Es gibt keine Werte im Kapitalismus

Zum Video:  https://www.youtube.com/watch?v=Locy8wpCGTs&lc=z22rhhcp4z2tdpjxe04t1aokghhdqp3yt1krjuc4bbuxbk0h00410.1530584179950608

Es wurde gesagt, ein Zirkustier könne nichts dafür, daß es jahrelang dressiert wurde.

Davon abgesehen, daß hier Tiere mit Menschen verglichen wurden, was unzulässig ist, denn der Mensch hat einen Verstand, ist meine Antwort folgende:

„Doch, natürlich. Es könnte ausbrechen.
Solche faulen Ausreden mag ich nicht.
Der Oberwitz ist immer, wenn mir Leute, die den Kapitalismus verteidigen, vorwerfen, ich hätte keine Werte. IHR Leute, da draußen, die ihr alles so brav mit macht, ihr, die ihr bei D. Müller brav applaudiert, dazu, daß IHR die Opfer seid, ihr habt nämlich keine Werte. Sonst wäret ihr schon längst auf den Barrikaden. Ihr habt weder menschliche Werte noch irgendwas an Ethik oder Moral. Für euch zählt nur EUER Verdienst. Alles andere habt ihr dem Kapitalismus geopfert.
Und ihr würdet das immer weiter so tun. Deshalb bezeichne ich euch als DRECKS BÜRGERPACK. Und es ist mir schei**egal, wenn ihr deshalb, weil ich Euch Kriecherbürger nicht mag, meine Musik nicht kauft, ICH bin NICHT bestechlich. Im Gegensatz zu Euch! Das sind MEINE Werte: Mit Leuten, wie IHR es seid, kann ich nicht!“ Zitat Ende

Neue Heimat Kyffhäuser

 

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Wohlstandsverwahrlosung und Nichtstun

Zum Thema Bürger – Wohlstandsverwahrlosung/Nichtstun im Zusammenhang mit den seit Jahren zunehmend skandalösen Zuständen in Deutschland:

Es ist ja bekannt daß sich eine zunehmende Bevölkerungszahl radikalisiert. Dies ist auch so gewollt. Kurzvideo, welches das Thema „TEile und herrsche“ satirisch aufs Korn nimmt:

 

Der Bürger selbst ist immer noch strunzdumm, verharrt in Angst und/oder wandert ab in „radikale“ Ecken. Das, was medial als „Links“ angesehen wird, ist nicht wirklich links, aber das nimmt der verängstigte/ verdummte Bürger schon lange nicht mehr wahr. So wird immer noch auf öffentlichen Portalen vom Merkel-Sozialismus gefaselt oder vom Linksfaschismus. Es kann keinen Linksfaschismus geben, da echte Linke immer GEGEN Kapital und Kapitalismus ausgerichtet sind, kapiert das endlich mal, da draußen. Anstatt immer weiter Eichelburgsche Lügen / Lügen der Epoch Times nachzuplappern. Der einzige Faschismus, den es gibt, ist „rechts“, dh. konservativ.

Weiter: Fluchtursachen / Flüchtlinge

Diese Menschen kommen  hier her, weil sie in ihren Heimatländern nicht mehr leben können. Die Ursachen dafür sind im Kapitalismus zu sehen, wenn zb. multinationale Konzerne ganze Länder durch Verschmutzung zerstören oder Völker vernichten durch künstlich hoch gepushte Getreidepreise. Aber das interessiert den deutschen Wohlstandsbürger ja nicht. Er jammert nur zu gerne über die viele Fremden. Jetzt erst, wir haben 2018, beginnt es, den deutschen Wohlstandsbürger zu betreffen, jetzt erst beginnt er, langsam zu bemerken, daß ihn das Thema auch betrifft. Siehe dazu das Video vom WDR, 26 Minuten:

Er bekommt Angst. Er wird sich in seinen Palästen einbunkern, Überwachungskameras einbauen und so weiter. Bisschen spät, das Ganze.

Die armen innerhalb der eigenen Bevölkerung, um die sich der deutsche wohlstandsverwahrloste Bürger ja nie gekümmert hat, die erfahren die Auswirkungen des sich permanent abbauenden Sozialstaates schon seit längerem. Zur Erinnerung: 2005 wurde das sog. „HartzVier“ eingeführt, welches Arbeitszwang (egal, welche Arbeit) und viel zu niedrige Bemessungsgrenzen vorsah. Ebenfalls seit 2005 wurde parallel zur HartzVier-Einführung medial gegen arme Deutsche (!) Stimmung gemacht, um eben diese wohlstandsverwahrlosten Bürger, die jetzt erst, also 13 Jahre später, anfangen zu jammern, gegen die armen Deutschen (Arbeitslose und Rentner) aufzubringen. Was soll ich dazu sagen?

Das ist ein bisschen spät.

Zu spät.

Wirklich links eingestellte Personen argumentieren, man müsse die Fluchtursachen bekämpfen, dann würden weniger Flüchtlinge kommen. Was ich völlig richtig finde. Auch wäre dies billiger zu verwirklichen, als diese Menschen hier zu verköstigen. Sie gehören ja auch eigentlich gar nicht hier hin, sie müßten in ihren jeweiligen Heimatländern arbeiten und diese Länder aufbauen. Dazu brauchen sie aber Hilfe. Dagegen spricht, daß multinationale Konzerne mit Einwilligung der Regierung der brd immer lustig fleißig weiter massiv Geschäfte machen mit Rüstungsexporten, auch in die sogenannten Krisenherde Jemen, „naher Osten“ und in die Türkei. Die Krise und der Krieg, egal in welcher Form, ist im außereuropäischen Ausland fast die Regel, doch auch dies bekommt der wohlstandsverwahrloste „Bürger“ nicht so richtig mit, bzw. es interessiert ihn nicht. Ich wüßte nicht, daß sich Merkel je gegen Waffenexporte ausgesprochen hätte. So weit ich weiß, die anderen Parteien auch nicht, inkl. afd.. Keine dieser Parteien geht dieses Problem des Kapitalismus an. Wollen sie auch nicht. Sie wollen immer so weiter machen bzw. verdienen. Der mittlerweile vor lauter Wohlstand verwahrloste „Bürger“ ebenfalls.

Für mich als armen Rentner stellt sich nun die Frage: Was kann ich dafür, daß Multikonzerne Waffen liefern, damit die Saudis den Jemen bombardieren können? Die Flüchtlinge, die deshalb hier nach D kommen (Beispiel „Jemen“ rein willkürlich gewählt), machen die Versorgung in Deutschland z. Bsp. an Wohnraum. Das zweite Beispiel ist die ärztliche Versorgung. Eine Auswahl an preisgünstigen Wohnungen (sog. „Sozialwohnungen) gibt es in D. seit vielen Jahren nicht mehr, Arme müssen nehmen, was noch übrig bleibt. Diese Verknappungen, die arme Deutsche in D. nicht erst seit der massiven Einwanderung von Flüchtlingen erdulden müssen, sind den sog. „LINKEN“ völlig egal. Die haben vergessen, daß es eine deutsche arme Bevölkerung gibt,  die in Konkurrenz für diese Flüchtlinge steht. Ausnahme: O. Lafontaine und S. Wagenknecht.

Dann wird auch immer viel von Verantwortungsbewußtsein geredet: Ob ich als armer Rentner Verantwortungsbewußtsein für diese Dinge zeige, ändert global überhaupt nichts. Ob die ca 600 000 Rentner, die Grundsicherung beziehen, dafür Verantwortungsbewußtsein zeigen, ändert auch nichts. Ich will sagen, das Gerede vom Verantwortungsbewußtsein ist zwar schön, aber es ändert nichts. Das Verantwortungsbewußtsein müßten ja eher diejenigen haben, die diese Dinge auch VERANTWORTEN. Plus diejenigen, die wirklich Dinge verändern wollen. Aber genau diese Bevölkerungsgruppen haben KEIN Verantwortungsbewußtsein. Es ist einfach, armen Menschen zu sagen: „Habt gefälligst Verantwortungsbewußtsein“. Diese armen Deutschen hat die sogenannte „LINKE“ längst verloren, sie wählen afd. Was ich für falsch halte, afd ist neoliberal und wird nichts ändern, außer populistische Erstmaßnahmen, die aber die Grundursachen nicht ändern. S. Wagenknecht hat dies erkannt: https://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/2763.wir-erreichen-bestimmte-milieus-nicht-mehr.html

Es wird auffallen, daß ich hier geschrieben habe: die sogenannte „LINKE“. Das sind nämlich nicht die richtigen Linken. Die sogenannten „LINKEN“ sind längst (wie alle anderen auch)neoliberal unterwandert.

Der kleine Mann/Frau kann sicher nicht direkt lenken und leiten, er kann aber das echte Pack da oben in die Eier treten. Dazu allerdings geht es immer noch den Meisten zu gut. Und da sind wir beim eigentlichen Kern angekommen. Solange weggesehen wird was draußen passiert, dem Quell all dessen,  was hier nun angekommen ist, und nur bei dessen Folgen ein wenig rumgemeckert wird, wird das genau so weitergehen. Die Armen werden ärmer, es werden neue neue globale Wanderpfade eröffnet und ab einem bestimmten Punkt wird sich eh alles entladen. Die Frage ist, wie lange muss es wirklich so weiter gehen bevor man den Damen und Herren in Berlin höflich aber unmissverständlich die Tür zeigt.

Problem: Die Dummheit der Mehrheit der Bevölkerung. Sie ist desinformiert, desillusioniert und desinteressiert. Sie interessiert sich nur noch für das, was sie unmittelbar betrifft. Das ist beim Bürger, dessen Haus, Auto und Schaukelpferd ja noch vorhanden ist, der also, im Gegensatz zum besitzlosen Armen, noch „wohlhabend“ ist, seine Sicherheit. Er bekommt nun, im Jahr 2018, erstmals ein diffuses Angstgefühl. Dies ist auch so gewollt, denn es läßt die „Bürger“ nach mehr „Sicherheit“ (Überwachung etc pp) schreien.

Ändert aber nichts. Das ist dem „Bürger“ aber egal. Ihm geht es ja nur um seinen eigenen Bauchnabel.

Natürlich geht es auch den Armen (wie mir) AUCH um den eigenen Bauchnabel. Mit dem großen Unterschied, daß der Arme längst unter den derzeitigen „Zuständen“ leidet. So 10 Jahre mindestens, wenn nicht, länger. So lange liegen die wohlstandsverwahrlosten „Bürger“ aber schon im Dämmerschlaf. Mindestens.

Manchmal denke ich, wenn man diesem „Bürger“ alles wegnimmt dann kommt er vielleicht in die Puschen.  Das ist aber ein vergeblicher Wunsch. Ich gönne auch jedem Menschen seinen Wohlstand. Aber wenn Wohlstand ins permanente Nichtstun bzw. in das führt, was ich gerne Wohlstandsverwahrlosung nenne, dann nicht mehr.

Neue Heimat Kyffhäuser

Gedanken zu Pfingsten – Konformität

Folgendes Video muß nicht angesehen werden, um meinen Text zu verstehen. Es empfiehlt sich aber:

 

Der Mann war seiner Zeit mindestens 50 Jahre voraus. So etwas ist immer Pech. Solche Menschen sind zu gut für diese verkommene Menschheit.

Er hatte sehr gute Ideen. Man könnte sagen die Deutschen waren einfach zu doof, das zu kapieren. Sind sie übrigens heute noch. Wenn man heute sieht, wie sie rumplärren, die afd sei für das Volk…

Die Masse ist immer träge und eher doof…siehe Vorträge Dr. Maaz, Normopathie. Ein link zu einem Vortrag von Dr. Maaz: https://www.youtube.com/watch?v=tJlZNmqMcD4&t=613s

Die Masse denkt nicht, sie kann gar nicht denken als Masse. Menschen sind Herdenwesen und werden seit Jhd. erfolgreich ver- und irregeführt. Die 68er sind gescheitert, weil sie sich haben verführen, kompromittieren und weichkochen lassen.

Herdentrieb:  In der Masse plappert der Mensch einfach nach, was die Medien ihm sagen, oder er plappert nach was der Nachbar, der Arbeitskollege usw., sagt. Mit dem Wort Masse meine ich jede beliebige Gruppe. Dazu zähle ich auch Gruppen in „sozialen Netzwerken“ im Internet. Selbst dort greift der Herdentrieb, dh. der Einzelne passt sich immer an. Wer sich nicht anpasst, fliegt aus der Gruppe, und alleine die Angst vor Rauswurf scheint die meisten Individuen auf Linie zu bringen, das ist zwar traurig, aber wahr. Den meisten ist das nicht bewußt. Sie machen es einfach. Siehe auch das folgende Beispiel, Kurzvideo, 4 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=11_xWZOjlMg

Man kann festhalten: In der Masse, dh. in jeder beliebigen Gruppe, denkt der Mensch nicht mehr. Er passt sich fast immer, man kann sagen, IMMER, der Masse/Gruppe an. Den Rest erledigen Zwänge wie Angst vor Arbeitsplatzverlust, Prestigeverlust usw.

Erst wenn der Mensch sich vom Herdentrieb frei machen kann, kann er frei werden im Kopf. Ich kenne keinen freien Menschen. Ich selbst bemühe mich darum. Die Masse schafft das niemals. Dazu ist sie zu dumm, eben als Masse. Das gilt auch für jede „Gruppe“ im internet, sei es  Forum, blog, oder eine sonst wie geartete Gruppe. Man setzt den Leuten einfach ein Großmaul als „Führer“ vor die Nase, und schon folgen sie. Überall ist Konformität gefragt und der Anpassungsdruck ist dementsprechend. Deshalb drehen sich Menschen gedanklich immer im Kreis, weil sie immer innerhalb dessen verbleiben, was „gesellschaftlich“, d.h. in der jeweiligen Gruppe, der sie „angehören“, gewünscht ist.

Die Masse blökt über Dutschke genau das, was Menschen repetieren, wenn sie den Namen Dutschke hören; und das ist ganz lustig, der Einzelne behaupte dann oft noch zusätzlich von sich, freiheitlich zu sein. Das ist lächerlich, wenn es nicht so traurig-lustig wäre. Die Masse wollte, selbst damals, zu Dutschkes Zeit, keine neuen Ideen. Das Bürgertum fühlte sich gar mehr oder weniger von ihm bedroht. Die Masse will auch NIE frei sein. Die Masse will Sicherheit und Wohlstand, das ist ihr wichtiger als Freiheit. Deshalb macht man ihr regelmäßig über die Medien Angst. Steuerung der Masse über die Medien funktioniert ganz vorzüglich.

Alle Libertären, Freiheitlichen, die ich kenne, hofieren das Geld. Hofieren meint: als höchsten Wert ansehen im Leben. Ich habe lange genug mit Libertaristen diskutiert. Wer Geld hofiert, ist nicht frei. Freiheit kann erst entstehen wenn die Menschen fähig sind von ihrem Scheißhauskapitalismus, ihrer Geldgier, geboren aus Angst, und von ihrem Herdentrieb weg zu kommen. Da kann man aber noch lange drauf warten. Vorher geht die Welt unter.

Eine Gesellschaft muß JEDEM Mitglied unabhängig von “Stand”, Religion und Ethnie, ein auskömmliches Einkommen bieten, ohne in Luxus abzudriften. Auskömmlich heißt, daß der Mensch keine soziale Not leidet, und das Einkommen muß bedingungslos sein. Die derzeitige Grundsicherung erfüllt dies nicht. HartzVier sowieso nicht, denn H4 ist an den Arbeitszwang gebunden. Zwangsarbeit ist aber international verboten. Zum menschenwürdigen Leben zählt ebenso ausreichend menschenwürdiger Wohnraum und ein flächendeckendes kostenloses öffentliches Verkehrsmittelnetz sowie medizinische Versorgung, die diese Bezeichnung auch verdient.

Ich lehne Führerkult und Hierarchie ab. Die Masse muß, jeder für sich selber, zur Erkenntnis kommen. Dabei reicht ein kritischer Anteil an der Masse, um Veränderung zu bewirken. Davon sind wir aber leider noch sehr weit entfernt. Jedwedes Missionieren Anderer lehne ich ab.

Soweit.

Neue Heimat Kyffhäuser

In Schönheit sterben – Rede von Wagenknecht

Einleitungs-Information:

„Die Große Koalition huldigt der Schwarzen Null und betreibt offen eine Politik für die Belle Etage der Gesellschaft, während die große Mehrheit immer stärker unter steigenden Mieten, stagnierenden Löhnen und prekären Arbeitsverhältnissen leidet. Schulen, Universitäten und Kindergärten werden kaputtgespart und das Verteidigungsministerium kriegt von Jahr zu Jahr neue Rekordbudgets zur freien Verfügung gestellt. Zudem wird die Außen- und Sicherheitspolitik immer konfrontativer. Eigentlich sollte man meinen, dass die einzige Partei, die eine echte Alternative zu diesen Entwicklungen in der Hinterhand hat, in den Umfragen und an den Urnen tolle Ergebnisse vermelden kann. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Linke dümpelt in den Umfragen nach wie vor zwischen neun und zehn Prozent und kann offensichtlich nicht von den Rahmenbedingungen profitieren, die eigentlich für sie wie gemacht sind. Sicher; die guten Inhalte werden nicht immer optimal vermittelt. Der eigentliche Grund für die Unbeliebtheit dürfte aber eher die von einem Kreis um die Parteispitze forcierte Orientierung auf ein privilegiertes urbanes Wählersegment sein, das eigentlich von Lifestyle-Parteien wie Grünen und FDP ohnehin schon gut erschlossen ist – also der Teil der Belle Etage, der eine Solaranlage für die Fußbodenheizung im schicken Loft installiert, dabei jedoch ein schlechtes Gewissen hat, weil der Marmorboden von indischen Kindern gehauen wurde. Jeremy Corbyn hat seine Politik unter dem griffigen Motto “for the many, not the few” (auf deutsch: “für die Vielen, nicht die Wenigen”) organisiert. Ein Teil der Linkspartei scheint dieses Motto jedoch umgedreht zu haben. Die ausufernde Migrationsdebatte ist ein erschreckendes Beispiel dafür, was in Teilen der Partei falsch läuft.“

Quelle und weiterlesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=43939

Mein Kommentar dazu und Ergänzung:

So unterschiedlich können die Dinge sein. Daß was man öffentlich als „links“ präsentiert, dient der Abschreckung gegenüber der Bevölkerung. Stichworte, die der Abschreckung dienen, sind: offene Grenzen für alle, BGE für alle. Das ist nicht durchsetzbar,  ja illusorisch. Der „kleine Mann“ in Deutschland, der, der real im Leben angekommen ist, im Gegensatz zu einigen abgehobenen LINKE-Politikdarstellern, weiß das und hat sich schon lange mit Grausen von der Partei DIE LINKE abgewandt. Daß in dieser Partei auch noch Politiker agieren, die man zu recht als Politiker bezeichnen kann, weiß dabei kaum jemand in Deutschland. Ist ja klar, die Presse befeuert gerne das Bild des „linken Spinners“, der offene Grenzen für alle durchsetzen will, idealerweise noch mit einem BGE für alle obendrauf. Die Presse liebt solche Spaltereien. Die Presse liebt Hass-Aufbau. Die Presse will die Bevölkerung am Liebsten in extremistische Lager hinein treiben, je extremer, desto besser, je gespaltener, je verfeindeter die Bevölkerung ist, desto besser. Bei diesen Lagern handelt es sich, logischerweise, ganz platt gesagt, um Deutschenhasser / -zerstörer (extreme Linke/Antifa) und um Deutschenbewahrer – also die extremen von der „rechten“ Seite, die, die meinen, alles was deutsch ist, sei sowieso gut und alles andere gehöre ausgewiesen. Die sogenannten „Konservativen“ mögen nicht so ganz extrem sein, aber die breite Masse der Konservativen bröckelt parallel zum Aussterben der älteren Bevölkerung.

Daß Lösungen für die Zukunft immer in der Mitte liegen, mag und kann kaum jemand aus der gehirngewaschenen und teilweise aufgehetzten Bevölkerung mehr wahrnehmen. Warum wird alles, was links ist, medial so fertig gemacht, und dies schon seit Jahren? Warum existieren so viele eher „rechte“ Plattformen, wo pro „einfache Lösungen“, dh. gegen Fremde, gehetzt wird? Ich muß die hier nicht alle aufzählen, jeder weiß, welche ich meine. Alle diese Plattformen sind Meinungsmacher für die afd und noch extremere Parteien / Gruppierungen.

Daß dies schon seit Jahren so ist, reicht einfach, festzustellen. Es reicht, aufzuzeigen, daß es Alternativen geben könnte – mehr will ich sowieso nicht. Um Hintergründe zu beleuchten, bitte ich zusätzlich den Artikel „waren die Nationalsozialisten links“ zu lesen.  Dieser Artikel findet sich hier: Klick. Wenn ich Kommentare online lese, habe ich den Eindruck, die Leute können noch nicht mal unterscheiden, was links und was rechts ist. Ohne solch ein Wissen kommt man aber nicht weiter in der eigenen Entscheidungsfindung. Man liest zb. oft, Wagenknecht „sei in der falschen Partei“, sie solle doch der afd beitreten. Dies kann nur ein dummer Mensch schreiben. Die afd ist neoliberal, also PRO Kapital, wirschafts- und reichenfreundlich und für den weiteren Abbau sozialer Standards, und Wagenknecht ist Kommunistin, das ist so ziemlich genau das Gegenteil dessen, was die afd will. Beides passt keinesfalls zusammen. Daß Menschen unfähig sind, dies zu begreifen, zeigt mir, wie dumm gehalten die Bevölkerung ist. Die Bevölkerung versteht nicht, daß linke Politik kein Schreckgespenst sein muß und sogar ganz anständig aussehen kann:

 

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Mit 416 Euro monatlich ist keine gesellschaftliche Teilhabe möglich

Die Anstalt, 24.4.2018:

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-24-april-2018-100.html

Hier gibts noch weitere Infos:

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt

Das ist alles so widerlich. Die gesamte Gesellschaft ist widerlich, weil sie das System mit trägt.

Mein Kommentar unter dem Kurz-Video bei youtube:

Mit 416 E ist gesellschaftliche Teilhabe nicht möglich. Anständig gesund essen ist nicht möglich, anständig wohnen ist für Arme gar nicht vorgesehen, die dürfen sich um die drei noch verfügbaren „Sozialwohnungen“ streiten.
416 E monatlich dauerhaft ist Armut per Gesetz. Ich darf dran erinnern daß auch alle armen Rentner nicht mehr bekommen, des weiteren chronisch Kranke. Zur letzten Gruppe gehöre ich.
Das ist Armut per Gesetz bis zum Lebensende, und das ist auch genau so von der Gesellschaft gewollt.
Eine Gesellschaft, die so etwas per Wahlen oder sonstwie pseudodemokratischen Veranstaltungen mit trägt, ist schwer krank. Jeder, der das mit unterstützt (auch durch Nichts-Tun, Nichtstun ist dasselbe wie etwas unterstützen), ist krank. Die gesamte deutsche „Gesellschaft“ ist krank, weil sie so etwas mit macht. Daran ändert auch Kabarett nichts.

Zum Kurzvideo:

 

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Wagenknecht: Linke soll Sorgen wegen Zuwanderung ernst nehmen

Die Bevölkerung ist das Problem. Immer wieder komme ich zu diesem Schluß.

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wagenknecht-sorgen-wegen-zuwanderung-haben-nichts-mit-rassismus-zu-tun-a2416632.html?meistgelesen=1

„Wagenknecht: Linke soll Sorgen wegen Zuwanderung ernst nehmen – das hat nichts mit Rassismus zu tun.

Sahra Wagenknecht hat ihre Partei aufgefordert, Unmut in der Bevölkerung über die Zuwanderung ernst zu nehmen.

Es sei ein Problem, „wenn in ärmeren Vierteln bis zu 80 Prozent der Kinder bei der Einschulung kaum Deutsch sprechen“, sagte Wagenknecht der „Frankfurter Allgemeinen Woche“.

Für Wagenknecht ist es „ganz sicher keine linke Politik, die Betroffenen dann vom hohen Ross des gutsituierten Politikers zu belehren, sie sollten die neue Vielfalt doch als Gewinn betrachten“.

Wagenknecht warnte die Linke davor, eine „neugrüne Lifestyle-Partei“ zu werden, die „Traditionen und die Identität der ‚kleinen Leute‘ verachtet“.

Die Linke müsse anerkennen, dass die Probleme, mit denen gerade die Ärmeren täglich zu tun hätten, zwar nicht mit der Flüchtlingskrise entstanden seien, „aber sich dadurch oft verschärft haben“.

Als Beispiele nannte sie „Konkurrenz um schlecht bezahlte Jobs und bezahlbare Wohnungen, mangelnde öffentliche Sicherheit, Entstehung von Parallelwelten, in denen sich ein radikalisierter Islam ausbreitet“.

18e
Frühling im Hammatal

Wagenknecht warnte: „Wer Probleme wegredet, dem hören die Leute am Ende eben nicht mehr zu.“

Das treibe die Menschen in die Arme der AfD, „die entsprechende Ängste dann ins Rassistische wendet“, sagte die Linken-Fraktionschefin. „Aber die Sorgen und der Unmut der Leute haben per se nichts mit Rassismus zu tun, sie sind das Ergebnis einer falschen Politik, und die zu attackieren ist die ureigene Aufgabe der Linken.“ (afp)ZITAT ENDE

Gratulation. Da hat mal einer nach gedacht.

Die Kommentare unter dem Artikel in der Epoch Times sind natürlich, mit Ausnahmen („Gildemeister“), wieder unter aller Sau. Die dort schreibenden Verstrahlten meinen wirklich, die „afd“ würde etwas ändern. Da kann man sehen, wie verblödet und fehlgeleitet selbst die Teile der Bevölkerung sind, die von sich denken, „politisch aufgeklärt“ zu sein. Man hat sie komplett verarscht. Immer wieder. Und immer wieder. Und auch in der Zukunft wird dies nicht anders sein. Weil diese Leute nicht mehr fähig sind, nachzudenken. Zu analysieren. Was überhaupt geschieht. Und warum es geschieht. Und daß sie, seitdem sie leben, an der Nase herum geführt werden. Über die Medien, hauptsächlich.  Die Bevölkerung versteht nicht, daß sie selbst Teil des Problems ist, genauer gesagt: Sie IST das Problem.

Neue Heimat Kyffhäuser