Windsterben durch Windkraft

und die Folgen: Weniger Regen bis hin zur Dürre.

Artikel: https://eifelon.de/umland/windsterben-durch-windkraft.html

Umland: „Die Westwind-Wetterlage, die seit Menschengedenken Nordwesteuropa und Mitteleuropa hinreichend mit Niederschlägen versorgt hat, ist künstlich abgeschaltet worden.“

sagt die Historikerin und Autorin Dagmar Jestrzemski. Sie ist dem Dürreproblem der letzten Jahre nachgegangen und hat dabei eine mögliche überraschende Ursache gefunden. Die Westwindwetterlagen, notwendig für Regen und Pflanzenwachstum, bleiben zunehmend aus. Verantwortlich sieht sie die hohe Windraddichte in Deutschland, die in der unteren Atmosphäre für zunehmende Probleme beim Feuchtigkeits-Transport sorgt:


Rückläufige Windgeschwindigkeiten für Deutschland bezeugen die Ergebnisse einer am 5. Oktober 2020 veröffentlichten Studie der Deutschen WindGuard im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie e.V. mit dem Titel „Volllaststunden von Windenergieanlagen an Land – Entwicklung, Einflüsse, Auswirkungen“.

Danach hat sich die mittlere spezifische Nennleistung der Windenergieanlagen (MSN) – gemessen wird das Verhältnis von der Nennleistung der WKA zu ihren Rotorkreisflächen –   in Deutschland von 2012 bis 2019 beständig verschlechtert Und dies, obwohl Windenergie seit 20 Jahren immer effektiver und inzwischen aus Höhen deutlich über 200 m abgeschöpft wird.

Die Ursache des, für die Windindustrie beunruhigenden Trends ist der seit Jahrzehnten gemessene Rückgang der mittleren Windgeschwindigkeit in Deutschland. Trotz der erhofften Zunahme der Energieausbeute durch die stetig erhöhte Effektivität der Windanlagen sank die MSN in Schleswig-Holstein um etwa 30 %, im Norden um 25 %, in der Mitte um 23 % und im Süden um 26 %.

Konkret handelt es sich um die Abnahme von 420 Watt/qm auf ca. 295 W/qm in Schleswig-Holstein, von 400 auf 300 W/qm im Norden, von 380 auf 270 W/qm in der Mitte und von 380 auf 280 W/qm im Süden Deutschlands.

In der Untersuchung der Deutschen WindGuard zeigt sich eine verhältnismäßig stärkere Abnahme des mittleren jährlichen Windes in denjenigen Regionen, wo der Wind vergleichsweise am stärksten weht und die Windenergie dementsprechend am intensivsten abgeschöpft wird. Für ganz Deutschland ist mit dem Ergebnis dieser Studie ein klarer Zusammenhang zwischen der rückläufigen Windgeschwindigkeit und der massiv betriebenen Abschöpfung von Windenergie aus der Atmosphäre hergestellt:

Die Windparks werden zum Opfer einer atmosphärischen Windberuhigung, die sie selbst erzeugt haben.

Bereits eine vor mehr als zwei Jahren veröffentlichte Studie des „Institute of Atmospheric Physics, der Chinese Academy of Sciences“ (Huang et al.), Peking, kommt zu dem Ergebnis, dass die kontinuierliche Abnahme von atmosphärischem Wind auf der Nordhalbkugel ein weit verbreitetes und inzwischen potentiell globales Phänomen ist. Das Phänomen wird auch als „globale terrestrische Windberuhigung“ (Global terrestrial stilling) bezeichnet.

In China, dem Land mit der weltweit stärksten Windstrom-Kapazität, verzeichnen die Regionen mit gigantischen kommerziellen Windparks in den Arealen mit großen Windenergie-Reserven durchweg die größten Rückgänge an oberflächennaher Windenergie. Auch in Europa haben 50 Prozent der beobachteten Stationen seit 1979 über 30 Prozent des Windkraftpotentials verloren.

Dieser seit 40 Jahren anhaltende Trend steht im Gegensatz zu den „Untersuchungen des geostrophischen Windes über der deutschen Bucht seit 1880. Dabei zeigten sich jeweils windschwächere und windstärkere Perioden, zwischen denen 20- oder 30- jährige Ab- bzw. Zunahmen erkennbar sind“.

Demnach hätte längst eine Umkehr der rückläufigen Wind-Entwicklung eintreten müssen. Diese deutet sich aber keinesfalls an. Es muss hier also ein Faktor wirksam sein, der die Umkehr des negativen Wind-Trends verhindert, so dass sich die kontinuierliche Abnahme der mittleren Windgeschwindigkeiten immer weiter fortsetzt.

Frühlingsgrüner Wald ist nur mit ausreichend Regen möglich – hier: Nähe Ravensberg, Teutoburger Wald

Für Schleswig-Holstein kommt noch hinzu, dass der Wind laut IWR-Windertragsindex besonders stark an der Küste abgenommen hat, und zwar zwischen 2008 und 2017 um ca. 7%, im Landesinnern dagegen nur um ca. 5%, beides im Vergleich zum Jahrzehnt davor. Die stärkere Abnahme der Windgeschwindigkeit an der Küste – verglichen mit dem Inland  – dürfte auf die windabschattenden Effekte der Nordseewindparks und der besonders zahlreichen Küstenwindparks zurückzuführen sein.

Hindernisse entziehen dem Wind direkt keine Energie. Lediglich die dort entstehenden Turbulenzen entziehen der Luftströmung Energie. Im Gegensatz dazu wird bei der Windstromerzeugung ein wesentlicher Teil der Windenergie (max. 59,3 %) direkt abgeschöpft und verbraucht. Auch die verlangsamten und turbulenten Strömungen (Windschleppen) im Lee der WKA entziehen dem Wind Energie – an Land in einer Länge bis zu 30 km, über dem Meer bis zu 100 km. Beide Effekte verlangsamen zwangsläufig über große Regionen hinweg den Wind.

Der abgeschöpfte Wind , der an immer mehr Standorten und daher in zunehmendem Ausmaß in den regionalen und globalen Windsystemen fehlt – hat katastrophalen Folgen: Weniger Wind = weniger Regen = Dürre und Bodentrockenheit, Waldsterben, Ernteeinbußen = weniger Verbreitung von Pollen und Samen = weniger Verjüngung der Vegetation.“ Weiterlesen unter obigem Link.

Man merke sich:

Weniger Wind führt zu weniger Regen mit all seinen Folgen!

verwandte Artikel hier auf dem blog: Dürre ohne Ende, 4.9. 2019: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2019/09/04/duerre-ohne-ende/

Extreme Trockenheit, 19.7.2018: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2018/07/19/extreme-trockenheit-alles-verdorrt/

KeineHeimatKyffhäuser

Verarsche Wetter – Glaubwürdigkeit von Meteorologen

Das muß hier einmal fest gehalten werden: Den ganzen vorigen Dezember war das hier so, und nun ist es teilweise auch wieder so, obwohl wir angeblich hohen Luftdruck haben. Tatsächlich aber ist der Himmel bedeckt, auf gut deutsch: ZU.

Wochenlang war im Dezember keine Sonne zu sehen. Derzeit (Ende Februar 2021) ist es erneut so; es handelt sich dabei um mittelhohe Wolken. Diese habe ich nach Überprüfung als Altostratus identifiziert. Quelle: https://content.meteoblue.com/de/meteoscool/wetter/wolken/wolkenarten

Info dazu: Höhe: 2-8 Kilometer, Niederschlag: Regen oder Schnee. Vorzeichen für Niederschlag innerhalb der nächsten Stunden.

Nur: es regnet hier aus diesem Himmel nicht. Und angeblich haben wir außerdem Hochdruckeinfluß. Wo kommen also diese hohen Wolken her?

Natürlich wird online bei den Schlafschafen geleugnet, daß es Wettermanipulation überhaupt gebe. Wie das  halt bei Dummen so ist. Anstatt sich schlau zu machen, wird geleugnet. Als ob Wissen schaden würde. Wissen zu besitzen, scheint für Dumme eine schlimme Krankheit zu sein. Nach Eingabe der Suchworte „geoengineering“ und „Patente“ fand ich mit meiner zensurfreien Suchmaschine duckduckgo eine lange Liste von webseiten, allerdings die meisten in englischer Sprache, die das Thema geoengineering behandeln. Daraus habe ich diese zwei Links mal hier  her kopiert:

https://climateviewer.com/2014/03/24/geoengineering-weather-modification-patents/

Oder hier: https://www.geoengineeringwatch.org/links-to-geoengineering-patents/

Dann habe ich noch dieses interessante Video gefunden (schade, daß C. nix mehr macht):

Glaubwürdigkeit von Meteorologen, Video, conrebbi, 4:32 lang:

https://www.youtube.com/watch?v=3rywnyj3Ro8&feature=emb_logo

Video und mehr auch auf dieser webseite: https://www.weather-modification-journal.de/meteorologen-sind-teil-der-milit%C3%A4rischen-illegalen-klima-programme/

Das ganze geht aus von wem denn auch … vom militärisch-industriellen Komplex der USA. „Militärs verstehen keinen Spaß“ – Conrebbi. Die ziehen das einfach durch.

So und heute morgen lese ich bei Kachelmann-Wetter die neueste Theorie, wo denn diese hohen Wolken angeblich herkommen. Zitat: „Es gibt über Teilen Mitteleuropas dichte Wolken. …  Typisch für diese kompakten mittelhohen und hohen Wolken sind die gerippte Obergrenze der Wolken (sie weisen auf leicht labile Schichtung hin). Das ist ein typisches Zeichen, wenn Staub/Saharasand mit im Spiel ist.

Der Saharastaub bewirkt, dass sich in den höheren Schichten der Troposphäre mehr Kondensationskerne befinden, an denen sich Tropfen bilden können. Dies führt zu starker Wolkenbildung mit recht dichten Wolken. Diese Wolken trüben den Himmel deutlich. Wie genau sich der Saharastaub auf das Wetter bei uns auswirkt ist noch Gegenstand der Forschung. Messungen über der Sahara haben bereits gezeigt, dass der Staub einen großen Einfluss auf die Strahlungsbilanz hat – mehr Staub in der Atmosphäre lässt weniger Sonnenstrahlung am Boden ankommen. Auch die Temperaturen sind dann – gegenüber der Prognose des Wettermodells – meist stark gedämpft.“ Zitat Ende

Quelle: https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/saharastaub-foerdert-die-wolkenbildung/

Ja, ja, die „gerippten“ Wolken … dazu suche ich auch noch was raus. Klar hat Staub Auswirkungen auf das Wetter. Aber ob das Saharastaub ist, wage ich dann doch zu bezweifeln.

Man reagiert also seitens der Meteorologen  und die Zweifel in dem Anteil der Bevölkerung, die sich nicht zu schade ist, in den Himmel zu schauen, und festzustellen, da stimmt was nicht, nehmen zu. Das ist schön.

edit 2 Tage später: Der Kanal Wetterdler auf telegram schreibt zum Saharastaub https://t.me/WetteradlerKanal/537 :

„Der „Sahara Staub“ wie unsere „Wetter-Experten“ es bezeichnen, wurde schon von so einigen Menschen dieses Landes und unserer Nachbarländer als ungewöhnlich zu dieser Jahreszeit eingestuft.

Zudem wies dieser magnetische Eigenschaften auf und ließ sich mit Hilfe einfacher Neodym-Magnete anziehen. Dies allein ist schon ungewöhnlich für einfachen Sand.

Bislang standen für aufgeweckte Beobachter schon so einige Zeichen auf Warnung, dass an diesem „Sahara Staub“ mehr faul zu sein scheint, als man uns glauben lassen möchte.

Dies wird nun einmal mehr bestätigt, da an der Schweizer Grenze laut nachfolgendem Bericht, ☢️ Radioaktivität darin nachgewiesen wurde:

https://www.20min.ch/story/radioaktiver-saharastaub-an-schweizer-grenze-entdeckt-304426847256

🔸 Die wenigsten Menschen sind sich über Projekte wie Geo-Engineering überhaupt im Bilde noch haben sie diesen ausdrücklich zugestimmt. Wer garantiert uns, dass mittels dieser Teils militärischer Projekte, nicht auch derartige radioaktive Testungen an der Weltbevölkerung durchgeführt werden?

„✈️🤫 Geheimhaltungen und mediale Desinformationskampagnen 🤥 derartiger Projekte können einen Rahmen für Experimente bieten, der ethisch und moralisch nicht akzeptabel ist.“Zitat Ende.

KeineHeimatKyffhäuser

edit 14.3.2021: Zum Thema „Wellen“

„Während es ein Leichtes ist, mit 2-dimensionalen Cartoon Wetterkarten im Wetterbericht, die Vorgänge und Muster der Wettermanipulation zu verschleiern, ist dies bei hochauflösenden Satellitenaufnahmen nicht mehr so einfach.

🔸Hier wird gern in die Trickkiste gegriffen und mit vielen wissenschaftlich klingenden Begriffen um sich geworfen, mit dem Ziel, den immer schärferen Verstand der aufwachenden Menschen ruhig zustellen.

🔸Oft dienen hierzu akademische Titel, wie Prof., Dr. oder Experte, da diesen Menschen oder Titeln unterbewusst, ohne dass ein einziges Wort gesprochen wurde, Vertrauen zugeschrieben wird.

das wohl stärkste Argument, dieser pseudowissenschaftlichen Erklärungen ist, dass es sich bei diesen trichterförmigen Wellenmustern um natürliche Verwirbelungen der Inseln handeln solle, welche durch verschiedene Luftschichten beeinflusst werden.

Auch der Vergleich dieser Wolkenmuster mit den Wellenmustern in Wasser welches natürlichen Ursprungs ist, wirkt im ersten Moment plausibel und „stark“.

Schauen wir uns diese beiden Argumente einmal an:

1. Natürliche Verwirbelungen an Inseln?

🔹 Jeder kennt Abgase eines Kraftfahrzeugs. Die heiße Abgasluft eines Autos erzeugt im Winter eine natürliche Verwirbelung hinter dem Fahrzeug. Diese sind dynamisch, fraktalförmig und sind keine Wellenmuster.

🔹 Auch der Schaum/Gischt hinter größeren Steinen in wilden Gewässern und Flüssen ist nicht linear und Wellenförmig sondern wild, dynamisch und fraktalförmig.

🔹Wenn diese Wellenmuster hinter den Inseln durch deren Verwirbelungen auftreten, warum sehen wir diese dann auch auf dem Festland ohne erhöhte Punkte, ebenso wie auf den Meeren ohne Inseln?

🔹Warum entsteht dieses Wellenmuster auf dem obigen Foto eigentlich aus dem Nichts? dort wo nicht einmal eine Insel ist? Geht auf Google maps und schaut, ob da oben links noch etwas von der Insel ist … 😂

2.) Satelliten-Wellenmuster wie Wasserwellen?

🔸Wellen im Wasser sehen zwar auf den ersten Blick ähnlich aus, so breiten sich diese allerdings dynamisch aus und bewegen sich.

🔸 Die Wellenmuster am Himmel sind statisch, wie festgetackert und weisen alle Eigenschaften einer künstlich erzeugen Skalarwelle auf (Skalar-Interferometrie).

Es wird offensichtlich versucht, oberflächlich den Verstand ruhig zu stellen. Alleine dass das Foto von der ISS stammt oder stammen soll, versucht Euer Vertrauen zu ergattern. Es wird der Vorteil ausgenutzt, dass wir es nicht prüfen können und diese Erklärungsversuche blind schlucken sollen.

✅ Bleibt wachsam und kritisch.“ ZITAT ENDE Quelle: https://t.me/WetteradlerKanal/578

Video dazu, ca 4 Minuten: https://t.me/WetteradlerKanal/579

KeineHeimatKyffhäuser

Am Ende ist die Wolkendecke wieder zu

„Hallo Wetteradler

Bin schon lange auf deinem Telegram Kanal….
Heute habe ich mal gesucht wie ich dir was zusenden kann.
Tagtäglich sehe ich mir morgens den Sonnenaufgang an, da ich 5uhr morgens aufstehe. Oft sehe ich sie fliegen bevor es hell wird, zu oft 😖 dann sehe ich die Streifen. .. Bis ich fertig bin mit meinen Tieren sieht es dann so aus. Es wäre ein schöner Tag geworden. Aber am Ende ist die Wolkendecke wieder zu.
Sie fliegen sehr oft, hauptsächlich in den dunklen Morgenstunden. Dezember war es ganz schlimm, 4 Wochen durchgehend trockene graue Wolkendecke, keine Sonne…. sämtliche Solaranlagen und Geräte funktionierten nicht mehr. manchmal hat es nach Chemie gestunken.
Unüblich hier, normalerweise regnet es mal kurz und dann wird es wieder schön.
und einmal hatte ich auch im Herbst überall auf Gräsern, Büschen, Blättern und Bäumen auf allen Koppeln spinnwebartige Fäden. Ich habe geweint, ehrlich.
Es setzt mir zu, zu wissen dass meine Tiere das Plastik fressen…
Dass wir alle derart mutwillig verseucht werden.
Ich lebe hier in Südungarn in einem kleinen Dorf ohne Fabriken und wenig Autoverkehr, abseits von Tourismus.
Versuche meinen kleinen Hof ohne irgendwelche Chemie zu bewirtschaften.
Dünge mit Naturalien, baue ein bisschen Gemüse selbst an, alles Handarbeit keine Traktoren etc. Fermentiere um mich und die Tiere mit mehr Vitaminen zu versorgen.
Es wird immer schwieriger…
Seit 2 Jahren kämpfe ich auf meinem Grundstück gegen immer stärker werdenden Pilzbefall an. Auch die Bäume werden immer mehr krank, bei einigen beginnt eine Rindenablösung.
Es ist ein Kampf gegen einen Riesen.
Es macht mich sehr traurig 😢 kein Mensch hat das Recht Gott zu spielen.“

🔸 So siehts aus, kein weiterer Kommentar notwendig. Das „Spiel“ ist erst vorbei, wenn dieses Thema an Bekanntheit gewinnt und da kommt jeder einzelne von uns ins Spiel. Wenn jemand das nicht glauben möchte, zeigt ihnen die Technologien. Technologie und Wissenschaft ist neben dem Geldsystem eine Art Religion geworden. Wenn jemandem klar gezeigt wird, dass die Technologien und Patente alle vorliegen, verpuffen die meisten Argumente im Nichts.

🔸Klar kann man nicht jeden „kriegen“, viele werden erst aus ihrem Tiefschlaf der Ignoranz erwachen, wenn es entweder zu spät ist oder sie selbst erkranken, weil sie ja nicht Entgiften mussten, da es ja in „ihrer Welt“ nichts zu entgiften gab.

🔸Am Ende wird jeder wach, notfalls über den Schmerz.“ZITAT ENDE, Quelle: https://t.me/WetteradlerKanal/430

Die Menschen sehen es nicht mehr.

Die Wolkendecke ist zu, na und, dann bleiben sie halt drinnen, lenken sich ab im Netz. Wer braucht schon frische Luft, wer braucht schon Natur, wer braucht schon Sonne. Die verzombiete Menschheit doch sowieso nicht … warum ich diesen Text kopiert habe? Weil es hier auch den ganzen Winter so war: Dunkel, bewölkt, ohne Regen, aber kalt. Und jetzt kommt erst die richtige Kältewelle. Mindestens 10 Tage starker Dauerfrost sind angesagt.

Was tut einer der degenerierten „Wetterfrösche“(Kai Zorn)? Er macht Videos darüber, wie man mit dem Auto im Tiefschnee Spaß haben kann.

Spaß haben, das ist das Einzige, was ihn interessiert! Daß solche tiefen Temperaturen das Garaus bedeuten für viele Tiere, so weit denkt der nicht. Hauptsache, Spaß haben. Leider kann man solche Vollidioten nicht anschreiben, sonst würde ich dem mal gehörig den Marsch blasen. So einer gehört mit Sicherheit nicht auf eine öffentliche Plattform, wo er verbreitet, wie er Spaß haben kann, angesichts eines Extremwetters, welches für Mensch und Natur nur Tod bedeuten kann.

Spaß zu haben, dies scheint das Einzigste zu sein, wozu diese kollektiv verdummte Menschheit noch fähig und willens ist. Mit allem anderen ist sie überfordert.

Dasselbe erlebte ich vor Wochen auf dem Kanal von wetter.net, dort sind dermaßen degenerierte Leute, die finden alles das toll, was normalen Menschen eben keine Freude macht. Eben wohlstandsverweichlichte Sesselpupser mit extremer Langeweile. Da man auch die Macher von wetter.net nicht anschreiben kann, ob dem Abschaum, der bei ihnen unter den Videos kommentiert, war dies letzten Endes der auslösende Punkt, an dem ich meinen youtube-Kanal gelöscht habe. So etwas braucht kein Mensch. Und eine Gesellschaft, die nur noch Spaß haben will, und zu sonst nichts mehr fähig ist, die braucht auch kein Mensch.

KeineHeimatKyffhäuser

per edit hinzu gefügt, sehr lesenswerter Artikel:

https://dudeweblog.wordpress.com/2021/02/07/der-sturm-im-auge-des-sturms-oder/

 

Zusammenhänge

Nur für Fortgeschrittene

Miriam Hope ist Desinfo, auch wenn ihr Video bei yt mal wieder gelöscht wurde. Ihr drama-queen reifer Auftritt („legt euch schon mal die Taschentücher bereit“) ist aber auch oskarverdächtig.

Q ist natürlich auch desinfo, das weiß ja jeder, der hier liest.

Das hier vom Kanal Lily / Heidelberg / Patriotin, Länge: 2.48 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=SoQWwJhBoNk

Dann das:

Soeben habe ich ein Video gesehen, der Kanal heißt Verbinde die Punkte, link:

Klick , der Sprecher verharmlost den nun in Deutschland stattfindenden 2. Lockdown als „notwendig für das Erwachen der Bevölkerung“. Was schlicht albern ist, und auch menschlich fragwürdig, denn dieser 2. Lockdown wird wieder sehr viele Existenzen vernichten und Leben kosten – aber nicht das Leben der vermeintlich Corona-Kranken. Das scheint dem Sprecher nicht bewußt zu sein, oder aber es ist ihm egal. Er faselt irgendwas vom „Bewußtsein der Masse“, das zwingend notwendig sei, und deshalb seien diese Maßnahmen (des 2. lockdowns) auch notwendig.

Die Zusammenhänge sind andere. Und leider ist im Netz 95 Prozent Desinformation. Die Zusammenhänge zum Thema – – ja, ja, ich weiß, es ist langweilig – – Wettermodifikation und 5G, wobei Letzteres „nur“ eine gewisse Rolle spielt im Plan, eine NWO inklusive weltweite (!) Überwachung, weltweite Einheitswährung und so weiter, zu errichten, darf man nicht außer Acht lassen, will man den gesamten Plan der zu errichtenden NWO verstehen.

Wer das Thema Wettermodifikation bisher nicht ernst genommen hat, dem fehlen diese Wissensbausteine. Denn es braucht natürlich gewisse Voraussetzungen, um eine dermaßen weitreichende weltweite Neue Weltordnung zu errichten. Technische Voraussetzungen.

Dazu dieser Kommentar:

„Etwas überaus Simples wird mit der These von den vom Zusammenbruch des Finanzsystems getriebenen Eliten übersehen. Was den Zeitpunkt der Durchsetzung einer globalen Diktatur bzw. des Great Reset wesentlich bestimmt, ist die Verfügbarkeit der für die (Ein-)Führung einer solchen Diktatur zwingend erforderlichen digitalen und Remote-Technologien für globale(!) Überwachung, Steuerung, Kontrolle und Disziplinierung — hier insbesondere zu nennen die mit der Bargeldabschaffung und einer dann globalen(!) Plan- und Zwangswirtschaft gegebenen Erfordernis des Handlings gigantischer Datenmengen und die mithin erforderlich werdende enorme C4-Leistung. C4 ist ein Begriff, der seinen Ursprung im Militärischen hat: Command, Control, Communication and Computers.

Im Bereich der Wettermodifikation war erste Bedingung für die Einführung, ausreichende Forschung und Entwicklung im Bereich des atmosphärischen Geschehens selbst zu erbringen. Zweite Bedingung waren die erforderlichen C4-Kapazitäten. Laut «Chemtrails Exposed» von Peter A. Kirby war beides etwa ab 1980 so weit ausentwickelt und verfügbar geworden, daß mit der praktischen Anwendung von globaler Wettermodifikation begonnen werden konnte. Welche letztere Technologie zur Reife zu bringen, auch als ein vorbereitender Schritt zum Great Reset anzusehen ist: C4, C4 und nochmals C4!“ ZITAT ENDE, Fetthervorhebung von mir.

Zu dem Thema demnächst mehr.

Quelle Kommentar: https://wordpress.com/read/feeds/6146321/posts/2992142298#comments

KeineHeimatKyffhäuser

Dürre ohne Ende

Nun ist es September und eigentlich Herbst. Nachts ist es auch schon kühler, es gab auch schon mehrere Kaltfronten. Aber keinen Regen.

Normal ist das nicht. Früher waren Kaltfronten in der Regel mit Regen eingebunden.

Den letzten Regen gab es hier vorige Woche, ein kurzer Schauer. Davor gab es wochenlang nichts. Wie so oft, dieses Jahr.

Der Boden im Garten ist bis tief runter ganz trocken. So kann nichts mehr wachsen. Das Einzige, was bei mir im Garten noch wächst, sind die Sonnenblumen, allerdings mit herabhängenden Blättern, und sie verblühen sehr schnell, und das neue Superunkraut, der Hornsauerklee. Dieser wird zur Seuche, da er trockenheitsresistent ist und mit der Zeit alles andere unterdrückt. Da ich meinen Garten ja sowieso kündigen will, bekämpfe ich den Hornsauerklee auch nicht mehr, außer an Stellen, wo er massiv überhand nimmt und man seine dicken Polster mit dem Spaten entfernen kann. Alles andere geht sowieso nicht, da der Boden so trocken ist, daß sich Wurzeln nicht mehr einfach entfernen lassen. Soll sich doch der Nachmieter mit dem Unkraut auseinander setzen.

Was ist Hornsauerklee? Klick

 

Verdorrter Topinambur

Zur Dürre verlinke ich eine interessante Seite, das Thüringer Storm Chaser Forum, mit folgendem thread:

Trockenheit/Dürre 2019: Klick 

Dort kann man anhand der dort veröffentlichten Karten vom Deutschen Wetterdienst und vom  Helmnoltz Zentrum für Umweltforschung, UFZ,  erkennen, daß die Böden in Thüringen deutschlandweit am Trockensten sind.

Allerdings muß man hinzu fügen daß es in allen  Bundesländern größere Regendefizite gibt, die auch bis Ende August nicht mehr aufgeholt werden können. In Sachsen-Anhalt und Sachsen wurde im Flächenmittel bisher noch nicht einmal 50 % vom langjährigen Sommermittel erreicht. Und selbst im vergleichsweise nassesten Bundesland (Baden-Württemberg) waren es im Sommer 2019 bisher nur 74 %.

Windradparks stehen ja seit Neuestem im Verdacht, zur Dürre mit beizutragen. Was ich davon halten soll, weiß ich nicht. Ich könnte es mir aber vorstellen. Hier stehen die Dinger ja auch, westlich von uns.

Neue Heimat Kyffhäuser

Bilanz eines Dürre-Jahres

Seit Ende 2016 bearbeite ich einen Garten im Kyffhäuserkreis. Der Garten befindet sich an einem Südhang der Windleite (Windleite: Klick) und er besteht im Wesentlichen, wie so oft hier, aus einer simplen Obstbaumwiese mit etwas Acker/Gartenboden. Der Garten war bei meiner Übernahme total verwildert. Das Gras war hüfthoch gewachsen, und in dem Gras drin befanden sich die Reste der Obstbaumerträge der vergangenen Jahre; hier hatte niemand Obst aufgehoben, sondern es wurde einfach alles liegen gelassen. Die Wege, einstmals schön angelegte Bruchsteinwege, zumindest teilweise, waren völlig zugewachsen und kaum begehbar. Das, was früher Beet gewesen war (es gab eine Art ehemaliges Blumenbeet, erkennbar an den Stauden, die auch völlig zugewachsen waren, und es gab eine Art ehemaliges Gemüsebeet, erkennbar daran, daß da jemand mal vor Jahren Mist drauf gekippt hatte und dort der Boden humoser war), war kaum mehr erkennbar. Der Vorpächter hatte zwar hier  und da mal an den Bäumen rumgeschnitten, oder aber er hatte alte Sträucher entfernt,  aber er hatte den Gehölzschnitt einfach auf den Wiesen liegen gelassen, so daß sich dort mehrere undefinierbare Haufen, total zugewachsen, mit Unkraut, befanden. Der Garten ist recht groß, es handelt sich um zwei ehemalige Pachtgärten, die man zusammen gelegt hatte. Dementsprechend gibt es zwei Aufbauten, wobei der zweite Aufbau, Richtung Tal hin, früher als Hühnerstall benutzt wurde. Unnötig zu sagen, daß sich die Aufbauten ebenfalls in saumäßigem, verkommenen Zustand befanden.

Voriges Jahr hatte ich bereits etwas Salat, Kohlrabi und Buschbohnen gepflanzt, im Winter Feldsalat, was auch für das erste Jahr recht erfolgreich war. Voriges Jahr hatte ich kein Obst, da späte Nachtfröste alles kaputt gefroren hatten.

Dieses Jahr nun, welches gärtnertechnisch-anbaumäßig spät startete, da der Winter bis in den April andauerte, sollte nun ein Dürrejahr werden, welches ich so in meinem langen Leben auch noch nicht erlebt habe.

Das Jahr startete vom Winter / April mit Schnee, direkt in den Sommer. Der Frühling, die Jahreszeit, während der alles wächst, fiel quasi aus. Frühling ist ja nun mal quasi immer gekennzeichnet durch milde Temperaturen und viel Regen, was gut für das Pflanzenwachstum ist. Dies alles fand nicht statt. Wir sind dieses Jahr, 2018, vom Spätwinter in den Sommer durchgestartet.

Traditionsgemäß beginne ich mit Salat und Kohlrabi, und schon gingen die Probleme los. Erdflöhe waren mir zwar als Schädlinge bei Trockenheit bekannt, aber nicht in diesem Ausmaß. Ich habe quasi bis Juni hinein versucht, die Erdfloh-Invasion zu bekämpfen, was mir nicht gelang. Ich schreibe dies auch, damit andere davon lernen können: Traditionelle Erdflohbekämpfung mit häufigem Hacken und Gießen funktioniert nicht. Esoterisch angehauchte Maßnahmen wie Tagetes zwischen die Kohlpflanzen setzen, habe ich gar nicht erst versucht, da mir dazu dann der Aufwand (auch finanziell) zu hoch war. Bis Juni hat das alles nicht geklappt. Ich säe ja auch selber aus, auch das Saatgut wurde bereits in seinen kleinen Töpfchen von Erdflöhen durchlöchert.

Foto Aussaat-Gefäß mit aufgelaufener Kohl-Saat; die kleinen Löcher sind von den Erdflöhen:

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Als mir das dann auffiel, warf ich die Aussaat-Erde, die völlig von Erdflöhen verseucht war, weg. Ich kaufte neue Erde, ein Billigprodukt für einen Euro, als Versuch, einfache Blumenerde, und, ganz wichtig, ich entfernte die Aussaat-Töpfchen vom Boden, damit die Erdflöhe keinen unmittelbaren Zugang mehr hatten zu den Aussaat-Töpfen. Hat alles nichts genutzt. Schließlich tanzten die Erdflöhe sogar Tango in den Aussaat-Töpfen. Nachdem es mir nicht möglich war, irgendwie trotz dieser Plage neue Pflanzen zu ziehen, habe ich schließlich zur „Chemie“Keule gegriffen. Und selbst das hat nicht richtig gewirkt; ich mußte dreimal die Aussaat-Töpfe mit diesem Mittel behandeln, bis alle Erdflöhe verschwunden waren.

Die Kohlpflanzen, die seit April im Boden waren, kümmerten dann eine Zeitlang vor sich hin, weil ich immer noch hoffte, daß das was wird. Es wurde leider nichts. Zu den Erdflöhen gesellte sich dann auch noch die Weiße Fliege.

Foto einer von Erdflöhen und weißer Fliege befallenen Kohlrabi-Pflanze:

16e-kohlrabischaeden

Es gab aber noch ein zweites Problem, warum Saatgut nicht keimte: Die hohen Temperaturen. Kohl und Salat keimt nicht bei über 25 Grad. Ausnahme: Endiviensalat. Kohlrabi Superschmelz, eine späte Sorte, habe ich im Juni 2 von 12 Pflanzen mit Mühe und Not durchgebracht; die Knollen waren ganz ordentlich, aber völlig mit Weißer Fliege, dem zweiten Hauptschädling, verseucht. Bei Kohlrabi ist das ja nicht schlimm, der wird geschält, aber bei anderen Kohlsorten muß man das auch nicht haben.

Kürbis hatte ich dieses Jahr, zwei Sorten. Die eine Sorte hat nur männliche Blüten gebildet, die andere Sorte hat zwar auch Früchte gebildet, diese wurden aber alle braun. Kürbis war ein Reinfall, werde ich auch nicht mehr machen. Er nimmt einfach nur Platz weg und macht Arbeit, er muß ja reichlich gegossen werden.

Neu hatte ich dieses Jahr die Gurken. Das war ein fast voller Erfolg; „fast“, eben nur, weil für mein Empfinden, die Pflanzen durchaus länger hätten tragen können, obwohl ich die Pflanzen nach der ersten Erntewelle nachgedüngt hatte. Die letzten Gurken habe ich vor einer Woche gegessen. Es handelte sich um Einlege-Gurken, die aber sehr groß wurden. Als es dann zunehmend immer trockener wurde, und auch die Sonne sehr intensiv wurde, krümmten sich die verbliebenen Gurken und wurden gelb.  Foto:

10e-gurke

Durch die Dürre fällt nun seit Monaten alles Obst von den Bäumen. Die Äpfel sind sehr klein. Die Zwetschen ebenfalls, aber teilweise noch eßbar, die Äpfel kann man nicht essen, sie sind sehr trocken und schmecken auch nicht. Seit Mai, als sich die Katastrophe andeutete, habe ich begonnen, die Obstbäume (ich habe drei Apfel- und drei Zwetschgenbäume) von ihrer Last zu erleichtern, dh. ich habe da, wo viel zu viel hing (fast überall) viel Obst raus genommen, so daß der Rest in Ruhe reifen kann. Leider komme ich an die hohen Stellen nicht ran. Ein Baum sieht schon ziemlich schlecht aus:

Foto Apfelbaum, der Kronenbereich ist ziemlich leer geworden, das Foto ist von Juni:

2e-Apfelbaum

Darunter sieht das ehemalige Gras so aus:

9e-gras3

Ob da nochmal was nachwächst, weiß ich nicht. Die Grasnarbe ist völlig vertrocknet.

Der Boden ist auf ca einem Meter in die Tiefe gehend, knochentrocken. Es hat seit Mai, und zwar seit dem 10.Mai (das weiß ich noch so genau weil meine Mutter an diesem Tag Geburtstag hatte), nicht mehr geregnet. Dies kann man sehr gut auf diesen Karten erkennen:

Gesamter Niederschlag Juni:

12-niederschlag-juni

Gesamter Niederschlag Juli:

13-niederschlag-juli

Gesamter Niederschlag August:

14-niederschlag-august

Die vergangenen Tage hat es immer mal ein bisschen „gefisselt“, würde der Rheinländer sagen, dh. die Bodenoberfläche wurde naß. Heute morgen stellte ich fest, nach kurzem Hacken, daß in der Nacht wieder nur die Bodenoberfläche naß geworden war. In der Tiefe ist es knochentrocken.

Dementsprechend kann man den Boden eigentlich nicht bearbeiten, weil man mit dem Spaten nicht reinkommt. Teilweise habe ich es probiert, indem ich am Abend vorher das umzugrabende Stück ordentlich gewässert habe. Langfristig möchte ich fast die gesamte Wiese (macht nur Arbeit) in Beete umwandeln. Das ist natürlich eine Aufgabe, die Jahre erfordert.

Der Boden ist ein Steinacker, leichte Hanglage, und wenig humos. Er ist nur da erkennbar humos, wo vor mir schon jemand Beete angelegt hatte und diese natürlich, entsprechend, um den Ertrag zu steigern, bearbeitet hatte. Deshalb muß ich vordringlich viel für die Humusbildung tun. Voriges Jahr hatte ich bereits Kuhmist vom Bauer gegenüber, der auch hilfreich war, aber so richtig humusbildend ist das nicht. In Zukunft werde ich die Stellen, die besonders mager / steinig sind, mit Gründünger bepflanzen. Zum Glück habe ich ja genügend Platz, so daß ich mit dem Gemüsebeet jedes Jahr an eine andere Stelle gehen kann.

Es gibt noch Beerensträucher, alte Himbeeren, die ich erweitert habe, waren ein voller Erfolg, Brombeere wurde neu angepflanzt, die rote Johannisbeere, ein alter Strauch von mir, hat auch sehr gut getragen, viel zu viel für mich als Einzelperson, nur die Stachelbeeren wollten nicht. Ein Strauch ist mir eingegangen, ich weiß nicht, warum, im Moment steht noch einer im Beet; es dauert wohl bei Stachelbeeren länger, bis die richtig anwachsen.  Erdbeeren stehen dazwischen, Ableger habe ich reichlich.

Es folgen nun die Winterzwiebeln und der Feldsalat im Frühbeet (selbstgebaut), nächstes Jahre werde ich dann noch Kartoffeln probieren.  Der Kohlanbau wird wohl ein Problem bleiben, ich möchte aber darauf nicht verzichten. Ein Wort zum Topinambur: Der wächst auch auf meinem Steinacker, aber schön aussehen tut das nicht. Außerdem haben sich die Knollen (wie auch immer, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie, durch Vögel?) im Garten an zwei Stellen ausgebreitet, an denen ich sie nicht haben will. Ich dachte erst, es handele sich bei diesen Pflanzen um Sonnenblumen, es war aber Topinambur; das habe ich beim Entfernen gesehen.

Foto verdorrter Topinambur:

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Die Sonnenblumen haben dieses Jahr auch sehr gelitten unter der Trockenheit; wie alle Beet-Blumen, und Stauden. Die meisten Probleme hatte ich mit eher feuchtigkeitsliebendem Rhododendron, da hält man sich wirklich dauernd am Gießen; bei der einen Sorte, eine gelbe großblumige Hybride, kam es sogar, ohne daß die Blätter naß wurden, zum Sonnenbrand:

Foto mit „Mütze“ gegen den Sonnenbrand:

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Foto Mini-Äpfel:

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Solch einen Sommer braucht man nicht als Gärtner. Früher wäre man, wäre man auf seine Erzeugnisse angewiesen, in solchen Jahren an den Rand einer Hungersnot gekommen.

Foto eingerollte Fliederblätter:

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Die Dürre hält noch an, auch wenn heute, das erste Mal seit vier oder mehr Monaten, ein Regengebiet durch gezogen ist, welches richtigen Regen für circa eine Stunde gebracht hat. Großbäume wie Ahorn und Linde sind längst braun, Eschen lassen das Laub einfach hängen, große Kirschbäume: dasselbe.  Das Wasser fehlt in der Tiefe, auch wenn es heute mal geregnet hat. Unter Gärtnern machen wir schon Scherze, was wir nächstes Jahr noch anbauen können, man munkelt von „Dattelpalmen“ – kleiner Witz am Rande. Denn witzig ist das Thema nicht. Das viele Regenwasser fehlt im Boden und dies hat auf jeden Fall ernsthafte Auswirkungen, wenn denn das Regendefizit nicht wieder aufgefüllt werden wird im Herbst. Und danach sieht es im Moment nicht aus.

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Dürre in Nordthüringen nimmt kein Ende

Einer der trockensten Orte Deutschlands liegt nicht weit von hier: es  handelt sich um Artern.

Wir sind hier im Thüringer Norden, der mir schon voriges Jahr (bin Rheinländer) sehr trocken vor kam, aber das ist nichts gegen das, was dieses Jahr geschieht. Kein Regen seit April, so kann man es kurz beschreiben; wobei ich einwenden muß, daß für mich 0,2 mm Niederschlag kein Regen ist. Solche „Vorfälle“ hatten wir diesen Sommer durchaus ein, zwei Mal. Wenn anderswo  heftige Gewitter nieder gehen, geschieht hier so etwas, was man eigentlich nicht „Regen“ nennen will: Das „von oben“ befeuchtet gerade so mal die Bodenoberfläche, aber nur da, wo kein Bewuchs ist. Regen ist für mich etwas anderes.

Die Folge: Die schlimmste Trockenheit Deutschlands und seitdem es Wetteraufzeichnungen gibt.

Film dazu https://www.wetter.com/videos/kolumnen/duerre-nimmt-kein-ende-einer-der-trockensten-orte-deutschlands/5b7a87fd38f78803292b2231

Aus der Beschreibung:

„Artern gehört nach den Messungen der DWD-Wetterstationen in diesem Jahr zu den trockensten Orten Deutschlands. Die Dürre ringsum die thüringische Stadt hat nicht nur Pflanzen absterben lassen, auch Seen und Flüsse sind bereits gekippt. Unser wetter.com Reporter Steven Garcia war in Artern und hat sich vor Ort ein Bild über die katastrophale Trockenheit in dieser Region Deutschlands gemacht.“ Zitat ENDE

So macht das Gärtnern keinen Spaß mehr. Es wächst faktisch seit Monaten nichts mehr. Außer Gurken. Sogar die Buschbohnen leiden. Ich kämpfe seit Monaten nur noch darum, den Pflanzenbestand, der vorhanden ist, durch gießen zu retten. Idiotischerweise tragen Apfel- und Pflaumenbäume sehr viel Obst, so viel wie lange nicht. Von den Apfelbäumen habe ich schon zentnerweise Obst runtergeholt, sonst wären etliche Äste einfach abgebrochen. Nur kommt man oben am Baum nicht dran, was zur Folge  hat, daß die Mini-Äpfel nun nach und nach von alleine abfallen. Essen kann man die nicht. Dasselbe gilt für die Pflaumen, die alle verwurmt sind.

Neue Gemüse aussäen geht nicht. Ich esse gerne Kohl und Salat, jedoch keimt der nicht bei Temperaturen über 25 Grad. Da nützt auch gießen nichts.

In die Natur gehe ich schon länger nicht mehr, weil ich das Elend nicht mit ansehen kann.

Königslehde, Blick Richtung Harz

Weitere Links zum Thema:

Dreisam: https://www.youtube.com/watch?v=X7fV0fIjtzw

Drohnenflug über trockene Dreisam: https://www.youtube.com/watch?v=X7fV0fIjtzw

Die Dürre und die Elbe; Fahrrinne Magdeburg nur noch 1 Meter tief: https://www.youtube.com/watch?v=JXRrpvt1QWo

Nochmals zur Elbe: https://www.youtube.com/watch?v=BJ3hgQ3yrKE

Ausgetrocknetes Biotop Klärteiche Bedburg: https://www.youtube.com/watch?v=JXRrpvt1QWo

Wasserknappheit: Mittelfränkische Seen werden angezapft: https://www.youtube.com/watch?v=GtzI6sutnFg

Fischsterben in Hamburg: https://www.youtube.com/watch?v=wrATNqlMoDY

chemnitz führt Schöpfverbot für Flüsse ein: http://www.bento.de/today/chemnitz-fuehrt-schoepfverbot-fuer-fluesse-ein-wegen-anhaltender-duerre-2628634/

Wobei sich im Süden die Lage wohl entschärft hat. Bis es hier in der Mitte Deutschlands so weit ist, kann es wohl noch Monate dauern.

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