Detlef ist einer der Guten

deshalb hier mal kurz ein Video von ihm:

Mein Kommentar darunter:  Tja was erwartest du vom „deutschen“ Volk, Detlef. Ich schaue mir das nur noch an. Ich habe das aufgegeben. Selbst das Beispiel Frankreich /Gelbwesten wird von „deutschen“ alternativen Kanälen schlecht geredet. Fast überall. Wieviel Macht ein Volk hat, wenn es sich einig ist und gemeinsam aufsteht (in Frankreich ist man dazu auf dem besten Weg), wird der dumme deutsche Michel niemals kapieren.

Er kritisiert lieber alles, und er findet IMMER irgendwo ein Haar in der Suppe, schaukelt lieber seine Plautze und macht sich einen schönen Tag. WENN er jammert, dann ist das jammern auf hohem Niveau, so ähnlich, wie kleine, unreife Kinder jammern, wobei Kinder noch ehrlicher sind, als der dumme deutsche Michel. Der ist schließlich erwachsen und so wie der dumme deutsche Michel agiert, so agieren keine reifen erwachsenen Menschen.

Beim Michel ist im Kopf alles kaputt, er ist dekadent, verrottet, innerlich verroht, voller Schuldkomplexe, und unfähig, für sich selbst einzustehen. Für ihn zählt nur noch Geld und Sicherheit.

So etwas, so eine eklige Bevölkerung, würde ich nicht mehr als DEUTSCH bezeichnen. Deutschsein, Detlef, das war mal anders, es gab mal Zeiten, da konnte man wirklich sagen: der germanische Geist ist der Geist der Freiheit! Mit diesem Geist hat der innerlich verrottete Michel aber auch überhaupt nichts mehr zu tun.

Deshalb kann man auch vom dumpfen deutschen Michel nichts mehr erwarten. Ich beobachte nur noch, Tag für Tag, welche Desinformationsfritzen das, was man so ungefähr „Widerstand“ nennen könnte, weiter verwirren. Und, o Wunder, der Dumpfmichel läuft natürlich seinen Göttern hinterher; plaudert der leere Lehrer was von Farbenrevolution, hört man das Wort Farbenrevolution fast in jedem Beitrag auf youtube, der sich mit den Gelbwesten beschäftigt.

Man muß das einfach verstehen, auch wenn es schwer fällt: Der Michel ist wirklich so dumpf, er plappert einfach alles nach, was er irgendwo gehört hat. Er kann nicht mehr selber denken, er ist unmündig und dumm. Eigentlich müßte man ihm die Wahlerlaubnis entziehen. Das wird natürlich keiner machen, wollen doch die Herrschenden eine möglichst dumme Bevölkerung.

Demokratie ist die Herrschaft der Dummen!

 

Demokratie-ist-die-Diktatur-der-Dummen

 

Neue Heimat Kyffhäuser

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Die Macht der 80 Prozent Dummen und wer dazu gehört – Konsequenzen

Was haben Demokratie und Diktatur gemeinsam? Das dumme Volk!

Wer es noch immer nicht verstanden hat: In der Demokratie wählen die Dummen die Regierung, in der Diktatur wählt sich die Regierung die Dummen. © Erhard Blanck

***

Ich klage euch an, ihr seid die TÄTER. Dank eurer Dummheit da draußen, eurer wohlfeilen, satten ekelhaft arroganten Dummheit, dank eurem Wohlstand, da es euch ja IMMER NOCH zu gut geht, ist Deutschland verloren.

Ich klage an:

Alle, die im Schein-Widerstand sind. Zum Beispiel M. Sellner, der immer noch auf einen „wir müssen Geduld haben“, macht. Dabei weiß Sellner ganz genau, daß mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes JEDWEDE Kritik am Pakt verboten wird. Das heißt, auch Sellners (Schein-)Widerstandstätigkeit wird dann illegal. Es wird auch keine Abwählung der derzeitigen Regierung geben, da dann sofort jede Kritik verboten sein wird. Das heißt, auch die Reden der Afd werden dann so, wie sie derzeit noch geführt werden können, nicht mehr stattfinden. Der Widerstand wird erlöschen. Sellner wird sich dann selbst ad absurdum geführt haben, das weiß er jetzt schon ganz genau, deshalb lacht er beim Reden noch fröhlich in die Kamera. Mehr Verarsche der Zuhörer geht nicht. Elsässer macht das weniger auffällig, der gehört aber auch dazu. Elsässer gehört zu den Leuten, die mit Scheinwiderstand viel Geld gemacht haben. Von diesen Gestalten gibt es sehr viele in Deutschland. Man sieht also, es geht denen nur ums Kohle machen. Deutschland ist diesen Leuten egal.

Ich klage an: Alle Nationalsozialisten, die durch dumpfe Parolen, durch ihre kaum versteckten 88-Aufrufe in jedweder Form oder durch andere eindeutige Auffälligkeiten erfolgreich (seit Gründung der NPD, mindestens) verhindert haben, daß sich die Bevölkerung einer nationalen Strömung überhaupt anschließen mag. Alle diese Nationalsozialisten haben dafür gesorgt, daß die jeweilige Bundesregierung erfolgreich vor dem „bösen Nazi“ warnen konnte und die Bevölkerung so darauf programmiert wurde, das „rechts“ böse ist und daß man nicht „rechts“ sein darf. Zu diesen Leuten zähle ich auch „verdeckte“ Nationalsozialisten wie den „Volksleerer“.

Ich klage an: Den Mittelstand. Die, die immer jammern, denen es aber noch gut geht. Den Jürgen-Fritz-Blog habe ich de-abbonniert, der gehört auch dazu. Breite Teile der AfD sind wirtschaftsliberal und die gehören auch dazu. Alles, was PRO Wirtschaft und Neoliberalismus ist, gehört zu den Deutschlandvernichtern. Alle diese Leute klage ich an.

Ihr alle, da draußen, gehört zur dummen deutschen Bevölkerung. Ihr macht insgesamt mindestens 80, wenn nicht mehr Prozent der deutschen Bevölkerung aus. Deutschtreu seid ihr nicht, seid ihr noch nie gewesen oder aber, das gilt für die Nationalsozialisten, ihr habt eurer Heimat mit eurem Auftreten einen Bärendienst erwiesen.

Ich klage euch deshalb an, weil ihr, die breite, verdummte Masse, für den Untergang Deutschlands verantwortlich seid. Nie war das offensichtlicher als zum heutigen Zeitpunkt, nach den Protesten der Gelbwesten in Frankreich, dem zeitgleichen mickrigen deutschen „Widerstand“ in Berlin, obwohl der Bundestag vorgestern beschlossen hatte, den Migrationspakt zu unterschreiben, und den Reaktionen bzw. „Warnungen“ im Netz vor den Gelbwesten, diese seien ja unterwandert. So reden nur Verräter oder aber Leute, die Angst haben.

Nach der Entscheidung des Bundestages, den Migrationspakt zu unterzeichnen, hätte die deutsche Bevölkerung zu Zigtausenden auf der Straße sein MÜSSEN. Aber es hat sie nicht interessiert.

(Anderes Beispiel Anonymous: Da ich davon ausgehe, daß Anonymous einen Auftrag zu erfüllen hat, und keine Angst hat, ist der Auftrag von Anonymous klar: Warnen und spalten. Das heißt, anonymous ist Scheinwiderstand.. In diese Gruppe gehören auch alle „Macht Liebe statt Krieg“-Esoterikseiten, die „ernsthaft warnen“, sich den Gelbwesten anzuschließen, da „so etwas ja dazu führen könnte, daß das System sich wehrt“. Also, Leute, immer schön weiter kuschen! Ihr seid schon lange mehr als auffällig! Dazu gehört auch die VGR („Volksgesprächsrunde“) samt Kanalbetreiber „Grindwal“. Ergänzung: es mag sein daß sich vermummte Antifa unter die Gelbwesten gemischt haben, um Stunk zu machen, das ist sogar sehr wahrscheinlich. Das war aber IMMER so! Wie wollt ihr das verhindern, ihr Zögerer und Zauderer, ihr Memmen, da draußen? Ihr könnt es nicht verhindern! Ihr verhindert bloß euch selbst weil ihr feige seid, Pfui Teufel, ihr solltet euch allesamt was schämen, aber Ehrgefühl habt ihr wahrscheinlich auch nicht mehr!)

Des weiteren seid ihr alle, ihr, die ich euch oben genannt habe, verantwortlich für den Tod aller Widerständler, aller Armen, und aller Nicht-systemkonformen Menschen, da ihr zusammen mindestens 80 Prozent der dummen Masse in Deutschland ausmacht.

Eure Dummheit ist hauptverantwortlich für den Untergang Deutschlands mitsamt seiner leider nur noch sehr geringen deutschtreuen Bevölkerung. Ihr habt die Macht, weil ihr in der Mehrheit seid, und eure Dummheit ist deshalb unser Untergang.

Als Nicht-systemkonformer Mensch kann man es jetzt nur machen wie damals Ernst Jünger:

Sich zurück ziehen. Denn euer Tun ist mitnichten noch länger zu ertragen.

Neue Heimat Kyffhäuser

Mit Granaten gegen Gelbwesten – deutscher Mittelstand verhindert Änderung

Länge ca 2 Minuten

Und dann gab es noch eine Fortsetzung in Paris:

Aus dem Land mehren sich die Vorfälle, wie zum Beispiel aus der Auvergne.

Hier sind noch ein paar nette tweeds eines Journalisten auf Twitter:

 https://twitter.com/i/web/status/1068928199214723073

Beeindruckende Fotos kann man sich hier  ansehen:

https://www.francetvinfo.fr/economie/transports/gilets-jaunes/en-images-voitures-brulees-arc-de-triomphe-tague-la-manifestation-des-gilets-jaunes-tourne-a-la-violence-pres-des-champs-elysees_3080455.html

Des weiteren habe ich in mehreren Chats, unter anderem auch in der „Volksgesprächsrunde“, gestern mit gelesen. In letzterer war Frankreich fast kein Thema; vielleicht war man zu peinlich berührt angesichts des Vorbildes, welches die Franzosen vorlegen in Bezug auf Widerstand. Vielleicht wollte man auch einfach „damit“ nichts zu tun haben, denn „so etwas tun ja anständige Deutsche nicht“. Anständige Deutsche verfassen Petitionen, über die die Regierung lacht, und gehen zwei Stunden spazieren; das nennen sie dann „Demo“, und am nächsten Tag gehen sie wieder brav zur Arbeit. Daß sich so nichts ändert, hat die Vergangenheit ausreichend bewiesen, allerdings ist diese Wahrheit nicht in des Michels Gehirn angekommen.

Er weigert sich einfach, dies zu begreifen. Da ja bekannt ist, daß der Michel lange Zeit sehr dumm sein kann (man kann das auch „geistige Einfalt“, oder „Sturheit“ nennen), kann man sich darauf einstellen, daß diese geistige Amnesie noch ein paar Jahre anhält.

Noch dazu wird vor allen Dingen auf esoterisch angehauchten Kanälen verbreitet, die Gelbwesten in Frankreich seien ja unterwandert. Daß eine Bewegung nicht unterwandert sein kann, das kann sich der tumbe Michel gar nicht mehr vorstellen.

Oder daß man, um ein gemeinsames, dem Volkeswillen entsprechendes Ziel zu erreichen, Unterschiede in der politischen Auffassung auch einfach mal ad acta legen kann, und OHNE Fahnen, Ideologie und sonstiges Brimborium gemeinsam für etwas kämpfen kann, dies kann sich der Michel erst recht nicht vorstellen. Er ist einfach in sich zu zerstritten, zu kritisch, überall findet er ein Haar in der Suppe, und keiner kann mit dem anderen. So wird das aber nichts.

Vielleicht wollen die Deutschen auch nicht, weil es ihnen – vor allen Dingen dem Mittelstand – noch viel zu gut geht. Man jammert zwar auf hohem Niveau, aber das ist nicht ernst zu nehmen, da die entsprechenden Taten fehlen. Was mich angeht, ich gehöre zu den 20 Prozent Armen im Land, wenn ich etwas von Armut schreibe, hat das mit dem Wohlstandsgejammer des Mittelstandes gar nichts zu tun. Diese Tatsache unterscheidet mich von denjenigen, denen es noch gut geht, und sie erlaubt mir deshalb einen klaren Blick auf die Verhältnisse.

Ich kann nur hoffen, daß es etwas schneller geht, daß dem Mittelstand möglichst rasch die Mittel ausgehen, von mir aus kann er sich auch verabschieden ins Ausland, mir egal, denn eines weiß ich jetzt: Der Mittelstand, der Bürger, wird derzeit nichts tun, was in Deutschland zur Veränderung der Verhältnisse führen wird.

Er wird es auch so lange nicht tun, wie es ihm selbst noch gut geht. Die deutschen Armen sind dem deutschen Mittelstand dagegen völlig egal. Das ist der eigentliche Grund des deutschen Untergangs. Denn in Frankreich ist dies anders, da geht es auch dem Mittelstand dreckig aufgrund der sehr hohen Steuern, und deshalb geht man dort GEMEINSAM auf die Straße.

In Deutschland ist so etwas derzeit nicht möglich.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

 

 

LINKS-SEIN ist medial verbrannt worden – Hintergründe

Der Erhalt des Eigenen hat immer Priorität im Leben. Wie geht das zusammen?

Es bräuchte demokratische Mehrheiten, um das derzeitige System des Kapitalismus/Neoliberalismus im Sinne des „Kleinen Mannes“ zu ändern. Im Sinne der fast 20 Millionen armer Deutscher, Rentner, Arbeitslose, chronisch Kranke, Behinderte, und so weiter. Diese Mehrheiten, die das derzeitige System gerne ändern würden, wären „eher sozial“, also LINKS eingestellt.

Diese Mehrheiten wird es aber nicht mehr geben, weil LINKS-SEIN medial die letzten paar Jahre verbrannt wurde. Dazu hat man öffentlich behauptet, daß die Regierungsparteien ja immer weiter nach links gewandert seien in ihrem Kurs. Und da ja bei Menschen, die eher dem Protest zu neigen, bekannt ist, daß die Regierungs-, bzw. Systemparteien alle nur Mist gebaut haben, hat man damit bezweckt, daß sich diese Menschen der AFD zugewandt haben, da die ja keine Regierungspartei ist. Dadurch hat man auch erreicht, daß die Regierungsparteien öffentlich als LINKS quasi gebrandtmarkt sind.  Und man hat den starken Zulauf zur AFD selbst generiert, das heißt, das Alles ist so gewollt.

Dies ist aber nur ein mediales Spiel mit falschen Begrifflichkeiten.

LINKS-SEIN ist also in der öffentlichen Meinung, schlecht, und abzulehnen. Kaum ein Mensch hinterfragt dieses. Geschweige denn, daß Menschen wissen, was LINKS überhaupt ist.

Links ist Sozialismus, und links ist Kommunismus. Beides findet in Deutschland, bei dem es sich bekanntlich um einen neoliberalen Staat  handelt, nicht statt. Das ist ganz einfach daran zu erkennen, daß die Reichen immer reicher (nicht durch Arbeit, sondern leistungslos) und die Armen immer ärmer werden. Mittlerweile zählen auch die sogenannten Arbeiter zu den Armen da quasi seit über 10 Jahren keine Nettolohnsteigerung mehr stattfand. Von den wirklich Armen ganz zu schweigen.

Inflation gibt es jedoch reichlich, besonders bei den wichtigen Dingen, den frischen Lebensmitteln. Diese Inflation rechnet man sich natürlich schön, offiziell gibt es diese Inflation nicht. Darüber kann ich als armer Rentner nur lachen. –

Buchenwald, Hainleite

 

Zurück zum LINKS-SEIN.

So wurde öffentlich das LINKS-SEIN verbrannt. Das hat  hervorragend funktioniert. LINKS-SEIN ist heute ekelhaft und wer sich so outet, gilt direkt als Vaterlandsverräter und, wenn weiblich, als Kommunistenhure.

Dabei gab es früher in Deutschland auch Kommunisten und Sozialisten – ECHTE, versteht sich, nicht solche Witzfiguren wie die Mitglieder der gleichnamigen Partei (Ausnahme: Wagenknecht/Lafontaine). Diese Kommunisten und Sozialisten haben wohl auch ihr Vaterland geliebt und für es gestritten, sie wollten wohl nicht ihre Heimat vernichten, das glaube ich nicht. Worauf ich hinaus will, ist: Sozialismus beziehungsweise Kommunismus ist sehr wohl mit Heimatliebe bzw. -treue vereinbar. Das glaube ich sicher. Die Einzelne weiß nur davon nichts. Weil LINKS-SEIN medial vernichtet wurde, verbrannt wurde.

Für die Öffentlichkeit ist LINKS nicht mehr wählbar, einfach ein No-Go, wovon man tunlichst die Finger läßt, will man sich nicht verbrennen.

Wie geht das nun zusammen mit dem Eigenen, welches ja erhalten werden muß?

Der Erhalt des Eigenen ist immer das Wichtigste. Das gilt auch für Sozialisten und Kommunisten. Sofern sie nicht, wie die heutigen LINKEN, oder gar die Antifa, psychisch krank sind, von Hass auf das Eigene zerfressen. Das muß man sehr sauber trennen.

Neue Heimat Kyffhäuser

Schein-Linke über Jahrzehnte aufgebaut in Deutschland

Wirklich Linke (Kommunisten) sind seit 1956 in Deutschland als Partei verboten. Wo wir doch in der besten Demokratie aller Zeiten leben…

Warum hat man dann wohl die NPD kürzlich nicht verboten? Die Antwort ist einfach: Weil man die Extrem-Nazis (also die pösen mit Glatze und Springerstiefel, die so gerne Asylantenheime anzünden) noch braucht.

Also Linke gibt es wohl real nicht mehr. So ist mein Eindruck nach einer vor kurzem erfolgten Kurz-Diskussion irgendwo online. Das, was sich derzeit als Partei „DIE LINKE“ nenne, sei nicht links, war die erneute Aussage. Alles das, was medial als LINKS bezeichnet würde, sei auch nicht links. Eine wirklich linke Partei habe es in Deutschland nur bis 1956 gegeben. So die Kern-Aussage.

Flugs habe ich daraufhin gegoogelt und die KPD gefunden: Verbot der KPD 1956. Schande über mich, das wußte ich nicht ;-), aber zu der Zeit war ich auch noch nicht geboren. Ich wurde geboren in eine Zeit, in der die SPD noch als LINKS galt und man sie wählen konnte (?), meine Eltern haben dies jedenfalls getan.

Also was geht da vor, welcher Plan wird da langfristig verfolgt, um die Bevölkerung in „LINKS“ und „RECHTS“ zu spalten? Arbeiten „die“, die solche Pläne ausführen, so lange im Voraus?

Übrigens waren es die Bürgerlichen (na wer denn sonst), die den Verbotsantrag gegen die KPD durchgesetzt haben. Angeblich wolle die KPD das System (das Bürgerliche, indem die Reichen immer reicher werden und alle anderen Arbeitssklaven sein sollen), abschaffen. Laut Wikipedia-Eintrag, der ausnahmsweise richtig viel hergibt, verfolgte die KPD wohl zeitweilig dieses Ziel, widerrief es aber dann:

https://de.wikipedia.org/wiki/KPD-Verbot

Ich bin durch diese Info richtig erstaunt, für mich ordnet sich die Welt damit wieder  ein bisschen neu. Für mich sieht es wirklich so aus, als habe man den LINKEN POPANZ in Deutschland seit langem (mindestens ein paar Jahrzehnte) aufgebaut, genauso, wie die RECHTEN (die ja eh immer da waren), aber die RECHTEN  hat man, genauso wie die LINKEN, ver-unmöglicht, je nachdem, wie weit extrem jemand in die gewisse politische Ecke driftete. Es gab/gibt rechts-light, und es gibt rechts-extrem, wobei das natürlich auch alles Definitionssache ist.

Linksextrem als Partei gibt es aber nicht, das ist wohl der Unterschied. Daß die derzeitig als LINKS Bezeichneten sich aber nicht von ihrem gesamtpolitischen gewalttätigen „Arm“ Antifa distanzieren, sagt eigentlich genug: Man braucht keine Linksextremen mehr, man hat sie ja da vor Ort, wo man sie, für entsprechende Bezahlung, versteht sich, hin haben will.

Für die Öffentlichkeit sieht das Treiben dieser Leute dann nach „linksextrem“ aus, wenn zum Beispiel Gewalttäter Hamburger Stadtteile während des G20-Gipfels zerlegen. In Wirklichkeit sind die Täter, wie alle anderen auch, nur Handlanger des Systems. Die Öffentlichkeit sieht aber nur: Linke Chaoten zerstören … (irgend etwas). Die Chaoten sind aber nicht das, was sie zu sein scheinen.

Neue Heimat Kyffhäuser

Solidarität und ein paar Gedanken dazu

Solidarität ist das Wichtigste, um das System zu verändern.

Man sehe sich die Film-Serie Tributes to Panem an. Eine Filmserie, die in einer fiktiven Zukunft spielt, das ist mir bewußt. Doch kann man daraus sehr viel erkennen:

  1. Der Umsturz gelingt erst dann, wenn die Menschen MITEINANDER SOLIDARISCH SIND. Vorher nicht. Vorher kann er gar nicht gelingen, da jede Gruppe und jedes Untergrüppchen gegeneinander kämpfen.
  2. Der Umsturz gelingt erst dann, wenn alle arm sind. Damit meine ich echte Armut – es gibt keine sozialen Absicherungen mehr. Es kann nur der leben, der für sich selber sorgen kann im Sinne von wirklicher handwerklicher Arbeit und/oder Tausch. Überflüssige Dienstleistungsberufe, die wir heute zu hauf haben, gibt es nicht mehr; nur Handwerker, Bauern und eventuell Jäger (wo Jagd erlaubt ist) überleben.

Zurück zur Solidarität.

Man kann im 3. Teil der Filmspiel-Serie wunderbare Szenen sehen, in denen das Volk, oder anders genannt, die vereinigte arme Bevölkerung, durch ihren kollektiven Einsatz die Herrschenden bezwingt. Es handelt sich bei diesen Szenen um das Sprengen des Staudamms, und um die Vernichtung der Aufseher der Arbeiter im Wald („If we burn, you will burn with us“). In beiden Szenen gibt es massenhaft Opfer und fänden solche Dinge real statt, wäre sicherlich im Vorhinein zu erkennen, daß es dabei massenhaft Opfer geben würde. Das heißt, diejenigen Menschen, die den Sprengstoff zum Staudamm tragen, tun dies, OBWOHL sie im Vorhinein wissen, daß sie dabei höchstwahrscheinlich sterben werden. Solch ein Handeln nennt man solidarisches Handeln. Sie tun das für eine Sache, von der sie wissen, daß sie gut ist. Für ihre Freiheit. Für die Freiheit ihrer Kinder. Dafür tun sie das. Man könnte solch ein Handeln auch Heldentum nennen. Je nach emotionaler Einfärbung.

Beide Szenen gehören zum Besten, was Tribute to Panem zu bieten hat.

Mir fiel dabei die Solidarität auf, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Spielfim-Serie zieht. Die Heldin im Film, Katniss Everdeen, ist von Anfang an bereit, sich für ihre Schwester Prim zu opfern.  Everdeen kämpft nicht gegen ihre Konkurrentin im Kampf, Rue, was sie eigentlich tun müßte, sondern sie hilft Rue, kann sie aber nicht retten. Dies äußert Everdeen in Teil Zwei der Serie vor offenem Publikum in Distrikt Elf, als sie ihre Rede hält. Mit diesen ihren Worten hat sie die Solidarität der Bewohner des Distrikts gewonnen, eine Solidarität, die bedingungslos ist, und die sich eindrücklich zeigt durch das Zeichen der erhobenen rechten Hand, bei der drei Finger in die Luft gestreckt werden. Everdeen selbst ist ebenfalls bedingungslos solidarisch, sie setzt sich immer wieder für andere ein, ungeachtet der für sie selbst eintreffenden Folgen. Solch ein Handeln kann man mit Fug und Recht heldenhaft nennen.

Solidarität ist für mich das Hauptthema der Spielfilm-Serie. Nur, weil man miteinander solidarisch ist, gewinnt man. Anders geht es nicht. Das kann man aus diesen Filmen lernen.

Zum Schluß diesen wunderbaren Clip:

Vielleicht denken mal ein paar Leute da draußen mal darüber nach, was Solidarität ist.

Solidarität ist nicht, auf Armen rum zu hacken. Solidarität ist auch nicht, Menschen mit geringfügig anderen politischen Einstellungen zu mobben. Solidarität fängt da an, wo man beginnt für das Gegenüber VERSTÄNDNIS zu haben.  Verständnis beginnt damit, daß man dem Anderen ZUHÖRT.

Verständnis und Zuhören sind allerdings Fremdworte in dieser Ego-Gesellschaft. Reich  und arm, rechts und links, alle hacken aufeinander rum. Habt ihr nichts besseres zu tun, da draußen?

Man könnte sehr viel erreichen, wäre man solidarisch. Aber das klappt einfach nicht. Warum? Geht es euch allen da draußen noch zu gut?

Neue Heimat Kyffhäuser

NRW muß noch viel bunter werden – Beispiel Köln

Zitat Anfang: „Es ist übrigens nicht gerade verwunderlich, wie viele parasitäre Einrichtungen der Asylindustrie sich unter den Unterstützern befinden. Diese haben selbstredend keinerlei Interesse daran, dass alle Illegalen die BRD wieder verlassen – denn sonst würden sie ja arbeitslos werden.

Quelle und gesamter Artikel: http://www.anonymousnews.ru/2018/09/17/ueberfremdungsfetischisten-demonstrieren-in-koeln-gegen-abschiebung-von-illegalen/

Organisationen:

  • ACK Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Köln
  • AG Arsch Huh
  • AG Bleiben Köln
  • agisra e.V.
  • Agora Köln
  • Ähzebär un Ko e.V. (Geisterzug)
  • AK Politik der Willkommensinitiativen
  • AKS Köln
  • Aktion Neue Nachbarn in Köln
  • Alarmphone Cologne
  • Allerweltshaus
  • AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln / Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.
  • APP Köln
  • aprioripost.de
  • Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
  • Arbeiter-Samariter-Jugend NRW
  • Arbeitskreis Zivilklausel an der Uni Köln
  • ARIC-NRW e.V./Projekt Kompass F
  • Avicenna Kultur-Hilfswerk e.V.
  • Ausbildung statt Abschiebung (AsA) e.V.
  • AWO Bezirksverband Mittelrhein e.V.
  • AWO Köln e.V.
  • Band 100% Mensch
  • Band 5000 MILES
  • Band Gehörwäsche
  • Baraka
  • Bären gegen Rechts
  • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Stadtverband Köln
  • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Erzdiözese Köln
  • Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V.
  • Bündnis 90/DieGrünen Köln
  • Bündnis Köln Nord
  • Bündnis14 Afrika
  • Buntes Herz
  • Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V.
  • Bürgerhaus MüTZe/Mülheimer Selbsthilfe Teestube e.V.
  • Care4Cologne e.V.
  • Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
  • Ceno e.V.
  • cityofhope cologne e.V.
  • Coach e. V. – Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten
  • cologne pride
  • Connection Köln e.V.
  • CSH Köln e.V.
  • DachloW – Jugendprojekt Weidenpesch
  • Deine Freunde
  • Der andere Buchladen GmbH
  • Der Paritätische Köln
  • Der Wendepunkt – Sozialisten und weitere Aktive an der Uni Köln
  • Deutsch-Türkischer Verein Köln e.V.
  • Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen e. V. (DFG-VK) Gruppe Köln
  • Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. Bezirksverband Köln/Bonn/Rhein-Sieg-Kreis
  • DGB-Jugend Köln
  • Diakonisches Werk Köln und Region
  • DIDF Köln (Föderation demokratischer Arbeitervereine)
  • DIDF-Jugend Köln (Jugendverband der Förderation demokratischer Arbeitervereine)
  • Die Linke Köln Ehrenfeld
  • DIE.LINKE Köln (Partei und Fraktion)
  • DIE LINKE Stadtverband Kerpen
  • Kreisverband Die Linke Rhein-Sieg
  • dielinke.SDS Köln
  • DiEM25 Rheinland
  • DKP Köln-Mülheim
  • DomRadio
  • Easy Welcome Köln e.V.
  • Emmaus Gemeinschaft in Köln e.V.
  • Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Köln-Mülheim
  • Evangelische Jugend in Köln und Umgebung
  • Fachschaft Inklusion Uni Köln
  • FC Fans gegen Rechts
  • FilmInitiativ Koeln e.V.
  • Filmpalette
  • FliehKraft – Kölner Flüchtlingszentrum
  • Flüchtlingshilfe Blumenberg
  • Flüchtlingshilfe Gummersbach
  • Flüchtlingshilfe St. Severin Köln-Süd
  • Flüchtlingsrat Leverkusen
  • Flüchtlingsnetzwerk
  • Hochbunker Körnerstraße 101 e. V.
  • Förderverein der Brühler Initiative für Völkerverständigung e.V.
  • Forum afghanischer Migranten – KölnForum für Willkommenskultur
  • Friedensbildungswerk Köln
  • Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Stadtverband Köln
  • Grundrechtekomittee
  • Gute Wählergruppe Köln
  • Hallo in Sülz
  • Haus Afrika Köln
  • Haus der Familie e.V. – Jugendeinrichtung „eins2null”
  • HennaMond e.V. & das Projekt Champs
  • High Society Höhenberg
  • Historisches Luftfahrtarchiv Köln
  • IG Metall Köln-Leverkusen
  • Holla e.V.
  • Initiative Keupstraße ist überall
  • Integrationshaus e.V.
  • Interkultureller Dialog e.V.
  • Interkulturelles Zentrum FIZ e.V.
  • Internationale Sozialistische Organisation Köln
  • Interventionistische Linke (IL*) Köln
  • IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V.
  • Jugendberufshilfe Düsseldorf gGmbH
  • Jugendverband Rebell Köln
  • Junger DBSH Köln
  • KÄNGURU Colonia Verlag
  • KALZ e.V.
  • Kasalla
  • KatHO NRW Abteilung Köln
  • Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Köln
  • Katholikenausschuss in der Stadt Köln
  • Kein Veedel für Rassismus
  • Kein Veedel für Rassismus-Nordlichter
  • KJA Köln
  • KluST e.V. (Kölner Lesben- und Schwulentag)
  • Köln gegen Rechts
  • Köln stellt sich quer
  • Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
  • Kölner Flüchtlingsrat e.V.
  • Kölner Jugendring e.V.
  • Kölner Netzwerk kein mensch ist illegal
  • Kölner NeuLand e.V.
  • Kölner Runder Tisch für Integration
  • Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
  • KölnSPD
  • Kulturbunker Köln
  • Kunts e.V.
  • Kölner Stadtverband des Bundes der katholischen Jugend
  • LAG Mädchenarbeit NRW
  • LILA IN KÖLN – Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
  • LOBBY FÜR MÄDCHEN e.V.
  • Lohmar Hilft – Flüchtlingsnetzwerk Lohmar
  • Montagsdemo Köln
  • medica mondiale e.V.
  • Melanchthon-Akademie
  • Initiative Mensch und Hund
  • Migrantinnenverein Köln
  • Miteinander Leben – Eine Chance für alle!
  • MLPD Südliches RheinlandNeuland
  • Gemeinschaftsgarten
  • Nord-Bündnis gegen Rechts
  • Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen – Frauen gegen Gewalt e.V.
  • Ökumenische Flüchtlings- und Nachbarschaftshilfe Eil/Finkenberg
  • Ökumenische Initiative Eine Welt Sülz-Klettenberg
  • Ökumenisches Netzwerk Asyl in der Kirche in NRW e.V.
  • Ortsverein der SPD Ehrenfeld
  • pax christi Köln
  • Piratenpartei Köln
  • Pro Humanitate e.V.
  • Queersalam
  • Rainbow Refugees
  • Ratsgruppe Bunt
  • recherche international e.V.
  • Recht auf Stadt
  • RheinFlanke
  • R-mediabase e.V.
  • Rom e.V.
  • Rubicon
  • samo.fa köln
  • Schule der politischen Hoffnung
  • Solibund e.V.
  • Sozialistische Jugend – Die Falken KV Köln
  • Sozialdienst Katholischer Männer e.V.
  • Start with a Friend e.V.
  • Traumatherapie APP KÖLN
  • Transaidency e.V.
  • Verband binationaler Familien und Partnerschaften
  • Vedharma Institut
  • ver.di Bezirk Köln-Bonn-Leverkusen
  • Verein EL DE Haus
  • Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) Köln e.V.
  • Vingster Treff Bürgerzentrum Vingst
  • Welcome Dinner Köln e.V.
  • Wiku Köln Mülheim
  • Willkommen in Brück
  • Willkommen in der Moselstraße
  • Willkommen in Ehrenfeld
  • Willkommen in Dünnwald und Höhenhaus
  • Willkommen in Nippes
  • Willkommen in Schildgen
  • WIRO Willkommen in Rondorf
  • WiSü
  • Willkommen in Wermelskirchen, Wohnen Wagen, Wohnraum für alle, Zurück in die Zukunft e.V.

Einzelpersonen:

  • Abdulrahman Murdereyez (MurderEyez)
  • Abdulsattar Bakkar
  • Ahmad ZazaAhmet Edis (stlv. Vorsitzender des Integrationsrat Köln)
  • Alexandra Jost
  • Alexandra Schilling
  • Ali Bokai (Iranisches Flüchtlingshilfswerk e.V.)
  • Alice Orike-Bentele
  • Alisa Franke
  • Alice Rennert (Caritasverband für die Stadt Köln)
  • Amer Kashma
  • Amina Tarchouni
  • Anna Klöpper (SKM Köln)
  • Anna Miklitz
  • Anna Orzessek (Willkommen in der Moselstraße)
  • Andrea Ferger-Heiter (Wiku Mülheim, Ökum. Flüchtlingshilfe Dellb./Holw.)
  • Andrea Kreiling
  • Andrea Maaßen (KAUSA Servicestelle Köln)
  • Andrea Mohr (SKM Köln)
  • Andrea Schultens (Initiative Kulturkinder)
  • Andreas Fischer
  • Andreas G. Marlony (denk drei)
  • Andreas Hecht (SKM Köln)
  • Andreas Nellessen (SKM Köln)
  • Andreas Niessen (Helios-Gesamtschule Köln-Ehrenfeld)
  • Prof. Dr. Andreas Thimmel (TH Köln)
  • Andreas Vetter
  • Andree Willige (BV Nippes, Die Linke)
  • Anemari Karacic (FGW NRW)
  • Angela Jausen (SKM Köln)
  • Angelika Calmez (Willkommen in der Moselstraße)
  • Angelica Klein
  • Angelika Verbeek
  • Angelika Wuttke
  • Anisiya Khan
  • Anke Köwenig (Köln Pool)
  • Anka Kröhnke
  • Anna Diekmeyer
  • Anna Oelsner (Wilkommen in Nippes)
  • Anne Lütkes (Rechtsanwältin)
  • Annegret Kohnen-Spitz (Diakonie Köln)
  • Annegret Oerder
  • Prof. Dr. Anne Niessen (HfMI Köln)
  • Dr. med. Anne-Sophie Windel
  • Angelika Peter
  • Angelika Juhr
  • Anja Plate 
  • Anne Broden
  • Anne Panne
  • Dr. Anne Sicken (CICS – TH Köln)
  • Anne Tourneau
  • Annetta Ristow (Ceno e.V.)
  • Annika Werner
  • Angelika Link-Wilden (Die Linke Köln)
  • Anny Hartmann (Kabarettistin)
  • Antonio Giusto
  • Arnaud Tiendrebeogo
  • Asta Limbach
  • Axel Vogel
  • Ayse Tekin (Journalistin)
  • Barbara Polch
  • Barbara Sengelhoff
  • Barbara Skerath
  • Barbara Tekin
  • Barbara Thoben
  • Barbara Nottebrock
  • Barbara Maubach
  • Beate Bogalho (Willkommensinitiative Moselstraße)
  • Beate Bowien-Jansen (Evangelische Kirche Porz)
  • Beate Mages (Vingster Treff Bürgerzentrum Vings)
  • Beate Schmitz (DGB Bildungswerk NRW e.V.)
  • Bele Grau
  • Bernd Geiß (Kölner Runder Tisch für Integration)
  • Bernd Imgrund
  • Bernd Liesenfeld (Die Linke)
  • PD Dr. Bettina Lösch (Universität Köln)
  • Bettina Wilker
  • Birgid Heil
  • Prof. Dr. Birgit Jagusch (Technische Hochschule Köln)
  • Birgit Klein (SKM Köln)
  • Birgit Mührer
  • Dr. Bita Kermani (Avicenna Hilfswerk e.V.)
  • Brigitta von Bülow (MdR B90/Die Grünen)
  • Brigitta Torsy (Wiku Mühlheim)
  • Britta Munkler (Gewerkschaftssekretärin, ver.di Köln)
  • Brunhild Berger
  • Bruno Grünewald
  • Caroline Kelger
  • Carolin Kebekus (Komikerin)
  • Charlotte Koppe
  • Christa Eumann (Runder Tisch Riehl)
  • Christian Hecker
  • Christian Lohwasser
  • Christian Seidel
  • Christian Welke
  • Christina B. Klenner (WiKu Köln-Mühlheim)
  • Dr.med. Christine Neumann
  • Christine Lieser (Aktion Neue Nachbarn in Köln)
  • Christine Müller
  • Christine Rohrer (Integration Point Bonn)
  • Christoph Gille (AG Bleiben)
  • Christoph Lechtenböhmer
  • Christoph Meertens
  • Claudia Disselhoff
  • Claudia Jung (Initiative Keupstraße ist überall)
  • Claudia Leesmeister (Flüchtlingshilfe St. Severin Köln-Süd)
  • Claudia Litzinger
  • Claudia Müller
  • Claudia Wolf-Dürr
  • Prof. Dr. Claus Richter (TH Köln)
  • Claus-Ulrich Prölß (Kölner Flüchtlingsrat)
  • Clemens Harler
  • Clemens Wirth
  • Conny Schmerbach (SPD Ehrenfeld)
  • Corina Isabel Ohrndorf (WiKu Köln Mülheim, Kulturbunker Köln)
  • Corinna Schüler
  • Cornelia Schulze
  • Dana Buchwald
  • Daniel Könen (KJA Köln)
  • Daniel Oßwald
  • Darija Beletschenko
  • Delshad Abramians
  • Dieter Schöffmann
  • Dietmar Kremer
  • Dirim Su Derventli (Mitglied der Bundesgeschäftsführung der DIDF-Jugend)
  • Dirk Jung
  • Dr. Donja Amirpur (TH Köln)
  • Doris Nolte
  • Dörte Buddenbaum
  • Eberhard Ruppert
  • Eden Araya-Gabriel
  • Ella Limbach
  • Elena Schürfeld
  • Elena Shmidt
  • Elif Ertik
  • Elisabeth Busch (Willkommen in Nippes)
  • Elisabeth Müller
  • Prof. Dr. Elizabeta Jonuz (Hochschule Hannover)
  • Elisa Waldhoff
  • Elisabeth Fuchs (SKM Köln)
  • Elise Scheibler
  • Elizaveta Khan (Integrationshaus Köln)
  • Elke Merten
  • Elke Schroeder
  • Prof. Dr. Erika Schulze (Fachhochschule Bielefeld)
  • Eva Fröhlke
  • Eva Glaum
  • Eva Kleemann-Keune
  • Evelyn Krökel-Künster
  • Fabienne Garrigos
  • Fariba Arabi
  • Feodora Khan
  • Fatih Cevikkollu (Theater-, Film- und Fernsehschauspieler, Kabarettist)
  • Fee Bonny (CGL)
  • Felixa Wingen
  • Frank Jablonski (Bündnis 90/ Die Grünen Köln)
  • Frank Michael Munkler (AfA-Landesvorstand NRW)
  • Franjo Obradovic´ (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)
  • Frauke Mahr
  • Pfr. Franz Meurer
  • Friedemann Küppers
  • Friederike Stier
  • Gabi Albrecht
  • Gabi Hesseler
  • Gabi Klein
  • Gabriele Dein
  • Gabriele Hatzfeldt
  • Gabriele Merci
  • Gabriele Strahl (Zurück in die Zukunft e.V.)
  • Gabriela Zervas
  • Gaby Gehlen (Wiku Mühlheim, AG Bleiben)
  • Gaby Grammenos
  • Gaby Westphal
  • Georg Blokus (Schule der politischen Hoffnung)
  • Georg Quinker
  • Georg Spitzley (KJA Köln)
  • Prof. Dr. Gerd Sadowski (TH Köln)
  • Gerhard Ostrowski
  • Gert Levy
  • Gertrud Esser (Netzwerk für Flüchtlinge)
  • Gertrud Weitze-Altreuther
  • Gisela Geuhs (Flüchtlingsinitiative Heimat und Zuflucht in Köln-Esch-Auweiler)
  • Gisela Nardella
  • Gisela Sielisch (Willkommen in der Moselstraße)
  • Gisela Schneider
  • Gisela Schwarz (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)
  • Gottfried Pank
  • Gregor Stiels (Kaholikenausschuss Köln)
  • Gudrun Haep (Gestalttherapeutin (DVG)
  • Günter Hees (SKM Köln)
  • Günter Wevering
  • Gwendolyn Meerkamp
  • Hanna Kunas (AG Bleiben)
  • Hannah Schnur
  • Hannah Wolf
  • Hanne Geyer
  • Hanno Meyer-Barner
  • Hanne Heussner
  • Hannelore Ruppert
  • Hans Hecker
  • Hans Hickmann
  • Hans Wallow (Global Club Bonn e.V.; ehem. MdB)
  • Pfarrer Hans Mörtter (Lutherkirche-Südstadt / WiKoMo)
  • Hans-Bernd Nolden (NETZwerk Flüchtlingshilfe Worringen)
  • Hans-Peter Betzing
  • Hamid Koeln
  • Hassan Fekrat
  • Heinrich Comes
  • Heike Christiani (SKM Köln)
  • Heike Fiebig
  • Heike Häusler
  • Heike Jachtmann
  • Heike Küper
  • Heike Sperber (SKM Köln)
  • Heike Towae
  • Heike Winzenried (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)
  • Helen Amasifuen Crespo (SKM Köln)
  • Helene Bittinger (M.A. Studentin an der Universität zu Köln)
  • Helga Prosenc
  • Helmut Jung
  • Herbert Schlösser
  • Herbert von den Driesch
  • Hilde Adegasoye
  • Holger Miebach (Ticketpool)
  • Holger Uhl (Looxfilm e.K.)
  • Ifeyemi Erdmann (Connection Köln)
  • Ilka Simon (Öffentlichkeit gegen Gewalt – AntiDiskriminierungsBüro Köln)
  • Inga Feuser
  • Inge Junginger
  • Ingo Tönges (Bären gegen Rechts / Bartmänner Köln e.V.) 
  • Dr. Ingrid Blom-Böer (Runder Tisch Riehl)
  • Ingrid Hack
  • Ingrid Schneider
  • Ingrid Welke
  • Inka Wilhelm (Willkommen in der Moselstraße)
  • Irene Wülfrath-Wiedenmann (Willkommens-Initiative Köln-West)
  • Irina Ehlenbeck (Sängerin)
  • Irmgard Kopetzky (LILA IN KÖLN)
  • Isabelle Huber
  • Isabell May
  • Ivo Masanek
  • Ivo Weber
  • Jan Henkel
  • Jan Koenen (Köln Freiwillig)
  • Jan Orbach (Kein Agnesveedel für Rassismus)
  • Jan-Peter Krause
  • Jane van Well (SKM Köln)
  • Janine Birwer (TH Köln)
  • Jaroslaw Bak
  • Jens Freiwald (Katholisches Stadtdekanat Köln)
  • Jens Genenger
  • Joachim Ziefle (Melanchthon-Akademie)
  • Jochen Ott (MdL)
  • Jochen Tückmantel  (Runder Tisch Riehl)
  • Johanna Tünsch
  • Johannes Eick
  • Johannes Krautkrämer
  • John Hudson (Theater Produzent)
  • Jonas Linnebank
  • Jörg Detjen (Mitglied im Rat der Stadt Köln, DIE LINKE)
  • Jörg Dicken (Gesamtpersonalrat Rathaus)
  • Pfarrer Jost Mazuch
  • Judith Dubiski (TH Köln)
  • Judith Kalthoff
  • Julia Beerhold (Demokratie in Bewegung)
  • Julia Lingott (Connection Köln)
  • Julia Wellmann (Solibund e.V.)
  • Juliane Antoine (Care4Cologne e.V., AG Bleiben)
  • Julia Woller (BAG Frauenpolitik Bündnis 90/Die Grünen)
  • Jürgen Becker (Kabarettist)
  • Jürgen Crummenerl (Rechtsanwalt)
  • Jürgen Preiß
  • Jutta Dielentheis
  • Karin de Miguel Wessendorf (Filmemacherin)
  • Karin Tieke
  • Karl-Heinz Weiler
  • Karmen Frankl
  • Kathrin Silker (Journalistin)
  • Katrin Ackermann (Der Paritätische Köln)
  • Kathrin Butscheidt
  • Käthemarie Jäger
  • Dr. Kathy Meßmer (FGW NRW)
  • Dr. Kemal Bozay (Uni Köln)
  • Kerstin Engelhard
  • Kerstin Kilanowski (Trainerin für Interkulturelle Kompetenz, Journalistin)
  • Klaudia Hommer (SKM Köln)
  • Klaus Adrian (Willkommen in der Moselstraße)
  • Klaus Roth (Flüchtlingshilfe Blumenberg, M. d. Bezirksver. Chorweiler)
  • Klaus Schampaul
  • Klaus-Martin Ellerbrock
  • Klaus Heidemann
  • Klaus Hombach
  • Klaus-Peter Uhlenberg
  • Klaus Titko
  • Kristine Zang
  • Larissa Bender (Übersetzerin Arabisch/Deutsch)
  • Lena Turowski (Willkommen in der Moselstraße)
  • Linda Holzhausen
  • Liselotte Sturch
  • Luca Hohmann
  • Ludwig Künster
  • Lukas Granrath
  • Lea Maria Brandes (Rechtsanwältin)
  • Lea Stosch
  • Lena Happ
  • Leonie Friedrich
  • Lisa Hanna Gerlach (Mitglied des Rates, Ratsgruppe BUNT)
  • Lorenz Töpperwien
  • Lydie Auvray
  • Sr. M. Stefanie Harzheim (Schervier Orden)
  • Madleen Stephan
  • Magret Bröker
  • Manfred Adams
  • Manuel Zekorn (SKM Köln)
  • Matthias Fink
  • Prof Dr. Matthias Otten (TH Köln)
  • Margit Abels (Bezirksjugendamt Kalk)
  • Margret Hees (SKM Köln)
  • Maria Evertz
  • Maria Fichte
  • Marianne Arndt (Wiku Mühlheim, AG Bleiben)
  • Marianne Klein
  • Marie Kühn (SKM Köln)
  • Marie Kuster
  • Mariele Millowitsch (Schauspielerin)
  • Marie-Theres Erz
  • Mario Ascani (Sprecher Arbeitskreis Politik der kölner Willkommensinitiativen)
  • Marion Hensel
  • Prof. Dr. Markus Ottersbach (TH Köln)
  • Marlene Tyrakowski
  • Martin Oloff
  • Martina Breithecker
  • Martina Domke (Diakonie Köln)
  • Martina Goldschmidt (AG Bleiben)
  • Martina Kastilan
  • Martina Sabra (Projekt Arab_El, AWO Mittelrhein)
  • Martina Thomas (Kölner Freiwilligenagentur)
  • Marvin Stutzer (Vorsitzender des Kölner Jugendring e.V.)
  • Matthes Heller (Rechtsanwalt, Gemeinde St. Gereon)
  • Matthias W. Birkwald (MdB, Die Linke)
  • Maura Rafelt (Bewegung Seebrücke)
  • Mechtild Frömbgen (SKM Köln)
  • Mechthild Koppe
  • Meike Martens (Blinker Filmproduktion)
  • Melanie Hutmacher
  • Melanie Schumacher
  • Melanie Werner
  • Melanie Zimmermann (Freiwillige im Paten-Projekt der Kölner Frewilligenagentur)
  • Melanie Vogel (Initiatorin der women&work – Europas Leitmesse für Frauen & Karriere)
  • Meral Rakip
  • Micha Seidt
  • Dr. Michael Maurer
  • Michael Mohr
  • Michaela Höner
  • Michaela Pawlik
  • Michael Gschlößl (AG Bleiben)
  • Michael Häser
  • Michael Wiedemeyer
  • Mikhail Khan
  • Miriam Müller (SKM Köln)
  • Miriam Schoener (Diakonie Köln)
  • Miriam Wolf (Die Linke)
  • Mona Leitmeier
  • Monika Brunst (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)
  • Monika Dobbelstein
  • Monika Fugger
  • Monika Hauser
  • Monika Röderstein (Runder Tisch Riehl)
  • Monika Seebohm
  • Monika Tepass
  • Muhieddin Hussen
  • Nadine Weyer (Sängerin)
  • Natalja Vogel
  • Natascha Fröhlich
  • Nebil Bayrakcioglu (Mitglied im Integrationsrat der Stadt Köln)
  • Nicole Büschgens
  • Nicole Schneider
  • Nicole Syré (SKM Köln)
  • Nicole Thielen (SKM Köln)
  • Niklas Underwood (TH Köln)
  • Norbert Schönenbrücher (Runder Tisch Riehl)
  • Norbert Weber
  • Olivia Pahl (pro-News)
  • Ossi Helling (Vorstand des Rom e.V.)
  • Öznur Naz (Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln des Paritätischen)
  • Patricia Schmidt
  • Patrick Bewick
  • Patrizia Powierski
  • Paul Müller
  • Pelin Şener (Bundesverband der Migrantinnen)
  • Penny Nourney-Waldmann
  • Dr. Peter Bach
  • Peter Dippoldsmann
  • Peter Köhr
  • Peter Ruthardt (Runder Tisch Riehl)
  • Petra Evertz (Fatal Banal)
  • Petra Funke
  • Petra Hundacker
  • Petra Tilgner (WiKu Mülheim)
  • Philip Simon (Autor, Kabarettist, Moderator)
  • Philippa Boers
  • Rachel A. Buddeberg
  • Rainer Buttkereit
  • Rainer Koch
  • Ramona Liedtke (Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung)
  • Rebecca Lay (Finkens Garten)
  • Rebecca Schneiders (ahead translations)
  • Regine Wittram
  • Reiner Schmidt (Antifaschistisches Aktionsbündnis Köln gegen Rechts) 
  • Prof. Dr. Remo Laschet
  • Renate Bonow (Lehrerin)
  • Renate Wevering
  • René Stanislawski
  • Rita Hammer
  • Msgr. Robert Kleine (Stadtdechant von Köln)
  • Dr. Roberto Di Bella (Kulturvermittler / Autorencafé fremdwOrte)
  • Roland Neuburg (Lenauforum e.V.)
  • Rolf Domning (Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbands Köln und
  • Region)
  • Rolf Simons
  • Roswitha Haag
  • Roxane Matheis
  • Prof. Dr. Ruth Enggruber (HS Düsseldorf)
  • Redwan Ghiba
  • Rita Bomkamp
  • Rita Marx (Wiku Severinswall)
  • Rolf Parniske
  • Roswitha Bruchholz
  • Roswitha Haag
  • Rudolf Dov Süsske
  • Ruth Scheuer
  • Ruth Schiffer
  • Sabine Dekant (Helfergruppe Höhenhaus/Solibund e.V.)
  • Sabine Faas (Ausbildung statt Abschiebung (AsA) e.V.)
  • Sabine Hesse (Willkommensinitiative Nippes)
  • Sabine Tolkmitt  (Runder Tisch Riehl)
  • Salman Abdo
  • Sandra Fuchs
  • Sandra Karangwa (Öffentlichkeit gegen Gewalt – AntiDiskriminierungsBüro Köln)
  • Sarah Dudek
  • Sarah Seemann
  • Sara Engelbrecht
  • Sarah Hoffmann
  • Dr. Saskia Freye (FGW NRW)
  • Prof. Dr. Schahrzad Farrokzhad (TH Köln)
  • Sebastian 23 (Comedian)
  • Sebastian Blum
  • Sebastian Rusche (Runder Tisch Riehl)
  • Selma Azar
  • Sebastian Ulfik (DBSH)
  • Sebastian Schiffer
  • Sharon Blumenthal
  • Serdar Derventli (ver.di NRW LBV)
  • Serhan Sözmen
  • Serpil Ertik
  • Sigrid Elsebach
  • Prof. Dr. Sigrid Leitner (TH Köln)
  • Silja Melters
  • Silke Martmann-Sprenger
  • Silke Müller
  • Silvia Hahn
  • Sina Leitmeier
  • Sofie Steinberger (Uni Köln)
  • Prof. Dr. Sonja Kubisch (TH Köln)
  • Sophie Hennis
  • Sonja Bruns
  • Sonja Kling (Kölner Kabarettistin)
  • Sonja Niggemeier (Kölner Freiwilligen Agentur e.V.)
  • Stephan Leidiger (DBSH)
  • Stephan Wenz
  • Stephanie Grünwald
  • Stephanie Thul
  • Sue Winter (medica mondiale e. V.)
  • Suphi Sağlam (Vorstand DIDF Köln)
  • Susanne Beuth (Vorsitzende der ACK Köln)
  • Susanna Kues
  • Susanne Aring
  • Susanne König (Integrationskreis Poll)
  • Susanne Kremer-Buttkereit
  • Susanne Pack (Diakonie Köln)
  • Susanne Rabe-Rahman (Caritasverband für die Stadt Köln)
  • Susanne Siegel
  • Prof. Dr. Susanne Spindler (HS Düsseldorf)
  • Susanne Verheesen (Caritasverband für die Stadt Köln)
  • Susanne Weisheit
  • Stefan Häusler
  • Stefanie Bonus (TH Köln)
  • Stefanie Vogt (TH Köln)
  • Prof. Dr. Stefan Neubert (ZIB – Universität zu Köln)
  • Steffen Poetsch (TH Köln)
  • Stephan Somberg (ver.di)
  • Stephanie Jueres
  • Steve Hudson (Vorsitzender von NoGroKo e.V., SPD Köln Mitte)
  • Sven Lehmann (MdB)
  • Svenja Heuser
  • Sylke Scholz
  • Taher Damash
  • Tamara Lorenz
  • Tanja Hartwig (Effektive Kundenbetreuung, Unternehmerin)
  • Tanja Schmieder (cityofhope cologne e.V.)
  • Teresa Behne
  • Teresa Wanczura
  • Teun van Moorsel
  • Thirza Küpper (Wiku Sülz, DRK)
  • Thomas Hegenbarth (Mitglied des Rates, Ratsgruppe BUNT)
  • Dr. Thorsten Merl (Universität Köln)
  • Timo Ackermann
  • Timo Hemmesmann
  • Timon Troenlde (Sozialarbeiter – IN VIA Köln)
  • Tino de Vries
  • Thomas Bischofs
  • Thomas Lappelt (Heimat und Zuflucht in Esch/Auweiler)
  • Thomas Zschockelt
  • Tobias Agreiter (DGB-Jugend NRW)
  • Tuğba Bakırcı (DIDF-Jugend Köln)
  • Udo Kerstingaufderheide
  • Uli Hahn
  • Ulla Bohnhardt (Flüchtlingshilfe Blumenberg)
  • Ulla Goebel (Kein Mensch ist illegal)
  • Ulla Lappe (Heimat und Zuflucht in Esch/Auweiler)
  • Ulla Theisling
  • Ulla Wirtz (Dipl.Psychologin/Psychotherapeutin)
  • Ulrich Nieland
  • Ulrich Schlotterer
  • Ulrike Azar (SKM Köln)
  • Ulrike Neukamm
  • Ursula Solar (Flüchtlingsinitiative Willkommen in Wermelskirchen)
  • Ursula van der Poel (Haus der Familie e.V.)
  • Uschi Röhrig (ver.di, Die Linke)
  • Ute Gau
  • Ute Vecchio
  • Uwe Saidowsky
  • Veit Otto (Welcomer AG WiSü)
  • Vera Schöpfer (Willkommen in Nippes)
  • Vera Steden (Netzwerk Menschlichkeit und Antirassismus Leichlingen and Friends)
  • Veronika Däges (AG Bleiben)
  • Viola Bujard-Berten
  • Volker Beck
  • Volker Biermann (SKM Köln)
  • Walburga Schürmann (Deutsch-Türkischer Verein Köln e.V.)
  • Walli Esper
  • Walter Eumann (Runder Tisch Riehl)
  • Waltraud Schmitz
  • Wenzel Blickhäuser
  • Werner Just
  • Werner Kämper (Willkommen in der Moselstraße)
  • Werner Ley
  • Werner Müller
  • Werner Schneider
  • Willi Breuer (Flüchtlingsinitiative Junkersdorf)
  • Wilfried Schmickler (Kabarettist)
  • Wilfried Hesseler
  • Winfried Haubrich
  • Wolfgang Hildebrandt (Künstler)
  • Wolfgang Kaiser
  • Wolfgang Minder (Journalist, Gemeinde Sankt Peter)
  • Wolfgang Pilgrim
  • Wolfgang Schubert
  • Wolfgang Uellenberg-van Dawen
  • Yasmine Chehata (Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit/TH Köln)
  • Yasemin Aslanhan
  • Yeliz Demirel (Migrantinnenverein Köln)
  • Yücel Özdemir (Journalist)
  • Yusuf As (Mitglied der Bundesgeschäftsführung der DIDF)
  • Yvonne Stephan
  • Zdenka Smid
  • Zeynep Sefariye Ekşi (Vorsitzende der DIDF)
  • Zary Ahadi
  • Zijad Naddaf
  • Zwan Karim (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)“ Zitat Ende.

Als Ex-Kölnerin habe ich diese Liste natürlich durch gesehen. Direkt bekannt ist mir keine der aufgeführten Personen (bis auf die medial bekannten, versteht sich). Aber alleine die große Anzahl der Pro-Migration-Verstrahlten in dieser Stadt zeigt auf, daß die Veränderungen, die im Laufe der Zeit in Köln vor sich gingen, und die ich ja bis 2016 selbst erlebt habe, da ich damals noch da gewohnt habe, nicht mehr rückgängig zu machen sind. Selbst polizeilich bekannte No-Go-Areas wie Köln Mülheim, Wiener Platz, stören die Pro-Migration-Verstrahlten nicht in ihrem schändlichen Tun.

Die Pro-Migration-Verstrahlten sind einfach überall. Aber versuche man mal als armer Rentner irgendwo in Köln Hilfe zu bekommen, oder, noch schlimmer, als Obdachloser, die die Stadt Köln ja auch reichlich hat; deren Camps kann man ja unter zahlreichen Brücken „bewundern“ – für solche Leute ist keine Hilfe da.

An Köln konnte ich über die vielen Jahre direkt, vor Ort, „bewundern“, wie Überfremdung vor sich geht, und ich denke, es kann noch schlimmer kommen als damals, 2016, als ich da weg gezogen bin. Während all dieser Zeit, in der ich in Köln ab 2003 alleine gelebt habe, ist es nach und nach schlimmer geworden; die Wohnungsnot war allerdings schon 2003 deutlich zu spüren. Das Verkommen, die Verwahrlosung der einzelnen Stadtteile jedoch ging erst später los, allerdings deutlich VOR 2015, der sogenannten „Grenzöffnung“ Merkels. Ab circa 2012 bin ich politisch aktiv und interessiert, also ab dem Zeitpunkt war schon deutlich zu spüren: Hier läuft etwas schief. Was das dann genauer sein sollte, merkte ich dann in Folge, wobei ich die Wohnungsnot, also den Wohnraummangel, verbunden mit der Unsicherheit, abends als Frau das Haus noch einmal zu verlassen, als am Schlimmsten empfand. Es waren quasi überall nur noch Ausländer, in meinem Wohngebiet sowieso, aber vor allen Dingen auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die ich deshalb kaum mehr benutzte; es waren meistens Türken, aber auch viele andere Nationen waren vorhanden. Deutsche gab es kaum mehr. Es bleiben wohl langfristig gesehen, nur diejenigen Deutschen in solchen Großstädten, die entweder zu arm sind, weg zu ziehen, oder, die diese Überfremdung großartig finden.

Diese Liste soll als Warnung dienen für all Diejenigen, die immer noch glauben, in Nordrhein-Westfalens Großstädten sei noch irgend etwas in Bezug auf die Masseneinwanderung zu ändern. Denn in anderen Großstädten sieht es nicht besser aus.

Neue Heimat Kyffhäuser

„Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer „freien“ Presse, das demokratische Volk, die Opposition?“ — Der Mensch – das faszinierende Wesen

Dieses Video ist zwar älter, und bekannt, aber in Ermangelung aktueller anderer Themen teile ich das mal:

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Mensch erst frei sprechen kann, wenn er nicht mehr vom System abhängt. Hier spricht einer unserer Ex-Regierungsmitglieder aus dem Nähkästchen, sehr erhellend. Zum Video ist auf youtube zu lesen: Unfassbar welches Wissen Dr. Andreas von Bülow (SPD) im Gespräch mit Michael Vogt preisgibt. 9/11 war ein Inside […]

über „Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer „freien“ Presse, das demokratische Volk, die Opposition?“ — Der Mensch – das faszinierende Wesen

Neue Heimat Kyffhäuser

Vom Grundgesetz, der Würde des Menschen, der Demokratie und Parteien

Und von der Doofheit des Michels

Wo haben wir eine Demokratie. Allerorten wird von Demokratie gefaselt, aber ich habe den Eindruck, die Leute tun das nur, weil das so erwünscht ist; wer sich nicht zur nicht existierenden Demokratie bekennt, gilt als systemfeindlich und ist zu bekämpfen. (Das ist ähnlich wie die Lüge der angeblich stattgefundenen Hetzjagden in Chemnitz, die auch jeder wiederholt hat, weil „man es so machen muß“, ungeachtet, ob es sich um eine Lüge handelt, oder nicht.)

Demokratie allerorten. Sogar die nachdenkseiten faseln von Demokratie, die afd, die vermeintliche Alternative, natürlich auch, alle Parteien faseln von Demokratie, weil man das so machen muß. Daß Parteien nach Belieben verboten werden können, beachtet man dabei nicht;  kann man doch selbst, solange man ab und zu einen von Demokratie faselt, relativ frei schalten und walten.

Zur Demokratie gehört untrennbar die Würde des Menschen, die laut Grundgesetz „unantastbar“ ist. Ich könnte aus dem Stehgreif etliche Gesetze nennen, die dieses oberste Gesetz des Grundgesetzes brechen, ich verweise nur auf „HartzVier“, welches so, wie es angewandt wird, in Zigtausend Fällen den löblichen Grundsatz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, gebrochen hat und weiterhin brechen wird. Es handelt sich also nicht um Demokratie, in der wir leben. In einer D. sollte es auch Meinungsfreiheit geben, genauso, wie es Parteienfreiheit geben sollte; beides gibt es nicht, ergo leben wir auch nicht in einer Demokratie. Da aber alle Parteien dieses üble Spiel, ohne über diese Dinge große Worte zu verlieren, mit machen, also beim Schein-Spiel: „Deutschland ist eine Demokratie“, mit spielen, kann ich diese Parteien alle nicht ernst nehmen. Die Linken könnte man noch ernst nehmen, wenn sie nicht diese Flüchtlings-Affinität hätten  und alle Grenzen für alle aufmachen wollen, inklusive Sozialhilfe für alle Bedürftigen, die es nach Deutschland schaffen, aber wer so etwas vertritt, kann nur den Untergang Deutschlands wollen – und das wollen viele Linke auch, sie sprechen es ja offen aus. Also fallen die Linken auch weg. Es bleibt keine Partei mehr übrig, bei der man sich ansatzweise zuhause fühlen könnte. Ergo mutiert man zum Nichtwähler und man geht in die sogenannte „innere Emigration“, da man sich mit Dumpfmicheln nicht über solche Dinge unterhalten kann. Es gibt ja den Satz, wenn man politische Dummheit sehen will, müsse man nach Deutschland gehen, der Satz trifft m. Erachtens voll zu. Soviel Dummheit politisch, wie in der brd, gibt es nirgendwo auf der Welt. Hat vielleicht auch was mit dem Wohlstand zu  tun, ich nenne das auch gerne Wohlstandsverwahrlosung. Dem Michel ging es zu lange zu gut, solche Leute werden so schnell nicht schlauer. Zum schlauwerden, zum lernen, gehören schlechte Erfahrungen und Armut, dann erst lernt man, Menschen in Wohlstand lernen nichts, wozu auch, sie haben ja alles.

Weiter. Warum gibt es die Partei, die unser System, welches die Würde des Menschen definitiv NICHT achtet, ändern würde, nicht. Eben weil so eine Partei nicht zugelassen werden würde. Alle Parteien müssen in das kapitalistische-neoliberale Schema passen. Ausnahme: Splitterparteien, die sowieso nie über 5 Prozent kommen werden. Warum nicht? Ganz einfach: Gleichzeitig tun die Medien alles, dem Dumpfmichel zu verklickern, daß wir ja in einer „Demokratie“ leben, und der Dumpfmichel, der glaubt das. Der glaubt auch, das alles „ganz toll“ ist und jeder überall „teilhaben kann“ und die Lüge vom Tellerwäscher zum Millionär, die glaubt er auch immer noch. Der Dumpfmichel ist halt dumpf und dumm. Das wird sich so schnell nicht ändern. Mit solchen Leuten braucht man sich nicht zu unterhalten, das führt zu nichts, das ist Zeitverschwendung.

So einfach ist das. Ich weiß auch gar nicht, warum ich das hier schreibe, ich dachte nach über einen Artikel bezüglich „Innerer Emigration“, die dann der letzte Ausweg sei, wenn man mal in seiner Erkenntnis so weit gekommen sei, wie ich es bin. Ich bin ca 6 Jahre politisch aktiv, erst links, dann rechts, und immer so hin und her, ich rede mit jedem, der anständig ist, nur, wenn ich angelogen und hintergangen werde, dann ist Schluß mit Lustig. Ich kann sagen, aufgrund meiner gemachten Erfahrung, keine Partei wird was ändern, kein ISMUS wird was ändern, denn das hinter unserer „Demokratie“ stehende System ist der Kapitalismus,, oder neuerdings „Neoliberalismus“ genannt. Geld regiert die Welt, jeder gegen jeden, Brot und Spiele, wir amüsieren uns zu Tode, dh. die Dummen tun das, die Schlauen, die amüsieren sich nicht, ich auch nicht, ich lenke mich ab. Wie vermutlich viele andere Schlaue, die sich längst zurück gezogen haben.

Brot und Spiele ist das Stichwort, man sehe sich Tributes to Panem an, das sind 4 Spielfilme, am Anfang hab ich auch gedacht, was ist das denn für ein Scheiß, aber, es gilt durchzuhalten, man kann davon lernen. So sieht eine kapitalistische Gesellschaft im Endstadium aus. Und so funktioniert, wenn überhaupt, ein Aufstand, die Bücher sind übrigens noch besser. Die Erkenntnis, daß wir in Mitteleuropa sehr weit von solch einer Gesellschaft entfernt sind, weil es der Masse hier noch viel zu gut geht, drängt sich sofort auf; die Distrikte in Tributes to Panem bzw. die Menschen, die dort leben, sind arm und kämpfen ums Überleben, bzw. sie verhungern auch schon mal. Sozialversicherung und Rente gibt es dort nicht, es wird jedenfalls nirgendwo erwähnt.  Wie gesagt, ansehen und lernen, gilt es hier.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=KWcGvzuPCw8

Die Erkenntnis, daß wir von Zuständen wie in den Tributes to Panem noch sehr weit entfernt sind, führt natürlich zum Rückzug auf allen politischen Ebenen, ich schreibe ja sowieso nur noch hier, und ein bisschen bei youtube, aber die meisten sind mir mit ihrem afd-hype einfach zu blöd. Spricht man sich gegen die afd aus, ist man sofort ein „linker Vaterlandsverräter“, und umgekehrt. Alles sehr stereotyp, die Denkweise der Menschen. Die afd wird auch keine Änderung bringen, das verspricht sie natürlich im Moment, weil die Leute das hören wollen. So kommt man an die Macht. Merkel ist nicht anders an die Macht gekommen. Merkel hat nicht viel gehalten und das wird die afd auch nicht tun. Der Weg dann weiter ist klar, mehr Neoliberalismus, mehr Reiche, mehr Arme. Irgendwann mal bricht alles zusammen, so wird es kommen, vielleicht wird es Aufstände lokal geben, vielleicht nicht, es wird die dann Regierenden freuen, können sie doch dann die Sicherheitsvorkehrungen und die Überwachung weiter verschärfen. In diese Richtung geht es, es gibt so, wie sich die Bevölkerung derzeit präsentiert, keine andere Möglichkeit.

Ich befinde mich aufgrund der oben genannten Gründe schon längst in der inneren Emigration, ich sehe keine Möglichkeit mehr, in unserer sogenannten „Demokratie“ etwas zu ändern. Dazu kommt, ich bin ja eh schon älter, habe einen Garten, bin zwar kein Selbstversorger, aber was nicht ist, kann ja noch werden, der Garten ist jedenfalls groß genug, und Wissen hab ich auch genug. Was ich nicht weiß, werde ich lernen. Das war bisher so und wird auch immer so bleiben. Kaninchenhaltung kenne ich, Hühnerhaltung wird wohl auch kein Problem sein. Das ist der Weg. Einen anderen kann es derzeit nicht geben. Alles andere wäre derzeit Unsinn. Weil ich keine Chancen auf Änderung sehe.

Ein schönes Video zum Thema Selbstversorgung habe ich gestern gefunden, damit möchte ich abschließen. Vielleicht wird es in Zukunft hier auf dem blog öfter um das Thema Garten/ Anbau gehen.

Neue Heimat Kyffhäuser