Gegenrede: Heidentum ist der uns gemäße Glaube

Zitat: „Nietzsche stellte der vermeintlichen Schwäche und Weltflucht des Christentums seine subjektiven Ideale der Stärke, Weltverbundenheit und Durchsetzungsfähigkeit gegenüber, die er durch die Figur des „Übermenschen“ und den Begriff vom „Willen zur Macht“ zu systematisieren versuchte. Man könnte seine Philosophie dementsprechend als eine der Vitalität und Stärke bezeichnen. Es dürfte auf der Hand liegen, dass ihr Wert sehr leicht zu überprüfen ist: Wenn an ihr etwas dran ist, dann müsste ihre konsequente Umsetzung zu Vitalität und Stärke führen. Dabei ist Nietzsches gesamte Vita der offensichtliche Gegenbeweis.“

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/06/nietzsches-irrtum/

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Einleitung: ich bin kein „Nietzsche-Anhänger“. Ich war es noch nie. Ich habe nicht mal eine seiner Schriften oder was auch immer, gelesen. Schlaue Sprüche runter leiern kann im Übrigen jeder. So weit will ich es jetzt mal bei der Person „Nietzsche“ belassen.

Im Folgenden beziehe ich mich auf den oben zitierten Ausschnitt mit Quellenangabe:

Man könnte sehr wohl N. Philosophie als die von Vitalität und Stärke bezeichnen. Allerdings ist ihr Wert nicht überprüfbar, aus mehreren Gründen: 1. man weiß ja nicht, wer und wieviele Menschen wann so gelebt haben und 2. ist es derzeit aktuell, in der heutigen Zeit, gar nicht möglich, gegen die übergroßen Widerstände des Bösen, so zu leben, wie es N. angeblich gesagt hat. Man muß als Heide im Verborgenen leben (und handeln), auch wenn mir persönlich dies nicht gefällt. 3. Ist die derzeitige Endzeit, auch andernorts Kali Yuga genannt, ganz klar die Folge des Nichts-Tuns eben dieser Christen, die permanent und ewig nur aufs Jenseits starren, anstatt aktiv zu werden. (Wobei sie den Zeitpunkt des Handelns schon länger verpasst haben, aber das tut nichts zur Sache, es geht um das Prinzip.)

Also die derzeitige End-Zeit ist unmittelbare Folge des Christentums vor allen Dingen in Europa.

Man muß bzw. sollte auch nicht auf die Bibel bezug nehmen, denn sie wurde sehr sehr oft umgeschrieben.

Die christliche Argumentation ist also einfach: Sie sagen, die Lehre Jesu sei „rein“, und die Kirche sei halt eben der Böse, der Übeltäter. Beweise für die reine Lehre Jesu gibt es aber nicht. Es handelt sich um einen reinen im Sinne von purem Glauben. Das kann man halt eben glauben, oder aber eben nicht.

Warum nun Anhänger des Heidentums, von dem es die unterschiedlichsten Strömungen gibt (das nennt man Paganismus), immer mit Nietzsche konfrontiert werden, weiß ich nicht. Ist mir eigentlich auch egal. So ein „Übermensch“ wäre mir persönlich unsympathisch, weil er mir nicht mehr menschlich erscheinen würde, vermute ich.

Ich finde es allerdings richtig, daß Menschen Werte, Ideale und Ziele haben, und auch Mut, Ausdauer, und Disziplin, um diese eigenen Ziele, die möglichst nicht materialistisch sein sollten, im Leben zu verfolgen. Das lehrt das Heidentum. Das altgermanische Heidentum lehrt auch, ich zitiere:

„Also erkennen auch wir den Sinn und die Aufgabe unseres Daseins – als Samenkorn mit uns erstanden und der Erfüllung harrend – in uns liegend.

Religion ist uns das reine, weltbejahende tat- und erkenntnisfrohe Verhältnis der Seele zu den Wesen des Alls und zu ihren Erscheinungs- und Offenbarungsformen.

Unsere Erkenntnis und Erfahrung der Götter als letzte Wahrheiten und Wesenheiten und als in uns und durch uns wirkende Kräfte ist uns zugleich das Wissen um ein sittliches Gesetz in uns und der Grund unseres Vertrauens auf ihre Führung und die Ursache unseres Glaubens an die hohe Bestimmung der Germanen.

Aus solcher Erkenntnis erkeimt uns auch der Wille zum Guten, der Wille zur Reinheit, Wahrheit und Gerechtigkeit, zur Selbsterlösung und zur Selbsterfüllung, und so ersteht uns auch der Wille zur freien, sittlichen Tat bis zur Selbstopferung.

Also erblicken wir in der Besinnung auf unser eigenes Wesen als den in uns sich auswirkenden besonderen Erscheinungsformen der Götter und in der Gesund- und Starkerhaltung, der Fort- und Höherentwicklung dieses Wesens zu immer reineren, edleren Formen und Zielen die vornehmste Aufgabe eines jeden Germanen innerhalb wie außerhalb der deutschen Grenzen.

Über das Grab hinaus aber schauen wir mit ganzem Vertrauen in die Unendlichkeit, daher wir gekommen sind. Unsere Aufgabe ist dieses Dasein zu erfüllen – sie zu bestimmen ist das Recht und die Kraft der Götter, die das All durchdringen und uns, in Zeit und Ewigkeit.“ Zitat Ende

Kreuzablahmerelief, Externsteine

Weiter nun mit einem Zitat aus obigem blog:

„Vielleicht würde es sich ja einmal lohnen, nachzudenken, ob an der Situation des deutschen Volks und Vaterlands nicht auch Großmannssucht und falsche Ideale einen gewissen Anteil haben.“

Da gehe ich völlig konform. Nur ist das Christentum für mich der Hauptschuldige, denn Christen sind gottlos, gierig und feige. Vielleicht gehen sie noch in die Kirche, und beten, aber nur, weil das viele so machen.

Und nein, die Götter werden Menschen, die so leben, wie derzeit die Deutschen mehrheitlich leben, nicht helfen. Die freie, sittliche Tat ist das, was zählt für einen gläubigen Heiden.

Die Deutschen heute leben schon lange nicht mehr sittlich. Und bevorzugt zeigen sie mit dem Finger auf Andere, die „das Elend in Deutschland ja schuld sind“. Das ist kein sehr hohes Entwicklungsniveau.

Es bringt aber auch nichts, auf das Jenseits zu hoffen, das dann dort alles wie von Zauberhand besser wird. Probleme hier im Diesseits, also im Materiellen, können nicht in anderen Dimensionen gelöst werden. Auch nicht durch noch so viel Beten. Sondern nur durch die Tat.

KeineHeimatKyffhäuser

Zum Thema Irrglaube Christentum

Wenn das Christentum samt seines allmächtigen Gottes so toll wäre, hätte es das (böse) Judentum gar nicht zugelassen. Also für meinen Geschmack stimmt da was nicht. Dies sei hier genauer ausgeführt.

Im Folgenden beziehe ich mich auf diese Aussagen:

„Hier im Archiv wird seit Beginn der Endzeit kontinuierlich darauf hingewiesen, dass eine Rettung nur durch Gott geschehen kann, und dies bedeutet durch Jesus Christus, seinen Sohn. Da die Endzeit notwendig und von Gott angekündigt ist, um die Menschheit von ihrer Weltlichkeit zu heilen und zu Ihm zurückzuführen, werden menschliche Lösungen scheitern. Wer dies nicht einsehen will, wird durch die Geschehnisse seine eigene Ohnmacht vor Augen geführt bekommen.“

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/06/02/das-christentum-und-die-juden/

Die sogenannte „Endzeit“ ist nach dieser Lesart entweder deshalb geschehen, weil Gott schwach war und sie zugelassen hat, oder aber man behauptet, Gott habe diese Endzeit zugelassen, weil sie notwendig sei, um die Menschen zu heilen. Weitergehend behauptet man, diese Endzeit solle den Menschen von seiner Weltlichkeit heilen, was auch immer das sein soll, und dem Menschen seine eigene Ohnmacht vor Augen führen.

Im Grunde genommen kann man solche Sätze /Aussagen als gläubiger Heide teilen. So gibt es auch im Heidentum den Ausdruck: „Unhold sind dir die Disen“ (Edda), welches mehr oder weniger das Gleiche aussagt, nämlich, daß die gesamte Gesellschaft von „allen guten Geistern verlassen ist“, mit allen dazu gehörigen Folgen. Ich hatte am 1.4.2017 darüber mal einen Artikel geschrieben, der ist aber weg, bzw wurde hier mit anderen alten Artikeln zusammengefaßt veröffentlicht: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/09/07/alte-artikel-rueckzug-der-goetter-boeses-verschwindet-nicht-durch-ignoranz-auch-wenn-du-sanft-und-voller-liebe-bist-kannst-du-nicht-neben-einem-tollwuetigen-hund-schlafen/

Schwierig wird es erst ab dem Punkt der obigen Aussage, daß „menschliche Lösungen“, die willige Menschen aus der Endzeit heraus führen können/sollen, scheitern werden. Damit offenbart sich der Christengott als „Sackgassen-Gott“, so will ich es mal nennen. Er gibt den Leuten, die suchen, in dieser Endzeit, nur eine Lösung: sie müssen, ja, sollen sich „Gott zuwenden“. Womit natürlich der Christengott gemeint ist.

Diese Einstellung offenbart sich täglich bei den meisten Menschen, weil sie passiv macht. Klassische Aussage solcher Menschen lauten zum Beispiel: Da kann man ja doch nichts machen. Gläubige Christen, die ich auch kenne, gehen in die Kirche und beten, tun aber sonst nichts. Weil sie ja „eh nichts machen können“ – ihr eigener Gott sagt ihnen das ja sogar.

Das ist die perfekte Versklavung!

Wenn man sich z.Bsp. andere monotheistische Religionen ansieht, hier sei der Islam genannt, so ist dieser in seiner Prägung aggressiv, d.h. er will die Welteroberung und er arbeitet auch dafür, die Welt zu erobern. Ganz „weltlich“, so nebenbei gesehen. Der Christengott statt dessen verweist auf das Jenseits, in dem man zu Gott finden könne, und er behauptet, im Diesseits, also im Weltlichen, ließe sich nichts ändern.

Welche Religion ist wohl stärker? Das kann man sich an vier Fingern abzählen.

Das Heidentum dagegen fordert natürlich auch auf, die Götter zu achten, und zu ehren, also quasi „zu ihnen hin zu finden“, aber es fordert den Gläubigen auch auf, aktiv an seinem eigenen Leben zu arbeiten. Denn wer nicht aktiv sein Leben gestaltet, ist praktisch selber schuld, wenn er unter die Räder kommt, mal ganz salopp gesagt. Das ist der entscheidende Unterschied zum Christentum. Christentum hält passiv, Heidentum fordert zur Tat auf.

Deshalb kann das Christentum auch niemals die Lösung für weltliche Probleme inklusive der jetztigen Endzeit, sein.

Doch es gibt noch eine ganz andere, sehr interessante „Variante“ zum Thema „Christentum-Judentum“:

Dazu habe ich noch einen anderen alten Artikel gefunden, der sich auf ein Video von Varg Vikernes bezieht; dieses Video ist aber nicht mehr bei youtube sichtbar. Unter diesem Video fand ich bei youtube 2017 den folgenden Text, englisch, mit Verweis auf eine englischsprachige Wikipedia-Seite:

„Jewish Christians, also Hebrew Christians or Judeo-Christians, were the original members of *the Jewish movement that later became Christianity* .[1] In the earliest stage the community was made up of all those Jews who accepted Jesus as a venerable person or the Messiah (Christ).“

“ *1st century Jewish Christians were faithful religious Jews* . They differed from other contemporary Jews only in their acceptance of Jesus as the Messiah.[5] Those that *taught that Gentile converts to Christianity ought to adopt more Jewish practices than the Church had already included* , however, were called „Judaizers“.“

„As Christianity grew throughout the Gentile world, *Christians* diverged from their *Jewish and Jerusalem roots* “

“ *Jesus was a Jew, and his renewal movement was Jewish. He preached in the Jewish countryside, not the Hellenistic cities* . After his execution, his followers saw him alive, although in what sense historians do not know. They formed a community to wait for him to return, Later, this community separated from Judaism and became the Christian church. The Gospels represent a time when Christian theology was not fully formed and the separation from Judaism was not yet complete.

„Some early Jewish Christians believed *non-Jews must become Jews and adopt Jewish customs* . Paul criticized Peter for himself abandoning these customs, and therefore presenting a poor example to *non-Jews joining the Christians* .“

„A common interpretation of the circumcision controversy of the New Testament was that *it was over the issue of whether Gentiles could enter the Church directly or ought to first convert to Judaism* . This controversy was fought largely between opposing groups of *Christians who were themselves ethnically Jewish* .

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Christian

Es gibt also den berechtigten Verdacht, daß das Christentum aus dem Judentum entstanden ist und daß deshalb dieses gesamte Religionskonstrukt „Christentum“, eher eine globale Irreführung der Menschen darstellt. Mit dem Ziel, den Menschen im Glauben passiv zu halten. Wie gesagt, dies ist eine Vermutung, diese deckt sich aber Eins zu Eins zu geschichtlichen Fakten und realen Beobachtungen.

Zwei zusätzliche Artikel zum Heidentum:

Ein Tempel wäre eine gute Sache

Was man liebt, macht man nicht kaputt

KeineHeimatKyffhäuser

Friedfertigkeit als Ausdruck des Todestriebes

und sie wird von jedem Menschen, egal, welcher Kultur und Religion er angehört, verstanden.

Der Aufruf zur Gewaltlosigkeit ist gleichbedeutend mit dem Aufruf zur Gewalt gegen sich selbst.

Wehrt sich jemand nicht wenn er geschlagen wird, ist dies allerhöchste Einladung an den Täter, weiter zu schlagen.

Das versteht jeder Täter.

Deshalb sind Gedanken wie sie hier dargeboten werden, krank: https://bumibahagia.com/2017/03/03/vom-hinhalten-der-linken-wange-essay/

Deshalb ist das gesamte Christentum als Unterwerfungsreligion KRANK. Die Leute haben verlernt, sich zu wehren, geistig und moralisch. Davon abgesehen, können sie es in den meisten Fällen auch körperlich nicht mehr, weil sie völlig degeneriert sind durch das, was sie „Nahrung“ nennen, was aber keine Nahrung mehr ist, schon lange nicht mehr.

Ich zitiere nun abschnittsweise den oben verlinkten Artikel und gehe darauf ein:

„Das Geschlagenwerden wird vom Geschlagenen als Bedrohung wahrgenommen. Wer sich auf der Bewusstseinsstufe der Angst befindet, reagiert auf eine Bedrohung durch Angriff, Flucht oder Erstarren.

Mit der Aufforderung die andere Wange darzubieten, wird dazu aufgerufen, sich über den Kausalzusammenhang von Egobewusstsein, Angst, Angriff/Flucht/Erstarren-Reaktion (auch bekannt als „fight, flight or freeze“) zu erheben und in den Bewusstseinszustand der Einsicht vorzudringen. Das Darbieten der linken Wange ist eben nicht Ausdruck der Feigheit, sondern Ausdruck der Furchtlosigkeit. Man sendet dem Schlagenden eine Botschaft damit, dass man in der Lage ist, sich über den Bewusstseinszustand der Angst zu erheben. Man soll sich gerade als einsichtsfähiger und erhaben über diese Reaktionsweisen erweisen. Das Zuwenden der linken Wange ist eben gerade KEINE Untätigkeit, denn das Erstarren hieße eben untätig zu bleiben.“

Das ist mir so weit verständlich. Aber in der Auseinandersetzung wird eben dies dem Täter, also dem Schlagenden, logischerweise nicht verständlich. Er ist Täter und Schlagender, weil er das so will. Sonst würde er es nicht tun.

Weiter im Text: „Manche sind von ihrer Angst wie gelähmt und sind zu keiner Handlung mehr in der Lage. Das Darbieten der anderen Wange zeigt nun gerade, dass man nicht von seiner Angst gelähmt ist, sondern dass man handelt. Man verfällt eben gerade nicht in einen Zustand des Nichtstuns, sondern bringt den eigenen Bewusstseinszustand der Handlungsfähigkeit unübersehbar zum Ausdruck. Man duckt sich auch nicht weg oder versucht sich aus der Schusslinie zu bringen.“

Der Zustand der Angst ist angesichts einer Konfrontation psychologisch völlig normal. Hier wird versucht, dies negativ darzustellen. Das geht auch noch weiter so:

„Manche reagieren auf ein Geschlagenwerden mit Flucht. Sie würden vielfach auch nicht nur vor einer Bedrohung davonlaufen, sondern sie versuchen meist auch vor ihrer eigenen Angst davonzulaufen. Man kann aber höchstens erfolgreich vor bedrohlichen Situationen davonlaufen, aber niemals vor der eigenen Angst“

Hier wird die verständliche Angst angesichts einer realen Bedrohung mit „versteckter eigener Angst“ gleich gesetzt. Dies ist seitens des Schreibers dieses „Textchens“ unfair und sogar, so empfinde ich es, bösartig bewußt so vermischt worden, um Menschen, die sich wehren, ein schlechtes Gewissen zu machen.  Auch eine Fluchtreaktion seitens einer realen Bedrohung ist psychologisch völlig normal und sogar gesund, weil sie vor weiterem Schaden bewahrt.

Hier wird es dann gänzlich abstrus: „Denn soweit man auch läuft oder seine Angst unter vermeintlicher Stärke zu verstecken versucht, sie wird einen doch immer wieder einholen. Deswegen muss man sich ihr stellen und sie durch Einsicht zu überwinden versuchen.“

Das Weglaufen wird als falsch und unnormal geschildert, dabei ist es normal, erst mal weg zu laufen, die reale Angst, die begründet ist, wird mit „irrationaler anderer Angst“ argumentativ in einen Topf geworfen, und es wird dazu aufgefordert, sich angesichts einer – möglicherweise tödlich ausgehenden – Konfrontation der „eigenen Angst“ (der „irrationalen“) zu stellen. Das ist ganz schlimm, weil unmittelbar schädlich für das Opfer. Opfer müssen nur eines lernen: wehrhaft zu werden.

Noch mehr Abstrusitäten des Textes: „Andere würden auf ein Geschlagenwerden wohl mit Vergeltung zu antworten versuchen, sie würden zum Angriff übergehen. Dabei wird dann vielfach die Wahrheit übersehen, dass nichts besser dadurch wird, dass man ihm schadet. Das Empfinden von Feindschaft ist nur Ausdruck der Selbstentfremdung. Es ist vor allem ein Bewusstseinszustand.“

Das Empfinden von Feinschaft ist normal angesichts solch einer Situation. Nur psychisch Kranke lieben ihre Schädiger. Dies scheint wohl beim Autor dieses Textchens der Fall zu sein.

Restgeschwurbel: Und Bewusstseinszustände kann man nicht schädigen oder zerstören, man kann immer nur den materiell gewordenen Ausdruck eines Bewusstseinszustandes schädigen oder zerstören. Man kann einen Bewusstseinszustand nur überwinden. Wer in den anderen noch nicht nur andere Angesichter des eigenen Selbst zu sehen vermag, oder auch Brüder und Schwestern, der kann zumindest damit beginnen, einem jeden gegenüber wohlwollend zu sein zu versuchen. „Liebet eure Feinde, tuet Wohl denen, die euch fluchen.“ Dabei heißt es aber auch nicht, dass man die eigenen Interessen vernachlässigen sollte. Denn die Aufforderung: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ schließt ja eben auch die Selbstliebe ein, setzt sie voraus. Man sollte sich selbst also auch nicht als einen Geringeren ansehen. Man zeigt sich wohlwollend dem anderen gegenüber dadurch, dass man auf einen Gegenangriff verzichtet, signalisiert ihm aber auch, dass man nicht vorhat, sich unterwürfig zu verhalten oder dem eigenen freien Willen keinen Respekt zu zollen. Besteht der Angreifer darauf, auch weiterhin den Kampf an einen herantragen zu wollen, so sind auch möglichst liebevolle Abwehrmaßnahmen angesagt, die stets eine Minimierung einer aus der Kampfhandlung resultierender möglichen Schädigung im Auge haben, aber gleichzeitig geeignet sind den Missbrauch zu beenden.“

Ja, gut, dies ist nicht mehr verständlich. Ich bezeichne solche Ausführungen als esoterisches Dummgeschwafel, um Menschen zu verwirren. So etwas kommt sehr gern im Gewandt des Christentums einher. „Liebevolle Abwehrmaßnahmen“ nützem im Gewaltfall nichts.

„Wer also bei geäußerten Dominanzverhalten die andere Wange hin hält, der sendet dem anderen folgende kraftvolle Botschaft: Weder erstarre ich, noch verfalle ich in Nichtstun. Ich laufe auch nicht vor dir davon oder versuche vor dir zurückzuweichen. Ich suche aber auch keine Vergeltung, sondern bin dir wohlgesonnen.“

Ich bin dir wohlgesonnen, obwohl du mir geschadet hast. Über so viel Unsinn mag jeder selbst weiter nachdenken.

„Anders als viele sie verstehen, ist die Aufforderung auch die linke Wange hinzuhalten, eben gerade keine Aufforderung dazu, Missbrauch durch andere einfach hinzunehmen , sondern eben ein Aufruf zu möglichst gewaltfreien Widerstand gegen Missbrauch. Ein Aufruf, sich gegen den Versuch der Unterdrückung zu erheben und dem anderen dabei furchtlos ins Angesicht zu blicken. Es ist eben auch ein Aufruf zu Selbstermächtigung und Eigenverantwortung.“

Halten wir fest: 1. Mißbrauch ist mit Gewalt gleichzusetzen. 2. Es gibt keinen funktionierenden gewaltfreien Widerstand gegen Gewalt.

Dazu auch: „Gandhis Aufruf zur Gewaltlosigkeit war im Prinzip ein Aufruf zur Gewalt gegen sich selbst. Gandhi hat so seine Anhänger aufgefordert, durch Gewaltlosigkeit gegenüber dem Feind sich selbst Gewalt anzutun oder antun zu lassen. Was nicht nur zu späteren Explosionen der Gewalt führte, sondern auch zu vielen Opfern der Gewalt, gegen die man nicht vorging. “

https://docplayer.org/24079593-Gandhi-entlarvend-der-nackte-heilige-und-sein-spiritueller-terrorismus-der-gewaltfreiheit.html

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Judengeständnis: Völkerzerstörung durch Christentum

„Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in
eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch
als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe
vertraut ist.“

 

 

 

 

 

 

Wir scheißen darauf, was ihr als gebildet bezeichnet.

Heil Odin!

Link zur Quelle: Judengeständnis. Völkerzerstörung durch Christentum:

Klicke, um auf Ludendorff%2C%20Erich%20-%20Judengestaendnis%20-%20Voelkerzerstoerung%20durch%20Christentum%20%281936%2C%208%20S.%2C%20Scan%2C%20Fraktur%29.pdf zuzugreifen

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