Gegenrede: Heidentum ist der uns gemäße Glaube

Zitat: „Nietzsche stellte der vermeintlichen Schwäche und Weltflucht des Christentums seine subjektiven Ideale der Stärke, Weltverbundenheit und Durchsetzungsfähigkeit gegenüber, die er durch die Figur des „Übermenschen“ und den Begriff vom „Willen zur Macht“ zu systematisieren versuchte. Man könnte seine Philosophie dementsprechend als eine der Vitalität und Stärke bezeichnen. Es dürfte auf der Hand liegen, dass ihr Wert sehr leicht zu überprüfen ist: Wenn an ihr etwas dran ist, dann müsste ihre konsequente Umsetzung zu Vitalität und Stärke führen. Dabei ist Nietzsches gesamte Vita der offensichtliche Gegenbeweis.“

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/06/nietzsches-irrtum/

***

Einleitung: ich bin kein „Nietzsche-Anhänger“. Ich war es noch nie. Ich habe nicht mal eine seiner Schriften oder was auch immer, gelesen. Schlaue Sprüche runter leiern kann im Übrigen jeder. So weit will ich es jetzt mal bei der Person „Nietzsche“ belassen.

Im Folgenden beziehe ich mich auf den oben zitierten Ausschnitt mit Quellenangabe:

Man könnte sehr wohl N. Philosophie als die von Vitalität und Stärke bezeichnen. Allerdings ist ihr Wert nicht überprüfbar, aus mehreren Gründen: 1. man weiß ja nicht, wer und wieviele Menschen wann so gelebt haben und 2. ist es derzeit aktuell, in der heutigen Zeit, gar nicht möglich, gegen die übergroßen Widerstände des Bösen, so zu leben, wie es N. angeblich gesagt hat. Man muß als Heide im Verborgenen leben (und handeln), auch wenn mir persönlich dies nicht gefällt. 3. Ist die derzeitige Endzeit, auch andernorts Kali Yuga genannt, ganz klar die Folge des Nichts-Tuns eben dieser Christen, die permanent und ewig nur aufs Jenseits starren, anstatt aktiv zu werden. (Wobei sie den Zeitpunkt des Handelns schon länger verpasst haben, aber das tut nichts zur Sache, es geht um das Prinzip.)

Also die derzeitige End-Zeit ist unmittelbare Folge des Christentums vor allen Dingen in Europa.

Man muß bzw. sollte auch nicht auf die Bibel bezug nehmen, denn sie wurde sehr sehr oft umgeschrieben.

Die christliche Argumentation ist also einfach: Sie sagen, die Lehre Jesu sei „rein“, und die Kirche sei halt eben der Böse, der Übeltäter. Beweise für die reine Lehre Jesu gibt es aber nicht. Es handelt sich um einen reinen im Sinne von purem Glauben. Das kann man halt eben glauben, oder aber eben nicht.

Warum nun Anhänger des Heidentums, von dem es die unterschiedlichsten Strömungen gibt (das nennt man Paganismus), immer mit Nietzsche konfrontiert werden, weiß ich nicht. Ist mir eigentlich auch egal. So ein „Übermensch“ wäre mir persönlich unsympathisch, weil er mir nicht mehr menschlich erscheinen würde, vermute ich.

Ich finde es allerdings richtig, daß Menschen Werte, Ideale und Ziele haben, und auch Mut, Ausdauer, und Disziplin, um diese eigenen Ziele, die möglichst nicht materialistisch sein sollten, im Leben zu verfolgen. Das lehrt das Heidentum. Das altgermanische Heidentum lehrt auch, ich zitiere:

„Also erkennen auch wir den Sinn und die Aufgabe unseres Daseins – als Samenkorn mit uns erstanden und der Erfüllung harrend – in uns liegend.

Religion ist uns das reine, weltbejahende tat- und erkenntnisfrohe Verhältnis der Seele zu den Wesen des Alls und zu ihren Erscheinungs- und Offenbarungsformen.

Unsere Erkenntnis und Erfahrung der Götter als letzte Wahrheiten und Wesenheiten und als in uns und durch uns wirkende Kräfte ist uns zugleich das Wissen um ein sittliches Gesetz in uns und der Grund unseres Vertrauens auf ihre Führung und die Ursache unseres Glaubens an die hohe Bestimmung der Germanen.

Aus solcher Erkenntnis erkeimt uns auch der Wille zum Guten, der Wille zur Reinheit, Wahrheit und Gerechtigkeit, zur Selbsterlösung und zur Selbsterfüllung, und so ersteht uns auch der Wille zur freien, sittlichen Tat bis zur Selbstopferung.

Also erblicken wir in der Besinnung auf unser eigenes Wesen als den in uns sich auswirkenden besonderen Erscheinungsformen der Götter und in der Gesund- und Starkerhaltung, der Fort- und Höherentwicklung dieses Wesens zu immer reineren, edleren Formen und Zielen die vornehmste Aufgabe eines jeden Germanen innerhalb wie außerhalb der deutschen Grenzen.

Über das Grab hinaus aber schauen wir mit ganzem Vertrauen in die Unendlichkeit, daher wir gekommen sind. Unsere Aufgabe ist dieses Dasein zu erfüllen – sie zu bestimmen ist das Recht und die Kraft der Götter, die das All durchdringen und uns, in Zeit und Ewigkeit.“ Zitat Ende

Kreuzablahmerelief, Externsteine

Weiter nun mit einem Zitat aus obigem blog:

„Vielleicht würde es sich ja einmal lohnen, nachzudenken, ob an der Situation des deutschen Volks und Vaterlands nicht auch Großmannssucht und falsche Ideale einen gewissen Anteil haben.“

Da gehe ich völlig konform. Nur ist das Christentum für mich der Hauptschuldige, denn Christen sind gottlos, gierig und feige. Vielleicht gehen sie noch in die Kirche, und beten, aber nur, weil das viele so machen.

Und nein, die Götter werden Menschen, die so leben, wie derzeit die Deutschen mehrheitlich leben, nicht helfen. Die freie, sittliche Tat ist das, was zählt für einen gläubigen Heiden.

Die Deutschen heute leben schon lange nicht mehr sittlich. Und bevorzugt zeigen sie mit dem Finger auf Andere, die „das Elend in Deutschland ja schuld sind“. Das ist kein sehr hohes Entwicklungsniveau.

Es bringt aber auch nichts, auf das Jenseits zu hoffen, das dann dort alles wie von Zauberhand besser wird. Probleme hier im Diesseits, also im Materiellen, können nicht in anderen Dimensionen gelöst werden. Auch nicht durch noch so viel Beten. Sondern nur durch die Tat.

KeineHeimatKyffhäuser

Zum Thema Irrglaube Christentum

Wenn das Christentum samt seines allmächtigen Gottes so toll wäre, hätte es das (böse) Judentum gar nicht zugelassen. Also für meinen Geschmack stimmt da was nicht. Dies sei hier genauer ausgeführt.

Im Folgenden beziehe ich mich auf diese Aussagen:

„Hier im Archiv wird seit Beginn der Endzeit kontinuierlich darauf hingewiesen, dass eine Rettung nur durch Gott geschehen kann, und dies bedeutet durch Jesus Christus, seinen Sohn. Da die Endzeit notwendig und von Gott angekündigt ist, um die Menschheit von ihrer Weltlichkeit zu heilen und zu Ihm zurückzuführen, werden menschliche Lösungen scheitern. Wer dies nicht einsehen will, wird durch die Geschehnisse seine eigene Ohnmacht vor Augen geführt bekommen.“

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/02/das-christentum-und-die-juden/

Die sogenannte „Endzeit“ ist nach dieser Lesart entweder deshalb geschehen, weil Gott schwach war und sie zugelassen hat, oder aber man behauptet, Gott habe diese Endzeit zugelassen, weil sie notwendig sei, um die Menschen zu heilen. Weitergehend behauptet man, diese Endzeit solle den Menschen von seiner Weltlichkeit heilen, was auch immer das sein soll, und dem Menschen seine eigene Ohnmacht vor Augen führen.

Im Grunde genommen kann man solche Sätze /Aussagen als gläubiger Heide teilen. So gibt es auch im Heidentum den Ausdruck: „Unhold sind dir die Disen“ (Edda), welches mehr oder weniger das Gleiche aussagt, nämlich, daß die gesamte Gesellschaft von „allen guten Geistern verlassen ist“, mit allen dazu gehörigen Folgen. Ich hatte am 1.4.2017 darüber mal einen Artikel geschrieben, der ist aber weg, bzw wurde hier mit anderen alten Artikeln zusammengefaßt veröffentlicht: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/09/07/alte-artikel-rueckzug-der-goetter-boeses-verschwindet-nicht-durch-ignoranz-auch-wenn-du-sanft-und-voller-liebe-bist-kannst-du-nicht-neben-einem-tollwuetigen-hund-schlafen/

Schwierig wird es erst ab dem Punkt der obigen Aussage, daß „menschliche Lösungen“, die willige Menschen aus der Endzeit heraus führen können/sollen, scheitern werden. Damit offenbart sich der Christengott als „Sackgassen-Gott“, so will ich es mal nennen. Er gibt den Leuten, die suchen, in dieser Endzeit, nur eine Lösung: sie müssen, ja, sollen sich „Gott zuwenden“. Womit natürlich der Christengott gemeint ist.

Diese Einstellung offenbart sich täglich bei den meisten Menschen, weil sie passiv macht. Klassische Aussage solcher Menschen lauten zum Beispiel: Da kann man ja doch nichts machen. Gläubige Christen, die ich auch kenne, gehen in die Kirche und beten, tun aber sonst nichts. Weil sie ja „eh nichts machen können“ – ihr eigener Gott sagt ihnen das ja sogar.

Das ist die perfekte Versklavung!

Wenn man sich z.Bsp. andere monotheistische Religionen ansieht, hier sei der Islam genannt, so ist dieser in seiner Prägung aggressiv, d.h. er will die Welteroberung und er arbeitet auch dafür, die Welt zu erobern. Ganz „weltlich“, so nebenbei gesehen. Der Christengott statt dessen verweist auf das Jenseits, in dem man zu Gott finden könne, und er behauptet, im Diesseits, also im Weltlichen, ließe sich nichts ändern.

Welche Religion ist wohl stärker? Das kann man sich an vier Fingern abzählen.

Das Heidentum dagegen fordert natürlich auch auf, die Götter zu achten, und zu ehren, also quasi „zu ihnen hin zu finden“, aber es fordert den Gläubigen auch auf, aktiv an seinem eigenen Leben zu arbeiten. Denn wer nicht aktiv sein Leben gestaltet, ist praktisch selber schuld, wenn er unter die Räder kommt, mal ganz salopp gesagt. Das ist der entscheidende Unterschied zum Christentum. Christentum hält passiv, Heidentum fordert zur Tat auf.

Deshalb kann das Christentum auch niemals die Lösung für weltliche Probleme inklusive der jetztigen Endzeit, sein.

Doch es gibt noch eine ganz andere, sehr interessante „Variante“ zum Thema „Christentum-Judentum“:

Dazu habe ich noch einen anderen alten Artikel gefunden, der sich auf ein Video von Varg Vikernes bezieht; dieses Video ist aber nicht mehr bei youtube sichtbar. Unter diesem Video fand ich bei youtube 2017 den folgenden Text, englisch, mit Verweis auf eine englischsprachige Wikipedia-Seite:

„Jewish Christians, also Hebrew Christians or Judeo-Christians, were the original members of *the Jewish movement that later became Christianity* .[1] In the earliest stage the community was made up of all those Jews who accepted Jesus as a venerable person or the Messiah (Christ).“

“ *1st century Jewish Christians were faithful religious Jews* . They differed from other contemporary Jews only in their acceptance of Jesus as the Messiah.[5] Those that *taught that Gentile converts to Christianity ought to adopt more Jewish practices than the Church had already included* , however, were called „Judaizers“.“

„As Christianity grew throughout the Gentile world, *Christians* diverged from their *Jewish and Jerusalem roots* “

“ *Jesus was a Jew, and his renewal movement was Jewish. He preached in the Jewish countryside, not the Hellenistic cities* . After his execution, his followers saw him alive, although in what sense historians do not know. They formed a community to wait for him to return, Later, this community separated from Judaism and became the Christian church. The Gospels represent a time when Christian theology was not fully formed and the separation from Judaism was not yet complete.

„Some early Jewish Christians believed *non-Jews must become Jews and adopt Jewish customs* . Paul criticized Peter for himself abandoning these customs, and therefore presenting a poor example to *non-Jews joining the Christians* .“

„A common interpretation of the circumcision controversy of the New Testament was that *it was over the issue of whether Gentiles could enter the Church directly or ought to first convert to Judaism* . This controversy was fought largely between opposing groups of *Christians who were themselves ethnically Jewish* .

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Christian

Es gibt also den berechtigten Verdacht, daß das Christentum aus dem Judentum entstanden ist und daß deshalb dieses gesamte Religionskonstrukt „Christentum“, eher eine globale Irreführung der Menschen darstellt. Mit dem Ziel, den Menschen im Glauben passiv zu halten. Wie gesagt, dies ist eine Vermutung, diese deckt sich aber Eins zu Eins zu geschichtlichen Fakten und realen Beobachtungen.

Zwei zusätzliche Artikel zum Heidentum:

Ein Tempel wäre eine gute Sache

Was man liebt, macht man nicht kaputt

KeineHeimatKyffhäuser

Freiheit ist eigener Willen – Einfluß der Religionen auf die Willensbildung

Das Heidentum (in seiner jeweiligen, jedem Volk eigenen Ausprägung) ist m. Wissens der einzige Glaube, der den Menschen Mensch sein läßt innerhalb seiner Schöpfung und ihn in seinem Streben unterstützt, sofern er sich an die Gebote der Schöpfung hält (Schöpfung achten, nix kaputt machen und so weiter) und die Götter ehrt. Deshalb wurde und wird das Heidentum, auch bei uns in Deutschland ja mit Blut und Schwert vernichtet. Heidentum schafft freie Menschen, Kristentum schafft Sklaven. Mehr muß man dazu aber auch nicht sagen.

Gemäß unserem naturgegebenen Heidentum haben andere Völker jeweils ihre eigenen paganistischen Glaubensrichtungen und mit denen geweils genehmen Göttern. Nur monotheistische Gräuel“religionen“, denen es nicht um den Glauben der Menschen, sondern um ihre Versklavung geht, wollen dies ändern und haben deshalb in der Vergangenheit alles bekehrt, mit Gewalt, versteht sich, was zu bekehren war. Das waren natürlich Verbrechen allerersten Ranges, die Kirche wird irgendwann mal dafür bezahlen müssen. Nix bleibt ungesühnt.

Es wird Frühling im Teutoburger Wald

Der Mensch muß seine Spaltung überwinden, zurück ins „all-eins- mit der Schöpfung“, welches ZWINGEND beinhaltet, daß er der Schöpfung nicht schadet durch sein Verhalten. Weder direkt noch indirekt.

Davon ist der Mensch zumindest in den westl. sogenannten „Zivilisationen“ aber leider sehr weit entfernt, weil er keinen Bezug mehr zu seiner Umwelt, der Schöpfung, und der Natur hat; er vernichtet sie bedenkenlos für Geld, also Profit, genauso wie Profit des Menschen größter Gott geworden ist. Das ist ja nicht von alleine so gekommen, das ist über falsche, aufgezwungene Religionen so gekommen, und, dann später, über die Massenmedien, Kulturzerstörung und so weiter. Und weil alle das so machen, machen dann auch (fast) alle mit.

Ein ganz wichtiger Aspekt des Ganzen war die kristliche (in anderen Religionen schlimmere) Unterdrückung der Frau mit Einführung der Ehe; in so einem System kriegt jeder Depp, egal wie unfähig, eine Frau für Sex und Kinder, um letztere geht es in ALLEN Machtkonstrukten, denn das erbeutete Geld/Gut soll ja gemäß dieser Kranken Hirne NUR an die wirklich genetisch eigenen Nachkommen vererbt werden.
Übrigens achten Juden sehr auf ihre Blutlinien. Warum sie das wohl machen, tststs …
Der Rest ist bekannt.

(In einer zerfallenden Gesellschaft wie der heutigen geht es nur noch Wenigen um Machtverebung; eben jenen Eliten; der Rest, der Pöbel, die Masse, vögelt einfach rum, weil das „dazu gehört“ und Moral und Ethik keinen Stellenwert mehr haben. Das gehört zum kranken Verhalten einer kranken Gesellschaft, die sich, ausgehend vom Selbsthass, der ihr über das Kristentum eingeimpft wurde, selbst zerstört. Und das auch noch toll findet.)

Dann die Frage nach der Dankbarkeit. Dankbarkeit ist einfach, zu begründen.

Sich selbst ehren ist in gesundem Maße ok. Leider überschreiten sehr viele Menschen dieses gesunde Maß und dann schlägt es halt eben um in Narzißmus und Macht“spielchen“ (mal mehr und mal weniger Spiel). Wo die Selbstliebe fehlt, merkt man das sofort daran, wie ein Mensch seine Umwelt behandelt; ist keine Selbstliebe da, wird er mehr oder weniger alles, was ihn umgibt (einschließlich der Umwelt) mittelbar oder unmittelbar durch sein Tun schädigen.

Die Götter ehren wir, weil sie den Kosmos geschaffen haben. Irgend etwas – irgendeine Kraft – Kräfte, das ist Definitionsfrage – hat das alles ja erschaffen. In guter Absicht. Dafür kann man diejenigen auch ehren. Im Originalzustand ist die Erde ein Paradies. Dafür bin ich den Göttern dankbar.

Dankbarkeit verhindert dann wiederum den entstehenden Narzißmus. Dankbarkeit ist ganz wichtig sonst geht die Bodenhaftung flöten.

Artikel dazu: https://dudeweblog.wordpress.com/2021/04/05/freiheit-ist-eigener-willen-und-freie-gemeinschaften-bestehen-aus-sich-frei-in-resonanzen-verbindenden-eigenwilligen/comment-page-1/#comment-28981

So weit erstmal.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Rolle des Christentums bei der Erziehung autoritätsgläubiger Untertanen

Zum Artikel:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/02/22/der-verhangnisvolle-autoritatsglaube/

Meine Kommentare: „Christengerede geht mir sogar ziemlich auf den Senkel, weil Christen allesamt Masochisten sind – meiner Erfahrung nach. Ihr predigt das Warten und Ertragen mit der Hoffnung auf ein besseres Jenseits, aber nur, wenn die „armen Sünder“ alle schön brav sind.
Das ist auch eine Form von Idiotie bzw. Manipulation zum Gehorsam. „Verhaltet euch so, wie ich das will, und ihr kommt ins Himmelreich“ – GÄHN.“

„Der Christenglauben wurde uns GERMANEN aufgezwungen, mit Gewalt. Wir haben einen eigenen Glauben. Wir brauchen euren masochistischen Passivglauben nicht.
Und hütet euch, uns als „ungläubig“ oder als Materialisten darzustellen, denn das Gegenteil ist wahr: Es gibt keine größeren Materialisten als Christen, die sich die Erde untertan machen für Geld und sie somit zerstören. Da kennen Christen keine Skrupel!
Menschen, die unseren heidnischen Glauben am Leben erhalten, würden sich zu Tode schämen für solch ein schändliches Verhalten. Also hört auf, die Wahrheit zu verdrehen, oder aber ich muß davon ausgehen, daß das normaler Usus ist bei Christen.“

Zum Artikel:

Mit Sicherheit ist die Schule ein Hort, ein Grund dieses üblen Autoritätsglaubens, ein anderer Hort ist die patriarchalische Familie. Dazu dann noch der „Glaube“, der passiv macht, Menschen sich gerne unterwerfen läßt mit der Hoffnung auf ein besseres „Jenseits“, und fertig ist der Untertan.

Mir sind immer wieder Christen begegnet, und das Einzige, was die tun wollten und auch konnten, war beten. Die waren nie aktiv. Warum auch. Sie haben ja ihren „Glauben“, laut dem ja alles irgendwann besser wird. Wie praktisch. Ich hoffe, daß diese Leute alle ein für alle Male merken, daß sie so keine Zukunft mehr haben werden.

Der Christenglaube ist für mich DAS trojanische Pferd der Mächtigen. Mit ihm hält man Milliarden Menschen in der Passivität. Wie praktisch!

Das geht auch anders.

Jürgen Rieger, Vortrag, ca 1 Stunde: https://www.youtube.com/watch?v=33aMLGT_eAw

 

Ich habe diesen Vortrag lange nicht gesehen, ich teile auch nicht alle Aussagen, die in diesem Vortrag ausgesprochen werden, aber im Prinzip ist die Kernaussage klar: Wir haben nur einen Glauben, laßt uns zu diesem zurück finden. Laßt uns fremden Glauben, der uns passiv und unterwürfig macht, abwerfen und zurück ins Licht finden.

KeineHeimatKyffhäuser

Zur Wintersonnenwende

Video ca 4 Minuten:

https://vimeo.com/493290047

Text:

Freya weck` die Toten ruf sie aus ihrem Grab
Ich vermiss` die Zeit in der`s noch Hoffnung gab
Ruf unsre Soldaten die nur Treue gekannt
Freya weck` die Toten sonst stirbt unser Land

Freya weck` die Toten ruf sie zur letzten Schlacht
Entzünd` die Freiheitsflamme in dieser dunklen Nacht
Erhör` unsre Gebete hilf uns in unsrem Leid
Freya weck` die Toten es ist höchste Zeit

Freya weck` die Toten auf daß der Bann zerbricht
Schenk den schlafenden Helden ein neues Lebenslicht
Dieses Tal der Tränen soll uns`re Heimat sein
Freya weck die Toten, auf dass sie uns befrei`n

Freya weck` die Toten aus den großen Kriegen
Die stillen grauen Brüder wo immer sie liegen
Uns`res Volkes Feinde leben von unsrem Blut
Freya weck` die Toten, dann wird alles gut
Freya weck` die Toten, dann wird alles gut

Ich wünsche allen Heiden ein frohes und gesegnetes Julfest!

KeineHeimatKyffhäuser

Minusseelen

Eine Minusseele ist eine Seele, deren Gesamtheit an Gefühlsregungen und geistigen Vorgängen der Verkommenheit und dem egomanischen, raffgierigen Materialismus gewidmet ist. Menschen, die unter diesem psychotischen Zustand leiden, sozusagen im Schatten respektive in der Negation des ethischen Seins existieren, werden „Minusseelen“ genannt. Minusseelen besitzen kein Ideal und widmen ihr Leben keinem höheren Ziel, sie siechen in einem krankhaften Zeitgeist dahin, den sie selbst mitverursacht haben und wahnhaft verklären.

Merke:
„Der Edle pflegt seine edle Seite und der Elende pflegt seine elende Seite.“

— Laotse

Quelle: Weden und Asatru Archivarium, telegram

 

Wenn man nun wissen will, warum dieses Land den Bach runter geht, braucht man sich nur den obigen Text durchzulesen. Nichts ist, wie es scheint, selbst Menschen, die Kameraden sein sollten, sind keine. Solidarität gibt es nicht. Selbsternannte Heilsbringer sind keine, Gedenkstätten sind Verhohnung dessen, was sie sein sollten: Orte der Erinnerung. Alles ist auf den Kopf gestellt. Warum? Aufgrund der hohen Anzahl der Minusseelen im Land. Gäbe es sie nicht, hätte das Böse keine Komplizen und es könnte nie existieren.

Haltet die Wahrheit hoch. Aber: Ihr müßt sie suchen. Sie hat sich versteckt, weil sie überall bekämpft wird, auch von den Minusseelen. Denn würde die Wahrheit deutlich werden, verlören die Minusseelen ihre Existenz. Sie können in der Wahrheit nicht leben, sie würde sie vernichten.
Ihr müßt sie suchen, die Wahrheit. Und wenn ihr sie findet, werdet ihr einsam sein. Denn: Umsonst wird es sie für Keinen geben. Ihr müßt einen Preis zahlen. Und spätestens an dem Punkt unterscheiden sich die Minusseelen von den Edlen.

KeineHeimatKyffhäuser

Alte Artikel: Rückzug der Götter – Böses verschwindet nicht durch Ignoranz – Auch wenn du sanft und voller Liebe bist kannst du nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen

Rückzug der Götter

am 1. April 2017 von teutoburgswaelder in Allgemein, Alter Glaube, Überleben, Bewusstsein, der große Austausch

Rückzug der Götter heißt eigentlich „von allen Guten Geistern verlassen sein“, etwas, was im Sprachgebrauch bekannt ist und eine Tat oder Person beschreibt, die „irrwitzige-abnormale ihm nicht zugerechnete Dinge tut oder sagt“.

So ist es; den üblen Menschen verlassen die guten Geister („unhold sind dir die Disen!“ heißt es in der Edda) und Götter. Nur die niederen Wesen halten sich bei ihm auf und ziehen ihn noch tiefer in den Abgrund.

Derzeit ist es mir, als ob die gesamte Gesellschaft von allen guten Geistern verlassen ist. Besinnungslos, verblödet und unempfänglich taumeln die Leute immer weiter, ihrer Vernichtung entgegen. Daß es keinen Sinn hat, solche Leute überhaupt noch anzusprechen, oder sie gar dazu bewegen zu wollen, ihr Verhalten zu ändern, ist mir schon länger klar.  Ich bin auch der Meinung, aus dieser Misere (nämlich Millionen Verblödete, die fröhlich dem Untergang entgegensteuern), kommen wir nicht mehr raus, außer durch einen wirklich großen Zusammenbruch. Damit meine ich nicht so einen Pipifax wie 2009 – war da überhaupt irgendwas? Ich als normalsterbliches Mitglied des deutschen Restvolkes, OHNE Aktien, Guthaben oder sonst irgendwelche „Werte“, habe von diesem „Zusammenbruch“ nichts gemerkt. Aber auch absolut gar nichts. Für mich sind harte Winter wie der letzte, mit seinen überhöhten Lebensmittelpreisen, und da vor allen Dingen Gemüse und Salatpreisen, viel schlimmer, als so ein komischer Schein-Zusammenbruch an der „Börse“.

Wer oder was ist überhaupt die „Börse“? Braucht ein denkender und im Hier und Jetzt lebender Mensch so etwas? Nein, natürlich nicht. Genauso wenig wie Menschen den Luxus, den sie heute haben, brauchen. Das ist alles längst überkandidelt. Ich kann das beurteilen, ich bin als Kind in einer armen Arbeiterfamilie groß geworden, wir hatten kaum etwas, meine Elten haben uns gerade so eben „durchgebracht“. Eine glückliche Kindheit hängt nicht davon ab, welchen technischen Schnickschnack man als Kind so früh wie möglich aufs Auge gedrückt bekommt. Wir hatten so etwas nicht, selbst unser Fernsehkonsum wurde rigoros eingeschränkt – und heute bin ich dankbar dafür. ICH kann ohne den ganzen Scheiß leben. Von mir aus kann der Zusammenbruch – möglichst heftig, bitte – morgen kommen. Das Klima in diesem Land ist unerträglich geworden. Wenn ich mir vorstelle, wieviele Millionen Vollverblödete genau immer so weiter machen als sei nichts Schlimmes passiert – das stelle ich mir besser nicht so genau vor.

Diese Millionen ziehen ja die paar Wenigen mit den Abgrund. Aber da die Millionen Vollverblödeter Ego-Konsumtrottel noch nicht mal wahrgenommen haben, wie nah der Abgrund ist, ist das auch egal.

Was kann man tun?

Zu den Göttern beten. Den Göttern wieder Raum geben im eigenen Leben. Auf daß sie uns vielleicht helfen, in dieser endlos langen, dunklen Nacht.

Teutoburgs Wälder

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Böses verschwindet nicht durch Ignoranz

am 13. April 2017 von teutoburgswaelder in Bewusstsein, Identität

Du mußt dagegen kämpfen!

Zur Tagesenergie 102 [Jo Conrad]

Mir gefällt das immer weniger. Wenn er erzählt, von wegen „alles laufen lassen“ (= annehmen), ändert sich davon nichts.

Alles laufen lassen – als gegeben annehmen – nicht in Resonanz gehen, ist damit gemeint. Akzeptieren / tolerieren  – andere Worte, gefällig? Ich denke, es ist klar, was ich meine.

Frau U. Haverbeck hat mal zu einem Mann gesagt, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, sondern statt dessen lieber Aussteiger werden wollte mit eigenem Hof, Acker und Selbstversorgung: „Dann kommen Sie zu Dir und machen Dir den Hof/Garten/Ernte (und so weiter) kaputt.“ Ich füge hinzu: Oder Sie nehmen von Deiner Arbeit/Ernte einen beträchtlichen Teil an Zins oder sonstigem Tribut.

So haben sie es früher gemacht.

Heute ist das für „die“ uninteressant. Laut deren Meinung haben wir zuviel Menschen auf der Welt, von denen sehr viele „weg müssen“. Sie sind nicht mehr an landwirtschaftlichen Ernten oder Teilen davon interessiert. Ihnen gehört sowieso fast alles, inklusive der Waffen, es physisch zu verteidigen.

Ich habe damals den Mann, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, und lieber seinen Acker bestellen wollte, das Böse also quasi ignorieren wollte, gut verstanden; ich dachte, Frau Haverbeck liege falsch.  Heute weiß ich, daß das ein Irrtum meinerseits war.

Genauso wenig Erfolg hat das, was der Buddhismus sagt: Nicht in Resonanz gehen mit dem Bösen. Dasselbe wird in dieser Folge der Tagesenergie gesagt: es reiche aus, wenn man mit dem Bösen nicht in Resonanz gehe, dann „löse sich das Böse auf“, oder so ähnlich.

Dies stimmt nicht. Man kann nicht in Frieden neben dem Bösen leben, es läßt das nicht zu. Und, ganz wichtig: Es verschwindet nicht dadurch, daß man es ignoriert, und nichts tut.

Teutoburgs Wälder

[Wie recht Frau Haverbeck damals schon hatte!]

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Auch wenn du sanft und voller Liebe bist, kannst du nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen

am 29. Januar 2017 von teutoburgswaelderin Überleben, Bewusstsein, der große Austausch, Gesellschaft

Auf dem Großen Ehberg

Aus:

„…. Wirathu zeigt eine ganz klare, unerbittliche Haltung gegenüber dem Islam: „Auch wenn du noch so voller Sanftmut und Liebe bist, kannst du doch nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen. Wenn wir schwach sind, wird unser Land moslemisch werden.“ Manche seiner Predigten hätten ob ihrer Schärfe wohl das Potential, ganze Kohorten von Bessermenschen reihum in Ohnmacht fallen zu lassen.

Die Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt, denn auch sie wurden im Lauf der letzten tausend Jahre von der Wüstenreligion zurückgedrängt; all zu gerne wird vergessen, dass Afghanistan einmal ein buddhistisches Land war, Pakistan und Bangladesch wurden den Hindus abgetrotzt und auch auf Indonesien und Malaysia war der Islam nicht seit jeher heimisch. In all diesen Ländern machten die friedlichen und toleranten hindu-/buddhistischen Bevölkerungen den selben Fehler, sich der Ausbreitung des Islam nicht entschieden entgegen zu stellen. Trauriger Höhepunkt dieser Unterwerfung war wohl die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamyan 2001 durch sich auf den Koran berufende Taliban-Barbaren.

Diesen Fehler wollen die Buddhisten offenbar nicht wiederholen, weswegen sich jetzt die Mönche selbst als Hüter ihres Glaubens dem Kampf stellen. Ashin Wirathu hat in Myanmar eine breite und bunte Bewegung sämtlicher buddhistisch geprägter Ethnien hinter sich versammelt. Die breite Zustimmung, welche die „Ma Ba Tha“-Bewegung des Mönchs erfährt liegt nicht zuletzt darin begründet, dass die Rohingya traditionell gar nicht im Nordwesten des Landes heimisch sind; sie kamen erst im Zuge der englischen Besatzung Indiens nach und nach vom heutigen Bangladesch her eingewandert – und brachten so den Islam mit.

Durch die für Moslems beinahe schon typische Art, sich mit Aufständen und Unruhen bis hin zu Unabhängigkeitsbewegungen unbeliebt zu machen (von denen man im Westen halt nie etwas mitbekam, solange dort noch das Militär herrschte), sehen sich die Rohingya heute einer geschlossen gegen sie stehenden Mehrheitsgesellschaft gegenüber, die noch dazu durch die Mönche absolute spirituelle Legitimation besitzt.

So ist es auch kein Wunder, dass dieses erfolgreiche Modell sich inzwischen auszubreiten beginnt: Im Nachbarland Thailand hat mit Phra Apichart Punnajanto bereits ein weiterer buddhistischer Mönch den Kampf aufgenommen; er beschränkt sich zwar noch auf die sozialen Medien, doch auch er stößt in einem Thailand, dessen Süden regelmäßig von moslemischen Anschlägen terrorisiert wird, auf breite Zustimmung zu seinem Modell eines „wehrhaften Buddhismus“.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/01/buddhismus-vs-islam-die-wehrhaften-moenche-von-myanmar/

Ende alter Artikel. Der Link funktioniert noch.

Hier in Folge nochmal öfter alte Artikel von mir.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Judengeständnis: Völkerzerstörung durch Christentum

„Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in
eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch
als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe
vertraut ist.“

 

 

 

 

 

 

Wir scheißen darauf, was ihr als gebildet bezeichnet.

Heil Odin!

Link zur Quelle: Judengeständnis. Völkerzerstörung durch Christentum:

Klicke, um auf Ludendorff%2C%20Erich%20-%20Judengestaendnis%20-%20Voelkerzerstoerung%20durch%20Christentum%20%281936%2C%208%20S.%2C%20Scan%2C%20Fraktur%29.pdf zuzugreifen

KeineHeimatKyffhäuser

Meine Grundgedanken – mit Vorträgen Rieger und Krebs

Grundgedanken

1. Man kann über das Grundübel dieser Gesellschaft, das zinsbasierte Geldsystem, aufklären und diskutieren, ohne dabei den Nationalsozialismus zu verherrlichen.
2. Eine Änderung der Gesellschaft kann nur entstehen, wenn die Menschen das selbst, aus sich heraus, also freiwillig, auch so wollen. Derzeit ist die Gesellschaft (die sogenannte „westliche Gesellschaft“ ist damit gemeint) durch jahrzehntelange einseitige Indoktrination über Massenmedien (Fernsehen! Printmedien) und Indoktrinationen in der Schule und weitergehenden Bildungsmedien so verblödet und, speziell in Deutschland, dazu noch zusätzlich im Schuldkult verfangen, daß ich keine großen Chancen sehe, hier derzeit eine Änderung herbei zu führen. Überhaupt muß Änderung aus jedem Einzelnen erfolgen und freiwillig. Eine Änderung der gesamtgesellschaftlichen Einstellung über Indoktrination, wie es derzeit und jahrzehnetelang geschah und geschieht, kann man als Anarchist nur ablehnen, weil sie letzten Endes Gewalt bedeutet.
3. Das setzt voraus, daß eine relativ freie Gesellschaft (Grenzen gibt es immer) über sehr freie Medien und ein genauso freies, nicht einer gewissen Lehrmeinung folgendes Bildungssystem verfügt. Solche Zustände wären also, um Änderung herbei zu führen, erst einmal herzustellen. Unnötig zu sagen, daß das lange dauert und derzeit wohl zu spät kommt. Wobei ich jetzt nicht Schwarzmalen will, ich denke, über das Internet wurde schon viel erreicht, es fehlen aber die sichtbaren Erfolge.
4. Deutsche Kultur ist alt, und ein Verharren auf gewissen 12 Jahren bei der Aufklärung lehne ich vehement ab, weil sie Menschen nur abschrecken kann. Leider muß ich das explizit nochmal betonen. Weil ich immer wieder erlebe, daß Menschen, die in guter Absicht andere aufklären wollen, entweder total systemgläubig sind (also zb. zum AFD_Wählen raten) oder aber Nationalsozialisten sind, mit den entsprechenden Aussagen. Es gibt aber noch andere Wege. Man kann sehr wohl Patriot sein, oder einfach nur Deutscher, und freiheitlich eingestellt sein, ohne sich für eine dieser Richtungen vereinnahmen zu lassen. Leider wird man als „einfach nur Deutscher“, oder „Patriot“, immer wieder in die „AFD-Ecke“, also die systemgläubige Ecke gestellt und beschimpft. Das ist nicht hilfreich. Das dient nur der Spaltung der Menschen. Das freut nur den Gegner, und das muß deshalb aufhören!
5. Glaube: Ohne Glauben geht es nicht. Menschen, die an nichts glauben, haben auch nichts, wofür sie sich einsetzen und notfalls kämpfen würden. Damit sind wir beim letzten Punkt, der Gleichgültigkeit. Lesenswerter Artikel in Englisch über dieses Thema: https://www.garydbarnett.com/covid-madness-how-can-so-few-control-so-many/
6. In der Tat ist die anerzogene Gleichgültigkeit der Menschen der Politik und allem Politischen gegenüber, das Hauptproblem beim Versuch, Änderungen zu bewirken. Diese Gleichgültigkeit ist entstanden aus der relativen Vollversorgung seitens des Staates, dem relativ lange relativ gut funktionierenden finanziellen Sektor (Jeder konnte einigermaßen durch gute Arbeit gut leben) und mit so wenig Anreiz, etwas zu verändern, werden Menschen korrupt und träge. Ich nenne das Wohlstandsdekadenz. Ein Glaube, vorzugsweise der alte Heidenglaube, so will ich das mal übergreifend formulieren, hilft da ab. Denn der Glaube bringt jeden zu seinen WURZELN und ohne WURZELN und VOLK in dem man lebt, in dem man VERWURZELT ist, und dessen TEIL man ist (auch wenn man das Volk derzeit nicht erkennen kann, das tut nichts zur Sache) ist man tot.
Menschen ohne Glauben sind für mich moralisch tot. Sie haben keine Anbindung ans wirkliche Leben, welches ja bekanntlich nicht aus diesem unseren einen Leben hier auf der Erde in diesem einen Körper besteht. Menschen ohne Glauben kann man auch beliebig manipulieren, da sie ja keine Werte haben.
Glaube bringt also Werte. Ich nenne das nicht Gebote, denn das sind innere Werte, die jeder hat, oder auch nicht. Ich habe sie.
Hier beispielhaft auf die Sätze „Sei deutsch“ von Mathilde Ludendorff hin gewiesen. Der oberste Wert ist für mich persönlich die Wahrheit, daß man sich wahrhaftig verhält, also nichts tut, was gegen die Natur, die Schöpfung, das Leben und so weiter, gerichtet ist. Weil das die eigene Heimstatt ist, aus der jeder Mensch kommt: Aus der Natur. Und dahin geht er auch wieder zurück. Wer seine Heimat schändet, weil er die Natur schändet, der schadet auch sich selbst und damit fängt das ganze Unheil ja an. Die Menschen sind rücksichtslos und dekadent-gleichgültig gegenüber dem Leben allgemein und der Natur geworden, ein Glaube hilft da ab.

So weit erst mal.
Das sind so meine Grundgedanken. Zur Vervollständigung füge ich diese beiden Videos von Jürgen Rieger über die Unterschiede zwischen Heidentum und Christentum, und ein Video einer Rede von Pierre Krebs, die er mal in Guthmannshausen gehalten hat, an. Da kommt so ein bisschen rüber von dem Geist, den ich meine.

https://www.youtube.com/watch?v=rKdjCmQBbk8

2. Vortrag: Jürgen Rieger, Länge ca 1 Stunde, 4 Minuten, sehr kurzweilig:

https://www.youtube.com/watch?v=ft0W_W9B0N8&t=6s

KeineHeimatKyffhäuser

Die Sehnsucht nach einem Ideal – Gespräch mit Künstler Uwe Nolte Heiden-TV

Geht mir genauso, das ist wohl des Künstlers ureigenster Antrieb.

Video ca 1:03 Minuten

Aus dem Inhalt: Wenn sich deutsche Kultur und Erbe verliert in der Welt, dann waren es die Deutschen halt auch nicht wert – man muß Kultur schon lieben und ehren, wenn nicht, geht sie verloren – diese Angst ist mir auch nicht fremd – (ich persönlich sehe da aber eher schwarz aufgrund meiner eigenen Erfahrungen als Künstler/Musiker/Maler) – Deutschland ist für mich die blaue Blume, die in Deutschland schon oft genug zertrampelt wurde – als Künstler wird man ständig in irgendwelche Schubladen gesteckt, die aber alle nicht so richtig passen – die Grenzen anderer sind nicht meine Grenzen – typisch deutsche Kritikeridiotie: Was ich selbst nicht schaffe, muß ich beim Künstler kritisieren – auf meinem Grabstein wird stehen: Was hast du erschaffen und hast du dich selbst dabei begriffen – gegen Normisierung der Welt und Menschen – gegen die wie auch immer politisch zu definierende Konformität – Deutsche sind sehr weit weg von sich selbst, sich selbst nicht bewußt und peinlich – ich möchte frei und wahrhaftig leben dürfen – die Seele ist unsterblich und man muß die Menschen meckern lassen – über das EntwederOder der Deutschen – über Traumaweitergabe nach dem Krieg – über Energien

Interessantes Gespräch, welches gut die Dualität des Künstlers widerspiegelt, die die Versuche, ihn irgendwo politisch einzuordnen, in der Regel zunichte macht. Nolte hat Glück gehabt, daß er damit erfolgreich war, meine Bemühungen diesbezüglich wurden von Anfang an von den „Diensten“ zunichte gemacht. Damals, zu Noltes Anfängen, war aber wohl auch die richtige Zeit für Neofolk; heute hört das kaum mehr jemand. Nolte allerdings auf Musik zu reduzieren, greift da auch zu kurz.

Neue Heimat Kyffhäuser