Hörstel über Scheinopposition, allgemeine Nachrichten

Hörstel über Scheinopposition, Video, ca  44 Minuten: https://www.bitchute.com/video/ABrDOcVXLIjY/

Video läuft nicht auf Mozilla – Zensur? Anderen browser benutzen!

über scheinoppositionelle Gruppen wie Oval Media, die Partei „Die Basis“, wie man Scheinopposition im System gewollt zuläßt, die Stärke des Gegenwindes als Gradmesser für richtige Opposition, Dr. Lanka, die Viruslüge, die Neue Mitte als „deep-state-Partyverweigerer, ein bisschen Reform als falschem Umgang mit Massenmordsystemen, den lockdown im lockdown, wozu eine Partei, die geistige Bewegung als Basis einer Partei, und allgemeine wichtige Nachrichten.

KeineHeimatKyffhäuser

Das „Virus“ liefert nicht

Artikel: https://www.konjunktion.info/2021/03/plandemie-die-usa-als-schluessel-im-kampf-gegen-das-geplant-kommende/

„Vor drei Monaten – im Dezember 2020 – veröffentlichte ich einen Artikel mit dem Titel Systemfrage: Haben die Eliten ihr Blatt mit dem “Großen Neustart” überreizt?. Darin ging es vornehmlich um die “weiteren Entwicklungen in dieser P(l)andemie-‘Krise’”, die weltweiten Abriegelungsmaßnahmen der Regierungen, die propagandistische Impfkampagne für die neuen und unzureichend getesteten mRNA-Cocktails, die innerhalb von wenigen Monaten “zusammengebaut” wurden, die offenen Erklärungen des Weltwirtschaftsforums mittels der P(l)andemie ihre globalistische Agenda durchzusetzen, und die Reaktion der Öffentlichkeit auf all das.

Die bereits vor drei Monaten angedeutete Schlußfolgerung des “Überreizen” hat sich aus meiner Sicht in den letzten Wochen verstärkt. Die Divergenz zwischen dem, was die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) offensichtlich wollten, und dem, was tatsächlich abgelaufen ist, passt immer weniger zusammen. Wenn die “Pandemie-Übung Event 201” über einen “Coronavirus-Ausbruch”, der zwei Monate vor dem tatsächlichen “Ausbruch” in China stattfand, ein Hinweis auf den “Ablaufplan” ist, dann haben die IGE die Angstwirkung von “Corona” auf den Großteil der Weltbevölkerung stark überschätzt.

Beispielsweise sagten sie bei Event 201 mindestens 65 Millionen Todesfälle durch einen “Coronavirus-Ausbruch” voraus, aber nach mehr als einem Jahr P(l)andemie liegt die offizielle Zahl der weltweiten Todesfälle bei 2,5 Millionen, wobei mehr als 40% der Todesfälle allein in den US-Pflegeheimen stattfanden, die wiederum zu einem Großteil an Vorerkrankungen litten. Wenn man die medial aufbereiteten “Covid-19”-Todesfälle in Pflegeheimen aus der Gleichung herausrechnet, und beim vorgegebenen Narrativ eines “Virus” bleiben will und die offiziellen Schätzungen heranzieht, dann liegt die Zahl der Todesfälle wahrscheinlich näher bei 1,5 Millionen.

Um diese Zahl in die richtige Perspektive zu rücken: die US-Behörde CDC gibt an, dass die weltweiten Todesfälle durch das Grippevirus je nach Jahr bei etwa 649.000 liegen. Die Zahl der Todesfälle durch Grippe und Lungenentzündung erreicht weltweit bis zu 1,4 Millionen pro Jahr. Studien, die von der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert wurden, veröffentlichten ähnliche jährliche Todeszahlen durch Lungenentzündung, die mit denen der CDC vergleichbar sind. Dennoch haben wir nie erlebt, dass Bill Gates wegen der Grippe oder Lungenentzündung zum Herunterfahren der Wirtschaft, Maskenpflicht und Impfpässen aufgerufen hätte. Warum ist das aber so?

Heute liegt die offiziell angegebene Todesrate von Covid-19 bei 0,26% – wenn man dem Narrativ des Virus folgt – und damit weit unter den ursprünglichen Vorhersagen der globalistischen Institutionen und Regierungen. Es ist nun weithin bewiesen, dass die Abriegelungen NICHTS dazu beigetragen haben, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, und nun beginnt in vielen Gebieten der USA das, was die Forscher-“Profis” liebevoll “Herdenimmunität” nennen. Die Infektionen und Todesfälle gehen zurück, und die Abriegelungen und Maskenverordnungen waren nutzlos. Der Politiker größter Alptraum findet statt: das “Virus” liefert nicht – wie Boris Reitschuster aus internen Kreisen des Bundestages zugespielt wurde.

Wie bei der überwiegenden Mehrheit aller “Viruserkrankungen” werden die Menschen einfach krank, erholen sich, bauen eine Immunität auf und werden wieder gesund. Einige von uns sterben, wie es immer passiert ist, und ein Eingreifen der Regierung ist weder nötig noch sinnvoll. Und hierin liegt für mich der Grund, warum große Teile der europäischen und US-amerikanischen Bevölkerung sich weigern, die Schließungen und Impfungen (weiter) zu akzeptieren. Warum die Wirtschaft zerstören und sich einem potentiell gefährlichen “Gencocktail” injizieren lassen? Wegen einer Krankheit, die 99,7% der Bevölkerung sicher überleben werden?

Die IGE haben es dieses Mal wirklich komplett verbockt.

Tönsberg, Teutoburger Wald, Blick nach Süden, im Februar

Mein Verdacht, meine “Verschwörungstheorie”, wenn Sie so wollen, ist, dass die IGE ihre “Neustart”-Agenda unter der Annahme ankündigten, dass die Todesrate für “Covid-19” VIEL höher sein würde, als sie es jetzt ist. Sie erwarteten etwas Biblisches, und stattdessen bekamen sie etwas, das nicht viel gefährlicher ist als die Grippe und Lungenentzündung. Darin liegt aber auch ein Gefahr. Denn die IGE können sich “genötigt sehen”, etwas anderes, tödlicheres auf die Menschen loszulassen.

Es gibt jetzt einen wachsenden, massiven öffentlichen Widerstand gegen die Impfungen und Impfnachweise. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sie die Impfstoffe im Schnellverfahren von 6 Monaten herausgebracht haben, anstatt in einem Jahr bis 18 Monaten, wie sie es Anfang 2020 angedeutet haben. Sie versuchen, so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen, die experimentellen Impfstoffe zu nehmen, bevor die Bürger merken, dass “Covid-19” ein Hoax ist. Oder ist gar der “Impfstoff” der eigentliche “Virus”?“

Weiterlesen unter obigem Link.

Dazu auch: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=557564

„Logengeflüster vom 8.3.2021

Seit etwa zwei Wochen gibt es immer wieder Signale, von Rating-Agenturen, sogar von JP Morgan (die eine entsprechende Erklärung abgegeben haben), und auch aus dem Tourismus- und Immobiliensektor:
Die Signale sagen im Wesentlichen das Gleiche, wie ein Mantra.
Und das ist: Die Pandemie wird im April enden.

Dabei handelt es sich um technische Mitteilungen, die die Rating-Agenturen an die Investoren richten.
Versuchen wir zu verstehen: Was bedeutet es, dass man sagt, dass die Pandemie im April enden wird?

Ich kann meine eigene Interpretation geben, ich habe die Wahrheit nicht in der Tasche. Aber ich denke, es bedeutet, dass es höchstwahrscheinlich eine Verhandlung an der Spitze gab.
Ja, denn die Pläne bestimmter Eliten waren weitaus schlimmer als das, was wir bisher gesehen haben.
Einige der Pläne wurden in den letzten Monaten sogar veröffentlicht und sind an die Öffentlichkeit gelangt, obwohl die Menschen sie nicht sehen und nicht verstehen wollen. Aber die Situation sollte viel schlimmer sein, als sie jetzt ist.

Offensichtlich gab es eine Verhandlung an der Spitze, denn wenn es einen Krieg gibt – und hier sind wir mitten in einem Krieg, lassen Sie uns das klar sagen – gibt es immer ein Gegenstück: Krieg ist nie einseitig, eine Seite macht ihn gegen eine andere Seite.

Es ist wahr, dass dies ein Krieg von Nicola Bizzi gegen die Menschlichkeit ist; aber es gibt Fraktionen, an der Spitze der Macht, die nicht anti-menschlich sind:
Im Grunde verteidigen sie die Bürgerrechte und die Menschlichkeit selbst.
Es herrscht also Krieg, und wenn es wirklich eine Verhandlung gegeben hat, haben sie offenbar bestimmten Machteliten eine Frist gesetzt, und zwar für Ende April.
Als ob er sagen wollte: Ihr habt höchstens bis dahin Zeit, sauber herauszukommen….“
weiterlesen unter obigem link.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Der Holocaust am Deutschen Volk

Video, ca 2 Stunden, 29 Minuten lang:

https://vimeo.com/182050417

Die Mär über den Kriegsbeginn 1939 – Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg ist eine Lüge – 53 Kriegserklärungen gegen das alleinschuldige Deutschland – [diese WAHRE Vorgeschichte zum 2. WK im Gegensatz zur gelogenen Propaganda kann man in diversen Büchern nachlesen, ich empfehle da „Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“, nur leider sind diese Bücher in der Regel in Deutschland verboten] – warum wird Deutschland immer noch der Friedensvertrag verwehrt?

Ab Minute 25 wird der Film hellstorm ganz gezeigt.

Ab 1 Stunde, 51 Minuten folgt ein Conrebbi-Video über die „seltsamen“ Vorfälle zum Ende und nach Ende des 2. Weltkrieges – die verhungerten Toten der (zum Beispiel) Rheinwiesenlager werden uns heute verkauft als Opfer des holocausts an Juden – es ist leider Tradition bei britischer sowie us-amerikanischer Armee, die Besiegten nach den jeweiligen Kriegen verhungern zu lassen – sollte Deutschland souverän werden, würde genau dies erforscht werden und das will man nicht

Ab 2 Stunde, 6 Minute, zweiter Film von Conrebbi über geschichtliche Gerüchte im Weltnetz – über den Friedensvertrag von Bresk-Litowsk und die Geschichte Polens -„Afrikanisierung des Ostens“ – die zentrale Rolle Polens

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

 

Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft Art. 50 EGBGB

Staatsangehörigkeitsrecht (StaG = Verwaltung = Handelsrecht):

„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

=> die „anderweitige gesetzliche Regelung (Fetthervorhebung) ist:

Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft“ (Art. 50 EGBGB (Staatsrecht)

Staatsrecht steht über Handelsrecht.

Juristische Person: Name, Handelsrecht, Sache, staatenlos, „Personal“, Treuhänder, Besitz, Wohnhaft, Privilegien, z.b. Erziehungsberechtigter

Natürliche Person: Familienname, Staatsrecht, Deutscher, Staatsangehöriger, Souverän, Begünstigter, Eigentum, Wohnsitz, Rechte, z.b. elterliche Gewalt

Dies und weitere interessante Fakten, leicht verständlich erklärt im Vortrag, 1 Stunde, Unterschied Mensch – Person, ca 18 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=7CkgxSFKPeQ

Die „Diplomatie“ à là USA ist zurück

welt: Biden stoppt Pläne für Truppenabzug aus Deutschland!

„Die Diplomatie ist zurück“ ist doch eine großartige Umschreibung für eine 75-Jahre-Besatzung, die außerhalb der Genfer Konvention liegt und somit völkerrechtswidrig ist.

Und das ist der Präsident, der von so ziemlich allen Politikern Deutschlands heiß ersehnt und mit Gratulationen überhäuft wurde? Eure Volksvertreter freuen sich, dass der Entsatzungsalbtraum endlich beendet ist und das deutsche Volk weiterhin US-Besatzung ertragen und bezahlen muß! TB

Quelle: https://bachheimer.com/deutschland

Man sollte sämtliche Politdarsteller fragen, wann sie gedenken, die Besatzung Deutschlands zu beenden. Aber die leben dermaßen in ihrer Blase, zusätzlich forciert durch den deep-state-Auftrag, möglichst viele Menschen „durchzuimpfen“, daß die nicht mehr ansprechbar sind bzw. nur noch durch andere Mittel beseitigt werden können.

Und ich bleibe bei meiner Aussage, daß wir im Faschismus leben, denn auch die Tatsache, daß Deutschland bereits so lange ein besetztes Land ist, wird nicht durch die Massenmedien unter das Volk gebracht.

Das heißt, die Massenmedien ziehen nicht nur, was das Thema „Corona“ angeht, an einem Strang, sondern auch, was andere Themen betrifft, allen voran natürlich das Thema: „Deutschland – ein besetztes Land“. Die Massenmedien verkünden nur das, was den Regierenden genehm ist; dies ist ein Zeichen für Faschismus.

Die Massenmedien tragen also im wesentlichen dazu bei, daß die Leute NICHT richtig informiert werden und sind somit mit verantwortlich zu machen für die zunehmend schlechter werdende Lage im Land und letzten Endes auch für den kommenden Zusammenbruch.

KeineHeimatKyffhäuser

Erpreßbarkeit ist das Nummer-1-Kriterium für hohe Posten im korrupten Westen

Video, ca 34 Minuten:

https://vimeo.com/493318672

USA-Wahl eine organisierte konzertierte Multi-Staaten-Massenwahlfälschung – wer nicht erpreßbar ist, kommt niemals in Spitzenpositionen – Q-Anon mal wieder daneben – am 6. Januar 2021 wird sich vor dem US-Kongress entscheiden, wer nun wirklich Präsident ist – in sieben US-Staaten Wahlbetrug

edit 2 Tage später: https://www.youtube.com/watch?v=6EXMFcmnNls&feature=youtu.be

KeineHeimatKyffhäuser

Deutschland ist durch und durch korrupt – was in Schweden anders ist

Artikel rt.deutsch: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/107823-corona-ausschuss-imperativ-der-aufmerksamkeit-teil-1/

ZITAT Anfang: In ihrer neunten Sitzung behandelte die Stiftung Corona-Ausschuss die Rolle der Medien in der Corona-Krise. Erklärtes Ziel der Ausschussarbeit ist es, die Corona-Maßnahmen der Regierungen von Bund und Ländern zu untersuchen und einer öffentlichen sowie rechtlichen Bewertung zugänglich zu machen.

Dafür kamen die Juristen des Ausschusses zu einer mehrstündigen Anhörung am 13. August in Berlin zusammen. Es berichteten der Psychologe und Journalist Patrick Plaga über die Lage in Schweden und die dortige wie internationale Berichterstattung über das skandinavische Land und dessen weniger strikten Kurs in der Corona-Krise (Teil I), der Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher Prof. Michael Meyen sowie der Medienwissenschaftler Prof. Johannes Ludwig über die Situation der Medien und deren Berichterstattung in Deutschland, bei der es um grundlegende strukturelle und organisatorische Aspekte und ihren Einfluss auf die journalistische Arbeit ging (Teil II).

Anlass dieser Anhörung ist dem Ausschuss zufolge die Diskrepanz zwischen der Realität, die die gängigen Medien mit ihrer Berichterstattung in Wort und Bild vom Geschehen in der Corona-Krise darstellen, und den verfügbaren zahlreichen Informationen zu Fakten, Statistiken und Stellungnahmen, die dieser vorherrschenden medialen Darstellung widersprechen.

Anhörung – Die Rolle der Medien

BERICHT DES PSYCHOLOGEN UND JOURNALISTEN PATRICK PLAGA AUS SCHWEDEN

Im Mai sei er von Deutschland nach Schweden gezogen, um dem aufgeheizten Klima in der Corona-Krise hierzulande zu entgehen. Dies habe sich für ihn als richtige Entscheidung erwiesen, da er in Schweden wesentlich besser und ruhiger lebe. Erst in Schweden habe er zudem begriffen, weshalb die Medien in Deutschland so berichteten, wie sie berichteten, was für ihn zuvor unverständlich gewesen sei. Während seiner journalistischen Arbeit vor Ort habe er kaum ausländische Korrespondenten wahrgenommen.

Das ist mir sehr schmerzhaft und ruckartig ins Bewusstsein gerufen worden, als ich bei der Pressekonferenz des Gesundheitsamtes war, bei der der mittlerweile weltberühmte [Staatsepidemiologe] Anders Tegnell regelmäßig referiert, und ich dort von einheimischen Journalisten quasi belagert wurde, die in Erfahrung bringen wollten, warum ich denn hergekommen sei, wie mir das gelungen sei, aus meinem Land auszureisen und so weiter.

Aus einer mangelnden Präsenz vor Ort erkläre sich dann auch, weshalb die Berichterstattung im Ausland über Schweden derart fehlgehe. Auch sogenannte Auslandskorrespondenten bezögen ihre Informationen für die Berichterstattung dann hauptsächlich aus der Ferne über das Internet. Dabei könne man zwar über verfügbare Basisfakten wie Zahlen berichten, doch deren Bedeutung sowie die Stimmungslage am Ort des Geschehens selbst nicht einordnen beziehungsweise vermitteln und gewichten. Das betreffe speziell den Umgang der schwedischen Bevölkerung mit dem Kurs ihrer Regierung und Behörden in der Corona-Krise.

Das entspricht dem Eindruck, den er angesichts der Berichterstattung hierzulande über Schwedens Weg in der Corona-Krise selbst gewonnen hat, ergänzte ein Ausschussmitglied. Bei den sich bisweilen widersprechenden Meldungen über einerseits ein drohendes Katastrophenszenario mit vielen Toten und andererseits einen womöglich besseren schwedischen Weg sei für ihn klar gewesen: „Da stimmt was nicht!“ Der Ausschuss fragte Plaga nach dessen unmittelbarer Wahrnehmung des tatsächlichen Geschehens in Schweden.

Im Mai habe er eine gewisse Grundanspannung in der Bevölkerung gespürt.

Aber es gab nicht den Level von Aggressionen, den ich in Deutschland wahrgenommen habe. Also, ich habe nirgends lautstarke Streitereien gesehen oder gar Menschen, die aufeinander zugerannt sind und sich angegriffen haben, wie das zum Beispiel ganz krass im Kampf um die Maske hervorgetreten ist.

Die von der Regierung empfohlenen Maßnahmen wie Abstands- und Hygieneregeln seien von der Bevölkerung freiwillig sehr diszipliniert und konsequenter umgesetzt worden als beispielsweise in Deutschland, wo die Verantwortlichen mit Verboten statt Freiwilligkeit agierten. Nach der anfänglichen Anspannung sei die Angstkurve daher auch im Sommer steil abgefallen und Corona mittlerweile nur noch ein politisches Ereignis von vielen und nicht das bestimmende, alleinige Thema wie in Deutschland.

Die ausländische Berichterstattung über Schweden werde dort als verzerrend, diskriminierend und demütigend erlebt.

Im Weiteren kam Plaga auf die offiziellen Darstellung der Statistiken zur Corona-Krise durch die jeweiligen zuständigen Gesundheitsbehörden zu sprechen. Diese erfolge in Schweden anders als etwa in Deutschland durch das Robert Koch-Institut (RKI) oder in den USA und weltweit durch die Johns Hopkins University. Bei der vom schwedischen Gesundheitsamt gewählten Darstellung werde deutlich, „dass COVID ein Problem alter Menschen ist“. Diese Erkenntnis habe sich relativ schnell bei der Bevölkerung festgesetzt.

Dass Menschen in einem Alter an COVID-19 sterben, in dem sie ohnehin sterben würden, und dass es junge Menschen weitgehend gar nicht betrifft. Das wird hier durch die Statistik relativ übersichtlich aufgearbeitet.

Insgesamt kommuniziere das Gesundheitsamt immer wieder:

Dass an COVID Menschen sterben, die schon sehr krank sind und auch ohne COVID mehr oder weniger in dem Alter gestorben wären, in dem sie letztlich auch gestorben sind.

Das Ausmaß der Verunsicherung wie in Deutschland habe in Schweden nicht existiert, wobei es auch dort verunsicherte Menschen gebe. Schließlich liege die Zustimmung der Bevölkerung zur Regierungslinie nicht bei einhundert Prozent, sondern bewege sich im Bereich von 50 bis 65 Prozent. Diejenigen, die nicht einverstanden seien, unterteilten sich zudem in weitere Lager. Für die einen gingen die Maßnahmen zu weit, für die anderen nicht weit genug und für wieder andere seien sie relativ egal. Insgesamt unterstütze daher eine überwältigende Mehrheit die Corona-Politik ihrer Regierung. In Schweden habe es nicht diese „Flut an Informationen“ gegeben, die bei den Menschen zu einer Reizüberflutung und einer Verunsicherung durch Expertenmeinungen geführt habe.

Der Ausschuss fragte dann explizit nach der Kommunikation der Verantwortlichen wie unter anderem des Staatsepidemiologen Tegnell gegenüber der Bevölkerung, insbesondere im Vergleich zum sogenannten „Panikpapier“ des deutschen Bundesinnenministeriums. Dieses setzt zur Kommunikation und Durchsetzung der Corona-Maßnahmen ausdrücklich auf Angsterzeugung in der Gesellschaft durch drastische Szenarien, bei denen Kinder dafür verantwortlich seien könnten, dass Familienangehörige „qualvoll zu Hause sterben“, und auf die „verstörenden Bilder“ aus Italien.

In Schweden seien alle Einschätzungen der Situation kommuniziert worden. So seien etwa Virologen, denen der Regierungskurs nicht strikt genug war, öffentlich im staatlichen Fernsehen und den großen Zeitungen zu Wort gekommen.

In Schweden gebe es ein „Vertrauen in die Sauberkeit der staatlichen Institutionen“. Diese sei sogar kodifiziert.

Es gibt im schwedischen Verfassungsrecht die Bestimmung, dass die Regierung die Behörden auf ihrem Fachgebiet nicht anweisen darf. Also sie kann nicht – wie es [der britische Premier] Boris Johnson gemacht hat (…) Großbritannien hatte ja am Anfang eine ähnliche Strategie wie Schweden eingeschlagen und ist dann nach einiger Zeit davon abgekommen und hat dann den Weg des Lockdowns gewählt. Dazu ist festzuhalten, dass die Behörde von der Regierung angewiesen wurde, der Regierung die Empfehlung zu geben, in den Lockdown zu gehen. Sodass die Regierung das machen konnte, was sie wollte, und sich die rechtfertigende Empfehlung bei der Fachbehörde [National Health Service] einholen konnte. Und das ist in Schweden nicht möglich, weil solche Anweisungen durch die Regierung an die Behörden nicht zulässig sind.

Dem Ausschuss zufolge könnte dies eine Erklärung für die besondere Heransgehensweise der schwedischen Politik und Berichterstattung sein, speziell mit Blick auf Deutschland. So habe vor drei Jahren ein deutscher Rechtsprofessor in einem Beitrag für eines der maßgeblichen Leitmedien unter dem Titel „Legitimität durch Lügen. Das Vertrauen in den Staat zerfällt“ geschrieben:

Die Ursachen für diesen Verfall sind komplex: Sie reichen von spezifischen Befindlichkeiten nach der Wiedervereinigung über erlebte wie gefühlte Hartz-IV-Ungerechtigkeiten, die Bankenrettung und die Sparpolitik der vergangenen Jahre (…).

Einen solchen Zerfall des Vertrauens in staatliche Institutionen gibt es in Schweden definitiv nicht, so Plaga. In Deutschland sei eine politische und interessengesteuerte Handhabung der Maßnahmen erkennbar und verunsichere die Bevölkerung. Ein Beispiel hierfür sei der Umgang mit den Masken. Anfänglich hieß es, sie seien nicht ratsam. Passend zu politischen Erfordernissen habe sich von einem Tag auf den anderen die Wissenschaft geändert, und plötzlich seien Masken nützlich. Diese Verunsicherung provoziere bei der Bevölkerung Angst und entsprechende Reaktionen.

Dass sie dann sagen: Ich will die maximale Absicherung. Um auf Nummer sicher zu gehen, will ich den Lockdown und den Mindestabstand und die Maske und bitte noch viel mehr. Weil man keinem vertrauen kann, dass das, was er sagt, unabhängige Wissenschaft ist und nicht irgendwelcher Lobbyeinfluss. Und diese Unruhe aufgrund dieser Unsicherheiten und Ängste gibt es hier [in Schweden] nicht.

[Gieseke] Dieser habe davon gesprochen, dass er viele Epidemien in seinem Leben gesehen habe, und die große Angst, die sie hervorrufen. Weshalb es sehr wichtig sei, mit diesen Ängsten verantwortungsvoll umzugehen.

Das ist gerade mit Blick auf Deutschland bemerkenswert, ergänzte ein Ausschussmitglied. Schließlich werde hier Panik verbreitet, beispielsweise durch das allgegenwärtige Maskentragen und die Fernsehmeldungen, „wie schlimm das alles ist“. Das mache etwas mit den Menschen und wirke sich zudem auch immunsupprimierend aus, sodass letztlich ein Teufelskreis entstehe.

In Gefahrensituationen operiere der Organismus im Angstmodus und müsse schnell reagieren, weshalb eine „Reduktion der Realitität und Information“ stattfinde. Es gehe dann um Handlungssteuerung „ohne eigene Expertise“. Diese Expertise könnten dann Führungsfiguren vermitteln. In Schweden hätten der Bevölkerung einerseits alle nötigen Informationen für die Bildung einer eigenen Expertise vorgelegen, doch andererseits brauche man dies nicht wirklich zu tun, da man der Expertise des Führungspersonals vertrauen könne, ohne Panik.

Das ist, denke ich, was die meisten von uns am liebsten gemacht hätten. Die keine Experten sind, die sich mit Medizin und Statistik nicht auskennen, die diese Dinge nicht selber einordnen können. In Deutschland ist es, wie ich es wahrgenommen habe, ganz schnell dazu gekommen, dass Menschen gedacht haben, ich muss Virologe werden, ich muss Statistiker, ich muss Epidemiologe werden, um all diese Dinge selbst zu bewerten. Eine Moderatorin hat in einer Talkshow gesagt: ‚Wir sind ja jetzt alle Virologen.‘

Eine solche umfassende Entscheidungskompetenz überfordere allerdings die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft und erscheine ihm eher als ein Ausdruck vorherrschender Ideologie.

Damit eine Gesellschaft funktioniert, brauchen Menschen Institutionen, auf die sie sich verlassen können, weil sie nicht in der Lage sein werden, das alles selber zu machen. Das ist diese neoliberale Illusion, das man selber alles in der Hand hätte, das man alles regeln könnte, das man alles bewältigen kann. Und die funktioniert nicht. Schweden ist auf Gemeinsinn aufgebaut, im Unterschied zu diesem typisch angelsächsischen Liberalismus. Schweden wäre nicht den schwedischen Weg gegangen, wenn hier die Überzeugung wäre, dass jeder seine Probleme für sich allein löst.

 

Bei der Insitution der Medien in Deutschland und deren Funktion als Kommunikator der Krise ist allerdings für ihn hauptsächlich ein Panikmodus auf der Linie des „Panikpapiers“ des Bundesinnenministeriums zu erkennen, betonte einer der befragenden Juristen. Darüber hinaus gebe es offenkundige und leicht nachprüfbare Falschmeldungen und „Fake News“, wie etwa über die Teilnehmerzahlen an den Großkundgebungen gegen die Corona-Politik im August in Berlin.

Plagas Einschätzung nach wäre eine solche Panikberichterstattung der Medien wie in Deutschland prinzipiell auch in Schweden möglich gewesen. Dass Schweden in der gegenwärtigen Situation einen anderen Weg eingeschlagen habe, liege nicht an einer irgendwie gearteten kulturellen Besonderheit. Schließlich seien die übrigen nordischen Staaten von Island bis Finnland, die zum ähnlichen Kulturraum zählen, dem schwedischen Beispiel nicht gefolgt. Wenn der Kurs der Regierung und Behörden in Schweden so gewesen wäre wie in Deutschland, dann wäre es auch dort zu einer solchen Panikberichterstattung gekommen.

Entscheidend sei für ihn die Art und Weise der Führung durch solche Gefahrensituationen, in der es durch Angst und Überforderung bei den Menschen und eben auch bei den Journalisten zum Rückfall in kindähnliche Verhaltensmuster kommen könne. Den betreffenden Führungspersönlichkeiten komme dann eine besondere Vorbildfunktion zu.

Und da sind für die deutschen Journalisten Herr Wieler und Herr Drosten die Führer durch den Wald geworden, und für die schwedischen Medien sind es Herr Tegnell und Herr Giesecke geworden, die das ganz anders gemacht haben. Und hätte Herr Wieler es anders gemacht, dann wäre es in Deutschland sicher auch anders gegangen.

Eine solche Berichterstattung auf der Linie des „Panikpapiers“ hätte sich auch in Schweden ergeben können, wenn es ein vergleichbares Kommunikationsszenario gegeben hätte. Allein aus der dadurch erzeugten Stimmung, die dann von den maßgeblichen Experten auf die vergleichsweise unwissenden und der Expertise vertrauenden Journalisten übergesprungen wäre, und nicht unbedingt aus der Umsetzung einer Art „Führerbefehl“ von oben.

Doch ein solches Szenario habe es in Schweden nicht gegeben, und Experten wie Tegnell seien persönlich ganz anders aufgetreten als ihre Pendants in Deutschland. Tegnell sei immer ruhig und bediene sich einer zurückhaltenden Rhetorik.

Hinzu komme ein offenerer, ehrlicherer und freundlicherer Umgang der Schweden miteinander, der schon bei Kindern auf Erklärungen auch von unangenehmen Dingen statt auf Maßregelungen und Verbote setze. Außerdem würden in Schweden Gefühle auch verbal gezeigt. Anders als in Deutschland, „wo die Menschen sehr hart und aggressiv miteinander umgehen, nur auf Rationalität gestützt, und ihre Emotionen in der Regel in Angriffe auf andere packen“.

Dieses Sich-verlassen-können auf die staatlichen Institutionen ist von bestimmten Bedingungen abhängig, fügte Wodarg abschließend hinzu. Dazu gehöre insbesondere Transparenz des Handelns. Wenn die Bevölkerung jederzeit Einblick und Wissen bezüglich der Vorgänge habe und auf relevante Informationen zugreifen und danach fragen könne, dann kann sie zurecht beruhigt sein. Nicht jedoch, wenn das Ganze so laufe wie im RKI, in dem die Basis wissenschaftlich sauber forsche und arbeite, doch der RKI-Präsident sich an der Politik und seinem ihm unmittelbar vorstehenden Bundesminister für Gesundheit ausrichte. Das passe nicht zusammen. So verspiele man das Vertrauen in eine solche Institution.

Eine Institution ist dann korrupt, wenn sie entweder von der Politik oder von der Wirtschaft gesagt bekommt, was sie tun und wie sie entscheiden soll. Und wenn der Einfluss der Politik und Wirtschaft zu groß wird, dann kann man der Institution selber, die wir uns eigentlich geschaffen haben, damit sie uns berät, dann kann man der Institution nicht mehr vertrauen. Dann ist sie überflüssig. Dann schadet sie mehr, als sie nützt.

Das habe man in Deutschland in ganz vielen Bereichen. Er erinnere sich daran, wie man immer auf andere Länder geschaut und die dortige Korruption kritisiert habe, weil man sich unter solchen Bedingungen auf niemanden verlassen könne. Jede Bundesregierung habe davon gesprochen, dass ein Staat funktionierende Organe brauche. Doch Deutschland sei mittlerweile „wahnsinnig abgesackt“ und befinde sich in einem Zustand wie in einem Entwicklungsland, wo die Medien korrupt sind und politische und wirtschaftliche Einflüsse den Medien praktisch die Luft zum Atmen nähmen. Wo die staatlichen Behörden und Untersuchungen korrumpiert seien.

Zum Beispiel die ganze Testszene, die privaten Firmen gegeben wird. Wo man sich nicht einmal darum kümmert, welche Qualität da abgeliefert wird. Das heißt, da ist unheimlich viel aus dem Ruder gelaufen. Da kann man alles kaufen in Deutschland. Wenn man genug Geld hat, dann kann man den Spiegel dazu bringen, dass er berichtet. Dann kann man andere Zeitungen dazu bringen, oder CORRECTIV (…). Es gibt so viele direkte Einflussnahmen auf wichtige Institutionen, auf die wir uns bisher glaubten, verlassen zu können, die jetzt ihr richtiges Gesicht zeigen. Und die jetzt zeigen, dass wir uns eben nicht auf sie verlassen können. Die institutionelle Korruption in Deutschland müssen wir bekämpfen, wenn wir das Vertrauen wiedergewinnen wollen.

Das sei bei uns inzwischen nicht anders als in vielen anderen Ländern, die wir gerne kritisierten. Auch bei uns mische sich Wirtschaft und Politik.

Manchmal mischt sich das ja schon auf der politischen Ebene, wenn ich mir Herrn [Bundesgesundheitsminister Jens] Spahn anschaue.

ZITAT ENDE – Fetthervorhebungen von mir.

Video, ca 22 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=4_NG3XNrFGM

Das Panikpapier kam aus dem Innenministerium. Hier habe ich über dieses „Papier“ berichtet: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/04/07/massive-angstmacherei-aufgrund-von-wissenschaftlich-nicht-korrekt-erhobenen-zahlen/

Empörung über dieses Machwerk gab es nicht, nirgendwo, obwohl da schon (April) deutlich eine rote Linie überschritten wurde. Leute, die so etwas schreiben, sind für mich keine verantwortungsvollen Menschen, erst recht dürfen die keine Politiker sein, Menschen, die so mit der Angst ihrer Quasi-Untergebenen spielen, ja, diese Angst noch gezielt anfachen. Diese Leute müssen weg. Sie haben sich eines Verbrechens schuldig gemacht, nur leider gibt es dafür im korrupten Deutschland keine Richter. Es gibt ja auch keine Gerichte und Richter für andere Verbrechen, wie zb. die Sanktionierung bei HartzVier (eigentlich ist das gesamte H4 ein Verbrechen), aber das stört in diesem korrupten Scheißland keinen, weil fast alle korrupt sind. Größtenteils auch die psychisch verhärtete, ja, erstarrte Bevölkerung.

Man sieht aber dank dieses Artikels, daß es auch anders geht. Das ist gut, zu wissen. Nur: Mit Deutschen wird es nie anders gehen, weil die gar nicht mehr anders können als im Angst-/Befehlsmodus zu agieren. Deutsche würden mit mehr Freiheiten gar nichts mehr anfangen können. Wenn keiner rumturnt und denen sagt, wo es lang geht, fühlen die sich schlecht; das sieht man ja auch an den hohen Zustimmungsraten, die Merkel und Söder in Umfragen bekommen. Vor allen Dingen Letzterer gibt Sätze von sich, die bescheuerter gar nicht sein können, und je dümmer das ist, was Söder von sich gibt, desto höher steigen seine Umfragewerte.

Dieses Land ist verloren!

KeineHeimatKyffhäuser