Laßt euch niemals impfen!

Eigentlich ist so ein Artikel ja überflüssig. Aber ich denke, ich sehe das jetzt mal als Auffrischung des Wissens um die sogenannte“Corona-Impfung“.

Ich erkläre das aus meiner ganz persönlichen Perspektive:

Durch die „Impfung“ schafft man Millionen chronisch Kranke – ich bin selber chron. Krank inkl. diverse Auto-Immunerkrankungen und unzählige Allergien, ich bin arbeitsunfähig, chronisch erschöpft und arm – dies droht allen, die sich impfen lassen, denn das sind LANGZEITSCHÄDEN.

Wenn Bhakdi sagt, die Impfung sei versuchter Massenmord, oder so ähnlich, wird das wohl stimmen. Ich stimme Bhakdi zu, weil ich einiges über das Thema Impfgifte / Zusatzstoffe in Impfungen und das Thema „Immunsystem“ inklusive Autoimmunerkrankungen weiß. Man könnte sagen, ich bin für einen Laien gut informiert. Wer eine Autoimmunerkrankung hat, bekommt leicht mehrere und das Thema „Allergien“ sowie „Unverträglichkeiten“ hat auch damit zu tun. Rheuma ist übrigens auch eine AI-Erkrankung und es gibt auch einen autoimmunen Diabetes. Das menschliche Immunsystem kann sich faktisch gegen jeden menschlichen Körperteil und gegen jedes Organ wehren. Diese Dinge geschehen (auch) durch Impfungen.

Frage:

Was bringen 50 Euro für eine Impfung wenn man hinterher irreversibel krank ist? Oder gar stirbt?

Was bringt das Reisen-Können, wenn man in Minirente ist, weil man chron. Krank ist, und sowieso aus finanziellen Gründen nicht reisen kann. Gar nix.

Ins Café gehen, in den Biergarten, oder so einen Mist gibts bei mir auch schon lange nicht mehr. Brauch ich auch nicht, und damit kann man mich auch niemals bestechen. Kaffee trinke ich zuhause und Alkohol trinke ich nicht. Klar war das früher schön in den Biergärten, im Sommer. Aber man hat auch zuviel gesoffen, zuviel Zeit vertan und außerdem bin ich der Meinung, daß Alkohol die Leute verdummen läßt. Was bringt es, seine Zeit in Kneipen oder Biergärten oder auf „Partys“ zu verbringen? Nichts. Das ist einfach Lebenszeitverschwendung.

Ich weiß aber eines: Ich hätte gerne Gesundheit. Die bekomme ich nie wieder. Deshalb finde ich diese Bestechungen und Druckmacherei der sogenannten „Regierung“, um die Leute zum Impfen zu bewegen, zum kotzen. Denn die Verantwortlichen wissen genau, daß die „Impfung“ Nebenwirklungen hat, und zwar so viele, daß es kein Vergleich ist zu dem, was angeblich die erfundene „Krankheit“ „covid 19“ anrichtet. Über die Langzeitnebenwirkungen wurde bis jetzt fast nicht berichtet.

Laßt euch niemals impfen, um keinen Preis der Welt.

Gesundheit ist wichtiger. Ohne Gesundheit hat man kein anständiges Leben mehr.

Einen kleinen, „netten“ Artikel über die Impfschäden durch den Zusatzstoff „Thiomersal“ (quecksilberhaltig) hat der Fassadenkratzer hier gebracht:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/05/14/der-impf-autismus-skandal-korruption-auf-allen-ebenen-des-gesundheitswesens/

Man muß sich das mal vorstellen: Man weiß um die Schäden durch Thiomersal, könnte diese Schäden auch vermeiden, weil es andere, unschädliche Zusatzstoffe gibt, man wendet diese aber nicht an, weil die Verwendung von Thiomersal mehr Geld in die Kasse der Gierhansel bringt. Deshalb gibt es Zigtausende Impfgeschädigte, wobei die Dunkelziffer vermutlich sehr viel höher ist. Als Gierhansel und Verbrecher bezeichne ich alle die, die diese Stoffe produzieren, und deren Verbreitung durch ihr Handeln fördern, obwohl sie es besser wissen. Und das sind verdammt viele.

KeineHeimatKyffhäuser

Dazu passende Artikel: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/05/08/bhakdi-impfung-ist-instrument-zum-systematischen-massenmord/

Bhakdi: „Impfung“ ist Instrument zum systematischen Massenmord

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/04/21/sucharit-bhakdi-erklart-die-mechanismen-des-genozids/

Daraus Zitat: „Laut Bhakdi sind starke Kopfschmerzen und Übelkeit typische Symptome einer Gehirnthrombose. Sie gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen kurz nach der Impfung, wobei festzuhalten ist, dass jede Thrombose potenziell tödlich ist. Da die genetische Information zur Produktion des Spike-Proteins millionenfach in der „Impfung“ enthalten ist, besteht dieses Risiko dauerhaft. Es kann also kurz nach der „Impfung“ zum Tod führen, oder zu einem späteren Zeitpunkt. Der beschriebene Selbstmord des Immunsystems dürfte sich so oder so nach einer gewissen Zeit einstellen. Bhakdis Prognose ist, dass sie bei Personen mit einem starken Immunsystem – also tendenziell den Jüngeren, bisher noch nicht geimpften – umso heftiger ausfällt (andererseits braucht es bei alten und geschwächten Personen nicht viel, um den Tod zu verursachen) und dass sie durch einen Kontakt mit einem echten Corona-Virus und durch Nachimpfungen verstärkt wird. Da all dies nicht getestet wurde, werden wir den genauen Ablauf und die genauen Dimensionen erst noch vergegenwärtigen, doch Eines ist klar: Dies ist keine Schutzimpfung, sondern ein Instrument zum systematischen Massenmord.“ ZITAT Ende, ganzer Artikel lesenswert.

Dazu noch ergänzend: https://de.rt.com/international/117168-forscher-belegen-gefassschadigung-ist-schlusselmerkmal/

Daraus Zitat: „In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein „Pseudovirus“, das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen „Krone“ aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.

Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die „Minikraftwerke“ des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle im Extremfall stirbt.“ Z’ITAT Ende, Fetthervorhebung von mir.

Es wird also gezielt und bewußt eine Zellkernschädigung herbei geführt, im Extremfall führt das zum Zelltod. Dies nennt man Mitochondriopathie.

Was ist eine Mitochondriopathie? Da kann man selbst Wikipedia bemühen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mitochondriopathie

Dort ist der Absatz: „erworbene Mitochondriopathien“ sehr interessant, wobei man die Liste der chronischen Krankheiten, die durch eine erworbene Mitochondriopathie entstehen, sehr wohl erweitern könnte, wenn man es denn wollte. Aber die für eine Mitochondriopathie typischen Krankheiten, an erster Stelle sei CFS genannt, werden ja von der Schulmedizin immer noch nicht anerkannt. CFS hat als Hauptmerkmal eine schwere fatigue, aka „körperliche Schwäche“, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt. Quelle: https://www.mecfs.de/was-ist-me-cfs/

Laut unabhängiger Umweltärzte ist jede chronische Krankheit eine Zellkernschädigung aka Mitochondriopathie, daran kann man erkennen, welch gigantische Auswirkungen das Thema hat.

KeineHeimatKyffhäuser

Nach Impfung explodiert die Zahl der Toten in Altenheimen

Quelle: Unter Mitteleuropa

https://unser-mitteleuropa.com/62329-2/

Text und Grafiken unter obigem Link verfügbar.

Siehe auch meine Beiträge zum Thema:
https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/25/zahlen-todesfaelle-und-schwere-nebenwirkungen-nach-impfungen/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/24/wir-haben-es-vielleicht-sogar-mit-mord-zu-tun/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/23/das-sterben-nach-der-impfung-bericht-von-down-under/

update 6.März:

Grund: Artikel https://de.rt.com/meinung/114026-covid-19-impfung-werden-kollateralschaden/

Werden Kollateralschäden unter den Teppich gekehrt?

Daraus: 3.290 Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen und 330 Tote im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen in zwei Monaten: Das ist die Bilanz aus dem neuen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis 26. Februar 2021 umfasst. Doch rechtsmedizinisch untersucht wird kaum ein Fall, Konsequenzen bleiben aus. Dabei ist dies offenbar nur die Spitze des Eisbergs: Es sind inzwischen Sterbefälle kurz nach einer Impfaktion bekannt geworden, die die zuständigen Kommunen nicht einmal gemeldet haben. Sie gehen einfach unter, und das PEI mauert.

Auch junge Menschen sind gestorben

Laut PEI wurden die Verstorbenen 33 bis 101 Jahre alt. Ihr Tod trat zwischen einer Stunde und 34 Tagen nach der ersten oder zweiten Impfung ein. Wie in den Berichten zuvor geht das PEI davon aus, dass ihr Tod nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

Die Toten sortiert das Institut in drei Kategorien ein: 78 Menschen waren nach der Impfung positiv auf das Coronavirus getestet worden, sie gelten als COVID-19-Tote. Bei 95 Menschen seien Grunderkrankungen diagnostiziert worden, die wohl zum Tod geführt hätten. Bei 157 Verstorbenen traf beides offenbar nicht zu. Diese Fälle erklärt das PEI wie schon in vorherigen Berichten mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit, plötzlich und unerwartet zu sterben. Dazu führt es eine Berechnung für plötzliche Todesfälle in der Altersgruppe 50 plus an.

AstraZeneca: Vier von 1.000 Impfungen führten laut Institut zu schweren Reaktionen

Außerdem listet das PEI 8.700 Geimpfte mit leichten und 3.290 mit schweren mutmaßlichen Nebenwirkungen auf. Nur knapp die Hälfte dieser Impfreaktionen waren demnach zum Zeitpunkt der Meldung abgeklungen.

Der Vektor-Impfstoff des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca sorgte für die höchste Rate an Nebenwirkungen: Bei 363.645 verabreichten Dosen kamen im Institut 1.356 schwere Fälle an. Das ist eine Quote von 0,37 Prozent. …

Insgesamt wurden in Deutschland demnach bisher knapp sechs Millionen Dosen verabreicht, davon rund 5,4 Millionen mit dem mRNA-Vakzin der Pharmakonzern-Verbundes Pfizer/BioNTech, 170.000 mit mRNA-Serum von Moderna und der Rest mit dem AstraZeneca-Vektor-Impfstoff.

Die Liste der vom PEI genannten Nebenwirkungen wird dominiert von Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen, Migräne, „grippeähnliche Erkrankungen“, Müdigkeit, Schwellung der Lymphknoten, Schwindel, Ausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen und -flimmern.

Autoimmunschocks, Gesichtslähmungen, Krampf- und Schlaganfälle und mehr: Jüngste betroffene Person war erst 16 Jahre alt

Unter den schwerwiegenden Reaktionen, die alle vorläufig zugelassenen Vakzine von Pfizer/BioNTech, Moderna und AstraZeneca betrafen, verzeichnet das PEI 67 anaphylaktische Schocks, die großteils nach der ersten, in elf Fällen nach der zweiten Dosis auftraten. Dabei handelt es sich um eine akute, oft lebensbedrohliche Immunreaktion des Körpers auf die Zufuhr fremder Eiweiße, die bis hin zu tödlichem Kreislauf- und Organversagen führen kann. Das Durchschnittsalter der Betroffenen betrage 44,6 Jahre.

Weitere 51 Geimpfte im Alter zwischen 19 und 107 Jahren erlitten nach der Spritze Krampfanfälle, in nur 14 Fällen war eine bestehende Epilepsie bekannt. Sechs Probanden zwischen 16 bis 89 Jahren reagierten mit einer Thrombozytopenie, einer oft lebensbedrohlichen Abnahme der Blutplättchen, die zu Hirn- und Organblutungen führen kann.

Außerdem meldete das PEI zahlreiche Fälle schwerer Schädigungen nach einer Impfung mit dem mRNA-Vakzin von Pfizer/BioNTech. Dazu gehören 33 Fälle von Gesichtslähmungen bei Geimpften im Alter von 35 bis 93 Jahren sowie 26 Schlaganfälle, die Betroffenen waren zwischen 28 und 99 Jahre alt. Sieben Menschen im Alter von 23 bis 89 Jahren reagierten mit einer Herzmuskelentzündung auf die Pfizer/BioNTech-Impfung, drei weitere im Alter von 39, 55 und 61 Jahren erlitten eine Entzündung des Rückenmarks, die zu dauerhaften Lähmungen, Schmerzen und sogar zum Tod führen kann.

Eine schwere Autoimmunreaktion, bei der der Körper Blutgefäße und Organe angreift, ereilte drei Frauen. Diese waren nach PEI-Angaben zwischen 42 und 83 Jahre alt. Ein 69-jähriger Geimpfter sei zudem an einer Gehirnentzündung erkrankt, bei zwei geimpften Frauen im Alter von 32 und 34 Jahren habe sich eine bestehende Multiple Sklerose (MS) verschlimmert.

Sterbewellen nach Impfaktionen in Pflegeheimen?

Die Pflegeheime sollen Medienberichten zufolge inzwischen fast komplett „durchgeimpft“ sein. Doch die geimpften Bewohner sitzen großteils weiter isoliert in ihren Zimmern. Was sich in den Heimen nach den Impfungen abspielt, bekommt die Außenwelt kaum mit. In vielen Einrichtungen brach das Coronavirus erst Tage oder Wochen nach der Impfung aus. Meist lokale Medien berichteten von einigen regelrechten Sterbewellen in den Heimen. Hier seien nur einige jüngere Beispiele genannt…Zitat Ende weiterlesen unter obigem link.

KeineHeimatKyffhäuser

Das Sterben nach der Impfung – Bericht von down under

Ein whistleblower aus einem Berliner Altenheim berichtet

„Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Nach den 2020news.de bislang vorliegenden Informationen war die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil sie nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurden.

Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss sprachen im Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.

Am 3. Januar 2021 waren 31 Bewohner und Bewohnerinnen der Demenzstation “Erdgeschoss/Geschützter Bereich” mit Comirnaty geimpft worden. Bei weiteren drei Senioren hatten die Angehörigen der Impfung widersprochen, zwei Bewohner befanden sich in Terminalpflege, weshalb von einer Impfung abgesehen wurde.

Die Bewohner dieser Station sind sehr aktive, “wehrhafte” Demente, die körperlich in gutem Zustand sind. Sie können sich den ganzen Tag uneingeschränkt auf der Station bewegen. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf. Wenige Tage zuvor waren alle laut Whistleblowerbericht negativ auf Corona getestet worden.

Die erste Impfung mit Comirnaty am 3. Januar 2021 vollzog sich laut Whistleblower dergestalt, dass alle Bewohner im Aufenthaltsraum des Erdgeschossbereichs versammelt wurden. Ein Impfteam bestehend aus einem betagten Impfarzt, drei Hilfskräften und zwei Bundeswehrsoldaten in Flecktarn-Uniform nahm die Impfungen vor. Die Heimmitarbeiterinnen sowie die Heimärztin unterstützten den Prozess. Die Rolle der Bundeswehrsoldaten, die sich zu keinem Moment vom Impfstoff wegbewegten, ist nicht abschliessend geklärt.

Was der Whistleblower aber feststellen konnte, war, dass die Anwesenheit der Uniformierten die Senioren stark einschüchterte. Die Gruppe, die normalerweise bei ungewohnten Behandlungen ein “starkes Abwehrverhalten” zeige, sei kaum wiederzukennen gewesen, so überwiegend “lammfromm” habe sie die Impfung mit Comirnaty über sich ergehen lassen. Der Whistleblower vermutet, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass die hochbetagten Seniorinnen, die noch den Krieg miterlebt hatten, die Rolle der Soldaten nicht richtig einschätzen konnten und sich möglicherweise an kriegstraumatische Umstände erinnert fühlten.

Bei der ersten Impfung sei eine sich widersetzende Seniorin unter den wachsamen Augen der Bundeswehrsoldaten von einer Pflegekraft festgehalten worden, berichtet der Augenzeuge. Ein richterlicher Beschluss für das Festhalten, das als solches ja eine Nötigung darstellt und daher grundsätzlich einer richterlichen Würdigung im Einzelfall bedarf, lag nicht vor.

Die Gabe der zweiten Impfdosis vollzog sich laut Darstellung des Whistleblowers ohne Vorwarnung immer dort, wo die zu impfende Person angetroffen wurde. So wurde z.B. eine ahnungslos im Bett liegende alte Dame, die sich gegen die zweite Dosis zu wehren begann, von zwei Pflegekräften zur Überwindung ihres Widerstandes festgehalten – dies erneut ohne den erforderlichen richterlichen Beschluss. Auch das Abstreichen für den PCR-Test, welchem sich einige Senioren zu widersetzen versuchten, erfolgt laut Whistleblower regelmässig unter Einsatz von körperlicher Kraft gegen die sich der unerwünschten Entnahme wehrenden Senioren.

Gem. Auskunft des Whistleblowers erfolgte die Impfaufklärung der Betreuer und Angehörigen – die Senioren sind aufgrund ihrer dementiellen Einschränkung nicht zur wirksamen Impfeinwilligung in der Lage – auf der Basis von veralteten Aufklärungsbögen des RKI/Grünen Punktes. Dort fehlen insbesondere die gem. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 erforderlichen Hinweise auf die dem Impfstoff Comirnaty nur bedingt erteilte EU-Zulassung (Conditional Marketing Authorization) und auf die wichtigen Gründe, die zur Bedingtheit der Zulassung (insbesondere auch die aus Sicht der Zulassungsbehörde EMA hinsichtlich verschiedener Aspekte noch zu verbessernder Datenlage z.B. in Bezug auf die Wechselwirkung con Comirnaty mit anderen Medikamenten) geführt haben.

Bereits am Tag der Impfung begannen vier der geimpften Senioren ungewöhnliche Symptome zu zeigen. Am Abend dieses Tages waren sie abgeschlagen und extrem müde, teilweise schliefen sie beim Abendessen am Tisch ein. Es wurde eine stark abgefallene Sauerstoffsättigung im Blut festgestellt. Im weiteren Verlauf setzte sich die bleierne Müdigkeit fort, die Sauerstoffsättigung im Blut blieb unzureichend, teilweise trat Schnappatmung ein und es kam zu Fieber, Ödemen, Hautausschlag, einer gelblich-grauen Verfärbung der Haut und dem (charakteristischen) Muskelzittern an Oberkörper und Armen.

Die Senioren zeigten zudem eine Wesensveränderung, waren teilweise unansprechbar und verweigerten Essen und Trinken. Eine geimpfte Seniorin, die zuvor altersentsprechend “topfit” war und an keinen schweren Vorerkrankungen litt, ist bereits am 9. Januar 2021, nur sechs Tage nach der Impfung, verstorben. Die Todesfälle bei den geimpften Senioren und Seniorinnen traten am 15. Januar, 16. Januar, 19. Januar (2 Tote), 20. Januar, 2. Februar und 8. Februar 2021. Der zuletzt verstorbene Senior war ein ehemaliger Opernsänger, der am Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt hatte. Der Whistleblower berichtet über den Gesundheitszustand, dass der alte Herr regelmässig joggen ging, tanzte, musizierte und auch sonst sehr dynamisch und aktiv war.

Von den vor der Impfung negativ getesteten Senioren wiesen diverse nach der Impfung plötzlich ein positives Testergebnis auf. Alle diese Senioren zeigten jedoch keine der bekannten COVID-19-Symptome, also Symptome einer Erkältungskrankheit wie Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.

Am 24. Januar 2021 wurde die zweite Dosis Comirnaty bei 21 Senioren appliziert. Nach dieser Impfung zeigen nun nach Auskunft des Whistleblowers elf Senioren andauernde extreme Müdigkeit, teilweise Schnappatmung, teilweise Ödembildung, Hautausschlag und die gelblich-gräuliche Hautverfärbung. Stand 10. Februar 2021 ist noch der Senioren, die die zweite Dosis Comirnaty erhalten haben, verstorben, der Gesundheitszustand verschlechtert sich jedoch bei einigen der Senioren aus dieser Gruppe kontinuierlich.

Eindrücklich schildert der Whistleblower die Andersartigkeit des Sterbevorgangs der Geimpften. Normalerweise würden die Sterbenden irgendwann ihren nahenden Tod akzeptieren und – vielleicht nachdem sie einen lieben Angehörigen ein letztes Mal sehen konnten – in Frieden gehen. Das Sterben wie nach der Impfung sei jedoch anders verlaufen. Es sei “unmenschlich” gewesen. Die alten Menschen hätten schwer geatmet, stark gezittert, seien innerlich wie weggetreten. Es habe auf ihn wie ein einsamer, vergeblicher Kampf gegen den Tod gewirkt, so als “wüssten die Menschen, dass ihre Zeit eigentlich noch nicht gekommen sei, und sie daher auch noch nicht hätten loslassen können”.

Quelle: https://pbs.twimg.com/media/EuQFteTXUAUICaY?format=jpg&name=medium

Das Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten wurde am 3. Februar 2021 von Rechtsanwältin Viviane Fischer, namens und in Vollmacht von zwei zum Thema recherchierenden Journalisten zur Stellungnahme zu den Vorgängen aufgefordert, ist aber bis zum heutigen Tage eine Antwort schuldig geblieben.

Rechtsanwältin Viviane Fischer hat am 3. Februar 2021, 12:04 Uhr, bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet und die Polizei sowie Prof. Klaus Cichutek, den Leiter des für die Erfassung von Impfnebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, und die Gesundheitssenatorin von Berlin, Dilek Kalayci, über die Vorgänge informiert. Auch das Gesundheitsamt wurde informiert sowie die für die Pflege zuständige Stelle der Senatsverwaltung.

Rechtsanwältin Fischer hat die Staatsanwaltschaft dazu aufgefordert, die Leiche des letztverstorbenen alten Herrn sicherzustellen, sowie auf das damals zeitnah zu befürchtende Ableben des sich damals abzeichnenden achten Todesopfers hingewiesen, der inzwischen seiner Erkrankung erlegen ist.

Auf telefonische Rückfrage am 8. Februar 2021 war der Vorgang bei der Staatsanwaltschaft in der Registratur nicht aufzufinden. Eine solche Erfassung, so wurde mitgeteilt, könne in Corona-Zeiten auch einmal bis zu sechs Wochen dauern.

Rechtsanwältin Fischer hat daher am 8. Februar 2021 zusätzlich auch noch Strafanzeige über die Internetwache der Polizei gestellt.

Eine Presseanfrage mit Blick auf eingeleitete Ermittlungen, Sicherstellung der Leichen und mögliche ähnliche von den Behörden untersuchte Vorkommnisse in der Vergangenheit, die Rechtsanwältin Fischer wiederum in Vertretung der zwei Journalisten am 8. Februar 2021 gestellt hatte, hat die Polizei am Abend des 9. Februar 2021 wie folgt beantwortet: “Bislang hat die Polizei Berlin keine Ermittlungen in Zusammenhang mit den von Ihnen beschriebenen Todesfällen geführt. Derartige Ermittlungen werden immer dann eingeleitet, wenn ein Arzt bei der Ausstellung des Todesscheins eine nicht natürliche Todesursache bescheinigt. Auch die von Ihnen erwähnten beiden Todesfälle sind der Polizei Berlin nicht bekannt. Insofern wurden auch hier keine Ermittlungen geführt bzw. der Leichnam der Verstorbenen sichergestellt. Die von Ihnen erstatteten Strafanzeigen liegen der Polizei Berlin vor und werden derzeit von einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei bzw. von der Staatsanwaltschaft Berlin geprüft. Auskünfte hierzu erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Berlin.”

Das sich derzeit als wenig engagiert darstellende Ermittlungsverhalten der Polizei stehe im Gegensatz zum Legalitätsprinzip und Verfolgungszwang für Straftaten, dem Polizei und Staatsanwalt unterliegen, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich. Ein Verstoß hiergegen könne den Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt gem. § 258 a StGB rechtfertigen. § 160 Abs. I Satz StPO bestimmt: “Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen” Gem. § 160 Abs. I Satz 1 StPO gilt: “Die Behörden und Beamten des Polizeidienstes haben Straftaten zu erforschen und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen zu treffen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten.”

Es widerspräche daher geltendem Recht, dass die Polizei gegebenenfalls erst dann tätig werde, wenn der den Totenschein ausfüllende Haus- oder Notarzt, gar der Impfarzt selbst, eine unnatürliche Todesursache bestätige. Es sei bereits schon fraglich, ob ein externer Arzt, der die Krankengeschichte im Zweifel gar nicht im Detail kennen könne, überhaupt in der Lage sei, die Situation und das Sterbegeschehen richtig einzuschätzen. Nach den geschilderten Umständen bestehe hier, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich, unzweifelhaft der erhebliche Anfangsverdacht, dass die aussergewöhnliche Häufung der Todesfälle – in der Abteilung versterben sonst regelmässig nur ein bis zwei Senioren im Monat – nicht auf natürliche Ursachen zurückzuführen sei.

Hinsichtlich der elf Senioren, deren Gesundheitszustand sich nach Gabe der zweiten Dosis von Comirnaty verschlechtert habe, sei zudem Gefahr in Verzug.

Die Polizei, die Gesundheitsämter und die Senatsverwaltung hätten eine Garantenstellung zur Gefahrenabwehr für die Bevölkerung inne. Wenn die zur Gefahrenabwehr berufenen Personen dieser ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, komme eine Strafbarkeit der handelnden Personen wegen aktiver Beihilfe bzw. Beihilfe durch Unterlassen zur Körperverletzung (gegebenenfalls mit Todesfolge) – im Amt – in Betracht, so Rechtsanwältin Fischer. Auch eine fahrlässige Tatbeteiligung müsse notfalls geprüft werden. Die Polizei sei demgemäss auch aus Gründen der Gefahrenabwehr für mögliche künftige Opfer zur sofortigen Einleitung von professionellen Ermittlungen verpflichtet. Obduktionen seien zwingend durchzuführen. Ein Sich-Zurückziehen auf eine mögliche theoretische Einschätzung von Polizeiexperten, wie dies gegenüber Rechtsanwältin Fischer von der zuständigen Abteilung LKA 115 (Delikte am Menschen) angedeutet wurde, könne nicht hingenommen werden. Für die Frage, welche Symptome nach einer Impfung entstehen und gegebenenfalls zum Tode führen könnten, könne es derzeit ja noch gar keine Expertise geben, allein schon weil aktuell keinerlei belastbare Studienergebnisse z.B. in Bezug auf die Gefährdung alter Menschen durch den Impfstoff und insbesondere keine Wechselwirkungsstudien hinsichtlich anderer Medikamente vorlägen. Nach Todesfällen in Norwegen im Nachgang zur Corona-Impfung wird die Impfung hochbetagter, fragiler Menschen in Norwegen nicht mehr empfohlen.

Schon allein wegen der sich hier aufdrängenden kausalen Zusammenhänge zwischen Impfung und Häufung von Todesfällen gerade bei älteren Menschen sind nun zum Schutz der Gesundheit und des Lebens aller zur Impfung bereiten Personen und derjenigen Personen, welche bereits eine Dosis Comirnaty erhalten haben, staatliche Massnahmen dringend erforderlich. Unter Umständen gehört dazu auch das einstweilige Absehen vom Einsatz dieses Impfstoffs für die Dauer einer vollständigen und transparenten Untersuchung der etwaigen Rolle, die dieser möglicherweise im Zusammenhang mit dem Tod der Senioren, deren Schicksale Gegenstand dieses Artikels sind, gespielt hat.

Diese staatlichen Maßnahmen sind insbesondere auch zu Gunsten jener Personen, welche Impfzentren besuchen möchten, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen sind oder einen Tätigkeit im Gesundheitswesen mit Kontakt zu Patienten haben, zu ergreifen.

Comirnaty scheint keineswegs so sicher zu sein, wie man aufgrund der Impfkampagne der Regierung und der vielen öffentlicher Stellungnahmen von Politikern und Experten, die den Lockdown-Kurs der Regierung mittragen, glauben könnte.

Comirnaty ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff (mRNA = Messenger-Ribonukleinsäure). Die mRNA enthält den „Bauplan“ für ein Eiweiß auf der Oberfläche von SARS-CoV-2. Durch die Impfung gelangt dieser Bauplan über winzige Fettpartikel (Fett-Nanokörperchen) in die Körperzellen des Geimpften. Diese sollen dann ein Protein, welches auf der Oberfläche des Virus zu finden ist, herstellen. Dies wiederum soll das Immunsystem zu eine Reaktion bewegen, die bewirken soll, dass bei einer späteren Infektion mit SARS-CoV-2 eine angemessene Immunantwort erfolgen kann.

Wegen der ungewöhnlich kurzen Dauer der klinischen Erprobung am Menschen liegt es aus Sicht von 2020news.de auf der Hand, dass nicht alle möglichen negativen Auswirkungen dieses Impfstoffs erforscht werden konnten. Es besteht aus Sicht von Experten insbesondere auch die Gefahr der Bildung von infektionsverstärkenden Antikörper (engl. antibody dependent enhancement, ADE). So werden Antikörper bezeichnet, die sich an die Oberfläche von Viren binden, diese jedoch nicht neutralisieren, sondern zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle führen und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. Infektionsverstärkende Antikörper fördern eine Immunpathogenese und bilden eine seit langer Zeit bekannte mögliche Gefahr von bestimmten Impfstoffen.

Der Eintritt dieser Gefahr ist für frühere, erfolglose Entwicklungsversuche von Impfstoffen gegen Coronaviren (so zum Beispiel SARS-CoV) gut belegt. In einigen präklinischen Tierversuchen sind die Versuchstiere nach der Begegnung mit dem Wildvirus wegen des Auftretens infektionsverstärkender Antikörper schwer erkrankt oder gar verstorben.

Experten befürchten zudem, dass der Eintritt von Autoimmunerkrankungen und eine Beeinträchtigung oder Gefährdung von Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, ungeborenen Lebens, des Stillens mit Muttermilch und der Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geimpft wurden, nicht ausgeschlossen werden kann – dies insbesondere auch deswegen, weil die Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieser negativen Folgen wegen des Designs der klinischen Prüfungen am Menschen, welche BioNTech/Pfizer vor der bedingten Zulassung von Comirnaty durchgeführt hat, nicht oder nicht hinreichend untersucht werden konnte.

Nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Institutes kommen als mögliche Auslöser von beobachteten schwerwiegenden Reaktionen im Zusammenhang mit der Impfung mit Comirnaty auch die darin enthaltenen Polyethylenglykol (PEG)-haltigen Lipidnanopartikel in Betracht. Dies ist auch deswegen beunruhigend, weil sich in zahlreichen präklinischen Studien PEG-Liposomen als geeignet erwiesen haben, Stoffe über die Blut-Hirn-Schranke zu transportieren. Bestimmte Liposomen konnten zudem in Tierversuchen mit dem Tod spezifischer Zellen in Leber und Lunge in Verbindung gebracht werden. Näheres dazu ist der Aufzeichnung der Sitzung Nr. 37 des Corona-Ausschusses (ab 03:55:00) zu entnehmen.

Laut EMA-Dashboard sind Stand 12. Februar 2021 bereits 54.828 unerwünschte Impfreaktionen gemeldet worden. Am 31. Januar 2021 waren es noch 26.849.

Wegen der vielfachen Bedenken gegen die Impfung wurde bereits ein Rückzugsantrag gegen die Zulassung bei der EMA gestellt. Laut Rechtsanwältin Fischer wird Rechtsanwältin Frau Dr. Renate Holzeisen für in Italien ansässige Mandanten eine gegen diese Zulassung gerichtete Klage nebst Eilverfahren beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) fristgerecht einreichen. Eine solche Klage und ein solcher Antrag seien binnen einer Frist von zwei Monaten nach der erteilten bedingten Zulassung von Cominarty möglich. Diese Verfahren würden nun auch durch ein internationales Netzwerk von Rechtsanwälten und Wissenschaftlern, welchem auch die Mitglieder des Corona-Ausschuss angehörten, begleitet. Das Urteil im Hauptsachverfahren und die Entscheidung im Eilverfahren wird sich in allen Mitgliedstaaten der EU, für welche die bedingte Zulassung von Comirnaty Wirkung entfaltet, auswirken.

Am 12. Februar 2021 hat die Staatsanwalt Rechtsanwältin Viviane Fischer schriftlich mitgeteilt: “Ihre Strafanzeige ist hier bereits bekannt, jedoch noch nicht in unserem System erfasst, so dass ich Ihnen dazu derzeit keine weitere Auskunft erteilen kann. Im Rahmen der zulässigen Ermittlungen wird jedoch alles Erforderliche mit der gebotenen Beschleunigung veranlasst.”

2020News wird über die weitere Entwicklung berichten.“

Ganzer Artikel von hier: https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/

übernommen.

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Es deutet sich also das an, was ich  (und andere) von Anfang an vermutet haben: Daß es sich bei den Impfungen um Menschenversuche abscheulichster Art – auch unter Zwang ! – handelt. Menschen, die so etwas tun, sind Schwerverbrecher. Wann kommen diese Leute (die gesamte Bande, inkl. Politdarsteller und verbandelte Pharmaverbrecher) endlich vor Gericht?

Wer nun meint, die Verbreitung dieser Informationen würde sich auf den deutschsprachigen Raum beschränken, der irrt. Ich bekam soeben eine mail, deren Inhalt beweist, daß diese Dinge längst weltweit bekannt sind.

Link Sondersitzung Corona-Ausschuß: The great recall:

https://www.youtube.com/watch?v=u-9mIzS-Gq0&feature=emb_logo

From „down under“ ist weiterhin zu lesen:
„Thank you very much for the photos. In the meantime I received news from the corona-committee in Germany. On the video you see a whistle-blower-movie of a German Old-Age-home, in which dementia – patients were vaccinated against their will. Of 31 patient, who were still alright, except that they had dementia, 8 died within 2-3 weeks. Another 11 still suffer from the beside-effects of this forced vaccination. That happened also in nursing-homes in other countries. How can the fulfilling government agents of Kill-Bill-Gates, Dr. Fraudcy, the media-whores and perverted academia get away with this? People who report this are getting censored. We are in war and in war you use weapons.“ ZITAT Ende

Also in Australien sind die Leute fleißig am Demonstrieren, was auch diese Fotos beweisen:

we are change, Brisbane

KeineHeimatKyffhäuser

Die Impfungen wirken

Lange habe ich überlegt, ob ich so etwas noch mal bringen soll, denn eigentlich ist zu diesem Thema „Impfungen“ alles gesagt. Allerdings fand ich die Fakten dermaßen schockierend, daß ich über diese Sache nochmals einen Artikel bringe.

Zuerst die Links:

Link: https://odysee.com/@StefanFranz:a/Dr.-Bodo-Schiffmann–Impfschaeden-nach-der-Covid-19-Impfung–Video-Beweise-2021-01-14:5?r=DtiS87C2495wiE3gp85DWL93dU6wQTZ9

Achtung für Empfindliche, es spricht Bodo Schiffmann. Inklusive der zwei Fälle von unkontrolliertem Schütteln. Erschütternd.  Man kann natürlich sagen, sind die Leute doch selber schuld, daß sie sich haben impfen lassen, aber so etwas wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind.

Noch ein anderer link, der über den „Fall“ der Krankenschwester Shawn Skelten berichtet: https://eu.courierpress.com/story/news/2021/01/12/covid-vaccine-moderna-side-effects-cdc-doctor-symptoms-shawn-skelton/6646047002/

23 Tote in Norwegen: https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-15/norway-warns-of-vaccination-risks-for-sick-patients-over-80

Dann noch weitere Fakten hier in dieser Artikelserie:
Teil 1: https://dudeweblog.wordpress.com/2021/01/12/impfungen-hokuspokus-mit-nebenwirkungen/

Teil 2: https://dudeweblog.wordpress.com/2021/01/14/impfungen-hokuspokus-mit-nebenwirkungen-teil-2/

Teil 3: https://dudeweblog.wordpress.com/2021/01/15/impfungen-hokuspokus-mit-nebenwirkungen-teil-3/

Teil 4: https://dudeweblog.wordpress.com/2021/01/16/impfungen-hokuspokus-mit-nebenwirkungen-teil-4/

Eigener Artikel über SPÄTschäden von Impfungen: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/12/20/folgeschaeden-beim-impfen-allergische-spaetreaktionen/

Dazu auch noch passend und lesenswert: Offener Brief von Arzt beerdigt Corona-Impfstoff-Euphemismus: https://orbisnjus.com/2021/01/16/offener-brief-von-arzt-beerdigt-corona-impfstoff-euphemismus/

KeineHeimatKyffhäuser

edit: noch ein paar Meldungen: https://www.legitim.ch/post/schockierende-bilder-beh%C3%B6rden-verschweigen-massenhaft-corona-impfsch%C3%A4den

 

Googles finanzielles Interesse an Aufrechterhaltung der Pandemie und Covid-19-Impfstoffen

Artikel ganz:

„Google Ventures, der Venture-Capital-Arm von Google, profitiert von dem Oxford-AstraZeneca-Impfstoff gegen Covid-19. Die Entwickler des Impfstoffs, Adrian Hill und Sarah Gilbert, gründeten eine Firma namens Vaccitech, um externe Investoren für ihre neuen Impfstoffprojekte zu gewinnen.

Google-Mitbegründer Larry Page und seine Frau Lucy haben sich bereits mit der Bill and Melinda Gates Foundation zusammengetan, „um einen Grippeimpfstoff zu entwickeln, der auf breiter Basis gegen die Grippestämme schützt, die jeden Winter Menschen infizieren, und gegen solche, die in der Natur auftauchen und eine zerstörerische und tödliche Pandemie auslösen könnten.“ Seitdem Google in Bill Gates globale Impfstoffprogramme investiert hat, betreibt der Big-Tech-Diktator Zensur, indem er jegliche wissenschaftliche Information über Impfschäden und die Fehler von durch Impfstoffe verstärkten Immunreaktionen ins Visier nimmt und entfernt.

Google soll helfen, die Menschen auf der Welt zu überzeugen, dass Covid-19-Impfstoffe jährlich benötigt werden.

Googles weit verbreitete Videoplattform, YouTube, verbietet jegliche skeptischen wissenschaftlichen Inhalte, die von der offiziellen Covid-19-Erzählung abweichen. Jede Information über die Virusausscheidung von Lebendvirus-Impfstoffen wird als „Fehlinformation“ bezeichnet.

Alle Studien, die zeigen, wie Grippeimpfstoffe die Anfälligkeit für Coronavirus-Infektionen verursachen, werden zensiert. Google und YouTube arbeiten aktiv daran, die Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen, um die Angst vor einer Pandemie zu verlängern und die Zustimmung zu ihren Impfstoffprojekten zu maximieren. Aber ihr Plan ist noch größer als das.

Um Tantiemen aus dem Verkauf des Impfstoffs zu erhalten, müssen die Finanziers hinter Vaccitech und dem Oxford-Impfstoff die Welt davon überzeugen, dass diese Covid-19-Impfstoffe in regelmäßigen Abständen jedes Jahr benötigt werden. Das erste Zwei-Schuss-Protokoll ist ein Experiment, um zu sehen, wie viele Menschen sich daran halten werden und wie gut diese Menschen die Impfstoffe vertragen werden. Impfstoffverletzungen werden während dieses Prozesses als normal angesehen.

Ihre Absichten sind klar. Der Oxford-Medizinprofessor John Bell sagte gegenüber NBC News, dass die Welt jedes Jahr regelmäßige Impfungen gegen das Coronavirus benötigen wird. Bell ist der „Architekt“ der Oxford-AstraZeneca-Partnerschaft und profitiert finanziell von der jährlichen Verteilung der Impfstoffe.

Pascal Soriot, der CEO von AstraZeneca, ist bereit, Covid-19 zu einer saisonalen Krankheit zu erklären, gegen die regelmäßig geimpft werden muss. Um mit der Investition in Vaccitech Kasse zu machen, braucht Google die Weltgesundheitsorganisation, um die Pandemie zu einer „saisonalen Krankheit“ zu erklären. WebMD ist bereits an Bord mit dem Plan.

Der CEO von Vaccitech, Bill Enright, sagte, dass Google und alle Investoren von Vaccitech einen „großen Teil der Tantiemen“ sowie „Meilensteinzahlungen“ erhalten werden, wenn die Pandemie für beendet erklärt wird und die Impfstoffe saisonal eingesetzt werden. Vaccitech hat bereits öffentliche Gelder in Höhe von 2,3 Millionen Pfund erhalten, um die zweite Generation der Covid-19-Impfstoffe zu entwickeln, während ihre Investoren sich darauf vorbereiten, auf unbestimmte Zeit an dem Schwindel zu verdienen.

Google hilft dabei, die wirklichen Probleme der öffentlichen Gesundheit zu unterdrücken, um die fehlerhaften Impfstoffe zu fördern, in die sie investiert hat.

Um mit der Wissenschaft in den klinischen Studien übereinzustimmen, müssen sich die Impflinge jedes Jahr mehr als sechs Mal impfen lassen, was Google und den anderen Geldgebern Tantiemen garantiert. Covid-19-Impfstoffe sind ein Abhängigkeitsprogramm, das darauf ausgelegt ist, aus den Ängsten der Menschen auf Jahre hinaus Kapital zu schlagen und gleichzeitig Einnahmen für ein kaputtes System der Immunologie zu generieren.

In den Nachrichten wird bereits die Angst vor einem weiteren Coronavirus-Stamm geschürt, und es werden bereits Impfstoffe entwickelt, um der Welt zu versichern, dass eine weitere Runde des Covid-Schutzes bevorstehe. Die Impfstoffe schützen die Menschen nicht vor dem chronischen Zustand der Unterernährung, der der gut dokumentierte Grund dafür ist, dass Menschen an Komplikationen und Tod durch die Infektion leiden. Die Impfstoffe verbessern nicht die Effizienz des individuellen Mikrobioms oder der Schleimhäute, um die Viren aus dem Körper zu eliminieren. Die Impfstoffe entfernen nicht die immunsuppressiven Medikamente und Nahrungsmittel aus dem Lebensstil einer Person, die wahren Gründe, warum Menschen mit Grunderkrankungen an multiplen Komorbiditäten sterben. Die Impfstoffe schützen nicht vor medizinischen Fehlern, nosokomialen Infektionen, beatmungsassoziierter Lungenentzündung oder Lungenschäden durch Beatmungsgeräte, die die Sterblichkeitsrate in einigen der am unsachgemäßesten geführten innerstädtischen Krankenhäusern in die Höhe treiben. Dies sind nur einige der wirklichen Probleme der öffentlichen Gesundheit, aber Google und YouTube werden weiterhin die Wurzel des Problems unterdrücken, während sie die Impfstoffe pushen, in die sie stark investiert sind.“ ZITAT ENDE

Mein Kommentar dazu: Das Mikrobiom (Darmschleimhaut) oder sonstige Schleimhäute, das sind Dinge, für die sich die „moderne Schulmedizin“ sowieso nicht interessiert, davon wissen chronisch Kranke wie ich ein Liedchen von zu singen. Deshalb gehe ich von einem hundertprozentigen Wahrheitsgehalt dieses Artikels aus.  Die „moderne Medizin“ will nicht über Ursachensuche Krankheiten heilen, sondern sie will chronisch Kranke erschaffen, die sie dann weiter ausbeuten kann. Der Corona-Wahn, dem Menschen weltweit zwanghaft unterworfen werden, passt Eins zu Eins in dieses Muster der absoluten finanziellen Ausbeutung des Menschen bis zum Letzten, bis zu seinem Tod.

Quelle: https://uncut-news.ch/google-hat-ein-finanzielles-interesse-daran-die-pandemie-und-die-covid-19-impfstoff-experimente-voranzutreiben/

Originalquelle: https://www.naturalnews.com/2021-01-01-google-financial-interest-push-pandemic-vaccine-experiments.html