Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft Art. 50 EGBGB

Staatsangehörigkeitsrecht (StaG = Verwaltung = Handelsrecht):

„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

=> die „anderweitige gesetzliche Regelung (Fetthervorhebung) ist:

Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft“ (Art. 50 EGBGB (Staatsrecht)

Staatsrecht steht über Handelsrecht.

Juristische Person: Name, Handelsrecht, Sache, staatenlos, „Personal“, Treuhänder, Besitz, Wohnhaft, Privilegien, z.b. Erziehungsberechtigter

Natürliche Person: Familienname, Staatsrecht, Deutscher, Staatsangehöriger, Souverän, Begünstigter, Eigentum, Wohnsitz, Rechte, z.b. elterliche Gewalt

Dies und weitere interessante Fakten, leicht verständlich erklärt im Vortrag, 1 Stunde, Unterschied Mensch – Person, ca 18 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=7CkgxSFKPeQ

Zur Erinnerung: CD Deutsche Volksliederklassiker und Bündische Lieder

Hiermit möchte ich an mein voriges Jahr aufgenommene CD: „Deutsche Volkslieder-Klassiker und Bündische Lieder“ erinnern und sie nochmals vorstellen.

So sieht die Vorderseite aus:

Die Rückseite:

Und hier die Übersicht der aufgenommenen Lieder:
1. Kein schöner Land 4:08
2. Im schönsten Wiesengrunde 5.33
3. Bergisches Heimatlied 5.33
4. Nordwärts, nordwärts 3:40
5. Wir wollen zu Land ausfahren 3.43
6. Hohe Tannen 5.50
7. Jenseits des Tales 5.27
8. An den 6 vergangnen Tagen 4:22
9. Aus grauer Städte Mauern 3.39
10. Es dunkelt schon in der Heide 7.45
11. Man sagt 5:00
12. Sonnenschein und wilde Feste 3:34
13. Abends treten Elche 3:23
14. Bürgerlied 3:54
15. Es wird geschehen 3:50
16. Es saß ein klein wild Vögelein 3:55
17. Nachts steht Hunger 3:10
18. Frühling dringt in den Norden 4:57
19. Adé zur Guten Nacht 4.48

Gesamtlänge der CD: 81.71 Minuten

Diese CD kann man von mir bekommen. Mail über das Kontaktformular oder als Kommentar reicht.

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Artikel zur Angst und Musik: Cheruskerlied

Einen guten Artikel zur Angst kann man auf konjunktion.info lesen, den verlinke ich mal hier:

https://www.konjunktion.info/2020/08/coronavirus-der-unsichtbare-feind/

Coronavirus: Der unsichtbare Feind

Was ist gut gegen Angst? Verbundenheit, Verwurzelung, Heimat, Identität, Kultur und dann Musik (der erste Link führt zu vimeo, das Zweite ist zum direkt Anklicken):

Cherusker-Lied

https://vimeo.com/446226065

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Heimat was ist das?

In meiner Heimat wären die Menschen größtenteils Deutsch. Die Kultur ist auch größtenteils deutsch und nicht bongobongo-afrikamäßig und auch nicht CIA-gesponsorte Kunst. Ach ja, deutsche Musik im Radio fände ich auch gut. Nur so als Beispiel. Einfach daß man sieht und hört: Man ist in Deutschland. (Rap zähle ich nicht als Musik und würde ich ungerne hören.)

Das ist in Deutschland schon lange nicht mehr der Fall.

 

Wenn ich überlege, ab wann sich das geändert hat, würde ich sagen: Ab dem Anfang der 90er Jahre. Wobei in Köln schon die Türkenmassen, die früher dort „einwanderten“, ein gewisser Störfaktor waren, wenn man Straßenbahnen benutzte, in denen diese saßen.

Es läßt sich also nicht genau sagen, wann wo die Heimat verschwand, weil das ein schleichender Prozess ist, auf dem Land dauert es länger als in der Großstadt.

Die eigentliche kulturelle Überfremdung begann schon eher mit der Frankfurter Schule, und den sogenannten „68“ern. Ab dem Zeitpunkt nahm man bedingungslos alles an, was aus dem Westen kam, weil das vermeintlich besser war. Das Eigene galt als altbacken und nicht mehr interessant. Es war also in Folge dessen nicht mehr wertvoll.  Deutsche Volkslieder wurden gezielt von Linken (Degenhardt) mit „das ist aber Nazi“ in Verruf gebracht. So daß das heute keiner hören will, bzw. keiner mehr Deutsches Liedgut pflegt.

Was die bildende Kunst angeht, dauert die Überfremdung, die Abkehr vom Schönen und Edlen, vom Können in der Kunst, schon länger. Ich kam damit in Berührung, als ich begann, zu zeichnen und zu malen. Keiner wollte schöne Bilder, alle wollten häßliche entartete „Kunst“. So machte es keinen Sinn für mich, zu malen.

Dasselbe gilt aber quasi auch für die Musik. So macht es keinen Sinn, Musik zu machen. Denn jede Kunst braucht Publikum, und wo das Publikum nicht mehr existent ist, ist die Kunst überflüssig.

Erst stirbt die Kultur und die Kunst, und dann das Volk. Wobei das Volk vorher schon innerlich verrottet, wie gesagt, dies ist ein sehr schleichender Prozess. Im Moment hat er gerade das Endstadion erreicht. Was nicht heißen soll, daß das Sterben des ehemaligen stolzen deutschen Volkes nicht noch lange dauern kann.

Neue Heimat Kyffhäuser

Verlust des öffentlichen Raumes ist Verlust der Heimat

Dr. Gottfried Curio findet die richtigen Worte für den Heimatverlust, den die meisten Leute, die sich „Deutsch“ nennen, bis jetzt gar nicht bemerkt haben. Viele stören sich nicht an den vielen Ausländern, viele stören sich nicht an den Horror-Meldungen in der Presse, so sie überhaupt alternative Medien lesen und hören, vielen ist das alles nur einfach egal. Mir war das nie egal, das war immer mein Motor, mein Antrieb, gut, was die kulturelle Entfremdung angeht, da stören sich Leute, die sich „Deutsch“ nennen, ja nicht mal mehr am Rap oder an sonstiger „eher westlicher“ Schrottmusik, ich meine, viele wissen gar nicht mehr, was gut und deutsch und richtig und was KÖNNEN ist, weil sie niemals Kultur im Leben erfahren  haben, nichtmal als Kinder, aber genau DAS führt ja zur eigenen Beliebigkeit und weitergehend, zur eigenen Kulturlosigkeit und noch weitergehend zum Verlust der eigenen Kultur und dem Unvermögen, die eigene Heimat und Kultur als WERTVOLL zu erkennen und damit auch als Wert, für den man doch völlig selbstverständlich

Kämpft.

Das  haben die, die sich „Deutsch nennen“, in der Regel vergessen. Curio spricht es gelassen aus. Er hat offensichtlich diese Werte noch, er kämpft noch für sie, und das ist lobenswert. Gut zu sehen in diesen schlimmen Zeiten.

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