Sars-Cov-2-Isolat nirgendwo auffindbar – Massenimpfung beste Methode zur Entvölkerung

Re-blog von https://orbisnjus.com/2021/04/03/ex-vizepraesident-von-pfizer-sars-cov-2-isolat-nirgends-auffindbar-corona-massenimpfung-beste-methode-zur-entvoelkerung-video/

„Der ehemalige Vizepräsident und Forschungsleiter vom US-Pharmagiganten, Pfizer, Dr. Mike Yeadon, kann sich zu den unbefangenen Wissenschaftlern zählen, die unermüdlich empirische Aufklärungsarbeit leisten, um die Menschheit aus der Corona-Trance zu erwecken.

Dr.Yeadon nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darum geht, das offizielle pandemische Narrativ nachdrücklich zu zerpflücken. Sein Portfolio lässt es schier nicht zu ihn als dahergelaufenen „Corona-Leugner“ oder dergleichen abzustempeln.“

Video dazu, wer Dr. Mike Yeadon ist, auf youtube – wird sicher bald gelöscht, trotzdem hier der Link, Länge ca anderthalb Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=sy_Ga4_gfI4&t=8s

„Demnach werden seine faktisch dargelegten Erkenntnisse weitestgehend ausgeblendet. Salopp ausgedrückt ist es für sogenannte Faktenchecker schier unmöglich Dr.Yeadon ans Bein zu pinkeln. Seine im Internet kursierenden Videobeiträge zu verschiedenen Corona-Mythen, wie dem PCR-Wunder oder wirkungsvollen Lockdowns, sind empfehlenswerte Wissensquellen, die eine andere Perspektive aufzeigen und nahezu entlarvenden Charakter aufweisen.

Erst neulich hat der Delingpod-Podcast (Video unten) den Ex-Pfizer-Vize erneut interviewt. In dem Gespräch ließ Yeadon so einiges aufzuhorchendes verlauten. Wie etwa das bislang kein Sars-Cov-2 Isolat vorhanden sei, oder das die neuen Corona-Varianten identische Schreckgespenster seien und sich nicht im geringsten vom Urtyp des Virus abfärbten. Die Massenimpfung sei einer hervorragende Methode zur Depopulation, schlussfolgerte er mitunter. Auf seine dahingehende Argumentation werden wir kurzgefasst an späterer Stelle eingehen.

Während der Unterhaltung wiederholte Dr-Yeadon mehrfach, dass der britischen Regierung in allen Corona-Belangen schier nicht über den Weg zu trauen sei. Ob es der angepriesene Schutz der Masken sei, die Verklärung von Lockdowns, die Erfassung der Daten, das PCR-Testverfahren, oder Beteuerungen betreffs der unbelegten Sicherheit der zugelassenen Impfstoffe. Man dürfe dieser Regierung einfach kein Vertrauen entgegenbringen.

Im Großen und Ganzen könne man die Corona-Impfung, mit Blick auf die unerforschten Langzeitnebenwirkungen, als russisches Roulette bezeichnen. Es sei unfassbar, dass eine solch flächendeckende Nötigung stattfände Bevölkerungen regelrecht zu forcieren experimentelle, noch nie am Menschen angewendete, genbasierte mRNA- Vakzine zu nehmen.

Laut Yeadon seien bei den unzureichenden klinischen Studien etliche Faktoren unter den Tisch fallen gelassen worden. Insofern könne man nicht wissen, wie sich die Impfstoffe etwa auf verschiedene Altersklassen, ethnische Zugehörigkeiten, in Kombination mit bestehenden Grunderkrankungen auswirkten. Die sogenannten injizierten Spike-Proteine stellten ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da sie unter anderem die Entstehung von Blutgerinnseln begünstigten. Die vermeldeten Thrombosen infolge von Astrazeneca Shots seien wahrscheinlich darauf zurückzuführen. Er stünde im ständigen Kontakt mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) um nachdrücklich auf diese und viele andere potenzielle Gefahren hinzuweisen, so Yeadon.

Ferner gab der ehemalige Forschungsgleiter von Pfizer zu Protokoll, dass er rein gar nichts von der Idee der Impfpässe halte. Sie wiesen keinen gesundheitlichen Nutzen auf, weswegen darauf basierende Mandate schier überflüssig seien. Wenn Geimpfte nicht in Gefahr liefen sich anzustecken, gäbe es wiederum keinen Grund Ungeimpfte zu befürchten. Für diese beiden Parteien seien Impfpässe schier nicht notwendig. Also diene die Implementierung lediglich einer Drittpartei, die weniger an der Gesundheit der Menschheit interessiert sei, sondern eher an totaler Kontrolle. Siehe ID 2020.

Ab der Halftime des Gesprächs ging es ans Eingemachte. Auf die Bemerkung hin, dass herkömmliche Vakzine mit einer abgestorbenen Version des Virus bestückt würden, um eine dementsprechende Immunantwort auszulösen , und stattdessen auf mRNA gesetzt worden sei, antwortete Dr. Yeadon lachend:

„Das bedeutet das man etwas davon zur Verfügung haben müsste….Ernsthaft, niemand hat etwas davon..Ich meine ich bin mir sicher, dass sie die Welt nicht ein Jahr hinters Licht führen konnten, ohne irgendwo einen Eimer voll mit dem Zeug herumstehen zu haben. Doch seltsamerweise, egal wo man nachfragt gibt es keins. Ich behaupte nicht das es nicht existiert, ich beobachte nur. Doch trotz all der ins Land gezogenen Zeit, scheint interessanterweise niemand etwas davon zu haben.“

Der Interviewer ließ sich von Yeadon bestätigen, dass kein Sars-Cov-2 Isolat vorhanden zu sein scheint.

Bedeutet dies das sie das Virus nicht isoliert haben?“ Yeadon erwiderte: „Ja, und man fragt sich weshalb bei all den großartigen von Regierungen finanzierten Labors hierzulande, in Deutschland in Amerika, oder in Schweden, keiner auf die Idee gekommen ist eines dieser wundervollen Horizon-Programme durchzuführen, mit denen man die Reinigung von diesem Zeug aufzeigt? Vielleicht waren sie allzu sehr damit beschäftigt schlechte PCR-Tests zu machen und Impfstoffe herzustellen, die niemand braucht.“

Die explizite Begründung dafür, weshalb messenger-RNA auserwählt worden sei, bereite Kopfzerbrechen. Mitunter beunruhigend sei, dass diese Technologie eigentlich aus der Onkologie stamme und die Fähigkeit aufweise Gene an und abzuschalten. Die damit einhergehenden Komplikationen sollen schier unermesslich sein, ergänzte Yeadon.

Bevor er seine These offenlegte, welcher Plan eigentlich hinter der Massenimpfung stecken soll, kam Michael Yeadon auf das wohl derweil brennendste Thema zu sprechen. Die sogenannten neuen „Corona-Varianten“ aka „Mutanten“ und „Doppelmutanten“. Als er das erste mal von der brasilianischen, südafrikanischen und der Kent-Variante hörte, habe er dies mit Interesse zur Kenntnis genommen, da die überraschende Namensgebung einen Wandel suggerierte. Also habe er sich an die Molekularbiologie gemacht und lediglich eine Veränderung in der Aminosäure entdecken können. Dies habe ihn stutzig gemacht, da diese minimale Veränderung unzureichend sei, um das Verhalten eines Virus zu modifizieren. Weswegen er dieser Auffassung sei erklärte er wie folgt. Bei Corona handele es sich um eines der größten Viren, die jemals sequenziert worden seien. Es beinhalte 10 000 Aminosäuren, die sogenannten Bausteine des Proteins. Das ganze Protein bestünde aus 10 000 dieser Bausteine. Dies sei extrem lang. Also wenn man 100 von den 10 000 verändern würde, ergäben dies 1%. Dr. Yeadon zufolge habe er die sich am meisten von dem angeblich ursprünglich in Wuhan, China, sequenzierten Virus unterscheidende Mutante unter die Lupe genommen und lediglich 27 veränderte Aminosäuren entdecken können. Umgerechnet machen das 0,27%. Also weniger als 0,3% Unterschied zum Wuhan-Typ. Mit anderen Worten die ursprüngliche chinesische Version und die unterschiedlichste Mutante, seien zu 99,7% identisch. Dem fügte er hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass das menschliche Immunsystem weitaus cleverer ist. Es besteht kein Risiko. Es ist nicht nur implausibel es ist unmöglich für eine Variante, die sich um 0,3% unterscheidet also 99,7% identisch ist, sich der Immunität zu entziehen.“

Dazu ergänzte er das die allseits vernehmbaren Innuendos bezüglich der Vereitelung der Effizienz von Impfstoffen, durch die Mutanten, „BULLSHIT“ seien. Zur Analogie der kaum vorhandenen Unterschiede zwischen Urtyp und Mutante formulierte er folgendes Exempel. Er fragte den Interviewer ob ihn seine Familie mit einem nach vorne gerichteten Basecap genauso wiedererkennen würde, wie mit einem nach hinten gerichteten. Die Antwort erübrigt sich natürlich. So ließe sich in etwa die nicht erhebliche Abweichung erklären. Normalerweise würde niemanden einfallen bei solchen minimalen Differenzierungen von einem anderen Pathogen, oder einer anderen Person zu sprechen. Aber eben genau dies wollten Regierungsberater der Öffentlichkeit einbläuen, so Yeadon.

Vor diesem Hintergrund sei es schockierend, dass die Zügel noch straffer angezogen worden seien. Neuaufgelegte Grenzschließungen und Quarantäne, für etwas was identisch mit dem bereits vorhandenen „Virus“ sei, bezeichnete Yeadon als Nonsens.

Seit dem orchestrierten „Erstauftritt“ der neuen „Mutanten“ zu Beginn des Jahres, sei er ziemlich verängstigt, was das Gesamtgeschehen anginge. Jedwede Information, die von der Regierungsebene emittiere, beiße sich mit der Immunologie. Das wirklich furchtbare hingegen seien die umgreifenden Behauptungen, dass die neuen „Varianten“ trotz virologischer Zwillingsidentität, eine Neuausrichtung der mRNA-Impfstoffe erforderten. Erst bei einer 30 prozentigen Mutation solle man überhaupt erst erwägen Vakzine basierende Modifikationen vorzunehmen. Doch selbst in diesem Falle würde Yeadon auf das menschliche Immunsystem setzen, welches eine solche Mutation immer noch problemlos als einen Bruder, oder Cousin des Virus erkennen würde. So einfach ließe sich unser Immunsystem nicht überlisten. Es würde gar eine dreißig prozentige Mutation, niemals als ein neues Pathogen anerkennen. Selbst bei diesem Wert sei die Vakzine hinfällig. Menschen die sich angeblich vor 17 Jahren mit Sars infizierten , hätten ihr Blut für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt. Diejenigen Personen erkennen Sars-Cov-2 mit Leichtigkeit, zumal die beiden Coronaviren sich um lediglich 20% unterscheideten. Der ehemalige Pfizer-Forschungsleiter gab zudem an, dass ihm zu Ohren gekommen sei, dass ein Pharmaunternehmen, dessen Namen er nicht preisgeben wollte, bereits die Produktion für ein Nachfolge-Vakzin-Präparat aufgenommen habe. Und die globalen Arzneimittel-Agenturen wie die EMA die FDA etc, hätten sich bereits darauf geeinigt, dass die neucodierte Nachfolgegeneration von Corona-Impfstoffen keine klinischen Sicherheitsstudien bedürfen, da die Vorgänger-Präparate nahezu identisch seien.

Gegen Endes des Gesprächs bot Yeadon eine plausible These an, die beantworten könnte, weswegen man genbasierte Impfstoffe im Eilverfahren durchwinkt. Ohne mit der Wimper zu zucken, oder vorschriftsmäßige Kontrollen. Zumal die Möglichkeiten der Genmanipulation schier unendlich seien und man genetische Veränderungen je nach Belieben vornehmen könne, sei nicht auszuschließen, dass sinistere Leitmotive dazu verleiteten, den humanen Genpool zu verhunzen, um eine Dezimierung der Weltbevölkerung zu initiieren.

„Wenn man erwägt einen signifikanten Teil der Weltbevölkerung zu entvölkern. Und es auf eine Weise tun will, die keine Umweltzerstörung durch Nuklearwaffen, oder die massenweise Vergiftung mit Anthrax oder ähnlichem erfordert und man glaubhafte Abstreitbarkeit haben will, während einer vieljährigen Infektionskrankheiten-Krise. Denke ich gibt es keinen besseren Plan dafür, als der mir vorliegende. Ich kann nicht sagen, ob sie dies vorhaben, doch mir fällt keine benigne Erklärung dafür ein, weswegen sie es tun,“ wie Yeadon mitteilte.

Ergänzend erörterte er, dass er vielen Personen begegnet sei, die der Auffassung seien, dass die Überbevölkerung, hinsichtlich der Biodiversität, Umwelt und Ressourcen, ein zu behebendes Problem darstelle. Die gegenwärtige genbasierte Massenimpfung sei genau der richtige Weg, um eine Entvölkerung voranzutreiben. Und sobald die kritische Masse erreicht sei und sich ein großer Anteil der Bevölkerung vakzinieren lassen habe, gäbe es kein zurück mehr. Die damit einhergehende Einspeisung in das digitale Impfpass-Programm führe dazu, dass die Daumenschrauben straffer angezogen und Nachimpfungen verbindlich würden. Womit ein Mandat für die Ungeimpften wahrscheinlich würde. Die Personen, welche die Zwangsimpfung verweigerten, landeten womöglich in Internierungscamps. Er wünsche sich inständig, dass er unrecht habe, doch befürchte das es sich nicht so verhielte, so Yeadon.

Laut dem ehemaligen Vizechef von Pfizer, hielten viele Menschen solches Übel für unmöglich. Wachrüttelnd müsse man jene daran erinnern, dass es einen Hitler und Stalin gab. Die „Corona-bedingte“ Aufschiebung und Einstellung medizinischer Eingriffe und Dienstleistungen habe viele Tote gefordert. Offensichtlich scheinen viele gewissenlose und skrupellose Personen involviert zu sein, die sich nicht darum scherten ob an einem Tag drei Nullen oder fünf Nullen hinter der Anzahl der Verstorbenen stünde. Stalins bekanntgewordenes Zitat hervorhebend “ Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million sind nur eine Statistik,“ sagte Yeadon, dass die Obrigkeiten offensichtlich diese Denkweise vertreten.

Abschließend betonte Dr.Michael Yeadon nochmals das er offen für benigne Erklärungen sei.

Bei bestem Willen uns ist bislang keine eingefallen..Ihnen?“ ZITAT ENDE

Natürlich ist mir keine bessere Erklärung für das, was seit ca einem Jahr geschieht, eingefallen. Das „Virus“ (also die endlos lange Gensequenz, die man hier als Virus ausgibt) ist perfekt für das, was die Eliten seit einiger Zeit vorhaben. Es wird auch so immer weiter funktionieren, da die Masse der Menschen diesen Unsinn nicht mal hinterfragt.

Und nein, man muß kein Mediziner sein, um dieses Geschehen als „unstimmig“ bis „verbrecherisch“ zu benennen, dafür reicht schon der gesunde Menschenverstand. Aber selbst der ist in der Masse der Bevölkerung nicht mehr vorhanden.

Verwandte Artikel hier auf dem blog:

Kein Impfzwang? Die Salamitaktik der Bundesregierung: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/03/10/kein-impfzwang-die-salamitaktik-der-bundesregierung/

Hintergründe: Wie alles begann – die Viruslüge entlarvt – dude webblog: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/11/09/hintergruende-zur-sperrung-dueeweblog-link-zum-artikel-wie-alles-begann-die-virusluege-entlarvt/

So geht das in deutschen Altenheimen / Bericht aus Australien: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/23/das-sterben-nach-der-impfung-bericht-von-down-under/

So in Israel: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/03/23/we-are-hardcore-people-we-will-never-give-up/

Und zu guter Letzt noch eine Ärztin zum Thema: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/11/28/impfkrieg-alle-fakten-dr-b-kahler/

KeineHeimatKyffhäuser

Pathologische Duldsamkeit des Deutschmichels

17 Staaten der USA haben seit einem halben Jahr keine C-Maßnahmen mehr. Geschehen ist dort nichts. Die Berge von Toten aufgrund des ach so pösen Virus sind dort ausgeblieben.

Quelle: https://bachheimer.com/usa

Bestätigung gab es dafür eben von einem Kommentator aus dem rt-deutsch-Kommentarbereich.

Nur der deutsche Michel läßt sich dermaßen quälen. Das ist schon einzigartig auf der Welt. Nette Menschen nennen diese Michel-Eigenschaft „Duldsamkeit“. Ich nenne das pathologisch. Krank.

KeineHeimatKyffhäuser

Nur ein Test – und die Folgen

An diesen Tests wird gigantisch verdient, und davon redet keiner. Noch dazu scheinen diese Teststäbchen verseucht zu sein, mit was auch immer, ich selbst habe gestern so ein Video gesehen. Zu (nicht) guter Letzt werden so Kinder darauf programmiert, invasive Eingriffe in ihren Körper widerspruchslos zuzulasen. DAS finde ich viel schlimmer! So formt man zukünftige Sklaven!

Aber lest selbst:

„Die Schnelltests werden in immer mehr Bundesländern, teils unter menschenunwürdigen Bedingungen, an den Schulen eingeführt. Ein Test der Firma Roche kostet knapp 50 Euro. Es gibt ca. 8 Millionen Schulpflichtige in Deutschland. Rechnet man sehr konservativ einen Test pro Woche und geht davon aus, dass effektiv 1/4 der Schüler in Deutschland getestet werden, sind das unglaubliche

100 Millionen Euro pro Woche

für Schnelltests. Anvisiert sind Testungen 2 mal die Woche. Nehmen wir etwas weniger konservativ an, es wird effektiv die Hälfte aller Schüler getestet, dann sind das schon

400 Millionen Euro pro Woche.

Es wurde aber auch schon von täglichen Tests gesprochen und letztlich sollen sie flächendeckend sein. Wenn alle Schüler in Deutschland täglich getestet würden, dann kostet das unfassbare

2,8 Milliarden Euro pro Woche.

Für (freilich ebenso sinnfreie) Luftfilteranlagen fehlt aber angeblich das Geld.

Getestet werden Kinder ohne Symptome. Denn wenn Jan-Ole eine Schnupfnase hat, dann bleibt Jan-Ole in Coronazeiten natürlich eh zu Hause.

Laut RKI gibt es eine Falschpositivrate von 98%. Das ist kein Scherz. Gunnar Kaiser hat ein gutes Video zu den Tests gemacht, darüber kommt man auch zu der entsprechenden Seite des RKI.

Er spricht in dem Video viele wichtige Aspekte rund um diesen Riesenskandal an, von dem man („erstaunlicherweise“) nichts in den MSM liest. Er fragt aber nicht, woher die 100 Millionen bis 2.8 Milliarden Euro pro Woche herkommen sollen. Unsere Wirtschaft haben wir doch total an die Wand gefahren! Er fragt auch nicht, wer hinter der Firma Roche und anderen Firmen, die solche Tests bereitstellen, steht, wer dort in den Aufsichtsräten sitzt, wer von den Unsummen, die für völlig nutzlose Tests rausgeworfen werden, etwas abbekommt.

Es gibt mittlerweile mehrere Videos im Netz, in denen die Teststäbchen, die aus China kommen, weil die Hersteller angeblich nicht selbst so viele Stäbchen produzieren können, unter dem Mikroskop begutachtet werden. Die finden da schon seltsame Dinge. Ob Nanotechnologie oder einfach ekelige Chemie, wer will, dass sein Kind sowas in der Nase hat? Zwei Mal die Woche oder gar täglich…

In NRW, wo Kaiser residiert, können die Eltern noch Widerspruch gegen die Testung ihres Kindes einlegen. Tun sie das nicht, wird ihr Einverständnis vorausgesetzt. In Sachsen dürfen die Kinder nur zur Schule, wenn sie sich testen lassen. Es würde niemanden mehr wundern, wenn die Eltern solcher Kinder noch einen Bußgeldbescheid wegen unentschuldigter Fehlstunden erhallten.

Wie Kaiser schildert, wird zumindest in NRW auch kein medizinisches Personal für das Testen eingesetzt. Die Kinder testen sich selbst unter Aufsicht der Lehrer. Gemeinsam im Klassenraum! Datenschutz? Privatsphäre? Medizinische Autonomie? Schutz vor Mobbing bei Verweigerung oder Positivbefund? Verletzungsrisiko? Haftung? (etcpp)

Das einzige, was diese Schnelltests produzieren, sind massenhaft PCR-Testungen an „Verdachtsfällen“ die, weil symptomfrei, sonst nie einen gemacht hätten. Und das scheint der Sinn hinter dem Scheiß zu sein. Und die Gewöhnung an heikle medizinische Eingriffe ohne Privatsphäre.

Getestet wird auch schon in vielen Firmen. Getestet werden soll bald auch vor Massenveranstaltungen, wenn jemals wieder welche stattfinden oder im Zelt vor dem Biergarten. So ausgehungert wie alle nach etwas Normalität und einem gepflegten Fassbier sind, werden sie auch das mitmachen.

Seit jeher hatten Kinder das Gefühl, Schulen seien so etwas wie Kinderquälanstalten. Seit neuestem trifft diese Einschätzung auch objektiv zu. Jeder Erwachsene, der das nicht mit allen Mitteln bekämpft, gehört ins Gefängnis.

Wann werden wir uns endlich aus der Knechtschaft befreien?“ ZITAT ENDE

Quelle: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/03/25/nur-ein-test/

Vielen Dank für die Ausarbeitung des Artikels!

Wie befreit man sich nun vom Sklaventum? Indem man auf überflüssige Dinge verzichtet. Zumindest für einen notwendigen Übergangszeitraum. Ich weiß, diese Erkenntnis ist bei einigen Wohlstandsbloggern nicht sehr beliebt, aber da wird diesen Wohlstandsbloggern nicht im Geringsten weiter helfen. Überleben werden nur die, die mit dem Mangel gut leben können.

KeineHeimatKyffhäuser

Kein Impfzwang? Die Salamitaktik der Bundesregierung

Ganzer Artikel von rt.de, weil dieser sehr gut aufzeigt, wie in Deutschland schrittchenweise, taktisch sehr geschickt,  vorgegangen wird, um die Menschen nicht zu verschrecken, nicht „aufzuwecken“. Die Folge ist der kriechende „Bürger“, und die paar Leute (es werden zwar immer mehr, es sind aber viel zu wenige), die etwas tun, sind sich auch nicht einig, in dem, was sie sinnvollerweise tun sollten um Änderung herbei zu führen:

„Medien und Politik in Deutschland diskutieren über ein angebliches Impfversagen, fehlende Schnelltests und die richtige Corona-Strategie. Tatsächlich geht es der Regierung darum, die bestehenden Maßnahmen ganz leise und schleichend immer weiter zu verlängern – und zu verschärfen.

von Felicitas Rabe

Die Entscheidung der Bund-Länder-Beratungen vom 3. März über die vorgesehenen unterschiedlichen Rechte von Menschen mit und ohne tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest markieren den Beginn einer Zweiklassengesellschaft, aufgeteilt nach  unterschiedlichen biologischen Merkmalen.

Seit der Ausrufung der „Pandemie“ werden die vorgesehenen Bekämpfungsmaßnahmen schrittweise verschärft. Dabei handelt es sich um einen auffallend schleichenden Prozess bei der Aufhebung von Bewegungsfreiheit, Meinungsfreiheit, körperlicher Selbstbestimmung und schließlich auch bei der Aufhebung der Gleichbehandlung.

Die Bürger-Frösche werden nicht direkt ins heiße Wasser geworfen – stattdessen wird das Wasser so langsam erhitzt, dass die Frösche es erst merken werden, wenn es zu spät ist. Es entsteht der Eindruck eines „Try-and-Error-Spiels“, bei dem die Regierenden die rote Linie der Bürger erkunden und diese so nach und nach ins Abseits verschieben. Wobei angebliche Lockerungen der „Pandemie“-Maßnahmen sich bei genauerer Betrachtung auch als Verschärfung von Kontrolle und Einschränkung erweisen.

Zu Beginn des zweiten „Lockdowns“ wurde Anfang November 2020 von der Bundesregierung mitgeteilt, dass die erneuten Schließungen von Gastronomie, Sport und Kultur nur für einen Monat, also bis zum 8. Dezember gelten würden.

Bei der Verlängerung der Maßnahmen bis zum 20. Dezember wurden weitere Verschärfungen eingeführt: Maskenpflicht im Schulunterricht ab der siebten Klasse, Schnelltestpflicht für Schüler, Zwei-Haushalte-Regelung.

Es wurde den Bürgern jeweils in Aussicht gestellt, dass die Einhaltung dieser Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr und damit zur Beendigung des Lockdowns führen könnte. Assoziationen an die Versprechen der Kindheit wurden geweckt: Wenn ihr alle brav seid, schenkt das „Christkind“ euch Lockerungen gemäß eurer Grundrechte zurück.

Diesem Bild entsprechend würde dann auch die Impfung „auf dem Gabentisch“ liegen. Dass die Bürger im ersten „Lockdown“ außerdem die Erfahrung gemacht hatten, dass so ein harter „Lockdown“ nur für ein paar Wochen angeordnet wird, trug vielleicht auch dazu bei, warum sie die Verordnungen im zweiten „Lockdown“ diszipliniert umsetzten.

Ab November trugen sie an vielen Orten Masken – im öffentlichen Raum, im öffentlichen Bus- und Bahnverkehr, in Lebensmittelgeschäften – und feierten Weihnachten nur im kleinsten Familienkreis. Sie trugen die Masken sogar auf Anti-Maßnahmen-Demonstrationen. Trotzdem wurde der Lockdown bis zum 10. Januar verschärft und verlängert.

Mittlerweile wurde ab Mitte Dezember wieder der komplette Einzelhandel mit Ausnahme der Lebensmittelgeschäfte geschlossen. Der auf zynische Weise verwendete Begriff „Lockdown“ entstand übrigens um das Jahr 1973 in US-amerikanischen Haftanstalten und bezeichnete ursprünglich das Einschließen der Insassen in ihre Zellen und die Einschränkung jeglicher Bewegungsfreiheit.

Um die Infektionsschutzmaßnahmen auch gesetzlich zu legitimieren, änderte die Bundesregierung im November 2020 das Infektionsschutzgesetz. Dabei erhält der Gesundheitsminister zeitlich nun jeweils auf drei Monate beschränkt neue Entscheidungsbefugnisse bei der Einschränkung der Bürgerrechte. Das Parlament hat in dieser Lage dabei nur noch Mitspracherechte. Unter Juristen ist umstritten, ob es sich hier nicht um eine neue Maßnahme der Quasi-Parlamentsentmachtung aktuell mit jeweiliger Verlängerungsoption um drei Monate handelt.

Parallel dazu wird der zweite „Lockdown“ noch immer mit der Inaussichtstellung, dass die Einhaltung der jeweils neuen Maßnahmen zu Lockerungen führen wird, auch im Jahr 2021 immer weiter verlängert: zuerst bis Mitte Januar, dann bis Mitte Februar, anschließend bis Mitte März und nun bis Ende März.

Wenn bei der Auswertung der Maßnahmen am Ende der versprochenen Frist die Ergebnisse als unzureichend bezeichnet werden, macht man seitens der Politik trotzdem noch mehr von demselben: noch mehr Einschränkungen und Kontrolle – alles im Namen der „Pandemie“-Einschränkung. Inzwischen dürfen sich die Bürger an den genannten Orten sogar nur noch mit medizinischen Masken aufhalten, obwohl sich der Bundesgesundheitsminister zu Beginn der Pandemie gegen jegliche Maskenpflicht ausgesprochen hatte.

Die offensichtliche Salamitaktik der Maßnahmenverschärfungen und -verlängerungen wird in Deutschland durch scheinbare unterschiedliche Strategien der Ministerpräsidenten und regionale Sondermaßnahmen vernebelt. Damit kann man Diskussions- und Ablenkungsdebatten in der Bevölkerung erzeugen.

Und dabei wird die Lockerungs-Möhre den Bürgereseln mittlerweile seit fünf Monaten vor deren Nasen gehalten und so langsam das Lebenswerk und die Ersparnisse des deutschen Mittelstands vernichtet. Wie lange wird es noch dauern, bis diese Menschen ihr Eigentum für ’nen Appel und ’n Ei verkaufen müssen? Und wer wird davon profitieren?

Am 3. März wurden in Deutschland nach fünf Monaten des zweiten „Lockdowns“ – im weltweiten Vergleich einer der längsten Wirtschafts-„Lockdowns“ überhaupt – von der Bundeskanzlerin neue Versprechen gemacht. Bei weiterer gehorsamer Befolgung aller Abstands- und Maskenregeln könnte eventuell ab Ende März als konkrete Lockerung die Außengastronomie mit Auflagen geöffnet werden.

Der weichgekochte Bürger-Frosch merkt schon fast nicht mehr, dass mit den Auflagen für die Lockerung wieder eine grundsätzlich neue Verschärfung eingeführt wird. Es sollen nur diejenigen Personen im Restaurant essen dürfen, die sich an dem Tag testen lassen und einen Termin buchen.

Im vergangenen Sommer reichte es noch aus, Kontaktdaten im Restaurant anzugeben. Statt einer Maßnahmenlockerung gibt es also in Wirklichkeit wieder eine neue Maßnahme. Damit werden wir im nächsten Schritt daran gewöhnt, uns mit biologischen Merkmalen auszuweisen, um gesellschaftliche Teilhabe zu erfahren.

Gleichzeitig kann die damit verbundene inflationäre Testerei auch wieder zu einer steigenden Anzahl von positiven Testergebnissen führen. Denn die Testungen finden auch bei bereits geimpften Personen weiter statt. Laut AstraZenecas Informationsbroschüre für Ärzte können mit dem Impfstoff des Unternehmens geimpfte Menschen positiv auf die neuen Antikörperschnelltests reagieren.

Die Undurchschaubarkeit bei der Aufrechnung der positiv Getesteten trägt zu einem kontinuierlichen Perpetuum mobile der Pandemie bei. Mehr Positive: mehr Maßnahmen – noch mehr Positive: noch mehr Maßnahmen. Die erhöhte Positivenrate kann auch wieder als Druckmittel für die Impfung genutzt werden, wobei die mit AstraZeneca Geimpften wieder zusätzliche positive Tests ergeben.

Mit der Taktik der schleichenden Einführung von Verschärfungen wachsen mittlerweile die Zweifel an der Aussage von Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, es würde zu keiner Zwangsimpfung kommen. Es gibt schließlich offiziell aktuell auch keine Zwangstestung. Aber nach der aktuellen Aussage der Bundesregierung darf man perspektivisch womöglich nur mit einem negativen Test an der Arbeits- und Freizeitgesellschaft teilhaben.

Die Befürchtung liegt nahe, dass diese Teilhabeeinschränkungen entsprechend der Salamitaktik schließlich auch für die Ungeimpften eingeführt werden könnten. Scheinbar sollen die Bürger jetzt in fortlaufenden Schritten daran gewöhnt werden, nur noch bei dem Nachweis bestimmter biologischer Merkmale soziale Teilhabe erfahren zu dürfen. In Israel dürfen zum Beispiel aktuell nur geimpfte Menschen, die dazu noch eine Gesichtsmaske tragen, ein Konzert besuchen.

Auf dem EU-Gipfel wurde im Februar der digitale Corona-Impfpass beschlossen. Verschiedene Mitgliedsländer pochen bereits darauf, dass man zukünftig nur noch mit einer nachgewiesenen Impfung verreisen darf. Hier könnte man argumentieren: Auf Reisen könne man verzichten, und daher handele es sich nicht um Impfzwang. Aber wie sähe es aus, wenn man nur noch mit einer nachgewiesenen Impfung an Arbeits- und Freizeitaktivitäten teilnehmen dürfte? Der Verzicht auf die Impfung würde in dem Fall schon eine nicht unerhebliche Einschränkung an der gesellschaftlichen Teilhabe darstellen.

[Ich empfehle an dieser Stelle, auf eben diese Aktivitäten zu verzichten; gäbe es einen Generalboykott in der Bevölkerung, die trotz der kriminellen „Regierung“ immer noch brav zur Arbeit latscht, wäre Merkel längst Geschichte.]

Ungeimpfte Menschen würden sich sicher in dem Fall, dass sie ohne Impfung ihre Arbeit nicht mehr aufsuchen dürfen, sehr wohl gezwungen fühlen, sich impfen zu lassen. Auch wenn sie nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes dann hoffentlich trotzdem noch ALG I oder II beantragen könnten, fällt es schwer, diesen „Kollateralschaden“ unter „Es gibt keinen Impfzwang“ zu subsumieren.

Welchen Bestand hätte die angenommene Freiwilligkeit der Impfung, wenn man ungeimpft auch nicht mehr in Lebensmittelgeschäften einkaufen dürfte? Nun, da könnte man immer noch behaupten, man könnte sich die Lebensmittel ja schließlich im Internet bestellen.

Grenzwertig wäre es vermutlich für viele Bürger, wenn angeordnet würde, dass ungeimpfte Personen ihre Wohnung nicht mehr verlassen dürften. Hier würden sich doch schon sehr viele Menschen zur Impfung gezwungen sehen.

Allerspätestens dann, wenn Bürger ohne Impfung in speziell ausgewiesene Quarantänezentren verbracht werden könnten, dürfte man aber doch wirklich nicht mehr von einer Freiwilligkeit der Impfung sprechen. In Spanien wurde noch Ende Dezember von der Nationalregierung bestätigt, dass es keine Impfpflicht geben wird.

Jetzt kündigte vor ein paar Tagen die Regionalregierung von Galizien an, eine Impfpflicht einzuführen. Impfverweigerer sollen bis zu 60.000 Euro Strafe zahlen. Gleichzeitig gibt es Pläne, ein landesweites Register für Ungeimpfte einzurichten.

Im Corona-Ausschuss vom 5. März wies der spanische Arzt Dr. Ruiz-Valdepeñas darauf hin, dass in seinem Land auch schon Quarantäne-Zentren für Impfverweigerer eingerichtet würden. Dieser Arzt wurde aufgrund kritischer Äußerungen zu den Corona-Maßnahmen von seiner Arbeit im Krankenhaus suspendiert.

Man kann sicher davon ausgehen, dass die deutsche Bundesregierung schon seit einem Jahr daran arbeitet, fortlaufende Szenarien für den Umgang mit der COVID-19-Pandemie zu entwickeln. Wahrscheinlich wurde auch bereits geplant, wie weit man hierzulande mit den Auflagen für ungeimpfte Bevölkerungsanteile gehen wird.

Für die Bürger dieses Landes wäre es daher anstelle von fortgesetzter Salamitaktik sinnvoll, jetzt schon zu erfahren, welche Maßnahmen im weiteren Prozess für die ungeimpften Bürger eingeführt werden sollen. Man sollte wissen, was man am Ende zu erwarten hat, falls man plant, sich nicht impfen zu lassen.

Wobei es nicht so aussieht, als würden die Maßnahmen nach der Durchimpfung der deutschen Bevölkerung beendet werden. Schließlich tragen die geimpften Konzertbesucher in Israel auch immer noch ihre Masken.“ Zitat Ende

Quelle: https://de.rt.com/meinung/114101-kein-impfzwang-salamitaktik-bundesregierung/

Fetthervorhebung und Absatz von mir.

Wie oben bereits bemerkt, gegen solch ein Vorgehen hilft nur noch der flächendeckende Boykott aller gesellschaftlichen Teilhabe inklusive Arbeit.

KeineHeimatKyffhäuser

Das „Virus“ liefert nicht

Artikel: https://www.konjunktion.info/2021/03/plandemie-die-usa-als-schluessel-im-kampf-gegen-das-geplant-kommende/

„Vor drei Monaten – im Dezember 2020 – veröffentlichte ich einen Artikel mit dem Titel Systemfrage: Haben die Eliten ihr Blatt mit dem “Großen Neustart” überreizt?. Darin ging es vornehmlich um die “weiteren Entwicklungen in dieser P(l)andemie-‘Krise’”, die weltweiten Abriegelungsmaßnahmen der Regierungen, die propagandistische Impfkampagne für die neuen und unzureichend getesteten mRNA-Cocktails, die innerhalb von wenigen Monaten “zusammengebaut” wurden, die offenen Erklärungen des Weltwirtschaftsforums mittels der P(l)andemie ihre globalistische Agenda durchzusetzen, und die Reaktion der Öffentlichkeit auf all das.

Die bereits vor drei Monaten angedeutete Schlußfolgerung des “Überreizen” hat sich aus meiner Sicht in den letzten Wochen verstärkt. Die Divergenz zwischen dem, was die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) offensichtlich wollten, und dem, was tatsächlich abgelaufen ist, passt immer weniger zusammen. Wenn die “Pandemie-Übung Event 201” über einen “Coronavirus-Ausbruch”, der zwei Monate vor dem tatsächlichen “Ausbruch” in China stattfand, ein Hinweis auf den “Ablaufplan” ist, dann haben die IGE die Angstwirkung von “Corona” auf den Großteil der Weltbevölkerung stark überschätzt.

Beispielsweise sagten sie bei Event 201 mindestens 65 Millionen Todesfälle durch einen “Coronavirus-Ausbruch” voraus, aber nach mehr als einem Jahr P(l)andemie liegt die offizielle Zahl der weltweiten Todesfälle bei 2,5 Millionen, wobei mehr als 40% der Todesfälle allein in den US-Pflegeheimen stattfanden, die wiederum zu einem Großteil an Vorerkrankungen litten. Wenn man die medial aufbereiteten “Covid-19”-Todesfälle in Pflegeheimen aus der Gleichung herausrechnet, und beim vorgegebenen Narrativ eines “Virus” bleiben will und die offiziellen Schätzungen heranzieht, dann liegt die Zahl der Todesfälle wahrscheinlich näher bei 1,5 Millionen.

Um diese Zahl in die richtige Perspektive zu rücken: die US-Behörde CDC gibt an, dass die weltweiten Todesfälle durch das Grippevirus je nach Jahr bei etwa 649.000 liegen. Die Zahl der Todesfälle durch Grippe und Lungenentzündung erreicht weltweit bis zu 1,4 Millionen pro Jahr. Studien, die von der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert wurden, veröffentlichten ähnliche jährliche Todeszahlen durch Lungenentzündung, die mit denen der CDC vergleichbar sind. Dennoch haben wir nie erlebt, dass Bill Gates wegen der Grippe oder Lungenentzündung zum Herunterfahren der Wirtschaft, Maskenpflicht und Impfpässen aufgerufen hätte. Warum ist das aber so?

Heute liegt die offiziell angegebene Todesrate von Covid-19 bei 0,26% – wenn man dem Narrativ des Virus folgt – und damit weit unter den ursprünglichen Vorhersagen der globalistischen Institutionen und Regierungen. Es ist nun weithin bewiesen, dass die Abriegelungen NICHTS dazu beigetragen haben, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, und nun beginnt in vielen Gebieten der USA das, was die Forscher-“Profis” liebevoll “Herdenimmunität” nennen. Die Infektionen und Todesfälle gehen zurück, und die Abriegelungen und Maskenverordnungen waren nutzlos. Der Politiker größter Alptraum findet statt: das “Virus” liefert nicht – wie Boris Reitschuster aus internen Kreisen des Bundestages zugespielt wurde.

Wie bei der überwiegenden Mehrheit aller “Viruserkrankungen” werden die Menschen einfach krank, erholen sich, bauen eine Immunität auf und werden wieder gesund. Einige von uns sterben, wie es immer passiert ist, und ein Eingreifen der Regierung ist weder nötig noch sinnvoll. Und hierin liegt für mich der Grund, warum große Teile der europäischen und US-amerikanischen Bevölkerung sich weigern, die Schließungen und Impfungen (weiter) zu akzeptieren. Warum die Wirtschaft zerstören und sich einem potentiell gefährlichen “Gencocktail” injizieren lassen? Wegen einer Krankheit, die 99,7% der Bevölkerung sicher überleben werden?

Die IGE haben es dieses Mal wirklich komplett verbockt.

Tönsberg, Teutoburger Wald, Blick nach Süden, im Februar

Mein Verdacht, meine “Verschwörungstheorie”, wenn Sie so wollen, ist, dass die IGE ihre “Neustart”-Agenda unter der Annahme ankündigten, dass die Todesrate für “Covid-19” VIEL höher sein würde, als sie es jetzt ist. Sie erwarteten etwas Biblisches, und stattdessen bekamen sie etwas, das nicht viel gefährlicher ist als die Grippe und Lungenentzündung. Darin liegt aber auch ein Gefahr. Denn die IGE können sich “genötigt sehen”, etwas anderes, tödlicheres auf die Menschen loszulassen.

Es gibt jetzt einen wachsenden, massiven öffentlichen Widerstand gegen die Impfungen und Impfnachweise. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sie die Impfstoffe im Schnellverfahren von 6 Monaten herausgebracht haben, anstatt in einem Jahr bis 18 Monaten, wie sie es Anfang 2020 angedeutet haben. Sie versuchen, so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen, die experimentellen Impfstoffe zu nehmen, bevor die Bürger merken, dass “Covid-19” ein Hoax ist. Oder ist gar der “Impfstoff” der eigentliche “Virus”?“

Weiterlesen unter obigem Link.

Dazu auch: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=557564

„Logengeflüster vom 8.3.2021

Seit etwa zwei Wochen gibt es immer wieder Signale, von Rating-Agenturen, sogar von JP Morgan (die eine entsprechende Erklärung abgegeben haben), und auch aus dem Tourismus- und Immobiliensektor:
Die Signale sagen im Wesentlichen das Gleiche, wie ein Mantra.
Und das ist: Die Pandemie wird im April enden.

Dabei handelt es sich um technische Mitteilungen, die die Rating-Agenturen an die Investoren richten.
Versuchen wir zu verstehen: Was bedeutet es, dass man sagt, dass die Pandemie im April enden wird?

Ich kann meine eigene Interpretation geben, ich habe die Wahrheit nicht in der Tasche. Aber ich denke, es bedeutet, dass es höchstwahrscheinlich eine Verhandlung an der Spitze gab.
Ja, denn die Pläne bestimmter Eliten waren weitaus schlimmer als das, was wir bisher gesehen haben.
Einige der Pläne wurden in den letzten Monaten sogar veröffentlicht und sind an die Öffentlichkeit gelangt, obwohl die Menschen sie nicht sehen und nicht verstehen wollen. Aber die Situation sollte viel schlimmer sein, als sie jetzt ist.

Offensichtlich gab es eine Verhandlung an der Spitze, denn wenn es einen Krieg gibt – und hier sind wir mitten in einem Krieg, lassen Sie uns das klar sagen – gibt es immer ein Gegenstück: Krieg ist nie einseitig, eine Seite macht ihn gegen eine andere Seite.

Es ist wahr, dass dies ein Krieg von Nicola Bizzi gegen die Menschlichkeit ist; aber es gibt Fraktionen, an der Spitze der Macht, die nicht anti-menschlich sind:
Im Grunde verteidigen sie die Bürgerrechte und die Menschlichkeit selbst.
Es herrscht also Krieg, und wenn es wirklich eine Verhandlung gegeben hat, haben sie offenbar bestimmten Machteliten eine Frist gesetzt, und zwar für Ende April.
Als ob er sagen wollte: Ihr habt höchstens bis dahin Zeit, sauber herauszukommen….“
weiterlesen unter obigem link.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Unvollständige Liste der ruinierten und geschädigten Unternehmer

04.03.2021 Mister Minit Schuh- und Schlüsseldienst – der Geschäftsbetrieb mit derzeit noch 116 Shops und rund 250 Mitarbeitern wird unmittelbar eingestellt.
03.03.2021 Alle Star-Inn-Hotels machen dauerhaft zu
25.02.2021 Reisebüro DER schließt 40 Filialen, auch Arbeitsplätze werden abgebaut
17.02.2021 Depot Wohnaccessoirekette bis Ende 2021 fallen 60 Filialen zum Opfer
17.02.2021 Zara (spanischer Textilriese) macht 1200 Filialen dicht
14.02.2021 Takko braucht dringend Hilfe, um Arbeitsplätze der 14.000 Mitarbeiter zu sichern
12.02.2021 Kitzingen: Kleine Reisebüros kämpfen um ihre Existenz: „Sieben Kollegen haben sich das Leben genommen“. Von 11.000 Büros sind 3.000 pleite.
11.02.2021 MyMuesli: 130 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs, fast alle Filialen schließen
02.02.2021 Parfümeriekette Douglas schließt 60 Filialen in München, Amberg, Schondorf, Regensburg, Schweinfurt und Bamberg. Es sind auch 600 Verkäufer betroffen.
02.02.2021 Siemens Energy will 7800 Stellen streichen – davon 3000 in Deutschland
28.01.2021 Modekette Promod (französisch) schließt alle 32 deutschen Filialen
25.01.2021 Pimkie Mode-Discounter schließt Hälfte der Filialen und entlässt 150 Mitarbeiter
26.01.2021 H&M es sollen 350 Filialen weltweit geschlossen werden & 800 Mitarbeiter in Deutschland entlassen
20.01.2021 Conrad schließt älteste Zweigniederlassung in Nürnberg
20.01.2021 Hussel meldet Insolvenz an – auch Filialen im MK betroffen
19.01.2020 Arko und sechs Eilles-Filialen melden Insolvenz in Eigenregie an
19.01.2021 Tadano Faun & Tadano Demag Krankhersteller
18.01.2021 Steakhaus-Kette Maredo entlässt fast alle Mitarbeiter
11.01.2021 Modeketten Adler in Not
11.01.2021 Tally Weijl muss sparen – und schließt wegen Corona viele Geschäfte. Ein Drittel der Mitarbeiter soll gehen
22.12.2020 Familienunternehmen Käthe Wohlfahrt schlüpft unter Schutzschirmverfahren
22.12.2020 Nürnberger Sicherheitsunternehmen „Engelhardt und Co.“ gibt die Insolvenz bekannt
28.12.2020 Pegnitzer Firma Montec, einem Montagedienstleister für Bauelemente
01.12.2020 Klier Berlin größte Friseurkette macht zwölf Filialen in Berlin dicht, gesamt sollen von den 1350 Friseursalons rund 450 dicht gemacht werden
20.08.2020 Saturn und Media Markt 3500 Stellen werden gestrichen
06.08.2020 Die Lufthansa hat wegen der Corona-Krise Milliarden Verluste gemacht und droht mit Entlassungen
03.08.2020 Galeria Karstadt Kaufhof schließt 47 Geschäfte. Der Warenhauskonzern beschäftigte rund 28.000 Mitarbeiter
08.07.2020 Esprit hat Hälfte aller Filialen geschlossen, Esprit streicht 1100 Stellen: jede fünfte Stelle soll wegfallen
10.06.2020 Die Tom-Tailor-Tochter Bonita in Schieflage
03.06.2020 Bundesregierung beschließt ein Konjunkturpaket mit einem Volumen von rund 130 Milliarden Euro, um Wirtschaft nach Lockdown anzukurbeln. Unter anderem vorgesehen sind eine vorübergehende Absenkung der Mehrwertsteuer und ein sogenannter Kinderbonus.
28.05.2020 Runners Point (Mutterkonzern Foot Locker) muss alle 73 Filialen schließen
25.05.2020 Vapiano Alle Pizza- und Pasta-Restaurants schließen
25.05.2020 Die Bundesregierung rettet die Lufthansa mit einem Hilfspaket in Milliardenhöhe vor der drohenden Pleite
30.04.2020 Veritas AG Zulieferer verkündet Insolvenz. Älteste kautschukverarbeitende Unternehmen Deutschlands und Werkstoffexperte für Elastomer, Kunststoff, Metall und Polymer-Verbindungen. Aktuell beschäftigt es weltweit rund 4400 Mitarbeiter
16.04.2020 Gerry-Weber-Ableger Hallhuber muss wegen der Coronakrise unter den Schutzschirm
01.04.2020 Modehaus Appelrath-Cüpper aus Köln meldet Insolvenz an, 1000 Mitarbeiter sind davon betroffen
01.04.2020 Outdoor-Ausrüsters McTrek, 43 McTrek-Filialen, ein Online-Shop und 420 Mitarbeiter
30.03.2020 C&A 13 der rund 450 Filialen in Deutschland werden geschlossen

Quelle: https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/1119

Man kann sich sicherlich sagen, das Meiste davon brauchen wir nicht. Aber irgendwo müssen ja die Leute die an diesen Stätten gearbeitet haben, hin.  Also so einfach ist die Sache dann auch wieder nicht.

KeineHeimatKyffhäuser

Nach Impfung explodiert die Zahl der Toten in Altenheimen

Quelle: Unter Mitteleuropa

https://unser-mitteleuropa.com/62329-2/

Text und Grafiken unter obigem Link verfügbar.

Siehe auch meine Beiträge zum Thema:
https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/25/zahlen-todesfaelle-und-schwere-nebenwirkungen-nach-impfungen/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/24/wir-haben-es-vielleicht-sogar-mit-mord-zu-tun/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/23/das-sterben-nach-der-impfung-bericht-von-down-under/

update 6.März:

Grund: Artikel https://de.rt.com/meinung/114026-covid-19-impfung-werden-kollateralschaden/

Werden Kollateralschäden unter den Teppich gekehrt?

Daraus: 3.290 Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen und 330 Tote im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen in zwei Monaten: Das ist die Bilanz aus dem neuen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis 26. Februar 2021 umfasst. Doch rechtsmedizinisch untersucht wird kaum ein Fall, Konsequenzen bleiben aus. Dabei ist dies offenbar nur die Spitze des Eisbergs: Es sind inzwischen Sterbefälle kurz nach einer Impfaktion bekannt geworden, die die zuständigen Kommunen nicht einmal gemeldet haben. Sie gehen einfach unter, und das PEI mauert.

Auch junge Menschen sind gestorben

Laut PEI wurden die Verstorbenen 33 bis 101 Jahre alt. Ihr Tod trat zwischen einer Stunde und 34 Tagen nach der ersten oder zweiten Impfung ein. Wie in den Berichten zuvor geht das PEI davon aus, dass ihr Tod nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

Die Toten sortiert das Institut in drei Kategorien ein: 78 Menschen waren nach der Impfung positiv auf das Coronavirus getestet worden, sie gelten als COVID-19-Tote. Bei 95 Menschen seien Grunderkrankungen diagnostiziert worden, die wohl zum Tod geführt hätten. Bei 157 Verstorbenen traf beides offenbar nicht zu. Diese Fälle erklärt das PEI wie schon in vorherigen Berichten mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit, plötzlich und unerwartet zu sterben. Dazu führt es eine Berechnung für plötzliche Todesfälle in der Altersgruppe 50 plus an.

AstraZeneca: Vier von 1.000 Impfungen führten laut Institut zu schweren Reaktionen

Außerdem listet das PEI 8.700 Geimpfte mit leichten und 3.290 mit schweren mutmaßlichen Nebenwirkungen auf. Nur knapp die Hälfte dieser Impfreaktionen waren demnach zum Zeitpunkt der Meldung abgeklungen.

Der Vektor-Impfstoff des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca sorgte für die höchste Rate an Nebenwirkungen: Bei 363.645 verabreichten Dosen kamen im Institut 1.356 schwere Fälle an. Das ist eine Quote von 0,37 Prozent. …

Insgesamt wurden in Deutschland demnach bisher knapp sechs Millionen Dosen verabreicht, davon rund 5,4 Millionen mit dem mRNA-Vakzin der Pharmakonzern-Verbundes Pfizer/BioNTech, 170.000 mit mRNA-Serum von Moderna und der Rest mit dem AstraZeneca-Vektor-Impfstoff.

Die Liste der vom PEI genannten Nebenwirkungen wird dominiert von Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen, Migräne, „grippeähnliche Erkrankungen“, Müdigkeit, Schwellung der Lymphknoten, Schwindel, Ausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen und -flimmern.

Autoimmunschocks, Gesichtslähmungen, Krampf- und Schlaganfälle und mehr: Jüngste betroffene Person war erst 16 Jahre alt

Unter den schwerwiegenden Reaktionen, die alle vorläufig zugelassenen Vakzine von Pfizer/BioNTech, Moderna und AstraZeneca betrafen, verzeichnet das PEI 67 anaphylaktische Schocks, die großteils nach der ersten, in elf Fällen nach der zweiten Dosis auftraten. Dabei handelt es sich um eine akute, oft lebensbedrohliche Immunreaktion des Körpers auf die Zufuhr fremder Eiweiße, die bis hin zu tödlichem Kreislauf- und Organversagen führen kann. Das Durchschnittsalter der Betroffenen betrage 44,6 Jahre.

Weitere 51 Geimpfte im Alter zwischen 19 und 107 Jahren erlitten nach der Spritze Krampfanfälle, in nur 14 Fällen war eine bestehende Epilepsie bekannt. Sechs Probanden zwischen 16 bis 89 Jahren reagierten mit einer Thrombozytopenie, einer oft lebensbedrohlichen Abnahme der Blutplättchen, die zu Hirn- und Organblutungen führen kann.

Außerdem meldete das PEI zahlreiche Fälle schwerer Schädigungen nach einer Impfung mit dem mRNA-Vakzin von Pfizer/BioNTech. Dazu gehören 33 Fälle von Gesichtslähmungen bei Geimpften im Alter von 35 bis 93 Jahren sowie 26 Schlaganfälle, die Betroffenen waren zwischen 28 und 99 Jahre alt. Sieben Menschen im Alter von 23 bis 89 Jahren reagierten mit einer Herzmuskelentzündung auf die Pfizer/BioNTech-Impfung, drei weitere im Alter von 39, 55 und 61 Jahren erlitten eine Entzündung des Rückenmarks, die zu dauerhaften Lähmungen, Schmerzen und sogar zum Tod führen kann.

Eine schwere Autoimmunreaktion, bei der der Körper Blutgefäße und Organe angreift, ereilte drei Frauen. Diese waren nach PEI-Angaben zwischen 42 und 83 Jahre alt. Ein 69-jähriger Geimpfter sei zudem an einer Gehirnentzündung erkrankt, bei zwei geimpften Frauen im Alter von 32 und 34 Jahren habe sich eine bestehende Multiple Sklerose (MS) verschlimmert.

Sterbewellen nach Impfaktionen in Pflegeheimen?

Die Pflegeheime sollen Medienberichten zufolge inzwischen fast komplett „durchgeimpft“ sein. Doch die geimpften Bewohner sitzen großteils weiter isoliert in ihren Zimmern. Was sich in den Heimen nach den Impfungen abspielt, bekommt die Außenwelt kaum mit. In vielen Einrichtungen brach das Coronavirus erst Tage oder Wochen nach der Impfung aus. Meist lokale Medien berichteten von einigen regelrechten Sterbewellen in den Heimen. Hier seien nur einige jüngere Beispiele genannt…Zitat Ende weiterlesen unter obigem link.

KeineHeimatKyffhäuser

Lancet: PCR-Test ungeeignet

Quelle: https://orbisnjus.com/2021/02/27/bombshell-lancet-pcr-test-kein-goldstandard-fuer-nachweis-von-corona-infektion/

Ja, das ist bekannt. Aber hier nochmal die quasi „offizielle“ Bestätigung vom renommiertesten medizinischen Fachjournal der Welt, vom Lancet.

Wer nun glaubt, das Mythos des „asymptomatischen Corona-Trägers“ sei für die Regierung ausgeräumt, der irrt. Die Bundesregierung wird, entgegen der eindeutigen Beweislage, daß sie irrt, damit fortfahren, Deutschland zu zerstören.

WENN sie nicht das Volk daran hindert!

Warum „das Volk“? Weil alles andere nicht danach aussieht, als ob es Änderung brächte. Auch die Sammelklagen von Dr. R. Füllmich haben mit jeder Menge Systemwiderständen zu tun, siehe auch diesen meinen Artikel: Politik und Verwaltung ist in weiten Teilen geschmiert , so daß da in absehbarer Zeit mit keinem entsprechenden Urteil zu rechnen ist.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Regierung weiß genau, daß es keinerlei Grundlagen für alle Coronamaßnahmen gibt

Ich weiß ja, daß ich möglicherweise langweile, aber man muß es immer wieder wiederholen:

Das Bundesinnenministerium weiß genau Bescheid. Sie wissen ganz genau was sie tun. Sie wissen, daß es keinerlei Grundlage für sämtliche Maßnahmen gibt. Sie wissen, daß es nie, zu keinem Zeitpunkt, eine pandemische Situation gab und gibt. Sie hängen alle mit drin.

Dies ist natürlich auch dem corona-Ausschuß bekannt (Video setzt bei Stunde 3, Minute 51 ein, mit V. Lengsfeld):

https://www.youtube.com/watch?t=13900&v=tUMvCOtOHJI&feature=youtu.be

Es gibt keine Grundlage für die „Pandemie“, wie ein Herr Kohn aus dem Bundesinnenministerium bereits voriges Jahr im April festgestellt hat und darüber ein ca 50seitiges pdf erstellt hat, welches damals geleakt wurde und in den alternativen Medien rum ging. Darüber hatte ich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/05/14/pressemitteilung-der-externen-experten-des-corona-papiers-aus-dem-bmi/ berichtet.

Ich htte dieses Papier damals den Kyffhäuser Nachrichten zugestellt, bzw. deren Redakteur, es gab zwar eine Antwort, aber die ging in Richtung, das sei ja „unbewiesen“ und „Verschwörungstheorie“. Darüber berichte man nicht.

Zum Video: Die Rentenfonds sind völlig kaputt – die Kurzarbeiterzahl hat sich verdoppelt und die Bundesagentur für Arbeit hat alle Rücklagen verbrauchen müssen – Parlament ist zum Abnickverein verkommen. – Ab ca 4:20 wird noch ein längeres Video, ein Interview mit dem whistleblower aus dem Berliner Altenheim gezeigt. Bei den Impfungen, die laut whistleblower alle mit Zwang ausgeführt wurden, wurde die Bundeswehr eingesetzt. Das interview ist auf englisch übersetzt und wird weltweit gezeigt. Alle Vorfälle inkl. Todesfälle (7/8)nach den Impfungen werden von den an den Impfungen Beteiligten als „Corona-Fälle“ ausgegeben, 11 von den 31 Geimpften geht es laut Aussagen des whistleblowers „sehr schlecht“.

KeineHeimatKyffhäuser

Zahlen: Todesfälle und schwere Nebenwirkungen nach Impfungen

Deutschland: PEI berichtet über 7.690 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 (darunter 223 Todesfälle).

PEI = Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische ArzneimittelSechster Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 18.02.2021

Das PEI berichtet über 7.690 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.02.2021.

In 1.178 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 223 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 223 Todesfälle betreffen 125 Frauen und 84 Männer im Alter von 46 bis 101 Jahren. Es sind 110 Todesfälle mehr seit dem fünften Bericht = innerhalb von zwei Wochen (Verlinkungen zu den alten Berichten befinden sich am Ende dieser Seite).

Europaweit: 1.385 Impftote wurden bis zum 13.02.2021 der EMA gemeldet. Impfschäden bei über 71.000 Personen nach einer Covid-19-Impfung wurden bis zum 23.02.2021 der EMA gemeldet.

Die EMA, European Medicines Agency (Europäisches Arzneimittel-Agentur) wurde 2012 geschaffen, um der Öffentlichkeit Zugang zu Meldungen über Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu gewähren. Diese Meldungen werden von den nationalen Arzneimittel-Regulierungsbehörden und den pharmazeutischen Unternehmen elektronisch in der Datenbank EudraVigilance eingegeben. Darin sind auch die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen registriert, die im Rahmen der Anwendung von Impfstoffen gegen Covid-19 gemeldet wurden.

Bis zum 23.02.2021 wurden bei 71.060 Personen Nebenwirkungen gemeldet; es sind 16.232 mehr betroffene Personen als vor zehn Tagen; 58.383 (=82%) dieser Menschen sind zwischen 18 und 64 Jahren. Diese Zahlen betreffen NUR die Tozinameran-Impfung von Pfizer-Biontech! Es stehen noch zwei auszuwertende Statistiken von Moderna und Astrazeneca aus – es sind über 11.000 betroffene Personen. Daher gesamt: > 82.000 Personen mit Nebenwirkungen bei der EMA gemeldet.

Leider ist es in dieser Datenbank nicht möglich z.B. die Summe der Todesfälle zu ermitteln, weswegen ich mich gezwungen sah, dies selbst herauszufinden. Dafür habe ich eine eigene Tabellen (unten angehängt) erstellen müssen.

Mit folgendem Ergebnis:

Es sind in Europa 1.385 Todesfälle gemeldet worden (Stand 13.02., die Aktualisierung bis zum 23.02. muss ich noch machen). Genauso erschreckend ist, wieviele von den deklarierten unerwünschten Reaktionen auf die Impfung immer noch nicht verheilt sind: über 22.699 (knapp 18%).

USA:

National Vaccine Information Center: Veröffentlichung aus der VAERS-Datenbank (Vaccine Adverse Event Reporting System)

Die US-Regierung sammelt in der VAERS-Datenbank Berichte über unerwünschte Gesundheitsereignisse, die auf die Verabreichung eines Impfstoffs folgen: Vom 19.12.2020 bis zum 12.02.2021 wurden 929 Todesfälle nach einer Covid-19-Impfung registriert.

Es sind 428 neue Fälle innerhalb von zwei Wochen seit dem letzten von mir protokolliertem Stand am 29.01.2021 (501 Todesfälle vom 19.12.2020 bis zum 29.01.2021).

Quelle: https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/140-todesfaelle-und-schwere-nebenwirkungen-nach-impfung

Der Rest des Artikels listet Zeitungs- und sonstige Medienberichte auf, in denen von Todesfällen und schweren Impfnebenwirkungen berichtet wird.

KeineHeimatKyffhäuser