Was Armut ist

haben manche Leute immer noch nicht kapiert. Eigentlich bin ich schockiert ob so viel Dummheit, meist gepaart mit Brutalität, aber schweigen will ich deshalb nicht. Ich wünsche solchen Leuten die Pest an den Hals, auf daß sie auch mal erdulden müssen, was ich nun schon seit 2015 erdulden MUSS.

Die Betonung liegt auf MUSS.

Erwerbsminderungsrente heißt, derjenige kann nicht mehr mind. 3 Stunden am Tag 5 Tage die Woche arbeiten. Wenn dann die Rentenansprüche nicht ausreichen, was in den seltensten Fällen so ist, weil meist die Erwerbstätigkeit aufgrund von chronischer Krankheit abgebrochen werden MUSS, bekommt der Erwerbsminderungsrentner zusätzlich Grundsicherung. Der Gesamtbetrag, den der Erwerbsminderungsrentner bekommt, ist genau so hoch wie der Betrag, den Arbeitslose bekommen. Es gibt jedoch Unterschiede zur „normalen Arbeitslosigkeit“: Der Erwerbsminderungsrentner darf zwar etwas dazu verdienen, doch darf er nicht über einer gewissen Stundenzahl in der Woche arbeiten (was ja auch logisch ist, entweder jemand ist krank, oder eben doch nicht), und falls er etwas Selbstständiges macht, wie ich zBsp, muß er von seinem Gewinn 70 Prozent abgeben.

Das ändert sich erst beim Eintritt ins Rentenalter. Bis dahin ist knappsen angesagt.

Die Liste, was dann alles nicht geht, ist lang. Bei mir kommt hinzu, daß jedwede alternative medizinische Behandlung nicht möglich ist, da sehr teuer. Die einfachsten Schätzungen für eine Diagnostik im Bereich Magen/Darm/Unverträglichkeiten und Therapie liegen vorsichtig gerechnet, ab ca 800 Euro aufwärts. Schulmedizin behandelt so etwas nicht; Schulmedizin sagt, du mußt halt dann das Unverträgliche weglassen, das hieße bei mir:

Für den Rest des Lebens nur noch Blumenkohl, Brokkoli, Wirsing und Fleisch (kein Schwein).

Das heißt bei mir, die Dinge, die mir gesundheitlich helfen, muß ich selber bezahlen. Ein bekannter Dampfplauderer meinte, das könne man ja alles „aus der Natur“ nehmen, und das würde ja nix kosten. Weit gefehlt. Ich brauche unbedingt (ich würde noch sehr viel mehr brauchen, das ist nur das Notwendigste):

Weihrauch (wächst nicht in unseren Breitengraden, Kosten pro Jahr: 60 Euro)

Magnesium-Malat, es muß Malat sein, da nur dies energie-fördernd ist bei Mitochondriopathie, und ich Citrate aufgrund von Histaminintoleranz nicht vertrage.  Ist auch leider teuer, ca 30 Euro für 3 Monate. Magnesium wächst m. Wissens nirgendwo.Da kann man mal sehen, wie dumm die Leute sind.

Vitamin D, Selen, DHEA, Kosten füge ich nicht mehr an, interessiert sowieso keinen, nur: Das wächst nirgendwo in der Natur, hahaha, über so viel Dummheit kann ich eigentlich nur noch lachen.

Die Heilpraktiker, die solche ganzheitlichen Erkrankungen behandeln, wachsen mit Sicherheit auch in der Natur und /oder sie behandeln aus ideologischen Gründen kostenfrei 😉

Weiter will ich auf so einen Unsinn nicht eingehen.

Der Rest an Leben, der fällt weg, wenn man arm ist. Das heißt für mich:

Kein Reisen

Keine sozialen Unternehmen, keine Party, kein Verein (kostet Geld), keine Mitgliedschaft, Ausnahme: Gartenverein, da gibt es aber keine sozialen Kontakte

Kein gutes Essen einkaufen können

Nicht regelmäßig neue Klamotten, sondern erst dann, wenn die alten auseinander fallen bzw. vielfältig geflickt wurden

Keine medizinisch notwendige Behandlung nicht nur der Mitochondriopathie mit all ihren Auswirkungen, inkl. keine Facharztbesuche, die weiter weg sind

Keine Möglichkeit, irgendwie Werbung zu machen für meine Musik oder meine Bilder (kostet Geld)

Das ist ein „schönes“ Leben. Nur noch der Tod ist besser.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Für das System bist Du ein nutzloser Fresser – Wie alles begann dieViruslüge entlarvt

System = Kapitalismus.

Das ist so, auch wenn große scheinbar alternative Medien (Bsp: Epoch Times, journalistenwatch, etc) immer behaupten, wir würden ja im Sozialismus leben.

Nein, wir leben immer noch im Kapitalismus, Reiche werden reicher, durch Corona exorbitant (siehe dazu die Aussagen von Ernst Wolff in seinen Videos), Arme werden ärmer und sterben schon länger einfach so weg, aus Armut und den Folgen der Armut, denn Armut tötet. Man weiß auch im System, also im Kapitalismus, daß Armut langfristig Menschen tötet, deshalb hält man die nutzlosen Fresser ja arm. Oder warum sonst sind die Grundbezüge in der „brd“ so niedrig, daß man davon nur knapp  überleben kann, aber niemals wirklich leben kann? Oder warum sonst findet Armut medial gar nicht statt, wird verschwiegen, vertuscht, möglichst vergessen?

Es gibt nur diesen einen Grund: der nutzlose Fresser muß weg, sozialverträglich, versteht sich.

Leider verstehen die Armen das nicht. Sonst wären sie längst schon auf den Barrikaden. Aber viele sind auch so arm, da reicht das Geld nicht mal fürs Bahn-Ticket zur nächsten Demo. Und /oder die Kraft reicht nicht, was im eigenen Ort zu organisieren. Und/ oder der Mut reicht nicht, es hat sich über die langen Jahre des Armseins eine gewisse Resignation („da kann man ja doch nichts machen“) eingeschlichen. Eine Resignation, die man keinem Menschen vorwerfen kann, der dauerhaft arm ist und das bis heute überlebt hat.

Übrigens verstehen das Menschen, die mehr Geld haben, nicht. Das kann man an den Videos erkennen, in denen dazu aufgefordert wird, doch bitte schön „mehr zu machen“. Daß viele Menschen aufgrund der schlichten Tatsache, daß sie kein Geld haben, irgendwo hin zu fahren, hat sich bei den you-tube-„widerständlern“ noch nicht so recht rum gesprochen. Ich beneide einen Christoph Hörstel, der quer durch Deutschland fährt und bei jeder Demo auftreten kann, dabei sein kann. Daß so ein Mensch eine ganz andere, nämlich positive, Einstellung hat, ist ja klar. Ein Armer hat diese Einstellung nicht, er kann sie gar nicht haben, weil er mit ganz anderen Dingen, nämlich dem täglichen Überleben, beschäftigt ist, ja, beschäftigt sein muss, denn das geht natürlich vor!

Aber das sind alles Dinge, davon haben die, die mehr Geld  haben, keine Ahnung.

Für das System, also im Kapitalismus, ist jeder Arme ein nutzloser Fresser, und Corona ist bestens dazu geeignet, alle Armen nach und nach zu beseitigen, unkompliziert und, vor allen Dingen, unbemerkt.

Übrigens gehört die Desinformation, die von scheinbar alternativen Medien betrieben wird, zum System des Teile-und-Herrsche, damit das Volk weiter gespalten wird. Kaum einer erkennt, was da läuft. Gesunder Menschenverstand bedeutet, „rechts“ und „links“ abzulehnen,  und eben, was soziale Fragen angeht, seinen gesunden Menschenverstand zu gebrauchen. Wo die persönlichen Erfahrungen z.Bsp. mit einem Thema wie dem Thema „Armut“ fehlen, hat man seinen Mund zu halten, wenn man nichts aus eigener Erfahrung beizutragen hat.

Ich besitze einen gesunden Menschenverstand, ich lasse mich in keine Ecke mehr schieben, ich bin nicht „rechts“, ich bin nicht „links“, ich bin freiheitlich, und patriotisch, aber „trotzdem“ sozial, das ist eine Mischung, mit der wenige Menschen klar kommen, weil sie mich in irgend eine Ecke schieben wollen, was dann nicht funktioniert.

Die nutzlosen Fresser kommen weg über die nächsten Jahre. Ihr Armen da draußen, es hilft euch nichts, wenn ihr länger durch haltet, ihr werdet alle weg kommen. Die Deagel-Liste sagt, daß 30 Millionen in Deutschland überleben werden. 30 Millionen Sklaven reichen den Eliten dann wohl, um den Rest des „Standortes Deutschland“ aufrecht zu erhalten. Alle anderen kommen weg.

Was bleibt zu tun? Die Wahrheit weiterhin zu verkünden.

Wie zum Beispiel hier: http://www.karfreitagsgrill.at/2020/11/05/wie-alles-begann-sars-cov-2-die-virusluege-entlarvt/

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Warum zahlen Rentner ab 784 Euro Steuern, aber Vermögende nicht?

Altersarmut ist ein Massenphänomen.

Basierend auf diesem Artikel: https://deutsch.rt.com/inland/107280-altersarmut-armutsgefaehrdung-in-deutschland-vor/

Die Armutsgrenze liegt „offiziell“ bei 1.074 Euro. Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter hat sich bundesweit seit 2003 verdoppelt, Ende des vergangenen Jahres waren es 562.000 Menschen.  Der Anteil der Menschen im Rentenalter, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, ist gestiegen von 1,7 Prozent im Jahr 2003 auf 3,2 Prozent im Dezember vorigen Jahres.

Der Grundfreibetrag bei der Steuer liegt bei monatlich 784 Euro. Das heißt, wenn jemand mehr Rente hat, muß er diese versteuern. Die Vermögenssteuer jedoch, die mehr als 20 Milliarden Euro einbringen würde,  wird seit 1997 nicht mehr angewendet. Das heißt: Reiche zahlen keine Steuern, aber Rentner zahlen ab 784 Euro Rente Steuern.

Das ist das Deutschland, in dem wir leben.

Leider sind diese Dinge den Meisten nicht bewußt. Und arme alte Leute wissen davon schon mal gar nichts, denn so etwas steht nicht in den Zeitungen und wird auch nicht bei ARD/ZDF verkündet. Außerdem sind Alte oft verschämt und reden nicht gerne über „so etwas“, geschweige denn, daß sie ihre Rechte einfordern würden.

Man kann sie also bequem übergehen. Man guckt einfach nicht hin bei der Altersarmut. Das geht auch ganz einfach, weil altersarme Menschen nicht mehr gesellschaftlich teilhaben können – außer unter sich – aber im öffentlichen Leben spielen sie keine Rolle mehr.

Alte Linde, Jechaburg

Deshalb ist für mich die öffentlich zur Schau gestellte übertriebene Sorge um alte Menschen bezüglich corona nur ein Hohn. In Wirklichkeit interessiert sich die Regierung nicht für alte Menschen und ihre Belange; im Gegenteil, sie würde diese Menschen lieber früher als später „weg haben“.

KeineHeimatKyffhäuser

Sie sind alle korrupt

Vom Neid, der Korruption, der Armut und dem Wohlstand

Ich kritisiere öfter Menschen mit ausgeprägter esoterischer Schwachsinnsmeinung im Internet. Oft hinterfrage ich dann offen, warum Menschen solch hahnebüchenen Unsinn wie „du brauchst kein Geld“, oder ähnliches, sinngemäß, von sich geben. Gerne rege ich dann dazu an, den Verfasser solch hirnverbrannter esoterischer Schwachheiten einfach mal alles Geld wegzunehmen, und dann zu schauen, wie schnell derjenige kriecht. Nämlich vor seinen Geldgebern.

Ich finde, dies ist eine angemessene Aufforderung an Leute, die solch geistigen Dünnpfiff in die Welt setzen. Wüßten wir direkt, wer diese Leute beauftragt hat, diesen Dünnschiss in die Welt zu setzen, wäre bald Ende mit dem Treiben. So aber, wie es derzeit ist, darf jeder ungestraft und unverfolgt seinen Hirnbrei im Netz verbreiten, idealerweise noch in Buchform, damit es sich schön rechnet. Das sind die oben genannten Korrupten, Bestechlichen.

Das System derzeit hält sich nur, weil der Großteil der Leute korrupt und bestechlich ist.

Ich bin auf diese übergroße Mehrheit der Leute nicht neidisch, im Gegenteil, ich verachte sie zutiefst. Von außen kommt dann zwar oft der Vorwurf, ich wäre ja bloß neidisch, was ich dann wahrheitsgemäß – leider? – immer leugnen muß. Es tut mir ja leid, aber es ist so: Ich bin nicht neidisch auf Leute mit viel Geld. Ich hatte auch nie das Lebensziel, viel Geld zu besitzen.  Ich wäre zufrieden, wenn ich als Künstler einigermaßen auskömmlich leben könnte. Dazu bräuchte ich keinen großen Luxus, sondern einfach nur mir gemäß leben. Das Thema hatten wir hier schon oft. Mir würde eine einigermaßen große Wohnung so 60 m2, mit hellem Atelier, und einem kleinen Garten dabei, reichen. Auto und so ein Kram brauch ich nicht. Nur genug Geld zum anständigen Essen, also mir gemäß, ich kann ja nicht mehr viele Lebensmittel essen, und ab und zu weg fahren, zb. ins Rheinland, da habe ich noch Verwandte. Ach so, einen anständigen Arzt, der bezahlt werden muß, hätte ich auch ganz gern. Das sind alle meine Ansprüche, und das ist nicht viel.  Mit 2000 Euro monatlich käme man da locker aus, wahrscheinlich sogar mit weniger.

Leider kapieren die meisten Volldeppen im Internet nicht, was Armut ist. Wie es ist, wenn man dauerhaft mit unter 800 Euro auskommen muß, weiß kaum jemand im Netz. Kann ich was für die Dummheit dieser Leute? Nein, dafür bin ich nicht verantwortlich.

Menschen, die nicht erfahren haben, was Armut ist, können natürlich mit meinen Aussagen bezüglich Geld, Korruption und Bestechlichkeit nicht viel anfangen. Weil sie nicht wissen, wie sich Armut auswirkt.

Und das perfideste dabe ist: Diese Leute wissen sehr genau, was Armut ist, sie machen nur einen auf „moralisch besser“ („ich brauch ja kein Geld, ich lebe von Luft und Liebe“) und tun aber insgeheim alles, um Armut bei sich zu vermeiden. Das wissen sie auch genau, können es aber nicht zugeben, logisch, weil es nicht in die Gutmenschen-Aura passt. Ein Gutmensch ist nicht bestechlich, basta. Ein Gutmensch lebt von Luft und Liebe. Er braucht kein Geld, basta. Er schafft es immer und überall, alles, was er braucht, und natürlich ist das nicht viel, zu tauschen oder sonstwie zu organisieren. Muß ich noch erwähnen, daß Gutmenschen niemals krank und alt werden? …

Und wehe, ich behaupte etwas anderes!

Ich halte euch den Spiegel vor. Das ist meine Aufgabe.

Aber kommt mir nicht nochmal mit Neid. Was Neid ist, das wissen nur die Reichen, die Korrupten, die Bestechlichen, die Esoterikfreaks, die mit ihrer Gehirnpampe Millionen machen weil so viele auf sie reinfallen. Ja, gut, die Thorsten Schultes, die Silberjungen, oder die Elsässer dieser Welt, die können das auch.
Arme dagegen wissen nicht, was Neid ist, sie haben nämlich nichts.

Zu guter Letzt: mir ist es völlig egal, wer mit welchem Dünnpfiff irgendwelche Millionen scheffelt. Mich stört „nur“, ganz bescheiden, wie ich bin, die Dummheit der Massen. Und daran verdienen diese Leute. Wäre die Menschheit kollektiv nicht so dumm, dann gäbe es nicht so große Unterschiede zwischen reich und arm, jeder könnte auskömmlich leben, und, natürlich, gäbe es auch keinen corona-Wahn, denn auf diese Dummheit kann man ja eigentlich nicht mehr reinfallen. Mich stört also die Dummheit der Millionen, nicht, daß mit dieser Dummheit andere viel Geld verdienen, das ist mir egal.

Passend dazu:

KeineHeimatKyffhäuser

Starker Anstieg der Autoimmunerkrankungen

Video, ca 26 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=XzEwoLG1tqw

Vom Inhalt und meine Gedanken / Erfahrungen dazu:

Beispiele für Autoimmunerkrankungen: Rheuma, Diabetes 1, Hashimoto, Multiple Sklerose und viele mehr – Schulmedizin sucht keine Ursachen, sondern bekämpft nur Symptome – Naturvölker haben keine Autoimmunerkrankungen – Grund: Kohlehydratmast in „zivilisierten“ Völkern –  als armer Mensch der auf schulmedizinische Behandlung angewiesen ist, ist man als Mensch mit Autoimmunerkrankungen verarscht weil keine Ursachensuche stattfindet – bin selbst autoimmunerkrankt, das wird auch mit der Zeit da die Entgiftungsfähigkeit des Körpers mit zunehmendem Alter abnimmt, immer schlimmer – meine glutensensitive Enteropathie (wie Zöliakie) wurde erst im zarten Alter von weit über 40 festgestellt, da war mein Darm schon kaputt – Folgen oder überhaupt das Mikrobiom, die Darmflora, dafür interessiert sich aber kein Schulmediziner – Tipp an Betroffene: Selbst Ernährungstagebuch führen hilft, oftmals kommen die Schmerzen Tage später, habe ich selber so fest gestellt. Ohne Ernährungstagebuch kommt man da nie dahinter – Schulmedizin macht NICHT die Dinge, die der Arzt im Video beschreibt – Folge: Der Arme muß das aus eigener Tasche bezahlen was nicht geht mangels Geld –

In dem Sinne ist dieses Video nur für Besserverdienende. Man möge mir dies verzeihen. Aber ich spreche diese Dinge offen aus.

Wer arm ist, kann sich keine Behandlung und Heilung leisten. Dies habe ich auch den Betreibern des Kanals QS24 Schweizer Gesundheitsfernsehen, bereits mit geteilt bzw. dort kommentiert. Und, o Wunder, der Kommentar erschien nicht bei youtube. Dies sind Dinge, die man bei youtube nicht lesen will.

KeineHeimatKyffhäuser

Mogelpackung Grundrente beschlossen

AB 2021 soll diese gezahlt werden an Rentner, die mindestens 33 Beitragsjahre eingezahlt haben, wobei Pflege und Kindererziehung angerechnet werden, und bei einem Höchsteinkommen  von monatlich 1250 Euro. Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/98192-bundeskabinett-beschliesst-grundrente-ab-2021/

Was natürlich ein Witz ist, denn der Steuerfreibetrag ist niedriger.

Aber die wirklich Bedürftigen gehen dabei wieder leer aus: Grundsicherungsempfänger. Grundsicherung im Alter ist dasselbe wie HartzVier: im Moment liegt die Höhe der Grundsicherung bei 432 Euro im Monat. Nur, daß Erwerbsminderungsrentner nichts mehr dazu bekommen und von ihnen i.d. Regel krankheitsbedingt höhere Ausgaben zu bezahlen sind als es bei Menschen, die noch gesund sind und die im Berufsleben stehen könnten, der Fall ist.

Erwerbsminderungsrentner, noch mal zur Erinnerung, sind Menschen, die durch Gutachter der Rentenversicherung als nicht mehr mindestens 3 Stunden durchgängig erwerbsfähig befunden worden sind. Diese Menschen landen, wenn sie eine niedrige Rente haben, was nicht selten der Fall ist, wenn sie chronisch krank sind, in der Grundsicherung im Alter. Und da kommen sie auch nie wieder raus.

Politdarstellern aller Coleur jedoch scheint das Schicksal dieser Menschen völlig egal zu sein. Statt dessen zündet man eine Nebelkerze nach der andern, wie auch das oben beschriebene Konzept der „Grundrente“.

Es handelt sich Ende 2015 um  1,78 Millionen Menschen, Tendenz steigend. Weitere Infos darüber findet man hier: https://www.vdk.de/deutschland/pages/themen/kurswechsel_jetzt/72230/vdk-standpunkt_zur_erwerbsminderungsrente?dscc=ok

KeineHeimatKyffhäuser

 

Staat spart Milliarden wegen Runterrechnung des HartzVier-Regelsatzes

https://www.tagesschau.de/inland/hartz-vier-regelsatz-101.html

Seit Jahren rechnet die Bundesregierung den Hartz-IV-Regelsatz nach unten. Nach Monitor-Berechnungen müssten Empfänger monatlich 155 Euro mehr bekommen. Der Staat spart Milliarden.

Von Jan Schmitt und Gitti Müller, WDR

Ralph Rasbach ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann. 2013 wurde ihm betriebsbedingt gekündigt, seit vier Jahren lebt der 49-Jährige nun von Hartz IV. 416 Euro monatlich – das ist der Regelsatz.

Das Geld reicht hinten und vorne nicht. Einige nötige Medikamente kann er nicht bezahlen, und Fleisch und Gemüse kauft er nur am Wochenende, kurz vor Ladenschluss, wenn der Discounter die Preise senkt. „Ohne Geld ist man kein Mensch in dieser Gesellschaft“, sagt Rasbach. Für ein menschenwürdiges Leben reiche der Regelsatz auf keinen Fall.

Teilhabe am soziokulturellen Leben unmöglich

Dabei hat in Deutschland jeder Mensch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Das soll nach einem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts nicht nur das nackte Überleben sichern, sondern auch „ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben“ ermöglichen.

Der ehemalige Vorsitzende am Landessozialgericht Hessen, Jürgen Borchert, kämpft schon seit vielen Jahren darum, dass Hartz-IV-Empfängern dieses menschenwürdige Existenzminimum auch tatsächlich gewährt wird. „Das ist mit den Regelsätzen, die wir jetzt haben, mit Sicherheit nicht mehr der Fall“, sagt er.“ ZITAT ENDE

„Anhebung von Hartz IV hieße Steuerersparnis für alle

Experten wie Sell vermuten hinter dem Vorgehen der Bundesregierung vor allem die drohenden Einbußen bei der Einkommensteuer. Da das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, dass der Grundfreibetrag sich direkt aus dem Hartz-IV-Satz-ableitet, würde sich der Freibetrag bei jedem Einkommensteuerpflichtigen schlagartig deutlich erhöhen.

Viele Steuerzahler würden ebenfalls von der Erhöhung es Hartz-IV-Satzes profitieren.

155 Euro monatlich mehr Hartz IV hießen 1860 Euro mehr Freibetrag für jeden Steuerzahler pro Jahr. Der Fiskus würde nach Monitor-Berechnungen so automatisch 15 Milliarden Euro jährlich verlieren. Sell hält dies für den zentralen Grund, „warum die Politik eine Anhebung der Hartz-IV-Sätze scheut wie der Teufel das Weihwasser.“

Ralph Rasbach würden höhere Hartz-IV-Sätze ein ganz anderes Leben ermöglichen. Er könnte dann auch mal wieder mit Freunden ausgehen.“ ZITAT ENDE

Dazu ein Kommentar vom SoVD Bremen:

https://www.sovd-hb.de/index.php?id=1006420

Daraus Zitat: „Experten kommen damit zu dem Ergebnis, dass die Regelsätze für eine erwachsene Einzelperson um mehr als 100 Euro mtl. heruntergerechnet wurden. Das bedeutet nichts anderes, als dass das finanzielle Existenzminimum für Millionen von Menschen nicht sichergestellt ist. Damit sparen die Leistungsträger 10 Mrd. Euro im Jahr zu Lasten der Ärmsten der Armen. Oder im Umkehrschluss: Den Menschen, die in Armut leben müssen, werden somit im Schnitt insgesamt mindestens 125 Euro im Monat vorenthalten.

Ich bin davon betroffen, da ich Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung bekomme, dauerhaft, und dies ändert sich auch nicht mehr. Ich bin 58 Jahre alt und noch kein Voll-Invalide, wobei auch diese ein menschenwürdiges Leben führen müssen, bzw. es muß ihnen ermöglicht werden, indem sie genügend Geld bekommen. Ich könnte noch 20 Jahre gut leben, dies ist aber offensichtlich nicht erwünscht.  Die Summe, die ich bekomme, reicht nicht einmal aus, sich gesund zu ernähren. Geschweige denn für Anderes.

Ich könnte hier Einzelheiten aufführen, das würde aber zu weit gehen. Tatsache ist, daß Millionen Menschen in Deutschland mit so wenig Geld leben müssen, wobei die, die noch auf Arbeitssuche sind, zumindest noch die Chance haben, die Dinge zu ändern, so sie denn eine gute Arbeit bekommen, was immer schwerer wird. Alte und Kranke können das nicht. Sie sind auf diese Grundsicherung angewiesen. D.h. man hat immer weniger Geld zur Verfügung, denn die Inflation der täglichen Nahrungsmittel deckt die jährliche Grundsicherungserhöhung nicht ab. Bei mir äußert sich das in – beispielsweise – der Tatsache, daß ich immer mehr Tiefkühlkost essen MUSS, weil Frisches nicht mehr bezahlbar ist. Gab es zum Beispiel vor ca 3 Jahren bei mir noch mehrmals wöchentlich Salat und frischen Chicoree, auch oft Kohlrabi roh (esse ich gerne), ist dies nun, da zu teuer, vollumfänglich weg gefallen. Chicoree ist von damals 0,99 Cent auf üppige 1,49 Euro gestiegen. Salat baue ich ja nun selber an (blieb mir nix anderes mehr übrig, kann man ja in guter Qualität im Supermarkt nicht mehr bezahlen), die Kohlrabi-Ernte jedoch voriges Jahr ging völlig in die Hose, da es durchgängig zu heiß und zu trocken war. Kohlanbau ist auch nicht so einfach, das nur am Rande. So bin ich nun dazu übergegangen, nur noch tiefgekühlte Kohlsorten zu kaufen, das Kilogramm zu 1,49 Euro. Davon kann man satt werden. Ist natürlich höchst einseitig.

Aufgrund meiner Allergien und Unverträglichkeiten bin ich aufs Fleischessen angewiesen, und diesbezüglich kann ich mir gute Qualität gar nicht leisten. Das ist viel zu teuer. Trotzdem gebe ich einen großen Beitrag für einigermaßen gutes Essen aus (ich koche immer frisch), worunter natürlich andere Bereiche leiden müssen; da wären die Bereiche: Kleidung, Brille (bräuchte ich dringend neu), wegfahren. Arztbesuche weiter weg. Vereine geht gar nicht da zu teuer. Soziale Kontakte: Keine, zu teuer. Mal rausgehen: Zu teuer. Alles, was über das tägliche Leben kostet, ist zu teuer. Das einzige Hobby: Garten (kostet natürlich, bringt aber auch was), und Musik. Musik kostet nix, bringt aber auch nix, wenn man mal ans finanzielle denkt. Das Fahrrad kostet ab und zu mal einen neuen Mantel, das reißt dann richtig rein. Auf das Rad bin ich allerdings angewiesen. Andere Rentner sitzen nur noch zuhause rum, kommen gar nicht mehr raus. Da bin ich froh, daß ich das Rad noch habe. Aber es kostet eben auch mal Geld, was knapp ist.

Das Schlimmste ist: Den Deutschen ist das egal. Die vegetieren so vor sich hin. Die, die noch gut verdienen, lassen den Grotzkotz raushängen, als ob sie was Besseres wären. Dabei kann es sie genauso treffen mit der Armut und Krankheit. Es gibt Krankheiten, die recht schnell ganze Vermögen aufzehren. Aber darum geht es ja nicht alleine; es geht darum, daß der Staat ausgerechnet bei seinen Ärmsten spart. Bei denen, die sowieso zu wenig haben.

So, wie es aussieht, verpulvert der „Staat“ das, was er bei uns Armen spart, in Bereichen, die ich so nie unterstützen würde: Rüstung (Etat ist wieder gestiegen) und natürlich bei Merkels liebstem Kind: Migranten. Fremde bekommen in Deutschland Milliarden, während an den ärmsten Deutschen inklusive der Steuerzahler (der Steuerfreibetrag würde sich ja auch erhöhen) gespart wird. Offensichtlich findet der Deutsche dies toll. Auch die Afd würde daran, meines Wissens, nichts ändern.

Sind euch da draußen diese Dinge eigentlich nicht bewußt? Oder warum macht ihr immer so weiter, wie bisher? Ich frage mich immer, welche Krankheit euch befallen hat, daß ihr diese Dinge nicht wahrnehmt.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Wer Millionen Fremde aufnehmen kann und seine Rentner hungern lässt, ist eine amoralische, abartige Drecksau

Ich nenne die Massenmigration, die ja nun schon länger statt findet, Völkermord. Zwangsmigration. Mich hat keiner gefragt, ob ich das will, inklusive der für mich negativen Begleiterscheinungen. Die da z.b sind: Jeder Flüchtilant, der keiner ist, sondern bloß ein Wirtschaftsmigrant, also einer, der jung und gesund ist und nur zu faul ist, in seiner Heimat zu arbeiten, so einer bekommt vom deutschen Volksvernichterstaat 1000 bis 1200 Euronen fürs Nichtstun. Dafür daß er nach Deutschland transportiert wurde. Dafür daß er – meinetwegen – eine etwas dunklere Hautfarbe hat und Asyl so gerade noch stammeln kann.

Was bekomme ich vom Staat? Eine Grundsicherung. Die zum Leben nicht reicht. Die weit unter den 1000 – 1200 Euro liegt, die wildfremde Personen hier bekommen. Von den Zusatzleistungen wie warme Wohnung, ausreichend Wohnraum, und so weiter, ganz zu schweigen.

Jemand schrieb hier einmal: Wer seine Rentner hungern läßt, aber Wildfremde finanziell dermaßen unterstützt, ist ein Verbrecher. Für mich ist dieser Staat deshalb ein Verbrecher.

Grundsicherung / H4 muß mindestens auf 600 E monatlich steigen, sanktionsfrei, versteht sich, alles andere ist lachhaft. Das könnte man sofort machen – wenn man denn wollen würde. Die AfD hat es begriffen, sie hat in ihrem Programm zumindest eine Mindestrente, die in der Höhe des pfändungsfreien Grundbetrages liegt. Das ist wesentlich mehr als das, was Armutsrentner / Erwerbsminderungsrentner heute bekommen.

Zweite „Baustelle“ Wohnen:

Ein genau so großes Problem sind die Mieten, die bekanntlich stark gestiegen sind, bzw. die Wohnungen, die den Angemessenheitsrichtlinien der Kommunen entsprechen. In solch einer Wohnung muß ein armer Mensch wohnen, das wird so vorgeschrieben vom Amt – doch leider gibt es diese Wohnungen so gut wie nicht mehr, weil eben die Mieten so stark gestiegen sind. Die Mieten sind aber deshalb so stark gestiegen, weil der Markt sehr „angespannt“ ist, und warum ist der Markt sehr „angespannt“? Weil Hunderttausende Fremde (Anhaltend starke Migration: Im Oktober wurden 14.824 Asylanträge in Deutschland gestellt; Link: Klick ) auf eben diesem Markt sämtlichen verfügbaren Wohnraum in Beschlag nehmen UND gleichzeitig die Kommunen jedweden sozialen Wohnungsbau schon seit langem eingestellt haben. Ich weiß das von Köln, da wurde der soziale Wohnungsbau Anfang der 90er Jahre beendet. Für Fremde baut man natürlich immer weiter, das ist logisch, das sind ja auch die besseren Menschen.

Alte Linde, Jechaburg

Zurück zu den Kommunen und den Angemessenheitsrichtlinien: Es  müßte eine Überprüfung stattfinden bezüglich der viel zu niedrigen Angemessenheitsrichtlinien der Kommunen, die sich ein armer Mensch ja halten muß, wenn er eine Wohnung sucht.

Es gibt schon mehrere Urteile von Sozialgerichten aus Bayern, die die jeweiligen Angemessenheitsrichtlinien der jeweiligen Kommunen gekippt haben.

LINKS:

Sozialgericht Bayreuth  2018

Sozialgericht Bayreuth 2016

Ich halte fest: Es wird vom Amt vorgegeben, billig zu wohnen, sogar SEHR billig, aber so billige Wohnungen, wie das Amt sie gerne hätte für Arme, gibt es gar nicht. So kann man auch Obdachlose produzieren. Dem Amt wäre es wohl am Liebsten, daß arme Menschen in Hundehütten wohnen.

So sieht es in Deutschland aus, Ende des Jahres 2018, und, es wird noch viel schlimmer kommen, wenn denn nicht endlich eine Trendwende in Sicht ist. Ob eine Änderung der derzeitigen schlimmen Zustände jedoch über den parlamentarischen Weg herbeizuführen überhaupt noch möglich ist, darüber darf man sich trefflich streiten.

AfD im Kyffhäuserkreis auf 31 Prozent: Klick 

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Empörender UN-Bericht über soziale Lage in Deutschland

Quelle:  https://deutsch.rt.com/inland/78814-viele-kinder-gehen-hungrig-zur/

Video über das Gestammel der „Pressesprecher“ der „Bundesregiereung“ (2:56 Min.) zu diesem Thema:

Man merkt ja deutlich, daß die Oberlaberer, auch genannt „Sprecher der Bundesregierung“, am Anfang gar nicht wissen, worum es geht. Als der Reporter von rt.deutsch dann nachfragt, kommen die üblichen standardisierten Floskeln. Ja, alles sei rechtlich o.k., was man mache, und so weiter, blabla.

Meine Meinung:

Als ob die „Bundesregierung“ so etwas interessieren würde.

Sie verneint einfach, daß es die geschilderten Dinge (weit verbreitete Armut, prekäre Jobs, Millionen Obdachlose etc.) gibt.

So einfach ist die Welt dieser Verbrecher. Ich nenne diese Bundesregierung mittlerweile bewußt Verbrecher, denn sie töten Menschen durch dieses ihr „Verhalten“. Sie töten ganz bewußt, also vorsätzlich. Es findet sich nur kein Richter für diese Verbrecher. Noch nicht.

Neue Heimat Kyffhäuser

Die Sache mit dem Mangel im Kapitalismus

haben viele noch nicht verstanden.

Der Mangel wird künstlich erschaffen. Es ist genug für alle da, aber über das Geldsystem werden sämtliche Waren, Güter, Dienstleistungen etc pp.,  ungleich verteilt.

Aus dem Geldsystem heraus, durch den Zins, ergeben sich Reiche, die immer reicher werden, und immer mehr Arme. Man kann diesen Mechanismus mit dem Spiel „Die Reise nach Jerusalem“ vergleichen. Es werden immer weniger Stühle, wo man drauf sitzen kann, und immer mehr Menschen müssen ausscheiden.

Dies geschieht durch den künstlich hergestellten Mangel.

Warum nun künstlicher Mangel? Die Antwort ist einfach: Damit die Konkurrenz, der Neid, die Gier, und nicht zuletzt die Angst, unter den Menschen hoch bleibt. Wo es Wettbewerb statt Zusammenarbeit gibt, gibt es keine Solidarität, kein Mitgefühl, kein Mit-Einander, sondern nur ein Gegeneinander mit den Folgen, wie oben beschrieben. Die Angst ist das Wichtigste. Mittels Angst kann man bequem über die Medien Emotionen einer ganzen Bevölkerung steuern.  Angst fördert auch die Konkurrenz; wer Angst hat, strengt sich mehr an, um der – gefühlten? – Bedrohung zu entkommen.

Alle Menschen in der sogenannten westlichen Welt werden von Kind auf an auf Konkurrenz getrimmt, um diesem Mechanismus möglichst gerecht zu werden. „Sieger“ will man werden, Karriere will man machen, viel Geld verdienen will man. Mehr nicht.

Hinterfragen tut das keiner.

Daß es dabei eine Kehrseite gibt, nämlich: für jeden Sieger ein halbes Dutzend Verlierer (Zahl fiktiv), weiß keiner, will auch keiner wahr haben. Wenn man darauf anspricht, was da abläuft, heißt es höchstens: Geh arbeiten, du bist selbst schuld. Da kommt wieder der Beweis für die kapitalistische Wolfsgesellschaft, jeder gegen jeden, Konkurrenz über alles, die Leute liefern mit ihren Antworten („geh arbeiten“) durchgängig die Beweise dafür, wie sehr sie auf Kapitalismus („Leistung“) getrimmt sind, und wie krank sie dadurch geworden sind.

Also zurück zum Mangel. Darauf wollte ich nämlich hinaus, als ich folgenden Kommentar bei Hinter den Schlagzeilen schrieb, der netterweise auch frei geschaltet wurde:

„Sehr geehrter Holdger Platta, ich lasse mich nicht aufhetzen. Geschweige denn, daß ich afd wählen würde. Ich mache nur aufmerksam – mehr nicht. Leider erlebe ich aber auch auf – vermeintlich? – „linker“ Seite, daß man von Armut im eigenen Land (damit meine ich Arbeitslose, Rentner usw) nichts wissen will. Sie sagen die Armut im eigenen Lande bestehe schon sehr lange, und sie habe schon vor der sogenannten „Flüchtlingskrise“ existiert. Das stimmt. Da wäre das Jahr 2010 zu nennen, die „Agenda 2010“. Geschehen ist da bis jetzt nichts. Wenn man mal den sogenannten „Mindestlohn“, den ich einfach albern finde, weil viel zu niedrig, außer Acht läßt. Hier in Thüringen arbeiten viele Menschen weit unterhalb dieses Lohnes – so groß ist die Angst der Menschen. Die arbeiten nicht freiwillig für so wenig Geld, sondern sie tun das, weil sie das müssen.

Diese Leute fühlen sich von Fremden / Migranten bedrängt – egal, in welchem Bereich. Sei es Arbeit, sei es Wohnraummangel. Kann man das den Leuten übel nehmen? Ich meine, nein. Man kann diese Leute auch nicht als Nazis beschimpfen. Das bringt, bezüglich einer angestrebten Diskussionskultur, überhaupt nichts. Wenn man jemanden, der Angst hat, als nazi beschimpft, wird derjenige höchstens noch aggressiv.

012e

Warum tut sich nichts in diesem Bereich. Es ist genug Geld da. Es wäre auch mehr Geld da, um ausreichend Wohnungen zu bauen für Arme. Ich sage den Grund, warum sich nichts bewegt im Bereich Armut: Weil sich keiner dafür interessiert (bis auf Wohlfahrsverbände). Ich kenne selber Leute die 40 Jahre gearbeitet haben und nun eine Mickerrente bekommen, quasi arm sind. Wo sind da die Gewerkschaften? Wo ist da die vermeintlich „Linke“? 8,50 Euro Mindestlohn ist lächerlich.

Und das ist der Zusammenhang zwischen Armut und Migration:

Und wenn irgendwo Mangel herrscht, und in Deutschland herrscht bei den Armen Mangel, sonst wären die Armen nicht arm, dann wird um das Gut, woran Mangel herrscht, gekämpft. Wohnung, Essen, Arbeit. Das ist Kapitalismus. Bis jetzt hat das noch kein vermeintlich „Linker“ geändert. Die Linken scheinen sich gar nicht bewußt zu sein, daß Arme um Wohnraum, Essen, ärztliche Versorgung usw., kämpfen müssen. Zumindest im Bereich Wohnraum und ärztliche Versorgung, hat der Mangel akute Auswirkungen auf arme Deutsche. Die bleiben nämlich außen vor. Im Bereich Wohnraum kann man das in jeder Zeitung nachlesen: Es gibt reichlich Wohnungen für Migranten, aber kaum „Sozial“wohnungen für arme Deutsche.

Wie gesagt, ich will keinen aufhetzen, ich sehe die Lage klar: Es hilft dem deutschen Armen nicht, wenn er zusätzlich zu seinen Problemen, die er eh schon hat aufgrund seiner Armut, auch noch im Bereich Wohnung und Essen und gegebenenfalls anderen Bereichen, mit Fremden konkurrieren muß. Daß diese Konkurrenz existent ist, dürfte jedem, der die Situation aus eigenem Erleben kennt, klar sein.

Klar gab es die Wohnungsnot schon vor 2015. Aber das Zuwanderungsproblem, welches NUR global gelöst werden kann, und an dessen Lösung der arme Deutsche praktisch nicht mitwirken kann, besteht ja auch schon länger. Seit mindestens 1990.

Der Mangel ist gewollt. Und daß die Leute sich bekämpfen, ist gewollt. Das will ich auch nicht befürworten, oder dem das Wort reden. Es muß andere Wege geben. Dazu muß man miteinander reden. Und deshalb darf man nicht die, die „etwas anderer Meinung sind“, direkt als Nazis beschimpfen. Wenn wir nicht mit einander reden, wir, hier in Deutschland, dann geht hier bald alles den Bach runter.

Vielleicht ist vielen die Situation noch nicht so klar. Aber es herrscht sehr sehr großer Unmut unter der Bevölkerung. Wenn es irgendwann mal in absehbarer Zeit bürgerkriegsähnliche Zustände gibt, ist es zu spät zum Reden.

Ich sehe immer wieder, daß Linke allen, die etwas anderer Meinung sind, entgegentreten, diese Menschen offen angreifen. Das bringt überhaupt nichts. Das macht alles noch schlimmer. Dem möchte ich entgegen treten. Danke für die Aufmerksamkeit.“ ZITAT / Kommentar Ende

Und meiner Meinung nach kann man nur am dieser Stelle ansetzen. Denjenigen Menschen, die alles im Überfluß haben, die das gar nicht kennen mit dem KÜNSTLICHEN Mangel, das klar zu machen. Denn: Man ist auf Zusammenarbeit mit diesen Leuten angewiesen.

Neue Heimat Kyffhäuser