12 Milliarden Euro für Coronatests verpulvert

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/04/21/gigantischer-corona-testbetrug/

Es konnte jeder hingehen und behaupten, er habe eine „Teststation“, und dann pro „Test“ 18 Euro abrechnen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen überprüften nicht in allen Fällen, ob die eingereichten Rechnungen der „Teststationen“ echt waren oder nicht.

Die „Behörden“ haben zwar in 650 Fällen Untersuchungsverfahren wegen mutmaßlichem Abrechnungsbetrug in die Wege geleitet, aber lediglich fünf der siebzehn KVs veranlassten entsprechende Rückzahlungen, die auch relativ bescheiden ausfallen.

Der Rest der KVs ist wohl zu faul, zu suchen.

Aber wehe, man will als Erwerbsminderungsrentner eine Zuzahlungsbefreiung für ein Medikament oder ein Hilfsmittel haben, das wird dann geprüft auf Heller und Pfennig.

WIDERLICH!

Das ist einer der Gründe, warum die Scheinpandemie so lange angehalten hat: Es haben sich zu viele Leute daran bereichert. Und leider waren da auch viele Deutsche dabei.

KeineHeimatKyffhäuser

Milliarden Leben in Gefahr? Edit: Steve Kirsch zu Blutverklumpungen und Fibringewebe nach Spritzung

screenshot

Studien belegen Schäden durch „Impfung“: https://sciencefiles.org/2022/04/20/milliarden-leben-in-gefahr-gruselige-studie-zu-belegten-schaeden-durch-mrna-covid-19-impfung/

Langer Text, englische Passagen übersetzt, mit links zu validierten Studien, lesenswert!

„Für alle, die die Ergebnisse gerne vorab haben wollen, hier die wichtigsten:

  • mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien führen zu Entzündungen und verstärkten Immunreaktionen auf diese Entzündungen.
  • mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien beeinträchtigen, stören Interferone Typ-I, die für die Bekämpfung von Pathogenen und die Eindämmung von Entzündungen von erheblicher Bedeutung sind.
  • mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sorgen dafür, dass Pseudo-Spike-Protein, das aus dem mRNA-Bauplan hergestellt wurde, huckepack auf Exosomen menschliche Zellen verlassen und frei im Blutkreislauf flottieren kann.
  • mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien beeinträchtigen die Fähigkeit des Immunsystems, fehlerhafte DNA von Zellen zu reparieren.
  • Als Ergebnis werden Erkrankungen wahrscheinlicher, darunter Krebs, Bluterkrankungen, Myelin-assoziierte Erkrankungen, Bell’s Palsy [Gesichtslähmung] und Erkrankungen des zentralen Nervensystems“ZITAT ENDE

Fazit, man weiß nicht, was da noch kommt, das, was bisher geschildert und beobachtet wurde, sind nur die Kurzzeitfolgen/ -schäden.

Edit, einen Tag später:

Steve Kirsch berichtet, daß bei 40 bis 90 Prozent der Verstorbenen Blutverklumpungen und Fibringewebe gefunden wurde, daß er diesen Zusammenhang den Behörden CDC und FDA (US-Behörden) mitgeteilt hat, daß diese aber diese Dinge schlicht nicht zur Kenntnis genommen haben.

Beleg hier: https://stevekirsch.substack.com/p/i-offered-to-share-embalmer-videos?s=r

Deutscher Text: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=606575

Fazit: Die Behörden in den USA sind informiert, wollen aber die Beweise dafür, daß an der „Impfung“ massiv Menschen sterben, nicht sehen. In Deutschland wird das ähnlich sein.

KeineHeimatKyffhäuser


Mit dem WHO-Pandemievertrag in den autoritären Transhumanismus

Video, Kanal Norbert Haering youtube, Länge 10 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=h1q9-8nV3aM

„Im ersten Beitrag zum globalen Pandemievertrag bestätigten sich die Befürchtungen, dass die WHO in Gesundheitsfragen zu einer Überregierung werden und ein permanentes Pandemieregime etablieren könnte. Über einen gleichzeitigen Marsch in den Transhumanismus fand sich in den offiziellen Quellen wenig. Um so mehr findet man in einer halboffiziellen Quelle.“ Aus der Videobeschreibung.

Erfrischend kurz zusammengefaßt, worum es überhaupt derzeit geht. Mit Quellenangaben.

Danke!

KeineHeimatKyffhäuser

Erbärmlicher juristischer bullshit

B. Bahner zur Thematik: Sind impf-freie Menschen wirklich Straftäter?

https://t.me/RA_Roehrig/837

Kurznachricht, auch für Laien leicht verständlich.

Meine Meinung: So, wie es aussieht, muß man derzeit vor der drohenden Impfpflicht keine Angst haben.

Wie das eventuell im Herbst aussehen könnte, wenn dann „ganz plötzlich“ und „unerwartet“ eine „neue absolut tödliche Variante“ auftauchen würde, kann man jetzt nicht wissen. In China jedenfalls übt man sich weiter im Einsperren von Millionen Menschen, aufgrund einer „Null-Covid-Politik“:

„Lockdown jetzt auf unbestimmte Zeit

China setzt weiter auf eine Null-Covid-Strategie, bekommt den Corona-Ausbruch in Shanghai aber nicht in den Griff. Der Lockdown für eine der größten Städte der Welt wurde abermals verlängert – auf nun unbestimmt Zeit.

Die chinesischen Behörden haben den Corona-Lockdown für Shanghai auf unbestimmte Zeit verlängert. Unter Verweis auf eine hohe Zahl von Infektionen teilte die Stadtregierung mit, dass erst die Ergebnisse des Massentests vom Montag, die Überprüfung sowie der Transport der Infizierten in Quarantäne abgeschlossen werden müssten, bevor über die weitere Richtung der Kontrollmaßnahmen entschieden werde. Vize-Parteichef Gu Honghui sprach vor der Presse von einem „Wettrennen gegen die Zeit“.

Der Lockdown betrifft mehr als 25 Millionen Einwohner in einer der größten Städte der Welt. Eigentlich sollten die Ausgangssperren im Westen Shanghais nur von Freitag bis Dienstag laufen. Aber wie zuvor schon im Osten und Süden, wo der Lockdown von Montag bis Freitag gehen sollte, wurde eine Verlängerung angeordnet.“ ZITAT ENDE

Quelle
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/corona-lockdown-shanghai-105.html“

Quelle telegram: https://t.me/Mad_In_Germany/11706

Man sperrt da also ganz locker 25 Millionen Menschen ein. Es gibt Gerüchte, daß diese Menschen nicht mal ihre Wohnung verlassen dürfen, um einzukaufen. Ich halte das für eine Übung; die Erfahrungen, die dabei gemacht werden, wird man für weitere Länder gebrauchen können. Als erstes steht ja dabei diese wichtigste Frage im Raum:

Kann man überhaupt so viele Menschen einsperren, wie geht das, wieviele Soldaten braucht man und so weiter …

KeineHeimatKyffhäuser

Über ärztliche Impf-Wüteriche und die Beweise des Dr. Burkhardt für die tödliche „Impfung“

Ganzer Artikel hier: https://deutsch.rt.com/inland/134152-corona-impfung-hirnzellen-zum-denken-nutzen-statt-produktion-spike-proteine/

Rt. de verwendet im Artikel den Konjunktiv, vermutlich, weil sie das so müssen. Man kann anhand der Ergebnisse dieser Pathologen und anderen Fachleuten mit Sicherheit davon ausgehen, daß die „Impfungen“ in hoher Zahl tödlich sind.

Fast ganzer Artikel:

„Eine Initiativgruppe von Pathologen und anderen Spezialisten um den Reutlinger Professor Arne Burkhardt konnte jüngst Beweise präsentieren, die den Zusammenhang von Corona-Impfungen und Impfschäden bis zu Todesfolgen aufzuzeigen scheinen.

Während mit großer Verzögerung nun auch im Mainstream erste, zaghafte Versuche gestartet werden, über die Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen zu sprechen, sind kritische Ärzte und Rechtsmediziner längst weiter.

In zwei Pressekonferenzen am 20. September und 4. Dezember 2021 hatte eine Gruppe von Pathologen um den Reutlinger Professor Arne Burkhardt erste Beobachtungen zum Zusammenhang von COVID-19-Impfungen und Impfschäden sowie möglichen Todesfolgen vorgelegt. Nun reichte Burkhardt erste Beweise nach, die Sicherheitsbedenken gegen die Impfstoffe zu bestätigen scheinen.

Burkhardt, der über eine mehr als 40-jährige Erfahrung in seinem Beruf verfügt, stellte am 7. März 2022 bei einer Anhörung im Sozialausschuss des Sächsischen Landtags in knapp einer Viertelstunde die wichtigsten Untersuchungsergebnisse seiner Gruppe vor. Eiligen sei diese Kurzfassung empfohlen.

Ungeachtet der relativ kleinen Zahl der von Burkhardt und seinem Team nachuntersuchten Fälle scheinen die gehäuften Beobachtungen doch äußerst alarmierend. Daher wäre es notwendig, eingehendere und breiter angelegte Untersuchungen, die auf einer repräsentativen Anzahl von Fällen beruhen, unverzüglich zu beginnen. Erst vor Kurzem hatten ähnliche Warnungen einer Betriebskrankenkasse bundesweit für Aufsehen gesorgt. Nachdem die BKK an die Öffentlichkeit gegangen war, wurde ihrem Vorstand fristlos gekündigt. Die Chancen auf ein unvoreingenommenes, tatsächlich wissenschaftliches Herangehen an das Thema stehen also nicht gut.

Wenige Tage später, am 11. März, präsentierte Professor Burkhardt in einem Online-Vortrag den Forschungsstand ausführlicher unter dem Titel „Pathologie der Impftoten und Impfschäden: Nach der Evidenz erste Beweise“. Seine Kollegen und er selbst – ein Team, das bisher aus neun international kooperierenden Pathologen, Rechtsmedizinern, Biologen und Physikern besteht, erst kürzlich sei noch ein weiterer hinzugekommen – bestätigte nun die ersten Daten, die im letzten Jahr zusammengetragen worden waren, durch eingehendere Untersuchungen.

Burkhardt betonte am 11. März eingangs, dass er immer wieder im Laufe seines Berufslebens als Pathologe von Angehörigen angefragt worden sei, die nach dem Tode eines nahestehenden Menschen eine sogenannte zweite Meinung zur Todesursache hören wollten. Insofern seien die Anfragen, die ihn und seine Kollegen nach Beginn der COVID-19-Impfungen erreicht hatten, nichts Besonderes, und er sei anfangs davon ausgegangen, dass er die besorgten Angehörigen würde beruhigen können – mit einem Befund, dass tatsächlich eine natürliche Todesursache vorgelegen habe, wie auch in den Totenscheinen angegeben. Doch dem war nicht so, wie er und seine Kollegen feststellen mussten.

Bei seinen aktuellen Präsentationen zeigte Burkhardt zur Veranschaulichung nur noch wenige exemplarische Aufnahmen, denn bereits auf der erwähnten ersten und zweiten Pathologie-Konferenz 2021 war eine Vielzahl von Bildern vorgeführt worden. Diese Präsentationen von September und Dezember 2021 sind noch hier, hier und hier abrufbar. Außerdem werden demnächst bei ZDF Frontal und ServusTV Beiträge über die Arbeit von Professor Burkhardt und seiner Gruppe herauskommen.

Angaben zu untersuchten Fällen

Der aktuellen Untersuchung lagen 25 Todesfälle und vier Proben von Lebenden zugrunde. Bisher wurden 15 Obduktionsfälle ausgewertet – von sieben Männern und acht Frauen. Es wurden sowohl Methoden der Routine-Histologie als auch Spezialmethoden angewandt, wie Burkhardt erläutert. Das Alter der Verstorbenen lag zwischen 28 und 95 Jahren. Der Tod nach COVID-19-Impfung sei in einem Zeitraum von sieben Tagen bis sechs Monate nach der letzten Injektion eingetreten. Dabei seien die in Deutschland üblichen Impfstoffe zur Anwendung gekommen, also „Comirnaty“/Pfizer-BioNTech in acht Fällen, Moderna in zwei, Janssen in einem, AstraZeneca in zwei Fällen. Unbekannt sei der Impfstoff in weiteren zwei Fällen gewesen.

Die Patienten seien überwiegend zu Hause oder im Auto, auf der Straße oder am Arbeitsplatz – jedenfalls nicht im Krankenhaus verstorben. Diese Feststellung sei deshalb wichtig, weil die Behandlung ihrerseits Einfluss auf das Krankheitsbild und den -verlauf habe.

Burkhardt und sein Team widersprachen den offiziellen Erklärungen zu den Todesursachen. In den 15 voruntersuchten Fälle, bei denen achtmal die Gerichtsmedizin und siebenmal die Pathologie die Todesursache als unklar oder als „natürlich“ erklärt hatte, hätten die Nachuntersuchungen in Reutlingen allerdings ein ganz anderes Bild ergeben. Demnach sei in fünf Fällen der „Zusammenhang sehr wahrscheinlich“, siebenmal der „Zusammenhang wahrscheinlich“, zweimal ein „Zusammenhang unklar oder möglich“. Nur in einem Falle sahen die Reutlinger Spezialisten keinen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod. An allen Untersuchungen waren jeweils mehrere Pathologen beteiligt.

Seinen Erläuterungen stellt Burkhardt die Bemerkung voran, dass das Sterbegeschehen ab dem 50. Lebensjahr in der Regel „multifaktoriell“ zu begreifen sei; eine Reduktion auf eine einzige Todesursache – abgesehen von Unfällen und entsprechenden Ereignissen – entspreche ab diesem Lebensalter nicht der Realität, weil Vorerkrankungen jeweils mitberücksichtigt werden müssten. Daher laute das Fazit der Reutlinger Nachuntersuchungen, dass die COVID-19-Impfung für den Todeseintritt eine Rolle gespielt habe, was in jedem Einzelfall durch ein Gutachten festgestellt werden müsse: „Man kann hier nicht generalisieren.“

Aus den von Professor Burkhardt vorgestellten Ergebnissen seien nur einige Befunde exemplarisch hervorgehoben. Zu den Hauptbefunden zählten Verletzungen kleiner Gefäße oder der Gefäßinnenwände sowie das Veröden oder Verstopfen solcher Zellen, besonders im Herzen und in der Lunge. Bei den größeren Gefäßen waren Entzündungen und „Texturstörungen“ der Aorta sowie der Arterien zu beobachten. Im Vergleich zu gesunden Gefäßen zeigten die Aufnahmen deutliche Schädigungen, die Burkhardt auf Prozesse zurückführte, die noch zu Lebzeiten der Patienten eingetreten waren, nicht aber als „Fäulnisfolgen“ nach Eintritt des Todes zu bewerten seien. So sei das Zerreißen der Aorta zu Lebzeiten erfolgt, was Verblutungen zur Folge gehabt habe. Diese Vorgänge seien eindeutig als „intravital“ zu klassifizieren.

Burkhardt berichtete von merkwürdigen Befunden, die er aus seiner langen Erfahrung als Pathologe nicht kenne und auch seine Kollegen ratlos machten. Im Gefäß einer Hirnarterie eines Patienten habe er ein nicht näher bestimmbares Material festgestellt, das in den übrigen Arterien des Körpers nicht zu finden war.

Burkhardts Forschergruppe wurde mit Einwänden konfrontiert, dass es sich den untersuchten Fällen um Tote, die eine „echte“ Coronavirusinfektion durchgemacht hatten, und daher um sogenannte „Impfdurchbrüche“ handeln müsse, ließ der Pathologe nicht gelten. Zur Begründung führte er an, dies sei

„extrem unwahrscheinlich. Denn ein Tod durch eine echte Corona-Infektion ohne Vorlauf, das heißt, ohne dass sie vorher Husten, Atembeschwerden hatten, sondern einfach auf der Treppe oder zu Hause zusammenbrachen, ist praktisch nicht denkbar. Aber wir haben trotzdem natürlich entsprechende Kontrollen gemacht – und das Nukleokapsid zusätzlich nachgewiesen. Und logischerweise muss das Nukleokapsid in den impfinduzierten Läsionen negativ sein, weil die Impfung produziert ja lediglich Antikörper gegen das Spike-Protein.“

Zu den beobachteten Folgen zählten auch ungewöhnliche Gefäßwandverdopplungen oder Gefäßdurchbrüche, so Burkhardt. Dafür konnte er einige Aufnahmen als Belege anführen. Betroffene Organe waren Leber und Milz sowie Lymphknoten. Außerdem konnte er auch unidentifizierte Objekte innerhalb wie außerhalb von Milzgefäßen nachweisen.

Auf die schon häufig in der Presse thematisierte und auch von der internationalen Forschung als Folge der COVID-19-Impfung anerkannte Herzmuskelentzündung ging Burkhardt nicht länger ein, er stellte nur fest, dass sie vorwiegend lymphozytär bedingt sei. Ebenso konnten Schädigungen des Lungengewebes beobachtet werden – wie auch Lymphozytosen außerhalb der lymphatischen Organe, was die Reutlinger Forscher als „Lymphozyten-Amok“ bezeichnet haben.

Ferner bestätigte Burkhardt Erkenntnisse über Mastzellen in Herz und Lunge, die als Folge der Impfung degranulieren und dadurch Entzündungen hervorrufen. Auch im Herzmuskel konnte Burkhardts Forschergruppe die deutliche Expression von Spike-Proteinen nachweisen. Zum erwähnten Lymphozyten-Amok gehöre auch das Vorkommen von Lymphozyten in der Harten Hirnhaut, die dort „nichts zu suchen“ hätten.

Spike-Protein im Gehirn

Weiter zählten nach Burkhardt zu den Hauptbefunden diverse Formen der Enzephalitis, die mit der COVID-19-Impfung assoziiert werden konnten. Darunter war auch der Fall eines 76-jährigen Mannes, der 238 Tage nach der Erstimpfung beziehungsweise 150 Tage nach der Zweitimpfung respektive 18 Tage nach der dritten Injektion verstorben war. Hier konnte Burkhardt demonstrieren, dass es zu einer Nekrose im Gehirn gekommen war. Das Spike-Protein konnte auch im Gehirn nachgewiesen werden. Daraus folgt, dass vom Präparat offenbar die Blut-Hirn-Schranke überwunden werden kann. Burkhardt kommentierte diesen Befund mit den drastischen Worten:

„Meine Gehirnzellen sollen mir eigentlich zum Denken oder beim Denken helfen oder damit beschäftigt sein und nicht in der Nebenbeschäftigung, das Spike-Protein zu produzieren.“

Durch diese Befunde könnten etwa auch Wesensänderungen der Persönlichkeit zu erklären sein, die sich bisweilen nach der Impfung einstellen könnten. Man habe teilweise unidentifizierte Strukturen im (Fett-)Gewebe, sehr häufig in Gefäßen, vor allem in der Milz, entdeckt. Diese Gebilde seien keine Fettzellen, denn sie enthielten keine Zellkerne. Unklar sei, wie diese Fremdkörper entstünden. Bei der ersten Pathologen-Konferenz habe man zeigen können, dass es sich teilweise um doppelt lichtbrechende Materialien, also Fremdmaterialien, handelt. Mit diesen Fragen stehen die Reutlinger Pathologen keineswegs allein.

Fremdmaterialien oder Verunreinigungen?

In von den Reutlinger Pathologen initiierten Laboruntersuchungen wurden mittels Elektronenmikroskopie in den Präparaten von BioNTech und Moderna teilweise Metall-Objekte aus Silikon, Aluminium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kobalt, Chrom und Titan nachgewiesen. Außerdem habe man glasähnliche Objekte entdeckt. Hinzu kamen Partikel aus Kohlenstoff und Sauerstoff (Graphenoxid?). Die Objekte im Impfstoff von BioNTech seien größer gewesen und häufiger aufgetreten als bei Moderna.

Dafür waren im Moderna-Stoff Seltene Erden wie Cer, Neodym und Lanthan zu finden, dazu noch fadenförmige Elemente aus Chrom und Schwefel. Bei den Impfstoffen von Janssen, Lubecavax, Influspit-Tetra seien bislang keine Verunreinigungen nachweisbar gewesen.“ ZITAT ENDE

Zehn Fragen an den Hersteller

Mitte Februar 2022 hatte die Reutlinger Pathologen-Gruppe zehn Fragen an den Hersteller BioNTech/Pfizer gerichtet. Die Fragen und Antworten sind auf der Website der Pathologie-Konferenz abrufbar. Die einfache Eingangsfrage („In welchen Zellen welcher Organe oder Gewebe sollte nach der intramuskulären Injektion von Cormirnaty die Bildung der Spike-Proteine und die Immunantwort ausgelöst werden?“) habe der Hersteller nicht beantworten können:

„Nach Verabreichung mittels intramuskulärer Injektion gelangt die BNT162b2-mRNA in das Cytosol der Zellen, ohne in den Zellkern einzudringen oder sich in das Wirtsgenom zu integrieren. Im Cytosol wird die BNT162b2-mRNA von Ribosomen in das nicht-infektiöse Spike-Protein translatiert.“

Damit sei eben nicht beantwortet, in welchen Zellen dieser Prozess stattfinde. Burkhardt kommentierte sarkastisch, auch er habe sich gedacht, dass, wenn er eine Injektion bekomme, dann in seinem Körper diese Prozesse abliefen – und nicht bei seinem Nachbarn.

Noch „grotesker“ sei die Antwort auf die zweite Frage, die eigentlich ebenso einfach für die Hersteller hätte zu beantworten sein müssen: „Kann ausgeschlossen werden, dass die Spike Proteine … außerhalb der von Ihnen unter Punkt 1 angegebenen Zellen gebildet werden? Falls ja, auf Grundlage welcher wissenschaftlich gesicherten Daten kann dies ausgeschlossen werden?“

Darauf habe die Firma mit der Mainzer Adresse „An der Goldgrube 12“ schlicht geschrieben:

„Uns liegen keine Informationen über andere Zellen vor, die das Spike-Protein exprimieren könnten.“

[Diese Verbrecher wissen also gar nicht, oder geben vor, nicht zu wissen, was sie da alles anrichten.]

Hörbar empört bot Burkhardt dem RKI und der Firma Pfizer/BioNTech seine Hilfe an. Die Pathologie-Konferenz könne durchaus mitteilen, wo diese Spike-Proteine produziert werden – nämlich nicht nur in den Muskelzellen an der Injektionsstelle, sondern in ganz vielen anderen Körperzellen, wie er ausführlich durch seine Untersuchungen gezeigt habe. Doch diese Tatsachen seien nicht erst seit August 2021 bekannt, sondern mindestens seit einer australischen Regierungsstudie, die bereits im Januar 2021 erschienen war („Nonclinical Evaluation Report“ über den Wirkstoff Comirnaty). Dass man sich im RKI nicht gefragt habe, um welche Zellen es sich handele, sei völlig unverständlich. Und Burkhardt schloss seine vernichtende Kritik am RKI mit einem Seitenhieb auf den heutigen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach:

„Wenn ein Assistent bei mir, als ich noch Chefarzt war, gekommen wäre und einen Obduktionsteil mit solchen Diagnosen abgegeben hätte, den hätte ich hochkantig aus dem Zimmer rausgeworfen und gesagt, mit solchen Diagnosen können Sie mir nicht kommen … Also, wie gesagt, ich hätte ihn rausgeschmissen – und nach den heutigen Kenntnissen hätte ich ihm empfohlen, Gesundheitsökonomie an der Harvard-Universität zu studieren!“

Perversion

Abschließend beklagte Burkhardt den „unwürdigen Umgang“ mit Patienten. Es handele sich um eine „Perversion, wenn Patienten nicht die Beratung beim klinischen Arzt, sondern beim Pathologen suchen“ müssten. Dabei bezog sich der Mediziner auf seine persönliche Erfahrung während der laufenden Impf-Kampagne. An ihn wandten sich zunächst Angehörige von Verstorbenen, die Zweifel an der angeblich natürlichen Todesursache hegten. Dann kamen noch lebende Geschädigte hinzu, denen von Ärzten attestiert worden war, es bestehe „kein Zusammenhang“ mit der COVID-19-Impfung. Deren Erfahrung sei: „Mit den Ärzten kann man nicht reden.“ Und schließlich kamen Praxisangestellte auf ihn zu, die sich über ihre ärztlichen Chefs beschwerten („Impf-Wüterich“). Beispielsweise seien nach einer Massen-Impfaktion in der Folgewoche fünf Todesfälle zu beklagen gewesen, doch die Ärzte hätten diese als rein zufällig abgetan. Zweifelnden Patienten drohe man mit der möglichen Überweisung in die Psychiatrie.

Ein Ärztekammer-Präsident habe gegenüber Burkhardt geäußert, Pathologen seien doch schließlich auch Ärzte. Professor Burkhardts bitteres Fazit lautete daraufhin, dass „in den nächsten Monaten und Jahren … viele Patienten von Pathologen ‚behandelt‘ werden“ müssten, solange nicht die Impffolgen „evidenzbasiert, dem Augenschein nach, nach dem Blick durch das Mikroskop“ kritisch analysiert und die notwendigen Schlussfolgerungen daraus gezogen würden.“ ZITAT ENDE

Es bestätigt sich also, was die „Impfungen“ anrichten. Dies nur als letzten Beweis, und zur Dokumentation des Zeitgeschehens. Die links habe ich bewußt im Artikel gelassen, weil sie das geseamte nun schon zwei Jahre dauernde unsägliche Geschehen um „Corona“ bestens belegen.

KeineHeimatKyffhäuser

edit 1: https://www.achgut.com/artikel/mrna_impfungen_der_perfekte_sturm

Deutschland wird zum Versuchslabor der Welt

aber irgendwie sind die Michels ja selber schuld, sie wollen es ja immer noch nicht wahrhaben:

Rund 454 Millionen Impfdosen bestellt: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-878074

„Berlin: (hib/PK) Deutschland hat 2021 aus den EU-Verträgen zur Beschaffung von Corona-Impfstoff in verschiedenen Tranchen rund 554 Millionen Impfdosen bestellt. Das geht aus der Antwort (20/429) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/319) der AfD-Fraktion hervor.“ Zitat Ende

Die Welle aus ständigen Zwangsspritzungen wird kommen. Der Michel? Der glaubt das nicht und geht spazieren. Wer Geld hat, kann klagen, aber die Aussicht ist ungewiß. Mit Sicherheit werden die Gesetze zum

IMPFZWANG

wasserdicht gemacht werden. Dann kann man zwar noch klagen, aber das Ende, nämlich die Aussichtslosigkeit des Klagens, ist von vorneherein absehbar.

Das glaubt hier natürlich keiner. Und genau das ist unser aller Untergang.

Weil der Michel so blöd ist, müssen die wenigen Aufgewachten mit sterben oder leiden. Ich habe mehrere Auto-Immun-Erkrankungen und sehr viele Allergien, auch auf Zusatzstoffe, ich vertrage fast gar nichts mehr, ich lasse mich niemals impfen. Denn das wäre entweder sofort mein Tod oder aber Verschlechterung meiner Situation durch weitere entstehende Auto-Immun-Erkrankungen, die dann mehr oder weniger schnell auf irgend eine grausame Art und Weise (Restleben im Bett dahinsiechen unter starken Schmerzen zum Beispiel) mein Leben beenden würden. So will ich NICHT sterben!

Niemals!

Und wer ist das schuld? Natürlich der dumme Deutschmichel mit seiner Obrigkeitshörigkeit. Der hat es ja zwei Jahre versäumt, anständigen Widerstand, der diese Bezeichnung zu recht trägt, aufzubauen. Es ist kein Zufall, daß Deutschland als erstes Land den Impfzwang einführen wird.

Wer diesen Artikel bis hier gelesen hat, kann sich ja mal die Statistiken ansehen, die der Kommentator Ikonoklast hier: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=602433 ausgegraben hat. Wohl bekomms!

KeineHeimatKyffhäuser

Kanzlei Rohring zur allgemeinen Impfpflicht

Video, ca 13 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=AyDeHlHUngU&t=109s

Das ist schon mal etwas genauer als das kurze statement, welches man gestern von Frau Bahner vermehrt lesen konnte. Inhalt kurz wiedergegeben: Klagen, Einspruch einlegen reicht, Knast gibts nicht, wenn man nicht bezahlen kann / will. Auch soll die Befristung des Gesetzes bis Ende 2023 ein Weg sein, das Ganze gemütlich auszusitzen.

Das gefällt dem Michel! Irgend etwas gemütlich aussitzen! Und genau DESHALB gefällt mir das nicht, da werde ich richtig mißtraurisch. Grund:

Solch ein Gesetz wäre zahnlos, harmlos. Doch laut Frau Bahner soll die Impfpflicht nur dazu dienen, Daten von Versichterten zu sammeln.

Auch das kann ich mir nicht vorstellen. Schließlich hat die Bundesregierung ja 300 Millionen Pimpfdosen bestellt.

Vielleicht will man Beides, wahrscheinlich will man Beides; die Plörre verspritzen UND Daten sammeln. Ein paar Hundert oder Tausende Tote dabei sind den Verantwortlichen offenbar egal. Und die Strategie, das Ganze „gemütlich über den Klageweg auszusitzen“ scheint mir eine weitere Falle zu sein. Irgendwann wird ein „oberstes Gericht“ in Deutschland entscheiden, daß das Impfpflicht-Gesetz „verfassungskonform“ ist – mit welchen hirnrissigen Wortverdrehungen auch immer. Und dann gucken alle blöd aus der Wäsche. Die Zeit für effektiven Widerstand verstreicht aber unterdessen immer mehr.

Eine Tatsache, die der dumme Deutsche nicht ansatzweise kapiert. Warum auch effektiven Widerstand leisten, das ist ja viel zu ungemütlich, wenn man doch schön vom Sofa aus „klagen“ kann.

KeineHeimatKyffhäuser

Impfpflicht für alle ab 18?

An diejenigen, die immer noch meinen, „Corona“ sei bald vorbei:

https://de.rt.com/inland/131042-impfpflicht-fuer-alle-ab-18/

Daraus:

„Nun liegt ein erster Entwurf von sieben Bundestagsabgeordneten für die Impfpflicht ab 18 Jahren vor. Geplant sind drei Impfungen für alle Personen mit ständigem Aufenthalt in Deutschland. Die Impfpflicht soll vorerst bis zum 31. Dezember 2023 gelten. …

Die sieben Abgeordneten von SPD, Grünen und FDP schreiben in ihrem Entwurf, dass die Impfpflicht für alle Erwachsenen ab 18 Jahren „mit dauerhaftem Aufenthalt in Deutschland“ gelten soll. Das geht aus einem Papier hervor, das dem Redaktionsnetzwerk Deutschland und der dpa vorliegt. Eine Befristung ist bis Ende Dezember 2023 vorgesehen.

„Mit einer allgemeinen Impfpflicht ab 18 können wir dem Risiko einer Überlastung des Gesundheitssystems am besten entgegenwirken.“

Die Eckpunkte des Papiers sehen vor, die konkrete Umsetzung des Gesetzes per Verordnung zu regeln. Hinzu kommt, dass auch die Krankenkassen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Impfpflicht spielen sollen.

Beispielsweise würden die Krankenkassen in die Pflicht genommen, die Versicherten über das neue Gesetz, dessen Abläufe und die dazugehörigen Beratungsangebote zu informieren, erklärte der Grünen-Politiker Till Steffen, einer der parlamentarischen Geschäftsführer seiner Fraktion.

Der vorgestellte Entwurf sieht außerdem vor, dass die Krankenkassen von den Versicherten Impfnachweise anfordern sollen:

„Es wird den Krankenkassen eine technische Lösung (Impfportal) zur Verfügung gestellt, um die Impfnachweise datensparsam und -geschützt sammeln zu können.“

Damit würde die Digitalisierung des Gesundheitswesens weiter vorangetrieben.

Die vorgesehenen Befugnisse der Krankenkassen gehen jedoch noch weiter: Falls nämlich der Impfnachweis nicht erbracht wird, solle dies an eine staatliche Stelle übermittelt werden. Diese staatliche Stelle würde daraufhin ein Bußgeldverfahren mit Fristsetzung eröffnen, so die Pläne der Koalitionsabgeordneten. Das Bußgeldverfahren könne jedoch noch mit einer Impfung oder einem nachgereichten Impfnachweis abgewendet werden.“ ZITAT ENDE

Es wird so kommen, wie ich es hier beschrieben habe: Es wird ein „Impf“register vorbereitet und parallel damit den Zwang bzw. die zum Zwang nötigen „Gesetze“, denn man bemüht sich ja immer noch, nach außen den Eindruck zu erwecken, man handele gesetzeskonform. Bis nur noch ganz wenige Ungeimpfte übrig bleiben, und auf die wird man dann physischen Zwang ausüben in Form von Zwangsimpfungen oder wahlweise isoliertes Leben in einem „Quarantäne“lager.

Foto: screenshot, telegram, Klaus von Grenzenlos leben

Dazu dann zu guter Letzt noch Klaus von Grenzenlos leben, Video, ca 2 Minuten:

https://t.me/GrenzenlosLeben/3217

FOLTER MUSS MAN FÜHLEN – NICHT VERSTEHEN.

NUR ANGEBUNDENE MENSCHEN KÖNNEN DIE AKTUELLE SITUATION RICHTIG VERSTEHEN!

KeineHeimatKyffhäuser

So ungefähr wird es kommen

Überall jubeln die Leute. Die „Demos“ (aka: Spaziergänge) würden ja soviel Druck auf die Regierungen ausüben, daß Letztere bald einknicken würden. In der Tat lockern auch viele Länder die „Maßnahmen“. Aber ganz fallen sie nirgendwo weg; meist bleibt der Maskenzwang in Innenräumen. Auch jubelt man im „Widerstand“ über die Trucker in Canada und will in Europa ähnliches veranstalten. Daß solche Aktionen nur kontrollierte Opposition sein können, so weit denken die meisten Menschen im „Widerstand“ nicht. Zumindest in Deutschland kann kein Trucker fahren, wohin er will und wann er will und wie lange er will.

Folge der gelockerten Maßnahmen: Der Widerstand, der ja eh kaum vorhanden war, wird eingeschläfert. Das ist ein Fehler, wie ich glaube, und mir eigentlich auch ziemlich sicher bin. Schon allein der Gedanke an die Milliarden Impfstoffdosen, die die Bundesregierung bestellt hat, müßte ausreichen, Menschen zu überzeugen, daß eben diese Regierung ihre „Impf“agenda niemals vorschnell aufgeben wird. Im Gegenteil: Die fangen jetzt erst richtig an!

Mein Glaube, daß im Herbst die „Impf“pflicht kommen wird, wurde so eben bestätigt durch diese Aufzählung, die ich im Netz gefunden habe; Quelle soll Achgut sein:

„Februar 2022: Telegram blockiert; Neuer, modifizierter Impfstoff für Omicron verfügbar (3 Injektionen). Ungeimpfte gehen zu 10000en auf die Straße, massenhafte Verhaftungen; Planungen für ‘Einsatz der BW im Inneren

März 2022: Zusammenbruch des Krankenhaussystems wg fehlenden Fachkräften und sprunghaften Anstiegs bei allgemeinen Erkrankungen (Medien: Ungeimpfte, die Omicron verbreiten!)

Juni 2022: Ankündigung allgemeine Impfpflicht für 1. September; Aufbau von Quarantänelagern durch die BW für mehrere Millionen Bürger

Juli 2022: Gesundheitssystem nicht mehr existent, praktisch keine Behandlung mehr möglich – nur noch Hausärzte bleiben bei völliger Überlastung handlungsfähig

August 2022: Inflation überschreitet (offiziell) die 10% Marke; Massive Pleitewelle im Mittelstand, Ausfall der Zulieferer

September 2022: Großdemos in viele Städten, Lahmlegung der Infrastruktur, Generalstreik der Ungeimpften

Oktober 2022: Zusammenbruch der Lieferketten für Grundnahrungsmittel, Treibstoff, Notdienste; Ausgabe von Lebensmittelkarten

November 2022: Einschränkung des Internets, Blockade sämtlicher Messengerdienste

Dezember 2022: Ausrufung des nationalen Notstandes, Totale Ausgangssperren, Fahrverbote (Ausnahme, Arbeitsstelle und Nahrungsmittelbeschaffung)

Januar 2023: Ungeimpfte werden ausgeforscht und letztmalig zur Impfung aufgefordert unter Androhung von Freiheitsentzug

Februar 2023: BW erhält Schießbefehl bei unangemeldeten Demos; 350 Tote 2500 Verletzte bei spontaner Großdemo in Berlin und anderen Großstädten

März 2023: Inhaftierung/Internierung aller Ungeimpften, dort Zwangsimpfung, danach Enteignung der Vermögen um die Kosten der Lager und der BW zu kompensieren

Mai 2023: Börsencrash, totale Abschaltung des Internets, häufige Stromausfälle

Juni 2023: marodierende Plünderer ziehen durchs Land, Bürgerkrieg

September 2023: Putin besetzt Ukraine, Polen, Tschechien, Österreich, Deutschland, Kriegsrecht, USA ziehen sich zurück, Trump putscht Biden aus dem weißen Haus

Januar 2024: Beruhigung der Lage; 5 Mio Tote in D; Putin/Trump führen digitalen EuRu/Dollar und den digitalen Pass ein. Vermögenswerte werden 100:1 umgewandelt, Privatbesitz wird verstaatlicht.
In den Regierungen aller Industriestaaten sitzen nun offiziell auch die CEOs und Führungsstäbe aller Big-Money Konzerne und Institutionen. Einführung eines Weltweiten SocialCredit Systems als Voraussetzung an jeglicher gesellschaftlichen Teilnahme. Grundbedingung: geimpft.

April 2024: offizielle Bestätigung der Impfnebenwirkungen von ca. 4 Mio/Jahr, ca.2 Mio/Jahr sterben an den Nebenwirkungen ca. 2030: Bevölkerung in D: 43 Mio; Ankündigung eines Medikaments gegen Impfnebenwirkungen danach: Transformation in die totale digitale, überwachte und entrechtete Gesellschaft vollzogen. Eugenikprogremme werden zur Geburtenkontrolle etabliert.

Ca. 2050: Weltbevölkerung ca. 2,5 Mrd. Klima ist auch gerettet. Chapeau Klaus Schwab.“ ZITAT ENDE

Man sieht, die einzig erfolgreiche Maßnahme, die der Widerstand hätte ergreifen können, der Generalstreik, kommt viel zu spät. Der hätte spätestens nach einem Jahr der „Maßnahmen“ stattfinden müssen.

Tja. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

80 Prozent von diesen Vögeln haben sich impfen lassen damit sie nach Mallorca fliegen können

Telegram-Kanal Mad in Germany, Sprachnachricht, über das, was er über die Masse denkt, und tut, wenn „Corona“ vorbei wäre:

https://t.me/Mad_In_Germany/9471

Länge ca 10 Minuten.

Mir graut es jetzt schon davor, wenn die Parties hier losgehen, weil die Corona-Maßnahmen aufgehoben werden. Ehrlich gesagt, will ich das auch gar nicht. Die Impflinge sollen weiter geimpft werden, bis sie ihre Konsequenzen zu spüren bekommen für ihr eigenes achtloses Verhalten ihrem eigenen Körper gegenüber. Ich will mit diesen Leuten nicht mehr zusammen leben.

Nie mehr! So viel Blödheit wie die letzten zwei Jahre kann kein Mensch ertragen, und zu wissen, die dumme „deutsche“ Masse trägt diese Dummheit, macht die Sache eben auch nicht einfacher. Ich meine, ich wußte ja schon vor „Corona“, daß der „Deutsche“ eher dumm und faul ist, aber daß es so schlimm kommen könnte wie in den letzten zwei Jahren, habe ich selbst mir in meinem schrecklichsten Träumen nicht ausgemalt. Alleine der Maskenzwang; ein Ding von dem jeder weiß, daß das nichts hilft, und trotzdem laufen die Trottel mit den Teilen im Gesicht rum. Und man selbst ist wirklich GEZWUNGEN, durch diese dumme Masse, den SCHWACHSINN jeden Tag mit zumachen. Noch dazu häuft sich der Müll in den Parkanlagen, alle paar Meter findet man achtlos weg geworfene Masken.

Scheint dem Michel völlig egal zu sein, ob er seine Umwelt voll müllt. Mich würde interessieren, ob diese Leute das bei sich zuhause im Wohnzimmer auch so machen? Schmeißen sie dort auch ihren Müll einfach so hin?

Und jetzt droht auch noch eine „Impfpflicht“. Die dumme Masse will also den paar Aufgewachten aufzwingen, wie sie mit ihrem Körper umzugehen haben. Das ist Demokratie in Reinform. Die dumme Masse bestimmt, wo es lang geht, die kranke, degenerierte Masse gibt vor, was geschieht. Könnte bitte mal einer diesen WAHNSINN beenden?

Corona hat leider (?)offenbart, wie dumm die Masse in Wirklichkeit ist. Diese Masse kann nicht anders, als dumm sein und sie kann nicht anders, als Deutschlands Zerstörung aktiv zuzuarbeiten durch die eigene Dummheit, kombiniert mit Passivität. Und dafür gibt es auch keinerlei Entschuldigung mehr.

KeineHeimatKyffhäuser