Volksbewegung dringend gesucht

Dieser Artikel ist entstanden als Antwort auf den Kommentar vom „Koelner Traumgaenger“ – hier link zu meinem Artikel, unter dem der Kommentar zu finden ist: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2018/01/08/jene-die-halbe-wahrheit-ist-eine-ganze-luege/

Kölner Traumgänger:

“den Artikel auf RT habe ich mir gar nicht erst angetan. Da reicht es, wenn ich „Susan Bonath“ lese.“

=> diese Person kannte ich gar nicht bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich den Artikel dort las, weil ich dort neu war. Mittlerweile betrachte ich die gesamte Seite deutsch.rt.com  mit erheblichem Mißtrauen.

„und sehr richtig, es geht um „Rassen“ bzw. um den eigenen Clan und nicht um Klassen. Aber das kriegt man ihnen nicht rein.”

=> das kriegt man “Linken” nicht vermittelt. Für „Linke“ ist das Wort „Rasse“ ein Kampfbegriff.

„Was mich in politischen Diskussionen wirklich müde macht ist bei Ahnungslosen der Trigger, durch den ihr „Feindradar“ ausgelöst wird, man quasi durch ihr „Raster“ gefallen ist und umgehend die vermeintlich notwendige Abwehrreaktion in Form eines verächtlichen Kommentars folgt, der immer dasselbe Klischee zur Vorlage hat und einen sogleich als „Rassisten“ ent-tarnen will, gefolgt von der ewigen Leier, nicht alle „Migranten oder Flüchtlinge“ über einen Kamm zu scheren oder zu historischer Verantwortung und zu einem „miteinander“ aufzurugen, da „wir“ im Westen bzw. in Deutschland ja schliesslich „mitbomben“ wegen deutscher Waffenlieferungen und unsere „Wohlstand“ auf Kosten der dritten Welt fußt, die durch uns ausgebeutet wird!“

=> das ist typisch linke volkszerstörende Dialektik, die man durchaus widerlegen kann, in wenigen Sätzen, so man das denn will. Das habe ich auf rt.deutsch gemacht und die Antworten der Mitdiskutanten offenbarten mir recht deutlich, daß die meisten dort Schreibenden entweder „links“ sind oder gar eingefleischte Kommunisten. Nur ein einziger Mitdiskutant dort war ungefähr meiner Meinung, nämlich, daß wir eben nicht schuld sind, nicht „mitbomben“. An dieser „Schuldkeule“ hängt sehr viel, sie wird anscheinend von den meisten Deutschen noch (?) widerspruchslos übernommen.

„Diese Leute sind tatsächlich so indoktriniert, dass sie nicht im Stande sind, die ihnen konditionierten Be- und Ver-urteilungen selbst zu erkennen und abzulegen und der tatsächlichen Argumentation in einer Aussage zu folgen anstatt ihrer Interpretation dieser, oder sie sind geistig dazu nicht in der Lage.“

=> das ist ja der Sinn der Indoktrinierung.

„Es ist mir dann meist viel zu müßig immer wieder Grundsatzdiskussionen auf Vorschulniveau zu führen und stundenlang den Gebrauch bestimmter Termini und deren Definition zu erläutern. Es ist Zeitverschwendung und zehrt nur Energie. Ich denke, die Erfahrung kennt nahezu jeder von uns.“

=> ja, ich auch, über Jahre. Ich habe dazu schon lange keine Lust mehr.

„Andererseits habe ich mit Leuten aus „meinem/unserem“ Lager ähnliche Erfahrungen, die es mir lediglich nur noch schwerer machen mich aus meiner selbst gewählten Isolation zu begeben.“

=> Diese schlechten Erfahrungen habe ich gemacht, eben WEIL ich mich für das deutsche Volk eingesetzt habe, in einer Partei (damals wußte ich das nicht besser). Die eigenen Leute, also Deutsche, haben sich gegen mich gewandt, warum auch immer, heute vermute ich einen nicht unerheblichen Teil verdeckter VS-Leuten in dieser Partei.  Übrigens sind diese verdeckten VS-Leute sehr treu, sie diffamieren mich immer noch im Netz, bzw. sie streuen Gerüchte.  Als ob es nichts Besseres zu tun gäbe. Gut, teilweise wirken da noch andere Mechanismen, wie altes patriarchalisches Denken, es sind nämlich immer Männer.

„Die Rede ist von den „Patrioten“, die sich ja wie bekannt grob in zwei Lager spalten:  Diejenigen, die auf den roten Faden der „Auserwählten“ aufmerksam machen und denen, die sich vom Nationalsozialismus distanzieren wollen und auf diesem Auge blind zu sein scheinen.“

=> diese Spaltung gibt es noch nicht so lange, vielleicht ein Jahr?

„Die Debatte um diese Lagerspaltung war mir allerdings zu einem gewissen Zeitpunkt unerträglich und ich muss sagen, die Gruppe der, ich nenne sie mal „Warner“ um z.B. den A-Reporter oder auch den Ostmärker bzw. den alten Mann weist zeitweise die gleichen Verhaltensweisen auf wie die der marxistisch Indoktrinierten, wobei die von Dir angeführten „deutsche Patrioten“ zum Feindbild erklärt werden weil sie diese Thematik bewusst oder unbewusst ausblenden. Auffällig dabei ist das Misstrauen, das mit deren Radar hinter allem und jedem den Desinformanten oder einer „jener“ Verräter sucht, was darin ausartet, dass das Augenmerk nicht mehr auf Inhalte oder Zusammenhänge gerichtet wird sondern auf die dummen „anderen“ und deren „Zerstörung“ bzw. Widerlegung durch diskreditierende Videos und Beiträge.“

=> Stimmt, dies war mir auch unerträglich, und ich habe das deshalb nicht mehr verfolgt. Wobei die selbsternannten „Patrioten“ als – meist – afd-Anhänger mit Vorsicht zu betrachten sind, weil sie eben NICHT weiter denken – dies ist meine Meinung. Ich stehe eigentlich eher den anderen nahe, kritisiere sie aber trotzdem, weil sie weiter gespalten haben (ob das jetzt noch so ist weiß ich nicht), und weil sie m. Meinung nach falsch – mit falschen Mitteln/nationalsozialistischer Propaganda – versuchen, Wissen unter diejenigenMenschen zu bringen, die mehr wissen wollen. Nun schreckt aber NS_Propaganda ab. Indoktrinierten kann man so schon gar nicht „kommen“. Ich habe immer die Form kritisiert, die falschen Mittel, mit denen versucht wurde, aufzuklären, ich habe niemals diese Gruppe (der mehr oder weniger offenen Nationalsozialisten) selber kritisiert (außer, wenn sie ausfällig wurden). Das hat man mir dort natürlich übel genommen, bzw. man hat meine Kritik dort nicht verstanden.

„Ich versuche alle Seiten zu verstehen, was mir auch meiner Meinung nach gelingt und mein Fazit ist, dass uns irgendwelche Grabenkämpfe nicht nur nicht weiterbringen sondern die Voraussetzung zur gemeinsamen Aufklärung sogar verunmöglichen. Dieses „Gift“ der Zwietracht scheint allerdings wirklich symptomatisch.”

=> das Fazit, daß Grabenkämpfe nicht weiter bringen, teile ich. Allerdings verstehe ich die Bürgerlich-konservativen nicht. Meiner Meinung nach geht es denen nur ums Geld, also um den Erhalt materieller Güter. Das ist nicht meine ursprüngliche Motivation. Mich trennen WELTEN von diesen „Bürgerlichen“.

„Das bis dato undefinierbare Gefühl und den inneren Wunsch nach einem Zusammenhalt habe ich tatsächlich in der Realität unter Deutschen nie erfahren, obgleich ich weiß, dass dies einmal gänzlich anders war. Allerdings war die Umerziehung unserer Generation und derer, die folgten zu diesem Zeitpunkt bereits weit fortgeschritten.“

=> es wurde ja massiv sozial gespalten. Bestes Beispiel die Hartz-Vier-Reformen und die damit einher gehende mediale Verunglimpfung Arbeitsloser. Der deutsche konservative Malocher-Michel verachtet diese Menschen, obwohl sie zum eigenen Volk gehören. Diese Spaltung ist mittlerweile sehr tief.  Zum konservativen Malocher-Michel gehört auch die sogenannte „Mittelklasse“ und all die, die es „selbstständig“ zu irgend etwas gebracht haben. Das ist wirklich eine tiefe soziale Spaltung. Diese Leute sind auch nicht offen für Diskussionen, nämlich, daß ihr „Erfolg“ nur auf Zufällen, und materiell guten Startbedingungen beruht. Meist ist Erfolg doch ererbt, da muß man ehrlich sein.  Wir alle arbeiten hart, nur, eben nur Wenige haben damit den ihnen zustehenden Erfolg. Das ist typisch für den Kapitalismus und hat nichts mit „ich habe aber mehr gearbeitet als du“, zu tun. Das verstehen Bürgerlich-konservative nicht.

„ich ich halte es auch für falsch, alles, was ins vermeintlich falsche Horn bläst als Desinfo oder Zionpropaganda zu verurteilen. Das viele auch unbewusst benutzt werden muss man ebenfalls beachten.“

=> richtig,  Menschen, die nicht im öffentlichen Rampenlicht stehen, werden sicherlich oft unbewußt benutzt;  das „unbewußt Benutzte“ muß ich aber bezüglich Menschen wie G. Kraal, Philosphia Perennis und anderen, die in größerem Kreis öffentlich tätig sind,, verneinen, denn diese Menschen  sind ja keine dummen Menschen.  Daß diese Menschen unbewußt benutzt werden, schließe ich deshalb aus. Ich will damit aber nicht sagen, daß diese Menschen bewußt „Zionspropaganda“ machen. Die Wahrheit, also die Motivation, die hinter dem Tun solcher Menschen steht, wird wohl irgendwo in der Mitte liegen.

41e-winterwald

„Mich würde deshalb interessieren, warum von Journalistenwatch, „Gaby Kraal“, „das deutsche Mädchen“ (kenne ich beide zu meiner Schande nicht, obwohl ich sicher schon den ein oder anderen Beitrag von ihnen gelesen haben mag) oder dem „Kurzen“ (mir nur bekannt von seinen früheren Beiträgen auf Lupocattivo) Deiner Meinung nach eher Abstand zu halten ist?“

=> Zum „Kurzen“  und seiner Seite (die alte ist gelöscht, jetzt hat er eine schlechte neue Seite) und dessen Desinformation  hatte ich hier auf diesem blog eine Artikelserie, die aber, da ich alle alten Beiträge gelöscht habe, verschwunden ist.  Der Blogger „Jenseits des Nordens“ hatte voriges Jahr über den „Kurzen“ und seine „Arbeit“ die ersten Beiträge gebracht.  Vielleicht füge ich dazu noch einen link ein. Der „Kurze“ treibt sich auch auf Morbus Ignorantia rum, das ist derselbe Mist.  – Es handelte sich um eine Artikelserie mit Hinweis auf die „Gaskammertemperatur“ und allen dazu gehörigen Kontroversen (H. Mahler, das geht da ziemlich weit rein in den „Kaninchenbau“). Das Ergebnis des Ganzen war: Revisionismus ist eine Falle, um die Leute erfolgreich hinter Gitter zu bringen.  Dazu kann man nun stehen, wie man will. Man sollte sich aber einmal damit beschäftigt haben.

Zum „Deutschen Mädchen“ kann ich noch nichts Genaues sagen, dies wollte ich auch nicht, da muß man erst abwarten, wie sich das entwickelt. Generell  sehe ich den blog erstmal als „brauchbar“ und „hilfreich“ an. „Journalistenwatch“ ist eine Seite, die die afd hofiert, da bin ich immer vorsichtig. „Gaby Kraal“ zensiert. Wer zensiert, fliegt bei mir sofort raus, denn Zensur hat ja einen einfachen Grund: Man will keine anderen Argumente zulassen. Damit meine ich wirklich Argumente, und keine Beschimpfungen, oder versteckte herablassende Bemerkungen. – Dasselbe gilt für Philosophia Perennis. –  Es existiert im Netz eine breite Kampagne gegen die, die gegen die afd schreiben (youtube, Epoch Times, Journalistenwatch und viele andere), ich war immer gegen die afd als Systemvehikel, weil sie die Leute im Glauben hält, durch Wahlen ließe sich noch etwas ändern in der brd.

Die aktuellen „Minimalergebnisse“ der „Verhandlungen“, die wohl wieder zur „weiter-so-wir-zerstören-Deutschland-Große-Koalition“ führen, geben mir recht in meiner langjährigen politischen Beobachtung.

Wir brauchen eine Partei, die sich für die Interessen unseres Volkes einsetzt, aber so eine wird niemals zugelassen werden, das ist der entscheidende Punkt. Wer dies erkennt, hat schon die gesamte Situation in ihrer vollständigen Verworrenheit erkannt.  Der Bürger wird nur durch Wahl etwas verändern – oder halt,  irgendwann mal, wenn es so weiter abwärts geht, mit Gewalt, andere Wege kennt er nicht. Also hält man ihn auf der „Wahl-Schiene“, über die afd.  Die in der Gesellschaft Abgehängten, die Armen, Arbeitslosen und Rentner, wählen meist nicht mehr, weil sie resigniert haben. Das ist schade, denn diese Menschen könnte man durchaus, durch ein positives Zukunftsbild im Sinne von „Volksgemeinschaft“, in der das Leben wieder schöner sein würde, vor allen Dingen, lebenswerter sein würde, für eine bessere Zukunft also, auch zum politisch motivierten Handeln gewinnen. Denn: was ist schön an diesem Deutschland, in dem wir angeblich alle „besser leben“? Nichts. Es geht immer weiter abwärts, und es steuert nur deshalb keiner dagegen, weil keiner eine Antwort weiß, die afd sicherlich auch nicht, denn die vergißt die Armen, die Arbeitslosen und die Rentner, die afd ist eine neoliberale Partei  und keine Volkspartei. Wir brauchen aber eine Volkspartei oder aber eine Volksbewegung, bei der Solidarität (Gemeinwohl geht vor Einzelwohl) an oberster Stelle steht, sonst kommen wir nicht mehr heraus aus der sich immer weiter verschlechternden Situation.

Teutoburgs Wälder

edit ein paar Tage später: Ich bekam eine Mail, es gebe schon eine Volksbewegung, dies sei die sogenannte „Verfassungsgebende Versammlung“.

Liebe Leute, auch das ist ein Irrweg. Ich verweise auf Schäbels blog und folgenden Artikel: schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/verfassungsgebende-versammlung-mal-wieder/008481/

Daraus kurz und knackig:

„Eigentlich ist der Betrug mit einem Satz sofort erklärt.

Die Verfassungsgebende Versammlung hat für den ausgerufenen Bundestaat Deutschland eine Verfassung ausgerufen.

JEDER der nur ein klein wenig recherchiert wird feststellen, dass es Völkerrechtlich gesehen UNMÖGLICH ist in der BRD eine Verfassung zu beschließen.

Verfassungen werden ausschließlich von einer souveränen Bevölkerung, in Freiheit und freier Selbstbestimmung ausgearbeitet und beschlossen.“ ZITAT ENDE.

 

 

 

 

 

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