Alles läuft nach Plan…

Schier sprachlos ist man über die Lethargie unserer Gesellschaft angesichts des Größenwahns unserer Polit-Klasse. Merkels Energiewende zerstört riesige, dringend benötigte Natur- und Erholungsräume. Der Flächenbedarf von Windkraftanlagen übertrifft schon heute jedes vernünftige Maß. Doch damit nicht genug: Von momentan 2,5 Gigawatt soll die Kapazität deutscher Windkraftanlagen nun auf 25 Gigawatt jährlich aufgerüstet werden. Dabei ist […]

über Bitte, bitte rettet uns vor der Windkraft! › Die Unbestechlichen — Andreas Große

Es wird halt jetzt alles ausgebeutet, aus allem, was die Erde bietet, die letzten Möglichkeiten raus geholt, Geld zu machen. Landschaft an sich hat keinen Geldwert, im Gegenteil, wenn der Mensch in ihr und in unberührtem Wald spazieren geht, tut ihm das gut, er erholt sich, und das muß vermieden werden. Die freie Natur und Landschaft, der Wald insgesamt, muß dem Menschen vergällt werden, und natürlich muß sie deshalb reduziert werden; Wald wächst zu langsam für die Profitgier dieser „Leute“, mit Windrädern läßt sich schneller Fläche ausbeuten. Ökologisch tote Landschaft ist Windrädern egal, die laufen immer, der Mensch spielt dabei keine Rolle. Er wird auf andere Arten ausgebeutet, über seine Arbeit.

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Zum Thema Natur/Wald siehe auch die Diskussionen über Wölfe und Wildschweine, die dazu dienen, dem Menschen die Natur unheimlich zu machen, ihm in der Natur Angst zu machen. Der Mensch soll in den Städten bleiben, in seinen Wohnungen, um dort besser kontrollierbar und beherrschbar zu sein.

Wie das geht mit der Ausbeutung von Planeten kann man hier nachlesen:
https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/01/27/slawisch-arische-weden-santia-8-und-9/

Zum Thema „harmloser Wolf“: http://wolfeducationinternational.com/wann-werden-wolfe-gefahrlich-fur-die-menschen/

Zitat: „Unter welchen Bedingungen sind Wölfe höchst gefährlich für Menschen?

Wölfe werden gefährlich, wenn sie kein Futter mehr haben, sei es durch Verschwinden der Beute oder durch Schwierigkeiten bei der Jagd auf Grund des Alters oder der Jugend, wenn sie allein sind und einen niedrigen sozialen Rang einnehmen, wenn sie krank sind oder verletzt worden sind durch einen Jäger oder wenn sie auf einen Schrei eines verletzten Mitgliedes des Rudels reagieren und attackieren oder wenn sie aus Versehen den Menschen als Beute ansehen.

Satte Wölfe können gefährlich werden, aber unter Bedingungen, wo sie eine reiche Futtermöglichkeit ausnutzen, die sie ständig in engen Kontakt mit Menschen bringt. Das kann auf Abfallhalden oder auf Campingplätzen passieren, jedoch ist eine notwendige Bedingung für Attacken der de facto oder de jure Schutz von Wölfen. Wenn diese Bedingungen aufeinander treffen, beginnen Wölfe Menschen als alternative Beute zu erkunden.

Wie erkunden die Wölfe alternative Beute?
Ein kurzer Blick in die Theorie ist erforderlich. Alle Organismen ohne Ausnahme handeln so, als würden sie in vorhersehbaren Umgebungen und Umständen leben. Vorhersehbarkeit ist hier der Schlüssel! Der Hauptgrund dafür ist, dass unter den meisten Bedingungen Energie und Nährstoffe für die Erhaltung, geschweige denn für die Reproduktion schwierig zu beschaffen sind und werden verdaut, umgesetzt in Wachstum oder wirken ziemlich ineffektiv. Der billigste Weg zu leben, darunter versteht man die Art und Weise, dass der Organismus genug Energie und Nährstoffe für die Reproduktion beiseitelegt und als Vorrat anlegt, ist unter äußerst vorhersehbaren Umständen zu leben. Um die Umgebung vorhersehbar zu machen, haben die Organismen Mechanismen der Erkundung, und die Art und Weise, Unbekanntes bekannt zu machen, ist bemerkenswert ähnlich, seien die Organismen Mäuse, Schafe, Wölfe oder Menschen. Es ist ein Prozess von wenigen Ausflügen ins Unbekannte, gefolgt von einem schnellen Rückzug ins Bekannte, in dem die Tiere meistens verweilen, bis sie ihren „Mut“ zusammennehmen, um ein bisschen mehr Erkundung zu wagen. Die Art und Weise, wie der Wolf erkundet und bekannt wird mit neuer Beute, ist zufällig sehr langsam und erfolgt in Schritten über eine lange Zeit, da der Wolf von Natur aus – und er muss es sein – äußerst scheu ist. Wenn der Wolf eine unbekannte Beute vor sich sieht, ist seine letzte Entdeckung die Attacke.

Da gibt es sieben Phasen, die auf eine Attacke von Wölfen auf Menschen führen:

1) Innerhalb des Gebietes des Wolfsrudels wird die Beute knapp, nicht nur wegen gesteigerter Beutezüge auf einheimische Beutetiere, sondern auch wegen Beute, die ihre Heimatbereiche in großen Massen verlässt, was zu einem praktischen Fehlen von Beute führt. Oder die Wölfe suchen mehr und mehr Abfallhalden in der Nacht auf. Wir beobachteten letzteres im Sommer und Herbst 1999. Hirsche verließen die Wiesengebiete, die von Wölfen eingenommen wurden, und betraten mutig Vororte und Farmen, wo sie – zum ersten Mal – viel Schaden in den Gärten anrichteten, schliefen in der Nacht in der Nähe von Scheunen und Häusern, was sie in den vorherigen vier Jahren nicht getan hatten. Die Überwinterungsgebiete der Trompeterschwäne, Kanadas Gänsen und verschiedener Entenarten wurden verlassen. Die sichtbare Abwesenheit von Waldlife in der Landschaft war bemerkenswert.
2) Wölfe auf der Suche nach Nahrung begannen, sich menschlichen Siedlungen zu nähern – in der Nacht! Ihre Gegenwart wurde angekündigt durch häufiges und lautes Bellen der Farmhunde. Ein Rudel von Schafshütehunden rannte jeden Abend raus, um dem Wolfsrudel entgegen zu treten, was in ausgedehnten Bellduellen in der Nacht mündete. Die Wölfe hörte man sogar tagsüber heulen.
3) Die Wölfe erscheinen bei Tageslicht und beobachten in einiger Distanz die Menschen, wie sie ihre Arbeit verrichten. Wölfe sind glänzende Lerner durch enge ständige Beobachtung. Sie nähern sich Gebäuden bei Tageslicht.
4) Kleinvieh und Haustiere werden in der Nähe von Gebäuden sogar tagsüber attackiert. Die Wölfe sind deutlich mutiger in ihren Aktionen. Mit Vorliebe picken sie sich Hunde aus und folgen diesen bis in die Verandas. Die Menschen, die mit Hunden draußen sind, finden sich wieder, indem sie ihre Hunde gegen einen Wolf oder mehrere verteidigen. Solche Attacken sind immer noch zögerlich, und die Menschen retten einige Hunde. In dieser Phase sind Menschen nicht im Fokus der Wölfe, aber sie attackieren Haustiere und Vieh mit Entschiedenheit. Jedoch können sie auch Menschen bedrohen, indem sie ihre Zähne zeigen und knurren, wenn diese ihre Hunde verteidigen, oder wenn sie sich in der Nähe einer läufigen Hündin oder in der Nähe eines getöteten Tieres oder Aases zeigen, das von Wölfen verteidigt wird. Die Wölfe richten sich immer noch ihr Territorium ein.
5) Die Wölfe erkunden Großvieh, was zu abgebissenen Schwänzen, zu zerfetzten Ohren und Sprunggelenken führt. Das Vieh mag durch Zäune durchbrechen, wenn es die Sicherheit der Ställe erreichen will. Die ersten ernsthaft verwundeten Viehbestände werden gefunden. Sie tendieren dazu, ernsthafte Verletzungen am Euter, in der Leistengegend und an den Geschlechtsorganen zu haben, und müssen getötet werden. Die Aktionen der Wölfe werden immer dreister, und die Herden können auch nahe der Häuser und Scheunen getötet werden, wo sie versucht hatten, Schutz zu finden. Die Wölfe können Reitern folgen und sie einkreisen. Sie können auf Verandas steigen und in die Fenster schauen.
6) Wölfe richten ihre Aufmerksamkeit auf Menschen und nähern sich so nah, anfangs bloß, um sie aus der Nähe für mehrere Minuten zu untersuchen. Das bedeutet ein Wechsel vom Abstecken des Territoriums zum Zielen auf Menschen als Beute. Die Wölfe können zögernde, fast spielerische Attacken machen, indem sie beißen und an der Kleidung ziehen, an den Gliedern und am Körper zwicken. Sie ziehen sich zurück, wenn sie konfrontiert werden. Sie verteidigen getötete Beute, indem sie sich den Menschen zuwenden und sie anknurren und anbellen aus einer Entfernung von 10 bis 20 Schritten.
7) Wölfe attackieren Menschen. Diese anfänglichen Attacken sind ungeschickt, da die Wölfe noch nicht gelernt haben, wie man die neue Beute effizient niederstreckt. Die Menschen können oft wegen dieser Ungeschicktheit der Attacken entkommen. Ein erwachsener mutiger Mann kann einen attackierenden Wolf schlagen oder erwürgen. Jedoch gegen ein Wolfsrudel gibt es keine Abwehr, und sogar zwei fähige und bewaffnete Männer können getötet werden. Wölfe als Rudeljäger können so fähige Raubtiere sein, dass sie Schwarzbären, sogar Grislybären niederstrecken (CIV). Wölfe können ihre getötete Beute verteidigen.

Die Attacken mögen nicht durch Raubzug motiviert sein, sondern können eine Angelegenheit von detailierterer Erkundung sein, nicht motiviert vom Hunger. Das erklärt, warum Wölfe gelegentlich lebende, sich wehrende Kinder wegtragen, warum sie nicht unbedingt ihren Hunger stillen an den Menschen, die sie getötet haben, sondern sie aufgeben, genauso wie sie es getöteten Füchsen machen, und sie nur verlassen, auch warum Verletzungen an einer attackierten Person manchmal überraschend leicht ist, wenn man die Stärke eines Wolfskiefers betrachtet und seine potentielle Scherenkraft (CV).

Nordamerikanische Studenten der Wolfsbiologie haben keine Mittel, Wolfsattacken auf Menschen vorherzusehen aber Studenten der Kojotenbiologie habe sie!
Ein gleiches vorhersehbares Vorgehen, wie oben beschrieben, ist, unabhängig, beschrieben worden für städtische Kojoten in Kalifornien, die in Attacken auf Kinder verwickelt waren (CVI). Es ist ein Muster, in welchem die Kojoten ihre Scheu verlieren und immer mutiger werden und Haustiere töten, bis sie schließlich auf Kinder in Stadtgebieten zielen und diese attackieren. Wölfe folgen den gleichen Grundmustern wie Kojoten, indem sie …“ ZITAT ENDE. Bitte unter obigem Link weiter lesen.

Teutoburgs Wälder

 

 

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In der brd gibt es keine Armut (?)

Hatte kürzlich ansatzweise eine „Diskussion“ mit Menschen, die das obige behaupten.

„Herr“ Eichelburg von der Hetzseite hartgeldpunktcom gehört ja auch zu denen, die behaupten, alle armen Rentner seien selber schuld an ihrer Armut und sollten gefälligst beim „großen crash“, der zu  „Herr“ Eichelburgs Leidwesen nicht kommen mag, abkratzen. Schließlich habe niemand verdient, daß er, ohne zu arbeiten leben zu darf – auch alte Menschen nicht. Unnütze Esser sind das. Die müssen weg. Arme durchzufüttern, die nicht arbeiten wollen oder können, weil sie krank sind (Krankheit ist laut dieser Leute sowieso Einbildung), auch arme Alte, ist ein Symptom des sogenannten „Sozialismus“, der ja schließlich der sogenannten Geld“elite“, die Taschen ausraubt.  Diese ach so arme „Geldelite“ mag so etwas nicht, ist sie doch so arm dran, geht es ihr doch so schlecht.

Daß „Herr“ Eichelburgs „Geldelite“  sich gewissen Kreisen zugehörig fühlt, wurde hier auf dem Blog schon behandelt. „Herr“ Eichelburg ist damit nur Vorreiter der NWO, die natürlich auch keine überflüssigen Esser braucht, die den Einheitsarbeitsmenschen braucht, der  zu blöd ist, zu denken, aber arbeiten kann. Alle anderen müssen und sollen weg. So ist es gedacht, von der NWO, die „Herr“ Eichelburg letzten Endes mit seinem Hass auf Moslems und Arme, die angeblich nicht arbeiten wollen (und angeblich auch nie gearbeitet  haben, sonst wären sie ja nicht arm, meint „Herr“ Eichelburg),  fördert. Er ist damit einer der mehr oder weniger versteckten NWO-Förderer, wie alle, die auf Muslime schimpfen und nur über Ausländer herziehen, aber die wahren Hintermänner nicht nennen. Gleichzeitig befeuert er mit seiner Seite die Angst im Land und verdient sich dumm und dämlich an der Krisenvorsorge, weil die Leute, von seiner Hetzseite beeinflußt, wie die Irren Krisenvorsorgeartikel kaufen, um in der Krise, die dann doch nicht kommt, oder aber, wenn sie doch irgendwann mal kommt, nicht so extrem ausfällt, vermeintlich sicher zu sein. Das ist schon ein geschicktes Geschäftsmodell. Es klingt fast so, als ob der Betreiber dieses Geschäftes einer von „Jenen“ sei.

(Damit sind fast alle im Netz, die eingleisig nur die Migrantenkrise im Visir haben, versteckte Hintermänner der wirklichen Hintermänner, die bekanntlich in den USA und Israel sitzen, aber natürlich multinational arbeiten. Endziel: Unregierbarkeit der brd. 2020 soll es so weit sein.)

Die NWO wird und wurde unter anderem über Spaltungen der jeweiligen Bevölkerungen durchgesetzt. Die Solidarität in einer einstmals homogenen Bevölkerung galt es als Erstes zu zerstören, denn ein solidarisches Volk ist viel zu stark, kann nur schwer zerstört, zersetzt werden. (Wie das geht, hat Prof. Mausfeld in diversen Vorträgen vorzüglich vorgebracht.) In der brd hat es prima geklappt, die Bevölkerung gegeneinander aufzubringen, kommt doch zur „normalen“ Spaltung „rechts“ gegen „links“  seit ca 2005 eine neue Spaltung hinzu: Es gehört zum guten Ton in den Medien und in der Bevölkerung, gegen Arme und Arbeitslose zu hetzen.

Hier, in diesem Artikel, geht es um arme Rentner, die es ja laut diverser Leute wie Frank Jordan, A. Merkel und W. Eichelburg, nicht gibt. Schließlich haben wir ja die Grundsicherung. Daß die Grundsicherung im Alter, wenn die erarbeitete Rente nicht reicht, aber wirklich nur das ist, was ihr Name sagt, und nicht mehr, und wie die GRUNDSICHERUNG laut der hier in der brd herrschenden Mafia aussieht, das will die Mehrheit der Bevökerung inklusive der oben genannten Personen nicht wahrhaben. Sie haben ein eingeschränktes Bewußtsein. Dementsprechend verbreiten sie weiterhin ihre Mär vom Kapitalismus, der alle reich mache, man müsse es  nur wollen, sprich: Arbeiten. Damit sind sie Diener der einzuführenden NWO.

Quelle der beginnenden Schein-Diskussion:

https://frankjordanblog.wordpress.com/2017/11/03/kollektivisten-porno-oder-das-gefaehrlichste-gift-der-welt/

Meine erste Antwort – relativ harmlos: „Ich wünsche mir nur gleiche Chancen für alle. Und Arme haben keine Chance – sie kommen nicht oder nur sehr schwer raus aus der Armut. Und natürlich müssen leistungslose Einkommen besteuert werden. Ich bin gegen „komfortable Stallfütterung“ mit der damit zusammenhängenden Abhängigkeit, ich bin PRO Freiheit und Selbstverantwortung, aber, man muß auch sehen, daß Arme keine Chance haben. Wer das nicht sieht, sieht nur die Hälfte vom System.“ ZITAT ENDE

Daraufhin begann dort das Geplärre der „Besserverdienenden“ Beschränkten.

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Meine ausführlichere Antwort dort, obwohl ich es satt hatte, solchen Leuten immer wieder die Wahrheit um die Ohren zu schlagen – das wollen die nämlich sowieso nicht wissen, auch wenn sie so tun, als wollten sie es wissen:

„Jemand der keine Armut in der brd sieht, hat ein eingeschränktes Bewußtsein. Derjenige ist also geistig arm, auch wenn er ein gefülltes Bankkonto hat.

Die Brd hat ca 20 Prozent Arme, wenn man vom „Einkommen“ ausgeht, das nennt sich Armutsrenze. Dieses Wort dürfte jeden einigermaßen gebildeten Menschen bereits einmal vorgekommen sein; dem Verfasser dieses Artikels allerdings anscheinend nicht.
Wenn das kein eingeschränktes Bewußtsein ist…

Armut ist wenn man nicht ausreichend, dh. seinem Befinden gemäß, essen kann, nur beim Discounter Billigfraß kaufen muß.
Armut ist wenn man nicht adäquat wohnen kann, sondern da wohnen muß ,wo sonst keiner hinzieht (außer Proleten und „Flüchtlinge“, aber letztere kriegen sowieso alles umsonst). Also in zu kleinen schlechten Wohnungen mit Nachbarn die man lieber nicht so nahe an sich ran hätte.
Armut ist, wenn man Medizinpatient dritter Klasse ist, mit allen dazu gehörigen Schikanen und Selbstzahlen-müssen, was man nicht kann mangels Geld (Grundsicherung reicht dafür nicht):
Armut ist, wenn man aufgrund statistisch höher erwartbarer Krankheit eine sehr schlechte, eben durch Schmerzen und sonstige Beeinträchtigungen entstehende, Lebenqualität hat.
Armut ist wenn man kein Geld mehr hat am Wochenende mal wegzufahren, von Urlaub ganz zu schweigen (Rentner brauchen ja sowieso keinen Urlaub denken sich wahrscheinlich die Verantwortlichen). Vergnügungen brauchen Rentner auch nicht Die steigern ja nur die Lebensfreude, also machen wir sie unmöglich, indem wir ihnen einfach so wenig Geld geben, daß das nicht geht.
Armut ist soziale Vereinsamung aufgrund von Geldmangel. Unternehmungen kosten schließlich Geld, und das ist innerhalb der Grundsicherung nicht vorgesehen.
(Wie es eine Frau auf youtube Merkel vor der Wahl sagte: 40 Jahre gearbeitet und heute eine Rente unter der Grundsicherung; das einzige was ich noch kann, ist, zuhause rumsitzen.)
All diese Dinge lassen sich nicht ändern. Weil man eben arm ist. Denn: etwas ändern, das kostet Geld, welches man nicht hat.
Armut bedeutet, statistisch erwiesen, ca 10 Jahre früher eintreffender Tod als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Aber das gibt es ja alles gar nicht in der brd. HIer sind ja jede Menge Vollidioten die von „so etwas“ noch nie gehört haben. Da ja bekannt ist, daß in der brd die Vollidioten immer Recht haben, kann es so etwas gar nicht geben.“ ZITAT ENDE [Rechtschreibfehler korrigiert]

Ich habe dann diesen blog de-abonniert, weil mir eine Scheindiskussion mit solch Verblödeten nichts bringt. Ich wollte auch eigentlich hier auf diesem blog nichts mehr zum Thema schreiben, da die Gesellschaft insgesamt ja eher „verschämt“ mit dem Thema umgeht, um es vorsichtig auszudrücken. Armut wird einfach verschwiegen. Da Armut kein Thema ist, auch  nicht in den Medien, entstehen natürlich solche Meinungen wie die, die den Kommentaren auf dem oben verlinkten blog zu entnehmen sind.

Armut IST aber ein Thema. Ein verschwiegenes THEMA. Und damit soll sie auch hier auf dem blog weiterhin ein Thema bleiben: ARMUT in diesem Land.

Die Kleinrente, bei der Rentner „aufstocken“ müssen mit Grundsicherung, ist nicht so selten. Die Kleinrente entsteht durch niedrige Löhne, auch genannt Arbeiterlöhne, und natürlich durch chronische Krankheit (wie bei mir).  Sie entsteht natürlich auch durch Arbeitslosigkeit.

Diese Kleinrente beziehungsweise GRUNDSICHERUNG zu bekommen, bedeutet ENDSTATION im Leben. Jeder muß sich nun selber fragen, ob er so im Alter leben will. Ob es Sinn macht, zu arbeiten, für eine Rente, die sowieso aufgrund des niedrigen Gehalts unterhalb der Grundsicherung bleiben wird, für eine Rente, die höchst unsicher ist – man bedenke die Situation in der Wirtschaft, im Geldsystem, der crash kommt mit Sicherheit, wenn auch vielleicht sehr  viel später.

Was noch wichtiger ist: Wie will man leben: will man als Systemkriecher leben, angepaßt bis zur eigenen Unkenntlichkeit,  um dann später – möglicherweise – eine höhere Rente zu bekommen? „Möglicherweise“ könnte man auch „eher unwahrscheinlicherweise“ nennen, denn die Fakten, daß das System so nicht mehr dauerhaft hält, sind überwältigend. Wichtiger ist mir aber persönlich der moralische Faktor, nur die Angepassten, die dieses Unrechtssystem mit ihrer Arbeit unterstützen, schwimmen im Alter im Geld (es sei denn sie werden vorher chronisch krank, es gibt Krankheiten, die jedes angesparte Vermögen auffressen); wer so leben will, wer kein Gewissen hat, soll das tun. Das ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen.

Abhilfe für Jüngere: Familien gründen mit vielen Kindern. Großfamilien werden wahrscheinlich in der Zukunft DIE einzige Stütze der Menschen sein, bis es wieder ein Sozialwesen, welches diese Bezeichnung auch verdient, geben wird.

Abhilfe für Ältere: Keine. Gibt es nicht. Wir in den 60er Jahren Geborenen wurden in den ganzen Schlamassel rein geboren und sind Hauptleidtragende dessen, was vor sich geht.

Frühere Artikel zum Thema auf diesem blog:

Niedriglöhne und Altersarmut:

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/09/16/niedrigloehne-und-altersarmut-protzdeutsche/

Essen für fünf Euro täglich: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/08/24/essen-fuer-fuenf-euro-taeglich/

Bei den unteren 20 Prozent waren die Löhne rückläufig: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/07/27/bei-den-unteren-20-prozent-waren-die-loehne-ruecklaeufig/

Teile und herrsche am Beispiel Armut: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/07/23/teile-und-herrsche-am-beispiel-armut/

Hungerrente für Deutsche: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/07/11/hunger-rente-fuer-deutsche/

DAS Verbrechen an der Menschheit: Alles kostet Geld. Konrad Lorenz und die 8 Todsünden der zivilisierten Menschheit https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/06/22/das-verbrechen-an-der-menschheit-alles-kostet-geld-k-lorenz-die-8-todsuenden-der-zivilisierten-menschheit/

Man kann nur etwas leben, wenn man Geld dafür hat: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/12/06/man-kann-nur-etwas-leben-wenn-man-geld-dafuer-hat/

Neues von der Armut: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/10/24/neues-von-der-armut/

Teutoburgs Wälder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundwissen: Der Überlebenskampf des nordischen Menschen – Neue Wege Hupka

Meine Einschätzung bezüglich der Dummheit der meisten Menschen hat sich gerade einmal wieder bestätigt. Es gab ein paar Kommentare auf einem youtube-Kanal, wo, ist egal, der Kanalbetreiber meint tatsächlich (er ist Nationalsozialist, meiner Einschätzung nach), er könne innerhalb des derzeitigen Systems „ganz gut leben“.

Na ja er ist noch jung. Er wird noch lernen (müssen). Eigentlich weiß er nicht so viel, eben aufgrund seines „zarten“ Alters.

Meiner Einschätzung, daß ich, wenn ich jung wäre und eine gute Ausbildung hätte, aus Europa weggehen würde, wurde natürlich mit Skepsis betracht.

Hier nun meine Ergänzung für den Kanalbetreiber (muss man wissen!):  H. Becker: Der Überlebenskampf des nordischen Menschen https://archive.org/stream/H.Becker-DerUeberlebenskampfDesNordischenMenschen/29047531-Der-Uberlebenskampf-des-nordischen-Menschen-H-Becker_djvu.txt

Dazu empfehle ich den Text bzw. das Büchlein von S. Hupka: „Neue Wege“. Kann man evt. noch irgendwo bekommen. Hupka hatte aber m. Wissens mit seiner Idee auch keinen Erfolg, weil keiner der in der brd so zahlreich vorhandenen Schein-Nationalen bereit war, etwas aktiv mit zu gestalten (Hupka ist generell ein interessanter Mann, da er ähnlich wie ich, in der NPD war und dort zahlreiche „Unstimmigkeiten“ aufgedeckt hat, was den Spastikern von der NPD natürlich nicht gefallen  hat). Das ist halt typisch fürs Internet: Alle reißen bloß ihr Maul auf, ohne etwas zu wissen, und bezichtigen andere, die wirklich Dinge WISSEN (wie mich), als „Defätist“ oder sie meinen, ich hätte eine „Verbitterungsstörung“. Nein, Leute, ich weiß einfach mehr als ihr. Ihr seid schlicht dumm und faul und feige. Ihr seid sogar zu faul und zu feige, euch zu informieren.  Ich verachte euch. Deutsch seid ihr nicht mehr.

109e-Elfengrund
Elfengrund Leistruper Wald

Ohne Wissen über eine Sache sollte man aber sein Mundwerk halten. Es ist nicht wahrhaftig, irgendwo rum zu krakeelen, ohne auch nur ansatzweise zu wissen, wovon man überhaupt redet. Dann sollte man lieber bescheiden seinen Mund halten, bis man mehr weiß (sofern man denn überhaupt mehr wissen will). Aber Bescheidenheit ist eine Tugend, die von den heutigen „Deutschen“ vergessen wurde.

Teutoburgs Wälder

Verfassungsschmutz-NPD – ergänzte Chronologie des Hasses gegen mich – Stasi-Stalking – Zersetzung

Die Ergänzungen betreffen vor allen Dingen die Vorfälle mit der NPD; Kreisverbände Köln (gibt es nicht mehr, ODINseiDank) und Rhein-Sieg.

An der Hetze beteiligt waren bekanntlich folgende Blogger: Notwende, Morgenwacht, As der Schwerter, Killerbee, Deutscher Freiheitskampf, Gegen den Strom (Rositha),

bumi bahagia 2015, beteiligt: Dude, jauhuchanam. Später nochmal waren auf diesem blog auch andere beteiligt.

Honigmann-Umgebung inklusive Erwachen der Valkyriar

Indexpurgatorius, Kopfschuß, Morbus Ignorantia, Trutzgauer, Der Deutsche84. dort auch thom ram, Tagebuch eines Deutschen, „unperson“ auf index purgatorius 2016,

Auf youtube: Wotan mit uns, Massacre 88444, et ego, stabiler Kosake, Elitekämpfer 88, und viele mehr. Screenshots folgen.

Auf facebeook (älter da ich länger nicht mehr bei fb bin): —- weiß keine Namen mehr bis auf Sunna Gaard Düsseldorfer „Heilpraktikerin“ und noch schlechtere „Malerin“

Auf google: Thor Odinson, antecerebri1, der Schwede, Christian Lend (2016), Atlantikwolf 2016  (screenshots folgen).

Auf vk.com: Daddy Micha, Thorolf von Landogar, Björn Widukind von Nibelung (dieselben Leute treiben sich auch auf fb rum), screenshots folgen.

epoch times: Mistral, Sonnensucher, Dark Luna, Strategos, Sherriff Sherry

Strategos Forum (Forumsableger vom ehemaligen offenen Epoch times-Forum): Sunny

contra-magazin: Mona Lisa

Listen sind unvollständig. Anfangs hab ich den Schrott einfach nur gelöscht, bis es mir dann zuviel wurde. Von den o.g. habe ich screenshots.

***

Chronologie:

2013: erste Mahnwache Wuppertal, erste öffentliche politische Aktivität noch mit Mitgliedern von ProKöln.

Eintritt NPD Frühsommer 2013 – normales Mitglied. Kleiner, relativ passiver Kreisverband, ca 20 Mitglieder, alle älter. Anwärter zur Mitgliedschaft damals: Kevin Krieger, Olaf Baltes.

Herbst 2013: Vorstandswahlen, Neuwahl 1 und 2. Vorsitzender. Bernd (Germanicus nannte der sich bei facebook) macht den 1. Vorsitzenden, ich den 2.

Ab da lief im Hintergrund folgendes ab, welches mir anfangs gar nicht, und auch lange Zeit später, nicht bewußt war: Erste Fotos tauchten von mir im Netz auf, ich bekam anonyme Anrufe, überall, wo ich meine Arbeit/Musik öffentlich machte, wurde sie schlecht gemacht. Ich wurde in der Stadt verfolgt, wurde den Verfolger aber los. Ich änderte meine Festnetznummer.  Zu dieser Zeit war ich noch bei facebook und bei vk.com registriert. Überall gab es Beleidigungen, Hetze und so weiter… ich sah damals noch keinen Zusammenhang. Das ging den gesamten Herbst 2013 und dann 2014 so weiter. Ich ahnte immer noch nichts.

Dann folgte im Frühjahr 2014 der Kommunalwahlkampf.  Wir waren 6 Wochen sehr aktiv, dafür, daß wir nur so wenige waren. Wir haben 15 Infostände gemacht (sind mehrfach überfallen worden), Zigtausende Flyer verteilt und immer zu zweit, Unterschriften gesammelt. Das letztere ist eine ganz eklige Arbeit, dabei geht man von Tür zu Tür und überredet die Leute, dafür zu unterschreiben, daß die NPD einen Vertreter für die Kommende Kommunalwahl überhaupt erst aufstellen darf. Von ca 1000 Befragten gibt es ein bis zwei Unterschriften. Das ist Knochenarbeit. Aber ich habe viel gelernt, wie die Bevölkerung tickt und wo man überhaupt gar nicht erst los zu gehen braucht. Unterschriften bekamen wir vor allen Dingen in eher armen, älteren Arbeitervierteln. Teilweise drohte man uns mit der Polizei, sobald das Wort NPD fiel. Nun ja, deshalb machten wir das ja nur zu Zweit, es mußte immer ein Zeuge dabei sein. Am Schlimmsten war das Plakate-Aufhängen in der Stadt. Dabei sind wir eigentlich IMMER angegangen worden. Bis Bernd dann keine Lust mehr hatte, was ich auch verstehen konnte, er war ja auch schon kurz vor der Rente und hatte den Rücken kaputt, war schwer krank.

Der Lohn der Mühe blieb aus, die NPD blieb bei der Kommunalwahl „unter ferner liefen“, es folgte dann im Herbst die Bundestagswahl.

Im Sommer 2014 erst machte mich jemand auf den Eintrag bezüglich meiner Person bei linksuntenindymedia aufmerksam. Ich fiel aus allen Wolken. Nur Lügen und Hetze war das, was da stand. Jetzt erst wurde mir klar, was im Internet alles so über mich geschrieben stand, und wo das wohl herkam. Ich verstand nicht, wieso es erlaubt ist, Lügen und Hetze öffentlich zu stellen und dabei straffrei zu bleiben.

10e-Hufhaus

Nach der Kommunalwahl 2014 ging der Streß beim Kreisverband los mit der NPD. Wir hatten einen Raum gefunden, wo wir unsere Versammlungen abhalten konnten, was gar nicht so einfach gewesen war. Auf facebook machten wir regelmäßig Werbung für unseren Stammtisch, dh. ich machte diese Werbung, weil ich die facebook-Seite zusammen mit Kevin Krieger betreute. Bis ich dann mit bekam, daß dieser Kevin Krieger dort, auf unserer facebook-NPD-Seite, an unserem Stammtisch interessierten Menschen per PN schrieb, ich „sei nicht richtig im Kopf“. Leider habe ich davon den screenshot nicht mehr. Die Frau, die damals an unserem Stammtisch interessiert war, schrieb mich dann an und wollte meine handynummer, ich gab sie ihr natürlich (wir hatten die Orte der Stammtische nie öffentlich, um zu vermeiden, daß da falsche Fuffziger auftauchten), doch die Frau meldete sich dann nicht mehr, was mich verwunderte, hatte sie doch vorher reges Interesse an unserem Stammtisch gezeigt und wollte unbedingt kommen. Bis ich dann auf die PN bzw. die Nachricht des Kevin Krieger an diese Frau stieß, wo er die besagte Aussage machte. Ich war völlig entsetzt und habe sofort unseren ersten Vorsitzenden (den Vorsitz hatte wegen Bernds schlechtem Gesundheitszustand Bruno Kirchner übernommen) informiert. Dieser wollte dann auch sofort mit mir über die Sache sprechen, und zwar vor dem nächsten anliegenden Stammtisch. Bruno Kirchner, hier ein link: http://www.koelnganzrechts.de/parteien/npd_personen.html

Tja. Wer dann nicht erschien, war Bruno Kirchner. Irgendetwas, was wichtiger war, war ihm dazwischen gekommen. Mir kam das irgendwie komisch vor. Er schien diese Dinge nicht klären zu wollen. Wohlgemerkt: Kevin Krieger war zu diesem Zeitpunkt immer noch kein Parteimitglied (er ist es dann später zwar geworden, aber recht schnell wieder ausgetreten, warum auch immer, sehr undurchsichtig, das Ganze.)

Ich bin dann da nicht mehr hin. Ich war zwar wiedergewählt worden zum 2. Vorsitzenden, aber mit solchen Leuten konnte ich nicht mehr zusammen arbeiten, weil das Vertrauen völlig weg war. Bruno Kirchner hatte kein Interesse, den Rufmord, der damals schon an mir stattfand,  aufzuklären. Zu der Zeit ging auch der Rufmord und die Hetze aus dem Kreisverband Rhein-Sieg los, die Vorsitzende heißt Ariane Meise. Link: https://www.youtube.com/watch?v=iSvA50nXO7k

Ariane ist eine richtig widerliche Parteienfrau, Sie geht über Leichen. Hauptsache, der Partei geht es gut. Von solchen Charakterschweinen lebt diese Dreckspartei, anders könnte sie nicht überleben. Und diese Leute machen einen auf ehrenhaft, wahrhaftig und gut, da kann man nur sagen: PFUI TEUFEL!!!!

Ihr 2. Vorsitzender Marco Brock begann ebenfalls, über mich zu hetzen, ich sei minderwertig, Abschaum, Dreck, ein depressives Etwas und so weiter. Brocks Aussagen, per PN bei facebook an mich getätigt, habe ich alle an Ariane Meise weitergereicht, das hat sie aber nicht interessiert. So charakterlich „sauber“ sind diese Figuren. Es ist einfach menschlicher Abschaum. Dies wurde mir zu diesem Zeitpunkt klar. Es wurde mir da auch klar, daß ich gar nicht mit Sicherheit wissen konnte, wer in dieser Partei „Freund“ und wer „Feind“ war. Mir wurde klar, daß die gesamte Partei unterwandert ist und ich steckte mitten drin, in diesem klebrigen Dreck.  – Mit Marco Brock zu dem Zeitpunkt oft zusammen war oben genannter Olaf Baltes (auch so eine windige Person) und eben jener Kevin Krieger, der offensichtlich unzufrieden war mit der NPD (warum auch immer), er hatte jedenfalls etwas davon erzählt, nun bei den „Rechten“ rein zu schauen. Alles sehr undurchsichtig. Man konnte keinem mehr glauben, man wußte nicht, wer da von welcher „Truppe“ war.

Ich will hiermit vermitteln, um welche Art Menschen es sich handelt in der NPD. Davor kann man nur jeden warnen. Wobei ich nicht glaube, daß es in anderen Parteien besser ist. –  Ich habe die NPD dann kurzentschlossen verlassen. Ich hatte aber noch länger Kontakt zu einer Person in der Partei, der Mann heißt Tibor.  Das hörte aber dann irgendwann mal auch auf, ich wollte da einfach nicht mehr hin, obwohl die mich alle wieder haben wollten. Zu der Zeit hatte ich bereits meine erste CD Ketzergeist aufgenommen.

Die richtige Hetze gegen mich ging also los entweder von Linken/linksuntenindymedia.org oder von „Rechten“ (vermeintlich Rechten), wobei die fleißig voneinander abgeschrieben haben. Daß die von einander abschreiben, habe ich anfangs nicht verstanden, erst nach längerem Nachdenken wurden mir die Zusammenhänge klar, warum „rechte“ und „linke“ zusammen arbeiten, obwohl sie sich eigentlich spinnefeind sein müßten.

Das ist ganz wichtig:

Auf einer gewissen Ebene arbeiten „Rechte“ und „Linke“ zusammen (die Spaltung existiert nur fürs Volk, welches wählen gehen soll und seinen vermeintlichen Feind aus dem anderen Lager bekämpfen soll) und die auf dieser Ebene agierenden Personen haben einen GEMEINSAMEN größten Feind: Den Wahrheitssucher, den, der es ernst meint. Der muß UNTER ALLEN UMSTÄNDEN bekämpft werden – von BEIDEN Seiten. Denn der Wahrheitssucher deckt BEIDE (vermeintlich existierenden) Seiten auf, die „rechte“ und die „linke“ Seite. Er deckt auf, daß das alles nur Show ist mit den Parteien, daß das Links-rechts-Getue nur show ist, um das Volk zu spalten, und das ist natürlich für die Machthaber sehr gefährlich. 

Das ist ganz wichtig. Darauf werde ich im nächsten Artikel bezüglich Günter Deckerts Arbeit zurück kommen.

Bezüglich linksunten habe ich dann im Winter 2014 google kontaktiert, aber google löschte meine Daten bei linksunten nicht auf meinen Antrag, ich wandte mich dann an den Datenschutz Hamburg, per mail. (Hamburg ist zuständig für google). Diese Korrespondenz gestaltete sich schwierig. Google löschte schließlich meine Daten, nachdem ich Druck machte, daraufhin erschienen meine Daten unter minimal veränderter URL jedoch neu. So ging das ein paar Mal. Mehrere Male hatte ich Kundenverluste, Menschen, die ihre Bestellung bei mir stornierten. Ich suchte Hilfe in Rechtsforen, erfolglos. Die Schreiber dort kapierten gar nicht, was vor sich ging. Sie dachten, man könne in jedem Fall den Betreiber einer Netzseite für seine Lügen belangen; daß dies bei linksunten nicht geht, verstanden sie nicht.

Dann suchte ich einen Anwalt und stellte fest, daß das zu teuer für mich ist.

Die Mobber verschickten dann auch  mails mit meinem Klarnamen in der Adresszeile. Dagegen kann man sich gar nicht wehren.

So ging das immer weiter. Trotzdem habe ich 2014 auch noch die zweite CD Ich liebe mein Land (deutsche Volkslieder) aufgenommen. Und dann, in Folge, meine dritte CD Nordwärts! (bündische Lieder).

Gegen Ende 2015: Das Mobbing intensivierte sich auf vk.com. Ich löschte mein Profil dort. Ich löschte meinen damaligen blog (Odins Volk) mit dem Hinweis auf cybermobbing. Ich löschte meine youtube-videos bis auf drei, eigentlich wollte ich aufhören mit meiner Musik, schaffte es aber nicht (weil ich gerne Musik mache). Aber es hatte keinen Sinn, überall, wo ich etwas veröffentlichte, gab  es entweder Hetze oder tödliches Schweigen.

Gegen Ende 2015 ging es dann auch im Weltenwende-Forum los.

Weltenwende-Forum: Schreiber Ulrich (Buchhändler  in Bayern) und Wizard (das ist der der im Harz nach „lost places“ sucht und Filme darüber in youtube einstellt, link: https://www.youtube.com/watch?v=hZUKuBjrENQ ), veröffentlichten jede Menge private Daten von mir im Weltenwende-Forum, die teilweise sehr weit zurück liegen. Da mußte jemand lange gesammelt haben, einige der Daten waren zu dem Zeitpunkt, als dies geschah, schon nicht mehr online. Forumsbesitzer Taurec sah das erst am nächsten Morgen (Sonntag) und löschte dann alles. Meine Daten waren aber 8 Stunden online. Den Tätern geschah nichts, wie immer, dafür wurde ich im Forum Weltenwende, als ich mich zu Recht beschwerte, gesperrt. Ich weiß nicht, warum ich gesperrt wurde, eigentlich war ich ja die Geschädigte. Taurec wird es wissen – oder auch nicht. Das Forum ist unterwandert, wie so viele.

Ich erzählte dies alles meinem Bekannten in Thüringen – er sagte sofort, für ihn klinge das wie „Stasi-Arbeit“, auch genannt „Zersetzung“.

Nochmals suchte ich Kontakt zu einem Anwalt, der sich auskannte, zu Herrn Beisig (proKöln). Er schaute sich die Einträge im Netz über mich an und meinte, das sei ganz klar Rufmord, Verleumdung und vieles andere.  Ich könne auf Schadensersatz wegen Einkommensverlust klagen. Ich solle mir überlegen, ob ich das mit ihm machen wolle. Er rechne sich aber nicht viele Chancen aus, weil die Staatsanwaltschaft Köln das Verfahren vermutlich einstellen würde. Anzeige erstatten könne ich aber auch selber. Ich entschied mich dann, das nicht zu tun.

Dann nahm ich Kontakt zur „Ein-Prozent-Bewegung“ auf, die angeblich nationalen Menschen hilft. Die Kontaktaufnahme wurde irgendwie „geblockt“. Anscheinend war ich denen nicht Opfer genug. Oder sie waren erschrocken, daß tatsächlich ein Opfer auftauchte. Das war die Zeit, in der mir klar wurde, daß Elsässer ein U-Boot ist. Elsässer machte zu dieser Zeit sehr viel Werbung für die Ein-Prozent-Bewegung. Vielleicht ist auch diese Ein-Prozent-Bewegung nur Show. Ich habe mich da nicht mehr drum gekümmert.

2016, Frühsommer: Bankkonto gesperrt. Ich habe nie raus gekriegt, warum. Auf der Post nachgefragt, hieß es, die Meldung hätte gelautet: Unbekannt verzogen. Man wisse aber nicht, wo diese Meldung her kam. Meine Post geht ständig zwischen Postfach und Privatadresse hin- und her.

Raus aus facebook. Im Juni: Diebstahl Möbel und andere Gegenstände aus Keller – unter äußerst kuriosen Umständen.

2016/Herbst: Ein Reiseunternehmen ruft mich an, spricht mich mit Vornamen an und will was zu der angeblich von mir gebuchten Reise wissen. Ich sage, nein, ich habe keine Reise gebucht.

Aufgrund der Armut und der chronischen Erschöpfung bin ich nun total isoliert. Man kann mir ja eigentlich nicht mehr viel schaden, bis auf den Weg übers Internet. Und da schadet es natürlich immens, weil ich keine Umsätze mehr habe. Sonst könnte ich ein bisschen nebenbei verdienen, das läuft aber nicht mehr. Weil überall im Netz diese Hetze gegen mich läuft. Sobald jemand Interesse zeigt an meiner Musik (ich sehe das ja bei youtube), sind ein paar Tage später die Einträge und „likes“ wieder verschwunden. Anfrage gibt es überhaupt keine.  Es wird vermutlich großflächig gegen mich gehetzt, egal, wo ich auftauche. Ein typisches Beispiel, ein „Dialog“ mit einem Menschen namens vortexstalker auf youtube, bringe ich in dieser Artikelserie. Daraus kann man ganz klar ersehen, wie die Menschen, die mich anfangs gerne kontaktieren, die auch meine Arbeit (auch hier auf dem blog) loben, meine Musik gut finden, im Laufe des Dialoges von außen eingeflüstert bekommen, ich sei nicht richtig im Kopf und ich sei ja „in der Klappse gewesen“ und ähnliches schmutziges Zeugs. Diese beiden Lügen gehen massiv im Netz um. Dazu kommt noch die Lüge / Ferndiagnose des youtubers wir selbst. Nun ja. Dieses Dreckspack ist sich halt nicht zu schade, das zu tun, wozu man sie vom Verfassungsschmutz anstachelt: Andere Leute zu rufmorden/zu mobben.

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Ich begann irgendwann, zu sammeln, als ich merkte, daß die Hetze und das mobbing, die Rufschädigung und das Verleumden nicht aufhörte und überall dieselben Horrorstories über mich verbreitet wurden.

Massacre88444 hat ja letztens zugegeben, daß er einer der Täter ist (auf youtube). Ein anderer Täterkreis ist noch auf vk.com tätig, diese Leute sind Heiden, gehören aber einer anderen Gruppe an. Dazu gehört die Düsseldorfer Heilpraktikerin Sunna Gaard.

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Die Täter haben erreicht:

Isolierung – Rufmordschädigung vor allen Dingen im Netz da dies meine Hauptwerbeplattform war  – Zerstörung meiner Einnahmemöglichkeiten (erst bildende Kunst, dann Musik) – chronische Erschöpfung und Fibromyalgie, ich bin dauerhaft krank ohne Aussicht auf Besserung. Ich bin zwar in Rente, aber ganz, ganz arm, und ich habe keine Chance, dies je zu verändern. Dies alles „nur“, weil ich mich für Deutschland bzw. seine Bewohner eingesetzt habe.  Ich komme aus eigener Kraft da nicht mehr raus, da ich faktisch keine Werbung mehr machen kann im Netz. Hier kann man auch nicht auftreten. Ich würde nur in einem mir SICHTBAR wohlgesonnenen kleinen Kreis auftreten. Nicht mehr öffentlich, auf der Straße.

Diese Zusammenhänge werden natürlich von den Tätern nicht wahrgenommen. Es kann sich nur um psychisch kranke Personen handeln, die so etwas machen.  Neid spielt auch eine sehr große Rolle. Natürlich ist das bürgerlich-besitzende Lager, welches hier vor Ort sehr stark ist, eifrig daran interessiert, daß sich nichts ändert politisch, und solchen Leuten sind Menschen wie ich äußerst suspekt.

Im ersten Beitrag zu dieser Serie, den ich oben verlinkt habe, (es wird hier eine Serie entstehen mit screenshots, ich habe ja genug zu den einzelnen Fällen, die sich über Jahre hin zogen) meinte ich noch, diese Leute sollten mich einfach nur in Ruhe lassen. Das Problem ist: Die lassen mich nicht in Ruhe. Nicht, solange ich  meinen Mund aufmache – und das tue ich NUN, weil mir mittlerweile egal ist, ob jemand meine Musik kauft oder nicht, ich sage trotzdem, was zu sagen ist. Peterle626 hat sich ja gestern wieder köstlich darüber geärgert, daß ich hier weiter schreibe. Das hat mich richtig gefreut. Wenn sich die Täter ärgern, mache ich alles richtig. Kanal vom Nazi: https://www.youtube.com/user/peterle625 – Na ja vielleicht ist er auch ein Schein-Nazi, das weiß man ja nie so genau.

Weitere Indizien dafür, daß die NPD bzw. der Verfassungsdreck hinter der Hetze im Netz steckt, bekam ich bei einem interessanten Abend im Harz – und natürlich danach, bei yotube.

Mehr zu Günter Deckert  und seiner verfassungsschmutz-Drecks-NPD  im nächsten Artikel.

 

Teutoburgs Wälder

Vernetzung wie geht das

Da  mehrere Menschen aus dem anonymen Weltnetz diesen Gedanken nun angesprochen haben, darunter auch Menschen, die mit Sicherheit nicht dumm sind, meine Meinung dazu.

Vorher ansehen:

 

Das Video ist kurz und wohl deshalb unausgewogen. Geht aber in die richtige Richtung.

Mein Kommentar dazu:

Thema skype: Abgelehnt. Wird alles überwacht. „Sei Mensch und mach dich unabhängig“: Das kann man nur alleine. Da sich REAL – also AUSSERHALB des Internets – niemand vernetzen will (bis jetzt meine Erfahrung/seit ca 4 Jahren). Ich würde eher sagen, ihr da draußen, ihr seid die Trolle. Mir kommt unweigerlich dieser Gedanke, wenn Menschen forwährend von Dingen reden, die sie dann, über einen längeren Zeitraum, doch nicht tun. Also ich bin so nicht, ich tue in der Regel das, was ich ankündige. Manchmal dauert es etwas länger, weil ich finanziell nichts leisten kann und meine Krankheit mit schwerer Erschöpfung einher geht, und deshalb die Dinge halt länger dauern, aber ich habe bis jetzt alles, was ich wollte, umgesetzt.

Bei mir hätte nur eine Chance, wer: 1. Drogenfrei ist (inklusive Alk), 2. Vertrauen aufbauen will beim Kennenlernen und 3. einen ernsthaften Eindruck macht, 4. was kann im Bereich Handwerk/Elektro/Haus/Garten. Ich erfülle alle diese Punkte. Als 5. wäre noch hinzuzufügen: Keine Psycho-Machtspielchen und Dummlabereien von wegen „Frauen sind alle minderbemittelt“. Dazu gehören selbstverständlich sämtliche Nationalsozialisten, die anderen ihre Ideologie aufzwingen wollen.

Weiter unten unter dem oben verlinkten Video kommt das Thema discord server zur Sprache, dort seien angeblich 4000 Menschen angemeldet.

Dieses Projekt wird genauso überwacht. Mit solch einer Masse Mensch kann man nicht nur deshalb, weil das mit Garantie unterwandert ist, nichts erreichen.  Etwas aufbauen funktioniert immer nur auf kleinster, persönlicher Ebene, indem man zuerst Vertrauen aufbaut. Und das geht nur real, nicht im internet. Alles andere, gar „generalstabsmäßige“ Organisationsstrukturen, wie sie wohl N. Alexander dort aufgebaut hat, sind abzulehnen, weil sie die falschen Leute anziehen (nämlich diejenigen die gerne „Führer wir folgen dir“, gröhlen).

Das heißt nicht, daß ein Zusammenschluß diverser Menschen, so wie ich mir diesen vorstelle, zur Verfolgung eines gemeinsamen Zieles ohne Regeln sei. Ohne Regeln geht es nicht. Nur, die Regeln, die ich meine, sind von anderer Art als die, die gewissen anonymen Leuten aus dem Internet vorschweben.  An erster Stelle wäre da die Ernsthaftigkeit zu nennen, mit der jemand ein Ziel verfolgen kann und auch will, und an zweiter Stelle der unbedingte Einsatz eines Jeden innerhalb einer Gemeinschaft für alle, die sich innerhalb dieser Gemeinschaft befinden. Also schlicht die Aussage: Einer für alle, alle für einen.

Teutoburgs Wälder

Demokratie, Fassadendemokratie und tiefer Staat

Nochmals der Hinweis bzw. das Hochholen der Texte Taurecs im Gelben Forum hier:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441093

und hier:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441101

***

Den ersten Beitrag Taurecs hatte ich hier zu einem Artikel verarbeitet, um anhand dieses Artikels näher auf den allseits üblichen Defätismusvorwurf einzugehen: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/08/21/wegweisend-taurec-gelbes-forum-der-ewige-defaetismusvorwurf/

***

Hier möchte ich nun auf den oben verlinkten zweiten Beitrag Taurecs eingehen. Sein Beitrag lautet, Zitat Anfang:

„Eine Alternative innerhalb des Systems, welche zwangsläufig in irgendeiner Form demokratisch wäre oder eine reine, aus der umgeschwungenen Demokratie abgeleitete Massendiktatur, wäre völlig nutzlos, selbst wenn sie sich verwirklichen ließe.
Was ich zu verstehen geben wollte, war der Gedanke, daß unsere Welt auf einer Ebene ist, die sich unserem Einfluß entzieht, da sie die seelisch-kollektive, innere Verfassung unserer Zivilisation betrifft und vorbewußt ist. Aus dieser Ebene fließen die Ideen, die wir als Systementwürfe, Ideologien usw. im Bewußtsein tragen, sie läßt sich aber nicht umgekehrt durch unsere Entwürfe beeinflussen.
Jede konstruierte Alternative würde rein gar nichts bewirken. Sie würde als Ausfluß der Verfallsepoche, die uns hervorgebracht hat, lediglich den „Systemfehler“ aller Staatsformen seit der Gründung der USA wiederholen, ohne grundsätzlich etwas zum Besseren zu wenden. [Näheres dazu siehe link unten] Das Ergebnis wären über kurz oder lang Zustände, wie wir sie heute haben. Daher sind solche Versuche als Verschwendung von Zeit und Kraft zu unterlassen.

Deine Aufforderung bezieht sich lediglich auf ein Gedankenexperiment, dessen Ergebnis von Vornherein feststeht (bzw. feststehen soll, weil es aus ideologischen Gründen feststehen muß.

Es soll nämlich die Demokratie gerettet werden, wobei „Demokratie“ pars pro toto für das damit immanent verflochtene Primat der Wirtschaft, also für Geldherrschaft steht. Beides läßt sich nicht trennen, allenfalls abstrakt gedanklich, aber nicht in der Welt der Tatsachen. Das Primat der Politik wiederherzustellen hieße, die natürliche Ordnung des Lebens wiederherzustellen, in der nicht die Konzentration nach innen zum Verdauungssystem („Wirtschaft“), sondern nach außen auf die lebendige Umwelt dieses Planeten, mit der wir durch Entschluß und Tat umgehen müssen („Kopf und Hände“), vorherrschen würde. Das würde aber, wie ich dargestellt habe, keine demokratische, sondern eine monarchische und ständisch gegliederte Verfaßtheit sein (in der als Voraussetzung zudem sehr viel weniger Menschen am Leben sein müßten).

Dein ständiges Pochen auf Dir genehme Alternativen, deren Vorliegen Du zur Voraussetzung der Richtigkeit der Demokratiekritik machst, die dann allerdings gar keine mehr wäre, ist in sich unsinnig und ermüdet darüber hinaus. Diese Forderung ist weder richtig, noch ist sie ein Argument gegen eine Fundamentalkritik der modernen Welt. Gleichwohl wirst Du sie auch künftig erheben. Man kann ja dann auf meine Beiträge in diesem Faden verweisen, um die Diskussion abzukürzen.

Die beschriebene „organische Alternative“ läßt sich natürlich nicht per Beschluß oder durch missionierende Überzeugungsarbeit bei den Menschen durchsetzen. Sie wird sich von selbst entwickeln, nachdem die moderne Welt (deren Eigenschaften „Demokratie“ nur eine ist) sich abgelebt und das Zersetzungswerk vollendet ist. Diese Welt muß sterben, ehe sich wieder lebenswerte Umstände einstellen. Was nicht lebensfähig ist, wird verenden. Aus den Trümmern, welche die Welt wie aus zersetzten alten Hochkulturen entstandener Humus bedecken werden, erwächst organisch die einzig echte Alternative zu Demokratie und Herrschaft des Geldes.

>>ob unsere Demokratie oder Strasserismus besser ist, also ein nationaler Sozialismus ohne Hitler

Damit verwickelst Du Dich in irgendwelchen kleingeistigen Scheinalternativen. „Strasserismus“ oder „Nationalsozialismus“ geht so weit am Wesentlichen vorbei, wie sonst nur was. Das sind organisatorische (aber nicht organische) Varianten der Verfaßtheit einer Epoche, die sich zwar genausogut hätten durchsetzen können, wie das tatsächliche Ergebnis der oberflächlichen politischen Händel, unterm Strich aber an der großen historischen Entwicklung der von Geld und Technik dominierten Zivilisation des Abendlandes nichts geändert hätten.

>>nur solchen sinnvollen Debatten

Es sind in der Tat keine sinnvollen Debatten. Die Sinnhaftigkeit ergäbe sich letztlich einzig durch die Möglichkeit einer Alternative, durchgesetzt zu werden und die Welt tatsächlich zu verändern. Sogar die Durchsetzungsfähigkeit als Mindestanspruch ist aber gar nicht gegeben.
Der Anspruch, „die Welt zu verändern“, ist insofern von sich zu weisen, als er der Motor der destruktiven Eigenart unseres Zeitalters ist. Jeder einzelne, der letztlich nur eine weitere Sprosse in die Leiter abwärts gesetzt hat, hatte hehre Ideale, die Welt zu verbessern. Wer sich nicht als Zersetzer betätigen will, übt sich in Fundamentalkritik der modernen Welt und versucht an inneren Werten durch die Zeit zu retten, was nur zu retten ist. Das ist indes keine äußerliche Tätigkeit, für die man Anerkennung und Zuwendung bekäme, sondern eine einsame Haltung, die kaum nach außen drängt und allenfalls mit anderen Einzelnen geteilt wird, denen man zufällig begegnet.

Ich verweise hier auf Julius Evolas (⇐ Pöhser Faschist! [[top]]) Büchlein „Den Tiger reiten“, in dem er ausführt, daß heutzutage sogar die familiären Traditionslinien, also das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen (falls überhaupt vorhanden) derart gestört ist, daß eine Weitergabe eigener Werte durch Vorbild und Erziehung unmöglich geworden ist. Durch das Hamsterrad der Arbeitswelt unter dem Wirtschaftsprimat sind die Väter den aufwachsenden Söhnen entzogen. Entweder werden die Söhne durch die Gesellschaft korrumpiert, oder diejenigen Söhne, in denen sich eine Ahnung der Verderbtheit der Welt regt, finden entfremdete und ihrerseits korrumpierte Väter vor. Er empfiehlt daher eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen Seelen, die nicht durch Bluts- sondern Geistesverwandtschaft verbunden sind, um den Funken der Tradition durch dieses dunkle Zeitalter zu retten.

>>Kein vernünftiger Mensch (auch kein AfDler) würde die Demokratie abschaffen wollen.

Das würde ich allerdings auch nicht, ist sie doch einer der notwendigen und unausweichlichen Prozesse, mit denen sich die moderne Welt selbst zugrunde richtet und den Boden für den künftigen Wiederaufstieg bereitet. Man verlangt ja auch von einem Leichnam in praller Sonne nicht, gefälligst mit der Verwesung aufzuhören.

Wenn ich die Wahl gehabt und in einer früheren Epoche gelebt hätte, so hätte ich die Demokratie gar nicht erst eingeführt. Jedenfalls hätte ich alles daran gesetzt, derartige Revolutionen schon im Keim zu zerschlagen. Das gebietet schon die Ehre, obschon die Anstrengungen von einem höheren Standpunkt vergeblich gewesen wären und die damaligen Gegner der Demokratie auf verlorenem Posten standen.

153e-Abendspaziergang-Stapellager-Berge

>>Deutschland zu einem der wohlhabendsten und rechtssichersten Staaten

Auch hier spricht nicht der Kopf, sondern der konsumierende, satt sein und gemächlich vor sich hin verdauen wollende Bauch, der zu einer ihm nicht gebührenden Herrschaftsposition gelangt ist.

>>pseudoreligiös

Pseudoreligiös sind all diese weltfremden Systementwürfe ohne Hoffnung auf Verwirklichung und mit Anspruch der utopischen Weltverbesserung, weil man sie mangels politischer Durchsetzungsfähigkeit und mangels Tatsachensinns nur glauben kann und will.“ Zitat ENDE

***

Zum Thema „Die Wahrheit über die Demokratie“ bitte hier weiter lesen:

https://www.rubikon.news/artikel/die-wahrheit-uber-die-demokratie

Teutoburgs Wälder

Niedriglöhne und Altersarmut – Protz“deutsche“

Endlich wird dieses Thema einmal öffentlich bekannt.

Auch ich kenne solche Menschen, die nach 40 Jahren Knochenarbeit eine Minrente bekommen, die zum Leben nicht ausreicht. Frau Merkel verweist in ihren Aussagen auf die Grundsicherung, die aber ebenfalls nicht ausreicht. Die Grundsicherung beträgt derzeit 409 Euro im Monat plus „angepasste“ Miete, was bedeutet, daß die Wohnung den Kriterien des örtlichen Armutsamtes entsprechen muss und nicht zu groß sein darf. Diese Wohnungen gibt es kaum mehr in freiem Zustand,  und wenn, dann werden Fremde bevorzugt in solche Wohnungen gesetzt, arme Rentner haben da eher weniger Chancen. Das Wohnraumproblem ist aber ein großes, deshalb führe ich das hier extra aus. Daß es dieses Wohnraumproblem überhaupt gibt, ist natürlich deutschen Besserverdienenden NICHT bewußt, deshalb leugnen sie es ja auch. –  In unseren europäischen Nachbarländern ist es möglich, eine Art Grundrente von ca 1000 Euro zu zahlen, in der brd offensichtlich nicht, da wird man mit der Grundsicherung abgespeist und mit minimaler Krankenversorgung. Jeder Fremde aus Afrika bekommt in der brd mehr als Deutsche, die hier ihr Leben lang für Minilöhne gearbeitet haben.

Dazu kommt dann dieser Aspekt (aus den Kommentaren); Zitat Anfang:

„Es ist doch letztlich so: Menschen, die in Deutschland über 40 Jahre gearbeitet haben, können durchaus eine Rente haben, die am Ende fast dem Hartz 4- Satz entspricht . Andere wiederum haben mehr als das Vierfache an Rente , nur weil sie ein anderes „Bildungsniveau“ hatten. Also Akademiker , Beamte etc. Frau Merkel hat aber offensichtlich noch nicht begriffen , dass es Menschen in Deutschland gibt, die nicht solche Bildungschanchen hatten, wie andere. In den skandinavischen Ländern , aber auch in den Niederlanden, ist eine Grundrente obligat. Warum ? Weil jene, die mehr verdienen bereit sind, auch mehr abzugeben für jene , die weniger verdient haben. Das ist in Deutschlnd unüblich. Die, welche hier besser verdienen, wollen auch so behandelt werden und denken überhaubt nicht daran etwas von dem, was sie haben abzugeben. Sie fühlen sich als etwas „Besseres“, zeigen dies über dicke PKW ( Beispiel: 70 Kg -Mann fährt 3 Tonnen -PKW ) . Die Politik hat aber gerade jene Menschen vergessen, welche die Arbeit tun, die keiner so recht machen möchte. Genau diese Menschen werden schlecht bezahlt. Aber ohne sie, wäre nichts möglich!! Ein Reinigungskraft im OP verdient sehr viel weniger , als eine Krankenschwester. Ohne die stünde aber der OP still !Eine Krankenschwester verdient ohnehin relativ gesehen zu den Aufgaben , die sie zu übernehmen hat, zu wenig !!! Eine Altenpflegerin noch weniger . Eine Friseurin hat am Ende auch nur 700 .-€ maximal im Monat an Rente . Und Frau Merkel kommt mit der Riester-Rente ! Die Mieten in Berlin, München , Hamburg etc…..sind bereits bei 600.-€ monatlich angekommen. Wo sollen die Leute eigentlich wohnen ? Was ist das für ein Leben ? Nach 40 Jahren Arbeit und du findest keine bezahlbare Wohnung mehr !? Alle Parteien wissen das. Aber keine von ihnen tut etwas dagegen. Dabei braucht man nur in unsere Nachbarländer zu schauen. Beispiel Niederlande! Da geben jene, die viel haben auch gerne etwas ab, weil die da wissen, dass nicht jeder die gleichen Bildungschancen hatte. In Deutschland ist das nicht so. Hier haben wir vor allem mit Egoisten und Neidern zu tun, die besser fette Karren fahren, als etwas für das Allgemeinwohl zu tun. So sind die Deutschen aber!“ Zitat ENDE

Mein Kommentar darunter: „In Deutschland gibt keiner von den sogenannten „Besserverdienenden“ etwas ab. Der Grund dafür ist einfach: Man hat erfolgreich das Volk gegeneinander ausgespielt, per TV-Serien über die ach so faulen HartzVier-Empfänger. Die sogenannten HartzVier-Reformen waren aber die Grundlage für Zwangsarbeit, Minilöhne und steigende Leiharbeit. Welches beides unmittelbar zur Minirente im Alter führen MUSS.

Dies interessiert aber die „Besserverdiener“ nicht. Diese Protzdeutschen kenne ich auch, sie sind ja auch leicht erkennbar. Wird Zeit, daß diese „Deutschen“, die für mich keine mehr sind, verschwinden. Auch sie haben unser Land kaputt gemacht.

Teutoburgs Wälder

 

Wegweisend: Taurec, Gelbes Forum – der ewige Defätismusvorwurf

„Hallo!

Nur handelt es sich hierbei um keine sachliche Diskussion mehr, sondern um die irrationale Verteidigung pseudoreligiöse Glaubenssätze. Desgleich muß zwangsläufig unter die Gürtellinie gehen.

>> Aluhut

>> Fascho-Gedanken

>> Mimimi

>> faschistoid

Wer solche ausgelutschten, altbekannten Totschlagkeulen einwebt, um den Kontrahenten in eine moralisch anrüchige Ecke zu stellen und zwischen den Zeilen zu verstehen zu geben, daß sich mit ihm eine Diskussion ohnehin eigentlich verböte, mit dem verbietet sich selbst jegliche Diskussion, weil er dazu offenbar nicht bereit (und vielleicht auch gar nicht fähig ist). Die Faschismuskeule wirkt wie kalter Wind, der durch hohle Gemäuer pfeift, und zwar bei dem, der sie schwingt.
Ob die Angst vor dem Bösewicht Faschismus, den man völlig aus seinem geschichtlichen Zusammenhang gerissen als Pappnase seinem Gegner anheftet, um ihn als Mensch unmöglich zu machen, überhaupt noch bei jemandem verfängt? Im Grunde sind wir am Anfang des 21. Jahrhunderts schon so weit davon entfernt, daß diese Anheftung nichts weiter als lächerlich wirkt und von einem Geist zeugt, der sich aus abgelebten historischen Zusammenhängen nicht lösen kann und seinen kleinen Rahmen für die ganze Welt setzt.

>> Es wäre schön, wenn wir hier mal ein bisserl mehr ins Detail gehen, wenn wir über „das System“ reden.

Auf diese Art verliert man sich in ewigem Detailgehudel über Verfahrensfragen und rechtliche Spitzfindigkeiten, welche die grundsätzliche Möglichkeit einer reinen Demokratie nicht in Frage stellen, sondern als unbelegten irrationalen Glaubenssatz unhinterfragt voraussetzen. Das große Ganze wird aus den Augen verloren. Ehe man sich mit Detailfragen beschäftigt, sollte die grundsätzliche Frage geklärt werden, ob Massendemokratie (eine andere hast Du offenbar nicht im Auge) überhaupt möglich ist. Dazu sollte man sich mit Geschichtsschreibung und Philosophie aus Quellen auseinandersetzen, die sich deutlich außerhalb der in der demokratischen Gesellschaft sorgsam eingehegten Komfortzone bewegen. Monterone hat hierzu durch seine vielfältigen Zitate insbesondere französischer Autoren wohl einige Inspiration zu bieten.

Mir waren Oswald Spenglers Werke im Wesentlichen ausreichend, dessen Lektüre genügt, einem die demokratische Unverfassung gründlich auszutreiben – sofern man überhaupt bereit ist, die Grundfesten des modernen Lebens in Frage zu stellen, was leider keine Frage des intellektuellen Verstehens, sondern der seelischen Grundeinstellung und des Charakters (im Sinne von „Wesensart“) ist. Insofern sind Diskussionen zwischen allzu gegensätzlichen Polen wohl von Vornherein zwecklos, da ein gegenseitiges Überzeugen gar nicht möglich ist.

Daraus spricht natürlich mein persönlicher Eindruck, daß jeder, der nur irgendwie demokratische „Werte“ verficht, auf einer vorbewußten Ebene grundsätzlich auf der falschen Seite steht und sich die Welt nicht von der Seite des Lebens, sondern des Todes denkt. Kennzeichen dessen sind Konstruktionsversuche steriler (also unfruchtbarer und toter) Systeme, die das menschliche Leben durch Theorien und schriftlich niedergelegte Verfahrensweisen von außen strukturieren wollen. Solche Systeme leben nicht von innen heraus, sie wachsen nicht organisch aus dem Zusammenleben der Menschen, sondern sind eben tote, grundsätzlich lebensunfähige Ersatzkonstruktionen.
Spengler beschreibt die Demokratie als verfassungsmäßig festgeschriebene Anarchie. Mit der überbordenden Bürokratie wird lediglich die zunehmende Formlosigkeit des menschlichen Lebens verbrämt. In der toten Hülle der Verfassungen und Verordnungen machen sich Aasfresser breit und Kräfte kommen zum Wirken, die in der vordemokratischen Epoche durch eine Art Immunsystem der Kultur unten gehalten wurden. Dergleichen Leute, die heute den Ton angeben und das Denken der Menschen bestimmen, befanden sich zuvor auch tatsächlich am Bodensatz der Gesellschaft. In diesem Sinne ist Demokratie tatsächlich mit dem Verwesungsprozeß zu vergleichen, der beginnt, indem Darmbakterien den Wirtskörper zu verdauen beginnen, ehe die Aasfresser kommen. Wie auch die Verwesung ist der Verlauf der Demokratie, wie wir ihn heute beobachten können, zwangsläufig. Alle Versuche, die Demokratie zu reformieren, zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, die „heiligen Ideale“ der Theorien in realis zu verwirklichen, sind bestenfalls weltfremd.
Dieser überall zu beobachtende obszöne Beteiligungsfetischismus aus „Teamarbeit“, Ringelreigen und Händeklatschen, der die Menschen dazu bringen soll, die Demokratie von unten her mit Leben zu füllen, kann über die Todesnähe dieser Staatsverfassung nicht hinwegtäuschen. Die begleitende Auflösung der Grundfesten der Gesellschaft, der Familie und der Geschlechterrollen (aus denen sich alle gesellschaftlichen Funktionen ableiten), wird dadurch nicht behoben. Diese Auflösung ist in großstädtischen Formen des Aufeinanderlebens zwangsläufig. Die egalitären, liberalen Grundlagen der Demokratie sind indes nicht die Ursache, sondern ein Symptom einer schon vor dem Durchbruch der Demokratie gründlich veränderten Lebensauffassung der Zivilisation insgesamt, welche die innere Bindung an ihre kulturellen Grundlagen verloren hat. Eine demokratische Verfassung bringt diese Grundstimmung lediglich in eine äußere Form und macht sie auch für jene schwindenden Teile der Gesellschaft durch Zwang verbindlich, die innerlich noch intakt geblieben sind. Dahinter verbirgt sich eine besondere Perfidie der Demokratie.
Ein Versuch, dies zu ändern und aus der Demokratie sozusagen eine „konservative Nationaldemokratie“ oder ähnliches zu machen, ist zum Scheitern verurteilt. Er würde von der Mehrheit der Menschen aufgrund der zeitgeistlichen Tiefenströmung nicht getragen werden und alsbald in die bekannten korrupten Formen übergehen. In diesem Sinne ist die Demokratie tatsächlich alternativlos und eine Diskussion über etwas anderes verbietet sich grundsätzlich, weil es sinnlos ist.

Dein wiederholtes, dümmlich-infantiles „Mimimi“ ist der untaugliche Versuch, dieser unausweichlichen Grunderkenntnis zu entgehen. Du forderst letztlich völlig sinnlose Alternativen innerhalb eines im Großen und Ganzen alternativlosen Verfallsprozesses, den Du als solchen gar nicht erkennen kannst. Daß Leute, die das erkannt haben und die moderne Welt mit all ihren vermeintlichen „Segnungen“ und „Errungenschaften“ in ihrer Gesamtheit gedanklich in die Tonne stopfen, keinen Ausweg bieten können, spricht aber nicht gegen die Richtigkeit ihrer Erkenntnis.
Das Fordern nach Alternativen spiegelt vielmehr den gedanklichen Grundirrtum wieder, der sich letztlich auf die Aufklärung zurückführen läßt, deren (im Wesentlichen stets falsch verstandene) Aufforderung, sich seines Verstandes zu bedienen, zum Machbarkeits- und Planbarkeitswahn geführt hat, der als wesentlicher Motor zur Zugrunderichtung des Lebens in Europa beiträgt. Man meint, es diesmal richtig zu machen und die Staatform zu finden, die das menschliche Leben ein für alle Mal in Ordnung bringt. Seitdem werden Systeme abstrakt konstruiert, die zu Elend und Massenmord führen, wo immer sie in die Tat umgesetzt werden. Das Leben und die Geschichte als das Leben der Kulturen sind aber nicht planbar, weil es sich aus seelischen Tiefenschichten organisch entwickelt, auf denen das menschliche Bewußtsein mit seinen Gedanken, Theorien und Systemen lediglich sekundär obenauf schwimmt. Theoriensysteme, Ideologien, etc. sind lediglich eine Anzeige, welche Stunde es historisch geschlagen hat. In Wirklichkeit bewegen sie nichts, bringen nichts hervor, sondern werden hervorgebracht.
Noch nie wurde mehrheitlich und durch Beschluß des Volkes die Staatsform fundamental geändert. Das waren bestenfalls Scheinabstimmungen (falls überhaupt eine Abstimmung stattfand), die im Rahmen dessen, was die Epoche als Möglichkeiten vorgibt, die äußere Verfassung geändert haben. Die Abschaffung der Monarchie war kein vom Volk getragener Mehrheitsbeschluß. Das Ende der Demokratie wird es ebensowenig sein.

Eine wahrlich organische Gesellschaftsform, die sich im Gegensatz zum obig erschöpfend beschriebenen Sinne, von „unten“ aus dem Zusammenleben der Menschen selbst entwickelt, spiegelt stets die innere Struktur eines höheren Lebewesens wieder, welche – wie der Begriff bereits aussagt – aus „Organen“ besteht. Diese sind funktional aufeinander bezogen und stehen in einer gewissen Hierarchie zueinander. Es gibt ausführende, verarbeitende, produzierende, transportierende Organe. Es gibt solche, die lediglich vegetativ vor sich hin arbeiten, und solche, die bewußt Entscheidungen treffen und bestimmen, wohin sich der Gesamtorganismus bewegt. Dann gibt es solche Organe, die zur Reproduktion dienen, und solche, die dem Schutz vor inneren Krankheiten oder äußeren Feinden dienen. Diese ausdifferenzierte Struktur läßt sich eins zu eins auf die Gesellschaftsform innerhalb von Hochkulturen übertragen, in welcher jeder Mensch eine durch Geburt schicksalhaft zugewiesene Funktion zu erfüllen hat, der er entweder durch sein persönliches Leben nachkommt, oder an welcher er scheitert, wodurch er wie eine abgestorbene oder krebsartig mutierte Zelle ausgesondert wird.
Aus der organisch-hierarchischen Differenzierung des Lebens, die sich auch mit den Teilaspekten führende und ausführende Arbeit beschreiben läßt, folgt zwingend, daß eine solche Gesellschaft niemals demokratisch, sondern stets monarchisch aufgebaut ist. Wahlen gibt es in solchen Gesellschaften nur unter Menschen, die von Geburt an die gleiche Funktionsart im Gesamtorganismus haben. So wird, wer immer gewählt wird, die ihm zugedachte leitende Funktion auch erfüllen. Dem entsprechend setzen sich die wählenden Gremien aus kleinen Zirkeln einander bekannter Männer zusammen: Kurfürsten, Stadtbürger, Zunfthandwerker, etc.
Das ist das höchste an Wahlen, das eine Gesellschaft verkraften kann, und das in diesem Umfang auch völlig sinnvoll und stabilisierend ist. Die Menschen regeln innerhalb ihres Lebensumfeldes, das sie überschauen und verstehen, ihre Angelegenheiten selbst. Ein Bauer, der das Oberhaupt seines Dorfes wählt, ist darin nicht weniger mächtig als die Kurfürsten, die den Kaiser wählen. Auch die attische Demokratie, das altisländische Thing und die antiken römischen Tribus bewegten sich im Grunde innerhalb dieses Spektrums.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441093

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Teil 2:

Hallo!

>> verschwenden, die Fundamentalkritik an der Demokratie üben ohne irgendwann Alternativen zu besprechen?

Die „Alternative“ habe ich Dir am Ende in Form der „organischen Entwicklung“ geschildert.

Eine Alternative innerhalb des Systems, welche zwangsläufig in irgendeiner Form demokratisch wäre oder eine reine, aus der umgeschwungenen Demokratie abgeleitete Massendiktatur, wäre völlig nutzlos, selbst wenn sie sich verwirklichen ließe.
Was ich zu verstehen geben wollte, war der Gedanke, daß unsere Welt auf einer Ebene kaputt ist, die sich unserem Einfluß entzieht, da sie die seelisch-kollektive, innere Verfassung unserer Zivilisation betrifft und vor-bewußt ist. Aus dieser Ebene fließen die Ideen, die wir als Systementwürfe, Ideologien usw. im Bewußtsein tragen, sie läßt sich aber nicht umgekehrt durch unsere Entwürfe beeinflussen.
Jede konstruierte Alternative würde rein gar nichts bewirken. Sie würde als Ausfluß der Verfallsepoche, die uns hervorgebracht hat, lediglich den „Systemfehler“ aller Staatsformen seit der Gründung der USA wiederholen, ohne grundsätzlich etwas zum Besseren zu wenden. Das Ergebnis wären über kurz oder lang Zustände, wie wir sie heute haben. Daher sind solche Versuche als Verschwendung von Zeit und Kraft zu unterlassen.

Deine Aufforderung bezieht sich lediglich auf ein Gedankenexperiment, dessen Ergebnis von Vornherein feststeht (bzw. feststehen soll, weil es aus ideologischen Gründen feststehen muß). Es soll nämlich die Demokratie gerettet werden, wobei „Demokratie“ pars pro toto für das damit immanent verflochtene Primat der Wirtschaft, also für Geldherrschaft steht. Beides läßt sich nicht trennen, allenfalls abstrakt gedanklich, aber nicht in der Welt der Tatsachen. Das Primat der Politik wiederherzustellen hieße, die natürliche Ordnung des Lebens wiederherzustellen, in der nicht die Konzentration nach innen zum Verdauungssystem („Wirtschaft“), sondern nach außen auf die lebendige Umwelt dieses Planeten, mit der wir durch Entschluß und Tat umgehen müssen („Kopf und Hände“), vorherrschen würde. Das würde aber, wie ich dargestellt habe, keine demokratische, sondern eine monarchische und ständisch gegliederte Verfaßtheit sein (in der als Voraussetzung zudem sehr viel weniger Menschen am Leben sein müßten).

Dein ständiges Pochen auf Dir genehme Alternativen, deren Vorliegen Du zur Voraussetzung der Richtigkeit der Demokratiekritik machst, die dann allerdings gar keine mehr wäre, ist in sich unsinnig und ermüdet darüber hinaus. Diese Forderung ist weder richtig, noch ist sie ein Argument gegen eine Fundamentalkritik der modernen Welt. Gleichwohl wirst Du sie auch künftig erheben. Man kann ja dann auf meine Beiträge in diesem Faden verweisen, um die Diskussion abzukürzen. [[zwinker]]

Die beschriebene „organische Alternative“ läßt sich natürlich nicht per Beschluß oder durch missionierende Überzeugungsarbeit bei den Menschen durchsetzen. Sie wird sich von selbst entwickeln, nachdem die moderne Welt (deren Eigenschaften „Demokratie“ nur eine ist) sich abgelebt und das Zersetzungswerk vollendet ist. Diese Welt muß sterben, ehe sich wieder lebenswerte Umstände einstellen. Was nicht lebensfähig ist, wird verenden. Aus den Trümmern, welche die Welt wie aus zersetzten alten Hochkulturen entstandener Humus bedecken werden, erwächst organisch die einzig echte Alternative zu Demokratie und Herrschaft des Geldes.

>> ob unsere Demokratie oder Strasserismus besser ist, also ein nationaler Sozialismus ohne Hitler

Damit verwickelst Du Dich in irgendwelchen kleingeistigen Scheinalternativen. „Strasserismus“ oder „Nationalsozialismus“ geht so weit am Wesentlichen vorbei, wie sonst nur was. Das sind organisatorische (aber nicht organische) Varianten der Verfaßtheit einer Epoche, die sich zwar genausogut hätten durchsetzen können, wie das tatsächliche Ergebnis der oberflächlichen politischen Händel, unterm Strich aber an der großen historischen Entwicklung der von Geld und Technik dominierten Zivilisation des Abendlandes nichts geändert hätten.

>> nur solchen sinnvollen Debatten

Es sind in der Tat keine sinnvollen Debatten. Die Sinnhaftigkeit ergäbe sich letztlich einzig durch die Möglichkeit einer Alternative, durchgesetzt zu werden und die Welt tatsächlich zu verändern. Sogar die Durchsetzungsfähigkeit als Mindestanspruch ist aber gar nicht gegeben.
Der Anspruch, „die Welt zu verändern“, ist insofern von sich zu weisen, als er der Motor der destruktiven Eigenart unseres Zeitalters ist. Jeder einzelne, der letztlich nur eine weitere Sprosse in die Leiter abwärts gesetzt hat, hatte hehre Ideale, die Welt zu verbessern. Wer sich nicht als Zersetzer betätigen will, übt sich in Fundamentalkritik der modernen Welt und versucht an inneren Werten durch die Zeit zu retten, was nur zu retten ist. Das ist indes keine äußerliche Tätigkeit, für die man Anerkennung und Zuwendung bekäme, sondern eine einsame Haltung, die kaum nach außen drängt und allenfalls mit anderen Einzelnen geteilt wird, denen man zufällig begegnet.

Ich verweise hier auf Julius Evolas (⇐ Pöhser Faschist! [[top]]) Büchlein „Den Tiger reiten“, in dem er ausführt, daß heutzutage sogar die familiären Traditionslinien, also das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen (falls überhaupt vorhanden) derart gestört ist, daß eine Weitergabe eigener Werte durch Vorbild und Erziehung unmöglich geworden ist. Durch das Hamsterrad der Arbeitswelt unter dem Wirtschaftsprimat sind die Väter den aufwachsenden Söhnen entzogen. Entweder werden die Söhne durch die Gesellschaft korrumpiert, oder diejenigen Söhne, in denen sich eine Ahnung der Verderbtheit der Welt regt, finden entfremdete und ihrerseits korrumpierte Väter vor. Er empfiehlt daher eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen Seelen, die nicht durch Bluts- sondern Geistesverwandtschaft verbunden sind, um den Funken der Tradition durch dieses dunkle Zeitalter zu retten.

>> Kein vernünftiger Mensch (auch kein AfDler) würde die Demokratie abschaffen wollen.

Das würde ich allerdings auch nicht, ist sie doch einer der notwendigen und unausweichlichen Prozesse, mit denen sich die moderne Welt selbst zugrunde richtet und den Boden für den künftigen Wiederaufstieg bereitet. Man verlangt ja auch von einem Leichnam in praller Sonne nicht, gefälligst mit der Verwesung aufzuhören.

Wenn ich die Wahl gehabt und in einer früheren Epoche gelebt hätte, so hätte ich die Demokratie gar nicht erst eingeführt. Jedenfalls hätte ich alles daran gesetzt, derartige Revolutionen schon im Keim zu zerschlagen. Das gebietet schon die Ehre, obschon die Anstrengungen von einem höheren Standpunkt vergeblich gewesen wären und die damaligen Gegner der Demokratie auf verlorenem Posten standen.

>> Deutschland zu einem der wohlhabendsten und rechtssichersten Staaten

Auch hier spricht nicht der Kopf, sondern der konsumierende, satt sein und gemächlich vor sich hin verdauen wollende Bauch, der zu einer ihm nicht gebührenden Herrschaftsposition gelangt ist.

>> pseudoreligiös

Pseudoreligiös sind all diese weltfremden Systementwürfe ohne Hoffnung auf Verwirklichung und mit Anspruch der utopischen Weltverbesserung, weil man sie mangels politischer Durchsetzungsfähigkeit und mangels Tatsachensinns nur glauben kann und will.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441101

98e-Hochwald

Teil 3:

>>Was ist Dein Vorschlag? Was ist jetzt zu tun?

Der Weg kann konsequenterweise nur auf individuellem Wege beschritten werden. Dem entsprechend gibt es kein pauschales Rezept. Es hängt von der eigenen Persönlichkeit und ihren Neigungen ab.

Ich verwies auf Evolas Buch, das einem (aber wohl nur dem geneigten Leser) ein paar Lichter aufstecken kann, exemplarisch aber auch Ritters Buch, der unter anderem auf Evola, Jünger und einigen anderen basiert.

Der mittelalte Ernst Jünger beschrieb im „Waldgang“ den Weg vereinzelter, in der Tradition, also auch spirituell im Überzeitlichen verwurzelter Quertreiber, die an den Säulen des Systems sägen und die Herrschaft der Quantität durch Qualität zu Fall bringen.

Der alte Ernst Jünger beschrieb in „Eumeswil“ ein dem Deutschland seit 1919 mit wechselnden Republiken und Diktaturen nicht unähnliches System, in dem sich der innerlich anders verfaßte „Anarch“ arrangiert hat, nach außen hin konform lebt, aber im Privaten den Zusammenbruch vorbereitet. So beschreibt Jünger vergleichsweise detailliert, wie er sich im Wald einen Ausweichbunker mit Bewaffnung einrichtet. Konsequenterweise verschwindet der Protagonist schließlich in der Wildnis, während die Zivilisation weiter ihren belanglosen Lauf nimmt.

Einen aktiveren Nebenweg nimmt das „Projekt Sankt Michael“ (ehemals „Projekt Ernstfall“) aus der Überlegung heraus, dem kulturellen Zerfall zu begegnen, indem man Keimzellen bildet, die dem dunklen Zeitalter gewachsen sind. Auf der Suche nach einer für Zugänge möglichst anknüpfungsfähigen spirituellen Grundlage kam man auf die Idee, daß bestimmte untergründige Elemente des Christentums als der einzigen überkommenen europäischen Religion das sinnvollste seien (im Gegensatz zu diversen Sekten und Erneuerungsbewegungen, die es in der Vergangenheit gab und gibt, die aber stets nur wenige interessieren können und selbst nur ein von der Moderne ausgehender Kontrapunkt sind). Das Ergebnis ist wohl eine Anlehnung an den Deutschen Orden des Mittelalters (Dienst und Aufbau in einem verwilderten Land) und des Klosterwesens, in dem schon damals die Reste der Antike durch das letzte dunkle Zeitalter gerettet wurden.

Das Gemeinsame ist ein Entsagen von allen äußerlichen politischen („parteipolitischen“, aber letztlich ideologischen) Tätigkeiten, die einen nur ins System verstricken und korrumpieren würden. Auch der Lebensweise der modernen Welt gegenüber würde man, wenngleich man ihr im Alltag nicht entgehen kann, eine innere Distanz und Souveränität aufbauen, gepaart mit einer gehörigen Verachtung des Konsums und aller materialistischen Fixierungen sowie eines Sicherheitsbedürfnisses, das letztlich nur die Bequemlichkeit kaschiert.
Im Wesentlichen muß es wohl darum gehen, einen persönlichen Gegenpol zur modernen Welt zu bilden, der nicht nur in Pseudoopposition gegen Teilaspekte besteht, ohne das Fundament anzugreifen, sondern den ganzen Menschen bis in die Tiefe seines Wesens wieder mit den geistig-spirituellen Wurzeln seines Daseins verbindet. Ohne diese Verwurzelung ist Kultur überhaupt nicht möglich. Derart gefestigt sieht man sich im Stande, in seinem jeweiligen Umfeld, der persönlichen Handlungssphäre als Anker und Angelpunkt wirksam zu werden, der subtil ausstrahlt und andere Menschen (umherirrende/schwächere Frauen und Männer), die aber noch nicht völlig an die Zivilisation verloren sind, wieder auf das wahre Leben orientiert. Möglicherweise gelingt es so, kleine überlebensfähige Gruppen zu bilden und die „Fackel“ im Untergrund auch über mehrere Generationen weiterzugeben, bis sich die Zivilisation totgelaufen hat.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441116

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Wer die Wahrheit mit Defätismus verwechselt, hat die Dinge nicht zuende gedacht. Ich teile Taurecs Meinung, was diese Dinge angeht, schon länger; einzig und alleine was das Christentum angeht, bin ich anderer Meinung. Mit „Defätismus“ wurde auch ich immer angegangen, regelrecht als Keule, als Moralkeule wurde mir dieser Vorwurf gemacht, von Menschen die mich nicht ansatzweise verstanden haben.

Ich bin der festen Überzeugung, nur, wer wirklich verstanden hat, wohin die „Reise“ der Menschheit geht, kann hier mitreden. Hier zählen keine politischen oberflächlichen Überzeugungen,  und hier zählt auch keine Kleingeistigkeit. Hier ist nur wichtig, daß man gewissen Dinge von Verstand her weiß und das man gewisse Dinge spirituell spürt – und BEIDES DARF SICH NICHT WIDERSPRECHEN.

Ich bin aber der Meinung, Menschen brauchen einen Glauben und bekanntlich bin ich Mitglied einer Glaubensgemeinschaft, die sich dem hier heimischen, ältesten überlieferten Glauben verschrieben hat, dem Germanischen Altheidentum. Nur dieses kann die Basis bilden für einen Neuanfang, wenn alles andere zuende ist.  Nur dieses kann die Grundlage sein für einen Neuanfang, weil es den Menschen mit der Natur verbindet, dem Menschen den ihm angestammten Platz in der Natur/Schöpfung zu weist – dies kann das Christentum nicht.

Und so weit wird es kommen, es kann gar nicht anders kommen, es kann sich nicht anders entwickeln, als so. Dabei ist es auch egal, wie lange die Entwicklung dauert, sie wird so verlaufen und nicht anders, das ist so sicher, wie exponentielles Wachstum immer zum Crash führt. – Dank an Taurec. Fetthervorhebungen im Text von mir.

Teutoburgs Wälder

Bei den unteren 20 Prozent waren die Löhne rückläufig

Deutschland ist tot:

Arme Rentner müssen ihre Minirenten besteuern, eine Erbschaftssteuer für die, die leistungslos im Geld schwimmen, gibt es dagegen nicht. Dies nur als Beispiel.

 

Wer noch kann, sollte das Land verlassen. Was Bürger-Würger labern, die dick im Geld baden, ist völlig irrelevant. Die meisten der System-Kriecherbürger baden noch in Geld, deshalb hält sich das System auch noch. Aber ewig kann man den Untergang nicht mehr hinaus zögern.

Teutoburgs Wälder

Hunger-Rente für Deutsche als erste Maßnahme zur Bevölkerungsreduktion

mit Bezugnahme auf:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/07/04/fuer-asylbewerber-4-300-euro-im-monat/

und:

https://bildreservat.wordpress.com/2017/07/05/hungerrente-fuer-deutsche-finanziert-die-neusiedler/
Das mit der Rente versuche ich schon länger, dem Michel zu erklären , er versteht es aber nicht. Ob es an seinem naiven Gemüt liegt, (naiv=dumm), daß er sich weigert zu verstehen, daß er von der derzeitigen und auch allen vorhergehenden ReGIERungen betrogen wurde und wird? Egal . –  Die einzige Antwort, die ich dann vom Michel bekomme, ist: „hättest halt mehr arbeiten sollen“.  Der Michel kann halt nur in der Kategorie: „Arbeiten“, denken. Er ist der perfekte Sklave …. also: Die Höhe der Rente und die geleistete Arbeit, das hat nicht unbedingt etwas mit einander zu tun. Schon alleine diese Tatsache versteht der Michel nicht. Als Frau kommt man seltenst (es sei denn man ist Angestellter oder Beamter) über Grundsicherung hinaus. Ich habe auch Männer unter meinen Bekannten, die 45 Jahre gearbeitet haben und keine Rente, höher als die Grundsicherung, bekommen. Daß kommt daher, daß die Löhne in der brd so niedrig sind, der Mindestlohn liegt bei 8,50 Euro, das ist ein Skandal, damit kann man nicht auskommen, geschweige denn, Rücklagen bilden, geschweige denn, eine anständige Rente erwirtschaften, aber auch das interessiert den Michel nicht. Diese niedrigen Löhne bedeuten aber, daß man, wenn man Grundsicherung zur Rente dazu beantragen MUSS, weil man sonst nicht auskommt, daß man VORHER ALLE Sparverträge, Versicherungen, Eigentum, „verbrauchen“ muß, sonst bekommt man keine Grundsicherung.

Hat man dann mal Grundsicherung, hat man quasi NICHTS mehr. 409 Euronen beträgt heute der Satz, und diverse – alle – Sozialverbände haben längst mehrfach angemahnt, daß das zu wenig sei zum Leben. Das stimmt so,  diese Summe ist geschickt austariert worden, es handelt sich bei der Höhe der Grundsicherung (die dieselbe Höhe hat wie das sogenannte „HartzVier“) nur noch darum,  das Allernötigste zum Leben zu decken.  Aber wirklich NUR das Allernötigste. Der Betrag, der Grundsicherungsempfängern zusteht, ist so knapp, er erlaubt quasi nur noch eine Verelendung.

Ursprünglich war der Bedarf bei HartzVier („Agenda 2010“) mal dafür gedacht, daß Menschen KURZFRISTIG damit auskommen sollen, kurzfristig, das heißt 3 – 5 Monate, allerhöchstens,  um KURZFRISTIGE Arbeitslosigkeit damit zu überbrücken. Mittlerweile aber bekommen viele Millionen Menschen inklusive aller Grundsicherungsempfänger dieses wenige Geld DAUERHAFT, dh. Rentner bekommen es für REST IHRES LEBENS.

Damit dem ignoranten Michel nun mal klar wird, was wenig Geld bedeutet:

  1. Wegfahren ist nicht, öffentliche Verkehrsmittel kosten Geld.
  2. Auto finanzieren ist nicht.
  3. Friseur ist nicht.
  4. Neue Kleidung ist nicht.
  5. Ausreichende medizinische Versorgung ist nicht, weil alle Zuzahlungen, und das werden immer mehr, aus eigener Tasche bezahlt werden MÜSSEN.
  6. Dazu zählt auch eine neue Brille.
  7. Konzerte, Kino, sonstige Vergnügungen, die etwas kosten: Ist nicht.
  8. Dringend notwendige Reparaturen zb. in Wohnung oder am Fahrrad: ist nicht.
  9. jedwede soziale Interaktion mit anderen Menschen, die Geld kostet (zb. Verein) ist nicht.
  10. Besseres Essen wie Bio-Kost ist nicht.
  11. Rücklagen bilden ist nicht.
  12. Umziehen, weil die eigene Wohnung nicht gefällt, ist nicht. Umziehen kostet viel Geld. Als armer Rentner muß man in einer „Sozialwohnung“ wohnen, daß heißt, man wohnt in einer Gruppe von Menschen, die ebenfalls arm sind und zum großen Teil befinden sich Ausländer – kulturfremde Menschen – darunter. In solch einer Gruppe (meist sind es größere Wohnblocks) zu wohnen, ist stressig und nicht eines älteren Menschen würdig. Man lebt im Lärm, oft im Müll, unter Kulturfremden, und wird von diesen Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, und IMMER, für den Rest des eigenen Lebens, belästigt. Oft muß man sogar Angst haben, je nachdem, wo man wohnt, weil die Kriminalität in solchen Gegenden oft höher ist als in anderen Wohngegenden. Diese ZWANGSWOHNHAFT ist das, was ich am meisten ablehne, denn sie macht dem Menschen deutlich, daß er ein Sklave ist und aus diesem System so nicht raus kommt. Die einzige Alternative wäre Obdachlosigkeit, aber das können ältere und alte Menschen aus Gründen, die in der fehlenden Gesundheit liegen, natürlich erst recht nicht.
  13. Hobbies, die Geld kosten, sind nicht möglich.
  14. und so weiter…

Wer jetzt meint, er sei „Beamter“ (also höchster Staats-Sklave-Arschkriecher) oder „Angestellter“ und er verdiene ja genug, daß dann auch für seine ausreichende Rente gesorgt sei, dem sei gesagt: Auch für deine Enteignung ist gesorgt. Dir gehört nichts. Du bist genauso Sklave, wie die armen Arbeiter, die sich ihr Leben lang für wenig Geld kaputt malochen, denn du wirst genauso enteignet und ausgetauscht werden, wenn die Zeit gekommen ist.

154e-Hudewald-Baerenstein

 

Verantwortlich für diese Zustände, die du, Deutsch-Michel nicht wahrhaben willst, NOCH nicht wahrhaben willst, bist du selber, Deutsch-Michel. Schließlich hast du jahrzehntelang geschlafen, bzw. NUR malocht, und konsumiert, so, wie ein guter Sklave nun mal lebt.

Daß Arbeit bzw. Beruf etwas mit BERUFUNG zu tun hat, daß man nicht sein ganzes Leben lang dient, unter Herrschern, die willkürlich agieren (Zitat Merkel: „Man kann nicht erwarten, daß Versprechen die vor der Wahl gegeben wurden, auch eingehalten werden“), daß die FREIHEIT einstmals das HÖCHSTE GUT der GERMANISCHEN VÖLKER war, daß hast du,Michel, vergessen; das Sklavendasein ist dir in Fleisch und Blut über gegangen. Und du findest dein Dasein auch noch gut. Du fühlst dich wohl. Sonst würdest du ja etwas ändern.

Du beschimpfst und verfolgst sogar die aus deinem eigenen Volk, die für Freiheit kämpfen, dh. du verteidigst dein mickriges Sklavendasein gegen deine eigenen Landsleute. Du, Michel, hast die unterste menschliche Entwicklungsstufe erreicht, als Malocher, Sklave, Denunziant, Mobber, Hetzer, Heuchler (aber nur in der Gruppe,, denn nur unter Vielen bist du stark), als Kriecher, Schleimer gegenüber „Autoritäten“, als Naivling, als blind obrigkeitshöriger Mensch, um nicht zu sagen, als sehr dummer Mensch, der längst vom gesamten Ausland verachtet wird, weil er alles, aber auch alles mit sich machen lässt.  Der natürlich langsam ahnt, daß die Situation in der brd allmählich schlechter wird,  und der jetzt händeringend nach Möglichkeiten sucht, sie zu ändern, nur, leider ist es dazu längst zu spät.

Dann versucht er sich in friedlichen Methoden, denn alles andere darf er ja nicht, als Sklave, er startet Petitionen, gründet Schein-Parteien, hofft auf die nächste Wahl, geht brav demonstrieren und anschließend genauso brav wieder nach Hause und am nächsten Morgen wieder genauso brav malochen, schließlich braucht Mutti Merkel seine Steuergelder, aber so weit denkt er nicht, kann er nicht denken, dazu fehlen ihm die nötigen Synapsen im Gehirn.

Du wirst ernten, was du gesät hast, Michel. Du hast zu lange geschlafen, Michel. Selbst Schuld.

Teutoburgs Wälder