Wer finanzierte Hitler?

Quelle: https://www.mzwnews.com/wirtschaft/die-finanzierungsluegen-um-adolf-hitler-und-die-nsdap/

„Der Warburg-Bericht

Eine von vielen Ausgaben des Warburg-Berichts
Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten. Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen amerikanischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe. Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel „De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup“.

Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven „Sidney Warburg“ an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte. Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt. Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, dass die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als „Irreführung“ bezeichnete. 1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen.
Sonderegger gab schließlich das Heft „Finanzielle Weltgeschichte“ mit dem Untertitel „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz“ heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des „Geldbronnen“-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing auch John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen. Sonderegger schlug in seinen Veröffentlichungen deutlich antisemitische Töne an, die im Original nicht vorhanden waren.“ ZITAT ENDE

Weiterlesen unter obigem Link.

Externsteine, NordostAnsicht

EDIT 21.8:

Heute fand ich diesen Film auf telegram, er ist ca 19 Minuten lang, und, wie ich finde, sehr gut gemacht:

https://t.me/invictusveritasmedia/6224

Das ist der Kanal von Joachim Sondern.

Daraus: „Das Hitlerphobie-Phänomen ist wiederum kein Werk der gestellten Opposition und ihrer Agenten. Vielmehr wird dies durch die ungerechtfertigte Angst begünstigt, die beim toxischen Namen des „bösen“ Adolf Hitler um sich greift. Diese willensschwachen und von Werbe-Einnahmen abhängigen „Wahrheitssprecher“ eifern gerne gegen die Globalisten und ihre bösen Agenten Roosevelt und den Kommunisten Joseph Stalin. Aber sie sollten eine plausibel klingende Erklärung heraus rücken, warum Hitler gegen dieselben Globalisten gekämpft hat, die sie so sehr hassen. Wie ihr seht, können sie nicht sagen, daß die Globalisten eventuell „die Guten“ waren im 2. Weltkrieg, aber sie können sich auch nicht dazu durchringen, zuzugeben, daß Hitler „der Gute“ war, welcher wiederum gegen die Globalisten gekämpft hat. Verwerft diesen Gedanken. Es ist ein saurer Apfel für diese befangenen Typen (Alex Jones, Benjamin Fulford, David Icke, Kopp-Verlag). Das „Hitler-steckte-mit-den-Globalisten-unter-einer-Decke-Märchen“ löst dieses kleine Problem für sie.“ Zitat Ende

Wie man sieht, wurden wir, was dieses geschichtliche Detail angeht, ebenfalls vollumfänglich belogen.

KeineHeimatKyffhäuser

Operation Gomorrha

https://de.metapedia.org/wiki/Operation_Gomorrha

Was war die „Operation Gomorrha“? Dieser Name steht für eine Serie von Luftangriffen der Royal Air Force auf die Stadt Hamburg Ende Juli 1943. Diese Angriffe kosteten 44.600 Menschen, größtenteils Frauen, Kinder und alte Menschen, das Leben. Es gab fünf Nachtangriffe und zwei Tagesangriffe, wobei Letztere von der US. Air Force durchgeführt wurden.

Meines Wissens setzte man seitens der Alliierten bei diesen Angriffen auf Hamburg erstmals eine neue Bombardierungs“technik“ ein, die „durchschlagenden Erfolg“ hatte:

Zuerst wurden Luftminen und Sprengbomben abgeworfen, die durch ihre starke Sprengwirkung gezielt die Dächer der Häuser abdeckten und die Fensterscheiben zerspringen ließ. Die danach abgeworfenen Phosphor- und Stabbrandbomben entzündeten nun sehr schnell die frei liegenden hölzernen Dachstühle; die Brände breiteten sich rasch in die unteren Etagen der Häuser aus, da damals noch sehr viel aus Holz gebaut wurde. Dies führte zum vollständigen Ausbrennen der Gebäude und zur Entstehung eines Feuersturms, da die Feuer durch die zerbrochenen Scheiben der Häuser sehr viel Sauerstoff bekamen. Der Sauerstoff, den der Feuersturm so quasi „fraß“, führte zusätzlich zum Erstickungstod vieler Eingeschlossener.

Bunker waren unter anderem deshalb bei diesem Feuersturm als Schutz für die Zivilbevölkerung unzureichend. Die Stadt wurde teilweise noch während der fünf Tage dauernden immer wieder stattfindenden Bombardierung evakuiert.

Hamburg nach der Operation Gomorrha – Quelle: Metapedia

„Warum distanzieren sich fast alle von der NS-Zeit? Wer seine Heimat liebt und Freiheit einfordert, der sollte verstehen lernen, dass wir der Aufbruch waren für eine wahre Freiheit unabhängig vom internationalen Hochfinanzsystem. Die Alliierten haben Deutschland in diesen Krieg reingezogen, wir wollten keinen Krieg. Hitler sprach immer über Völkerverständigung. Viele Menschen sagen mir, dass wir die Geschichte ruhen lassen sollen, um nur aktuelle Themen zu besprechen. Hätten wir die Geschichte hinterfragt und die Richtigstellung eingefordert, würden wir uns heute nicht mit dem Corona-Szenario auseinandersetzen müssen. Hamburg wurde zu Kriegsbeginn gewissenlos bombardiert – Zivilisten wurden ermordet und viele Soldaten der Alliierten hatten Spaß an diesem Feuersturm. Dieser eiskalte Angriff war gewissenlos, weshalb ersichtlich sein sollte, wer diesen Krieg provozierte. Hitler war es gewiss nicht. Ich erinnere nochmals daran, dass wir auch nur militärische Ziele angegriffen (zwecks Verteidigung) haben und keine Zivilisten ermordeten.

Operation Gomorrha (Unternehmen „Sündenstadt“) war der militärische Name für eine Serie von Luftangriffen, die von der Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg, beginnend zum Ende des Juli im Jahre 1943, auf Hamburg ausgeführt wurden. Es waren die damals schwersten Angriffe in der Geschichte des Luftkrieges.“ ZITAT Ende

Quelle: https://t.me/invictusveritasmedia/6130

Ich denke, viele Menschen distanzieren sich, weil sie es nicht besser wissen. Damit möchte ich das Nichtwissen nicht entschuldigen, aber es ist einfach so.

KeineHeimatKyffhäuser

Wie geht Re-traumatisierung?

Zum Video „William Toel – Wie geht es weiter“. Das Video verlinke ich hier nicht, ich habe es aber gesehen, der Interessierte findet es leicht über die youtube-Suche.

Der Herr will nun an den Rheinwiesen rumlaufen, egal wo, und meint, so eine Art „Re-Traumatisierung“ der Deutschen (?) herbei führen zu können. Warum das Unsinn ist, schreibe ich hier.

1. Warum soll Toel eine Re-traumatisierung des deutschen Volkes anstreben? Das wäre der erste Kritikpunkt.

2. Generell geht Re-traumatisierung nur über die Wahrheit. Erzählt den Deutschen, denen die sich noch als deutsch sehen, die Wahrheit, die geschichtliche Wahrheit. Aber nur denen, die es wirklich hören wollen! Die Wahrheit ist in diesem Fall mehr als grausam. Vor den schlimmen Dingen, die man dem deutschen Volk angetan hat, muß man warnen. Vielleicht muß man sich solch eine Wahrheit auch in Teil-Stücken ansehen, oder sich anderweitig darüber informieren (lesen, z.Bsp.).

3. Wenn man dann die gesamte Wahrheit weiß, tut das erstmal weh. Und das tut sehr sehr lange weh. Das wird dann irgendwann mal weniger – so war es jedenfalls bei mir. Das ist der einzige Weg, mit so etwas umzugehen.

4. Es muß sich also jeder, der die Wahrheit wirklich wissen will, langsam daran gewöhnen, daß er sehr lange Zeit belogen und betrogen und ausgenommen wurde, und, ja, es wurde und wird eben auch immer noch versucht, das deutsche Volk zu vernichten. Das ist die ganze Wahrheit.

5. Obwohl es sich bei der deutschen Geschichte um ein kollektives Trauma handelt, muß jeder selbst bestimmen, inwieweit er davon wissen will, er sich quasi auf den langen Weg der Re-Traumatisierung machen will. Weil dieser Prozess eben zu lang, zu schmerzlich und deshalb für jeden Menschen unterschiedlich ist. Auch ist er immer freiwillig, unter Zwang geht das nicht.

Ohne diese Wahrheit, die in diesem Fall die geschichtliche Wahrheit des gesamten deutschen Volkes darstellt, kann es keine Re-traumatisierung geben. Eine Re-Traumatisierung eines ganzen Volkes würde also nur stattfinden, wenn sich jeder Einzelne dieses Volkes individuell auf die Suche nach der Wahrheit macht. Eine Re-Traumatisierung eines ganzen Volkes funktioniert nicht, wenn man die Verbrechen der Rheinwiesenlager gesondert behandelt, wie es Toel nun beabsichtigt, denn diese Verbrechen waren „nur“ein Teil des Gesamtverbechens am Deutschen Volk.

Was er auch jetzt genau da machen will, weiß ich nicht genau, will es auch nicht wissen. Es wird aber in dem Zusammenhang jeder Menge esoterischer Dummfug verbreitet. Davor möchte ich warnen. Natürlich bringt es was, wenn man irgendwo welcher Toten gedenkt, ich habe auch nichts gegen Gedenkveranstaltungen jedweder Art, ich habe selber schon an solchen teilgenommen, aber alleine eine solche Veranstaltung abzuhalten, hat nichts mit Re-traumatisierung zu tun.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Kinder Israels

„Das jüdische Volk, als ganzes, wird ihr eigener Messias sein. Durch die Verdünnung anderer Rassen, durch die Abschaffung der Grenzen, die Vernichtung von Monarchie, und durch die Etablierung einer Weltrepublik, in welcher Juden überall als privilegierte Bürger leben, wird es weltweite Dominanz erreichen. In dieser neuen Weltordnung werden die Kinder Israels alle Führer bestellen, ohne dass ihnen entgegengewirkt wird. Die Regierungen der verschiedenen Völker, welche der Weltrepublik vorstehen, werden mit Leichtigkeit in die Hände der Juden fallen. Dann wird es für die jüdischen Befehlshabenden möglich, alles Privateigentum abzuschaffen, und alle Staatsorgane in ihren Dienst zu stellen. So wird die Prophezeiung aus dem Talmud erfüllt, worin steht, dass die Juden alles Eigentum der gesamten Welt in ihren Händen haben werden, dann, wann die messianische Zeit angekommen ist.“

                                            -Baruch Levy
                                             Brief an Karl Marx
                                             La Revue de Paris
                                             p. 574
                                             1. Juni, 1928
Quelle: Im Namen Zions, Teil 7

Freut euch, bald ist es soweit. Auch Klaus Schwab ist Jude.

Meine Heimatstadt Köln – auch dort wehrt sich schon lange keiner mehr. 75 Jahre Gehirnwäsche durch alliierte Medien und ebensolche Erziehung in Schulen und Universitäten tragen reife Früchte für den Feind: Das zu erobernde Gebiet fällt kampflos in seine Hände. Er muß keine Schlachten mehr schlagen, der „Deutsche“ küßt ihm bereitwillig die Füße, ordnet sich unter und bringt sich, je nach Wunsch des Siegers, sogar selbst um.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Gehirnwäsche der Deutschen ab 1945

Die webseite marbec14 nennt es „Charakterwäsche“, ich bleibe lieber beim Ausdruck Gehirnwäsche.

Zitat: „Die Umerziehung des deutschen Volkes

Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern.

Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Schrenck-Notzing zeigt minutiös auf, wie die Idee der »Re-education« Deutschlands in den USA politisch zustande kam und wer an ihr maßgeblich beteiligt war. Die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes werden klar beleuchtet. So tief drang die »Re-education« in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.“ Zitat Ende

Quelle: https://marbec14.wordpress.com/2018/05/17/caspar-von-schrenck-notzing-charakterwaesche/

Buch: https://www.buechertreff.de/forum/thread/3684-caspar-von-schrenck-notzing-charakterwaesche-die-re-education-der-deutschen/

William Toel sagt es in einem seiner Videos auch deutlich: Alle Schulbücher nach 1945 wurden von den Alliierten eingezogen und komplett neu gedruckt – mit der Geschichte und den Inhalten, die die Sieger für die Besiegten als wünschenswert ansahen. Diese Geschichte haben wir alle gelernt, aber sie ist falsch. Es handelt sich um die Geschichte der Sieger. Es ist nicht die Geschichte unseres Volkes.

Als bleibende Auswirkung Nummer eins der so stattfindenden Gehirnwäsche, was natürlich für den Feind das Wichtigste ist, ist die absolute Friedfertigkeit des Deutschen, der meint, an allem schuld zu sein, und deshalb die Einstellung hat, daß er nicht das Recht hat, sich überhaupt angemessen zu verhalten. Ja, es geht sogar so weit, daß sich der Deutsche allgemein (ich meine immer den Menschen allgemein, ich spreche niemanden persönlich an) nicht traut, den Feind beim Namen zu nennen – sofern der gehirngewaschene Deutsche überhaupt noch erkennt, daß er Feinde hat. Die weitaus Meisten, die meiner Meinung nach auch nicht mehr zu retten sind, erkennen ja nicht mal, daß gegen sie Krieg geführt wird; dies ist der Hauptgrund unter anderem auch für die Corona-Gläubigkeit. Man glaubt seiner Regierung wie den eigenen Eltern, ein kleinkindhaftes naives Beharren darauf, daß Mutti uns doch nur Gutes tun will –

Den Feind beim Namen zu nennen, ist natürlich erlaubt im Namen der Meinungsfreiheit, wenn man gewisse Grenzen nicht überschreitet, zum Beispiel pauschal ein ganzes Volk oder eine ganze Religionsgruppe für etwas verantwortlich macht. So spricht Wolfgang Eggert in seinem Hörbuch: Chabad Lubawitsch – wie eine auserwählte Sekte die Welt kaperte, eben ganz offen diejenigen Juden an, die dieser Sekte angehören. Aber er unterscheidet dann auch nochmal in diejenigen Sektenangehörigen, die ihre ganz private religiöse Einstellung (nämlich daß der Messias für die Juden kommen werde, wenn die Welt komplett in das Böse umgewandelt ist) in Politik und Gesellschaft umsetzen, und in diejenigen Juden, die ihren religiösen Glauben eben nur für sich, privat, leben, ohne Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft. Eggert pauschalisiert also nicht, deshalb kann man seine Texte und Bücher auch noch finden. Was natürlich nicht heißt, daß der Mann vermutlich nicht gewissem Druck ausgesetzt ist, denn sein Verlag scheint ja auch nicht mehr online, aber gewisse Texte, die dort lesbar waren, sind ja auch noch online: http://www.chronos-medien.de/texteinblicke.html

Man kann also mit Fug und Recht sagen, daß die Wahrheit überall in internet zu finden ist. Der Deutsche traut sich nur nicht, sie anzusehen, sie zur Kenntnis zu nehmen, und dazu zu stehen. Man muß da auch nicht in die Vollen gehen, wie es gewisse Leute tun, die dann deshalb in den Knast wandern, es reicht völlig, wenn man um die Zusammenhänge mit dieser jüdischen Endzeitsekte, dem Freimaurertum und der internationalen Politik der letzten paar Hundert Jahre (und natürlich dem Geldsystem) weiß und sich entsprechend verhält.

Doch genau DA schaut der Deutsche nicht hin. Weil er sich nicht traut. Eben aufgrund seiner Gehirnwäsche.

Er muß aber da hin schauen. Und er muß dann auch sein (kleinkindhaftes) Verhalten ändern. Er kann nicht weiter so tun, als würde er im besten System aller Zeiten leben, in einer „freien Demokratie mit allen Rechten“, und so weiter …. und fröhlich weiter, wie der Vogel Strauß, seinen Alltag leben, der Deutsche muß hinsehen.

Sonst wird er niemals frei werden. Sonst wird er untergehen. Andere Alternativen gibt es nicht.

KeineHeimatKyffhäuser

Strauß zu Honecker 1983: Wir machen die Mauer auf?

Oder: Was ist dran an der „vom Volk erfochtenen deutschen Wiedervereinigung“?

Es existiert ein schlechtes Filmchen über das Thema, in dem ein „Friedhelm Nuschke“ erzählt, Honecker habe sich mit Kohl getroffen, und man habe dabei den Plan geschmiedet, die Mauer aufzumachen. Gegen Bares, versteht sich. Recherchiert man die Namen „Friedhelm Nuschke“, „Günther Herrmann“ (angeblicher Fahrer Honeckers, kommt auch in diesem Filmchen vor), und andere Sichtworte zum Thema, findet man im Netz nichts außer einem Artikel von achgut, der sich aber auf die Frage, ob Merkel Stasi-Mitarbeiterin gewesen sei, konzentriert, und nicht auf die Frage, wer hat zugelassen oder ermöglicht, daß die Mauer fällt bzw. Deutschland „wiedervereinigt“ wird. (Ich schreibe „wiedervereinigt“ in Anführungszeichen, aus Gründen die klar sein dürften.) Das Filmchen ist wohl gefälscht.

Von Bekannten, die damals unweit der Grenze in Hessen wohnten, habe ich erfahren, daß zur Zeit der Grenzöffnung die eigentliche Grenze nicht mehr bewacht war, d.h. es gab dort keinerlei militärische Hindernisse mehr, egal für wen, die Grenze zu überqueren. Dies sei schon am Tag vor der „Maueröffnung“ der Fall gewesen. Daraus läßt sich schließen, daß man beim Militär auf beiden Seiten vorher von dem, was kommen würde, wußte. Oder warum sonst war die Grenze an diesem Tag unbewacht?

Interessante Dinge findet man bei meiner Liebingsquellenseite, Lübeck Kunterbunt.

Hier: http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Wiedervereinigung3.htm

Zitat:

Der Zusammenbruch der DDR und der Mauerfall kamen völlig überraschend. Kohl nutzte die Gunst der Stunde und leitete die deutsche Wiedervereinigung ein. Das ist die offizielle Lesart bis heute. Dieses Buch macht mit der Legende Schluß: Die Wende war tatsächlich das Resultat langjähri­ger Verhandlungen und geheim­dienstlich gesteuerter Aktionen zwischen West und Ost.

Ein Polit-Krimi ersten Ranges: Was geschah hinter den Kulis­sen? Warum mußten von Braunmühl, Herrhausen und Rohwedder sterben? Und wo blieben die Devisenmilliarden der DDR?

Ferdinand Kroh: Wendemanöver gebunden 343 Seiten     19.90 €

Quelle: KOPP Verlag – Katalog Juni 2007 / Seite 53

Das Buch ist – offenbar von den unschwer erkennbaren interessierten Kreisen – weitgehend vom Markt genommen worden. Wenn es gebraucht/antiquarisch angeboten wird, meist zu Preisen ab 150 Euro aufwärts. Der interessierte Leser kann sich jedoch ohne diesen kaum erschwinglichen Kostenaufwand einen guten Überblick durch

http://www.linksnet.de/de/rezension/19809

verschaffen.“ZITAT ENDE, der Link zur Rezension dieses Buches ist noch aktuell.

Zweite Quelle Lübeck Kunterbunt, dort steht mehr oder weniger das Gleiche und ein bisschen mehr:

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Wiedervereinigung.htm

ZITAT:

„Zur ersten Montagsdemo in Leipzig erschie­nen nur die Stasi-Genossen, die als DAS VOLK gekleidet und „getarnt“ waren. Später kamen immer mehr Menschen dazu; aber alle Montagsdemos verliefen immer unter der Kontrolle der Stasi. Der gesamte Vorgang der Annexion der DDR wurde unter einer engen Zusammenarbeit zwischen dem KGB und der CIA kontrolliert und überwacht.“

Iwan Götz – nach eigenen Angaben ehemaliger Verbindungsoffizier zwischen KGB und MfS

„Markus Wolf blieb immer Herr des Spiels“

Milt Bearden – CIA-Agent / während der Wende Leiter des CIA-Büros in Bonn (DER SPIEGEL 36/2003/122)

„Als die Menschenmenge die Normannenstraße gestürmt hatte, wurde (CIA-Agent David) Rolph den leisen Verdacht nicht los, die Stasi habe das womöglich selbst angezettelt.“

Milt Bearden – CIA-Agent / während der Wende Leiter des CIA-Büros in Bonn (DER SPIEGEL 36/2003/120)

„Wolf wurde gefragt, ob er bereit wäre, sich mit Vertretern der CIA zu treffen. Er antwortete: Ja, er werde sich gern anhören, was wir zu sagen hätten. Wolf war inzwischen mit einem solchen Vorgang vertraut. Bereits im Mai (1990) hatte er von den Westdeutschen ein ähnliches Angebot erhalten: ‚Teilen Sie uns Ihre Spitzenquellen in Westdeutschland mit, wir stellen jede Strafverfolgung gegen Sie ein und machen Sie zum reichen Mann’, hatte sie ihm gesagt und gehofft, ihn mit dem Köder materieller und persönlicher Sicherheit in Versuchung zu führen. Wolf hatte sich das Angebot geduldig angehört und dann abgelehnt.“

Milt Bearden – CIA-Agent / während der Wende Leiter des CIA-Büros in Bonn (DER SPIEGEL 36/2003/122)

„Er (Milt Bearden) beendete seine Karriere als Leiter des CIA-Büros in Bonn und erhielt dort das Bundesverdienstkreuz, einen Orden, der keinem anderen CIA-Chef in Deutschland je verliehen wurde.“

DER SPIEGEL 36 / 2003 / 118“ ZITAT ENDE

Fazit: Schwieriges Thema und kaum mehr Quellen dazu zu finden, weil alles gelöscht wurde. Ich denke aber, es kann davon ausgegangen werden, daß die sogenannte Wiedervereinigung zumindest von den Eliten gewollt war, sonst wäre sie nie geschehen. Inwieweit man dann aktiv daran mit gewirkt hat, ist offen, scheint aber sehr wahrscheinlich.

Von alleine wären die „Bürger“ damals niemals auf die Idee gekommen, mittels „Montagsdemos“ Veränderung herbei zu führen.

Diese Geschichtslügen werden aber unter sogenannten „Bürgerrechtlern“ (da fällt mir als erstes Vera Lengsfeld ein) gerne verbreitet.

Wider besseres Wissen? Ich denke – dies ist aber „nur“ meine Meinung – eine V. Lengsfeld, die ja dabei war, wird schon genau wissen, was damals warum geschah. Und sie wird auch wissen, warum sie darüber wie auch immer, kommuniziert, bzw. die Lüge von der vom Volk herbei geführten Wende am Leben erhält.

Nun bekommt die Geschichte neues „Futter“, von ganz unerwarteter Seite:

Thorsten Schulte dazu: https://www.youtube.com/watch?v=-bo_RcGbKvw

Das bestätigt letzten Endes die obigen Quellen aus lübeck kunterbunt. Die sogenannte „Wiedervereinigung“ war im Rahmen der paneuropäischen Idee geplant und wurde so durch gezogen. Das Volk hat man belogen, und ihm Honig ums Maul geschmiert, indem man die Geschichte der „durch Demos erkämpften Wiedervereinigung“ medial verbreitet hat.

Das Problem ist: die Ossis glauben da immer noch dran. Und dieser Irrglaube ist ein Teil ihrer politischen Dummheit, ihrer grandiosen narzisstischen Selbstüberschätzung.

KeineHeimatKyffhäuser

Zum Thema Irrglaube Christentum

Wenn das Christentum samt seines allmächtigen Gottes so toll wäre, hätte es das (böse) Judentum gar nicht zugelassen. Also für meinen Geschmack stimmt da was nicht. Dies sei hier genauer ausgeführt.

Im Folgenden beziehe ich mich auf diese Aussagen:

„Hier im Archiv wird seit Beginn der Endzeit kontinuierlich darauf hingewiesen, dass eine Rettung nur durch Gott geschehen kann, und dies bedeutet durch Jesus Christus, seinen Sohn. Da die Endzeit notwendig und von Gott angekündigt ist, um die Menschheit von ihrer Weltlichkeit zu heilen und zu Ihm zurückzuführen, werden menschliche Lösungen scheitern. Wer dies nicht einsehen will, wird durch die Geschehnisse seine eigene Ohnmacht vor Augen geführt bekommen.“

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/02/das-christentum-und-die-juden/

Die sogenannte „Endzeit“ ist nach dieser Lesart entweder deshalb geschehen, weil Gott schwach war und sie zugelassen hat, oder aber man behauptet, Gott habe diese Endzeit zugelassen, weil sie notwendig sei, um die Menschen zu heilen. Weitergehend behauptet man, diese Endzeit solle den Menschen von seiner Weltlichkeit heilen, was auch immer das sein soll, und dem Menschen seine eigene Ohnmacht vor Augen führen.

Im Grunde genommen kann man solche Sätze /Aussagen als gläubiger Heide teilen. So gibt es auch im Heidentum den Ausdruck: „Unhold sind dir die Disen“ (Edda), welches mehr oder weniger das Gleiche aussagt, nämlich, daß die gesamte Gesellschaft von „allen guten Geistern verlassen ist“, mit allen dazu gehörigen Folgen. Ich hatte am 1.4.2017 darüber mal einen Artikel geschrieben, der ist aber weg, bzw wurde hier mit anderen alten Artikeln zusammengefaßt veröffentlicht: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/09/07/alte-artikel-rueckzug-der-goetter-boeses-verschwindet-nicht-durch-ignoranz-auch-wenn-du-sanft-und-voller-liebe-bist-kannst-du-nicht-neben-einem-tollwuetigen-hund-schlafen/

Schwierig wird es erst ab dem Punkt der obigen Aussage, daß „menschliche Lösungen“, die willige Menschen aus der Endzeit heraus führen können/sollen, scheitern werden. Damit offenbart sich der Christengott als „Sackgassen-Gott“, so will ich es mal nennen. Er gibt den Leuten, die suchen, in dieser Endzeit, nur eine Lösung: sie müssen, ja, sollen sich „Gott zuwenden“. Womit natürlich der Christengott gemeint ist.

Diese Einstellung offenbart sich täglich bei den meisten Menschen, weil sie passiv macht. Klassische Aussage solcher Menschen lauten zum Beispiel: Da kann man ja doch nichts machen. Gläubige Christen, die ich auch kenne, gehen in die Kirche und beten, tun aber sonst nichts. Weil sie ja „eh nichts machen können“ – ihr eigener Gott sagt ihnen das ja sogar.

Das ist die perfekte Versklavung!

Wenn man sich z.Bsp. andere monotheistische Religionen ansieht, hier sei der Islam genannt, so ist dieser in seiner Prägung aggressiv, d.h. er will die Welteroberung und er arbeitet auch dafür, die Welt zu erobern. Ganz „weltlich“, so nebenbei gesehen. Der Christengott statt dessen verweist auf das Jenseits, in dem man zu Gott finden könne, und er behauptet, im Diesseits, also im Weltlichen, ließe sich nichts ändern.

Welche Religion ist wohl stärker? Das kann man sich an vier Fingern abzählen.

Das Heidentum dagegen fordert natürlich auch auf, die Götter zu achten, und zu ehren, also quasi „zu ihnen hin zu finden“, aber es fordert den Gläubigen auch auf, aktiv an seinem eigenen Leben zu arbeiten. Denn wer nicht aktiv sein Leben gestaltet, ist praktisch selber schuld, wenn er unter die Räder kommt, mal ganz salopp gesagt. Das ist der entscheidende Unterschied zum Christentum. Christentum hält passiv, Heidentum fordert zur Tat auf.

Deshalb kann das Christentum auch niemals die Lösung für weltliche Probleme inklusive der jetztigen Endzeit, sein.

Doch es gibt noch eine ganz andere, sehr interessante „Variante“ zum Thema „Christentum-Judentum“:

Dazu habe ich noch einen anderen alten Artikel gefunden, der sich auf ein Video von Varg Vikernes bezieht; dieses Video ist aber nicht mehr bei youtube sichtbar. Unter diesem Video fand ich bei youtube 2017 den folgenden Text, englisch, mit Verweis auf eine englischsprachige Wikipedia-Seite:

„Jewish Christians, also Hebrew Christians or Judeo-Christians, were the original members of *the Jewish movement that later became Christianity* .[1] In the earliest stage the community was made up of all those Jews who accepted Jesus as a venerable person or the Messiah (Christ).“

“ *1st century Jewish Christians were faithful religious Jews* . They differed from other contemporary Jews only in their acceptance of Jesus as the Messiah.[5] Those that *taught that Gentile converts to Christianity ought to adopt more Jewish practices than the Church had already included* , however, were called „Judaizers“.“

„As Christianity grew throughout the Gentile world, *Christians* diverged from their *Jewish and Jerusalem roots* “

“ *Jesus was a Jew, and his renewal movement was Jewish. He preached in the Jewish countryside, not the Hellenistic cities* . After his execution, his followers saw him alive, although in what sense historians do not know. They formed a community to wait for him to return, Later, this community separated from Judaism and became the Christian church. The Gospels represent a time when Christian theology was not fully formed and the separation from Judaism was not yet complete.

„Some early Jewish Christians believed *non-Jews must become Jews and adopt Jewish customs* . Paul criticized Peter for himself abandoning these customs, and therefore presenting a poor example to *non-Jews joining the Christians* .“

„A common interpretation of the circumcision controversy of the New Testament was that *it was over the issue of whether Gentiles could enter the Church directly or ought to first convert to Judaism* . This controversy was fought largely between opposing groups of *Christians who were themselves ethnically Jewish* .

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Christian

Es gibt also den berechtigten Verdacht, daß das Christentum aus dem Judentum entstanden ist und daß deshalb dieses gesamte Religionskonstrukt „Christentum“, eher eine globale Irreführung der Menschen darstellt. Mit dem Ziel, den Menschen im Glauben passiv zu halten. Wie gesagt, dies ist eine Vermutung, diese deckt sich aber Eins zu Eins zu geschichtlichen Fakten und realen Beobachtungen.

Zwei zusätzliche Artikel zum Heidentum:

Ein Tempel wäre eine gute Sache

Was man liebt, macht man nicht kaputt

KeineHeimatKyffhäuser

Bemerkenswert

Chabad Lubawitsch Wie eine auserwählte Sekte die Welt kaperte

Ich finde dieses Hörbuch so überwältigend aufgrund der dort vorgestellten Info, daß ich es hier veröffentlichen werde. Es ist lang, 1 Stunde und 51 Minuten, und ich habe mehrere Abende daran gesessen, zu Papier zu bringen, was Eggert da vorträgt.

Leider gibt es den Inhalt nicht auf Papier.

Es gibt auch noch zwei andere Teile. Ich glaube, der hier vorgestellte Teil ist der letzte Teil: https://www.youtube.com/watch?v=ZAzVvSbZ0kg

Gestern abend habe ich mal nicht weiter zu gehört, ich wollte ja jeden Tag etwas rein hören und mir dann Notizen machen, aber ich war gestern abend einfach zu müde. Statt dessen tippe ich jetzt hier locker herunter, was Eggert bis ca Minute 28 so vorträgt. Dabei habe ich beim Aufschreiben gemerkt, daß aufgrund des überreichen Informationsgehalt von Eggerts Ausführungen Stichworte einfach nicht ausreichen, den vorgetragenen Inhalt wieder zu geben. Deshalb bin dazu über gegangen, von den anfänglichen Stichpunkten, die ich mir zum Text gemacht hatte, über zu gehen auf ganze Sätze, die mir wichtig erschienen. Wobei zu verstehen ist, daß ALLES dieses Vortrages wichtig ist und alles miteinander zusammenhängt.

Bei Interesse empfehle ich deshalb, den Vortrag zu speichern und dann halt mehrfach zu hören, bis man das gesamte Ausmaß dessen, was Eggert hier vorträgt, vollumfänglich verstanden hat.

Israel bereits im Griff – messianische Herangehensweise – 1570 Isaak Luria gründet Kabbala – Erde muß in tiefste Dunkelheit gesetzt werden – Chassidismus und Chabad-Kult – Trumps Familie gehört teilweise dazu – exzellente Lobbyarbeit, man hat weltweit alle Vertretungen des Judentums mit eigenen Leuten besetzt – Sabbatai Zevi: Beginn einer satanistischen Verdunkelungsmission auf den 18.6. 1666 terminiert – Nachfolger Jakob Frank: „Der endgültige Messias kann nur dann vom Himmel herab steigen, wenn sich die Erde dem komplett Bösen hingibt. Als Zwischenschritt müssen die Werte und die sie tragenden Instanzen zerschlagen werden: Nation, Familie, Völker, Religionen; im Gegenzug müsse alles, was bis jetzt verboten sei, erlaubt sein: Ehebruch, Inzest, Pädophilie, Raub, Mord, Betrug.“

Das Bündnis mit der holländischen Monarchie und der Aufbau des Zentralbankwesens: die jüdische Oberschicht strömt in die Niederlande, als dort 1579 die Glaubensfreiheit garantiert wurde. Durch die Zusammenarbeit mit der jüdischen Oberschicht stieg Holland schnell zur weltweit agierenden Handelsmacht auf. Die Dutch East India Company wurde errichtet und die erste Börse. 1609 Aufbau der Amsterdamer Wechselbank, welche die Basis für den bargeldlosen Zahlungsverkehr legte.

Die Eroberung Britanniens: 1668 Putsch in GB durch Wilhelm von Oranien, finanziert durch reiche Juden (auch aus Holland). Die Übernahme des britischen Finanzmarkes: Juden gehen sofort ins Geldgeschäft und etablieren den Wertpapierhandel. 1694 wird die Bank of England gegründet als erste Zentralbank. 1698: Verschuldung GBs versechzehnfacht sich, Folge eins: Steigende Steuern, Folge 2: Die Bank of England nimmt immer mehr Einfluß auf die Regierungspolitik. Die Rothschild-Dynastie erlangt immer größeren Einfluß. Das Britische Weltreich ist ein direktes „leibliches“ Kind der Ehe mit dem Finanzjudentum.

Der Aufbau der Freimaurerei: 1717 wird diese in Londonals Geheimloge gegründet. Der Aufbau eines 3. Tempels („Tempel Salomons“) ist zentraler Bestandteil der jüdischen Endzeitprophetie. 1995 Gründung einer speziellen Jerusalem-Loge, die mit den Vorbereitungen dazu beauftragt wird. „Eine neue Utopia kann auf dem Fundament der Kabbala errichtet werden. Auf der Basis eines jüdischen Mystizismus an einem greifbaren Ort, dem Tempel Salomons. Das ist mein Ziel“, so der ehemalige Großmeister der Loge, Grande Oriente d`Italia, Di Bernardo. Seine rechte Hand in Tempelfragen ist der britische Lord Northamptom, Großmeister der Vereinigten Großlogen Englands 2001 – 2009. „Ich denke, die Tradition der Kabbala ist deshalb so stark bei uns in England verankert, weil einer der verlorenen Stämme Israels hier her kam. Man kann sie, denke ich, recht deutlich in alten englischen Familien ausmachen. Ganz sicher, ich weiß, daß sie nach Irland kamen, dann in den Norden von Wales und schließlich nach England hinunter. Und dann verkörperten sie sich in einigen unserer ältesten Familien.“ Northampton, der mütterlicherseits aus der Baring-Familie stammt, setzt noch einen drauf: „Amerika sei von einem anderen verlorenen Stamm Israels kolonisiert worden. All das war zuvor prophezeit worden. Daß einer nach Hyperborea, dem Land des Nordens, gehen würde und ein anderer über den Ozean. Und so glaube ich, daß Amerika und England die beiden verlorenen Stämme verinnerlicht haben. Und das ist der Grund dafür, warum sie dann auf einem stark intellektuell-jüdischen Weg begannen, die Welt zu beherrschen.“

Dieses „Vor-den-Karren-spannen“ von vermeintlich Mit-Auserwählten geht auf Menasseh ben Israel zurück, den die sabbatianische Pereira-Familie in Amsterdam zuvor unter ihre Fittiche genommen hatte. Ben Israel hatte die angeblich biblisch verifizierte Blutlinienmission, während seiner englischen Verhandlungen, als es darum ging, das Land England den Juden erneut zu öffnen, zum Kernpunkt seiner Argumentation gemacht. „Anglo-Israelismus“ hat [deshalb] nachhaltig Einzug in die weltanschauliche Kultur Britanniens gehalten. Er prägt bis heute Teile der englischen Königsfamilie, was verständlich ist, denn die seltsame Verkündung Ben Israels war eine Steilvorlage für die Stolz der Royal Family, welche die Mär, sie sei ein direkter Nachfolger des israelischen Königshauses David, nur zu gerne vernahm. Auch die amtierende Königin Elisabeth die Zweite wurde von König George dem Sechsten in dem kruden Glauben, ein echtes Gottesgnadentum, erzogen.

Die englische Krone hat immer noch großen Einfluß auf die Politik, das brit. Oberhaus zum Beispiel besteht aus Nicht Gewählten, die allesamt von der Königin in den Adelsstand erhoben wurden. Der amtierende Monarch ist das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche. Des weiteren gibt es enormen Einfluß in den Kronkolonien mit allen feudalen Rechten und enormen Geldwäschanlagen. Beziehungen zu den Rothschilds bestehen seit Jahrhunderten, die im 19. Jahrhundert geradezu übermächtig erschienen und noch heute gewaltigen Einfluß im britischen Finanzzentrum City of London ausüben.

Kein Zufall, daß das Rothschild-Bankhaus am Aufstieg des Umvolkungskönigs G. Soros beteiligt war. Kein Zufall, daß es aus einer Kabbalistenfamilie hervor ging. Kein Zufall, daß die Rothschilds die erwähnten Pläne zum Wiederaufbau des 3. Tempels in Jerusalem stützen. Kein Zufall, daß sie den Zionismus mit auf den Weg brachten, daß die britische Regierung 1917 ihre unter dem Namen „Balfour declaration“ bekannt gewordene Erklärung, den Ersten Weltkrieg zum Erwerb Palästinas für die Judenheit zu führen, an Lord Rothschild richteten.

Bis hier hin, Minute 28, habe ich gehört.

Wird fort gesetzt.

Vielleicht kennt ja jemand einen Link zu einem pdf des Textes. Ich habe keinen gefunden.

KeineHeimatKyffhäuser

Folge-Artikel mit dem Text des Hörbuches: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/05/23/das-islamisierungskomplott-3-teil-text-1-teil/

Die Wahrheit über die Planungen der Massenvertreibungen der Deutschen

Geteilt von: http://www.guidograndt.de/2021/04/27/verschwiegen-die-wahrheit-ueber-die-planung-der-massenvertreibungen-der-deutschen-1/

Das Ganze war im Vorhinein so geplant. Es war nicht, wie man den Deutschen heute weismachen will, eine Folge des „begonnenen Krieges“.

Cover Buch Guido Grant: Tabufaktor zweiter Weltkrieg: Vergessen Verdrängt Verschwiegen. Das Buch kostet 18 Euro und ist auch hier: https://gugramediaverlag.wordpress.com/ erhältlich.

Text, Zitat Anfang:

Das Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte in Bonn gab 1959 eine „Zeittafel der Vorgeschichte und des Ablaufs der Vertreibung …“ heraus.

Nachfolgend präsentiere ich eine verkürzte Chronik daraus, mit den wesentlichen Fakten aus denen hervorgeht, dass bereits vor beziehungsweise während – und nicht erst nach Ende – des Zweiten Weltkriegs Ansprüche auf deutsche Gebiete erhoben und Massenvertreibungen geplant wurden!

– Im Dezember 1938 erörterten der tschechoslowakische Staatspräsident Eduard Benesch (auch Edvard Beneš geschrieben) und der spätere Minister Hubert Ripka die Ausweisung der Sudetendeutschen nach einem „erwarteten erfolgreich verlaufenden Krieg“.

– 19. November 1939: Der exilpolnische Ministerpräsident, General Władysław Eugeniusz Sikorski verkündete bei einer Pressekonferenz in London: „Großbritannien und Frankreich stimmen zu, dass Polen in erster Linie eine längere Meeresküste, als sie ihm im Versailler Vertrag zugestanden worden sei, benötige.“

– 15. August 1941: Beginn der Deportationen der Wolga-Deutschen nach Sibirien und Zentral-Asien sowie die Auflösung der Republik der Wolga-Deutschen in der Sowjetunion.

– 24. September 1941: Der exilpolnische Außenminister Edward Raczynski erklärte bereits rund vier Jahre vor Ende des Zweiten Weltkriegs: „Die künftigen Grenzen Polens sollen Polens Lebensinteresse nach einem breiten Zugang zur See, genügend geschützt vor fremder Einwirkung, und ferner eine wirtschaftliche Entfaltung in einem der Zahl seiner Bevölkerung entsprechenden Verhältnis sichern.“

– September 1941: Eduard Benesch forderte erneut die Ausweisung der Sudetendeutschen.

– 16. Dezember 1941: Schon um diese Zeit verlangten der sowjetische Diktator Josef Stalin und sein Außenminister Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow vom britischen Außenminister Robert Anthony Eden in Moskau die „Abtretung Ostpreußens“ an Polen.

– September 1942: Die britische Regierung teilte der tschechoslowakischen Exilregierung in London mit, dass sie im Prinzip nichts gegen eine Ausweisung der Sudentendeutschen einzuwenden hätte.

– 14. März 1943: Der US-amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt erörterte mit dem britischen Außenminister Eden in Washington die Überlassung Ostpreußens an Polen sowie die Ausweisung der Deutschen aus diesem Gebiet.

– 12. Mai 1943: Roosevelt erteilte Benesch grünes Licht zur geplanten Ausweisung der Sudetendeutschen, sprach sich ebenfalls für jene aus Ostpreußen und aus Siebenbürgen aus.

– 6. Juni 1943: Der russische Botschafter Alexander Jefremowitsch Bogomolow erklärte sich mit der Ausweisung der Sudetendeutschen einverstanden.

– 28. November bis 1. Dezember 1943: Bei der Konferenz von Teheran erörterten Roosevelt, Churchill und Stalin unter anderem die „neuen“ polnischen Grenzen. Dabei schlug der britische Regierungschef Winston Leonard Spencer Churchill die Oder-Linie als polnische Westgrenze und die Abtretung ganz Oberschlesiens an Polen vor. Dabei war von der westlichen und östlichen Neiße nicht die Rede. Roosevelt und Churchill stimmten Stalins Forderung nach dem Gebiet von Königsberg zu. Dieser wiederum erklärte sich im Gegenzug mit dem „Polen-Vorschlag“ einverstanden. Roosevelt regte einen „Bevölkerungsaustausch“ für die betroffenen Gebiete an. Stalin hielt eine solche Durchführung für möglich.

– 22. Februar 1944: Churchill informierte das britische Unterhaus darüber, dass Polen im Norden und Westen zu Lasten Deutschlands Kompensationen erhalten würde. Ebenso, dass auf Deutschland keine Anwendung der Atlantik-Charta fand. Deshalb wären auch die „Gebietsübertragungen“ und „Grenzberichtigungen“ zu Lasten des Feindeslandes zulässig. Bei der sogenannten „Atlantik-Charta“ vereinbarten am 14. August 1941 Roosevelt und Churchill: „Die unterzeichnenden Länder wünschen keine Gebietsveränderungen, die nicht mit den frei geäußerten Wünschen der betroffenen Völker übereinstimmen.“ Wie erwähnt, galt diese Klausel (Punkt 2 der Atlantik-Charta) für Deutschland nicht!

FORTSETZUNG FOLGT!“ ZITAT ENDE

Im Originaltext gibt es Links zu ergänzenden Videos, zu den Büchern und zum telegram-Kanal von Guido Grant.

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