Die Rolle des Christentums bei der Erziehung autoritätsgläubiger Untertanen

Zum Artikel:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/02/22/der-verhangnisvolle-autoritatsglaube/

Meine Kommentare: „Christengerede geht mir sogar ziemlich auf den Senkel, weil Christen allesamt Masochisten sind – meiner Erfahrung nach. Ihr predigt das Warten und Ertragen mit der Hoffnung auf ein besseres Jenseits, aber nur, wenn die „armen Sünder“ alle schön brav sind.
Das ist auch eine Form von Idiotie bzw. Manipulation zum Gehorsam. „Verhaltet euch so, wie ich das will, und ihr kommt ins Himmelreich“ – GÄHN.“

„Der Christenglauben wurde uns GERMANEN aufgezwungen, mit Gewalt. Wir haben einen eigenen Glauben. Wir brauchen euren masochistischen Passivglauben nicht.
Und hütet euch, uns als „ungläubig“ oder als Materialisten darzustellen, denn das Gegenteil ist wahr: Es gibt keine größeren Materialisten als Christen, die sich die Erde untertan machen für Geld und sie somit zerstören. Da kennen Christen keine Skrupel!
Menschen, die unseren heidnischen Glauben am Leben erhalten, würden sich zu Tode schämen für solch ein schändliches Verhalten. Also hört auf, die Wahrheit zu verdrehen, oder aber ich muß davon ausgehen, daß das normaler Usus ist bei Christen.“

Zum Artikel:

Mit Sicherheit ist die Schule ein Hort, ein Grund dieses üblen Autoritätsglaubens, ein anderer Hort ist die patriarchalische Familie. Dazu dann noch der „Glaube“, der passiv macht, Menschen sich gerne unterwerfen läßt mit der Hoffnung auf ein besseres „Jenseits“, und fertig ist der Untertan.

Mir sind immer wieder Christen begegnet, und das Einzige, was die tun wollten und auch konnten, war beten. Die waren nie aktiv. Warum auch. Sie haben ja ihren „Glauben“, laut dem ja alles irgendwann besser wird. Wie praktisch. Ich hoffe, daß diese Leute alle ein für alle Male merken, daß sie so keine Zukunft mehr haben werden.

Der Christenglaube ist für mich DAS trojanische Pferd der Mächtigen. Mit ihm hält man Milliarden Menschen in der Passivität. Wie praktisch!

Das geht auch anders.

Jürgen Rieger, Vortrag, ca 1 Stunde: https://www.youtube.com/watch?v=33aMLGT_eAw

 

Ich habe diesen Vortrag lange nicht gesehen, ich teile auch nicht alle Aussagen, die in diesem Vortrag ausgesprochen werden, aber im Prinzip ist die Kernaussage klar: Wir haben nur einen Glauben, laßt uns zu diesem zurück finden. Laßt uns fremden Glauben, der uns passiv und unterwürfig macht, abwerfen und zurück ins Licht finden.

KeineHeimatKyffhäuser

Eklatantes Mitläufersyndrom Gespräch Dr. Maaz

Sehr gutes Interview, warum derzeit das System von Führung und gnadenlosem Mitläufertum so gut funktioniert:

52 Minuten: https://uncutnews.ch/was-die-virus-panikmache-in-politik-und-medien-mit-uns-macht-psychiater-maaz-zerlegt-corona-kurs/

Die persönliche Entfremdung sucht Kompensation, und man macht dann das, was die Chefs, die Eltern wollen, und sucht über dieses angepaßte Tun die Anerkennung, es ist nie eine wirkliche persönliche Freiheit erreicht worden, sondern nur eine äußere „Demokratie“, keine innerseelische Freiheit, die da heißt: Ich weiß, wer ich bin, was ich will, was ich kann, aber auch, was ich NICHT will; sondern die weitaus meisten Menschen orientieren sich an dem, was die Anderen machen und was vorgeschrieben ist, was in der Zeitung steht; sie sind Opfer, weil sie nicht gut genug BEI SICH sein können.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Die Sache ist sehr anstrengend – Entwicklung des „Höheren Ich“

Video ab 2:08.54:

H.W. Ludwig über „Innere Ich-Entwicklung“, die von vielen Deutschen nur schwach angestrebt wird. Und kann er es in seinem eigenen Inneren nicht finden, so scheint es ihm von Außen in der Obrigkeit entgegen zu kommen; an die Stelle des fehlenden oder nur schwach entwickelten eigenen Inneren Ichs tritt dann die Stelle des autoritären Staates. Das ist die eigentliche Ursache der deutschen Obrigkeitshörigkeit, des Untertanengeistes.

https://www.youtube.com/watch?v=kKn4V4gJJLA&t=7659s

Selbst-bestimmung kann nur geschehen aus eigenen Erkenntnissen INKLUSIVE Beobachtung des eigenen Selbst.

[Dazu füge ich hier eigene Erfahrungen mit den „eher nationalen“ Menschen ein; diese lehnen es allesamt ab, daß sich Menschen selbst entwickeln, eigenen Geist, eigene Gedanken, eigene Weg entwickeln und daraus entsprechend diese Wege auch gehen wollen, sondern sie bevorzugen ALLE den sogenannten „Korpsgeist“, die Unterordnung, möglichst sklavisch, unter Androhnung von Strafen, versteht sich, in eine Gesetzgebung, und natürlich die Unterordnung unter einen Führer, also eine Autoritätsperson. (Was natürlich Merkel derzeit, so sehr sie auch oberflächlich von vielen Deutschen gehaßt zu werden scheint, sehr entgegen kommt, denn ich bin der Meinung, daß die meisten Deutschen eben aus diesem Grund, ihrer eigenen Obrigkeitshörigkeit, die sie aber nicht erkennen können, Merkel insgeheim zumindest „ganz gut“ finden.)

Jede strenge Gesetzgebung kommt den Deutschen sehr entgegen, weil sie eben aus o.g. Gründen so obrigkeitshörig sind.

Mir scheint auch sehr oft, daß die Leute deshalb so autoritär-verknarzt, ja, kriecherisch-obrigkeitshörig sind, weil ihnen die eigene innere Sicherheit fehlt, einfach mal etwas zu hinterfragen oder gar etwas Neues zu wagen. Um dies zu tun, braucht man Selbstvertrauen, dieses haben Menschen ohne ein ausreichend entwickeltes eigenes Höheres Ich nicht. Deshalb brauchen sie die äußeren strengen Regeln, an die sich gefälligst jeder zu halten hat, Basta! Egal, wie unsinnig diese Regeln sind, das ist am Beispiel „Corona“ sehr gut erkennbar.]

H.W.Ludwig weiter: Der entscheidende Punkt ist, daß obrigkeitshörige Menschen einfach so die Medienmeinungen übernehmen, sie als „wahr“ ansehen, ohne sie zu hinterfragen. So schaffen die Medien eine Art „Traum“, eine Art verzerrte Realität der gesamten Gesellschaft. Das individuelle Bewußtsein des Einzelnen dagegen bedeutet, daß das Ich zu eigenen Erkenntnissen kommt, unabhängig von dem, was der von den Medien inszenierte „Traum“ uns so vorführt.

[Erkenntnis ist mühsam. Dazu kommt dann noch die Angst, die sich dann allgemein einstellt, denn wer erkennen will, muß eigene Wege gehen, und dann ist man eben alleine. Alleinsein macht aber den meisten Menschen zu viel Angst. Sie suchen immer die Bestätigung der Gruppe, und sei es die niveaulose Gruppe der Bildzeitungsleser. Einfach, weil ihnen das Sicherheit gibt.]

H.W.Ludwig: Die Menschen können sich gar nicht vorstellen, daß die Regierungen ihnen bewußt Schaden zufügen wollen. So stark ist das Urvertrauen, welches der Deutsche in seine Regierung hat. Nimmt man ihm nun dieses Urvertrauen, indem man ihn „aufklären“ will, fühlt sich das für ihn so an, als ob ihm der Boden unter den Füßen weg gezogen wird: das will er nicht haben. Das kann er nicht ertragen. Weil er kein eigenes Höheres Ich hat, welches ihn dann, wenn sich rausstellt, daß „seine“ Regierung ihm Übles will, auffängt.

[Ihm fehlt da einfach die innere Stärke, so kann man es auch ausdrücken. Wobei diejenigen Menschen, die man gemeinhin als „Ossis“ bezeichnet, diese Stärke noch ansatzweise haben, weil sie andere politische Erfahrungen gemacht haben. Sie haben nicht in einer Scheindemokratie gelebt, sie wurden nicht mit Konsum verweichlicht, sie haben teilweise Widerstand ausgeübt. Dieses Leben war zwar  hart für die Menschen, aber durch solche Umstände bilden sich ja erst widerständigere Menschen heraus! Nachteil: Sie haben eine Art Propaganda „intus“, die ihnen weismachen wollte, daß alles, was aus dem Westen kam, gut sei, inklusive der Medien. Teilweise wachen die Leute aber nun auch endlich auf.]

Der blog-Artikel dazu: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/01/17/corona-diktatur-und-obrigkeitshorigkeit-ein-beitrag-im-corona-ausschuss/

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

 

 

 

Analyse der Angstmacher: Zerfall der deutschen Kulturgemeinschaft

Deutschlands Abschaffung: Ideologischer Wahnsinn oder politische Strategie?

„Der Herbst des Jahres 2015 brachte eine gravierende politische Zäsur für Europa, insbesondere für Deutschland und Österreich. Mit der grundgesetzwidrigen Freigabe der Migranteninvasion beschleunigte die deutsche Bundeskanzlerin die Abschaffung Deutschlands und bereitete den Nährboden für einen abendländischen Bürgerkrieg.“

Bedrohte Heimat: Deutsche „Köterrasse“ wird überrollt

Wer seine Augen zum Sehen benutzt um sie später nicht zumWeinen zu brauchen, kann täglich mehr wahrnehmen: Die BRD und Europa werden von ihrer politischen „Elite“ und den dahinter stehenden Mächten zielgerichtet zerstört und durch fort dauernden Rechtsbruch ins Chaos und Auflösung geführt. Mit Massenmigration als Kriegswaffe gegen das eigene Volk wird Deutschland geflutet mit integrationsunwilligen und -unfähigen Arabern, Islamisten, Muslimen, Schwarzen und Zigeunern, die von der deutschen Bundeskanzlerin Merkel in rechtsbrecherischer Weise, wie verschiedene Verfassungsrichter und Staatsrechtler inzwischen öffentlich dargelegt haben, ohne Papiere ins Land gelassen werden, ohne Papiere in Deutschland frei herum reisen können und denen, wie die Wochenzeitung Die Zeit am 5.1.2017 schrieb, dann „noch das Sozialamt Zucker in den Arsch steckt“.

Zu diesem Putsch der deutschen Kanzlerin gegen das „Prinzip der Volkssouveränität“ stellte der Direktor des Instituts für Öffentliches Recht der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Dietrich Murswiek, dort seit 1990 ordentlicher Professor für Staats- und Verwaltungsrecht, fest: „Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern.“

Verblödung und Infantilisierung als Programm

Wenn zur staatlich freigegebenen Herabwürdigung der Deutschen als „Köterrasse“ noch eine türkischstämmige „Integratinsbeauftragte der Bundesregierung“ aus den Reihen der SPD namens Aydan Özoguz im „Tagesspiegel“ am 14.5. 2017 dem Volk der Dichter und Denker, Forscher und Erfinder, Musiker und Komponisten, Architekten und Baumeister im Angesicht der abendländischen Geistesgeschichte dreist zu suggerieren versucht, „eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, so macht diese geradezu suizidale Politik des Wahnsinns, die des braven Deutschen Heimat mit der Dampfwalze eines „asylbezogenen Kosmopolitismus“ überrollt – Angst. …

Inzwischen ist bei den Deutschen, glaubt man deren Äußerungen, im Gefolge des jahrzehntelang eingeübten Schuldkultes ein Zustand der ethnokulturellen progressiven Paralyse eingetreten, einer fortschreitenden Lähmung, wie sie als Endzustand nach langjähriger und unbehandelter früher tödlicher Syphilisinfektion beobachtet werden kann – im Volksmund „Hirnerweichung“ genannt. Während die neurosyphilitische Demenz als Spätfolge der Syphilis durch die guten Behndlungsmöglichkeiten heute selten geworden ist, so ist für die ethnokulturelle Paralyse keine gute Therapieoption in Sicht. Quer durch das bunte Parteienspektrum hängt man in Deutschland zunehmend der verrückten Phantasie an, das grundgesetzlich als souverän benannte deutsche Staatsvolk durch eine bunte Bevölkerung zu ersetzen, der jeder beitreten kann, dem es gelingt, das ungeschützte deutsche Staatsgebiet zu erreichen, und der nicht mehr retourniert werden kann. Legal oder illegal – das ist den nationalsuizidalen Phantasten völlig egal.

So wächst die Angst vor einem Kultur- und Identitätsverlust, die Angst vor Terror und Gewalt, und die Angst vor der Zukunft, denn „wer Grenzenlosigkeit zum Ideal erhebt, macht die Selbstverdummung zur moralischen Pflicht“, stellte der Berliner Historiker Egon Flaig fest, der bis zu seiner Emeritierung 2014 ordentlicher Professor an der Universität Rostock war.

Das neue Lied vom Tod: „wir schaffen das“ – Abschaffen der Deutschen

Inzwischen ist Deutschland schon amtlich bei „leichter Sprache“ angelangt. Sogar der deutsche Bundestag präsentiert sich im Internet in „leichter Sprache“ auf Kindergartenniveau. Als dann zur Landtagswahl 2017 in Schleswig-Holstein die Wahlbenachrichtigungen erstmals in „leichter Sprache“ verfaßt wurden, berichteten die Kieler Nachrichten am 5.4.2017: Leichte Sprache verschreckt Wähler – nämlich jene, die der deutschen Sprache noch mächtig sind.

Man kann den Eindruck gewinnen: Kanzlerin Merkel kommt fürwahr alternativlos flott voran mit der mutmaßlich auftragsgemäßen Verdummung und Infantilisierung der Deutschen, die fasziniert ihrer eigenen Abschaffung zu schauen, welche ihnen als vermeintlich interaktives Reality-Theater, betitelt als „Demokratie“, vorgeführt wird. Damit das Interesse an der ausschließlich passiven Teilnahme dieser Inszenierung erhalten bleibt, und immer zuverlässig den möglichen Impuls aktiven eigenen Handelns unterbindet, wird die Bühne für den Bürger regelmäßig umgebaut und mit scheinbaren Alternativen aufgehübscht. Wer von Merkel genug hatte und hoffte, die „rot-grüne Putztruppe“ würde nach der Bundestagswahl 2013 die Merkelregierung ablösen und „rückstandsfrei entsorgen“, wie SPD-chef Sigmar Gabriel 2012 großspurig posaunt hatte, der konnte sich später die Augen reiben, als Gabriel, nunmehr Vize-Kanzler unter der Regentin Merkel, bei seinem Auftritt im Weltwirtschaftsforum in Davos die Deutschen als „reich“ und „hysterisch“ verunglimpfte und im Inland als „Pack“ beschimpfte, das man „einsperren“ müsse, wenn es erkennen lasse, bei dem Theaterstück nicht mehr mitspielen zu wollen. Auch im nächsten Bühnenbild werden die Politschauspieler, die nichts anderes gelernt haben, im Tausch gegen einen neuen Spielauftrag wiederum nur ihre alte Rolle „rückstandsfrei entsorgen“, um weiter aus dem Gagentopf des Theaterdirektors gefüttert zu werden, der im Hintergrund den großen Spielplan macht, die Bühnen arrangiert – und sich genußvoll die Taschen mit dem Geld der vielen Deppen füllt, die seinen Gauklern mit verläßlicher Hingabe stets aufs Neue auf den Leim gehen. …

[Diese Zeit der Wahlen 2013 erlebte die Autorin dieses blogs als NPD-Mitglied, in Köln wohnend. Ich bin Rheinländerin von Geburt an, ich liebe Köln zwar nicht, aber immerhin ist es, mitsamt dem Bergischen Land, wo meine Mutter her kommt, meine Heimat. Ich mußte erleben, wie Köln kaputt ging, 2012 wurde ich politisch aktiv und nach einer einschneidenden Erfahrung auf einer Wuppertaler Mahnwache beschloß ich dann, auch parteipolitisch tätig zu werden. 2013 waren in Köln zusätzlich zu den Bundestagswahlen Kommunalwahlen, diese fanden im Mai statt, also VOR der Bundestagswahl. Wir hatten sehr viel Arbeit in der Partei und durch Krankheitsfälle kam es dazu, daß ich als 2. Vorsitzende die gesamten Wahlunterlangen unterzeichnen mußte, dh. seitdem bin ich öffentlich gewesen mit meinem Klarnamen. Dies sollte Konsequenzen haben, die mir aber damals nicht bewußt waren.

Wir machten Wahlkampf und im Rahmen dieses Wahlkampfes fanden sehr viele Gespräche mit der Bevölkerung statt. Unter anderem gingen wir in Zweiergruppen von Tür zu Tür um Menschen im persönlichen Gespräch davon zu überzeugen, daß sich die NPD als Kleinstpartei zur Kommunalwahl überhaupt aufstellen darf; dazu benötigten wir pro Wahlbezirk eine gewisse Anzahl von Unterschriften der dort lebenden Menschen. Diese Gespräche waren schwierig, wie man sich leicht vorstellen kann; uns begegnete alles von Gewalt bis freundlicher Aufnahme, letzteres leider eher selten. Ca 2 Prozent, also 2 von 100 Menschen gaben uns ihre Unterschrift. Das ist normal und Durchschnitt.

Leider war schon damals, 2013, der Großteil der Menschen politisch völlig uninteressiert. Der häufigste Satz, den wir hörten, lautete: „Da kann man ja sowieso nichts machen.“ Also Resignation pur.  Ich kann seit dieser Erfahrung „Wahlkampf 2013“ mit Fug  und Recht behaupten, daß die weitaus größte Mehrheit der Bevölkerung politisch uninteressiert bis dumm ist. In Prozenten würde ich das ungefähr mit 90 – 95 Prozent beziffern, wobei 90 Prozent Dumme noch optimistisch geschätzt ist. Dies gilt für Köln, eine westdeutsche Großstadt. Ob diese Zahlen auf eine eher ländliche Gegend anwendbar sind, weiß ich nicht. Aber diese Erfahrung mit der total verdummten Bevölkerung, die gar nichts ändern will, hat mich tief geprägt. Danach kam dann die Bundestagswahl, und wieder änderte sich nichts. Ich begriff: Es ändert sich nichts, weil die Bevölkerung das nicht will. (Ich bin dann aus der NPD ausgetreten.)

Seitdem bin ich kein Mensch mehr, der andere zu irgendwas überreden oder von irgendwas überzeugen will. Weil: Das hat ja sowieso keinen Zweck.

Im Rahmen der Rente bin ich dann 2016 umgezogen, weil es in Köln keine Wohnungen mehr gab für arme Deutsche, ein weiterer Fakt, für den sich kein Deutscher je interessiert hat; Deutschen ist egal, ob ihre eigene Bevölkerung unter Brücken pennen muß, dies sah ich ja in der Domstadt, und natürlich war es Reker (damalige OB) auch egal, daß Köln einen eklatanten Wohnraummangel  hat. Beschweren hätte nix genutzt. Man ist dann hilflos, man kann sich nicht wehren, man muß tatenlos, weil man nichts tun kann, zusehen, wie alles den Bach runter geht, und das Einzige, was man dann letzten Endes tut: Man paßt sich an und zieht weg.

Nun ist aber leider Thüringen genau derselbe Mist. Hier hoffte man auf die AFD (und hofft es auch noch immer, die Bevölkerung wird halt nie schlauer), und ich habe es aufgegeben. Nur: Mir geht diese strunzdumme Bevölkerung mittlerweile am Arsch vorbei. Das Einzige, was mich noch interessiert, sind meine Tiere und wenn eine alte Oma die Treppe nicht hochkommt. Dann helfe ich. Aber die Bevölkerung  hier ist genauso doof wie im Westen, vielleicht ist es sogar noch schlimmer, weil hier auf dem – relativen – Land die Ausländerdichte nicht so hoch ist, zumindest gefühlt nicht. Die Leute sagen sich dann: Ist doch gar nicht so schlimm, und machen gar nichts. Wie halt Dumme so sind: Denken nicht von 12 bis Mittags und über den eigenen Tellerrand hinaus schauen geht ja gar nicht, ist viel zu anstrengend.

Was macht das nun? Ich bin Flüchtling im eigenen Land. Woanders hin gehen kann ich nicht, da ich auch arm bin. Hätte ich eine bessere Rente, dann wäre ich damals vielleicht weg gegangen aus Deutschland. Denn die Menschen hier sind bekanntlich schlicht zum Kotzen; ich kann mir liebenswertere Orte vorstellen, wo es sich noch zu leben lohnt, zum Beispiel Irland. Nur, das geht halt nicht, aus finanziellen Gründen. Deshalb bin ich gezwungen, hier zu leben. Verändern läßt sich nichts mehr, ich muß zusehen, wie die strunzdumme Bevölkerung weiter in Richtung Abgrund steuert, und das in quälender Langsamkeit. Das ist grauenhaft. Ich war Zeit meines Lebens ein aktiver Mensch und nun ist es am Ende mit Aktivismus. Ich finde es auch völlig normal, Umstände ändern zu wollen, die katastrophal sind, wenn das aber nicht geht, weil die einen umgebende Bevölkerung dies nicht will, ist das grauenhaft. Man wird ja dann durch die kranke Bevölkerung zum Nichtstun quasi gezwungen. Und soll noch ein fröhliches Gesicht dabei machen.

Eigentlich bin ich Patriot, aber andere überzeugen zu wollen, das tue ich nicht mehr. Das geht auch irgendwie nicht mehr; ich sehe und lese die Verblödeten auf dem Donnersender, online, gut, da sind auch ein, zwei nette Leute dabei, aber die Meisten sind einfach dumm, Online-Spastiker, die sich niemals öffentlich zeigen würden, Flacherdler, Hamer-Gläubige und natürlich jede Menge Judenhasser und Hitlerfanboys. Also alles Leute, mit denen man nichts zu tun  haben will. Das soll Deutschland sein? Das kann ich nicht so recht glauben. Und wo sind die Anderen? Die Anständigen? Die gibt es nicht mehr.

Dazu passend meine „Erfahrungen“ mit der AFD letzten Herbst: Bin da mal hingegangen und hab Hilfe im Wahlkampf angeboten, um die seitens der AFD auch ausdrücklich gebeten wurde. Antwort kam keine. Die wollten meinen Namen und Adresse wissen, und ich denke, die schauen nach, wer sich da bewirbt, und da sind sie halt im Internet auf meinen Namen im Zusammenhang mit der NPD gestoßen, und haben sich gedacht: Nein, danke, so eine Person wollen wir nicht. Dann muß ich leider sagen: Mit solchen Leuten will ich auch nicht. Seitdem ist die AFD für mich gestorben, und ich frage mich ernsthaft: Wie wollen die in Deutschland was ändern? Mit welchen Leuten? Ich glaube, die wollen gar nichts groß ändern, die wollen nur an die Fleischtöpfe der Macht. Dies ist spätestens seit der Thüringen-Wahl sehr gut erkennbar. Nur: Die meisten verblödeten deutschen Patrioten mögen halt die AFD, aus erkennbaren Gründen, weil die Patrioten immer noch denken, wir könnten durch Wahlen was ändern. Um weiter zu denken, reicht halt der Grips der Deutschen nicht. Und außerdem geht es denen zu gut, ich glaube, die Meisten wollen immer noch nichts ändern.]

„Viele unserer Klientinnen und Klienten, fühlen sich durch diese Entwicklung ganz persönlich berührt, sind betroffen und verunsichert, weswegen sie im Coaching darüber zu sprechen wünschten. Das kostete bisher viel zusätzliche Zeit. Wir haben deshalb die öffentlich verfügbaren Informationen zusammengetragen, die Interessenten und Klienten helfen können, das aktuelle Geschehen in Deutschland und Europa besser zu verstehen, einzuordnen und ihre eigene Rolle als aktiv Handelnde oder passiv Betroffene zu hinterfragen. Unsere sehr detaillierten Quellenverweise sollen die eigenständige Suche nach Antworten anregen und ein vertieftes Verständnis unterstützen.“

Quelle:

https://angstambulanz.plus/psychodiagnostik/angst-migration-angstambulanz.html

Ich will das hier mal so stehen lassen, habe keine Lust, da weiter zu tippen.

Schlicht gesagt: viele Leute haben Angst. Ich hab auch oft Angst, aber ich habe gelernt, diese anzugehen und dann wird sie kleiner. Da ich ja eh immer alles alleine mache, bin ich es gewohnt, daß mir keiner hilft. ZB. wenn ich stärkere Schmerzen habe, gehe ich trotzdem zu Fuß und mache das, was ich täglich machen muss. Mein Fahrrad ist seit Weihnachten kaputt, so kaputt, daß die Reparatur schätzungsweise ca 150 Euro kosten würde, was ich nicht habe, seitdem muß ich zu Fuß gehen. Klar ich habe oft Schmerzen, aber ich gehe trotzdem. Der Arzt hilft sowieso nicht, das kenne ich mittlerweile, ich habe ja schon lange eine diagnostizierte Fibromyalgie, da sind Schmerzen überall normal. Wenn man zum Arzt geht, schaut der sich das an, sofern man überhaupt irgendwo einen Termin bekommt, dann heißt es: Fibromyalgie, Schmerztabletten und Sie dürfen nach Hause gehen. Sowas brauche ich nicht. Ist ein weiteres Beispiel dafür, daß mir keiner  hilft und ich gelernt habe, alles alleine zu machen. Nur manchmal kommt die Angst unmittelbar, so lief vor kurzem jemand hier am Hang rum, der brüllte durch die Landschaft, also ich hörte das, als ich aus dem Haus kam, da beginnt ja direkt der Hang und der Wald. Ich hörte den Irren da nur rum brüllen, ich sah ihn nicht, mußte aber da hoch, weil da mein Garten ist. Also sowas macht mir dann schon Angst. Wir haben hier noch einen „Irren“, der des öfteren die Hauptstraße runter läuft und brüllt: „Nun ist aber gut“, aber der ist bekannt, und das scheint wohl auch so o.k. zu sein, sonst würde der ja nicht da rumlaufen dürfen. Nur, den Typen, der da durch den Wald lief und brüllte, den kannte ich noch nicht.

Das sind so Beispiele, wo ich Angst habe. Sonst nicht mehr.

Die Kultur ist irgendwie zerfallen. Als kultureller Mensch empfinde ich das besonders schlimm, aber auch hier ist es ja so, daß ich das  nicht ändern kann.  Ich habe das ja damals in der Bildenden Kunst erlebt, ohne Anpassung an den schlechten Zeitgeist, sprich: Nachäffung dessen, was erfolgreich war, abstrakte Malerei, bekam man kein Bein auf den Boden, aber genau dies habe ich nie gemacht und würde es auch nie tun. Bildende Kunst ist anstrengend, Musik machen im kleinen Rahmen ist einfacher, aber auch deutsche Musik ist nicht mehr gefragt. So lebt man dann vor sich hin und es interessiert einfach keinen mehr, was man macht. Dies ist die für mich unmittelbar zu erlebende Realität des Zerfalls der Gesellschaft. Ich bin also unmittelbar vom Zerfall Deutschlands betroffen, wobei der kulturelle Zerfall schon lange vor sich geht, und ich durch Armut und Krankheit auch eher von allem Anderen betroffen bin als ein gut situierter Bürger: die Einwanderung /Fremdbesiedelung hat mich heimatlos gemacht und der kulturelle Zerfall quasi „arbeitslos“. Nun ja. Das interessiert halt die „gut situierten Bürger“ da draußen überhaupt nicht  mehr. Sind das noch Deutsche? Ich weiß es nicht.

Und auch hier wieder: Ändern kann man das nicht mehr.

KeineHeimatKyffhäuser

Wie wir nach 100 Jahren Lektion in die Verantwortung kommen – Bewußtsein – Catwise

Glaube nichts, überprüfe alles – das muß ich bei diesem Text nicht:

Zitate daraus:

„Manche haben eine Ahnung von dem Wirklichen, das sie ja sind und in sich tragen, treffen dann aber auf ihrer Suche nach echtem Wissen sehr schnell auf einen der freundlich lächelnden Vertreter von ‚FFF‘ (Falschwissen, Fremdbestimmung & Fehlleitung), der sie mit ein paar Scheinwahrheiten und Glückskeksen einfängt und in eine der Verwirrungs-Richtungen leitet, die speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Sucher zurechtgeschnitten sind. Vom Yoga-Retreat über „spirituelle Kartensets“ bis zur Aufklärung über Ufos oder lieber Aktionen für „Klimaschutz“ zum Selbermachen ist alles dabei, was uns beschäftigen und ablenken kann – von uns selbst. Stets werden ein paar Krümel echtes Wissen mit einer abstrusen und klebrigen Ideen-Pampe verrührt, die bestenfalls noch von einem wirklich Wissenden richtig aufgeschlüsselt werden könnte. Aber sie ist wertlos.

Wenn Wissen Macht ist, dann sind falsches Wissen und Unwissen Ohnmacht. Darum geht es in der Artikel-Reihe …

Wer etwas verändern, mitmachen und anfangen möchte, der muss beim „Ich“ starten und jedes „Wir“ beiseite lassen. Das kann schon ein erster schwieriger Schritt sein …

Sich selbst als Einzelner zu betrachten ist bereits eine Entscheidung, auf welcher Seite man steht. Sich selbst als Einzelnen zu reflektieren ist eine Kriegserklärung an die Ströme der Kollektivierung und Vereinnahmung. Sich als Einzelner zu positionieren ist schon der Kampf gegen Totalität, Fremdbestimmung und Auflösung in der gesichtslosen Masse.

Friedenszeiten werden für uns erst beginnen, wenn wir wieder Soldaten sehen können. Denn eines, was wir wieder einsehen und lernen müssen ist, dass Werte und Gutes aktiv geschützt und verteidigt werden müssen.

Für uns steht es dabei als erste Aufgabe an, geistig mitzukommen und psychisch
nachzureifen, um dem Neuen gewachsen zu sein. Das geht zunächst nur einige von uns an, die die Führung und die langsame „Übersetzung“ für die anderen leisten …

Denn dieser Krieg ist seit 75 Jahren im Wesentlichen kein materieller mehr, in dem es um Territorium, Gold oder Wirtschaftsmacht geht, sondern ein psychischer, in dem es um Macht und geistige Kontrolle geht und der daher auf Bewusstsein gerichtet ist. Bewusstsein ist das, was wir – als Potenzial – überhaupt noch übrig haben. Über alles andere haben wir bereits jegliche Kontrolle verloren und werden kontrolliert. …

Es geht also um Bewusstsein. Bewusstsein ist die kostbarste Währung im Universum. Und es gibt Kräfte, auf die Bewusstsein so wirkt wie Sonnenlicht auf einen Vampir: tödlich.  …

Dieser Artikel ist für diejenigen geschrieben, die auf die Seite der Bewusstseinsentwicklung wechseln oder anderen helfen wollen, aus der Bewusstseinsblockade heraus auf die andere Seite zu gelangen; und für die, die sich berufen fühlen, aus eigener Initiative am Aufräumen des geistigen Chaos oder am Wiederaufbau von Kultur und (Selbst-)Bewusstsein mitzuwirken. Für sie soll das Folgende Hinweise und Denkanstöße geben, um Holzwege, die ein oder andere Sackgasse und Sich-im-Kreis-Drehen zu vermeiden.

Bewusstseinsentwicklung

Bewusstseinsentwicklung ist ein sehr fragiler Prozess. Er hängt wie alle lebendigen Entwicklungsprozesse vom Milieu, also von der Umgebung ab. …

Weiterlesen hier: https://catwise.de/zur-genesung-deutscher-wesens-kern-kraft-teil-1/#top

Ich habe selten so etwas Zusammenfassend-Richtiges gelesen. Ich bin gespannt auf die weiteren Teile.

Der Weg geht nur bei jedem Einzelnen, über das eigene Bewußtsein, die eigene Entwicklung. Wichtig ist die Kommunikation mit Anderen, deshalb wird diese so häufig von Jenen gestört. Denn nur Kommunikation mit ähnlich bewußten Menschen kann den Einzelnen weiter bringen.

Diese Versuche, zu kommunizieren, betreibe ich schon länger auf diesem blog, bin dabei aber bis auf wenige Ausnahmen erfolglos geblieben. Manchmal gibt es kurze Highlighs, kurze Lichtblitze, will ich sie mal nennen, dann merke ich: Da antwortet mir jemand, der es verstanden hat.  Denn daß es nur über das eigene Bewußtein, bei jedem Einzelnen, geht, daß Veränderung nur so funktioniert, war mir schon lange klar. Was natürlich dazu führt, daß man sich jeglichen Zusammenrottungen vermeintlich ähnlich tickender Menschen instinktiv versagt. Man, ich suchte unwillkürlich und instinktiv die bewußten Menschen da draußen, aber sie sind selten. Sie halten sich auch nicht gern im Internet auf, was ich verstehen kann, da das Internet zu 99 Prozent auf Lüge und schönem Schein basiert – also Desinformation ist.

Wie gut die Isolation funktioniert, beweisen diese Zeilen. Trotzdem merke ich unmittelbar, wenn sie durchbrochen wird, eben durch den Kontakt zu einem bewußten Menschen. Isolation ist das, was Jene tun, um bewußten Menschen die Stärke zu nehmen. Wo kämen die denn hin, wenn es mehrere oder gar viele bewußte Menschen geben würde? Es würde ihre Macht unmittelbar bedrohen und das können sie nicht zu lassen. Übrigens ist Armut auch eine Möglichkeit, Menschen zu isolieren.

Zurück zum Text: „Fühlende Menschen tun Dinge, die aus dieser kalten emotionslosen Sicht, die rein vom Stammhirn aus gesteuert wird, nicht nur sinnlos, sondern fatal erscheinen. Sie lachen z.B. heiter über einen Witz oder lächeln, wenn sie eine befreundete Person wiedersehen; sie geben Geld für etwas so Sinnloses wie Musikkonzerte aus oder gehen stundenlang mit jemandem Hand-in-Hand am Strand spazieren; sie schauen sich alte Fotosammlungen an, vergessen die Zeit über einem Liebesroman oder treffen sich in kleinen Gruppen und sprechen darüber, wie es ihnen geht. Vor allem aber haben fühlende Menschen Dinge, die für Psychopathen überhaupt nicht greifbar und verständlich sind: ein Gewissen, Empathie und Sinn für Solidarität.“

Die Masse da draußen hat das nicht. Nun bin ich leider wieder beim Thema. Deshalb fühle ich mich als empathischer, solidarischer Mensch mit Bewußtsein so isoliert. Ich sehe das Leid, das Elend, und den nicht mehr zu begreifenden Niedergang unserer Kultur, letzteres verfolge ich schon länger, da ich etwas älter bin, und keiner tut was dagegen. Gut, „keiner tut was“, ist natürlich übertrieben, natürlich sind ein paar Menschen gegen diese Dinge aktiv, aber es gibt nichts, was dem Ganzen den entscheidenden Kick in Richtung „finale Veränderung“ geben würde. Arme bleiben arm und die deutsche Kultur will keiner mehr, geht deshalb den Bach runter.  Vorgänge, die die Masse der Menschen da draußen, weil psychopathisch – krank, überhaupt nicht mehr interessieren.

Wie ist dies über die vielen Jahre nun geschehen in Deutschland? Wie hat man die Menschen in diese kranke obrigkeitshörige angstvolle Masse verwandeln können? Darauf gibt der Text Antwort. Für mich ist es trotzdem schwer zu verstehen; ich verstehe zwar die psychologischen Vorgänge, aber ich verstehe nicht, wieso sich der Einzelne dem nicht entziehen kann. Hier schildert der Autor die Vorgängen aus Sicht der führenden Psychopathen:

„Wie bringe ich nun aber die fühlenden, emotional bewussten Menschen unter meine Kontrolle? Ich muss immer wieder zwei Dinge erreichen: erstens muss ich sie so traumatisieren, dass ihr Fühlen abgeschaltet ist, und muss dann dafür sorgen, dass sie es nicht wieder zurückgewinnen, sondern stattdessen nach meiner Pfeife tanzen, d.h. sich an dem orientieren, was ich ihnen vorgebe. Das ist leicht erreicht, indem ich ihr Empfinden von Sicherheit mit meinen Vorgaben verknüpfe. Ich biete ihnen also nach jedem Trauma meine bevorzugte Variante von Sicherheit an, dann werden sie alles annehmen und meine Kontrolle nicht nur akzeptieren, sondern sich sogar an sie klammern und sie mit Zähnen und Klauen verteidigen.

Da mein System äußerlich, physisch und politisch für mehr Sicherheit sorgt, werden sie ihm mehr vertrauen als ihrem eigenen Gefühl und ihrer Intuition. Alles, was dann noch aus ihrem Gefühl aufsteigt, erleben sie als verwirrend verunsichernd, so dass sie sich umso fester an mein Sicherheitssystem klammern. Das habe ich fest im Geld verankert, so dass die Menschen längst reflexartig „Geld“ mit „Sicherheit“ gleichstellen. Geld gibt ihnen ein Sicherheitsgefühl, wovon sie immer mehr brauchen, weil ich das System immer wieder destabilisiere und die Menschen verunsichere.“ ZITAT ENDE

Wenn man doch diese Mechanismen einmal erkannt hat, kann man sich doch davon lösen, ja, man muß es sogar, das ist die Pflicht eines empathischen Menschen. Aber da diese Empathie ja futsch ist, gibt es auch keine Pflicht mehr, sich solchen Aufgaben zu stellen – so denken wohl die meisten. Nun ja, ich als empathischer Mensch kann mich da nicht hinein denken.

Hier kommt dann die Macht der Masse ins Spiel: „Sobald ich genug Menschen in dieses System von Angst und Kontrolle verwickelt habe, wird daraus ein Selbstläufer.“ ZITAT ENDE

Wenn 90 Prozent in eine Richtung laufen, erst recht, wenn sie dermaßen traumatisiert sind wie die Deutschen, dann hält die niemand mehr auf.

Gesunde Sexualität ist auch noch ein Thema, aber lest selbst diesen oben verlinkten Artikel. Ich weiß von mir, daß ich ein empathischer, mir selbst bewußter Mensch bin, aus vielerlei Gründen, stichwortartig genannt: eigenes Kindheitstrauma aufgearbeitet, was lange gedauert hat, Mut durchs Alleine-Machen geschöpft, Finden und realisieren, dh. Wahr-Werden des eigenen Selbst als Künstler (ich habe immer alles alleine gemacht), und zu guter Letzt die chronische Krankheit, die demütig macht, die allem überflüssigen Egoismus, dem meine „lieben Mitmenschen“ so hinter her hecheln, absagt. Es geht nur um das eigene Selbst, das eigene Bewußtsein. Alles andere ist überflüssig.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

 

 

Die Grundlage der kranken deutschen Bevölkerung ist der Schuldkult

Wir sprachen über eine Demo gegen eine Afd-Veranstaltung in einer norddeutschen Stadt, und die dabei sich üblicherweise einfindenden „normalen Bürger“, die mit Trillerpfeife und anderem a-sozialen Verhalten (Anrempeln, Anspucken von Afd-Leuten) aufgefallen sind. Ich glaube schon, daß man mit Gehirnwäsche, jahrzehntelang, kombiniert mit dem Schuldkult, der eine sehr wesentliche Rolle spielt, solche Reaktionen in Masse erreichen kann. Wie gesagt, es handelte sich um „normale Bürger“, nicht um Leute aus dem extrem linken politischen Spektrum. Normale Leute vergleichen die Afd mit den Nationalsozialisten und Höcke mit Hitler und reagieren dementsprechend.

Ohne den Schuldkult würde das nie funktionieren. Denn diese Menschen, diese „normalen Bürger“, haben ja keine eigene Identität mehr, bzw. sie haben eine, aber diese lehnen sie innerlich ab, weil diese als „böse, Nazi“ empfunden wird, und in dieser Identitäts-Leere entsteht dann quasi als Buß-Übung das Verlangen, sich für andere (den Fremden, den Flüchtling) einzusetzen, teilweise und je nach Ausmaß dieser Leere, sogar aufzuopfern. Das sind die psychologischen Hintergründe dieser Massen-Entgleisungen.

Da die eigene deutsche Identität von diesen „normalen Bürgern“ abgelehnt wird, weil die ja „böse, Nazi“ ist, können diese Leute gar nicht anders handeln.
Diese Basis für solche verblödeten Massen ist also immer der Schuldkult.

Diesen Schuldkult bekommt man auch nicht mehr raus aus den Hirnen. Weil: Er ist zu tief verankert. Er wurde jahrzehntelang in allen Medien immer wieder in die Hirne der Köpfe quasi rein geprügelt. Dem entziehen konnte sich nur, wer das Fernsehen aus machte bzw. keine Mainstream-Zeitungen mehr las. Der Vorgang des Entziehens, der Entscheidung: Ich mach da jetzt nicht mehr mit, erfordert aber bereits ein waches Bewußtsein. Von diesem sind die normalen Bürger, die Massen, die da gegen die vermeintlichen afd-Nazis demonstrieren, so weit entfernt wie die Erde vom Jupiter.

Was ist also zu tun? Ich weiß, ich habe das schon öfter geschrieben, aber ich werde immer wieder gefragt, was man denn tun könne. Also deshalb noch mal:

Man kann nur im Einzelnen, also beim einzelnen Menschen, der auch dafür neugierig, empfänglich ist, versuchen, ein Gegengewicht zu bewirken, um langsam eine eigene deutsche Identität in der Masse aufzubauen. Das ist schwierig, weil Massenmedien und Erziehungsanstalten (ganz schlimm: Kinder sind dem schutzlos ausgesetzt) dagegen wirken.

Wie macht man das nun? Nicht mit der Keule. Diese Aussage richtet sich an alle sogenannten „Revisionisten“, die mit Gewalt „aufklären“ wollen, was natürlich auf extremen Widerstand in der schuldkultverseuchten Bevölkerung stößt. (Grund ist klar: Die Menschen bekommen Angst und machen psychisch „zu“, und dann erreicht man gar nichts mehr.)

Man macht das also sanft und nur da, wo es geht, d. heißt: wo die Menschen dafür empfänglich sind. Kultur ist in Bezug auf Identität die Basis! Man bringt den Verwirrten ihre eigene Kultur nahe und steuert weg vom amerikanisierten Müll. Das betrifft alle Bereiche der Kultur, aber zuerst die Musik und den Film und das Internet.

Das ist schwierig, denn es braucht eigene Kulturträger, diese müssen aber auch medial Verbreitung erfahren – was derzeit NICHT der Fall ist. In diesem Bereich wäre viel zu tun, doch ich selbst als Kulturträger erlebe genau das Gegenteil: eine ausgesprochene Kulturfeindlichkeit bei national und patriotisch gesinnten Menschen. Meist konsumieren diese Menschen sogar amerikanischen Müll, ohne sich dessen bewußt zu sein.

Ohne ausreichendes Kulturbewußtsein in der Masse der Bevölkerung wird es keine Änderung auf politischer Ebene geben. Denn Kultur ist die Basis für das Eigenerleben eines Volkes. Ein Volk, welches in sich so zerfallen ist, daß es nicht mal mehr benennen kann, was denn nun seine eigene Kultur ausmacht, kämpft natürlich auch nicht für den Erhalt der eigenen Kultur. Kultur ist aber mehr: Sie ist Identität und Bewußtseinsfaktor zugleich. Wo das fehlt, bzw. das Verständnis dafür fehlt, hat das Fremde jede Chance, das Volk zu zersetzen.

Wie es leider seit längerem in  Deutschland schon geschehen ist. Deshalb (unter anderem) sind die Menschen apathisch und kämpfen nicht für den Erhalt des Eigenen, sondern sie wenden sich Ersatzbefriedigungen (unter anderem exzessive Arbeit, aber auch Drogen wie Alkohol etc pp), zu.

Ein Beleg für die Richtigkeit meiner These bietet Irland: Dort ist die eigene Kultur nie untergegangen und Irland war jahrhundertelang besetzt. Man hat dann die Kultur, also die Musik, die Sagen und Märchen, und auch die eigene Sprache, heimlich ausgeübt, weil sie öffentlich von den Engländern verboten war, und so hat man die eigene Kultur in Tradition von Generation zu Generation weiter getragen. Die irische Kultur ist deshalb nie untergegangen. Sie lebt und sie ist quicklebendig, entwickelt sich weiter. Und Irland ist ja bekanntlich, innerhalb seiner Möglichkeiten, ein freies Land geworden. Deutschland dagegen geht den entgegengesetzten Weg.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Deutschen wehren sich nicht – Vortrag Maaz 43 Minuten – Warum machen Menschen fast alles mit?

Link zu kurzem Video bei politikversagen.net: Klick 

Ich würde das noch drastischer formulieren: Die Deutschen sind Weicheier und deshalb verloren.

Wobei der Anspruch der arabischen Clans: „Die Straße gehört uns“, sehr wohl mit dem spastischen, lebensgefährlichen Rowdytum der hiesigen deutschen (!) Autofahrer zu vergleichen ist, das erlebe ich täglich als Radfahrer.

Man agiert halt hinterm Steuer, durch Blech geschützt, so, wie man sich im normalen Leben nicht traut, zu agieren: Aggressiv und selbstherrlich, das Recht des Stärkeren anwendend, was meist keine Folgen hat, außer, daß irgendwelche „Auch-Straßenbenutzer“, welche eigentlich laut Meinung des deutschen Autofahrers gar nicht da sein dürften, verschreckt in letzter Minute auf die Seite springen, um nicht überfahren zu werden.

Der hier hatte keine Chance mehr:  Mopedfahrer vom – wahrscheinlich ohne vorher blinkenden – PKW erfaßt, mehrere Hundert Meter durch die Luft geschleudert und schwer verletzt – Klick   

Ich befahre diese Stelle auch oft und das hätte mir auch passieren können.

Warum ist das alles so? Warum ist die Gesellschaft so krank, mit all ihren negativen Auswüchsen?

Antworten gibt Hans-Joachim Maaz in diesem Interview. Länge ca 43 Minuten.

 

Er zeigt auch Wege raus aus solch einer Gesellschaft; fatal ist, daß diese Wege nur von jedem Einzelnen gegangen werden können, und die Dynamik hin zum Chaos, zum Zusammenbruch und damit verbunden einem von den dummen Massen erwünschten starken Führer wohl stärker sein wird.

Sie war immer stärker. Das ist das Fatale daran.

Wobei ich nichts gegen einen Führer habe, der was drauf hat, also verantwortlich für sein Volk handeln kann und das auch tut, aber bei der derzeitigen dummen Menschenmasse, diesen – so nenne ich es mal in Anlehnung an Maaz` Ausführungen –  narzisstischen Triebtätern (fast die gesamte Gesellschaft besteht aus Mitläufern und damit aus narzisstischen Tätern), sehe ich die Chance auf eine Änderung zum Positiven gesamtgesellschaftlich als marginal an. Wo soll denn dieser Führer her kommen? Aus einer Partei? Lächerliche Vorstellung. – Die Leute, die Menschen da draußen, kapieren ja gar nicht, was sie tun, und warum. Und daß sie sich das, was sie jetzt erleben, und was noch kommen wird, selbst zu verdanken haben. Wenn man sie auf solche Tatsachen anspricht, werden sie wütend, ausfällig und aggressiv, schlimmstenfalls kommt es dann zu noch häßlicheren Dingen.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

KERN: Beziehung der Geschlechter – Patriarchat – HERRschaft und ihre Folgen

Was tun Männer alles um Frauen zu gefallen bzw. weitergehend, um mit ihnen Sex zu haben? Noch weitergehend bei eher „altmodischen“ Männern: um mit ihnen eine Familie zu gründen, dh. Kinder zu haben und die „Auserwählte“ als dauerhafte – einzige / Monogamie ist nichts anderes – Sexpartnerin für sich zu „gewinnen“? So jammerte der youtuber „DetlefArtist“ mal wieder in der üblichen Manier, Frauen seien ja schuld, daß die Welt so schlecht sei, weil, so seine Argumentation: Männer würden „das alles“ nur tun, um Frauen zu gefallen. 

In Klartext übersetzt heißt das: Männer sind Sklaven ihres Triebes (und die Frau ist schuld daran).

Detlefs Video, er nennt sich jetzt „Detlefs Rückkehr“, ca 12 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=aaPVutYkHNI – video von ytube gelöscht –  tut aber nix zur Sache.

Meine Antwort an „Detlef“ lautete, er solle doch mal Verantwortung für seine Triebe übernehmen anstatt als ihr Sklave durch die Welt zu gehen. Klar kann man immer sagen: „Die Frauen sind schuld“, weil: Die haben mich dazu gebracht, das zu tun; nur zeugt eine solche Argumentation davon, daß derjenige, der sie ausspricht, eher entwicklungsmäßig in der Pubertät stecken geblieben ist.

Ein erwachsener, reifer Mensch (und nur die sollten Familien gründen und Kinder kriegen) argumentiert so nicht, er denkt nicht mal so.

Natürlich ist das Patriarchat weltweit (fast alle wirklich Herrschenden sind Männer) eifrig dabei, den Streit zwischen den Geschlechtern niemals ruhen zu lassen. Dementsprechend geistern schon seit einiger Zeit diverse Videos durchs Netz, die in Punkto Frauenverachtung bis zum ausgewachsenen Frauenhass kaum mehr zu überbieten sind. Wenn man die Kommentarspalten unter solchen Videos liest, kann einem als Frau übel werden. Leider sind im Bereich „Patrioten“ nicht wenige Männer der (eher altbackenen) Meinung, daß für eine Frau nur der Lebensweg „Mutter der Familie mit möglichst vielen Kindern“ zu akzeptieren sei, was mehr als kläglich ist und von der Verachtung des Mannes für die Frau allgemein, gesamtgesellschaftlich, beredt Zeugnis gibt. Frau taugt halt bloß zu Sex. Die blöderen Exemplare sind noch nicht mal dazu geeignet, das „Edelste“, was der deutsche Mann kennt, die Familie, zu gründen. Ich übertreib jetzt mal, ich hoffe, der Leser versteht das.

So behandeln Männer Frauen im 21. Jahrhundert, in Mitteleuropa. Immer noch. Nicht wenige dieser „Patrioten“ finden es wahrscheinlich insgeheim toll, wie der Islam mit seinen Frauen umgeht und würden dies gerne nachmachen. (Man muß leider sagen, viele Frauen machen diese Spielchen mit, das muß hier auch erwähnt werden. Vielleicht, weil es bequemer ist, für einen sich kaputt malochenden Volltrottel die Sexmatratze zu geben, als selber frei zu sein und so zu leben, dh. Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben.)

Eine wichtige, wenn nicht DIE wichtigste Rolle in der Unterdrückung der Frau, spielt das Christentum. Im Christentum bzw. während und nach seiner Einführung wurden Millionen von wissenden Frauen als Hexen verbrannt. Die wissende Frau ist im Christentum nicht erwünscht; ich gehe noch weiter, denn das Wissen der Frau bezieht sich auch auf Dinge, die von der hierarchischen, von Männern beherrschten Kirche lieber „selbst verwaltet“ werden: Das Wissen um geschlechtliche Lust, und das Wissen um die Heilkunst. Von beiden wichtigen Wissensfeldern mußten Frauen dauerhaft ausgeschlossen werden, denn beide Bereiche verschafften Frauen Macht. Daß Frauen Macht erlangen, mußte aber langfristig und dauerhaft unterbunden werden. Deshalb mußten die wissenden Frauen weg.

Als Basis für die Beherrschung der Menschen durch die Religion über die Lust hat man die Einehe erschaffen, ein taktischer Schachzug, der durch nichts zu übertreffen war, denn sie bot den Herrschenden nur Vorteile: Jeder Mann bekam eine Frau zur immerwährenden sexuellen Verfügung, dies nannte man dann dementsprechend. Egal, ob Männlein oder Weiblein zusammen passten, der „Ehebund“ galt lebenslänglich; lebenslänglich Knast kann dagegen ein Klacks sein. Aber immerhin, der Mann hatte eine Frau, an der er sich abreagieren konnte, sexuell, oder auch anders, und einen weiteren Vorteil hatte dies: Der Mann wußte, das Kind, was entsteht, ist von ihm.

Soweit so gut, für Männer, bzw. schlecht für Frauen.

Daß das langfristig nicht funktionieren kann, ist logisch und heute weiß man ja auch, daß Fremdgehen normal ist und Ehe Unsinn, schlicht und einfach Unsinn.

Die Menschheit hat öfter in ihrer Vergangenheit (und tut es auch heute noch)anders gelebt, da gab es keine Ehe, da war Lust FREI und es gab keine neurotischen, verkrampften, hasserfüllten Männer, die alle Schuld auf Frauen schieben wollen, egal, was ihnen passiert. Die heutige neurotische Gesellschaft beruht im  Wesentlichen auf der Verklemmtheit, mit der sie ihre Sexualität auslebt (oder auch: nicht auslebt, denn ob massiver Pornokonsum als „Sexualität ausleben“ bezeichnet werden kann, darüber kann man sich streiten). Neurotische Männer kann man aber beliebig mitttels Werbung dahin manövrieren, wo man sie haben will:

    1. Arbeiten
    2. Arbeiten bis zur Erschöpfung
    3. Arbeiten darüber hinaus
    4. Nicht vergessen: Die Frau ist schuld
    5.  Zusammenbruch. Egal. Die Frau ist schuld. Schließlich hat man ja für sie gearbeitet (=Fremdbestimmung)
    6. Eigene Verblödung. Wird nicht mehr erkannt. Statt dessen: Die Frau ist schuld.
    7. Erholung mit dem Zweck, genau so weiter zu machen, als da wäre: Arbeiten. Natürlich hat ihn die Frau bei seiner Erholung zu unterstützen. Schließlich ist er das Kostbarste unter der Sonne.
    8. Malochen
    9. Malochen bis zur Erschöpfung

to be continued … nicht vergessen: Die Frau ist an allem schuld!

Niemals, niemals würde ein Mann zugeben, daß er sich irrt. Das läßt sein mickriges Ego nicht zu. Nach außen muß er immer den dicken Macker spielen, egal, wie kärglich es in ihm aussieht, das erfordert sein Ego. Und nicht vergessen: Die Frau ist schuld am mickrigen Mann-Ego. Schließlich hat ihn seine Mutter ja so erzogen, und das war eine Frau! (Wie praktisch.)

Bei den männlichen Machtkämpfen, welche die Welt terrorisieren bis zum Kollaps handelt es sich um reine Ego-Spiele. Auf allen Ebenen, auf denen ich bis jetzt mit Männern zusammen gearbeitet habe, waren es männliche Ego-Streiterein („wer hat den dicksten“), die Zusammenarbeit und effektives Arbeiten überhaupt, verhindert haben. Das männliche Ego will immer Konkurrenz. Dabei ist erwiesen, daß Gesellschaften besser in Kooperation funktionieren; wenn alle miteinander zusammen arbeiten.

Das männliche Ego will Kapitalismus. Für alles andere braucht man Kommunikationsfähigkeit, darin ist die Frau Weltmeister, Empathie und Einfühlsamkeit, alles Dinge, die im männlichen Ego keine Rolle spielen. Konkurrenz braucht keine Empathie, keine Einfühlsamkeit, keine sonderlich große Kommunikationsfähigkeit. Sondern nur die Fähigkeit, zur gegebenen Zeit die richtigen Parolen von sich zu geben, dazu reicht ein professioneller Berater, der Rest geht per Internet.Siehe Trump / Twitter, das ist das Paradebeispiel.

So macht der Mann die Welt kaputt und merkt es nicht einmal mehr. Denn er denkt, in seinem grenzenlosen Wahn, er könne sich ja eine neue Welt bauen.

Es gibt gesellschaftliche Alternativen, Menschen haben und leben auch heute anders, darauf muß sich der Fokus richten. So, wie wir hier derzeit leben, das ist nicht alternativlos! Nur: Die HERRscher werden uns nicht freiwillig die Freiheit geben.

Links:

Video: Wer verfolgte die Hexen / Hebammen und warum betrifft es uns alle noch heute, Länge: 2 Std. 30 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=Xf3TNIJabT4

Hauptsymptom der narzisstisch Gestörten: Empathielosigkeit: Klick 

Kapitalismus und Konkurrenz: Klick 

Unsere Ahnen lebten nachweislich herrschaftsfrei (anarchistisch) und nach der Natur – Donaukultur: Klick 

Eine Frau im nicht mehr gebährfähigen Alter ist für das Patriarchat nutzlos: Klick 

Neue Heimat Kyffhäuser

Bewertungen emotional ent-knüpfen

Man kann diese Bewertungen von anderen – darum geht es ja in der Hammelherde, die krankhaft, manisch nach Aufmerksamkeit, Lob, Geld, Sicherheit und so weiter, giert, auch entknüpfen.

Der erste Schritt ist das Erlernen der inneren „mir ist egal, wie du mein Verhalten bewertest“ – Haltung.

Der zweite Schritt ist das öffentliche Ausführen einer Handlung, die „gegen die Masse“ (wahlweise: Klasse, Verein, Menschenmenge) gerichtet ist. Ich empfehle, das zu üben. Es ist schwer. Aber es geht. Danach ist man um Jahrzehnte reifer.

Artikel:

 

Denkt mal drüber nach, sofern ihr noch denken könnt, da draußen. Jeder, der dieses System mit trägt, egal, durch welche Handlung, ist Mit-Täter.

Neue Heimat Kyffhäuser