Wegweisend: Taurec, Gelbes Forum – der ewige Defätismusvorwurf

„Hallo!

Nur handelt es sich hierbei um keine sachliche Diskussion mehr, sondern um die irrationale Verteidigung pseudoreligiöse Glaubenssätze. Desgleich muß zwangsläufig unter die Gürtellinie gehen.

>> Aluhut

>> Fascho-Gedanken

>> Mimimi

>> faschistoid

Wer solche ausgelutschten, altbekannten Totschlagkeulen einwebt, um den Kontrahenten in eine moralisch anrüchige Ecke zu stellen und zwischen den Zeilen zu verstehen zu geben, daß sich mit ihm eine Diskussion ohnehin eigentlich verböte, mit dem verbietet sich selbst jegliche Diskussion, weil er dazu offenbar nicht bereit (und vielleicht auch gar nicht fähig ist). Die Faschismuskeule wirkt wie kalter Wind, der durch hohle Gemäuer pfeift, und zwar bei dem, der sie schwingt.
Ob die Angst vor dem Bösewicht Faschismus, den man völlig aus seinem geschichtlichen Zusammenhang gerissen als Pappnase seinem Gegner anheftet, um ihn als Mensch unmöglich zu machen, überhaupt noch bei jemandem verfängt? Im Grunde sind wir am Anfang des 21. Jahrhunderts schon so weit davon entfernt, daß diese Anheftung nichts weiter als lächerlich wirkt und von einem Geist zeugt, der sich aus abgelebten historischen Zusammenhängen nicht lösen kann und seinen kleinen Rahmen für die ganze Welt setzt.

>> Es wäre schön, wenn wir hier mal ein bisserl mehr ins Detail gehen, wenn wir über „das System“ reden.

Auf diese Art verliert man sich in ewigem Detailgehudel über Verfahrensfragen und rechtliche Spitzfindigkeiten, welche die grundsätzliche Möglichkeit einer reinen Demokratie nicht in Frage stellen, sondern als unbelegten irrationalen Glaubenssatz unhinterfragt voraussetzen. Das große Ganze wird aus den Augen verloren. Ehe man sich mit Detailfragen beschäftigt, sollte die grundsätzliche Frage geklärt werden, ob Massendemokratie (eine andere hast Du offenbar nicht im Auge) überhaupt möglich ist. Dazu sollte man sich mit Geschichtsschreibung und Philosophie aus Quellen auseinandersetzen, die sich deutlich außerhalb der in der demokratischen Gesellschaft sorgsam eingehegten Komfortzone bewegen. Monterone hat hierzu durch seine vielfältigen Zitate insbesondere französischer Autoren wohl einige Inspiration zu bieten.

Mir waren Oswald Spenglers Werke im Wesentlichen ausreichend, dessen Lektüre genügt, einem die demokratische Unverfassung gründlich auszutreiben – sofern man überhaupt bereit ist, die Grundfesten des modernen Lebens in Frage zu stellen, was leider keine Frage des intellektuellen Verstehens, sondern der seelischen Grundeinstellung und des Charakters (im Sinne von „Wesensart“) ist. Insofern sind Diskussionen zwischen allzu gegensätzlichen Polen wohl von Vornherein zwecklos, da ein gegenseitiges Überzeugen gar nicht möglich ist.

Daraus spricht natürlich mein persönlicher Eindruck, daß jeder, der nur irgendwie demokratische „Werte“ verficht, auf einer vorbewußten Ebene grundsätzlich auf der falschen Seite steht und sich die Welt nicht von der Seite des Lebens, sondern des Todes denkt. Kennzeichen dessen sind Konstruktionsversuche steriler (also unfruchtbarer und toter) Systeme, die das menschliche Leben durch Theorien und schriftlich niedergelegte Verfahrensweisen von außen strukturieren wollen. Solche Systeme leben nicht von innen heraus, sie wachsen nicht organisch aus dem Zusammenleben der Menschen, sondern sind eben tote, grundsätzlich lebensunfähige Ersatzkonstruktionen.
Spengler beschreibt die Demokratie als verfassungsmäßig festgeschriebene Anarchie. Mit der überbordenden Bürokratie wird lediglich die zunehmende Formlosigkeit des menschlichen Lebens verbrämt. In der toten Hülle der Verfassungen und Verordnungen machen sich Aasfresser breit und Kräfte kommen zum Wirken, die in der vordemokratischen Epoche durch eine Art Immunsystem der Kultur unten gehalten wurden. Dergleichen Leute, die heute den Ton angeben und das Denken der Menschen bestimmen, befanden sich zuvor auch tatsächlich am Bodensatz der Gesellschaft. In diesem Sinne ist Demokratie tatsächlich mit dem Verwesungsprozeß zu vergleichen, der beginnt, indem Darmbakterien den Wirtskörper zu verdauen beginnen, ehe die Aasfresser kommen. Wie auch die Verwesung ist der Verlauf der Demokratie, wie wir ihn heute beobachten können, zwangsläufig. Alle Versuche, die Demokratie zu reformieren, zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, die „heiligen Ideale“ der Theorien in realis zu verwirklichen, sind bestenfalls weltfremd.
Dieser überall zu beobachtende obszöne Beteiligungsfetischismus aus „Teamarbeit“, Ringelreigen und Händeklatschen, der die Menschen dazu bringen soll, die Demokratie von unten her mit Leben zu füllen, kann über die Todesnähe dieser Staatsverfassung nicht hinwegtäuschen. Die begleitende Auflösung der Grundfesten der Gesellschaft, der Familie und der Geschlechterrollen (aus denen sich alle gesellschaftlichen Funktionen ableiten), wird dadurch nicht behoben. Diese Auflösung ist in großstädtischen Formen des Aufeinanderlebens zwangsläufig. Die egalitären, liberalen Grundlagen der Demokratie sind indes nicht die Ursache, sondern ein Symptom einer schon vor dem Durchbruch der Demokratie gründlich veränderten Lebensauffassung der Zivilisation insgesamt, welche die innere Bindung an ihre kulturellen Grundlagen verloren hat. Eine demokratische Verfassung bringt diese Grundstimmung lediglich in eine äußere Form und macht sie auch für jene schwindenden Teile der Gesellschaft durch Zwang verbindlich, die innerlich noch intakt geblieben sind. Dahinter verbirgt sich eine besondere Perfidie der Demokratie.
Ein Versuch, dies zu ändern und aus der Demokratie sozusagen eine „konservative Nationaldemokratie“ oder ähnliches zu machen, ist zum Scheitern verurteilt. Er würde von der Mehrheit der Menschen aufgrund der zeitgeistlichen Tiefenströmung nicht getragen werden und alsbald in die bekannten korrupten Formen übergehen. In diesem Sinne ist die Demokratie tatsächlich alternativlos und eine Diskussion über etwas anderes verbietet sich grundsätzlich, weil es sinnlos ist.

Dein wiederholtes, dümmlich-infantiles „Mimimi“ ist der untaugliche Versuch, dieser unausweichlichen Grunderkenntnis zu entgehen. Du forderst letztlich völlig sinnlose Alternativen innerhalb eines im Großen und Ganzen alternativlosen Verfallsprozesses, den Du als solchen gar nicht erkennen kannst. Daß Leute, die das erkannt haben und die moderne Welt mit all ihren vermeintlichen „Segnungen“ und „Errungenschaften“ in ihrer Gesamtheit gedanklich in die Tonne stopfen, keinen Ausweg bieten können, spricht aber nicht gegen die Richtigkeit ihrer Erkenntnis.
Das Fordern nach Alternativen spiegelt vielmehr den gedanklichen Grundirrtum wieder, der sich letztlich auf die Aufklärung zurückführen läßt, deren (im Wesentlichen stets falsch verstandene) Aufforderung, sich seines Verstandes zu bedienen, zum Machbarkeits- und Planbarkeitswahn geführt hat, der als wesentlicher Motor zur Zugrunderichtung des Lebens in Europa beiträgt. Man meint, es diesmal richtig zu machen und die Staatform zu finden, die das menschliche Leben ein für alle Mal in Ordnung bringt. Seitdem werden Systeme abstrakt konstruiert, die zu Elend und Massenmord führen, wo immer sie in die Tat umgesetzt werden. Das Leben und die Geschichte als das Leben der Kulturen sind aber nicht planbar, weil es sich aus seelischen Tiefenschichten organisch entwickelt, auf denen das menschliche Bewußtsein mit seinen Gedanken, Theorien und Systemen lediglich sekundär obenauf schwimmt. Theoriensysteme, Ideologien, etc. sind lediglich eine Anzeige, welche Stunde es historisch geschlagen hat. In Wirklichkeit bewegen sie nichts, bringen nichts hervor, sondern werden hervorgebracht.
Noch nie wurde mehrheitlich und durch Beschluß des Volkes die Staatsform fundamental geändert. Das waren bestenfalls Scheinabstimmungen (falls überhaupt eine Abstimmung stattfand), die im Rahmen dessen, was die Epoche als Möglichkeiten vorgibt, die äußere Verfassung geändert haben. Die Abschaffung der Monarchie war kein vom Volk getragener Mehrheitsbeschluß. Das Ende der Demokratie wird es ebensowenig sein.

Eine wahrlich organische Gesellschaftsform, die sich im Gegensatz zum obig erschöpfend beschriebenen Sinne, von „unten“ aus dem Zusammenleben der Menschen selbst entwickelt, spiegelt stets die innere Struktur eines höheren Lebewesens wieder, welche – wie der Begriff bereits aussagt – aus „Organen“ besteht. Diese sind funktional aufeinander bezogen und stehen in einer gewissen Hierarchie zueinander. Es gibt ausführende, verarbeitende, produzierende, transportierende Organe. Es gibt solche, die lediglich vegetativ vor sich hin arbeiten, und solche, die bewußt Entscheidungen treffen und bestimmen, wohin sich der Gesamtorganismus bewegt. Dann gibt es solche Organe, die zur Reproduktion dienen, und solche, die dem Schutz vor inneren Krankheiten oder äußeren Feinden dienen. Diese ausdifferenzierte Struktur läßt sich eins zu eins auf die Gesellschaftsform innerhalb von Hochkulturen übertragen, in welcher jeder Mensch eine durch Geburt schicksalhaft zugewiesene Funktion zu erfüllen hat, der er entweder durch sein persönliches Leben nachkommt, oder an welcher er scheitert, wodurch er wie eine abgestorbene oder krebsartig mutierte Zelle ausgesondert wird.
Aus der organisch-hierarchischen Differenzierung des Lebens, die sich auch mit den Teilaspekten führende und ausführende Arbeit beschreiben läßt, folgt zwingend, daß eine solche Gesellschaft niemals demokratisch, sondern stets monarchisch aufgebaut ist. Wahlen gibt es in solchen Gesellschaften nur unter Menschen, die von Geburt an die gleiche Funktionsart im Gesamtorganismus haben. So wird, wer immer gewählt wird, die ihm zugedachte leitende Funktion auch erfüllen. Dem entsprechend setzen sich die wählenden Gremien aus kleinen Zirkeln einander bekannter Männer zusammen: Kurfürsten, Stadtbürger, Zunfthandwerker, etc.
Das ist das höchste an Wahlen, das eine Gesellschaft verkraften kann, und das in diesem Umfang auch völlig sinnvoll und stabilisierend ist. Die Menschen regeln innerhalb ihres Lebensumfeldes, das sie überschauen und verstehen, ihre Angelegenheiten selbst. Ein Bauer, der das Oberhaupt seines Dorfes wählt, ist darin nicht weniger mächtig als die Kurfürsten, die den Kaiser wählen. Auch die attische Demokratie, das altisländische Thing und die antiken römischen Tribus bewegten sich im Grunde innerhalb dieses Spektrums.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441093

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Teil 2:

Hallo!

>> verschwenden, die Fundamentalkritik an der Demokratie üben ohne irgendwann Alternativen zu besprechen?

Die „Alternative“ habe ich Dir am Ende in Form der „organischen Entwicklung“ geschildert.

Eine Alternative innerhalb des Systems, welche zwangsläufig in irgendeiner Form demokratisch wäre oder eine reine, aus der umgeschwungenen Demokratie abgeleitete Massendiktatur, wäre völlig nutzlos, selbst wenn sie sich verwirklichen ließe.
Was ich zu verstehen geben wollte, war der Gedanke, daß unsere Welt auf einer Ebene kaputt ist, die sich unserem Einfluß entzieht, da sie die seelisch-kollektive, innere Verfassung unserer Zivilisation betrifft und vor-bewußt ist. Aus dieser Ebene fließen die Ideen, die wir als Systementwürfe, Ideologien usw. im Bewußtsein tragen, sie läßt sich aber nicht umgekehrt durch unsere Entwürfe beeinflussen.
Jede konstruierte Alternative würde rein gar nichts bewirken. Sie würde als Ausfluß der Verfallsepoche, die uns hervorgebracht hat, lediglich den „Systemfehler“ aller Staatsformen seit der Gründung der USA wiederholen, ohne grundsätzlich etwas zum Besseren zu wenden. Das Ergebnis wären über kurz oder lang Zustände, wie wir sie heute haben. Daher sind solche Versuche als Verschwendung von Zeit und Kraft zu unterlassen.

Deine Aufforderung bezieht sich lediglich auf ein Gedankenexperiment, dessen Ergebnis von Vornherein feststeht (bzw. feststehen soll, weil es aus ideologischen Gründen feststehen muß). Es soll nämlich die Demokratie gerettet werden, wobei „Demokratie“ pars pro toto für das damit immanent verflochtene Primat der Wirtschaft, also für Geldherrschaft steht. Beides läßt sich nicht trennen, allenfalls abstrakt gedanklich, aber nicht in der Welt der Tatsachen. Das Primat der Politik wiederherzustellen hieße, die natürliche Ordnung des Lebens wiederherzustellen, in der nicht die Konzentration nach innen zum Verdauungssystem („Wirtschaft“), sondern nach außen auf die lebendige Umwelt dieses Planeten, mit der wir durch Entschluß und Tat umgehen müssen („Kopf und Hände“), vorherrschen würde. Das würde aber, wie ich dargestellt habe, keine demokratische, sondern eine monarchische und ständisch gegliederte Verfaßtheit sein (in der als Voraussetzung zudem sehr viel weniger Menschen am Leben sein müßten).

Dein ständiges Pochen auf Dir genehme Alternativen, deren Vorliegen Du zur Voraussetzung der Richtigkeit der Demokratiekritik machst, die dann allerdings gar keine mehr wäre, ist in sich unsinnig und ermüdet darüber hinaus. Diese Forderung ist weder richtig, noch ist sie ein Argument gegen eine Fundamentalkritik der modernen Welt. Gleichwohl wirst Du sie auch künftig erheben. Man kann ja dann auf meine Beiträge in diesem Faden verweisen, um die Diskussion abzukürzen. [[zwinker]]

Die beschriebene „organische Alternative“ läßt sich natürlich nicht per Beschluß oder durch missionierende Überzeugungsarbeit bei den Menschen durchsetzen. Sie wird sich von selbst entwickeln, nachdem die moderne Welt (deren Eigenschaften „Demokratie“ nur eine ist) sich abgelebt und das Zersetzungswerk vollendet ist. Diese Welt muß sterben, ehe sich wieder lebenswerte Umstände einstellen. Was nicht lebensfähig ist, wird verenden. Aus den Trümmern, welche die Welt wie aus zersetzten alten Hochkulturen entstandener Humus bedecken werden, erwächst organisch die einzig echte Alternative zu Demokratie und Herrschaft des Geldes.

>> ob unsere Demokratie oder Strasserismus besser ist, also ein nationaler Sozialismus ohne Hitler

Damit verwickelst Du Dich in irgendwelchen kleingeistigen Scheinalternativen. „Strasserismus“ oder „Nationalsozialismus“ geht so weit am Wesentlichen vorbei, wie sonst nur was. Das sind organisatorische (aber nicht organische) Varianten der Verfaßtheit einer Epoche, die sich zwar genausogut hätten durchsetzen können, wie das tatsächliche Ergebnis der oberflächlichen politischen Händel, unterm Strich aber an der großen historischen Entwicklung der von Geld und Technik dominierten Zivilisation des Abendlandes nichts geändert hätten.

>> nur solchen sinnvollen Debatten

Es sind in der Tat keine sinnvollen Debatten. Die Sinnhaftigkeit ergäbe sich letztlich einzig durch die Möglichkeit einer Alternative, durchgesetzt zu werden und die Welt tatsächlich zu verändern. Sogar die Durchsetzungsfähigkeit als Mindestanspruch ist aber gar nicht gegeben.
Der Anspruch, „die Welt zu verändern“, ist insofern von sich zu weisen, als er der Motor der destruktiven Eigenart unseres Zeitalters ist. Jeder einzelne, der letztlich nur eine weitere Sprosse in die Leiter abwärts gesetzt hat, hatte hehre Ideale, die Welt zu verbessern. Wer sich nicht als Zersetzer betätigen will, übt sich in Fundamentalkritik der modernen Welt und versucht an inneren Werten durch die Zeit zu retten, was nur zu retten ist. Das ist indes keine äußerliche Tätigkeit, für die man Anerkennung und Zuwendung bekäme, sondern eine einsame Haltung, die kaum nach außen drängt und allenfalls mit anderen Einzelnen geteilt wird, denen man zufällig begegnet.

Ich verweise hier auf Julius Evolas (⇐ Pöhser Faschist! [[top]]) Büchlein „Den Tiger reiten“, in dem er ausführt, daß heutzutage sogar die familiären Traditionslinien, also das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen (falls überhaupt vorhanden) derart gestört ist, daß eine Weitergabe eigener Werte durch Vorbild und Erziehung unmöglich geworden ist. Durch das Hamsterrad der Arbeitswelt unter dem Wirtschaftsprimat sind die Väter den aufwachsenden Söhnen entzogen. Entweder werden die Söhne durch die Gesellschaft korrumpiert, oder diejenigen Söhne, in denen sich eine Ahnung der Verderbtheit der Welt regt, finden entfremdete und ihrerseits korrumpierte Väter vor. Er empfiehlt daher eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen Seelen, die nicht durch Bluts- sondern Geistesverwandtschaft verbunden sind, um den Funken der Tradition durch dieses dunkle Zeitalter zu retten.

>> Kein vernünftiger Mensch (auch kein AfDler) würde die Demokratie abschaffen wollen.

Das würde ich allerdings auch nicht, ist sie doch einer der notwendigen und unausweichlichen Prozesse, mit denen sich die moderne Welt selbst zugrunde richtet und den Boden für den künftigen Wiederaufstieg bereitet. Man verlangt ja auch von einem Leichnam in praller Sonne nicht, gefälligst mit der Verwesung aufzuhören.

Wenn ich die Wahl gehabt und in einer früheren Epoche gelebt hätte, so hätte ich die Demokratie gar nicht erst eingeführt. Jedenfalls hätte ich alles daran gesetzt, derartige Revolutionen schon im Keim zu zerschlagen. Das gebietet schon die Ehre, obschon die Anstrengungen von einem höheren Standpunkt vergeblich gewesen wären und die damaligen Gegner der Demokratie auf verlorenem Posten standen.

>> Deutschland zu einem der wohlhabendsten und rechtssichersten Staaten

Auch hier spricht nicht der Kopf, sondern der konsumierende, satt sein und gemächlich vor sich hin verdauen wollende Bauch, der zu einer ihm nicht gebührenden Herrschaftsposition gelangt ist.

>> pseudoreligiös

Pseudoreligiös sind all diese weltfremden Systementwürfe ohne Hoffnung auf Verwirklichung und mit Anspruch der utopischen Weltverbesserung, weil man sie mangels politischer Durchsetzungsfähigkeit und mangels Tatsachensinns nur glauben kann und will.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441101

98e-Hochwald

Teil 3:

>>Was ist Dein Vorschlag? Was ist jetzt zu tun?

Der Weg kann konsequenterweise nur auf individuellem Wege beschritten werden. Dem entsprechend gibt es kein pauschales Rezept. Es hängt von der eigenen Persönlichkeit und ihren Neigungen ab.

Ich verwies auf Evolas Buch, das einem (aber wohl nur dem geneigten Leser) ein paar Lichter aufstecken kann, exemplarisch aber auch Ritters Buch, der unter anderem auf Evola, Jünger und einigen anderen basiert.

Der mittelalte Ernst Jünger beschrieb im „Waldgang“ den Weg vereinzelter, in der Tradition, also auch spirituell im Überzeitlichen verwurzelter Quertreiber, die an den Säulen des Systems sägen und die Herrschaft der Quantität durch Qualität zu Fall bringen.

Der alte Ernst Jünger beschrieb in „Eumeswil“ ein dem Deutschland seit 1919 mit wechselnden Republiken und Diktaturen nicht unähnliches System, in dem sich der innerlich anders verfaßte „Anarch“ arrangiert hat, nach außen hin konform lebt, aber im Privaten den Zusammenbruch vorbereitet. So beschreibt Jünger vergleichsweise detailliert, wie er sich im Wald einen Ausweichbunker mit Bewaffnung einrichtet. Konsequenterweise verschwindet der Protagonist schließlich in der Wildnis, während die Zivilisation weiter ihren belanglosen Lauf nimmt.

Einen aktiveren Nebenweg nimmt das „Projekt Sankt Michael“ (ehemals „Projekt Ernstfall“) aus der Überlegung heraus, dem kulturellen Zerfall zu begegnen, indem man Keimzellen bildet, die dem dunklen Zeitalter gewachsen sind. Auf der Suche nach einer für Zugänge möglichst anknüpfungsfähigen spirituellen Grundlage kam man auf die Idee, daß bestimmte untergründige Elemente des Christentums als der einzigen überkommenen europäischen Religion das sinnvollste seien (im Gegensatz zu diversen Sekten und Erneuerungsbewegungen, die es in der Vergangenheit gab und gibt, die aber stets nur wenige interessieren können und selbst nur ein von der Moderne ausgehender Kontrapunkt sind). Das Ergebnis ist wohl eine Anlehnung an den Deutschen Orden des Mittelalters (Dienst und Aufbau in einem verwilderten Land) und des Klosterwesens, in dem schon damals die Reste der Antike durch das letzte dunkle Zeitalter gerettet wurden.

Das Gemeinsame ist ein Entsagen von allen äußerlichen politischen („parteipolitischen“, aber letztlich ideologischen) Tätigkeiten, die einen nur ins System verstricken und korrumpieren würden. Auch der Lebensweise der modernen Welt gegenüber würde man, wenngleich man ihr im Alltag nicht entgehen kann, eine innere Distanz und Souveränität aufbauen, gepaart mit einer gehörigen Verachtung des Konsums und aller materialistischen Fixierungen sowie eines Sicherheitsbedürfnisses, das letztlich nur die Bequemlichkeit kaschiert.
Im Wesentlichen muß es wohl darum gehen, einen persönlichen Gegenpol zur modernen Welt zu bilden, der nicht nur in Pseudoopposition gegen Teilaspekte besteht, ohne das Fundament anzugreifen, sondern den ganzen Menschen bis in die Tiefe seines Wesens wieder mit den geistig-spirituellen Wurzeln seines Daseins verbindet. Ohne diese Verwurzelung ist Kultur überhaupt nicht möglich. Derart gefestigt sieht man sich im Stande, in seinem jeweiligen Umfeld, der persönlichen Handlungssphäre als Anker und Angelpunkt wirksam zu werden, der subtil ausstrahlt und andere Menschen (umherirrende/schwächere Frauen und Männer), die aber noch nicht völlig an die Zivilisation verloren sind, wieder auf das wahre Leben orientiert. Möglicherweise gelingt es so, kleine überlebensfähige Gruppen zu bilden und die „Fackel“ im Untergrund auch über mehrere Generationen weiterzugeben, bis sich die Zivilisation totgelaufen hat.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441116

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Wer die Wahrheit mit Defätismus verwechselt, hat die Dinge nicht zuende gedacht. Ich teile Taurecs Meinung, was diese Dinge angeht, schon länger; einzig und alleine was das Christentum angeht, bin ich anderer Meinung. Mit „Defätismus“ wurde auch ich immer angegangen, regelrecht als Keule, als Moralkeule wurde mir dieser Vorwurf gemacht, von Menschen die mich nicht ansatzweise verstanden haben.

Ich bin der festen Überzeugung, nur, wer wirklich verstanden hat, wohin die „Reise“ der Menschheit geht, kann hier mitreden. Hier zählen keine politischen oberflächlichen Überzeugungen,  und hier zählt auch keine Kleingeistigkeit. Hier ist nur wichtig, daß man gewissen Dinge von Verstand her weiß und das man gewisse Dinge spirituell spürt – und BEIDES DARF SICH NICHT WIDERSPRECHEN.

Ich bin aber der Meinung, Menschen brauchen einen Glauben und bekanntlich bin ich Mitglied einer Glaubensgemeinschaft, die sich dem hier heimischen, ältesten überlieferten Glauben verschrieben hat, dem Germanischen Altheidentum. Nur dieses kann die Basis bilden für einen Neuanfang, wenn alles andere zuende ist.  Nur dieses kann die Grundlage sein für einen Neuanfang, weil es den Menschen mit der Natur verbindet, dem Menschen den ihm angestammten Platz in der Natur/Schöpfung zu weist – dies kann das Christentum nicht.

Und so weit wird es kommen, es kann gar nicht anders kommen, es kann sich nicht anders entwickeln, als so. Dabei ist es auch egal, wie lange die Entwicklung dauert, sie wird so verlaufen und nicht anders, das ist so sicher, wie exponentielles Wachstum immer zum Crash führt. – Dank an Taurec. Fetthervorhebungen im Text von mir.

Teutoburgs Wälder

Bei den unteren 20 Prozent waren die Löhne rückläufig

Deutschland ist tot:

Arme Rentner müssen ihre Minirenten besteuern, eine Erbschaftssteuer für die, die leistungslos im Geld schwimmen, gibt es dagegen nicht. Dies nur als Beispiel.

 

Wer noch kann, sollte das Land verlassen. Was Bürger-Würger labern, die dick im Geld baden, ist völlig irrelevant. Die meisten der System-Kriecherbürger baden noch in Geld, deshalb hält sich das System auch noch. Aber ewig kann man den Untergang nicht mehr hinaus zögern.

Teutoburgs Wälder

Hunger-Rente für Deutsche als erste Maßnahme zur Bevölkerungsreduktion

mit Bezugnahme auf:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/07/04/fuer-asylbewerber-4-300-euro-im-monat/

und:

https://bildreservat.wordpress.com/2017/07/05/hungerrente-fuer-deutsche-finanziert-die-neusiedler/
Das mit der Rente versuche ich schon länger, dem Michel zu erklären , er versteht es aber nicht. Ob es an seinem naiven Gemüt liegt, (naiv=dumm), daß er sich weigert zu verstehen, daß er von der derzeitigen und auch allen vorhergehenden ReGIERungen betrogen wurde und wird? Egal . –  Die einzige Antwort, die ich dann vom Michel bekomme, ist: „hättest halt mehr arbeiten sollen“.  Der Michel kann halt nur in der Kategorie: „Arbeiten“, denken. Er ist der perfekte Sklave …. also: Die Höhe der Rente und die geleistete Arbeit, das hat nicht unbedingt etwas mit einander zu tun. Schon alleine diese Tatsache versteht der Michel nicht. Als Frau kommt man seltenst (es sei denn man ist Angestellter oder Beamter) über Grundsicherung hinaus. Ich habe auch Männer unter meinen Bekannten, die 45 Jahre gearbeitet haben und keine Rente, höher als die Grundsicherung, bekommen. Daß kommt daher, daß die Löhne in der brd so niedrig sind, der Mindestlohn liegt bei 8,50 Euro, das ist ein Skandal, damit kann man nicht auskommen, geschweige denn, Rücklagen bilden, geschweige denn, eine anständige Rente erwirtschaften, aber auch das interessiert den Michel nicht. Diese niedrigen Löhne bedeuten aber, daß man, wenn man Grundsicherung zur Rente dazu beantragen MUSS, weil man sonst nicht auskommt, daß man VORHER ALLE Sparverträge, Versicherungen, Eigentum, „verbrauchen“ muß, sonst bekommt man keine Grundsicherung.

Hat man dann mal Grundsicherung, hat man quasi NICHTS mehr. 409 Euronen beträgt heute der Satz, und diverse – alle – Sozialverbände haben längst mehrfach angemahnt, daß das zu wenig sei zum Leben. Das stimmt so,  diese Summe ist geschickt austariert worden, es handelt sich bei der Höhe der Grundsicherung (die dieselbe Höhe hat wie das sogenannte „HartzVier“) nur noch darum,  das Allernötigste zum Leben zu decken.  Aber wirklich NUR das Allernötigste. Der Betrag, der Grundsicherungsempfängern zusteht, ist so knapp, er erlaubt quasi nur noch eine Verelendung.

Ursprünglich war der Bedarf bei HartzVier („Agenda 2010“) mal dafür gedacht, daß Menschen KURZFRISTIG damit auskommen sollen, kurzfristig, das heißt 3 – 5 Monate, allerhöchstens,  um KURZFRISTIGE Arbeitslosigkeit damit zu überbrücken. Mittlerweile aber bekommen viele Millionen Menschen inklusive aller Grundsicherungsempfänger dieses wenige Geld DAUERHAFT, dh. Rentner bekommen es für REST IHRES LEBENS.

Damit dem ignoranten Michel nun mal klar wird, was wenig Geld bedeutet:

  1. Wegfahren ist nicht, öffentliche Verkehrsmittel kosten Geld.
  2. Auto finanzieren ist nicht.
  3. Friseur ist nicht.
  4. Neue Kleidung ist nicht.
  5. Ausreichende medizinische Versorgung ist nicht, weil alle Zuzahlungen, und das werden immer mehr, aus eigener Tasche bezahlt werden MÜSSEN.
  6. Dazu zählt auch eine neue Brille.
  7. Konzerte, Kino, sonstige Vergnügungen, die etwas kosten: Ist nicht.
  8. Dringend notwendige Reparaturen zb. in Wohnung oder am Fahrrad: ist nicht.
  9. jedwede soziale Interaktion mit anderen Menschen, die Geld kostet (zb. Verein) ist nicht.
  10. Besseres Essen wie Bio-Kost ist nicht.
  11. Rücklagen bilden ist nicht.
  12. Umziehen, weil die eigene Wohnung nicht gefällt, ist nicht. Umziehen kostet viel Geld. Als armer Rentner muß man in einer „Sozialwohnung“ wohnen, daß heißt, man wohnt in einer Gruppe von Menschen, die ebenfalls arm sind und zum großen Teil befinden sich Ausländer – kulturfremde Menschen – darunter. In solch einer Gruppe (meist sind es größere Wohnblocks) zu wohnen, ist stressig und nicht eines älteren Menschen würdig. Man lebt im Lärm, oft im Müll, unter Kulturfremden, und wird von diesen Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, und IMMER, für den Rest des eigenen Lebens, belästigt. Oft muß man sogar Angst haben, je nachdem, wo man wohnt, weil die Kriminalität in solchen Gegenden oft höher ist als in anderen Wohngegenden. Diese ZWANGSWOHNHAFT ist das, was ich am meisten ablehne, denn sie macht dem Menschen deutlich, daß er ein Sklave ist und aus diesem System so nicht raus kommt. Die einzige Alternative wäre Obdachlosigkeit, aber das können ältere und alte Menschen aus Gründen, die in der fehlenden Gesundheit liegen, natürlich erst recht nicht.
  13. Hobbies, die Geld kosten, sind nicht möglich.
  14. und so weiter…

Wer jetzt meint, er sei „Beamter“ (also höchster Staats-Sklave-Arschkriecher) oder „Angestellter“ und er verdiene ja genug, daß dann auch für seine ausreichende Rente gesorgt sei, dem sei gesagt: Auch für deine Enteignung ist gesorgt. Dir gehört nichts. Du bist genauso Sklave, wie die armen Arbeiter, die sich ihr Leben lang für wenig Geld kaputt malochen, denn du wirst genauso enteignet und ausgetauscht werden, wenn die Zeit gekommen ist.

154e-Hudewald-Baerenstein

 

Verantwortlich für diese Zustände, die du, Deutsch-Michel nicht wahrhaben willst, NOCH nicht wahrhaben willst, bist du selber, Deutsch-Michel. Schließlich hast du jahrzehntelang geschlafen, bzw. NUR malocht, und konsumiert, so, wie ein guter Sklave nun mal lebt.

Daß Arbeit bzw. Beruf etwas mit BERUFUNG zu tun hat, daß man nicht sein ganzes Leben lang dient, unter Herrschern, die willkürlich agieren (Zitat Merkel: „Man kann nicht erwarten, daß Versprechen die vor der Wahl gegeben wurden, auch eingehalten werden“), daß die FREIHEIT einstmals das HÖCHSTE GUT der GERMANISCHEN VÖLKER war, daß hast du,Michel, vergessen; das Sklavendasein ist dir in Fleisch und Blut über gegangen. Und du findest dein Dasein auch noch gut. Du fühlst dich wohl. Sonst würdest du ja etwas ändern.

Du beschimpfst und verfolgst sogar die aus deinem eigenen Volk, die für Freiheit kämpfen, dh. du verteidigst dein mickriges Sklavendasein gegen deine eigenen Landsleute. Du, Michel, hast die unterste menschliche Entwicklungsstufe erreicht, als Malocher, Sklave, Denunziant, Mobber, Hetzer, Heuchler (aber nur in der Gruppe,, denn nur unter Vielen bist du stark), als Kriecher, Schleimer gegenüber „Autoritäten“, als Naivling, als blind obrigkeitshöriger Mensch, um nicht zu sagen, als sehr dummer Mensch, der längst vom gesamten Ausland verachtet wird, weil er alles, aber auch alles mit sich machen lässt.  Der natürlich langsam ahnt, daß die Situation in der brd allmählich schlechter wird,  und der jetzt händeringend nach Möglichkeiten sucht, sie zu ändern, nur, leider ist es dazu längst zu spät.

Dann versucht er sich in friedlichen Methoden, denn alles andere darf er ja nicht, als Sklave, er startet Petitionen, gründet Schein-Parteien, hofft auf die nächste Wahl, geht brav demonstrieren und anschließend genauso brav wieder nach Hause und am nächsten Morgen wieder genauso brav malochen, schließlich braucht Mutti Merkel seine Steuergelder, aber so weit denkt er nicht, kann er nicht denken, dazu fehlen ihm die nötigen Synapsen im Gehirn.

Du wirst ernten, was du gesät hast, Michel. Du hast zu lange geschlafen, Michel. Selbst Schuld.

Teutoburgs Wälder

Ich gehe nicht mehr in die Höhle zurück

Die Geschichte des Mannes, der in die Höhle zurück geht, um den Unwissenden die Erkenntnis zu bringen, endet übel: Die Unwissenden haben ihn tot geschlagen.

Man sollte deshalb überlegen, was man tut; ist es sinnvoll, sich von Unwissenden totschlagen zu lassen? Ich meine, nein. Andere Aufgaben warten.

 

Teutoburgs Wälder

Marsch der Titanen – Arthur Kemp – chembuster – Das „vergehen“ der nordischen Wurzeln

Lese-Empfehlung von mir, ich besitze dieses Buch schon länger, aber es scheint vielen nicht bekannt zu sein.

Hier ist es noch zu bekommen:

http://www.forsite-verlag.de/index.php?id=320

Dieses Buch ist unverzichtbar als Grundlagenwissen, als Basis. Die genaue Beschreibung des Buchinhaltes finden Sie unter dem obigen Link.

Einleitung:

„Die Weiße Rasse als naturgegebene Einheit

Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz prangert die Mißachtung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse als „achte Todsünde der zivilisierten Menschheit“ an. Diese Feststellung trifft vor allem auf die Auswertung mikrophysikalischer und mikrobiologischer Erkenntnisse zu. Es ist unglaublich, wie linke, liberale und christliche Politiker und Journalisten weltpolitische Vorgänge von der Warte ihrer überholten Ideologien beurteilen, die wahren Ursachen übersehen und die hintergründigen naturgesetzlichen Zusammenhänge außer acht lassen. Das Ergebnis ihrer Wertungen politischer Prozesse ist total verkehrt und verleitet zu falschen Maßnahmen. Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, vor allem der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts, sind von weittragender Bedeutung und verändern das gesamte Weltbild. Das Mittelalter des Dualismus und des Gegensatzdenkens ist endgültig überholt.

Neue Wertordnungen müssen die zwangsläufige Folge dieser umwälzenden wissenschaftlichen Lehren sein. Der Umfang des Wissens hat sich in den letzten Jahrzehnten derart ausgeweitet, daß es den meisten Menschen noch nicht möglich ist, es auch praktisch anzuwenden. Ob Priester, Politiker, Techniker, Lehrer, Künstler, Arzt oder Jurist ist gleich; sie stehen mit ihrem Fachwissen meist neben der Wirklichkeit, wenn es um den Bereich menschlicher Wertung geht. Das ganzheitliche Denken hat noch keine begrifflich geordnete Form gefunden und so sieht jeder das Leben nur durch seine Fachbrille, obwohl sich dessen gesetzmäßiger Verlauf um den „Fachbetrachter“ überhaupt nicht kümmert. Wir müssen endlich lernen, daß nicht der Mensch mit seinem Wissen das Leben beeinflußt, sondern ewige naturgesetzliche Gegebenheiten ihm als Wissen bewußt werden und er sie als Wirklichkeit und Wahrheit anerkennen muß, um sie sinnvoll auf sich und die irdische Umwelt anzuwenden. Der Mensch schafft nicht neue Gesetze: er bekommt sie durch eine „natürliche Offenbarung“, als Erfahrung oder in Form eines schöpferischen Funkens zum richtigen Zeitpunkt mitgeteilt; es geht ihm in dieser Sekunde „ein Licht auf“. Es sei hier eindeutig festgestellt, daß es nur e i n e  wahre Welt gibt, unsere Welt der Lebenswirklichkeit, die vom ewigen kosmischen Kreislauf bestimmt wird. In den Erscheinungen des Lebens wirken keine Zufälle. Unübersehbare und vielfältige Energiefelder als Materie- und Energieeinheiten mit unabänderlichen Gesetzen lassen Milchstraßen, Sonnen, Planeten, Pflanzen, Tiere und Menschen entstehen. Sie werden von keinem göttlichen Werkmeister geschaffen; das universelle Gesetz selbst ist das „Göttliche“ im nie endenden Zeitraum der Energiematerie.

Was wir am Menschen „geistig“ nennen, ist nichts anderes, als die genetische Einspeicherung aller über einige Jahrmilliarden währenden Lebensphasen dieser Erde. Die Informationen wurden erblich von einer Generation zur anderen zum Zwecke der Anpassung an die sich verändernden Lebensumstände weitergegeben. Geist ist daher unbewußtes biologisch bedingtes „Erinnerungsvermögen“, betreffend den gesamten evolutionären Prozeß vom Erdbeginn bis heute. So gibt es den „Geist an sich“, nicht; der ganze Leib denkt als konzentriertes Naturgesetz. Das Unterbewußte ist der Kompaß unseres täglichen Verhaltens; die Überlebensnotwendigkeiten einer jahrmilliardenlangen Höherentwicklung aus dem Protoplasma lenken das Gehirn bis zu seiner sogenannten freien Entscheidung, die in Wirklichkeit keine ist.

Konrad Lorenz nennt diese im Unterbewußtsen vorhandenen, milliardenfachen, lebenserhaltenden Erfahrungseinspeicherungen „unsere unbelehrbaren Lehrmeister“; das heißt: Sie bestimmen unabdingbar unser Verhalten.

Raum und Rasse bedingen Geschichtsverlauf

Die Bildung der Großrassen mit ihren Unterrassen ist zeiträumlich bedingt und erfolgte in ganz bestimmten Ursprungsräumen, die sich geographisch mit den heutigen Kontinenten ungefähr decken. (Weiße Rasse = Nordeuropa, Gelbe Rasse = Ostasien, Rote Rasse = Amerika, Schwarze Rasse = Afrika) In diesen Räumen bildeten und festigten sich die Eigenschaften zur Einheit in Erscheinung, Verhalten, Charakter und Leistung in Jahrzehntausenden. Naturgegebene Rangordnungen regelten ohne geschriebene Gesetze das Verhältnis von Mensch zu Mensch. Die Erhaltung der Artgemeinschaft gebot die restlose Einfügung des Einzelnen in Sippe und Stamm. Er konnte sich nur so und nicht anders nach dem Gesetz seines plasmatischen Gutes (Kolbenheyer) verhalten. Dieses entstand aus dem Anpassungszwang zum Zwecke des Überlebens und schuf einen Menschentypus, der innerlich wie äußerlich das Gesetz des Raumes annahm. Der Typus des Menschen stellt das höchste Entwicklungsergebnis des Gesamtlebens dieses geographischen Bereiches mit seinen kosmischen Strahlen, Klimabedingungen, Jahreszeiten, Magnet- und Kraftfeldern, Erdstrahlen, Pflanzen und Tieren dar. Die Winkelstellung des Ursprungsraumes einer Rasse zur Sonne hat Hautfarbe und Rhythmus des täglichen Lebens entscheidende bestimmt. So ist die weiße Rasse durch ihre nördliche Herkunft jede Menschengruppe, die den am weitesten nördlich gelegenen Entwicklungsraum aufweist: die heutige Nordsee ( vor 12000 Jahren noch Landmasse), Island, Skandinavien, Dänemark, Norddeutschland und England. Der Raum bestimmte durch die harten Lebensbedingungen Erscheinungsbild und Verhalten dieses hellsten Rassetypus. Der genannte Ursprungsraum umfaßt die nördlichen Breiten von 50 Grad bis 68 Grad. Der südliche Linienverlauf zieht sich von der Normandie, Frankfurt, Prag, Breslau, Krakau, Kiew bis Charkow, die Nordlinie kann mit dem nördlichen Polarkreis bis Archangelsk gezogen werden.

Zwischen den hellen Menschen des Nordens und den dunklen des Südens liegen die gelblichen Rassen von 30 bis zu 45 Grad nördlicher Breite. Innerhalb dieser Zone entwickelten sich die ostasiatischen mongoliden Völker wie Chinesen, Japaner, Mongolen, Indianer, die mittel- und vorderasiatischen Turkvölker, sowie die nordafrikanischen Araber (Semiten). Dazu zählen, farblich abgeschwächt, die mediterranen Typen wie Süditaliener, Griechen und Südspanier. Sie alle haben in diesem 2000 Kilometer weiter südlich vom nordisch-arischen Ursprungsraum gelegenen Breitengradgürtel eine ähnliche Hautfärbung, da die schon steilere Winkelstellung zur Sonne eine stärkere Pigmentierung der Haut erforderlich werden ließ, um die Wirkung der ultravioletten Strahlen einzudämmen. Die dunklen Rassen und Völker der Inder, Malayen, Neger und so weiter haben sich genau in der äquatorialen Zone zwischen dem 23. Breitengrad  des „nördlichen Wendekreises“, und dem 23. des „südlichen Wendekreises“, über einen langen Zeitraum ursprünglich entwickelt. Durch ihren notwendigen, besonders starken Schutzfilter ist deren Haut noch dunkler.

Kosmische Strahlen als Former des Lebens

Wie gewaltig sich Sonne und Kosmos auf die Entwicklung und Gestaltung des Erdenlebens auswirken, beweisen die Höhenstrahlungen oder „kosmischen Strahlungen“, die vom Nobelpreisträger für Physik, Viktor Franz Heß, entdeckt wurden.

Die aus dem Weltraum und zum Teil auch von der Sonne einfallenden, energiereichen Teilchenstrahlungen, die noch tief in die Erdoberfläche eindringen, haben eine starke Wirkung. In der Sekunde schlagen auf die Fläche eines Quadratdezimeters zwei Strahlungsteilchen ein. Vor allem in der Luftatmosphäre, die sie gebündelt erreichen, erzeugen sie regelrechte Schauer mit Millionen Energieteilchen. Diese kosmischen Strahlungen lösen nachweislich auch Mutationen aus. Man bedenke, daß jeden einzelnen Menschen auf unserer Erde pro Sekunde mehrere kosmische Strahlen energiestark durchströmen; daß ununterbrochen die Erdoberfläche mit unzähligen solchen Energiebündeln „bearbeitet“ wird und ihre Wirksamkeit bis zur mutationellen Veränderung des Lebens reicht. Anhand dieses Beispieles kann man sich annähernd vorstellen, welche Bedeutung der Ursprungsraum für die Bildung rassischer Eigenart einnimmt. (Zumindest damals, als sich die Menschen noch weitestgehend im Freien aufhielten, auf den heutigen verhausschweinten „Zivilisationsmensch“ trifft das eher weniger zu/ Anmerkung von mir.)

Jeder, der im wissenschaftlichen Bereich der Evolutionsbiologie tätig ist, wird diesen Umstand als einschneidend betrachten und von diesem Gesichtspunkt Biochemie, Biophysik, Rassen- und Erbgesetz, Verhalten, Psychologie, Kultur, Religion und Politik beurteilen müssen. Erst durch eine Zusammenführung aller wissenschaftlichen Fachgebiete auf einen Punkt hin, der ein ganzheitliches Menschen- und Weltbild umfaßt, kann eine neue geistige Wertordnung ohne Illusionen entstehen.

Jeder Einzelmensch wird sich dann organisch in seine Rassen- und Volksgruppe sozial, kulturell, weltanschaulich-politisch und geistig bewußt einfügen und seinen natürlichen angeborenen Rang einnehmen. Der verkrampfte Egoismus liberaler, marxistischer und christlicher Prägung, der den Einzelnen in eine Unausgeglichenheit zu seiner menschlichen und räumlichen Umgebung hineintreibt ihn durch Wünsche und Begierden verunsichert, die der Wirklichkeit des Daseins nicht entsprechen und ihn letztlich zum seelischen Krüppel werden läßt, wird sich nach dem natürlichen Selbsterkennen auflösen und alle nach Art ihrer Rasse befreien. Dieses stolze „Freiheitsgefühl“, ist nur herstellbar, wenn sich das Ich innerlich deckt mit der Zielsetzung seiner Erbgemeinschaft, von der Volksgemeinschaft bis zur Rassengemeinschaft kontinentaler Größenordnung.

Die Antike rassisch gesehen

Zwei klassische Beispiele aus der Antike mögen zeigen, wie sich auf die Dauer gesehen Ursprungsraum der Rasse und kulturschöpferische Fähigkeit in der Lebensgestaltung eines Volkes als Einheit erweisen: Die hellenische und die römische Epoche.

Jeder Besucher der Akropolis, des Nationalmuseums in Athen, des vatikanischen Museums in Rom oder auch der Ausgrabungen des vom Vesuvausbruch verschütteten Pompeji kann sehen, daß die in Fresken, Plastiken und Reliefs dargestellten Typen, ob Philosophen, Dichter, Denker, Staats- und Heerführer, nordischer Herkunft sind.

Die Nordvölker begannen sich vor ungefähr 12.000 Jahren – nach dem Ende der letzten Eiszeit – in Bewegung zu setzen, weil ihr Land, die heutige Nordsee, durch geomorphologische Vorgänge in ein Meer umgewandelt wurde (? – Fragezeichen von mir.) Der Vormarsch nordischer Völker in den Süden vollzog sich über lange Zeiträume, aus dem später der sogenannte indogermanische Sprachraum bis nach Persien, Griechenland, Italien und Indien entstand. Sie herrschten über die dortigen Urvölker mit ihren, im harten Lebenskampf des Nordens erworbenen Eigenschaften, als Führungselement und Kulturschöpfer. Solange sie sich biologisch mit der Ursprungsbevölkerung nicht vermischten, war ihre arteigene Leistungsfähigkeit zu großer Kulturschöpfung gewahrt. Im Laufe der Zeit änderte sich ihr Lebensrhythmus durch die klimatischen Bedingungen. Ihr „innerer Kompaß“, dem Nordraum angepaßt, verlor seine Orientierung und damit hob sich die Sperre gegenüber dem Andersartigen auf. Die Folge war die Blutvermischung und damit das Ende der nordischen Klassizität.

Als dann im Jahre 334 vor der Zeitrechnung „Alexander der Große“, gegen die Perser siegte, Kleinasien eroberte, Ägypten und Syrien unterwarf, bis Indien vorstieß und schließlich die aktrische Fürstentochter Roxanne im Jahre 327 heiratete, vermischte sich die nordische Führungsschicht endgültig mit Asien. Die Verschmelzung mit der Urbevölkerung war nun unaufhaltsam und als Alexander auch noch Babylon zur Reichshauptstadt erhob, war das Ende der griechischen Hochkultur gekommen. Dem Ende der geistigen und politischen Macht Griechenlands ging die rassische Vermischung voraus und leitete dann erst die Auflösung bis zur Dekadenz ein. Ursache und Wirkung dürfen bei dieser historischen Betrachtung nicht verwechselt werden.

Die gleiche Entwicklung nahm das römische Reich, dessen Führungskräfte einen, den voralexandrinischen Griechen ähnlichen Typus zeigten. Die drei punischen Kriege und mehrere Feldzüge gegen Nordafrika und Kleinasien ergaben ebenfalls die Vermischung mit mittelmeerischen Rassen, in deren Folge das römische Reich seiner Auflösung entgegenging. Wieder wurde die vom Norden kommende Führungskraft geschwächt und ging in der südlich bedingten Bluts- und Kulturlandschaft unter. So liefern Griechenland und Rom mit ihrer Geschichts- und Kulturträchtigkeit die besten Beispiele, wie großrassische Gemeinschaften nur so lange auch in fremden Lebensräumen ihre Ausstrahlungskraft behalten, solange sie die über weite Zeiträume entstandene Erbsubstanz bewahren. Beginnt die Vermischung mit einer andersartigen Bevölkerung, die noch dazu in ihrem angestammten Raum lebt – die vom Norden kommenden Völker waren ja die Eindringlinge in einen ihnen im Grunde fremden Raum – verändert sich das artbedingte Kulturverhalten bis zur  Formenerstarrung.“

Einleitung Ende.

Herbert Schweiger (Aus: „Evolution und Wissen“ – Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verfassers.)“

Aus dem Buch „Marsch der Titanen“:

Wichtige Grundlagen

Dieses Buch erzählt die Geschichte weißer Völker nicht in erster Linie in ihrer Rolle als Bewohner bestimmter geographischer Gebiete, sondern als rassischer Gruppe. Deshalb umfaßt der Erzählstrang dieser Geschichte verschiedene Kontinente, Zeitalter und Zivilisationen – das einzige, was diese Völker verbindet, ist die Gemeinsamkeit ihres genetischen Erbes. Bedeutend für das Verständnis dieses Buches ist daher eine genaue Kenntnis der Begriffe Rasse, Ethnizität und Kultur.

Rasse, Ethnizität und Kultur

Eine Rasse wird als Gruppe von Individuen definiert, die gemeinsame genetische Attribute teilen, welche das physische Erscheinungsbild und – was weitaus kontroverser diskutiert wird – die kognitiven Fähigkeiten dieser Gruppe vorherbestimmen. Die Ethnizität wird als Bildung von Gruppierungen durch Individuen (zumeist innerhalb rassischer Gruppen, jedoch auch über rassische Grenzen hinweg möglich) gleicher gemeinsamer Überlieferung, Sprache, Kunstform, Verhaltensweisen  und anderer Formen des Ausdrucks definiert.

Als Kultur werden die von den Ethnien geschaffenen physischen Erscheinungsformen bezeichnet: Die aktuelle Sprache, Kunstformen, Religion sowie soziale Ordnung und Errungenschaften. Es ist daher praktisch möglich, von einer weißen Rasse, einer schottischen Ethnizität oder einer schottischen Kultur zu sprechen. Die letzten beiden – Ethnizität und Kultur – sind direkt voneinander abhängig und führen in der Tat zu einer symbiotischen Verbindung. Dieses Buch behandelt daher vor allem die weiße Rasse-Geschichte und, davon abgeleitet, weiße ethnische Gruppen und Kulturen.

Die weiße Rasse

Was genau bedeutet weiße Rasse? Im Wesentlichen gibt es drei Haupt-Untergruppen der weißen Rasse mit zwei weiteren wichtigen Unterteilungen. Die drei größeren Untergruppen werden von Wissenschaftlern als Nordische, Alpine und Mediterrane Gruppe bezeichnet.

Obwohl diese Namen hauptsächlich aus den geographischen Gebieten abgeleitet wurden, in denen sie im christlichen Zeitalter lebten (Nordische in Nordeuropa, Alpine in Zentraleuropa Mediterrane in Südeuropa), ist die Annahme falsch, sie hätten schon immer diese Gebiete bewohnt. Die drei Haupt-Untergruppen spielen nämlich bei allen Ereignissen in fast jeder geographischen Region, in der die weiße Rasse als Gruppe auftauchte, eine große Rolle.

Von diesen ursprünglich drei Gruppen, existieren heute nur noch zwei in zahlenmäßiger Bedeutung: Die Nordischen und die Alpinen. Die ursprünglichen Mediterranen der alten Geschichte dürfen nicht mit den Menschen verwechselt werden die heutzutage leichtfertig als Mediterrane bezeichnet werden – die heutigen Einwohner der mediterranen Region sind Mischungen aus einer Vielzahl von Rassen, wobei der ursprünglich weiße mediterrane Anteil zum größten Teil durch langanhaltende Invasionen zuerst von Nordischen und Alpinen, danach von nichtweißen Arabern, Türken und anderen nahöstlichen und nordafrikanischen Rassegruppen überlagert wurde.

Zur Verdeutlichung des Begriffes dieser drei Haupt-Untergruppen: Obwohl eine weitläufig benannte „Schwarze Rasse“ existiert, gibt es innerhalb dieser rassischen Gruppe größere Untergruppen: Die Pygmäen des Kongo-Beckens sowie die sehr großen Massai-Stammesangehörigen sind zwei gute Beispiele für Untergruppen innerhalb der schwarzen Rasse.

Eine Untergruppe ist daher ein Zweig einer bestimmten Rasse, die leicht unterschiedliche physische Eigenschaften aufweist, dennoch aber genug gemeinsame genetische Merkmale mit anderen Untergruppen teilt, um sie zu einer umfassenden Rasse-Kategorie zusammenfassen zu können.

Erste Untergruppe: die Nordischen
Die nordische Rasse-Untergruppe, welche noch heute existiert, ist gekennzeichnet durch helles Haar und helle Augen, einen großen, schlanken Körperbau und eine charakteristische „lange“, (d.h. dünn und gestreckte) Schädelform.

Zweite Untergruppe: die Alpinen
Die alpine Rassen-Untergruppe, die ebenfalls noch heute in großer Anzahl anzutreffen ist, verfügt über braune Haare und Augen, einen kurzen, kräftigeren Körperbau und eine charakteristische „runde“ (d.h. nahezu, nicht ganz kreisförmige) Schädelform.

Dritte Untergruppe: die Mediterranen
Die mediterrane Rassen-Untergruppe besteht heute praktisch nicht mehr – die erst3e der drei weißen Haupt-Unterrassen, die von der Erde verschwand, ging in einer Genmischung aus den sie umgebenden Rassegruppen auf. Die mediterrane Untergruppe war überwiegend (allerdings nicht vollständig) gekennzeichnet durch eine dunkle Haar- und Augenfarbe, dünnem (nordischem) oder kräftigem (alpinem) Körperbau und entweder runder oder langer Schädelform.

Die praktische Auslöschung der Mediterranen

Es ist wichtig, noch einmal darauf hinzuweisen, da es von umso größerer Bedeutung ist, daß nur noch sehr wenige dieser ursprünglich mediterranen Rasse-Typen auf der Welt übrig sind. Sie waren bekannt al „Alt-Europäer“ und bewohnten große Teile Europas, Ägypten sowie des nahen und mittleren Ostens in der Frühgeschichte.

Diese mediterranen Typen besitzen keine Ähnlichkeit mit den heutigen Einwohnern des mediterranen Beckens: Die ursprünglichen Alt-Europäer wurden fast vollständig entweder im nordisch-alpinen Bestand in Europa selbst, oder aber im afrikanisch-semitisch-asiatischem Bestand Nordafrikas sowie des nahen und mittleren Ostens absorbiert.

Die einzigen Orte in Europa, an denen gelegentlich Spuren dieser ursprünglich mediterranen Unter-Rasse nachweisbar sind, sind die keltischen Ränder Britanniens, vor allem Wales und Devonshire sowie der Baskische Raum in Spanien. In diesen Regionen gibt es eine Neigung der Bevölkerung zu eher geringerer Größe und dunklerer Komplexion – Überreste aus dem Genpool der einstigen Bewohner Europas.

Reine Exemplare dieses mediterranen Typus sind jedenfalls sehr selten, vor allem, da sie in höchstem Maße nordische oder alpine Beimischung über Jahre hinweg zu erdulden hatten.

Andere Untergruppen

Daneben gibt es noch zwei weitere Untergruppen der weißen Rasse – die Dinaren und Ost-Balten. Diese Gruppen sind zum größten Teil das Ergebnis von Mischungen der drei Haupt-Untergruppen. Die Dinaren und Ost-Balten wurden in großer Anzahl im heutigen Ost-Europa gefunden und weisen nordische, alpine sowie mediterrane Merkmale auf.

Ein sehr kleiner Prozentsatz dieser zwei Untergruppen verdeutlicht außerdem die physischen Merkmale, die aus einer Vermischung mit Wellen asiatischer Eroberer resultieren, die im Verlauf der Geschichte aus dem Osten nach Europa eindrangen; diese Thematik wird später in diesem Buch ausführlich angesprochen.“

Auszug Ende.

Bitte selber nachlesen bzw. informieren!

Dazu dann noch das Video von chembuster:

Teutoburgs Wälder

Jeder ist nur für sich selbst verantwortlich – kapitalistische Lüge Nummer eins

Notwende schrieb:

„Als ich unlängst die Lagerabteilung einer größeren Firma betrat, war neben einem Vetschlag ein Bilderrahmen angebacht, auf dem oben in großen Lettern folgende Aussage stand:
DIE LÖSUNG ALL IHRER PROBLEME:

Darunter stand aber nichts.
Neugierig geworden, ging ich zum Bilderrahmen – und unter der Aufschrift sah mir plätzlich mein Spiegelbild entgegen.
Genial auf den Punkt gebracht, wie ich finde!“

Link zum Artikel: https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/2017/06/10/das-ignoranz-beduerfnis-der-schlafschafe/

Meine Antwort war:

„Finde ich nicht. Das ist schuldkult-behaftet.“

Notwende schrieb daraufhin:

„Kommt auf die Betrachtung an. Ich sehe es so, dass ich selbst es bin, der für sein Leben, seine Probleme und für die Lösung derselben verantwortlich ist.
Wenn man selbst nicht willens ist, Probleme anzugehen, ist es sinnlos, auf Hilfe von Außen zu hoffen.“

Meine Antwort:

„Natürlich muß man selbst aktiv sein und das Beste versuchen.
Aber: Niemand ist für sein Leben alleine verantwortlich, man muß jedes Leben im Kontext der es umgebenden Gesellschaft sehen.
So bleiben zum Beispiel Arme immer arm und Krankheiten vererben sich bzw. die Neigung dazu. Das ist einfach so. Damit muß man leben.
Die Erwartungshaltung, vom „Tellerwäscher zum Millionär“, ist eine kapitalistische Lüge. Meist wird sie kombiniert mit der Freiheitslüge, daß unendliche Freiheit möglich sei. Gemeint ist aber mit „Freiheit“ in Wirklichkeit nur die Freiheit des Geldes; wer viel arbeitet und angepasst lebt, kann dann viel konsumieren. Das aber ist keine Freiheit. (Es kann keine unendliche Freiheit geben, deshalb ist auch der Libertarismus eine Lüge.)

Über diese beiden kapitalistischen Lügen habe vor längerer Zeit einen Artikel geschrieben, daß beide Lügen die in unserer kranken Gesellschaft so präsent sind, einander bedingen.

Komischerweise glaubt auch fast jeder an diese Lügen.
Deshalb ist im Kapitalismus laut offiziell vorherrscher Meinung immer der Einzelne selbst schuld, und er muß sehen, wie er klarkommt, deshalb gibt es auch keinen Zusammenhalt, keine Solidarität mehr unter den Menschen. Daß aber nur mit dem System mitschwimmende, bzw. gar korrupte Leute erfolgreich sein können, das verstehen die meisten Menschen nicht. Ich glaube, die meisten, die von „so etwas“ reden, haben überhaupt keine Ahnung, was es heißt, arm geboren und chancenlos zu sein. Und ja, natürlich hat das Auswirkungen, auf jeden von uns, wenn es uns denn trifft.

11e

Link zum Artikel Freiheit – und Kapitalismuslüge: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/10/freiheit-und-kapitalismusluege/

Teutoburgs Wälder

Ihr seid keine Krieger – Ergänzung

Meine Antwort an: „NimmdirZeit“

hier: https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/06/10/unterwegs-interessante-entdeckungen-und-eine-schoene-geste/

Im System kann es kein richtiges Leben geben. Du findest es toll, im System mit Schlafschafen, zu leben? Kein Problem für dich, dann bist du gut angepasst. Wer immer der Herde folgt, wird nur Scheiße fressen.
Schmeckt dir das?

Die Bewußtwerdung, mit der der Deutsche nun anfängt, habe ich schon eine Zeitlang hinter mir – wobei, abgeschlossen ist sie ja nie.
Sie hat nur einen gravierenden Nachteil: Je mehr Bewußtheit man entwickelt, desto mehr fällt einem auf, wie verseucht die Welt ist, von euch Schlafschafen.
Ich schreibe „euch“, denn du gehörst ja offensichtlich dazu.
Wer alles gut und supertoll findet, ist für mich ein ignorantes Schlafschaf.

Anfangs war ich viel im Teutoburger Wald unterwegs. Konnte mir die Zerstörung, die Menschen im Wald machen, vor Ort angucken. Die Externsteine konnte man nicht mehr besuchen, da sie ständig von Horden von vergnügungssüchtigen lauten lärmenden dreckigen Menschen bevölkert wurden, die auf ihnen rumkletterten wie die Schmeißfliegen auf einem Kuhfladen. Es tut weh, zu sehen, wie ein heidnisches Heiligtum so von den ignoranten Schlafschafen bevölkert und abgetragen wird. Ganz zu schweigen von den vielen anderen heiligen Stätten dort.

Später liefen auch im Teutoburger Wald die Neger und Türken rum, was mich alarmierte; nicht einmal mehr im Wald war man vor denen sicher. Spätestens dann, das war 2015 (ich fuhr dort seit 2012 hin), habe ich überlegt, daß ich mir eine andere Zuflucht suchen muß, denn Ostwestfalen ist verseucht.
Verseucht mit Gutmenschen, Schönsehern, wie du einer bist, und, natürlich, Ausländern.

Also meine Heimat Bergisches Land haben sie zerstört.
Meine Wahlheimat Ostwestfalen haben sie zerstört.
Dann bin ich weiter weg gezogen, und hier kommen sie auch hin, hier zerstören sie auch alles.

ES WIRD ZEIT DEN SPIESS UMZUDREHEN.

Feuer-3

(Du bist kein Krieger du bist ein Wischiwaschischönseher, du gehörst auch nicht zu meinem Volk, so einen Stuß geben Germanen nicht von sich a la „erfreue dich am Regenbogen“ wenn dein Land stirbt.)

Ergänzung, m. Erachtens interessant, daran kann man erkennen wie krank die Welt ist:

Aussage thom ram: „Du weisst genau so gut wie der Teutoburger, welch gigantischer Missbrauch auf Erden stattgefunden hat und stattfindet. Und trotzdem ist es dir möglich, dein Herz frei froh schlagen zu lassen. “

Meine Antwort: „Dieses „Frei schlagen“ kann man aber auch Ignoranz nennnen. Man schaut ganz bewußt an den schlimmen Dingen weg und macht einen auf „fröhlich“. Ich nenne das Show. Ich kann das nicht.

Wie eine Person die sich „Mensch“ nennt, also jemand mit Gefühlen, wie solch eine Person an Unrecht und Zerfall und Dreck vorbei schauen kann, erschließt sich mir nicht. Es muß sich um Bioroboter handeln, die nur noch menschlich aussehen, aber keine Menschen mit Gefühlen mehr sind.

Man weiß es ja nicht, vielleicht ist „thom ram“ so einer. Und „Der Deutsche“ ebenfalls? Anders kann ich mir jedenfalls solche Figuren nicht erklären. Beide machen aber einen auf „esoterisch“ und „aufgewacht“. Das passt nicht.

Ich bin da eher der Kämpfer, und Aktivisten wie Sven Liebig sind mit tausendfach lieber, denn die tun was gegen das Unrecht, gegen die Schlafschafe, anstatt zu ihrem Vergnügen durch die Lande zu reisen.

***

Zweite ausführliche Antwort:

„Ich habe Dir damals schon geschrieben, daß mich die negative Energie hinter Deinen Worten eher auf Distanz gehen läßt.“

=> Das kannst du natürlich halten wie du willst. Ich halte Deine krampfhaft positive Schreibe auch für unglaubwürdig. Weißt Du warum das so ist? Weil Du eine 180 – Grad – Kehrtwende hier hin legst, die völlig unglaubwürdig ist. Denn: Nur weil jemand etwas von dir Negatives erzählt, ist derjenige der das berichtet, aber nicht negativ.

Meine schönen Dinge erzähle ich hier nicht. Die gehen Dich nichts an. Es gibt sehr viele schöne Dinge in meinem Leben, die ICH mir SELBST erschaffen habe. Die sind so schön, die sind nicht für Schlafschafe gedacht, weil Ignoranten Schönheit nicht zu würdigen wissen.

„Weißt Du was möglicherweise der Grund ist, daß Dich niemand findet? Vielleicht weil Dich niemand finden möchte?
Was würde er denn vorfinden? Eine verbitterte pessimistische Frau? Genau das was wir dieser Tage brauchen! *Ironie aus*“

=> „Ihr“ braucht gar nichts, ihr seid ja gottgleich, fällt mir dazu ein. Wie gesagt, Du urteilst aufgrund meiner Schreibe hier auf Deinem Blog. Das ist eine sehr dünne Basis, sich ein Urteil zu bilden. Ziemlich arrogant, so ein Urteil, das faktisch auf NICHTS beruht. Noch dazu dieses elende „wir“ – wer seid „ihr“ denn? Ich kenne „euch“ nicht.

„Jeder hat seinen eigenen Weg und der wird, wenn es soweit ist Diejenigen zusammenführen, die sich finden sollen.“

=> das ist richtig. Mein Weg ist, ich bin Künstler, und ich bin Heide, naturgläubig, und ich bin völkisch. Und ich bin aktiv. Solche Menschen gibt es nicht da draußen. Die Künstler sind Antikünstler (Krachmusiker), die Heiden sind oberflächlich „Asatru“, und die Völkischen sind Nationalsozialisten. Aktivisten gibt es hier gar nicht.
Also alles ziemlich unpassend. Also ich hätte dann doch lieber wirkliche Künstler, die ihre Berufung auch leben, ich hätte lieber wirklich naturgläubig Praktizierende, und ich hätte gerne Völkische OHNE den NS-Faschismus. Das wär schon schön. Die gibt es aber hier nicht.

„Ein bekannter Vertreter unserer Vorfahren sagte einmal: „Gott hilft keinem Feigling und keinem Faulen.“Das erweitere ich jetzt noch: „Das Göttliche hilft keinem im Selbstmitleid badenden Pessimisten, der vom Hass auf all seine Mitmenschen zerfressen ist.““

=> Stimme ich zu, trifft ja auch auf mich nicht zu.

„Denk mal drüber nach, was diese Lebenseinstellung mit Dir macht bzw. was sie Dir bisher gebracht hat…“

=> Sehr weit, ich bin das, was ich werden sollte, ich bin Künstler, aktiv Schaffender, Neues Erschaffender, und ich bin völkisch, ich stehe zu dem, was unser Volk einmal WAR: Rechtschaffen, treu, wahr und gut. Und diszipliniert, und kämpferisch. Mit Betonung auf „war“. Von meinem Bewußtseinszustand bist Du noch sehr weit entfernt, Du bist erst am Anfang Deines Weges. Du solltest Dich hüten, über andere herzuziehen, die Du nicht kennst, aber zu kennen glaubst.

 

TEUTOBURGS WÄLDER

Personen, Personal und sonstiger Kleinkram

zu: http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-wann-schwingt-der-deutsche-endlich-das-schwert
Das ursächliche Problem, welches die Menschen weltweit versklavt, ist das Geldsystem. Man informiere sich darüber und ändere dies, mache sich davon unabhängig, so weit es geht. Man wird merken, welche Leute hinter dem Geldsystem stecken, und man wird feststellen, daß dies seit Jahrtausenden dieselben Leute sind. Es geht immer und überall nur ums Geld, also um Macht. So werden und wurden ganze Völker ausgeplündert und, wenn es nichts mehr zu plündern gab, wurden sie auch schon mal vernichtet. Die Länder deren Zentralbanken noch nicht in Rothschilds Hand sind, werden nach und nach vernichtet, siehe Libyen und nun Syrien.

Beim deutschen Volk hat man das anders gemacht, weil die Deutschen so fleißig sind und immer alles wieder aufbauen. Ein Volk mit solch einer Eigenschaft läßt sich gut ausplündern; wenn der Michel nicht kapiert, daß er für Rothschild und seine Agenten arbeitet, und, daß er, wenn er nicht mehr arbeiten kann, oder aus sonstigen Gründen nicht mehr nützlich ist für diese Leute, einfach abgeschafft wird, wird der Michel untergehen.
Oder wie es ein Staatsmann sagte: Schwache Völker haben keine Daseinsberechtigung.

Diese Sache mit der „Person“ und dem sonstigen Kram ist hervorragend geeignet, die Deutschen, die leider auch sehr detailverliebt sind, auf Jahre zu beschäftigen. Ich verfolge das auch schon Jahre und kann nur den Kopf darüber schütteln. Denn:  Es ist für das Selbstwertgefühl eines Menschen völlig unerheblich, ob er laut der Besatzer (Rothschild, USA, Zionisten, komischerweise größtenteils Juden und deren Helfershelfer) Person, Mensch oder dreibeinige Ziege ist. Denn auf so einem Papier steht nur das drauf, was irgendwelche Leute (?) MIT MACHT (=Geld) da drauf geschrieben haben. Als zweites kommt hinzu, daß ich, wenn ich solch einem Papier, wo drauf steht, daß ich Personal, Mensch, oder sonst was bin, große Bedeutung zumesse, dem Gegner sehr viel Macht über mich gebe.
Das ist zu vermeiden.
Dieses Bekämpfen irgendwelcher unwichtiger Details ohne an die Ursachen zu gehen, ist kleinkariert, typisch deutsch und führt nicht zum Erfolg: der  Ursachenbeseitigung.

Wenn man kämpft dann richtet man sich nicht nach dem Gegner so weit, daß man ihm sehr viel psychologische Macht über einen selbst gibt. So weit es nötig ist, passt man sich an den Gegner an, und dann, wenn die Zeit gekommen ist, geht es los – diese Zeit ist noch nicht gekommen.
Gar nicht lasse ich mich auf sinnlose Grabenkämpfe darüber ein, was auf irgendwelchen Papieren steht, und lasse mich davon beeinflussen. Denn DIE machen sowieso was sie wollen. Sollen sie doch da „Person“ drauf schreiben oder Hutzliputzli, mir egal. Ich kann es nicht ändern.

Diese Reichsbürgerdinger und Ausweisdebatten und „Mensch“ und „Person“-Kram-Sachen sind alles Ablenkungsmanöver, und der Deutsche ist da kollektiv drauf reingefallen. Der Deutsche ist aber auch einfach, zu durchschauen.
Es geht um ganz was anderes. Aber kämpft ihr weiter einen Schein-Kampf um Ausweise, Papiere und sonstigen Kram. Ich weiß, warum ihr das tut. Das ist o.k. so. Wir waren alle mal feige und sind es auch immer wieder mal.

Draußen ist Frühling, auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Aber zwischendurch scheint er immer wieder mal durch:

9e-Aquarellfilter

Jemand anders schrieb, es wird sich niemand in der brd aus seiner Hängematte erheben, bevor es hier nicht „richtig los geht“. Tja, „die“ sorgen schon dafür, daß es hier zuletzt „richtig los geht“, denn der deutsche Michel muß ja weiter für Rothschild arbeiten.  Und genau das wird er auch brav tun. Bis zu den Wahlen im Herbst und darüber hinaus. Vielleicht kapieren es noch ein paar Tausend mehr, nach den Wahlen, die nichts verändern werden, was gespielt wird, aber ein paar Tausend mehr Aufgewachte machen keinen großen Unterschied. Außerdem braucht man dieses Land aus geostrategischen Gründen. Die USA würden schon alleine deshalb den Westen der brd niemals aufgeben. Militärbasen der USA sind nur im Westen.

Teutoburgs Wälder

Rückzug der Götter

Rückzug der Götter heißt eigentlich „von allen Guten Geistern verlassen sein“, etwas, was im Sprachgebrauch bekannt ist und eine Tat oder Person beschreibt, die „irrwitzige-abnormale ihm nicht zugerechnete Dinge tut oder sagt“.

So ist es; den üblen Menschen verlassen die guten Geister („unhold sind dir die Disen!“ heißt es in der Edda) und Götter. Nur die niederen Wesen halten sich bei ihm auf und ziehen ihn noch tiefer in den Abgrund.

Derzeit ist es mir, als ob die gesamte Gesellschaft von allen guten Geistern verlassen ist. Besinnungslos, verblödet und unempfänglich taumeln die Leute immer weiter, ihrer Vernichtung entgegen. Daß es keinen Sinn hat, solche Leute überhaupt noch anzusprechen, oder sie gar dazu bewegen zu wollen, ihr Verhalten zu ändern, ist mir schon länger klar.  Ich bin auch der Meinung, aus dieser Misere (nämlich Millionen Verblödete, die fröhlich dem Untergang entgegensteuern), kommen wir nicht mehr raus, außer durch einen wirklich großen Zusammenbruch. Damit meine ich nicht so einen Pipifax wie 2009 – war da überhaupt irgendwas? Ich als normalsterbliches Mitglied des deutschen Restvolkes, OHNE Aktien, Guthaben oder sonst irgendwelche „Werte“, habe von diesem „Zusammenbruch“ nichts gemerkt. Aber auch absolut gar nichts. Für mich sind harte Winter wie der letzte, mit seinen überhöhten Lebensmittelpreisen, und da vor allen Dingen Gemüse und Salatpreisen, viel schlimmer, als so ein komischer Schein-Zusammenbruch an der „Börse“.

Wer oder was ist überhaupt die „Börse“? Braucht ein denkender und im Hier und Jetzt lebender Mensch so etwas? Nein, natürlich nicht. Genauso wenig wie Menschen den Luxus, den sie heute haben, brauchen. Das ist alles längst überkandidelt. Ich kann das beurteilen, ich bin als Kind in einer armen Arbeiterfamilie groß geworden, wir hatten kaum etwas, meine Elten haben uns gerade so eben „durchgebracht“. Eine glückliche Kindheit hängt nicht davon ab, welchen technischen Schnickschnack man als Kind so früh wie möglich aufs Auge gedrückt bekommt. Wir hatten so etwas nicht, selbst unser Fernsehkonsum wurde rigoros eingeschränkt – und heute bin ich dankbar dafür. ICH kann ohne den ganzen Scheiß leben. Von mir aus kann der Zusammenbruch – möglichst heftig, bitte – morgen kommen. Das Klima in diesem Land ist unerträglich geworden. Wenn ich mir vorstelle, wieviele Millionen Vollverblödete genau immer so weiter machen als sei nichts Schlimmes passiert – das stelle ich mir besser nicht so genau vor.

Diese Millionen ziehen ja die paar Wenigen mit den Abgrund. Aber da die Millionen Vollverblödeter Ego-Konsumtrottel noch nicht mal wahrgenommen haben, wie nah der Abgrund ist, ist das auch egal.

Was kann man tun?

Zu den Göttern beten. Den Göttern wieder Raum geben im eigenen Leben. Auf daß sie uns vielleicht helfen, in dieser endlos langen, dunklen Nacht.

Germanien-Gedicht-groesser-rahmen

Teutoburgs Wälder

Innere Führung

Quelle:
https://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

Als Allvater, den wir auch Gott nennen, die Welt geschaffen hat, hat er das für die Menschen getan, für hochstehende, für ein edles Menschengeschlecht. Neben diesen edlen Gottmenschen sind auch niedere Menschen entstanden, die Tiermenschen, und aus der Vereinigung der Tiermenschen mit den Gottmenschen die Chandalen. Tiermenschen und Chandalenvölker haben die Gottmenschen bedrängt, so daß diese sich nach Attalantis zurückgezogen haben, das wir auch als Atlantis kennen.

Dort lebten die Gottmenschen lange in Frieden, bis sich die Tiermenschen und Chandalenvölker derart vermehrt hatten, daß sie auch Atlantis überrannten. Die Gottmenschen siedelten sich in Europa an, nach dem Ende der Eiszeit, der Untergang von Atlantis traf die Tiermenschen und Chandalen so schwer, daß sich die Gottmenschen in Europa wieder entfalten konnten. Wir Deutsche sind die Erben dieser Gottmenschen, auserwählt dank Geburt. Mehr davon lesen Sie im Internet, Sie müssen allerdings selbst danach suchen.

Der Gedanke der Auserwähltheit dank der Gnade der Geburt ist ziemlich weit verbreitet. Die Juden haben sich zum auserwählten Volk erklärt, die Muslime sind nicht dank Geburt, sondern dank ihres Glaubens Auserwählte Allahs. Unsere Nachbarn sind die Grande Nation, neben ihnen leben wiederum Leute, die sind sprichwörtlich stolze Spanier. Ebenfalls im Internet finden Sie Aufnahmen von „Rule Britannia“ im ganz großen Kreis, wo sich die Briten gegenseitig beteuern, niemals Sklaven zu sein. Jenseits des Atlantiks wird richtig losgelegt, da flattern überall Sternenbanner und bei jeder Gelegenheit wird die Nationalhymne gesungen. Da ist man richtig stolz darauf, Amerikaner zu sein.

Dieses Nationalgefühl, dieser Nationalstolz, dieses gemeinsame Ritual gehört zur inneren Führung eines Landes. In Deutschland gab es das auch einmal, die Reichsparteitage, die Betonung des deutschen Blutes vor allem anderen, die Volksgemeinschaft, die sich am Sonntag zum Eintopfessen getroffen hat. Dieses Wir-Gefühl stärkt den Zusammenhalt eines Volkes und läßt es Not und Bedrängnis ertragen. Es war dieses Wir-Gefühl, das die Deutschen bis zur letzten Patrone hat kämpfen lassen. Genau deshalb wurde das Wir-Gefühl systematisch zerschlagen.

Gibt es in Deutschland noch gemeinsame Rituale? Bei Fußball-Welt- und Europa-Meisterschaften keimt das ein bißchen auf, aber da spielt nicht mehr Deutschland, sondern „La Mannschaft“, und da jubelt nicht mehr Deutschland, sondern ein seltsam anmutendes ‚Schland, das nicht mal zwingend groß geschrieben wird.

Es gab den Zusammenhalt der Deutschen übrigens schon vor 1933. Da sind deutsche Politiker noch ganz selbstverständlich mit deutschen Fahnen aufgetreten. Die Dorfgemeinschaft traf sich zum gemeinsamen Ritual der Gottesdienste, fast jeder gehörte einem Verein an. Wer seinen Wehrdienst geleistet hatte, trat einem Reservistenverein bei, wer gekämpft hatte, einem Veteranenverein. Den Begriff des Bürgers in Uniform hatte man da noch nicht erfunden, dafür waren Soldaten in Uniform auf den Straßen ein gewohntes Bild – und wurden mit Respekt behandelt.
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Vor ein paar Tagen gab es eine große Kurdendemonstration in Frankfurt am Main. Ein Meer kurdischer Fahnen, darunter auch viele mit dem Abbild Abdullah Öcalans, das als Symbol der PKK eigentlich verboten ist. Die Kurden haben sich eindeutig zu ihrem Volk bekannt, es war eine Demonstration des nationalen Stolzes, auch wenn es offiziell keinen kurdischen Staat gibt.

Nun stellen Sie sich vor, daß am 18. Mai eine große Demonstration mit vielen schwarz-rot-goldenen Fahnen stattfindet. Nicht etwa eine PEGIDA-Demo, sondern eine Demonstration für Demokratie. Am 18. Mai 1848 trat in der Frankfurter Paulskirche das erste Mal die deutsche Nationalversammlung zusammen, also ein demokratisch gewähltes deutsches Parlament. 170 Jahre Paulskirche ist erst nächstes Jahr, aber man kann ja schon mal üben.

Obwohl, wir können schon mal einen Blick auf den Festakt im nächsten Jahr werfen. Wenn es ein nationales Fest wird, stehen da vier deutsche Fahnen gemeinsam mit vier europäischen Fahnen, wenn schon nicht der Bundespräsident, so spricht wenigstens der Frankfurter Oberbürgermeister. Der Festakt endet stilvoll mit der Europa-Hymne… Aber vielleicht nutzt man den Tag auch für eine größere Veranstaltung. Da stehen dann die Fahnen der EU-Mitglieder auf der Bühne, die Festrede hält ein Litauer und ein Portugiese wird für seine Verdienste für Europa geehrt. Zum Glück gibt es für das Publikum einen Simultandolmetscher, damit auch die anwesenden Deutschen verstehen, was da gesprochen wird.

Aber zurück zu unserer großen Demonstration für die Demokratie in Deutschland, am 18. Mai 2017. Die AfD ist als Mitveranstalter selbstverständlich unerwünscht, Grußworte von bekannten Patrioten werden garantiert nicht verlesen. Berlin schickt da niemanden, der Frankfurter Oberbürgermeister hat leider Wahlkampftermine und sagt ab. Zeit dagegen haben die „Antifaschisten“, und zwar für eine Gegendemonstration. Für Demokratie auf die Straße gehen, und das auch noch mit deutschen Fahnen, das geht ja nun gar nicht. Die Kurden hat keiner von denen behelligt, aber Deutsche sind nun mal Freiwild.

Als Festakt in der Paulskirche, mit handverlesenen Gästen, wäre eine solche Veranstaltung denkbar, aber öffentlich, gar mit einem Bekenntnis zu Deutschland, wird das nicht stattfinden. Der 18. Mai 2017 ist ein Donnerstag, da gehen die Leute arbeiten, nicht demonstrieren. Und überhaupt, wer hätte denn schon einen Grund zu demonstrieren? Abgesehen von den Schlägern der Antifa und den Steinewerfern der Merkeljugend, natürlich? Allerdings, wenn AfD und PEGIDA da FÜR Deutschland und FÜR die Demokratie demonstrieren würden, wäre Frankfurt schon bereit, eine größere Gegendemonstration zu organisieren…

Die innere Führung, den Zusammenhalt untereinander, den haben wir längst verloren. Der größte Feind der Deutschen sind die Deutschen selbst, jene, die statt der Auserwähltheit, statt der Gnade der richtigen Geburt nur noch jenen Abscheu empfinden, der ihnen seit Jahrzehnten von allen Propaganda-Huren der Wahrheitsmedien eingebleut worden ist. Einen einzelnen Holzstab, einen einzelnen Pfeil kann schon ein Kind zerbrechen, aber ein Bündel Stäbe, ein Bündel Pfeile widersteht selbst der Kraft eines starken Mannes. Das ist das Geheimnis der Inneren Führung, und zugleich die Offenbarung, warum wir keine haben – dürfen.

Wir sind nicht die Auserwählten, sondern die Ausgestoßenen unter den Völkern. Nicht etwa im Ausland, da könnte man eine solche Haltung unter Umständen noch verstehen, sondern im Inland. Deutsche sind im eigenen Land Subjekte minderen Rechts, sie werden von ihren eigenen Behörden so behandelt, als trügen sie alle Judensterne. Im Deutschen Fernsehen, bezahlt aus deutschen Fernsehgebühren, ist sehr oft von deutschen Verbrechen, aber nur selten von deutschen Leistungen die Rede.

Schlagen Sie doch mal vor, in Jerusalem ein Denkmal für alle Palästinenser zu errichten, die seit 1947 ihre Häuser und ihre Heimat verloren haben. Keine gute Idee? Wie wäre es mit einem Denkmal der ermordeten Einwohner Südamerikas in Madrid? Ein Denkmal für die ausgelöschten Indianer-Nationen in Washington? Für die Opfer der französischen Raubkriege in Paris? Für die zahllosen Ermordeten in den Kolonialkriegen mitten in London? Oder wenigstens ein Mahnmal für die schwedischen Greueltaten im 30jährigen Krieg in Stockholm? Auch nicht? Ein Denkmal der eigenen Untaten in der Hauptstadt aufstellen, das geht eben nur in Deutschland. Und wenn jemand, ein Denkmal, das an deutsche Schandtaten erinnert, als Schandmal bezeichnet, dann regt sich Deutschland darüber auf.

Sie kennen vermutlich den Witz mit dem Ballonfahrer, der sich verirrt hat, und auf seine Frage, wo er sich befinde, die Auskunft erhält: „Etwa fünf Meter über dem Boden!“ Die z-Koordinate war dem Ballonfahrer bekannt, er hatte sich x und y erhofft. Genau das passiert Menschen, die ohne diese innere Führung auskommen müssen. Sie kennen ihre z-Koordinate, messen das an ihrem Bankkonto oder an anderen Nebensächlichkeiten. X und y, ihren Platz in der Welt und ihre Verankerung in ihrer Abstammung, kennen sie nicht. Anders als der Ballonfahrer wollen sie das oft gar nicht wissen.

Leider muß ich zur Verwirrung beitragen, weil es tatsächlich Menschen gibt, die das Koordinatensystem in sich selbst tragen, die weit genug entwickelt sind, um sich selbst nicht relativ zu Anderen zu definieren. Diese Menschen können hinausschreiten, sich aus Traditionen lösen, selbstgenug das Grundgesetz der Ethik befolgen: Was Du nicht willst, daß man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Die meisten Menschen können das jedoch nicht.

Die Entwurzelung der Menschen in Deutschland hat Methode. Wer fünf Meter über dem Boden schwebt, ohne zu wissen, wo er wirklich ist, wird vom nächsten Windstoß davongewirbelt. Solche Menschen – und das dürfte die Mehrzahl der Deutschen sein – haben nichts, woran sie sich festhalten können, wenn die Zeiten rauher werden. Ganz nebenbei, die Fremden im Land, die sich aus den eigenen Traditionen gelöst haben, schweben ähnlich haltlos wie jene entwurzelten Deutschen. Sie haben allerdings noch die eigene Großfamilie, die Sippe, um Schwierigkeiten abzufedern.

So mancher Deutscher, den ich kenne, hat noch nicht einmal Halt in der eigenen Kleinfamilie. Sie haben sich mit ihren Eltern verkracht, hassen den eigenen Vater, verachten die eigene Mutter, wollen mit ihnen nichts zu tun haben. Wenn der Großvater nur ein Bild ist, noch dazu in Wehrmachts-Uniform, weil ihn der Betreffende nie kennengelernt hat, dann fehlt das, was der Großvater hätte vermitteln sollen. Die Uniform weist ihn als Verbrecher aus, mit dem man nichts zu tun haben will…

Die Entwurzelung, der Entzug der inneren Führung, ist ein weiteres gigantisches Verbrechen, das am deutschen Volk verübt worden ist und noch immer verübt wird. Es ist gleichranging mit Völkermord, und sehr wahrscheinlich wird dieses Verbrechen zu einem enormen Blutzoll führen, da diese Menschen Gefahr laufen, in Verzweiflung zu stürzen.

Allerdings hat dieses Vorgehen Konsequenzen, die auf die Verursacher zurückfallen: Wenn Sie ein Gottmensch sind und alle anderen Völker sind Tiermenschen oder Chandalen, ist es nicht Ihr Verdienst, „besser“ zu sein oder „höher“ zu stehen. Sie können dazu so wenig wie zu Ihrer Schuhgröße. Wenn Sie es jedoch schaffen, ohne diese innere Führung an jenen Punkt zu gelangen, an dem Sie im Mittelpunkt des Koordinatensystems ruhen, dann haben Sie sich weiterentwickelt. Wer haltlos davonwirbelt, kann Halt letztlich nur in sich selbst finden.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, heißt es so schön. Die große Frage dabei ist, ob der Mensch bereit ist, das Himmelreich zu wollen. Wer nicht durchhält, wird die Veränderungen der Zukunft nicht überstehen. Die Grande Nation ist leider nicht mehr großartig, Spanien hat die Gründe für seinen Stolz längst in der Vergangenheit verloren, ertrunkene Briten sind zwar keine Sklaven, doch davon haben sie nichts. Und die USA mögen noch so viel in Blau-Weiß-Rot anpinseln, sie stehen davor, sich selbst in Stücke zu reißen.

Die innere Führung ist wichtig, da sie hilft, die Fährnisse der Geschichte zu ertragen. Es gibt jedoch einen Punkt, an dem die innere Führung nicht mehr weiterhilft, an dem alles erschüttert wird, an das man bisher geglaubt hat. Dann ist sie im Weg, dann ist es besser, frei zu sein und offen für die Anforderungen der Zukunft. Sie haben nichts davon, ein Auserwählter oder ein Gottmensch zu sein, also Halt von außen zu erhalten. Dann ist es um so wichtiger, in sich selbst zu ruhen.

© Michael Winkler