Bewertungen emotional ent-knüpfen

Man kann diese Bewertungen von anderen – darum geht es ja in der Hammelherde, die krankhaft, manisch nach Aufmerksamkeit, Lob, Geld, Sicherheit und so weiter, giert, auch entknüpfen.

Der erste Schritt ist das Erlernen der inneren „mir ist egal, wie du mein Verhalten bewertest“ – Haltung.

Der zweite Schritt ist das öffentliche Ausführen einer Handlung, die „gegen die Masse“ (wahlweise: Klasse, Verein, Menschenmenge) gerichtet ist. Ich empfehle, das zu üben. Es ist schwer. Aber es geht. Danach ist man um Jahrzehnte reifer.

Artikel:

 

Denkt mal drüber nach, sofern ihr noch denken könnt, da draußen. Jeder, der dieses System mit trägt, egal, durch welche Handlung, ist Mit-Täter.

Neue Heimat Kyffhäuser

Hauptsymptom der narzisstisch Gestörten: Empathielosigkeit Dr. Maaz

Hauptsymptom Empathielosigkeit:

Hauptsymptom der narzisstisch gestörten Gesellschaft: Empathielosigkeit

Kampf gegen „rechts“ Ablenkung – wir brauchen neue Lebensformen.

Maaz ist deshalb so interessant weil er aus der ehemaligen „DDR“ stammt.

Um zurück auf die Empathielosigkeit zu kommen:

Empathielosigkeit, Desinteresse, ja, Kälte, ist das, was mich persönlich seit langem am Meisten stört am Deutschen. Dieses Hauptsymptom des kranken Deutschen hat mich ihm sogar regelrecht entfremdet, denn das meist bei „rechten“ vorkommende Gelaber ist eine Lüge: Es gibt innerhalb des deutschen Volkes keine Solidarität.

Und warum gibt es die nicht? Ganz einfach: Weil die Deutschen ein völlig kaltes, empathieloses, ja, herzloses, brutales, auch über Leichen gehendes „Volk“ sind. Volk schreibe ich hier in Anführungszeichen, weil es sich natürlich bei so einer Bevölkerungsmasse, die in sich so zerstritten, gespalten ist, nicht mehr um ein Volk handeln kann. Der Deutsche hat bis zum letzten Atemzug verinnerlicht, was Dr. Maaz narzisstische Normopathie nennt: Jeder gegen jeden, weil jeder aufgrund des eigenen nicht vorhandenen oder gestörten SELBST sein eigenes EGO dermaßen aufplustern muß, um im Gegenzug andere abwerten muß, sonst kann er nicht überleben.

Deutsche sind kollektiv krank. Sie sind auch nicht kritikfähig – ein Ego ist nie kritikfähig. Das Ego plustert sich nur auf, je kränker jemand ist, desto größer wird es.

Dahinter steckt in der Regel ein armer, bedauernswerter, in sich leerer Mensch, ein Mensch ohne ein eigenes Selbst, oder mit einem gestörten Selbst, ein Mensch, den ich aber hier nicht bedauern kann, mit dem ich auch kein Mitleid mehr habe, aufgrund der Taten, zu der diese Masse Mensch / Bevölkerung aufgrund ihrer Mehrheitsentscheidungen im Land fähig ist und die sie auch vollzieht.  Beispiel: gut 40 Prozent Einheitsparteienwähler, die Merkels wir schaffen das kritiklos übernommen haben. Anderes Beispiel: Es stört sich kaum mehr ein Deutscher daran, daß immer noch und weiterhin Frauen vergewaltigt und ermordet werden, im Gegenteil, man zieht sogar noch kollektiv über Frauen her. So etwas tun nur völlig empathielose Menschen.

Der einzelne empathielose Narzisst stört keine Gesellschaft. Zum Problem wird das erst, wenn die Masse, wenn fast die gesamte Gesellschaft aus empathielosen Narzissten besteht.

Diese Empathielosigkeit ist also der Schlüssel zu des Deutschen Krankheit.

Es ist psychologisch verständlich, daß diese leeren Menschen (ohne eigenes Selbst / mit gestörtem Selbst) von Organisationen, Parolen (möglichst einfach, bitte), Macht und Struktur (Struktur brauchen sie, je nach Art der Störung, ohne wären sie verloren, deshalb lehnen sie alles, was nicht straff durchorganisiert ist und keinen Führer hat, ab) angezogen werden wie die Fliegen vom Honig.

Das Feindbild ist auch ganz wichtig, bei solchen Menschen, denn ohne einen Feind sind sie schlicht nicht existenzfähig, sie haben ja kein eigenes Selbst, oder nur ein gestörtes Selbst, welches ohne Feind, auf den man seinen Hass projizieren kann, nicht auskommt.

Hätten sie ein eigenes, einigermaßen entwickeltes Selbst, wären sie das Gegenteil von dem, was sie derzeit sind; sie wären empathiefähig und sofort könnte man sie wieder als menschliche Wesen bezeichnen. Sie haben aber anstelle eines eigenen Selbst ein aufgeblähtes Ego, welches fortlaufend nach Anerkennung giert, natürlich immer nur auf Kosten anderer, denn alleine können sie nicht leben, da ihnen dazu ja die psychologische Grundlage, das eigene einigermaßen entwickelte Selbst, fehlt.

Nur aus einem eigenen Selbst kann ein einigermaßen gutes, erfüllendes Leben entstehen. Das fremde, von außen aufgezwungene Selbst führt immer in die Fremdbestimmung und damit in ein Leben, welches niemals erfüllend sein kann.

Gestörte Menschen sind nicht in der Lage, eine gesunde Gesellschaft zu gründen. Der Sozialcharakter ist nicht in der Lage, über sein eigenes Denken zu reflektieren und nimmt unreflektiert die öffentliche Meinung, gelenkt durch Universitäten, Politik und Medien an.

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Warum die Bürger freiwillig ihre Freiheit und ihre Rechte abgeben

Oder: warum die breite Masse dumm ist und dumm bleiben wird. (Breite Masse = Bürger)

Aus der Videobeschreibung:

Warum reagiert die breite Masse nicht oder nur mäßig auf negative gesellschaftliche Ereignisse …“

Text gekürzt. URL bitte selbst raus suchen, da der Mann offensichtlich etwas gegen die Verlinkung seiner Videos hat. Der youtube-Kanal heißt: dbullcutter. 

Wobei der gute Mann R. Dutschke nicht verstanden hat … aber dazu irgendwann mal mehr hier auf dem blog.

Viele ordnen halt alles als „links“ ein, was gar nicht links ist, nur weil ihnen die Massenmedien dies vorgaukeln.

Anders ausgedrückt: Die Spaltung „rechts“/“links“ hilft hier nicht weiter. Es hilft nur die Einordnung: Ist jemand fähig, so zu leben und zu handeln, daß die Prinzipien der Vernunft nach Kant anwendbar sind: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

Beim „deutschen“ Bunzelmicheldumpfbürger muß man dies klar verneinen; der ist schon lange nicht mehr dazu fähig, sich seines Verstandes zu bedienen, geschweige denn, dementsprechend zu handeln.

So gut ich solche psychologischen Erklärungen auch finde, und es wird ja auch ausdrücklich betont, daß diese Experimente bzw. deren Ergebnisse nichts mit dem „Deutschsein“ an sich zu tun haben, sondern ihre Ergebnisse auf alle Menschen weltweit anwendbar seien, reichen sie mir irgendwie nicht aus, das ganze Ausmaß der moralischen Verrohtheit der Spezies Mensch zu erklären. Ich suche immer noch nach weiteren Erklärungen für die Verrohtheit der Massen, es gibt aber keine, es ist so einfach: Für Geld tut der „normale Mensch“ alles, er korrumpiert alles, und er würde sogar seine eigene Mutter verkaufen, hauptsache, die Belohnung stimmt.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Pluralistische Ignoranz = Herdentrieb? – Vortrag Dr. Maaz Normopathie

Witziger Teilaspekt des Vortages von R. Albrecht (Vortrag ca 30 Min.):

Aus der Videobeschreibung: „Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.” Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). Wer für Andere arbeiten muss, weil er durch Staatsgewalt und ohne Entschädigung von einer Teilhabe an den natürlichen Ressourcen der Erde ausgeschlossen wird, ist nicht frei.

Der erste Schritt auf dem Weg in die Freiheit ist Wissen. Das Wissen über die eigene Unfreiheit bleibt den meisten Menschen aufgrund der Manipulation der Massen ein Leben lang verborgen. Wer die Manipulation erkennt, kommt der Freiheit ein Stück näher.

Manipulation ist ein Begriff aus der Psychologie, Soziologie und Politik und bedeutet eine gezielte und verdeckte Einflussnahme auf unser Erleben und Verhalten. Die Methoden der Manipulation wurden über Jahrhunderte perfektioniert und sind heute dank Massenmedien allgegenwärtig.

Freiheit bedeutet Abwesenheit von Herrschaft. Im Kapitalismus herrscht das Kapital. Es übt seine Macht über die Medien aus, die durch Manipulation der Massen die Illusion einer Demokratie erzeugen. Die Massenmedien entscheiden, wer die Interessen des Kapitals gegenüber dem Volk vertreten soll, denn nur wer wohlwollend erwähnt wird, kommt in einer politischen Karriere nach oben.

Wer solche Aussagen vertritt, wird schnell als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, ein Totschlagargument, mit dem heute praktisch jedes kritische Hinterfragen der Macht im Keim erstickt werden soll. Doch dieses Unwort des Jahrzehnts manipuliert uns auf fatale Weise, denn unser Unterbewusstsein kennt keinen Unterschied zwischen einem Verschwörungstheoretiker und einem Verschwörer – die Kritiker werden unbewusst als Täter wahrgenommen. So tragen viele Menschen durch Verwendung von Begriffen wie Verschwörungstheoretiker, Verschwörungsszene, verschwörungsfreundlich, Verschwörungsideologe, Verschwörungsbewegung usw. oft unfreiwillig und unbemerkt zur Verbreitung der Manipulation bei…  ZITAT ENDE

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Weiter entwickelt wird das Thema Freiheit durch diesen Vortrag des Dr. Maaz, der den Fokus auf die innerpsychische Freiheit legt, denn frei ist nur, wer nicht selbstentfremdet lebt:

Dauer ca 1 Stunde.

Normopathische Gesellschaft Definition Dr. Maaz in eigenen Worten:

Das kranke, also die Störung in der Gesellschaft, wird nicht mehr als krank gesehen, sondern für normal gehalten, weil es die Mehrheit der Gesellschaft so sieht/so will, so vertritt. Und was die Mehrheit macht/denkt, kann ja nicht falsch sein. Es handelt sich um einen sehr primitiven Abwehrmechanismus der Gesellschaft, des einzelnen Individuums der Gesellschaft, der aber verständlich wird, wenn man die Selbstentfremdung der einzelnen Individuen in der Gesellschaft erkennt, die weit verbreitet ist (Selbstentfremdung ist eine gesellschaftsübergreifende Tatsache), und daß Menschen deshalb solche Abwehr-Prozesse brauchen, um eben nicht erkennen zu müssen, daß sie in sich selbst total entfremdet sind.

Wie kommt es zu einer Normopathie massenpsychologisch. Dazu muß der Mitläufermechanismus angesehen werden:

Je größer die Selbstentfremdung des Einzelnen, desto größer ist der Mensch darauf angewiesen, einer Gruppe anzugehören,

in einer Gruppe angenommen zu werden, bestätigt zu werden, „dazu zu gehören“.  Keiner möchte gerne alleine bleiben, ausgegrenzt werden, beschimpft werden, diffamiert werden. Je größer die Selbstentfremdung ist, desto größer ist der Bedarf, Mitläufer zu sein, „unterzugehen“ (in der Gruppe), damit man ja nicht erinnert wird an die eigenen Fehler und Schwächen, UND desto weniger ist der Mut vorhanden, mal eine eigene Position zu vertreten.

So ungefähr definiert Dr. Maaz das Geschehen.

So sehe ich das auch. Derzeit haben wir wieder so eine Gesellschaft; hatten wir je eine andere?

Beim „Deutschen“ ist dieses Mitläufertum jedoch, meiner Meinung nach, im Verhältnis zu anderen Gesellschaften, extrem ausgeprägt, so ich das denn beurteilen kann.

Teutoburgs Wälder