Es ist medizinisch unmöglich, symptomlos erkrankt zu sein

Krankheiten äußern und definieren sich durch Symptome.  Diese Symptome sind festgelegt und sie werden durch den Patienten oder den Untersucher oder von beiden festgestellt.  Symptome definieren nicht nur die Erkrankung, sondern sie machen es auch möglich, zwischen gesundem und ungesundem Körper / Erscheinen zu unterscheiden.

Symptomlose Erkrankungen gibt es nicht. Das kann nicht nur jeder Mediziner bestätigen, sondern dieses Wissen ist auch Teil der Allgemeinbildung auf unterstem Niveau.  Wenn ein Mensch symptomfrei ist, dann ist er gesund.  Oder anders ausgedrückt: Ohne Symptome ist ein Mensch nach medizinischen Maßstäben als gesund zu bezeichnen.

Die willentlich herbeigeführte Verdrehung medizinischer Semantik kann demnach nur als bösartige Absicht bezeichnet werden. Wenn man plötzlich überall von „symptomlos Erkrankten“ hört oder liest, dann ist dies eine medizinisch inkorrekte Bezeichnung, die Irreführung erzeugen soll. Korrekt müssten symptomlose Menschen als „Gesunde“ bezeichnet werden. Jede andere Bezeichnung fiele dann eher unter den Begriff „Inkompetenz“ oder „Propaganda“.

Quelle und gesamter Text: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=543749

Siehe auch: Kochsche Postulate, Das erste Postulat besagt, dass der mutmaßliche Erreger immer mit der angeblich von ihm ausgelösten Krankheit assoziiert sein muss. Das bedeutet, dass in jedem Fall der Krankheit der Erreger vorhanden sein muss, in gesunden Individuen hingegen der Erreger nicht vorhanden sein darf. Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis

Symptomlos = gesund. In einem gesunden Menschen darf der Erreger nicht vorhanden sein.

Zur angeblichen Krankheit „Covid-19“ schreibt Rubikon:

„„Covid-19“ ist der dramatische Name für die Krankheit, die das Sars-Cov-2 angeblich auslösen soll. Diese vage Formulierung hat ihren Grund, denn die Krankheit „Covid-19“ ist klinisch nicht nachweisbar.

Was bedeutet das? Wenn eine Krankheit klinisch nicht nachweisbar ist, dann bedeutet dies, dass es weder ein spezifisches Symptom, noch einen typischen klinischen Verlauf gibt, der ausreichend signifikant wäre, dass man die Krankheit damit treffsicher diagnostizieren, also „beweisen“ könnte. Covid-19 ist laut Robert Koch-Institut (RKI) klinisch durch „respiratorische Symptome jeder Schwere“ definiert. Dies ist eine Allerweltsdefinition und in keiner Weise geeignet, eine Krankheit klinisch hinreichend zu charakterisieren. Was sind „respiratorische Symptome jeder Schwere“? Leichter Schnupfen? Ja, natürlich. Niesen? Klar. Husten? Selbstverständlich. Fieber? Nicht wirklich, aber hier … ja, schon. Lungenentzündung? Aber hallo! Leichtes Kratzen im Hals? Sicher. Juckende Nase? Aber so was von!

„Respiratorische Symptome jeder Schwere“ ist jedwede Befindlichkeit abseits des völlig Gesunden, irgendwo im Bereich der Atemwege. Damit ist ausnahmslos jeder grippale Infekt, jeder Husten, jeder Heuschnupfen, jede Lungenentzündung oder selbst eine banale Erkältung per Definition möglicherweise ein „Covid-19“, es kann aber auch nichts davon ein „Covid-19“ sein.
„Covid-19“ hat kein spezifisches Symptom und keinen typischen Verlauf.

Es gibt nichts, woran man diese ominöse Krankheit klinisch identifizieren könnte und auch nichts, wodurch man sie ausschließen könnte. Wenn es überhaupt etwas gibt, von dem man sagen könnte, dass es mit hinreichender statistischer Signifikanz typisch für eine „Infektion“ mit Sars-Cov-2 ist, dann, dass der oder die „Infizierte“ völlig gesund ist und auch bleibt, denn das ist derzeit bei über 90 Prozent der positiv Getesteten der Fall. Das ist für ein globales Killervirus, für das man verfassungsmäßige Grundrechte suspendiert und die Weltwirtschaft ins künstliche Koma legt, immerhin bemerkenswert.

Das „Killervirus“ verursacht bei acht von zehn „Infizierten“ rein gar nichts …“

Quelle: Rubikon, https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis

Ganzer Artikel lesenswert!

KeineHeimatKyffhäuser

Neue Gesetzesvorlage Abschaffung Grundrechte

ZITAT ANFANG: Die CDU/CSU und SPD haben am 03.11.20 folgenden neuen Gesetzesentwurf vorgelegt (Drucksache 19/23944, Auszug), der nahezu alle Grundrechte nun auch per Gesetz außer Kraft setzt.

Ist die Vorabfassung, wird noch durch die lektorierte Fassung ersetzt. Daher unbedingt PDF speichern. Es ist auch die noch nicht konsolidierte Fassung. Erst wenn die ganzen Änderungen in konsolidierter Form eingearbeitet sind, dürfte das ganze Außmaß dieses Gesetzes offensichtlich werden.

Besondere Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus

Notwendige Schutzmaßnahmen im Sinne des § 28 Absatz 1 Satz 1 können im Rahmen der Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 für die Dauer der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Absatz 1 Satz 1 durch den Deutschen Bundestag neben den in § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 genannten insbesondere auch sein:

1. Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen im privaten sowie im öffentlichen Raum
2. Anordnung eines Abstandsgebots im öffentlichen Raum
3. Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Maskenpflicht)
4. Untersagung oder Beschränkung des Betriebs von Einrichtungen, die der Kultur- oder Freizeitgestaltung zuzurechnen sind
5. Untersagung oder Beschränkung von Freizeit-, Kultur- und ähnlichen Veranstaltungen
6. Untersagung oder Beschränkung von Sportveranstaltungen
7. Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne von § 33 oder ähnlicher Einrichtungen sowie Erteilung von Auflagen für die Fortführung ihres Betriebs
8. Untersagung oder Beschränkung von Übernachtungsangeboten
9. Betriebs- oder Gewerbeuntersagungen oder Schließung von Einzel- oder Großhandel oder Beschränkungen und Auflagen für Betriebe, Gewerbe, Einzel- und Großhandel
10. Untersagung oder Erteilung von Auflagen für das Abhalten von Veranstaltungen
11. Untersagung sowie dies zwingend erforderlich ist oder Erteilung von Auflagen für das Abhalten von Versammlungen oder religiösen Zusammenkünften
12. Verbot der Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums auf bestimmten öffentlichen Plätzen oder zu bestimmten Zeiten
13. Untersagung oder Beschränkung des Betriebs von gastronomischen Einrichtungen
14. Anordnung der Verarbeitung der Kontaktdaten von Kunden, Gästen oder Veranstaltungsteilnehmern, um nach Auftreten eines Infektionsfalls mögliche Infektionsketten nachverfolgen und unterbrechen zu können
15. Reisebeschränkungen.

Artikel 7 Einschränkung von Grundrechten

Durch Artikel 1 Nummer 16 und 17 werden die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt. …

Soweit Maßnahmen die Bekämpfung übertragbarer Krankheit betreffen, sollen diese im Benehmen mit den zuständigen zivilen Stellen erfolgen. Hierbei soll der Bundeswehr bei Differenzen die endgültige Entscheidung vorbehalten sein, um Verzögerungen bedingt durch den Abstimmungsprozess zu vermeiden.

… und vieles,vieles, vieles mehr. Die Maßnahmen sind extrem weitreichend, gehen über 38 Seiten, und betreffen nahezu alle Bereiche des Lebens. In dem Text findet Ihr Passagen, die an schlimmste Diktaturen erinnern. ZITAT ENDE

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mLhmOR0BCNI

Gesamter Gesetzentwurf (pdf): https://dserver.bundestag.de/btd/19/239/1923944.pdf

Weiter aus der Videobeschreibung, ZITAT ANFANG:

Wird verm. in Kürze noch geändert. Daher PDF unbedingt speichern. Wenn der Link nicht mehr funktionieren sollte, gebt einfach in der Google Suche „Drucksache 19/ 23944“ ein.

Am Freitag ist bereits die erste Lesung im Bundestag, wird auf Phönix normalerweise übertragen. Sehr geschickt, da viele Menschen in Leipzig sind. Mitte November soll das Gesetz bereits verabschiedet werden. Teilt das bitte unbedingt auch auf Euren Telegram Kanälen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auch auf die nachfolgende Seite verweisen: https://dejure.org/corona-pandemie

Diese Seite zeigt auch das erschreckende Ausmaß an bereits abgelehnten Einsprüchen zu #Corona (ganz runterscrollen). Mit den Farben Grün bzw. Rot wird gekennzeichnet, welche Verfahren abgelehnt oder ganz bzw. teilweise Erfolg hatten. Es gibt kaum ein Verfahren das Erfolg hatte. ZITAT ENDE

Wie man sieht, will man im Nachhinein alles legalisieren, was im Frühjahr dieses Jahres bereits illegal war. Interessant dazu ist, daß in Österreich bereits die meisten Maßnahmen vom Frühjahr durch das dortige Verfassungsgericht aufgehoben wurden. Der link dazu steht hier: https://allesnursatire.wordpress.com/2020/11/04/die-zweite-welle/

 

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Corona „ganz klassische Lobbynummer“?

Video, 6:37 Minuten, Dr. R. Füllmich im Gespräch mit Markus Langemann (Club der Klaren Worte):

https://www.youtube.com/watch?v=JNLDFmhnqZw

und ein Treffen der „CDU-Granden“ mit gewissen Leuten, die auch im Rahmen des Corona-Geschehens auffällig wurden, im Mai 2019.

Update: Hier gibt es noch etwas längeres, ein Interview, dies füge ich hinzu, nachdem oben das Video von ytube gelöscht wurde: https://clubderklarenworte.de/update-zur-sammelklage-20-0-2020/

Dazu auch noch die klaren Worte von Hansjörg Müller, MdB der AfD mit einer deutlichen Nachricht, Länge ca 4 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=jcz9mvYjmIE

KeineHeimatKyffhäuser

Wo ist das Virus? Artikel deutsch theblogcat – Fuellmich und Seibt

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/wo-ist-das-virus-08-10-2020/

Selbst das CDC sagt, daß das Virus „nicht vorliegt“. Das CDC ist die entsprechende Einrichtung zum deutschen RKI in den USA.

Ein isoliertes Virus ist nicht verfügbar.

Ich finde das irgendwie witzig. Man kann sagen, fast die gesamte Weltbevölkerung beteiligt sich freiwillig an dieser show, macht mit beim Corona-Affenumzug, es kann den Menschen gar nicht krude genug sein, was an „Maßnahmen“ gegen ein Virus, welches noch nie isoliert wurde, in Gang gesetzt wird. Wir leben in einem Irrenhaus. Und fast alle machen mit. Das kann man nur noch mit Humor nehmen. Und sich natürlich so weit wie möglich davon absondern.

Dazu dann noch diese Rede von Naomi Seibt, ca 18 Minuten:

Klick
Anklicken führt zur Weiterleitung auf die webseite von Naomi Seibt.

Kurzzusammenfassung: Der „Virus“ wurde von Drosten am PC zusammen“gebaut“. Er wurde nie „gefunden“ und isoliert.

Der PCR-Test ist immer positiv wenn die Ausgangsproben 60fach vervielfältigt wurden.  Deshalb ist dieser Test ungeeignet, das sagt auch der Hersteller.

Warum also das Ganze? Corona ist System. Das System heißt Kapitalismus. Die Endstufe des Kapitalismus ist immer Krieg. (Oder wahlweise etwas Anderes, ähnlich Zerstörerisches). Und ob Menschen wollen oder nicht, der Krieg kommt IMMER zu ihnen. Sie können es niemals verhindern. Tolerieren Menschen den Kapitalismus, so tolerieren sie automatisch den Krieg.

Zu guter Letzt eine kurze Ansprache Dr. Fuellmich in Englisch, 5 Minuten lang, über die übliche Thematik: Es wurde nie ein Virus isoiert – wir haben eine Testpandemie:

https://www.youtube.com/watch?v=Kod8XTnhKGE

Nichtdestotrotz gehen die Verschärfungen der Maßnahmen immer weiter. Grund: wenn man mehr testet, findet man mehr „Infizierte“ und nimmt dies als Grundlage, weiter zu verschärfen. Ich habe den Eindruck, die meisten Menschen verstehen überhaupt nicht, was geschieht. Deshalb hier nochmal die Eckpunkte:

1. Der Test ist nicht aussagekräftig und damit ungeeignet. Jedwede Diskussion über Maßnahmen, auf welcher Test-Basis auch immer, sind damit sinnlos. Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, über medizinisch sinnlose Tests und ihre „Ergebnisse“ zu reden. Was soll das? Was sinnlos ist, ist sinnlos und bleibt sinnlos.
2. Ein CoronaVirus wurde noch nie isoliert. Ergo muß bis jetzt (bis zum Gegenteil, nämlich dem Isolieren eines solchen Virus) davon ausgegangen werden, daß die Krankheit, die sich SarsCov2 nennt, von gewissen Leuten konstruiert wurde (warum auch immer).
3. Der Notstand gilt bundesweit in Deutschland seit März 2020 bis März 2021. Veranstaltungen wie Treffen von Merkel mit den Landeschefs sind deshalb als reine show zu bewerten, denn die Verschärfung der Maßnahmen ist längst beschlossene Sache. Es erfordert einfach klare geistige Prämissen, um hinter diese gigantische show, die den Leuten vorgespielt wird, zu sehen. Es ist alles längst beschlossen, weil der Notstand in Deutschland gilt. Im Notstandsrecht ist alles möglich. Dies verstehen die Menschen wohl immer noch nicht.

KeineHeimatKyffhäuser

Hochgradig fäulnisveränderte Leichen

Zitat:

„Wir haben natürlich jetzt auch als Rechtsmediziner viel weniger Covid-19-Tote, sondern viel mehr die Kollateralschäden, die wir jetzt sehen. Allein letzte Woche habe ich mehrfach Menschen obduziert, die seit dem Lockdown nie wieder aus ihrer Wohnung raus sind, die da wirklich jetzt hochgradig fäulnisverändert in Messie-Wohnungen lagen, mit Gasmasken, mit Astronautennahrung, also fast schon Prepper-mäßig vorbereitet, die auch keiner vermißt hat. Und das sehen wir jetzt ganz viel, daß Wohnungen aufgemacht werden und da werden eben hochgradig fäulnisveränderte Leichen gefunden von Menschen, die nicht ins Krankenhaus gegangen sind, weil ihnen eben aufgrund der ganzen Drohszenarien, die aufgemacht wurden, die Angst überwog rauszugehen. Also da sehen wir schon ganz andere Bilder.«ZITAT ENDE

Quelle: https://www.corodok.de/rechtsmediziner-charite-leichen/

Habe beim Lesen herzlich gelacht. Ich weiß, das ist unfair, aber Menschen, die sich vom Regierungspropaganda-Apparat so in Angststarre versetzen lassen, sind irgendwie selbst schuld an dem, was mit ihnen geschieht.

Ernte
 
KeineHeimatKyffhäuser

Die durch den Feststellungsbeschluß ausgelöste Ermächtigung des Bundesgesundheitsministers ist verfassungswidrig

Rechtsgutachten demaskiert Coronagesetzgebung – Andreas Beutel im Gespräch mit Robert Stein

Rechtsgutachten Universität Regensburg über den „Entwurf eines Gesetzes über weitergehende Rechtsverordnungen“, über den „Antrag, die epidemische Lage zu beenden“ und über den Antrag, „jetzt einen Pandemierat mit breiterer wissenschaftl. Grundlage zu gründen“.

Es handelt sich also ganz allgemein um ein Gutachten über die Frage:

„Ist das, was wir derzeit machen, noch rechtlich erlaubt?“

Im Infektionsschutzgesetz, Paragraph 5, „epidemische Lage von nationaler Tragweite„, steht:
„Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen. Die Aufhebung ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu machen.“ ZITAT ENDE, Fetthervorhebung von mir.

Die epidemische Lage von nationaler Tragweite ist aber nirgendwo im Infektionsschutzgesetz definiert.

Schlicht und einfach: Man kann nicht einfach sagen, daß etwas existiert, wie es Merkel seit Monaten tut, ohne dafür die entsprechenden Belege vorzuweisen. Und wenn man in Regierungsverantwortung ist, benötigen die Belege, aufgrund derer man etwas tut, oder nicht tut, eine entsprechende Gesetzesgrundlage. Diese fehlt bei der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite völlig. Man könnte also auch mit Fug und Recht behaupten, Merkel phantasiert da so vor sich hin, wenn sie von einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ redet.

Weiter im Video:

Die Ermächtigungen aufgrund dieses Gesetzes (Paragraph 5 Infektionsschutzgesetz) sind gewaltig. Laut diesem Gesetz sind faktisch alle Grundrechte in Deutschland außer Kraft gesetzt.

Gerichte überprüfen das nicht mehr. Sie schließen sich vorbehaltlos den Auffassungen der Regierung (und damit des RKI) an. Damit ist die Gewaltenteilung aufgehoben. Es herrscht Diktatur.

Wo kommt nun die epidemische Lage von nationaler Tragweite her? Sie ist ja im Deutschen Infektionsschutzgesetz nicht definiert. Dazu kann man nachlesen:

„Die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag nach Paragraph 5 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz setzt eine systemische Gefahr für die „öffentliche Gesundheit“, d.h. für die Gesundheitsinfrastrukturen und damit für die Versorgung der Bevölkerung voraus.

Dafür spricht insbesondere der völkerrechtliche Begriffskontext, dem die Wendung entlehnt ist. Artikel 1 der von der WHO beschlossenen internationalen Gesundheitsvorschriften definiert eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ als ein außergewöhnliches Ereignis, das „durch die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit in anderen Staaten darstellt, und möglicherweise eine abgestimmte internationale Reaktion erfordert.“ ZITAT ENDE

Der Begriff der „epidemischen Lage internationaler Tragweite“ kommt also von der WHO, und wurde quasi nur „nach unten“, an die einzelnen Regierungen, weiter gegeben.

Conclusio des Gutachtens (ab Min. 42:50) eines Professors für Rechtswissenschaft, Regensburg:

Der Feststellungsbeschluß muß nach Paragraph 5 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz wieder aufgehoben werden, weil eine Voraussetzung für die Gefährdung der „öffentlichen Gesundheit“ nicht mehr vorliegt.

a)a)Verfassungsrechtliche Implikationen: …

Das rechtliche Problem besteht aber im Kern darin, daß die Feststellung der epidemischen Notlage ein verfassungsrechtlich hochgradig problematisches Ausnahmerecht auslöst und ihre dauerhafte Aufrechterhaltung den fatalen Anschein eines verfassungsrechtlich nicht vorgesehenen Ausnahmezustand setzt. …

Aufgrund seiner verfassungsrechtlichen Implikationen besteht für den Feststellungsbeschluß nach Paragraph 5 Infektionsschutzgesetz daher NICHT der politische Einschätzungsspielraum, den schlichte Bundestagsbeschlüsse üblicherweise beanspruchen können. Die durch den Feststellungsbeschluß ausgelöste Ermächtigung des Bundesministers für Gesundheit … ist nämlich verfassungswidrig.“ ZITAT ENDE, Gutachten.

Video, ca 1 Stunde, 15 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=jLWBy0N6wOo&t=3329s

Es handelt sich bei diesem Gutachten nicht um eine Einzelmeinung. Diese Verlagerung grundrechtlicher Entscheidungsbefugnisse auf eine gesetzlich nicht angeleitete Exekutive (hier: Gesundheitsministerium) wird nicht nur von den wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages, sondern fast einhellig im rechtswissenschaftlichen Schrifttum für verfassungswidrig gehalten.

Fußnoten und links finden sich unter der Videobeschreibung.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

Ein Volk von Bittstellern

und damit ein Volk von Verlierern.

In Gänze übernommener Artikel von rt.deutsch:

″Wir wissen, dass wir in der Pandemie leben“ – so erklärte es Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beginn der Pressekonferenz am Dienstag bezüglich weiterer Corona-Maßnahmen. Eine nicht bewiesene Behauptung, die zu der Frage führt: Wo und wie leben wir nun eigentlich?

Was haben wir „Wessis“ die „Ossis“ damals belächelt. Mit welcher Überheblichkeit wurde auf sie, ihr Land und ihre Art zu leben herabgeschaut. Wie generös gab sich der Westen, wenn sie in ihren stinkenden Plastikautos über die Grenze getuckert kamen. 100 Mark Begrüßungsgeld für einen jeden dieser naiven Menschen von jenseits der Selbstschussanlagen. Ein rückständiges Völkchen mit lustigem Dialekt. Hilflos wie Kinder, denen man alles erst beibringen muss. Vor allem die „Freiheit“, denn so etwas kannten sie nicht. Zeit ihres Lebens wurden sie kontrolliert, gegängelt und bestraft. Im goldenen Westen sollte das alles anders werden.

Zuerst aber kam die „Aufklärung“. Vergangenes Unrecht musste aufgearbeitet werden. Die DDR soll dem NS-Regime nämlich gar nicht so unähnlich gewesen sein! Ihr ostentativ zu Schau gestellter „Antifaschismus“ sei nur ideologisches Blendwerk gewesen. So zumindest erklärte es der damalige Justizminister Klaus Kinkel im Spiegel. Und genau dieses System galt es nun zu „delegitimieren“. Eine Aufgabe, der sich die Medien mit nie gekanntem Feuereifer annahmen.

Fünf Jahre lang verging kein Tag ohne Stasi-Reportage. Kaum eine Nachrichtensendung blieb ohne Verweis auf die Stasi. Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk wob einen Schleier immerwährender „Aufarbeitung“, bis die Ossis sich ihrer Herkunft zu schämen begannen. Man nahm ihnen nicht nur ihren Stolz und ihre Lebensart. Man nahm ihnen auch ihre Häuser, ihre Unternehmen, ihre Arbeitsplätze und deklarierte sie mit aller Selbstverständlichkeit zu Trotteln. Stets milde über die Köpfe dieser armen Menschen streichelnd, die sich so lange haben unterdrücken lassen. Jetzt sollten sie vom Westen lernen! Von freien Menschen, die sich so etwas niemals hätten gefallen lassen.

Am Dienstag gaben Bundeskanzlerin Angela Merkel, der bayrische Ministerpräsident Markus Söder und Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher eine gemeinsame Pressekonferenz. Thema waren die Corona-Maßnahmen, auf die sich Bund und Länder geeinigt haben.

Die Kanzlerin sagte „regionale Shutdowns“ voraus. Man beabsichtige, die sozialen Kontakte von Menschen zu minimieren und bei der Bekämpfung des Coronavirus auch auf Hilfsangebote der Bundeswehr zurückzugreifen. Urlaubsreisen in Risikogebiete seien „nicht so angezeigt“. Falsche Angaben in ausliegenden Namenslisten von Friseuren und Restaurants seien überdies „kein Kavaliersdelikt“. Sie würden künftig mit 50 Euro Bußgeld bestraft.

Markus Söder erklärte, man gehe von der „Grundthese“ aus, dass Corona gefährlich sei und bleibe. Das Virus sei sogar noch ansteckender geworden. Statt zu entwarnen, müsse man die Sorgfalt erhöhen! Es gebe weltweit eine Million Tote, das Virus sei ansteckend und daher „keine Privatsache“.

Bayern führe daher ein Ampelsystem „rein auf Infektionszahlen“ ein. Sein Grunddreiklang laute: „Mehr Maske, weniger Alkohol, kleinere Feiern!“ Söder brachte zudem Sperrstunden ins Spiel. Corona sei „heimtückisch und gefährlich“. Bei Maskenverweigerung werde es darum ein Bußgeld geben, welches in Bayern ganz besonders hoch ausfalle.

Hören auch Sie das leise Kichern im Hintergrund?

Das sind die Ostdeutschen, denen wir nach 1989 so großspurig die Freiheit erklärten. Die biegen sich gerade vor Lachen.

Es stimmt natürlich: Heute dürfen sie reisen! Sofern sie Zeit und Geld dafür haben. Und sie müssen mit den „Konsequenzen“ leben, man wird sie nämlich einem sinnlosen Test unterziehen wollen. Nach diesem Test wird niemand mit Sicherheit wissen, ob sie krank, infiziert oder gesund sind. Das Ergebnis dieses Tests wird dennoch das unmittelbare weitere Leben bestimmen.

Man kann sich stattdessen auch direkt in „Quarantäne“ begeben. Allerdings muss man das selber finanzieren oder mit dem Arbeitgeber klären. Unter Umständen wird man deshalb auch entlassen.

Es stimmt auch: Im Supermarkt kann heute jeder Bananen einkaufen. Vorausgesetzt, man trägt dabei eine eher unnütze, womöglich sogar schädliche „Mund-Nasen-Bedeckung“. Tut man das nicht, blitzen an jedem Regal hasserfüllte Augen über besagter Bedeckung hervor.

Glaubt man den Medien, so werden die „Maskenmuffel“ immer aggressiver. Tatsächlich ist es auch umgekehrt. Wer keine Maske trägt, wird gemieden, angepöbelt, hinausgeworfen! Ganz gezielt wird dieser Konformitätsdruck von oben in die Gesellschaft gestreut. Man zwingt die Menschen in den Gehorsam. Am schnellsten vermutlich jene, die sich so etwas wie die „DDR“ niemals hätten gefallen lassen.

Vor den Restaurants gibt es jetzt auch keine langen Schlangen mehr. Jeder kann einfach hineingehen und sich setzen. Sofern man sich ausweisen und den Sicherheitsbehörden auf einer Liste mitteilen möchte, wann genau man dort gewesen ist. Und mit wem. Und wie lange.

Mit „Überwachung“ hat das offiziell aber nichts zu tun. Hier geht es vorrangig um das Wohl der Menschen, um die „Gesundheit“. Außerdem leben wir nun in einem Rechtsstaat. Die Zeiten der Willkür sind vorbei!

Allerdings möchte dieser Rechtsstaat Restaurants bestrafen, wenn Gäste „falsche“ Angaben machen. Auf diese Weise sollen die Betreiber angehalten werden, die Identität ihrer Gäste zu überprüfen. Der „Rechtsstaat“ will also die Unternehmer zwingen, etwas zu tun, was sie gar nicht dürfen. Weil er die Gäste zwingen will, etwas zu tun, was sie nicht müssen! Um die Menschen vor einer Gefahr zu schützen, von der viele nicht überzeugt sind, deren Nachweis noch aussteht und die es am Ende womöglich so gar nicht gibt.

Mehr zum ThemaCorona-Notstand ohne Pandemie

Mit dem Virus könnte es sich nämlich auch anders verhalten. Ein Fehlalarm, auf den die Regierungen anfangs noch gutgläubig hereingefallen sein mögen. Mittlerweile liegen die Karten jedoch offener auf dem Tisch. Die Pandemie ist in der propagierten Form nicht evident. Und es ist grober Unsinn, von den Kritikern des offiziellen Narrativs einen Beweis für dieses „Nichtvorhandensein“ zu verlangen. So etwas ist unlauter!

Am Ende aller Argumente steht noch immer die Übersterblichkeit. Ohne Übersterblichkeit keine Pandemie. Das hierzu von der Regierung angeführte „Präventionsparadoxon“ ist ein Trugschluss und als Konstrukt geeignet, jede widerrechtliche Maßnahme jeder Regierung wirksam zu rechtfertigen.

Doch es gibt kein Zurück mehr. Das Überleben aller politischen und medialen Akteure hängt von der Existenz dieser Pandemie ab! Ohne Pandemie könnte der gesamte Staatsapparat eigentlich nur noch zurücktreten. Gibt es keine Pandemie, gibt es auch kein Vertrauen mehr in irgendeine Institution dieses Staates. Ein gesellschaftlicher Super-GAU!

Und darum gibt es die Pandemie. Sie wird gebraucht! Allein schon, um die immensen Schäden zu rechtfertigen, die durch die Maßnahmen gegen die Pandemie entstanden sind. Ein Rückzieher ist unmöglich. Und es ist egal, welcher weitere Schaden durch die Aufrechterhaltung der Pandemie noch entstehen wird. Hier wird nämlich nicht die Bevölkerung vor einer Krankheit geschützt. Hier schützt sich eine Regierung vor den Konsequenzen der eigenen Fehler – auf Kosten der Bevölkerung. Wer so etwas prinzipiell nicht glauben mag, hat das Wesen des Berufspolitikertums nicht erfasst. Unsere Regierung ist diesbezüglich eine Art Inbegriff.

Noch etwas gilt es zu bedenken: Mit Pandemie regiert es sich doch wunderbar! Politiker wie Wolfgang Schäuble fordern ganz offen, die Krise zu nutzen, um ungeliebte politische Veränderungen durchzusetzen. Seit Jahren schon hat er die dankbare Eigenschaft, skandalöse Dinge einfach auszusprechen. Andere sind da leider wesentlich diskreter.
Generell ist „Notstand“ natürlich das Lieblingswort einer jeden Regierung auf diesem Planeten. Selbst wenn man lediglich eine „Epidemische Lage“ erklärt. Nicht nur eröffnen sich dadurch ungeahnte Machtbefugnisse. Auch löst sich jedes eigene Versagen im Schatten der proklamierten Bedrohung einfach in Nichts auf.

Unsere jetzige demokratische Notlage war noch vor wenigen Monaten gar nicht vorstellbar. Und sie ist wesentlich ernster, als man denkt. Viele Menschen ignorieren völlig, dass „Rechte“, die ihnen entzogen und hoffentlich irgendwann wieder zurückgegeben werden, gar keine Rechte mehr sind. Dann sind es „Zugeständnisse“.

Rechte kann man sich nur nehmen, man kann sie fordern oder erkämpfen. Wer hingegen um sie bittet, oder auf sie wartet, wird bestenfalls mit Zugeständnissen abgespeist. Und genau das geschieht derzeit in Deutschland. Wir sind ein Volk von Bittstellern geworden, dass sich krümmt und windet im Angesicht eines aufgeblasenen Popanzes. Wohin so etwas führt, dürfte klar sein.“ ZITAT ENDE

Quelle: https://deutsch.rt.com/meinung/107293-wir-wissen-dass-wir-in/

Fetthervorhebung von mir. – Fordern wird nichts nützen. Man müßte schon kämpfen. Kämpfer gibt es aber nicht mehr in Deutschland. Mit wenigen Ausnahmen. So las ich gestern was von Gruppen, die Medien besetzen oder versuchen, die Redaktionen zu besetzen, um die Lügenmeinungshoheit der Medien zu unterbrechen. Um die Wahrheit über die Pandemie, die keine ist, auch über diese Medien zu verbreiten.  Das ist ein Ansatz. Wie soll man sonst die Masse aufwecken? Die Masse will nichts mehr mit dem Thema zu tun haben, geschweige denn, sich engagieren, um Dinge zu ändern. Der Masse geht es immer noch zu gut. Und deshalb wird dieses Land restlos den Bach runter gehen.

KeineHeimatKyffhäuser

Geschichte eines an der Maske verstorbenen Kindes – Hörstel: Kein Impfen – kein Essen

Video, ca 10 Minuten; Geschichte eines an der Maske gestorbenen 6jährigen Kindes:

https://www.youtube.com/watch?v=cJ12wskLgso&t=300s

Australien macht es vor: Wer nicht geimpft ist, bekommt keine Sozialleistungen mehr.

Dies und mehr von Christoph Hörstel, KW20, Video Länge ca 50 Minuten:

Maskenzwang und Kindermord

https://www.youtube.com/watch?v=OGVGJ7D_bVk

 

Falls das Video auf tube gelöscht wird, füge ich den telegram-link ein.

KeineHeimatKyffhäuser

Aktenzeichen Bundestag – Bekenntnisse eines insiders? – Peds Ansichten

Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/09/leak-bundestag-coronakrise/

„Ein parlamentarischer Berater des Deutschen Bundestages sucht mit einer Botschaft — aber im Schutz der Anonymität — die Öffentlichkeit. Eindringlich warnt er vor einem, bereits vonstatten gehenden Umbau des demokratischen Rechtsstaates, hin zu einer von Technokraten und Wirtschaftseliten gesteuerten Diktatur.

Kleiner Ausschnitt aus dem Brief des parlamentarischer Berater des Deutschen Bundestages:

„Digitalkonzerne und Regierungen weltweit instrumentalisieren die Angst vor dem Virus, um eine gesellschaftliche Akzeptanz für umfassende digitale Überwachungs- und Kontrollsysteme zu erreichen. Diese Systeme, die unter anderem Kontaktverfolgung, digitale Identitäten, biometrische Gesichtserkennung sowie digitale Immunitätsnachweise umfassen, sind geeignet, eine totalitäre Kontrolle der gesamten Bevölkerung zu ermöglichen. In China wird bereits die volle Bandbreite dieser inhumanen Technologien eingesetzt, was dazu führt, dass selbst die einfachsten Rechte der Bürger durch KI-gestützte Systeme eingeschränkt werden. So wird dort eine Kombination aus “Corona-App” und einer Vorstufe digitaler Immunitätsnachweise eingesetzt, um Menschen vollkommen automatisiert Grundrechte wie die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit zu entziehen und die Einhaltung der Maßnahmen zu überwachen (3).

Der 5G-Mobilfunkstandard ermöglicht diese Form der Massenüberwachung jedes Bürgers in Echtzeit. In China entscheidet also digitale Technologie darüber, wer noch seine Wohnung verlassen darf. Eine derartige Gesellschaft lässt sich wohl nur als technokratische Tyrannei bezeichnen. Bedauerlicherweise werden ähnliche Pläne auch von unserer Bundesregierung verfolgt: Auch sie wollte bereits mit der sogenannten “Impf- oder Immunitätsdokumentation” den Menschen in unserem Land ihre Grundrechte nur noch dann zugestehen, wenn diese eine Immunität, zum Beispiel mittels Impfung, nachweisen können (4).

Diese Absichten unterscheiden sich nicht von denen der chinesischen Diktatur und es ist nur dem öffentlichen Protest in Deutschland zu verdanken, dass die Regierung ihren Gesetzentwurf bislang noch nicht in der ursprünglichen Fassung verabschiedet hat. Längst arbeitet man jedoch auf EU-Ebene an vergleichbaren Systemen, die Gefahr ist also noch nicht gebannt (p3). Auch das Weltwirtschaftsforum bewirbt mit dem “Covid-19-health-Passport” bereits eine ganz ähnliche Technik, mit der ebenfalls der Zugang zum öffentlichen Leben von der Nutzung digitaler Kontrollmechanismen abhängig gemacht werden soll. Es ist daher davon auszugehen, dass uns digitale Immunitätsnachweise im Laufe der kommenden Monate von Medien, Regierung und Vertretern der Digitalkonzerne als Grundvoraussetzung für eine Rückkehr zur Normalität präsentiert werden.

Ich erachte derart massive Zwangsmaßnahmen angesichts der Situation mit dem Coronavirus als unverhältnismäßig und schließe mich daher Edward Snowden an, der vor einer weltweiten Architektur der Unterdrückung mittels digitaler Technologie warnte, die die Krise überdauern werde (5). Wenn wir es digitalen Systemen gestatten, über unsere Bewegungsfreiheit und unseren Zugang zum öffentlichen Leben zu bestimmen, dann geben wir damit gleichzeitig die Kontrolle über unsere elementarsten Grundrechte an die privaten Betreiber der digitalen Infrastruktur ab.

Ein Blick nach China genügt, um die realen Gefahren einer derart technokratischen Gesellschaftsform zu erkennen. Niemand sollte in so einer Welt leben müssen, doch wir alle werden infolge eines zu sorglosen Umgangs mit dem technisch Machbaren zunehmend in diese Richtung gedrängt. Dies gilt auch für Europa, selbst wenn es im ersten Moment schwer vorstellbar sein mag. Die Tatsache, dass das 5G-Netz im Gegensatz zur bislang privaten Mobilfunkinfrastruktur in Deutschland mit viel Steuergeld errichtet wird, spricht in diesem Zusammenhang dafür, dass diese Technologie auch bei uns vorrangig der staatlichen Massenüberwachung dienen wird (6).

Es ist eine perfide Vorgehensweise der Bundesregierung, dass sie diese seit vielen Jahren entwickelten Pläne nun im Rahmen eines “Corona-Konjunkturpakets” umsetzen will. Neben dem Aspekt der Überwachung soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass die Digitalkonzerne im Rahmen der Digitalisierung der Schulen ihr Geschäftsmodell längst auch auf den Bildungssektor ausdehnen und Corona hierfür einen willkommenen Vorwand liefert. Ich appelliere an alle Eltern und Lehrkräfte, diesen Bestrebungen nicht unkritisch zu folgen. Die Möglichkeiten zur gezielten Beeinflussung von Kindern mittels digitaler Technologie wurden unter enormem Aufwand erarbeitet und stellen eine Bedrohung des Kindeswohls sowie der individuellen Freiheit dar.

Auch die Einführung digitaler Identitäten wurde bereits vor der Coronakrise angestrebt und von einflussreichen Akteuren vorangetrieben: Die Rockefeller-Stiftung und Microsoft verfolgen mit “ID2020” bereits seit einigen Jahren ein Projekt zur digitalen, biometrischen Erfassung der Weltbevölkerung, wobei digitale Immunitätsnachweise ebenfalls als möglicher Anwendungsfall für dieses totalitäre System beschrieben werden (7). Eine globale Impfkampagne gegen Corona könnte schon bald als Vorwand dienen, dieses seit Jahren vorbereitete Kontrollsystem weltweit auszurollen. Betrachtet man daneben noch andere Projekte der Digitalkonzerne, erschleicht einen das Gefühl, dass wir Menschen für diese Unternehmen eher eine Ware oder einen ökonomisch verwertbaren Rohstoff darstellen und es ihnen weniger um unsere Sicherheit geht.

So hat beispielsweise Microsoft ein System patentiert, bei dem mit Sensoren ausgestattete menschliche Körper für das Schürfen von Kryptowährungen verwendet werden (8). Das im Jahr 2017 veröffentlichte Facebook-Projekt zu Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCI) erscheint aus diesem Blickwinkel betrachtet noch surrealer. Tesla-Chef Elon Musk ließ bereits einen Roboter entwickeln, mit dem mikro-elektronische Chips vollautomatisiert in menschliche Gehirne gepflanzt werden können (9). Dass es dabei nicht vordergründig um medizinische Anwendungen geht, wird seitens der Entwickler mittlerweile auch nicht mehr abgestritten.

Ich bin der Meinung, dass wir umgehend eine breite Debatte über die ethischen Aspekte derartiger Technologien einfordern müssen. Ähnlich wie bei der gentechnischen Klonung sollten wir uns auch bei Mikrochips im Gehirn die Frage stellen, ob wir alle technischen Möglichkeiten tatsächlich ausreizen wollen oder ob diese Form des Transhumanismus nicht zu einer gefährlichen Entmenschlichung führt. Ist es wirklich noch “normal”, wenn vermögende Personen bereits heute ankündigen, Menschen künftig mittels implantiertem Chip in digitale Netzwerke einbinden zu wollen (p4,10)?

Aus welchem Grund will Microsoft die biometrischen Merkmale der gesamten Weltbevölkerung erfassen? Und sollen wir Unternehmen mit derartigen Absichten tatsächlich erlauben, “wegen Corona” eine weltumspannende Überwachungsarchitektur zu errichten und damit Zugriff auf all unsere Lebensbereiche zu erhalten? Einflussreiche Akteure fordern bereits offen die permanente Totalüberwachung der gesamten Bevölkerung — natürlich “nur” wegen dem Coronavirus (11). All diese Aspekte sollte man nicht unberücksichtigt lassen, wenn man die Bestrebungen gewisser Philanthropen in dieser Krise betrachtet. Ohnehin sollten wir kritischer gegenüber Investoren werden, die sich mit strategischer Philanthropie unsere Zustimmung erkaufen und die trotz (oder aufgrund?) ihrer vermeintlich selbstlosen Spenden immer vermögender und einflussreicher werden.“ ZITAT ENDE

Bei diesem Text handelt es sich um den komprimierten Inhalt des Artikels, der unter dem obigen link zu Peds Ansichten zu finden ist. Dort findet man auch die Quellenangaben.

Link zu diesem Text: Gelbes Forum

Klassische Kyffhäuser Landschaft im Frühherbst

Ergänzend sei hier nochmals der link zum umfangreichen Artikel des Fassadenkratzers zum Thema technokratische Tyrrannei hinzu gefügt: Epidemische Willkür von nationaler Tragweite

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/09/17/epidemische-willkur-von-nationaler-tragweite/

Man müßte eigentlich schreiben, es handelt sich um eine internationale Tragweite, weil die „epidemische Willkür“ bis auf wenige Ausnahmen international Tatsache ist, wie auch immer die einzelnen Regierungen dies managen. In Deutschland geht das so, laut Fassadenkratzer:

„Die seit dem 28.3.2020 geltende Fassung des § 5 des Infektionsschutzgesetzes enthält die totalitäre Selbstermächtigung, dass der Bundestag „eine epidemische Lage von nationaler Tragweite“ feststellen kann, ohne dass dafür die Voraussetzungen vorhanden sein müssen. Und so wurde auch gleichzeitig der Beschluss gefasst, dass „aufgrund der derzeitigen Ausbreitung des neuen Coronavirus“ eine solche epidemische Lage bestehe, obwohl sie trotz großer Hysterie und Panikmache nicht bestanden hat und bis heute nicht besteht (vgl. hier). Was dagegen herrscht, ist eine epidemische politische Willkür von nationaler Tragweite.

Der Paragraph ermächtigt unter dieser Voraussetzung in Abs. 2 das Bundesministerium für Gesundheit, große Teile der Regelungen des Infektionsschutzgesetzes durchzuführen und dazu Anordnungen und Rechtsverordnungen – entgegen Art. 80 Abs.2 GG ohne Zustimmung des Bundesrates – zu erlassen, die neben die Regelungen der Länder treten. Selbst der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sieht die weit und unbestimmt gefasste Bevollmächtigung eines Ministeriums verfassungsrechtlich als problematisch an. Damit seien erhebliche Eingriffe in Grundrechte verbunden, über die nicht die Exekutive, sondern der Gesetzgeber grundsätzlich selbst entscheiden müsse (vgl. Wikipedia – Kritik).“ ZITAT ENDE

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Nochmal zur immer noch existierenden „epidemischen Lage nationaler Tragweite“

Nochmals die FAKTEN, weil ich den Eindruck habe, daß die Meisten das nicht verstanden haben:

Die Regierung hat sich vorsätzlich am 28.3. 2020 selbst ermächtigt, aufgrund einer Pandemie, die damals schon keine war, was auch damals schon zu erkennen war, das Grundgesetz und die Grundrechte der Menschen in Deutschland einzuschränken, und zwar über das Infektionssschutzgesetz.
Die Bezeichnung heißt: „epidemische Lage nationaler Tragweite“. Weil diese angeblich vorliegt, greift seit dem 28.3.2020 das Infektionsschutzgesetz.Es existierte aber nie eine solche Lage. Jetzt erst recht nicht mehr!

Der Bundestag kann eine solche epidemische Lage nationaler Tragweite auch gar nicht beschließen, oder sitzen da alles Ärzte drin?
Die einseitige Information der Politdarsteller im Bundestag bezüglich einer möglichen epidemischen Lage geschah nur über eine Institution, nämlich über das Robert-Koch-Institut. Andere Ärztemeinungen hat man von Anfang an ignoriert. Dieses Vorgehen seitens der Bundesregierung schon Ende März 2020 ist grob fahrlässig, wenn nicht gar kriminell, wenn man beachtet, welche Schäden entstanden sind durch einen eben von denselben Politdarstellern verfügten lockdown, aufgrund einer epidemischen Lage nationaler Tragweite, die nie existierte. Gut, das müssen die Gerichte klären. (Was sie ja in den USA auch tun. In Deutschland kann man aufgrund der fehlenden Gewaltenteilung nicht von entsprechenden Urteilen der Richter ausgehen.)

Nun haben wir September, fast Oktober, und man könnte ja sagen, das ist vorbei. Die Bundesregierung wußte es damals nicht besser (obwohl sie es hätte besser wissen können).
Aber:
Die epidemische Lage nationaler Tragweite, die ja die Grundlage für die Notstandsgesetzgebung ist, wird nie mehr aufgeboben werden, weil es dazu keine Kriterien gibt. Warum? Ganz einfach: Die Bundesregierung hat keine Kriterien benannt, nach denen diese epidemische Lage wieder aufzuheben ist. Diese epidemische Lage existiert damit immer weiter. Und zwar erstmal bis März 2021. Das hat die Bundesregierung so beschlossen, unabhängig von den Tatsachen. Und deshalb, nur deshalb, werden immer weiter Grundrechte der Menschen eingeschränkt werden. Deshalb bringen Demos auch nichts. Im Extremfall werden Demos sowieso verboten werden. Kranke, wirklich kranke Menschen, braucht die Bundesregierung nicht mehr, um ihren herbei fabrizierten Notstand aufrecht zu erhalten. Herbei fabriziert wurde der Notstand Ende März 2020, als das Infektionsgeschehen längst abgeklungen war, was man auch damals hätte problemlos feststellen können, und nun wird der nationale Notstand je nach Bedarf, mindestens ein Jahr aufrecht erhalten. Das ist Gesetz!

Dies ist die eigentliche kriminelle Selbstermächtigung der Bundesregierung. Sie könnte es mittlerweile besser wissen, sie hält aber vorsätzlich an falschen Informationen fest, um ihre Selbstermächtigung aufrecht zu erhalten. Dieses Vorgehen seitens der Bundesregierung kann man sehr wohl in einem Atemzug mit Hitlers Machtübernahme 1933 nennen.

Warum schreibe ich das? Weil die meisten Menschen das immer noch nicht verstanden haben. Sie meinen immer noch, demonstrieren, Petitionen, Aufklärungsfilme und sonstiger Unsinn würde irgend etwas ändern.

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