Der Fehler des Systems liegt hauptsächlich im Geldsystem

Ohne Veränderung dieses Geldsystems, welches gewissen Leuten leistungsloses Einkommen in unvorstellbarer Höhe und damit zusammenhängend unvorstellbare Macht weltweit ermöglicht, wird sich nichts ändern.

Leider wollen die Deutschen davon nichts wissen. Denn wenn sie sich mit dem Geldsystem beschäftigen würden, kämen sie automatisch auf die Spur: Rothschild, Rockefeller, Warburg, und wie sie alle heißen. Und daß das ALLES Juden sind. Genau an dem Punkt schrecken Deutsche zurück. Das war der Grund für ihre Gehirnwäsche seit 1945: Ungebremstes Geldverdienen über die monopolartigen Zentralbanken fast weltweit sollte kritiklos ermöglicht werden. Wo die Zentralbanken noch nicht in den Händen von Rothschild sind, werden halt so lange Kriege geführt, bis sich dies geändert hat.

Das ist ganz einfach, zu erkennen. Wenn man es will. Informationen gibt es genug darüber im Internet.

Das war übrigens auch das erste Thema, auf das ich damals zu Beginn meines Erwachens gestoßen bin: Das Geldsystem. Leistungslos abzocken, über Zins. Warum ist das möglich. Wer erlaubt das diesen Leuten und warum? Das war schon damals mein Thema. Ich war dann eine zeitlang eher „links“ orientiert, bis ich dann merkte, daß die auch das Thema Geldsystem nicht ansprechen. Genauer gesagt, die Linken meiden dieses Thema „Jüdisches Bankenmonopol“ wie der Teufel das Weihwasser. Daran ist einfach zu erkennen, daß Linke immer falsch spielen. Bei der afd und anderen sogenannten „Alternativen“ ist das Geldsystem aber auch kein Thema. Ergo spielen die auch falsch. Einen anderen Grund gibt es dafür nicht. Und jeder, der darüber nicht spricht, macht sich deshalb verdächtig, im System MIT zu spielen, d.h. mit zu schwimmen, und MIT Geld zu verdienen. So banal ist die Wahrheit.

Die Einzigen, die das Thema Geldsystem behandeln, sind die NPD in Deutschland (ist aber unterwandert, dort kann man nicht wirklich was ändern), und international andere Parteien, die aber in Deutschland verboten sind. Frage: Warum wohl?

Ich will meine Leser nicht überfordern, also denkt einfach nicht weiter nach, ihr seid ja sowieso zu faul zum denken. Euch muß man alles vorkauen, aber selbst dann kommt ihr nicht in die Pötte, einfach weil ihr geistig und seelisch degeneriert seid. Außer zum beten und zum auswandern taugt ihr zu nichts mehr. –

Was tut nun der Deutsche? Er tut genau das: er steckt den Kopf in den Sand, wie der Vogel Strauß, der auch nichts sehen und hören will. Der normale Deutsche will, daß das Rothschildsche Sklavensystem weiter existiert, damit der normale Deutsche weiter malochen und Steuern zahlen kann, und sein ihm gewohntes Leben weiter führen kann. Mehr will der normale Deutsche nicht. Selbst Corona, als nette Vorstellung für die Massen aufgeführt, ändert nicht des Deutschen Meinung: Er will nur sein normales, sprich: altes Leben zurück. Er will nur die Corona-Maßnahmen weg haben, alles andere interessiert ihn nicht. Daß das eine mit dem anderen zusammenhängt, versteht er nicht. Will er auch nicht verstehen.

Daß er in diesem Leben schon vor „Corona“ Sklave war, interessiert ihn auch nicht. Genau daran kann man die Degeneration durch Gehirnwäsche erkennen.

Mit degenerierten Menschen kann man allerdings nichts verändern. Weil die sich in ihrem Sumpf wohlfühlen. In ihrer durch Konsum genährten Wohlfühlblase.

Um etwas ändern zu können, braucht man dann schon Menschen, die so etwas wollen: https://deutschland-erwache.top/2021/06/wie-lange-willst-du-noch-im-total-fake-system-leben/

Zitat daraus:

„Wenn wir uns die „Aufklärer-Szene“ in Europa betrachten, stellen wir fest: viel Kritik an Einzelheiten. Allerdings – innerhalb der Matrix.

Aber:

Der Wille, sich aus der Matrix zu befreien, ist nicht erkennbar!

Die Systemfrage wird nicht gestellt.

Die Täterfrage wird tabuisiert.

Die jüdischen Ideologien des egomanischen Liberalismus und terrorisierenden kommunistischen Kollektivismus werden gepriesen.

Die Einlull-Parolen Gleichheit (Kommunismus), Freiheit (Liberalismus, Demokratie, Menschenrechte) haben bewiesen, was sie sind: Illusionen-Konstrukte, um die weißen Völker gegeneinander in Ausblutungs-Kriege zu treiben. Gegen Völker und Nationen, die selbstbestimmt ohne private Zentralbanken und ohne die Dekadenz a la Hollywood und ohne kommunistische Mordprogramme leben wollen.

Deutschland – aber auch andere Länder wie Libyen, die die globalistischen Ideologien nicht wollten, wurde in Schutt und Asche gebombt. 1.000.000.000 Mordopfer (Kriege und wirtschaftlichen Opfer des Liberalismus und der Demokratie) bzw. 100.000.000 Mordopfer (Kommunismus) sind die Ergebnisse des 20. Jahrhunderts der beiden Ideologien.“ ZITAT ENDE

Das ist die Wahrheit, aber die ist eben nicht beliebt. Der Deutsche will von der Wahrheit nichts wissen. Er will sich innerhalb der Matrix, wie es dieser Artikel benennt, weiter winden und vergnügen.

KeineHeimatKyffhäuser

Derivate eine Geldschleuder, die aus dem Ruder laufen wird

Unvorstellbar, für finanziell arme Menschen, was da läuft. Diese Warnungen gibt es aber schon seit vielen Jahren von verschiedenen Seiten und sie sind bei kurzer Betrachtung des Themas glaubwürdig. Klar, man kann sagen, es ist ja bis jetzt nichts passiert, es wird auch weiterhin nichts passieren. Das ist aber zu kurz gedacht.

Nutzt die Zeit!

KeineHeimatKyffhäuser

Wie „Esoterik“ Menschenmassen schachmatt setzt

Mein Kommentar hier https://dudeweblog.wordpress.com/2020/12/11/hinweis-an-die-leser-kommentatoren-zum-artikel-what-the-fuck-hat-es-mit-dem-21-12-2020-auf-sich/

Ich möchte das hier etwas genauer ausführen, weil mir dieses Beispiel stark zu verdeutlichen scheint, wie sehr Esoterik und esoterischer Müll die Hirne der Menschen weltweit, und das zu Millionen, verdreht. So lange verdreht, bis diese Menschen nicht mehr klar denken können.

Ich antworte hier auf den Kommentar von xyz auf dem oben verlinkten blog und führe meine Antworten dann hier auf diesem blog, entsprechend markiert, weiter aus:

xyz: „Die handelnden Figuren, Kreise benutzen gerne Mystik, Astrologie, Numerologie, Magie jeder Art wiie auch Symbolik, um ihre geheimdienstlich-psychologischen Terror-und Katalysatorereignisse damit zu schmücken, diese dahinter zu verstecken.“

Meine Antwort:
das würde ich so unterschreiben. Ich habe versucht, das der Miss verständlich zu machen, sie solle doch aufhören, sich mit so etwas zu beschäftigen, weil sie mit ihrem Tun dadurch eben diesen Energien mehr Energie (=Kraft/Verbreitung/Macht, wie auch immer man es nennen will) gibt.
So etwas [den gesamten Esoterik-Kram, so will ich das mal bezeichnen] bestraft man mit Nichtbeachtung. Leider hat die Miss das nicht verstanden.
Ich lese und wenn ich irgendwo bullshit lese, kommentiere ich das. Immer. Dein „zufällig“ kannst du dir an dieser Stelle sparen.

Zum Marx hätte ich noch geschrieben: Man muß Marx nicht lesen um zu verstehen, was vor sich geht. Es reicht, sich mit dem Geldsystem zu beschäftigen, Dazu braucht es höchstens zwei, drei Stunden, das kapiert jeder.

An der Stelle sei hier einfach mal ein entsprechendes Grundlagen-Video, Länge ca 50 Minuten, verlinkt:

https://www.youtube.com/watch?v=_h0ozLvUTb0

xyz: “Wir sind jetzt ein Imperium. Und wenn wir handeln, dann erschaffen wir unsere eigene Realität. Und während ihr diese Realität studiert – so akribisch ihr wollt – handeln wir erneut und erschaffen eine neue Realität, die ihr auch wieder studieren könnt. Und so funktioniert es. Wir sind die Handelnden der Geschichte…und euch, euch allen, bleibt nur das Studium dessen was wir tun.“

Meine Antwort:
Tja. Miss Kopfschüttel hat das nicht verstanden. Sie studiert gerne das, was die sogenannten „Eliten“ mit ihr vorhaben. Kann ich auch nicht ändern. Wie sinnfrei ihr Tun ist, hat sie nicht verstanden, denn: Dieses Studium dessen, was die sogenannten „Eliten“ vorhaben, ändert ja nichts am Lauf der Dinge, im Gegenteil, es ist sogar schädlich, weil: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wer ausgiebig studiert, was die sogenannten „Eliten“ vorhaben, schenkt seine eigene Energie eben durch dieses Handeln diesen Eliten! So einfach ist das. Und während derjenige prima beschäftigt ist (prima im Sinne der Eliten), machen die sogenannten Eliten längst etwas anderes.

Eine bessere Ablenkungsstrategie gibt es nicht. So kann man Massen von Menschen beschäftigen, verwirren (denn selbstverständlich präsentiert man diesen Massen immer wieder mal eine neue Theorie, mit der sie sich dann auch ausgiebig beschäftigen, es soll ihnen ja nicht langweilig werden), und letzen Endes schachmatt setzen. Warum fällt mir dazu nur das Bild des Kaninchens ein, welches permanent auf die Schlange starrt?

Viele, nein, die meisten haben das nicht verstanden, wenn man sich im Netz so umschaut. Es fehlt den Leuten einfach das eigene, die eigene BASIS unabhängig von den sog. Eliten. Damit meine ich die eigene Glaubens- / Identitätsbasis, die da lautet:

ICH BIN. Ich bin im Volk. Ich = mein Volk. Ich / mein Volk ist seit Tausenden von Jahren da und es wird ewig da sein. Und ich bin auch noch in Hunderttausenden von Jahren da. Egal, was ihr sogenannten Eliten da draußen anstellen werdet. MEIN Volk ist allerdings zu blöd, das zu kapieren. Sonst würde es anders handeln.

Diesen Zusammenhang: „Du bist Volk“ hat mal jemand in Videoform gebracht, leider finde ich dieses Video nicht mehr. Auf youtube war dieser kurze Film schnell gelöscht, allerdings finde ich dieses Video auch auf dem Kanal des Verbreiters Der Dritte Blickwinkel nicht mehr. Auch nicht auf telegram oder anderswo. Falls jemand noch weiß, wo dieses Video zu finden ist, bitte ich hiermit um entsprechenden Hinweis. Danke. Das Video hieß, glaube ich: Du bist Volk und du bist tausende Jahre alt.

Wer das einmal verstanden hat, beschäftigt sich nicht mehr mit den „Eliten“. Und spätestens dann bricht das Kartenhaus der „Eliten“ zusammen. Denn ihr da draußen, ihr schenkt ihnen dann eben nicht mehr eure Energie, eure Aufmerksamkeit.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Sache mit dem Mangel im Kapitalismus

haben viele noch nicht verstanden.

Der Mangel wird künstlich erschaffen. Es ist genug für alle da, aber über das Geldsystem werden sämtliche Waren, Güter, Dienstleistungen etc pp.,  ungleich verteilt.

Aus dem Geldsystem heraus, durch den Zins, ergeben sich Reiche, die immer reicher werden, und immer mehr Arme. Man kann diesen Mechanismus mit dem Spiel „Die Reise nach Jerusalem“ vergleichen. Es werden immer weniger Stühle, wo man drauf sitzen kann, und immer mehr Menschen müssen ausscheiden.

Dies geschieht durch den künstlich hergestellten Mangel.

Warum nun künstlicher Mangel? Die Antwort ist einfach: Damit die Konkurrenz, der Neid, die Gier, und nicht zuletzt die Angst, unter den Menschen hoch bleibt. Wo es Wettbewerb statt Zusammenarbeit gibt, gibt es keine Solidarität, kein Mitgefühl, kein Mit-Einander, sondern nur ein Gegeneinander mit den Folgen, wie oben beschrieben. Die Angst ist das Wichtigste. Mittels Angst kann man bequem über die Medien Emotionen einer ganzen Bevölkerung steuern.  Angst fördert auch die Konkurrenz; wer Angst hat, strengt sich mehr an, um der – gefühlten? – Bedrohung zu entkommen.

Alle Menschen in der sogenannten westlichen Welt werden von Kind auf an auf Konkurrenz getrimmt, um diesem Mechanismus möglichst gerecht zu werden. „Sieger“ will man werden, Karriere will man machen, viel Geld verdienen will man. Mehr nicht.

Hinterfragen tut das keiner.

Daß es dabei eine Kehrseite gibt, nämlich: für jeden Sieger ein halbes Dutzend Verlierer (Zahl fiktiv), weiß keiner, will auch keiner wahr haben. Wenn man darauf anspricht, was da abläuft, heißt es höchstens: Geh arbeiten, du bist selbst schuld. Da kommt wieder der Beweis für die kapitalistische Wolfsgesellschaft, jeder gegen jeden, Konkurrenz über alles, die Leute liefern mit ihren Antworten („geh arbeiten“) durchgängig die Beweise dafür, wie sehr sie auf Kapitalismus („Leistung“) getrimmt sind, und wie krank sie dadurch geworden sind.

Also zurück zum Mangel. Darauf wollte ich nämlich hinaus, als ich folgenden Kommentar bei Hinter den Schlagzeilen schrieb, der netterweise auch frei geschaltet wurde:

„Sehr geehrter Holdger Platta, ich lasse mich nicht aufhetzen. Geschweige denn, daß ich afd wählen würde. Ich mache nur aufmerksam – mehr nicht. Leider erlebe ich aber auch auf – vermeintlich? – „linker“ Seite, daß man von Armut im eigenen Land (damit meine ich Arbeitslose, Rentner usw) nichts wissen will. Sie sagen die Armut im eigenen Lande bestehe schon sehr lange, und sie habe schon vor der sogenannten „Flüchtlingskrise“ existiert. Das stimmt. Da wäre das Jahr 2010 zu nennen, die „Agenda 2010“. Geschehen ist da bis jetzt nichts. Wenn man mal den sogenannten „Mindestlohn“, den ich einfach albern finde, weil viel zu niedrig, außer Acht läßt. Hier in Thüringen arbeiten viele Menschen weit unterhalb dieses Lohnes – so groß ist die Angst der Menschen. Die arbeiten nicht freiwillig für so wenig Geld, sondern sie tun das, weil sie das müssen.

Diese Leute fühlen sich von Fremden / Migranten bedrängt – egal, in welchem Bereich. Sei es Arbeit, sei es Wohnraummangel. Kann man das den Leuten übel nehmen? Ich meine, nein. Man kann diese Leute auch nicht als Nazis beschimpfen. Das bringt, bezüglich einer angestrebten Diskussionskultur, überhaupt nichts. Wenn man jemanden, der Angst hat, als nazi beschimpft, wird derjenige höchstens noch aggressiv.

012e

Warum tut sich nichts in diesem Bereich. Es ist genug Geld da. Es wäre auch mehr Geld da, um ausreichend Wohnungen zu bauen für Arme. Ich sage den Grund, warum sich nichts bewegt im Bereich Armut: Weil sich keiner dafür interessiert (bis auf Wohlfahrsverbände). Ich kenne selber Leute die 40 Jahre gearbeitet haben und nun eine Mickerrente bekommen, quasi arm sind. Wo sind da die Gewerkschaften? Wo ist da die vermeintlich „Linke“? 8,50 Euro Mindestlohn ist lächerlich.

Und das ist der Zusammenhang zwischen Armut und Migration:

Und wenn irgendwo Mangel herrscht, und in Deutschland herrscht bei den Armen Mangel, sonst wären die Armen nicht arm, dann wird um das Gut, woran Mangel herrscht, gekämpft. Wohnung, Essen, Arbeit. Das ist Kapitalismus. Bis jetzt hat das noch kein vermeintlich „Linker“ geändert. Die Linken scheinen sich gar nicht bewußt zu sein, daß Arme um Wohnraum, Essen, ärztliche Versorgung usw., kämpfen müssen. Zumindest im Bereich Wohnraum und ärztliche Versorgung, hat der Mangel akute Auswirkungen auf arme Deutsche. Die bleiben nämlich außen vor. Im Bereich Wohnraum kann man das in jeder Zeitung nachlesen: Es gibt reichlich Wohnungen für Migranten, aber kaum „Sozial“wohnungen für arme Deutsche.

Wie gesagt, ich will keinen aufhetzen, ich sehe die Lage klar: Es hilft dem deutschen Armen nicht, wenn er zusätzlich zu seinen Problemen, die er eh schon hat aufgrund seiner Armut, auch noch im Bereich Wohnung und Essen und gegebenenfalls anderen Bereichen, mit Fremden konkurrieren muß. Daß diese Konkurrenz existent ist, dürfte jedem, der die Situation aus eigenem Erleben kennt, klar sein.

Klar gab es die Wohnungsnot schon vor 2015. Aber das Zuwanderungsproblem, welches NUR global gelöst werden kann, und an dessen Lösung der arme Deutsche praktisch nicht mitwirken kann, besteht ja auch schon länger. Seit mindestens 1990.

Der Mangel ist gewollt. Und daß die Leute sich bekämpfen, ist gewollt. Das will ich auch nicht befürworten, oder dem das Wort reden. Es muß andere Wege geben. Dazu muß man miteinander reden. Und deshalb darf man nicht die, die „etwas anderer Meinung sind“, direkt als Nazis beschimpfen. Wenn wir nicht mit einander reden, wir, hier in Deutschland, dann geht hier bald alles den Bach runter.

Vielleicht ist vielen die Situation noch nicht so klar. Aber es herrscht sehr sehr großer Unmut unter der Bevölkerung. Wenn es irgendwann mal in absehbarer Zeit bürgerkriegsähnliche Zustände gibt, ist es zu spät zum Reden.

Ich sehe immer wieder, daß Linke allen, die etwas anderer Meinung sind, entgegentreten, diese Menschen offen angreifen. Das bringt überhaupt nichts. Das macht alles noch schlimmer. Dem möchte ich entgegen treten. Danke für die Aufmerksamkeit.“ ZITAT / Kommentar Ende

Und meiner Meinung nach kann man nur am dieser Stelle ansetzen. Denjenigen Menschen, die alles im Überfluß haben, die das gar nicht kennen mit dem KÜNSTLICHEN Mangel, das klar zu machen. Denn: Man ist auf Zusammenarbeit mit diesen Leuten angewiesen.

Neue Heimat Kyffhäuser

Geldsystem wird aus Bewußtsein der Menschen verdrängt

Ohne das Geldsystem kann man die Verhaltensweisen von Menschen immer nur falsch beurteilen, ja es wird sogar suggeriert, daß alle Entscheidungen immer nur losgelöst von den Zwängen des Geldes und damit eigene Entscheidungen der Menschen wären.

Dies ist besonders beim letzten Kommentar hier auf dem blog ersichtlich gewesen.

Artikel über Arme thematisieren Armut. Logisch. Armut ist eine Folge der Ungleichverteilung, die durch Kapitalismus entsteht. In der sogenannten „westlichen Welt“, dem Kapitalismus mit dem Dollar als Leitwährung wird man gezwungen, vorgegebene Währungen zu benutzen. Es handelt sich also um ein Zwangsgeldsystem.  Geld wird in diesem System von privaten Banken ohne Deckung erschaffen. Wenn es Gleichbehandlung der Menschen gäbe, dürfte jeder Mensch privat Geld erschaffen. Dies ist aber nicht so. Die meisten Menschen denken über so etwas nicht nach. Sie tun irgend etwas, irgend eine Sklavenarbeit, weil sie denken: Ich brauche ja das Geld.

Ich möchte hier festhalten: Wir leben in einem Zwangsgeldsystem.

Warum das alles so ist, darüber denken Menschen nicht nach. Genau an dem Punkt wird es aber spannend.

Warum werden wir gezwungen zu diesem Geld, und zu diesem System? Wie kann man über Armut schreiben, ohne unser Geldsystem, welches ja die Armut verfestigt, zu erwähnen? Menschen, die schreiben: „Ist alles Einstellungssache“, wissen nicht, was Armut ist. Die verhungern dann vielleicht auch irgendwann einmal, mit einem fröhlichen Lächeln auf den Lippen. Jeder soll tun, was er mag/Kann. NOCH KANN.

Man kann nur das tun, was der eigene Geldbeutel zulässt. Dies habe ich hier schon sehr oft beschrieben.

Die von mir im Leitartikel skizzierten Armen können nicht mehr viel tun. Sie werden immer arm bleiben. Das ist das Hauptproblem. Das Wissen, daß der Kapitalismus genau diese Millionen Arme so vorgesehen hat, bzw. daß durch das derzeitige Geldsystem automatisch und logischerweise immer mehr Menschen verarmen, ist dabei nicht hilfreich. Denn: Wissen hilft nicht weiter, was die Thematik: Wie ändere ich das, angeht. Ein Wissen, welches vergleichbar ist mit dem Wissen des Kaninchens vor der Schlange, ist eigentlich mehr oder weniger nutzlos.

Arme können deshalb nicht mehr viel oder gar nichts mehr tun, weil ihnen das Geld fehlt. Das ist der Hauptgedanke, den viele Menschen erst einmal zulassen müssen in ihren Köpfen. Allzu leicht funken an dieser Stelle „esoterische Gurus“ dazwischen, die allen Ernstes behaupten, das sei alles Einstellungssache. Nein, so ist es eben nicht. In dieser kapitalistischen Gesellschaft kostet alles Geld. Das ist das eigentliche Verbrechen. Warum kostet Leben Geld?

Geld hält man künstlich knapp, wie alle anderen Mängel, die es in dieser Gesellschaft gibt, und die auch künstlich verknappt werden. Was spräche dagegen, Wohnungen für Arme zu bauen? Nichts. Es gibt genug Geld dafür. Man tut es aber nicht, weil man es nicht tun will. Dies muß man sich immer wieder vor Augen führen.

Arme sind gesellschaftlich gewollt um die, die arbeiten, eben in dieser Arbeit zu halten. Hier greift die Angst vor dem, was „sozialer Abstieg“ genannt wird. Wer arm ist, gilt in der kranken deutschen Gesellschaft als „abgestiegen“, er „hat es nicht geschafft“, er „hat sein Leben nicht gemeistert“. Das ist deshalb krank, weil „sein Leben meistern“ unter Deutschen immer etwas mit Wohlstand oder gar Reichtum zu tun hat. Innere Werte zählen nicht. Das ist typisch für die verlotterte westliche Wohlstandsgesellschaft. Es zählt nur das Geld. Dies könnte man ja ändern, aber es ist ja wirklich so: Man braucht es einfach. Weil man das Geld brauchen soll. Man ist abhängig davon. Und das ist so gewollt.

Alles eine Einstellungssache? So argumentieren Psycho-Gurus. Sie verdrehen die Persönlichkeiten von Menschen. Sie verdrehen die Wahrheit: die Abhängigkeit vom Geld.

7e-Lichtinseln

Ich war damals im sogenannten HartzVier-Bezug. Das ging jahrelang gut, man ließ mich in Ruhe. Zu der Zeit habe ich als Bildender Künstler gearbeitet. Es begann 2009, 2010 begann ich, intensiv zu zeichnen. Ich fand dann schnell eine  private Kunstschule in Köln und besuchte dort ein, zwei Kurse über Perspektive usw. Diese Kunstschule war gut, sehr nette Leute, sehr fähig, sehr sympathisch. Die Lehrer dort fanden das, was ich bis dahin gemacht hatte (Zeichnungen, Graphit, Tusche), gut, ausbaufähig, mit Stil. Ich fühlte mich dort wohl und unterstützt und angenommen. Eben alles Künstler, oder die, die es werden wollten. Diese Kunstschule bot auch eine Art Studium an. Zwei Jahre dauerte dies damals, und es kostete knapp 200 Euro pro Monat. Ich habe lange überlegt, ob ich mich dort eintragen sollte, aber es war zu  teuer. Ich war ja im H4-Bezug, und es konnte jederzeit von dort irgendeine „Maßnahme“ oder sonstiges kommen. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich konnte keine Kunst studieren, weil ich arm war. Jobcenter (ich glaube, die Dinger heißen jetzt anders, aber egal) finanzieren so etwas natürlich NICHT. Jobcentern ist egal, was ein Mensch will. Ein „Hartzer“ hat jede Drecksarbeit anzunehmen.  Das ist Kapitalismus in Reinkultur. Warum tut der „Hartzer“ das, letzten Endes (ich habe nur ganz wenige Ausnahmen gekannt, die sich gegen diese Sklaverei zur Wehr gesetzt haben)? Weil er Angst  hat. Geldmangel, nix mehr zu fressen, Wohnraumverlust. Wenn noch Kinder da sind, geht das schon mal gar nicht.

So ist Kapitalismus. Lohnabhängig Beschäftigte haben im Prinzip dasselbe Problem, nur, daß sie eben für ihr Geld, welches sie zwangsweise benutzen müssen, arbeiten gehen MÜSSEN. Teilweise gehen diese armen Schweine für 4 Euro arbeiten und stocken dann auf. Was ich wiederum nicht verstehen kann (Ausnahme: Kinder vorhanden), aber dies ist ein anderes Thema.

Wenige Menschen denken über so etwas nach. Schade eigentlich.

Ich habe jetzt ein Beispiel gebracht, wo das Geld den Ausschlag gegeben hat, daß ich etwas nicht machen konnte. Wenn ich diese Kunstschule hätte besuchen können, wäre mein Leben mit Sicherheit ab dem Zeitpunkt anders verlaufen. So bin ich ab 2012 in die chronische Erschöpfung gekommen, mußte nach vier Jahren Bildender Kunst das Malen aufgeben und Rente beantragen.

Ich habe dann Musik gemacht, aber ich konnte meine Musik nicht bewerben. Auch hier fehlte wieder das Geld.

Ich bin immer noch (und keiner weiß, wie lange das dauert) CFS-krank und sehr, sehr eingeschränkt im Alltag. Die Erschöpfung ist mein täglicher Begleiter und dies seit fast 10 Jahren nun. Das ist das Ergebnis des dauernden Kampfes gegen ein System, welches Menschen nicht leben läßt, wie sie leben sollten: Frei und eigenverantwortlich.

Dies geht NICHT innerhalb des Kapitalismus. Der K. braucht nur Sklaven, möglichst viele, damit die sich untereinander bekämpfen um die wenigen Krümel, die man ihnen vorwirft.

Ein reicher Schnösel hätte alles das, was ich nie bekommen habe, mit 18 ganz locker von seinen Eltern finanziert bekommen. So einfach ist das für Reiche und Wohlhabende. Aber es geht mir hier nicht um Neid. Ich bin nicht neidisch. Ich freue mich für jeden, der sein kann, was er ist. Es geht mir darum, aufzuzeigen, daß eben das Geldsystem aus dem Bewußtsein der Menschen verdrängt wird und daß es keine Lösung geben kann für alle Menschen, wenn man nicht das Geldsystem verändert. (Ein Weg dazu wäre zb. der sogenannte Plan B der Wissensmanufaktur). Es ist eine Lüge, zu behaupten, man könne „das alles“ nicht ändern.

Man kann das alles ändern. Man will aber nicht.

Neue Heimat Kyffhäuser