung zur Regierungslinie nicht bei einhundert Prozent, sondern bewege sich im Bereich von 50 bis 65 Prozent. Diejenigen, die nicht einverstanden seien, unterteilten sich zudem in weitere Lager. Für die einen gingen die Maßnahmen zu weit, für die anderen nicht weit genug und für wieder andere seien sie relativ egal. Insgesamt unterstütze daher eine überwältigende Mehrheit die Corona-Politik ihrer Regierung. In Schweden habe es nicht diese „Flut an Informationen“ gegeben, die bei den Menschen zu einer Reizüberflutung und einer Verunsicherung durch Expertenmeinungen geführt habe.

Der Ausschuss fragte dann explizit nach der Kommunikation der Verantwortlichen wie unter anderem des Staatsepidemiologen Tegnell gegenüber der Bevölkerung, insbesondere im Vergleich zum sogenannten „Panikpapier“ des deutschen Bundesinnenministeriums. Dieses setzt zur Kommunikation und Durchsetzung der Corona-Maßnahmen ausdrücklich auf Angsterzeugung in der Gesellschaft durch drastische Szenarien, bei denen Kinder dafür verantwortlich seien könnten, dass Familienangehörige „qualvoll zu Hause sterben“, und auf die „verstörenden Bilder“ aus Italien.

In Schweden seien alle Einschätzungen der Situation kommuniziert worden. So seien etwa Virologen, denen der Regierungskurs nicht strikt genug war, öffentlich im staatlichen Fernsehen und den großen Zeitungen zu Wort gekommen.

In Schweden gebe es ein „Vertrauen in die Sauberkeit der staatlichen Institutionen“. Diese sei sogar kodifiziert.

Es gibt im schwedischen Verfassungsrecht die Bestimmung, dass die Regierung die Behörden auf ihrem Fachgebiet nicht anweisen darf. Also sie kann nicht – wie es [der britische Premier] Boris Johnson gemacht hat (…) Großbritannien hatte ja am Anfang eine ähnliche Strategie wie Schweden eingeschlagen und ist dann nach einiger Zeit davon abgekommen und hat dann den Weg des Lockdowns gewählt. Dazu ist festzuhalten, dass die Behörde von der Regierung angewiesen wurde, der Regierung die Empfehlung zu geben, in den Lockdown zu gehen. Sodass die Regierung das machen konnte, was sie wollte, und sich die rechtfertigende Empfehlung bei der Fachbehörde [National Health Service] einholen konnte. Und das ist in Schweden nicht möglich, weil solche Anweisungen durch die Regierung an die Behörden nicht zulässig sind.

Dem Ausschuss zufolge könnte dies eine Erklärung für die besondere Heransgehensweise der schwedischen Politik und Berichterstattung sein, speziell mit Blick auf Deutschland. So habe vor drei Jahren ein deutscher Rechtsprofessor in einem Beitrag für eines der maßgeblichen Leitmedien unter dem Titel „Legitimität durch Lügen. Das Vertrauen in den Staat zerfällt“ geschrieben:

Die Ursachen für diesen Verfall sind komplex: Sie reichen von spezifischen Befindlichkeiten nach der Wiedervereinigung über erlebte wie gefühlte Hartz-IV-Ungerechtigkeiten, die Bankenrettung und die Sparpolitik der vergangenen Jahre (…).

Einen solchen Zerfall des Vertrauens in staatliche Institutionen gibt es in Schweden definitiv nicht, so Plaga. In Deutschland sei eine politische und interessengesteuerte Handhabung der Maßnahmen erkennbar und verunsichere die Bevölkerung. Ein Beispiel hierfür sei der Umgang mit den Masken. Anfänglich hieß es, sie seien nicht ratsam. Passend zu politischen Erfordernissen habe sich von einem Tag auf den anderen die Wissenschaft geändert, und plötzlich seien Masken nützlich. Diese Verunsicherung provoziere bei der Bevölkerung Angst und entsprechende Reaktionen.

Dass sie dann sagen: Ich will die maximale Absicherung. Um auf Nummer sicher zu gehen, will ich den Lockdown und den Mindestabstand und die Maske und bitte noch viel mehr. Weil man keinem vertrauen kann, dass das, was er sagt, unabhängige Wissenschaft ist und nicht irgendwelcher Lobbyeinfluss. Und diese Unruhe aufgrund dieser Unsicherheiten und Ängste gibt es hier [in Schweden] nicht.

[Gieseke] Dieser habe davon gesprochen, dass er viele Epidemien in seinem Leben gesehen habe, und die große Angst, die sie hervorrufen. Weshalb es sehr wichtig sei, mit diesen Ängsten verantwortungsvoll umzugehen.

Das ist gerade mit Blick auf Deutschland bemerkenswert, ergänzte ein Ausschussmitglied. Schließlich werde hier Panik verbreitet, beispielsweise durch das allgegenwärtige Maskentragen und die Fernsehmeldungen, „wie schlimm das alles ist“. Das mache etwas mit den Menschen und wirke sich zudem auch immunsupprimierend aus, sodass letztlich ein Teufelskreis entstehe.

In Gefahrensituationen operiere der Organismus im Angstmodus und müsse schnell reagieren, weshalb eine „Reduktion der Realitität und Information“ stattfinde. Es gehe dann um Handlungssteuerung „ohne eigene Expertise“. Diese Expertise könnten dann Führungsfiguren vermitteln. In Schweden hätten der Bevölkerung einerseits alle nötigen Informationen für die Bildung einer eigenen Expertise vorgelegen, doch andererseits brauche man dies nicht wirklich zu tun, da man der Expertise des Führungspersonals vertrauen könne, ohne Panik.

Das ist, denke ich, was die meisten von uns am liebsten gemacht hätten. Die keine Experten sind, die sich mit Medizin und Statistik nicht auskennen, die diese Dinge nicht selber einordnen können. In Deutschland ist es, wie ich es wahrgenommen habe, ganz schnell dazu gekommen, dass Menschen gedacht haben, ich muss Virologe werden, ich muss Statistiker, ich muss Epidemiologe werden, um all diese Dinge selbst zu bewerten. Eine Moderatorin hat in einer Talkshow gesagt: ‚Wir sind ja jetzt alle Virologen.‘

Eine solche umfassende Entscheidungskompetenz überfordere allerdings die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft und erscheine ihm eher als ein Ausdruck vorherrschender Ideologie.

Damit eine Gesellschaft funktioniert, brauchen Menschen Institutionen, auf die sie sich verlassen können, weil sie nicht in der Lage sein werden, das alles selber zu machen. Das ist diese neoliberale Illusion, das man selber alles in der Hand hätte, das man alles regeln könnte, das man alles bewältigen kann. Und die funktioniert nicht. Schweden ist auf Gemeinsinn aufgebaut, im Unterschied zu diesem typisch angelsächsischen Liberalismus. Schweden wäre nicht den schwedischen Weg gegangen, wenn hier die Überzeugung wäre, dass jeder seine Probleme für sich allein löst.

 

Bei der Insitution der Medien in Deutschland und deren Funktion als Kommunikator der Krise ist allerdings für ihn hauptsächlich ein Panikmodus auf der Linie des „Panikpapiers“ des Bundesinnenministeriums zu erkennen, betonte einer der befragenden Juristen. Darüber hinaus gebe es offenkundige und leicht nachprüfbare Falschmeldungen und „Fake News“, wie etwa über die Teilnehmerzahlen an den Großkundgebungen gegen die Corona-Politik im August in Berlin.

Plagas Einschätzung nach wäre eine solche Panikberichterstattung der Medien wie in Deutschland prinzipiell auch in Schweden möglich gewesen. Dass Schweden in der gegenwärtigen Situation einen anderen Weg eingeschlagen habe, liege nicht an einer irgendwie gearteten kulturellen Besonderheit. Schließlich seien die übrigen nordischen Staaten von Island bis Finnland, die zum ähnlichen Kulturraum zählen, dem schwedischen Beispiel nicht gefolgt. Wenn der Kurs der Regierung und Behörden in Schweden so gewesen wäre wie in Deutschland, dann wäre es auch dort zu einer solchen Panikberichterstattung gekommen.

Entscheidend sei für ihn die Art und Weise der Führung durch solche Gefahrensituationen, in der es durch Angst und Überforderung bei den Menschen und eben auch bei den Journalisten zum Rückfall in kindähnliche Verhaltensmuster kommen könne. Den betreffenden Führungspersönlichkeiten komme dann eine besondere Vorbildfunktion zu.

Und da sind für die deutschen Journalisten Herr Wieler und Herr Drosten die Führer durch den Wald geworden, und für die schwedischen Medien sind es Herr Tegnell und Herr Giesecke geworden, die das ganz anders gemacht haben. Und hätte Herr Wieler es anders gemacht, dann wäre es in Deutschland sicher auch anders gegangen.

Eine solche Berichterstattung auf der Linie des „Panikpapiers“ hätte sich auch in Schweden ergeben können, wenn es ein vergleichbares Kommunikationsszenario gegeben hätte. Allein aus der dadurch erzeugten Stimmung, die dann von den maßgeblichen Experten auf die vergleichsweise unwissenden und der Expertise vertrauenden Journalisten übergesprungen wäre, und nicht unbedingt aus der Umsetzung einer Art „Führerbefehl“ von oben.

Doch ein solches Szenario habe es in Schweden nicht gegeben, und Experten wie Tegnell seien persönlich ganz anders aufgetreten als ihre Pendants in Deutschland. Tegnell sei immer ruhig und bediene sich einer zurückhaltenden Rhetorik.

Hinzu komme ein offenerer, ehrlicherer und freundlicherer Umgang der Schweden miteinander, der schon bei Kindern auf Erklärungen auch von unangenehmen Dingen statt auf Maßregelungen und Verbote setze. Außerdem würden in Schweden Gefühle auch verbal gezeigt. Anders als in Deutschland, „wo die Menschen sehr hart und aggressiv miteinander umgehen, nur auf Rationalität gestützt, und ihre Emotionen in der Regel in Angriffe auf andere packen“.

Dieses Sich-verlassen-können auf die staatlichen Institutionen ist von bestimmten Bedingungen abhängig, fügte Wodarg abschließend hinzu. Dazu gehöre insbesondere Transparenz des Handelns. Wenn die Bevölkerung jederzeit Einblick und Wissen bezüglich der Vorgänge habe und auf relevante Informationen zugreifen und danach fragen könne, dann kann sie zurecht beruhigt sein. Nicht jedoch, wenn das Ganze so laufe wie im RKI, in dem die Basis wissenschaftlich sauber forsche und arbeite, doch der RKI-Präsident sich an der Politik und seinem ihm unmittelbar vorstehenden Bundesminister für Gesundheit ausrichte. Das passe nicht zusammen. So verspiele man das Vertrauen in eine solche Institution.

Eine Institution ist dann korrupt, wenn sie entweder von der Politik oder von der Wirtschaft gesagt bekommt, was sie tun und wie sie entscheiden soll. Und wenn der Einfluss der Politik und Wirtschaft zu groß wird, dann kann man der Institution selber, die wir uns eigentlich geschaffen haben, damit sie uns berät, dann kann man der Institution nicht mehr vertrauen. Dann ist sie überflüssig. Dann schadet sie mehr, als sie nützt.

Das habe man in Deutschland in ganz vielen Bereichen. Er erinnere sich daran, wie man immer auf andere Länder geschaut und die dortige Korruption kritisiert habe, weil man sich unter solchen Bedingungen auf niemanden verlassen könne. Jede Bundesregierung habe davon gesprochen, dass ein Staat funktionierende Organe brauche. Doch Deutschland sei mittlerweile „wahnsinnig abgesackt“ und befinde sich in einem Zustand wie in einem Entwicklungsland, wo die Medien korrupt sind und politische und wirtschaftliche Einflüsse den Medien praktisch die Luft zum Atmen nähmen. Wo die staatlichen Behörden und Untersuchungen korrumpiert seien.

Zum Beispiel die ganze Testszene, die privaten Firmen gegeben wird. Wo man sich nicht einmal darum kümmert, welche Qualität da abgeliefert wird. Das heißt, da ist unheimlich viel aus dem Ruder gelaufen. Da kann man alles kaufen in Deutschland. Wenn man genug Geld hat, dann kann man den Spiegel dazu bringen, dass er berichtet. Dann kann man andere Zeitungen dazu bringen, oder CORRECTIV (…). Es gibt so viele direkte Einflussnahmen auf wichtige Institutionen, auf die wir uns bisher glaubten, verlassen zu können, die jetzt ihr richtiges Gesicht zeigen. Und die jetzt zeigen, dass wir uns eben nicht auf sie verlassen können. Die institutionelle Korruption in Deutschland müssen wir bekämpfen, wenn wir das Vertrauen wiedergewinnen wollen.

Das sei bei uns inzwischen nicht anders als in vielen anderen Ländern, die wir gerne kritisierten. Auch bei uns mische sich Wirtschaft und Politik.

Manchmal mischt sich das ja schon auf der politischen Ebene, wenn ich mir Herrn [Bundesgesundheitsminister Jens] Spahn anschaue.

ZITAT ENDE – Fetthervorhebungen von mir.

Video, ca 22 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=4_NG3XNrFGM

Das Panikpapier kam aus dem Innenministerium. Hier habe ich über dieses „Papier“ berichtet: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/04/07/massive-angstmacherei-aufgrund-von-wissenschaftlich-nicht-korrekt-erhobenen-zahlen/

Empörung über dieses Machwerk gab es nicht, nirgendwo, obwohl da schon (April) deutlich eine rote Linie überschritten wurde. Leute, die so etwas schreiben, sind für mich keine verantwortungsvollen Menschen, erst recht dürfen die keine Politiker sein, Menschen, die so mit der Angst ihrer Quasi-Untergebenen spielen, ja, diese Angst noch gezielt anfachen. Diese Leute müssen weg. Sie haben sich eines Verbrechens schuldig gemacht, nur leider gibt es dafür im korrupten Deutschland keine Richter. Es gibt ja auch keine Gerichte und Richter für andere Verbrechen, wie zb. die Sanktionierung bei HartzVier (eigentlich ist das gesamte H4 ein Verbrechen), aber das stört in diesem korrupten Scheißland keinen, weil fast alle korrupt sind. Größtenteils auch die psychisch verhärtete, ja, erstarrte Bevölkerung.

Man sieht aber dank dieses Artikels, daß es auch anders geht. Das ist gut, zu wissen. Nur: Mit Deutschen wird es nie anders gehen, weil die gar nicht mehr anders können als im Angst-/Befehlsmodus zu agieren. Deutsche würden mit mehr Freiheiten gar nichts mehr anfangen können. Wenn keiner rumturnt und denen sagt, wo es lang geht, fühlen die sich schlecht; das sieht man ja auch an den hohen Zustimmungsraten, die Merkel und Söder in Umfragen bekommen. Vor allen Dingen Letzterer gibt Sätze von sich, die bescheuerter gar nicht sein können, und je dümmer das ist, was Söder von sich gibt, desto höher steigen seine Umfragewerte.

Dieses Land ist verloren!

KeineHeimatKyffhäuser

Hochgradig fäulnisveränderte Leichen

Zitat:

„Wir haben natürlich jetzt auch als Rechtsmediziner viel weniger Covid-19-Tote, sondern viel mehr die Kollateralschäden, die wir jetzt sehen. Allein letzte Woche habe ich mehrfach Menschen obduziert, die seit dem Lockdown nie wieder aus ihrer Wohnung raus sind, die da wirklich jetzt hochgradig fäulnisverändert in Messie-Wohnungen lagen, mit Gasmasken, mit Astronautennahrung, also fast schon Prepper-mäßig vorbereitet, die auch keiner vermißt hat. Und das sehen wir jetzt ganz viel, daß Wohnungen aufgemacht werden und da werden eben hochgradig fäulnisveränderte Leichen gefunden von Menschen, die nicht ins Krankenhaus gegangen sind, weil ihnen eben aufgrund der ganzen Drohszenarien, die aufgemacht wurden, die Angst überwog rauszugehen. Also da sehen wir schon ganz andere Bilder.«ZITAT ENDE

Quelle: https://www.corodok.de/rechtsmediziner-charite-leichen/

Habe beim Lesen herzlich gelacht. Ich weiß, das ist unfair, aber Menschen, die sich vom Regierungspropaganda-Apparat so in Angststarre versetzen lassen, sind irgendwie selbst schuld an dem, was mit ihnen geschieht.

Ernte
 
KeineHeimatKyffhäuser

Hetzen und spalten à là Nationalsozialismus

Nochmal möchte ich hier in Bezug auf den Corona-Widerstand davor warnen, in die „Fänge“ der nationalsozialistischen Hetzer zu geraten. Plattformen wie der donnersender oder aber auch möglicherweise (!) MZW LIVE sind fest in der Hand nationalsozialistischer Agitateure, die dort – zumindest beim donnersender ist das belegt – die Meinungshoheit haben und damit bestimmen, wer dort schreiben darf, wer dort welche Meinung verbreiten darf, und wer nicht. Zu MZW LIVE weiß ich bis jetzt nur, daß dort kaum normale Patrioten zu finden sind; fast alle Profile, die ich dort bis jetzt angeklickt habe, einfach aus Neugier, oder um mich mit jemandem zu vernetzen, deuten darauf hin, daß der Inhaber entsprechendes Gedankengut pflegt. Nach der letzten Erfahrung auf dem donnersender vernetze ich mich mit solchen Leuten aber nicht mehr.

Herbstwald

Dies war mal anders, weil bei mir generell Meinungsfreiheit galt. Nach der letzten Erfahrung auf dem donnersender gibt es aber hier keine Meinungsfreiheit mehr; Nazikommentare werden sofort gelöscht, und ich will auch mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben. Nirgendwo. Ich versuche auch nicht mehr, mit ihnen zu reden, weil das sowieso keinen Sinn macht, das hat der Vorfall auf dem donnersender deutlich gemacht: Diese Leute sind menschlicher Abschaum. Mit Abschaum redet man nicht.

Felder bei Jecha

Der Streit, den ich auf dem donnersender hatte, wurde gezielt von diesen Leuten inszeniert, indem man mich dort so lange beschimpft und klein gemacht hat, bis ich mich gewehrt habe. Als ich begann, mich zu wehren, hat man mich gesperrt. Das ist die normale Taktik, Meinungen zu unterdrücken, die nicht erwünscht sind, so geht man in faschistoiden Staaten, Staatsgebilden oder Gesellschaften mit Menschen um, die eine Meinung vertreten, die von der Führung des jeweiligen Machthabers nicht erwünscht ist. Meine Meinung war auf dem donnersender nicht erwünscht. Ich bin zu freiheitlich, ja, anarchistisch, als daß ich mit faschistischen Holzköpfen nationalsozialistischer Prägung irgend etwas anfangen könnte.

Im Park

Ich kann nur davor warnen, diesen Leuten auf den Leim zu gehen. Sie bieten keinerlei Vorteil, im Gegenteil, sie sind unterwandert mit V-Leuten und es ist gefährlich, sich mit ihnen abzugeben. Es reicht völlig aus, „normaler“ Patriot zu sein, und für sein Land einzustehen. Deshalb muß man nicht den holocaust leugnen, was viele dieser Nationalsozialisten tun. Sie fordern unbedarfte Personen sogar dazu auf, ebenfalls den holocaust öffentlich zu leugnen, um sie dann hinterrücks anzuzeigen. Das ist dort auch übliche Taktik. Wer nicht in das dort herrschende allgemeine Geseier „Die Juden sind schuld“, einstimmt, ist dort schon per se verdächtig.

Pfaffenteich im Frühwinter

Des weiteren haben diese Leute überhaupt nichts gegen Corona und die damit verbundenen Maßnahmen, im Gegenteil, je schlechter es der (ihrer Meinung nach) verdummten Bevölkerung geht, desto mehr freut dies die Nationalsozialisten, denn desto eher ist die Bevölkerung bereit, einen kommenden Führer, der sie quasi „erlöst“, willkommen zu heißen. So krude denken diese Leute.  Im Grunde genommen ist Merkels derzeitiges System ähnlich wie das Hitlers, und das finden Nationalsozialisten natürlich irgendwie gut. Wenn jemand mit „strenger Hand“ regiert, kommen die ins Schwärmen. Daß da irgendwas faul sein könnte, kommt natürlich solchen Menschen nicht in den Sinn, denn ihre Freiheit ist für sie kein Gut, sie ist ihnen egal, sie haben ihre Freiheit, so sie sie denn je hatten, längst für den Wunschtraum einer völkischen Heimat geopfert.

Das ist die vielseitig verdrehbare Aussage dieser Leute: Alles, was volksschädlich ist, wird verboten oder muß weg.

Buchenwald Hainleite

Wer aber das Volk ist, bestimmen wir, sagen sie: Nur Menschen mit Deutscher Abstammung gehören zum Volk. Alle anderen müssen das Land verlassen (wie auch immer); Ausnahme: wenn ihre Arbeit dem Deutschen Volk zugute kommt. Diesbezüglich hat der Volkslehrer im Interview vor ein paar Wochen reichlich Kreide gefressen, denn auch er ist Nationalsozialist, und diese Leute wollen nun mal ein völkisches Deutschland mit allen dazu gehörigen Konsequenzen. Der Volkslehrer hat aber öffentlich geäußert, daß er persönlich keine Ausländer mit der Waffe in der Hand oder sonstwie aus Deutschland vertreiben würde. Das geht nicht mit seiner nationalsozialistischen Einstellung zusammen!

Weg

Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen tut not, aber es reicht, vor Ort, oder auf einer der großen Demos.  Dort ist man politisch neutral.  Noch besser wäre natürlich ein Generalstreik. Dazu sind die Deutschen aber leider nicht fähig, weil sie zu zerstritten sind. Oder ein Konsumstreik, zweimal die Woche an festgelegten Tagen nichts einkaufen, auch nicht tanken, das würde auch etwas bewirken. Dazu braucht es aber Einigkeit in der Bevölkerung, die nicht vorhanden ist. Dafür sorgen nicht zuletzt die Nationalsozialisten mit ihrem Hetzen und Spalten. Es wäre einfach, sich innerhalb der Bevölkerung im Land einig zu sein, aber mit diesen Leuten geht es halt nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es in Deutschland eine nennenswerte Anzahl an Menschen gibt, die wieder ein totalitäres Regime wie damals zurück haben wollen. Deshalb: Fallt nicht auf solche Leute rein.  Die tun am Anfang freundlich, mit Honig fängt man Bienen, aber hinterher holen sie, sobald du ihnen den Rücken zu kehrst, das Messer raus.

KeineHeimatKyffhäuser

Ein Volk von Bittstellern

und damit ein Volk von Verlierern.

In Gänze übernommener Artikel von rt.deutsch:

″Wir wissen, dass wir in der Pandemie leben“ – so erklärte es Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beginn der Pressekonferenz am Dienstag bezüglich weiterer Corona-Maßnahmen. Eine nicht bewiesene Behauptung, die zu der Frage führt: Wo und wie leben wir nun eigentlich?

Was haben wir „Wessis“ die „Ossis“ damals belächelt. Mit welcher Überheblichkeit wurde auf sie, ihr Land und ihre Art zu leben herabgeschaut. Wie generös gab sich der Westen, wenn sie in ihren stinkenden Plastikautos über die Grenze getuckert kamen. 100 Mark Begrüßungsgeld für einen jeden dieser naiven Menschen von jenseits der Selbstschussanlagen. Ein rückständiges Völkchen mit lustigem Dialekt. Hilflos wie Kinder, denen man alles erst beibringen muss. Vor allem die „Freiheit“, denn so etwas kannten sie nicht. Zeit ihres Lebens wurden sie kontrolliert, gegängelt und bestraft. Im goldenen Westen sollte das alles anders werden.

Zuerst aber kam die „Aufklärung“. Vergangenes Unrecht musste aufgearbeitet werden. Die DDR soll dem NS-Regime nämlich gar nicht so unähnlich gewesen sein! Ihr ostentativ zu Schau gestellter „Antifaschismus“ sei nur ideologisches Blendwerk gewesen. So zumindest erklärte es der damalige Justizminister Klaus Kinkel im Spiegel. Und genau dieses System galt es nun zu „delegitimieren“. Eine Aufgabe, der sich die Medien mit nie gekanntem Feuereifer annahmen.

Fünf Jahre lang verging kein Tag ohne Stasi-Reportage. Kaum eine Nachrichtensendung blieb ohne Verweis auf die Stasi. Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk wob einen Schleier immerwährender „Aufarbeitung“, bis die Ossis sich ihrer Herkunft zu schämen begannen. Man nahm ihnen nicht nur ihren Stolz und ihre Lebensart. Man nahm ihnen auch ihre Häuser, ihre Unternehmen, ihre Arbeitsplätze und deklarierte sie mit aller Selbstverständlichkeit zu Trotteln. Stets milde über die Köpfe dieser armen Menschen streichelnd, die sich so lange haben unterdrücken lassen. Jetzt sollten sie vom Westen lernen! Von freien Menschen, die sich so etwas niemals hätten gefallen lassen.

Am Dienstag gaben Bundeskanzlerin Angela Merkel, der bayrische Ministerpräsident Markus Söder und Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher eine gemeinsame Pressekonferenz. Thema waren die Corona-Maßnahmen, auf die sich Bund und Länder geeinigt haben.

Die Kanzlerin sagte „regionale Shutdowns“ voraus. Man beabsichtige, die sozialen Kontakte von Menschen zu minimieren und bei der Bekämpfung des Coronavirus auch auf Hilfsangebote der Bundeswehr zurückzugreifen. Urlaubsreisen in Risikogebiete seien „nicht so angezeigt“. Falsche Angaben in ausliegenden Namenslisten von Friseuren und Restaurants seien überdies „kein Kavaliersdelikt“. Sie würden künftig mit 50 Euro Bußgeld bestraft.

Markus Söder erklärte, man gehe von der „Grundthese“ aus, dass Corona gefährlich sei und bleibe. Das Virus sei sogar noch ansteckender geworden. Statt zu entwarnen, müsse man die Sorgfalt erhöhen! Es gebe weltweit eine Million Tote, das Virus sei ansteckend und daher „keine Privatsache“.

Bayern führe daher ein Ampelsystem „rein auf Infektionszahlen“ ein. Sein Grunddreiklang laute: „Mehr Maske, weniger Alkohol, kleinere Feiern!“ Söder brachte zudem Sperrstunden ins Spiel. Corona sei „heimtückisch und gefährlich“. Bei Maskenverweigerung werde es darum ein Bußgeld geben, welches in Bayern ganz besonders hoch ausfalle.

Hören auch Sie das leise Kichern im Hintergrund?

Das sind die Ostdeutschen, denen wir nach 1989 so großspurig die Freiheit erklärten. Die biegen sich gerade vor Lachen.

Es stimmt natürlich: Heute dürfen sie reisen! Sofern sie Zeit und Geld dafür haben. Und sie müssen mit den „Konsequenzen“ leben, man wird sie nämlich einem sinnlosen Test unterziehen wollen. Nach diesem Test wird niemand mit Sicherheit wissen, ob sie krank, infiziert oder gesund sind. Das Ergebnis dieses Tests wird dennoch das unmittelbare weitere Leben bestimmen.

Man kann sich stattdessen auch direkt in „Quarantäne“ begeben. Allerdings muss man das selber finanzieren oder mit dem Arbeitgeber klären. Unter Umständen wird man deshalb auch entlassen.

Es stimmt auch: Im Supermarkt kann heute jeder Bananen einkaufen. Vorausgesetzt, man trägt dabei eine eher unnütze, womöglich sogar schädliche „Mund-Nasen-Bedeckung“. Tut man das nicht, blitzen an jedem Regal hasserfüllte Augen über besagter Bedeckung hervor.

Glaubt man den Medien, so werden die „Maskenmuffel“ immer aggressiver. Tatsächlich ist es auch umgekehrt. Wer keine Maske trägt, wird gemieden, angepöbelt, hinausgeworfen! Ganz gezielt wird dieser Konformitätsdruck von oben in die Gesellschaft gestreut. Man zwingt die Menschen in den Gehorsam. Am schnellsten vermutlich jene, die sich so etwas wie die „DDR“ niemals hätten gefallen lassen.

Vor den Restaurants gibt es jetzt auch keine langen Schlangen mehr. Jeder kann einfach hineingehen und sich setzen. Sofern man sich ausweisen und den Sicherheitsbehörden auf einer Liste mitteilen möchte, wann genau man dort gewesen ist. Und mit wem. Und wie lange.

Mit „Überwachung“ hat das offiziell aber nichts zu tun. Hier geht es vorrangig um das Wohl der Menschen, um die „Gesundheit“. Außerdem leben wir nun in einem Rechtsstaat. Die Zeiten der Willkür sind vorbei!

Allerdings möchte dieser Rechtsstaat Restaurants bestrafen, wenn Gäste „falsche“ Angaben machen. Auf diese Weise sollen die Betreiber angehalten werden, die Identität ihrer Gäste zu überprüfen. Der „Rechtsstaat“ will also die Unternehmer zwingen, etwas zu tun, was sie gar nicht dürfen. Weil er die Gäste zwingen will, etwas zu tun, was sie nicht müssen! Um die Menschen vor einer Gefahr zu schützen, von der viele nicht überzeugt sind, deren Nachweis noch aussteht und die es am Ende womöglich so gar nicht gibt.

Mehr zum ThemaCorona-Notstand ohne Pandemie

Mit dem Virus könnte es sich nämlich auch anders verhalten. Ein Fehlalarm, auf den die Regierungen anfangs noch gutgläubig hereingefallen sein mögen. Mittlerweile liegen die Karten jedoch offener auf dem Tisch. Die Pandemie ist in der propagierten Form nicht evident. Und es ist grober Unsinn, von den Kritikern des offiziellen Narrativs einen Beweis für dieses „Nichtvorhandensein“ zu verlangen. So etwas ist unlauter!

Am Ende aller Argumente steht noch immer die Übersterblichkeit. Ohne Übersterblichkeit keine Pandemie. Das hierzu von der Regierung angeführte „Präventionsparadoxon“ ist ein Trugschluss und als Konstrukt geeignet, jede widerrechtliche Maßnahme jeder Regierung wirksam zu rechtfertigen.

Doch es gibt kein Zurück mehr. Das Überleben aller politischen und medialen Akteure hängt von der Existenz dieser Pandemie ab! Ohne Pandemie könnte der gesamte Staatsapparat eigentlich nur noch zurücktreten. Gibt es keine Pandemie, gibt es auch kein Vertrauen mehr in irgendeine Institution dieses Staates. Ein gesellschaftlicher Super-GAU!

Und darum gibt es die Pandemie. Sie wird gebraucht! Allein schon, um die immensen Schäden zu rechtfertigen, die durch die Maßnahmen gegen die Pandemie entstanden sind. Ein Rückzieher ist unmöglich. Und es ist egal, welcher weitere Schaden durch die Aufrechterhaltung der Pandemie noch entstehen wird. Hier wird nämlich nicht die Bevölkerung vor einer Krankheit geschützt. Hier schützt sich eine Regierung vor den Konsequenzen der eigenen Fehler – auf Kosten der Bevölkerung. Wer so etwas prinzipiell nicht glauben mag, hat das Wesen des Berufspolitikertums nicht erfasst. Unsere Regierung ist diesbezüglich eine Art Inbegriff.

Noch etwas gilt es zu bedenken: Mit Pandemie regiert es sich doch wunderbar! Politiker wie Wolfgang Schäuble fordern ganz offen, die Krise zu nutzen, um ungeliebte politische Veränderungen durchzusetzen. Seit Jahren schon hat er die dankbare Eigenschaft, skandalöse Dinge einfach auszusprechen. Andere sind da leider wesentlich diskreter.
Generell ist „Notstand“ natürlich das Lieblingswort einer jeden Regierung auf diesem Planeten. Selbst wenn man lediglich eine „Epidemische Lage“ erklärt. Nicht nur eröffnen sich dadurch ungeahnte Machtbefugnisse. Auch löst sich jedes eigene Versagen im Schatten der proklamierten Bedrohung einfach in Nichts auf.

Unsere jetzige demokratische Notlage war noch vor wenigen Monaten gar nicht vorstellbar. Und sie ist wesentlich ernster, als man denkt. Viele Menschen ignorieren völlig, dass „Rechte“, die ihnen entzogen und hoffentlich irgendwann wieder zurückgegeben werden, gar keine Rechte mehr sind. Dann sind es „Zugeständnisse“.

Rechte kann man sich nur nehmen, man kann sie fordern oder erkämpfen. Wer hingegen um sie bittet, oder auf sie wartet, wird bestenfalls mit Zugeständnissen abgespeist. Und genau das geschieht derzeit in Deutschland. Wir sind ein Volk von Bittstellern geworden, dass sich krümmt und windet im Angesicht eines aufgeblasenen Popanzes. Wohin so etwas führt, dürfte klar sein.“ ZITAT ENDE

Quelle: https://deutsch.rt.com/meinung/107293-wir-wissen-dass-wir-in/

Fetthervorhebung von mir. – Fordern wird nichts nützen. Man müßte schon kämpfen. Kämpfer gibt es aber nicht mehr in Deutschland. Mit wenigen Ausnahmen. So las ich gestern was von Gruppen, die Medien besetzen oder versuchen, die Redaktionen zu besetzen, um die Lügenmeinungshoheit der Medien zu unterbrechen. Um die Wahrheit über die Pandemie, die keine ist, auch über diese Medien zu verbreiten.  Das ist ein Ansatz. Wie soll man sonst die Masse aufwecken? Die Masse will nichts mehr mit dem Thema zu tun haben, geschweige denn, sich engagieren, um Dinge zu ändern. Der Masse geht es immer noch zu gut. Und deshalb wird dieses Land restlos den Bach runter gehen.

KeineHeimatKyffhäuser

Der Wahrsprecher

auf telegram spricht das aus, was ich die ganze Zeit denke:

Kanal Der Volkslehrer, gefunden auf: https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/09/02/der-wahrsprecher-lohnend-zu-horen/

Zur Rede, ca 15 Minuten:

https://t.me/Der_Volkslehrer/879

Und er stellt die richtigen Fragen.

Rennt nicht den falschen Propheten hinterher. Hört auf, anzunehmen, eine Spaßveranstaltung wie diese Demo sei Widerstand. Widerstand ist nicht lustig, er hat nix mit Party machen und hare krishna singen zu tun. Sondern er führt immer raus aus der ganz persönlichen WOHLFÜHLBLASE, was die meisten in Berlin und auch im internet ja gar nicht wollen. Deshalb lassen sie sich verführen und machen lieber Party. Ist einfach viel angenehmer.

Und wenn man ihnen das sagt, ist man der böse Miesmacher.

Ihr müßt es aber kapieren: Wir sind im Krieg. Wenn ihr es jetzt, angesichts des Corona-Geschehens, immer noch nicht kapiert, daß wir im Krieg sind, und daß sie demnächst eure Kinder holen werden, dann ist euch nicht mehr zu helfen.

KeineHeimatKyffhäuser

Antifa auf der Bühne – linksgrün gesteuerte Demo

Schnipsel zur „Demo“ Berlin

Meinungen:

„Hier kommen die ersten Zuschriften über Polizeigewalt von betroffenen, unbeteiligten Passanten: Bericht aus Berlin an Frag uns doch. Wir waren heute auf der Demo in Berlin. Gegen 18 Uhr hat die Polizei den Bereich zwischen Russischer Botschaft und Brandenburger Tor zu beiden Seiten abgesperrt und den Bereich räumen wollen. Wir saßen in einen Restaurant als plötzlich Polizei mit voller Brutalität sich in die Menge warfen und dabei auch unseren Tisch umgestoßen haben. Ich konnte gerade noch meinen Rucksack nehmen und aufstehen. Der Tisch fiel auf mich drauf. Die haben sich Leute wahllos rausgezogen und brutalst abgeführt. Von wegen Berlin ist safe. Die haben auch die Seitenstraßen gesperrt. Bein ist safe? Der Abstand war auch gewährleistet. Die Polizei am Ende? Die sind völlig brutal. Absolute Staatsgewalt”

“Vor ca. einer Stunde wurden 50 Personen plötzlich von der Polizei gewaltsam angegriffen, weil sie die Abstände nicht eingehalten haben. Mit Schlägen- und Tritten attackierten die Staatstreuen minderjährige Jugendliche, welche friedlich demonstrierten. Dieser Staat ist komplett am Ende.”

“Ein Haufen Linker ANTIFA-Unterstützer und Schnarchschafe sind mit dem Systemumsturz (zum Glück) gescheitert, weil sie sich zu sehr mit Gänseblümchenstreicheln und Selbstbeweihräucherung beschäftigt haben. Die einzigen wirklich starken Aktionen vor der russischen Botschaft und dem Reichstag starteten die irrtümlich von den Linken ausgestoßenen patriotischen Kräfte. Wieder einmal erwies sich überdeutlich, dass Deutsche Macher sind, nicht weichgespülte Schafwollekuschler. Größenwahn ist somit eindeutig ANTIFA und LINKS… So, jetzt alle schnell nach Hause, Fratzebook mit den Heldentaten füttern und sich mit den Selfies onanierend ins Klo zurückziehen… Gute Nacht Deutschland, äh, BeErDistan.”

„Veralberung der Massen . Glauben die mit “ We are Love “ dieses System zu ändern ?“

=> mein Reden schon länger. Es waren wohl doch mehr als 40 000, aber die meisten wollten nur feiern, das ist das Beschämende.

Meinungen: „So lange die Masse der Menschen noch mit Kurzarbeitergeld ruhig gestellt wird. Die großen und mittleren Konzerne noch „Staatshilfen“ bekommen und Fußball läuft, wird sich in der BRD nicht viel ändern. Und das wird bis zur nächsten Bundestagswahl so bleiben. “

“Befreiung von einem amerikanischen Präsidenten zu erhoffen ist politisch infantil.“

„Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, was dieses seltsame Hintergrundgeräusch war, das über allem schwebte. Endlich habe ich es erkannt:  Das war das laute Lachen der Frau Merkel! Nachdem sie gesagt hatte: Ist doch fein, wenn die da demonstrieren. 500 000, 1 000 000, 2 000 000. Was soll mich das scheren? Von mir aus 5 000 000.  (Bleiben immer noch 60 – 70 000 000 Schlafschafe, die mich jeder Zeit wieder wählen würden und die brav ihre Maske tragen.)“

„Leute hört auf, oder glaubt Ihr es geht um Abstände zwischen Demonstrationsteilnehmern?“

„Die Berliner Polizeiführung hat am 29. August 2020 alle Gerichtsbeschlüsse ignoriert und die Demonstration des Bündnisses „Querdenken 711“ verboten und sodann aufzulösen versucht. Dabei stoppte die Polizei zunächst den Demonstrationszug, um mehrere zehntausend Versammlungsteilnehmer auflaufen zu lassen. Danach standen die Menschen notgedrungen und polizeilich veranlasst zu nahe beieinander. Sodann verfügte sie eine Maskenpflicht. Nachdem diese Maskenpflicht nicht von allen Versammlungsteilnehmern beachtet worden ist, sprach sie ein Versammlungsverbot aus, mit dessen Umsetzung sie sich allerdings bis in die frühen Abendstunden hinein schwer tat. Was bleibt, ist eine massive Schädigung des Restansehens dessen, was einmal als deutscher Rechtsstaat gegolten hat. Denn wenn die Organe des Staates Gerichtsbeschlüsse nicht mehr befolgen, wer soll es dann tun?“

=> Haha, gute, wenn auch sehr späte Erkenntnis, wer soll es tun? In diesem Land tut keiner mehr etwas, was irgendwie etwas Grundlegendes ändern würde. Das einzig  Sinnvolle ist, sich zurück zu lehnen, und als relativ Unbeteiligter zu beobachten, wie dieses Land hoffentlich bald gänzlich den Bach runter geht.

Finde den Fehler: „Sieben Botschafter, darunter auch Deutschlands Gesandter, haben die Regierung des im südlichen Afrika gelegenen Staates aufgefordert, die Corona-Krise nicht für neue Machtbefugnisse zu missbrauchen und Rechte der Bürger nicht einzuschränken.“

So löst die Polizei gewalttätig (durch Blockade) den Demozug in Berlin Friedrichsstraße auf. Video ca 30 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=gsUFlvAk9T0

(=> Mit Anwaltstatements – traurig, daß man im Deutschland des Jahres 2020 dank so einem polizeilichen Verhalten nur noch mit Anwalt demonstrieren kann.)

Kommentar dazu: „Es wurden ja wieder nicht alle Demonstranten durch gelassen, zigtausende sind in der Friedrichstraße festgehalten worden und auch in anderen Straßen, einfach eingekesselt. Ich war da, wir wurden stundenlang festgehalten und als ich zur S-Bahn wollte haben die mich nicht mal durch gelassen. Um den Stern herum war es ruhig, aber in den anderen Straßen versuchte die Polizei immer wieder zu provozieren“.“

Polizei löst camp auf. Video, sehr lang, über drei Stunden: https://www.youtube.com/watch?v=BZkxPBs2dgE

Meinungen: „Ich habe mir die Zeit genommen und mir mehrere Streams angesehen.
Was da in Berlin abläuft, ist einfach nur surreal.

Beim Livestream von Miriam Hope hieß es, dass der Reichstag gestürmt wurde bzw. es blieb beim Versuch. Auch vor der russischen Botschaft wurden die Leute abgeführt und der Platz geräumt. Während vor den Regierungsgebäuden die Leute eine Veränderung erwirken wollen, feiern die Leute andernorts am Brandenburger Tor und an der Siegessäule mit Musik und lauschen den Rednern auf den Bühnen, die sich auch noch bei den Polizisten bedanken.

Sorry, aber ich fühle mich bei dem bunten, unorganisierten Haufen nur noch verarscht. Man kann nur hoffen, dass nun noch mehr Menschen weltweit endlich erkennen, was für ein widerliches Drecksloch Deutschland doch in Wahrheit ist. Unfaßbar, was dort abgeht…”

„Alles show?“

=> War bestimmt teuer.

***

Meine Meinung nun gut einen Tag später und nach Durchsicht mehrerer Videos bzw. Kommentarspalten:

Gigantische Medienshow für Anwälte und Heiko Schrankgs, die Grundursache, das Grundübel, das unfreie Deutschland, wird dadurch NIE angegangen, weil die friedlich demonstrierenden Massen gar nicht fähig sind, zu erkennen, wo die Grundursache liegt, man will auch gar nichts ändern seitens Querdenken 911, man verdient zu gut am Status quo.

Oder hier ein anderer Kommentar, der es auch gut trifft:

„Wir sollten verstehen, daß wir seit Jahrhunderten auf Kindergarten-Niveau gezüchtet wurden. Für die Meisten scheint es schwierig, sich aus diesem mentalen Sumpf zu befreien.
Aus meiner Sicht ist der einzige Weg sich zu befreien die Besetzung des Reichstages und weltweit müssen die Menschen ihre Parlamente besetzen oder wir werden die grausamste Zeit erleben die wir seit dem Mittelalter hatten… Die Eliten kennen keine Gnade, sie machen das was sie wollen, nicht was wir brauchen.“

Und hier dann der Beleg, Entschuldigung an meine Leser, daß ich für diese Erkenntnis Ihre Geduld so lange strapaziert habe: Video ca 1 Minute:

https://www.youtube.com/watch?v=qsnF_BOjbUQ

„Ich bin kein Nazi. Ich bin auch kein sogenannter heimat….(rest nicht verständlich). Ich bin ein einfaches kleines antifaschistisches Mädchen.“

Fazit:

Antifa auf der Bühne : Linksgrün gesteuerte Demo!

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

Kriegskinder und Kriegsenkel – Diese Gesellschaft ist verdammt zum Untergang

Bei den Deutschen (und Großtels den Mitteleuropäern) ist das Problem, durch die Kriege sind ganze Völker traumatisiert. Nicht in der Hier-und-Jetzt lebenden Gesellschaft, sondern über ihre Großeltern und Eltern.
Da wurde nie was aufgearbeitet.
An so alte Traumata kommt man therapeutisch auch gar nicht mehr ran, weil die Großeltern weg gestorben sind, und teilweise auch schon die Eltern.
Was das übrig bleibt, ist eine zutiefst gestörte, und noch dazu verdummte Gesellschaft, abhängig von Dingen und Anderem aller Art (Beispiel smartphone), die den Bezug zu sich selber verloren hat oder gar nie gehabt hat und auch nicht mehr erlangen wird.
Solche Menschen sind sehr leicht manipulierbar. Weil sie massive Ängste haben.
Genau das geschieht ja schon seit Jahren. Das ist auch alles so gewollt. Man will seitens der „Eliten“ das wurzellose, leicht verdummte Individuum, welches sich problemlos manipulieren läßt.
Weiterführende Literatur findet man unter den Stichworten „Kriegskinder“, und „Kriegsenkel“, bzw. den gleichnahmigen Büchern von Sabine Bode.

Passend dazu das Thema Mundschutz für Kinder während des Schulunterrichts, der ja dieser Tage in verschiedenen Bundesländern wieder beginnt. Ich möchte mich nicht mehr über das Thema Fake-Pandemie Corona auslassen, sondern entscheidend war für mich ein Satz dieses Artikels bei rt.deutsch:

Die Eltern befürworten es sehr, auch wenn es eine große Belastung für die Schüler darstellt.

Diese Eltern sind dermaßen psychisch krank und abgewrackt, daß sie ihren Kindern lieber so etwas Sinnloses zumuten, als sich gegen diese Sinnlosmaßnahme zu wehren. Und so ist die gesamte Gesellschaft: „Augen zu und durch“, „es wird schon nicht so schlimm werden“, das sind die Lieblingsmottos solch einer kaputten Menschenmassse, die, noch dazu, als ob das nicht schlimm genug ist,wie sie ist, auch höchst gefährlich gegenüber dem einzelnen Abweicher dieser staatlich indoktrinierten Einheitsmeinung werden kann. Denn, nicht vergessen: Wer den Corona-Wahn nicht anerkennt, die neue Religion, gefährdet das Volk. Solche Tendenzen kann man zum Beispiel hier in Thüringen, nicht ohne Grund früher auch, wie die übrigen ehemaligen Bundesländer der „DDR“, Dunkeldeutschland genannt, sehr gut wahrnehmen, denn die Leute sind durch ihre faschistische „DDR“-Prägung unisono der Meinung, daß „impfen nicht so schlimm sei“, weil sie zu Zeiten eben dieser „DDR“ auch quasi zwangsgeimpft wurden.

Diese Gesellschaft ist verdammt zum Untergang!

Link zum Artikel rt.deutsch: https://deutsch.rt.com/meinung/105441-corona-parallelwelten-prallen-bei-schulbeginn/

KeineHeimatKyffhäuser