Desinformation blog Speerspitze

Und so etwas nennt sich Widerstand:

„Jeder Anhalter, der etwas von Freiheit hält, hat morgen die Pflicht sein Kreuz bei einer dieser zwei Parteien zu machen. Welche ist egal, beide haben ihre Stärken und Schwächen. Wer auch kritisch gegenüber dem Migrationsgedöns ist, tendiert vielleicht eher zur AfD, wer eher von links kommt, kann sich vielleicht besser mit der Basis identifizieren. Nichtwählen gilt aber morgen nicht!“

Quelle: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/06/05/achtung-anhalter-morgen-ist-landtagswahl/

Auch der Volkslehrer hatte zum wählen aufgerufen. Es hat sich also doch nun endgültig heraus gestellt, daß der VL falsch spielt.

Es gibt immer noch Leute, die glauben, mit einer Partei etwas verändern zu können. Bzw. durch das Wählen einer Partei. Alle diese Leute haben nichts, aber auch absolut gar nichts verstanden.

Oder wollen diese Leute nichts verstehen? Ist ihnen die Wahrheit so unangenehm,daß sie sie nicht sehen wollen?

Also nochmal die Wahrheit für die Wähler:

Erstens: Keine Partei in Deutschland ist wirklich unabhängig und frei in ihrer Prägung; alle müssen grundgesetzkonform sein. Wer in seinen Statuten nicht grundgesetzkonform ist, wird nicht zugelassen. Wer seine Statuten irgendwann dahingehend verändert, daß das Programm nicht mehr grundgesetzkonform wird, wird dann halt verboten. Die NPD ist dem Verbot nur entgangen, weil sie 1. von V-Leuten durchsetzt ist, also gut überwacht wird, und 2. sogar laut oberstem Gericht in absehbarer Zeit in Wahlen niemals so viele Stimmen bekommen würde, als daß sie eine entsprechende, das Grundgesetz gefährdende Rolle, spielen würde. Ich weiß dies, denn ich kenne das Parteiprogramm der NPD. Unabhängige Parteien werden niemals zugelassen bzw. sie werden dann, sollten sie etwas mehr Erfolg haben bei Wählern, sowieso verboten. Es gibt ein paar in Deutschland verbotene Parteien. Der Wähler wählt also nur das, was ihm von oben erlaubt wird.

Zweitens: Eine Partei kann natürlich von innen verändert werden. Ich verweise hier auf die afd und den sogenannten Flügel um Höcke. Das ist fehl geschlagen. Im Gegenteil, die afd ist neoliberaler denn je, mit klarem Bekenntnis zu Israel. So eine Partei ist nicht wählbar für Deutsche.

Hier mal die entsprechenden Sätze im Grundgesetz:

„(1) 1Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. 2Ihre Gründung ist frei. 3Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. 4Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.

(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.

(3) 1Parteien, die nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgerichtet sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. 2Wird der Ausschluss festgestellt, so entfällt auch eine steuerliche Begünstigung dieser Parteien und von Zuwendungen an diese Parteien.

(4) Über die Frage der Verfassungswidrigkeit nach Absatz 2 sowie über den Ausschluss von staatlicher Finanzierung nach Absatz 3 entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

(5) Das Nähere regeln Bundesgesetze.“

Quelle: https://dejure.org/gesetze/GG/21.html / Fetthervorhebung von mir.

Ich drücke das mal anders aus, vielleicht ist es dann besser verständlich:

Es ist im Grundgesetz quasi festgetackert, daß Parteien „demokratischen Grundsätzen“ entsprechen müssen und daß Parteien niemals Ziele haben dürfen, „die die freiheitlich-demokratische Grundordnung beseitigen oder beeinträchtigen oder den Bestand der BRD gefährden“.

Ist das deutlich genug? Gemeint ist die „freiheitlich-demokratische“ Grundordnung zum Wohle Israels, späteres Ziel: NWO unter zionistischer Führung. Merkel hat es euch ja oft genug gesagt: Die brd existiert zum Schutze und Wohl Israels. Jede Partei, die dies nicht in ihrer Satzung stehen hat, und dementsprechend handelt, wird verboten. Die NPD hat das natürlich nicht in ihrem Programm, deshalb ist sie „tendenziell verfassungswidrig“, sie will die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ auflösen und ein anderes System.

Dies ist in Deutschland nicht erlaubt. Nun hinterfragt doch einfach mal, warum das nicht erlaubt ist. Warum ist es in Deutschland nicht erlaubt, Politik zum Wohle der einheimischen Bevölkerung zu machen?

Und wenn ihr dann ganz viel Bock auf Nachdenken habt, überlegt mal, was die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ anderes ist als ein Steuerabzockmodell zum Wohle der Mächtigen der Welt. In dem die Bewohner möglichst effektiv über Brot und Spiele und gekaufte Medien klein gehalten werden.

Arbeiten soll der Michel, zum Wohle Rotschilds, und Steuern zahlen, und früh sozialverträglich abnippeln.

Das ist das Modell „brd“. Und das hat auch gefälligst so zu bleiben!

Wer nun dies nicht mehr will, geht nicht mehr wählen. Das ist ganz einfach. Alles, was man nicht mehr haben will, muß man aufhören, zu unterstützen.

KeineHeimatKyffhäuser

Wer unpolitisch ist, darf medial wirksam werden

Oder: Warum es bei der medialen Einheitsmeinung bleibt

Original: https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/algorithmus-manipulation-03-05-2021/

Fazit Zitat: „Ohne diese vorsätzlichen Sabotageakte und Manipulationen durch die Megakonzerne des Silicon Valley wären die Mainstream-Medien, die uns in einen Krieg nach dem anderen getäuscht haben und die Zustimmung für einen unterdrückerischen Status quo herstellen, schon vor Jahren durch unabhängige Medien ersetzt worden. Diese Tech-Giganten sind das Lebenserhaltungssystem der Konzernmedienpropaganda.“ ZITAT ENDE

Das ist ja jetzt weiter nichts neues.

Wer Kritisch ist, fliegt. Die Autorin dieses blogs verzichtete bereits im Jahr 2013 freiwillig auf ihr facebook-Konto, und ein Twitter-Ding hab ich nie besessen. Im Gegenteil, ich mache mir Sorgen, wenn ich hier zu viele Zugriffe auf diesem blog habe; denn das heißt: Die Geheimdienste und andere „gewisse Leute“ werden aufmerksam.

Das will ich nicht haben.

Ich werde aber keinesfalls deshalb meine Linie ändern.

Warum kontrollieren 6 jüdische Gruppen 96 Prozent der Medien und bestimmen somit, was die Gesellschaft wissen darf, und was nicht?

Ich glaube aber auch nicht, daß die Leute vermehrt aufs Internet zurückgreifen; zumindest hier unter meinen Bekannten ist das so nicht. Hier lesen noch alle Schafe brav die Thüringer Allgemeine und halten das für wahr, was da drin steht. Und ich vermute, dieselben Schafe schauen abends brav Tagesschau und beschließen so ihren Tag mit weiteren System-Lügen. Ich habe sie aber nicht einzeln gefragt. Mit solchen Leuten pflege ich keinen engeren Kontakt. Tja, und andere gibt es hier halt nicht.

Klar, es gibt die halb-kritischen (also pseudokritischen)Nach-Richten, ich nenne mal beispielsweise die Kyffhäuser Nachrichten, weil ich dort zeitweilig gelesen habe und auch kommentiert habe. Dort wird aber nur System-Müll verbreitet, und Sportnachrichten, bzw. alles, was sich unter die Kategorie „Ablenkung“ (Spiel, Spaß, Verkehrsunfälle und sonstiges Unwichtiges) einordnen läßt, steht dort immer ganz oben. Politik findet fast gar nicht statt, schon gar keine politische Meinungsbildung. Ist ja auch unwichtig – gelle –

Man gibt sich dort kritisch, läßt auch vorsichtig kritische Meinungen zu, aber dadurch, daß dort täglich über den neuesten Corona-Wahn berichtet wird, hat sich diese Systemlüge längst in den Hirnen der dort Lesenden fest gefressen. Und ist dort so ohne weiteres auch nicht mehr raus zu bekommen. Wer über ein Jahr lang bezüglich eines Themas belogen wird, glaubt diese Lügen letztendlich.

Das ist der Sinn solcher Medien. Und wer aus diesem Lügengebilde raus will, wer sich anders informieren will, muß schon selbst ganz aktiv im Netz nach eben den anderen Nachrichten suchen, was den Meisten zuviel Arbeit ist, oder sie wissen nicht, wie sie das anstellen sollen, und landen dann bei facebook und co. Oder halt bei der online-Version eines Printmediums, der sie dann letzten Endes mehr vertrauen, und, weil diese halt online, z.Bsp. bei youtube, in den „Vorschlägen“ der eventuell interessierenden Filme immer ganz oben steht.

Bereits 2013 war mir klar, daß man die Verhältnisse in Deutschland nicht ohne andere Medien (Massenmedien) ändern kann. Dies bewahrheitet sich mit jedem Jahr, in dem es „immer weiter so“ geht, mehr, denn die Zensur online schreitet fort, und es wird auch immer schlimmer mit der Dummheit der Menschen. Aber da fast alle mit machen, wird sich auch nichts mehr ändern diesbezüglich.

KeineHeimatKyffhäuser

Amtsgericht Weimar: Keine Maskenpflicht und keine verpflichtenden corona-Tests mehr für Schüler

Quelle: https://de.rt.com/inland/115748-familiengericht-weimar-keine-maskenpflicht-und-keine-verpflichtenden-coronatests/

„Bereits am Donnerstag hat das für Familiensachen zuständige Amtsgericht Weimar in einem Eilverfahren beschlossen (Amtszeichen: 9 F 148/21), dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung untersagt ist, den Schülern vorzuschreiben:

  • „im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP-Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen“,
  • „Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen“,
  • „an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen“.

Darüber hinaus entschied das Gericht, dass der Präsenzunterricht an der Schule aufrechtzuerhalten sei. Der vollständige Gerichtsbeschluss umfasst 178 Seiten.

Als Begründung führte das Gericht an, dass die Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstelle. Der Nutzen der Maßnahmen sei überdies fraglich.

„In jedem Fall sind sie aber unverhältnismäßig im engeren Sinne, denn den dadurch bewirkten erheblichen Nachteilen/Kollateralschäden steht kein erkennbarer Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenüber.“

Das Verfahren hatte eine Mutter von zwei Söhnen (von acht und vierzehn Jahren) angeregt. Sie hatte argumentiert, dass ihre Kinder „physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt“ würden, ohne einen Nutzen für die Kinder oder Dritte. Das Gericht führte dem entsprechend ein Kinderschutzverfahren (gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB) durch, da es aus Gründen des Kindeswohls ein Einschreiten für geboten hielt. Der Gerichtsbeschluss besitzt keine Allgemeingültigkeit und bezieht sich nur auf den konkreten, behandelten Fall.

Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage und Auswertung der Gutachten – von der Hygieneärztin Prof. Dr. med. Ines Kappstein, dem Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner und der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer – gelangte das Amtsgericht zu der Erkenntnis, dass die Maßnahmen eine Gefährdung für die Kinder darstellen:

„Die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender ‚Gegenstände‘).“

Das Gericht geht noch weiter und erklärt die „landesrechtlichen Vorschriften“, nach denen die Schulen die Corona-Maßnahmen durchführen, für „verfassungswidrig, weil sie gegen den im Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verstoßen (Artikel 20, 28 Grundgesetz)“. Das Gericht erläutert:

„Nach diesem auch als Übermaßverbot bezeichneten Grundsatz müssen die zur Erreichung eines legitimen Zwecks vorgesehenen Maßnahmen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig im engeren Sinn – soll heißen: bei Abwägung der mit ihnen erreichten Vor- und Nachteile – sein.“

Die eingeführten Maßnahmen seien jedoch „unverhältnismäßig“ und entgegen den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (§ 1 Absatz 2 IfSG) „nicht evidenzbasiert“. Nachfolgend nimmt sich das Gericht insbesondere den „fehlenden Nutzen des Maskentragens und des Einhaltens von Abstandsvorschriften für die Kinder selbst und Dritte“ und die „Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens“ vor.

Zuvor weist es aber drauf hin, dass ein verdrehtes Rechtsverständnis vorliege. „Nicht die Beteiligten“ hätten „die Verfassungswidrigkeit der Eingriffe in ihre Rechte zu begründen“, sondern umgekehrt: Der „Freistaat Thüringen, der mit seinen landesrechtlichen Vorschriften in die Rechte der Beteiligten eingreift“, müsse „mit der gebotenen wissenschaftlichen Evidenz beweisen, dass die von ihm vorgeschriebenen Maßnahmen dazu geeignet sind, die angestrebten Zwecke zu erreichen, und dass sie gegebenenfalls verhältnismäßig sind“. Das sei aber „bisher nicht ansatzweise geschehen“.

Der fehlende Nutzen des Maskentragens und Abstandhaltens

Zur Überzeugung des Gerichts hat die Gutachterin Prof. Dr. med. Ines Kappstein nach Auswertung der „gesamten internationalen wissenschaftlichen Datenlage“ zu dem Thema „Masken“ dargelegt, dass „eine Effektivität von Masken für gesunde Personen in der Öffentlichkeit nicht durch wissenschaftliche Evidenz belegt ist“.

Im Gerichtsurteil wird ausgeführt, dass die „Neubewertung“ des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Thema Masken „nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt“ sei.

„Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu.“

Das Gericht geht noch weiter: Es fehle nicht nur die Evidenz für den Nutzen der Masken, sondern diese seien gefährlich. Kappstein hatte in ihrem Gutachten argumentiert, dass die Wirksamkeit der Masken daran gebunden sei, dass diese richtig getragen werden. Andernfalls könnten diese sogar „zu einem Kontaminationsrisiko werden“. Das Gericht stellt fest, dass die Masken „von der Bevölkerung zum einen nicht richtig getragen und zum anderen sehr häufig mit den Händen berührt“ würden. Der Bevölkerung wurde „nicht beigebracht, Masken richtig zu benutzen, es wurde nicht erklärt, wie man sich unterwegs die Hände waschen soll bzw. wie eine effektive Händedesinfektion durchgeführt wird“: „Die Bevölkerung wurde mit den Masken quasi allein gelassen“. Daraus ergibt sich für das Gericht:

„Das Infektionsrisiko wird durch das Tragen der Masken nicht nur nicht gesenkt, sondern durch die inkorrekte Handhabung der Maske noch gesteigert.“

Zudem sei die „die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, […] medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen“. Diese Mutmaßung – die „Aerosol-Theorie“ –  hat laut dem Gericht schwerwiegende gesellschaftliche Folgen:

„Die ‚Aerosol‘- Theorie ist für das menschliche Zusammenleben außerordentlich schädlich und führt dazu, dass sich Menschen in keinem Innenraum mehr sicher fühlen können, und manche fürchten sich sogar außerhalb von Gebäuden vor einer Infektion durch ‚Aerosole‘. Zusammen mit der ‚unbemerkten‘ Übertragung führt die ‚Aerosol‘-Theorie dazu, dass in jedem Mit-Menschen ein Infektionsrisiko gesehen werden kann.“

Im Übrigen lasse die politische Richtlinie in der Thematik – „erst Stoffmasken in 2020, dann seit Anfang 2021 entweder OP-Masken oder FFP2-Masken“ – „jede klare Linie vermissen“. Es werde auch nicht beachtet, dass OP-Masken und FFP2-Masken „unterschiedliche Funktionen“ haben und „deshalb nicht austauschbar“ seien.

„Entweder hat die Politik, die diese Entscheidungen getroffen hat, selbst nicht verstanden, wozu welcher Maskentyp sich prinzipiell eignet, oder es kommt ihr darauf nicht an, sondern nur auf den symbolischen Wert der Maske. Die Masken-Entscheidungen der Politik sind aus der fachlichen Sicht der Gutachterin nicht nachvollziehbar und schonend ausgedrückt als unplausibel zu bezeichnen.“

Auch das vorgeschriebene Abstandhalten wird vom Amtsgericht Weimar kritisch beleuchtet. Es fasst zusammen, dass der Mindestabstand von etwa 1,5 Metern als „eine sinnvolle Maßnahme bezeichnet“ werden könne, wenn „eine der beiden Personen Symptome einer Erkältung“ zeigen. Aber selbst in diesem Fall sei diese Maßnahme nicht „im wissenschaftlichen Sinne gesichert“, sondern könne lediglich „als plausibel bezeichnet werden, dass es eine wirksame Maßnahme ist, um sich vor einem Erregerkontakt durch Tröpfchen respiratorischen Sekrets zu schützen, wenn die Kontaktperson Zeichen einer Erkältung hat“.

Anders sei es jedoch, wenn „keiner der anwesenden Personen Zeichen einer Erkältung hat“. Dann werde das Einhalten eines solchen Mindestabstandes „nicht durch wissenschaftliche Daten gestützt“. Wird eine solche Regelung vorgeschrieben, werde laut Gericht „das Zusammenleben der Menschen und insbesondere der unbeschwerte Kontakt unter Kindern sehr stark beeinträchtigt, ohne dass ein Nutzen im Sinne des Infektionsschutzes erkennbar ist“.

Das Gericht folgt in dem Punkten den Darlegungen der Gutachterin und fasst zusammen:

„Für die normale Bevölkerung besteht weder im öffentlichen noch im privaten Bereich ein Infektionsrisiko, das durch das Tragen von Gesichtsmasken (oder anderen Maßnahmen) gesenkt werden könnte. Es gibt keinen Anhalt dafür, dass die Einhaltung von Abstandsvorschriften das Infektionsrisiko senken kann. Dies gilt für Menschen aller Altersgruppen, also auch für Kinder und Jugendliche.“

Gestützt werde diese Einschätzung laut Gericht auch von dem Gutachten des Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner, wonach es „bisher keine hochwertige wissenschaftliche Evidenz“ dafür gebe, „dass durch das Tragen von Gesichtsmasken das Infektionsrisiko nennenswert gesenkt werden kann“. Demgegenüber ständen jedoch „zahlreiche mögliche Nebenwirkungen in Bezug auf das körperliche, psychische und soziale Wohlergehen von Kindern“.

Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens

In der Einschätzung der Corona-Tests stützt sich das Familiengericht Weimar auf das Gutachten der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer. Diese erklärte, dass ein PCR-Test „keinerlei Aussage“ dazu treffen könne, „ob eine Person mit einem aktiven Erreger infiziert ist oder nicht“. Denn der Test könne „nicht unterschieden zwischen ‚toter‘ Materie, z.B. einem völlig harmlosen Genomfragment als Überbleibsel des Kampfes des körpereigenen Immunsystems gegen eine Erkältung oder eine Grippe […] und ‚lebender‘ Materie, d.h. einem ‚frischen‘, reproduktionsfähigen Virus“. In dem Gerichtsbeschluss wird argumentiert:

„Selbst wenn also bei der Durchführung der PCR inklusive aller vorbereitenden Schritte (PCR-Design und Etablierung, Probenentnahme, Aufbereitung und PCR-Durchführung) alles ‚richtig‘ gemacht wird und der Test positiv ist, d.h.: eine Genom-Sequenz erkennt, welche ggf. auch in einem oder sogar dem konkreten ‚Corona‘-Virus (SARS-CoV-2) existiert, bedeutet dies unter keinen Umständen, dass die Person, welche positiv getestet wurde, mit einem replizierenden SARS-CoV-2 infiziert und folglich für andere Personen ansteckend = gefährlich sein könnte.“

Für eine „Feststellung einer aktiven Infektion mit SARS-CoV-2“ müssten weitere „konkret diagnostische Methoden wie die Isolation von vermehrungsfähigen Viren eingesetzt werden“. Die Gutachterin Kämmerer führte laut dem Beschluss ferner aus, dass „eine Reihe von Parametern[…] gezielt so manipuliert werden können, dass viele oder wenige (scheinbar) positive Ergebnisse erzielt werden“. Dazu gehöre auch „die Zahl der zu testenden Zielgene“, die „nach den Vorgaben der WHO“ von ursprünglich 3 auf 1 reduziert wurde.

„Die Gutachterin rechnet vor, dass durch die Verwendung nur noch eines zu testenden Zielgens bei einer Mischpopulation von 100.000 Tests mit keiner einzigen tatsächlich infizierten Person aufgrund einer bei einem Instand-Ringversuch festgestellten mittleren Fehlerrate sich ein Ergebnis von 2.690 falsch positiv Getesteten ergibt. Bei Verwendung von 3 Zielgenen wären es lediglich 10 falsch positiv Getestete.“

Diese Perspektivverschiebung hat laut Gericht erhebliche Auswirkungen:

„Wäre konsequent die korrekte ‚Targetanzahl‘ von drei bzw. sogar besser (wie z.B. in Thailand) bis zu 6 Genen für die PCR-Analyse verwendet worden, hätte sich die Rate der positiven Tests und damit die ‚7-Tagesinzidenz‘ fast komplett auf null reduziert.“

Auch die „zum Massentest eingesetzten Antigen-Schnelltests“ können laut dem Gerichtsbeschluss „keinerlei Aussage über eine Infektiosität leisten, da hiermit nur Protein-Bestandteile ohne Zusammenhang mit einem intakten, vermehrungsfähigen Virus nachgewiesen werden können“.

Das Gericht folgt der Einschätzung der Gutachterin, dass die „geringe Spezifität der Tests […] eine hohe Rate an falsch positiven Ergebnissen“ bedinge. Dies ziehe „unnötige personelle (Quarantäne) und gesellschaftliche (z.B. Schulen geschlossen) Folgen“ nach sich, bis sie sich häufig als „Fehlalarm“ entpuppten: „Die Fehlerwirkung, also eine hohe Zahl von Falsch-Positiven, ist gerade bei Tests an Symptomlosen besonders stark.“ Zusammengefasst lautet es im Gerichtsbeschluss:

„Festzuhalten bleibt, dass der verwendete PCR-Test ebenso wie die Antigen-Schnelltests, wie gutachterlich nachgewiesen, prinzipiell nicht zur Feststellung einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 geeignet sind. Dazu kommen die beschriebenen und andere im Gutachten aufgeführte Fehlerquellen mit gravierenden Auswirkungen, so dass eine adäquate Feststellung des Infektionsgeschehens mit SARS-CoV-2 in Thüringen (und bundesweit) nicht ansatzweise vorhanden ist.“

Das Recht der Kinder auf Bildung und Schulunterricht

In seinem Beschluss stützt sich das Amtsgericht auf die UN-Kinderrechtskonvention, „die in Deutschland geltendes Recht“ sei. Daraus gehe hervor, dass Kinder einen „Rechtsanspruch auf Bildung und Schulunterricht“ haben. Alle Vertragsstaaten hatten sich dazu verpflichtet, „nicht nur den Besuch der Grundschule für alle zur Pflicht und unentgeltlich (zu) machen, sondern darüber hinaus auch die Entwicklung verschiedener Formen der weiterführenden Schulen allgemeinbildender und berufsbildender Art (zu) fördern, sie allen Kindern verfügbar und zugänglich (!) (zu) machen und geeignete Maßnahmen wie die Einführung der Unentgeltlichkeit und die Bereitstellung finanzieller Unterstützung bei Bedürftigkeit (zu) treffen“.

Das Gericht formuliert folgende Ergebnisse:

„Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im ‚Pandemie‘-Geschehen.“

„Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine ‚Infektion‘ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen.“

„Ein (regelmäßiger) Zwang zum anlasslosen Massentesten an Asymptomatischen, also Gesunden, für das schon die medizinische Indikation fehlt, kann nicht auferlegt werden, weil er außer Verhältnis zu dem Effekt steht, der damit erreicht werden kann. Zugleich setzt der regelmäßige Zwang zum Test die Kinder psychisch unter Druck, weil so ihre Schulfähigkeit ständig auf den Prüfstand gestellt wird.“

„Darüber hinaus haben die Kinder einen Rechtsanspruch auf zugänglichen Schulunterricht.“

Ausblick

Bereits am 11. Januar hatte das Amtsgericht Weimar für Schlagzeilen gesorgt, weil es in einem Urteilsspruch (Aktenzeichen: 6 OWi – 523 Js 202518/20) die in Thüringen geltenden Kontaktbeschränkungen für verfassungswidrig erklärte. Im konkreten Fall wurde ein Mann freigesprochen, dem vorgeworfen wurde, gegen die Thüringer Corona-Verordnung verstoßen zu haben. Damals argumentierte das Amtsgericht, es gebe keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“.

Es folgte ein medialer „Shitstorm“ mit Vorwürfen wie: „Sitzt in Weimar ein Querdenker auf dem Richterstuhl?“ (Bild), oder ob der Richter etwa „Mitglied der AfD sei“. Ob der neue Beschluss des Amtsgerichts von demselben Richter verhängt wurde, ist derzeit nicht bekannt.  

Auch im aktuellen Fall hebt dagegen bereits ein mediales Echo an. Im Magazin Focus wird von einem „dubiosen Expertengutachten“ geschrieben. Die Expertise der Experten dürfe „angezweifelt werden“. So sei etwa die Biologin Kämmerer, die bereits“ in der Vergangenheit die Nachweisbarkeit des Coronavirus durch PCR-Tests bezweifelt“ habe, „immer wieder auf Anti-Corona-Demos zugegen gewesen“. Und die Hygieneärztin Kappstein sei „eine bekennende Maskengegnerin“.

Es steht zu erwarten, dass der Beschluss des Amtsgerichts Weimar auf höherer Instanz kassiert werden wird. Über Twitter meldete sich dazu Steffen Dittes, der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei Die Linke in Thüringen, zu Wort. … ZITAT ENDE

weiter lesen unter obigem Link.

Meine Einschätzung dazu:

Es ist davon auszugehen, daß sich das System von solchen Urteilen nicht aus der Bahn bringen läßt. Gab es nicht schon einmal ein Weimarer Urteil, vorigen Herbst, zum Thema? Ich bin grad zu faul zum suchen … ich bin sicher, ich habe darüber hier berichtet. Das System hat sich da damals einen Dreck drum gekümmert.

Diese Leute machen, was sie wollen. Bis man sie ernsthaft daran hindert. Gerichtsurteile gehören gerade nicht zu dem, was das System zu Fall bringen wird. Im Gegenteil, sie sind Nährboden für die Dummen, die immer noch auf Recht und Gesetz hoffen.

Ich meine, das wäre ja schön, wenn es Recht und Gesetz gäbe, dann bräuchten wir uns nicht mehr die Finger wund zu tippen.

KeineHeimatKyffhäuser

Kollektiver Verweigerungsrausch der wohlstandsdegenerierten Bevölkerung

Oder anders ausgedrückt: Wohlstand macht dumm

Zu den „Wahlen“ in Rheinland-Pfalz und Baden-Würtemberg:

„Wie immer in der Geschichte Deutschlands wird sich die allgemeine Unzufriedenheit irgendwann mal explosionsartig entfalten.
Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in einer Wohlstandsblase, die daraus ausgeschlossenen gehen nicht wählen.

Es spielen sehr viele Faktoren in diese Lage hinein. Eine allgemein verblödete Konsumgesellschaft, Realitätsverweigerung und die Angst vor Veränderungen.

Die Kreativen, Unbequemen, frei denkenden Menschen werden größtenteils diffamiert und ausgeschlossen.

Was soll man denn zuerst aufzählen. Ein gescheitertes Bildungssystem, ein nie dagewesener Rentenbetrug, ein überbordender Steuer und Überwachungsstaat, eine desolate Digitalisierung, Korruption, und, und, und.

Mittlerweile ist es mir egal wer wie wählt. Ich kann es nicht mehr ändern. Ich bereite mich seit Jahren auf das schlimmste vor. Man muss sich eben damit arrangieren. Aber es hat schon einen gewissen Unterhaltungswert wie sich große Teile der Bevölkerung verarschen lassen um sich anschließend verwundert die Augen zu reiben.“

Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=558213

Das kann ich so unterschreiben.  Weil das so ist, ist es so schwer, überhaupt Ansätze zu finden, wo man den Fuß in eine Tür bekommen könnte, um etwas zu ändern.

Ändern geht übers Nachdenken.

Freilichtmuseum Oerlinghausen im Frühling 2014

Aber die Leute weigern sich kollektiv, nachzudenken. Sie laufen lieber irgendwelchen Heilsbringern hinterher und verhalten sich ansonsten passiv. Die in der Wohlstandsblase Lebenden kann man sowieso nicht erreichen. Die Armen könnte man erreichen, aber die sind hauptsächlich mit dem eigenen Überleben beschäftigt.  Ich gehöre zu denen, die von der Wohlstandsblase ausgeschlossen sind. Diese Spaltung zwischen Wohlstand/einigermaßen gutem finanziellen Auskommen und meiner Situation, die man nicht anders als „arm“ bezeichnen kann, merke ich sehr deutlich. Einer, der täglich malochen geht, weil er seinen „Job“ als das Alleinseligmachende betrachtet, wird niemals gegen das System aufbegehren, dabei ist er doch unterstützendes Teil des Systems. Nur WEIL er täglich malochen geht, existiert das System. Das begreift die breite Mehrheit, die in der Wohlstandsblase lebt, nicht.  Oder sie will es nicht begreifen.

Wenn man so argumentiert, bekommt man dann meist vorgeworfen, daß man ja Rente bekomme, für die eben die aus der Wohlstandsblase arbeiten gehen würden. Solche Vorwürfe bringen aber keinen weiter. Denn ich, obwohl älter und arm, würde alles opfern, um das System zu beseitigen, die Leute aus der Wohlstandsblase jedoch nicht. Sie hängen an ihrem teilweise noch recht guten Leben und würden es niemals aufgeben. Diesen Leuten ist auch egal, wie viele Kinder und Alte für „Corona“ gequält werden – Hauptsache, ihnen selbst geht es gut. Das nennt man Egoismus. Ich dagegen bin eher ein Mensch, der das Gemeinwohl über das Einzelwohl stellt. Freiheit, ja, aber sie hört da auf, wo sie dem Gemeinwohl schadet.

Aber solche Gedanken sind ja völlig aus der Mode.

Deshalb kann uns nur noch ein möglichst heftiger wirtschaftlicher Zusammenbruch, kombiniert mit entsprechenden Handlungen der dann endlich aufgewachten Massenbevölkerung, helfen.

KeineHeimatKyffhäuser

Warum die deutschen Grenzen wirklich zu sind

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2021/02/22/wieso-deutschland-die-grenzen-dicht-gemacht-hat-nicht-etwa-wegen-der-mutation-sondern-wegen-des-erwachens/

„Seit dem 03.12.2020 an dürfen in Tschechien alle Einzelhandelsgeschäfte und Restaurants wieder öffnen.

Seit dem 11.01.2021 an dürfen in Italien alle Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants und Bars wieder öffnen. Bedingt durch Aufstände im Land seitens des Bürgers.

Seit ca 1 Woche öffnen in der Schweiz auf den Schneepisten die Restaurants und Bars wieder, trotz Verbots des Landrats.

Seit dem 19.01.2021 an haben in Polen die Restaurants, Bars und der Einzelhandel wieder geöffnet, trotz Verbot der Regierung.

Das alles wird natürlich von den Medien verschwiegen, anscheinend hat nur Deutschland Probleme mit einer (erfundenen) Mutation, der Deutsche darf auf keinen Fall aufwachen, deswegen mussten die Grenzen schließen.

Wie England selbst zugegeben hat ist die B1.1.7. Mutation nicht gefährlicher als die vorigen Mutationen und in Südafrika wissen sie von keiner Mutation, denn nur deutsche Medien berichten darüber.“

So weit …

KeineHeimatKyffhäuser

Lancet: PCR-Test ungeeignet

Quelle: https://orbisnjus.com/2021/02/27/bombshell-lancet-pcr-test-kein-goldstandard-fuer-nachweis-von-corona-infektion/

Ja, das ist bekannt. Aber hier nochmal die quasi „offizielle“ Bestätigung vom renommiertesten medizinischen Fachjournal der Welt, vom Lancet.

Wer nun glaubt, das Mythos des „asymptomatischen Corona-Trägers“ sei für die Regierung ausgeräumt, der irrt. Die Bundesregierung wird, entgegen der eindeutigen Beweislage, daß sie irrt, damit fortfahren, Deutschland zu zerstören.

WENN sie nicht das Volk daran hindert!

Warum „das Volk“? Weil alles andere nicht danach aussieht, als ob es Änderung brächte. Auch die Sammelklagen von Dr. R. Füllmich haben mit jeder Menge Systemwiderständen zu tun, siehe auch diesen meinen Artikel: Politik und Verwaltung ist in weiten Teilen geschmiert , so daß da in absehbarer Zeit mit keinem entsprechenden Urteil zu rechnen ist.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Regierung weiß genau, daß es keinerlei Grundlagen für alle Coronamaßnahmen gibt

Ich weiß ja, daß ich möglicherweise langweile, aber man muß es immer wieder wiederholen:

Das Bundesinnenministerium weiß genau Bescheid. Sie wissen ganz genau was sie tun. Sie wissen, daß es keinerlei Grundlage für sämtliche Maßnahmen gibt. Sie wissen, daß es nie, zu keinem Zeitpunkt, eine pandemische Situation gab und gibt. Sie hängen alle mit drin.

Dies ist natürlich auch dem corona-Ausschuß bekannt (Video setzt bei Stunde 3, Minute 51 ein, mit V. Lengsfeld):

https://www.youtube.com/watch?t=13900&v=tUMvCOtOHJI&feature=youtu.be

Es gibt keine Grundlage für die „Pandemie“, wie ein Herr Kohn aus dem Bundesinnenministerium bereits voriges Jahr im April festgestellt hat und darüber ein ca 50seitiges pdf erstellt hat, welches damals geleakt wurde und in den alternativen Medien rum ging. Darüber hatte ich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/05/14/pressemitteilung-der-externen-experten-des-corona-papiers-aus-dem-bmi/ berichtet.

Ich htte dieses Papier damals den Kyffhäuser Nachrichten zugestellt, bzw. deren Redakteur, es gab zwar eine Antwort, aber die ging in Richtung, das sei ja „unbewiesen“ und „Verschwörungstheorie“. Darüber berichte man nicht.

Zum Video: Die Rentenfonds sind völlig kaputt – die Kurzarbeiterzahl hat sich verdoppelt und die Bundesagentur für Arbeit hat alle Rücklagen verbrauchen müssen – Parlament ist zum Abnickverein verkommen. – Ab ca 4:20 wird noch ein längeres Video, ein Interview mit dem whistleblower aus dem Berliner Altenheim gezeigt. Bei den Impfungen, die laut whistleblower alle mit Zwang ausgeführt wurden, wurde die Bundeswehr eingesetzt. Das interview ist auf englisch übersetzt und wird weltweit gezeigt. Alle Vorfälle inkl. Todesfälle (7/8)nach den Impfungen werden von den an den Impfungen Beteiligten als „Corona-Fälle“ ausgegeben, 11 von den 31 Geimpften geht es laut Aussagen des whistleblowers „sehr schlecht“.

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Dr. Füllmich Interview: Politik und Verwaltung ist in weiten Teilen geschmiert

„Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass weite Teile der Politik, weite Teile der Verwaltung geschmiert sind und deswegen hier einheitlich eine Linie gefahren wird.

Die Verwaltungsbehörden und die Politik haben es in Deutschland immer wieder geschafft, sobald eine Regelung vom Gericht gekippt wurde, sofort die nächste wortgleiche Regelung hinterherzuschieben. Wie Hase und Igel: „Hey, hey! Ich bin schon da! Ich habe schon die nächste Regelung rausgebracht. Also deine jetzige Klage ist sowieso egal.“

Das wird in New York nicht passieren. Eine derartige Verarschung ist auch nur in Deutschland denkbar, denn so dreist wie hier wird sonst in keinem anderen Land vorgegangen.“

Quelle Artikel Epoch Times: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dr-reiner-fuellmich-zu-pcr-test-klagen-die-politik-arbeitet-mit-allen-moeglichen-taschenspielertricks-a3454126.html

Übrigens ist dies eine typisch „linke“ Taktik: Man nimmt die beanstandeten Seiten vom Netz, verändert leicht die URL und stellt denselben Inhalt erneut,  unverändert, ein. Ist mir so passiert bei linksuntenindymedia.com

Da kann man klagen bis zum St. Nimmerleinstag, es wird sich nichts ändern.

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Insider-Bericht: Mainstream-Medien zu 99 Prozent Propaganda

Zum Artikel: https://multipolar-magazin.de/artikel/die-mainstream-blase

„Eine abgeschlossene Blase

Warum sind die „Mainstream-Medien“ eine abgeschlossene Blase? Weil sie ihre Informationen aus den immer gleichen, vorsortierten Quellen beziehen – und das sind zum großen Teil die Agenturen, die zur selben Blase gehören. Sie sind so etwas wie die Gatekeeper der veröffentlichten Meinung. Das war natürlich immer schon so, aber in der Corona-Krise wird es deutlich wie noch nie. Die großen Agenturen berichten überwiegend das, was das offizielle Corona-Narrativ stützt und was von den allermeisten Regierungen der ganzen Welt vertreten und umgesetzt wird.

Zum Beispiel werden fast nur Studien aus aller Welt vermeldet, die die Gefährlichkeit des Virus und die Wirksamkeit von harten, staatlichen Maßnahmen hervorheben. Eine chinesische Studie mit rund zehn Millionen Menschen in Wuhan, die als ein Ergebnis hatte, dass eine nicht-symptomatische Übertragung des Virus (auf dieser Annahme basieren im Grunde fast alle staatlichen Maßnahmen) so gut wie irrelevant ist, kam auch in den Agenturen nicht vor. Sie war nur in den alternativen Online-Medien zu finden. Dagegen wurde eine Studie der US-amerikanischen CDC vermeldet, die ein gegenteiliges Ergebnis als Tenor hatte. Zahlreiche Studien, die aufzeigten, dass Lockdowns der Regierungen so gut wie keinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben, wurden von den Agenturen bislang ebenfalls ignoriert.

Für mich in meiner Arbeit bedeutet das, dass ich irgendwelche Studien oder Informationen, die ich selbst im Internet finde, nicht verwenden kann, denn mir würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorgeworfen, mich einer unsicheren Quelle zu bedienen. Würden aber dpa, AP, AFP oder Reuters die Studie vermelden, wäre ich quasi auf der sicheren Seite und könnte es vermelden. Bei Nachfragen würde ich auf die Agentur verweisen. Das könnte zwar immer noch Diskussionen geben, ob die Studie glaubwürdig ist und ob es eine Meldung wert ist, aber das wäre im Rahmen eines üblichen journalistischen Entscheidungsprozesses.

Ja, es kommt durchaus immer wieder vor, dass auch in den Leitmedien kritische Experten oder Politiker interviewt werden oder das RKI und die Bundesregierung kritisiert werden. Aber meist sind es doch nur Feigenblätter und sie gehen auch nicht wirklich zum Kern der Sache. Es gibt Aussagen von führenden Chefredakteuren der Öffentlich-Rechtlichen, die besagen, dass Leute wie Wolfgang Wodarg oder Sucharit Bhakdi grundsätzlich nicht in Talk-Shows zu dem Thema eingeladen werden. Die Blase soll möglichst dicht bleiben.

Ein Versuch einer Erklärung

Immer wieder mache ich mir Gedanken, warum fast alle meiner Kollegen so bereitwillig und kritiklos dieses Narrativ von Regierung und von (wenigen von der Regierung ausgesuchten) Wissenschaftlern übernehmen und weiter verbreiten. Wie schon erwähnt, spielt sicher die Sorge um die eigene Gesundheit oder die von Angehörigen eine Rolle. Aber es ist noch mehr. In den letzten Jahren hat sich zunehmend etwas herausgebildet, was „Haltungsjournalismus“ genannt wird. Es ist eine intellektuelle und moralisierende Überheblichkeit, die sich meiner Meinung nach immer mehr verbreitet. Man gehört einfach zu den „Guten“, zu denen, die auf der „richtigen Seite“ stehen. Man glaubt, den ver(w)irrten Bürger belehren zu müssen. Es geht nicht mehr um Neutralität, sondern darum, die „richtige Sache“ zu vertreten, und erstaunlich oft deckt sich das mit den Interessen der Regierung. Der oben erwähnte Satz von Hanns-Joachim Friedrichs ist inzwischen sogar völlig umgedeutet worden, im Sinne des „Haltungsjournalismus“.

Das aber entfremdet die Journalisten zunehmend von einem guten Teil ihrer Klientel. In den 90er Jahren wurde uns Reportern, Redakteuren und Moderatoren der rote Teppich ausgerollt, wenn wir irgendwo im Land bei den Menschen auftraten. Heute müssen wir fast schon froh sein, wenn nicht „Lügenpresse!“ gerufen wird. Natürlich ist dieser Begriff falsch und aufgrund seiner Geschichte abzulehnen, aber an der zunehmenden Entfremdung haben wir Journalisten einen großen Anteil.

Der oben genannte „Haltungsjournalismus“ trifft fairerweise gesagt nur auf einen Teil der Journalisten zu, zumeist aber auf deren prominente Vertreter. Viele meiner Kollegen scheinen eher mit der Komplexität der Thematik überfordert. Nicht intellektuell, sondern eher, weil die Zeit fehlt, sich in diese Dinge neben der täglichen Routine-Arbeit hinein zu graben. Geht auch schlecht, wenn man am Abend noch Homeschooling mit den Kindern machen muss. Anderen fehlt schlichtweg das Interesse für die Thematik.

Ein Grund ist auf jeden Fall die Angst, durch allzu kritische Äußerungen zu negativ aufzufallen. Die sich selbst verstärkende Eigendynamik der Mainstream-Blase sorgt dafür, dass eben kaum jemand gegen den Strom schwimmen will. Obwohl ein guter Teil der Redakteure fest angestellt ist, ist die Sorge vor Konsequenzen groß. Wie ich an mir selbst beobachten kann.

Ein grundsätzliches Problem an der Mainstream-Blase ist, dass sie das, was außerhalb der Blase ist, entweder ignoriert, ausblendet oder eben aus der Blase heraus wahrnimmt und interpretiert. Und so kennen die meisten Mainstream-Journalisten die Aussagen und Positionen von kritischen Denkern wie Wodarg und Bhakdi (um nur zwei von vielen zu nennen) wiederum nur aus Berichten der Mainstream-Medien, die natürlich entsprechend gefärbt sind. Kaum einer macht sich die Mühe, wirklich selbst aus den zahlreichen alternativen Quellen zu schöpfen.

Ein Nachwort

Dieser Bericht ist selbstverständlich nur eine subjektive Einschätzung. Die meisten meiner Journalisten-Kollegen würden das völlig anders sehen. Allerdings geht es mir hier nicht so sehr um eine Beurteilung der Gefährlichkeit des Corona-Virus oder die Angemessenheit der staatlichen Maßnahmen. Mir geht es darum, dass in der Corona-Krise meiner Ansicht nach zunehmend journalistische Standards und Grundsätze über Bord geworfen wurden, wie ich versucht habe, zumindest anzudeuten. Das wiederum sorgt dafür, dass die Medien als demokratisches Korrektiv quasi bedeutungslos geworden sind, was wiederum den Machtbestrebungen großer Teile der Politik in die Hände spielt.

George Orwell soll gesagt haben, dass Journalismus ist, wenn man etwas veröffentlicht, was jemand nicht veröffentlicht haben möchte. Alles andere sei Propaganda. Gemessen an diesem Anspruch muss man leider sagen, dass die Mainstream-Medien in der Corona-Krise zu 99 Prozent nur Propaganda liefern.

Ich selbst hege für mich die naive Hoffnung, doch noch etwas bewegen zu können, auf welche Weise auch immer, denn an und für sich ist Pressefreiheit ein äußerst wichtiges Gut einer demokratisch-freien Gesellschaft. Daran glaube ich noch immer.“ ZITAT ENDE

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Das ist ja ganz nett und auch ehrlich gemeint. Aber irgendwie sehr naiv. Wir haben dank solcher Haltungsjournalisten schon lange keine Pressefreiheit mehr.

Für mich sind Journalisten deshalb schlicht und einfach TÄTER und mit verantwortlich für die desaströsen Zuständ im Land.

Sich einfach so davon schleichen, mit ein paar gemurmelten Worten des Bereuens auf den Lippen, finde ich nicht ausreichend.

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Wer Veränderung will, muß Widerstand leisten

Original-Artikel: https://miloszmatuschek.substack.com/p/deutschermichel

„Die deutsche Bundesregierung hat in ihrer PR-Kampagne unlängst diejenigen zu „besonderen Helden“ ausrufen lassen, die bei Netflix und Chips auf dem Sofa liegen. Apathie und Passivität scheinen die Bürgertugenden der neuen Normalität zu sein. Fügt man noch etwas Cannabis dazu, wie zuletzt halb scherzhaft empfohlen, ist man nicht mehr weit von Huxleys Dystopie des gefügig-abgelenkten Menschen entfernt. Sind wir also eine Gesellschaft von Schnarchnasen, der deutsche Michel aus dem Bilderbuch? Ganz und gar nicht. Doch über die, die sich wehren, wird eben nicht unbedingt viel berichtet. Zeit, das nachzuholen.

Es wird gerade vielerorts protestiert: In Polen, in Österreich, in Holland, auf Mallorca. In Italien öffnen Restaurant- und Ladenbesitzer wieder ihre Geschäfte. Ähnliches passiert unter dem Motto „Wir machen auf“ in der Schweiz und wohl in Kürze bald auch in Deutschland. In Anbetracht ohnehin drohender Pleiten wollen sich viele nicht mehr kampflos ergeben. Zumal es keine Evidenbasis für die Lockdowns gibt. Lieber ein Bußgeld riskieren und dagegen klagen, als sehenden Auges in die drohende Insolvenz zu schlittern. Tausende Pubs und Restaurants in Großbritannien sind bereits pleite. Und immer mehr vernetzen sich gerade, auch dank Aufrufen wie diesem von einem Boxclub-Betreiber.

Demonstrieren

Nur weil es gerade schwer geworden ist, eine Demonstration angemeldet zu bekommen, heißt es nicht, dass es diese gerade nicht gibt. Außerdem gibt auch ein Recht auf Spontandemonstration. Man stelle sich mit Megaphon auf die Straße und schon kann es losgehen, wie diese junge Frau in Bayern auf beeindruckende Weise zeigt. Derartige Beispiele sind umso wichtiger, als die Ablehnung der jetzigen Politik nur noch in homöopathischen Dosen im Medien-Mainstream abgebildet wird. Die junge Frau ist mit dem was sie sagt, sicher nicht allein.“ ZITAT ENDE

Hier das Video über die Spontanversammlungen, Kanal B. Reitschuster, Länge ca 28 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=S4mNTt0xY6M&feature=emb_logo

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Von den anderen „widerständigen“ Maßnahmen im oben verlinkten Text, wie „Briefe schreiben“ und „Video-Apellen“, halte ich nicht sehr viel; Maßnahmen machen m. Meinung nach nur Sinn, wenn sie keinen bettelnden Charakter haben. „Am Ende hilft nur Klagen“, ist sicherlich im Einzelfall richtig, aber warum die deutsche Justiz einen guten Ruf haben soll in der Bevölkerung, erschließt sich mir auch nicht. Doch die conclusio des Artikels trage ich selbstverständlich mit

„Auch wenn es immer nur eine kleine Minderheit ist, die Zivilcourage zeigt: Ihr Beispiel gibt den vielen „Mutigen im Wartestand“ gerade Zuversicht. Und Mut ist ansteckend. Am Ende gilt für uns alle der schöne Satz: “Frage nicht um Erlaubnis, wenn du frei sein willst.”

Lou Andreas-Salomé hat es in Gedichtform noch schöner formuliert:

„Das Leben wird dich schlecht begaben, glaube mir´s.

Sofern du willst ein Leben haben – raube Dir´s.“

 

… und weise hiermit nochmal auf die Gruppe: d-day 2.0 bei telegram hin. Da kann jeder sofort auf seine eigene Art und Weise aktiv werden. Es gibt keinen Gruppenzwang, kein „muß“ und natürlich gilt die Prämisse: Alles gewaltfrei, bitte.

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