Sklaverei tief in Hirnen verankert – Prof Mausfeld Vortrag Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert

Ja es ist traurig. Tag für Tag steuert unser Land weiter auf den Abgrund zu, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Es geschieht genau NICHTS. Außer ein paar Vollidioten, die meinen, wählen wäre eine Alternative. Die Sklaverei sitzt tief in den Hirnen der bundesdeutschen Dumm-Michel. Ich fürchte da kriegen wir sie auch nicht mehr heraus.

Vortrag Prof. Mausfeld: Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert – sehenswert:

Zu den Kernthemen: Neoliberalismus ist ein Klassenkampf von oben – extrem ungleiche Eigentumsverhältnisse in JEDER Gesellschaft führt zu Lobbygruppen – „Madison-Problem“ – Die Meinungen der Armen spielen bei politischen Entscheidungen praktisch keine Rolle mehr –
Man muß die Idee einer solidarischen Gesellschaft zum Verschwinden bringen – die Idee der Gemeinschaft in den Herzen der Menschen zerstören – Thatcherismus 80er Jahre/Bergarbeiterstreik/there is no such thing as scociety – Arbeiteridentität versus Firmenidentität – man zersetzt soziale Bewegungen bevor sie politisch relevant werden – Entwurzelung der Menschen von ihrer eigenen (sozialen) Geschichte, denn Entwurzelung bedeutet Gedächtnisverlust und gleichzeitig Identitätsverlust – Kultur des Konsumismus führt zu Individualität im Gegensatz zum Gemeinschaftssin, zu Infantilität und unersättlicher Gier, das Konsumenten-Selbst ist nichts als eine leere Hülse des Verlangens – Falschidentitäten sind normal, das wahre Selbst ist die seltene Ausnahme, Schein und Show bestimmt die Wirklichkeit – Asymmetrie der Machtverhältnisse und damit extreme Zunahme der Manipulation durch Internationalisierung des Finanzsystems, Internationalisierung heißt gleichzeitig extreme internationale Vernetzung der Manipulateure, während Arme (und ihre noch vorhandenen Lobbygruppen) gebunden/abhängig bleiben, damit schwindet ihre Einflußnahme gegen Null – Es enstanden gigantische Machtstrukturen weltweit, die 1. nicht legitimiert und nicht abwählbar sind, die, 2.,  jeder öffentlichen Rechtfertigung entzogen sind, die 3., weitgehend öffentlich unsichtbar sind, und, 4., deren Verschmelzung mit staatlichen Organisationsstrukturen zunehmend verrechtlicht wird –

Studie (3 Jahre alt): 70 Prozent der Bevölkerung der USA (die unteren 70 Prozent auf der Einkommens- und Besitzskala ) hat überhaupt keinen Einfluß auf politische Entscheidungen, auch nicht bei Wahlen

2. Teil des Vortrages ab ca Minute 54: Wenn du dich und den Feind nicht kennst, wirst du in der Schlacht unterliegen – Der Michel kennt sich nicht. Sein erstes Problem: Er hat das Gefühl er sei Herr im eigenen Hause, er habe alles unter Kontrolle.  Er wisse, was Sache ist

Wie entsteht Meinung: durch Gewöhnung („wenn man etwas lange genug tut, wird die Welt es akzeptieren“) – selbst an gravierende Beispiele moralischer Unmöglichkeit gewöhnt sich der deutsche Michel – der Michel liebt den Status Quo und redet sich seine Nachteile systematisch klein, auch wenn die Alternativen deutlich besser sind, beharrt er auf dem Status Quo – Standardaussage: „So schlecht kann das ja alles nicht sein“ –  der Michel tendiert dazu, den gesellschaftlichen Opfern des Status Quo selbst die Schuld für ihre Situation zu geben – [habe ich hier öfter beleuchtet, System-Opfer gibt es für den deutschen Michel nicht] – der Michel sieht den Status Quo als gerecht an („eine Gesellschaft, in der wir es zu „etwas gebracht“ haben, muss ja schon irgendwo gerecht sein, sonst hätten wir es ja nicht „zu etwas gebracht“) [denkt der Michel und begreift dabei nicht, daß er sich durch solch eine falsche Denkweise selbst sein Grab schaufelt, den er hält damit das Unrechtssystem am Laufen, er ist Teil davon, ohne zu verstehen, daß er Teil davon ist]

die Status-Quo-Neigung des Michels gefällt den „Eliten“ – sie wird gefördert durch das Gefühl der Angst, Bedrohung und Ablenkung (bewußtes Nachdenken soll verhindert werden)

Systematische Erzeugung von Unsicherheit: Ökonomisch: Sorgen um Arbeitsplatz und sozialen Stress, sozial: Atomisierung und soziale Entwurzelung, psychisch: Fragmentierung und Orientierungslosigkeit –  der Michel ist kognitiv blind für längerfristige Folgen seines Handelns, er schaut nur auf den Augenblick

Erkenne den Feind – die Zentren der Macht sind unsichtbar – Forbes: 147 Gesellschaften, die alles kontrollieren – Kontrolle der Politik durch Finanzmärkte –
Systematische Erzeugung nicht abwählbarer Machtstrukturen, die keiner Kontrolle und Rechenschaftspflicht unterliegen: Verrechtlichung der Kriminalität der „besitzenden Klasse“, zb. durch Steuerrecht, „Freihandel“, „Deregulierung“ (siehe derzeit USA)

Institutionalisierte Korruption:
– Parteispenden aus der Wirtschaft
– Lobbyismus (Wort ist mittlerweile verniedlichend)
– Wirtschaftsvertreter als Berater in Ministerien
– zunehmende Kollusion staatlicher und privater Akteure
– Auslagerung öffentlicher Aufgaben an „Dienstleister“
1. Militärtechnik, Kriegslogistik
2. „Sicherheitsaufgabe“
3. Public Relations (Propaganda)
4. Erstellung von Gesetzesvorlagen
5. Ausbildung und Schule
6. Ideologieproduktion (think tanks)

Es ist eine Asymmetrie der Machtsituation entstanden.
Die drei Seiten der Macht: Befähigung, Entscheidungen durchzusetzen, die Befähigung, zugelassene Alternativen zu bestimmen, dh. auszuwählen, welche Dinge überhaupt in den öffentlichen Diskussionsraum kommen [Extrembeispiel Parteien brd], die Befähigung, Bewußtsein von Interessen zu kontrollieren, dh. Erzeugung von falschem Bewußtsein mit der Folge, daß die Menschen ihre Interessen nicht mehr wahrnehmen können
Beispiel entarteter Lobbyismus: das größte Steuergeschenk aller Zeiten: Steuerfreiheit für Investitionsgewinne: 23,6 Milliarden gingen der Gemeinschaft dadurch verloren, so etwas nennt sich Deregulierung zu Ungunsten der Gemeinschaft –  Machtmechanismus Sperrklinke: Die Dinge laufen immer nur in eine Richtung – fake news sind fake news – Beispiele: u.a. Google-Ranking – wie Agenturen Kampagnen entwerfen die die öffentliche Meinung steuern –

FAZIT

Diese im Video ausführlich geschilderte Asymmetrie der Machtsituation ist eine Folge menschlicher Entscheidungen über lange Zeit.
Menschliche Entscheidungen können korrigiert und zurück genommen werden [wenn die Einsicht so weit gereift ist] – wir sind auch verantwortlich für das, was wir nicht tun.

Teutoburgs Wälder

Der Schein zählt

nicht der Inhalt, die Substanz.

Zu: https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/29/ueber-gutmensch-hipster-neofachisten-und-andere-kreaturen-teil-2/

Fand ich ganz gut. Klar ist diese Art des Altruismus keiner, sondern es handelt sich im Kern um Egoismus; die gute Tat verhilft dem scheinbaren Gutmenschen zum vermeintlichen Glorienschein: „Sehr her, wie gut ich bin“.
Die Menschen im Westen sind im Kern egoistisch und in der brd kommt halt noch der Schuldkult dazu, da kann natürlich keine gesund Psyche draus entstehen.
Gerade die Deutschen müßten lernen, gesund egoistisch zu sein, aber über den völkischen Gedanken, der die Gesellschaft in sich, als Ganzes, an die oberste Stelle setzt, bei jedem ihrem Handeln. Aus der möglichst homogenen Gesellschaft entsteht dann wiederum das Wohlergehen für den Einzelnen. Da aber die Deutschen an alles andere zu letzt denken, als an ihr eigenes Volk, wird das wohl nichts mehr werden.
Zum Überleben von Völkern/Nationen gehört aber ein gesunder völkischer Egoismus. In Ungarn geht das ja auch. Hier in der brd wird das niemals mehr so funktionieren, zu groß ist die Last der Vergangenheit. Heraus kommt dann eine solch schein-altruistisch psychisch verkrüppelte Gesellschaft, wie wir sie derzeit haben. M. Meinung nach hat auch die Kirche an dieser Entwicklung einen großen Anteil. Die Leute leben ja nicht mehr das, was sie eigentlich leben müßten, im Rahmen des Zusammenhaltes unter ihren eigenen Volksgenossen, sondern sie leben fremdbestimmt und manipuliert. Dies trägt zur Verkomplizierung der Thematik bei; nicht umsonst sind Süchte und Depressionen so häufig. Da ist man doch lieber „Altruist“ (=Egoist) und kann sich als Gutmensch über viele andere scheinbar erheben. Egoisten leben gut, zumindest glauben sie das; zumindest fühlt sich ihr Seelenleben unmittelbar gut an, weil sie ja ständig und überall Bestätigung bekomen.
Und das ist das, was zählt: der Schein. Alles andere ist heutzutage irrelevant.

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Ich nenne solch eine Bevölkerung lieber wohlstandsverwahrlost. Ich glaube auch nicht, daß sie große Überlebenschancen hat.Solche Menschen haben ja keinerlei Resilienz. All das hat man unserem einst so stolzen Volk ausgetrieben.

Teutoburgs Wälder

Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse

Von Gerard Menuhin

Die menschliche Rasse hat versagt und ist zu einem Schicksal verurteilt, in dem ihr Zustand schlechter sein wird, als sie es bis zum heutigen Tage jemals erlebt hat – mit der offensichtlichen Ausnahme jener, die sie dorthin gebracht haben.

Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.

Zuallererst, angelehnt an seine persönliche Verantwortung und gesunden Menschenverstand, hätte er sich als verantwortliches Individuum und auch als Teil einer Gemeinschaft selbst respektiert. Er wäre zusammen mit anderen Menschen Teil einer Gemeinschaft und folglich zu jeder Zeit gegenüber dieser Gemeinschaft (nicht für sie) potenziell verantwortlich gewesen.

Er hätte den natürlichen Lebensraum in jederlei Hinsicht respektiert, wie er auch kulturelle Unterschiede in all ihren Formen respektiert hätte. Unterschiedliche Kulturen wären in der Lage gewesen, innerhalb ihrer vererbten territorialen Grenzen und unabgängig von nationalen Grenzen zu überleben.

In abgeschiedener Verbundenheit im Einklang mit der Natur, hätte er seine Rolle als bescheidenes Wesen unter anderen Wesen akzeptiert und dennoch die spirituelle Erhebung erfahren, die mit dieser Verbundenheit einhergeht.

Er hätte eine erfüllende Existenz angestrebt, durch die Realisierung seiner innewohnenden Triebe, anstelle einer nach außen hin gelebten modischen Fassade, indem zur Ablenkung von der Bürde lebendig zu sein unnötige Dinge gekauft werden, die er sich nicht leisten kann. Er hätte sich nicht selbst durch die Entwürdigung seines Körpers, seiner Gesundheit, seines Auftretens, durch schlechte Nahrung und absurde Mode erniedrigt.

In der Gemeinschaft hätte er für eine ausreichende, natürliche Lebensmittelversorgung, sauberes Wasser und Luft zum Atmen für alle gesorgt. Er hätte ein Bildungssystem entwickelt, welches auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist, was zu einem erfüllten Individuum geführt hätte, das sein Leben im Einklang mit seinen Interessen hätte gestalten können.

Er hätte sich vorausschauend, gemäß seiner ererbten Kultur fortgepflanzt.

Güter und Dienstleistungen, wie sie von jeder Gemeinschaft benötigt werden, wären entweder untereinander, oder mittels eines allgemein akzeptierten, beweglichen Wertesymbols getauscht worden, das nicht gegen Zinsen angehäuft werden kann. Der Ausschluss von Geld und Zinsen, wie wir es heute kennen, würde uns ihres wirklichen Wertes erinnern – als nichts weiter, als ein handliches Tauschmittel.

Regierungen wären als nutzloser Ballast verworfen worden; keine verantwortliche Gesellschaft muss regiert werden. Entsprechend wären Politiker und Politik als Profession ebenfalls überflüssig geworden. An Stelle einer Regierung hätte es eine transparente Verwaltung aller allgemein benötigter Ressourcen und Leistungen gegeben, Hand in Hand mit einer unabhängigen Zentralbank, dieser jedoch nicht hörig.

Folglich wäre die Beraubung der gefangenen Bevölkerung mittels sogenannter „Einkommenssteuern“ und aller anderen angeblich notwendigen Steuern zur Aufrechterhaltung einer Regierung und ihrer mühseligen, eigennützigen Gesetzgebung abgeschafft worden.

Nach Vollendung eines erfüllten Lebens hätte das Individuum schlussendlich akzeptiert, dass es ein biologisches Element des Planeten ist, bestimmt zu sterben und sich mit anderen biologischen Elementen zu vereinen, ohne zu rebellieren und ohne das abergläubische Bedürfnis nach Rückhalt durch eine organisierte Religion oder irgendeines vergleichbaren Ersatzes.

Dies ist keine utopische Projektion. Es wäre absolut durchführbar gewesen, wenn der Menschheit erlaubt worden wäre, sich organisch fortzuentwickeln.

Quelle: http://www.journalalternativemedien.info/exklusiv/gedanken-zur-menschlichen-rasse-und-wie-sie-haette-erfolgreich-sein-koennen/

Diese Gedanken sind so schlicht und doch so bemerkenswert, daß ich sie hier noch mals verbreiten mußte. Danke, Herr Menuhin!

Teutoburgs Wälder

Bekenntnis zum eigenen Volk und zum Abstammungsprinzip

„… Das absolute Minimum, um überhaupt als potentieller Gefährte im Kampf gegen den herrschenden Zeitgeist in Betracht zu kommen, ist das Bekenntnis zum eigenen Volk und zum Abstammungsprinzip. Nur wer die auf Blut aufbauende Gemeinschaft und das dazugehörige Recht auf Heimat, also dem nötigen Lebensraum, überhaupt als unveräußerliche Grundsteine begreift, kann sich in unseren Reihen einfinden.

Einigkeit könnte einfach realisierbar sein, wenn diese Grundsteine als Fundament genügen würden. Ein Denkfehler der deutschen Rechten ist allerdings, dass man automatisch mit jedem, der einen mit den eigenen Positionen kompatibel klingenden Standpunkt vertritt, nur zu gern eine Gemeinsamkeit finden möchte. Oft wird der entsprechenden Person im Zuge der Suche nach Gemeinsamkeiten dann einfach auch die Unterstützung der genannten Grundsteine unterstellt, weil es aus irgendeinem Blickwinkel logisch erscheint, obwohl die Unterstützung der Grundsteine  so nie klar formuliert worden ist.

Da die meisten Strömungen, Parteien und Gruppen genauso wie Einzelpersonen in erster Linie darum bemüht sind möglichst viele Mitstreiter zu sammeln, um die eigene Position zu stärken, wird das Gemeinsame eifrig wiederholt und das Trennende möglichst nicht in den Fokus gerückt. Eine simple taktische Entscheidung. Allerdings sind solche Verbindungen daher meist nur von kurzer Dauer und die Enttäuschung danach ist zumindest bei den Leuten, die sich mit viel Idealismus und Hoffnung darauf eingelassen haben, groß.

Ein potentieller Stein des Anstoßes kann das anfänglich erwähnte Verhältnis zum Staat sein. Spätestens an dem Punkt, an dem sich die Frage stellt, ob reformorientiert oder als Feind der herrschenden Ordnung gearbeitet werden soll, wird klar, dass die Grundsteine Volk und Heimat als Fundament nicht ausreichen, um die Richtung des politischen Engagements festzulegen.

Die Frage: Staatsfeind oder nicht?!

Der Streit darüber verfolgt die deutsche Rechte nicht erst seit Kriegsende und wird mal mehr, mal weniger intensiv geführt. Eine feindliche Haltung zum herrschenden System, die soweit geht, dass man jede Bemühung um einen Richtungswechsel ablehnt, weil das System als Ganzes als Unterdrückungsapparat begriffen wird, der die Souveränität unseres Volkes unmöglich macht, ist argumentativ natürlich die kompliziertere Position. Die wenigsten Leute nähern sich einer politischen Strömung und sind dabei sofort bereit alles bisher gelernte hinter sich zu lassen. Man sieht Probleme, die man bekämpfen möchte, aber eine Gesellschaft komplett verändern, den Staat mit all den vertraut wirkenden Mechanismen über den Haufen werfen, ist für die meisten Menschen nicht selbstverständlich, sondern wenn überhaupt das Ergebnis eines langen Weges. Eines langen Weges, der bedingt, dass man die Ursprünge der herrschenden Ordnung verstanden hat und die tatsächliche Bedeutung der damit durchgesetzten Politik nicht nur als eine Laune einer Regierung sehen will.

Wer das System nicht als Problem begreift, bringt sich in die argumentativ einfachere Position. Einem Interessenten ist es natürlich einfacher zu vermitteln, dass man nur ein paar Marionetten aus dem Spiel nehmen und die freigewordenen Positionen mit den richtigen Leuten besetzen muss, um damit auch automatisch bessere Ergebnisse zu erreichen. Eine neue politische Richtung – innen- wie außenpolitisch – also quasi mit einem Kreuz auf dem Stimmzettel geboren werden kann. Für mich ein Trugschluss. Schon immer.

Ich bin Staatsfeind, auch wenn es die weniger anschlußfähige Position ist.

Von Zeit zu Zeit entfleuchen Politikern Aussagen, die die Richtigkeit dieser Positionierung zweifelsfrei belegen, aber leider nie zu einem größeren Aufschrei führen. Der bekannteste Ausrutscher der letzten Jahre dürfte die Aussage von Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen der BRD, gewesen sein. Finanzminister Schäuble sagte 2011 in einem Vortrag beim European Banking Congress:

„Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“

Eine bemerkenswerte Aussage, wenn man bedenkt, dass nach offizieller Leseart die BRD doch mit dem Deutschlandvertrag seit 1955 als souveräner Staat anerkannt worden ist. Schäubles Aussage ist belegbar und liegt nicht Jahrzehnte zurück. Man kann sie also nicht einfach überspielen und als überholt darstellen. Sie stammt aus dem Munde eines der wichtigsten Funktionsträgers des Staates. Sie kommt aus den Eingeweiden des Systems und trotzdem eignet sie sich nur bedingt, um neue Interessenten unter unseren Fahnen zu sammeln.

Wer sich nationalen Standpunkten zuwendet, hat in der Regel ganz andere Probleme als die fehlende Souveränität des Staates in dem er lebt. Dass der Ausgangspunkt für Überfremdung und soziale Verelendung auch in der mangelnden Souveränität des Staates zu suchen ist, dass die herrschende Politik nicht souverän entscheiden kann und dabei dem Volk darüber noch Sand in die Augen streut, klingt für viele Menschen eher nach einer Verschwörungstheorie als nach einer sachlichen Analyse. Staatsfeindlichkeit bleibt also trotz solcher Schnitzer in der Selbstdarstellung des Staates eine schwierig mit ein paar Worten begründbare Position. Manchmal bekommen aber auch schwierige Positionen aus ganz unerwarteter Ecke die besten Argumente frei Haus geliefert.

Am 17. Januar 2017 hat das Bundesverfassungsgericht nach fast vier Jahren Bearbeitungszeit sein Urteil über das von den Bundesländern geforderte Verbot der NPD verkündet. Wie jeder mitbekommen haben dürfte, ist die NPD nicht verboten worden. Ihr Streben richte sich zwar gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, aber sei zu erfolglos, um das Verbot gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Es ist ohne Frage eine Ohrfeige, wenn man einem Gegner sagt, dass man ihn gewähren lässt, weil er einfach zu erbärmlich ist, um ihn zu vernichten, aber darum geht es gerade nicht. Das Bundesverfassungsgericht verpackt diese Ohrfeige natürlich in einer nüchterner, weniger hämisch klingenden Formulierung:

9. […]

c) Es fehlt jedoch an konkreten Anhaltspunkten von Gewicht, die es zumindest möglich erscheinen lassen, dass dieses Handeln zum Erfolg führt.

Das Bundesverfassungsgericht orientiert sich mit dem Urteil stark an der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Es ist schwierig zu sagen, ob die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts anders ausgefallen wäre, wenn der EuGH weniger klar in seinen vorher ergangenen Entscheidungen gewesen wäre. Es ist aber naheliegend, dass man das Urteil so gefällt hat, um nicht Gefahr zu laufen, dass das Verbot später wieder aufgehoben und der Bundesrepublik damit einen ordentlicher Imageschaden zugefügt wird.

Die Ohrfeige, die das Bundesverfassungsgericht mit dem Urteil der NPD mitgegeben hat, ist aber nicht der einzige bemerkenswerte Punkt. Das Bundesverfassungsgericht liefert nämlich eine umfangreiche Begründung zu seinem Urteil und genau da wird es interessant.

Exkurs Bundesverfassungsgericht

Um die Bedeutung der Aussagen des Bundesverfassungsgerichts richtig einordnen zu können, ist es notwendig zu verstehen, welche Funktionen das Bundesverfassungsgericht in der Bundesrepublik erfüllt. Das Bundesverfassungsgericht ist der Hüter der Verfassung, also des Grundgesetzes, was zwar eigentlich keine Verfassung ist, aber in der Bundesrepublik als solche verwendet wird. Es prüft, ob von anderen Gerichten getroffene Entscheidungen mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen sind, kann angerufen werden, wenn die Rechtmäßigkeit von Gesetzen zur Diskussion steht, entscheidet über Organstreitigkeiten, über Parteiverbote und derlei mehr.

Wer sich ein genaues Bild über die Aufgaben des Bundesverfassungsgerichts machen möchte, schaut am besten mal auf die dazugehörige Internetseite, auf der auch alle Entscheidungen veröffentlicht werden, oder liest sich zumindest mal den Wikipedia Beitrag dazu durch. Der entscheidende Punkt für diesen Artikel ist die Funktion als Hüter der Verfassung. An einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts führt in der Bundesrepublik kein Weg vorbei. Die Auslegung der Gesetze durch alle anderen Institutionen stützt sich auf die Marschrichtung, die aus Karlsruhe vorgegeben worden ist. Was auch immer man meint aus den Gesetzen herauslesen zu können, die Entscheidung darüber wie die Gesetze zu verstehen und damit anzuwenden sind trifft das Bundesverfassungsgericht.

Die Formulierungen, mit denen sich das Bundesverfassungsgericht an der NPD abgearbeitet hat, geben also auch einen allgemeinen Rahmen vor. Eine Art Orientierungshilfe für Menschen, die darüber entscheiden, wann eine Partei als Feind der freiheitlich demokratischen Grundordnung anzusehen ist.

So heißt es in dem Urteil ein kleines Stück über der Ohrfeige, die die NPD in völliger Verkennung der Fakten, später als Sieg umzudeuten versuchte.

9. […]

a) Die Antragsgegnerin strebt nach ihren Zielen und dem Verhalten ihrer Anhänger die Beseitigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung an. Sie zielt auf eine Ersetzung der bestehenden Verfassungsordnung durch einen an der ethnischen „Volksgemeinschaft“ ausgerichteten autoritären „Nationalstaat“. Dieses politische Konzept missachtet die Menschenwürde aller, die der ethnischen Volksgemeinschaft nicht angehören, und ist mit dem grundgesetzlichen Demokratieprinzip unvereinbar.

Die Ersetzung der bestehenden Verfassungsordnung durch einen an der ethnischen „Volksgemeinschaft“ ausgerichteten autoritären „Nationalstaat“ ist also laut Bundesverfassungsgericht mit dem grundgesetzlichen Demokratieprinzip unvereinbar. Wer jetzt aufhört zu denken, weil er meint mit dem Wort „Volksgemeinschaft“ eine Vokabel aus der Rhetorik des Nationalsozialismus herausgelesen zu haben, verkennt schnell die Bedeutung des kurzen Abschnitts. Eliminiert man das Wort Volksgemeinschaft mal und ersetzt es durch einen weniger vorbelasteten Begriff gleicher Bedeutung, bleibt als Aussage, dass sich der Kampf für eine ethnische Gemeinschaft, nach Meinung des Bundesverfassungsgerichts, gegen die Menschenwürde richtet und nicht mit dem grundgesetzlichen Demokratieprinzip vereinbar ist.

Die Formulierung lässt keinen anderen Schluss zu, als dass das Bundesverfassungsgericht im Schutz des Volkes als ethnische Gemeinschaft, also einer auf Abstammung aufbauenden Gemeinschaft, einen automatischen Widerspruch zu den Zielen, die im Grundgesetz formuliert sind, sieht. Einen Widerspruch, der automatisch zu einer „Ersetzung der bestehenden Verfassungsordnung“ führen muss.

Wenn uns der sogenannte Hüter der Verfassung so klar sagt, dass das Grundgesetz nicht als Schutzwall einer ethnischen Gemeinschaft ausgelegt werden kann, sondern das Festhalten daran automatisch zu einer Ersetzung der bestehenden Verfassungsordnung führen muss, beantwortet sich die Frage, ob man als an Volk und Heimat glaubender Mensch ein Staatsfeind ist, automatisch.

Mit dem Glauben an Volk und Heimat sind wir Staatsfeinde!

Erkennt man diese Logik einmal an, ist es leicht zu sagen, dass wir aus voller Überzeugung Staatsfeinde sind und sein müssen, weil wir unser Volk und seine Identität verteidigen werden, gegen alle Kräfte, die versuchen unser Volk zu vernichten!

Wer uns nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts noch glauben machen will, dass man für das Überleben unseres Volkes im Glauben an das Grundgesetz kämpfen kann, entlarvt sich selbst.

Die herrschende Ordnung und ihre Gesetze bestehen, ob uns das passt oder nicht. Daher führt auch für uns kein Weg an den Mechanismen und Institutionen vorbei. Wer aber ehrlich und mit offenen Augen in den Kampf für den Fortbestand unseres Volkes zieht, ist sich darüber bewusst, dass es keinen Frieden mit dem System geben kann.

Wer an Deutschlands Zukunft glaubt und bereit ist dafür zu kämpfen, versperrt sich selbst keine Wege. Es ist trotz aller Gegnerschaft zur herrschenden Ordnung immer klar, dass wir alle Möglichkeiten nutzen, die hilfreich sind unsere Idee ins Volk zu tragen. Das bedeutet aber auch, dass wir dort wo wir ihre Verwaltungsstrukturen, ihre Parlamente nutzen, die Pflicht haben uns nicht anzupassen, sondern diese Strukturen als Bühne zu nutzen für den Kampf um die Wahrheit und das Überleben unseres Volkes.

Wenn wir kommen und auf die Stützen dieses Systems stoßen, muss ihnen sofort klar werden, dass wir nicht korrumpierbar sind und man uns nicht in den Mühlen des Systems rundschleifen kann. Wenn wir kommen, kommen wir als Feinde!

Ihre Verfassung ist für uns nicht mehr als ein Stück Papier.
Der Fortbestand unseres Volks, unserer Identität und unserer Heimat ruft uns zur Tat.

Quelle und ganzen Artikel lesen: http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7225/akat/1/infotext/Ueber_die_Positionierung_zum_Staat/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

https://www.rhein-rausch-randale.info/RheinRausch/ueber-die-positionierung-zum-staat/

Meinen Dank für die sehr gute Analyse, das sind Themen, mit denen sich Scheinpatrioten selten beschäftigen, bin angenehm überrascht,

Teutoburgs Wälder

Innere Führung

Quelle:
https://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

Als Allvater, den wir auch Gott nennen, die Welt geschaffen hat, hat er das für die Menschen getan, für hochstehende, für ein edles Menschengeschlecht. Neben diesen edlen Gottmenschen sind auch niedere Menschen entstanden, die Tiermenschen, und aus der Vereinigung der Tiermenschen mit den Gottmenschen die Chandalen. Tiermenschen und Chandalenvölker haben die Gottmenschen bedrängt, so daß diese sich nach Attalantis zurückgezogen haben, das wir auch als Atlantis kennen.

Dort lebten die Gottmenschen lange in Frieden, bis sich die Tiermenschen und Chandalenvölker derart vermehrt hatten, daß sie auch Atlantis überrannten. Die Gottmenschen siedelten sich in Europa an, nach dem Ende der Eiszeit, der Untergang von Atlantis traf die Tiermenschen und Chandalen so schwer, daß sich die Gottmenschen in Europa wieder entfalten konnten. Wir Deutsche sind die Erben dieser Gottmenschen, auserwählt dank Geburt. Mehr davon lesen Sie im Internet, Sie müssen allerdings selbst danach suchen.

Der Gedanke der Auserwähltheit dank der Gnade der Geburt ist ziemlich weit verbreitet. Die Juden haben sich zum auserwählten Volk erklärt, die Muslime sind nicht dank Geburt, sondern dank ihres Glaubens Auserwählte Allahs. Unsere Nachbarn sind die Grande Nation, neben ihnen leben wiederum Leute, die sind sprichwörtlich stolze Spanier. Ebenfalls im Internet finden Sie Aufnahmen von „Rule Britannia“ im ganz großen Kreis, wo sich die Briten gegenseitig beteuern, niemals Sklaven zu sein. Jenseits des Atlantiks wird richtig losgelegt, da flattern überall Sternenbanner und bei jeder Gelegenheit wird die Nationalhymne gesungen. Da ist man richtig stolz darauf, Amerikaner zu sein.

Dieses Nationalgefühl, dieser Nationalstolz, dieses gemeinsame Ritual gehört zur inneren Führung eines Landes. In Deutschland gab es das auch einmal, die Reichsparteitage, die Betonung des deutschen Blutes vor allem anderen, die Volksgemeinschaft, die sich am Sonntag zum Eintopfessen getroffen hat. Dieses Wir-Gefühl stärkt den Zusammenhalt eines Volkes und läßt es Not und Bedrängnis ertragen. Es war dieses Wir-Gefühl, das die Deutschen bis zur letzten Patrone hat kämpfen lassen. Genau deshalb wurde das Wir-Gefühl systematisch zerschlagen.

Gibt es in Deutschland noch gemeinsame Rituale? Bei Fußball-Welt- und Europa-Meisterschaften keimt das ein bißchen auf, aber da spielt nicht mehr Deutschland, sondern „La Mannschaft“, und da jubelt nicht mehr Deutschland, sondern ein seltsam anmutendes ‚Schland, das nicht mal zwingend groß geschrieben wird.

Es gab den Zusammenhalt der Deutschen übrigens schon vor 1933. Da sind deutsche Politiker noch ganz selbstverständlich mit deutschen Fahnen aufgetreten. Die Dorfgemeinschaft traf sich zum gemeinsamen Ritual der Gottesdienste, fast jeder gehörte einem Verein an. Wer seinen Wehrdienst geleistet hatte, trat einem Reservistenverein bei, wer gekämpft hatte, einem Veteranenverein. Den Begriff des Bürgers in Uniform hatte man da noch nicht erfunden, dafür waren Soldaten in Uniform auf den Straßen ein gewohntes Bild – und wurden mit Respekt behandelt.
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Vor ein paar Tagen gab es eine große Kurdendemonstration in Frankfurt am Main. Ein Meer kurdischer Fahnen, darunter auch viele mit dem Abbild Abdullah Öcalans, das als Symbol der PKK eigentlich verboten ist. Die Kurden haben sich eindeutig zu ihrem Volk bekannt, es war eine Demonstration des nationalen Stolzes, auch wenn es offiziell keinen kurdischen Staat gibt.

Nun stellen Sie sich vor, daß am 18. Mai eine große Demonstration mit vielen schwarz-rot-goldenen Fahnen stattfindet. Nicht etwa eine PEGIDA-Demo, sondern eine Demonstration für Demokratie. Am 18. Mai 1848 trat in der Frankfurter Paulskirche das erste Mal die deutsche Nationalversammlung zusammen, also ein demokratisch gewähltes deutsches Parlament. 170 Jahre Paulskirche ist erst nächstes Jahr, aber man kann ja schon mal üben.

Obwohl, wir können schon mal einen Blick auf den Festakt im nächsten Jahr werfen. Wenn es ein nationales Fest wird, stehen da vier deutsche Fahnen gemeinsam mit vier europäischen Fahnen, wenn schon nicht der Bundespräsident, so spricht wenigstens der Frankfurter Oberbürgermeister. Der Festakt endet stilvoll mit der Europa-Hymne… Aber vielleicht nutzt man den Tag auch für eine größere Veranstaltung. Da stehen dann die Fahnen der EU-Mitglieder auf der Bühne, die Festrede hält ein Litauer und ein Portugiese wird für seine Verdienste für Europa geehrt. Zum Glück gibt es für das Publikum einen Simultandolmetscher, damit auch die anwesenden Deutschen verstehen, was da gesprochen wird.

Aber zurück zu unserer großen Demonstration für die Demokratie in Deutschland, am 18. Mai 2017. Die AfD ist als Mitveranstalter selbstverständlich unerwünscht, Grußworte von bekannten Patrioten werden garantiert nicht verlesen. Berlin schickt da niemanden, der Frankfurter Oberbürgermeister hat leider Wahlkampftermine und sagt ab. Zeit dagegen haben die „Antifaschisten“, und zwar für eine Gegendemonstration. Für Demokratie auf die Straße gehen, und das auch noch mit deutschen Fahnen, das geht ja nun gar nicht. Die Kurden hat keiner von denen behelligt, aber Deutsche sind nun mal Freiwild.

Als Festakt in der Paulskirche, mit handverlesenen Gästen, wäre eine solche Veranstaltung denkbar, aber öffentlich, gar mit einem Bekenntnis zu Deutschland, wird das nicht stattfinden. Der 18. Mai 2017 ist ein Donnerstag, da gehen die Leute arbeiten, nicht demonstrieren. Und überhaupt, wer hätte denn schon einen Grund zu demonstrieren? Abgesehen von den Schlägern der Antifa und den Steinewerfern der Merkeljugend, natürlich? Allerdings, wenn AfD und PEGIDA da FÜR Deutschland und FÜR die Demokratie demonstrieren würden, wäre Frankfurt schon bereit, eine größere Gegendemonstration zu organisieren…

Die innere Führung, den Zusammenhalt untereinander, den haben wir längst verloren. Der größte Feind der Deutschen sind die Deutschen selbst, jene, die statt der Auserwähltheit, statt der Gnade der richtigen Geburt nur noch jenen Abscheu empfinden, der ihnen seit Jahrzehnten von allen Propaganda-Huren der Wahrheitsmedien eingebleut worden ist. Einen einzelnen Holzstab, einen einzelnen Pfeil kann schon ein Kind zerbrechen, aber ein Bündel Stäbe, ein Bündel Pfeile widersteht selbst der Kraft eines starken Mannes. Das ist das Geheimnis der Inneren Führung, und zugleich die Offenbarung, warum wir keine haben – dürfen.

Wir sind nicht die Auserwählten, sondern die Ausgestoßenen unter den Völkern. Nicht etwa im Ausland, da könnte man eine solche Haltung unter Umständen noch verstehen, sondern im Inland. Deutsche sind im eigenen Land Subjekte minderen Rechts, sie werden von ihren eigenen Behörden so behandelt, als trügen sie alle Judensterne. Im Deutschen Fernsehen, bezahlt aus deutschen Fernsehgebühren, ist sehr oft von deutschen Verbrechen, aber nur selten von deutschen Leistungen die Rede.

Schlagen Sie doch mal vor, in Jerusalem ein Denkmal für alle Palästinenser zu errichten, die seit 1947 ihre Häuser und ihre Heimat verloren haben. Keine gute Idee? Wie wäre es mit einem Denkmal der ermordeten Einwohner Südamerikas in Madrid? Ein Denkmal für die ausgelöschten Indianer-Nationen in Washington? Für die Opfer der französischen Raubkriege in Paris? Für die zahllosen Ermordeten in den Kolonialkriegen mitten in London? Oder wenigstens ein Mahnmal für die schwedischen Greueltaten im 30jährigen Krieg in Stockholm? Auch nicht? Ein Denkmal der eigenen Untaten in der Hauptstadt aufstellen, das geht eben nur in Deutschland. Und wenn jemand, ein Denkmal, das an deutsche Schandtaten erinnert, als Schandmal bezeichnet, dann regt sich Deutschland darüber auf.

Sie kennen vermutlich den Witz mit dem Ballonfahrer, der sich verirrt hat, und auf seine Frage, wo er sich befinde, die Auskunft erhält: „Etwa fünf Meter über dem Boden!“ Die z-Koordinate war dem Ballonfahrer bekannt, er hatte sich x und y erhofft. Genau das passiert Menschen, die ohne diese innere Führung auskommen müssen. Sie kennen ihre z-Koordinate, messen das an ihrem Bankkonto oder an anderen Nebensächlichkeiten. X und y, ihren Platz in der Welt und ihre Verankerung in ihrer Abstammung, kennen sie nicht. Anders als der Ballonfahrer wollen sie das oft gar nicht wissen.

Leider muß ich zur Verwirrung beitragen, weil es tatsächlich Menschen gibt, die das Koordinatensystem in sich selbst tragen, die weit genug entwickelt sind, um sich selbst nicht relativ zu Anderen zu definieren. Diese Menschen können hinausschreiten, sich aus Traditionen lösen, selbstgenug das Grundgesetz der Ethik befolgen: Was Du nicht willst, daß man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Die meisten Menschen können das jedoch nicht.

Die Entwurzelung der Menschen in Deutschland hat Methode. Wer fünf Meter über dem Boden schwebt, ohne zu wissen, wo er wirklich ist, wird vom nächsten Windstoß davongewirbelt. Solche Menschen – und das dürfte die Mehrzahl der Deutschen sein – haben nichts, woran sie sich festhalten können, wenn die Zeiten rauher werden. Ganz nebenbei, die Fremden im Land, die sich aus den eigenen Traditionen gelöst haben, schweben ähnlich haltlos wie jene entwurzelten Deutschen. Sie haben allerdings noch die eigene Großfamilie, die Sippe, um Schwierigkeiten abzufedern.

So mancher Deutscher, den ich kenne, hat noch nicht einmal Halt in der eigenen Kleinfamilie. Sie haben sich mit ihren Eltern verkracht, hassen den eigenen Vater, verachten die eigene Mutter, wollen mit ihnen nichts zu tun haben. Wenn der Großvater nur ein Bild ist, noch dazu in Wehrmachts-Uniform, weil ihn der Betreffende nie kennengelernt hat, dann fehlt das, was der Großvater hätte vermitteln sollen. Die Uniform weist ihn als Verbrecher aus, mit dem man nichts zu tun haben will…

Die Entwurzelung, der Entzug der inneren Führung, ist ein weiteres gigantisches Verbrechen, das am deutschen Volk verübt worden ist und noch immer verübt wird. Es ist gleichranging mit Völkermord, und sehr wahrscheinlich wird dieses Verbrechen zu einem enormen Blutzoll führen, da diese Menschen Gefahr laufen, in Verzweiflung zu stürzen.

Allerdings hat dieses Vorgehen Konsequenzen, die auf die Verursacher zurückfallen: Wenn Sie ein Gottmensch sind und alle anderen Völker sind Tiermenschen oder Chandalen, ist es nicht Ihr Verdienst, „besser“ zu sein oder „höher“ zu stehen. Sie können dazu so wenig wie zu Ihrer Schuhgröße. Wenn Sie es jedoch schaffen, ohne diese innere Führung an jenen Punkt zu gelangen, an dem Sie im Mittelpunkt des Koordinatensystems ruhen, dann haben Sie sich weiterentwickelt. Wer haltlos davonwirbelt, kann Halt letztlich nur in sich selbst finden.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, heißt es so schön. Die große Frage dabei ist, ob der Mensch bereit ist, das Himmelreich zu wollen. Wer nicht durchhält, wird die Veränderungen der Zukunft nicht überstehen. Die Grande Nation ist leider nicht mehr großartig, Spanien hat die Gründe für seinen Stolz längst in der Vergangenheit verloren, ertrunkene Briten sind zwar keine Sklaven, doch davon haben sie nichts. Und die USA mögen noch so viel in Blau-Weiß-Rot anpinseln, sie stehen davor, sich selbst in Stücke zu reißen.

Die innere Führung ist wichtig, da sie hilft, die Fährnisse der Geschichte zu ertragen. Es gibt jedoch einen Punkt, an dem die innere Führung nicht mehr weiterhilft, an dem alles erschüttert wird, an das man bisher geglaubt hat. Dann ist sie im Weg, dann ist es besser, frei zu sein und offen für die Anforderungen der Zukunft. Sie haben nichts davon, ein Auserwählter oder ein Gottmensch zu sein, also Halt von außen zu erhalten. Dann ist es um so wichtiger, in sich selbst zu ruhen.

© Michael Winkler

Medien sind mehr als Bespaßung der Massen – Thügida

thuegida-ein-volk-hilft-sich-selbst

Medien erfüllen nicht nur den Zweck der Bespaßung, das trifft es m. Meinung nach nicht richtig. Medien sind pure Indoktrination, versteckt in der Bespaßung, (Bsp. dunkelhäutige Männer mit blonden Frauen auf Werbeplakaten/Anzeigen), aber das Thema „Indoktrination“ muß man schon im Kontext mit der vorausgehenden Indoktrination der Menschen in Schule und Beruf sehen. (In Schule und Beruf lernen Menschen nur das, was sie lernen sollen.) Die gesamte Gesellschaft ist IN dieser Matrix gefangen und keiner traut sich raus bzw. sieht auch nur einen winzigen Grund, da raus zu gehen – da greift dann noch der Herdentrieb. Weil alle etwas machen, macht man das auch.
Ist schon geschickt gemacht.
Sämtliche Kriege wurden über die Massenmedien HERBEI GESCHRIEBEN, mit Unterstützung von eigens inszenierten „Terroranschlägen“ oder „Überfällen“ (Beispiel: Pearl Harbour/9/11). Das kann man im Netz recherchieren. Völker wollen in der Regel keinen Krieg. Man muß Völker immer zum Krieg manipulieren, regelrecht die Empörung herbei führen unter den Völkern, damit sie sich gegenseitig abschlachten, und das System im Hintergrund freut sich und verdient noch daran.
Heute werden sämtliche Wahlen über die Medien entschieden – bzw. systemfeindliche Parteien werden gar nicht zugelassen oder aber gezielt Jahre vorher, bevor sie benötigt werden, vom System aufgebaut, wie zb. die Afd.
Wenn man das einmal verstanden hat, weiß man, daß es innerhalb dieses Systems KEINE Änderung geben KANN. Dies ist eine logische Schlußfolgerung der bestehenden Tatsachen. Es kann KEINE Änderung geben durch Wahlen.  Damit wären wir bei der nächsten Lüge.

Die Lüge, die den Leuten vorgaukelt, daß sie wählen könnten (können sie nicht, ist nur show) und daß sie etwas verändern könnten, diese Lüge müßte das Volk erst einmal begreifen.

Aber in seiner Trägheit, in seiner Angst, in seiner Faulheit, in seiner Dekadenz wird es das vorerst NICHT begeifen. Dafür sorgen dann schon die Medien. Und die paar Abweichler, die werden so krass bestraft, öffentlich medienwirksam bestraft, versteht sich, daß kaum jemand mehr aufmuckt.

Siehe zum Thema das relativ kurze Video des Absurdistan Reporters mit einem Ausschnitt zu Alexander Wagandt, warum Wahlen Show sind: https://www.youtube.com/watch?v=KK4AuEQNu4M

An den Kommentaren unter diesem Video kann man sehen, daß viele der durchaus sehr politikinteressierten Menschen das Thema nicht richtig verstanden haben; sie hängen irgendeiner, ihnen von den Medien erzählten Illusion an.

Des weiteren möchte ich hier die Thügida verlinken, die meiner Meinung nach unter dem Motto: „Ein Volk, ein Land, eine Gemeinschaft“ sehr gute Arbeit macht, wenn ich auch mit ihren Zielen nicht so ganz übereinstimme:

http://dasvolkzumwiderstand.de/

Dort finden Sie Termine und man arbeitet auch an einem sozialen Spendenprojekt für bedürftige Deutsche.

Teutoburgs Wälder

Patriotismus oder Nationalismus?

Bezug nehmend auf diesen Artikel beim Fassadenkratzer:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/03/17/die-verleumdung-des-patriotismus-als-nationalismus/

Die Verleumdung des Patriotismus als Nationalismus

Es ist etwas ganz Natürliches, das eigene Volk, das eigene Vaterland, die Heimat und die eigene Kultur zu lieben. Dies nennt man Patriotismus.  Ein Patriot ist also ein Mensch, dem es ernst ist um das Wohl seines Vaterlandes und allen damit zusammenhängenden Einzelheiten.

Jemand, der sein eigenes Vaterland liebt, hat auch Verständnis und Achtung für die Patrioten anderer Völker  und wird gegebenenfalls für deren Kultur Interesse entwickeln, welche sich unter Umständen steigern kann.

Dann zitier der Fassadenkratzer Heinrich Heine. Zitat Anfang:

„In einer gewissen Gefahr auszuarten, ist ein Patriotismus, der sich primär stolz auf die Nation als politische Organisation, als Staat, richtet, und der nicht mehr in innerem Zusammenhang mit dem zentralen Wesen des Volkes als Kulturgemeinschaft steht. Heinrich Heine verspottete ihn als fahnenschwenkende „Teutomanie“ und „Phrasenpatriotismus“, der vor falscher Treue zur Obrigkeit nicht gefeit ist. Heines Patriotismus richtete sich auf Deutschland als Kulturgemeinschaft, auf seine Musik, die Besonderheit des Dichtens und Denkens, das aus Deutschland hervorwuchs, und er rief seinen nationalen Kritikern entgegen:

Pflanzt die schwarzrotgoldne Fahne auf die Höhe des deutschen Gedankens, macht sie zur Standarte des freien Menschentums, und ich will mein bestes Herzblut für sie hingeben.“ 4

Zitat Ende.

Der Fassadenkratzer behauptet weitergehend, daß sogenannte „nationale Phrasenpatrioten“ oft besonders laut aufträten und wer jedoch mit dem inneren Wesen des deutschen Geistes verbunden sei, wer nach heller Erkenntnis der tiefen Rätselfragen des Lebens strebe, die nur im Geistigen gelöst werden könnten, für den sei Vaterlandsliebe im Grunde eine so intime Angelegenheit, dass ihn eine gewisse Scham zurückhalte, laut davon zu sprechen.

Also jeder, der stolz ist, ist kein Patriot? Sondern Nationalist? Und jeder, der laut zur Sprache bringt, was Sache ist,  ist kein Patriot, sondern Nationalist? Auch, wenn die derzeitige Situation es erforderlich macht, die Deutsche Sache laut zur Sprache zu bringen, weil man sonst einfach nicht gehört wird?

Weiter im Text des Fassadenkratzers: Demgegenüber sei der Nationalismus, Zitat Anfang:

„eine auf Erwählung- und Sendungsbewusstsein beruhende, streitbare, zur Selbstüberhebung gesteigerte politische Haltung.“ 5 Er ist die „übersteigerte, intolerante Erscheinungsform des Nationalgedankens und des Nationalbewusstseins. Während ein maßhaltender, die gegenseitige Anerkennung und Achtung der Nationen nicht ausschließender Patriotismus eine unentbehrliche Voraussetzung jeder Staatlichkeit ist, gefährdet der Nationalismus, besonders in seiner schärfsten Form (Chauvinismus) den internationalen Frieden, indem er das nationale Eigeninteresse (sacro egoismo) über alle anderen Werte erhebt.“ 6 Der Nationalismus ist  gemeinsamer, nationaler Egoismus, der sich mit Herabsetzung und Unterdrückung anderer Nationen auslebt.“

Die Fußnote verweist auf Erich Bayers Wörterbuch zur Geschichte, erschienen 1965.

Nationalismus oder Patriotismus
Goldene Aue

Fassadenkratzer: „Im Westen, insbesondere in England, Frankreich und Spanien, kam zu dem durch die Gemeinsamkeit von Sprache und Kulturüberlieferung bestimmten Nationalgefühl bereits im Ausgang des Mittelalters das Streben, die Nation zu einem geschlossenen, souveränen Staatskörper zu machen. Diese Verbindung des Volkhaft-Kulturellen mit dem Politisch-Staatlichen zum Bewusstsein eines nationalen Einheitsstaates sollte die Geschichte bis in die Gegenwart bestimmen.

Doch dieses geschlossene Nationalbewusstsein nahm schon in der englischen Revolution von 1640-1660 mit dem religiös-nationalen Überlegenheitsanspruch, England sei das neue, von Gott auserwählte Israel, eine nationalistische Tendenz in sich auf. In noch stärkerer Form trat der Nationalismus in der Französischen Revolution von 1789 auf und erreichte einen Höhepunkt im nationalen Imperialismus Napoleons.

Demgegenüber lebte in den deutschen Dichtern und Denkern der Klassik, der idealistischen Philosophie und der Romantik das Nationalbewusstsein nur in seiner volkhaft-kulturellen Ausprägung. Einen deutschen Gesamtstaat gab es auch nicht. Der deutsche Sprachraum war in eine Vielzahl von sich voneinander abgrenzenden territorialen Fürstentümern zergliedert, die ein Einheitsbewusstsein der Deutschen, das zu einem einheitlichen Staat führen könnte, bekämpften.

Schiller und Goethe dichteten in den Xenien gemeinsam: „Deutschland? Aber wo liegt es? Ich weiß das Land nicht zu finden, wo das gelehrte beginnt, hört das politische auf.“ Für sie war die kulturell-geistige Nation das Entscheidende, hinter der die politische als unbedeutend verschwand. Die äußere politische Einheit wurde von den Kultur-Schaffenden auch gar nicht angestrebt. Dies geschah erst in der gegen die Restauration der Adelsherrschaft gerichteten demokratischen Revolutionsbewegung von 1848.

Die Nationalismus-Vorwürfe an Fichte

Auch dem Philosophen Johann Gottlieb Fichte kam es gerade während der Besetzung durch Napoleon darauf an, das Gemeinsamkeitsgefühl aller Deutschen als Kulturnation zu wecken, um nicht die Eigenständigkeit als Kultur-Volk aufzugeben, sondern Widerstand zu leisten. Doch schon die Eingangsworte seiner „Reden an die deutsche Nation“, die er 1807/1808 in Berlin hielt: „Ich spreche für Deutsche  schlechtweg und von Deutschen schlechtweg“, wurden missverstanden und nationalistisch ausgelegt, indem man nicht berücksichtigte, dass es ihm gerade darum ging, gegen das Verbot der Territorialfürsten die kulturelle Einheit aller Deutschen zu beschwören.“ ZITAT ENDE

Erst Fichte komme laut Fassadenkratzer zu dem richtigen Schluß: “ Der Staat ist nur „Mittel, Bedingung und Gerüst“ für das Volk.“

Der Fassadenkratzer schlußfolgert daraus:  „Für Fichte ist das Volk auch weniger eine leibliche Abstammungs-, als eine seelisch-geistige Kulturgemeinschaft. „, und mißachtet, daß beides mit einander verknüpft ist. Abstammung und seelisch-geistige Kultur gehören zusammen, bedingen einander.

Weiter geht der Artikel des Fassadenkratzers auf die Verwischung/Vermengung der Begrifflichkeiten „Nationalismus“/“Patriotismus“ ein, und, behauptet, daß dies politische Absicht sei.

An diesem Punkt will ich die Vorgabe des Fassadenkratzers verlassen. Denn ich habe eine andere Meinung.  Ich bin der Meinung, Patriotismus kann in der heutigen Zeit ohne Abgrenzung von anderen Völkern, nicht auskommen, da Deutschland und das Deutsche Volk vom unmittelbaren Untergang bedroht sind. Die volkhaft-kulturelle Ausprägung kann NICHT ohne den regulierenden Staat, natürlich idealerweise das eigene Vaterland, auskommen, ja, sie kann ohne diesen Staat heutzutage nicht existieren. Dies beweist gerade die heutige Zeit, die alles Deutsche vernichten will. Dabei ist der Bereich der Kultur für mich besonders maßgebend, dieser Bereich,  in dem alles, was nicht Deutsch ist, seit vielen Jahrzehnten gefördert und gefordert wird, – soweit man bei der heutigen Hässlichkeit und Dekadenz überhaupt noch von Kultur sprechen mag – und somit auf der anderen Seite alles Schöne, Wahre, Edle und Gute (das betrifft gerade und ausdrücklich den Kulturbereich) vernichtet wurde und wird. Weiterer Sinn und Zweck des Ganzen: Die Menschen sollen nicht mehr wissen, was gut ist, was schön ist, wo ihre Wurzeln sind, was ihre Werte sind, wie Zusammenhalt aussieht und sich anfühlt, das ist die derzeitige deutschvernichtende Agenda. Vernichtung beginnt immer mit der Vernichtung der Kultur.

Und sie war leider größtenteils erfolgreich. Ich kann nicht erkennen, daß diesbezüglich ein Umdenken in einem Teil der Bevölkerung eingesetzt hat, im Gegenteil, die Dekadenz treibt täglich neue, höchste Blüten. Immer wenn man denkt, noch schlimmer, noch häßlicher könnte es nicht kommen, dann kommt es genau so.

Kultur ist immer ans Volk gebunden, sie ist volks-spezifisch. Deshalb muß beides geschützt werden, sonst verschwindet es. Schützen heißt aber: einen verbindlichen rechtlichen Rahmen schaffen, ohne diesen geht es nicht. „Jedem Volk seinen Boden“, ist ein weiterer Satz, der in die richtige Richtung weist.

Die negativen Aspekte des Nationalismus, die der Fassadenkratzer anführt, als da wären: Sendungsbewußtsein, streitbare, zur Selbstüberhebung gesteigerte politische Haltung, lehne ich ab. Ich habe kein Sendungsbewußtsein. Ich bin auch nicht streitbar. Ich sehe allerdings auch KEINE automatische Verknüpfung vom Nationalismus mit diesen Eigenschaften. Man kann Nationalist sein, ohne Sendungsbewußtsein zu haben, und ohne streitbar zu sein (im Friedensfall).

Sind wir im Frieden? Bitte mal drüber nachdenken!

Persönlich bin ich erst dann streitbar, wenn ich mein Volk vom Untergang bedroht sehe – was seit längerem der Fall ist. Dies wäre auch bei Angehörigen anderer Völker so, Streitbarkeit hat etwas mit Wehrhaftigkeit zu tun  und ist eine natürliche Eigenschaft des Menschen, denn kein Mensch keines Volkes der Erde läßt sich einfach so, ohne sich zu wehren, vernichten.

Fazit zum Fassandenkratzer: Der Fassadenkratzer erkennt an, daß: „heute allgemein unter Nationalismus eine Überhebung über andere Völker, die mit deren Abwertung verbunden ist, verstanden wird. Dadurch werden Menschen, die in Wahrheit von einer berechtigten Vaterlandsliebe erfüllt sind, bei den unkritischen Massen wahrheitswidrig in den Geruch gesetzt, üble Nationalisten zu sein, denen die eigene Nation auf Kosten der anderen über alles gehe – was in der Vergangenheit zu furchtbaren Kriegen geführt hat.“

    •  was ich so nicht anerkenne. Ein Nationalist ist für mich KEIN Mensch, der automatisch dieses Verhalten an den Tag legt. Wieviel es natürlich bringt, gegen die „allgemeine Meinung“ (wo kommt diese her? Bitte mal drüber nachdenken) anzuschreiben, lasse ich mal so dahin gestellt. Vielleicht muß man sich deshalb, weil sich die Allgemeinheit unter „Nationalismus“ automatisch die obigen negativen Eigenschaften vorstellt, von diesen Eigenschaften auch gesondert distanzieren.
    • Ich kenne es aber auch anders herum: daß Menschen Patrioten schlecht reden, man selbst sei ja „Nationalist“, und das sei natürlich etwas „Besseres“. Aus solchen Aussagen spricht natürlich – deutlicher kann man es nicht offenlegen – ganz klar Chauvinismus. Ein Mensch, der so etwas sagt, fühlt sich als etwas Besseres und ist menschlich eine Null.

Teutoburgs Wälder

Der einzige Weg ist der völkische Weg

Alle anderen sind Irrwege. Das beinhaltet alle vermeintlichen Alternativen. Wer sich weigert, das Wort „Volk“ in den Mund zu nehmen, UND dementsprechend zu handeln, ist weder die Beschäftigung noch sonst irgend etwas wert.

Und die, die das noch tun, treten kaum mehr öffentlich im Internet auf – aus nachvollziehbaren Gründen.

Völkisch heißt nicht, in die Diktatur, in den Faschismus abzudriften, auch ein völkischer Staat, ein solches Land, kann seinem Volk größtmögliche Freiheit gewähren, ohne den völkischen Grundgedanken zu gefährden. Freiheit heißt aber wirklich Freiheit und nicht, daß diejenigen mit der dicksten Brieftasche das Sagen haben und auch nur diese Leute das haben, was man gemeinhin „Erfolg“ nennt. Ein Volk wird richtigerweise geführt von seiner Elite – und Elite heißt schlicht: Können. Die Besten dürfen führen, sonst keiner. Die besten Könner – und nicht die lautesten Schreier mit den meisten Beziehungen und der dicksten Brieftasche, wie es heute ist.

Was gut ist für das Volk, sollte nicht in Diktatur ausarten. Wer gerne Teil seines Volkes ist, wird auch gerne und freiwillig daran mitarbeiten, sein Volk stark zu halten. In dem Sinne braucht es keinen Zwang, keine Meinungsverbote, keine Zensur. Freiwilligkeit und Begeisterung für das eigene Volk sind die größten Trümpfe, die man haben kann, will man einen völkischen Staat aufbauen.  Wer nicht gerne Teil seines Volkes ist, kann gehen, so einfach ist das.

Kunst, Musik, Wissenschaften, Lehren, sind vom dekadenten Mist zu säubern. Die deutsche Vergangenheit muß vorsichtig, aber zielstrebig aufgearbeitet werden. Zu den nicht mehr vorhandenen Grenzen muß ich nichts schreiben, meine Leser kennen meine Meinung dazu; dasselbe gilt für die sogenannten „Medien“.  Zur vollen Souveränität gehört natürlich,daß der alliierte Meinungsvorbehalt aufgehoben wird. WIR Deutsche bestimmen,was in unserem Land für uns gut ist, und nicht irgendwelche Fremden jedweder Art.

Ich bin der vollsten Überzeugung, daß ein völkischer Staat funktioniert. Überhaupt ist solch ein Staat bzw. die Rückabwicklung des EU-Einheitsbreis in Richtung Nationalstaaten mit festen Grenzen, bzw.die Abschaffung des Euros und die Rückkehr zu festen nationalen Währungen der einzige Weg ist, wie wir das alte Europa retten können. Und Europa muss gerettet werden; andererseits würde es im Ansturm der Fremden – der hat ja noch gar nicht richtig angefangen – versinken, zerstört werden.  Dies wäre nicht das erste Mal, daß Hochkulturen auf solch eine Art und Weise verschwinden.

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Kopf, Hindin, Felsen Vier Externsteine

Kultur, die vernichtet wurde, ist weg, unwiderbringlich verloren! Ich fürchte, den meisten da draußen rum laufenden kulturlosen Gestalten (nennt man ja auch „Bevölkerung“) ist das nicht bewußt und deshalb egal. In diese Richtung geht es, und deshalb ist diese Entwicklung mit aller Kraft, mit all unserem ganzen Sein, aufzuhalten, denn ohne Identität und Kultur (beides untrennbar miteinander verknüpft) sind wir nichts. Identität heißt aber: Völkisches Denken und Sein. Ohne mein Volk bin ich nichts und umgekehrt, ich bin ein Teil dieses Volkes. Ich bin darin eingebunden und ich, zusammen mit vielen anderen, mache mein Volk als Gesamtheit aus.

Natürlich sehe auch ich den Verfall und die Dekadenz und ich glaube, viele sind nicht mehr zu retten. Sogar der weitaus größte Teil der ehemals Deutschen wird nicht mehr zu retten sein. Aber es gibt sie noch, die anderen, die ich Deutsche nennen würde, und ich denke, jeder meiner Leser weiß, was ich damit meine.

Anlaß für diesen Beitrag war ein Erlebnis auf youtube, dort treiben sich viele seltsame Menschen herum. Man kann aber letzten Endes leicht Freund von Feind unterscheiden, einfach, indem man seinen Verstand einschaltet.

Und dann dachte ich an ein Video von jemand, der sagte, man müsse Prioritäten setzen in seiner Arbeit – überall. Und das Wichtigste müsse man verfolgen. Mir ist am Wichtigsten mein Volk, bzw. diejenigen die man noch ruhigen Gewissens als Deutsche bezeichnen kann (es gibt diese Leute, mehr als so mancher da draußen denkt). Erst dann kommt die Freiheit. Sie hat sich dem Völkischen unterzuordnen, aber wenn man geschickt handelt kann man beides größtmöglichst verwirklichen. Und erst danach, ganz weit hinten, kommt alles andere.

Teutoburgs Wälder