Jeder ist nur für sich selbst verantwortlich – kapitalistische Lüge Nummer eins

Notwende schrieb:

„Als ich unlängst die Lagerabteilung einer größeren Firma betrat, war neben einem Vetschlag ein Bilderrahmen angebacht, auf dem oben in großen Lettern folgende Aussage stand:
DIE LÖSUNG ALL IHRER PROBLEME:

Darunter stand aber nichts.
Neugierig geworden, ging ich zum Bilderrahmen – und unter der Aufschrift sah mir plätzlich mein Spiegelbild entgegen.
Genial auf den Punkt gebracht, wie ich finde!“

Link zum Artikel: https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/2017/06/10/das-ignoranz-beduerfnis-der-schlafschafe/

Meine Antwort war:

„Finde ich nicht. Das ist schuldkult-behaftet.“

Notwende schrieb daraufhin:

„Kommt auf die Betrachtung an. Ich sehe es so, dass ich selbst es bin, der für sein Leben, seine Probleme und für die Lösung derselben verantwortlich ist.
Wenn man selbst nicht willens ist, Probleme anzugehen, ist es sinnlos, auf Hilfe von Außen zu hoffen.“

Meine Antwort:

„Natürlich muß man selbst aktiv sein und das Beste versuchen.
Aber: Niemand ist für sein Leben alleine verantwortlich, man muß jedes Leben im Kontext der es umgebenden Gesellschaft sehen.
So bleiben zum Beispiel Arme immer arm und Krankheiten vererben sich bzw. die Neigung dazu. Das ist einfach so. Damit muß man leben.
Die Erwartungshaltung, vom „Tellerwäscher zum Millionär“, ist eine kapitalistische Lüge. Meist wird sie kombiniert mit der Freiheitslüge, daß unendliche Freiheit möglich sei. Gemeint ist aber mit „Freiheit“ in Wirklichkeit nur die Freiheit des Geldes; wer viel arbeitet und angepasst lebt, kann dann viel konsumieren. Das aber ist keine Freiheit. (Es kann keine unendliche Freiheit geben, deshalb ist auch der Libertarismus eine Lüge.)

Über diese beiden kapitalistischen Lügen habe vor längerer Zeit einen Artikel geschrieben, daß beide Lügen die in unserer kranken Gesellschaft so präsent sind, einander bedingen.

Komischerweise glaubt auch fast jeder an diese Lügen.
Deshalb ist im Kapitalismus laut offiziell vorherrscher Meinung immer der Einzelne selbst schuld, und er muß sehen, wie er klarkommt, deshalb gibt es auch keinen Zusammenhalt, keine Solidarität mehr unter den Menschen. Daß aber nur mit dem System mitschwimmende, bzw. gar korrupte Leute erfolgreich sein können, das verstehen die meisten Menschen nicht. Ich glaube, die meisten, die von „so etwas“ reden, haben überhaupt keine Ahnung, was es heißt, arm geboren und chancenlos zu sein. Und ja, natürlich hat das Auswirkungen, auf jeden von uns, wenn es uns denn trifft.

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Link zum Artikel Freiheit – und Kapitalismuslüge: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/10/freiheit-und-kapitalismusluege/

Teutoburgs Wälder

Ihr seid keine Krieger – Ergänzung

Meine Antwort an: „NimmdirZeit“

hier: https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/06/10/unterwegs-interessante-entdeckungen-und-eine-schoene-geste/

Im System kann es kein richtiges Leben geben. Du findest es toll, im System mit Schlafschafen, zu leben? Kein Problem für dich, dann bist du gut angepasst. Wer immer der Herde folgt, wird nur Scheiße fressen.
Schmeckt dir das?

Die Bewußtwerdung, mit der der Deutsche nun anfängt, habe ich schon eine Zeitlang hinter mir – wobei, abgeschlossen ist sie ja nie.
Sie hat nur einen gravierenden Nachteil: Je mehr Bewußtheit man entwickelt, desto mehr fällt einem auf, wie verseucht die Welt ist, von euch Schlafschafen.
Ich schreibe „euch“, denn du gehörst ja offensichtlich dazu.
Wer alles gut und supertoll findet, ist für mich ein ignorantes Schlafschaf.

Anfangs war ich viel im Teutoburger Wald unterwegs. Konnte mir die Zerstörung, die Menschen im Wald machen, vor Ort angucken. Die Externsteine konnte man nicht mehr besuchen, da sie ständig von Horden von vergnügungssüchtigen lauten lärmenden dreckigen Menschen bevölkert wurden, die auf ihnen rumkletterten wie die Schmeißfliegen auf einem Kuhfladen. Es tut weh, zu sehen, wie ein heidnisches Heiligtum so von den ignoranten Schlafschafen bevölkert und abgetragen wird. Ganz zu schweigen von den vielen anderen heiligen Stätten dort.

Später liefen auch im Teutoburger Wald die Neger und Türken rum, was mich alarmierte; nicht einmal mehr im Wald war man vor denen sicher. Spätestens dann, das war 2015 (ich fuhr dort seit 2012 hin), habe ich überlegt, daß ich mir eine andere Zuflucht suchen muß, denn Ostwestfalen ist verseucht.
Verseucht mit Gutmenschen, Schönsehern, wie du einer bist, und, natürlich, Ausländern.

Also meine Heimat Bergisches Land haben sie zerstört.
Meine Wahlheimat Ostwestfalen haben sie zerstört.
Dann bin ich weiter weg gezogen, und hier kommen sie auch hin, hier zerstören sie auch alles.

ES WIRD ZEIT DEN SPIESS UMZUDREHEN.

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(Du bist kein Krieger du bist ein Wischiwaschischönseher, du gehörst auch nicht zu meinem Volk, so einen Stuß geben Germanen nicht von sich a la „erfreue dich am Regenbogen“ wenn dein Land stirbt.)

Ergänzung, m. Erachtens interessant, daran kann man erkennen wie krank die Welt ist:

Aussage thom ram: „Du weisst genau so gut wie der Teutoburger, welch gigantischer Missbrauch auf Erden stattgefunden hat und stattfindet. Und trotzdem ist es dir möglich, dein Herz frei froh schlagen zu lassen. “

Meine Antwort: „Dieses „Frei schlagen“ kann man aber auch Ignoranz nennnen. Man schaut ganz bewußt an den schlimmen Dingen weg und macht einen auf „fröhlich“. Ich nenne das Show. Ich kann das nicht.

Wie eine Person die sich „Mensch“ nennt, also jemand mit Gefühlen, wie solch eine Person an Unrecht und Zerfall und Dreck vorbei schauen kann, erschließt sich mir nicht. Es muß sich um Bioroboter handeln, die nur noch menschlich aussehen, aber keine Menschen mit Gefühlen mehr sind.

Man weiß es ja nicht, vielleicht ist „thom ram“ so einer. Und „Der Deutsche“ ebenfalls? Anders kann ich mir jedenfalls solche Figuren nicht erklären. Beide machen aber einen auf „esoterisch“ und „aufgewacht“. Das passt nicht.

Ich bin da eher der Kämpfer, und Aktivisten wie Sven Liebig sind mit tausendfach lieber, denn die tun was gegen das Unrecht, gegen die Schlafschafe, anstatt zu ihrem Vergnügen durch die Lande zu reisen.

***

Zweite ausführliche Antwort:

„Ich habe Dir damals schon geschrieben, daß mich die negative Energie hinter Deinen Worten eher auf Distanz gehen läßt.“

=> Das kannst du natürlich halten wie du willst. Ich halte Deine krampfhaft positive Schreibe auch für unglaubwürdig. Weißt Du warum das so ist? Weil Du eine 180 – Grad – Kehrtwende hier hin legst, die völlig unglaubwürdig ist. Denn: Nur weil jemand etwas von dir Negatives erzählt, ist derjenige der das berichtet, aber nicht negativ.

Meine schönen Dinge erzähle ich hier nicht. Die gehen Dich nichts an. Es gibt sehr viele schöne Dinge in meinem Leben, die ICH mir SELBST erschaffen habe. Die sind so schön, die sind nicht für Schlafschafe gedacht, weil Ignoranten Schönheit nicht zu würdigen wissen.

„Weißt Du was möglicherweise der Grund ist, daß Dich niemand findet? Vielleicht weil Dich niemand finden möchte?
Was würde er denn vorfinden? Eine verbitterte pessimistische Frau? Genau das was wir dieser Tage brauchen! *Ironie aus*“

=> „Ihr“ braucht gar nichts, ihr seid ja gottgleich, fällt mir dazu ein. Wie gesagt, Du urteilst aufgrund meiner Schreibe hier auf Deinem Blog. Das ist eine sehr dünne Basis, sich ein Urteil zu bilden. Ziemlich arrogant, so ein Urteil, das faktisch auf NICHTS beruht. Noch dazu dieses elende „wir“ – wer seid „ihr“ denn? Ich kenne „euch“ nicht.

„Jeder hat seinen eigenen Weg und der wird, wenn es soweit ist Diejenigen zusammenführen, die sich finden sollen.“

=> das ist richtig. Mein Weg ist, ich bin Künstler, und ich bin Heide, naturgläubig, und ich bin völkisch. Und ich bin aktiv. Solche Menschen gibt es nicht da draußen. Die Künstler sind Antikünstler (Krachmusiker), die Heiden sind oberflächlich „Asatru“, und die Völkischen sind Nationalsozialisten. Aktivisten gibt es hier gar nicht.
Also alles ziemlich unpassend. Also ich hätte dann doch lieber wirkliche Künstler, die ihre Berufung auch leben, ich hätte lieber wirklich naturgläubig Praktizierende, und ich hätte gerne Völkische OHNE den NS-Faschismus. Das wär schon schön. Die gibt es aber hier nicht.

„Ein bekannter Vertreter unserer Vorfahren sagte einmal: „Gott hilft keinem Feigling und keinem Faulen.“Das erweitere ich jetzt noch: „Das Göttliche hilft keinem im Selbstmitleid badenden Pessimisten, der vom Hass auf all seine Mitmenschen zerfressen ist.““

=> Stimme ich zu, trifft ja auch auf mich nicht zu.

„Denk mal drüber nach, was diese Lebenseinstellung mit Dir macht bzw. was sie Dir bisher gebracht hat…“

=> Sehr weit, ich bin das, was ich werden sollte, ich bin Künstler, aktiv Schaffender, Neues Erschaffender, und ich bin völkisch, ich stehe zu dem, was unser Volk einmal WAR: Rechtschaffen, treu, wahr und gut. Und diszipliniert, und kämpferisch. Mit Betonung auf „war“. Von meinem Bewußtseinszustand bist Du noch sehr weit entfernt, Du bist erst am Anfang Deines Weges. Du solltest Dich hüten, über andere herzuziehen, die Du nicht kennst, aber zu kennen glaubst.

 

TEUTOBURGS WÄLDER

Personen, Personal und sonstiger Kleinkram

zu: http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-wann-schwingt-der-deutsche-endlich-das-schwert
Das ursächliche Problem, welches die Menschen weltweit versklavt, ist das Geldsystem. Man informiere sich darüber und ändere dies, mache sich davon unabhängig, so weit es geht. Man wird merken, welche Leute hinter dem Geldsystem stecken, und man wird feststellen, daß dies seit Jahrtausenden dieselben Leute sind. Es geht immer und überall nur ums Geld, also um Macht. So werden und wurden ganze Völker ausgeplündert und, wenn es nichts mehr zu plündern gab, wurden sie auch schon mal vernichtet. Die Länder deren Zentralbanken noch nicht in Rothschilds Hand sind, werden nach und nach vernichtet, siehe Libyen und nun Syrien.

Beim deutschen Volk hat man das anders gemacht, weil die Deutschen so fleißig sind und immer alles wieder aufbauen. Ein Volk mit solch einer Eigenschaft läßt sich gut ausplündern; wenn der Michel nicht kapiert, daß er für Rothschild und seine Agenten arbeitet, und, daß er, wenn er nicht mehr arbeiten kann, oder aus sonstigen Gründen nicht mehr nützlich ist für diese Leute, einfach abgeschafft wird, wird der Michel untergehen.
Oder wie es ein Staatsmann sagte: Schwache Völker haben keine Daseinsberechtigung.

Diese Sache mit der „Person“ und dem sonstigen Kram ist hervorragend geeignet, die Deutschen, die leider auch sehr detailverliebt sind, auf Jahre zu beschäftigen. Ich verfolge das auch schon Jahre und kann nur den Kopf darüber schütteln. Denn:  Es ist für das Selbstwertgefühl eines Menschen völlig unerheblich, ob er laut der Besatzer (Rothschild, USA, Zionisten, komischerweise größtenteils Juden und deren Helfershelfer) Person, Mensch oder dreibeinige Ziege ist. Denn auf so einem Papier steht nur das drauf, was irgendwelche Leute (?) MIT MACHT (=Geld) da drauf geschrieben haben. Als zweites kommt hinzu, daß ich, wenn ich solch einem Papier, wo drauf steht, daß ich Personal, Mensch, oder sonst was bin, große Bedeutung zumesse, dem Gegner sehr viel Macht über mich gebe.
Das ist zu vermeiden.
Dieses Bekämpfen irgendwelcher unwichtiger Details ohne an die Ursachen zu gehen, ist kleinkariert, typisch deutsch und führt nicht zum Erfolg: der  Ursachenbeseitigung.

Wenn man kämpft dann richtet man sich nicht nach dem Gegner so weit, daß man ihm sehr viel psychologische Macht über einen selbst gibt. So weit es nötig ist, passt man sich an den Gegner an, und dann, wenn die Zeit gekommen ist, geht es los – diese Zeit ist noch nicht gekommen.
Gar nicht lasse ich mich auf sinnlose Grabenkämpfe darüber ein, was auf irgendwelchen Papieren steht, und lasse mich davon beeinflussen. Denn DIE machen sowieso was sie wollen. Sollen sie doch da „Person“ drauf schreiben oder Hutzliputzli, mir egal. Ich kann es nicht ändern.

Diese Reichsbürgerdinger und Ausweisdebatten und „Mensch“ und „Person“-Kram-Sachen sind alles Ablenkungsmanöver, und der Deutsche ist da kollektiv drauf reingefallen. Der Deutsche ist aber auch einfach, zu durchschauen.
Es geht um ganz was anderes. Aber kämpft ihr weiter einen Schein-Kampf um Ausweise, Papiere und sonstigen Kram. Ich weiß, warum ihr das tut. Das ist o.k. so. Wir waren alle mal feige und sind es auch immer wieder mal.

Draußen ist Frühling, auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Aber zwischendurch scheint er immer wieder mal durch:

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Jemand anders schrieb, es wird sich niemand in der brd aus seiner Hängematte erheben, bevor es hier nicht „richtig los geht“. Tja, „die“ sorgen schon dafür, daß es hier zuletzt „richtig los geht“, denn der deutsche Michel muß ja weiter für Rothschild arbeiten.  Und genau das wird er auch brav tun. Bis zu den Wahlen im Herbst und darüber hinaus. Vielleicht kapieren es noch ein paar Tausend mehr, nach den Wahlen, die nichts verändern werden, was gespielt wird, aber ein paar Tausend mehr Aufgewachte machen keinen großen Unterschied. Außerdem braucht man dieses Land aus geostrategischen Gründen. Die USA würden schon alleine deshalb den Westen der brd niemals aufgeben. Militärbasen der USA sind nur im Westen.

Teutoburgs Wälder

Rückzug der Götter

Rückzug der Götter heißt eigentlich „von allen Guten Geistern verlassen sein“, etwas, was im Sprachgebrauch bekannt ist und eine Tat oder Person beschreibt, die „irrwitzige-abnormale ihm nicht zugerechnete Dinge tut oder sagt“.

So ist es; den üblen Menschen verlassen die guten Geister („unhold sind dir die Disen!“ heißt es in der Edda) und Götter. Nur die niederen Wesen halten sich bei ihm auf und ziehen ihn noch tiefer in den Abgrund.

Derzeit ist es mir, als ob die gesamte Gesellschaft von allen guten Geistern verlassen ist. Besinnungslos, verblödet und unempfänglich taumeln die Leute immer weiter, ihrer Vernichtung entgegen. Daß es keinen Sinn hat, solche Leute überhaupt noch anzusprechen, oder sie gar dazu bewegen zu wollen, ihr Verhalten zu ändern, ist mir schon länger klar.  Ich bin auch der Meinung, aus dieser Misere (nämlich Millionen Verblödete, die fröhlich dem Untergang entgegensteuern), kommen wir nicht mehr raus, außer durch einen wirklich großen Zusammenbruch. Damit meine ich nicht so einen Pipifax wie 2009 – war da überhaupt irgendwas? Ich als normalsterbliches Mitglied des deutschen Restvolkes, OHNE Aktien, Guthaben oder sonst irgendwelche „Werte“, habe von diesem „Zusammenbruch“ nichts gemerkt. Aber auch absolut gar nichts. Für mich sind harte Winter wie der letzte, mit seinen überhöhten Lebensmittelpreisen, und da vor allen Dingen Gemüse und Salatpreisen, viel schlimmer, als so ein komischer Schein-Zusammenbruch an der „Börse“.

Wer oder was ist überhaupt die „Börse“? Braucht ein denkender und im Hier und Jetzt lebender Mensch so etwas? Nein, natürlich nicht. Genauso wenig wie Menschen den Luxus, den sie heute haben, brauchen. Das ist alles längst überkandidelt. Ich kann das beurteilen, ich bin als Kind in einer armen Arbeiterfamilie groß geworden, wir hatten kaum etwas, meine Elten haben uns gerade so eben „durchgebracht“. Eine glückliche Kindheit hängt nicht davon ab, welchen technischen Schnickschnack man als Kind so früh wie möglich aufs Auge gedrückt bekommt. Wir hatten so etwas nicht, selbst unser Fernsehkonsum wurde rigoros eingeschränkt – und heute bin ich dankbar dafür. ICH kann ohne den ganzen Scheiß leben. Von mir aus kann der Zusammenbruch – möglichst heftig, bitte – morgen kommen. Das Klima in diesem Land ist unerträglich geworden. Wenn ich mir vorstelle, wieviele Millionen Vollverblödete genau immer so weiter machen als sei nichts Schlimmes passiert – das stelle ich mir besser nicht so genau vor.

Diese Millionen ziehen ja die paar Wenigen mit den Abgrund. Aber da die Millionen Vollverblödeter Ego-Konsumtrottel noch nicht mal wahrgenommen haben, wie nah der Abgrund ist, ist das auch egal.

Was kann man tun?

Zu den Göttern beten. Den Göttern wieder Raum geben im eigenen Leben. Auf daß sie uns vielleicht helfen, in dieser endlos langen, dunklen Nacht.

Germanien-Gedicht-groesser-rahmen

Teutoburgs Wälder

Innere Führung

Quelle:
https://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

Als Allvater, den wir auch Gott nennen, die Welt geschaffen hat, hat er das für die Menschen getan, für hochstehende, für ein edles Menschengeschlecht. Neben diesen edlen Gottmenschen sind auch niedere Menschen entstanden, die Tiermenschen, und aus der Vereinigung der Tiermenschen mit den Gottmenschen die Chandalen. Tiermenschen und Chandalenvölker haben die Gottmenschen bedrängt, so daß diese sich nach Attalantis zurückgezogen haben, das wir auch als Atlantis kennen.

Dort lebten die Gottmenschen lange in Frieden, bis sich die Tiermenschen und Chandalenvölker derart vermehrt hatten, daß sie auch Atlantis überrannten. Die Gottmenschen siedelten sich in Europa an, nach dem Ende der Eiszeit, der Untergang von Atlantis traf die Tiermenschen und Chandalen so schwer, daß sich die Gottmenschen in Europa wieder entfalten konnten. Wir Deutsche sind die Erben dieser Gottmenschen, auserwählt dank Geburt. Mehr davon lesen Sie im Internet, Sie müssen allerdings selbst danach suchen.

Der Gedanke der Auserwähltheit dank der Gnade der Geburt ist ziemlich weit verbreitet. Die Juden haben sich zum auserwählten Volk erklärt, die Muslime sind nicht dank Geburt, sondern dank ihres Glaubens Auserwählte Allahs. Unsere Nachbarn sind die Grande Nation, neben ihnen leben wiederum Leute, die sind sprichwörtlich stolze Spanier. Ebenfalls im Internet finden Sie Aufnahmen von „Rule Britannia“ im ganz großen Kreis, wo sich die Briten gegenseitig beteuern, niemals Sklaven zu sein. Jenseits des Atlantiks wird richtig losgelegt, da flattern überall Sternenbanner und bei jeder Gelegenheit wird die Nationalhymne gesungen. Da ist man richtig stolz darauf, Amerikaner zu sein.

Dieses Nationalgefühl, dieser Nationalstolz, dieses gemeinsame Ritual gehört zur inneren Führung eines Landes. In Deutschland gab es das auch einmal, die Reichsparteitage, die Betonung des deutschen Blutes vor allem anderen, die Volksgemeinschaft, die sich am Sonntag zum Eintopfessen getroffen hat. Dieses Wir-Gefühl stärkt den Zusammenhalt eines Volkes und läßt es Not und Bedrängnis ertragen. Es war dieses Wir-Gefühl, das die Deutschen bis zur letzten Patrone hat kämpfen lassen. Genau deshalb wurde das Wir-Gefühl systematisch zerschlagen.

Gibt es in Deutschland noch gemeinsame Rituale? Bei Fußball-Welt- und Europa-Meisterschaften keimt das ein bißchen auf, aber da spielt nicht mehr Deutschland, sondern „La Mannschaft“, und da jubelt nicht mehr Deutschland, sondern ein seltsam anmutendes ‚Schland, das nicht mal zwingend groß geschrieben wird.

Es gab den Zusammenhalt der Deutschen übrigens schon vor 1933. Da sind deutsche Politiker noch ganz selbstverständlich mit deutschen Fahnen aufgetreten. Die Dorfgemeinschaft traf sich zum gemeinsamen Ritual der Gottesdienste, fast jeder gehörte einem Verein an. Wer seinen Wehrdienst geleistet hatte, trat einem Reservistenverein bei, wer gekämpft hatte, einem Veteranenverein. Den Begriff des Bürgers in Uniform hatte man da noch nicht erfunden, dafür waren Soldaten in Uniform auf den Straßen ein gewohntes Bild – und wurden mit Respekt behandelt.
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Vor ein paar Tagen gab es eine große Kurdendemonstration in Frankfurt am Main. Ein Meer kurdischer Fahnen, darunter auch viele mit dem Abbild Abdullah Öcalans, das als Symbol der PKK eigentlich verboten ist. Die Kurden haben sich eindeutig zu ihrem Volk bekannt, es war eine Demonstration des nationalen Stolzes, auch wenn es offiziell keinen kurdischen Staat gibt.

Nun stellen Sie sich vor, daß am 18. Mai eine große Demonstration mit vielen schwarz-rot-goldenen Fahnen stattfindet. Nicht etwa eine PEGIDA-Demo, sondern eine Demonstration für Demokratie. Am 18. Mai 1848 trat in der Frankfurter Paulskirche das erste Mal die deutsche Nationalversammlung zusammen, also ein demokratisch gewähltes deutsches Parlament. 170 Jahre Paulskirche ist erst nächstes Jahr, aber man kann ja schon mal üben.

Obwohl, wir können schon mal einen Blick auf den Festakt im nächsten Jahr werfen. Wenn es ein nationales Fest wird, stehen da vier deutsche Fahnen gemeinsam mit vier europäischen Fahnen, wenn schon nicht der Bundespräsident, so spricht wenigstens der Frankfurter Oberbürgermeister. Der Festakt endet stilvoll mit der Europa-Hymne… Aber vielleicht nutzt man den Tag auch für eine größere Veranstaltung. Da stehen dann die Fahnen der EU-Mitglieder auf der Bühne, die Festrede hält ein Litauer und ein Portugiese wird für seine Verdienste für Europa geehrt. Zum Glück gibt es für das Publikum einen Simultandolmetscher, damit auch die anwesenden Deutschen verstehen, was da gesprochen wird.

Aber zurück zu unserer großen Demonstration für die Demokratie in Deutschland, am 18. Mai 2017. Die AfD ist als Mitveranstalter selbstverständlich unerwünscht, Grußworte von bekannten Patrioten werden garantiert nicht verlesen. Berlin schickt da niemanden, der Frankfurter Oberbürgermeister hat leider Wahlkampftermine und sagt ab. Zeit dagegen haben die „Antifaschisten“, und zwar für eine Gegendemonstration. Für Demokratie auf die Straße gehen, und das auch noch mit deutschen Fahnen, das geht ja nun gar nicht. Die Kurden hat keiner von denen behelligt, aber Deutsche sind nun mal Freiwild.

Als Festakt in der Paulskirche, mit handverlesenen Gästen, wäre eine solche Veranstaltung denkbar, aber öffentlich, gar mit einem Bekenntnis zu Deutschland, wird das nicht stattfinden. Der 18. Mai 2017 ist ein Donnerstag, da gehen die Leute arbeiten, nicht demonstrieren. Und überhaupt, wer hätte denn schon einen Grund zu demonstrieren? Abgesehen von den Schlägern der Antifa und den Steinewerfern der Merkeljugend, natürlich? Allerdings, wenn AfD und PEGIDA da FÜR Deutschland und FÜR die Demokratie demonstrieren würden, wäre Frankfurt schon bereit, eine größere Gegendemonstration zu organisieren…

Die innere Führung, den Zusammenhalt untereinander, den haben wir längst verloren. Der größte Feind der Deutschen sind die Deutschen selbst, jene, die statt der Auserwähltheit, statt der Gnade der richtigen Geburt nur noch jenen Abscheu empfinden, der ihnen seit Jahrzehnten von allen Propaganda-Huren der Wahrheitsmedien eingebleut worden ist. Einen einzelnen Holzstab, einen einzelnen Pfeil kann schon ein Kind zerbrechen, aber ein Bündel Stäbe, ein Bündel Pfeile widersteht selbst der Kraft eines starken Mannes. Das ist das Geheimnis der Inneren Führung, und zugleich die Offenbarung, warum wir keine haben – dürfen.

Wir sind nicht die Auserwählten, sondern die Ausgestoßenen unter den Völkern. Nicht etwa im Ausland, da könnte man eine solche Haltung unter Umständen noch verstehen, sondern im Inland. Deutsche sind im eigenen Land Subjekte minderen Rechts, sie werden von ihren eigenen Behörden so behandelt, als trügen sie alle Judensterne. Im Deutschen Fernsehen, bezahlt aus deutschen Fernsehgebühren, ist sehr oft von deutschen Verbrechen, aber nur selten von deutschen Leistungen die Rede.

Schlagen Sie doch mal vor, in Jerusalem ein Denkmal für alle Palästinenser zu errichten, die seit 1947 ihre Häuser und ihre Heimat verloren haben. Keine gute Idee? Wie wäre es mit einem Denkmal der ermordeten Einwohner Südamerikas in Madrid? Ein Denkmal für die ausgelöschten Indianer-Nationen in Washington? Für die Opfer der französischen Raubkriege in Paris? Für die zahllosen Ermordeten in den Kolonialkriegen mitten in London? Oder wenigstens ein Mahnmal für die schwedischen Greueltaten im 30jährigen Krieg in Stockholm? Auch nicht? Ein Denkmal der eigenen Untaten in der Hauptstadt aufstellen, das geht eben nur in Deutschland. Und wenn jemand, ein Denkmal, das an deutsche Schandtaten erinnert, als Schandmal bezeichnet, dann regt sich Deutschland darüber auf.

Sie kennen vermutlich den Witz mit dem Ballonfahrer, der sich verirrt hat, und auf seine Frage, wo er sich befinde, die Auskunft erhält: „Etwa fünf Meter über dem Boden!“ Die z-Koordinate war dem Ballonfahrer bekannt, er hatte sich x und y erhofft. Genau das passiert Menschen, die ohne diese innere Führung auskommen müssen. Sie kennen ihre z-Koordinate, messen das an ihrem Bankkonto oder an anderen Nebensächlichkeiten. X und y, ihren Platz in der Welt und ihre Verankerung in ihrer Abstammung, kennen sie nicht. Anders als der Ballonfahrer wollen sie das oft gar nicht wissen.

Leider muß ich zur Verwirrung beitragen, weil es tatsächlich Menschen gibt, die das Koordinatensystem in sich selbst tragen, die weit genug entwickelt sind, um sich selbst nicht relativ zu Anderen zu definieren. Diese Menschen können hinausschreiten, sich aus Traditionen lösen, selbstgenug das Grundgesetz der Ethik befolgen: Was Du nicht willst, daß man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Die meisten Menschen können das jedoch nicht.

Die Entwurzelung der Menschen in Deutschland hat Methode. Wer fünf Meter über dem Boden schwebt, ohne zu wissen, wo er wirklich ist, wird vom nächsten Windstoß davongewirbelt. Solche Menschen – und das dürfte die Mehrzahl der Deutschen sein – haben nichts, woran sie sich festhalten können, wenn die Zeiten rauher werden. Ganz nebenbei, die Fremden im Land, die sich aus den eigenen Traditionen gelöst haben, schweben ähnlich haltlos wie jene entwurzelten Deutschen. Sie haben allerdings noch die eigene Großfamilie, die Sippe, um Schwierigkeiten abzufedern.

So mancher Deutscher, den ich kenne, hat noch nicht einmal Halt in der eigenen Kleinfamilie. Sie haben sich mit ihren Eltern verkracht, hassen den eigenen Vater, verachten die eigene Mutter, wollen mit ihnen nichts zu tun haben. Wenn der Großvater nur ein Bild ist, noch dazu in Wehrmachts-Uniform, weil ihn der Betreffende nie kennengelernt hat, dann fehlt das, was der Großvater hätte vermitteln sollen. Die Uniform weist ihn als Verbrecher aus, mit dem man nichts zu tun haben will…

Die Entwurzelung, der Entzug der inneren Führung, ist ein weiteres gigantisches Verbrechen, das am deutschen Volk verübt worden ist und noch immer verübt wird. Es ist gleichranging mit Völkermord, und sehr wahrscheinlich wird dieses Verbrechen zu einem enormen Blutzoll führen, da diese Menschen Gefahr laufen, in Verzweiflung zu stürzen.

Allerdings hat dieses Vorgehen Konsequenzen, die auf die Verursacher zurückfallen: Wenn Sie ein Gottmensch sind und alle anderen Völker sind Tiermenschen oder Chandalen, ist es nicht Ihr Verdienst, „besser“ zu sein oder „höher“ zu stehen. Sie können dazu so wenig wie zu Ihrer Schuhgröße. Wenn Sie es jedoch schaffen, ohne diese innere Führung an jenen Punkt zu gelangen, an dem Sie im Mittelpunkt des Koordinatensystems ruhen, dann haben Sie sich weiterentwickelt. Wer haltlos davonwirbelt, kann Halt letztlich nur in sich selbst finden.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, heißt es so schön. Die große Frage dabei ist, ob der Mensch bereit ist, das Himmelreich zu wollen. Wer nicht durchhält, wird die Veränderungen der Zukunft nicht überstehen. Die Grande Nation ist leider nicht mehr großartig, Spanien hat die Gründe für seinen Stolz längst in der Vergangenheit verloren, ertrunkene Briten sind zwar keine Sklaven, doch davon haben sie nichts. Und die USA mögen noch so viel in Blau-Weiß-Rot anpinseln, sie stehen davor, sich selbst in Stücke zu reißen.

Die innere Führung ist wichtig, da sie hilft, die Fährnisse der Geschichte zu ertragen. Es gibt jedoch einen Punkt, an dem die innere Führung nicht mehr weiterhilft, an dem alles erschüttert wird, an das man bisher geglaubt hat. Dann ist sie im Weg, dann ist es besser, frei zu sein und offen für die Anforderungen der Zukunft. Sie haben nichts davon, ein Auserwählter oder ein Gottmensch zu sein, also Halt von außen zu erhalten. Dann ist es um so wichtiger, in sich selbst zu ruhen.

© Michael Winkler

Spinner und bösartige Spinner

Bezug nehmend auf:

https://bumibahagia.com/2017/03/26/der-mechanismus-des-systems/comment-page-1/#comment-66976

„“was haben „Miete“ und „Essen“ mit „Leben“ zu tun?
Kann nicht mal die einzige Aussage eines Koms korrekt formuliert werden?
Was meintest du also?
Die Befriedigung der alltäglichen Bedürfnisse des Menschen?
Was hat das mit „Geld“ zu tun?
Es gibt genug Beispiele, daß Menschen ohne Geld leben, auch heute schon. Natürlich geht das in der sog. „Überflußgesellschaft“ nicht für alle – klar.
Aber es sind durchaus Gemeinschaften möglich und durchsetzbar, die ohne Geld auskommen.“

weiter im Text Spinner: “ ach bitte, nicht wieder mit solchen flachen Allgemeinplätzchen kommen, die zudem noch wenig Sinn haben.
Denn genau solche verlogenen Konditionierungen sind es, die uns dort halten, wo wir jetzt sind – und solange wir an diesen Unsinn glauben, können wir weder uns noch unser Umfeld verändern…“

Der Spinner ißt also nicht, schließe ich aus seinen Worten.

Er wohnt nicht zur Miete – hat er vielleicht gar ein eigenes Haus? Wenn ja, wo? Bestimmt nicht in der bRD wo ja eh keinem was „richtig“ gehört.

Eigentlich bin ich persönlich nicht so weit weg von der Einstellung des Spinners. Aber solche Spinner machen es unmöglich, sich mit ihnen zu unterhalten. Grund ist einfach: Sie wohnen nicht. Sie essen nicht. Sie brauchen nichts. Sie leben von Luft und Liebe.Deshalb heißen sie ja auch Spinner bei mir.

Behauptet man dann aus normaler Lebenserfahrung heraus, etwas anderes, nämlich: (Unverschämt), ich brauche aber Geld, dann heißt es  beim Spinner: Ja du bist ja auch Teil der „Überflußgesellschaft“.

Nein ich bin kein Teil einer solchen Gesellschaft. Bin armer Rentner und chronisch krank. Und nein ich verzichte nicht freiwillig auf meine Rente. Aber Teil der Gesellschaft bin ich nicht. Und mit Überfluß hab ich auch nix am Hut.

Da gibt es noch so einen Spinner, bei hartgeld.com, der nennt sich „Eichelburg“, der gönnt noch nicht mal den armen Rentnern ihre Grundsicherung. Solche Leute nenne ich BÖSARTIGE SPINNER.

Zur Abwechslung mal was Schönes:

3e-AufKnickenhagen-MariaOsning-Landschaftsmalerei

Aber eigentlich ist es kein großer Unterschied zwischen beiden. Beide sind Spinner und beide verkennen die Realität. Und erst wenn man die Realität sieht und benennen kann, dann kann man – möglicherweise – Abhilfe schaffen.

Aber nicht, indem man einfach verbal reinhaut und sagt: „was hat essen und Miete zahlen mit den Bedürfnissen des Menschen zu tun“. Das ist einfach nur albern – und das habe ich jetzt noch nett gesagt.

Teutoburgs Wälder

Edit:

Thomas hat alle Kommentare unter dem obigen Link gelöscht. Die Begründung sehe man sich selber an.

Damit ist für Thomas auch hier auf meinem blog Schluß. Es ist sattsam bekannt, wie ich zu Zensur stehe.

Ich schrieb heute mittag an „Luckyhans“ (den Spinner) noch eine Antwort, die aber auf bb nicht mehr frei geschaltet wurde.

Dies schrieb ich eben unter einen anderen Faden auf bb:  „Tja damit bist du auch bei mir raus, Thomas. Du weißt ja wie ich zu Zensur stehe. Du hast ja nicht lange gebraucht, dein wahres hässliches Gesicht zu zeigen.
Du kannst das hier auch wieder löschen.
Es bleibt aber trotzdem im Netz.“

Teutoburgs Wälder

Rassenrealismus

„Rasse, das ist ein Reizwort was man versucht hat, uns abzutrainieren. Wenn wir in einer Diskussion von Rassen sprechen, zumindest in Bezug auf Menschenrassen, dann werden wir von unserem Gesprächspartner zumindest argwöhnisch angeschaut. Man hat versucht, uns in diese Richtung zu konditionieren, da bei der dogmatisch zelebrierten Gleichheit überhaupt nicht von Unterschieden gesprochen werden darf und schon gar nicht von Menschenrassen. Da ich aber eine ganzheitliche Weltanschauung vertrete und den Menschen nicht aus der Natur heraus löse oder sogar zur Krönung der Schöpfung verkläre, benutze ich logischerweise auch diesen Begriff für uns Zweibeiner.

Zuerst einmal möchte ich kurz den Begriff „Rasse“ erläutern…“

weiter hören im Video.

Teutoburgs Wälder

 

 

Auch wenn du sanft und voller Liebe bist, kannst du nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen

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Auf dem Großen Ehberg

Aus:

„…. Wirathu zeigt eine ganz klare, unerbittliche Haltung gegenüber dem Islam: „Auch wenn du noch so voller Sanftmut und Liebe bist, kannst du doch nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen. Wenn wir schwach sind, wird unser Land moslemisch werden.“ Manche seiner Predigten hätten ob ihrer Schärfe wohl das Potential, ganze Kohorten von Bessermenschen reihum in Ohnmacht fallen zu lassen.

Die Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt, denn auch sie wurden im Lauf der letzten tausend Jahre von der Wüstenreligion zurückgedrängt; all zu gerne wird vergessen, dass Afghanistan einmal ein buddhistisches Land war, Pakistan und Bangladesch wurden den Hindus abgetrotzt und auch auf Indonesien und Malaysia war der Islam nicht seit jeher heimisch. In all diesen Ländern machten die friedlichen und toleranten hindu-/buddhistischen Bevölkerungen den selben Fehler, sich der Ausbreitung des Islam nicht entschieden entgegen zu stellen. Trauriger Höhepunkt dieser Unterwerfung war wohl die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamyan 2001 durch sich auf den Koran berufende Taliban-Barbaren.

Diesen Fehler wollen die Buddhisten offenbar nicht wiederholen, weswegen sich jetzt die Mönche selbst als Hüter ihres Glaubens dem Kampf stellen. Ashin Wirathu hat in Myanmar eine breite und bunte Bewegung sämtlicher buddhistisch geprägter Ethnien hinter sich versammelt. Die breite Zustimmung, welche die „Ma Ba Tha“-Bewegung des Mönchs erfährt liegt nicht zuletzt darin begründet, dass die Rohingya traditionell gar nicht im Nordwesten des Landes heimisch sind; sie kamen erst im Zuge der englischen Besatzung Indiens nach und nach vom heutigen Bangladesch her eingewandert – und brachten so den Islam mit.

Durch die für Moslems beinahe schon typische Art, sich mit Aufständen und Unruhen bis hin zu Unabhängigkeitsbewegungen unbeliebt zu machen (von denen man im Westen halt nie etwas mitbekam, solange dort noch das Militär herrschte), sehen sich die Rohingya heute einer geschlossen gegen sie stehenden Mehrheitsgesellschaft gegenüber, die noch dazu durch die Mönche absolute spirituelle Legitimation besitzt.

So ist es auch kein Wunder, dass dieses erfolgreiche Modell sich inzwischen auszubreiten beginnt: Im Nachbarland Thailand hat mit Phra Apichart Punnajanto bereits ein weiterer buddhistischer Mönch den Kampf aufgenommen; er beschränkt sich zwar noch auf die sozialen Medien, doch auch er stößt in einem Thailand, dessen Süden regelmäßig von moslemischen Anschlägen terrorisiert wird, auf breite Zustimmung zu seinem Modell eines „wehrhaften Buddhismus“.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/01/buddhismus-vs-islam-die-wehrhaften-moenche-von-myanmar/

Mal wieder Lügen beim Trutzgauer Boten

Heute bekam ich eine Mail vom Trutzgauer Boten. Eine Benachrichtigung, daß jemand dort geantwortet hat in einem Thema an dem ich mich beteiligt hatte.

Diese Antwort des Herrn „Bernd Ulrich Kremer“ finde ich sehr empörend. Allerdings ist sie nur ein Einzelfall. So etwas muß ich leider öfter lesen. Nicht nur beim „Trutzgauer Boten“, sondern auch anderswo, bei youtube, per mail oder bei vk. com. Oder halt sonsto, wo man mir einen ans Bein pissen will.

Daraufhin schrieb ich an den Trutzgauer Boten. Das war gar nicht so einfach. Es gibt zwar ein Kontaktformular, das ist aber sehr versteckt. Auch ließ sich mein fertiger Mail-Text nicht abschicken. Ich vermute, die haben meine normale Mailadresse waldgaenger@aikq.de, gesperrt. Also gab ich eine andere Mailadresse ein. Und schon klappt das Abschicken des ausgefüllten Kontaktformulars.

Da ich aber davon ausgehe, dass man sich beim „Trutzgauer Boten“ einen feuchten Kehricht darum kümmer, wie sehr dort gelogen und verleumdet wird, möchte ich das, was ich geschrieben habe, auch hier veröffentlichen.

Hier ist also der Text meiner Mail an den „Trutzgauer Boten“ (über das Kontaktformular).

Sehr geehrte Damen und Herren,

solange diese Texte – Meinungen eines Lesers Ihrer Seite – auf Ihrer Seite veröffentlicht werden, OHNE daß ich dazu auf Ihrer Seite antworten kann, betrachte ich solche Lesermeinungen als Verleumdung meiner Person.

Zitat:
Bernd Ulrich Kremer kommentierte unter Was wissen die Deutschen wirklich über den Nationalsozialismus?.

als Antwort auf Teutoburgs Wälder:

“ …Die „Weisse Rose“ hat, auf einem Höhepunkt des Überlebenskampfes unseres Volkes, aktiv gegen das REICH agiert. “ Deine Meinung, nicht meine … Das hat doch mit einer Meinung überhaupt nichts zu tun. Das ist eine geschichtliche Tatsache. Die Menschen waren zwar anfangs begeistert dabei, als Hitler die Macht übernahm …Hinterher war das aber dann […]

Teutoburgs Wälder,

dieser Name ist schon für Dich eine ungeheure Anmaßung! In diesen Wäldern hat Arminius/ Hermann der Cherusker, im Jahre 9 die germanische Freiheit, gegen die römische Besatzungsmacht erkämpft. Du warst sicher nicht auf Seiten Hermanns, sondern bliebst (bist) ein römischer Besatzungsknecht wie Flavus, der Bruder Hermanns. Du stehst anscheinend nicht auf der Seite der germanisch-deutschen Freiheit unseres Volkes! Du bleibst wohl lieber ein wohlbezahlter Knecht und Söldner der Feinde des Deutschen Reiches?

Sieg Heil!
Bernd Ulrich“  ZITAT ENDE

Dieser Text Ihres Lesers „Bernd Ulrich Krämer“ strotzt vor Lügen. Nun könnte man diese bewusst oder nicht bewusst verbreiteten Lügen über mich auf Ihrer Webseite einfach als Meinungsäußerung abtun, wenn da nicht System hinter stecken würde.

Dies ist ja nicht das erste Mal, dass von Nationalsozialistischer Seite über mich Lügen verbreitet werden.
Warum Sie das machen, bzw. zulassen, daß diese Lügerei auf Ihrer Seite „Trutzgauer Bote“ zugelassen wird, OHNE daß ich dazu Stellung nehmen kann, denn meine Kommentare schalten Sie ja nicht mehr frei, wüßte ich gerne.

Sie als Betreiber der Seite „Trutzgauer Bote“ helfen damit üblen Kräften, über mich Lügen zu verbreiten, Sie leisten damit Beihilfe zum Rufmord.

Anders wäre dies, könnte ich zu den „Vorwürfen“, die der Herr Krämer oben formuliert, bei Ihnen Stellung nehmen.
Dies kann ich aber nicht. Also leisten Sie den Lügen des Herrn Kremer Beihilfe.

Es sei kurz gesagt:
ich bin jahrelang in den Teutoburger Wald gefahren. Ich  pflege den alten germanischen Glauben. Ich habe jahrelang die Gegebenheiten im Teutoburger Wald auch unter archäoastronomischer Sicht erforscht. Dementsprechend weiß ich, was der Teutoburger Wald ist. Die Vorwürfe des Herrn Kremer sind absurd und lächerlich. Ich bin seit Jahren im Widerstand tätig, leider eine Zeitlang davon auch als Parteimitglied einer nationalen Partei, die ich aber sehr schnell, nachdem ich merkte, was  dort lief, wieder verlassen habe.
Ich war NIEMALS Linker, ich bin auch kein „Jude“ oder sonstwer, was Sie mir alles so andichten (bzw. lügen). Ich mache DEUTSCHE Kunst und Musik, was von Ihnen standhaft geleugnet wird – Ihnen aber nichts nützt, sondern es macht Sie mitsamt Ihrer Seite (Trutzgauer Bote) und Ihrer Ideologie (Nationalsozialismus) unglaubwürdig. Ihre Lügen über mich machen Sie unglaubwürdig.
Ich kann mein Schaffen (Kunst und Musik) nachweisen. Ich kann alles nachweisen, Sie nicht. Sie lügen nur.

Was bezwecken Sie damit, mit Ihren Lügen?

Ich wiederhole nochmals:
ich diskutiere mit Menschen jedweder Weltanschauung. Aber mit Ihnen samt Ihrer betonköpfigen Einstellung Kann man NICHT diskutieren. Ich habe es sehr, sehr oft probiert. Immer wurde „Ihre“ Seite ausfällig, beleidigend, und es kamen keine Argumente mehr, sondern Lügen.

Diese Ihre Unfähigkeit, offen Dinge auszudiskutieren, macht Sie leider schwach.
Mir wär das ja egal, Sie sind mir egal, es ist mir egal, wenn Sie schwach sind. Aber das deutsche Volk ist mir nicht egal. Dass das deutsche Volk untergehen wird, solange wir uns nicht einig werden, das ist mir NICHT egal.

Dies ist einzig und alleine meine Motivation, Ihnen dies zu schreiben.

Ich habe Kontakte zu Ihnen, durch Menschen die mich länger kennen, und die Ihren Stammtisch besuchen. Ich bin auf Ihrem Stammtisch bis jetzt nicht erschienen, weil ich bei Ihnen nicht erscheinen will, persönlich. Dies ließe sich natürlich ändern, so weit weg wohne ich nicht.
Aber irgendwie Lust hab ich dazu nicht, eben aufgrund Ihrer Reaktionen bisher auf meine Meinungsäußerungen.

Nochmal meine Frage an Sie: Was bezwecken Sie, wenn Sie im Internet Lügen über Ihnen fremde Personen verbreiten, bzw. auf Ihrer Webseite zulassen, daß diese Lügen unwidersprochen verbreitet werden dürfen?

Dies erscheint auch auf meinem blog.

Mit freundlichen Grüßen
Teutoburgs Wälder aka Anne Haffmann“

TEXT ENDE.

21e

Ich vermutem von diesen selbsternannten Wächtern des Heils Deutschlands wird keine Antwort kommen. Dann wird dieser Text auch sonst überall da erscheinen, wo ich Zugang habe, und Menschen involviert sind, die mit dem „Trutzgauer Boten“ zu tun haben.

Ich werde alle und jeden im Netz über diese Machenschaften informieren.

Teutoburgs Wälder