Die alten Werte – Die alten Tugenden

Unsere Ahnen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben in der Sippe. Auch das friesische und angelsächsische Recht sind Beispiele für eine hoch entwickelte ethische Gesellschaft. Erst mit dem Einzug des Christentums und dem damit verbundenen römischen Recht wurden Hab und Besitz höher als menschliches Leben gestellt. War unter germanischem Recht das Leben als höchst schützenswert angesehen, so mußte es (wie der alte Glaube dem Christentum weichen mußte) unter römischen Recht dem Schutz des Besitzes weichen.

Falke, Anlage Steinkreis, Bärenstein, Teutoburger Wald

🔸️Mut und Stärke
Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, der Sippe und des Volkes nicht möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern vor Allem auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

🔸️Sanftmut und Gerechtigkeit
Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.

🔸️Kameradschaft und Loyalität
Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.

🔸️Wissen und Weisheit
Nur die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Gemeinschaft – ein Volk – in eine bessere Zukunft führen. Aber ohne die Vermittlung dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.

🔸️Gastfreundschaft und Gastlichkeit
In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines germanischen Heiden besitzen, da die Gastfreundschaft den Freunden gewährt werden soll, und man sich als Gast den Regeln des Gastgebers zu Fügen hat.

🔸️Arbeitsamkeit und Fleiß
Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß, und ohne die genetisch veranlagte Arbeitsamkeit – das Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabensten Völkern dieser Erde geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

🔸️Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit
Nur mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.

🔸️Treue und Glaube
Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube. Englisch: true = Wahrheit). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen und zu Familie und Sippe ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

🔸️Standhaftigkeit und Wille
Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat in allen Kriegen bewies seine Standhaftigkeit und kämpfte trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende. Diese Beispiele mögen uns an unsere eigene Standfestigkeit in unserem Leben erinnern – wären wir zu einem solch willensstarken Leben bereit?

Quelle: Weiß ich nicht mehr.

Am Wichtigsten finde ich persönlich die Treue. Und wenn es nichts mehr gibt, dem man treu sein kann, weil alles zerfallen und verkommen ist, weil die Menschen degeneriert sind, dann muß man wenigstens sich selbst und den obigen Werten treu bleiben. So daß man am Lebensende sagen kann:

ich habe anständig gelebt!

„Sanftmut und Gerechtigkeit“ gilt selbstverständlich nur in einer Gesellschaft, die die entsprechenden Werte gesamtgemeinschaftlich lebt und pflegt.

KeineHeimatKyffhäuser

Keine deutsche Identität mehr vorhanden – linke Anschlagserie

Kommentar aus dem Netz:

„Das Grundproblem ist nicht wer gerade die Partei mit den meisten Stimmen ist, sondern vielmehr der spirituelle und identitäre Bankrott unserer deutschen Brüder und Schwestern. Selbst hart Konservative sind meiner Erfahrung nach nur Civic-Nationalisten.


Die Deutschen haben nichts das sie eint. Keine Ideale, die wichtiger sind als Geld zu verdienen und ein schönes Eigenheim zu besitzen. Es gibt kein wirkliches Kollektivbewusstsein. Dekadenz und radikaler Individualismus haben uns Deutsche atomarisiert.“

Meine Antwort:

Ich verbreite diese Gedanken schon sehr lange im Netz, aber Menschen, für die nur Geld und Erfolg zählt, verstehen diese Gedanken nicht. Diese Menschen sind so auf Erfolg, Geldmachen und Ansehen (also klicks im Internet) getrimmt, die verstehen eigentlich überhaupt nichts mehr außerhalb ihres kleinen mickrigen Narzißstenkosmos.

Frühling – endlich!

Aktuelle linke Anschlagsserie wird kaum wahrgenommen. Haben die Linksextremen eine Strategie? Warum jetzt? Warum so brutal? Was man dieser brutalen Gewalt entgegensetzen kann. [Die Frage nach der Strategie ist natürlich dumm und/oder offenbart die scheinoppositionelle Rolle des Mediums]

Fast jeden Tag lesen wir in alternativen Medien von neuen linksextremen Anschlägen. Neben den – längst zur Gewohnheit gewordenen – Angriffen auf Privatwohnungen oder den Brandanschlägen auf Autos von Andersdenkenden werden aktuell ganze Gebäude niedergebrannt. Eine Anschlagsserie ist im Gange, die dringend aufgehalten und thematisiert werden muss. Doch von Politik und etablierten Medien hört man kaum etwas.

Ein unglaubliche Gewaltserie – Opfer ohne Öffentlichkeit

Haben Sie mitbekommen, dass es Angriffe in Apolda gab, ass in Ronneburg eine Konzerthalle abgebrannt ist, dass in Schmölln ein Fitnessstudio durch einen Brand vernichtet wurde, dass in Sonneberg ein Waldgasthof niedergebrannt wurde, oder dass in einer Kneipe in Eisenach ein Sprengsatz explodiert ist und man das Anschlagsvideo danach stolz im Internet präsentierte?

Doch auch die genannten Anschläge sind nur die Spitze des Eisbergs. Bei Recherchen erfuhren wir von weiteren brutalen Angriffen auf Menschen und Gebäude.

Die linksextremen Täter nutzen es geschickt aus, dass in Politik, „etablierten“ Medien, aber auch in vielen alternativen Medien keinerlei Interesse an einer Berichterstattung über „Rechtsextremisten“ als Opfer von Straftaten besteht.

So verschwindet ein enormer Teil von linken Verbrechen aus der öffentlichen Wahrnehmung und die Täter können sich im Superwahljahr für andere Ziele warmlaufen.

Quelle und weiter lesen: https://www.journalistenwatch.com/2021/04/22/linke-anschlagsserie-medien/

Die im Artikel vorgestellte Organisation Ein Prozent ist ebenfalls fremdgesteuert und/ oder unterwandert. Man muß generell bei Allem, was einem online anonym bDegegnet, sehr sehr vorsichtig sein. Dies gilt für alle Scheinoppositionellen inklusive Thorsten Schulte (weil der grad mal wieder Thema ist) und Jürgen Elsässer.

Gestern ist dann auch die Gedenkstätte in Guthmannshausen abgebrannt, ich war dort bei bei zwei oder mehr (habe es vergessen) Veranstaltungen. Der Volkslehrer war schnell vor Ort und berichtete vom Brand, ich habe seine kurzen Videos auch gesehen, ich stehe aber auch dem Volkslehrer und der Gedenkstätte kritisch gegenüber. Guthmannshausen ist ein schöner Ort, wunderbare Räume, die ja jetzt erst einmal vernichtet sind, aber höchstwahrscheinlich wieder her gestellt werden können, auch die Gedenksteine draußen sind dem Opfer des deutschen Volkes würdig, ABER:

Was zum Teufel soll der Obelisk mitten in diesen Steinen?

Obelisken sind Freimaurerzeichen! Weiß das denn keiner von den Verantwortlichen? Wie kann man nur mitten unter diese zwölf Steine so ein Zeichen setzen. Hier kann nur das Böse am Werk sein, oder Unwissenheit, aber Letzteres schließe ich eigentlich aus. Als ich dort bei meinem ersten Besuch verweilte, und in diesem Hain (dort stehen auch ein paar ältere Bäume) ein wenig spazieren ging, überkam mich, als ich schließlich die Treppe hochstieg zu den Gedenksteinen, ein dermaßen kalter Hauch des Unheils, so daß ich diesen Ort sofort wieder verlassen habe.

KeineHeimatKyffhäuser

Volkslehrer im Gespräch mit Kane Maximus

Sehr interessantes Gespräch, Länge ca 35 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=VNOeTH_UaaM

über den Kampf gegen und den Völkermord an Deutschen, das teile-und-herrsche und die Folgen davon, wie man mit Linken umgeht bzw. was bei Linken falsch gelaufen ist, über Kultur- und Traditionszerstörung, Kulturmarxismus, das Teuflische, das Deutsche Reich, Horst Seehofer, Rassismus gegen Weiße u.v.mehr.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Vernebelungstaktiken – Identität

Wo ist die Identität im Begriff „Anarchismus“? Es gibt keine. Dies fällt mir schon länger auf, wenn ich auf gewissen Seiten lese. Die wirklich gute Schrift von H. Stowasser hier: http://www.anarchismus.de/medien/freiheit-pur.pdf geht auch nicht auf diesen Punkt ein. A. heißt schlicht ausgedrückt: Kein Herr, kein Gott, kein Staat. Selbstorganisation auf unterster Ebene einvernehmlich, ohne Gewalt. Allerdings kann es „Freiheit pur“ nicht geben, wenn Identität eine Rolle spielt, weil Letzere die Freiheit sofort einschränkt. Das ist wohl diesen Leuten unangenehm. Sie wollen keine Einschränkungen.

Menschen brauchen Identität. Sie haben ja auch eine, auch wenn sie sich ihr nicht mehr bewußt sind. Dann suchen sie aber nach ihr, sofern sie nicht gezielt davon abgelenkt werden. Ich habe deshalb schon vor einiger Zeit vom Begriff „Anarchismus“ Abstand genommen, und verwende lieber den Ausdruck „freiheitlich“. Denn meine Identität als deutsche Frau war niemals verhandelbar. Kann sie auch nie sein, denn sie IST einfach.

Wer nun geht heutzutage noch auf die Deutschen-Frage ein? Nicht mehr viele blogger und Artikelschreiber; bezüglich Letzteren fällt mir spontan nur Compact ein. Dann die paar Wenigen bei telegram (Volkslehrer, Sondern u.a.).

Die – möglicherweise – gesteuerten „Widerstandsgruppen“, die sich in angemeldeten blabla-Demos verlaufen und noch dazu intern bekämpfen, gehen nicht auf die Deutschen-Frage ein. Im Gegenteil, wenn da einer mit einer schwarzweißroten Flagge weht, droht direkt der Rausschmiß aus der Gruppe.

Archäologisches Bodendenkmal Großer Erdwall, Dörensschlucht, Teutoburger Wald

Nun ist die andere Richtung, die „Reichsbürger“-Richtung, wie ich sie mal flapsig nennen will, aber ebenfalls eine Sackgasse. Das sogenannte „2.Deutsche Reich“, das Kaiserreich, befand sich vermutlich / höchstwahrscheinlich schon im Handelsrecht. Im Handelsrecht aber will kein  freier Deutscher, der dies einmal durchschaut hat, leben, sondern er wird immer zurück ins Naturrecht wollen. Dies war die Lebensweise unserer Vorfahren.

So sind die Vernebelungstaktiken. Auf telegram geradezu explodiert sind in der letzten Zeit Gruppen, die sich mit der „deutschen“-Vertrags-Frage beschäftigen. D.h. „gelber Schein“, Abstammungsnachweis, welches Recht gilt nun. Verändern wollen diese Gruppen erstmal nichts. Sie sammeln Leute, d.h. Mitglieder, und sie tun eines:

Sie reden und reden und reden. Klar, es gibt auch Vorträge, ellenlang, ich habe sie selber angehört, hinterher ist man nicht schlauer als vor dem Vortrag. Diese Vorträge  haben meiner Meinung nach nur ein Ziel: Die Leute verwirren. Die Leute beschäftigt halten und, nicht zu guter Letzt, vom eigentlichen Geschehen ablenken: Der Deutschen-Frage.

Diese ist aber nicht nur eine rechtliche Frage. Das blenden diese Gruppen völlig aus. Sie ist vor allen Dingen eine spirituelle, eine geistige. Wie hier der Fassadenkratzer ausführt: Die Deutsche Obrigkeitshörigkeit und ihr Ursprung

Es wird seit Hunderten von Jahren gegen die Deutschen Krieg geführt. Wer macht dies zum Thema? Wer macht überhaupt die aussterbenden Deutschen zum Thema, den Verlust der Identität, was gleichbedeutend mit dem Verlust unserer Kultur ist. Was einmal verschwunden ist, kommt nie mehr wieder.

Das ist den weitaus Meisten gar nicht bewußt. Es wird ihnen auch schlicht egal sein. Das ist die traurige Erkenntnis, die ich schon seit Längerem vollziehen mußte.

Wer macht also die Deutschenfrage noch zum Thema? Nur noch sehr wenige. Wer, dagegen, lenkt von diesem Thema ab? Wem ist die Deutschenfrage egal, erkennbar daran, daß andere Themen wichtiger sind, erkennbar daran, daß sich derjenige eben nur mit penetranter Eindringlichkeit anderen Themen widmet? Diesen Leuten / webseiten / blogs ist meiner Meinung nach generell zu mißtrauen. Weil die Deutschenfrage für diese blogs / webseiten keine Rolle spielt. Etliche blogs habe ich deshalb gekündigt, lese sie nicht mehr, weil das Lebenszeitverschwendung ist. Dafür kommen neue dazu, aber diese sind Wenige. Einer, der immer noch ab und zu überrascht, diesbezüglich, ist der Fassadenkratzer; Beispielbeitrag: Die willigen Vollstrecker der Zerstörung des Volkstums

Aber sonst bleibt da nicht mehr viel. Ich warne hiermit vor allen „Selbstverwaltungsgruppen“, „Bismarcks Erben“ und sonstigen, in diese Ecke einzusortierenden Gruppen. Auch die Gruppe „d-day2.0“ auf telegram scheint nun gnadenlos unterwandert; das hat ja lange genug gedauert, andererseits, wenn man weiß, wie die Eliten arbeiten, ist klar, daß eben diese einen „Markus Lowien“ nicht lange gegen sie, die Eliten, arbeiten lassen können, dazu hat der Mann zu viel nutzbares Potential.  Lowien diffamiert hier: https://t.me/c/1296147906/2622   die Demo am 20.3. in Berlin, „das seien alles Nazis“ und rät zur Teilnahme der Tralala-Demo in Kassel an demselben Tag.

Damit ist Lowien ent-tarnt. Er hat das erfreulicherweise selbst gemacht, danke dafür.

Ich hinterfrage ab sofort, wer sich noch um die Deutschenfrage kümmert. Kümmern im Sinne von ab und zu mal einen Artikel zum Thema zu schreiben, das reicht ja schon. Oder wer, im Gegensatz dazu, müllt unsere Hirne voll mit Ablenkung? Oder wer spaltet und hetzt, und sei es „nur“ gegen „Nazis“.   Und wer bei einer schwarzweißroten Fahne Empörungskrämpfe bekommt, hat auch nichts verstanden.

Die Fronten lichten sich. Das ist schön.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft Art. 50 EGBGB

Staatsangehörigkeitsrecht (StaG = Verwaltung = Handelsrecht):

„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

=> die „anderweitige gesetzliche Regelung (Fetthervorhebung) ist:

Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft“ (Art. 50 EGBGB (Staatsrecht)

Staatsrecht steht über Handelsrecht.

Juristische Person: Name, Handelsrecht, Sache, staatenlos, „Personal“, Treuhänder, Besitz, Wohnhaft, Privilegien, z.b. Erziehungsberechtigter

Natürliche Person: Familienname, Staatsrecht, Deutscher, Staatsangehöriger, Souverän, Begünstigter, Eigentum, Wohnsitz, Rechte, z.b. elterliche Gewalt

Dies und weitere interessante Fakten, leicht verständlich erklärt im Vortrag, 1 Stunde, Unterschied Mensch – Person, ca 18 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=7CkgxSFKPeQ

Die Rolle des Christentums bei der Erziehung autoritätsgläubiger Untertanen

Zum Artikel:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/02/22/der-verhangnisvolle-autoritatsglaube/

Meine Kommentare: „Christengerede geht mir sogar ziemlich auf den Senkel, weil Christen allesamt Masochisten sind – meiner Erfahrung nach. Ihr predigt das Warten und Ertragen mit der Hoffnung auf ein besseres Jenseits, aber nur, wenn die „armen Sünder“ alle schön brav sind.
Das ist auch eine Form von Idiotie bzw. Manipulation zum Gehorsam. „Verhaltet euch so, wie ich das will, und ihr kommt ins Himmelreich“ – GÄHN.“

„Der Christenglauben wurde uns GERMANEN aufgezwungen, mit Gewalt. Wir haben einen eigenen Glauben. Wir brauchen euren masochistischen Passivglauben nicht.
Und hütet euch, uns als „ungläubig“ oder als Materialisten darzustellen, denn das Gegenteil ist wahr: Es gibt keine größeren Materialisten als Christen, die sich die Erde untertan machen für Geld und sie somit zerstören. Da kennen Christen keine Skrupel!
Menschen, die unseren heidnischen Glauben am Leben erhalten, würden sich zu Tode schämen für solch ein schändliches Verhalten. Also hört auf, die Wahrheit zu verdrehen, oder aber ich muß davon ausgehen, daß das normaler Usus ist bei Christen.“

Zum Artikel:

Mit Sicherheit ist die Schule ein Hort, ein Grund dieses üblen Autoritätsglaubens, ein anderer Hort ist die patriarchalische Familie. Dazu dann noch der „Glaube“, der passiv macht, Menschen sich gerne unterwerfen läßt mit der Hoffnung auf ein besseres „Jenseits“, und fertig ist der Untertan.

Mir sind immer wieder Christen begegnet, und das Einzige, was die tun wollten und auch konnten, war beten. Die waren nie aktiv. Warum auch. Sie haben ja ihren „Glauben“, laut dem ja alles irgendwann besser wird. Wie praktisch. Ich hoffe, daß diese Leute alle ein für alle Male merken, daß sie so keine Zukunft mehr haben werden.

Der Christenglaube ist für mich DAS trojanische Pferd der Mächtigen. Mit ihm hält man Milliarden Menschen in der Passivität. Wie praktisch!

Das geht auch anders.

Jürgen Rieger, Vortrag, ca 1 Stunde: https://www.youtube.com/watch?v=33aMLGT_eAw

 

Ich habe diesen Vortrag lange nicht gesehen, ich teile auch nicht alle Aussagen, die in diesem Vortrag ausgesprochen werden, aber im Prinzip ist die Kernaussage klar: Wir haben nur einen Glauben, laßt uns zu diesem zurück finden. Laßt uns fremden Glauben, der uns passiv und unterwürfig macht, abwerfen und zurück ins Licht finden.

KeineHeimatKyffhäuser

Lied „An Deutschland“

Musikvideo, ca 5 Minuten, Technik, Mix, alle Instrumente, Grafik, von mir:

https://vimeo.com/504408243

Text:

Land der Liebe, Land der Schönen, Land des Schaffens und der Kraft
Land in Trümmern und voll Stöhnen, Land in Ängsten und erschlafft
Trotz dem Hohn des Erdenballes, trotz dem Hass, der dich umgibt
Deutschland Deutschland über alles über alles sei geliebt

Einig Land der hohen Meister, Land der Weisheit und der Kunst
Neblig Land verworr`ner Geister Land im blutig roten Grund
In der Tiefe deines Waldes sei dein Weizen neu gesiebt
Deutschland Deutschland über alles über alles sei geliebt

Land geplündert und geschändet doch des Besten nicht beraubt
Land der Sehnsucht nie vollendet Land das an Vollendung glaubt
Hör die Stimme klaren Halles hör die Stimme die vergibt
Deutschland Deutschland über alles über alles sei geliebt

Land der Liebe, Land der Schönen, Land des Schaffens und der Kraft
Land in Trümmern und voll Stöhnen Land in Ängsten und erschlafft
In der Tiefe deines Waldes sei dein Weizen neu gesiebt
Deutschland, Deutschland über alles über alles sei geliebt

In der Tiefe deines Waldes sei dein Weizen neu gesiebt
Deutschland Deutschland über alles über alles sei geliebt

Zu dem Text kann man durchaus gemischte Gefühle haben, ich habe diese auch. Deutschland ist schon lange nicht mehr das Land der Liebe und der Schönen, das war es auch nie in jüngerer Zeit! Ich allerdings bin fest davon überzeugt, daß sich der derzeitige erbärmliche Zustand meines Heimatlandes mitsamt seiner kriecherischen Bevölkerung ändern wird, wenn auch nur, so, wie es ausschaut, durch Dinge, Umstände, die dann für alle nicht mehr schön sein werden.

Es wird gesiebt werden, das ist die Aussage für die Zukunft, und es muß auch gesiebt werden, auf daß nur die übrig bleiben, die zukunftstauglich sind. In einem bin ich nämlich sehr sehr sicher: Deutschland war einmal, vor sehr langer Zeit, das Land der Liebe, das Land der Schönen und das Land der Kraft und Freiheit.

KeineHeimatKyffhäuser

Widerlegung einer geschichtlichen Lüge und Frühgeschichtliche Himmelskunde

Die Germanen – Widerlegung einer politischen Lüge

(Originalartikel nicht mehr vorhanden, wurde von mir gespeichert)

„Das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ (Auflage 4,8 Millionen) brachte im März 1988 den Artikel „Lichtkult hinter Palisaden“, beschrieb darin unsere germanischen Vorfahren als „Barbaren“, wertete die „Forscherzunft“ pauschal als Spekulanten ab, ignorierte seriöse Wissenschaftler (z.B. A. Thom, Rolf Müller) und somit den Stand der Forschung. Im November 1996 (Nr. 44) setzte „Der Spiegel“ mit dem Aufsatz „Die Germanen – unsere barbarischen Vorfahren“ die Hetze in gewohnter Scheinwissenschaftlichkeit fort: „Sie zerstückeln ihre Feinde, begingen blutige Ritualmorde, orakelten aus menschlichen Eingeweiden und kannten weder Töpferscheibe noch Schriftverkehr.“

Kein Wort über die Forschung zur europäischen Frühgeschichte. Und natürlich auch kein Wort über die globale, wirklich barbarische Zerstörung der germanischen Kultur durch die Männerbünde der jüdisch-christlichen Mission.

Zu den regelmäßig erscheinenden Hetzartikeln kommt hinzu die Zensur: „Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches verboten die alliierten Militärregierungen jede Arbeit über das Thema ‚Germanen‘ und jeden Unterricht an den Schulen und Hochschulen über diese Frage. Es ist eines der traurigsten Kapitel der Geschichte der deutschen Universitäten, daß die überwiegende Zahl deutscher Hochschullehrer sich sofort diesem Verbot beugte und verleugnete, was sie selbst erforscht, gelehrt und veröffentlicht hatten“.

(„Deutschland in Geschichte und Gegenwart“, 2/1992, S. 33, Tübingen). 

Es gibt an den Hochschulen Lehrstühle für alle Religionen, nur eine fehlt, das ist unsere eigene, die Sonnenreligion. Auf meine Anregungen zur germanischen Himmelskunde an 7 Universitäten bekam ich entweder keine oder abweisende Antworten (z. B. Uni Klagenfurt: „Das brauchen unsere Studenten nicht.“).

Weder das Germanische Nationalmuseum Nürnberg noch das Germanisch-Römische Zentralmuseum Mainz berichten über den hohen Stand der Himmelskunde im alten Germanien. Auch dort habe ich meine Anregungen wiederholt vorgebracht und erhielt nur abweisende Antworten, jedenfalls keine einsichtige Erklärung.

Man beachte auch die regelmäßige Herabwürdigung von Richard Wagner und seiner Verehrer insbesondere während der Bayreuther Festspiele. Der Herausgeber des „Spiegel“, Rudolf Augstein, schrieb:

Waren Wagners Werke Ursache für die Greueltaten Hitlers ?

Diese Menschen, ob in Redaktionen, Hochschulen oder Museen, müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, daß sie heute noch unter dem Diktat der Siegermächte agieren und das Volk täuschen. Die Besucher der „germanischen“ Museen m ü s s e n zu einem falschen Bild über unsere Geschichte kommen. Und allgemein mußte mit der Zeit zwangläufig ein unvollständiges und verbogenes Geschichtsbild über die germanische Kultur entstehen. Gleichzeitig wurden andere Kulturregionen total überbewertet; das gesamte offizielle Geschichtsbild stellt heutzutage eine verzerrte Darstellung der Vergangenheit dar.

Dazu gehört auch der Vatikan, der natürlich kein Interesse an einer Wiedergeburt des heidnischen Europas haben kann. Eine besondere Rolle spielt das übernationale Judentum unter den Völkerschaften, das sich unter einem Weltbund der Zionisten organisiert hat. Das ist eines der Tabu-Themen unserer Gesellschaft. Diese Juden haben es verstanden, eine Kritik an ihrem Verhalten als Feindseligkeit gegen sie darzulegen, als antijüdisch, sodaß jede Kritik an ihnen unter dem Kampfwort „Antisemit“ zum Scheitern verurteilt ist. Auch das Strafgesetzbuch hat diesen Sachverhalt berücksichtigt mit den Maulkorb-Paragraphen der Volksverhetzung und Gotteslästerung.

So müssen weitere Ausführungen zu diesem Thema unterbleiben. Schließlich muß noch die Amerikanisierung der deutschen Sprache erwähnt werden. Inzwischen sind hunderte Fremdworte in den Sprachgebrauch des Volkes gesickert, die das Gefühl für die Tiefe der deutschen Sprache allmählich verkümmern lassen.

Der römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (55-116/120 n. Ztw.) schreibt in seiner Germania:

„Die Germanen sind nach meiner Meinung Ureingeborene. Von Zuwanderungen sowie von Gastverkehr mit anderen Völkern sind sie gänzlich unberührt geblieben. Sie singen in alten Liedern – das ist unter diesem Volk das einzige Hilfsmittel geschichtlicher Erinnerung – von einem erdgeborenen Gott Teut“ (Anmerkung: ‚Teuts Land‘ wurde zu Deutschland.) „und seinem Sohn Mannus, den Urahnen und Gründern ihres Geschlechtes.“

Dabei hatte Tacitus, als Geschichtsschreiber unserer damaligen Gegner, keinen Einblick in die hohe Himmelskunde der Germanen. Die Himmelskunde als die älteste Wissenschaft ist die Wurzel unserer Kultur.

Sie zeigt mit ihrem jeweiligen Stand die Entwicklung des menschlichen Geistes. Vor 5.000 Jahren war der Himmel vollständig vermessen. Dabei entstand auch die megalithische Mathematik, die Meßtechnik, das megalithische Einheitsmaß, die zu einer umfassenden Geodäsie geführt haben. Die Kugelgestalt der Erde war bekannt. Dieser mühsam und sorgfältig erforschte Sachverhalt ist zu verdanken Forschern wie Alexander Thom, C.A. Newham, Edwin C. Krupp, Rolf Müller, Hermann Dörr u.a. Europa hatte zu dieser Zeit eine auffallend hohe Geisteswissenschaft entwickelt, die sich natürlich auch im naturreligiösen Brauchtum der Germanen niedergeschlagen hat, denn Wissenschaft und Religion waren eine Einheit. Der Leser fragt sich vielleicht, wie trotz Zensur und Hetzkampagnien dieses Wissen ans Licht kommen konnte.

Die Zensur kann nicht umfassend und lückenlos greifen, denn bei jedem größeren Fundereignis der Archäologie wird regional darüber berichtet und einige überregionale Zeitungen übernehmen immer gerne Sensationsmeldungen. Aber es fällt sicher auf, daß der Fund z.B. eines germanischen Fürstengrabes viel weniger Aufsehen erregt, als die Entdeckung von römischen Hinterlassenschaften. Und es gibt immer wieder Forscher, die außerhalb des Hochschulbereiches ihrer Liebhaberei nachgehen oder Privatforscher, die oft selbstlos und aus eigenen Mitteln neue Erkenntnisse aus der Frühgeschichte erarbeiten. In einem begrenzten Rahmen ist solche Arbeit möglich. Es gibt Lichtblicke in der Geschichtsforschung der Außenseiter.

Still und von der Öffentlichkeit kaum beachtet wächst ein gewaltiges Wissen über unsere Vorfahren heran, das unserer Jugend ein neues Selbstbewußtsein geben kann. Gerade in neuerer Zeit ergaben sich einige Lichtblicke. So berichtete die Süddeutsche Zeitung am 31.12.91 über die entdeckten Grabenrondelle in Niederbayern und von „Monumentalarchitektur mit astronomischer Orientierung“, die 2.000 Jahre älter sei als die Kalenderanlage „Stonehenge“ in Südengland (Alter: 4.900 Jahre).

Die Passauer Neue Presse bezeichnete diese Stätten als „die älteste Sternwarte der Welt“. „Die Wiege des Kalenders liegt in Niederbayern zwischen Donau und Isar“ (März 1992).

Solche Berichte sind selten, aber für die Forschung ungeheuer wichtig, weil dadurch viele interessierte Menschen vorbereitet werden für weitere Entdeckungen. Aber diese vereinzelten Berichte – oft auch nur als Einspalter in der Zeitung – können keine Gesamtdarstellung des Forschungsstandes ersetzen. Eine Gesamtdarstellung der immer wieder ans Licht kommenden Fakten verbot sich aus den oben genannten Gründen. Hinzu kommt, daß viele gutwillige Forscher keine gründlichen Kenntnisse in Astronomie haben. Dann können diese natürlich niemals die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde erkennen, geschweige denn die Steinsetzungen verstehen. Ohne gründliche Kenntnis über die älteste Wissenschaft wird jede Geschichtsforschung fragwürdig.

Nach Ulrich von der Vogelweide (1848-1894) gab es einst tausende Steinsetzungen mit astronomischer Bedeutung, die heute alle mehr oder weniger zerstört sind.

Insbesondere die Methode der statistischen Auswertungen dieser restlichen Steinsetzungen erbrachten dennoch eindrucksvolle und unwiderlegbare Beweise für den astralen (sternkundlichen) Charakter der alteuropäischen Kultur (Info 39).

In Europa stehen die ältesten Sternwarten der Erde!

Diese uralte, selbstgewachsene Kultur der germanischen Völker reichte vom Ural bis zum Atlantik und vom nördlichen Skandinavien bis nach Sizilien und Malta. Das war e i n Kulturkreis.

… Auch der immer wiederholte Hinweis auf „Menschenopfer“ bei den Germanen greift nicht, weil das nicht charakteristisch war für diese Kultur.[ Das kann ich aus der Quelle: „Germanisches Altheidentum“ bestätigen, es gibt keine verifizierbaren Beweise für diese Praktik der Menschenopfer. Die Quelle dazu ist nicht verlinkbar aufgrund von Urheberrechten, die Seite läßt sich aber finden über Eingabe der entsprechenden Stichworte.]

„Die Geschichte schreibt der Sieger“. Und es ging dabei nicht nur um die Zeit der Weltkriege im 20. Jahrhundert. Wie ein roter Faden zieht sich die Verfälschung der europäischen Geschichte seit dem Aufkommen des römisch-paulinischen Christentums bis in die Gegenwart.

Man kann diesen Vorgang auch beschreiben als Ausdruck des aus dem Mittelmeer-Raum sich entwickelnden Kapitalismus, denn Christentum und Kapitalismus (Materialismus) gehören untrennbar zusammen.

Es sind nur verschiedene Arten der Besitzergreifung, die ihren äußeren Ausdruck in der Landnahme, im geänderten Bodenrecht, haben. Das germanische Bodenrecht war ein freies Bodennutzungsrecht (Info 23), während das schrittweise durchgesetzte, römische Bodenrecht, ein Eigentumsrecht ist, das mit List und Gewalt durchgesetzt wurde. Zwar kann man heute Land kaufen, aber man ist in Abhängigkeit der geldherausgebenden Mächte. Damit werden die Werte auf den Kopf gestellt, denn Geld ist nur der Ersatz für nicht (kosten-) frei verfügbares Land. Dennoch kann der Mensch aus der ständigen Verfälschung der Wirklichkeit herausfinden, auch dann, wenn er noch in wirtschaftlicher Abhängigkeit steht.

„Das geistige Erbe des Alteuropäers ist im Kern die himmelkundlich bezogene Kultur“, schrieb Ulrich von der Vogelweide (1848-1894), der als einer der ersten Deutschen die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde erkannt hat.

Die Himmelskunde ist als die älteste Wissenschaft die Wurzel unserer Kultur. Die besondere Bedeutung liegt darin, daß wir mit diesem Wissen den schlüssigen Beweis in die Hand bekommen für die Seßhaftigkeit einer Urbevölkerung Europas. Denn nur Menschen, die über viele Generationen von ein und demselben Ort den Himmel beobachtet haben, konnten mit der Zeit diese „himmlische“ Ordnung erkennen.

Damit sind alle Behauptungen, die Europäer hätten ihre Kultur aus dem Orient importiert, widerlegt.

In Europa stehen die ältesten Sternwarten der Erde: z.B. die Steinkreise von Stonehenge und Avebury in England, Kaseberga (Südschweden), die Externsteine bei Detmold, der „Steintanz“ bei Boitin (Mecklenburg), die Steinkreise in der Tucheler Heide (Westpreußen), um nur einige von einst ca. tausend Zeitmesser und Kalender zu nennen.

Die Bretagne war das größte Mondforschungsgebiet der Erde.

Das Alter dieser Steinsetzungen liegt zwischen 4.500 bis 6.000 Jahren. Aber die astronomischen Voraussetzungen für diese Konstruktionen sind viele Jahrtausende. Manche Forscher (Hermann Dörr, Kurt Kocher) meinen 50.000 bis 100.000 Jahre Himmelsbeobachtung seien für diese Kultur vorauszusetzen, was somit Seßhaftigkeit dieser Menschen für diese Zeit bedeuten würde. Die „Steinzeit“ wird dadurch erheblich rückdatiert. Und sie war immer überlagert von einer ausgeprägten Holzkultur. Es liegt nahe, daß die Menschen zuerst das Holz verarbeitet haben, bevor sie sich an die Bearbeitung der harten Steine gemacht haben. So spräche man besser von der „Holzkultur“ als der ersten Kulturepoche der Menschheit. Aber das Holz ist fast vollständig verrottet. In Südengland gibt es noch Spuren von uralten Holztempeln (z.B. Woodhenge, Nähe Stonehenge).

Die FAZ vom 12.3.97 berichtete von sensationellen Funden der Archäologen in Niedersachsen: die fünf hölzernen Wurfspeere haben ein Alter von 400.000 Jahren und sind somit die bei weitem ältesten gefundenen Jagdwaffen! Und die frühesten Holzbohlenwege der Erde (Alter 6.700 Jahre) sind die ersten Hinweise auf die Entdeckung des Rades.

So wie heute praktisch alle Erfindungen und großen Entdeckungen aus Zentraleuropa kommen, war dies damals offensichtlich auch so. Nicht nur das Auto, sondern auch Rad und Wagen haben hier ihren Ursprung.

Zur Holzkultur gehören auch die in Buchen-Stäbe gelegten Runenzeichen, aus denen sich schließlich die Buchstaben-Schrift entwickelt hat!

Aus der jüngeren Geschichte zeigen die Stabkirchen in Norwegen die Holzkultur Germaniens auf dem Höchststand. Im 9. Jht. gab es noch ca. 900 Holzkirchen, heute noch 24. Herman Wirth (1911-1980) beschrieb die Menschen der Altsteinzeit als die „erstmalig zu vollem Bewußtsein gelangte Menschheit.“

Der Fruchtbarkeitskult, die Verehrung der Erdenmutter im weitesten und die Verehrung der Frau im engeren Sinn, die sich im Mythos uns überliefert haben, bringen die Gesinnung unserer Vorfahren zum Ausdruck.

Der Germanenforscher Walter Sommer (1887-1985) schrieb im „Spiegelbild der Weltgeschichte“:

„Nirgendwo finden wir den Gedanken vom Heiligtum der Frau als Trägerin künftiger Geschlechter, als die Quelle der Erhaltung des Lebens auf der Erde, so klar wie im germanischen Volksbewußtsein.“

Aus dieser Epoche (ca. 26.000 Jahre) stammen viele Frauengestaltungen (die Freya, die Venus). Dieses tief verwurzelte Brauchtum prägte auch die christliche Epoche zur tausendfachen Verehrung der ‚Maria mit dem Gotteskind‘ als Sinnbilder der Erdenmutter und der jungen Menschheit.

Während sich die stern- und steinzeitliche Kultur mit ihren groben (und dennoch exakt funktionierenden) Kalenderbauten vor ca. 4.000 Jahren verabschiedete, entwickelte sich die Kalenderwissenschaft nun in feinerer Weise fort. Das „goldene Zeitalter“ (die Bronzezeit) schloß an.

Aus Zentraleuropa stammen die ältesten und reichsten Goldfunde. Die in Varna/Bulgarien 1972 gefundenen 3010 Kunstwerke aus reinem Gold sind noch keinesfalls ausgewertet. Dagegen sind viele in Deutschland gefundenen Sonnenscheiben, verfeinerte Kalendarien charakteristisch für diese Goldfunde, Schalen, Hüte, Armbänder, Ringe, Fibeln, Gürtelschließen, ist die reiche Verzierung mit der typisch germanischen Natursymbolik, die ihren Ursprung in der Kosmologie hat. Diese Funde bieten an Kunstfertigkeit das Beste, was Menschen je geschaffen haben.

 

 

 

 

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum Mainz veröffentlichte im März 1987 „Goldschmiedekunst bis ins Feinste“ eine Beschreibung über drei kunstvoll geschmiedete germanische Goldhalskragen aus dem 5. Jahrhundert (Südschweden), die vermutlich von Fürsten oder Priestern getragen wurden. Diese zeigen eine „unglaublich feine ornamentale Bearbeitung“, daß hier ein „eigener germanischer Kunststil ausgeprägt ist“, was „auf eine alte künstlerische Tradition schließen“ lasse.

Schmuck und Kunst wurden auch aus Bernstein gestaltet, dem „Gold des Nordens“.

Das Textilmuseum Neumünster:

„Die ältesten überlieferten Gewebe reichen rund 6.000 Jahre zurück und sind teils so vollkommen, daß wir nicht sagen können, daß dort der Anfang gewesen sei.“

Es fanden sich Gewebeabdrücke auf Urnenscherben aus der Steinzeit (Landesmuseum Halle). Die Entwicklung der Musik und der Musikinstrumente: sicher ist das älteste „Musikinstrument“ die menschliche Stimme.

Die Jodler und Jauchzer sind urzeitliche Kultgesänge, die im Zusammenhang mit den Tanzspielen als kultisches Ritual vollzogen wurden und die noch heute in besonderer und festgelegter Reihenfolge von Ton und Wort gesungen und getanzt werden.

 

 

 

 

 

In Württemberg (Geißenklösterle) fand man 1990 eine 36.000 Jahre alte Knochenflöte mit Verzierungen. Insgesamt wurden mehr als 30 Längs- und Querflöten aus der Altsteinzeit in Frankreich, Mähren und Moldavien gefunden. Aus der Holzkultur ist alles verrottet, so daß erst wieder die Bronzezeit mit Instrumenten in Erscheinung tritt: die Luren (altnord. ludr = das Horn), bis 2,50 m Länge, sind Blasinstrumente, ergeben paarweise geblasen eine weit hallende, harmonische Musik. Diese Tonkunst vor 3.500 Jahren ist akustisch rekonstruiert auf Tonträger erhalten. Das Horn von Wismar (Mecklenburg) stammt aus der gleichen Zeit. Die Goldhörner von Gallehus (Jütland) sind aus der Zeit 400 n. Ztw. und mit runisch-kosmischen Ideogrammen versehen.

 

Viele solcher Funde, auch aus Elfenbein, belegen höchste Musikkultur. Aus der Kithara (5.-7. Jht.) wurde die Gitarre, mit der sich auch die Sangeskultur und mit ihr die Sprachkultur (Dichtung) entwickelt hat: der Skalden, der Barden, später der Troubadoure, der Minnesänger und der Meistergesänge der Handwerker (Hans Sachs 1494-1576), so wie es Tacitus uns überliefert hat.

Tacitus berichtete auch über die Siedlungsgewohnheiten:

„Germanen leben nicht in Städten, wollen überhaupt nichts wissen von untereinander verbundenen Wohnsitzen: sie siedeln in einzelnen, voneinander weit abliegenden Gehöften, je nachdem, wie ihnen eine Quelle, ein Feld oder ein Hain gefällt.“

Der Volkskundler Wilhelm Heinrich Riel (+1897):

„Im Norden sitzen die Hofbauern, die ehemals freien, ächt aristokratischen Hofbauern, deren Herkunft bis auf die Zeiten Widukinds zurückverfolgt werden kann.“

Von Wolfgang Schultz (Altgermanische Kultur, München-Berlin 1941) ist eine nordische Halle gezeichnet, die Säulen mit Ideogrammen verziert, der Hochsitz für den Hausherrn nach Norden ausgerichtet.

Diese germanische Kultur war keine Schöpfung von Jägern und Sammlern. Sie war auch kein Import aus dem Orient. Die germanische Kultur ist uralt und selbstgewachsen. Sie war hervorgebracht und getragen von seßhaften Menschen über viele tausend Jahre. Es ist die Kultur der Gärtner und Bauern.

Karl-Heinz Baumgartl, Astronomie, Kosmologie, Kulturgeschichte

 Quelle: https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/2017/06/13/die-germanen-widerlegung-einer-politischen-luege/

Dazu passend: Über die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde:

Klicke, um auf info13.pdf zuzugreifen

Meinen alten Artikel mit der Bezeichung: „Warum Visurlinien“ habe ich leider nicht mehr gefunden. Nichtdestotrotz werden hier noch weitere alte Artikel zum Thema Visurlinien, Ostwestfalen, Leistruper Wald, Heinecke-System usw., folgen.

KeineHeimatKyffhäuser

Neue Schwerpunkte auf diesem blog

Wenn ich so die Zugriffe auf diesen blog sehe, erkenne ich, daß nur gewisse Beiträge hier überhaupt Leser anziehen.
Diese Beiträge sind meist politischer Natur.
Mein persönliches Schaffen scheint hier keinen zu interessieren.

Dies wird sich ab sofort ändern:
Die politischen Beiträge werden ab sofort ausbleiben. Sucht euch einen anderen Depp, der für euch Recherchearbeit macht. Darüber hinaus wird eventuell der ein oder andere alte Beitrag gelöscht.

Der neue Schwerpunkt dieses blogs wird auf meinem persönlichen Schaffen liegen. Als da sind: Musik, Kunst, und Garten. Vielleicht kommen auch mal ein paar Beiträge mit Fotos. Ich habe genug gute Fotos und bin auch genug gereist. Ich habe auch genug Musik aufgenommen, die ins Netz muß.

Juni-Wald bei Berlebeck, Teutoburger Wald

Wer dann hier nicht mehr liest, und zu den neuen Inhalten auch nichts zu sagen hat, soll gerne fernbleiben. Solche Leser brauche ich nicht, brauchte sie auch nie und ich wollte sie auch nie haben.

KeineHeimatKyffhäuser