Warum die Aussage „Das ist Defätismus“ oft falsch ist

und warum ich dieses Wort nicht mag.

Wenn etwas wahr ist, so habe ich immer argumentiert, dann kann es nicht defätistisch sein. Gestern z.Bsp. stieß ich im Netz auf eine Meinung, die ich so, wie sie da stand, 1 zu 1 hätte unterschreiben können. Der Kommentar lautete in etwa sinngemäß:

„Schaut euch doch das deutsche Volk an, in welchem Zustand es ist. Mit 90 Prozent dieser Leute kann man nicht einmal eine Kirmesschlägerei gewinnen.“

Die Antwort darauf lautete: „Das ist Defätismus“. Derjenige begründete dann seine Antwort auch, was hier aber keine Rolle spielt. Er endete dann mit einem Mut machenden Ausspruch: „Kopf hoch!“

Kann nun etwas wahr sein und gleichzeitig Defätismus? Das ist hier die Frage.

Und was ist das überhaupt, Defätismus?

Defätismus wird definiert als „Zustand der Mutlosigkeit oder Schwarzseherei“. Wer so redet, schreibt, sieht keine Aussicht auf den Sieg (bei was auch immer). Quelle: Wikipedia. So weit, so klar.

Es handelt sich bei dieser Beschreibung um die Aussage über eine emotionale Bewertung. Wenn jemand sagt: Das ist defätistisch, ist das eine emotionale Bewertung eines Textes, einer Aussage, oder wasauchimmer. Unabhängig davon, ob dieser Text wahr ist, oder eben nicht.

So sehe ich das:

Ich schimpfe oft und gerne und ausgiebig über das deutsche Volk. Wahlweise benutze ich dann andere Worte wie „Bevölkerung“ (nicht so gut) oder „Menschen in diesem Land“ (schon besser), aber jeder weiß ja, was gemeint ist. Das kommt vermutlich bei meinen Lesern nicht gut an, weil es den Mut nimmt. Das ist der entscheidende Punkt.

Es ist ja wahr, was ich schreibe bezüglich der Unfähigkeit des deutschen Volkes, politische Dinge zu gestalten und/ oder zu verändern. Der Deutsche ist politisch schlicht dumm. Das ist Fakt, das ist wahr. Die Wahrheit geht mir über alles, sie ist das höchste Gut. Darüber hinaus wird wohl kaum einer bestreiten, daß das so ist (daß das deutsche Volk dumm gemacht wurde, ist jetzt nicht Thema, dazu gehören aber auch immer zwei). Aber das macht keinen Mut.

Denn – so habe ich immer gedacht,

Und so denke ich auch immer:

Es gibt ja auch die 10 Prozent, die anders drauf sind.

So denke ich immer. Bei allem, was ich sage, schreibe, mache, etc pp. Wenn irgendwas schlecht ist, denke ich automatisch an die andere Seite, die Alternative. Denn die gibt es immer. Nicht umsonst sagte Arwen immer dann, wenn Aragorn in „Herr der Ringe“ die Mutlosigkeit überkam (was übrigens ein normaler Prozess in einem längeren Kampf ist):

There is always a way.

Ich würde sogar noch hinzufügen: Es gibt immer mehr als einen Weg, es gibt immer Alternativen.

Diese bei mir gleichzeitig ablaufende Denkweise läuft natürlich nur in meinem Kopf ab So werden eben die 10 Prozent Andersdenkenden hier auf dem Blog nicht erwähnt. Ich schreibe nie über die 5 – 10 Prozent, die anders drauf sind. Weil ich einfach weiß, daß es die gibt. Und daß ihr Ding schon machen, wenn auch nicht unbedingt öffentlich, im Internet.

So denke ich über diese Dinge. Der Vorwurf, defätistisch zu sein, wurde mir sehr oft im Netz gemacht, ohne dabei diese Aspekte zu beachten. Natürlich fokussiert man aktive Handlungen auf die 10 Prozent Aufgewachten (Zahl fiktiv) und bespricht dies NICHT im Internet. Ich muß auch nicht alles wissen, ich will das auch gar nicht.

Daß es diese Zahl Aufgewachter (Aktiver) aber gibt, habe ich nie bestritten und ich muß diese Leute deshalb auch nicht immer wieder neu erwähnen. Ich muß auch nicht immer erwähnen, daß es immer einen Weg gibt, meistens sogar mehrere.

Wenn mal was Neues entsteht, wird dies mit hundertprozentiger Sicherheit deshalb entstehen, weil es diese Aufgewachten gibt.

Das kann gar nicht anders sein!

Endlich regnet es

Also zurück zum Wort „Defätismus“:

Ich würde also sagen: Irgend ein Text / Kommentar ist „Mut machend“ oder eben „nicht Mut machend“. Um das blöde Wort „Defätismus“ zu vermeiden. Ist ja auch kein deutsches Wort. Brauchen wir nicht.

Natürlich sollten politisch-gesellschaftliche Texte / Beiträge immer Mut machend sein. Wenn nicht, dann sollte sich der geneigte Leser dieses bitte selber denken. Wenn ich z.Bsp. von 90 Prozent Verdummten schreibe, schwingt da logischerweise mit, daß es auch 10 Prozent Andere gibt. So ist das bei mir, so denke und handele ich. Und für die Mutlosigkeit Anderer, die sich eben dadurch ausdrückt, daß sie im Internet andere mit Aussagen wie „das ist aber defätistisch“ „brandmarken“, bin ich nicht zuständig. Wenn jemand so eine Aussage tut, sagt das ja auch viel über ihn selbst. Dann ist derjenige nämlich selbst mutlos.

Ich war niemals mutlos. Ich war auch niemals defätistisch.

So weit erst mal.

KeineHeimatKyffhäuser

Julian Assange: Ich sterbe

Was für eine Gesellschaft ist das, die es duldet, dass Menschen wie Thunberg, Floyd oder Nawalny endlose Seiten füllen, aber Menschen wie Assange oder Snowden, die unsägliche Regierungsverbrechen aufgedeckt haben, einfach verbannt, weggeschlossen und vergessen werden? Eine Gesellschaft, die es nicht interessiert, welchen „VIPs“ Epstein minderjährige Mädchen zugeführt hat?

Quelle: Kanal Lerne Widerstand, telegram: Klick

KeineHeimatKyffhäuser

Die gefährlichste aller Religionen

Larken Rose, vorgestellt von Gunnar Kaiser: https://www.youtube.com/watch?v=J9DKkvhkSQg

Video, ca 14 Minuten:

Die gefährlichste aller Religionen ist die Autoritätsgläubigkeit. Das hätte ich nicht gedacht. Vielleicht, weil ich nicht autoritätsgläubig bin. Ich erkenne erst dann jemanden an, wenn er auf seinem Gebiet etwas kann. Das gilt auch für Regierungen 😉 … wobei ich sowieso der Meinung bin, je weniger Regierung, desto besser.

Was keinesfalls geht, ist das, was wir derzeit in Deutschland erleben. Dies ist aber auch nur deshalb möglich, weil Deutsche allgemein gesprochen, sehr autoritätsgläubig sind. Mit einer kindlichen Naivität, die ihresgleichen auf dem Globus sucht, lassen sie ihre Regierung einfach so machen. Mit Freiheit, selbstbestimmtem Denken und Leben hat man in unserem schönen Land leider nicht viel am Hut. Ich habe schon einige Leute gefragt, wieso vertrauen sie noch ihrer Regierung, oder, ich habe meine Standard-Eingangsfrage gestellt: Glauben Sie noch ihrer Regierung; die Antworten waren jedes Mal erschütternd, so denn überhaupt Antworten anstelle von ungläubigem Staunen kamen.

Die Regierung ist für den normalen Deutschen nicht kritisierbar. Und wenn er es sich dann doch irgendwann traut, hofft er, auf „demokratische Institutionen“ oder „Rechtsanwälte“, die das Problem für ihn schon lösen. Wie kleine Kinder, die ihre Probleme noch nicht lösen können. Doch bei Kindern ist so ein Verhalten mehr oder weniger normal. Bei erwachsenen Menschen ist es eine Schande, wenn diese ihre Probleme nicht lösen können, ja, nicht mal ansatzweise den Versuch dahingehend machen. Solche Leute dürften in dem Staat, den ich mir vorstellen kann, niemals wählen, solche Leute würde ich von allen politischen Entscheidungen fernhalten, weil sie nur Schaden anrichten. Was gar nicht geht, ist, das solche Leute im Verbund mit den Politdarstellern, die sie alle selbst gewählt haben, ein Land dermaßen zerstören wie mein Heimatland Deutschland.

KeineHeimatKyffhäuser

Der Bürger selbst trägt das System, welches ihn reduzieren will

Immer wieder höre oder lese ich, daß diese oder diese Maßnahme (gegen C.) nicht wirklich durchführbar sei für Menschen, weil man sich das „gerade nicht leisten könne“. Weiter erklärend heißt es dann, die Lebenswirklichkeit der Bürger sei halt so, man müsse sich deshalb auf Aktionen beschränken, die durchführbar seien.

Wenn ich so etwas höre oder lese, weiß ich sofort, da hat jemand nur die Hälfte verstanden. Denn: Was heißt Lebenswirklichkeit? Die Bürger müssen verstehen, daß hauptsächlich ihre eigene Lebenswirklichkeit dieses System am Laufen erhält. Die Menschen (im westlichen Wohlstandsbereich) müssen das kapieren, ich nicht, ich habe das schon länger verstanden. Wenn die Leute allerdings so naiv sind und immer noch meinen, sie könnten mit ein bisschen Widerstand light und tralala-Demos etwas ändern, dann sollen sie das tun. Aber nicht hinterher jammern, wenns nicht funktioniert.

Im Moment und ein Jahr lang nun höre ich fast nur Menschen jammern. Es hängt mir zum Hals raus! Das ist kontraproduktiv und es fühlt sich an, als bestünde die Masse der Menschen in Deutschland nur aus pubertären Teenagern, die sich lautstark und in unterschiedlichen Facetten darüber beschweren, wie schlimm sie zur Zeit von ihren Erziehungsberechtigten behandelt werden. So handeln keine erwachsenen Menschen. Erwachsene Menschen lassen sich auch nicht jahrelang über vermeintliche Heilsbringer an der Nase rum führen, immerfort hoffend, der neue Heilsbringer würde es dann für sie schon richten. Genau dies geschieht aber andauernd in Deutschland. Erst war es Q, dann war es Trump, jetzt ist der weg, jetzt hoffen sie auf andere „Kräfte“ (ominös „die Alliierten“ genannt), die dies schon für die Deutschen richten möge.

Dabei sind es die Bürger selbst, die das System durch ihr Tun, durch ihre Teilhabe daran über Arbeit, Schulen und Kultur am Laufen halten. Wer so handelt und gleichzeitig jammert, daß sich nichts ändert, tut mir leid, aber so einer hat die Dinge eben noch nicht richtig erkannt.

Der Bürger selbst hält das System am Leben. Der Bürger hat Merkel gewählt. Ich ahnte damals schon, bei der vorletzten Bundestagswahl, daß das übel ausgehen würde. Genau so ist es gekommen. Man läuft aber immer noch kollektiv Scheinoppositionen hinterher. Und jammert, was das Zeugs hält. Es hat sich nichts geändert. In all den Jahren.

Dazu fällt mir auf: Die Menschen wollen immer alles auf einmal haben: Luxus wie früher, aber bitte keine Diktatur, und kein „Corona“, und möglichst frei sein – daß das aber seit ca einem Jahr nicht mehr geht, kapieren sie nicht. Daß die Menschheit an einem echten Scheidepunkt steht, und sie, die Bürger, damit mit den anderen an diesem Punkt stehen, und daß sie sich verändern müssen, entweder freiwillig, oder sie werden „von oben“ verändert, das kapieren sie nicht. Sie sind dazu wohl zu naiv weil sie sich emotional noch im Kind-Stadion befinden, wie Alice im Wunderland oder so ähnlich.

Dann kommen eben diese Aussagen wie: „Ich kann mir das grad nicht leisen.“ Dies ist der absolut dämlichste Spruch aller Zeiten. (Direkt gefolgt von der Aussage, was sich nicht verkaufen läßt, existiere ja nicht.) Erst recht, wenn es um Kinder geht, die man, anstatt sie zweimal wöchentlich einer Prozedur zu unterwerfen, in der in der Nase des Kindes rum gebohrt wird und nach etwas gesucht wird, was es gar nicht gibt, auch zuhause lassen kann. Dann sind die Kinder halt krank, na und.

Kinder können oder sollten lernen, was Widerstand ist. Was sie nicht lernen sollten, ist, daß ihre Eltern gesichtslose, wohlstandsdegenerierte Kriecher sind.

Das lernen sie aber derzeit.

Passend dazu: Mein Michel

Ich weiß, der Deutsche neigt zu Arroganz und Selbstüberschätzung, aber dies muß langsam aufhören, ein Umdenken muß einsetzen, und dies bald, sonst wird nichts mehr umkehrbar sein. Es wird auch nichts mehr wiederaufbar sein. Entweder es wird in einem Zusammenbruch, den die Welt noch nicht gesehen hat, alles zerstört, und der Rest der Menschheit wird im Mittelalter landen, oder aber die Zukunft wird vollüberwacht, menschheitsreduziert und digitalisiert, so, wie es laut der NWO-Ziele vorgesehen ist . Eine andere Möglichkeit wird es nicht mehr geben. Wenn da nicht entsprechend gegen gesteuert wird.

Und die Eliten, die warten nicht. Die machen immer weiter. Schritt für Schritt und irgendwann wird diese Entwicklung für die Menschheit unumkehrbar sein.

KeineHeimatKyffhäuser

Folgt der Sandale – Q

Oder: Wie man Millionen Leute verarscht, anhand des Beispiels der sogenannten „Q-Bewegung“

Und die Leute glauben immer noch dran. Sämtliche Gruppen auf telegram sind mit diesen Idioten buchstäblich verseucht. Ich dachte, als Trump endgültig verschwunden ist, sei Schluß mit diesem Spuk. Weit gefehlt. Was so gut funktioniert, wird natürlich nicht aufgegeben. Disclaimer: Natürlich gibt es auf telegram gute im Sinne von informative Gruppen, aber diese zeichnen sich dadurch aus, daß sie 1. enormen Widerstand bekommen und 2. straff geführt sind und keine Massenkommentare von politisch Blöden aka „wir-lieben-uns-doch-alle“, und „peace-frieden-demoveranstalter“ bzw. sonstigen Systemgläubigen zulassen. Gruppen, in denen die Masse herrscht, dienen nur der Aufrechterhaltung des gegenwärtigen Allgemeinzustandes, weil die Masse der Menschen unfähig ist, Dinge in Zusammenhängen zu erkennen und dann darauf fußend Veränderungen durchzuführen.

Dazu Zitat:

‚Q‘ war schnell als PsyOp zu erkennen insofern, als
1. es überhaupt keinen Sinn macht den Durchschnittsamerikaner mit kryptischen Rätseln zu konfrontieren – dümmer kann man sich da nicht mitzuteilen versuchen.
2. keine der ‚geleakten‘ Informationen war ja PER SE dazu geeignet irgendeine ECHTE Veränderung auszulösen, dergestalt, dass sie geeignet waren etwas Anderes als lediglich ‚Hoffnung auf irgendeine unspezifische Veränderung‘ zu nähren.
Der Begriff ‚Information‘ ist nicht umsonst definiert als ‚Geeignet eine Veränderung auszulösen‘!?
Aber Geräusche oder Kalendersprüche oder Pseudo-Rätselhaftigkeiten sind keine Informationen in eben diesem und eigentlich für – noch dazu – gewaltige Veränderungen benötigten Sinne.
3. Ohne Gesichter, Namen, erkennbare Struktur und – vor allem – Dokumentation der behaupteten Potenz den laden umzukrempeln, bleiben mögliche verügbare Energien der Rezipienten von solcherlei ‚Runenraunen‘ im absolut Ungefähren, im weißen Rauschen, welches gar nichts fokussiert – was ja auch die Hauptintention war.
4. Witzigerweise in einem Anime gefunden (Hyouka):
Hoffnung (aka Erwartungen) offenbart das eigene Scheitern, da es ein Eingeständnis ist, dass man selbst nichts mehr bewegen zu können glaubt, also am Ende mit seiner Weisheit und seinen Kräften.
So gesehen war der Q-Kult eine Art ‚Anti-Aktionsgemeinschaft für Aktionsleichen‘.

Der 4.Punkt gilt im Übrigen ganz exakt so auch für alle Hauptreligionen mit irgendeinem Messias-Erlöser-Kult!?!
Es offenbart weniger die ‚Dummheit‘ der Leute als vielmehr deren Machtlosigkeit (= kein Verständnis für Machtprinzipien, -strukturen).
Womit, ganz nebenbei, auch der dumme Spruch ‚Alle Macht geht vom Volke aus‘ desavouiert wäre…
Die Masse kann ‚bestenfalls‘ revoltieren und zerstören.
Für Konstrukte aller Art ist die Masse aber überhaupt nicht geeignet, weswegen sie wiederum enorm anfällig ist für Führerkulte aller Art, die ihr dies Aufgabe abzunehmen versprechen (‚Folgt der Sandale!‘ – Life of Brian).
Die ‚Masse‘ ist – auch wenn sie scheinbar erstmal geltende Regelkonstrukte zerstört – selbst äußerst regelwütig, da die für echte Freiheit benötigte Intellektualität und Persönlichkeitsentwicklung nur in homöopathischen Dosen existiert – sonst wäre es ja auch keine ‚Masse‘ (= formloser Einheitsbrei).
‚Masse‘ an sich ist dumpf-bewusstloses Potential – wie ein Klumpen Ton (siehe Gene(I)sis) – es bedarf schöpferischen Geistes, kreativer Energie, um ‚Etwas‘ daraus zu gestalten.
Um Form anzunehmen, deren Energie gezielt wirksam werden zu lassen, muss also jemand/etwas dies in bzw. an die Hand nehmen.
Erst der in die Salzlake eingeFÜHRTE (Leit)Faden ermöglicht es aus diesem formlosen Brei etwas herauskristallisieren zu lassen!
Bei ‚Q‘ kristallisierte sich die Machtlosigkeit der Masse der Anhänger heraus, ‚witzigerweise‘ indem man diesen auch noch ständig zuflüsterte: „Ihr seid die 99 Prozent-Potenz! (potentia = Macht) Ihr könnt gar nicht scheitern, IHR werdet Erfolg haben!!“ – wohl verschweigend, dass Macht auch was mit ‚machen‘ zu tun hat jenseits der Ver-App-elung durch social-media-Sitzkampagnen!
Da hat sich also jemand der wirklich Macht hat und sie auch verstanden hat einen üblen Scherz erlaubt.
Aber so sind sie – die Mächtigen: in dem Film ‚Die Unfassbaren‘ sagen sie es einem direkt ins Gesicht und die kabbalistische Zahl 41 ist sogar das tragende Emblem des Ganzen!
’41‘ trägt in der Kabbala die Bedeutung ‚VERACHTUNG‘.
Anhand der Q-‚(Anti)Bewegung‘ wurde vorgeführt, woher ihre Verachtung kommt….“

Link : https://dudeweblog.wordpress.com/2021/03/22/die-wichtigsten-meldungen-vom-22-maerz-2021/#comments

Auch die anderen Kommentare sind lesenswert

Ich würde heute, nach ca einem Dreiviertel Jahr Schreiben gegen C. und ebenso langen Versuchen, hier vor Ort etwas zu organisieren, sagen, der gesamte Widerstand existiert nicht oder er wird massiv fehlgeleitet. Wie am Demowochenende Kassel/Berlin letzten Endes dann endgültig und überdeutlich erkennbar war. Da hätte es jeder erkennen müssen. Dem war aber nicht so

Die Masse wird gesteuert und läuft dahin, wo sie laut System hin laufen soll: Dahin, wo sie keinen Schaden für das System anrichten kann. Dies steht von vorneherein fest. Wenn schon Widerstand, dann gesteuerter, ist der Leitspruch dieser Leute.

Die Leute hier wollen nicht hören, daß sie mit „Frieden-Liebe-Tralala“ Demos keine Chance haben. Weil sie nicht ansatzweise erkennen was läuft, und das auch nicht wissen wollen.

 Nicht zu guter Letzt kann man damit sehr gut demonstrieren, wie demokratisch man ist. Da fällt die Masse natürlich auch wieder drauf rein. Weil sie einfach darauf reinfallen will. Sie will gutgläubig sein und sie will Licht, Liebe, und weiß der Geier, was noch, ohne dabei dabei auch nur ansatzweise zu erkennen, daß sie falsch läuft und daß man mit diesen Mitteln gegen Verbrecher solch eines Kalibers überhaupt keine Chance hat. Hier in Thüringen kommt noch dazu, daß immer noch sehr Viele davon überzeugt sind, 1989 die sogenannte „Wende“ ausgelöst zu haben – was ja nachweislich nicht stimmt. Aber die Leute hier glauben das. Weil sie es glauben wollen. Nimmt man ihnen diesen Glauben, sofern das überhaput möglich ist, macht man sich unbeliebt, bzw. davon wollen die Leute einfach nichts hören. Warum wohl erzählt eine V. Lengsfeld auch immer noch dieses Märchen?

 Natürlich will ich auch in Licht und Liebe, und Freiheit, und allem, was schön ist, leben, aber das sind keine Mittel, die jetzt noch taugen, sie sind in der derzeitigen Situation absolut ungeeignet.

KeineHeimatKyffhäuser

Pathologische Duldsamkeit des Deutschmichels

17 Staaten der USA haben seit einem halben Jahr keine C-Maßnahmen mehr. Geschehen ist dort nichts. Die Berge von Toten aufgrund des ach so pösen Virus sind dort ausgeblieben.

Quelle: https://bachheimer.com/usa

Bestätigung gab es dafür eben von einem Kommentator aus dem rt-deutsch-Kommentarbereich.

Nur der deutsche Michel läßt sich dermaßen quälen. Das ist schon einzigartig auf der Welt. Nette Menschen nennen diese Michel-Eigenschaft „Duldsamkeit“. Ich nenne das pathologisch. Krank.

KeineHeimatKyffhäuser

Heil Merkel wir folgen dir – lockdown war überflüssig

Umfragewerte für politische Hardliner sehr gut – psychisch kaputte Bevölkerung will Corona-Diktatur – Lockdown war überflüssig

Video 13:57 Minuten:

Lockdown war völlig unnötig und Neueste RKI Zahlen widersprechen Kanzlerin Merkel

https://www.youtube.com/watch?v=cuzzJ-gVeLE&feature=youtu.be

Das sind die Fakten. Nackte Zahlen. Doch, o Wunder: Die völlig kaputte Gesellschaft will eingesperrt werden, sie will gegängelt, bevormundet werden, damit sie das Gefühl hat: „Mutti paßt auf uns auf“ (ich muß selbst nichts tun, geschweige denn: denken), sie will  Diktatur, sie will einen „starken“ Führer, es ist auch völlig egal was der Führer macht, hauptsache, er kann das, was er der verdummten Bevölkerung nahe bringen will, gut verkaufen. Im derzeitigen Coronawahn heißen die Argumente: Sei nicht egoistisch, willst du andere gefährden indem du dich nicht dem Wahn entsprechend verhältst (Beispiel Mundschutzmasken), und ich wette, so werden diese Faschisten auch argumentieren, wenn es um Zwangsimpfung und Bargeldverbot geht. Und die Bevölkerung wird salutieren und schreien: Heil Hit…. heil Merkel, wir folgen dir!

Armes Deutschland, arme Welt. Keiner hat auch nur ansatzweise etwas dazu gelernt. Bis auf die paar in Berlin. Das sind aber entschieden zu wenige.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Deutschen wehren sich nicht – Vortrag Maaz 43 Minuten – Warum machen Menschen fast alles mit?

Link zu kurzem Video bei politikversagen.net: Klick 

Ich würde das noch drastischer formulieren: Die Deutschen sind Weicheier und deshalb verloren.

Wobei der Anspruch der arabischen Clans: „Die Straße gehört uns“, sehr wohl mit dem spastischen, lebensgefährlichen Rowdytum der hiesigen deutschen (!) Autofahrer zu vergleichen ist, das erlebe ich täglich als Radfahrer.

Man agiert halt hinterm Steuer, durch Blech geschützt, so, wie man sich im normalen Leben nicht traut, zu agieren: Aggressiv und selbstherrlich, das Recht des Stärkeren anwendend, was meist keine Folgen hat, außer, daß irgendwelche „Auch-Straßenbenutzer“, welche eigentlich laut Meinung des deutschen Autofahrers gar nicht da sein dürften, verschreckt in letzter Minute auf die Seite springen, um nicht überfahren zu werden.

Der hier hatte keine Chance mehr:  Mopedfahrer vom – wahrscheinlich ohne vorher blinkenden – PKW erfaßt, mehrere Hundert Meter durch die Luft geschleudert und schwer verletzt – Klick   

Ich befahre diese Stelle auch oft und das hätte mir auch passieren können.

Warum ist das alles so? Warum ist die Gesellschaft so krank, mit all ihren negativen Auswüchsen?

Antworten gibt Hans-Joachim Maaz in diesem Interview. Länge ca 43 Minuten.

 

Er zeigt auch Wege raus aus solch einer Gesellschaft; fatal ist, daß diese Wege nur von jedem Einzelnen gegangen werden können, und die Dynamik hin zum Chaos, zum Zusammenbruch und damit verbunden einem von den dummen Massen erwünschten starken Führer wohl stärker sein wird.

Sie war immer stärker. Das ist das Fatale daran.

Wobei ich nichts gegen einen Führer habe, der was drauf hat, also verantwortlich für sein Volk handeln kann und das auch tut, aber bei der derzeitigen dummen Menschenmasse, diesen – so nenne ich es mal in Anlehnung an Maaz` Ausführungen –  narzisstischen Triebtätern (fast die gesamte Gesellschaft besteht aus Mitläufern und damit aus narzisstischen Tätern), sehe ich die Chance auf eine Änderung zum Positiven gesamtgesellschaftlich als marginal an. Wo soll denn dieser Führer her kommen? Aus einer Partei? Lächerliche Vorstellung. – Die Leute, die Menschen da draußen, kapieren ja gar nicht, was sie tun, und warum. Und daß sie sich das, was sie jetzt erleben, und was noch kommen wird, selbst zu verdanken haben. Wenn man sie auf solche Tatsachen anspricht, werden sie wütend, ausfällig und aggressiv, schlimmstenfalls kommt es dann zu noch häßlicheren Dingen.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

Verlorene Heimat

Meine Heimat ist das Rheinland, genauer gesagt, Brühl bei Köln und das Bergische Land.

Vor Jahren war ich gezwungen, dort weg zu ziehen. Weil meine Heimat überfremdet wurde und immer noch ist – logisch, denn das ändert sich nicht mehr.

Damals haben Deutsche in meiner Heimat nicht für ihre Heimat gekämpft. Deshalb mußte ich dort weg. Es gab dort einfach keinen Raum mehr für mich – angefangen mit dem nicht vorhandenen Wohnraum, über so viele andere Dinge. Ich weiß noch, damals, Reker hieß die OB in Köln, die hat fleißig Wohnungen bauen lassen, aber nur für Fremde, ich selbst habe diese Reihen von Wohnungen in Deutz gesehen. Kölns Obdachlose kampierten derweil (und tun das heute noch) unter den Rheinbrücken. Hat das einen sogenannten Kölner „Bürger“ gestört? Sicherlich nicht. Bürger sind allesamt verlogen. So lange es ihnen selbst gut geht, stört sie nicht die Not anderer. Nur für Fremde, da haben sie sich den Allerwertesten aufgerissen. So was merkt man natürlich und wendet sich mit Grausen ab. (Nicht, daß sich daran etwas geändert  hätte, es ist heute immer noch so oder gar schlimmer geworden.)

Deshalb kann und werde ich niemals mit Systemlingen, die jetzt mit dem Strom schwimmen, mit deutschen Systemlingen, konform gehen. Das sind nämlich diejenigen Leute, die immer ihr Fähnchen nach dem gerade aktuell angesagten Wind aushängen.

Das war ich nie. Leider ist es irgendwie doof, wenn man für Dinge kämpft, die Deutsche längst verraten haben: ihre Heimat und ihre Kultur. Vor allen Dingen in Westdeutschland. Deutsche interessiert das nicht.

20e
Hainleite, Kyffhäuserkreis

Hier in Mitteldeutschland ist es vielleicht noch nicht ganz so schlimm. Dies hat aber strukturelle Gründe; so gehen sehr viele Thüringer „auswärts“ arbeiten, weil es hier kaum Arbeit gibt. Natürlich bemüht man sich, dies zu ändern, dabei redet man aber nur der Industrie, der Wirtschaft das Wort und vernachlässigt alles, was eine Region für Menschen lebenswert macht. Menschen, die, wohlgemerkt, nicht dem ewigen „mehr mehr mehr für weniger Geld“, also dem Kapitalismus, dienen.

Das haben die Thüringer hier noch nicht kapiert; man kann auch sagen, sie können nicht mit dem Kapitalismus umgehen. Ihr zweiter Fehler ist, zu denken, es gäbe nur die Wahl zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Ihr dritter Fehler ist, anzunehmen, daß sie damals Sozialismus hatten. Nun ja. Das alles interessiert die Thüringer aber auch nicht, die wollen nur konsumieren. Im Partymachen sind die hier ganz groß, dh. es gibt noch genug Geld bei den Leuten. Die Obdachlosen gibt es auch, aber die hat man irgendwo, nicht sichtbar, untergebracht.

Daß man hier noch als Rentner leben kann, liegt, wie gesagt, an anderen Gründen, einfach weil hier weniger Menschen leben, und es leben weniger Menschen hier, weil es weniger Arbeit gibt. Das hat mit den Menschen an sich, ihrer politischen Wachsamkeit, überhaupt nichts zu tun; wäre hier eine thüringische Großstadt, dann sähe es hier genauso überfremdet aus wie meinetwegen in Köln.

Da mache ich mir nichts vor. Die Deutschen haben ihre Heimat längst verraten. Ach so, ja, ich fühle mich hier auch fremd. Wie ein Vertriebener. Die Leute sind sehr verschlossen. Man hat nicht das Gefühl, irgendwo willkommen zu sein – gut, dazu kommt natürlich noch meine Armut, ich kann schon per se nirgendwo an einem Event / Konzert oder so, teil haben, es geht einfach nicht aus finanziellen Gründen. Aber so ungefähr, wie ich mich fühle, muß sich wohl ein Vertriebener fühlen, ein von der Gleichgültigkeit der eigenen Leute Vertriebener.

Neue Heimat Kyffhäuser

Das Matriarchat ist nicht das Gegenteil vom Patriarchat

Einen schönen Text habe ich gefunden:

Das Matriarchat ist nicht das Gegenteil vom Patriarchat:

https://frieda-online.de/waere-das-matriarchat-eine-loesung/  => Klick —

link ist tot —-

Frauenkopf, Felsen 5, Externsteine

Ich fasse zusammen bzw. erweitere den Text:

Mütter-Werte, so wie sie im Artikel genannt werden, sind bedürfnisorientiert und gelten für alle Menschen.

Männer-Werte dagegen sind hierarchisch festgelegt, dh. derjenige, der scheinbar (den Männern, dem herrschenden System) am Nützlichsten ist, bekommt am Meisten, bis ganz runter in der gesellschaftlichen Hühnerleiter, zu denjenigen Menschen, die (scheinbar) unnütz sind (weil Männer das so glauben). Mit „Nutzen“ ist immer der unmittelbare Nutzen für Männer gemeint; die Folgen zeigen sich auf dieser Erde in beeindruckender Art und Weise: Profitmaximierung, Umweltzerstörung, Mißbrauch, Krieg und letzten Endes Tod alles Lebens.

Männer-Werte sind also immer von HERRschaft geprägt und nicht hierarchie-frei, es gibt Konkurrenz und Gewinner bzw. Verlierer in diesem Konkurrenz-Kampf, was in der Regel von ihren Befürwortern mit der Mär: „Aber in der Natur ist das doch auch so“, rechtfertigt wird. In der Tat wurde Darwinismus mal als Konkurrenzkampf und Überleben des Stärkeren definiert, wobei Stärke mit körperlicher Stärke gleich gesetzt wurde; dies hat sich aber im Nachhinein als falsch heraus gestellt, denn der Stärkere kann sehr wohl (und ist es in der Regel auch) der besser (an die Verhältnisse) Angepaßte sein. Anpassung hat aber nichts mit Konkurrenz (bis zum Tod des Feindes, notfalls) zu tun, sondern mit Kooperation. Zur Kooperation braucht man aber weibliche Eigenschaften wie Kommunikationsfähigkeit und Empathie, eben jene Eigenschaften, die oben „Mütter-Werte“ genannt werden. 

Kooperation ist also das zu bevorzugende Lebensmodell. Mit Männern ist das wohl eher nicht dauerhaft machbar.

Neue Heimat Kyffhäuser