Jahreskreis

Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.

Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen.

Die Zweig‘ und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.

Friedrich Hölderlin

Bald geht er seinem Ende entgegen, der Jahreskreis. Musikalisch ausgedrückt wird das durch dieses Lied hier:

Die Große Göttin   

1. Sag, wer bist du, wunderbare hohe heilige Götterfrau die im Schmuck der goldnen Haare wandelt durch den deutschen Gau
Viele Namen hör ich nennen anders stets nach Ort und Frist doch es ahnen, die dich kennen daß du stets die Selbe bist
Magst du Flockenberge türmen Winterschutz der jungen Saat mag in Herbst- und Frühlingsstürmen durch die Lüfte gehn dein Pfad
Oder ob der goldne Wagen leicht dich trägt von Haus zu Haus immer wo dir Herzen schlagen streust du vollen Segen aus

2. Bald als Berchta mit den Rocken gehst du um zur Winterzeit und verwirrst die vollen Wocken und belohnst die fleissge Maid
Bald als Holda-Rockenmuhme streifst du heimlich durchs Gefild und es neigt sich Blatt und Blume und des Kornfelds Ähre schwillt
Wieder dann auf heilgen Hainen fährst als Nerthus du durchs Land und es kündet dein Erscheinen Glück und Frieden jedem Stand
Eisen schläft, die Waffen schweigen und gestorben ist das Weh froh darfst du zum Bade steigen in geheimnisvollem See

3. Oft auch tief im Waldesschatten hat man weinend dich erblickt wie einst Freya ihrem Gatten goldne Tränen nachgeschickt
Bist du Freya die den Frohen Freude bringt trotz eigner Qual bist du gar des höchsten Hohen bist du Wodans Lichtgemahl
Lodert frommen Herdbrands Feuer doch auch dir in heilger Glut und wie jener ist dir teuer junger Ehe köstlich Gut
Oder muss ich tiefer dringen bis zu Hel durch Gruft und Grab steigst du, Leben zu erzwingen, gar zur Totenwelt hinab

4. Denn dort ruhn die Ungeborenen wartend daß du sie befreist wie du auch den früh Verlornen dort zurück die Pfade weist
Und so knüpfen deine Hände der Vollendung großen Ring: Tod und Leben Anfang Ende alles kommt auf deinen Wink
Heilige Göttin vielgestaltig wandelst du auf deutschem Grund und im Wirken mannigfaltig wird uns deine Gottheit kund
Wer du sein magst Frigga Holde zählst du Helias Reiche zu  mir im Haar von lichtem Golde bist Allmutter Erde du

5. Sei gesegnet Mutter Erde die uns alle rief zum Licht die in Not und uns Beschwerde Frucht und Blütenkränze flicht
Sei gesegnet Mutter Erde die uns alle lind umfängt bis das große Frühlingswerden einst des Helreichs Pforten sprengt

KeineHeimatKyffhäuser

Lüge läßt die Seele ersticken

Wie ich schon hier geschrieben habe: Häßlichkeit ist ja nichts anderes. Lüge ist häßlich, die Lüge an sich ist Gewalt. Als Einzelner einer verblödeten indoktrinierten häßlichen Bevölkerungsmassenmeinung quasi ausgeliefert zu sein, ist massive Gewalt. Man muß sich anpassen, um nicht unterzugehen (Beispiel: Maskentragen beim Einkaufen, ohne Maske kein Einkauf mehr möglich, ohne langfristig zu verhungern), das ist Gewalt.

Schlimmer aber noch ist die Häßlichkeit der Seelen der Menschen. Beispiel: Ich hatte mal einen Hund. Natürlich wollte ich einen Rassehund und keinen Mischling, weil Hunderassen nun mal gewisse Eigenschaften haben, auf die sie gezüchtet werden, einschließlich ihres Aussehens. Da ich ein Mensch bin, der das Schöne liebt, sollte der Hund in meinen Augen schön aussehen. Ich kam dann, weil ich auch Kompromisse machen mußte, ich war ja damals verheiratet, und mein Ex hatte Angst vor Hunden, auf den Gordon Setter. Es hätte auch ein Irischer oder Englischer Setter sein können. Setter sind liebenswerte, freundliche Hunde, überhaupt nicht ansatzweise „nervös“ und „leicht reizbar“, was ja bei gewissen Rassen schnell in Richtung „neurotisch“ umkippen kann, außerdem sind sie generell sehr gesund. Ich war total zufrieden mit dem Hund, also mit meiner Wahl, und würde auch wieder nur solch einen Hund auswählen.

Da fällt das Stillsitzen aber schwer …

Nun bin ich hier in Thüringen, und mit das Erste, was mir hier auffiel, war, daß viele Leute hier Hunde haben, aber daß die weitaus meisten entweder einen mickrigen Mischling, Dackelgröße, Herkunft: undefinierbar, oder aber, ganz schlimm, das absolut Hässlichste, was man sich vorstellen kann, nämlich Englische Bullldoggen halten. Hier im Ort gibt es wohl einen „Züchter“, der sich mit dem Verkauf dieser absolut oberhäßlichen Hunde eine goldene Nase verdient hat. Daß es sich bei dieser Rasse um eine Qualzucht handelt, die verboten sein sollte, scheint den normal dummen Thüringer nicht zu stören, er kauft. Auch die Häßlichkeit dieses Hundes schreckt den Thüringer nicht ab. Weil er nicht mehr erkennt, was häßlich und was schön ist.

Dasselbe Beispiel kann man auf alle Gebiete anwenden, im Bereich Kultur (Musik, bildende Kunst, Architektur und so weiter) ist es extrem ausgeprägt. So wird der häßliche Sprechgesang, allerorts als „rap“ bezeichnet, sehr gerne gehört. Warum? Weil die Leute nicht mehr merken, wie häßlich und künstlich solch eine „Musik“ ist (deshalb schreibe ich hier das Wort Musik in Anführungszeichen). Das Schöne, das Wahre, das Edle, erkennen sie nicht mehr, und hätten sie die Wahl, dann würden sie die Häßlichkeit bevorzugen. So degeneriert sind ihre Seelen, so erstickt durch jahrzehntelange Verblödung, Kulturmarxismus und Gehirnwäsche.

Ich mochte schon als Kind keine Comics. Klar gab es diese Heftchen damals schon. Aber ich mochte sie nicht, die Figuren, die dort gezeichnet sind, waren mir zu künstlich. Ich mochte auch keine Synthesizer, als die sogenannte „Discowelle“ in den 80er Jahren los ging; jedwede elektronischen Geräte, die andere als „Musikinstrumente“ bezeichnen, waren in meiner Irish Folk Gruppe nicht erwünscht. Bei uns gab es nur Handarbeit, und man mußte was können, sein Instrument beherrschen.

Leider hat die Künstlichkeit, und damit die Beliebigkeit und die Häßlichkeit die Welt überschwemmt. Menschen um mich herum nehmen nicht mehr wahr, was passiert, sie haben keine Standards mehr, nach denen sie urteilen, Dinge auch be-urteilen, sie sind beliebig, beliebig gewordene Manövriermasse der Herrschenden.

„Lüge läßt die Seele ersticken“ – mit solch einem Satz können sie überhaupt nichts mehr anfangen. Weil sie die Lüge nicht mehr erkennen. Und eine Seele haben sie auch nicht mehr.

Schönheit und Wahrheit dagegen läßt die Seele erblühen. Das ist nicht mehr erwünscht auf der Welt (wie es auch Eggert in seinen Videos vielfach ausgeführt hat). Viele verwechseln künstlich erschaffene Harmonie, Gleichklang unter Druck, mit echter Harmonie. Harmonie ist nicht gleichbedeutend mit Gleichheit aller einzelnen Teile, Harmonie bedeutet, in – durchaus auch kritischem, aber wohlwollenden – Austausch stehen mit dem Anderen. Man kann das vergleichen mit einer Welt, in der jedes Volk sein eigenes Land hat, in dem es frei und selbstbestimmt leben kann, ohne Zwang von außen. Diese Völker können so in Harmonie miteinander umgehen. Erzwungene Gleichheit dagegen hat mit Harmonie nichts zu tun.

KeineHeimatKyffhäuser

Sie liegen im Westen und Osten – Das Opfer des Reinhold Elstner

Und meine Gedanken dazu.

Ich sah ein Kurzvideo von Alfred Schäfer auf telegram, in dem dieser an unsere Vorfahren erinnerte. Wie sehr sie gekämpft haben, wie sehr sie gelitten haben. Zu diesem Video fiel mir dann dieses Lied ein.

„Sie haben ihr Leben und Sterben dem Vaterland geweiht, und wußten nicht, welchen Erben, und welcher Erbärmlichkeit“.

Dieses Lied ist widersprüchlich für mich; einerseits stehe ich dem Militär und Gewalt allgemein ablehnend gegenüber: andererseits muß es in Gesellschaften mit Werten Menschen geben, die diese Gesellschaften gegen Böses verteidigen.

Dies können nur Soldaten sein!

(Im Ernstfall muß natürlich jeder seinen Teil zur Verteidigung bei tragen.)

Und es gibt im germanischen Geist wohl kein höheres Gut, als sein Leben für seine Werte und sein Volk, so dies noch vorhanden, zu geben. Von den Deutschen glaube ich leider nur nicht mehr daß die noch in nennenswerter Zahl vorhanden sind.

***

Dies tat am 25. April 1995 Reinhold Elstner.

„Am 25. April 1995 um 20 Uhr übergoß sich Reinhold Elstner auf den Treppen der Feldherrnhalle in München mit Benzin und zündete sich an, um mit seinem Flammentod gegen die „Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes …“ fünfzig Jahre nach Ende des 2 Weltkrieges zu protestieren. Er erlag seinen Verletzungen später im Krankenhaus.

„Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet:
Das Lebendge will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet.“ — Goethe

In seinem Abschiedsbrief begründete Reinhold Elstner seinen Freitod u. a. mit den Worten:
„50 Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. 50 Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug! Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.”“

Quelle: https://t.me/ftaol/3473

Link geht zum telegram-Kanal von From Truth And Other Lies.

KeineHeimatKyffhäuser

Es dunkelt schon in der Heide

Deutsches Volkslied. Eines der Alten, die ich von früher kenne, das war in den Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Angeblich gibt es ja keine Deutsche Kultur mehr, habe ich Dummköpfe sagen hören. Na ja, was die so labern … Vielleicht ist in deren Kopf diese Kultur tot, das heißt aber nicht, daß das bei allen Deutschen so sein muß. Und wer den Gradmesser für etwas, was lebt, in dem sieht, was sich kommerziell vermarkten läßt, hat sowieso immer noch nichts kapiert.

Dieses Lied ist ein sehr einfaches Lied. Ich liebe es genau deshalb, weil es in seiner Schlichtheit so schön ist. Es brauchte nur zwei Gitarren, ein bisschen Mundharmonika und Mandoline und natürlich meine Stimme, um es aufzunehmen.

Es dunkelt schon in der Heide

Es dunkelt schon in der Heide nach Hause laßt uns gehn
wir haben das Korn geschnitten mit unserm blanken Schwert
Wir haben das Korn geschnitten mit unserm blanken Schwert

2. Ich hörte die Sichel rauschen sie rauschte durch das Korn
ich hörte mein Feinslieb klagen sie hätt’ ihr Lieb’ verloren
ich hörte mein Feinslieb klagen sie hätt’ ihr Lieb’ verloren

3.  Hast du dein Lieb’ verloren so hab’ ich doch das mein
So wollen wir beide mitnander uns winden ein Kränzelein
So wollen wir beide mitnander uns winden ein Kränzelein

4. Ein Kränzelein von Rosen ein Sträußelein von Klee
zu Frankfurt auf der Brücke da liegt ein tiefer Schnee
zu Frankfurt auf der Brücke da liegt ein tiefer Schnee

5. Der Schnee der ist geschmolzen das Wasser läuft dahin
kommst mir aus meinen Augen kommst mir aus meinem Sinn
kommst mir aus meinen Augen kommst mir aus meinem Sinn

6. In meines Vaters Garten da stehn zwei Bäumelein
der eine, der trägt Muskaten der andre Braunnägelein
der eine, der trägt Muskaten der andre Braunnägelein

7. Muskaten die sind süße Braunnägelein die sind schön
wir beide müssen nun scheiden ja scheiden das tut weh
wir beide müssen nun scheiden ja scheiden das tut weh

Text Ende

KeineHeimatKyffhäuser

Bayern ist frei: Oxford gegen klassische Musik

https://bayernistfrei.com/2021/03/28/oxford-musik/

Oxford gegen klassische Musikkultur der alten weißen Männer

„Die Universität Oxford will sich von der Musik weißer Komponisten aus der Epoche der Sklavenhalterei trennen und zumindest tendenziell mehr in Richtung der Musik der künftig maßgeblichen Bevölkerungsgruppen gehen. Die Fünfliniennotation wird als ausgrenzend bezeichnet, offenbar weil die künftige Musikultur mit weniger Komplexität auskommen und somit inkulsiver werden soll. Die klassische Musikkultur wird als exklusiv, kompliziert und Komplize der weißen Sklavenhalter gebrandmarkt.“

… weiterlesen unter obigem link.

Nun bin ich kein Anhänger der klassischen Musik, Natürlich kenne ich in diesem Musikbereich das, was man kennen muß, weil es einfach zur Allgemeinbildung gehört, aber klassische Musik habe ich niemals selbst machen können. Als Kind hatte ich das Glück, eine sogenannte „musikalische Elementarschule“ besuchen zu dürfen, dort habe ich in den zwei Jahren (zusätzlich zum normalen Grundschulunterricht) die Grundlagen der Musik gelernt, einschließlich Notenlesen und -schreiben, und ein Instrument zu spielen. Weiter ging es dann leider mit meiner musikalischen Ausbildung nicht, weil meine Familie arm war und kein weiterführender Unterricht, in einem speziellen Orchesterinstrument möglich war. Nichtdestotrotz hat mich die Musik bzw. das Musik machen mein Leben lang nie losgelassen, meine Mutter spielte Gitarre, mein Vater Mundharmonika und als Familie haben wir viel zusammen musiziert. Ich habe immer Musik gemacht und alles, was ich heute kann (viele Instrumente spielen, etc pp) hat auf diesen Elementarunterricht als Kind aufgebaut. Hätte ich diesen nicht gehabt, wäre ich heute musikalisch doof, so wie die meisten der rumlaufenden Bekloppten in diesem Land der durchgeknallten Covid-Jünger. Da reicht es leider selbst in der nationalen Szene nur noch für einen schrecklichen „rap“.

Nun will man also unsere Kultur vernichten. Bzw. da ist man ja schon lange dran, siehe das Stichwort: Kulturmarxismus.

Diese Idee ist natürlich auf einem linken Misthaufen gewachsen und sie stinkt gewaltig.  Wie man oben in dem Artikel nachlesen kann, nimmt sie mittlerweile äußerst bizarre Formen an.

Unsere Kultur ist fast tot. Ist eine Kultur einmal vernichtet, dann kann sie nicht mehr wieder hergestellt werden. Man kann nicht kulturelle Werke eben mal „neu aufbauen“, wie man nach einem Krieg Gebäude, die in Trümmern liegen, neu aufbauen kann. Weil Kultur das Werk von Menschen ist, die in ihrer Kultur verhaftet sind und diese Kultur auch aktiv leben. Sind diese Menschen tot, weil sie ausgestorben sind, weil „das keiner mehr macht“, dann ist auch die entsprechende Kultur vernichtet.

Das ist das, was dieses Geschehen so kriminell macht. Es handelt sich nicht um bloße Zerstörung, die rückgängig gemacht werden kann. Sondern es handelt sich um Vernichtung für immer.

Wie weit die Vernichtung schon fortgeschritten ist, erkennt man unschwer an Überschriften wie „Deutsch mich nicht voll“, des Frankfurter Schauspielhauses. Offensichtlich finden das Alle ganz normal. Die paar Menschen, die solche Thematiken noch stören, passen sich halt an, wie das Deutsche bereits die letzten Jahrzehnte gemacht haben; deshalb verschwindet ja auch ihre Kultur,

„Das Deutsche Volkstheater ist schon längst zum bunten Theater zur Leugnung und Abschaffung des deutschen Volkes geworden, und es forciert diese Rolle in der Krise noch. „

Über Dummheiten wie diese hier:

„Auch Straßenkreuzungen und Fußgängerwege sind rassistisch. Weiße sind an ihnen privilegiert, Gelbe noch schlimmer. Schwarze und Indianer werden doppelt so häufig Opfer von Verkehrsunfällen wie sie die Weißvergilbten Suprematisten. Das hat jetzt US-Transportminister Pete Buttigieg festgestellt.“

kann man ja locker hinweg gehen, aber Wahrheiten wie diese hier:

„Der Fettleibigkeitsindex BMI ist ebenso rassistisch wie der Intelligentsquotient IQ.“

dürfen einfach nicht mehr ausgesprochen werden. Wir werden von Dummen regiert, die alles dafür tun, das wir wenigen deutschen Überlebenden verschwinden. Unter „deutsche Überlebende“ zähle ich Menschen wie mich, die noch auf solche Dinge Wert legen.

Wir verschwinden. Mitsamt unserer Kultur, natürlich.

Wider diesen Zeitgeist:

CD: Volkslieder-Klassiker und Bündische Lieder

In der sogenannten „Neuen Weltordnung“ muß alles gleich sein. Unterschiede zwischen Völkern und damit Kulturen darf es nicht mehr geben. Identitäten darf es auch nicht mehr geben, denn es könnte sich ja jemand / eine Gruppe von Menschen benachteiligt, gar unterdrückt fühlen.

Wie gesagt, es geht nicht um Realitäten. In Wirklichkeit geschieht die Vernichtung der Bösen Weißen Alten Männer mitsamt ihrer Kultur, sie ist statistisch nachweisbar. Das will aber keiner mehr wahrhaben. Das ist so ähnlich wie mit dem C-Virus, von dem alle behaupten, daß es das gibt, aber in Wirklichkeit gibt es das nicht. Realitäten, also Tatsachen, interessieren nicht mehr; nur Gefühle zählen noch, Gefühle, die man sich wunderbar einbilden kann, und mit denen man – leider – jede Menschenmasse manipulieren kann.

KeineHeimatKyffhäuser

Volkslehrer im Gespräch mit Kane Maximus

Sehr interessantes Gespräch, Länge ca 35 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=VNOeTH_UaaM

über den Kampf gegen und den Völkermord an Deutschen, das teile-und-herrsche und die Folgen davon, wie man mit Linken umgeht bzw. was bei Linken falsch gelaufen ist, über Kultur- und Traditionszerstörung, Kulturmarxismus, das Teuflische, das Deutsche Reich, Horst Seehofer, Rassismus gegen Weiße u.v.mehr.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Hund Katze Maus welch ein Graus

… oder: Vom Leben in einer Gesundheitsdiktatur anhand des Romans: Die Frau mit dem Hund von Birgit Vanderbeke.

Zitate ab Seite 10:

„Draußen, dachte Jule. Draußen war Detroit.

Sie spürte, wie sich bei diesem Gedanken das kalte Entsetzen in ihrem Inneren ausbreitete, vom Magen nach oben hochkroch, bis in die Brust, in den Hals.

Draußen, das waren die ehemaligen Fabrikbezirke um die Stadt herum, die schon vor Jahrzehnten aufgegeben worden waren, stillgelegt, sich selbst überlassen. Draußen gab es keine Ordnung, keine Stiftung, keinen Fernsehsender, keine Bonuspunkte und – sterne, keinen Telefonservice, das war der gesetzlose Gürtel am Rande der Stadt, das waren Kriminelle und Banden, die sich nachts durch die verlassenen Straßen trieben, dunkle Gestalten, Zeugnisse einer untergegangenen Zeit, Rest des letzten Jahrhunderts, die längst vom Netz der Gemeinnützigkeit genommen waren.

Dahinten herrschen Zustände wie im alten Detroit, sagte Clemens, wenn die Medien über die Zustände in den vorstädtischen Problemzonen berichteten. Die Nachrichten brachten regelmäßig Schreckensmeldungen – Häuer wurden geplündert und abgefackelt, von Prügeleien war die Rede, sogar Schießereien sollte es dort geben, und am bedenklichsten waren die Orgien, die die Banden veranstalteten; sie nahmen gefährliche Substanzen zu sich und fielen übereinander her, die Folge waren, so die Medien, grassierende Krankheiten und die Verbreitung bedrohlicher Seuchen, die nur mit Mühe von den innerstädtischen Distrikten ferngehalten werden konnten.

Jule wußte nicht so genau, was Detroit war, aber Clemens war mit dem Bus schon mehrmals zu einem seiner Einsätze in den Stiftungslaboren durch den Vorstadtgürtel hindurchgefahren, er wußte, wovon er sprach, und sagte, das, was sie in den Nachrichten bringen, ist noch harmlos gegen die tatsächlichen Zustände, das ist nur die Spitze des Eisbergs. In Wirklichkeit traut sich da gar kein Reporter rein, weil keiner Lust hat, abgeknallt zu werden oder sich irgendwas einzufangen.

Inzwischen sagte auch Jule Detroit, wenn sie von den Außenbezirken sprach; viele Bürger und Bürgerinnen im siebten Distrikt sagten Detroit dazu, ohne genau zu wissen, was das war. Dahinter fingen die Felder an, die manchmal im Fernsehen kamen, der Weizen, der Mais, der Raps, der Kohl, Felder, so weit das Auge reichte, die Gewächshäuser mit den Erdbeeren und Tomaten und die Labore, Fertigungszentren, Kühlhallen, die Schlachthöfe, Verladestationen, die gesamte Forschung und Versorgung.“

„Bio-Dekontamination, wiederholte die Frau mit dem Hund ungläubig.

Das Wort schien ihr von einem anderen Stern zu kommen, so lächerlich wenig hatte es mit dem Leben zu tun, das sie in den letzten Monaten geführt hatte, in der langen Zeit, seit ihre Großmutter gestorben war und sie Klein-Camen verlassen hatte und mit Zsazsa durch die endlosen Felder in Richtung Stadt unterwegs gewesen war, bis sie schließlich die Vororte erreicht hatte, die längst vom Netz genommen und größtenteils zerfallen waren.

Pola hatte fast vergessen, was eine richtige Wohnung ist. Zuletzt hatte sie im Geräteschuppen einer Villa gewohnt, deren Türen und Fenster vernagelt waren, wahrscheinlich hatten die Besitzer die Bretter angebracht, als sie einer nach dem anderen das Villenviertel aufgegeben und geglaubt  hatten, eines Tages wieder zurückkommen zu können. Einige Villen waren aufgebrochen, hier und da waren ein paar inzwischen wieder bewohnt. Die meisten Villen in der Gegend, in der Pola untergekrochen war, standen geplündert sperrangelweit offen und waren tot. Nichts als alte Häusergerippe durch die der Wind hindurchfegte.

Neben Pola wohnten Isabella und Pinkus, Einzelgänger, die nicht in die ehemaligen Neubaugebiete ziehen mochten, wo mehr los war, aber manchmal nahmen sie Pola mit, wenn am Grillplatz die großen Feuer brannten, und Pola fühlte sich sicherer, wenn sie mit Isabella und Pinkus ging, alleine hätte sie nicht in die Neubaugebiete gehen mögen, in denen kaum Frauen lebten. Nicht daß sie Angst gehabt hätte, Angst hilft nicht. Aber Zsazsa hatte seit der Sache auf den Feldern schreckliche Angst vor Männern.“

„Sein eigener Hund hatte Abraxus geheißen. Er hatte ihn bei seinen Eltern auf dem Land gelassen, als er die Stelle bei der Stiftung bekam.

Er war gern in Hainegg gewesen. Sein Großvater hatte das „Capitol“ betrieben, ein kleines, aber sehr feines altes Filmtheater, das jahrelang ein Geheimtipp für Cineasten gewesen war. Sein Vater hatte es übernommen, als die Zeit des großen Kinos und der Illusionen schon vorbei war, und Timon war von Kind an einfach so hineingewachsen. Er war wohl Hunderte Male dabei gewesen, wenn sein Großvater in seinem Vorführraum stand, der Projektor surrte vertraut, und der Großvater deutete auf die Leinwand und sagte, das hier, mein Junge, das hier wird einmal dein Gedächtnis. Was für ein Gedächtnis, hatte Timon gesagt, und der Großvater hatte ihm geantwortet, jede Zukunft braucht ein Gedächtnis, und euer Gedächtnis liegt hier.

Im „Capitol“, hatte Timon ungläubig gefragt.

In Hainegg, im „Capitol“, hatte der Großvater gesagt.

Als Timons Vater sich später aus dem „Capitol“ zurückzog, dachte Timon nicht daran, es zu schließen. Er dachte an Modernisierung, Digital Cinema war das große Wort, aber dann kamen die Jahre der Wirtschaftskrise, der Unruhen, des Umbaus der Welt, es war weiter bergab gegangen, Timon schlug sich die Anschaffung eines Digitalprojektors aus dem Kopf und machte sich auf die Suche nach Investoren, die es natürlich in Hainegg nicht gab. Die Stiftung hatte die kleinen Städte und Dörfer längst aufgegeben, aber schließlich tat Timon ein paar alte Filmliebhaber auf und gründete einen Förderverein, der das Kino eine Weile eher schlecht als recht am Leben erhielt, solange die Zukunft noch nicht ohne Gedächtnis auskommen mochte.

Timon Abramowski liebte Hainegg und sein Kino, er hatte einmal im Monat einen Klassiker im Programm. Ernst Lubitsch, Fritz Lang, oder einen Film, der nur schwer zu bekommen war, „Der silberne Hengst“, „Film ohne Titel“, „Yellow Sky“, den er niemals unter seinem deutschen Titel ins Programm nahm, weil er fand, daß „Herrin der toten Stadt“ kein Titel, sondern eine Filmschändung sei; eigentlich bestellte er die Klassiker und Raritäten nicht für sein Publikum, das diese Filme nicht kannte, sondern nur, weil er dann an seinen Großvater dachte, der ihn so oft in seinem verqualmten Vorführraum mit dem surrenden Projektor mitgenommen hatte, als er noch klein war, und er war stolz gewesen, wenn er die Filmdosen auspacken und später dem Opa zum Wechseln anreichen durfte.

Timon wußte, daß außer ihm schon längst niemand mehr seine Klassiker und Raritäten sehen wollte, trotzdem ärgerte es ihn, daß an diesem Abenden höchstens ein paar vom Förderverein kamen, aber wegen der lächerlichen roten Zahlen, die das „Capitol“ schrieb, wäre er nicht auf die Idee gekommen, das Kino, Hainegg, sein Gedächtnis aufzugeben, und sich bei der Stiftung zu bewerben.  Seine Mutter allerdings hatte nicht abwarten wollen, bis das „Capitol“ bankrott sein würde. Sie hatte hinter Timons Rücken die erforderlichen Unterlagen für die Stiftung zusammengesucht, Timons Zeugnisse, seinen Lebenslauf als erfolgreicher Kinobetreiber; das Gesundheitsattest hatte ihr der alte Doktor Pabst aus Gefälligkeit ausgestellt und zuletzt feierlich seinen Stempel daruntergesetzt. Die Papiere hatte sie mit einem Bewerbungsschreiben in einen Umschlag getan, ohne ihrem Sohn oder ihrem Mann etwas davon zu verraten.

Auf dem Land gibt es keine Zukunft, hatte sie später gesagt, als Timon zum Vorstellungsgespräch in die Stadt eingeladen worden war, als er zuerst die Stelle nicht wollte, weil er nicht glauben mochte, daß sein Kino, daß Hainegg, daß all die kleinen Städtchen und Dörfer keine Zukunft hatten, und heute wußte er natürlich daß sie recht gehabt hatte, seine Mutter, kaum hatte er Hainegg den Rücken gekehrt, löste der Förderverein sich auf, und das „Capitol“ wurde keine zwei Monate später geschlossen; aber damals war er wütend auf seine Mutter gewesen, und hatte sich ihre dauernden Übergriffigkeiten verbeten, und noch wütender war er geworden, als ihm sein Vater in den Rücken fiel und auch etwas von der Zukunft murmelte, von den kläglichen Bilanzen des „Capitol“, von der sicheren Stelle bei der Stiftung, während in Hainegg längst alles vorbei sei. Das bröckelt noch ein paar Jahre vor sich hin, hatte der Vater gesagt, und dann kannst du Hainegg vergessen.

Heute war Hainegg von der Landkarte gestrichen.“

„Abraxus war während der Leptospirose-Epidemie eingeschläfert worden, als Hunde und Katzen in die Seuchenverordnung aufgenommen worden waren. Seine Mutter hatte es ihm geschrieben: Gestern Nachmittag hat Abraxus eine Spritze bekommen und ist friedlich eingeschlafen.

Abramowski erinnerte sich daran, daß Milos Rahmann, mit dem er sich zu der Zeit das Stiftungsbüro im ersten Distrikt teilte, nicht daran geglaubt hatte, daß die mutierte Leptospirose, die aus Nicaragua, den Philippinen, Brasilien eingeschleppt worden sein sollte, der eigentliche Grund für das städtische Haustierverbot gewesen sei.

Rahmann, als er die Verordnung der Public-Health-Agentur durchgelesen hatte, hatte gesagt, da lachen ja die Hühner.

Er, Abramowski, hatte Rahmann gefragt, ob er nicht an die Mutation der Leptospirose glaube, und Rahmann hatte langsam gesagt doch, doch, natürlich glaube ich daran, und dabei hatte er mit dem linken Zeigefinger kurz das Augenlid seines linken Auges heruntergezogen.

Letzten Endes verstanden sie aber beide nicht viel von Leptospirose, so wenig wie später von den Staphylokokken, den Echinokokken, der Ruhr oder den Salmonellen, über die die Hühner dann nicht mehr lachten.

Abramowski als ehemaliger Kinobesitzer und Rahmann waren in der Abteilung Familie und Sozialwesen beschäftigt und dort zuständig für Kinder- und Jugendschutz. Die beiden hatten die Jobs, um die ihre Kollegen sie beneideten: Die sehen sich den lieben langen Tag alte Filme an, sagten die Kollegen, alles Filme, in denen geraucht, gesoffen, gehurt und geflucht wird und dann brauchen sie nichts weiter zu machen, als bei den Produktionsfirmen anzurufen und durchzusetzen, daß das Rauchen, Saufen, Herumhuren und Fluchen, die ganzen Schweinereien, aus den Filmen herausgeschnitten werden, was für ein Job. Freiwillige Selbstkontrolle.

Seit der Leptospirose-Epidemie wurden auch Hunde und Katzen herausgeschnitten, und seit Abramowski durchgesetzt hatte, daß aus „Frühstück bei Tiffany“ der namenlose Kater herausgeschnitten wurde, der immerhin eine tragende Nebenrolle hatte, besaß er eine der letzten Originalfassungen und hatte ein Filmplakat von Audrey Hepburn in seiner Wohnung hängen, eines mit der endlos langen Zigarettenspitze, die irgendwann auch aus dem Film entfernt worden war.

Mit der Bakteriologie allerdings hatten Abramowski und Rahman nichts zu tun, das war eine Abteilung, die wegen des Gefahrenpotenzials nicht in der Stadt betrieben wurde, sondern ausgelagert war, in die Labore und Forschungszentren,, und Abramowski hatte verstanden, daß Rahmann skeptisch war, trotzdem hatte er schließlich beschlossen, an die bakteriologische Abteilung und die mutierte Leptospirose  zu glauben, weil er es nicht hätte ertragen können zu denken, daß Abraxus womöglich grundlos eingeschläfert worden war, umsonst gestorben.“

Zitate ENDE

Vergnüglich und überhaupt  nicht langweilig erzählt Birgit Vanderbeke, wie ein Leben in der zukünftigen Gesundheitsdiktatur aussehen könnte, wie sich die Gesellschaft dahingehend verändert in ihren Strukturen (aber nicht die Menschen, die bleiben immer gleich), und, daß wir alle die Wahl haben, wie wir dann leben wollen.

Lesenswert!

KeineHeimatKyffhäuser

 

Vernebelungstaktiken – Identität

Wo ist die Identität im Begriff „Anarchismus“? Es gibt keine. Dies fällt mir schon länger auf, wenn ich auf gewissen Seiten lese. Die wirklich gute Schrift von H. Stowasser hier: http://www.anarchismus.de/medien/freiheit-pur.pdf geht auch nicht auf diesen Punkt ein. A. heißt schlicht ausgedrückt: Kein Herr, kein Gott, kein Staat. Selbstorganisation auf unterster Ebene einvernehmlich, ohne Gewalt. Allerdings kann es „Freiheit pur“ nicht geben, wenn Identität eine Rolle spielt, weil Letzere die Freiheit sofort einschränkt. Das ist wohl diesen Leuten unangenehm. Sie wollen keine Einschränkungen.

Menschen brauchen Identität. Sie haben ja auch eine, auch wenn sie sich ihr nicht mehr bewußt sind. Dann suchen sie aber nach ihr, sofern sie nicht gezielt davon abgelenkt werden. Ich habe deshalb schon vor einiger Zeit vom Begriff „Anarchismus“ Abstand genommen, und verwende lieber den Ausdruck „freiheitlich“. Denn meine Identität als deutsche Frau war niemals verhandelbar. Kann sie auch nie sein, denn sie IST einfach.

Wer nun geht heutzutage noch auf die Deutschen-Frage ein? Nicht mehr viele blogger und Artikelschreiber; bezüglich Letzteren fällt mir spontan nur Compact ein. Dann die paar Wenigen bei telegram (Volkslehrer, Sondern u.a.).

Die – möglicherweise – gesteuerten „Widerstandsgruppen“, die sich in angemeldeten blabla-Demos verlaufen und noch dazu intern bekämpfen, gehen nicht auf die Deutschen-Frage ein. Im Gegenteil, wenn da einer mit einer schwarzweißroten Flagge weht, droht direkt der Rausschmiß aus der Gruppe.

Archäologisches Bodendenkmal Großer Erdwall, Dörensschlucht, Teutoburger Wald

Nun ist die andere Richtung, die „Reichsbürger“-Richtung, wie ich sie mal flapsig nennen will, aber ebenfalls eine Sackgasse. Das sogenannte „2.Deutsche Reich“, das Kaiserreich, befand sich vermutlich / höchstwahrscheinlich schon im Handelsrecht. Im Handelsrecht aber will kein  freier Deutscher, der dies einmal durchschaut hat, leben, sondern er wird immer zurück ins Naturrecht wollen. Dies war die Lebensweise unserer Vorfahren.

So sind die Vernebelungstaktiken. Auf telegram geradezu explodiert sind in der letzten Zeit Gruppen, die sich mit der „deutschen“-Vertrags-Frage beschäftigen. D.h. „gelber Schein“, Abstammungsnachweis, welches Recht gilt nun. Verändern wollen diese Gruppen erstmal nichts. Sie sammeln Leute, d.h. Mitglieder, und sie tun eines:

Sie reden und reden und reden. Klar, es gibt auch Vorträge, ellenlang, ich habe sie selber angehört, hinterher ist man nicht schlauer als vor dem Vortrag. Diese Vorträge  haben meiner Meinung nach nur ein Ziel: Die Leute verwirren. Die Leute beschäftigt halten und, nicht zu guter Letzt, vom eigentlichen Geschehen ablenken: Der Deutschen-Frage.

Diese ist aber nicht nur eine rechtliche Frage. Das blenden diese Gruppen völlig aus. Sie ist vor allen Dingen eine spirituelle, eine geistige. Wie hier der Fassadenkratzer ausführt: Die Deutsche Obrigkeitshörigkeit und ihr Ursprung

Es wird seit Hunderten von Jahren gegen die Deutschen Krieg geführt. Wer macht dies zum Thema? Wer macht überhaupt die aussterbenden Deutschen zum Thema, den Verlust der Identität, was gleichbedeutend mit dem Verlust unserer Kultur ist. Was einmal verschwunden ist, kommt nie mehr wieder.

Das ist den weitaus Meisten gar nicht bewußt. Es wird ihnen auch schlicht egal sein. Das ist die traurige Erkenntnis, die ich schon seit Längerem vollziehen mußte.

Wer macht also die Deutschenfrage noch zum Thema? Nur noch sehr wenige. Wer, dagegen, lenkt von diesem Thema ab? Wem ist die Deutschenfrage egal, erkennbar daran, daß andere Themen wichtiger sind, erkennbar daran, daß sich derjenige eben nur mit penetranter Eindringlichkeit anderen Themen widmet? Diesen Leuten / webseiten / blogs ist meiner Meinung nach generell zu mißtrauen. Weil die Deutschenfrage für diese blogs / webseiten keine Rolle spielt. Etliche blogs habe ich deshalb gekündigt, lese sie nicht mehr, weil das Lebenszeitverschwendung ist. Dafür kommen neue dazu, aber diese sind Wenige. Einer, der immer noch ab und zu überrascht, diesbezüglich, ist der Fassadenkratzer; Beispielbeitrag: Die willigen Vollstrecker der Zerstörung des Volkstums

Aber sonst bleibt da nicht mehr viel. Ich warne hiermit vor allen „Selbstverwaltungsgruppen“, „Bismarcks Erben“ und sonstigen, in diese Ecke einzusortierenden Gruppen. Auch die Gruppe „d-day2.0“ auf telegram scheint nun gnadenlos unterwandert; das hat ja lange genug gedauert, andererseits, wenn man weiß, wie die Eliten arbeiten, ist klar, daß eben diese einen „Markus Lowien“ nicht lange gegen sie, die Eliten, arbeiten lassen können, dazu hat der Mann zu viel nutzbares Potential.  Lowien diffamiert hier: https://t.me/c/1296147906/2622   die Demo am 20.3. in Berlin, „das seien alles Nazis“ und rät zur Teilnahme der Tralala-Demo in Kassel an demselben Tag.

Damit ist Lowien ent-tarnt. Er hat das erfreulicherweise selbst gemacht, danke dafür.

Ich hinterfrage ab sofort, wer sich noch um die Deutschenfrage kümmert. Kümmern im Sinne von ab und zu mal einen Artikel zum Thema zu schreiben, das reicht ja schon. Oder wer, im Gegensatz dazu, müllt unsere Hirne voll mit Ablenkung? Oder wer spaltet und hetzt, und sei es „nur“ gegen „Nazis“.   Und wer bei einer schwarzweißroten Fahne Empörungskrämpfe bekommt, hat auch nichts verstanden.

Die Fronten lichten sich. Das ist schön.

KeineHeimatKyffhäuser