Warum es hier keine Beiträge zu „corona“ mehr geben wird

In der Natur kommen die Dummen weg. Sie laufen in Gefahren, die sie hätten erkennen müssen, und kommen eben darin um. Das kann man nicht mehr ändern. Ein Jahr habe ich versucht aufzuklären, daß corona eine Lüge ist, und nun mache ich nichts mehr. Hier vor Ort laufen die Idioten immer noch zu Demos, obwohl auch das nichts ändert. Da kann ich nur sagen: Selbst schuld. So viel Dummheit muß bestraft werden.

Gruppen wie die Leute um Füllmich oder Reitschuster informieren zwar, aber eben auch nur halb, und halbe Wahrheiten gibt es nicht. Um Änderung in der breiten Masse der Bevölkerung zu bewirken, hätte man vollumfänglich aufklären müssen, d.h. auch über die Hintermänner aufklären müssen, wer das deutsche Volk seit langem versklavt, und wie das gemacht wird, das hätte man bringen müssen. Weil man es aber nicht bringt, und dieser Frage immer ausweicht, bleibt auch alles beim Alten.

Wirklich aufklären wollen Leute wie Füllmich, der m. Meinung nach nur abkassieren will, und andere nicht. Reitschuster hat m. Wissens auch nicht so viel über deutsche Vergangenheit und Zionisten/Juden geschrieben. Ohne solche Informationen fehlt aber mindestens die Hälfte, denn der Corona-Krieg ist ja nur Fortsetzung des Krieges (nicht nur gegen die Deutschen, aber gegen die ganz besonders) mit anderen Mitteln. Die Gruppe um „Q“ muß nicht extra erwähnt werden, auch diesen Leuten sind Millionen Sofa-Patrioten auf den Leim gegangen, und die Q-Leute treiben immer noch ihr Unwesen, jetzt haben sie sogar den Zionisten Trump wieder belebt. Und die Leute glauben das. Man sollte es nicht für möglich halten!

Aber über das Geldsystem schreibt keiner.

Wald, Bärenstein

Idioten wie die Schreiber auf dem Gelben Forum haben das auch nicht drauf, die profitieren viel zu sehr vom derzeitigen System und werden deshalb niemals irgendwas dafür tun, daß sich wichtige Dinge ändern. Scheinprophezeier wie Markus Krall und Dirk Müller, die schon seit Jahren den wirtschaftlichen Zusammenbruch voraussagen, ohne daß sich da was tut, sind ebenfalls Nutznießer des Systems und wollen keine Änderung. Im Gegenteil, auch diese verdienen an der jetztigen Situation.

Man muß sich bei Allen, die politisch irgendwie aktiv sind, fragen: Will derjenige wirklich eine Systemänderung und was tut derjenige dafür?

Überhaupt, wer das alles durchschaut hat, weiß ja auch, daß innnerhalb des derzeitigen Systems keine Änderung möglich ist. Damit erledigt sich auch die Frage nach Wahlen und Parteien von alleine.

Deshalb schreibe ich nichts mehr zu corona. Mir sind die Leute da draußen einfach zu dumm geworden. Zu dumm, zu berechnend, also korrupt und damit widerlich.

KeineHeimatKyffhäuser

Ich muß das mal editieren, ich habe gerade einen passenden Artikel dazu gefunden:

Zwang zur Fehlbehandlung u.v.mehr – Corona Italien

Artikel von hier: http://blauerbote.com/2021/06/09/dr-luca-speciani-praesident-der-aerztevereinigung-bergamo-zwang-zur-fehlbehandlung-verbot-der-untersuchung-verpflichtung-zur-falschdiagnose-faelschung-von-totenscheinen/

Präsident der Ärztevereinigug Bergamo über die „Anti“-Corona-Maßnahmen in Italien im Jahr 2020 – Zwang zur Fehlbehandlung [ist das eigentlich Mord?] – Verbot der Untersuchung – Verpflichtung zur Falschdiagnose – Fälschung von Totenscheinen usw –

mit Video, youtube

Ebenfalls aus Italien: Prof. Dr. A. Gatti, Physik, Bioingenieur, Nanopathologie, -toxikologie und -ökotoxikologie, Gründerin und Direktorin des Labors für Biomaterialien der Universität von Moderna und Reggio Emilia

Video, ca 2 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=aOvlhw0qMlI

Anhand dieser Vorfälle, von denen schon ansatzweise voriges Jahr einiges bekannt wurde, kann man sehen, daß die Dinge, die um „Corona“ in Italien geschahen, zumindest dort, in Italien, genau so, wie sie geschahen, gewollt waren. Man wollte viele Tote und man wollte Panik-Fotos für die Weltpresse.

KeineHeimatKyffhäuser

Impfung – die Endlösung der Menschheitsfrage

Die Impfung gegen Schwangerschaft gibt es schon lange –

Ganz interessanter, gut gemachter ca 20minütiger Film darüber, daß sich Impfungen allgemein und insbesondere die „Impfung“ gegen „Corona“ immer mehr als großangelegte Programme zur Unfruchtbarkeitsmachung des Menschen entpuppen:

KeineHeimatKyffhäuser

Testskandal: Klassisch linke Verschwendung

Keiner kontrolliert, keiner fühlt sich zuständig, alle verdienen dran und Hauptsache, die Deutschen haben das Geld nicht:

https://www.mmnews.de/wirtschaft/165367-testgate-milliarden-skandal-um-buergertests

„Der Grund für diesen Missstand liegt bereits in der Testverordnung des Gesundheitsministeriums. Dort heißt es in Paragraf 7, Absatz 4 ausdrücklich: „Die zu übermittelnden Angaben dürfen keinen Bezug zu der getesteten Person aufweisen.“

Mit anderen Worten: Die Testzentren dürfen keine Namen und keine Anschrift der Getesteten übermitteln, sie müssen noch nicht mal nachweisen, dass sie überhaupt Antigentests eingekauft haben. Stattdessen reicht es, wenn sie den Kassenärztlichen Vereinigungen lediglich die nackte Zahl der Getesteten ohne jeglichen Beleg übermitteln – und schon bekommen sie kurze Zeit später das Geld überwiesen. …

Einen Überblick, wie viel Geld inzwischen für diese Tests ausgegeben wurden, ist schwer zu bekommen.

Baden-Württemberg teilt mit, dass es im April 62 Millionen Euro waren, in Bayern waren es bis Mitte Mai mehr als 120 Millionen Euro. Verteilt wird das Geld über die Kassenärztlichen Vereinigungen, die sich aber jeden Euro wieder aus Steuermitteln erstattet bekommen, über das Bundesamt für Soziale Sicherung.

WDR, NDR und die „Süddeutsche Zeitung“ haben Informationen aus dieser internen Datenbank zugespielt bekommen und konnten dadurch auch mehrere Standorte eines großen deutschen Teststellenbetreibers, der M. GmbH, genauer unter die Lupe nehmen. Inhaber von M. GmbH ist der Immobilienunternehmer Oguzhan C. Auf seiner Website finden sich immerhin 54 Testzentren in 36 Städten Deutschlands, Schwerpunkt ist NRW.

Viele dieser Teststellen befinden sich auf den Parkplätzen von Baumärkten, eine davon auch in Gievenbeck, einem Stadtteil von Münster. Von 8.00 Uhr morgens an kommen dort zum Beispiel am Freitag, den 14. Mai, etwas mehr als 100 Personen zu den beiden Testzelten. Um 19 Uhr wird die Teststation geschlossen. Ans Ministerium meldet MediCan meldet für diesen Tag aber 422 Bürgertests.

Eine Woche später ein anderer Standort: Marsdorf ein Außenbezirk von Köln. Vor dem „Roller“-Markt steht ein roter M. GmbH-Bus. Das Testzentrum hat diesmal von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. In dieser Zeit kommen rund 80 Personen vorbei, um sich testen zu lassen. Für diesen Tag meldet M. GmbH an das Ministerium allerdings 977 Personen.

Dritter Standort: Ikea in Essen. Am Samstag, den 22. Mai, ist der Andrang groß, offiziell öffnet die Teststelle um 10 Uhr, doch schon 20 Minuten zuvor testet M. GmbH bereits. Bis 20 Uhr lassen sich hier etwa 550 Menschen testen. Doch ans Ministerium meldet M. GmbH für diesen Tag an diesem Ort nicht 550, sondern 1743 Bürgertests.

Bei den Zahlen handelt es sich um keine Ausreißer. Auch an den Tagen davor und danach werden ähnlich hohe Testzahlen gemeldet.“

Und auf Nachfrage weiß man von nichts:

„Fälle, dass Testzentren mehr Tests melden als tatsächlich durchgeführt werden, seien dem Gesundheitsministerium „nicht bekannt geworden“. Wenn sich allerdings Anhaltspunkte für Abrechnungsbetrug ergeben, „können“ die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) die Fälle „prüfen“, so das Gesundheitsministerium.

Die KVen selbst halten sich für Kontrollen allerdings für unzuständig und von Abrechnungsbetrug hätten sie auch noch nichts gehört, wie sie in ihren offiziellen Antworten mitteilen.“

Gesamter Artikel unter obigem Link.

KeineHeimatKyffhäuser

Auszug der Sammelklage vor dem Obersten Gerichtshof von Ontaria – 2707 Impftote

Quelle: uncut-news.ch

Zitat: „Dies ist eine Übersetzung der Vorwürfe der Kläger aus der Klageschrift im Strafprozeß gegen die Verantwortlichen der mutmaßlich willkürlich herbeigeführten Plandemie hinsichtlich des von Victor Corman und Christian Drosten entwickelten und durch die WHO weltweit anerkannten PCR-Tests, der überall zum Nachweis des so genannten Coronavirus verwendet wird. Möge sie der Wahrheitsfindung dienlich sein.

Zur Einleitung: (Punkt 149 der Vowürfe ab Seite 61 des Dokuments)

Die Kläger und Mitkläger machen geltend, daß nach den US-amerikanischen Studien von Pfizer und BioNTech-Studien das Risiko einer Infektion um 0,39 % gesenkt wird.106 Darüber hinaus kann der unwirksame PCR-Test nicht nachweisen, daß sich Menschen durch eine Infektion mit SARS-CoV-2 nicht bereits asymptomatisch infiziert haben. Die Kläger und die Mitkläger beabsichtigen, eine gründliche wissenschaftliches Sachverständigengutachten vorzulegen, in dem gezeigt wird, daß die Anwendung des Polymerase Kettenreaktionstests zum Nachweis einer Infektion in der wissenschaftlichen Gemeinschaft höchst fragwürdig ist.

Ausführung: (Abschnitt 4 des Verzeichnisses ab Seite 183)

4. Die weltweit führenden, höchst ungenauen PCR-Testprotokolle basieren auf aus China stammenden unvollständigen, theoretischen Genom-Sequenzen

Die Virologen Victor Corman und Christian Drosten waren federführend bei der außergewöhnlich schnellen Entwicklung des ersten COVID-19-PCR-Tests (das „Corman-Drosten-Protokoll“),53 dem heute weltweit am häufigsten verwendeten Testprotokoll zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus, das in Weiterlesen

Weiterführender Link: https://giftamhimmel.de/pcr-test-auszug-aus-der-sammelklage-vor-dem-obersten-gerichtshof-von-ontario/

So sieht dann die Originalklage aus (englische Sprache): https://stateofthenation.co/wp-content/uploads/2021/03/Covid-Lawsuit-Filed-in-Canada.pdf

Da scheint sich ja doch etwas getan zu haben. Mal abwarten, ob es was bringt.

Ich vermute, eher nicht.

Deshalb dieses hier nur zur Vollständigkeit.

Derweil geht das „impfen“ (töten) weiter:

2707 Tote nach „Impfung“ in Deutschland von Januar bis Mai

Quelle: Boris Reitschuster: https://reitschuster.de/post/2-707-menschen-nach-impfung-an-covid-19-gestorben/

Die Zahlen sprechen für sich.

KeineHeimatKyffhäuser

EMA meldet 354 177 Impfschäden-Verdachtsfälle

Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210429_OTS0118/die-bombe-ist-geplatzt

Klagenfurt (OTS) – Was Kritiker der mit aller Gewalt forcierten Impfkampagne schon lange befürchtet haben, ist nun eingetreten. Die EMA, also die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency) meldet mit Datum 27.4.2021 insgesamt 354.177 Verdachtsfälle nach COVID 19 Impfungen für den Europäischen Wirtschaftsraum. Für Österreich sind das herausgerechnet 9.578 Verdachtsfälle. Wir können davon ausgehen, daß die Dunkelziffer noch weit höher ist.

Unter „Verdachtsfälle“ fallen von leichten bis schweren Krankheitsverläufen auch Todesfälle. Je nach Impfstoff liegen die Impftodesfälle zwischen 1% und 8% unmittelbar nach der Impfung (!)

Warnende Stimmen aus der Ärzteschaft gibt es seit Wochen und Monaten. Man spricht von einem verantwortungslosen Massenexperiment an Menschen mit Impfstoffen, die nicht ausreichend getestet wurden. Wer nun noch von einer Sicherheit der Impfstoffe spricht und für die Impfungen Werbung macht, macht sich für unsägliches Leid der Betroffenen mitverantwortlich.

Wir fordern die Verantwortlichen von der Regierung bis hin zu den Gesundheitsämtern auf, diesen Wahnsinn sofort abzubrechen. Diejenigen Menschen, die das satanische Spiel durchschaut haben, ersuchen wir, ihr Umfeld über die Gefahren durch die COVID-Impfung zu informieren. Von den sogenannten Qualitätsmedien, die sich ihre Unabhängigkeit vom Kurz-Regime finanzieren ließen, können wir wohl nicht erwarten, daß sie diese EMA-Zahlen veröffentlichen.“

Rückfrage und Kontaktadresse im Originalartikel ersichtlich.

Erstaunlich: Deutsche Medien bringen so etwas gar nicht.

KeineHeimatKyffhäuser

Andrea Haberl ruft offen zum zivilen Ungehorsam auf

From Truth And Other Lies auf telegram: Video ca 16 Minuten, inklusive der Sprachnachricht von Andrea Haberl: https://t.me/ftaol/3405

Aus der Videobeschreibung:

Andrea Haberl, spricht deutlich aus was hier im Lande eigentlich geschieht.

Uns glaubt man ja leider nicht. Aber endlich ist jemand aus den Reihen herausgetreten. Und beweist, dass es es noch Leute mit Gewissen gibt.“ ZITAT ENDE

In den Kommentaren gibt es einen link, der zu einem weiteren Video von A. Haberl führt: https://t.me/ftaol/3405?comment=8890

In diesem Video sagt sie, daß sie nicht von der Afd „gefeuert“ wurde. Des weiteren äußert sie sich noch weiter zur C-Problematik und das, was sie persönlich dagegen tut. Sie ruft offen zum zivilen Ungehorsam inklusive Arbeitsverweigerung über Krankschreibung auf. Wir müssen etwas tun, daß das System ins Wackeln kommt – so ihre Aussage. Dazu ruft sie jeden Einzelnen zu zivilem Ungehorsam auf. Das System ließe sich nicht mehr „politisch“ ändern – d.h. auf Deutsch: Die Vorgaben zur „NWO“, so, wie im obigen Video beschrieben, werden auf jeden Fall vom System durchgezogen. Wenn wir uns nicht wehren. Damit meine ich keine Tralala-Demos und keine Petitionen.

Zum weiteren geplanten Ablauf siehe hier: https://www.konjunktion.info/2021/04/covid-19-was-kommen-soll-update-3/


KeineHeimatKyffhäuser

Amtsgericht Weimar: Keine Maskenpflicht und keine verpflichtenden corona-Tests mehr für Schüler

Quelle: https://de.rt.com/inland/115748-familiengericht-weimar-keine-maskenpflicht-und-keine-verpflichtenden-coronatests/

„Bereits am Donnerstag hat das für Familiensachen zuständige Amtsgericht Weimar in einem Eilverfahren beschlossen (Amtszeichen: 9 F 148/21), dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung untersagt ist, den Schülern vorzuschreiben:

  • „im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP-Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen“,
  • „Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen“,
  • „an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen“.

Darüber hinaus entschied das Gericht, dass der Präsenzunterricht an der Schule aufrechtzuerhalten sei. Der vollständige Gerichtsbeschluss umfasst 178 Seiten.

Als Begründung führte das Gericht an, dass die Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstelle. Der Nutzen der Maßnahmen sei überdies fraglich.

„In jedem Fall sind sie aber unverhältnismäßig im engeren Sinne, denn den dadurch bewirkten erheblichen Nachteilen/Kollateralschäden steht kein erkennbarer Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenüber.“

Das Verfahren hatte eine Mutter von zwei Söhnen (von acht und vierzehn Jahren) angeregt. Sie hatte argumentiert, dass ihre Kinder „physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt“ würden, ohne einen Nutzen für die Kinder oder Dritte. Das Gericht führte dem entsprechend ein Kinderschutzverfahren (gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB) durch, da es aus Gründen des Kindeswohls ein Einschreiten für geboten hielt. Der Gerichtsbeschluss besitzt keine Allgemeingültigkeit und bezieht sich nur auf den konkreten, behandelten Fall.

Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage und Auswertung der Gutachten – von der Hygieneärztin Prof. Dr. med. Ines Kappstein, dem Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner und der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer – gelangte das Amtsgericht zu der Erkenntnis, dass die Maßnahmen eine Gefährdung für die Kinder darstellen:

„Die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender ‚Gegenstände‘).“

Das Gericht geht noch weiter und erklärt die „landesrechtlichen Vorschriften“, nach denen die Schulen die Corona-Maßnahmen durchführen, für „verfassungswidrig, weil sie gegen den im Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verstoßen (Artikel 20, 28 Grundgesetz)“. Das Gericht erläutert:

„Nach diesem auch als Übermaßverbot bezeichneten Grundsatz müssen die zur Erreichung eines legitimen Zwecks vorgesehenen Maßnahmen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig im engeren Sinn – soll heißen: bei Abwägung der mit ihnen erreichten Vor- und Nachteile – sein.“

Die eingeführten Maßnahmen seien jedoch „unverhältnismäßig“ und entgegen den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (§ 1 Absatz 2 IfSG) „nicht evidenzbasiert“. Nachfolgend nimmt sich das Gericht insbesondere den „fehlenden Nutzen des Maskentragens und des Einhaltens von Abstandsvorschriften für die Kinder selbst und Dritte“ und die „Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens“ vor.

Zuvor weist es aber drauf hin, dass ein verdrehtes Rechtsverständnis vorliege. „Nicht die Beteiligten“ hätten „die Verfassungswidrigkeit der Eingriffe in ihre Rechte zu begründen“, sondern umgekehrt: Der „Freistaat Thüringen, der mit seinen landesrechtlichen Vorschriften in die Rechte der Beteiligten eingreift“, müsse „mit der gebotenen wissenschaftlichen Evidenz beweisen, dass die von ihm vorgeschriebenen Maßnahmen dazu geeignet sind, die angestrebten Zwecke zu erreichen, und dass sie gegebenenfalls verhältnismäßig sind“. Das sei aber „bisher nicht ansatzweise geschehen“.

Der fehlende Nutzen des Maskentragens und Abstandhaltens

Zur Überzeugung des Gerichts hat die Gutachterin Prof. Dr. med. Ines Kappstein nach Auswertung der „gesamten internationalen wissenschaftlichen Datenlage“ zu dem Thema „Masken“ dargelegt, dass „eine Effektivität von Masken für gesunde Personen in der Öffentlichkeit nicht durch wissenschaftliche Evidenz belegt ist“.

Im Gerichtsurteil wird ausgeführt, dass die „Neubewertung“ des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Thema Masken „nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt“ sei.

„Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu.“

Das Gericht geht noch weiter: Es fehle nicht nur die Evidenz für den Nutzen der Masken, sondern diese seien gefährlich. Kappstein hatte in ihrem Gutachten argumentiert, dass die Wirksamkeit der Masken daran gebunden sei, dass diese richtig getragen werden. Andernfalls könnten diese sogar „zu einem Kontaminationsrisiko werden“. Das Gericht stellt fest, dass die Masken „von der Bevölkerung zum einen nicht richtig getragen und zum anderen sehr häufig mit den Händen berührt“ würden. Der Bevölkerung wurde „nicht beigebracht, Masken richtig zu benutzen, es wurde nicht erklärt, wie man sich unterwegs die Hände waschen soll bzw. wie eine effektive Händedesinfektion durchgeführt wird“: „Die Bevölkerung wurde mit den Masken quasi allein gelassen“. Daraus ergibt sich für das Gericht:

„Das Infektionsrisiko wird durch das Tragen der Masken nicht nur nicht gesenkt, sondern durch die inkorrekte Handhabung der Maske noch gesteigert.“

Zudem sei die „die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, […] medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen“. Diese Mutmaßung – die „Aerosol-Theorie“ –  hat laut dem Gericht schwerwiegende gesellschaftliche Folgen:

„Die ‚Aerosol‘- Theorie ist für das menschliche Zusammenleben außerordentlich schädlich und führt dazu, dass sich Menschen in keinem Innenraum mehr sicher fühlen können, und manche fürchten sich sogar außerhalb von Gebäuden vor einer Infektion durch ‚Aerosole‘. Zusammen mit der ‚unbemerkten‘ Übertragung führt die ‚Aerosol‘-Theorie dazu, dass in jedem Mit-Menschen ein Infektionsrisiko gesehen werden kann.“

Im Übrigen lasse die politische Richtlinie in der Thematik – „erst Stoffmasken in 2020, dann seit Anfang 2021 entweder OP-Masken oder FFP2-Masken“ – „jede klare Linie vermissen“. Es werde auch nicht beachtet, dass OP-Masken und FFP2-Masken „unterschiedliche Funktionen“ haben und „deshalb nicht austauschbar“ seien.

„Entweder hat die Politik, die diese Entscheidungen getroffen hat, selbst nicht verstanden, wozu welcher Maskentyp sich prinzipiell eignet, oder es kommt ihr darauf nicht an, sondern nur auf den symbolischen Wert der Maske. Die Masken-Entscheidungen der Politik sind aus der fachlichen Sicht der Gutachterin nicht nachvollziehbar und schonend ausgedrückt als unplausibel zu bezeichnen.“

Auch das vorgeschriebene Abstandhalten wird vom Amtsgericht Weimar kritisch beleuchtet. Es fasst zusammen, dass der Mindestabstand von etwa 1,5 Metern als „eine sinnvolle Maßnahme bezeichnet“ werden könne, wenn „eine der beiden Personen Symptome einer Erkältung“ zeigen. Aber selbst in diesem Fall sei diese Maßnahme nicht „im wissenschaftlichen Sinne gesichert“, sondern könne lediglich „als plausibel bezeichnet werden, dass es eine wirksame Maßnahme ist, um sich vor einem Erregerkontakt durch Tröpfchen respiratorischen Sekrets zu schützen, wenn die Kontaktperson Zeichen einer Erkältung hat“.

Anders sei es jedoch, wenn „keiner der anwesenden Personen Zeichen einer Erkältung hat“. Dann werde das Einhalten eines solchen Mindestabstandes „nicht durch wissenschaftliche Daten gestützt“. Wird eine solche Regelung vorgeschrieben, werde laut Gericht „das Zusammenleben der Menschen und insbesondere der unbeschwerte Kontakt unter Kindern sehr stark beeinträchtigt, ohne dass ein Nutzen im Sinne des Infektionsschutzes erkennbar ist“.

Das Gericht folgt in dem Punkten den Darlegungen der Gutachterin und fasst zusammen:

„Für die normale Bevölkerung besteht weder im öffentlichen noch im privaten Bereich ein Infektionsrisiko, das durch das Tragen von Gesichtsmasken (oder anderen Maßnahmen) gesenkt werden könnte. Es gibt keinen Anhalt dafür, dass die Einhaltung von Abstandsvorschriften das Infektionsrisiko senken kann. Dies gilt für Menschen aller Altersgruppen, also auch für Kinder und Jugendliche.“

Gestützt werde diese Einschätzung laut Gericht auch von dem Gutachten des Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner, wonach es „bisher keine hochwertige wissenschaftliche Evidenz“ dafür gebe, „dass durch das Tragen von Gesichtsmasken das Infektionsrisiko nennenswert gesenkt werden kann“. Demgegenüber ständen jedoch „zahlreiche mögliche Nebenwirkungen in Bezug auf das körperliche, psychische und soziale Wohlergehen von Kindern“.

Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens

In der Einschätzung der Corona-Tests stützt sich das Familiengericht Weimar auf das Gutachten der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer. Diese erklärte, dass ein PCR-Test „keinerlei Aussage“ dazu treffen könne, „ob eine Person mit einem aktiven Erreger infiziert ist oder nicht“. Denn der Test könne „nicht unterschieden zwischen ‚toter‘ Materie, z.B. einem völlig harmlosen Genomfragment als Überbleibsel des Kampfes des körpereigenen Immunsystems gegen eine Erkältung oder eine Grippe […] und ‚lebender‘ Materie, d.h. einem ‚frischen‘, reproduktionsfähigen Virus“. In dem Gerichtsbeschluss wird argumentiert:

„Selbst wenn also bei der Durchführung der PCR inklusive aller vorbereitenden Schritte (PCR-Design und Etablierung, Probenentnahme, Aufbereitung und PCR-Durchführung) alles ‚richtig‘ gemacht wird und der Test positiv ist, d.h.: eine Genom-Sequenz erkennt, welche ggf. auch in einem oder sogar dem konkreten ‚Corona‘-Virus (SARS-CoV-2) existiert, bedeutet dies unter keinen Umständen, dass die Person, welche positiv getestet wurde, mit einem replizierenden SARS-CoV-2 infiziert und folglich für andere Personen ansteckend = gefährlich sein könnte.“

Für eine „Feststellung einer aktiven Infektion mit SARS-CoV-2“ müssten weitere „konkret diagnostische Methoden wie die Isolation von vermehrungsfähigen Viren eingesetzt werden“. Die Gutachterin Kämmerer führte laut dem Beschluss ferner aus, dass „eine Reihe von Parametern[…] gezielt so manipuliert werden können, dass viele oder wenige (scheinbar) positive Ergebnisse erzielt werden“. Dazu gehöre auch „die Zahl der zu testenden Zielgene“, die „nach den Vorgaben der WHO“ von ursprünglich 3 auf 1 reduziert wurde.

„Die Gutachterin rechnet vor, dass durch die Verwendung nur noch eines zu testenden Zielgens bei einer Mischpopulation von 100.000 Tests mit keiner einzigen tatsächlich infizierten Person aufgrund einer bei einem Instand-Ringversuch festgestellten mittleren Fehlerrate sich ein Ergebnis von 2.690 falsch positiv Getesteten ergibt. Bei Verwendung von 3 Zielgenen wären es lediglich 10 falsch positiv Getestete.“

Diese Perspektivverschiebung hat laut Gericht erhebliche Auswirkungen:

„Wäre konsequent die korrekte ‚Targetanzahl‘ von drei bzw. sogar besser (wie z.B. in Thailand) bis zu 6 Genen für die PCR-Analyse verwendet worden, hätte sich die Rate der positiven Tests und damit die ‚7-Tagesinzidenz‘ fast komplett auf null reduziert.“

Auch die „zum Massentest eingesetzten Antigen-Schnelltests“ können laut dem Gerichtsbeschluss „keinerlei Aussage über eine Infektiosität leisten, da hiermit nur Protein-Bestandteile ohne Zusammenhang mit einem intakten, vermehrungsfähigen Virus nachgewiesen werden können“.

Das Gericht folgt der Einschätzung der Gutachterin, dass die „geringe Spezifität der Tests […] eine hohe Rate an falsch positiven Ergebnissen“ bedinge. Dies ziehe „unnötige personelle (Quarantäne) und gesellschaftliche (z.B. Schulen geschlossen) Folgen“ nach sich, bis sie sich häufig als „Fehlalarm“ entpuppten: „Die Fehlerwirkung, also eine hohe Zahl von Falsch-Positiven, ist gerade bei Tests an Symptomlosen besonders stark.“ Zusammengefasst lautet es im Gerichtsbeschluss:

„Festzuhalten bleibt, dass der verwendete PCR-Test ebenso wie die Antigen-Schnelltests, wie gutachterlich nachgewiesen, prinzipiell nicht zur Feststellung einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 geeignet sind. Dazu kommen die beschriebenen und andere im Gutachten aufgeführte Fehlerquellen mit gravierenden Auswirkungen, so dass eine adäquate Feststellung des Infektionsgeschehens mit SARS-CoV-2 in Thüringen (und bundesweit) nicht ansatzweise vorhanden ist.“

Das Recht der Kinder auf Bildung und Schulunterricht

In seinem Beschluss stützt sich das Amtsgericht auf die UN-Kinderrechtskonvention, „die in Deutschland geltendes Recht“ sei. Daraus gehe hervor, dass Kinder einen „Rechtsanspruch auf Bildung und Schulunterricht“ haben. Alle Vertragsstaaten hatten sich dazu verpflichtet, „nicht nur den Besuch der Grundschule für alle zur Pflicht und unentgeltlich (zu) machen, sondern darüber hinaus auch die Entwicklung verschiedener Formen der weiterführenden Schulen allgemeinbildender und berufsbildender Art (zu) fördern, sie allen Kindern verfügbar und zugänglich (!) (zu) machen und geeignete Maßnahmen wie die Einführung der Unentgeltlichkeit und die Bereitstellung finanzieller Unterstützung bei Bedürftigkeit (zu) treffen“.

Das Gericht formuliert folgende Ergebnisse:

„Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im ‚Pandemie‘-Geschehen.“

„Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine ‚Infektion‘ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen.“

„Ein (regelmäßiger) Zwang zum anlasslosen Massentesten an Asymptomatischen, also Gesunden, für das schon die medizinische Indikation fehlt, kann nicht auferlegt werden, weil er außer Verhältnis zu dem Effekt steht, der damit erreicht werden kann. Zugleich setzt der regelmäßige Zwang zum Test die Kinder psychisch unter Druck, weil so ihre Schulfähigkeit ständig auf den Prüfstand gestellt wird.“

„Darüber hinaus haben die Kinder einen Rechtsanspruch auf zugänglichen Schulunterricht.“

Ausblick

Bereits am 11. Januar hatte das Amtsgericht Weimar für Schlagzeilen gesorgt, weil es in einem Urteilsspruch (Aktenzeichen: 6 OWi – 523 Js 202518/20) die in Thüringen geltenden Kontaktbeschränkungen für verfassungswidrig erklärte. Im konkreten Fall wurde ein Mann freigesprochen, dem vorgeworfen wurde, gegen die Thüringer Corona-Verordnung verstoßen zu haben. Damals argumentierte das Amtsgericht, es gebe keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“.

Es folgte ein medialer „Shitstorm“ mit Vorwürfen wie: „Sitzt in Weimar ein Querdenker auf dem Richterstuhl?“ (Bild), oder ob der Richter etwa „Mitglied der AfD sei“. Ob der neue Beschluss des Amtsgerichts von demselben Richter verhängt wurde, ist derzeit nicht bekannt.  

Auch im aktuellen Fall hebt dagegen bereits ein mediales Echo an. Im Magazin Focus wird von einem „dubiosen Expertengutachten“ geschrieben. Die Expertise der Experten dürfe „angezweifelt werden“. So sei etwa die Biologin Kämmerer, die bereits“ in der Vergangenheit die Nachweisbarkeit des Coronavirus durch PCR-Tests bezweifelt“ habe, „immer wieder auf Anti-Corona-Demos zugegen gewesen“. Und die Hygieneärztin Kappstein sei „eine bekennende Maskengegnerin“.

Es steht zu erwarten, dass der Beschluss des Amtsgerichts Weimar auf höherer Instanz kassiert werden wird. Über Twitter meldete sich dazu Steffen Dittes, der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei Die Linke in Thüringen, zu Wort. … ZITAT ENDE

weiter lesen unter obigem Link.

Meine Einschätzung dazu:

Es ist davon auszugehen, daß sich das System von solchen Urteilen nicht aus der Bahn bringen läßt. Gab es nicht schon einmal ein Weimarer Urteil, vorigen Herbst, zum Thema? Ich bin grad zu faul zum suchen … ich bin sicher, ich habe darüber hier berichtet. Das System hat sich da damals einen Dreck drum gekümmert.

Diese Leute machen, was sie wollen. Bis man sie ernsthaft daran hindert. Gerichtsurteile gehören gerade nicht zu dem, was das System zu Fall bringen wird. Im Gegenteil, sie sind Nährboden für die Dummen, die immer noch auf Recht und Gesetz hoffen.

Ich meine, das wäre ja schön, wenn es Recht und Gesetz gäbe, dann bräuchten wir uns nicht mehr die Finger wund zu tippen.

KeineHeimatKyffhäuser

Demnächst Zwangsimpfung? Nürnberger Kodex

Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs, Zwangsimpfungen zuzulassen:

Fakten:

Die Impfstoffe sind nicht zugelassen , auch in Deutschland nicht, sie haben alle eine Notfallzulassung und gelten als experimentieller Impfstoff und dürfen nicht verpflichtend sein (ohne Drohung von Kosequenzen). Privatunternehmen haften für die experimentiellen Schäden. Sie können somit haftbar gemacht werden.

Was ist der Nürnberger Kodex? https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf

Daraus Punkt 1 bis 4, Zitat:

„1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie inder Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennenund verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrerZustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person,welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alle unnötige körperliche und seelische Leiden undSchädigungen vermieden werden.“ ZITAT ENDE, der Rest kann unter obigem Link nachgelesen werden, Fetthervorhebung von mir.

Das aktuelle Geschehen weltweit verstößt gegen all diese Punkte. Aber wir haben ja auch noch keinen direkten Zwang. Dieser wird aber kommen; die Vorlage dazu bildet das ganz oben genannte Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Darin heißt es, daß Pflichtimpfungen legal sind und in demokratischen Gesellschaften (!) notwendig sein können. Geklagt hatten Familien in Tschechien, die mit einer Geldstrafe belegt worden waren oder deren Kindern der Zugang zu einer Kindertagesstätte verweigert worden war, weil sie ihrer gesetzlichen Impf-Pflicht nicht nachgekommen waren. Nach tschechischem Recht müssen Kinder gegen neun !!! Krankheiten geimpft werden. (Die armen Kinder.) Quelle:

https://de.rt.com/europa/115616-entscheidung-europaischen-gerichtshofs-fur-menschenrechte-zwangsimpfung-ok/

Das Urteil bezog sich ausdrücklich nicht au die aktuelle Scheinpandemie, die schon seit ca einem Jahr die Welt auf den Kopf stellt, aber Experten erwarten Auswirkungen auf die Impfkampagnen gegen „Covid 19“.

Das Hauptproblem wird sein, die Impfstoffe gegen „Covid 19“ als „experimentelle Impfstoffe“ zu klassifizieren, darzustellen, daß es sich bei der Impfung um einen großflächigen Menschenversuch handelt, der so nicht nötig war, weil langfristige Tierversuche einfach weg gelassen wurden und sämtliches naturkundliches Wissen, welches der gängigen Impfagenda, die von den Regierungen der Welt (mit Ausnahmen) und den damit zusammenhängenden „Behörden“ und „Instituten“ verbreitet wird, widerspricht, außer Acht gelassen wurde. So haben etliche hochrangige Wissenschaftler mit internationalem Rang und Namen mehr als einmal vor dieser mRNA-Impfung gewarnt; bei ihr handele es sich um ein gentechnisches Menschenexperiment mit unabsehbaren Folgen. Diese Warnungen wurden aber von den Verantwortlichen in Regierungen und Presse erfolgreich verschwiegen.

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Zahl der Impftoten steigt – schwere Nebenwirkungen werden ab sofort vom PEI verschwiegen – Zahlen

Gemeldete Fälle aber nur Spitze des Eisbergs – im neuesten Bericht des PEI werden „nur“ noch anaphylaktische Schocks, Thrombozytopenien und Hirnvenenthrombosen aufgeführt – alle anderen schweren Nebenwirkungen wie Krampfanfälle, Gesichtslähmungen, Nervenwurzelentzündungen, Rückenmarksentzündungen u.v.mehr wurden einfach weg gelassen.

Quelle, ganzer Artikel: https://de.rt.com/inland/115477-covid-19-impfungen-mit-nebenwirkungen/

Todesfälle insgesamt in Deutschland: 351

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) listet mehr als Hunderttausend Verdachtsfälle für schwerwiegende Reaktionen und 3350 Todesfälle.

Immer noch glauben die Geimpften, daß sie mit einer Impfung geschützt seien. Das haben wir unseren „Qualitätsmedien“ zu verdanken. Ich schreibe diesen Medien (jüngstes Beispiel der Lügenverbreitung hier auf dem blog gerade gescheitert) diese Todesfälle zu.

Die Agenda, die Alten „weg zu impfen“ und dann anschließend an andere Bevölkerungsgruppen zu gehen, wird immer deutlicher.

KeineHeimatKyffhäuser