Narzißmus verstehen – Verabschiedung von youtube

Susanne Lorey, Video, ca 26 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=k__uTFjieEY

Fünf Hauptvorwürfe, die Narzißten Opfern (meist empathische Menschen) machen:

  1. Sie gefallen sich in der Rolle des Opfers, und würden sich in Selbstmitleid suhlen. Weil ihnen das Spaß macht, eine innere Befriedigung ist, eine Genugtuug.
  2. Opfer weisen Anderen immer die Schuld zu.
  3. Opfer würden keine Verantwortung übernehmen, weil sie dazu zu bequem sind.
  4. Opfer seien überheblich und selbstgerecht.
  5. Opfer seien furchtbar neidisch und mißgünstig. Sie würden sich mit Narzißten vergleichen und deren „Erfolge“ würden sie schrecklich neidisch machen; eigentlich wollen sie nur am „Glanz“ des Narzißten teilhaben.

In Wirklichkeit wird das alles von Narzißsten verdreht; es handelt sich um Projektionen des Narzißten. Punkt 1: Narzißsten spielen sich als Opfer auf, obwohl sie keines sind, um davon dann Vorteile zu erlangen. In so einer Opferrolle fühlen sich Narzißten sehr wohl. Narzißten sind in der Regel diejenigen, die das Opfer zum „Täter“ erklären. Narzißten sind diejenigen, die den Egoismus vor ihren Wagen spannen und nur an sich selbst denken, die keinerlei oder sehr wenig Empathie für andere aufbringen, geschweige denn, daß sie sich für Andere oder eine „Sache“ einsetzen. Deshalb geht unter anderem im „Widerstand“ in Deutschland gar nichts: Es sind zu viele Narzißten am Werk. Auch gibt es dort unheimlich viele Leute, die auf „Widerstand“ machen, und Opfer machen, um Spenden abzukassieren. Arroganz, Überheblichkeit und Selbstüberhöhung sind DIE Merkmale des Narzißten. Ein Opfer dagegen kommt eher „klein“, schüchtern und still daher, ein Opfer wird keinesfalls und nie und nimmer öffentlich um Aufmerksamkeit buhlen, um damit Vorteile für sich selbst zu erzielen. Das Thema „den anderen abwerten, weil man nicht ertragen kann, daß jemand besser ist“, also klassischer Neid, ist eine typische narzißtische Eigenschaft, die sogar so weit gehen kann, daß der Narzißt den Anderen bewußt klein hält, erniedrigt und quält, um sich selbst damit zu erhöhen.

Diese fünf Vorwürfe sollten sich empathische Menschen einprägen, weil sie sich genau DIESE Vorwürfe, wenn sie sie gesagt bekommen, „reinziehen“, zu grübeln beginnen, ob sie vielleicht „doch Schuld haben“, „vielleicht doch etwas anders hätten machen sollen“, und so weiter. Das braucht kein Mensch. Erst recht kein Mensch, der Zeit seines Lebens sowieso nur Opfer war. Denn durch solche Vorwürfe bleibt man auch immer Opfer, ganz abgesehen davon, daß solche Vorwürfe abscheulich sind.

***

Dies war nun mein letztes von youtube verlinktes Video. Ich lösche alle meine Kanäle dort, auch mein google-Konto, weil ich die Zensur dort nicht mehr mit tragen will. Meine Musik gibt es weiterhin auf soundcloud: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820 und vimeo: https://vimeo.com/user83821552

Hier ist der Kanal von Susanne Lohrey auf telegram: https://t.me/lohreytraining

Ob ich noch zusätzlich einen Kanal auf bitchute mache, weiß ich nicht, ich hatte ja da nur Probleme mit dem Video-hochladen.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Googles finanzielles Interesse an Aufrechterhaltung der Pandemie und Covid-19-Impfstoffen

Artikel ganz:

„Google Ventures, der Venture-Capital-Arm von Google, profitiert von dem Oxford-AstraZeneca-Impfstoff gegen Covid-19. Die Entwickler des Impfstoffs, Adrian Hill und Sarah Gilbert, gründeten eine Firma namens Vaccitech, um externe Investoren für ihre neuen Impfstoffprojekte zu gewinnen.

Google-Mitbegründer Larry Page und seine Frau Lucy haben sich bereits mit der Bill and Melinda Gates Foundation zusammengetan, „um einen Grippeimpfstoff zu entwickeln, der auf breiter Basis gegen die Grippestämme schützt, die jeden Winter Menschen infizieren, und gegen solche, die in der Natur auftauchen und eine zerstörerische und tödliche Pandemie auslösen könnten.“ Seitdem Google in Bill Gates globale Impfstoffprogramme investiert hat, betreibt der Big-Tech-Diktator Zensur, indem er jegliche wissenschaftliche Information über Impfschäden und die Fehler von durch Impfstoffe verstärkten Immunreaktionen ins Visier nimmt und entfernt.

Google soll helfen, die Menschen auf der Welt zu überzeugen, dass Covid-19-Impfstoffe jährlich benötigt werden.

Googles weit verbreitete Videoplattform, YouTube, verbietet jegliche skeptischen wissenschaftlichen Inhalte, die von der offiziellen Covid-19-Erzählung abweichen. Jede Information über die Virusausscheidung von Lebendvirus-Impfstoffen wird als „Fehlinformation“ bezeichnet.

Alle Studien, die zeigen, wie Grippeimpfstoffe die Anfälligkeit für Coronavirus-Infektionen verursachen, werden zensiert. Google und YouTube arbeiten aktiv daran, die Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen, um die Angst vor einer Pandemie zu verlängern und die Zustimmung zu ihren Impfstoffprojekten zu maximieren. Aber ihr Plan ist noch größer als das.

Um Tantiemen aus dem Verkauf des Impfstoffs zu erhalten, müssen die Finanziers hinter Vaccitech und dem Oxford-Impfstoff die Welt davon überzeugen, dass diese Covid-19-Impfstoffe in regelmäßigen Abständen jedes Jahr benötigt werden. Das erste Zwei-Schuss-Protokoll ist ein Experiment, um zu sehen, wie viele Menschen sich daran halten werden und wie gut diese Menschen die Impfstoffe vertragen werden. Impfstoffverletzungen werden während dieses Prozesses als normal angesehen.

Ihre Absichten sind klar. Der Oxford-Medizinprofessor John Bell sagte gegenüber NBC News, dass die Welt jedes Jahr regelmäßige Impfungen gegen das Coronavirus benötigen wird. Bell ist der „Architekt“ der Oxford-AstraZeneca-Partnerschaft und profitiert finanziell von der jährlichen Verteilung der Impfstoffe.

Pascal Soriot, der CEO von AstraZeneca, ist bereit, Covid-19 zu einer saisonalen Krankheit zu erklären, gegen die regelmäßig geimpft werden muss. Um mit der Investition in Vaccitech Kasse zu machen, braucht Google die Weltgesundheitsorganisation, um die Pandemie zu einer „saisonalen Krankheit“ zu erklären. WebMD ist bereits an Bord mit dem Plan.

Der CEO von Vaccitech, Bill Enright, sagte, dass Google und alle Investoren von Vaccitech einen „großen Teil der Tantiemen“ sowie „Meilensteinzahlungen“ erhalten werden, wenn die Pandemie für beendet erklärt wird und die Impfstoffe saisonal eingesetzt werden. Vaccitech hat bereits öffentliche Gelder in Höhe von 2,3 Millionen Pfund erhalten, um die zweite Generation der Covid-19-Impfstoffe zu entwickeln, während ihre Investoren sich darauf vorbereiten, auf unbestimmte Zeit an dem Schwindel zu verdienen.

Google hilft dabei, die wirklichen Probleme der öffentlichen Gesundheit zu unterdrücken, um die fehlerhaften Impfstoffe zu fördern, in die sie investiert hat.

Um mit der Wissenschaft in den klinischen Studien übereinzustimmen, müssen sich die Impflinge jedes Jahr mehr als sechs Mal impfen lassen, was Google und den anderen Geldgebern Tantiemen garantiert. Covid-19-Impfstoffe sind ein Abhängigkeitsprogramm, das darauf ausgelegt ist, aus den Ängsten der Menschen auf Jahre hinaus Kapital zu schlagen und gleichzeitig Einnahmen für ein kaputtes System der Immunologie zu generieren.

In den Nachrichten wird bereits die Angst vor einem weiteren Coronavirus-Stamm geschürt, und es werden bereits Impfstoffe entwickelt, um der Welt zu versichern, dass eine weitere Runde des Covid-Schutzes bevorstehe. Die Impfstoffe schützen die Menschen nicht vor dem chronischen Zustand der Unterernährung, der der gut dokumentierte Grund dafür ist, dass Menschen an Komplikationen und Tod durch die Infektion leiden. Die Impfstoffe verbessern nicht die Effizienz des individuellen Mikrobioms oder der Schleimhäute, um die Viren aus dem Körper zu eliminieren. Die Impfstoffe entfernen nicht die immunsuppressiven Medikamente und Nahrungsmittel aus dem Lebensstil einer Person, die wahren Gründe, warum Menschen mit Grunderkrankungen an multiplen Komorbiditäten sterben. Die Impfstoffe schützen nicht vor medizinischen Fehlern, nosokomialen Infektionen, beatmungsassoziierter Lungenentzündung oder Lungenschäden durch Beatmungsgeräte, die die Sterblichkeitsrate in einigen der am unsachgemäßesten geführten innerstädtischen Krankenhäusern in die Höhe treiben. Dies sind nur einige der wirklichen Probleme der öffentlichen Gesundheit, aber Google und YouTube werden weiterhin die Wurzel des Problems unterdrücken, während sie die Impfstoffe pushen, in die sie stark investiert sind.“ ZITAT ENDE

Mein Kommentar dazu: Das Mikrobiom (Darmschleimhaut) oder sonstige Schleimhäute, das sind Dinge, für die sich die „moderne Schulmedizin“ sowieso nicht interessiert, davon wissen chronisch Kranke wie ich ein Liedchen von zu singen. Deshalb gehe ich von einem hundertprozentigen Wahrheitsgehalt dieses Artikels aus.  Die „moderne Medizin“ will nicht über Ursachensuche Krankheiten heilen, sondern sie will chronisch Kranke erschaffen, die sie dann weiter ausbeuten kann. Der Corona-Wahn, dem Menschen weltweit zwanghaft unterworfen werden, passt Eins zu Eins in dieses Muster der absoluten finanziellen Ausbeutung des Menschen bis zum Letzten, bis zu seinem Tod.

Quelle: https://uncut-news.ch/google-hat-ein-finanzielles-interesse-daran-die-pandemie-und-die-covid-19-impfstoff-experimente-voranzutreiben/

Originalquelle: https://www.naturalnews.com/2021-01-01-google-financial-interest-push-pandemic-vaccine-experiments.html

Warnung vor donnersender: Nicht zensurfrei

Historie:

Bis vor kurzem war ich regelmäßiger Schreiber auf dieser Internetplattform. Ich hatte sie auch hier verlinkt und empfohlen.

Vor ca 3 Wochen oder so bezeichnete mich ein dort häufig schreibender „Heinrich“, der sich bei youtube als „Heinrich Harrer“ bezeichnet, in einer belanglosen „Diskussion“ unter einem Video als „alte verbrauchte Frau“. Das fand ich empörend und habe das sofort verbal korrigiert.

Heinrich hat sich trotz Aufforderung nicht entschuldigt.

Nun ist es klar, daß solche Aussagen nicht unbedingt zum positiven Gesamtklima einer Internetplattform bei tragen. Mein Ton wurde dadurch natürlich auch schärfer. Jemanden persönlich beleidigt habe ich nicht, da ich ja dort keinen Menschen real kenne. – Ein zweiter user namens „Werner“ stieg direkt in diese Schiene ein, d.h. er versuchte, mit mir zu diskutieren, zog dabei aber wie üblich den Kürzeren und bezeichnete mich mehrfach als „Kind“ in einem „verbrauchten Körper“ und ähnlich abwertendes Zeug, ich habe die Einzelheiten nicht mehr im Kopf. Hat mich auch nicht weiter tangiert. Ich fand das zwar nicht toll, aber so sind sie nun mal, der anonyme Internetabschaum. Diese Leute findet man überall. Ist nur schade, wenn keiner was gegen solch einen Abschaum unternimmt. „Thorsten Donnerstein“ war sich jedenfalls zu fein dazu.

Nun, ca 5 Tage ist es her, wurde ich dort gesperrt. Meine Anfrage per mail nach dem Grund dafür hat der Inhaber bis jetzt nicht beantwortet.

Nun erfahre ich über „6 Ecken“ auf einem youtube-Kanal, daß es ein „donnersender-Gremium“ (oder so ähnlich) gibt, welches aus 10 Personen besteht, die abgestimmt haben, und 8 von 10 haben gegen mich gestimmt. So ist also diese Entscheidung gefallen. Wenn das so stimmt. Man weiß es ja nicht.

Dazu gibt es folgendes anzumerken:

Der „donnersender“ ist angeblich zensurfrei, was aber nicht stimmt. Das wird ja nun durch meine Sperrung dort deutlich. Ich habe dort keinen beleidigt, wurde aber permanent und auch immer häufiger beleidigt. Bis dieses Mobbing gegen mich dann in meinem Rauswurf endete. Denn wer gemobbt wird, der wehrt sich, und das können diese Leute da überhaupt nicht vertragen. Donnerstein selber hatte mir mal vor Monaten geschrieben, er „mische sich nicht in diese persönlichen Dinge ein“, deshalb habe ich ihn auch nicht über das Verhalten des „Werner“ informiert.

Folgerung:
Wenn es dort einen „Rat“ gibt, und in diesem Rat sitzen 7 von 10 oder 8 von 10 Nationalsozialisten, ist ja klar, wohin der Wind auf so einer Internetplattform weht. Ich kann mir schon vostellen, wer da FÜR mich und gegen eine Sperrung gestimmt hat, diese 2 Personen sind eben KEINE Nationalsozialisten. Ja, die gab bzw. gibt es dort auch, aber es waren eben nur wenige. Nationalsozialisten mögen bekanntlich Zensur, sie können keine Kritik vertragen. Man sollte also dem angeblich zensurfreien Donnerstein mit teilen, daß er mit der Roßtäuschung aufhören sollte, von wegen „zensurfrei“, und seine Plattform in „nationalsozialistische Kuschelecke“ oder sonst irgendwie, aber auf jeden Fall mit der Bezeichnung „nationalsozialistisch“ im Titel, um benennen sollte. Denn so, wie er das macht, ist das arglistige Täuschung.

Donnersender ru ist also nicht zensurfrei, das ist gelogen, dort herrschen nationalsozialistische Starrköpfe. Das muß man wissen. Für Freiheitliche ist der donnersender der falsche Ort.

Ein letztes Wort an euch Starrköpfe, ich weiß ja, daß ihr hier mit lest:
Ihr seid schon nicht viele. Aber wenn ihr so vorgeht und die letzten Sympathisanten auch noch vergrault, dann kann man euch bald an zwei Händen abzählen. Ihr werdet immer weniger werden und solche „Vorfälle“ gehen gar nicht. Das ist reine Antiwerbung für euch. Ich bin natürlich auch kein Sympathisant mehr, ich bin einfach „nur“ Patriotin, mit scharfer Abgrenzung zu allem, was in Richtung Nationalsozialismus geht. Das war ich auch vorher schon, habe aber trotzdem Menschen, die dieser „Lehre“ zugetan sind, hier auf meinem blog, sofern sie sich gesitttet ausdrücken, eine Diskussionsplattform geboten. Dies ist ab sofort vorbei.

Denn dieser „Vorfall“ zeigt ja: mit euch ins Gespräch zu kommen ist unmöglich. Weil ihr Starrköpfe seid. Ewiggestrige Starrköpfe. Und das werdet ihr auch bleiben.

Mir schrieb mal jemand im Kommentarbereich wörtlich: „Leider ist soziales Verhalten unter vielen Kameraden ein Fremdwort und Solidarität steht erst gar nicht im Wörterbuch.“ Das stimmt wohl. Man weiß aber nicht, wer da noch dahinter steckt. Wer solche „Kameraden“ hat, braucht keine Feinde mehr. Also ich kann auf so etwas verzichten. Ich bin ein friedlicher Mensch und so etwas tue ich mir nicht mehr an.

KeineHeimatKyffhäuser

Wodarg vor dem Corona-Ausschuß: Man findet nur was man sucht

Interessanter Artikel von rt.deutsch über die Arbeit der Stiftung Corona-Ausschuß und der Anhörung von Wolfgang Wodarg bezüglich des Corona-Geschehens in Deutschland und weltweit:

„Wenn ich vor Gericht nicht belegen und begründen kann, dass ich sicher war, dass es berechtigt war, dass es sein musste, bin ich dran. Und wenn ein Gesundheitsamt sich auf diesen Test verlässt, der nicht zugelassen ist für diese Diagnostik, und dann Menschen wegsperrt, bei denen keine Symptome sind, dann muss man sich schon sehr warm anziehen, wenn man das vor Gericht halten will.“

Die seinerzeit aus der Aufarbeitung der Schweinegrippe gewonnenen Schlüsse in Form des Europaratsberichts betreffen Wodarg zufolge vor allem strukturelle Gegebenheiten, die auch in der gegenwärtigen Corona-Krise relevant sind.

Dabei gäbe es sehr wohl Abhilfe, speziell in Deutschland mit seinem international vorbildlichen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der allem zugrunde liegende Test ließe sich dort einer Prüfung von Nutzen und Schaden nach aktuellem internationalen Stand der Wissenschaft unterziehen. Beauftragen könnten eine solche Prüfung die Bundesregierung, der gemeinsame Bundesausschuss und die Krankenkassen. Dies sei aber bisher nicht geschehen.

„Dass man mit einem In-House-Test die ganze Republik lahmlegen kann, ist sehr merkwürdig.“

DEMOKRATIE UND MEDIEN

Die Frage, ob er in seiner beruflichen und politischen Arbeit jemals erlebt habe, dass sich angesichts solcher schwerwiegenden Grundrechtseingriffe und Folgen niemand dafür interessiert, die genauen Hintergründe festzustellen, verneint Wodarg:

„In dieser Homogenität der politischen Antwort habe ich das noch nie erlebt. Es gab immer eine erkennbare, kräftige Opposition, und die Regierung musste sich rechtfertigen. In dieser Form habe ich das nicht erlebt. Bei der Schweinegrippe war es allerdings auch so, dass es eine echte politische Opposition in Deutschland auch nicht gab.“

Entscheidend sei dabei die sehr starke Rolle der Medien:

„Wenn in den Medien keine Opposition ist, wenn es keine kritischen Gegenmedien gibt, dann traut sich die Politik das auch nicht. (…) Wenn die Medien die Politik vor die öffentlichen Tatsachen stellen, die sie dann als Wahrheit aufgetischt bekommen, dann ist es unheimlich schwierig für die Politik, dagegen anzugehen. (…) Wenn die Problematik, die es zu entscheiden gilt, so präsentiert wird, dass keiner die Regierung verstehen würde, wenn sie anders handelt, dann wird es für die Regierung und auch für die Opposition ganz schwierig.“

Mit Blick auf die wirtschaftlichen Konsequenzen durch die Corona-Maßnahmen, die in ihrem vollen Ausmaß für die breite Masse der Bevölkerung erst ab September zu spüren sein werden, gibt sich Wodarg angesichts der bisherigen Rolle der Medien skeptisch:

„Wenn die Medien über die wirtschaftlichen Schwierigkeiten berichten, dann werden sie das so berichten, dass sie sich selber dabei schön im Schatten halten. Das heißt, die Verantwortung, die die Medien haben, die unkritische Haltung und die einseitige Berichterstattung der großen Medien, die wir beobachten, das ist ein Fehler, das ist ein Versagen unserer Medien. Was wir hier machen im Hinterstübchen, das gehört eigentlich öffentlich diskutiert, so auch in großen Sendern. Ich kriege Tausende Fragen, ‚warum sind Sie nicht da, warum machen Sie das nicht‘. Früher habe ich das gemacht. Doch heute, dadurch, dass man einfach diffamiert werden kann – und zack, weg ist man. Dadurch schalten sie ganze Gegner aus.“

Durch eine solche Instrumentalisierung der Medien gehe die Demokratie kaputt. Die Selbstregulierung, die in einer Demokratie möglich ist, in Bezug auf Kompromisse und Finden von Lösungen zum Wohle der Menschen, werde dann einseitig verformt.

„Wir werden zum Opfer von denjenigen, die sich totlachen über die Demokratie. (…) Man wird Schuldige bennenen. Man wird es selbst nicht sein.“

Mit Zuversicht sehe er auf die kommende Bundestagswahl, bei der alle wiedergewählt werden wollen:

„Wenn es uns gelingt, die Fragen, die wir behandeln, so in die Bevölkerung zu tragen, dass sie dann auch von der Masse der Bevölkerung gestellt und von den Medien aufgegriffen werden: ‚Wie stehst du dazu? Willst du uns noch mal diese Masken als Demutsgeste zumuten, oder schützt du uns vor so einem Blödsinn? Willst du uns noch mal diesen gentechnischen Experimenten aussetzen und uns unter Druck setzen?‘ Wenn ich das höre, wie Frau von der Leyen sagt: ‚Wir werden die Pandemie erst beenden, wenn eine Impfung da ist.‘ Wer ist wir? Was ist das für eine Haltung gegenüber der Bevölkerung?“

Das sei für ihn unfassbar. Auch dass das einfach so von den Medien geschluckt werde. Als könne man eine Pandemie „von der Regierung“ beenden.

„Wichtig ist, und das ist ja ein Teil dieser Arbeit, des Ausschusses, wie ich Sie verstehe, dass hier der Bevölkerung Argumente gegeben werden, nachzufragen. (…) Was macht ihr [Politiker] mit uns? Worauf achtet ihr? Wie wollt ihr sicherstellen, dass wir nicht belogen werden? Wie geht ihr mit der Pharmaindustrie um? Ihr müsst doch wissen, dass sie nicht unsere Gesundheit, sondern ihre Aktienkurse im Blick hat.“

Das Problem betreffe das ganze Gesundheitssystem mit seiner Profitausrichtung nach privaten Interessen, für die gleichwohl die öffentlichen Gelder über die Krankenkassen fließen. So auch bei den finanziellen Fehlanreizen für die Krankenhäuser in der Corona-Krise. Gelder, die an anderer Stelle fehlten und bei wirksamer öffentlicher Verantwortung anders eingesetzt werden könnten.

FAZIT UND AUSBLICK

Aus dieser ersten Sitzung nehme man erhebliche Zweifel an den als angebliche Tatsachen verkauften medizinischen Umständen der Corona-Krise mit, so das Fazit des Ausschusses. Man wisse nicht, was mit dem Test sei. Es sei merkwürdig, dass sich niemand dafür interessiert und dass Institute, die sich dafür interessieren könnten, nicht beauftragt werden.

Die dramatischen und schon erkennbaren Folgen der Corona-Maßnahmen seien im Weiteren näher zu untersuchen.

Entscheidend sei dabei die Ermittlung der Tatsachengrundlage für die Corona-Maßnahmen zu jeweils verschiedenen Zeitpunkten des Krisengeschehens. Schließlich seien bei derartigen massiven Grundrechtseingriffen und Folgen eine laut Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts begleitende und permanente Evalierungen der getroffenen Maßnahmen wie dem „Lockdown“ unabdingbar.

Gab es genügend Tatsachen, die den Lockdown rechtfertigen?

Hierbei gehe es auch um internationale Untersuchungen und Tatsachenerhebungen, etwa zu den Situationen in China, Italien und anderen Ländern, angesichts der Bilder und Medienberichterstattungen, die maßgeblich den Umgang mit dem Geschehen auch hierzulande beeinflusst hatten und weiterhin beinflussen.

Weiteres Augenmerk müsse den institutionellen Zuständigkeiten für solche länderspezifischen wie länderübergreifenden Beobachtungen und Untersuchungen gelten.

Die Beleuchtung der Testproblematik werde vertieft, auch hinsichtlich anderer Koinfektionen. Ebenso wie die Untersuchung der medizinischen Maßnahmen und Folgen der Corona-Krise. Des Weiteren müssen die wirtschaftlichen Auswirkung auf ganze Sektoren wie das zentrale Banken- und Finanzwesen und die staatlichen Sozialsysteme und Budgets verfolgt werden.

Im Zusammenhang mit der Impf- und Testproblematik gehe es auch um die Frage des Datenschutzes und der möglichen Verwendung der in diesem Zusammenhang gesammelten „Coronalisten“ und Genomdaten.

Es müsse wie bei den Vorgängen rund um die Schweinegrippe „Licht ins Dunkel“ der Entscheidungsstrukturen, der Interessenlagen und ihrer personellen und institutionellen Zusammenhänge insbesondere bei der WHO und ihren Umfeldorganisationen gebracht werden. Elementar sei dabei das Verhältnis zwischen wirtschaftlichem und öffentlichem Interesse.

Im Anschluss an seine Anhörung äußerte sich Wodarg im Rahmen einer Pressekonferenz gegenüber Sputnik und vertiefte einige Punkte wie beispielsweise die geplante individualisierte Medizin auf Basis massenhafter persönlicher Gesundheitsdaten und deren Folgen.

Quelle und ganzer Artikel: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/104607-wolfgang-wodarg-man-findet-was-man-sucht/

Meine Meinung: Bis auf Wodargs Demokratiegläubigkeit ein guter Artikel und ein Ansatz, der zu unterstützen wäre, wenn denn die Bevölkerung durch die Arbeit dieses Ausschusses und seines zu erstellenden Abschlußberichtes aufwacht. Daß sie das tut, bezweifele ich allerdings. Und auch hier kommen wieder die Medien ins Spiel:

Die Medien werden das gesamte Geschehen und auch den Bericht des Untersuchungsausschusses tot schweigen!

KeineHeimatKyffhäuser

VS- Sumpf im Gelben Forum und bei Weltenwende

https://www.reddit.com/r/Debitismus_Forum/comments/hmymx1/dgf_update_showdown_der_mausmeister_schmei%C3%9Ft/

Der link führt zum Debitismusforum auf reddit.com-

Erster Beitrag dort von Tempranillo zur Sachlage, leicht gekürzt:

„Meine Erklärung, weshalb mich der sehr wahrscheinlich von der Stasi zum Verfassungsschutz gewechselte MausS-Hausmeister rausgeworfen hat, dürfte nicht an meinem harmlosen Beitrag über den ja nicht wenig robusten Grätscher Danisch liegen oder meinen beiden Gegendarstellungen, ich nehme an, er hat einen Vorwand gesucht, mich loszuwerden.

Warum er mich weghaben wollte, dürfte eher nicht an mir und meinen Kommentaren liegen, sehr viel mehr waren ihm meine aus verschiedenen Quellen angeschleppten und sehr systemkritischen Informationen ein Dorn im Auge.

Da er die meist französischen Inhalte mangels Hirn und Fremdsprachenkompetenz nicht kritisieren kann, mußte er versuchen, den Übermittler zu neutralisieren.

Wenn Taurec meint, ich hätte mich in einer Sackgasse verrannt, mache ich ihn und die Leser darauf aufmerksam, daß es im Gelben Forum außer mir nicht einen einzigen gegeben hat, am wenigsten Meph, Taurec und andere vermutlich gekaufte Auftragsschreiber, die derartige und teilweise spektakuläre Treffer verbuchen konnten wie ich. Stehend freihändig fallen mir gerade ein:

  1. Meine Einschätzung Horst Seehofers als Umfaller in Sachen Grenzöffnung.

  2. Einschätzung Trumps als Präsident, der Deutschland nicht viel Positives bringt. Das ist nach Lage der Dinge ausgeschlossen.

  3. Vorhersage, die Ausgangssperre werde nur für Deutsche gelten, aber nicht Moslems und Systemlinge.

  4. Die Massenimmigration trotzdem weitergeführt wird.

  5. Daß sich ausschließlich Deutsche und Souveränisten an geltende Regeln und Gesetze halten müssen, aber nicht oder nur sehr eingeschränkt Moslems, Migranten, Antifanten und sonstige Diener der Staatsmacht.

  6. Die AfD eine durch ihren Bundesvorstand erkennbar transatlantischen Interessen dienende Partei ist und somit als kontrollierte Opposition betrachtet werden muß.

  7. Neben dem Grundgesetz auch Straf- und Zivilrecht quasi nicht existieren, da unter Vorbehalt stehend. Aktionen wie Corona-Zwangstests durch die Bundeswehr bestätigen das.

  8. Das anleihenkaufkritische Urteil des BVerfG nicht das Geringste an der völkerrechtskriminellen (!!!) Aufschuldungspolitik der EZB ändern wird.

  9. Es sich bei Covid-19 um einen genmanipuliertern Virus handelt, der

  10. Nur den Globalisten nützt,

  11. Von ihnen in Umlauf gebracht wurde,

  12. Als Vorwand dient, globalistische Ziele durchzusetzen,

  13. Eine scharfe Form der Grippe ist, die

  14. Den üblichen Glockenkurvenverlauf nehmen wird,

  15. Die Toten auf das Konto falscher Therapien und vorangegangener Massenimpfungen gehen,

  16. Mit Chloroquin und Azythromyzin wirksame und spottbillige Medikamente zur Verfügung stehen,

  17. Gilead trotzdem versuchen wird, über Bestechung und Lobbying sein wirkungloses, aber extrem teures Remdesivir durchzudrücken.

Für Aussagen wie unter Ziff. 9-17 wird Prof. Homburg seine Stellung verlieren, woran man erkennen kann, wie brisant ist, was Prof. Raoult schon im Januar gesagt hat.

Von derartigen Treffern ist niemand so weit entfernt wie die in der eigenen Phrasensülze absaufenden Spenglerianer. …

Trotz der stilistischen Ähnlichkeiten zwischen ihm und mir fällt jedem, der des Lesens und nicht nur Dummzeuglaberns fähig ist, sofort auf, daß Thomas Martini nicht Tempranillo sein kann, da er niemals und schon gar nicht derart massiv wie ich französische Quellen auswertet und Videos übersetzt.

Solche kapitalen Böcke schießt man nur, wenn man nicht mehr durch den Phrasennebel des eigenen Altweibergewäschs durchblickt oder, berauscht vom Spengler’schen Lügenopium, den Wirklichkeitsbezug verliert.

Im Gelben Forum reagieren sie vermutlich deshalb so pikiert auf meine Kritik an Spengler, einer Erna Stieglitz der Geschichtsmorphologie, weil sie Spengler neben einigem anderen als Unterwerfungsapologeten brauchen, was bei einem verfassungsschutzgeführten und mit zahlreichen Informellen Mitarbeitern durchsetzten Forum niemanden überraschen kann.

Treffer Nummer 18:

Daily Mail

EXCLUSIVE: ‚She has copies of everything Epstein had.‘ Ghislaine Maxwell ‚has secret stash of pedophile’s sex tapes‘ that could implicate world’s most powerful and ‚will try to use them to save herself‘

  • Ghislaine Maxwell, 58, has a secret stash of Jeffrey Epstein’s twisted sex tapes, a former friend exclusively revealed to DailyMail.com

  • When officials raided Epstein’s NYC townhouse last July, they found thousands of graphic photos that included images of underage girls and a safe filled with compact discs labeled ’nude girls‘, according to authorities

  • The ex friend said: ‚Not only did Epstein like to capture himself with underage girls – he wanted to make sure he had something to hold over the rich and powerful men who took advantage of his sick largesse‘

  • They added: ‚Ghislaine has always been as cunning as they come. She wasn’t going to be with Epstein all those years and not have some insurance‘

  • ‚She has copies of everything Epstein had. They could implicate movers and shakers. If she goes down, she’s going to take the whole lot of them with her‘

  • The socialite is connected to some of the world’s most influential people, including Prince Andrew, Bill Clinton and Donald Trump

  • She was arrested at her hideout in Bradford, New Hampshire last Thursday, charged with six federal crimes, including sex trafficking

https://www.dailymail.co.uk/news/article-8494411/Ghislaine-Maxwell-secret-stash-Jeffrey-Epsteins-sex-tapes.html

Bis jetzt ist das lediglich ein Zeitungsartikel, der richtig sein kann oder auch nicht, aber trotz dieses Vorbehalts bestätgt er, was ich seit Jahren schreibe:

Bei den innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft Regierenden und an der gesellschaftlichen Spitze Stehenden handelt es sich um Kinderf…er, -schlachter, Blutsäufer und Menschenfleischesser.

Das wäre in dem mit Indizien und Belegen gespickten Buch Alexandre Lebretons nachzulesen, der regelmäßig sehr aufschlußreiche Videos veröffentlicht.

Die von allen Justizhunden, Existenzverlust und Tod bedrohten Dieudonné Mbala-Mbala und Alain Soral bezeichnen das derzeitige System kontinuierlich als eines der *pädosatanistischen Eliten*.

Dieudo erwähnte in einer Audio-Datei den ehemaligen Licra-Chef Alain Jakubowicz, und auf E&R bekam Emmanuel Macron das Etikett *kleiner Satanist* verpaßt.

Daily Mail

EXCLUSIVE: ‚She has copies of everything Epstein had.‘ Ghislaine Maxwell ‚has secret stash of pedophile’s sex tapes‘ that could implicate world’s most powerful and ‚will try to use them to save herself‘

Mit dieser Nachricht kann man alle Parteigänger dieses Systems, insbesondere MausS-Hausmeister, Taurec und Meph entsprechend zuordnen.

Was wir nicht sagen können, ob sie sich aus Blödheit, Käuflichkeit oder infolge einer hohen seelischen Affinität mit einem Raub-, Kriegs-, Staatenzerstörungs-, Völkermord- und Kinderf…ersystem gemein machen?

Mir wär’s ja peinlich, dieser Sphäre zugerechnet zu werden, doch über solche Empfindlichkeiten ist dieser charakterliche Abfall längst hinaus.

Die finden auch nichts dabei, ausgesuchte Höflichkeit mit Unverschämtheit zu beantworten, was das Kennzeichen des echten d.h. charakterlichen, nicht etwa sozialen Gossen- und Proletenpöbels ist.“ ZITAT ENDE

***

Zweiter Beitrag (von mir so übernommen):

„Papy GJ:
Dieudonné va rejouer dans son bus, la préfecture se tient „en (…)

Comme il disait dans son spectacle : Viole plutôt un gosse , t’aura moins d’emmerdes !

*Wie er in seiner Vorstellung sagte: wenn du ein Kind vergewaltigst, hast du weniger Scherereien…*

… mit dem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat, weshalb sich alle, die wie Taurec und Meph für dieses System in mobbender Weise und ohne klare Distanzierung Partei ergreifen, der Pädosatanistenszene zuordnen lassen müssen, wie nationale Sozialisten ganz selbstverständlich mit Auschwitz verbunden werden, ohne daß das jemanden stören würde.

https://www.egaliteetreconciliation.fr/Dieudonne-va-rejouer-dans-son-bus-la-prefecture-se-tient-en-alerte-60057.html

ZITAT ENDE

***

Mein Bezug zum Geschehen:

Bin in Weltenwende auch gesperrt worden, schon vor Jahren. Nachdem dort bekannt wurde, daß ich mal in der NPD war und daß ich eine eher radikal völkische Gesinnung habe. Bin mir sicher, daß mein Rauswurf im Forum Weltenwende damit zu tun hatte. Es gab nämlich keinen sachlichen Grund, ich hatte auch mit niemandem im Weltenwende-Forum Streit, außer mit diesem Bayer (Ullrich), der in diesem Forum immer noch schreibt, und irgendwie eine Art „engster Vertrauter“ Taurecs zu sein schein. Dieser Bayer hatte damals, das war 2015, meine persönlichen Daten dort ins Forum gestellt, was den Streit auslöste. Meine persönlichen Daten, die dieser Bayer wohl in mühseliger Kleinarbeit längere Zeit im internet gesammelt hatte, und dann dort im Weltenwende-Forum illegal eingestellt hatte, konnte jeder dort lesen, weil es viele Stunden gedauert hat, bis Taurec diese Daten auf meinen Hinweis hin gelöscht hat. Als ich mich dann über diesen Bayer beschwert habe, bin ich (!) gesperrt worden.

Taurecs Begründung für meine Sperre lautete damals, er müsse „sein Forum schützen“. Ja, klar, wenn er unter Beobachtung des VS steht oder sogar selber bei denen mit arbeitet, kann er keine Kommentatoren in seinem Forum dulden, die wie ich kommentieren und sich kein X für ein U vormachen lassen. Das würde sein Forum Weltenwende unmittelbar bedrohen. Ich glaube deshalb auch nicht, daß Taurec unbeteiligt am Rauswurf von Tempranillo im Gelben Forum war, auch wenn er dies behauptet.

Ich bin mir sicher, daß diese Dinge nun im Gelben Forum bezüglich Tempranillo genauso gelaufen sind. Tempranillo hat einfach zu viel Wahres dort geschrieben. Man suchte einen Grund, ihn zu entfernen, und so ein Grund findet sich ja immer.

Es kommt dann noch der Hinweis auf die Seite Sezession im Netz. Diese Seite habe ich auch eine Zeitlang gelesen. Ich halte sie für gesteuerte Opposition.

Gesteuerte Opposition ist aber Irreführung übelster Art, weil die Menschen denken, da erzählt jemand die Wahrheit, was nicht stimmt, und weil die Menschen denken, daß es reale, wirkliche Opposition im Lande gibt, was auch nicht stimmt.

Tempranillo ist wirkliche Opposition, deshalb mußte er im Gelben Forum verschwinden, und deshalb sind seine Kommentare zu dem Vorfall im Gelben noch mal explizit hier im Blog aufgeführt.

Ich finde es wichtig, solche Vorgänge für die Nachwelt zu erhalten, und ganz besonders wichtig dabei ist es, zu wissen: Wer hat wo bei den Verrätern mit gemacht. Diese Namen muß man sich merken, denn diese Menschen sind Verräter der übelsten Art.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Bedrohung aufgrund von nichtsystemkonformem Verhalten – Rechtsanwältin Beate Bahner

Mailtext Ra Beate Bahner – gerne verbreiten:

„Ich habe folgende Anträge gestellt – und Sie sind sehr gerne zur Weiterleitung dieser Mail berechtigt!

1. Es wird festgestellt, dass die Corona-Verordnungen aller Bundesländer dazu geeignet sind, den Bestand der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere die Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und die freiheitlich-demokratische Grundordnung nach Art. 20 GG zu gefährden.
2. Der Vollzug der Corona-Verordnungen aller Landesregierungen wird bis zur Entscheidung in der Hauptsache sofort außer Vollzug gesetzt.
3. Es wird festgestellt, dass die für Ostersamstag, 11. April 2020, 15 Uhr von der Antragstellerin angekündigte bundesweite Demonstration „Coronoia 2020. Nie wieder mit uns. Wir stehen heute auf“ nach Art. 8 II GG und 20 Abs. 4 GG zulässig ist und nicht verboten werden darf.
4. Es wird beantragt, sofort über den Eilantrag zu entscheiden, da die Antragstellerin seit einem Besuch der Polizei Heidelberg am 8. April 2020, 12 Uhr ihre Freiheit in Gefahr sieht.
5. Die Dringlichkeit besteht insbesondere in der vollständigen Beseitigung des Bestands der Bundesrepublik Deutschland und in der beispiellosen Beschränkung fast aller Grundrechte von 83 Millionen Bürgern und der damit drohenden Errichtung eines diktatorischen Polizeistaats.
6. Es wird daher beantragt, aufgrund der besonderen Dringlichkeit davon abzusehen, den am Verfahren zur Hauptsache Beteiligten, zum Beitritt Berechtigten oder Äußerungsberechtigten Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, § 32 Abs. 2 BVerfGG.“

Links zu den ausführlichen Anträgen:
https://anonfile.com/Rea0O9ndof/Beate_Bahner_Eilantrag_beim_Bundesverfassungsgericht_am_8.4.2020_wegen_des_Angriffs_auf_den_Bestand_der_Bundesrepublik_Deutschland_pdf

anonfile.com/jcZ4Ndn1ob/Erklaerung_Beate_Bahner_7.4.2020_pdf

Mit dem Aufruf zu einer bundesweiten Demonstration gegen die Corona-Verordnungen an diesem Samstag (11.04.) stünde der Verdacht im Raum, Frau Bahne habe zu einer rechtswidrigen Tat aufgerufen. Nach Rücksprache mit einem Anwalt handelt es sich bei Verstößen gegen die Corona-Verordnung lediglich um Ordnungswidrigkeiten, so dass kein Aufruf zu rechtswidrigen Taten gegeben sei.

Viel mehr versuche der Staat, die Anwältin einzuschüchtern und dazu zu bringen, ihre Klage fallen zu lassen.

Quelle: https://politikstube.com/beate-bahner-klagt-gegen-corona-verordnung-jetzt-droht-ihr-der-staatsschutz/

Mittlerweile ist Bahners webseite gesperrt. Quelle: http://blauerbote.com/2020/04/09/corona-verfassungsklage-website-der-rechtsanwaeltin-beate-bahner-abgeschaltet/

Dazu auch: Corona – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Rechtsanwältin: http://blauerbote.com/2020/04/08/corona-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-rechtsanwaeltin/

Man muß sich das mal vorstellen: Da werden Menschen vom Fach, welche es ja eigentlich wissen müssten, von den entsprechenden Leuten bedroht. Menschen vom Fach, deren Aussagen „Lockdown verfassungswidrig“, von vielen Experten gestützt werden. Siehe dazu auch den Artikel: Corona Verfassungsklage und darin den Abschnitt: „60 Experten Auszüge“.

60 Experten sprechen sich also gegen den Corona-Wahn aus und erst recht gegen die derzeitigen diktatorischen Maßnahmen. Sie werden aber nicht gehört, bzw. von entsprechenden Stellen mundtot gemacht.

Was hat das mit Demokratie zu tun? Nichts. Das GG spricht von einem Recht auf Widerstand. Das sind bloß hehre Worte, wenn nichtmal der rechtliche Weg „erlaubt“ ist, Widerstand auszuüben. Wir haben schon lange keine Demokratie mehr, und wer es jetzt noch nicht kapiert, aufgrund der derzeitigen Lage, wird es nie verstehen.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Eine epidemische Massenhysterie

Ganz interessantes Video, ca 33 Minuten:

https://gloria.tv/post/EQ4CABnm9bBt3cNMzGSNLa9S6

Den Link kopieren und in die Browserzeile eingeben!

Dazu folgender Artikel:
https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-ausnahmezustand

Wodarg kann nicht widerlegt werden; es gibt keine genauen Tests und keine genauen Zahlen.

Dazu folgender Artikel:

https://de.sputniknews.com/politik/20200324326682047-wodarg-corona-krise/

„Deutliche Kritik an den politischen Maßnahmen in der Corona-Krise übt der Lungenarzt, Epidemiologe und Ex-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg. In Beiträgen und in einem aktuellen Interview hat er erklärt, warum er das so sieht. Für seine Sicht wird er medial als „Verschwörungstheoretiker“ dargestellt, was ihm nicht das erste Mal passiert.

„Was wir jetzt erleben ist unverhältnismäßig und richtet großen Schaden an“, sagt der Lungenarzt und Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete kritisiert die offiziellen Maßnahmen, die verhindern sollen, dass sich der neue Virus Sars-Cov-2 weiter ausbreitet. „Der Schaden durch die Maßnahmen ist mit Sicherheit größer als der Schaden, den eine Grippewelle anrichtet, wie wir sie jetzt beobachten.“ …

Der Experte hat für Aufsehen gesorgt, weil er sich deutlich kritisch zu den offiziellen Erklärungen und Reaktionen zum Corona-Virus Sars-Cov-2 und der durch diesen ausgelösten Krankheit Covid-19 geäußert hat. In einem unter anderem am 7. März im Online-Magazin „Multipolar“ veröffentlichten Beitrag forderte er: „Panikmacher isolieren“. Wodarg stellte dort fest: „Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen.“

Zudem stellte er fest: „Alle Institutionen, die uns jetzt wieder zur Vorsicht alarmieren, haben uns schon mehrfach im Stich gelassen und versagt. Viel zu oft sind sie institutionell durch Sekundärinteressen aus Wirtschaft und/oder Politik korrumpiert.“

Bei jeder Grippe-Welle würden „auch immer sieben bis 15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Corona-Viren gehen“, so Wodarg. Und: „Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Wodarg meint: „Die Horrormeldungen aus Wuhan waren etwas, worauf Virologen in aller Welt auf der Lauer liegen.“ Und weiter: „Sogleich wurden die in den Kühlschränken vorhandenen Virusstämme gescannt und mit den gemeldeten Neulingen aus Wuhan fieberhaft verglichen. Ein Labor an der Charité gewann das Wettrennen bei der WHO und durfte seine Inhouse-Teste [interne Teste – Anm. d. Red] weltweit zu einem Mehrfachen des üblichen Preises vermarkten.“

Der Lungenarzt zweifelt die Testergebnisse an, da sie nicht auf Proben aus Wuhan basieren, wie er in dem neuen Interview betont. …

Die internationale renommierte Virologin Karin Mölling hatte gegenüber Sputniknews ebenfalls auf begründete Zweifel an den Tests hingewiesen, mit denen die derzeitige Corona-Krise nicht nur in Deutschland begründet wird. Die vorsichtigen Formulierungen von Drosten und Kollegen spielten dabei noch nicht einmal eine Rolle, obwohl sie nicht von hoher Sicherheit der Aussagen zeugen.

Doch solche Zweifel, fachlich begründet, werden derzeit anscheinend mit allen Mitteln beiseite gewischt. Das geht soweit, dass kurzzeitig Meldungen kursierten, wonach eine Aussage von Wodarg zum Thema, die in der ZDF-Sendung „Frontal 21“ vom 10. März ausgestrahlt wurde, aus der Mediathek des öffentlich-rechtlichen Senders genommen worden sei. Inzwischen ist dort aber wieder die vollständige Sendung zu sehen, einschließlich der Aussagen des Lungenarztes.
„Bin kein Verschwörungstheoretiker“

Die „Frontal 21“-Redaktion hat das um eine interessante Erklärung ergänzt, in der es unter anderem heißt: „Prof. Tom Jefferson, Epidemiologe des renommierten Cochrane-Instituts aus Rom, teilt die Bewertung Wodargs. Wissenschaftler des Cochrane-Instituts arbeiten beständig daran, die evidenzbasierte Medizin weiter zu entwickeln, so dass Entscheidungen in Gesundheitsfragen durch hochwertige systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen getroffen werden. Jefferson stellt dabei immer wieder heraus, dass Viren generell, das Coronavirus im Besonderen, nicht ausreichend erforscht sind, um abschließende Ergebnisse über die Gefährlichkeit von Viren und zu den Gegenmaßnahmen zu erbringen.“

Das ist genauso bemerkenswert, wie die Tatsache, dass die ZDF-Redakteure Wodarg, der im Vorstand von „Transparency Deutschland“ die Arbeitsgruppe für Gesundheit leitet, zum Vorwurf zitieren, er sei Verschwörungstheoretiker: „Ich bin Wissenschaftler. Ich habe meine Zeit noch niemals mit Verschwörungstheorien verbracht, und werde das auch nicht tun.“

Beachtenswert ist ebenso die Aussage von Jefferson über die vermeintlich besondere Gefährlichkeit von Sars-Cov-2. Mit der von dem Virus angeblich ausgehenden Gefahr werden die von Wodarg kritisierten staatlichen Maßnahmen bis zu zum derzeitigen Kontaktverbot hierzulande und schärferen Varianten in anderen Ländern begründet. Die Zweifel des Lungenarztes daran werden ihm vorgeworfen.

Das und der Vorwurf der „Verschwörungstheorie“ sind immer noch in der Welt, vor allem durch tatsächliche und vermeintliche Faktenchecks, mit denen private und öffentlich-rechtliche Medien versuchen, Wodarg zu widerlegen. Auch die „Faktenfinder“ der ARD-„Tagesschau“ versuchen das und werfen dem fachkundigen Lungenarzt vor, er lasse bei seinen Erklärungen wichtige Details weg. Die „Schwäbische Zeitung“ sortierte seine Aussagen in eine Reihe von „Verschwörungstheorien und Fake-News“ ein, die sie angeblich enttarnt.

Der Charité-Virologe und Regierungsberater Drosten äußerte sich in seinem Podcast im Norddeutschen Rundfunk (NDR) am 18. März zu Wodargs Vorwurf, die Teste seien unsicher. Dafür seien „Hunderte von Proben mit anderen Corona-Viren und anderem Erkältungsvirus“ ausgewertet worden, erklärte der Virologe. „Und nicht ein einziges Mal hat es da eine falsch positive Reaktion gegeben“, so dass der Test „gegen kein anderes Corona-Virus des Menschen und gegen kein anderes Erkältungsvirus des Menschen“ reagiere. Diese von Drosten hervorgehobene Eindeutigkeit ist aber nicht in dem von ihm mitverantworteten offiziellen Material zum Test zu finden. Lungenarzt Wodarg erklärte sich bei „Rubikon“ bereit, mit Drosten darüber zu reden „ohne Medien-Show“.

Wodarg warnt in seinem Text und auch im aktuellen Interview vor finanziellen Interessen im Hintergrund der Corona-Krise und vor „interessengetriebenen Grippewächtern“. Er stellt fest: „Es kann schon fassungslos machen, wenn man als routinierter Seuchenwächter sich das derzeitige Getümmel, die Panik und das dadurch erzeugte Leid anschaut. So wird es sicher vielen Verantwortlichen gehen, die heute wie damals bei der ‚Schweinegrippe‘ vermutlich ihren Job riskieren würden, wenn sie sich dem Mainstream entgegenstellen.“ Er befürchtet, dass eine ganze Reihe von Wissenschaftlern derzeit „der Politik oder der Wirtschaft nach dem Munde“ reden.

Im aktuellen Interview verweist er auch darauf, dass der derzeitige Leiter des maßgeblichen Robert-Koch-Institutes (RKI), Lothar Wieler, Veterinärmediziner, konkret Fachtierarzt für Mikrobiologie, ist. Das RKI ist dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt. Wodarg erwähnt das im Zusammenhang mit dem Skandal um die Mexikanische Schweinegrippe 2009, als die Weltgesundheitsorganisation WHO eine „Fake-Pandemie“ ausgerufen habe. Die Impfstoff-Hersteller hätten damals ein Milliarden-Geschäft gewittert, das durch Horrorszenarien gestützt werden sollte. Er habe damals einen Untersuchungsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates mitanregen können, der die Zusammenhänge 2010 aufgedeckt habe.

Wodarg meint im Interview, er sei bereits damals auch als „Spinner“ angefeindet worden. Er habe durch seine Arbeit als Abgeordneter die WHO und deren Strukturen kennengelernt habe, auch im Zusammenhang mit der Vogelgrippe im Jahr 2005. Dabei sei der damalige Influenzadirektor der WHO, der deutsche Veterinärmediziner Klaus Stöhr, besonders aktiv gewesen. Der warnte damals vor einer weltweiten Grippeepidemie mit Millionen Toten: „Die Frage ist nicht, ob sie kommt, sondern nur noch wann.“

Kritiker wurden auch damals abgewiesen und beschimpft, während die WHO die Horrorszenarien immer schrecklicher ausmalte – bis ein Jahr später die Vogelgrippe kein Thema wahr. Die Zeitschrift „Cicero“ stellte später fest: „Die einzige Folge der ganzen Affäre: Klaus Stöhr, der Millionen von Toten prophezeit hatte, wechselt 2007 – konsequenterweise – zu Novartis, dem weltweit drittgrößten Pharmahersteller.“

Zur gegenwärtigen Corona-Virus-Pandemie, ausgerufen von der WHO am 11. März, sagt Wodarg: „Hier laufen Pandemiepläne ab, wie ein Programm, das vorher geschrieben worden ist, mit all den Schritten, die man in solchen schlimmen Fällen machen muss.“ Den Auslöser dafür hätte ein Virologe gegeben, der erklärt habe, dass er im chinesischen Wuhan etwas ganz Gefährliches entdeckt habe, dass es vorher noch nie gegeben haben soll. Etwas bisher Unbekanntes unter den Viren und anderen Mikroben zu entdecken, sei immer möglich, meint Wodarg.

Der Lungenarzt spart nicht mit Kritik an China. Zu den aktuellen offiziellen Meldungen aus Peking, dass in dem Land keine neuen Infektionen festgestellt wurden, sagte er: „Das gibt es nicht, das ist unmöglich. Das kann man nur feststellen, wenn man aufhört zu testen.“

Auch die Virologin Mölling hatte gegenüber Sputniknews darauf hingewiesen, dass der neue Corona-Virus nicht wieder verschwinden wird. Wodarg meint: „China hat uns Angst gemacht. Darauf hat die Politik reagiert.“

Die bundesdeutsche Politik habe sich dabei „weit aus dem Fenster gelehnt“. Der Experte warnt vor Notstandsgesetzen, die im Bundestag beschlossen werden sollen, die das Grundgesetz teilweise außer Kraft setzen würden. „Das ist ganz ernst“, betont er und vermisst den Widerstand dagegen von Parteien wie Die Linke oder die Grünen. Nur aus der FDP seien kritische Stimmen zu vernehmen.

Viele bundesdeutsche Medien und Politiker haben sich aus Wodargs Sicht auf den gegenwärtigen Kurs festgelegt. „Alle sagen: Wir müssen jetzt zusammenhalten, wir müssen jetzt mit den Leuten, die krank sind, solidarisch sein, und die alten Menschen schützen.“ Das Anliegen könne er gut verstehen, wenn jemand von der Sache nichts verstehe und Rat suche.

„Es ist absurd, was jetzt passiert“, sagt der Lungenarzt im Rubikon-Interview. Jetzt würden mit Covid-19 „Mauern zwischen den Menschen in Deutschland“ gebaut, die schlimmere Folgen als die einstige „Berliner Mauer“ hätten. „Wir müssen sehen, dass diese Mauern so schnell wie möglich wieder weg sind.“ Notwendig sei ein „Kurswechsel ohne Gesichtsverlust“ durch die Politiker, die die derzeitige Lage zu verantworten hätten. Für diese hätten auch die Medien eine „riesige Verantwortung“.

Auf seiner Webseite gibt Wodarg ausführlich Antwort auf eine Reihe von Fragen zu Covid-19.“ ZITAT ENDE

***

Hier im Kyffhäuserkreis gibt es 10 Fälle, und das Leben ist lahm gelegt. Ich rechne mit Lebensmittelengpässen noch diese Woche. Ich mag gar nicht daran denken, wie es den ganz Armen nun geht, die nichts mehr haben und auch nirgendwo mehr hin gehen können, wo es noch etwas zu essen gibt.

KeineHeimatKyffhäuser

Über die vier Angriffe auf Dresden

Tagesbefehl Nr. 47

https://rundekante.com/tagesbefehl-nr-47/

Der höhere Polizei- und SS-Führer
Der Befehlshaber der Ordnungspolizei

Dresden, den 22.3.45

Tagesbefehl Nr. 47

1. Luftangriff auf Dresden.
Um den wilden Gerüchten entgegentreten zu können, folgt nachstehender kurzer Auszug der Schlussaufstellung des Polizeipräsidenten von Dresden über die vier Angriffe am 13., 14., 15.2.1945 auf Dresden.

1. Angriff am 13.2.45 v. 22.09 – 22.35 etwa 3000 Spreng- u. 400 000 Stabbrandbomben
2. Angriff am 14.2.45 v. 01.22 – 01.54 etwa 4500 Spreng- u. 170 000 Stabbrandbomben
3. Angriff am 14.2.45 v. 12.15 – 12.25 etwa 1500 Spreng- u. 50 000 Stabbrandbomben
4. Angriff am 15.2.45 v. 12.10 – 12.50 etwa 900 Spreng- u. 50 000 Stabbrandbomben

Total vernichtet bzw. schwer beschädigt wurden 13 441 Wohngebäude, das sind 36% aller Wohngebäude in Dresden.

Weiter wurden total vernichtet bzw. so schwer beschädigt, daß sie nicht mehr benutzt werden können:

30 Banken
647 Geschäftshäuser
31 Waren- und Kaufhäuser
32 größere Hotels
25 größere Gaststätten
19 Kirchen
6 Kapellen
22 Krankenanstalten
75 Verwaltungsgebäude
72 Schulen
6 Theater
18 Lichtspielhäuser
2 Museen
5 Konsulate, darunter das Spanische und Schweizer Konsul

Im Kühlhaus wurden nur 180 Faß (zu je 50 kg) vernichtet, alle anderen Bestände wurden gerettet.

Bis zum 20.3.45 abends wurden 202 040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250 000 Tote ansteigen wird. Von den Toten konnten nur annähernd 30% identifiziert werden.

Die Ordnungspolizei Dresden (Schutzpolizei) hat 75 Tote, 276 Vermißte, die zum großen Teil zu den Toten mitgerechnet werden müssen, zu verzeichnen. Da der Abtransport der Toten nicht rechtzeitig und rasch vonstatten gehen konnte, wurden 68 650 Gefallene eingeäschert, die Asche auf einem Friedhof beigesetzt.
Da die Gerüchte die Wirklichkeit weit übertreffen, kann von den tatsächlichen Zahlen offen Gebrauch gemacht werden. Die Verluste und Schäden sind schwer genug. Die ganze Schwere der Angriffe liegt darin, daß dieser Umfang der Schäden in wenigen Stunden hervorgerufen wurde.

Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei
Der Chef des Stabes, gez. Grosse
Oberst der Schutzpolizei

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Alle heutigen offiziellen Zahlen zur Bombardierung Dresdens sind Fake News, also bewusst gelogen um die Öffentlichkeit zu täuschen. Das gesamte Arbeitsmaterial der von 2004 bis 2010 im öffentlichen Auftrag arbeitenden und mit öffentlichen Mitteln finanzierten Historikerkommission wird allen öffentlichen Beteuerungen zum Trotz einer Prüfung entzogen und bleibt im Dresdner Stadtarchiv für 30 Jahre unter Verschluss. Dies gilt selbst für vormals öffentliches Material.
http://www.dresden-dossier1945.de/archivsperrungen.php
https://www.stsg.de/cms/node/1181

Nur die Lüge muss (gesetzlich) gestützt werden. Die Wahrheit steht von allein.

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Alte Texte Teil 1

Brenne, verfluchtes Deutschland, brenne!       I.Ehrenburg

 13/14. Februar: Die Feuerhölle von Dresden – Aktion „Donnerschlag“

Dresden (1039: 640 000 Einwohner), die sächsische Landeshauptstadt, als „Altstadt“ und „Neustadt“ an beiden Seiten der Elbe gelegen, ist eine Barockstadt mitteldeutscher Prägung. Ihr Gesicht verdankt die Stadt im wesentlichen König August dem Starken. Unter ihm entstand Anfang des 18. Jahrhunderts das einzigartige Bauwerk des Zwingers, 1718 durch M. D. Pöppelmann erbaut, von Gottfried Semper mit der Gemäldegalerie abgeschlossen und nach dem ersten Weltkrieg, durch Erneuerung von Grund aus, dem drohenden Verfall entrissen. Bedeutsame Bauten sind außerdem die von Gaetano Chaiveri 1739 erbaute katholische Hofkirche, das Japanische Palais, die berühmte Brühlsche Terrasse, das „Palais“, ein fürstliches Lustschloß in dem riesigen prächtigen Großen Garten, und als Inbegriff des protestantischen Barock der mächtige Kuppelbau der Frauenkirche von G. Bähr (1726). Dem mit Kunstsinn gepaarten Willen absoluten Herrschertums verdankt Dresden auch die meisten Schätze seiner ungewöhnlich reichen Sammlungen und Museen. Die Gemäldegalerie zählt, als Sammlung altniederländischer und altitalienischer Meister, mit dem Glanzstück der „Sixtinischen Madonna“, von Raffaello Santi (angekauft 1754), zu den bedeutendsten Bildersammlungen der Welt. Die Porzellansammlung und das „Grüne Gewölbe“, – eine Sammlung wertvollster Prunkstücke aus Edelstein, Edelmetall, Email und Elfenbein – und das Historische Museum stehen ihr kaum nach. Auch das Theaterwesen, das vor allem durch die Staatsoper (Semperoper) Weltruf besitzt, verdankt sein Entstehen und Aufblühen dem landesfürstlichen Willen. Die Landesbibliothek (im Japanischen Palais) besitzt zahlreiche seltene Drucke und Handschriften (Ausstellung der Kostbarkeiten im Erdgeschoß) und zählt über 700.000 Bände, die Stadtbibliothek 255.000.

„Es war der größte Einzelholocaust durch einen Krieg.“ (engl., „the greatest single holocaust by war“) Harold Nicolson britischer Diplomat und Publizist in: Londoner Observer, 5.5.1963. Baumfalk, S. 94

“Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines ersten Buches beschreibt: `Da ließ der Herr Feuer und Schwefel regnen… vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und… was auf dem Lande gewachsen war.`“ „Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF).“ Artikel: Dresden. Sodom in Sachsen. Luftkrieg, in : Der Spiegel, Nr 25, 1963, vom 19.6.63.

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jeder Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ Der britische Labour-Politiker Richard Crossman, der im zweiten Weltkrieg Leiter der englischen psychologischen Kriegsführung gegen Deutschland war, acht Jahre nach dem Krieg. U. Schwarz, Deutschland im Feuersturm – Überall Leichen, überall Tod, in: Spiegel-Special 1/2003, 1.4.2003, Seite 88.

Vorbemerkung

Im August 1944 unterbreitete Churchill dem US-Präsidenten Roosevelt einen Plan für eine „Operation Thunderclap“ (dt: Donnerschlag), bei der 220.000 Berliner bei einem einzigen Großangriff von 2.000 Bombern verwundet oder getötet werden sollten Roosevelt stimmte grundsätzlich zu. Seine Meinung über die deutsche Zivilbevölkerung pflegte er nicht zu verhehlen: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, und nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, dass es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.“ Ausdrücklich sollte „Thunderclap“ der Bombardierung von Wohngebieten dienen. „Da das Hauptziel einer solchen Operation sich in erster Linie gegen die Moral richtet und psychologischen Zwecken dient“, hieß es im Konzept, „ist es wichtig, dass sie mit einer solchen Zielsetzung im Kopf gestartet wird und nicht auf die Vororte der Stadt ausgedehnt wird, auf solche Ziele wie Panzerwerke, Düsenjägerwerke usw.“ Jochen Bölsche, Luftkrieg über Europa: „So muss die Hölle aussehen“, 3. Teil, in: Spiegel Online vom 1.4.2003.

Auf den Großraum Dresden wurden mehrere Luftangriffe von britischen und US-amerikanischen Luftstreitkräften geflogen. Davon sind die vier Angriffswellen vom 13 bis 15. Februar 1945 in die Geschichte der Menschheit eingegangen. Sie sind weltweit bekannt.

Einzelangriffe bis Februar 1945

Vor den Vernichtungsangriffen vom 13. bis 15. Februar hatte es schon drei schwächere Bombenangriffe auf Dresden und den Dresdner Raum gegeben. Am 24.8.1944 griffen etwa 60 US-amerikanische Bomber, die von zahlreichen Mustang-Langstreckenjägern begleitet wurden, um die Mittagszeit Freital an. Das hatte einen konkreten Grund: Der Luftangriff galt dem Voltol-Werk in Freital-Birkigt. Der Stadtteil wurde stark zerstört. 150 Tonnen Sprengbomben, die in der Hauptsachen den Ortsteil Birkigt trafen, zerstörten und beschädigten in sechs Minuten 2.230 Wohnungen und töteten 241 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und ältere Leute. Sechs Wochen später, am 7.10.1944, erschienen 29 US-amerikanische Bomber über Dresden und warfen 290 Fünfzentnerbomben ab. Das Ergebnis waren 435 Tote, darunter allein im Betrieb Seidel und Naumann 59 Tote und etwa 400 Verwundete. Schäden entstanden vorwiegend in Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Löbtau. Erneut heulten am 16.1.1945die Luftschutzsirenen. Wieder waren es US-amerikanische Bomber, 127 an der Zahl, die ihre Bombenschächte in 7300 Meter Höhe über Dresden öffneten und weit über 250 Tonnen Bomben abwarfen. Bei diesem Angriff gab es 376 Tote. Alle drei Angriffe waren aber noch beileibe keine Großangriffe, wie sie zu dieser Zeit schon auf viele deutsche Städte stattgefunden hatten. Weidauer, S.47f.; wikipedia, Birkigt (Freital).

Abgesehen von diesen Angriffen war die Elbmetropole die einzige deutsche Großstadt, die bisher von Terror-Großangriffen verschont geblieben war. Die Bewohner glaubten daher, dass dieses Kleinod des Barock mit seinen weltbekannten Kunstsammlungen bewußt geschont werden sollte. In der Stadt waren nicht nur viele Behörden aus Berlin und anderen zerbombten Städten ausgelagert; sie war auch überfüllt mit Flüchtlingen, vorwiegend aus Schlesien, die vor den Exzessen der siegestrunkenen Rotarmisten sowie den sadistischen Grausamkeiten der Polen in die vermeintlich sichere Stadt an der Elbe geflohen waren. Die Lazarette waren voller verwundeter deutscher Soldaten. Es gab weder Flak noch Jägerstaffeln zur Abwehr. Die Stadt und ihre Bewohner waren vollkommen schutz- und wehrlos. Man schätzt, dass Ende Januar 1945 in Dresden eine Million Personen weilten. Davon waren 640.000 Einwohner, die übrigen Flüchtlinge.

Der Dresden-Angriff ging auf alliierte Pläne des Sommers 1944 zurück, einen „Donnerschlag“ über Berlin ertönen zu lassen, ein Kolossalmassaker mit über 100.000 Toten. Dieser Donnerschlag war die gemäßigte Version des Gas- und Bakterienangriffs, den Churchill damals 60 deutschen Städten zugedacht hatte. Wie schwer 100.000 Tote zu erzielen sind, sollte die 8. US-Flotte erfahren, als sie im Februar 1945 einen halben Donnerschlag auf Berlin setzte. Anstelle der geplanten 2000 Maschinen flogen nur 937, statt 5.000 Bombentonnen fielen 2.266, und sie brachten nicht die errechneten 110.000 Zivilisten um, sondern „nur“ 2.893. Friedrich, S. 358.

Die erste Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar

Diese Welle führte die auf Massenvernichtung spezialisierte Bomber Group Nr. 5 an. Der  Angriff begann am 13.2. um 22.03Uhr. Um 21.45 Uhr wurde in Dresden Fliegeralarm ausgelöst. Die Menschen begaben sich in die Keller ihrer Häuser oder Wohnblocks und die wenigen vorhandenen Luftschutzbunker. Die Angriffe begannen bei aufgeklartem, wolkenlosem Nachthimmel. Die Innenstadt wurde zunächst von einer „Pfadfinder“-Einheit mit Magnesium-Lichtkaskaden („Christbäumen“) ausgeleuchtet. Zwei Minuten darauf warfen neun britische Mosquitos rote Zielmarkierungen auf das gut sichtbare DSC-Stadion im Ostragehege nordwestlich des Stadtkerns. Von 22.13 bis 22.28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1.800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht. Sie gingen südwestlich des Zielpunktes in einem 45-Grad-Fächer zwischen der großen Elbschliefe im Westen der Stadt, dem industriell bebauten „Ostragehege“ (heute Messegelände) und dem etwa 2,5 Km Luftlinie entfernten Hauptbahnhof nieder. In diesen 15 Minuten wurden drei Viertel der Dresdner Altstadt in Brand gesetzt. Gezielte Treffer einzelner Gebäude waren bei diesen Nachtangriffen der RAF weder beabsichtigt noch möglich. Vielmehr sollte ein Bombenteppich die gesamte Innenstadt großflächig zerstören. Die Flammen der brennenden Innenstadt nach der ersten Angriffswelle waren im weiten Umkreis am Himmel zu sehen. Manche Brände loderten noch vier Tage lang.

Die zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. 2.

Diese begann um 01.23 Uhr mit 529 britischen Lancaster-Bombern sowie Bombern der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 01.54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben (1.500 Tonnen) über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschernitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik in der Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern. Die zweite Angriffswelle verhinderte weitere Löschaktionen, da sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge; in der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte auch größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftdruck oder erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben ausgesetzt.

Tagesangriffe vom 13. und 14.2.

Den Nachtangriffen folgte am 14.2. vom 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF, begleitet von 100 bis 200 Jägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 Tonnen) und 136.800 Stabbrandbomben (8296,5 Tonnen) ab. Ihre Angriffsziele waren erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile. Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 Km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag, im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 Km entfernten Neustadt in Sachsen (bei Bad Schandau) ging am 14.2. von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder. Am 15.2. etwa um 10.15 Uhr stürzte die völlig ausgebrannte, weltberühmte Dresdner Frauenkirche ein.

Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 US-amerikanischen B-17 Bombern. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Weitere Angriffe auf Dresden

Am 2.3.flogen 455 B-17-Bomber nach Angaben der USAAF zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide (bei Senftenberg) an, wichen aber auf das Ersatzziel Dresden aus. Ab 10.27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlangen in Friedrichstadt und Neustadt sowie in die angrenzende Bebauung. Am 17.4. flog die 8. US-Bomberflotte mit 572 Maschinen einen weiteren, letzten Angriff – den sogenannten „vergessenen Angriff““ – auf das Dresdner Stadtgebiet. Über den Rangierbahnhöfen war sie 1.385 Tonnen Sprengbomben und 150 Tonnen Brandbomben, auf ein nicht genanntes Industriegebiet weitere 25 Tonnen  Sprengbomben ab. Erst dadurch wurde der Bahnverkehr durch Dresden wirksam unterbrochen. Wikipedia, Luftangriffe auf Dresden.

Quelle: G. Zemella: Warum mussten Deutschlands Städte sterben? Seite 355 und folgende.

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Teil 2

Die Zahl der Dresdner Bombenopfer

Die Bomberbesatzungen konnten ihr Ziel problemlos erreichen und ihr sorgfältig geplantes Werk einer beispiellosen Zerstörung völlig unbehindert durchführen. Nach dem ersten Angriff warfen britische Flugzeuge drei Stunden später 600.000 Brandbomben ab, die mehrere Großbrände entfachten. Als alle Feuerwehren der Stadt und der Umgebung und alle Hilfsdienste im Einsatz waren, um Brände einzudämmen und Menschen zu retten, griffen am nächsten Tag US-amerikanische Bomber und Jäger an und steigerten das Inferno ins Maßlose. Dieses Bombardement trieb die Hilfskräfte in die Keller und wirkte sich deshalb besonders katastrophal aus. Die abgeworfenen Phosphorkanister führten in kurzer Zeit zu einem Feuersturm, in dem die Menschen zu Tausenden in den Kellern erstickten oder bis zur Unkenntlichkeit verbrannten. Die Dresdner Feuerwehr war schon beim ersten Angriff vollkommen außer Gefecht gesetzt worden. Löschzüge, die von anderen Orten zu Hilfe kamen, wurden von Mustang-Jägern unter Beschuss genommen.

Der Terrorangriff auf Dresden war die mörderischste Aktion des ganzen Krieges. Die bewusste und gewollte Zerstörung der Stadt mit all ihren Kulturbauten und Sammlungen als Kleinod und als Kulturgut der gebildeten Welt sowie die unvorstellbare Zahl der Opfer löste überall in Europa Entsetzen aus.

Die genaue Zahl der in Dresden getöteten Menschenwird sich nie feststellen lassen. Nach Angaben folgender Historiker und laut amtlichen und medialen Verlautbarungen gab es in Dresden folgende Opferzahlen:

  1. Oberst Curtis Dall, ehemaliger Schwiegersohn F.D. Roosevelts, 1970, in: Warlords of Washington, S. 34: 385.000
  2. Washington Post, 1990: 330.00
  3. Alexander McKee, Dresden 1945, das deutsche Hiroshima, 1983, S. 185: 300.000, vielleicht 400.000
  4. Der Neue Brockhaus, 1959: 300.000
  5. Internationales Rotes Kreuz, Report oft he Joint Relief Committee, 1948: 275.000
  6. Svenska Dagbladet, Februar 1945: 250.000
  7. Die Welt, 1992: bis zu 250.000
  8. Dr. K. Adenauer, 1955: etwa 250.000
  9. Dresdner Polizeipräsident, gezählt bis zum 22.3.1945: 202.040
  10. Stadt Dresden, 1992: 202.040 (möglicherweise 250.000 bis 300.000)
  11. Der Spiegel Nr. 25/1963 vom 19.6., Sodom in Sachsen: 135.000
  12. David Irving, Der Untergang Dresdens, 1964, S. 302: 135.000
  13. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945, 2005, S. 237: mindestens 100.000 (Schätzungen von 135.000 bis 150.000 sind begründet.)
  14. Norman Davis, Die große Katastrophe Europa im Krieg 1939-1945, S. 58: 60.000
  15. ADAC-Stadtplan Dresden, Auflage 2001: 60.000
  16. Jörg Friedrich, Der Brand, 6. Auflage, 2002, S.358: 40.000
  17. Walter Weidauer, Inferno von Dresden, DDR-Ausgabe 1983, S. 117, 194: 35.000
  18. Rolf-Dieter Müller, Der Bombenkrieg 1939-1945, 2004, S. 216: 35.000
  19. A.C.Crayling, Die toten Städte, 2006, Auflistung S. 385: über 30.000
  20. Wikipedia, Übersicht-Tabelle: 22.700 bis 25.000
  21. Spiegel-online vom 3.10.2008, Ende der Legenden: maximal 25.000 (wahrscheinlich weniger)
  22. Dresdner Historikerkommission 2010: bis zu 25.000

Die von der Dresdner Stadtverwaltung im Jahre 1992 offiziell bekannt gegebene Zahl der Todesopfer setzt sich aus folgenden drei Gruppen zusammen:

a. 35.000 voll identifizierte Opfer

b. 50.000 nicht identifizierte, bei denen aber Eheringe, Metallschmuck und ähnliches gefunden wurden, was später zur Identifizierung hätte dienen können und

c. 168.000 Bombenopfer, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gab.

Die hier genannte Aufteilung und die Gesamtzahl von 252.000 Toten wurde am 30.4.1945 vom Dresdner Polizei-Oberst Grosse an das Führerhauptquartier in Berlin gemeldet. Nach Schätzungen der Dresdner Polizei lagen Ende April 1945 noch:

d. weitere 100.000 Tote unter den Trümmern.

Mehrere Jahre nach dem Krieg, als ganze Straßenzüge enttrümmert wurden, fanden die Hilfskräfte immer wieder große Kellerräume voll mit Bombenopfern, erstickt wegen Sauerstoffmangel. In dem im April 2010 vorgelegten Historikergutachten wurde die Zahl der Dresdner Bombenopfer im Auftrag der Dresdner Stadtregierung unter Oberbürgermeisterin Helma Orosz, CDU, auf das politisch korrekte Limit von 25.000 bis 30.000 herunter gerechnet. Deshalb ist heute in fast allen Medien von „bis zu 25.000 Toten“, die Rede. Die Zahl der Toten von Dresden von 250.000 – 350.000 auf 25.000 herunter zu rechnen, ist eine Verhöhnung der Bombenopfer und eine Schande der daran beteiligten Historiker, Medien und der politisch tonangebenden Klasse.

Wegen der wahrhaft apokalyptischen Dimension dieser Massentötung von Zivilisten werden nachfolgend einige Medienberichte aus damaliger Zeit wieder gegeben.

Die schwedische Zeitung Avtonbladed vom 14.2.1945 schrieb: „Das britische Luftfahrtministerium gibt bekannt, von den 1.400 britischen Bombern, die in der vergangenen Nacht im Einsatz waren, nahmen fast 800 an einem Angriff auf Dresden teil. Der Angriff erfolgte in zwei Wellen in einem Abstand von drei Stunden. Es handelte sich um eine sehr konzentrierte Bombardierung, und kurz nachdem die erste Welle über der Stadt erschienen war, leuchtete die Wolkendecke rot vom Widerschein der großen Brände auf der Erde.“

Die Schweizer Neue Züricher Zeitung vom 14.2.1945 berichtete: „London, 14. February (United Press). Ungefähr 1.350 schwer amerikanische Bomber, von etwa 800 Langstreckenjägern begleitet, führten heute einen Tagangriff auf Dresden durch. Dresden, das in der vergangenen Nacht von britischen Bombern angegriffen worden war, bildete das Hauptziel. Ferner wurden Magdeburg und Chemnitz bombardiert.“

In einem Bericht der Berliner Redaktion des Svenska Dagbladet vom 21.2.1945 heißt es: „Die Luftangriffe auf Dresden müssen etwas vom Schrecklichsten gewesen sein, was bisher in diesem Krieg geschehen ist. Dresden wurde seit alters her eine Perle unter den Großstädten Deutschlands genannt… Aber was Dresden zu einer Perle der Kunst gemacht hat, existiert heute nicht mehr. Einige der schönsten und berühmtesten Bauwerke des Barock liegen jetzt in Schutt und Asche… die Altstadt mit ihren typischen engen Gassen ist ausradiert. Augenzeugen suchen vergeblich nach Worten, wenn sie andeuten wollen, was geschehen ist: Zuerst kam ein Hagel von Brandbomben. Und als die Menschen aus ihren brennenden Häusern flüchteten, folgten Sprengbomben und Luftminen, die mitten unter den Menschenmassen explodierten… Nach dem Angriff konnte man vielerorts seinen Fuß nicht hinsetzen, ohne auf Leichen oder Leichenteile zu treten… In der Elbe schwammen Leichen und Leichenteile, und verstümmelte Leichen lagen eingeklemmt zwischen den Trümmern… Große Scharen von Flüchtlingen wurden von den Bombern getroffen… Die Folgen können nicht beschrieben werden. Eine Ernte des Todes unter fliehenden Betagten, Frauen und Kindern. Wollte man das Geschehen auch nur andeuten, müsste man es in den Farben des Infernos malen.“

Der nachfolgende Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan (1917-2000) wurde im Journal of the Irish Colleges of Physicians, Band 21, Nr.3, Juli 1992, veröffentlicht. Er beschreibt nicht nur die sorgfältig geplante Vernichtung der Stadt und die gewollte Tötung der Bewohner und Flüchtlinge, sondern gibt auch interessante Einblicke in den Ablauf der ganzen Aktion:

„Ich war allein diensttuender Sanitätsoffizier bei der RAF Kirmington mit etwa 2.000 Mann. Am Abend des 13.2. versammelten wir uns zu einer abschließenden Einsatzbesprechung… Die Route der Hauptmacht ging nie vom Versammlungspunkt zum Ziel. Mehrere Kursänderungen erfolgten über Deutschland; Finten, um die Nachtjäger zu täuschen… Es herrschte Überraschung, als das Ziel angekündigt wurde. Es war bekannt, dass das Ziel ein weit entferntes sein würde, was ganz einfach aus dem Verhältnis der Bombenlast zur Treibstoffmenge hervorging, die am Nachmittag in die Maschinen geladen wurden… Der Nachrichtenoffizier eröffnete die Besprechung mit den Worten: `Ihr seid in die RAF eingetreten, um Deutsche zu töten, und genau das werdet Ihr heute Nacht tun.` Er fuhr dann mit der Erklärung fort, dass nach dem Zusammenbruch der deutschen Front im Osten Flüchtlinge nach Westen strebten, die Zuflucht vor der Winterkälte suchten. Dresden sei die einzige Stadt mit unbeschädigten Häusern, in denen die Menschen unterkommen könnten, und man rechnete damit, dass sie bis oben vollgestopft seien. In jener Nacht hatte der Einsatz den Zweck, die Stadt und ihre Bevölkerung zu vernichten. Es gab keine der üblichen schön färberischen Redensarten, dass das Ziel ein Rüstungszentrum sei oder ein Eisenbahn-Instandsetzungswerk… Es sind über diesen Angriff Versionen in verschiedenen Berichten in die Welt gesetzt worden, die das Unternehmen rechtfertigen. Aber jede Rechtfertigung fehlte in der Einweisung auf unserer Station. Dies sollte die Nacht des Gemetzels an Zivilisten sein.

Fachleute erklärten dann den Angriffsplan. Es sollte zwei Wellen Lancaster geben. Die erste mit 244 Maschinen würde um 22.15 Uhr hauptsächlich mit Brandbomben zuschlagen. Aber auch mit einer 1.000 Kilogramm-Cookie oder Druckbombe mit barometrischem Zünder, der zur Detonation in der Luft über der Stadt eingestellt war. Der Zweck war, den alten Teil der Stadt in Brand zu setzen und einen Feuersturm zu erzeugen. Wenn die Innenstadt brannte und damit die Feuerwehr und die anderen Hilfskräfte voll in Anspruch genommen waren, sollte die Hauptmacht mit 529 Lancastern, die 2.000 Tonnen hochexplosive Bomben trugen, um 1 Uhr 30 zuschlagen …. der ganze Angriff sollte in einem Holocaust von 50 Minuten zusammengefasst werden. Die Lücke in den zwei Bomberwellen hatte den zweiten Zweck, die Stadt zur leichteren Identifizierung für die Hauptmacht in Brand zu setzen… Das Wetter entlang dem Anflugweg war wolkig mit Aufhellungen über dem Zielgebiet vorhergesagt, und diese Vorhersage war bemerkenswert genau. Zusammen mit dem Ablenkungsangriff auf Bohlen durch 320 Halifax um 22 Uhr, 15 Minuten vor dem Hauptangriff auf Dresden, und einem Scheinangriff auf Magdeburg waren in jener Nacht etwa 7.600 Angehörige des Bomberkommandos in der Luft.

Am folgenden Morgen würden 1.350 fliegende Festungen und Liberators mit Schutz durch Mustang-Jäger der US-Air Force weitere Bomben lösen, um die einst so schöne Stadt Dresden zu verwüsten und mit Bordwaffen zu belegen… Der Start bei völliger Dunkelheit klappte fehlerfrei… Als die Besatzungen am frühen Morgen zurück kamen und zur Einsatz-Nachbesprechung taumelten – müde und abgespannt – war die Stimmung gedrückt. Offensichtlich war der Angriff erfolgreich gewesen, alle hatten das Ziel erkannt, der Widerstand war unerheblich gewesen…“ Soweit der Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan.

Aus Anlass des Besuchs der britischen Königin beschrieb die Tageszeitung Die Welt die Bombennacht von Dresden wie folgt:

„Es war der 13.2.1945, Faschingsdienstag. Viele Menschen feierten Karneval, so gut es drei Monate vor Kriegsende noch ging. Um 21.45 Uhr heulten in Dresden die Sirenen: Fliegeralarm. Der Rundfunk unterbrach seine Sendung, im Radio hörte man, wie üblich, das Ticken einer Uhr. Die Wolkendecke über der Stadt riss auf. Die Menschen machten sich trotz des Alarms kaum Sorgen, obwohl die Alliierten bereits zahlreiche deutsche Städte in Schutt und Asche gelegt hatten. Dresden, so glaubte man zu wissen, würde verschont werden. Die Luftabwehr war abgezogen. Um 22.09 Uhr verstummte das Ticken der Uhr im Radio. Ein Ansager rief aufgeregt: `Achtung! Achtung! Achtung! Die Spitzen der großen feindlichen Bomberverbänder haben ihren Kurs geändert und befinden sich jetzt im Anflug auf das Stadtgebiet.`

Vier Minuten später fielen die ersten Bomben, begann das Inferno, die Zerstörung einer der schönsten deutschen Städte. 244 britische Lancaster-Bomber stießen aus den Wolken um Dresden herab, flogen fächerförmig über die historische Altstadt. Grelle Blitze erhellten den Himmel, Brände flackerten auf.

Knapp drei Stunden später, am 14.2. gegen 1.30 Uhr kamen die Briten wieder, mit 500 Lancaster-Bombern. Die Stadt vor ihnen glich einem Feuermeer. Einer der Flieger notierte in seinem Tagebuch: `Der phantastische Schein aus 320 Kilometer Entfernung wurde immer heller. Selbst in einer Höhe von 6.700 Metern konnten wir bei dem gespenstischen Licht der Flamme Einzelheiten erkennen, die wir nie zuvor gesehen hatten; zum ersten Mal seit vielen Einsätzen fühlte ich Mitleid mit der Bevölkerung dort unten.`

Innerhalb von 20 Minuten luden die Maschinen der zweiten Welle ihre Bombenlast über der brennenden Stadt ab. Insgesamt warfen die Briten 650.000 Brandbomben und mehr als 200.000 Sprengbomben auf Dresden.

Elf Stunden später traf Dresden der nächste Vernichtungsschlag. Um 12.12 Uhr griffen mehr als 300 amerikanische B-17-Bomber die brennende Stadt an. Sie warfen in neun Minuten 783 Tonnen Bomben ab. Danach rasten amerikanische Mustang-Jäger im Tiefflug über die Stadt, feuerten mit ihren Bordwaffen auf den Verkehr, auf die Straßen, die aus der Stadt herausführen und von den Kolonnen flüchtender Menschen verstopft waren. Es war der verheerendste Luftangriff der Geschichte: In nur 14 Stunden verwüsteten die Bomber 28 Quadratkilometer der Stadt; zum ersten Mal gab es nicht genügend unverletzte Überlebende, um die Toten zu bergen.

Schon nach dem ersten Angriff brannten das Schloß, die Hofkirche und die Semperoper. Das Wasser aus den zerstörten Hauptrohren überflutete die Straßen. Fernschreiber, Telefon und Funk fielen aus; die Luftschutzzentrale war ohne Verbindung zur Außenwelt. Der Feuersturm, die fürchterlichste Folge eines Flächen-Bombardements, entwurzelte mächtige Bäume, kippte Eisenbahn-Waggons, schleuderte Menschen mehrere Straßenzüge weit in die Flammen. Mehr als 70 Prozent der Opfer von Dresden starben wahrscheinlich an Sauerstoffmangel, oder Kohlenmonoxidvergiftung in Bunkern und Kellern. Noch mehrere Tage nach dem dreifachen Schlag waren die Straßen mit Tausenden von Opfern übersät.

`Nie habe ich geglaubt, dass der Tod in so verschiedener Form an den Menschen heran treten kann`, sagte der Leiter der „Abteilung Tote“, der Vermißten-Nachweis-Zentrale in Dresden, Hanns Voigt. `Nie habe ich für möglich gehalten, dass Tote in so vielen Gestalten den Gräbern übergeben werden können: Verbrannte, Verkohlte, Zerstückelte, Teile von ihnen, als unkenntliche Masse, scheinbar friedlich schlafend, schmerzverzerrt, völlig verkrampft, bekleidet, nackt, in Lumpen gehüllt, und als ein kümmerliches Häufchen Asche, darunter Reste verkohlter Knochen. Und über allem der beißende Rauch und der unerträgliche Verwesungsgeruch.`

Auf dem zentralen Altmarkt in Dresden waren große Löschwasserbecken von etwa 30 Metern im Quadrat gebaut worden. Hunderte von Menschen waren hinein geklettert, um sich zu retten. Das Wasser war zweieinhalb Meter tief, und die steilen Wände der Betondecken machten es unmöglich, wieder heraus zu klettern. Als Rettungsmannschaften ankamen, war das Wasser zur Hälfte verdunstet, die Menschen waren tot. Noch zwei Wochen nach dem Schlag wurden Tausende von Opfern aus den zerbombten Straßen und Kellern der Innenstadt geborgen. Die Gefahr von Epidemien wuchs, die Altstadt war abgesperrt. Die Polizeibehörden beschlossen in ihrer Not, die Opfer nicht mehr auf den Massenfriedhof im Norden Dresdens zu bringen, sondern mitten auf den Altmarkt. Dort waren heraus gerissene Träger des abgebrannten Kaufhauses Renner auf Sandsteinblöcke gelegt worden. Sie bildeten eine Reihe massiver Roste von acht Metern Länge. Unter die Stahlträger wurden Holz- und Strohbündel gesteckt. Auf den Rosten wurden die Körper von etwa 500 Toten geschichtet, wobei zwischen jede Schicht eine Lage Stroh kam.

Viele der toten Kinder trugen immer noch die Fetzen bunter Karnevalskostüme. Ein höherer Offizier steckte das Brennmaterial unter den Rosten in Brand. Die Zahl der Toten kann nur geschätzt werden. `Das amtliche Ergebnis der Zahl der (identifizierten) Gefallenen betrug 39.773 bis zum Vormittag des 6.5.1945`, schrieb der oberste Luftschutzleiter der Stadt. Dies ist die niedrigste Zahl, die genannt wird. Briten und Amerikaner gingen zeitweise von bis zu 250.000 Opfern aus. Der britische Historiker D. Irving hält es für realistisch, dass 135.000 Menschen ums Leben kamen. In Hiroshima starben am 6.8.1945 nach dem Abwurf der Atombombe 71.379 Menschen.“ aus: Die Bombennacht von Dresden, in: Die Welt, vom 22.10.1992.

Anlässlich des Besuchs der britischen Königin in Dresden wurde übrigens die Gedenktafel für die Bombenopfer entfernt. 1992 wurde hingegen in London für „Bomber-Harris“ auf Betreiben der Königin-Mutter ein Denkmal enthüllt. Als sich in Deutschland daraufhin Protest regte, ätzten Blätter wie der Evening Standard: „In jeder deutschen Stadt sollte eine Statue dieses Mannes stehen.“ J. Bölsche, So muss die Hölle aussehen, in: Der Spiegel 2/2003; Th. Kielinger, Denkmal für britische Bomberpiloten in London, in: Die Welt, 28.6.2012.

Dieser Bombenholocaust genügte den Anglo-Amerikanern freilich noch lange nicht. Um auch das letzte in der Stadt noch Heilgebliebene zu vernichten, entfesselten US-Bomber am 17.4.1945 ein Stahlgewitter über der Stadt. Binnen fünf Minuten fielen an die 1.000 Sprengbomben und etwa 32.000 Stabbrandbomben. Ihre Zielpunkte waren vor allem Verkehrseinrichtungen wie Bahnhöfe, Gleisanlagen, Lokomotivschuppen, Güterwagen usw. Das riesige Friedrichstädter Bahnhofsareal wurde buchstäblich umgepflügt. Zersplitterte, ausgeglühte, umgekippte Waggons und Lokomotiven, zerfetzte Schienen, Stellwerke, Weichen, Signale. Verdorbene und verbrannte Warenladungen und Tiertransporte, vernichtetes Wehrmachtsgerät. Im König-Alber-Hafen sanken Schiffe, brannten Lagerschuppen. Nicht viel besser sah es in dem und um den Altstädter Güterbahnhof aus. Auch in das leergebrannte Gerippe des Hauptbahnhofs und auf den Wiener Platz und die nähere Umgebung hämmerten die Sprengbomben, sie wirbelten Ruinen bis zum Vitzthumschen Gymnasium und zur Wiener Straße durcheinander. Zahllose Bomben fielen in die Stadtmitte, die in der Februarnacht vollkommen verwüstet wurde. Auch diesmal erlitt die Bevölkerung schmerzliche Verluste. Beitrag Als Dresden unterging, in: Focus, vom 31.1.2005.

Eine sehr nüchterne Darstellung der Tragödie findet sich in dem Dokument der Ordnungspolizei Dresden vom 22.3.1945. Darin sind die bei den Luftangriffen auf Dresden vom 13/14.2.1945 angerichteten Zerstörungen und Opferzahlen wie folgt dokumentiert:

Total vernichtet oder schwer beschädigt wurden 13.441 Wohnungen, das sind 36 % aller Wohngebäude in Dresden. Weiter total vernichtet bzw. schwer beschädigt, dass sie nicht mehr benutzt werden können, wurden: 30 Banken, 647 Geschäftshäuser, 18 Lichtspielhäuser, 31 Waren- und Kaufhäuser, 2 Museen, 36 Versicherungsgebäude, 19 Kirchen, 32 größere Hotels, 6 Kapellen, 25 größere Gaststätten, 22 Krankenanstalten, 75 Verwaltungsgebäude, 72 Schulen, 6 Theater,  5 Konsulate.

Bis zum 20.3. abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 steigen wird. Von den Toten konnten nur annähernd 30 % identifiziert werden… Da der Abtransport der Toten nicht rechtzeitig und rasch von statten gehen konnte, wurden 68.650 Gefallene eingeäschert, die Asche auf einem Friedhof beigesetzt. (…) Der Chef des Stabes, gez. Grosser, Oberst der Schutzpolizei.“ Zitiert nach Bombenterror unter: derHonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/13/tagesbefehl-nr-47-vom-23-marz-1945-des-befehlshabers-der-ordnungspolizei-von-dresden-oberst-grosse/

Meine Quelle: G. Zemella: Warum mussten Deutschlands Städte sterben.

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Die einzige webseite, die noch der Lüge von den 25.000 Toten widerspricht, ist die Seite von Jürgen Elsässer, Compact.

Link zu einem Artikel:

https://www.compact-online.de/sensationelles-dokument-dresdner-stadtverwaltung-ging-1992-von-250-000-toten-bei-angloamerikanischem-terrorangroiff-1945-aus/

Eine längere Informationssendung vom Veganen Germanen findet man hier: https://donnersender.ru/v/8156

Wer der Dresdner Vernichtung gedenken will, stelle heute abend eine Kerze in sein Fenster.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

Axtmord in Limburg – Polizei droht Bevölkerung, die Videos von der Tat veröffentlichen will

Zitat:

„Die ausländische Presse erkennt diese wahnwitzige Fehlsteuerung allzu deutlich – und berichtet darüber auch in schonungsloser Offenheit (während sich hierzulande nur in unabhängigen Medien und freien Netzforen entsprechend luzide Einordnungen finden lassen). Der österreichische „Wochenblick“ schreibt heute etwa: „Anstelle die Bevölkerung umfassend aufzuklären, haben die deutschen Behörden nach dem unfassbar brutalen Axtmord von Limburg ganz andere Sorgen. Die Öffentlichkeit wird mit Klagedrohungen eingeschüchtert – niemand soll erfahren, welchen Hintergrund der Täter von Limburg hat.““ Zitat ENDE

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/10/26/bitte-sie-limburg/

Lindenallee im Herbst

Ganz klassisch: Die Bevölkerung soll, natürlich erst recht kurz vor der Thüringenwahl, dumm gehalten werden, desinformiert werden. Der Vertuschungsapparat der Medien läuft auf Hochtouren.

Bitte dementsprechend wählen.

Neue Heimat Kyffhäuser

Terrororganisation Sonnenstaatland als Quelle von Hass und Hetze im Netz

Rüdiger in Hochform, Dauer: 50 Minuten.

Mein Kommentar unter dem Video scheint auch nicht öffentlich lesbar zu sein: „Die Staatsanwaltschaft tut da gar nix. Bin auch betroffen. Habe Anzeige erstattet, ohne Wirkung. Es gibt keine Richter mehr für „sowas“.“ ZITAT ENDE

Kirschkuchen in Massen hat zwar bis jetzt noch keiner für mich bestellt, aber dafür gab es andere Versuche in diese Richtung.

Neue Heimat Kyffhäuser